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Shopware SEO Basics – Erste Schritte und Maßnahmen nachhaltiger Suchmaschinenoptimierung

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Ihr Onlineshop bietet alles was Kunden sich wünschen und das zu einem richtig guten Preis? Trotzdem verirrt sich kaum ein Besucher in Ihren Shop und Ihre Verkäufe sind nicht kostendeckend? Dieses Problem lässt sich mit Ihren Positionen auf Google und anderen Suchmaschinen erklären. Es ist schlicht und ergreifend so, dass Sie schlecht zu finden sind oder nicht von den richtigen Kunden gefunden werden. Mit effektiver Suchmaschinenoptimierung lässt sich dies ändern. Wir befassen uns speziell mit wirksamen SEO-Maßnahmen für Shopware Shops und erklären an einfachen Beispielen, was Sie für bessere Rankings unternehmen können.

Shopware SEO Basics

Das erste Haus am Platz

„Lage, Lage, Lage“ – das sind die drei wichtigsten Kriterien, nach denen Ladenbesitzer den Ort für Ihr Geschäft aussuchen sollten. Und in gewisser Weise gilt dies auch für Onlineshops. Die Fußgängerzone einer Stadt ist oftmals Ihre Einkaufsmeile. Hier gibt es ganz automatisch die meisten Besucher. Hier reiht sich Geschäft an Geschäft. Dank zahlreicher Parkplätze in der Umgebung, Straßenbahn- und Bushaltestellen sowie Möglichkeiten zum Relaxen auf stressigen Einkaufstouren machen jene Geschäfte, die direkt an der Straße liegen, den meisten Umsatz – selbst ohne das beste Angebot, die beste Qualität, das beste Preis-Leistungsverhältnis. Um es konkret zu sagen: Eine Eisdiele, die drei Querstraßen der Fußgängerzone „versteckt“ ist, wird es schwer haben, wenn direkt neben all den attraktiven Geschäften in der Einkaufspassage drei andere Eisdielen um die Gunst der Kunden werben.

In der virtuellen Fußgängerzone der Welt

Kommen wir mit unserem Beispiel zurück zu Ihrem Onlineshop, dann lässt sich die Fußgängerzone mit der ersten Seite bei Google vergleichen. Die Top-Position bei dieser Suchmaschine, die in Deutschland über 90% aller Suchanfragen im Internet auf sich vereint, markieren das erste Haus am Platz. Die dritte Querstraße beginnt spätestens auf Seite Drei des Suchriesen. Wussten Sie, dass wiederum über 90% aller Suchenden bereits auf der ersten Google-Seite fündig werden? Dies ist also ganz klar Ihr „Place to be“. Auf diesen Seiten befinden sich die meisten Besucher. Hier wird eingekauft und hier wird Geld verdient. Das Gute: Mit sinnvoller Suchmaschinenoptimierung ziehen Sie mit Ihrem Shopware Shop auf die besten Plätze.

Wie Ihr Shopware Shop dort einzieht

Googles Fußgängerzone hat für jeden Suchbegriff in der Regel 10 Plätze. Diese sind heiß begehrt und hart umkämpft. Anders als offline geht es abseits von Google Ads allerdings nicht darum, die höchste Miete zu bezahlen, um eine gute Position zu besitzen. Online entscheiden die Optimierung, die Relevanz der Suchbegriffe, technische Faktoren, die Page Speed und zuletzt das Nutzerverhalten darüber, ob und wie lange Ihr Shopware Shop auf der ersten Seite bei Google und anderen Suchmaschinen für ein Keyword rankt.

Wie SEO Sie in die Fußgängerzone bringt

Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilbereich von Online-Marketing und bezieht sich auf viele Faktoren, die die Ergebnisse bei Google beeinflussen können. Die wichtigsten Bereiche professioneller Suchmaschinenoptimierung sind:

  • Onpage-Optimierung meint alles in Ihrem Shopware Shop selbst. Dazu zählen informierende Texte, interne Verlinkungen oder die Pflege der Meta-Daten
  • Offpage-Optimierung bezeichnet alles Externe. Hierzu zählen Backlinks oder Maßnahmen zu Kundenbindung.
  • Conversion-Optimierung kümmert sich um alles, was hilft, die Kauftätigkeit eines Kunden, der Ihre Seite bereits gefunden hat, auch zu einem guten Ende zu bringen. Da es hier aber um das Auffinden Ihres Shops gehen soll, befasst sich unser Ratgeber mit den erstgenannten Optimierungsfaktoren.

Die wichtigsten Tipps für Shopware-SEO

Seriöse Suchmaschinenoptimierung versteht sich als etwas Kontinuierliches, bei dem auch etwas Geduld gefragt ist. Strategien rund um Texte und Bilder müssen sich entwickeln, Links erst Ihre Wirkung entfalten. Doch ein funktionales Konzept zur Optimierung zahlt sich aus. Im Gegensatz zu Werbung mit Google Ads sind erreichte Suchbegriffe für alle nachhaltig, die stets am Ball bleiben. Top-Platzierungen sind nicht in Stein gemeißelt, doch wer vorne steht und weiter an seinem Shopware Shop arbeitet, hat wenig zu befürchten. Als ersten Anhaltspunkt haben wir die wichtigsten konkreten Maßnahmen zusammengefasst. Diese und viele andere Punkte sind im Zusammenspiel wesentlich für erfolgreiche Platzierungen.

Onlineshop SEO

Metadaten – Ihr Versprechen an potentielle Kunden

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance und eben jener bildet sich bei Google-Nutzern innerhalb der ersten 5 Sekunden durch Erblicken der SERPS. Deswegen ist es essentiell, alles Wichtige zu Ihrem Angebot im Meta-Title (ca. 70 Zeichen) und in der Meta-Description (ca. 145 Zeichen) prägnant auf den Punkt gebracht zu formulieren. Viele verlassen sich dabei auf das Aida-Prinzip oder heben sich durch Sonderzeichen hervor.

Texte – einfaches Medium mit großer Wirkung

Texte in Ihrem Shopware Shop sind wichtig: Sie geben Kunden alle nötigen Informationen, können unterhaltsam sein und regen bestenfalls zum Einkauf an. Darüber hinaus zieht der Suchalgorithmus von Google jede Menge Daten aus Ihren Texten. Vergessen Sie nicht: Die Suchanfrage bei Google basiert auf Text. Diese mit Text zu beantworten erscheint da nur logisch und ist wesentlicher Teil jeder professionellen Suchmaschinenoptimierung. Mit Texten lassen sich ganze Universen an Keywords rund um Ihre Produkte bauen, die idealerweise dann alle die vorderen Plätze der Suchmaschine besiedeln. Entscheidend ist allerdings, dass die Texte wirklich sinnvoll sind, zu Ihnen passen, die Probleme der Kunden aufnehmen und weiterhelfen. Dazu sollten sie passende und gut strukturierte Inhalte bereitstellen. Sinnvoll dazu sind die Überschriften H1 bis H6 sowie Aufzählungen oder Nummerierungen. Ein Text beinhaltet außerdem Links zu internen Seiten, die ebenfalls einen Mehrwert für Kunden und Suchmaschine stiften können. Profis optimieren Textbeiträge nach dem WDF*IDF Prinzip.

Bilder unterstützen Texte sinnvoll

Zu einem durchdachten Content-Konzept gehören selbstverständlich auch Bilder. Die Bilderkennung bei Google wird zwar ständig verbessert, manuell im Dateinamen zu beschreiben, was das Bild zeigt, ist für Shopware Shop-Besitzer mit Optimierungsansprüchen trotzdem unerlässlich. Zuletzt gehört zu den Bildern Ihres Shops ein Img-Tag, das diesen weitere, hilfreiche Attribute schenkt. Das Img-Tag wird wichtig, wenn ein Bild auf einem Endgerät des Benutzers nicht lädt oder Blinde sich das Tag vorlesen lassen. Zuletzt lassen sich auch hier Keywords unterbringen. Vergessen Sie außerdem nicht, Bilder so zu komprimieren, dass sie in Ihrem Shopware Shop scharf genug sind, um gut auszusehen, allerdings nicht zu große Dateien geladen werden müssen.

