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Suchmaschinen Ranking – Einflussfaktoren für die Online Sichtbarkeit

Das Suchmaschinen Ranking ist einer der bedeutendsten Faktoren, wenn es darum geht, dass Websites online wahrgenommen werden. Denn Suchmaschinen sind eines der wichtigsten Werkzeuge für jeden, der sich in der sich ständig weiterentwickelnden Welt des Internets bewegt. Der Zweck einer Suchmaschine ist es, dem Nutzer zu helfen, die gewünschten Informationen so effizient wie möglich zu finden und schnell zu einem Ergebnis zu gelangen. Unternehmen, die relevante Informationen bieten, haben also durch das Suchmaschinen Ranking gute Chancen auf eine hohe Sichtbarkeit im Web und eine Platzierung auf der ersten Seite von Google.

Was ist das Suchmaschinen Ranking?

Wenn Sie eine Suchanfrage in die Suchmaschine eingeben, durchsucht diese alle verfügbaren Webseiten im Internet und erstellt eine Liste der Suchergebnisse mit Verweisen auf die wichtigsten Websites und Dokumente. Die Position in der Liste der Suchergebnisse entspricht dem Suchmaschinen Ranking. Je höher das Ranking ausfällt, desto besser ist die Sichtbarkeit. Das Ranking bezieht sich auf die Reihenfolge, in der Websites in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERP – Search Engine Result Page) erscheinen, wenn ein Nutzer nach einer bestimmten Suchanfrage sucht. Das bedeutet, dass Websites, die in den SERPs einen höheren Rang einnehmen, mit größerer Wahrscheinlichkeit von potenziellen Kunden oder Klienten gesehen werden. Ergebnisse auf der ersten Seite der Suche werden mit besonders hoher Wahrscheinlichkeit angeklickt.

Jeder Eintrag in der Liste der Suchergebnisse wird mit einem Titel oder einem kurzen Auszug aus der Landingpage versehen, so dass Nutzer sich schnell ein Bild davon machen können, worum es auf der Seite geht und ob der Inhalt für sie relevant ist.

Die Suchmaschine verarbeitet die Suchanfrage, indem sie die Webseiten durchsucht und sie nach Relevanz sortiert. Dies geschieht mit Hilfe von Webcrawlern, d.h. Softwareanwendungen im Web, die Webseiten durchsuchen und Informationen identifizieren, die mit der Suchanfrage in Zusammenhang stehen. Sobald die Webcrawler alle relevanten Seiten identifiziert haben, ordnet die Suchmaschine diese nach ihrer Relevanz. So entsteht die Reihenfolge, in welcher die Ergebnisse im Web aufgelistet werden.

In jeder Suchmaschine gibt es ein Suchmaschinen Ranking. Da Google allerdings mit Abstand den größten Marktanteil bei den Suchmaschinen hat, wird der Begriff Suchmaschinen Ranking häufig Synonym verwendet für das Google Ranking. Für andere Suchmaschinen, wie Bing oder Yahoo gilt jedoch das Gleiche.

Suchmaschinenoptimierung (DIM)

Suchmaschinenoptimierung Online-Zertifikatslehrgang

Warum ist das Suchmaschinen Ranking im Online Marketing wichtig?

Das Suchmaschinen Ranking hat einen entscheidenden Einfluss auf die Reichweite und Sichtbarkeit im Web. Websites, die in den SERPs ganz oben erscheinen, werden mit größerer Wahrscheinlichkeit von potenziellen Kunden oder Klienten gesehen, was bedeutet, dass sie eine höhere Chance haben, in Leads, Kunden oder Verkäufe umgewandelt zu werden.

Die Positionierung in einer Suchmaschine, dabei hauptsächlich in den Google Ergebnissen, durch das Suchmaschinen Ranking ist ein wesentlicher Bestandteil des Online Marketings, da es die Reichweite, Sichtbarkeit und damit die Bekanntheit einer Webseite beeinflusst.

Die Sichtbarkeit kann sowohl aus dem Bereich der organischen Suchergebnisse als auch aus den bezahlten Suchanzeigen generiert werden. Das Suchmaschinenmarketing umfasst den Einsatz beider Bereiche als Teilbereich des Online Marketing Mix. Während sich die Suchmaschinenwerbung (SEA) mit den bezahlten Anzeigen und deren Ausspielung – hauptsächlich beeinflusst durch Keywords und Konkurrenz – beschäftigt, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) dafür verantwortlich, Webseiten und deren Inhalte bestmöglich zu gestalten, um ein gutes Ranking in Google zu erhalten. Hierbei spielen neben der Keyword Auswahl und der Konkurrenz viele weitere Faktoren eine Rolle. Dieser Thematik widmet sich ein späteres Kapitel.

Kriterien für das Suchmaschinen Ranking

Welche Kriterien beeinflussen das Suchmaschinen Ranking?

Der Algorithmus einer Suchmaschine wird immer komplexer. Die sich ständig weiterentwickelnden Algorithmen von Google spielen eine wichtige Rolle bei der Bestimmung, wo eine Website auf der Seite der Ergebnisse erscheint. Google arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung des Algorithmus und lässt sich bei den Einflusskriterien und der Gewichtung dieser nicht immer in die Karten gucken. Erfahrende SEO Experten wissen aber, welche Kriterien beim Suchmaschinen Ranking und der Sichtbarkeit auf den Google Seiten wichtig sind und wie man eine hohe Position in den Ergebnissen bei Google erreicht. Hier sind die wichtigsten Faktoren aufgelistet:

  • Qualitativ hochwertiger Website Inhalt: Der Seiten Content sollte sowohl qualitativ hochwertig sein, d.h. die Informationen sollten relevant und der Inhalt sprachlich korrekt sein. Außerdem ist die Ausrichtung an der Zielgruppe von hoher Bedeutung.
  • Keyword Auswahl: Die Webseite sollte relevante Keywords in einem Angemessenen Mae enthalten. Aber Vorsicht: Zu häufiges, zusammenhangloses Nutzen von Keywords kann das Suchmaschinen Ranking auch negativ beeinflussen.
  • Meta Daten: Die Meta Daten einer Webseite dürfen nicht vernachlässigt werden. Sowohl die Meta Description (Die Beschreibung, die auch in den Google Ergebnissen angezeigt wird) als auch Aspekte wie das Alt Attribut eines Bildes spielen eine Rolle beim Ranking in einer Suchmaschine.
  • Mobile Optimierung: Das Motto „mobile first!“ wird zunehmend lauter in de Online Welt. Auch für die Suchmaschine ist die User Experience auf mobilen Geräten ein Qualitätsfaktor.
  • Schnelle Ladezeit: Je kleiner die Datenmengen auf einer Website sind, desto schneller wird sie geladen. Eine Suchmaschine bevorzugt Schnelligkeit genauso wie ihre User.
  • Anzahl und Qualität der Backlinks: Backlinks sind Links von anderen Websites zu Ihrer Website, die die Sichtbarkeit und das Ranking Ihrer Website verbessern können. Suchmaschinen belohnen Websites mit höheren Rankings, wenn sie eine große Anzahl hochwertiger Backlinks haben. Dabei schaut Google auch nach der Qualität der Website, von der Ihr Backlink kommt.
  • Social Media: Soziale Medien beeinflussen auch das Suchmaschinen Ranking. In den sozialen Medien spielt sich sehr viel Online Traffic ab. Mit einem aktiven Account und Verlinkungen in Social Media lässt sich somit mehr Traffic auf der eignen Website generieren. Dies wird im Suchmaschinen Ranking belohnt.

Hierbei handelt es sich um wichtige Kriterien für ein hohes Suchmaschinen Ranking. Es gibt jedoch noch viele weitere Faktoren, wie die Barrierefreiheit einer Website oder der sichere Umgang mit Nutzerdaten, die die Platzierung in den Suchergebnissen beeinflussen.

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Suchmaschinen Ranking und SEO

Die Umsetzung der zuvor genannten Rankingkriterien und die Tatsache, dass dies nur die wichtigsten Faktoren, jedoch nicht alle sind, kann eine entmutigende Aufgabe sein. Aber mit der richtigen Strategie und den richtigen Tools können auch Sie die Sichtbarkeit Ihrer Website maximieren und mehr organischen Traffic durch eine Platzierung auf der ersten Seite von Google zu generieren.

Die Sicherstellung der Rankingfaktoren einer Suchmaschine ist im Online Marketing die Aufgabe der Suchmaschinenoptimierung. Das Hauptziel von SEO ist es, den organischen Verkehr einer Suche auf Ihrer Website zu erhöhen. Dies kann durch die Verbesserung des Gesamtrankings Ihrer Website auf der SERP, durch die Erhöhung der Click-Through-Rate (CTR) von Nutzern, die Ihre Website besuchen, und durch die Gewinnung von mehr qualifizierten Besuchern auf Ihrer Website erreicht werden.

Nur wenig User klicken nach einer Suche bei Google auf die zweite Seite, die meisten wählen sogar eins der ersten drei Ergebnisse auf der ersten Seite. Eine Platzierung an dieser Stelle ist also optimal. Bevor Sie mit der Optimierung Ihrer Website beginnen, sollten Sie sich die Konkurrenz anschauen. Je höher der Wettbewerb um ein bestimmtes Keyword ist, desto schwieriger wird es, eine Position unter den ersten drei Ergebnissen eine Keyword Suche zu erhalten. Es ist ratsam, Longtail-Keywords in Ihre Keyword Strategie aufzunehmen, da diese spezifischer und meist weniger hart umkämpft sind.

