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SEO Maßnahmen – Die Basis Ihrer erfolgreichen Webseite

Erfolgreiche Webseiten haben oft eines gemeinsam: sie basieren auf SEO Maßnahmen. Die Suchmaschinenoptimierung dient dazu, den betreffenden Seiten ein möglichst hohes Ranking innerhalb der Suchmaschinenergebnisse zu ermöglichen. Immerhin haben viele Nutzenden nicht die Geduld, um beispielsweise bis auf Seite 3 (oder noch weiter hinten) zu klicken.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Webseiten, die auf SEO Maßnahmen aufbauen und weiter vorn angezeigt werden, dementsprechend häufiger besucht werden, ist hoch. Es gibt jedoch zahlreiche Faktoren, die im Zusammenhang mit einer effektiven Suchmaschinenoptimierung beachtet werden sollten.

SEO Maßnahmen

Darum ist SEO unerlässlich

Es gibt verschiedene Gründe, die aufzeigen, weshalb es wichtig ist, nicht auf SEO Maßnahmen zu verzichten. Die folgenden Bereiche sind von den Vorteilen der Suchmaschinenoptimierung direkt betroffen (Inwiefern und in welchem Umfang hier genau profitiert wird, ist natürlich von der Umsetzung und weiteren Details rund um die SEO Maßnahmen abhängig).

1. Mehr Kundinnen und Kunden

Klar! Nur diejenigen, die auf eine Webseite aufmerksam werden, können sich auch im zweiten Schritt dazu entschließen, sich beispielsweise zu einem Newsletter anzumelden, im Online Shop zu kaufen usw. . Auf Basis der entsprechenden SEO Maßnahmen kann dafür gesorgt werden, dass die jeweilige Zielgruppe mit den jeweiligen Angeboten konfrontiert wird. Höhere Besucherzahlen bedeuten oft auch „mehr Umsatz“.

2. Ein verbesserter Kontakt mit Interessentinnen und Interessenten

Gerade dann, wenn potenzielle Kundinnen und Kunden auf eine Seite stoßen, weil sie vorher in der Suchmaschine nach den entsprechenden Produkten gesucht haben, kann von einem „Grundinteresse“ gesprochen werden. Passt die Suchanfrage zu den Keywords, die im Rahmen der SEO Maßnahmen festgelegt wurden, werden qualifizierte Besucher angesprochen. Das bedeutet: wer explizit nach „Produkt XY“ sucht und auf die passenden Suchergebnisse klickt, ist generell eher bereit zum Kauf als jemand, der rein zufällig auf der betreffenden Seite landet. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es von Vorteil wäre, sich ausschließlich auf dieses Grundinteresse zu verlassen! Selbstverständlich muss die Seite auch in qualitativer Hinsicht überzeugen, um dem potenziellen Kunden genau das zu bieten, was dieser erwartet.
Passen hier alle Faktoren zusammen, handelt es sich bei SEO Maßnahmen um eine besonders effektive Form des Marketings.

3. Mehr Bekanntheit für die Marke

Dieser Effekt lässt sich leicht nachvollziehen und baut auf den beiden erstgenannten Punkten auf. Mehr Besucher bzw. Kunden und ein verbesserter Kontakt zu denjenigen, die sich ohnehin für die betreffenden Produkte interessieren, bedeutet auch oft, dass die jeweilige Marke bekannter wird.

4. Vergleichsweise günstige Werbung

Verglichen mit anderen Werbemaßnahmen handelt es sich bei SEO meist um eine eher günstige Alternative. Unter anderem auch deswegen, weil andere Arten von Werbung häufig übersehen oder weggeklickt werden. SEO Maßnahmen setzen an einer anderen Stelle an. Denn: sie sind darauf ausgerichtet, dem potentiellen Kunden das zu bieten, was dieser ohnehin sucht.

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Die wichtigsten SEO-Maßnahmen in der Übersicht

Im Bereich SEO geht es schon lange nicht mehr darum, lediglich die richtigen Keywords an den richtigen Stellen zu platzieren. Vielmehr braucht es eine individuelle Strategie, um zu gewährleisten, dass bestmöglich von den entsprechenden Marketingaktivitäten profitiert werden kann.
Die folgenden Punkte zeigen auf, wie vielseitig dieses Thema ist und worauf im Einzelnen geachtet werden sollte. Doch Vorsicht! Auch wenn es durchaus möglich ist, seine SEO Maßnahmen nach dem folgenden Raster aufzubauen, sollte nicht vergessen werden, dass die verschiedenen Details immer individuell und angepasst an die jeweilige Webseite festgelegt werden sollten.

1. Die Entwicklung einer Strategie

Bei der Entwicklung einer Strategie handelt es sich quasi um das Fundament der folgenden SEO Maßnahmen. Es ist durchaus sinnvoll, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um auf diese Weise die „Rahmenbedingungen“ abzustecken. Fragen, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen, sind unter anderem: „Welche Ziele möchte ich verfolgen?“, „Wer ist meine Zielgruppe (und was zeichnet diese aus)?“ und „Welche SEO Maßnahmen sind besonders wichtig?“. Auf Basis dieser Strategie soll dann erreicht werden, dass langfristig vor allem qualifizierte Besucher auf die Seite aufmerksam werden. Vereinfacht ausgedrückt: die Frage, die in Bezug auf die Entwicklung einer SEO Strategie über allem steht, ist: Wie schaffe ich es, den Interessenten auf meiner Seite genau das zu bieten, was diese suchen?

2. Analyse bestehender Rankings

Viele Unternehmen, die sich mit SEO Maßnahmen befassen, haben bereits eine Webseite erstellt. In diesem Fall ist es wichtig, sich zunächst mit dem Status Quo auseinanderzusetzen und sich zu fragen, wo die betreffende Seite im Ranking steht. Auf diese Weise lässt sich schnell etwaiger Optimierungsbedarf ausfindig machen.
Die „Analyse bestehender Rankings“ bezieht sich jedoch nicht nur auf die eigene Seite, sondern durchaus auch auf Seiten der Konkurrenz. Ein Blick nach rechts und links ist definitiv erlaubt, um beispielsweise herauszufinden, was bei den Mitbewerbern gut und was schlecht läuft. Bei dieser Art der Reflektion handelt es sich übrigens – im Idealfall - um einen fortlaufenden Prozess. Der Markt (und damit auch die Webseiten, die um ihre Besucher kämpfen) verändert sich kontinuierlich. Daher lohnt es sich durchaus, die entsprechenden Entwicklungen im Blick zu behalten.

3. Zuordnung relevanter Keywords

Keywords spielen im Zusammenhang mit SEO Maßnahmen insofern eine wichtige Rolle als dass sie den Interessenten an einem bestimmten Produkt bzw. einer Dienstleistung den Weg zur betreffenden Homepage weisen. Ein „Detail“, das hier eine besonders wichtige Rolle spielt, ist der Zusatz „relevant“. Fragen wie „Was macht meine Seite aus?“, „Was ist das Hauptthema auf meiner Seite?“ und „Welche Keywords sind mit meinem Hauptkeyword verwandt?“ können dabei helfen, eine grobe Keywordstruktur zu erstellen. Selbstverständlich gibt es jedoch auch Tools, die dabei helfen können, die Recherche nach den passenden Schlüsselwörtern noch detaillierter werden zu lassen.