Google mag Sprechende URLs

Dass URLs sprechen müssen, ist ein SEO-Fakt. Wichtig ist, dass Shopware-Besitzer wissen, wie ihre Shopsoftware die URL automatisch generiert. Dies läuft nach dem Prinzip von Domain/Hauptkategorie/Unterkategorie/ Produktname ab. Noch sprechender wäre allerdings eine Aufforderung wie Domain/Produktname-günstig-kaufen. Keinesfalls sollten Ihre URLs scheinbar wahllose Produktnummern oder Buchstabensalat enthalten.

Crawling leicht gemacht – Wegweiser für den Google Bot

Wenn Ihr Shopware Shop das erste Mal von Google bewertet wird, macht sich der Google Bot für künftige Besuche eine kleine Karte, um sich dann schneller zurechtzufinden. Kehrt er aber zurück und bemerkt, dass seine Karte hoffnungslos veraltet ist, wird er das Ihrem Shop anlasten und Sie entsprechend weniger gut beurteilen, wenn es um die ersten Plätze bei Google geht. Was sich geändert hat, sollten Sie Ihm also vorab erklären. Nutzen Sie dazu 301-Weiterleitungen. Dadurch wird kein Crawling-Budget des Bots verschwendet, da direkt mitgeteilt wird, wenn sich URL-Pfade in Ihrem Shopware Shop geändert haben sollten.

Eine gute Crawlbarkeit sichert Ihnen außerdem eine Robots.txt. Sie bestimmt, welche Bereiche sich der Bot genau ansehen soll, da diese eventuell besonders nutzerrelevant sind. Zum Glück sind Shopware Shops standardmäßig mit einer optimierten Robots.txt ausgestattet. Diese gilt es im Sinne der Suchmaschinenoptimierung anzupassen. Schnelles und effizientes Erkunden kann der Google Bot zuletzt dank der Sitemap.xml. Im Idealfall verrät die Robots.txt, wo diese zu finden ist. Mit Hilfe der Sitemap lernt der Crawler die Struktur Ihres Shopware Shops kennen und kann ungeachtet von allem, was ablenkt Ihre Seite durchforsten und bewerten. Und der Google Bot honoriert es, wenn Sie ihm bei seiner Arbeit Effizienz ermöglichen. Auch die Sitemap.xml leistet Shopware standardisiert.

Responsive Design – responsive SEO

Die mobile Ausgabe Ihrer Shopware-Seiten wird immer wichtiger und fließt stark in die Bewertung von Google mit ein. Registriert der Suchriese auf mobilen Endgeräten also eine positive Nutzererfahrung, ist das für Ihre Platzierungen gut. Registriert die Suchmaschine Absprünge und negative Nutzererfahrungen, wirkt sich das auch nachteilig auf Ihre Suchergebnisse aus. Wer mit dem Smartphone Ihren Shopware Shop besucht, sollte also genauso einkaufen können, als säße er daheim vor dem Dektop-PC.

Professionelle Suchmaschinenoptimierung für Shopware Shops

Wer seinen Shopware Shop professionell optimieren möchte, der muss tatsächlich an zahlreiche Dinge denken und etliche Stellschrauben richtig bedienen können. Er befasst sich mit der Frage, wie er Duplicate Content und Keyword Kannibalismus vermeidet, gute Inhalte zur Verfügung stellt und hat die Ladezeiten seines Shops im Blick. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit mehreren Plugins, um Erfolge zu messen und Schwachstellen aufzuspüren, sowie zuletzt mit nachhaltigem Linkbuilding und der internen Verlinkung seines Shopware Shops. Natürlich bleibt da die Frage nicht aus, wann es Sinn macht, sein Shopware SEO in professionelle Hände zu legen, um sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Fakt ist: Effiziente Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, damit Ihr Shopware Shop in die Fußgängerzone des Internets einzieht und auf den vordersten Plätzen zu finden ist. Wann professionelle Suchmaschinenoptimierung Sinn macht, besprechen wir von der arboro GmbH gerne persönlich mit Ihnen. Unverbindlich steht Ihnen der Shopware zertifizierte Full-Service E-Commerce Partner gerne für ein kostenloses Beratungsgespräch zum Thema Shopware SEO zur Verfügung.

YouTube SEO – Die wichtigsten Ranking Faktoren

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YouTube SEO – „Was ist das denn?“, werden Sie vielleicht denken. YouTube ist nicht nur die größte Videoplattform der Welt, sondern gleichzeitig eine riesige Suchmaschine. Dass man auch hier Suchmaschinenoptimierung betreiben kann, ist daher logisch.

Für jedes Themenfeld findet man bei YouTube Interessenten und somit ergeben sich lukrative Möglichkeiten. Allerdings sind viele Nischen umkämpft und man muss sich gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen. Um hier erfolgreich sein zu können, muss man verstehen, nach welchen Kriterien YouTube die online gestellten Videos in eine Reihenfolge in den Suchergebnissen bringt. Hier eine gute Position zu bekommen, entscheidet maßgeblich über den Erfolg eines Videos.

Youtube SEO

YouTube SEO – Qualität setzt sich beim Ranking durch

Grundsätzlich ist zunächst zu sagen, dass YouTube ein großes Interesse daran hat, Videos von hoher Qualität gut in den Suchergebnissen zu positionieren. Sie müssen dem Zuschauer also genau das bieten, was dieser sich vor dem Klick versprochen hat.

Da YouTube keine Befragungen zu den Erwartungen der Nutzer durchführt, hat sich die Videoplattform dazu entschieden, die folgenden Metriken zu messen:

YouTube SEO – Rankingfaktor #1: Views / Videoaufrufe

Ein entscheidender YouTube SEO Faktor ist, wie viele Menschen sich das Video bereits angeschaut haben. Je mehr Aufrufe vorliegen, desto eher geht YouTube davon aus, dass das Video interessant ist.

Bringen Sie also so viele interessierte Augen auf Ihr Video, wie möglich. Teilen Sie es mit Freunden und Bekannten, schalten Sie Werbung, posten Sie es in Facebook-Gruppen, binden Sie es auf Ihrer Webseite ein und integrieren Sie den Video-Link in Ihrem Newsletter. Je mehr Menschen Sie erreichen, desto besser wird Ihr Video anschließend zu finden sein.

YouTube SEO – Rankingfaktor #2: Wie lange wird geschaut

Findigen Video-Marketern wurde schnell klar, dass die Views Einfluss auf die Rankings des Videos nehmen. Das führte dazu, dass durch vermehrte Klicks von unterschiedlichen Endgeräten Zuschauer simuliert wurden.

Um dieses Vorgehen zu erschweren, wertet YouTube nun auch aus, wie lange das Video angeschaut wird. Ein Faktor im YouTube SEO ist also die Abspieldauer. Je länger Nutzer zuschauen, desto interessanter scheint das Video zu sein. Wird ein Video jedoch bereits nach wenigen Sekunden weggeklickt, ist dies ein Anzeichen dafür, dass es irrelevant ist.

Zeigen Sie Ihr Video also nur Menschen, die auch grundsätzlich an dem Thema interessiert sind. Gestalten Sie das Video so, dass eine Spannungskurve aufgebaut wird. Verhindern Sie durch eine Vorschau, eine Inhaltsangabe, oder besonders gehaltvollen Content am Ende des Videos, dass Zuschauer vorzeitig abspringen.

YouTube SEO – Rankingfaktor #3: Interaktionen mit Ihrem Video

Ein weiterer YouTube SEO Faktor sind Interaktionen der Zuschauer. Wird das Video geteilt, geliked oder kommentiert, verbessert das die Auffindbarkeit in den Suchergebnissen von YouTube. Ist Ihr Video besonders gehaltvoll und einzigartig, wird das bewirken, dass es geteilt und geliked wird. Kontroverse Inhalte verleiten Zuschauer häufig zum Kommentieren.

Selbstverständlich sollten Sie ein gutes Video bereitstellen, um Interaktionen zu begünstigen. Es ist allerdings ebenso empfehlenswert, die Zuschauer explizit dazu aufzufordern. Geben Sie klare Anweisungen, was nach dem Anschauen getan werden soll. „Wenn Ihnen dieses Video gefallen hat, geben Sie uns einen Like und schreiben Sie einen Kommentar.“ Setzen Sie also einen Call to Action (CTA).

