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OffPage-Optimierung: Deshalb ist sie so wichtig!

OffPage-Optimierung: Deshalb ist sie so wichtig!
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OffPage-Optimierung gehört zusammen mit der OnPage-Optimierung zu den beiden bedeutenden Bereichen der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Während Sie Maßnahmen des OnPage-SEO direkt auf oder an Ihrer Webseite vollziehen, arbeitet OffPage-SEO abseits Ihrer Webseite. Gemeinsam bewirken OnPage- und OffPage-Optimierung, dass digitale Inhalte Ihrer Internetseite für Nutzer sichtbarer werden, indem bessere Rankings in den gängigen Suchmaschinen erzielt werden. Anhand bestimmter Kriterien leiten diese Relevanz, Nutzwert, Seriosität und Attraktivität Ihrer Internetpräsenz ab und bestimmen anhand dessen Ihre Position in den Suchergebnissen.

OffPage-Optimierung: Die wichtigsten Bestandteile

OffPage-Optimierung ist letztlich das Zusammenspiel mehrerer Kommunikationsfaktoren. Dazu gehören insbesondere vertrauensbildende Aktivitäten, die den Nutzwert und die Wertigkeit Ihrer digitalen Präsenz bestätigen. Drei wichtige Maßnahmen stellen wir Ihnen hier vor:

  1. Linkbuilding basiert auf dem Prinzip von Empfehlungen. Verlinken andere Webseiten mit sog. Backlinks auf Ihre Seite, interpretiert das der Algorithmus als positiven Qualitätsfaktor.
  2. PR-Management hat im Zusammenhang mit OffPage-Optimierung die Aufgabe, für webrelevante Erwähnungen (z.B. verlinkte Berichte, Videos oder Zitate) zu sorgen.
  3. Social Signals sind Rückmeldungen und Interaktionen (Likes, Shares, Comments) von Nutzern, die über Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter etc.) erfolgen.

Kurz gesagt: OffPage-Optimierung basiert im Wesentlichen auf Content-Marketing und Storytelling sowie der Verbreitung und Verlinkung auf unterschiedlichen (auch analogen) Kommunikations-Kanälen.

Offpage-Optimierung Bestandteile

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OffPage-Optimierung mit Linkbuilding

OffPage-Optimierung mit Backlinks wird häufig als wichtigste Maßnahme angesehen. Weil Suchmaschinen externe Links auf die eigene Webseite als Weiterempfehlung werten, besitzen sie eine signifikante Bedeutung für das Ranking. Fragt man Google nach dem Stellenwert, erhält man eine entsprechende Bestätigung – versehen mit dem Hinweis, Linkbuilding insbesondere auf organischem Wege zu betreiben. Heißt übersetzt: Erstellen Sie eine Webseite mit attraktiven und originellen Inhalten, so dass andere Webseitenbetreiber gerne und überzeugt dorthin verlinken.

Wie bekomme ich gute Backlinks?

OffPage-Optimierung bedarf professioneller und kreativer Anstrengungen. In Anbetracht von allein rund 16,5 Mio. registrierten „.de-Webseiten“ in Deutschland, klingt es einfacher gesagt als getan, eine Internetpräsenz mit einzigartigem Exklusiv-Content zu erstellen. Folgend einige Tipps, qualitativ hochwertige Backlinks zu bekommen:

  • Qualität statt Quantität: Achten Sie darauf, von welchen Webseiten Sie Backlinks erhalten. Prüfen Sie selbst deren Qualität und auch, ob die Inhalte zu Ihrer Webseite passen. Eine beliebige Sammlung von Backlinks ergibt noch keinen guten „Linkjuice“.
  • Networking hilft, nützliche Kontakte aufzubauen. Starten Sie Aktivitäten in Foren und bedeutsamen Communities. Aus präzisen Kommentaren und nutzwertigen Beiträgen können Beziehungen entstehen, die Ihnen wichtige Backlinks für Ihre erfolgreiche OffPage-Optimierung bescheren.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem privaten oder geschäftlichen Umfeld nach (gegenseitigen) Links. Diese sollten möglichst im Contentbereich eines Blogs oder einer Internetseite platziert werden. Vermeiden Sie Verlinkungen etwa in der Sidebar oder im Footer.
  • Auch für überzeugende Gastbeiträge oder qualifizierte Bewertungen winken als Belohnung (manchmal) begehrte Backlinks.
    Linkbuilding gehört im Umfeld der OffPage-Optimierung sicher zu den anspruchsvolleren Maßnahmen. Nutzen Sie daher u.a. auch für das Monitoring unterstützende Tools. Entdecken Sie beispielsweise (gemeinsame) Backlinks Ihrer Konkurrenz. Oder identifizieren Sie bisher noch nicht genutzte Linkquellen (z.B. LinkResearchTools oder Semrush).

Verschiedene Arten von Backlinks

Bei der OffPage-Optimierung ist Backlink nicht gleich Backlink. Abgesehen von der Qualität gibt es Unterschiede hinsichtlich der verlinkenden Objekte und bezüglich der Wirkungsweise als Rankingfaktor:

  • Bei Textlinks sind ein Wort oder mehrere Wörter mit einem Link versehen.
  • Fotos oder Grafiken können Sie auf gleiche Weise wie Textlinks als Backlinks nutzen.
  • Sogenannte „dofollow-Links“ haben als Rankingfaktor Bedeutung für das Suchmaschinenergebnis. Die „nofollow-Links“ entsprechend nicht. Technisch sind diese Links mit einem entsprechenden HTML-Code versehen. Damit erkennt der Crawler der Suchmaschine, ob er an der Stelle dem Link folgen soll, um eine Indexierung vorzunehmen, oder nicht. <a href="https://beispiel.net/"rel="nofollow">hier klicken</a>

„Nofollow-Links“ werden demnach von der Bewertung (Indexierung) durch Suchmaschinen ausgeschlossen. Das kann z.B. Sinn machen, wenn Sie intern auf Ihrer Seite zu einem Formular verlinken, dessen Qualitätsbeitrag eher von untergeordneter Bedeutung ist. Backlinks in sozialen Netzwerken (Social Signals) werden übrigens in der Regel automatisch mit dem „Nofollow-Attribut“ versehen.

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OffPage-Optimierung mit PR-Management

Zur OffPage-Optimierung gehört neben allgemeiner Kommunikation auch das PR-Management. Mit einem kontinuierlich gepflegten Presseverteiler haben Sie Quellen zur Hand, die über Ihr Unternehmen und Ihre Marke berichten. Erwähnungen und Beiträge (insbesondere auch Videos) besitzen Potenzial, virale Effekte auszulösen. Zudem tragen sie zum Linkbuilding bei. Für erfolgreiches PR-Management ist folgendes zu beachten:

  • Bei der OffPage-Optimierung mittels PR-Management helfen nicht nur direkte Erwähnungen in Artikeln oder Meldungen. Die gemeinsame Nennung mit anderen Playern derselben Branche oder im Umfeld attraktiver Marken stützt die Reputation ebenso.
  • Intelligent gemachtes Agenda-Setting stellt eine effektive Maßnahme zur Platzierung von relevanten Informationen dar. In Form von Interviews oder Statements trägt es zur digitalen Sichtbarkeit (indirekt auch durch Backlinks) bei.
  • Für Unternehmen, die aus einer Krise gestärkt hervorgehen wollen, gilt der Grundsatz „be prepared“. Wer vorbereitet ist, kann im Fall der Fälle schneller und überlegter handeln. Zur OffPage-Optimierung gehören in dem Zusammenhang vorab entsprechend erstellte Microsites. Mit für die Öffentlichkeit notwendigen Informationen können Sie so in relativ kurzer Zeit Top-Platzierungen auf Suchergebnisseiten erzielen.
  • Setzen Sie zu unterschiedlichen Anlässen auch Advertorials, also bezahlte Artikel in einem redaktionellen Layout ein, um (digitale) Sichtbarkeit zu erzielen.

Offpage-Optimierung mit Social Signals

OffPage-Optimierung gelingt grundsätzlich auch über die Social Signals der sozialen Netzwerke. Die Antwort auf die Frage, wie bedeutend sie für den Google-Rankingfaktor sind, lautet: eher indirekt. Da es sich in der Regel bei Social Signals um „nofollow-links“ handelt, erfolgt der Einfluss auf das Ranking auf einem Umweg. Die Content-Qualität entscheidet darüber, ob und inwieweit es zu Social Signals kommt. Die indirekte Wirkungsweise auf das Ranking lässt sich durch folgenden Zusammenhang nachvollziehen:

  • Die Reichweite Ihre Webseite steigt dann, wenn Nutzer den Content Ihrer Social-Media-Kanäle liken, kommentieren oder teilen (viraler Effekt) und hierdurch Ihre Internetseite vermehrt aufgerufen wird.
  • So nimmt die Relevanz Ihrer Internetseite zu, woraus eine bessere Platzierung in den Ergebnissen der Suchmaschinen folgt.