4. Erstellung von SEO-Inhalten

Basierend auf den Keywords (Punkt 3) kann dann der Content auf der Webseite erstellt werden. Doch Vorsicht! Entgegen einiger Vorurteile ist es nicht sinnvoll zu versuchen, möglichst viele Keywords zu verbauen. Denn: im Rahmen der Bewertungen durch die Suchmaschinen wird unter anderem auch geprüft, wie nutzerfreundlich eine Seite ist. Hierzu gehört auch ein gewisser Lesekomfort. Dieser wird jedoch durch „Keyword-Spamming“ nachhaltig gestört.

5. Optimierung technischer Faktoren

Wie bereits im vorherigen Punkt erwähnt, sollte bei der Umsetzung von SEO Maßnahmen auch der Nutzerkomfort einer Seite berücksichtigt werden. Immerhin sollen sich die Menschen, die eine Webseite besuchen, auch wohlfühlen. Wichtige Punkte, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, sind unter anderem eine möglichst schnelle Ladezeit und eine ansprechende Darstellung – auch auf mobilen Endgeräten. Wer seinen Webseitenbesuchern eine Seite im Responsive Design bietet, die sich dementsprechend an die Displays auf mobilen Endgeräten anpasst, wird von den Suchmaschinen oft als relevanter bewertet und in den Ergebnissen somit weiter oben angezeigt.

SEO Maßnahmen

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Fazit

Effektive SEO Maßnahmen spielen sich auf unterschiedlichen Ebenen ab. Wer sich hier ein wenig Zeit nimmt, um zu erkennen, wie vielseitig dieses Thema ist, kann den Erfolg seiner Seite oft verbessern. Gleichzeitig gilt es, immer zu berücksichtigen, dass SEO Maßnahmen nicht einmalig, sondern stattdessen kontinuierlich berücksichtigt werden müssen.

Auch bestehende Seiten, die bisher fernab jeglicher Suchmaschinenstandards geführt wurden, lassen sich – auf Basis des nötigen Know hows – anpassen. Je nach Ausgangssituation und Umfang können SEO Maßnahmen jedoch durchaus etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Wer keine Zeit (oder Lust) hat, hier tätig zu werden, kann natürlich auch eine professionelle Marketingabteilung mit den entsprechenden Arbeiten betrauen.

Wir beraten Sie bei Fragen rund um Ihre Suchmaschinenoptimierung.

Sprechen Sie uns an!

Im Umgang mit SEO-Tools und Analytics-Programmen bedarf es gewisser Kompetenz. Wir beraten Sie gerne zu Ihrer SEO-Strategie und erarbeiten mit Ihnen SEO-optimierten Content und Webseiten, damit Sie mehr Ihre Conversion erzielen können.
Katharina Silberbach – Geschäftsführerin milaTEC

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 50
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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SEO Analyse: Definition, Tipps & zu vermeidende Fehler

Eine SEO Analyse kann ein wahrer Schlüssel zum Erfolg sein. Mit Hilfe dieser Analyse können Sie zum Beispiel ganz einfach herausfinden, welche Faktoren Sie auf Ihrer Seite für ein besseres Ranking in der Suchmaschine verändern müssen. Mit anderen Worten: Eine treffsichere SEO Analyse, gelegentlich auch SEO Audit genannt, ist der Grundstein für eine gute Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Doch wie genau funktioniert eine solche Analyse und worauf müssen Sie besonders achten? Das wollen wir Ihnen im Folgenden detailliert zeigen. Zudem verraten wir, welche häufigen Fehler von Webseitenbetreibern Sie bei Ihrer eigenen Webseite unbedingt vermeiden sollten.

Definition: Was ist eine SEO Analyse und wie funktioniert sie?

Im Prinzip verrät die Bezeichnung schon, was sich hinter der SEO Analyse verbirgt. Die Abkürzung SEO steht für „Search Engine Optimization“ - und genau dafür führen Sie eine Analyse durch. Mit Hilfe der SEO Analyse finden Sie also heraus, welche Maßnahmen Sie ergreifen müssen, um Ihre Webseite in den Rankings einer Suchmaschine noch besser zu platzieren. Damit ist die SEO Analyse ein wichtiger Grundstein für den Erfolg ihrer Webseite. Je prominenter diese in der Suchmaschine auftaucht, desto mehr Besucher werden Sie bekommen. Es ist also von elementarer Bedeutung, dass Sie regelmäßig eine gründliche SEO Analyse durchführen.

Im Wesentlichen liegt der Fokus dabei vor allem auf zwei großen Bereichen: Der Onpage-Optimierung und der Offpage-Optimierung. Abgedeckt werden mit diesen beiden Bereichen zum Beispiel Optimierungen beim Content, der Technik und den Backlinks.

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SEO Analyse Teil 1: Onpage-Optimierung

Die Onpage-Optimierung bezeichnet im Zusammenhang mit der SEO Analyse sämtliche Verbesserungen, die unmittelbar auf der Webseite oder an der Technik vorgenommen werden. Das Ziel der Optimierung liegt darin, eine technisch einwandfreie, zügig ladende und einzigartige Seite mit attraktivem Inhalt für die Nutzer bereitzustellen. Hierfür werden im Rahmen der Onpage-Optimierung unterschiedliche Bereiche betrachtet, vor allem der Content und die Technik. Zur Technik gehören zum Beispiel die Webseitenstruktur und die URLs der Webseite. Zusätzlich sollte Ihre Webseite aus „sauberem“ Code bestehen, der auf unnötige Zeichen und Extras verzichtet. Zur Optimierung des Contents gehören unter anderem die einzigartigen und aktuellen Texte (SEO Texte), Interne Verlinkungen zu anderen Seiten und Beiträgen Ihrer Homepage oder das Verfassen von Title-Tags und Meta-Beschreibungen.

Ein mittlerweile übergeordneter Aspekt der Onpage-Optimierung ist zudem die mobile Optimierung. Da immer mehr Internetnutzer mit ihrem Smartphone oder Tablet im Internet surfen, ist die mobile Darstellung mittlerweile eines der wichtigsten Kriterien überhaupt. Das Responsive Webdesign sorgt dafür, dass sich Ihre Webseite dem genutzten Endgerät des Users anpasst. Nachfolgend haben wir für Sie noch einmal ein paar der Kernbereiche einer Onpage-Optimierung aufgeführt:

  • Webseitenstruktur und URLs
  • Title-Tag & Meta-Description
  • Einzigartige und aktuelle Texte und Inhalte
  • Verwendung von Synonymen in den Texten
  • Verwenden von passenden Alt-Tags für Grafiken
  • Sauberer HTML-Code
  • Interne und externe Links
  • Mobile Optimierung (Responsive Webdesign)
SEO Lehrgang

SEO Analyse Teil 2: Offpage-Optimierung

Die Offpage-Optimierung ist in gewisser Weise das genaue Gegenteil einer Onpage-Optimierung. Hier nehmen Sie die Anpassungen nicht direkt auf Ihrer Webseite vor. Vielmehr geht es bei der Offpage-Optimierung um den Aufbau einer guten Reputation. Hierfür kommen in erster Linie die sogenannten Backlinks in Frage. Dies sind Verlinkungen anderer Webseiten auf Beiträge oder Seiten Ihrer Webseite. Für Suchmaschinen wie Google sind derartige Backlinks ein wichtiger Faktor, denn sie deuten darauf hin, dass Ihre Inhalte so interessant sind, dass andere Webseiten ihren Besuchern diese empfehlen. Hierbei müssen Sie jedoch ein paar Dinge beachten.

Grundsätzlich gilt natürlich, dass mehr Links von anderen Webseiten auf Ihre Homepage zu einer besseren Bewertung durch die Suchmaschine führen. Die Quantität steht hier aber nicht vor der Qualität. Es sollte sich bei den verlinkenden Webseiten also um Homepages handeln, die eine Relevanz zu Ihrer eigenen Homepage aufweisen. Ein weiteres Kriterium für die Bewertung durch die Suchmaschine ist der sogenannte Anchor Text. Also der Begriff, mit dem Ihre Webseite verlinkt wird. Dieser Anchor muss eine Verbindung zu Ihrer Webseite herstellen, um von Googel positiv eingestuft zu werden.