Fernlehrgang Suchmaschinenoptimierung

YouTube SEO – Rankingfaktor #4: Abonnenten

Auch Ihr Kanal spielt bei der Platzierung Ihres Videos in den YouTube Suchergebnissen eine Rolle. Je mehr Abonnenten (engl. Subscriber) Sie haben, desto mehr Zuschauer werden Sie unmittelbar nach dem Upload Ihres Videos erreichen können. Da die Menschen Sie und Ihre Inhalte bereits kennen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Ihr Video Gefallen findet.

Arbeiten Sie aus diesem Grund aktiv daran, die Anzahl Ihrer Abonnenten stetig zu erhöhen. Fordern Sie am Ende jeden Videos die Leute dazu auf, Ihren Kanal zu abonnieren. So stellen Sie die Weichen für kommende Videos auf Erfolg.

YouTube SEO – Rankingfaktor #5: Woher kommen und wohin gehen die Besucher

YouTube ist keine gemeinnützige Organisation, sondern ein Unternehmen, welches Gewinne erwirtschaften will. Die Videoplattform finanziert sich über Werbeeinnahmen. Je mehr Traffic generiert wird und je länger die Besucher verweilen, desto höher fallen diese aus.
Aus diesem Grund ist YouTube sehr daran interessiert, Zuschauer auf anderen Webseiten zu akquirieren.

„Wenn Sie mit Ihrem Video dazu beitragen, Nutzer anderer Webseiten zu YouTube zu führen, wird dies Anerkennung finden.“

Konkret bedeutet das, dass es zum YouTube SEO dazugehört, Nutzer auf die Videoplattform zu führen – und dort zu halten. Empfehlenswert ist es etwa, beispielsweise über Facebook auf Ihr Video aufmerksam zu machen und Facebook-Nutzer so zu YouTube zu „locken“.

Ebenso wertet die Videoplattform aus, was der Zuschauer im Anschluss unternimmt. Verlässt er YouTube wieder oder schaut er sich ein weiteres Video an und erhöht somit die generierten Videoeinnahmen? Um die Verweildauer aktiv zu erhöhen, empfiehlt es sich, mehrere Videos zu verwandten Themen zu erstellen und auf diese hinzuweisen. So motivieren Sie Ihren Zuschauern dazu, weiteren Content auf YouTube zu konsumieren.

YouTube SEO – Rankingfaktor #6: Worüber Sie im Video reden

Spätestens seit der Möglichkeit, den gesprochenen Text in Form von Untertiteln einblenden zu lassen, achtet YouTube genau darauf, welche Wörter Sie wählen und aussprechen. Artikulieren Sie sich deutlich und nutzen Sie Keywords, zu denen Sie gefunden werden wollen, möglichst am Anfang und über die gesamte Länge verteilt. Das darf allerdings nicht seltsam anmuten. Bleiben Sie natürlich.

YouTube SEO – Das Einbinden von Keywords

Die alten Basics des YouTube SEO spielen nach wie vor eine große Rolle. Dazu gehört auch das Einbinden von Keywords. Zwar gewinnt das Nutzerverhalten immer mehr Stellenwert, doch die grundlegende Optimierung auf Keywords ist noch immer absolute Pflicht. Diese sollten an folgenden Stellen auftauchen:

  1. Video-Titel
  2. Beschreibung
  3. Dateiname
  4. Video-Tags

1. Der Titel

In dem Titel sollte unbedingt das Keyword, zu dem das Video in den Suchergebnissen angezeigt werden soll, enthalten sein. Es empfiehlt sich, es an den Anfang des Titels zu stellen. Das fördert zudem die Klickrate, da es dem Suchenden zeigt, dass sein gesuchtes Thema in dem Video behandelt wird.

2. Die Beschreibung

Auch in der Beschreibung des Videos sollte das Keyword eine dominante Rolle spielen. Empfehlenswert ist eine Textlänge von 500 Wörtern oder mehr, in denen das Keyword, gleichmäßig verteilt, mehrmals Verwendung findet.

3. Der Dateiname

Der Name der Videodatei spielt eine untergeordnete Rolle für den Besucher. Für YouTube SEO ist der Dateiname dennoch zu berücksichtigen. Denn YouTube kann über den Dateinamen ebenfalls mitgeteilt werden, worum es in dem Video geht. Binden Sie hier Ihr Keyword ein.

4. Die Tags

Es können insgesamt 500 Zeichen in Form von Tags beim Upload des Videos eingegeben werden. Auch hier sollten sich alle Keywords wiederfinden. Die Tags helfen YouTube zudem dabei, nach dem Anschauen des Videos themenverwandten Content zu empfehlen, sodass die Verweildauer Ihres Besuchers erhöht wird.

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YouTube SEO – Fazit: Ein gutes YouTube Video braucht eine gute Vermarktung

Das Erstellen eines guten Videos ist nur der erste Schritt im Videomarketing mit YouTube. Leider enden die Bemühungen der meisten Unternehmen hier. Doch auch YouTube SEO, also die Optimierung für die Suchergebnisse der Videoplattform, ist wichtig. Besonders die Verbreitung, die hierfür eine Rolle spielt, will gelernt sein und erfordert Hingabe und Fleiß. Erstellen Sie einen detaillierten Vermarktungsplan für Ihr Video und sorgen Sie so für einen durchschlagenden Erfolg. Denn genau wie bei geschriebenen Texten hilft die beste Qualität nicht, wenn sie niemand zu sehen bekommt.

SEO Texte – schreiben für die Suchmaschinen?

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SEO Texte zu erstellen, ist eine Aufgabe für alle Unternehmen, die in Suchmaschinen gefunden werden möchten. Die Suchmaschinen können sicherlich ohne Übertreibung als die „Basis“ des Internets angesehen werden. Doch wieso sind SEO Texte so wichtig, wenn es darum geht, sich aus der Masse der Mitbewerber abzuheben?

Zunächst: bei SEO Texten handelt es sich frei übersetzt um suchmaschinenoptimierte Texte. Also Texte, die die Suchmaschinen „lieben“. Als Folge davon werden Seiten mit optimierten Inhalten weiter oben in der Ergebnisliste angezeigt. Das Ergebnis: Der Traffic auf der eigenen Seite erhöht sich mit großer Wahrscheinlichkeit. Ein einfaches Prinzip? Vielleicht. Und dennoch passieren im Marketing- und Textalltag immer wieder grobe Fehler in diesem Bereich, so dass das zur Verfügung stehende Suchmaschinenpotenzial nicht ausgenutzt werden kann.

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Andererseits gibt es auch immer noch viele Seiten, die ihre Texte so stark durch das Einfügen von Keywords belasten, dass die Leserfreundlichkeit nachhaltig leidet. Sogenanntes Keyword-Stuffing wird außerdem auch von Suchmaschinen abgestraft.

Wie immer ist es wichtig, einen entsprechenden Kompromiss zu finden. Der Mix aus SEO Texten und angenehmem Lesefluss ist durchaus möglich.

SEO Texte müssen „unique“ sein

Eine wichtige Grundregel, die jedoch leider immer noch allzu oft vergessen wird: ein SEO Text ist nicht die Kopie eines anderen SEO Textes! Wer seinen Platz in den Auflistungen der Suchmaschinen behaupten möchte, sollte immer seinen eigenen Content produzieren. Duplikate werden abgestraft – ganz abgesehen davon, dass sie auch urheberrechtlich ein Problem darstellen.

Übrigens: Um Zeit zu sparen, kopieren viele Anbieter kultureller Informationen oft die Pressemitteilungen zu Events. Auch diese Texte sind, wenn auch vom Anbieter zur Verfügung gestellt, in diesem Falle natürlich kopiert und gehören daher nicht in den der unique SEO Texte.

SEO Texte am Suchverhalten der Kunden ausrichten – Führen Sie eine Keywordrecherche durch!

Keywords bilden die Basis für gelungene SEO Texte. Doch welche Keywords sind für Sie eigentlich relevant? Und wie oft sollten diese im Text „verbaut“ werden?

Heutzutage ist es einfach, auf der Basis bestimmter Tools verschiedene Keyword-Kombinationen herauszufinden. Das Motto „mehr ist besser“ kann hierbei jedoch definitiv nicht angewendet werden. Wer ein Keyword zu oft benutzt, wird von den Suchmaschinen mit einer schlechteren Platzierung bestraft. Als guter Richtwert gilt hierbei eine Keyworddichte von 1 bis 3 Prozent pro Text.