Der indirekte Ranking-Effekt dieser OffPage-Optimierung entsteht also dadurch, dass durch Social Signals vermehrt User Ihre Beiträge sehen, auf dem Wege die Sichtbarkeit erhöht wird und durch vermehrte Aufrufe Ihrer Webseite deren Relevanz zunimmt.

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OffPage-Optimierung: Das Monitoring

Ob Ihre OffPage-Optimierung von Erfolg gekrönt ist, erfahren Sie nur, wenn Sie die Performance kontinuierlich überprüfen. Ein ständiges Monitoring Ihrer digitalen Sichtbarkeit und Ihrer erzielten Rankings gibt Ihnen Aufschluss über die Wirksamkeit. Neben dem Einsatz geeigneter Tools gehört auch, regelmäßige Google-Updates im Blick zu behalten. Google verändert kontinuierlich seine Bewertungs-Algorithmen bzw. passt diese an aktuelle Entwicklungen an. Nur wenn Sie Veränderungen bemerken und um die neuen Anforderungen von Google wissen, können Sie zielgerichtet und zeitnah reagieren.

Fazit

Egal, ob OnPage- oder Offpage-Optimierung: Behalten Sie bei allen Ihren SEO-Maßnahmen immer das Vision-Statement von Google im Hinterkopf: „To provide access to the world’s information in one click.“ Google will mit nur einem Klick das beste Suchergebnis für seine Nutzer schaffen. Vor diesem Hintergrund beschreibt SEO einen kontinuierlichen Prozess. In punkto OffPage-SEO können wir festhalten:

  • Maßnahmen der OffPage-Optimierung sind für den Erfolg Ihres SEO mindestens so entscheidend, wie die die der OnPage-Optimierung.
  • Backlinks stellen den größten Qualitätsfaktor für Ihr Ranking dar. Sorgen Sie deshalb für einen möglichst organisch wachsenden und qualitativ konzentrierten Linkjuice.
  • Intelligentes Content-Marketing und (digitales) Storytelling legen die Grundlagen für
    Ihre digitale Sichtbarkeit.
  • Bei der Offpage-Optimierung durch PR-Management und Social-Media-Aktivitäten gilt es, Ihren Content zielgenau (Kontext und Zielgruppen) zu platzieren und zu verlinken.

Letztlich sorgt ein stetiges Monitoring dafür, dass Sie Ihre Ergebnisse analysieren und auf Veränderungen reagieren können. Auch ein Blick auf Ihre Wettbewerber schadet dabei nicht.

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Amazon SEO: So funktioniert die Marktplatz-Optimierung

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Amazon SEO sagt Ihnen nichts? Wenn Sie Ihre Produkte auch über Amazon zum Verkauf anbieten, sollten Sie sich damit auseinandersetzen! Wer an Suchmaschinenoptimierung denkt, der denkt vor allem an den Suchmaschinen-Riesen namens Google. Tatsächlich aber lässt sich auch die Anzeige von Ergebnissen in anderen Suchmaschinen optimieren. Und hierzu gehört auch der Online-Marktplatz Amazon. Gesprochen wird in diesem Zusammenhang vom Amazon SEO oder den Marktplatz-Optimierungen. Wir erklären, was es damit genau auf sich hat und wie Sie die Optimierung für sich nutzen können.

Amazon SEO

Amazon SEO: Vergleichbar mit der Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es vor allem darum, die eigenen Inhalte auf der Webseite so zu optimieren, dass sie von Google oder einer anderen Suchmaschine möglichst weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden. Genau den gleichen Ansatz verfolgt im Prinzip Amazon SEO. Es gehört zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren im Amazon Marketing. Auch hier werden die eigenen Produkte so präsentiert, dass sie vom Marktplatz weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden und somit ein Verkauf zustande kommt. Statistiken zeigen, dass auch bei Amazon vor allem die Händler viel verkaufen, die auf den ersten Positionen zu finden sind. Ebenfalls ähnlich ist dabei die Vorgehensweise, auf die wir im weiteren Verlauf noch genauer eingehen werden. Generell gilt aber, dass die Marktplatz-Optimierung und die Suchmaschinenoptimierung durchaus miteinander verglichen werden können.

Amazon SEO: Ergebnisse wie beim SEO optimieren

Bei der Herangehensweise der beiden Varianten lassen sich einige Gemeinsamkeiten erkennen. Genau wie in der großen Suchmaschine Google, gilt auch beim großen Online-Marktplatz, dass verschiedene Faktoren das Ranking beeinflussen. Im Prinzip gilt dies überall, wo ein Algorithmus zum Einsatz kommt, da dieser immer nach einem ähnlichen Muster vorgeht. Folgende Faktoren sind beim Amazon SEO identisch mit den Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung:

  • Aussagekräftiger Titel
  • Ansprechende Bilder und Grafiken
  • Integrierte Keywords
  • Detaillierte und strukturierte Produktbeschreibung

Grundsätzlich wird beim Amazon SEO der Grundgedanke verfolgt, dass ein schneller Verkauf erfolgen soll. Je öfter und zuverlässiger dies passiert, desto besser wird dies vom Marktplatz bewertet. Damit ein Ergebnis aber generell gut von den Kunden gefunden werden kann, kommen zum Beispiel mit dem aussagekräftigen Titel Faktoren zum Einsatz, die auch bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung genutzt werden. Der Titel sollte möglichst am Anfang das wichtigste Keyword und nur so viele Informationen enthalten, um den Käufern gleich einen guten ersten Eindruck zu vermitteln. Unterstrichen wird das Ganze innerhalb des Contents mit ansprechenden Bildern und Grafiken, welche nachgewiesenermaßen einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung der Kunden haben. Professionelle Abbildungen Ihrer Produkte erhöhen die Vertrauenswürdigkeit und steigern die Klickrate (CTR). Mit relevanten Bildern in hoher Qualität können Sie den Traffic auf ihren Artikelseiten erhöhen steigern so Ihre Verkäufe.

Integrierte Keywords sind, genau wie bei Google, auch in den Amazon-Ergebnissen bedeutsam. Hierzu zählen nicht nur die sichtbaren Keywords innerhalb des Textes, sondern auch die „unsichtbaren“ Keywords. Diese können vom Verkäufer festgelegt werden und helfen Amazon, das jeweilige Produkt in eine der vorhandenen Kategorien einzuordnen. Mindestens genauso wichtig ist darüber hinaus natürlich eine detaillierte und strukturierte Produktbeschreibung. Die Kunden sollten möglichst viele Informationen bekommen und gleichzeitig einem Text mit einer logischen Struktur folgen können. So wird das Interesse für diesen Artikel geweckt und vor allem beibehalten. Wie auch für die Suchmaschinenoptimierung für Google gilt: Bleiben Sie dran und machen Sie regelmäßig eine Wettbewerbssanalyse, um die Relevanz Ihrer Produktbeschreibungen zu kontrollieren.

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Amazon SEO: Amazon-spezifische Rankingfaktoren

Neben den Rankingfaktoren, die als identisch mit den Faktoren der Suchmaschinenoptimierung bezeichnet werden können, gibt es auch einige Faktoren des Amazon SEO, die nur für den Marktplatz-Riesen gelten. Dazu gehören die folgenden Aspekte:

  • Preis und Qualität des Produkts
  • Versandkosten und Verfügbarkeit
  • Auftritt des Händlers
  • Bewertungen von Händler und Produkt
  • Gütesiegel wie Bestseller oder Prime-Artikel
  • Retourenquote des Händlers

Es dürfte nicht überraschen, dass Amazon in sein Ranking auch produktspezifische Faktoren einfließen lässt. Hierzu gehören zum Beispiel der Preis und die Qualität des Produktes. Es liegt auf der Hand, dass sich qualitative Produkte gerade auf lange Sicht durchsetzen werden und dafür sorgen, dass die Käufer auch ein weiteres Mal das Produkt erwerben. Hierbei spielt wiederum auch der Preis eine wichtige Rolle. Käufer sind in der Regel durchaus bereit dafür, für gute Qualität einen höheren Preis zu zahlen. Allerdings nur dann, wenn dieser auch wirklich gerechtfertigt ist.

Darüber hinaus gehören zu den Rankingfaktoren auch die Versandkosten und die Verfügbarkeit. Je geringer die Versandkosten, desto attraktiver ist dies für die Käufer. Gleichzeitig können natürlich nur die Produkte verkauft werden, die auch wirklich verfügbar sind. Sollte sich also wiederholt herausstellen, dass die Produkte eines Verkäufers nicht lieferbar sind, wird dies negative Auswirkungen auf das Ranking bei Amazon haben.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Amazon SEO ist der Auftritt des Händlers. In diesem Zusammenhang wird oftmals auch von der Händler-Performance gesprochen. Gemeint ist hiermit im Prinzip die Arbeitsweise des Händlers. Wie schnell antwortet der Verkäufer auf Rückfragen bzw. wird überhaupt geantwortet? Wie qualitativ sind die Antworten? Nur ein Händler, der auch vor, während und nach dem Verkauf hilfsbereit auftritt, wird sich langfristig behaupten können.