Ebenfalls wichtig: Der Link zu Ihrer Webseite sollte sich im Content befinden. Wird Ihre Homepage lediglich in der Sidebar oder in der Navigation einer Webseite verlinkt, könnte Google dies im schlimmsten Fall als Spam wahrnehmen und Ihre Webseite somit abstrafen. Genau das Gleiche gilt übrigens, wenn Sie zum Beispiel durch den Kauf von Backlinks zu schnell ein Backlink-Netzwerk aufbauen. Dieses unnatürliche Wachstum kann von Google registriert werden und führt dann ebenfalls zu einer negativen Einstufung im Ranking.

Im Rahmen der SEO Analyse werden dann verschiedene Tools eingesetzt, um die Anzahl und Qualität der Backlinks zu überprüfen. Viele Toolanbieter lassen sogar kostenlose Analyse zu.

SEO Fehler, die Sie in Ihrer Analyse vermeiden sollten

„Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen“. Dieses bekannte Sprichwort kann durchaus auch auf die SEO Analyse zutreffen. Es besteht die Gefahr, sich an Kleinigkeiten aufzuhalten und das große Ganze aus den Augen zu verlieren. Sie sollten sich im Rahmen der Optimierung deshalb auf die wirklich wichtigen drei Aspekte Content, Technik und Backlinks fokussieren. Möglicherweise driften Sie ansonsten zu schnell ab und arbeiten zu lange an eher nebensächlichen Dingen. Darüber hinaus können schnell weitere Fehler im Zuge der Webseiten-Optimierungen auftauchen. Echte „Klassiker“ in diesem Zusammenhang sind zum Beispiel:

  • Keyword-Kannibalismus
  • Ladezeiten der Webseite aus den Augen verlieren
  • Überoptimierung der Keywords
  • Verkomplizieren der Navigation mit zunehmenden Seiteninhalten

Der Keyword-Kannibalismus wird von vielen Webmastern unterschätzt. Wie der Begriff schon vermuten lässt, stehen sich mehrere Seiten, die zum gleichen Keyword optimiert werden, gegenseitig im Weg. Wenn die Suchmaschine einem Keyword nicht eine URL eindeutig zuordnen kann, kann sich dies negativ auf das Ranking auswirken. Sie sollten deshalb darauf achten, dass Sie verschiedene Seiten nicht auf ein identisches Keyword optimieren, sondern jeder Unterseite ein einzigartiges Keyword zuordnen.

Darüber hinaus kann es schnell passieren, dass die Texte aufgrund einer Überoptimierung der Keywords nicht mehr leserfreundlich sind. Das sogenannte Keyword-Stuffing wird von Google ebenfalls negativ bewertet. Stattdessen sollten Sie darauf achten, Blogbeiträge sowie Seiten zu Ihren Produkten oder Services ansprechend und ausführlich zu gestalten. Denn Nutzerfreundlichkeit wird von Suchmaschinen positiv bewertet.

Sollte Ihre Webseite umfangreicher werden und wachsen, sollten Sie dennoch auf eine leichte Navigation achten. In diesem Zusammenhang sollten Sie auch nicht die Ladezeiten der Webseite aus den Augen verlieren. Noch immer verschenken viele Webseiten aufgrund unnötig langer Ladezeiten viel Potenzial.

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Kennen Sie schon unseren SEO Lehrgang? Wir haben einen kompakten und erfoglreichen SEO Online Kurs entwickelt. Dort stellen wir ihnen auch vor, wie sie eine professionelle SEO Analyse durchführen können.

Mehr zu den Inhalten und Terminen:

Fazit: SEO Analyse ist von großer Bedeutung

Jeder Webseitenbetreiber möchte, dass seine Inhalte auch von möglichst vielen Besuchern wahrgenommen werden. Immerhin stecken viel Arbeit und Aufwand in der eigenen Homepage. Klappt es mit dem Ranking in der Suchmaschine noch nicht reibungslos, ist die SEO Analyse ein optimales Instrument, um dies zu verändern. Sie sollten sich intensiv mit den einzelnen Bereichen Ihrer Webseite beschäftigen und prüfen, ob Sie den strengen Anforderungen der Suchmaschinen gerecht werden können.

Sie möchten Ihre SEO Maßnahmen professionell aufbauen?

Unsere Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
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YouTube SEO – Die wichtigsten Ranking Faktoren

YouTube SEO – „Was ist das denn?“, werden Sie vielleicht denken. YouTube ist nicht nur die größte Videoplattform der Welt, sondern gleichzeitig eine riesige Suchmaschine. Dass man auch hier Suchmaschinenoptimierung betreiben kann, ist daher logisch.

Für jedes Themenfeld findet man bei YouTube Interessenten und somit ergeben sich lukrative Möglichkeiten. Allerdings sind viele Nischen umkämpft und man muss sich gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen. Um hier erfolgreich sein zu können, muss man verstehen, nach welchen Kriterien YouTube die online gestellten Videos in eine Reihenfolge in den Suchergebnissen bringt. Hier eine gute Position zu bekommen, entscheidet maßgeblich über den Erfolg eines Videos.

Youtube SEO

YouTube SEO – Qualität setzt sich beim Ranking durch

Grundsätzlich ist zunächst zu sagen, dass YouTube ein großes Interesse daran hat, Videos von hoher Qualität gut in den Suchergebnissen zu positionieren. Sie müssen dem Zuschauer also genau das bieten, was dieser sich vor dem Klick versprochen hat.

Da YouTube keine Befragungen zu den Erwartungen der Nutzer durchführt, hat sich die Videoplattform dazu entschieden, die folgenden Metriken zu messen:

YouTube SEO – Rankingfaktor #1: Views / Videoaufrufe

Ein entscheidender YouTube SEO Faktor ist, wie viele Menschen sich das Video bereits angeschaut haben. Je mehr Aufrufe vorliegen, desto eher geht YouTube davon aus, dass das Video interessant ist.

Bringen Sie also so viele interessierte Augen auf Ihr Video, wie möglich. Teilen Sie es mit Freunden und Bekannten, schalten Sie Werbung, posten Sie es in Facebook-Gruppen, binden Sie es auf Ihrer Webseite ein und integrieren Sie den Video-Link in Ihrem Newsletter. Je mehr Menschen Sie erreichen, desto besser wird Ihr Video anschließend zu finden sein.

YouTube SEO – Rankingfaktor #2: Wie lange wird geschaut

Findigen Video-Marketern wurde schnell klar, dass die Views Einfluss auf die Rankings des Videos nehmen. Das führte dazu, dass durch vermehrte Klicks von unterschiedlichen Endgeräten Zuschauer simuliert wurden.

Um dieses Vorgehen zu erschweren, wertet YouTube nun auch aus, wie lange das Video angeschaut wird. Ein Faktor im YouTube SEO ist also die Abspieldauer. Je länger Nutzer zuschauen, desto interessanter scheint das Video zu sein. Wird ein Video jedoch bereits nach wenigen Sekunden weggeklickt, ist dies ein Anzeichen dafür, dass es irrelevant ist.

Zeigen Sie Ihr Video also nur Menschen, die auch grundsätzlich an dem Thema interessiert sind. Gestalten Sie das Video so, dass eine Spannungskurve aufgebaut wird. Verhindern Sie durch eine Vorschau, eine Inhaltsangabe, oder besonders gehaltvollen Content am Ende des Videos, dass Zuschauer vorzeitig abspringen.