Weiterhin ist es auch im Zuge der Keywordrecherche immer wichtig, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Oder anders: was würde ein Interessent in die Suchmaschine eingeben? Schnell zeigt sich, dass es vor allem die altbekannten „Zwei Wort-Kombinationen“ sind, die sich einer entsprechenden Beliebtheit erfreuen. Ganze Sätze werden hingegen selten in die Felder der Suchmaschinen eingegeben. Achten Sie dennoch auch immer auf die Lesefreundlichkeit Ihrer SEO Texte! Ansonsten könnte der Leser schnell die Lust verlieren, sich mit Ihrem Artikel zu befassen.

Wichtigstes Keyword des SEO Textes in die Überschrift

Der Titel und der erste Abschnitt sind für Google und Co. besonders interessant. Hier sollte nicht nur das relevanteste Keyword, also das Haupt-Keyword, auftauchen (und gegebenenfalls im ersten Satz wiederholt werden), sondern auch der Inhalt interessant und ansprechend gestaltet sein. Immerhin sind diese wenigen Zeichen genau das, was der Suchende als Erstes zu sehen bekommt. Auf ihrer Basis entscheidet er, ob er einen Link anklickt oder sich für die Webseite der Konkurrenz entscheidet.

SEO Seminar

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SEO Texte erstellen: Inhalt und Länge

Wer den Nutzen von SEO Texten verstehen möchte, sollte sich die klassische Suchmaschine als eine Art „Dienstleister“ vorstellen, die nicht alle vorhandenen Inhalte anzeigt, sondern solche nach oben pusht, die dem Leser die passendsten und meisten Informationen bieten.

Dass hier ein circa 500 Wörter langer Text aussagekräftiger als ein Text mit 100 Wörtern ist, dürfte leicht nachvollziehbar sein. Doch bedeutet dies auch immer, dass längere Texte als „besser“ angesehen werden? Nein. Wie immer kommen hier mehrere Faktoren zum Tragen. Bei längeren Texten besteht auch immer das Risiko, dass zu viele Themen angesprochen werden und der Text nicht über einen ausreichenden „Tiefgang“ verfügt. Daher achten Google und Co. auch hierbei immer nicht nur auf die Länge, sondern auch auf die Verteilung und Anzahl der Keywords. Als „Faustregel“ gilt jedoch, dass 300 Wörter pro Text mit einer Keyworddichte von, wie bereits erwähnt, 1 bis 3 Prozent ein guter Richtwert sind.

Verschiedene SEO Texte miteinander verlinken

Gerade dann, wenn Ihre Seite schon länger im Netz präsent ist, stehen dem Leser sicherlich eine Menge verschiedener Inhalte zur Verfügung. Nutzen Sie dies, um Unterseiten sinnvoll miteinander zu verknüpfen. So bieten Sie Lesern direkte Wege zu weiterführenden Informationen und nützlichen Leistungen Ihres Unternehmens.

Damit Ihre Inhalte untereinander vernetzt werden, lohnt es sich immer, interne Links zu setzen. Diese Art der Verbindung zwischen SEO Texten ist nicht nur für Google interessant, sondern wirkt sich auch auf die Zeit aus, die Ihre virtuellen Besucher auf Ihrer Webseite verbringen. Von internen Verlinkungen profitieren Sie damit gleich auf mehreren Ebenen.

Durch SEO Texte die Verweildauer erhöhen

Nicht nur die Verlinkungen spielen im Zusammenhang mit einer langen Verweildauer eine tragende Rolle. Der Leser wird nur dann Zeit auf Ihrer Seite verbringen, wenn er die entsprechenden Inhalte findet und sich, so banal es klingen mag, wohl fühlt.

Aber wovon genau ist dieses „Wohlfühlen“ eigentlich abhängig? Keine Frage: SEO Texte sind wichtig, jedoch nicht der allein ausschlaggebende Faktor dafür, ob eine Webseite im Internet funktioniert… oder nicht.

Achten Sie daher abschließend nicht nur auf die richtige Verteilung der Keywords, sondern unter anderem auch auf:

  • eine ansprechende Seitengestaltung
  • den Einbau von Bildelementen, um die Aussagen der SEO Texte zu unterstreichen
  • interne Links (und gegebenenfalls externe, so genannte Trust-, Links
  • das Nutzen von Absätzen und klaren Zwischenüberschriften, so dass sich der Leser besser orientieren kann
  • das Nutzen von Formatierungen, wie „fett“ oder „kursiv“.

SEO Texte als ein Baustein zum Internet-Erfolg

Es wäre fatal, beim Marketing der eigenen Seite ausschließlich auf SEO Texte zu bauen. Immerhin leben gerade Online Shops davon, dass „echte“ Menschen ihre Seite besuchen und diese eben nicht nur von Suchmaschinen gescannt wird.

Daher gilt: Sorgen Sie mit SEO Marketing und den entsprechenden Texten dafür, dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen weiter oben angezeigt wird und halten Sie Ihre Leser dann mit spannenden Inhalten und einer ansprechenden Gestaltung auf der Seite. Zudem gilt es auch immer, Neuerungen im Hinblick auf SEO Vorgaben zu verfolgen. Die Richtlinien, die beispielsweise seitens Google angewendet werden, um die „besten“ Seiten herauszufiltern, können sich kontinuierlich ändern.

#SEOTexte # Seitengestaltung #Keyword

Amazon SEO: So funktioniert die Marktplatz-Optimierung

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Amazon SEO sagt Ihnen nichts? Wenn Sie Ihre Produkte auch über Amazon zum Verkauf anbieten, sollten Sie sich damit auseinandersetzen! Wer an Suchmaschinenoptimierung denkt, der denkt vor allem an den Suchmaschinen-Riesen namens Google. Tatsächlich aber lässt sich auch die Anzeige von Ergebnissen in anderen Suchmaschinen optimieren. Und hierzu gehört auch der Online-Marktplatz Amazon. Gesprochen wird in diesem Zusammenhang vom Amazon SEO oder den Marktplatz-Optimierungen. Wir erklären, was es damit genau auf sich hat und wie Sie die Optimierung für sich nutzen können.

Amazon SEO

Amazon SEO: Vergleichbar mit der Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es vor allem darum, die eigenen Inhalte auf der Webseite so zu optimieren, dass sie von Google oder einer anderen Suchmaschine möglichst weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden. Genau den gleichen Ansatz verfolgt im Prinzip Amazon SEO. Auch hier werden die eigenen Produkte so präsentiert, dass sie vom Marktplatz weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden und somit ein Verkauf zustande kommt. Statistiken zeigen, dass auch bei Amazon vor allem die Händler viel verkaufen, die auf den ersten Positionen zu finden sind. Ebenfalls ähnlich ist dabei die Vorgehensweise, auf die wir im weiteren Verlauf noch genauer eingehen werden. Generell gilt aber, dass die Marktplatz-Optimierung und die Suchmaschinenoptimierung durchaus miteinander verglichen werden können.

Amazon SEO: Ergebnisse wie beim SEO optimieren

Bei der Herangehensweise der beiden Varianten lassen sich einige Gemeinsamkeiten erkennen. Genau wie in der großen Suchmaschine Google, gilt auch beim großen Online-Marktplatz, dass verschiedene Faktoren das Ranking beeinflussen. Im Prinzip gilt dies überall, wo ein Algorithmus zum Einsatz kommt, da dieser immer nach einem ähnlichen Muster vorgeht. Folgende Faktoren sind beim Amazon SEO identisch mit den Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung:

  • Aussagekräftiger Titel
  • Ansprechende Bilder und Grafiken
  • Integrierte Keywords
  • Detaillierte und strukturierte Produktbeschreibung

Grundsätzlich wird beim Amazon SEO der Grundgedanke verfolgt, dass ein schneller Verkauf erfolgen soll. Je öfter und zuverlässiger dies passiert, desto besser wird dies vom Marktplatz bewertet. Damit ein Ergebnis aber generell gut von den Kunden gefunden werden kann, kommen zum Beispiel mit dem aussagekräftigen Titel Faktoren zum Einsatz, die auch bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung genutzt werden. Der Titel sollte möglichst viele Informationen enthalten und den Käufern gleich einen guten Eindruck vermitteln. Unterstrichen wird das Ganze innerhalb des Contents mit ansprechenden Bildern und Grafiken, welche nachgewiesenermaßen einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung der Kunden haben.