Fazit

Eine Suchmaschine, allen voran Google, ist ein signifikanter Aspekt des Online Marketings. Doch so erfolgsversprechend ein gutes Suchmaschinen Ranking auch ist, so ist Komplexität des Suchmaschinen Algorithmus und der damit einhergehende Aufwand der Suchmaschinenoptimierung nicht zu unterschätzen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Suchmaschinen Ranking ein Schlüsselfaktor für Unternehmen und Privatpersonen ist, die ihre Sichtbarkeit im Internet erhöhen und auf sich aufmerksam machen wollen. Die Optimierung von Website Inhalten für ein höheres Ranking einer Suchmaschine kann helfen, die Sichtbarkeit zu erhöhen und mehr potenzielle Kunden oder Klienten anzuziehen. Suchmaschinen Ranking ist eine Möglichkeit, die Leistung einer Website zu messen und notwendige Änderungen vorzunehmen, um das Ranking zu verbessern.

Beschäftigen Sie sich also besser heute als morgen mit der Suchmaschinenkompatibilität Ihrer Webseite um ein optimales Ergebnis für Ihre Online Sichtbarkeit zu erhalten.

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Suchmaschinenmarketing (SEM) – Diese Formel sollten Sie kennen

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Suchmaschinenmarketing (SEM) gehört mittlerweile zum Standardelement im Online Marketing Mix. Nahezu jeder Internetnutzer nutzt eine Suchmaschine, um sich im kontinuierlich ausweitenden Content im Netz zurechtzufinden. Für den Einsatz im Marketing ist daher eine strukturierte Herangehensweise an das Thema Suchmaschinen notwendig. Einen systematischen Ansatz im Marketing bietet eine durchdachte Suchmaschinenmarketing-Strategie.

Was ist Suchmaschinenmarketing?

Der Begriff Suchmaschinenmarketing ist erstmal recht eindeutig: Es handelt sich um Marketingmaßnahmen, die im Zusammenhang mit Suchmaschinen stehen. Als Synonym für den Begriff wird häufig die Abkürzung SEM genutzt – diese kommt aus dem Englischen und steht für Search Engine Marketing. Aber was bedeutet es konkret und welche Online Marketing Maßnahmen gehören dazu?

Suchmaschinenmarketing (SEM) ist als Teilbereich des Online Marketings zu sehen und umfasst die Maßnahmen Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, kurz SEA) und Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO).

Die Erfolgsformel für Suchmaschinenmarketing lautet also:

SEM = SEA + SEO also

Suchmaschinenmarketing = Suchmaschinenwerbung + Suchmaschineoptimierung

Suchmaschinen

Der Begriff Suchmaschinenmarketing basiert, wie gesagt, auf Suchmaschinen im Internet. Viele Menschen setzen den Begriff Suchmaschine gleich mit Google. Dies liegt nahe, da die Suchmaschine von Google in Deutschland einen Marktanteil von über 95% hat. Trotzdem gibt es im Web noch weitere Suchmaschinen, wie etwa Bing, die Suchmaschine von Microsoft oder DuckDuckGo, eine Suchmaschine, die keine persönlichen Informationen sammelt. Neben diesen Volltextsuchmaschinen gibt es noch weitere Arten, wie Meta-Suchmaschinen und vertikale Suchmaschinen, die sich auf bestimmte Themengebiete beziehen.

Wenn Nutzer ein Auto oder eine Wohnung suchen, dann suchen sie bei der konkreten Option weniger in Google, sondern mehr in den spezialisierten Suchmaschinen, wie beispielsweise Autoscout oder mobile.de. Auch diese Suchmaschinen fallen in den Bereich des Suchmaschinenmarketings mit rein.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Beim Suchmaschinenmarketing lautet eine der meistgestellten Fragen: Wie komme ich bei Google auf Seite eins? SEO, also die Suchmaschinenoptimierung, ist die Antwort darauf. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es darum, die Inhalte im Web so zu gestalten, dass sie eine bestmögliche Platzierung in den organischen Suchergebnissen der Suchmaschinen erhalten. Als Marketingmaßnahme sorgt das SEO dadurch für bessere Sichtbarkeit im Internet.

Hierunter können Sie alle Maßnahmen zusammenfassen, die Sie für die Optimierung von textlichen Inhalten durch Keywords, Bildern, Videos aber auch der Navigation Ihrer digitalen Präsenz (i.d.R. Websites oder Landingpages) einsetzen. In dem Zusammenhang treffen Sie auch auf zwei weitere Unterscheidungsmerkmale:

Onpage-Optimierungen sind bezogen auf Ihr Suchmaschinenmarketing-Maßnahmen und SEO-Techniken, die Sie selbst auf und an Ihren Websites vornehmen können, um das Ranking bzw. Ihre digitale Sichtbarkeit zu verbessern. (Technische Einstellungen, Struktur der Website, Content-Optimierung, Keywords etc.)

Offpage-Optimierung umfasst im Bereich Suchmaschinenmarketing alles, wodurch Sie abseits Ihrer Websites gute Platzierungsergebnisse erzielen. Im Wesentlichen zählen dazu Aktivitäten wie das sog. Linkbuilding (Links von anderen Websites auf die eigene Website erzeugen, auch Backlinks genannt) oder ein wahrnehmbares Brand- und Content Marketing.

Suchmaschinenwerbung (SEA)

Das Suchmaschinenmarketing (SEM) umfasst jedoch neben der Optimierung der Suchergebnisse auch die Suchmaschinenwerbung (SEA). Diese Teildisziplin des SEM beinhaltet bezahlte Suchmaschinenwerbung in Form von Anzeigen in den Suchmaschinen.

Darunter fallen jegliche bezahlte Ads sowohl im Suchnetzwerk als auch im Displaynetzwerk. Im Suchnetzwerk findet man Textanzeigen, die bei der Suche zu Beginn der Ergebnisse erscheinen und als Anzeige markiert sind. Das Displaynetzwerk umfasst Banner Ads oder auch Video Ads in den Werbebereichen von Websites. Diese Art der Werbung in stets mit dem Hinweis Anzeige markiert, um für die User klar als Werbung erkennbar zu sein und sich von den organischen Suchergebnissen abzuheben.

Das Schalten von Anzeigen in Suchmaschinen läuft über die Buchung von thematisch zur Anzeige passenden Keywords. Verschiedene Faktoren bestimmen dabei, zu welchem Keyword welche Anzeige ausgespielt wird.

Suchmaschinenmarketing (SEM)

Das Ziel von Suchmaschinenmarketing

Da die Suchmaschine heutzutage Platz eins der Informationsquellen belegt, hält sich die eigene Zielgruppe mich Sicherheit auch dort auf. Deshalb sind Suchmaschinen ein beliebter Ort, um Marketing zu betreiben. Der Wettbewerb um die Platzierungen in den Suchergebnissen ist dementsprechend hoch. Wie schwierig es ist, ein gutes Ranking zu bekommen, ist immer auch vom jeweiligen Keyword abhängig.

Das vorrangige Ziel beim Suchmaschinenmarketing sollte also sein, im relevanten oberen Sichtbereich auf der ersten Seite der Suchmaschinen positioniert zu werden – sowohl in den organischen Suchergebnissen als auch bei den Anzeigen Platzierungen. Bei den organischen Suchergebnissen sollte man auf jeden Fall in den Top Ten erscheinen, optimal sind die ersten drei Positionen. Gut Dreiviertel der Internetnutzer rufen nie die zweite Google-Trefferseite auf. Laut einer Auswertung des SEO-Tools Sistrix entfallen 99% aller Klicks auf ein Google Suchergebnis auf der ersten Seite.

Strategisch gesehen ist also das übergeordnete Marketing-Ziel, durch gute Sichtbarkeit in den Suchmaschinen den Traffic auf der eigenen Website zu erhöhen und dadurch die Bekanntheit des Unternehmens zu steigern und potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

Online Marketing Manager (DIM)

Online Marketing Manager

Qualitätsfaktoren im Suchmaschinenmarketing

Fragen Sie Google nach den wichtigsten Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing, bekommen Sie eine einfache Antwort: Inhalte, die am besten die Intention der Suche beantworten. Das ist das Qualitätsversprechen an die Nutzer der Suchmaschine. Es stellt sich jedoch die Frage, welche Faktoren die Suchmaschinen berücksichtigen und wie sie die Qualität der indexierten Inhalte und Webseiten bewerten.

Zwei von etwa Zweihundert angenommenen SEO-Faktoren, sind bspw. Die Absprungrate und die Verweildauer. Die Absprungrate misst, wie viele Besucher Ihrer Website diese ohne weiteren Klick wieder verlassen. In Verbindung mit einer nur kurzen Verweildauer legt das den Rückschluss nahe, dass nicht der passende Inhalt zur Suchanfrage gefunden wurde. Diese und andere Faktoren bezieht Google in die Bewertung mit ein, wenn es um Ihre (künftige) Position in der Trefferanzeige geht.