Wer auf lange Sicht zuverlässig und gut arbeitet, erhält für seine Produkte möglicherweise zusätzliche Gütesiegel. Hierzu gehört zum Beispiel die Bezeichnung „Bestseller“. Darüber hinaus werden die Verkaufszahlen erfahrungsgemäß auch gesteigert, wenn der Artikel zum Prime-Angebot des Marktplatzes gehört. Amazon verdient an diesen Artikeln mehr als an gewöhnlichen Verkäufen, weshalb derartige Produkte natürlich auch in der Suche bevorzugt angezeigt werden.

Ebenfalls ein wichtiger Faktor für das Ranking im Marktplatz und für das Amazon SEO ist bei Amazon die Retourenquote. Klar: Der Marktplatz möchte verkaufen. Verkäufer, die wiederum immer für Retouren sorgen, sind da nicht gern gesehen und werden insofern abgestraft, als dass ihre Ergebnisse im Ranking etwas schlechter dargestellt werden.

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Fazit: Auch bei Amazon können Suchergebnisse optimiert werden

Amazon SEO ist bei Weitem nicht so bekannt wie die reguläre Suchmaschinenoptimierung. Dennoch lässt sich mit ein paar Handgriffen auch hier eine effektive Optimierung betreiben. Beide Herangehensweisen ähneln sich in vielen Punkten, einige Aspekte treffen jedoch nur spezifisch auf Amazon zu. Wer effektiv verkaufen möchte, der sollte sich an die genannten Beispiele und Anforderungen halten. So wird sich eine gute Platzierung in den Angeboten des Marktplatzes etablieren, welche dementsprechend auch von den Käufern gewürdigt wird. In den kommenden Jahren dürfte Amazon seinen Algorithmus stätig weiter verbessern, so wie wir es bereits von Google gewöhnt sind. Das wiederum bedeutet: Mit besserer Optimierung lassen sich die Rankings noch besser beeinflussen.

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#AmazonSEO #AmazonMarketing #Suchmaschinenoptimierung #Keywords

Suchmaschinenmarketing (SEM) – Diese Formel sollten Sie kennen

Suchmaschinenmarketing (SEM) – Diese Formel sollten Sie kennen
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Suchmaschinenmarketing, kurz SEM, ist die Königsdisziplin im Online Marketing. Google, der Marktführer der internetbasierten Suche, vereint über 90% der weltweiten Suchanfragen auf sich. Deshalb beziehen sich die weiteren Ausführungen im Wesentlichen auf diese Suchmaschine. Neben SEM werden vor allem die Abkürzungen SEO und SEA verwendet. Eine einfache Formel zeigt Ihnen, wie diese drei relevanten Begriffe zusammenhängen und warum SEM für Marketeer unerlässlich ist.

SEM = SEO + SEA: Die Erfolgsformel für Ihr Suchmaschinenmarketing

SuchmaschinenmarketingEs gibt grundsätzlich zwei Arten, mit denen Sie Suchmaschinenmarketing erfolgreich betreiben können:

  • Search Engine Optimization (SEO)
  • Search Engine Advertising (SEA)

Während man mit SEO-Aktivitäten die Suchmaschinenoptimierung beschreibt, steht SEA für bezahlte Suchmaschinenwerbung. Hieraus ergibt sich die Formel SEM = SEO + SEA. Die Kürzel SEO und SEA sind in Verbindung mit Suchmaschinenmarketing gemeinhin geläufiger. SEM hingegen finden Sie im Vergleich deutlich seltener, wie auch die Google Trends zeigen.

Suchmaschinenmarketing mit SEO

Im Bereich Suchmaschinenmarketing lautet die wohl meist gestellte Frage: Wie komme ich bei Google auf Seite eins? SEO, also die Suchmaschinenoptimierung, ist eine Antwort darauf. Hierunter können Sie alle Maßnahmen zusammenfassen, die Sie für die Optimierung von textlichen Inhalten, Bildern, Videos aber auch der Navigation Ihrer digitalen Präsenz (i.d.R. Websites oder Landingpages) einsetzen. In dem Zusammenhang treffen Sie auch auf zwei weitere Unterscheidungsmerkmale:

  • OnPage-Optimierung sind bezogen auf Ihr Suchmaschinenmarketing Maßnahmen und SEO-Techniken, die Sie selbst auf und an Ihren Websites vornehmen können, um das Ranking bzw. Ihre digitale Sichtbarkeit zu verbessern. (Technische Einstellungen, Struktur der Website, Content-Optimierung, Keywords etc.)
  • OffPage-Optimierung umfasst im Bereich Suchmaschinenmarketing alles, wodurch Sie abseits Ihrer Websites gute Platzierungsergebnisse erzielen. Im Wesentlichen zählen dazu Aktivitäten wie das sog. Linkbuilding (Verlinkungen von anderen Websites auf die eigene Website erzeugen, auch Backlinks genannt) oder ein wahrnehmbares Brand- und Content-Marketing.

Das Ziel von Suchmaschinenmarketing

Ihr vorrangigstes Ziel beim Suchmaschinenmarketing muss also sein, im relevanten oberen Sichtbereich der Trefferanzeigen positioniert zu werden. Denn gut Dreiviertel der Internetnutzer rufen nie die zweite Google-Trefferseite auf. Zudem entfallen laut einer Auswertung von Sistrix 99,1 % aller Klicks auf ein Google-Suchergebnis der ersten Seite.

Qualitätsfaktoren im Suchmaschinenmarketing

Fragen Sie Google nach den wichtigsten Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing, bekommen Sie eine einfache Antwort: Inhalte, die am besten die intendierte Suchanfrage beantworten. Das ist sozusagen das Qualitätsversprechen an die Nutzer der Suchmaschine. Zwei von etwa 200 angenommenen SEO-Faktoren, sind bspw. Absprungrate und Verweildauer. Die Absprungrate misst, wie viele Besucher Ihrer Website diese ohne weiteren Klick wieder verlassen. In Verbindung mit einer nur kurzen Verweildauer legt das den Rückschluss nahe, dass nicht der passende Inhalt zur Suchanfrage gefunden wurde. Diese und andere Faktoren bezieht Google in die Bewertung mit ein, wenn es um Ihre (künftige) Position in der Trefferanzeige geht.

Weitere wichtige Faktoren für ein erfolgsversprechendes Suchmaschinenmarketing sind:

  • möglichst geringe Ladezeiten (Achtung bei Videos und Bildern)
  • Optimierung für mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets)
  • lokale Optimierung (kostenfrei: My Google Business)
  • Akzeptanz und Relevanz (Views, Klicks, Conversions)
  • technisch einwandfreie Pflege der Inhalte in Ihrem Content-Management-System

Zum lukrativen Geschäftsmodell von Google gehört, dass Transparenz und Auswirkungen der einzelnen Qualitätsfaktoren nicht allgemein bekannt sind. Zudem wird der Algorithmus ständig verändert. Somit muss sich jeder, der aktiv Suchmaschinenmarketing betreibt, damit auseinandersetzen und immer wieder testen, testen, testen.

SEO Lehrgang

Relevanz von Keywords im Suchmaschinenmarketing

Keywords besitzen im Suchmaschinenmarketing eine äußerst hohe Relevanz. Denn sie sind der Schlüssel für Ihre digitale Sichtbarkeit und den Zugang zu Ihrer digitalen Präsenz. Doch welche Keywords führen zum Ziel? Dazu folgende Überlegungen:

  • Versetzen Sie sich in die suchende Perspektive Ihrer potenziellen Kunden. Mit welchen Begriffen, Begriffskombinationen oder Fragestellungen könnten sie nach Ihnen und Ihrem Leistungsangebot suchen?
  • Geeignete Tools (z.B. Sistrix) verraten Ihnen das Suchvolumen Ihrer gewählten Keywords und damit auch deren Potenzial.
  • Testen Sie das Suchmaschinenmarketing Ihrer Konkurrenz. Geben Sie dazu bei Google Ihre gewünschten Keywords ein und analysieren Sie die Ergebnisse.
  • Optimieren Sie die Inhalte (Texte, Bilder, Videos) Ihrer Websites bzw. Landingpages so, dass potenzielle Fragestellungen zufriedenstellend beantwortet und die relevanten Keywords auch verwendet werden.
  • Content-Management-Systeme wie z.B. WordPress erleichtern Ihnen die Erfüllung technischer Voraussetzungen für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing. Hier geht es bspw. darum, Inhalten suchmaschinengerechte Attribute zuzuweisen (Title, Meta-Description oder Bildbeschreibungen).