Integrierte Keywords sind, genau wie bei Google, auch in den Amazon-Ergebnissen bedeutsam. Hierzu zählen nicht nur die sichtbaren Keywords innerhalb des Textes, sondern auch die „unsichtbaren“ Keywords. Diese können vom Verkäufer festgelegt werden und helfen Amazon, das jeweilige Produkt in eine der vorhandenen Kategorien einzuordnen. Mindestens genauso wichtig ist darüber hinaus natürlich eine detaillierte und strukturierte Produktbeschreibung. Die Kunden sollten möglichst viele Informationen bekommen und gleichzeitig einem Text mit einer logischen Struktur folgen können. So wird das Interesse für diesen Artikel geweckt und vor allem beibehalten.

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Amazon SEO: Amazon-spezifische Rankingfaktoren

Neben den Rankingfaktoren, die als identisch mit den Faktoren der Suchmaschinenoptimierung bezeichnet werden können, gibt es auch einige Faktoren des Amazon SEO, die nur für den Marktplatz-Riesen gelten. Dazu gehören die folgenden Aspekte:

  • Preis und Qualität des Produkts
  • Versandkosten und Verfügbarkeit
  • Auftritt des Händlers
  • Bewertungen von Händler und Produkt
  • Gütesiegel wie Bestseller oder Prime-Artikel
  • Retourenquote des Händlers

Es dürfte nicht überraschen, dass Amazon in sein Ranking auch produktspezifische Faktoren einfließen lässt. Hierzu gehören zum Beispiel der Preis und die Qualität des Produktes. Es liegt auf der Hand, dass sich qualitative Produkte gerade auf lange Sicht durchsetzen werden und dafür sorgen, dass die Käufer auch ein weiteres Mal das Produkt erwerben. Hierbei spielt wiederum auch der Preis eine wichtige Rolle. Käufer sind in der Regel durchaus bereit dafür, für gute Qualität einen höheren Preis zu zahlen. Allerdings nur dann, wenn dieser auch wirklich gerechtfertigt ist. Darüber hinaus gehören zu den Rankingfaktoren auch die Versandkosten und die Verfügbarkeit. Je geringer die Versandkosten, desto attraktiver ist dies für die Käufer. Gleichzeitig können natürlich nur die Produkte verkauft werden, die auch wirklich verfügbar sind. Sollte sich also wiederholt herausstellen, dass die Produkte eines Verkäufers nicht lieferbar sind, wird dies negative Auswirkungen auf das Ranking bei Amazon haben.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Auftritt des Händlers. In diesem Zusammenhang wird oftmals auch von der Händler-Performance gesprochen. Gemeint ist hiermit im Prinzip die Arbeitsweise des Händlers. Wie schnell antwortet der Verkäufer auf Rückfragen bzw. wird überhaupt geantwortet? Wie qualitativ sind die Antworten? Nur ein Händler, der auch vor, während und nach dem Verkauf hilfsbereit auftritt, wird sich langfristig behaupten können. Wer auf lange Sicht zuverlässig und gut arbeitet, erhält für seine Produkte möglicherweise zusätzliche Gütesiegel. Hierzu gehört zum Beispiel die Bezeichnung „Bestseller“. Darüber hinaus werden die Verkaufszahlen erfahrungsgemäß auch gesteigert, wenn der Artikel zum Prime-Angebot des Marktplatzes gehört. Amazon verdient an diesen Artikeln mehr als an gewöhnlichen Verkäufen, weshalb derartige Produkte natürlich auch in der Suche bevorzugt angezeigt werden. Ebenfalls ein wichtiger Faktor für das Ranking im Marktplatz ist bei Amazon die Retourenquote. Klar: Der Marktplatz möchte verkaufen. Verkäufer, die wiederum immer für Retouren sorgen, sind da nicht gern gesehen und werden insofern abgestraft, als dass ihre Ergebnisse im Ranking etwas schlechter dargestellt werden.

Fernlehrgang SEO

Fazit: Auch bei Amazon können Suchergebnisse optimiert werden

Amazon SEO ist bei Weitem nicht so bekannt wie die reguläre Suchmaschinenoptimierung. Dennoch lässt sich mit ein paar Handgriffen auch hier eine effektive Optimierung betreiben. Beide Herangehensweisen ähneln sich in vielen Punkten, einige Aspekte treffen jedoch nur spezifisch auf Amazon zu. Wer effektiv verkaufen möchte, der sollte sich an die genannten Beispiele und Anforderungen halten. So wird sich eine gute Platzierung in den Angeboten des Marktplatzes etablieren, welche dementsprechend auch von den Käufern gewürdigt wird. In den kommenden Jahren dürfte Amazon seinen Algorithmus stätig weiter verbessern, so wie wir es bereits von Google gewöhnt sind. Das wiederum bedeutet: Mit besserer Optimierung lassen sich die Rankings noch besser beeinflussen.

#AmazonSEO #Suchmaschinenoptimierung #Keywords

Meta Tags: Definition, Einsatz und Wissenswertes

Meta Tags: Definition, Einsatz und Wissenswertes
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Die Meta Tags spielen bei der Gestaltung und dem Aufbau der eigenen Webseite eine tragende Rolle. Diese helfen zwar nicht in allen Fällen direkt dem User, dafür aber der Suchmaschine beim Auswerten der Informationen auf Ihrer Homepage. Und das wiederum ist bekanntlich für das Ranking von großer Bedeutung. Sie sehen also: Die Meta Tags sind ein wichtiger Bestandteil der OnPage-Optimierung. Was es hiermit genau auf sich hat und wie die optimalen Meta Tags erstellt werden, sehen wir uns jetzt im Folgenden einmal genau an.

Meta Tags: Wie sehen sie aus?

Grundsätzlich folgen Meta Tags immer einem identischen Aufbau. Bestandteil der Meta Tags sind der Meta-Name, also der Name der Eigenschaft und die dazugehörigen Attribute. Auf diese Art und Weise eignen sich die Tags wunderbar zum Beschreiben der eigenen Inhalte auf der Webseite. Sicherlich gut zu wissen ist hierbei, dass die Meta Tags im Header des HTML-Dokuments festgelegt werden. Der User kann diese Meta Tags nicht immer sehen. Ebenfalls gut zu wissen: Sie können mit den Meta Tags auch dafür sorgen, dass bestimmte Befehle ausgeführt werden. So können Besucher also zum Beispiel umgeleitet werden. Gleichzeitig lässt sich mit den Tags beispielsweise auch festlegen, dass eine Seite innerhalb eines bestimmten Zeitraums neu geladen wird.

Meta Tags: Welche gibt es?

Die wohl bekanntesten drei Meta Tags sind die Meta Description, der Meta Title und die Meta Keywords. Diese drei Tags spielen für das Ranking in Suchmaschinen eine große Rolle und sollten daher (fast) immer angepasst werden. Im Folgenden wollen wir uns die drei Tags einmal etwas genauer ansehen.

Meta Tags - Title und Description

Meta Title

Beim Meta Title handelt es sich um Meta Tags, die bei vielen Seitenbetreibern in der Kritik stehen. Der Grund hierfür ist, dass dieses Tag die gleiche Funktion übernimmt, wie das Title Tag. Im Prinzip wird somit eine Funktion bzw. Beschreibung doppelt besetzt. Der Meta Tag kann in diesem Fall also weggelassen werden. Für den Title Tag gilt das allerdings nicht. Dieser ist ein wichtiger Faktor für das Suchmaschinenranking und wird auch immer in den SERPs angezeigt. Insofern sollte der Title Tag auf jeden Fall angepasst werden, um das Interesse der User zu erhöhen. Wie genau ein Title Tag angepasst werden sollte, lässt sich recht einfach festhalten. Am Anfang sollte natürlich das jeweilige Keyword des Inhaltes stehen, ergänzen lässt sich dieses mit einer kurzen Beschreibung der Seite. Ein Beispiel wäre: „Staubsauger: Die besten Geräte im Test“. Alternativ kann der Title Tag auch noch durch einen Monat oder eine Jahresangabe ergänzt werden. Dies hilft den Usern bei der Einordnung der Aktualität des Inhaltes.