Weitere wichtige Faktoren für ein erfolgsversprechendes Suchmaschinenmarketing sind unter anderem:

  • geringe Ladezeiten (Achtung bei den Dateigrößen von Videos und Bildern)
  • Optimierung für mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets)
  • lokale Optimierung (kostenfrei: My Google Business)
  • Akzeptanz und Relevanz (Views, Klicks, Conversions)
  • technisch einwandfreie Pflege der Inhalte in Ihrem Content-Management-System
  • Aktualität der Inhalte
  • Interne und externe Verlinkungen

Zum lukrativen Geschäftsmodell von Google gehört, dass Transparenz und Auswirkungen der einzelnen Qualitätsfaktoren nicht allgemein bekannt sind. Zudem wird der Algorithmus ständig verändert. Somit muss sich jeder, der aktiv Suchmaschinenmarketing betreibt, damit auseinandersetzen und immer wieder testen, testen, testen. Nur durch permanente Beobachtung und Optimierung stellt sich ein Erfolg im Marketing ein.

Keywords im Suchmaschinenmarketing

Keywords haben im Suchmaschinenmarketing eine äußerst hohe Relevanz. Denn sie sind der Schlüssel für Ihre digitale Sichtbarkeit in den Suchmaschinen und den Zugang zu Ihrer digitalen Präsenz. Doch welche Keywords führen zum Ziel? Dazu folgende Überlegungen:

Versetzen Sie sich in die suchende Perspektive Ihrer potenziellen Kunden. Welche Probleme haben Ihre Kunden? Mit welchen Begriffen, Begriffskombinationen oder Fragestellungen könnten sie nach Ihnen und Ihrem Leistungsangebot in den Suchmaschinen suchen?

Geeignete Marketing-Tools (z.B. Sistrix) verraten Ihnen das Suchvolumen Ihrer gewählten Keywords in den Suchmaschinen und damit deren Potenzial, aber auch wie stark der Wettbewerb um das jeweilige Keyword ist.

Testen Sie das Suchmaschinenmarketing Ihrer Konkurrenz. Geben Sie dazu bei Google Ihre gewünschten Keywords ein und analysieren Sie die Ergebnisse der ersten Seite. Schließlich gibt es einen Grund dafür, dass diese Websites oben in der Suche auftauchen.

Optimieren Sie die Inhalte (Texte, Bilder, Videos) Ihrer Websites und Landingpages so, dass potenzielle Fragestellungen zufriedenstellend beantwortet und die relevanten Keywords verwendet werden.

Content-Management-Systeme wie z.B. WordPress erleichtern Ihnen die Erfüllung technischer Voraussetzungen für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing. Hier geht es bspw. darum, Inhalten suchmaschinengerechte Attribute zuzuweisen (Title, Meta-Description oder Bildbeschreibungen).

Die im Suchmaschinenmarketing mit Keywords erzielten Trefferanzeigen auf einer Suchergebnisseite (englisch Search Engine Result Page, kurz SERP) nennt man auch organische Treffer. Dabei handelt es sich immer um nicht bezahlte Suchergebnisse in den Suchmaschinen. Bezahlte Anzeigen des Google Ad-Programms finden Sie über oder rechts neben den SERPs.

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Suchmaschinenmarketing: SEA unterstützt SEO

Für ein erfolgreiches Marketing sollten SEO- und SEA-Maßnahmen kombiniert betrachtet werden. Während SEO-Maßnahmen eher eine langfristige Wirkung haben, ist durch SEA auch ein kurzfristiger Marketing-Erfolg möglich.

Der vielleicht naheliegende Gedanke, Suchmaschinenmarketing lediglich auf kostenlose SEO-Aktivitäten zu beschränken, wäre zu kurz gedacht. Zum einen kostet auch eine gute Suchmaschinenoptimierung Geld (Verwendung notwendiger Tools, Arbeitszeit kompetenter SEO-Manager). Zum anderen bedarf es zusätzlicher Maßnahmen, damit interessierte Suchende animiert werden, mit dem möglichst zielführenden Keyword nach Ihren Leistungsangeboten zu suchen. An der Stelle sei deshalb nochmals auf die für das Suchmaschinenmarketing wichtigen Maßnahmen der Offpage-Optimierung verwiesen.

Im Rahmen von bezahltem Suchmaschinenmarketing liefert eine Anzeigenschaltung (SEA) im Vergleich zu SEO-Aktivitäten zügiger Ergebnisse, zum Beispiel in Form von höherem Traffic und idealerweise auch höheren Conversions in Bezug auf Käufe, Abonnements oder Registrierungen für Newsletter. SEA bietet sich daher insbesondere dann an, wenn Sie eine neue Website, Landingpage, Aktion oder einen neuen Online-Shop launchen. Wird durch budgetgestütztes Suchmaschinenmarketing eine Website vermehrt geklickt, steigert sich nicht nur die Sichtbarkeit der Seite. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer entweder direkt die Marke, den Online-Shop, den Unternehmensnamen oder relevante Keywords in die Suchmaske eingeben, nimmt zu. Dies zahlt auf das Vertrauenskonto der Marke ein und stärkt so die Website auch für die organischen Trefferanzeigen.

Fazit

Als unverzichtbarere Teil im Online Marketing, sollte das Suchmaschinenmarketing einen festen Platz in Ihrer Marketing-Strategie haben.

Setzen Sie bei Suchmaschinenmarketing auf Suchmaschinenoptimierung und investieren Sie zusätzlich in Suchmaschinenwerbung. Beide Maßnahmen unterstützen sich bezogen auf ein positives Ranking gegenseitig. Neben den Aktivitäten der OnPage-Optimierung sollten Sie auch der OffPage-Optimierung einen großen Stellenwert einräumen. Außer dem bereits erwähnten Linkbuilding sowie Brand- und Content Marketing zählen hier auch zu:

  • Digitale Sichtbarkeit durch Social Media (Blogs, Posts, Videos, Kommentare, Artikel)
  • Profile und Aktivitäten in Foren (Xing, LinkedIn, spezifischen Fachforen)
  • RSS Feeds, Pressemitteilungen, Fachgespräche, Vorträge, Storytelling
  • Digitale und analoge Werbung (Banner, Advertorials, Anzeigen, Prospekte, Events, Messen)

Gestalten Sie zusätzlich zu Ihrem Suchmaschinemarketing insbesondere Ihre externe Kommunikation attraktiv und wahrnehmbar. Ihre Marketing Kampagnen sollten ins Auge fallen, überzeugen, relevante Fragen Ihrer Zielgruppe beantworten und sie dazu bewegen, sich aktiv mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Leistungsangebot auseinanderzusetzen. Wenn Ihnen das gelingt, wird man nach Ihnen googeln.

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Online-Marketing optimieren

Eines der besonders spannenden Attribute im Online-Marketing ist die stetige Weiterentwicklung. Das Marketing steht nicht still, sondern bewegt sich unaufhaltsam und mit teils beeindruckender Geschwindigkeit immer weiter nach vorne. Von Zeit zu Zeit wird es deshalb notwendig, das Online-Marketing zu optimieren. Was in den letzten Jahren vielleicht ein Garant für Erfolge war, kann in der Zukunft in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Mit welchen Maßnahmen Sie Ihr Online-Marketing optimieren können und zwischen was dabei unterschieden wird, zeigen wir im Folgenden.

Online-Marketing optimieren

Definition Online-Marketing

Eine passende und vor allem einfache Online-Marketing Definition ist schnell gefunden. Als Online-Marketing werden alle Maßnahmen bezeichnet, die online für das Erreichen verschiedener Marketingziele eingesetzt werden. Bei den Marketingzielen kann es sich zum Beispiel um eine Erhöhung der Markenprominenz oder aber eine Steigerung der Gewinne handeln. Bezeichnet wird das Online-Marketing oftmals auch als Internetmarketing oder Web-Marketing. Unabhängig vom jeweiligen Namen ist die Bedeutung durch die zunehmende Digitalisierung in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen.

Überblick: Teilbereiche im Online-Marketing

Das Online-Marketing unterscheidet sich natürlich spürbar vom sogenannten Offline-Marketing. Darüber hinaus lässt sich das Internetmarketing auch noch einmal in ganz unterschiedliche Teilbereiche unterteilen. Welche das sind, sehen Sie hier:

Zertifikatslehrgang Facebook Marketing (DIM)

Social Media Manager (DIM)

In unserem Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM) lernen Sie, wie Sie über soziale Netzwerke die Interaktion mit Ihrer Zielgruppe fördern, sowie Ihre Reichweite und Wettbewerbsfähigkeit als Unternehmen steigern können. Der Lehrgang besteht aus 15 Online-Modulen und kann berufsbegleitend und zeitlich flexibel gemacht werden. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung!

Maßnahmen auf der Webseite

Wer sein Online-Marketing optimieren möchte, sollte bei der eigenen Webseite anfangen, denn sie ist Dreh- und Angelpunkt aller Marketingaktivitäten. Die Optimierungsmaßnahmen auf der eigenen Webseite sind für das Online-Marketing daher von übergeordneter Bedeutung. Bestenfalls wirken sich diese nicht nur positiv auf die Besucher aus, sondern sorgen auch für eine verbesserte Darstellung Ihrer Webseite in den Suchmaschinen wie Google.

Ergreifen können Sie auf der Homepage gleich mehrere unterschiedliche Maßnahmen. Ratsam ist es beispielsweise, schwache Seiten ausfindig zu machen, die eine hohe Bounce Rate (Absprungrate) und eine geringe Verweildauer besitzen. Optimieren lassen sich derartige Seiten teilweise bereits mit kleinen Anpassungen wie etwa Videos. Prüfen sollten Sie zudem, ob die Seite den Bedürfnissen der Besucher gerecht werden kann. Falls nicht, sollte auch der Content der Seite überarbeitet werden.