YouTube SEO – Rankingfaktor #3: Interaktionen mit Ihrem Video

Ein weiterer YouTube SEO Faktor sind Interaktionen der Zuschauer. Wird das Video geteilt, geliked oder kommentiert, verbessert das die Auffindbarkeit in den Suchergebnissen von YouTube. Ist Ihr Video besonders gehaltvoll und einzigartig, wird das bewirken, dass es geteilt und geliked wird. Kontroverse Inhalte verleiten Zuschauer häufig zum Kommentieren.

Selbstverständlich sollten Sie ein gutes Video bereitstellen, um Interaktionen zu begünstigen. Es ist allerdings ebenso empfehlenswert, die Zuschauer explizit dazu aufzufordern. Geben Sie klare Anweisungen, was nach dem Anschauen getan werden soll. „Wenn Ihnen dieses Video gefallen hat, geben Sie uns einen Like und schreiben Sie einen Kommentar.“ Setzen Sie also einen Call to Action (CTA).

Fernlehrgang Suchmaschinenoptimierung

YouTube SEO – Rankingfaktor #4: Abonnenten

Auch Ihr Kanal spielt bei der Platzierung Ihres Videos in den YouTube Suchergebnissen eine Rolle. Je mehr Abonnenten (engl. Subscriber) Sie haben, desto mehr Zuschauer werden Sie unmittelbar nach dem Upload Ihres Videos erreichen können. Da die Menschen Sie und Ihre Inhalte bereits kennen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Ihr Video Gefallen findet.

Arbeiten Sie aus diesem Grund aktiv daran, die Anzahl Ihrer Abonnenten stetig zu erhöhen. Fordern Sie am Ende jeden Videos die Leute dazu auf, Ihren Kanal zu abonnieren. So stellen Sie die Weichen für kommende Videos auf Erfolg.

YouTube SEO – Rankingfaktor #5: Woher kommen und wohin gehen die Besucher

YouTube ist keine gemeinnützige Organisation, sondern ein Unternehmen, welches Gewinne erwirtschaften will. Die Videoplattform finanziert sich über Werbeeinnahmen. Je mehr Traffic generiert wird und je länger die Besucher verweilen, desto höher fallen diese aus.
Aus diesem Grund ist YouTube sehr daran interessiert, Zuschauer auf anderen Webseiten zu akquirieren.

„Wenn Sie mit Ihrem Video dazu beitragen, Nutzer anderer Webseiten zu YouTube zu führen, wird dies Anerkennung finden.“

Konkret bedeutet das, dass es zum YouTube SEO dazugehört, Nutzer auf die Videoplattform zu führen – und dort zu halten. Empfehlenswert ist es etwa, beispielsweise über Facebook auf Ihr Video aufmerksam zu machen und Facebook-Nutzer so zu YouTube zu „locken“.

Ebenso wertet die Videoplattform aus, was der Zuschauer im Anschluss unternimmt. Verlässt er YouTube wieder oder schaut er sich ein weiteres Video an und erhöht somit die generierten Videoeinnahmen? Um die Verweildauer aktiv zu erhöhen, empfiehlt es sich, mehrere Videos zu verwandten Themen zu erstellen und auf diese hinzuweisen. So motivieren Sie Ihren Zuschauern dazu, weiteren Content auf YouTube zu konsumieren.

YouTube SEO – Rankingfaktor #6: Worüber Sie im Video reden

Spätestens seit der Möglichkeit, den gesprochenen Text in Form von Untertiteln einblenden zu lassen, achtet YouTube genau darauf, welche Wörter Sie wählen und aussprechen. Artikulieren Sie sich deutlich und nutzen Sie Keywords, zu denen Sie gefunden werden wollen, möglichst am Anfang und über die gesamte Länge verteilt. Das darf allerdings nicht seltsam anmuten. Bleiben Sie natürlich.

YouTube SEO – Das Einbinden von Keywords

Die alten Basics des YouTube SEO spielen nach wie vor eine große Rolle. Dazu gehört auch das Einbinden von Keywords. Zwar gewinnt das Nutzerverhalten immer mehr Stellenwert, doch die grundlegende Optimierung auf Keywords ist noch immer absolute Pflicht. Diese sollten an folgenden Stellen auftauchen:

  1. Video-Titel
  2. Beschreibung
  3. Dateiname
  4. Video-Tags

1. Der Titel

In dem Titel sollte unbedingt das Keyword, zu dem das Video in den Suchergebnissen angezeigt werden soll, enthalten sein. Es empfiehlt sich, es an den Anfang des Titels zu stellen. Das fördert zudem die Klickrate, da es dem Suchenden zeigt, dass sein gesuchtes Thema in dem Video behandelt wird. Wichtig ist: Keep it short and simple. In maximal 120 Zeichen sollten die wichtigsten Begriffe genannt werden, um sowohl dem Algorithmus als auch den Nutzern deutlich zu machen, worum es in Ihrem Video geht.

2. Die Beschreibung

Auch in der Beschreibung des Videos sollte das Keyword eine dominante Rolle spielen. Empfehlenswert ist eine Textlänge von 500 Wörtern oder mehr, in denen das Keyword, gleichmäßig verteilt, mehrmals Verwendung findet.

3. Der Dateiname

Der Name der Videodatei spielt eine untergeordnete Rolle für den Besucher. Für YouTube SEO ist der Dateiname dennoch zu berücksichtigen. Denn YouTube kann über den Dateinamen ebenfalls mitgeteilt werden, worum es in dem Video geht. Binden Sie hier Ihr Keyword ein.

4. Die Tags

Tags sind aussagekräftige Suchbegriffe / Keywörter die den Videos hinzugefügt werden, damit Zuschauer sie leichter finden können. Die Tags können im YouTube Studio den einzelnen Videos zugeordnet werden. Insgesamt können die Tags helfen nach dem Anschauen des Videos themenverwandten Content zu empfehlen, sodass die Verweildauer Ihres Besuchers erhöht wird.

YouTube Tag

YouTube schreibt selber, dass unverhältnismäßig viele Tags in einem Video als SPAM gewertet werden. Insgesamt stehen maximal 500 Zeichen für Tags zur Verfügung. Daher sollte man sich an die vorgegeben Regeln halten und nur die relevantesten Tags einfügen. Mit einem Tool wie Keyword Everywhere kann man sich auch die Tags anderer YouTube Videos anschauen und so eventuell noch weitere Ideen für Keywörter finden.

YouTube Tags

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YouTube SEO – Fazit: Ein gutes YouTube Video braucht eine gute Vermarktung

Das Erstellen eines guten Videos ist nur der erste Schritt im Videomarketing mit YouTube. Leider enden die Bemühungen der meisten Unternehmen hier. Doch auch YouTube SEO, also die Optimierung für die Suchergebnisse der Videoplattform, ist wichtig. Besonders die Verbreitung, die hierfür eine Rolle spielt, will gelernt sein und erfordert Hingabe und Fleiß. Erstellen Sie einen detaillierten Vermarktungsplan für Ihr Video und sorgen Sie so für einen durchschlagenden Erfolg. Denn genau wie bei geschriebenen Texten hilft die beste Qualität nicht, wenn sie niemand zu sehen bekommt.