Meta Description

Auch die Meta Description wird in der Regel individuell vom Webseitenbetreiber gestaltet. Die Meta Description enthält Informationen zur Seite, die hier noch ausführlicher als im Title Tag beschrieben werden. Auch die Meta Description wird in den SERPs angezeigt. Eine optimierte Meta Description kann die Conversion-Rate deutlich erhöhen, da die User durch sie genau wissen, was sie auf Ihrer Webseite erwartet. Zudem können Sie in der Meta Description eine Handlungsaufforderung einbauen, um noch mehr Nutzer zum Klick auf Ihre Webseite zu motivieren.

Meta Tags: Meta Description im Quellcode

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Di, 18.06.2019
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Mo, 14.10.2019
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Meta Keywords

Mit den Meta Keywords können die Webseitenbetreiber den Suchmaschinen mitteilen, welche Keywords für diesen Inhalt relevant sind. Eigentlich eine gute Idee, allerdings hat dies in der Vergangenheit dazu geführt, dass Inhalte durch falsche Meta Keywords künstlich im Ranking aufgewertet wurden. Aus diesem Grund werden die Meta Keywords von Google kaum noch berücksichtigt, lediglich bei Nachrichten sind die Meta Keywords weiterhin relevant.

Weitere relevante Meta Tags

Neben den bereits genannten Meta Tags, gibt es noch weitere. Auch die wollen wir hier einmal in der Übersicht vorstellen:

Language Tag

Die Bedeutung des Language Tags liegt auf der Hand: Mit diesem Attribut teilen die Webseitenbetreiber bzw. die Webseite der Suchmaschine mit, in welcher Sprache der Inhalt geschrieben ist. Deutsche Webseiten legen hier Deutsch als Sprache fest und damit den Language Tag „de“. Franzosen nutzen „fr“, Spanier „es“ und so weiter. Gut zu wissen: Steht Ihre Webseite in mehreren Sprachen zur Verfügung, kann der Tag „hreflang“ genutzt werden. Dieser signalisiert der Suchmaschine, dass der Inhalt in verschiedenen Sprachen bereitsteht. Positiv auf das Ranking in der Suchmaschine wirkt sich das Language Tag nicht unbedingt aus, dennoch kann es Ihren Nutzerkreis natürlich deutlich vergrößern.

Robots Tag

Wer zum Beispiel verhindern möchte, dass eine Webseite in den Ergebnissen der Suchmaschine angezeigt wird, greift auf das Robots-Attribut zurück. Mit diesem Tag wird der Suchmaschine gezeigt, welche Informationen berücksichtigt oder nicht berücksichtigt werden sollen. Wird das Robots Tag zum Beispiel durch das Attribut „nofollow“ ergänzt, zeigt die Webseite der Suchmaschine, dass den Links auf der Homepage nicht gefolgt werden soll. Wer die Homepage aus den Ergebnissen der Suchmaschine entfernen möchte, verwendet das Attribut „noindex“. So wird verhindert, dass die Webseite von der Suchmaschine indexiert wird. Ähnliche Attribute sind das „noarchive“, mit dem die Suchmaschine die Seite nicht im Archiv speichert und das Attribut „nosnippet“. Dieses sorgt dafür, dass die Snippet-Informationen nicht in den Ergebnissen der Suchmaschine angezeigt werden.

Online Marketing Manager

Meta Tags: Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung

Die Meta Tags waren in der Suchmaschinenoptimierung vor einigen Jahren der alles bestimmende Faktor. Unzählige Webseitenbetreiber haben die Meta Tags dazu verwendet, um ihre Homepages in den Suchmaschinen ganz weit nach vorne zu bringen. Leider nicht immer in den Bereichen, in denen sie auch wirklich weit vorne zu finden sein sollten. Aus diesem Grund mussten die Suchmaschinen umdenken und haben den Meta Tags eine geringere Bedeutung eingeräumt. Nichtsdestotrotz spielen gerade die Meta Description und der Title der Webseite noch immer eine übergeordnete Rolle. Mit diesen können Sie die User auf Ihre Webseite aufmerksam machen und anhand spannender Formulierungen dafür sorgen, dass diese auch den Weg zu Ihnen finden. Achtung: Die Vorgaben rund um die Meta Description und den Title können sich ständig ändern. War die Description vor einigen Jahren zum Beispiel noch auf eine Zeichenzahl von 160 Zeichen beschränkt, hat sich dies mittlerweile geändert und es können auch deutlich mehr Zeichen genutzt werden. Es ist daher ratsam, sich immer über die neuesten Entwicklungen rund um die Meta Tags zu informieren.

WordPress SEO – die WordPress Webseite für Suchmaschinen optimieren

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WordPress SEO sollten alle betreiben, die ihre Webseite(n) über WordPress aufgesetzt haben. Wer eine Webseite ins Internet stellt, der möchte natürlich auch, dass diese von den Nutzern gefunden wird. Nur so macht es schließlich Spaß, die eigenen Inhalte ständig zu erweitern und seine Besucher mit neuen Fakten zu informieren. Gleichzeitig ist das Ranking aber auch mit Blick auf die Monetarisierung besonders wichtig. Wer WordPress nutzt, ist hier möglicherweise leicht im Vorteil. WordPress SEO lässt sich effektiv umsetzen, zusätzlich gibt es einige nützliche Tools bei der Unterstützung für die Suchmaschinenoptimierung.

SEO: Was bedeutet das genau?

Beim Wort SEO handelt es sich um eine Abkürzung der Wörter Search Engine Optimization. Zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Hiermit werden Prozesse beschrieben, mit denen die Webseite so verändert wird, dass sie von den Suchmaschinen besser gelistet wird. Im Normalfall heißt die Suchmaschine Google und beachtet in seinem Algorithmus verschiedene Parameter. Aufgabe der Webseitenbetreiber ist es, diese häufig unbekannten SEO-Parameter möglichst effektiv umzusetzen und die Seite so auf eine gute Position in den Suchergebnissen von Google zu bringen. Umgesetzt werden kann die Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe verschiedener Schritte. WordPress macht es seinen Nutzern hierbei recht einfach, denn das Content-Tool stellt alle wichtigen Bereiche übersichtlich dar.

WordPress SEO: Optimierung bei WordPress umsetzen

WordPress SEO, also die Suchmaschinenoptimierung für WordPress, lässt sich auf verschiedenen Wegen umsetzen. Zum einen gibt es zahlreiche Tools, mit denen die eigenen Inhalte geprüft und optimiert werden können. Zum anderen können die Betreiber ein paar Anpassungen aber auch ganz einfach manuell durchführen und diese Prozesse dauerhaft in ihren Workflow integrieren. So wird sichergestellt, dass auch bei neuen Inhalten stets die Richtlinien der Suchmaschine eingehalten werden. Ein paar Beispiele dafür, wie die Optimierung manuell umgesetzt werden kann, schauen wir uns im Folgenden einmal an:

  • Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen
  • URL-Struktur optimieren
  • Überschriften definieren
  • Kategorien festlegen
  • SEO- und Meta-Daten anpassen
  • Bilder ordnungsgemäß integrieren

Der erste wichtige Punkt ist die Sichtbarkeit der eigenen Webseite in den Suchmaschinen. Anpassungen lassen sich bei WordPress in diesem Bereich erfreulicherweise enorm schnell durchführen. Aufgerufen werden muss lediglich die Einstellungsseite, die im Admin-Bereich auf der linken Seite bei WordPress zu finden ist. Hier findet sich ein Feld mit der Bezeichnung „Sichtbarkeit für Suchmaschinen“. Benutzer können die Seite jetzt „unsichtbar“ für Suchmaschinen machen oder ihre Webseite indexieren und so dafür sorgen, dass sie von Suchmaschinen gefunden wird. Unsichtbar zu bleiben, ist hingegen dann sinnvoll, wenn sich die Webseite noch im Aufbau befindet.

Anschließend sollte bereits vor der Erstellung von Beiträgen auf eine anständige Permalink-Struktur geachtet werden. Auch in diesem Fall lässt sich WordPress SEO wieder einfach mit Hilfe des Tools umsetzen, da in den Einstellungen eine gewünschte Permalink-Struktur festgelegt werden kann. Für die Beiträge, Seiten und Artikel der Webseite sollten jeweils Überschriften und Unterüberschriften definiert werden. Auch hierfür stehen in WordPress alle notwendigen Werkzeuge zur Verfügung. Überschriften innerhalb des Textes können im Editor definiert werden, die Überschrift einer Seite wird in einem speziellen Feld oberhalb des Texteditors eingetragen.