Um eine saubere Struktur auf die Webseite zu erzielen, empfiehlt sich zudem eine intensive Keywordrecherche mit einem sogenannten Keyword-Mapping. Mit Letzterem weisen Sie jeder Seite Ihrer Homepage ein passendes Keyword zu. Den eigentlichen Content auf der Webseite sollten Sie ebenfalls prüfen und bei Bedarf optimieren. Dazu gehört zum Beispiel das Einbauen von Keywords in die Texte oder Meta-Tags. Zudem sollte geprüft werden, ob sich die Ladezeiten oder das Design optimieren lassen. Besonders die Benutzerfreundlichkeit ist ein Punkt, der von vielen Unternehmen in den Hintergrund gestellt wird. Findet sich jedoch ein Besucher auf der Webseite nicht schnell zurecht, wird er diese mit großer Wahrscheinlichkeit umgehend verlassen. Die wichtigsten Maßnahmen für die Webseiten-Optimierung noch einmal zusammengefasst:

  • Schwache Seiten (hohe Bounce Rate, geringe Verweildauer) identifizieren und optimieren
  • Keywordrecherche und Keyword-Mapping
  • Optimierungen von Content, Ladezeiten oder Design überprüfen

SEA-Maßnahmen

Die typischen Maßnahmen im Bereich Suchmaschinenwerbung umfassen:

  • Auswerten von Klickraten und Klickpreisen
  • Ausschließen von irrelevanten Keywords
  • Nutzen von Erweiterungen wie Kontakt- oder Adress-Erweiterungen

Im Volksmund wird die sogenannte Suchmaschinenwerbung (SEA) oftmals mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gleichgesetzt. Dabei handelt es sich um zwei vollkommen unterschiedliche paar Schuhe. Bei der Suchmaschinenoptimierung wird versucht, die eigene Webseite mit Optimierungen möglichst weit oben in den organischen Suchergebnissen der Suchmaschine ranken zu lassen. Die Suchmaschinenwerbung zielt wiederum auf Werbemaßnahmen in den Suchergebnissen ab. Die Abkürzung SEA stammt dabei vom Englischen Begriff Search Engine Advertising.

Zu den effektiven SEA-Maßnahmen, um Ihr Online-Marketing zu optimieren, gehört auf jeden Fall die Auswertung von Klickraten und Klickpreisen. Auf diesem Wege können Sie zuverlässig herausfinden, welche Investitionen sich überhaupt lohnen und wo möglicherweise eine Bremse gesetzt werden sollte. Darüber hinaus sollten Sie sich intensiv mit den jeweiligen Keywords der Werbeanzeigen beschäftigen. Sind diese wirklich relevant oder haben Sie Anzeigen auf thematisch unpassenden Keywords gebucht? Letzteres würde zwar zur Ausgabe der Werbung führen. Der Erfolg wird sich aufgrund des fehlenden Interesses jedoch stark in Grenzen halten. Derartige Keywords sollten Sie also aussortieren und das dafür aufgebrachte Kapital lieber in effektivere Maßnahmen investieren.

Zusätzlich kann es ratsam sein, auf die verschiedenen Erweiterungen für die Anzeigen zurückzugreifen. Google hat in den vergangenen Jahren einige dieser Erweiterungen vorgestellt. Integrieren können Sie zum Beispiel Adressen, Kontaktmöglichkeiten oder sogar Einblicke in das jeweilige Sortiment. Die Aufmerksamkeit der User lässt sich also teilweise deutlich erhöhen.

Online-Marketing optimieren - Unsere passenden Seminare für Sie

Sind Sie sicher, dass sie richtig mit Facebook umgehen? Das Seminar Facebook Marketing zeigt Ihnen, wie Sie diesen umfangreichen Marketingkanal optimal für sich nutzen können. Im Social Media Seminar lernen Sie allgemein wichtige Informationen rund um das sich immer fortentwickelnde Thema Soziale Medien und wie Sie jene für Ihr Unternehmen erfolgreich einsetzen können. Im Seminar Online Marketing kompakt erfahren Sie von der der Strategie bis zur Erfolgsmessung alle wichtigen Tools und Tipps im Bereich Online Marketing. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und Inhalte:

 

Social Media Maßnahmen

In den sozialen Netzwerken können Sie ebenfalls Ihr Online-Marketing optimieren. Und zwar teilweise mit ganz einfachen Anpassungen. Unbedingt erforderlich ist in den sozialen Netzwerken eine genaue Kenntnis der eigenen Zielgruppe. Das ist zum einen für die Gestaltung des Contents von Bedeutung. Immerhin sollte dieser die Zielgruppe auch wirklich ansprechen. Zum anderen sollten Sie aber auch die Gewohnheiten Ihrer Zielgruppe kennen und wissen, wann diese in den sozialen Netzwerken aktiv ist. Genau dann sollten Ihre Postings auch online gehen. Im schlechtesten Fall posten Sie, während Ihre Zielgruppe noch im Bett liegt. Wacht diese auf, sind schon wieder ganz andere Themen relevant – und Ihre Anzeigen oder Postings gehen in den Weiten des Internets unter.

Darüber hinaus spielt natürlich auch rund um Social Media die Auswertung eine sehr wichtige Rolle. Sie sollten stets einen Überblick darüber haben, welcher Content besonders erfolgreich gepostet wurde und welcher eher nicht. So gehört es zu den typischen Aufgaben der Optimierung, die Interaktionen der einzelnen Postings und deren Reichweite genau auszuwerten. Das bringt auch den Vorteil, dass sich mögliche Muster erkennen lassen. Sie können also bestenfalls erkennen, welche Art von Postings besonders gut angenommen wird. Bedenken Sie jedoch auch hier, dass sich das Ergebnis innerhalb weniger Monate ändern kann. Wir raten dennoch dazu, bestenfalls ein Template für die unterschiedlichen Arten von Postings zu erstellen. So können Sie für eine einheitliche Darstellung sorgen – ein wichtiger Aspekt, da gerade in den sozialen Medien der Wiedererkennungswert eine große Rolle spielt. Auf die Einheitlichkeit sollten Sie aber nicht nur beim Content an sich achten. Auch mögliche Bilder oder Videos sollten bestenfalls einen klaren optischen Rückschluss auf Ihr Unternehmen zulassen. Optimieren Sie Ihr Online-Marketing in den sozialen Netzwerken durch folgende Maßnahmen:

  • Interaktionen und Reichweite des Contents auswerten
  • Zeitpunkt der Postings optimieren
  • Template für einheitliche Darstellung kreieren

Fazit 

Das Online-Marketing geht mit der Zeit und befindet sich im stetigen Wandel. Das bedeutet für Sie als Webmaster oder Unternehmer, dass Sie auch Ihre Marketingmaßnahmen regelmäßig anpassen sollten. Oftmals sind bereits kleine Änderungen ausreichend, um das Online-Marketing optimieren zu können. Die Basis dafür bildet oftmals eine genaue und gründliche Auswertung. Prüfen Sie also den Content und die Struktur Ihrer Webseite und informieren Sie sich darüber, welche Anforderungen zum Beispiel Suchmaschinen wie Google stellen. Zusätzlich sollten Sie auch die sozialen Medien im Hinterkopf behalten. Hier sind die Strategien und Techniken im Rahmen der Optimierung natürlich etwas anders als auf der Homepage oder in der Suchmaschine. Mit unserem Ratgeber bekommen Sie erste hilfreiche und effektive Tipps mit auf den Weg. Nachhaltigen Erfolg verbuchen Sie aber vor allem durch stetige Anpassungen und Optimierungen.

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#OnlineMarketing #OnlineMarketingOptimieren #SEO #SEA #SocialMedia

Gute Gründe für SEO – Darum sollte SEO nicht vernachlässigt werden!

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Aktuelle Studien zeigen, dass in Europa Social Media Marketing bezüglich der Verbreitung mittlerweile Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) aussticht. Marketingverantwortliche sollten jedoch auf keinen Fall den Fehler machen, die Suchmaschinen als Marketingkanal zu vernachlässigen.

Auch in der Gegenüberstellung der Kanäle zeigen sich Gründe, die Suchmaschinenoptimierung nach wie vor intensiv zu verfolgen. Zu diesen zählen insbesondere:

  • Strategische Positionierung
  • Sichtbarkeit im Suchkontext
  • Traffic für die eigene Webseite
  • Nachhaltige Positionierung
  • Zeitpunkt der Ansprache
  • Selektion
  • Akzeptanz der Google Anzeigen
  • Adressgewinnung
  • Controllingmöglichkeiten
Gute Gründe für SEO

Gute Gründe für SEO #1: Strategische Positionierung

Marken und Unternehmen benötigen SEO Maßnahmen, um die verschiedenen Touchpoints der Suchmaschinen mit dem potenziellen und aktuellen Kunden besetzen zu können. Unternehmen, die nicht adäquat gefunden werden, haben in der Erlebniswelt der Kunden keinen Stellenwert. Allein aus strategischen Erwägungen sollten Unternehmen und Marken ihre relevanten Themenfelder in den Suchmaschinen besetzen.
Der Ansatz „Kunden kennen uns und wenn man unseren Namen eingibt, dann werden wir auch gefunden“ ist nicht mehr aktuell.
In nahezu allen Märkten gibt es ein Überangebot an Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen. Mit SEO Maßnahmen kann eine Positionierung sichtbar gemacht werden und es findet eine Profilierung in der Vorstellungswelt der Kunden statt.