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Der Contentbär – SEO-Contest 2021: Ende des Wettbewerbs

Der SEO-Wettbewerb zum SEO-Begriff Contentbär ist nach einigen spannenden Wochen nun vorbei. Wir starteten mit einer guten Anfangsphase und hielten uns lange auf den ersten Plätzen, bis wir zum Ende hin von der Konkurrenz abgefangen wurden. Wegen des Begriffs Contentbär machten wir einen großen Teddybären zu unserem Maskottchen, der vielen ein Schmunzeln in das Gesicht zauberte. Wir gaben dem Teddybären einen Charakter und erstellten SEO-bezogene Texte sowie Spaßbeiträge.

Contentbär milaTEC Weiterbildung

Die Gestaltung des Wettbewerbs

SEO-Vergleich.de stellte am 10. Mai 2021 den für alle unbekannten SEO-Begriff Contenbär vor. Nun galt es für alle Teilnehmer des Wettbewerbs, für dieses Wort einen Beitrag zu erstellen und einen der ersten Plätze im Google-Ranking zu erreichen. Dementsprechend arbeiteten alle mit ihren Skills zur Suchmaschinenoptimierung und erstellten fleißig Texte und anderen Content.
Zu den Stichtagen am 07.06., 10.06 und 14.06.2021 wurden für die Platzierungen 1-10 die Punkte verteilt (Platz 1 = 10 Punkte bis hin zu Platz 10 = 1 Punkt). Die Wertung des letzten Stichtags wurde am stärksten gewichtet.
Wir starteten mit einem starken Beitrag mit unserem Contentbären und belegten mehrmals Platz 1 im Google-Ranking. Am ersten und zweiten Stichtag sammelten wir jeweils 8 Punkte und belegten Platz 3. Im Endspurt wurden wir letzten Endes von der Konkurrenz abgefangen. Wir landeten am Finaltag auf Platz 9 mit weiteren 2 Punkten und erreichten in der Gesamtwertung schließlich Platz 7. Wir gratulieren den Gewinnern andreschaeferSEO, REKNOVA GmbH und SEO-Küche Internet Marketing GmbH & Co. KG ganz herzlich zu der Leistung. Gut gemacht, es war ein spannender Kampf!

So sind wir in den Wettbewerb gestartet

Unmittelbar nachdem der Begriff Contentbär veröffentlicht wurde, erstellten wir einen neuen Beitrag auf unserer Seite – die starke Domain zeigte schnell Wirkung.
Diesen Beitrag erweiterten wir täglich mit Tagebucheinträgen zu unserem Vorgehen sowie anderen inhaltsbezogenen Themen, wie die Erklärungen zum Content-Marketing und zur Suchmaschinenoptimierung. Doch auch die persönlichen Themen unseres fiktiven Contentbären kamen nicht zu kurz. Diese Einträge unterstützten wir mit Grafiken, Videos sowie Bildern des Contentbären. Denn auch diese sind bei der Gestaltung eines Beitrags essenziell und machen ihn optisch ansprechender.

Contentbär milaTEC

Mit unseren Social-Media-Kanälen sowie der Erstellung von Verlinkungen auf anderen Webseiten erzeugten wir mehr Reichweite und mehr Punktegewinn im Google-Ranking. Auch die interne Verlinkung zu anderen Beiträgen schafften schließlich einen Mehrwert für uns.

Das nehmen wir aus dem SEO-Contest mit

Der SEO-Contest hat uns besonders Freude bereitet und war sehr lehrreich. Wir hatten Spaß daran, unsere Kreativität mit einer strategischen SEO-Herangehensweise zu kombinieren. Außerdem war es sehr interessant, die Auswirkungen unserer Maßnahmen täglich zu verfolgen und neue Ideen umzusetzen.
In dem Sinne möchten wir noch einmal einen herzlichen Dank an den Veranstalter SEO-Vergleich.de sowie an alle Unterstützer aussprechen!

 

 

Unique Content – weshalb ist er so wichtig?

Unique Content kann 1:1 als „einzigartiger Content“ übersetzt werden. Und genau mit dieser Bezeichnung ist auch schon das Wichtigste gesagt. Unique Content bezeichnet Inhalte, die individuell und natürlich qualitativ hochwertig sind. Mit deren Hilfe ist es nicht nur möglich, die Besucher und Besucherinnen einer Seite, sondern auch die einschlägigen Suchmaschinen zu überzeugen.

Mit dem Gegenteil von Unique Content, dem Duplicate Content, ist jedoch noch ein weiteres Risiko verbunden: die Abmahnung durch den entsprechenden Mitbewerber. Zudem können geklaute Texte auf einer Seite dafür sorgen, dass sich das Ranking in den Suchmaschinen massiv verschlechtert. Dementsprechend ist es immer und aus zahlreichen Gründen eine schlechte Lösung, beispielsweise die Inhalte anderer Seiten zu kopieren und auf der eigenen Seite einzufügen.

Unique Content und seine Bedeutung für SEO

Unique Content spielt im Zusammenhang mit der Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Denn: unter anderem setzt Google mittlerweile verstärkt darauf, seinen Nutzern und Nutzerinnen ausschließlich hochwertige Inhalte zu liefern. Kein Wunder, dass es sich hierbei nicht um geklaute, sondern vielmehr um einzigartige Texte handelt.

Google nutzt hierfür spezielle Algorithmen, um die entsprechenden Seiten in regelmäßigen Abständen zu scannen. Das bedeutet, dass Seiten mit Duplicate Content oder Inhalten ohne Mehrwert im Ranking weiter hinten platziert werden. Weiterhin behält sich der Suchmaschinenriese das Recht vor, geklauten Content zu entfernen. Es gibt jedoch auch noch weitere Gründe, die dafür sorgen können, dass Google hier aktiv wird. So spielt beispielsweise auch der allgemeine Nutzerkomfort der Seite für eine entsprechende Einschätzung eine wichtige Rolle.

Ein Aspekt, der im Hinblick auf Unique Content jedoch auch nicht vergessen werden sollte: die Tatsache, dass die Regel „Je mehr Keywords desto besser!“ definitiv NICHT gilt. Exakt an dieser Stelle kommt wieder die Frage nach dem Mehrwert ins Spiel. Es soll darum gehen, Informationen zu vermitteln und nicht, „Textwüsten“ zu bieten, die im Endeffekt wenig leserfreundlich sind.

Content, der von einer anderen Seite geklaut wurde oder den Inhalten einer anderen Seite sehr ähnlich ist, ist Gift für das eigene Suchmaschinenranking. Dementsprechend dürfte besagter Mitbewerber ebenfalls wenig begeistert davon sein, wenn er seine Texte auf einer anderen Seite findet. Im Rahmen etwaiger gerichtlicher Verhandlungen stellt sich dann nämlich unter anderem auch die Frage „Wer hat den Text als erstes veröffentlicht?“. Zusammengefasst: Unique Content ist einer der wichtigsten Bausteine, mit deren Hilfe die Position in den Suchergebnissen optimiert werden kann.

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Darum sollte man ausschließlich auf Unique Content setzen

Unique Content

Wer ausschließlich auf Unique Content setzt, kann auf den unterschiedlichsten Ebenen profitieren. Die folgenden Gründe geben einen kleinen Überblick:

1. Unique Content bietet den Lesern und Leserinnen das, was sie erwarten

Unabhängig davon, ob es darum geht, Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung zu erhalten oder sich zu einem bestimmten Thema einzulesen: Unique Content ist leserfreundlich. Hier wurde nicht kopiert und / oder mit Keywords übertrieben. Somit ergibt sich in der Regel (eine entsprechende Textqualität vorausgesetzt) ein ansprechender Lesefluss und ein inhaltlicher Mehrwert.

2. Unique Content sorgt oft dafür, dass die Leser/ Leserinnen wiederkommen

Gute Webseiten und hochwertige Inhalte bleiben oft in Erinnerung. Daher können sich die Betreiber/-innen von Seiten, die auf Unique Content setzen oft über vergleichsweise geringe Absprungraten und ein treues Publikum freuen.