Die im Suchmaschinenmarketing mit Keywords erzielten Trefferanzeigen auf einer Suchergebnisseite (englisch Search Engine Result Page, kurz SERP) nennt man auch organische Treffer. Dabei handelt es sich immer um nicht bezahlte Suchergebnisse. Bezahlte Anzeigen des Google Ad-Programms finden Sie über oder rechts neben den SERPs.

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Suchmaschinenmarketing: SEA unterstützt SEO

Der vielleicht naheliegende Gedanke, Suchmaschinenmarketing lediglich auf kostenlose SEO-Aktivitäten zu beschränken, wäre zu kurz gedacht. Zum einen kostet auch die Optimierung Geld (Verwendung notwendiger Tools, Arbeitszeit kompetenter SEO-Manager). Zum anderen bedarf es zusätzlicher Maßnahmen, damit interessierte Suchende animiert werden, mit dem möglichst zielführenden Keyword nach Ihren Leistungsangeboten zu suchen. An der Stelle sei deshalb nochmals auf die für das Suchmaschinenmarketing wichtigen Maßnahmen der OffPage-Optimierung verwiesen.

Im Rahmen von bezahltem Suchmaschinenmarketing liefert eine Anzeigenschaltung (SEA) im Vergleich zu SEO-Aktivitäten zügiger Ergebnisse. Zum Beispiel in Form von höherem Traffic und idealerweise auch höheren Conversions in Bezug auf Käufe, Abonnements oder Registrierungen für Newsletter. SEA bietet sich daher insbesondere dann an, wenn Sie bspw. eine neue Website, Landingpage, Aktion oder einen neuen Online-Shop launchen. Wird durch budgetgestütztes Suchmaschinenmarketing eine Website vermehrt geklickt, steigert sich nicht nur die Sichtbarkeit der Seite. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer entweder direkt die Marke, den Online-Shop, den Unternehmensnamen oder relevante Keywords in die Suchmaske eingeben, nimmt zu. Dies zahlt auf das Vertrauenskonto der Marke ein und stärkt so die Website auch für die organischen Trefferanzeigen.

Fazit

Setzen Sie bei Suchmaschinenmarketing unverzichtbar auf Suchmaschinenoptimierung und investieren Sie zusätzlich in Suchmaschinenwerbung. Beide Maßnahmen unterstützen sich bezogen auf ein positives Ranking gegenseitig. Neben den Aktivitäten der OnPage-Optimierung sollten Sie vor allem auch der OffPage-Optimierung einen großen Stellenwert einräumen. Außer dem bereits erwähnten Linkbuilding sowie Brand und Content-Marketing zählen hier auch zu:

  • Digitale Sichtbarkeit durch Social Media (Blogs, Posts, Videos, Kommentare, Artikel)
  • Profile und Aktivitäten in Foren (Xing, LinkedIn, spezifischen Fachforen)
  • RSS Feeds, Pressemitteilungen, Fachgespräche, Vorträge, Storytelling
  • Digitale und analoge Werbung (Banner, Advertorials, Anzeigen, Prospekte, Events, Messen)

Gestalten Sie zusätzlich zu Ihrem Suchmaschinemarketing insbesondere Ihre externe Kommunikation attraktiv und wahrnehmbar. Sie sollte ins Auge fallen, überzeugen, relevante Fragen Ihrer Zielgruppe beantworten und sie dazu bewegen, sich aktiv mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Leistungsangebot auseinanderzusetzen. Wenn Ihnen das gelingt, wird man nach Ihnen googeln.

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#Suchmaschinenmarketing #SEA #SEO #OnlineMarketing #Google

SEO-Strategien, die auch nach Google-Updates funktionieren

SEO-Strategien, die auch nach Google-Updates funktionieren
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SEO-Strategien, die vor fünf oder sechs Jahren noch gut funktioniert haben, sind durch eine regelmäßige Weiterentwicklung des Google Suchalgorithmus und der damit verbundenen Ranking-Prozesse mittlerweile wirkungslos geworden. Suchmaschinenoptimierung ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Beschäftigungsfeldes im Rahmen des Online Marketing. Um die eigene Webseite für relevante Suchbegriffe auf die erste Seite zu bringen, müssen sogenannte Onpage-Faktoren und Offpage-Faktoren umgesetzt werden, die das Ranking der Seite positiv beeinflussen. Google identifiziert mittlerweile viel besser gute und weniger gute Inhalte und schafft es so in den meisten Fällen, das Suchergebnis auszuspielen, welches dem Suchenden gute Informationen gibt und damit relevant ist. Aus zahlreichen Projekten hat das Deutsche Institut für Marketing folgende Strategien zusammengefasst, die im Rahmen der SEO-Strategie auch aktuell noch gut funktionieren.

SEO

SEO-Strategie Tipp 1: Die richtigen Keywords

Die Keyword-Recherche bildet die Basis für jede SEO-Strategie. Im Kern müssen Sie die relevanten Begriffe identifizieren, die Ihre potenziellen Kunden bei der Google-Suche nutzen, um Ihre Produkte zu finden. Zudem müssen Sie sich Gedanken darüber machen, welche Fragen sich die potenziellen Kunden bezüglich der Kaufentscheidung stellen. Auch diese sollten im Rahmen der Keyword-Recherche unbedingt berücksichtigt werden. Neben dem Suchvolumen, das zunächst eine quantitative Aussage über die Relevanz von Keywords beinhaltet, sollten auch qualitative Faktoren bei der Entscheidung für oder gegen ein Keyword eine Rolle spielen. Hierzu unterscheidet man zwischen transaktionsgetriebenen und informationsgetriebenen Keywords. Erstere beinhalten eine direkte Kaufabsicht und können somit auch bei relativ niedrigen Suchvolumina interessant sein. Informationsgetriebene Suchen sind einen Schritt davor zu verorten. Hier möchte sich der Kunde zunächst informieren und verfolgt noch keine direkte Kaufabsicht. Diese können jedoch auch interessant sein, um potenzielle Kunden auf die Produkte aufmerksam zu machen, die sein Problem lösen.

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SEO-Strategie Tipp 2: Holistische Texte

Gehen Sie Texte holistisch an. Die Optimierung auf ein einzelnes Keyword ist sicherlich eine sinnvolle Vorgehensweise, aber Google identifiziert Texte und verknüpft Suchen nicht nur über einzelne Keywords, sondern auch durch artverwandte Begriffe. Daher macht es Sinn, in einem Text auch artverwandte Begrifflichkeiten zu nutzen und auf diese hin zu optimieren. Zum Beispiel kann ein Text, der sich mit dem Thema SEO-Seminar auseinandersetzt, auch die Begriffe SEO-Kurs, SEO-Workshop und/oder SEO-Lehrgang beinhalten. Dadurch steigt die thematische Kompetenz, die Google wahrnimmt und im Ranking berücksichtigt. Zugleich sollte man auf einer Domain auch mehrere Seiten anlegen, die sich mit artverwandten Themen auseinandersetzen.

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SEO-Strategie Tipp 3: Optimierung für mobile Endgeräte

Das mobile Internet wird in Zukunft weiter an Relevanz gewinnen. Entsprechend wichtig ist es, dass Sie Ihre Webseite an die modernen mobilen Anforderungen anpassen und entsprechend nutzerfreundlich gestalten. Hierzu eignet sich ein responsives Design, durch das sich das Layout der Webseite flexibel an die Bildschirmgröße des Endgerätes anpasst. Dadurch fällt eine zweite, ausschließlich mobile Webseite weg und Sie müssen nur Ihre Hauptseite pflegen. Die Optimierung für mobile Endgeräte wird auch für die Rankings bei Google und Co. immer wichtiger und sollte deshalb als ein zentrales Element der SEO-Strategie Berücksichtigung finden. Auch die Ankündigung von Google, dass der Mobile Index den bisherigen Desktop Index ablösen wird, untermauert die Wichtigkeit der mobilen Optimierung. Frei nach dem Motto „Mobile First“ wird Google nicht zuerst prüfen, ob es zu einer Desktop-Version auch eine mobile Version gibt, sondern genau umgekehrt. Die Mobile-Version steht also im Fokus.