Gute Gründe für SEO #2: Sichtbarkeit im Suchkontext

Suchmaschinen werden sowohl im B2B als auch im B2C Kontext genutzt, um (Kauf)-Entscheidungsprozesse zu unterstützen. Daher sollten Unternehmen in den verschiedenen Suchkontexten präsent sein. Kunden können in Suchmaschinen aktiviert werden, suchen dort nach Informationen und auch konkret nach Lieferanten / Dienstleistern. Mit suchmaschinenoptimiertem Content kann die Customer Journey so begleitet werden. Entscheider möchten wissen, wie sie ihr Problem lösen können, welche Alternativen es gibt, worauf sie achten müssen, welche Anbieter es gibt, welche Erfahrungen mit den Anbietern gemacht wurden und natürlich auch welche Kosten / Preise zu erwarten sind. Je nach Phase der Customer Journey geben Nutzer verschiedene Suchbegriffe ein und erwarten dann auch passgenauen Content. Wer hier mit einer intelligenten SEO Strategie aktiv ist, kann erfolgreich im Wettbewerb bestehen.

Gute Gründe für SEO #3: Traffic für die eigene Webseite

Eine Webseite ohne Besucher hat keine Wirkung. SEO ist ein Betätigungsfeld, um mehr Reichweite in der Suchmaschine und damit auch Besucher (Traffic) für die eigene Webseite zu generieren. Mit Hilfe einer gezielten Content Strategie können kontinuierlich Besuche auf einer Webseite erzeugt werden. Je nach Leistungsportfolio und Geschäftsmodell können es Kontakte sein, die als Leads fungieren. Wenn man eine Shop Funktionalität anbieten kann, dann kann natürlich auch direkter Umsatz generiert werden.

Gute Gründe für SEO #4: Nachhaltige Positionierung

Werbeanzeigen in sozialen Medien oder in Suchmaschinen können zwar schnell und einfach gebucht werden, haben aber im Gegensatz zu SEO Maßnahmen den Nachteil, dass sie nur während der Buchungslaufzeit sichtbar sind.
Eine Webseite, die mit Hilfe von SEO Maßnahmen optimiert wurde, kann in den Suchergebnissen zum Teil jahrelang gefunden werden. Damit ist eine nachhaltige Sichtbarkeit und Positionierung gegeben, ohne kontinuierlich ein Werbebudget zur Verfügung stellen zu müssen. Daher sollten SEO Maßnahmen in keinem Online-Marketing Mix fehlen.

Gute Gründe für SEO #5: Zeitpunkt der Ansprache

Wer in Suchmaschinen sucht, hat ein akutes Bedürfnis. Studien zeigen, dass die Recherche vor Kaufprozessen überwiegend in Suchmaschinen stattfindet. Über eine hohe Google-Platzierung oder eine gut gestaltete Keyword-Anzeige wird der Besucher genau in dem Moment angesprochen, in dem er aktiv nach den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen sucht. Besser geht es nicht mehr. In den Sozialen Medien dagegen stößt der Nutzer entweder durch Zufall auf ein Angebot, wird durch Werbung darauf hingewiesen oder erhält eine Empfehlung seiner Freunde. In jedem Fall hat er kein aktives Bedürfnis. Dieser Unterschied stellt einen der größten Vorteile des Suchmaschinenmarketing dar.

Gute Gründe für SEO #6: Selektion

Werbeanzeigen bei Facebook lassen sich hervorragend zielen: die Empfänger der Werbebotschaft lassen sich nach Wohnort, Alter, Geschlecht, Interessen und weiteren Kriterien selektieren. Das funktioniert jedoch nur, wenn der Nutzer entsprechende Angaben in seinem Profil gemacht hat. Wie lässt sich aber jemand herausfinden, der potenziell Interesse einer Meisterschulung hat oder einen MBA berufsbegleitend machen möchte? Nur anhand des Alters? Das wird sehr hohe Streuverluste hervorrufen. Für viele Kampagnen funktioniert diese Art der Selektion daher nicht, ganz im Gegensatz zu Suchwort-Anzeigen in Suchmaschinen.

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Gute Gründe für SEO #7: Akzeptanz der Google Anzeigen

Keyword-Anzeigen in Suchmaschinen konnten sich in den letzten Jahren sehr gut etablieren. Da die Werbung nur aus Textanzeigen besteht, nicht blinkt, sich nicht bewegt oder sonst wie ablenkt, nehmen Nutzer die Werbung nicht als störend wahr, sondern im Gegenteil, eher als weiterführende Ergebnisse. Viele wissen sogar nicht einmal, dass es sich um Werbung handelt. Textanzeigen in Suchmaschinen weisen daher eine sehr hohe Akzeptanz auf.
Werbung in sozialen Netzwerken stört dagegen schnell. Der Hintergrund der Nutzer ist einfach ein anderer: während Suchmaschinennutzer ein Kauf oder zumindest Informationsbedürfnis haben (siehe Punkt 5), möchten Social Media-Nutzer sich mit Freunden austauschen, Bilder und Videos teilen, Kurznachrichten schreiben etc. Der Fokus ist eher ein privater. Marketing und Werbung wirkt hier eher störend und werden häufig nicht akzeptiert. Auch gut gemachte Kampagnen a la "Designe dein eigenes" wirken irgendwann störend, wenn sie sich häufen und nicht ausreichend voneinander unterscheiden.

Gute Gründe für SEO #8: Adressgewinnung

Tausende von Facebook-Fans oder Instagram-Follower sind toll, bleiben aber genau das: Facebook-Fans und Instagram-Follower. Es handelt sich dabei nicht um Besucher der Unternehmenswebsite und schon gar nicht um nachfassbare Adressen (Leads). Das Ganze geht nur so lange gut, wie Facebook und Instagram mitspielen. Sollten sich nämlich die Regeln der Netzwerke ändern (was regelmäßig passiert), könnte sich der Spielraum deutlich einschränken oder im Extremfall die Fanseite ohne Vorwarnung gelöscht werden. Dann sind mit einem Schlag alle Fans weg.
Suchmaschinen bringen direkt Besucher auf die Website. Dort können sie sich in den Newsletter eintragen oder Kontaktanfragen stellen. Die so gewonnenen Adressen gehören zum Unternehmenskapital und hängen nicht vom Goodwill irgendeines Netzwerkbetreibers in Übersee ab.

Gute Gründe für SEO #9: Controllingmöglichkeiten

Suchmaschinenmarketing lässt sich, je nach Ausprägung sehr gut kontrollieren. Bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung lässt sich genau messen, welche Platzierung für welches Keyword wie viele Besucher und daraus resultierende Kontaktanfragen generiert. Dabei ist der Einsatz einschlägiger SEO Tools hilfreich. So können relativ schnell erfolgversprechende Keywords identifiziert und die Bemühungen darauf fokussiert werden. Noch besser funktioniert das Controlling bei den Keyword-Anzeigen. Jedes Keyword, jede Anzeigenvariante, jede Platzierung im Werbenetzwerk lässt sich genau nachvollziehen, was den monetären Einsatz sowie das Ergebnis angeht.

Bei Social Media gestaltet sich das Controlling deutlich schwieriger. Dass kein direkter ROI messbar ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber auch die weiteren Effekte wie Reichweite, Nutzerintegration oder Imageaufbau sind deutlich schwieriger zu messen. Vielen Unternehmen fällt es schwer, die Effektivität des eingesetzten Budgets zu beurteilen. Die Monitoring-Möglichkeiten sind nur eingeschränkt möglich und professionelles Monitoring kostet pro Jahr schnell soviel wie bisher die Suchmaschinenoptimierung -ohne dass dafür allerdings ein einziger Fan oder gar Kunde gewonnen wurde.

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Fazit

Diese 9 Punkte machen deutlich, wie wichtig Suchmaschinen immer noch für Unternehmen aller Art sind. Gute Platzierungen in den Ergebnissen und ausgefeilte Anzeigenkampagnen gehören zu den Grundlagen der Online-Marketing-Strategie und sollten nicht zugunsten von Social Media geopfert werden. Denn erfolgreiches Online-Marketing besteht aus einem Mix der verschiedenen Instrumente. Zu denen gehört Social Media zweifellos auch - aber eben nicht statt, sondern zusätzlich zu anderen Instrumenten.

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Webcrawler – Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

Im Zusammenhang mit Webseiten und Suchmaschinenmanagement ist immer wieder von sogenannten „Webcrawlern“ die Rede. Doch worum handelt es sich hierbei eigentlich genau? Wie arbeitet ein Webcrawler? Und weshalb ist es für Seitenbetreiber so wichtig, den Stellenwert der Webcrawler nicht zu unterschätzen?

Definition

Verallgemeinernd ausgedrückt handelt es sich bei einem Webcrawler um ein Computerprogramm, dessen Aufgabe es ist, das www nach Informationen zu durchsuchen. Besonders oft kommt dieses Programm im Zusammenhang mit der Indexierung von Seiten zum Einsatz.
Die Daten, die auf diese Weise gesammelt werden, werden im Nachhinein sortiert und ausgewertet. Auf diese Weise können Rückschlüsse darauf gezogen werden, inwieweit das Potenzial der eigenen Internetpräsenz schlussendlich genutzt wird.
Unter anderem werden Webcrawler auch als „Robots“ oder „Searchbots“ bezeichnet.

Wozu dienen Webcrawler?