Die Pflege der SEO- und Meta-Daten spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Optimierung, wobei dieser Schritt besonders effektiv mit einem Tool wie dem Yoast SEO Plugin umgesetzt werden kann. Wie genau sich die Meta-Daten dann optimieren lassen, werden wir im weiteren Verlauf natürlich noch einmal genauer durchleuchten. Wichtig ist auch an die Bilder auf der eigenen Webseite zu denken. Diese sollten nicht nur einfach integriert, sondern ebenfalls optimiert werden. Hierzu gehört zum Beispiel ein korrektes Alt-Tag, welches möglichst dem Keyword der jeweiligen Seite entsprechen sollte. Festlegen lässt sich der Alt-Tag in WordPress bequemerweise direkt beim Upload der Grafik, Webseitenbetreiber können diesen Schritt also direkt beim Hochladen erledigen.

Fernlehrgang SEO

WordPress SEO mit WordPress Tools

Wer sich bei den Anpassungen auf einer Webseite Unterstützung holen möchte, kann dies mit Hilfe von verschiedenen Tools bei WordPress erledigen. Im Bereich der SEO-Optimierung stehen zahlreiche kostenfreie Tools zum Herunterladen bereit, wobei sich besonders das Yoast SEO Plugin in den letzten Jahren bewährt hat. Hierbei handelt es sich um eine hilfreiche kleine Software, mit der Beiträge oder Seiten automatisch auf ihre SEO-Anpassungen überprüft werden. Unterhalb des Editors sind verschiedene Informationen zu finden, wie die Webseite vom Tool gewertet wird. So sehen die Webseitenbetreiber sofort, in welchem Bereich noch Anpassungen notwendig sind und welche Punkte bereits gut gelöst wurden.

Darüber hinaus ist das Yoast-Tool enorm hilfreich, wenn es um die Anpassung der SEO- und Meta-Daten einer Seite geht. Hierbei ist auch vom Rich Snippet die Rede, womit die Ausschnitte der Homepage in den Ergebnissen der Suchmaschine bezeichnet werden. Diese Ausschnitte sind von enormer Bedeutung, denn die Betreiber können den Usern innerhalb weniger Zeilen erklären, was sie auf der Webseite erwartet und warum sie diese besuchen sollten. Mit Hilfe von Yoast können die SEO- und Meta-Daten jeder Seite oder jedes Beitrags einfach individuell festgelegt werden. Eine Vorschau des Rich Snippets ist dann unterhalb des Editors zu erkennen, so dass die Informationen nach dem eigenen Geschmack angepasst werden können. Auch hier sollte darauf geachtet werden, den Fokus in den Angaben möglichst auf das Keyword der jeweiligen Seite zu legen.

Abgesehen von Yoast gibt es aber natürlich noch weitere Tools, die in einigen Fällen identische Funktionen anbieten. Wer eine Alternative sucht, kann sich so zum Beispiel auch das All in One SEO Pack, wpSEO oder das Delucks SEO-Plugin für WordPress ansehen.

SEO Seminar (Suchmaschinenoptimierung)

Sie möchten alle Kniffe erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung kennenlernen und in der Praxis umsetzen? In unserem SEO Seminar lernen Sie an Best-Practice-Beispielen den gesamten Prozess. Termine und Infos finden Sie hier: SEO Seminar

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WordPress SEO: Ein SEO Contest

In einem SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) versuchen die Teilnehmer mit fiktiven Wörtern/Keywords möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Die Website, die an einem bestimmten Stichtag oder nach einem definierten Punktesystem auf dem 1. Platz der Suchmaschine, beispielweise bei Google, erscheint, gewinnt den SEO Contest.

Aktuell findet der SEO Contest von Cinestock statt, in dem es darum geht entweder für das fiktive Keyword Black Hat Sith oder White Hat Jedi im generischen Suchergebnis von Google.de zu ranken.

Ein solcher Contest bietet den Webseitenbetreibern die Möglichkeit neue Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auszuprobieren und die Wirkung bestehender Strategien zu beobachten. SEO Conteste stehen im Verdacht die Suchmaschinen durch den künstlich und speziell für den Contest erzeugten Content voll zu spammen. Allerdings können die realen Suchergebnisse durch die meist frei erfundenen Keywords nicht verfälscht werden, sodass keine negativen Auswirkungen auf die realen Suchanfragen bestehen. Ganz im Gegenteil: Wettbewerbe können sogar Schwachstellen in den Such- und Bewertungsverfahren der Suchmaschinen identifizieren und so zu einer Verbesserung der Suchmaschine führen.

Fazit: WordPress SEO ist ganz leicht

Warum sich WordPress SEO einfach umsetzen lässt, ist schnell erklärt. Das Content-Management-System hat an die wichtigsten Faktoren für das Ranking bei Google bereits gedacht und macht es den Betreibern einfach, ihre Änderungen und Anpassungen umzusetzen. Ein typisches Beispiel hierfür ist zum Beispiel die Indexierung. Hierfür ist kein Codieren erforderlich, stattdessen müssen die Nutzer einfach nur einen Haken im Backend von WordPress setzen. Darüber hinaus stehen zahlreiche Tools zur Verfügung, die auch kostenlos Unterstützung und Hilfe bieten. Diese Tools helfen nicht nur beim Optimieren der bereits bestehenden Inhalte, sondern liefern in einigen Fällen auch Vorschläge für neue Inhalte und dazu passende Optimierungen. Insgesamt lassen sich die eigenen Webseiten mit Hilfe von WordPress also recht problemlos für die Anzeige in den Suchmaschinen optimieren. Sollte es auf Anhieb nicht so einfach gelingen, schaffen die unzähligen Tools Abhilfe.

Google Ranking: Was bedeutet das eigentlich und wie kann man es beeinflussen?

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Im Google Ranking will jeder möglichst weit oben stehen, der eine eigene Webseite besitzt. Doch was genau hat es mit dem Begriff eigentlich auf sich? Warum dreht sich alles um Google? Wodurch wird das Ranking beeinflusst? Und wie kann man es aktiv verbessern? Um all diese Fragen geht es in diesem Artikel, der sich einmal grundlegend mit einem Marketingbegriff beschäftigt, der in aller Munde ist.

 Als Suchmaschine fungiert Google quasi als Tor zum Internet. Mit einem deutschlandweiten Marktanteil von 86 Prozent bei der Desktop-Suche und 98 Prozent bei der mobilen Suche, führt an dem Suchgiganten kein Weg vorbei. Webseiten, die nicht im Suchindex von Google sind, versinken quasi in der Bedeutungslosigkeit des World Wide Webs. Doch die Aufnahme in den Index allein ist noch lange keine Erfolgsgarantie. Schließlich buhlen Millionen Webseiten um die vordersten Positionen in den Suchergebnissen.

Darum ist das Google Ranking so wichtig

Beim Google Ranking stehen die obersten Suchergebnisse im Fokus. Denn Google-Nutzer schenken (meist) nur diesen Ergebnissen Beachtung. Natürlich ist es kein Zufall, welche Webseiten an der Spitze stehen. Halten Sie sich einmal Ihr Suchverhalten vor Augen: Wann haben Sie zuletzt auf Seite zwei, drei oder vier der Suchergebnisse geguckt? In der Regel beachten wir nur die Webseiten, die bei Google ganz oben stehen. Schon die hinteren Plätze auf der ersten Seite, die stets zehn organische Suchergebnisse umfasst, finden deutlich weniger Beachtung. Geblättert wird meist nur bei komplexen Suchanfragen.

Je höher eine Webseite im Google Ranking steht, desto größter ist der Traffic, der über die Suchmaschine auf die Webseite gelangt. Doch wer bestimmt, welche Webseite wo steht? Das ist Aufgabe des Google Algorithmus, der sich dafür an rund 200 Rankingfaktoren orientiert. Viele dieser Rankingfaktoren sind bekannt. Entweder, weil sie in der Vergangenheit in Praxistests erforscht wurden, oder weil Google selbst sie bekanntgegeben hat.

200 Google Ranking Faktoren bestimmen die Suchausspielung

Die Bestimmung des Google Rankings ist mit 200 Faktoren sehr komplex. Wer die Rankingfaktoren kennt, der kann seine Webseite gezielt für Google optimieren und damit das Ranking aktiv beeinflussen. Diese Disziplin des (Online-)Marketings nennt sich Suchmaschinenoptimierung. Auf Englisch: Search Engine Optimization (kurz SEO). Aufgrund des Konkurrenzkampfs im Internet muss heute so gut wie jeder Webmaster Suchmaschinenoptimierung betreiben, wenn er eine gewisse Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erreichen möchte.