3. Kopierte Texte können zu Abmahnungen und Strafen führen

In einer Zeit, in der es in der Regel nicht schwer ist, das Grundgerüst für eine eigene Seite zu erstellen und Texte hochzuladen, gerät immer wieder in Vergessenheit, dass auch Texte Eigentümer haben. Copy & Paste ist nicht nur unhöflich, sondern kann auch rechtliche Konsequenzen haben. Immerhin kann der Diebstahl von Content auch am Image des eigentlichen Eigentümers nagen. Der durchschnittliche Internetnutzer, der beispielsweise auf zwei gleiche Textblöcke aufmerksam wird, wird sich in der Regel nicht fragen, wer der rechtmäßige Eigentümer der Texte ist, sondern das Manko lediglich feststellen und – in der Regel – negativ bewerten.

4. Unique Content kann für eine höhere Position in den Suchergebnissen sorgen

Wie bereits erwähnt, ist es Google in der heutigen Zeit wichtiger denn je, seinen Nutzern und Nutzerinnen hochwertige Webseiten vorzuschlagen. Die Crawler, die die Seiten hier in regelmäßigen Abständen scannen, erstellen – auf der Basis eines komplizierten Bewertungssystems – Rankings. Diese spiegeln sich in der Reihenfolge der Suchergebnisse wider. Da viele Internetnutzer/-innen nicht sehr geduldig sind, wenn es darum geht, nach bestimmten Inhalten zu suchen, ist es immer von Vorteil, auf Seite 1 der Google-Ergebnisseite aufzutauchen. Unique Content hilft hier – im Mix mit anderen Faktoren – weiter!

5. Unique Content kann das eigene Markenimage unterstützen

In Zeiten einer wachsenden Konkurrenz ist es wichtiger denn je, sich aus der Masse hervorzuheben. Auch hier kann Unique Content dabei helfen, die Messlatte hoch anzusetzen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn die eigene Seite mehr bietet als alle anderen? Hier lohnt es sich definitiv, ein wenig kreativ zu werden und individuelle Ideen umzusetzen.

Es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, die unterstreichen, wie wichtig es ist, im Netz auf einzigartige Inhalte zu setzen. Fest steht: Nur wenige Unternehmen würden damit werben, die Produkte oder Dienstleistungen der Konkurrenz 1:1 nachzuahmen. Welche Gründe sollte es dementsprechend geben, Texte zu kopieren?

Wie kann man Unique Content generieren?

Wer eine Homepage, einen Online-Shop oder eine andere Art von Internetpräsenz aufbauen möchte, hat hierzu unterschiedliche Möglichkeiten. Selbstverständlich muss nicht jede/r Homepagebetreiber/in alle Texte selbst schreiben. Wahlweise kann dieser Aufgabenbereich auch ganz unkompliziert outgesourced werden. Eine professionelle Marketingagentur hilft hier gern weiter.

Der Vorteil: durch das Outsourcen ist sichergestellt, dass Sie sich weiter auf den eigentlichen Aufgabenbereich fokussieren können. Währenddessen befasst sich die Agentur mit den Schritten der Texterstellung:

Die Texte und der komplette Aufbau der Seite wird in enger Abstimmung mit dem Kunden/ der Kundin erstellt, so dass das Endergebnis zu 100% gefällt und selbstverständlich auch zur entsprechenden Marke passt.

Viele Webseitenbetreiber/innen setzen auch auf Kooperationen, wenn es darum geht, SEO-Texte zu erstellen. Wer beispielsweise Anzeigen bzw. Sponsored Posts auf seiner Seite zur Verfügung stellt, kann auch den Advertiser bitten, den entsprechenden Text zu einem zu bewerbenden Produkt selbst zu verfassen. Werden die aktuellen SEO-Richtlinien beachtet, handelt es sich hierbei um eine weitere Chance, Zeit und Mühe zu sparen, seinen eigenen Lesern und Leserinnen jedoch hochwertige Inhalte zu liefern, die gleichzeitig auch die Suchmaschinen begeistern.

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Fazit

Einzigartige Inhalte sind für eine eigene Webseite ein Muss. Neben der Möglichkeit, Content von einer Agentur erstellen zu lassen, haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, Unique Content selbst zu kreieren. Wer über Talent zum Schreiben verfügt und gleichzeitig dazu bereit ist, sich in das Thema ein wenig einzulesen, kann hier oft ansprechende Ergebnisse erzielen. Dennoch sollte bei dieser Variante immer auch berücksichtigt werden, dass es – je nach Gestaltung der Homepage – sehr zeitintensiv sein kann, hier die eigenen Ressourcen einzubringen. Hinzu kommt, dass professionelle Marketingagenturen weitaus tiefer im Thema sind und selbstverständlich auch die besonderen Schwerpunkte in Bezug auf SEO und Unique Content kennen. Dementsprechend ist es auch sinnvoll, eine bereits bestehende und mit Inhalten befüllte Webseite vom Fachmann auf die unterschiedlichsten Faktoren rund um Suchmaschinenfreundlichkeit kontrollieren zu lassen.

Möglicherweise findet sich hier Optimierungspotenzial, das dabei helfen kann, die eigene Seite in den Suchergebnissen und auf der Beliebtheitsskala der Besucher/-innen noch weiter nach vorne zu bringen!

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Unsere Experten helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Katharina SilberbachKatharina Silberbach

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#UniqueContent #ContentMarketing #OnlineMarketing #Suchmaschinenoptimierung #Webseite #SEO

Keyword-Analyse – relevante Keywords identifizieren

Haben Sie schon eine Keyword-Analyse für Ihre Webseite durchgeführt? Das ist bereits bei der Erstellung der Webseite empfehlenswert, spätestens aber dann relevant, wenn Sie die Inhalte für Ihren Webauftritt optimieren möchten. Blogposts oder Produktbeschreibungen „einfach so“ zu schreiben, wird sich später bei den Suchmaschinenrankings rächen. Mit einer Keyword-Analyse hingegen wissen Sie genau, auf welche Keywords Sie achten sollten und können Ihre SEO-Maßnahmen gezielt darauf ausrichten.

Warum ist eine Keyword-Analyse wichtig?

So gut wie jedes Unternehmen verfügt in der heutigen Zeit über eine Online-Präsenz. Das bedeutet: wer potenzielle Kunden von sich überzeugen möchte, muss sich aus der Masse der Mitbewerber abheben können. Dies geschieht im ersten Schritt durch eine möglichst gute Position in den Suchmaschinenergebnissen. Google und Co. legen verstärkt Wert auf hochwertige Ergebnisse, die den Nutzern das bieten, was sie suchen. Und wie suchen Nutzer? Mit Keywords!

Bei einer professionellen Keyword-Analyse geht es darum, die Begriffe zu identifizieren, die potenzielle Kunden in die Suchmaschine eingeben. Passen Suche und genutzte Keywords zusammen, steigt die Chance darauf, in den Ergebnissen weiter oben zu stehen.

Zusätzlich gilt es zu bedenken, dass viele Internetnutzer in der heutigen Zeit sehr ungeduldig sind. Nur wenige schauen sich die Ergebnisse, die beispielsweise auf den Seiten 3 und 4 in Google angezeigt werden, überhaupt noch an. Daher ist es umso wichtiger, von Vornherein die Keywords zu finden, die für die eigene Online-Präsenz wichtig sind, und sie in der passenden Menge und an den richtigen Stellen auf der Webseite einzubringen.