Webcrawler werden in den meisten Fällen dazu genutzt, um Webseiten zu indexieren. Damit die Seiten im Rahmen der Suchmaschinenergebnisse berücksichtigt werden können, ist es die Aufgabe des Crawlers, sie zu besuchen, sie „abzucrawlen“ und wichtige Infos über deren Inhalt zu speichern.
Hinter dem entsprechenden Verfahren steht ein standardisierter Automatismus, der sich in regelmäßigen Abständen wiederholt.

Um ein bestmögliches Ergebnis zu gewährleisten, besuchen die Crawler Webseiten immer und immer wieder. Somit stellen sie sicher, dass auch etwaige Veränderungen, wie zum Beispiel neue Blogbeiträge, möglichst rasch berücksichtigt und entsprechend im Index abgespeichert werden können. Nach neuen „Erkenntnissen“ wird der besagte Index dann dementsprechend aktualisiert.

Vereinfacht ausgedrückt erstellt der Webcrawler eine Art „Katalog“, der die Suchmaschinen darüber informiert, wo sie welche Informationen finden und welche Seiten dem User entsprechend angeboten werden.

In diesem Zusammenhang ist es jedoch auch wichtig, zu berücksichtigen, dass Webcrawler nicht dazu in der Lage sind, wirklich alle Details, die sich auf einer Webseite befinden, zu erkennen und zu speichern. So fallen beispielsweise Daten, die sich in Datenbanken oder auf Suchmasken befinden, durch das Raster und werden daher nicht berücksichtigt. Wozu ein Webcrawler letztendlich genau dient, ist zu einem großen Teil von der Art des Crawlers abhängig. So sind manche Techniken darauf spezialisiert, Mailadresse zu sammeln. Andere befassen sich mit Konditionen zu bestimmten Produkten oder mit der klassischen Informationsvermittlung.

Wie funktionieren Webcrawler?

So detailliert moderne Webcrawler auch arbeiten mögen: Das Prinzip, das sich hinter ihnen verbirgt ist so gut wie immer gleich. Um die dazugehörige Technik besser verstehen zu können, ist es wichtig, sich in Erinnerung zu rufen, dass sich das www quasi sekündlich verändert. Die Aufgabe der Webcrawler ist es, genau das festzuhalten. Sie durchforsten zunächst die ihnen bekannten Seiten und nehmen dann an den entsprechenden Stellen immer wieder Abzweigungen. Auf diese Weise wird die Liste ihrer bekannten Seiten länger und länger. Die erweiterte Liste wird dann wiederrum als Ausgangsbasis für die „nächste Runde“ genutzt.
Auf Basis einer speziellen Technik entwickeln die Crawler ein bestimmtes System, um hier noch ein wenig logischer vorgehen zu können. Hier spielen dann Fragen, wie zum Beispiel „Welche Seite soll als erstes durchsucht werden?“, „Wie kann die Serverlast, die mit Hinblick auf die Arbeit eines Webcrawlers anfällt, aufgefangen werden?“ und „Wie oft soll eine Webpräsenz durchgecrawlt werden?“ spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.

Hinzu kommt, dass die meisten Webcrawler „nur“ einen Teil des Internets durchsuchen. Ein Detail, das dafür sorgt, dass viele Crawler besonders oft vorbeischauen, ist, wenn besonders viele andere Seiten auf die „Seite X“ verlinken. Immerhin handelt es sich hierbei um ein Anzeichen dafür, dass die betreffende Webpräsenz offenbar in vielerlei Hinsicht interessant ist. Auf diese Weise wird bereits eine Art „Vorauswahl“ getroffen. Diese bewirkt, dass die betreffende Seite in der Regel öfter vom Webcrawler besucht wird.

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Die Funktionsweise von Webcrawlern lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  • regelmäßige Besuche auf Webseiten
  • Durchforsten der Webseiten nach Begriffen
  • Einschätzung der Relevanz von Webseiten, um Usern ein bestmögliches Nutzererlebnis zu bieten.

Zu guter Letzt gilt, dass sich die Webcrawler unterschiedlicher Suchmaschinen auch jeweils unterschiedlich verhalten. So arbeitet der Googlebot beispielsweise anders als der Bingbot usw. . Die Zielsetzung, die sich hinter ihrem Einsatz verbirgt, ist jedoch immer gleich. Es geht darum, dem Suchmaschinennutzer dabei zu helfen, im Internet genau die Inhalte zu finden, nach denen dieser Ausschau hält.

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Welche Anweisungen kann man Bots geben?

Die Arbeit eines Webcrawlers lässt sich weitaus besser individualisieren als es im ersten Moment möglicherweise den Anschein haben mag. Es geht hier bei Weitem nicht „nur“ darum, eine Seite bestmöglich „von oben bis unten“ zu lesen. Die folgenden Abschnitte zeigen, dass es auch innerhalb des Aufgabenbereichs eines Webcrawlers möglich ist, individuelle Akzente zu setzen.

  • Die Aufgabe eines sogenannten „Focused Crawlers“ ist es beispielsweise, sich ausschließlich auf ein spezielles Thema zu fokussieren.
  • Data Mining“ Crawler“ suchen im Internet nach Daten, wie zum Beispiel bestimmten Profilen von Nutzern oder Mail Adressen.
  • Ergänzend hierzu gibt es auch Webcrawler, die darauf ausgerichtet sind, Plagiate oder Duplicate Content zu finden.
Webcrawler

Ergänzend hierzu gibt es noch weitere Befehlsarten, die die Arbeit eines Webcrawlers noch individueller werden lassen können. So ist es unter anderem möglich, einem Bot zu verbieten, eine Seite zu untersuchen. Zudem können – mit den entsprechenden Befehlen - auch nur bestimmte Bereiche ausgeschlossen werden. Häufig kommt letztgenannte Technik zum Einsatz, wenn sichergestellt werden soll, dass keine Anzeigen, die auf der Seite geschaltet wurden, untersucht werden.
In der Regel werden Meta-Tags genutzt, um Crawler zu steuern. Diese werden in den jeweiligen Head-Bereich der Seiten eingesetzt.
Um hier bestmöglich vorzugehen, ist es sinnvoll, sich eingehend mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Wer hierfür keine Zeit hat bzw. sich weiter seinem „normalen Tagesgeschäft“ widmen möchte, ohne sich um Webcrawler, Bots und Co. zu kümmern, kann sich mit seinen Fragen auch an eine professionelle Marketingagentur wenden. Immerhin ist es auf Basis der entsprechenden Techniken unter anderem möglich, die Suchmaschinenoptimierung weiter voranzutreiben. Im Idealfall kann eine optimale Durchsuchung der Seite gewährleistet werden, damit auch wirklich alle Details, die eine Webpräsenz – im öffentlichen Bereich - zu bieten hat, in den Suchmaschinen berücksichtigt werden können.

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SEO Optimierung – Darauf sollten Sie achten

Wer eine Homepage gestaltet, wird oft unweigerlich mit dem Begriff SEO Optimierung konfrontiert. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter der Abkürzung „SEO“? Und wie kann SEO Optimierung dabei helfen, die eigene Internetpräsenz nach vorne zu bringen?
Fest steht: wer sich gegen seine Mitbewerber behaupten möchte, sollte den Effekt der SEO Optimierung nicht unterschätzen.

Definition

Die Abkürzung “SEO” steht für „Search Engine Optimization“. Hierunter werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die dabei helfen können, den Platz innerhalb der organischen Suchergebnisse einer Seite zu optimieren. Allein schon aufgrund der Tatsache, dass viele Internetnutzer bei der Suche nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen oft nicht die Geduld aufbringen, überhaupt Seite 2, 3 oder weitere in den Suchergebnissen aufzurufen, macht es Sinn, hier auf die passenden Maßnahmen zu setzen.
Zu den bekanntesten Bereichen, auf die im Rahmen von SEO besonders viel Wert gelegt wird, gehören unter anderem der Einsatz von themenrelevanten Keywords, die passenden Meta Descriptions und das Setzen von internen Links – Letzteres natürlich auch, um unter anderem die Verweildauer der Nutzer auf einer Seite zu verlängern. Wer es dann noch schafft, sogenannte Backlinks von anderen Seiten, die dann wiederrum auf die eigene Seite führen, zu generieren, ist dem Ziel einer vollends SEO-optimierten Seite schon ein Stückweit näher gekommen.

Ziele der SEO Optimierung

“Was bringt mir SEO Optimierung?“ – hierbei handelt es sich um eine Frage, mit der sich viele, die beispielsweise gerade dabei sind, eine Webseite zu erstellen, befassen. Gerade dann, wenn die SEO Optimierung nicht an eine professionelle Marketingagentur outgesourced wird, nehmen die verschiedenen Schritte, wie die Erstellung des passenden Contents, das Generieren von Backlinks usw., durchaus Zeit und Mühe in Anspruch. Die Frage „Was bringt mir das Ganze?“ ist durchaus legitim.

Verallgemeinernd kann im ersten Schritt festgehalten werden, dass es durch die Summe der SEO Maßnahmen darum geht, die Suchmaschinen, allen voran Google, von der Hochwertigkeit und der Themenrelevanz der eigenen Seite zu überzeugen. Immerhin ist es auch im Interesse der Suchmaschine, dem Nutzer vor allem die Ergebnisse weit oben anzuzeigen, die in qualitativer Hinsicht überzeugen. Basierend auf den entsprechenden Kriterien, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert haben, wird dann ein Ranking in Form der Suchergebnisreihenfolge erstellt.