Da Sie logischerweise nicht für jede Suchanfrage ganz oben ranken können, konzentriert man sich im Rahmen von SEO auf ausgewählte Keywords. Keywords sind Schlüsselwörter, die im Rahmen einer Suchanfrage verwendet werden. Diese Keywords müssen sich auf der Webseite wiederfinden, damit sie dazu in den Suchergebnissen gelistet werden. Je besser auf die zahlreichen Rankingfaktoren optimiert wurde, desto weiter oben steht die Webseite zum jeweiligen Keyword.

Fernlehrgang SEO

Basis des Google Ranking: Keywords

Die Keywords, auf die Sie optimieren, müssen in erster Linie zum Thema Ihrer Webseite passen. Allerdings sollten Sie auch auf ein gewisses Suchvolumen achten, das die Erfolgsaussichten verbessert. Was nützt es schließlich, bei einem Suchbegriff auf Platz eins zu stehen, wenn diesen kaum jemand verwendet? Grundlage aller SEO-Aktivitäten ist demnach eine gewissenhafte Keyword-Recherche, die beispielsweise mittels geeigneter SEO-Tools erfolgen kann.

Kurze, generische Keywords wie „Autoversicherung“ oder „Urlaub“ sind natürlich hart umkämpft. Um hierfür Top-Positionen zu erzielen, braucht es nicht nur einen langen Atem, sondern auch viel Geld. Deshalb konzentrieren sich SEOs vermehrt auf sogenannte Long-Tail-Keywords. Das sind Suchanfragen aus mehreren Wörtern, die deutlich weniger Wettbewerb aufweisen und deshalb schnellere und bessere Erfolgsaussichten versprechen.

Für ein gutes Google Ranking die Suchintention verstehen

Um ein besseres Google Ranking zu erzielen, sollten Sie versuchen, die Intention hinter der Suchanfrage der Nutzer zu verstehen. Long-Tail-Keywords beispielsweise lassen die Suchintention gut erkennen, da nicht bloß ein generischer Oberbegriff gesucht wird. Wer Suchmaschinenoptimierung erfolgreich betreiben will, der sollte sich mit dem Thema Suchintention intensiv auseinandersetzen. Denn nur wer weiß, warum Internetnutzer nach einem bestimmten Begriff suchen, der kann Ihnen entsprechenden Content anbieten und folglich eine gute Position im Ranking einnehmen.

Ganz grundsätzlich lassen sich alle Maßnahmen, die dazu dienen das Google Ranking zu verbessern, in zwei Kategorien einordnen: OnPage- und OffPage-Optimierung. Die OnPage-Optimierung umfasst alle Dinge, die Sie direkt an der Webseite vornehmen können. Für dessen Erfolg sind Sie ganz allein verantwortlich. Die OffPage-Optimierung hingegen umfasst die Einflussfaktoren von außen.

Beispiele OnPage-Faktoren

  • sprechende URLs
  • Meta-Title und Meta-Description
  • Seitentitel
  • Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit
  • sinnvolle Überschriftshierarchien
  • leserlicher Content mit Mehrwert
  • interne Links
  • Ladezeit
  • XML-Sitemap

Beispiele OffPage-Faktoren

  • Backlinks
  • Nutzersignale (z. B. Klickrate, Verweildauer, Absprungrate, Social Signals)

Top 3 Google Ranking Aspekte

Bei 200 Google Ranking Faktoren kann man sich natürlich nicht mit jedem gleich intensiv beschäftigen. Manche Optimierungsbausteine sind schnell erledigt, andere bedürfen intensiver Arbeit und viel Zeit. Welche Faktoren jedoch sind die wichtigsten, wenn ich mein Google Ranking verbessern will? Hier lassen sich im wesentlichen drei Schwerpunkte nennen:

  1. Content

Content is King“, heißt es so schön in der Branche. Dass genau das der Fall ist, haben in jüngster Vergangenheit mehrere Updates des Google Algorithmus bewiesen, die allesamt nichts Anderes bezweckt haben, also den Inhalt der Webseiten in qualitativer Hinsicht noch besser bewerten und berücksichtigen zu können. Denn Googles oberstes Ziel ist es, seinen Nutzern die bestmöglichen Suchergebnisse zu liefern, um die Position als Marktführer behalten und ausbauen zu können. Der Content sollte sich in erster Linie an die Leser und nicht an die Suchmaschine wenden. Er ist dann gut, wenn er Relevanz besitzt, weil er Fragen beantwortet oder Problemlösungen anbietet.

  1. Backlinks

Die Backlinks sind allen Zweiflern zum Trotz nach wie vor ein elementarer Rankingfaktor. Backlinks sind Links, die von einer anderen Webseite auf Ihre Webseite verweisen. Das Prinzip dahinter ist einfach erklärt: Google stuft jeden Backlink als Empfehlung ein. Schließlich verlinkt man ja in der Regel nur auf Webseiten, die man auch gut findet. Je mehr externe Links eine Webseite hat, desto öfter wird sie also empfohlen. Ein Backlink ist umso wertvoller, je relevanter der Linkgeber ist. Es sollte vor allem einen thematischen Bezug beider Webseiten zueinander geben.

  1. Nutzersignale

Nicht nur die Backlinks helfen Google dabei die Qualität einer Webseite für das Google Ranking einzuschätzen, sondern auch die Nutzersignale. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Klickrate, Verweildauer und Absprungrate. Je öfter ein Suchergebnis angeklickt wird, je länger ein Besucher auf der angeklickten Seite verweilt und je geringer die Absprungrate, also die Rückkehr zu den Suchergebnissen ist, desto relevanter ist eine Webseite. Gute Nutzersignale werden natürlich mit einem besseren Ranking belohnt.

Google AdWords Seminar

Sie möchten mit Ihrer Webseite noch über den generischen Suchbegriffen erscheinen? Dann investieren Sie in Google AdWords. Im eintägigen Seminar „Google AdWords“ lernen Sie die Funktionsweise und die Gestaltung erfolgversprechender Google Anzeigen kennen. Informieren Sie sich über die genauen Inhalte und Termine:

Google AdWords Seminar
Mo, 13.05.2019
Köln
Ausgebucht.
Mo, 21.10.2019
Legende:
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Das Google Ranking entscheidet über den Erfolg einer Webseite

Das oberste Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es folglich, eine Webseite so weit oben wie möglich im Google Ranking zu platzieren. Um dies zu erreichen, bedarf es in erster Linie Content, der für die Suchenden Relevanz hat. Ist das der Fall, ergeben sich unterstützende Backlinks und positive Nutzersignale beinahe ganz von selbst. Beim Streben nach einem besseren Google Ranking sollten Sie sich stets fragen, was Sie von einer guten Webseite erwarten würden. Denn genau das ist es, was auch Google von Ihrer Webseite erwartet.

SEO Contest – Der Wettbewerb um das Google Ranking

Aktuell findet ein SEO Contest von Cinestock statt, in dem es darum geht entweder für das fiktive Keyword Black Hat Sith oder White Hat Jedi im generischen Suchergebnis von Google.de zu ranken.

In einem SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) versuchen die Teilnehmer mit fiktiven Wörtern/Keywords möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Die Website, die an einem bestimmten Stichtag oder nach einem definierten Punktesystem auf dem 1. Platz der Suchmaschine, beispielweise bei Google, erscheint, gewinnt den SEO Contest.

Ein solcher Contest bietet den Webseitenbetreibern die Möglichkeit neue Strategien im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auszuprobieren und die Wirkung bestehender Strategien zu beobachten.

SEO Conteste stehen im Verdacht die Suchmaschinen durch den künstlich und speziell für den Contest erzeugten Content voll zu spammen. Allerdings können die realen Suchergebnisse durch die meist frei erfundenen Keywords nicht verfälscht werden, sodass keine negativen Auswirkungen auf die realen Suchanfragen bestehen. Ganz im Gegenteil: Wettbewerbe können sogar Schwachstellen in den Such- und Bewertungsverfahren der Suchmaschinen identifizieren und so zu einer Verbesserung der Suchmaschine führen.