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SEO-Strategie Tipp 4: Technische und inhaltliche Strukturierung

Eine strukturierte Webseite ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern wird auch von Google positiv im Ranking bewertet. Bauen Sie eine übersichtliche Navigation auf, die nicht mehr als sieben Punkte umfasst. Achten Sie zudem auf einen unkomplizierten Aufbau der Unterseiten.
Um die Struktur der Webseite für Suchmaschinen aufzubereiten und das Crawlen durch den Google-Bot zu erleichtern, bietet sich eine Sitemap an. Die Sitemap ist eine Datei, in der die einzelnen Seiten der Webseite aufgeführt sind. Der Crawler kann so einfacher und schneller die Inhalte Ihrer Webseite erfassen. Auch mithilfe der Textdatei Robots.txt wird das Crawlen durch die Suchmaschine beeinflusst. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, Login-Seiten oder andere geschützte Seitenbereiche aus dem Suchmaschinenindex auszuschließen.

SEO-Strategie Tipp 5: Linkaufbau der Webseite

Externe Verlinkungen auf eine Webseite sind für Google ein Indikator für Relevanz und Qualität. In der SEO-Strategie sollte die Generierung von Backlinks deshalb nicht fehlen. Wichtig ist zu beachten: Google bewertet nicht bloß die Anzahl der Links, die auf Ihre Webseite verweisen, sondern auch die Linkquellen an sich. Nur hochwertige Backlinks wirken sich positiv auf das Google-Ranking aus. Online-PR ist ein guter Weg, um Content Ihres Unternehmens zu streuen und Backlinks zu generieren. Auch Gastbeiträge auf Blogs eignen sich nicht nur für Ihre Positionierung als Fachexperte, sondern bieten auch die Möglichkeit zur Verlinkung auf Ihre Webseite. Achten Sie darauf, dass die Backlinks von unterschiedlichen Linkquellen stammen, sodass eine natürliche Linkstruktur simuliert wird.

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SEO-Texte – schreiben für die Suchmaschinen?

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Passende SEO-Texte für Suchmaschinen wie Google zu schreiben, war vor einigen Jahren noch vergleichsweise einfach. Ein paar richtige Keywords, eine starke Keyworddichte – schon war der SEO-Text so gut wie fertig. Heute werden Sie mit dieser Herangehensweise allerdings keinen großen Erfolg mehr haben. Auch die Suchmaschinen haben sich in der Zwischenzeit deutlich entwickelt und stellen somit auch neue Anforderungen an SEO-Texte. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen guten SEO-Text schreiben können und worauf es dabei ankommt.

Was ist ein SEO-Text?

Die Bezeichnung eines SEO-Textes hat sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt. Vor einiger Zeit waren diese Texte schlichtweg nur für die Bedürfnisse der Suchmaschine optimiert. SEO-Texte sorgten also dafür, dass die Webseiten von den Suchmaschinen positiv bewertet und dadurch gut im Ranking eingestuft werden. Genau hierin liegt auch eigentlich der Grundgedanke. Allerdings sind die Anforderungen mittlerweile etwas anders. Die Texte sollen vor allem Mehrwert für die Nutzer der Suchmaschine bieten. Heutzutage geht es also darum, mit einem SEO-Text von der Suchmaschine gut bewertet zu werden, aber auch gleichzeitig die Suchbedürfnisse der User zu befriedigen. Würden wir es genau nehmen, wäre die korrekte Bezeichnung heute also „SEO- und User-Text“.

SEO-Texte und die Bedeutung für Ihre Content Strategie

Die Bedeutung von guten SEO-Texten für Ihre Content Strategie sollten Sie auf keinen Fall unterschätzen. Nicht umsonst gilt der Grundsatz: „Content is king“. Das bedeutet, dass suchmaschinenoptimierte Texte ganz wesentlich für das Ranking und damit auch für die Sichtbarkeit bei möglichen Usern verantwortlich sind. Nichtsdestotrotz gehören zu einer erfolgreichen Webseite auch noch weitere Bestandteile. Sollten Sie keine funktionierende und zuverlässige Technik bereitstellen, wird die Suchmaschine die Nutzer erst gar nicht zu Ihnen schicken. Falls doch, dürften diese Ihre Webseite bei mangelnder Nutzerfreundlichkeit schnell wieder verlassen. Genau das Gleiche gilt für das Design. Ist dieses nicht ansprechend, werden viele User abgeschreckt. Demnach lässt sich zusammenfassen: SEO-Texte nehmen einen übergeordneten Rang für Ihre Content Strategie ein. Wirklich zur Geltung kommen diese aber nur in einem Gesamtkonzept mit dem Design und der Technik der Webseite.

Erfolgsfaktoren für SEO-Texte

SEO-TexteZumindest aus technischer Sicht lassen sich die Erfolgsfaktoren von SEO-Texten erfreulicherweise ziemlich deutlich benennen. Sie sollten jedoch bedenken, dass wirklich gute Texte eben erst durch den Mehrwert im Inhalt zu wahren Besuchermagneten werden. Welche Erfolgsfaktoren bei der Erstellung von SEO-Texten wichtig sind, sehen Sie hier:

  • Passende Keywords
  • WDF*IDF (Ablöser von Keyword-Dichte)
  • Grafiken und Bilder
  • Klare Textstruktur
  • Interessante und einzigartige Inhalte

Passende Keywords

Natürlich sollten Google und Ihre Nutzer sofort erkennen können, worum es in Ihrem Text geht. Hierfür sind die genutzten Keywords von großer Bedeutung. Identifizieren Sie durch eine Keyword-Analyse relevante Begriffe, die Ihr Portfolio widerspiegeln und zugleich häufig von Nutzern gesucht werden. Dabei helfen Ihnen verschiedene Tools, wie zum Beispiel der Keyword-Planer von Google.

WDF*IDF-Analyse

Die WDF*IDF-Analyse hat die altbekannte Keyworddichte abgelöst. Noch vor einigen Jahren war diese ein wichtiger Rankingfaktor für Google. Mit einer ausreichenden Keyworddichte wären Ihre Texte damals also gut aufgestellt gewesen. Wirklichen Mehrwert bieten diese Texte durch die Keyworddichte allein aber nicht. Genau deshalb liegt der Fokus heute auf einer WDF*IDF-Analyse. Mit dieser können Sie herausfinden, wie oft Keywords in welchem Verhältnis vorkommen sollten und wie Ihr Text gegenüber Mitbewerbern beim gleichen Thema rankt. Zudem können Sie herausfinden, welche weiteren Begriffe für Ihren Themenbereich interessant sein können. Auch diese Arbeit der WDF*IDF-Analyse übernehmen verschiedene Analyse-Tools für Sie.

Grafiken und Bilder

Auch Grafiken und Bilder spielen für die Bewertung Ihrer SEO-Texte durch die Suchmaschine eine wichtige Rolle. Zum einen können Sie mit spannenden und informativen Grafiken echten Mehrwert für Ihre User schaffen. Zum anderen gehören zum Beispiel eine korrekte Bildbezeichnung, Unterschrift oder korrektes Alt-Tag zu den Erfolgsfaktoren eines SEO-Textes. Beim Alt-Tag und der Bildbezeichnung sollte das jeweilige Keyword ebenfalls genannt werden. Genau das Gleiche gilt für den Dateinamen der Grafiken. Sie sollten also fortlaufend darauf achten, auch bei neuen Grafiken gleich an den richtigen „Stellschrauben“ zu drehen.

Klare Textstruktur

Von großer Bedeutung für den Erfolg von SEO-Texten ist auch eine klare Textstruktur. Die User sollten Ihrem Aufbau jederzeit folgen können. Sicherstellen können Sie dies durch Überschriften, Unterüberschriften, Aufzählungen, Listen und Ähnliches. So sorgen Sie nicht nur für eine gute Struktur, sondern schaffen auch Abwechslung. Und das sorgt für Begeisterung bei den Usern. Kein Wunder: Immerhin lesen auch Sie sich vermutlich nicht gerne durch eine undurchsichtige Textwüste. Für Ihre User gilt dies ebenso.

Interessante und einzigartige Inhalte

Auch wenn einige „technische“ Dinge wie Keywords oder die korrekte Struktur von Bedeutung sind, die besten SEO-Texte erstellen Sie mit Hilfe von interessanten und vor allem einzigartigen Inhalten. Kopieren Sie die Inhalte anderer Seiten, wird dies von Google als „Duplicate Content“ gewertet und dementsprechend bestraft. Mit einzigartigen und interessanten Inhalten können Sie dafür sorgen, dass User gerne wiederholt Ihre Webseite besuchen und dort verweilen. So haben Sie auch ein deutliches Qualitätsmerkmal gegenüber den Mitbewerbern in der Tasche.