Die folgenden Ziele spielen im Zusammenhang mit einer effektiven SEO Optimierung eine wichtige Rolle:

Eine verbesserte Sichtbarkeit
Wer mit seiner Webpräsenz im Internet sichtbar sein möchte, sollte die weitreichenden Vorteile, die mit Hilfe von SEO Optimierung unterstrichen werden können, nicht unterschätzen.
Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das die Seiten, die im Ranking weit oben angezeigt werden, auch am meisten angeklickt werden. Die Folge: eine gute Position in den Suchergebnissen kann auch die Markenbekanntheit unterstützen und das Image eines Unternehmens verbessern. Dies gilt natürlich vor allem dann, wenn die gute Position in den Suchergebnissen erreicht wurde, ohne dass hierfür gezahlt wurde. Oder anders: Wer es schafft, in den organischen Suchergebnissen weit nach oben zu klettern, genießt in der Regel ein besseres Ansehen als ein Unternehmen, das sich seinen Platz erkauft hat und dementsprechend als Anzeige weit oben eingeblendet wird.

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Mehr Besucher auf der Webseite
Hierbei handelt es sich um ein weiteres, wichtiges Ziel der SEO Optimierung. Die Unternehmen möchten selbstverständlich nicht nur weit oben in den Suchergebnissen erscheinen, sondern auch angeklickt werden. Ein Wert, der in diesem Zusammenhang immer wieder in Augenschein genommen werden sollte, ist die „CTR“, zu Deutsch: die Klickrate. Sie zeigt auf, auf wie viele Einblendungen mit einem Klick reagiert wurde.
Schafft es eine Seite, nicht nur aufgrund der Position in den Suchergebnissen, sondern auch auf Basis der eingesetzten Meta Beschreibung usw. zu überzeugen und Klicks zu generieren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden kaufen, sich informieren, Kontaktformulare ausfüllen, durchaus hoch. Zumindest dann, wenn selbstverständlich auch das Gesamtbild der Seite überzeugt.

Umsatzsteigerung
Dieses Ziel ist teilweise stark mit dem Ziel, mehr Besucher auf die eigene Webseite zu locken, verwoben, sollte jedoch definitiv noch einmal separat aufgeführt werden. Immerhin ist es – neben einem möglichst positiven Image – auch wichtig, Kunden zu generieren. Dies gilt vor allem dann, wenn an die besagte Homepage ein Online Shop angeschlossen wurde. Ob sich die Geschäftsidee schlussendlich lohnt oder nicht, zeigt sich am Verhältnis zwischen Ausgaben und Gewinn. Da SEO Maßnahmen in der Regel auf langfristige Ziele ausgelegt sind, zeigt sich der Effekt in der Regel nicht direkt. Webseitenbetreiber sollten daher immer ein wenig Zeit einplanen, bis sich die Auswirkungen von erfolgreicher SEO Optimierung zeigen.

Zusatztipp: Wer wissen möchte, ob er sein Potenzial rund um SEO Optimierung ausschöpft oder ob hier noch „Luft nach oben“ ist, sollte sich mit verschiedenen Kenngrößen auseinandersetzen. Besonders aussagekräftig sind in diesem Zusammenhang unter anderem die Anzahl der wiederkehrenden Nutzer, der Umsatz, der über organische Sitzungen generiert wurde, die Conversion Rate und die Website Sichtbarkeit im Allgemeinen. Webseitenbetreiber, die diese und weitere Werte im Auge behalten, können auf Veränderungen schneller reagieren. Diejenigen, die selbst keine Lust darauf haben, sich mit Analysen und Co. zu befassen, können diesen Bereich des Marketings natürlich auch an eine Agentur outsourcen.

Technische Optimierung

SEO Optimierung lässt sich in technische und inhaltliche (s. u.) Optimierung aufteilen. Ziele der technischen Optimierung sind es unter anderem, dass Suchmaschinen dazu in der Lage sind, die betreffende Seite zu crawlen und diese zu indizieren.

Die folgenden Punkte sind für die technische Optimierung unerlässlich:

1. Eine optimierte URL
Die URL einer Webseite sollte aussagekräftig, aber nicht zu lang sein. Ein integrierter Bindestrich kann beispielsweise helfen, den Lesefluss zu unterstützen. Im Idealfallfall sollte natürlich auch das Haupt Keyword in die URL eingebaut worden sein. Aber: bitte nicht übertreiben! Eine bloße Aneinanderreihung von Keywords ist hier auch nicht zielführend. Im besten Fall lässt sich anhand der URL auf den Inhalt der betreffenden Seite schließen.

2. Den Nutzerkomfort erhöhen
Zur technischen SEO Optimierung gehört es auch, den Fokus auf den Nutzerkomfort und die Bedienung der Seite zu legen. Oder anders: auch die User, die zum ersten Mal auf einer Seite zu Gast sind, sollen sich hier zurechtfinden, ohne sich lang durch Menüpunkte und Co. klicken zu müssen. Die Navigation auf der Seite sollte daher logisch aufgebaut sein und keine Fragen offenlassen.
Der Nutzerkomfort kann übrigens auch durch „Zurück“ Links am unteren Seitenrand unterstützt werden. Dieser Button bietet dem Webseitenbesucher die Möglichkeit, ohne langes Klicken auf die vorherige Seite zu gelangen.

3. SSL Zertifikate nutzen
Mit Hilfe eines SSL Zertifikats soll sichergestellt werden, dass alle Daten, die zwischen Server und Website hin und her geschoben werden, auch tatsächlich verschlüsselt sind. Unter anderem geht es hier um den Schutz von Benutzernamen und Passwörtern, aber auch um weitere Details. Viele Webseitenbesucher sind im Laufe der Zeit im Zusammenhang mit SSL Zertifikaten deutlich sensibler geworden. Sie achten beispielsweise darauf, ob die jeweilige URL mit einem „https“ oder „nur“ einem „http“ startet.

4. Die Ladegeschwindigkeit der Seite optimieren
Auch der Pagespeed spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, das Ranking einer Seite zu verbessern (und den Nutzerkomfort für die Webseitenbesucher zu erhöhen). Viele Experten raten dazu, dass es – auch bei aufwendig gestalteten Homepages – im Idealfall nicht länger als vier Sekunden dauern sollte, bis diese aufgebaut sind.

5. Eine nutzerfreundliche mobile Darstellung
Immer mehr Menschen surfen über ihre mobilen Endgeräte im Internet. Einen wichtigen Teil der technischen Optimierung stellt es daher dar, genau hier anzusetzen. Ein Beispiel? Seiten, die in der Desktop Version schnell laden, sollten auch auf dem Smartphone schnell angezeigt werden und ohne lästiges Aufzoomen oder längeres Scrollen bedient werden können. Kurz: eine moderne Homepage sollte immer auch unter Berücksichtigung der Vorgaben rund um Responsive Designs erstellt werden.

SEO Optimierung

Inhaltliche Optimierung

Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, bezieht sich die inhaltliche Optimierung vor allem auf den Content, der auf einer Seite angezeigt wird. Im Mix mit der oben genannten technischen Optimierung lässt sich das Potenzial, das sich hinter SEO verbirgt, noch besser nutzen.

1. Bilder gehören auch zum Content
Nicht nur Textblöcke, sondern auch Bilder spielen in SEO-technischer Hinsicht eine wichtige Rolle. Daher sollten auch Bilddateien betitelt und Alt-Tags ausgefüllt werden.

2. Das Potenzial von Meta-Tags nutzen
Auch Title Tag und Meta Description gehören zur vollständigen Suchmaschinenoptimierung. Hier gilt: Der Title Tag ist der Textblock, der im Browser Tab angezeigt wird. Hier sollte das Keyword möglichst am Anfang genutzt werden. Gleichzeitig ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Grenze von 60 Zeichen nicht überschritten wird. Die Meta Description sollte etwa 150 Zeichen lang sein. Hierbei handelt es sich um eine Beschreibung des Inhalts, der hinter der betreffenden Verlinkung wartet. Auch hier sollte das Keyword verwendet werden.

3. Text richtig formatieren
Ein Textblock ohne Zwischenüberschriften und Aufzählungen wirkt nicht nur wenig leserfreundlich, sondern widerspricht auch den Grundsätzen der SEO Optimierung. Daher sollte unbedingt auf der Basis von H1-, H2-, H3- Überschriften usw. gearbeitet werden. Falls passend können wichtige Passagen auch gefettet werden.

4. Kein Duplicate Content
Unter Duplicate Content versteht man Inhalte, die auf mehr als einer Seite im Netz in derselben Form auftauchen. Die Crawler haben es dann schwer, eine Bewertung der betreffenden Seiten vorzunehmen. Die Folge: die Rankingplatzierung leidet. Duplicate Content ist übrigens nicht „nur“ schädigend für das Ranking, sondern auch strafbar. Wer Inhalte im Netz kopiert und diese als die eigenen ausgibt, kann rechtlich belangt werden.

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SEO Maßnahmen – Die Basis Ihrer erfolgreichen Webseite

Erfolgreiche Webseiten haben oft eines gemeinsam: sie basieren auf SEO Maßnahmen. Die Suchmaschinenoptimierung dient dazu, den betreffenden Seiten ein möglichst hohes Ranking innerhalb der Suchmaschinenergebnisse zu ermöglichen. Immerhin haben viele Nutzenden nicht die Geduld, um beispielsweise bis auf Seite 3 (oder noch weiter hinten) zu klicken.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Webseiten, die auf SEO Maßnahmen aufbauen und weiter vorn angezeigt werden, dementsprechend häufiger besucht werden, ist hoch. Es gibt jedoch zahlreiche Faktoren, die im Zusammenhang mit einer effektiven Suchmaschinenoptimierung beachtet werden sollten.