Keyword-Analyse

Welche Faktoren spielen bei der Keyword-Analyse eine Rolle?

Allein die Überschrift lässt (zurecht) vermuten, dass eine vollständige Keyword-Analyse ein wenig Zeit in Anspruch nehmen kann. Und tatsächlich: eine solche Analyse setzt sich aus mehreren Details zusammen. Daher entscheiden sich in der heutigen Zeit viele Unternehmen dazu, die Keyword-Analyse ihrer Seite outzusourcen. Der Vorteil: Sie haben die Möglichkeit, sich auf Ihr Tagesgeschäft zu fokussieren, während eine Agentur den Rest für Sie übernimmt. Eine Keyword-Analyse setzt sich aus den folgenden Punkten zusammen:

Das Suchvolumen

Nicht jedes Keyword wird gleich häufig von Usern genutzt, um ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Information zu finden. Daher werden im Zuge der Keyword-Analyse eine Vielzahl von Begriffen gesammelt und deren Suchvolumen abgerufen. Das ist zum Beispiel über den Keyword-Planer von Google Ads möglich. Das Suchvolumen gibt an, wie häufig ein Keyword pro Monat durchschnittlich in der Google Suche verwendet wird. Für Ihre Optimierung sollen Sie Keywords wählen, die oft genutzt werden, doch zu hoch sollte das Suchvolumen wiederum nicht sein. Natürlich ist es toll, wenn viele Nutzer nach einem Keyword suchen und dabei Ihre Webseite finden. Je höher das Suchvolumen ist, desto größer ist meist aber auch der Wettbewerb. Damit sinken die Chancen, eine gute Rankingplatzierung zu erzielen. Im Mittelfeld hingegen erreichen Sie noch immer viele Nutzer und haben zudem größere Chancen, durch Ihre Optimierungen gut zu ranken.

Die Relevanz für das Unternehmen

Je nach Branche und Sortiment sind manche Begriffe bzw. Keywords für das Unternehmen wichtiger als andere. Ein Beispiel verdeutlicht dies: ein Online-Shop hat sich auf Sportschuhe fokussiert, bietet jedoch nebenbei auch Hausschuhe an. Letztere machen jedoch einen deutlich kleineren Teil des Angebots aus. Keywords wie „Hausschuhe kaufen“ oder „Hausschuhe günstig kaufen“ sollten daher nicht komplett vernachlässigt werden, stehen jedoch an zweiter Stelle. Wichtiger sind Begriffe rund um Sportschuhe, da es zunächst darum geht, die Hauptzielgruppe (= die Kunden, die sich für Sportschuhe interessieren) anzusprechen. Daher sollte bei der Keyword-Analyse auch immer die jeweilige Ausrichtung des betreffenden Unternehmens berücksichtigt werden.

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Das Ziel einer hohen Conversion Rate

Die Conversion Rate zeigt – vereinfacht ausgedrückt - auf, wie viele Besucher eines Online-Shops aktiv werden. Hiermit ist nicht immer der klassische Kauf gemeint. Als Conversion können auch das Abonnieren des Newsletters oder das Speichern von Produkten auf dem Merkzettel definiert werden.

Eine hohe Conversion Rate zeigt jedoch immer auf, dass die Seite offensichtlich überzeugen konnte. Damit dieser Wert positiv beeinflusst werden kann, ist es ebenfalls wichtig, auf die passende Keyword-Analyse zu setzen. Wer sich als Schuh-Online-Shop beispielsweise ausschließlich auf „Sportschuhe“ fokussiert, tritt unweigerlich unter anderem auch mit Seiten in Konkurrenz, die vielleicht überhaupt keine Schuhe zum Verkauf anbieten, sondern lediglich über die Geschichte einzelner Marken u. ä. berichten. Hier macht es weitaus mehr Sinn, ein wenig umfangreicher zu brainstormen und die „Sportschuhe“ um Begriffe wie „kaufen“ oder „online kaufen“ zu ergänzen. Diese Keywords werden vor allem bei Suchanfragen mit einer Kaufintention genutzt und steigern die Chancen, dass die Webseiten- bzw. Online-Shop-Besucher auf Ihrer Webseite tatsächlich eine Conversion generieren.

Geringe Konkurrenz

Je mehr Konkurrenz, desto schwerer wird es, die eigene Seite weit oben in den Suchergebnissen zu platzieren. Bei der Keyword-Analyse sollten Sie daher nicht nur auf das Suchvolumen achten. Ein Keyword, das im Monat 800-mal gesucht wird und einen geringen Wettbewerb aufweist, kann zum Beispiel vielversprechender sein als ein Keyword, dass zwar 2.000-mal gesucht wird, aber einen hohen Wettbewerb hat. Sofern beide Begriffe eine gleichwertige Relevanz haben, also gut zum Sortiment passen, können Sie mit dem weniger umkämpften Keyword mehr erreichen.

Wie findet man die richtigen Keywords?

Auf der Suche nach den richtigen Keywords kann es im ersten Schritt helfen, sich selbst zu fragen, nach welchen Begriffe man suchen würde, wenn man die eigene Homepage sucht. Oder anders: Was würde die Zielgruppe in die Suchmaschine eingeben? Ein entsprechendes Vorgehen zeigt, dass die Möglichkeiten hier oft vielseitiger sind, als es im ersten Moment den Anschein haben mag. Daher gibt es in der Regel nie nur ein Keyword, sondern eine ganze Sammlung an Begriffen, die für eine Seite eine Rolle spielen.

Mittlerweile gibt es natürlich auch verschiedene Tools, die dabei helfen können, die Keyword-Analyse weiter zu vereinfachen. Hier reicht es dann oft aus, beispielsweise „Sportschuhe“ in das betreffende Feld einzugeben, um sich im zweiten Schritt eine komplette Keywordliste anzeigen zu lassen. Diese ist dann – je nach Tool – nach Relevanz geordnet und zeigt dementsprechend an, welche Begriffe besonders wichtig sind und welche gegebenenfalls eher vernachlässigt werden können. Wer überhaupt keine Lust darauf hat, sich mit Keyword-Analyse und Tools zu befassen, kann den kompletten Bereich auch outsourcen.

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Fernlehrgang Suchmaschinenoptimierung

Fazit

Eine Keyword-Analyse stellt in der Regel die Basis für eine optimale Auffindbarkeit der eigenen Seite im Internet dar. Daher ist es umso wichtiger, diesen wichtigen Bereich nicht zu vernachlässigen. Wer seine Seite ohne Analyse erstellt hat, sollte die bestehenden Inhalte im Nachhinein analysieren bzw. analysieren lassen und so feststellen, wo noch Optimierungspotenzial vorhanden ist.

Da die großen Suchmaschinen bestrebt sind, dass der typische Internetnutzer das, wonach er sucht, möglichst schnell findet, spielt eine moderne Keyword-Analyse in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Wer sich daher schon immer gefragt hat, ob er das Potenzial, das ihm zur Verfügung steht, auch in vollem Umfang nutzt, ist gut beraten, sich mit diesem wichtigen Bereich der Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen. Immerhin reicht es nicht aus, die besten Angebote zu veröffentlichen – es braucht auch Menschen, die sie sehen. Genau hierfür kann eine fundierte Keyword-Analyse die passenden Voraussetzungen schaffen.

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#KeywordAnalyse #SEO #OnlineMarketing

Website-SEO – der Weg zur suchmaschinenoptimierten Seite

Website-SEO bezeichnet die Optimierung einer Webseite für Suchmaschinen wie Google oder Bing. Das ist im Grunde das Ziel eines jeden Webseitenbetreibers, denn durch die Suchmaschinenoptimierung werden verbesserte Rankings und damit eine höhere Sichtbarkeit erzielt. Wer also Nutzer auf die eigene Unternehmenswebseite aufmerksam machen möchte, sollte mit der Optimierung der Webseite beginnen. Dazu zählen technische Faktoren ebenso wie inhaltliche Aspekte.