SEO Lehrgang

Umsetzung in der Praxis

Als Webseitenbetreiber sollten Sie neue Themen erst einmal unbefangen angehen und die Texte einfach verfassen. Schritt für Schritt können Sie anschließend die SEO-Anpassungen vornehmen, sollten dabei jedoch immer auf ein gesundes Maß achten. Mit zunehmender Erfahrung und ausgewerteten Ergebnissen wird es Ihnen übrigens immer leichter gelingen, gleich von vornherein korrekte SEO-Texte zu schreiben. Das nachträgliche Anpassen sparen Sie sich somit. Auswerten sollten Sie Ihre Texte übrigens regelmäßig. Bei Bedarf können Sie diese dann anpassen und so weiterhin eine relevante Informationsquelle für Ihre Nutzer bleiben. Sollten Ihre Ressourcen knapp bemessen sein oder Ihnen das notwendige Know-How fehlen, können Sie jederzeit unsere Digitalagentur milaTEC kontaktieren. Wir unterstützen Sie bei der Realisierung Ihrer Webprojekte mit jahrelanger Expertise.

SEO Texte müssen „unique“ sein

Eine wichtige Grundregel, die jedoch leider immer noch allzu oft vergessen wird: ein SEO Text ist nicht die Kopie eines anderen SEO Textes! Wer seinen Platz in den Auflistungen der Suchmaschinen behaupten möchte, sollte immer seinen eigenen Content produzieren. Duplikate werden abgestraft – ganz abgesehen davon, dass sie auch urheberrechtlich ein Problem darstellen.

Übrigens: Um Zeit zu sparen, kopieren viele Anbieter kultureller Informationen oft die Pressemitteilungen zu Events. Auch diese Texte sind, wenn auch vom Anbieter zur Verfügung gestellt, in diesem Falle natürlich kopiert und gehören daher nicht in den der unique SEO Texte.

SEO Texte am Suchverhalten der Kunden ausrichten – Führen Sie eine Keywordrecherche durch!

Keywords bilden die Basis für gelungene SEO Texte. Doch welche Keywords sind für Sie eigentlich relevant? Und wie oft sollten diese im Text „verbaut“ werden?

Heutzutage ist es einfach, auf der Basis bestimmter Tools verschiedene Keyword-Kombinationen herauszufinden. Das Motto „mehr ist besser“ kann hierbei jedoch definitiv nicht angewendet werden. Wer ein Keyword zu oft benutzt, wird von den Suchmaschinen mit einer schlechteren Platzierung bestraft. Als guter Richtwert gilt hierbei eine Keyworddichte von 1 bis 3 Prozent pro Text.

Weiterhin ist es auch im Zuge der Keywordrecherche immer wichtig, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Oder anders: was würde ein Interessent in die Suchmaschine eingeben? Schnell zeigt sich, dass es vor allem die altbekannten „Zwei Wort-Kombinationen“ sind, die sich einer entsprechenden Beliebtheit erfreuen. Ganze Sätze werden hingegen selten in die Felder der Suchmaschinen eingegeben. Achten Sie dennoch auch immer auf die Lesefreundlichkeit Ihrer SEO Texte! Ansonsten könnte der Leser schnell die Lust verlieren, sich mit Ihrem Artikel zu befassen.

Wichtigstes Keyword des SEO Textes in die Überschrift

Der Titel und der erste Abschnitt sind für Google und Co. besonders interessant. Hier sollte nicht nur das relevanteste Keyword, also das Haupt-Keyword, auftauchen (und gegebenenfalls im ersten Satz wiederholt werden), sondern auch der Inhalt interessant und ansprechend gestaltet sein. Immerhin sind diese wenigen Zeichen genau das, was der Suchende als Erstes zu sehen bekommt. Auf ihrer Basis entscheidet er, ob er einen Link anklickt oder sich für die Webseite der Konkurrenz entscheidet.

SEO Seminar

Sie möchten nicht nur suchmaschinenoptimierte Texte erstellen, sondern Ihre gesamte Webseite fit machen für gute Rankings? Dann informieren Sie sich über unser SEO Seminar:

SEO Texte erstellen: Inhalt und Länge

Wer den Nutzen von SEO Texten verstehen möchte, sollte sich die klassische Suchmaschine als eine Art „Dienstleister“ vorstellen, die nicht alle vorhandenen Inhalte anzeigt, sondern solche nach oben pusht, die dem Leser die passendsten und meisten Informationen bieten.

Dass hier ein circa 500 Wörter langer Text aussagekräftiger als ein Text mit 100 Wörtern ist, dürfte leicht nachvollziehbar sein. Doch bedeutet dies auch immer, dass längere Texte als „besser“ angesehen werden? Nein. Wie immer kommen hier mehrere Faktoren zum Tragen. Bei längeren Texten besteht auch immer das Risiko, dass zu viele Themen angesprochen werden und der Text nicht über einen ausreichenden „Tiefgang“ verfügt. Daher achten Google und Co. auch hierbei immer nicht nur auf die Länge, sondern auch auf die Verteilung und Anzahl der Keywords. Als „Faustregel“ gilt jedoch, dass 300 Wörter pro Text mit einer Keyworddichte von, wie bereits erwähnt, 1 bis 3 Prozent ein guter Richtwert sind.

Verschiedene SEO Texte miteinander verlinken

Gerade dann, wenn Ihre Seite schon länger im Netz präsent ist, stehen dem Leser sicherlich eine Menge verschiedener Inhalte zur Verfügung. Nutzen Sie dies, um Unterseiten sinnvoll miteinander zu verknüpfen. So bieten Sie Lesern direkte Wege zu weiterführenden Informationen und nützlichen Leistungen Ihres Unternehmens.

Damit Ihre Inhalte untereinander vernetzt werden, lohnt es sich immer, interne Links zu setzen. Diese Art der Verbindung zwischen SEO Texten ist nicht nur für Google interessant, sondern wirkt sich auch auf die Zeit aus, die Ihre virtuellen Besucher auf Ihrer Webseite verbringen. Von internen Verlinkungen profitieren Sie damit gleich auf mehreren Ebenen.

Durch SEO Texte die Verweildauer erhöhen

Nicht nur die Verlinkungen spielen im Zusammenhang mit einer langen Verweildauer eine tragende Rolle. Der Leser wird nur dann Zeit auf Ihrer Seite verbringen, wenn er die entsprechenden Inhalte findet und sich, so banal es klingen mag, wohl fühlt.

Aber wovon genau ist dieses „Wohlfühlen“ eigentlich abhängig? Keine Frage: SEO Texte sind wichtig, jedoch nicht der allein ausschlaggebende Faktor dafür, ob eine Webseite im Internet funktioniert… oder nicht.

Achten Sie daher abschließend nicht nur auf die richtige Verteilung der Keywords, sondern unter anderem auch auf:

  • eine ansprechende Seitengestaltung
  • den Einbau von Bildelementen, um die Aussagen der SEO Texte zu unterstreichen
  • interne Links (und gegebenenfalls externe, so genannte Trust-, Links
  • das Nutzen von Absätzen und klaren Zwischenüberschriften, so dass sich der Leser besser orientieren kann
  • das Nutzen von Formatierungen, wie „fett“ oder „kursiv“.

Fazit: Schaffen Sie Mehrwert

SEO-Texte sind für Ihre Content Strategie von zentraler Bedeutung. Sorgen Sie mit SEO Marketing und den entsprechenden Texten dafür, dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen weiter oben angezeigt wird und halten Sie Ihre Leser dann mit spannenden Inhalten und einer ansprechenden Gestaltung auf der Seite. Zudem gilt es auch immer, Neuerungen im Hinblick auf SEO Vorgaben zu verfolgen. Die Richtlinien, die beispielsweise seitens Google angewendet werden, um die „besten“ Seiten herauszufiltern, können sich kontinuierlich ändern.

Sie suchen Unterstützung bei der Erstellung überzeugender SEO-Texte?

Unsere Experten von der Online Marketing Agentur milaTEC helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

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#SEOTexte #ContentStrategie #ContentMarketing #SEO

Backlinks – so bauen Sie Backlinks für Ihre Webseite auf

Backlinks – so bauen Sie Backlinks für Ihre Webseite auf
5, 7 Bewertungen

Jeder Marketer, der sich mit effektiven Marketingstrategien für Webseiten auseinandersetzt, stößt schnell auf sogenannte Backlinks. Doch worum handelt es sich hierbei überhaupt? Wie kann eine Seite von einem korrekt platzierten Backlink profitieren? Und was sollte beachtet werden? Wir erklären das Marketinginstrument Backlink ein wenig genauer und setzen uns mit mit der Frage auseinander, wie hochwertige Backlinks generiert werden können.

Definition – was ist überhaupt ein Backlink?

Allgemein ausgedrückt handelt es sich bei einem Backlink um einen Link, der von einer Seite (zum Beispiel von einem Blog) auf eine andere Seite (zum Beispiel auf die Homepage eines Unternehmens) verweist. In genanntem Beispiel würde das Unternehmen von dem Link, der auf der fremden Blogseite veröffentlicht wurde, profitieren. Er hätte somit einen Backlink gewonnen.