SEO Maßnahmen

Darum ist SEO unerlässlich

Es gibt verschiedene Gründe, die aufzeigen, weshalb es wichtig ist, nicht auf SEO Maßnahmen zu verzichten. Die folgenden Bereiche sind von den Vorteilen der Suchmaschinenoptimierung direkt betroffen (Inwiefern und in welchem Umfang hier genau profitiert wird, ist natürlich von der Umsetzung und weiteren Details rund um die SEO Maßnahmen abhängig).

1. Mehr Kundinnen und Kunden

Klar! Nur diejenigen, die auf eine Webseite aufmerksam werden, können sich auch im zweiten Schritt dazu entschließen, sich beispielsweise zu einem Newsletter anzumelden, im Online Shop zu kaufen usw. . Auf Basis der entsprechenden SEO Maßnahmen kann dafür gesorgt werden, dass die jeweilige Zielgruppe mit den jeweiligen Angeboten konfrontiert wird. Höhere Besucherzahlen bedeuten oft auch „mehr Umsatz“.

2. Ein verbesserter Kontakt mit Interessentinnen und Interessenten

Gerade dann, wenn potenzielle Kundinnen und Kunden auf eine Seite stoßen, weil sie vorher in der Suchmaschine nach den entsprechenden Produkten gesucht haben, kann von einem „Grundinteresse“ gesprochen werden. Passt die Suchanfrage zu den Keywords, die im Rahmen der SEO Maßnahmen festgelegt wurden, werden qualifizierte Besucher angesprochen. Das bedeutet: wer explizit nach „Produkt XY“ sucht und auf die passenden Suchergebnisse klickt, ist generell eher bereit zum Kauf als jemand, der rein zufällig auf der betreffenden Seite landet. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es von Vorteil wäre, sich ausschließlich auf dieses Grundinteresse zu verlassen! Selbstverständlich muss die Seite auch in qualitativer Hinsicht überzeugen, um dem potenziellen Kunden genau das zu bieten, was dieser erwartet.
Passen hier alle Faktoren zusammen, handelt es sich bei SEO Maßnahmen um eine besonders effektive Form des Marketings.

3. Mehr Bekanntheit für die Marke

Dieser Effekt lässt sich leicht nachvollziehen und baut auf den beiden erstgenannten Punkten auf. Mehr Besucher bzw. Kunden und ein verbesserter Kontakt zu denjenigen, die sich ohnehin für die betreffenden Produkte interessieren, bedeutet auch oft, dass die jeweilige Marke bekannter wird.

4. Vergleichsweise günstige Werbung

Verglichen mit anderen Werbemaßnahmen handelt es sich bei SEO meist um eine eher günstige Alternative. Unter anderem auch deswegen, weil andere Arten von Werbung häufig übersehen oder weggeklickt werden. SEO Maßnahmen setzen an einer anderen Stelle an. Denn: sie sind darauf ausgerichtet, dem potentiellen Kunden das zu bieten, was dieser ohnehin sucht.

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Die wichtigsten SEO-Maßnahmen in der Übersicht

Im Bereich SEO geht es schon lange nicht mehr darum, lediglich die richtigen Keywords an den richtigen Stellen zu platzieren. Vielmehr braucht es eine individuelle Strategie, um zu gewährleisten, dass bestmöglich von den entsprechenden Marketingaktivitäten profitiert werden kann.
Die folgenden Punkte zeigen auf, wie vielseitig dieses Thema ist und worauf im Einzelnen geachtet werden sollte. Doch Vorsicht! Auch wenn es durchaus möglich ist, seine SEO Maßnahmen nach dem folgenden Raster aufzubauen, sollte nicht vergessen werden, dass die verschiedenen Details immer individuell und angepasst an die jeweilige Webseite festgelegt werden sollten.

1. Die Entwicklung einer Strategie

Bei der Entwicklung einer Strategie handelt es sich quasi um das Fundament der folgenden SEO Maßnahmen. Es ist durchaus sinnvoll, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um auf diese Weise die „Rahmenbedingungen“ abzustecken. Fragen, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen, sind unter anderem: „Welche Ziele möchte ich verfolgen?“, „Wer ist meine Zielgruppe (und was zeichnet diese aus)?“ und „Welche SEO Maßnahmen sind besonders wichtig?“. Auf Basis dieser Strategie soll dann erreicht werden, dass langfristig vor allem qualifizierte Besucher auf die Seite aufmerksam werden. Vereinfacht ausgedrückt: die Frage, die in Bezug auf die Entwicklung einer SEO Strategie über allem steht, ist: Wie schaffe ich es, den Interessenten auf meiner Seite genau das zu bieten, was diese suchen?

2. Analyse bestehender Rankings

Viele Unternehmen, die sich mit SEO Maßnahmen befassen, haben bereits eine Webseite erstellt. In diesem Fall ist es wichtig, sich zunächst mit dem Status Quo auseinanderzusetzen und sich zu fragen, wo die betreffende Seite im Ranking steht. Auf diese Weise lässt sich schnell etwaiger Optimierungsbedarf ausfindig machen.
Die „Analyse bestehender Rankings“ bezieht sich jedoch nicht nur auf die eigene Seite, sondern durchaus auch auf Seiten der Konkurrenz. Ein Blick nach rechts und links ist definitiv erlaubt, um beispielsweise herauszufinden, was bei den Mitbewerbern gut und was schlecht läuft. Bei dieser Art der Reflektion handelt es sich übrigens – im Idealfall - um einen fortlaufenden Prozess. Der Markt (und damit auch die Webseiten, die um ihre Besucher kämpfen) verändert sich kontinuierlich. Daher lohnt es sich durchaus, die entsprechenden Entwicklungen im Blick zu behalten.

3. Zuordnung relevanter Keywords

Keywords spielen im Zusammenhang mit SEO Maßnahmen insofern eine wichtige Rolle als dass sie den Interessenten an einem bestimmten Produkt bzw. einer Dienstleistung den Weg zur betreffenden Homepage weisen. Ein „Detail“, das hier eine besonders wichtige Rolle spielt, ist der Zusatz „relevant“. Fragen wie „Was macht meine Seite aus?“, „Was ist das Hauptthema auf meiner Seite?“ und „Welche Keywords sind mit meinem Hauptkeyword verwandt?“ können dabei helfen, eine grobe Keywordstruktur zu erstellen. Selbstverständlich gibt es jedoch auch Tools, die dabei helfen können, die Recherche nach den passenden Schlüsselwörtern noch detaillierter werden zu lassen.

4. Erstellung von SEO-Inhalten

Basierend auf den Keywords (Punkt 3) kann dann der Content auf der Webseite erstellt werden. Doch Vorsicht! Entgegen einiger Vorurteile ist es nicht sinnvoll zu versuchen, möglichst viele Keywords zu verbauen. Denn: im Rahmen der Bewertungen durch die Suchmaschinen wird unter anderem auch geprüft, wie nutzerfreundlich eine Seite ist. Hierzu gehört auch ein gewisser Lesekomfort. Dieser wird jedoch durch „Keyword-Spamming“ nachhaltig gestört.

5. Optimierung technischer Faktoren

Wie bereits im vorherigen Punkt erwähnt, sollte bei der Umsetzung von SEO Maßnahmen auch der Nutzerkomfort einer Seite berücksichtigt werden. Immerhin sollen sich die Menschen, die eine Webseite besuchen, auch wohlfühlen. Wichtige Punkte, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, sind unter anderem eine möglichst schnelle Ladezeit und eine ansprechende Darstellung – auch auf mobilen Endgeräten. Wer seinen Webseitenbesuchern eine Seite im Responsive Design bietet, die sich dementsprechend an die Displays auf mobilen Endgeräten anpasst, wird von den Suchmaschinen oft als relevanter bewertet und in den Ergebnissen somit weiter oben angezeigt.

SEO Maßnahmen

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Fazit

Effektive SEO Maßnahmen spielen sich auf unterschiedlichen Ebenen ab. Wer sich hier ein wenig Zeit nimmt, um zu erkennen, wie vielseitig dieses Thema ist, kann den Erfolg seiner Seite oft verbessern. Gleichzeitig gilt es, immer zu berücksichtigen, dass SEO Maßnahmen nicht einmalig, sondern stattdessen kontinuierlich berücksichtigt werden müssen.

Auch bestehende Seiten, die bisher fernab jeglicher Suchmaschinenstandards geführt wurden, lassen sich – auf Basis des nötigen Know hows – anpassen. Je nach Ausgangssituation und Umfang können SEO Maßnahmen jedoch durchaus etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Wer keine Zeit (oder Lust) hat, hier tätig zu werden, kann natürlich auch eine professionelle Marketingabteilung mit den entsprechenden Arbeiten betrauen.

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Im Umgang mit SEO-Tools und Analytics-Programmen bedarf es gewisser Kompetenz. Wir beraten Sie gerne zu Ihrer SEO-Strategie und erarbeiten mit Ihnen SEO-optimierten Content und Webseiten, damit Sie mehr Ihre Conversion erzielen können.
Katharina Silberbach – Geschäftsführerin milaTEC

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