Definition: Was ist SEO?

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization, auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Das Ziel: eine Webseite so zu optimieren, dass sie den Anforderungen der Suchmaschinen gerecht wird und dadurch gut in den Rankings bewertet wird.

Je besser das Website-SEO, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die betreffende Seite weit oben in den Suchergebnissen erscheint. Und genau das kann eine wichtige Rolle spielen, um folgende Ziele zu erreichen:

  • die Anzahl der Besucher steigern
  • die Bekanntheit einer Marke verbessern
  • den Umsatz ankurbeln

Kurz: es gibt gleich mehrere Gründe, weshalb SEO nicht vernachlässigt werden sollte – und zwar vollkommen unabhängig davon, ob es sich bei der betreffenden Seite um eine Webseite mit wenigen Unterseiten oder um einen großen Online-Shop handelt.

Website-SEO

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SEO für Einsteiger – technisches SEO

Vieles, was die Nutzung einer Homepage nutzerfreundlicher macht, kann in die Kategorie des technischen Website-SEO eingeteilt werden. So können unter anderem folgende Aspekte dafür sorgen, dass Webseitenbesucher nicht nur lange auf der Seite verweilen, sondern auch zu wiederkehrenden Besuchern werden:

  • kurze Ladezeiten
  • eine nachvollziehbare Navigation
  • selbsterklärende Inhalte
  • ein Responsive Design.

Wer möchte schon einen Online-Shop durchstöbern, in dem er oder sie lange nach dem gewünschten Artikel suchen und in dem die Darstellung immer wieder manuell an die Bildschirmgröße des Smartphones angepasst werden muss? Wer in technisches SEO investiert, sorgt für eine hohe Zufriedenheit der Nutzer und sendet durch lange Verweildauern ein positives Signal an die Suchmaschinen.

Um den eigenen Status Quo abzufragen, kann es hier helfen, die Sicht des Kunden einzunehmen und sich mit Überlegungen auseinanderzusetzen wie:

  • Fühle ich mich auf der Seite wohl?
  • Finde ich direkt, was ich suche?
  • Gibt es störende Pop-Ups?
  • Wirkt das Gesamtbild stimmig?

Selbstverständlich setzt so gut wie jeder Nutzer andere Schwerpunkte, wenn es um die Frage des Komforts und der Seitenbedienung geht. Es gibt jedoch durchaus einige Punkte, die im Hinblick auf ein angenehmes Surferlebnis sicherlich von vielen als „unverzichtbar“ bezeichnet werden. Auf diese gilt es, sich zu fokussieren, um die eigene Seite nach vorne zu bringen.

SEO für Einsteiger – inhaltliches SEO

Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, handelt es sich beim inhaltlichen Website-SEO um den Bereich der Suchmaschinenoptimierung, der sich mit dem Inhalt (engl. Content) auf einer Seite befasst. Im ersten Schritt spielt hier selbstverständlich der Text eine wichtige Rolle. Dieser sollte dem Besucher das bieten, was dieser erwartet.

Inhaltliches SEO

Keywords

Absolut unabdingbar ist es hier, dass die richtigen Keywords in einer angenehmen Dichte eingesetzt werden. Hier wäre es definitiv falsch, nach dem Motto „Mehr ist immer besser!“ vorzugehen. Solches Keywordstuffing wird sowohl von den Nutzern als störend wahrgenommen, als auch von der Suchmaschine negativ bewertet. Daher gilt es, die Keywords nicht inflationär, sondern stattdessen an den richtigen Stellen einzusetzen.

Bilder

Ein Aspekt, der mit Hinblick auf den Bereich des inhaltlichen Website-SEO jedoch immer wieder vergessen wird, ist, dass nicht nur Texte, sondern auch Bilder entsprechend angepasst werden müssen. Immerhin durchsuchen die Suchmaschinen nicht nur Textblöcke, sondern auch Bildbeschriftungen. Daher ist es immer von Vorteil, wenn Fotos und Co. entsprechend mit den richtigen Keywords und aussagekräftigen Titel- sowie Alt-Texten gekennzeichnet werden.

Meta-Daten

Zu guter Letzt ist es auch unerlässlich, auf den richtigen Inhalt der Meta-Daten zu achten. Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich bei Meta-Daten um eine Hilfe, die das Auffinden von Informationen im Netz erleichtern sollen. Sie stellen eine kleine „Zusammenfassung“ der Inhalte Ihrer Webseite dar. Der Nutzer sieht die sogenannte „Meta-Description“ übrigens auch in der Suchmaschine. Hierbei handelt es sich um die wenigen Zeichen bzw. die Details, die zu dem jeweiligen Link angezeigt werden und die dazu einladen sollen, die entsprechende Homepage anzuklicken. Daher ist es umso wichtiger, unter anderem auch auf die Meta-Daten zu achten. Sie entscheiden immerhin, ob der Nutzer eine Seite als interessant empfindet oder nicht.

Wenn dann das Gesamtpaket – bestehend aus technischem UND inhaltlichem SEO – stimmt, stehen die Chancen auf eine geringe Absprungrate und eine gesteigerte Beliebtheit bei der jeweiligen Zielgruppe gut.

Online Marketing Manager (DIM)

Online Marketing Manager (DIM) - Zertifikatslehrgang

Ob SEO, SEA oder andere Online Marketing Maßnahmen. Der Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager (DIM) vermittlet Ihnen alle wichtigen Aspekte des Online Marketings. Sie können jederzeit anfangen, sowie zeit- und ortsunabhängig lernen. Informieren Sie sich jetzt über unser Angebot!

Fazit

Bei Website-SEO handelt es sich keineswegs um ein „Nice to have“, sondern vielmehr um eine Möglichkeit, eine Seite in den Suchergebnissen noch weiter nach vorne zu bringen. Das Angebot an Homepages, Online-Shops und Blogs ist mittlerweile so groß, dass es unerlässlich geworden ist, sich aus der Masse der Mitbewerber hervorzuheben. Mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung ist dies oft möglich. Wer keine Lust darauf hat, sich selbst mit Meta-Daten, den richtigen Keywords und anderen Faktoren auseinanderzusetzen, kann sich natürlich auch an einschlägige SEO- bzw. Marketingagenturen wenden. Diese kümmern sich um die einzelnen Bereiche der Optimierung, während der Betreiber der Seite seinem klassischen Tagesgeschäft nachgehen kann.

Kurz: Bei SEO handelt es sich um einen vielschichtigen Bereich, der mehr einschließt, als es auf den ersten Blick den Anschein haben mag. Das Ziel: mehr Komfort und Information für denjenigen, der sich auf der Suche nach bestimmten Inhalten befindet. Mit Hilfe der SEO-Richtlinien möchte Google bewirken, dass die Seiten, die den größten Mehrwert und Nutzerkomfort bieten, möglichst weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden. Und genau das könnte im Endeffekt auch dafür sorgen, dass viele Unternehmen ihre Seitenstruktur und die Qualität ihrer Inhalte überdenken. Immerhin zeigt die Erfahrung, dass der durchschnittliche Internetnutzer vergleichsweise ungeduldig ist. Meist werden nur die Ergebnisse angeklickt, die sich auf der ersten Seite der Suchergebnisse befinden. Ein Grund mehr, in „perfektes“ Website-SEO zu investieren!

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