Im Gegensatz zur soeben erwähnten Form von externen Backlinks gibt es auch die sogenannten internen Backlinks. Hierbei handelt es sich um Links, die auf Unterseiten der eigenen Webseite verlinken. Viele Backlinks werden so zum Beispiel zwischen Landingpages und den dazugehörigen Kategorieseiten aufgebaut.

Backlinks

Warum sind Backlinks wichtig?

Viele Betreiber von Homepages, Blogs und Co. haben mittlerweile erkannt, wie wichtig es ist, unter anderem auf ein effizientes Backlink Marketing zu setzen. Wer es schafft, qualitative Backlinks zu generieren und eine gute Vernetzung durch interne Verlinkungen zu erzeugen, kann im Wesentlichen von drei verschiedenen Vorteilen profitieren.

1. Eine mögliche Verbesserung des eigenen Rankings

Wer heutzutage mit seiner Homepage eine hohe Sichtbarkeit erreichen möchte, muss unter anderem den Suchmaschinenriesen Google überzeugen. In die Bewertung einer Webseite, auf deren Basis die Rankings entstehen, spielen auch Backlinks hinein.

Denn: je mehr Backlinks auf eine bestimmte Seite verweisen, desto höher wird ihre Relevanz eingestuft. Immerhin stellen die meisten Backlinks eine Art „Vertrauensbeweis“ dar, da sie die entsprechende Seite – wenn auch auf moderne Art – zitieren. Aber Achtung: Es kommt nicht allein auf die Anzahl der Backlinks, sondern auch deren Qualität an. Die Webseiten, von denen die Verlinkungen für die eigene Seite stammen, sollten selbst hochwertig und modern sein.

2. Seiten mit vielen Backlinks werden in der Regel leichter gefunden

Auch an dieser Stelle zeigt sich, dass Suchmaschinen wie zum Beispiel Google hochwertige Inhalte belohnen. Denn: die Links, die von (im Idealfall natürlich populären) Seiten auf eine bestimmte Seite verweisen, werden von den Suchmaschinen regelmäßig gecheckt. Dementsprechend werden auch die jeweiligen Inhalte aufgenommen und in den Suchergebnissen oft weiter oben angezeigt.

3. Mehr Traffic

Auch wenn es selbstverständlich sicherlich nicht das Ziel eines Seitenbetreibers ist, einen Leser durch einen Backlink auf eine andere Seite zu schicken, eignen sich Links dieser Art hervorragend, um den eigenen Content zu untermauern. Für die betreffenden Seiten ergibt sich so der Vorteil, dass diese ihren Bekanntheitsgrad steigern können.

Allein aufgrund der drei genannten Punkte wäre es daher definitiv falsch, die Bedeutung von Backlinks zu unterschätzen. Gleichzeitig kann es jedoch – je nach Seite und Bekanntheitsgrad – wichtig sein, geduldig zu bleiben. Denn: ein qualitativ hochwertiges, umfassendes Backlink-Netz entsteht in der Regel nicht von heute auf morgen, sondern ist das Ergebnis von harter Arbeit und von interessantem Content.

SEO Lehrgang

Besonders wichtig: nicht „irgendwie“ verlinken

Mit Hinblick auf Backlinks kann zu einem großen Teil die Regel „Qualität vor Quantität“ angewendet werden. Google und andere Suchmaschinen erkennen hier schnell, ob eine Backlinkstruktur inflationär genutzt wird oder ob sich hierhinter tatsächlich ein Nutzen für den Leser verbirgt.

Vor allem das Stichwort „Relevanz“ spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Das bedeutet, dass die beiden Seiten, die aufeinander verlinken einen Bezug zueinander haben sollten. Zudem ist es natürlich von Vorteil, einen Backlink von einer gut besuchten Webseite zu erhalten. So kann mitunter nicht nur mehr Traffic (und Glaubwürdigkeit), sondern auch ein besseres Suchergebnis erzielt werden.

Ein allgemeines, standardisiertes „Erfolgskonzept“ gibt es hier jedoch leider nicht. Dafür sind die Bewertungskriterien, die die einzelnen Suchmaschinen anwenden, meist zu komplex. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Backlinks vollkommen außer Acht lassen sollte. Vielmehr gilt es, die entsprechenden Chancen auf mehr:

  • Traffic
  • Glaubwürdigkeit
  • Top-Platzierungen in den Suchergebnissen

bestmöglich zu nutzen und sich so aus der Masse anderer Seiten abzuheben.

Wie generiert man Backlinks?

Wer verstanden hat, wie wichtig Backlinks für den Erfolg einer Homepage sein können, stellt sich natürlich schnell die Frage, wie Backlinks am besten generiert werden können. Eine gern genutzte Methode, um externe Verlinkungen zu generieren, besteht darin, andere Webseitenbetreiber anzuschreiben und direkt nach der Möglichkeit eines Backlinks zu fragen. Als Aufhänger für eine solche Anfrage wird meist eine konkrete Seite oder ein Blogbeitrag genutzt, der verlinkt werden soll. Hierbei sollte jedoch in jedem Fall beachtet werden, dass sich besagte Seitenbetreiber immer fragen, welche Vorteile sie aus einer entsprechenden Verlinkung ziehen könnten. Stellen Sie also den Mehrwert Ihrer zu verlinkenden Seite heraus, beispielsweise dass dort die neuesten Ergebnisse einer Studie zu finden sind oder ein topaktuelles White Paper zum Download zur Verfügung steht.

Viele Backlink-Suchende bieten zudem an, einen Gastbeitrag für den Blog des externen Webseitenbetreibers zu verfassen. Dieser sollte natürlich hochwertig sein und nicht ausschließlich dazu dienen, Links zu setzen. Stattdessen sollte Unique Content erstellt werden, der dem Qualitätsanspruch des Seitenbetreibers entspricht und sich in den restlichen Content auf dem Blog bzw. der Webseite einfügt. Die Seiteninhaber wiederrum profitieren so von spannenden, themenbezogenen Inhalten, die den Lesern Abwechslung und gegebenenfalls eine neue Sicht auf die Dinge bieten.

Wer von sich selbst weiß, dass er zwar nicht gut schreiben kann, dennoch aber Backlinks generieren möchte, kann sich auch auf die Suche nach bereits bestehenden Texten auf der ins Auge gefassten Seite begeben. Sofern diese themenrelevant ist, finden sich vielleicht ohnehin schon Beiträge, in die sich die gewünschten Verlinkungen problemlos einfügen lassen würden.

Gerne wird auch auf das Prinzip des Linktauschs zurückgegriffen, um die Verlinkungen attraktiver zu machen. Das Prinzip ist einfach: Webseite A setzt einen Link zu Webseite B und umgekehrt. Hierbei sollte man aber mit Vorsicht vorgehen und den Linktausch nicht übertreiben, damit der Linkaufbau natürlich wirkt und man keine Abstrafungen riskiert. Suchen Sie zum Beispiel nach themenrelevanten Blogs und bieten Sie eine Kooperation an, bei der in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen Inhalte für die jeweils andere Seite produziert und mit einem Backlink versehen werden.

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Fazit

Backlinks haben sich im Laufe der Zeit für viele Webseitenbetreiber zu einer echten Hilfe entwickelt, wenn es darum geht:

  • die Chancen auf bessere Ergebnisse in den Suchmaschinen zu erhöhen
  • mehr Traffic zu generieren
  • mehr Glaubwürdigkeit zu schaffen
  • das Standing der eigenen Seite zu verbessern.

Daher lohnt es sich definitiv, mit Hinblick auf mögliches Verlinkungspotenzial wachsam zu bleiben und etwaige Partnerseiten gezielt anzusprechen. Gleichzeitig kann es sich natürlich auch lohnen, von der eigenen Seite auf andere Seiten zu verlinken. Externe Links bieten dem Leser weitere Infos zum Thema, meist ohne als unangenehme, aufdringliche Werbung empfunden zu werden.

Auf diese Art profitieren Seitenbesucher, Seiteninhaber und Unternehmen, auf die – zum Beispiel in einem Blogpost – verwiesen wird. Ein tolles Marketinginstrument, das von vielen Seiteninhabern aufgrund der gebotenen Win-Win-Situation sogar manchmal kostenlos angeboten wird.

Sie möchten Ihre Webseite für Suchmaschinen optimieren?

Unsere Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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#Backlinks #OffpageOptimierung #Suchmaschinenoptimierung #SEO

SEO Analyse: Definition, Tipps & zu vermeidende Fehler

SEO Analyse: Definition, Tipps & zu vermeidende Fehler
5, 7 Bewertungen

Eine SEO Analyse kann ein wahrer Schlüssel zum Erfolg sein. Mit Hilfe dieser Analyse können Sie zum Beispiel ganz einfach herausfinden, welche Faktoren Sie auf Ihrer Seite für ein besseres Ranking in der Suchmaschine verändern müssen. Mit anderen Worten: Eine treffsichere SEO Analyse ist der Grundstein für eine gute Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Doch wie genau funktioniert eine solche Analyse und worauf müssen Sie besonders achten? Das wollen wir Ihnen im Folgenden detailliert zeigen. Zudem verraten wir, welche häufigen Fehler von Webseitenbetreibern Sie bei Ihrer eigenen Webseite unbedingt vermeiden sollten.

Definition: Was ist eine SEO Analyse und wie funktioniert sie?

Im Prinzip verrät die Bezeichnung schon, was sich hinter der SEO Analyse verbirgt. Die Abkürzung SEO steht für „Search Engine Optimization“ - und genau dafür führen Sie eine Analyse durch. Mit Hilfe der SEO Analyse finden Sie also heraus, welche Maßnahmen Sie ergreifen müssen, um Ihre Webseite in den Rankings einer Suchmaschine noch besser zu platzieren. Damit ist die SEO Analyse ein wichtiger Grundstein für den Erfolg ihrer Webseite. Je prominenter diese in der Suchmaschine auftaucht, desto mehr Besucher werden Sie bekommen. Es ist also von elementarer Bedeutung, dass Sie regelmäßig eine gründliche SEO Analyse durchführen.

Im Wesentlichen liegt der Fokus dabei vor allem auf zwei großen Bereichen: Der Onpage-Optimierung und der Offpage-Optimierung. Abgedeckt werden mit diesen beiden Bereichen zum Beispiel Optimierungen beim Content, der Technik und den Backlinks.

SEO Analyse

Seminar Suchmaschinenoptimierung

Lernen Sie im SEO Seminar, alle Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung und verbessern Sie Ihr Ranking! Mehr zu den Inhalten und Terminen:

Onpage-Optimierung

Die Onpage-Optimierung bezeichnet im Zusammenhang mit der SEO Analyse sämtliche Verbesserungen, die unmittelbar auf der Webseite oder an der Technik vorgenommen werden. Das Ziel der Optimierung liegt darin, eine technisch einwandfreie, zügig ladende und einzigartige Seite mit attraktivem Inhalt für die Nutzer bereitzustellen. Hierfür werden im Rahmen der Onpage-Optimierung unterschiedliche Bereiche betrachtet, vor allem der Content und die Technik. Zur Technik gehören zum Beispiel die Webseitenstruktur und die URLs der Webseite. Zusätzlich sollte Ihre Webseite aus „sauberem“ Code bestehen, der auf unnötige Zeichen und Extras verzichtet. Zur Optimierung des Contents gehören unter anderem die einzigartigen und aktuellen Texte (SEO Texte), Interne Verlinkungen zu anderen Seiten und Beiträgen Ihrer Homepage oder das Verfassen von Title-Tags und Meta-Beschreibungen.

Ein mittlerweile übergeordneter Aspekt der Onpage-Optimierung ist zudem die mobile Optimierung. Da immer mehr Internetnutzer mit ihrem Smartphone oder Tablet im Internet surfen, ist die mobile Darstellung mittlerweile eines der wichtigsten Kriterien überhaupt. Das Responsive Webdesign sorgt dafür, dass sich Ihre Webseite dem genutzten Endgerät des Users anpasst. Nachfolgend haben wir für Sie noch einmal ein paar der Kernbereiche einer Onpage-Optimierung aufgeführt:

  • Webseitenstruktur und URLs
  • Title-Tag & Meta-Description
  • Einzigartige und aktuelle Texte und Inhalte
  • Verwendung von Synonymen in den Texten
  • Verwenden von passenden Alt-Tags für Grafiken
  • Sauberer HTML-Code
  • Interne und externe Links
  • Mobile Optimierung (Responsive Webdesign)
SEO Lehrgang

Offpage-Optimierung

Die Offpage-Optimierung ist in gewisser Weise das genaue Gegenteil einer Onpage-Optimierung. Hier nehmen Sie die Anpassungen nicht direkt auf Ihrer Webseite vor. Vielmehr geht es bei der Offpage-Optimierung um den Aufbau einer guten Reputation. Hierfür kommen in erster Linie die sogenannten Backlinks in Frage. Dies sind Verlinkungen anderer Webseiten auf Beiträge oder Seiten Ihrer Webseite. Für Suchmaschinen wie Google sind derartige Backlinks ein wichtiger Faktor, denn sie deuten darauf hin, dass Ihre Inhalte so interessant sind, dass andere Webseiten ihren Besuchern diese empfehlen. Hierbei müssen Sie jedoch ein paar Dinge beachten.

Grundsätzlich gilt natürlich, dass mehr Links von anderen Webseiten auf Ihre Homepage zu einer besseren Bewertung durch die Suchmaschine führen. Die Quantität steht hier aber nicht vor der Qualität. Es sollte sich bei den verlinkenden Webseiten also um Homepages handeln, die eine Relevanz zu Ihrer eigenen Homepage aufweisen. Ein weiteres Kriterium für die Bewertung durch die Suchmaschine ist der sogenannte Anchor Text. Also der Begriff, mit dem Ihre Webseite verlinkt wird. Dieser Anchor muss eine Verbindung zu Ihrer Webseite herstellen, um von Googel positiv eingestuft zu werden.

Ebenfalls wichtig: Der Link zu Ihrer Webseite sollte sich im Content befinden. Wird Ihre Homepage lediglich in der Sidebar oder in der Navigation einer Webseite verlinkt, könnte Google dies im schlimmsten Fall als Spam wahrnehmen und Ihre Webseite somit abstrafen. Genau das Gleiche gilt übrigens, wenn Sie zum Beispiel durch den Kauf von Backlinks zu schnell ein Backlink-Netzwerk aufbauen. Dieses unnatürliche Wachstum kann von Google registriert werden und führt dann ebenfalls zu einer negativen Einstufung im Ranking.

Fehler, die Sie vermeiden sollten

„Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen“. Dieses bekannte Sprichwort kann durchaus auch auf die SEO Analyse zutreffen. Es besteht die Gefahr, sich an Kleinigkeiten aufzuhalten und das große Ganze aus den Augen zu verlieren. Sie sollten sich im Rahmen der Optimierung deshalb auf die wirklich wichtigen drei Aspekte Content, Technik und Backlinks fokussieren. Möglicherweise driften Sie ansonsten zu schnell ab und arbeiten zu lange an eher nebensächlichen Dingen. Darüber hinaus können schnell weitere Fehler im Zuge der Webseiten-Optimierungen auftauchen. Echte „Klassiker“ in diesem Zusammenhang sind zum Beispiel:

  • Keyword-Kannibalismus
  • Ladezeiten der Webseite aus den Augen verlieren
  • Überoptimierung der Keywords
  • Verkomplizieren der Navigation mit zunehmenden Seiteninhalten

Der Keyword-Kannibalismus wird von vielen Webmastern unterschätzt. Wie der Begriff schon vermuten lässt, stehen sich mehrere Seiten, die zum gleichen Keyword optimiert werden, gegenseitig im Weg. Wenn die Suchmaschine einem Keyword nicht eine URL eindeutig zuordnen kann, kann sich dies negativ auf das Ranking auswirken. Sie sollten deshalb darauf achten, dass Sie verschiedene Seiten nicht auf ein identisches Keyword optimieren, sondern jeder Unterseite ein einzigartiges Keyword zuordnen.

Darüber hinaus kann es schnell passieren, dass die Texte aufgrund einer Überoptimierung der Keywords nicht mehr leserfreundlich sind. Das sogenannte Keyword-Stuffing wird von Google ebenfalls negativ bewertet. Stattdessen sollten Sie darauf achten, Blogbeiträge sowie Seiten zu Ihren Produkten oder Services ansprechend und ausführlich zu gestalten. Denn Nutzerfreundlichkeit wird von Suchmaschinen positiv bewertet.

Sollte Ihre Webseite umfangreicher werden und wachsen, sollten Sie dennoch auf eine leichte Navigation achten. In diesem Zusammenhang sollten Sie auch nicht die Ladezeiten der Webseite aus den Augen verlieren. Noch immer verschenken viele Webseiten aufgrund unnötig langer Ladezeiten viel Potenzial.

Seminar Content Marketing

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Fazit: SEO Analyse ist von großer Bedeutung

Jeder Webseitenbetreiber möchte, dass seine Inhalte auch von möglichst vielen Besuchern wahrgenommen werden. Immerhin stecken viel Arbeit und Aufwand in der eigenen Homepage. Klappt es mit dem Ranking in der Suchmaschine noch nicht reibungslos, ist die SEO Analyse ein optimales Instrument, um dies zu verändern. Sie sollten sich intensiv mit den einzelnen Bereichen Ihrer Webseite beschäftigen und prüfen, ob Sie den strengen Anforderungen der Suchmaschinen gerecht werden können.

Sie möchten Ihre SEO Maßnahmen professionell aufbauen?

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