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Die besten Tipps für Ihre Visitenkarten

Die besten Tipps für Ihre Visitenkarten
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Visitenkarten können im Marketing als echter „Evergreen“ bezeichnet werden. Schon vor Jahrzehnten haben Menschen ihre Visitenkarten verteilt und werden es auch in Zukunft noch tun. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand, denn mit der kleinen Karte können oftmals bleibende Eindrücke hinterlassen werden. Damit dies aber auch wirklich der Fall ist, sollten Sie sich an verschiedene Regeln bei der Gestaltung der Visitenkarte halten. Und die besten Tipps dafür gibt es bei uns.

Visitenkarten – kleine Karte, großes Aushängeschild

Wie genau eine Visitenkarte gestaltet werden sollte, lässt sich im Prinzip simpel zusammenfassen: Übersichtlich und informativ. Ihre Kunden und Partner sollen mit nur einem Blick auf die Visitenkarte alle wichtigen Informationen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen erhalten. So können Sie nach einem Geschäftstermin gut in Erinnerung bleiben und die Chancen auf einen Auftrag steigen. Nicht selten ist die kleine Visitenkarte der Grund dafür, dass Geschäfte überhaupt zustande kommen. Unterschätzen Sie die Bedeutung Ihres persönlichen Aushängeschildes also nicht.

Michael Bernecker

„In der schnelllebigen Geschäftswelt gewinnen persönliche Kontakte stark an Bedeutung. Eine Visitenkarte hilft dabei, beim Gegenüber im Gedächtnis zu bleiben und den Grundstein für die Geschäftsbeziehung zu legen.“  Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Geben Sie alle wichtigen Daten auf den Visitenkarten an

Wer Ihre Visitenkarte in der Hand hält, der erhofft sich, mit nur einem Blick alle wichtigen Informationen über Ihr Unternehmen zu bekommen. Dementsprechend sollten Sie hier besonders gründlich sein und darauf achten, dass alle elementaren Details auf der Visitenkarte zu finden sind. Die folgenden Infos dürfen auf keinen Fall fehlen:

  • Firmenname und/oder Logo
  • Geschäftsbereich
  • Vollständiger Name (auch mögliche Titel)
  • Position im Unternehmen
  • Kontaktmöglichkeiten

Visitenkarten

Der Firmenname ist augenscheinlich der wichtigste Aspekt auf den Visitenkarten. Jeder Betrachter sollte sofort erkennen können, von welchem Unternehmen die Visitenkarte stammt. Hier können Sie frei wählen, ob Sie lediglich einen Schriftzug oder auch das Logo integrieren wollen. Erfahrungsgemäß sind die Visitenkarten mit Logo ein größerer „Blickfang“. Mindestens genauso wichtig ist der jeweilige Geschäftsbereich. Besonders, wenn es sich um ein großes Unternehmen handelt, sollte hier Klarheit geschaffen werden. Selbstverständlich sollten Sie in diesem Zusammenhang auch Ihren vollständigen Namen auf der Visitenkarte aufführen. Falls Sie einen Titel besitzen, kann und sollte natürlich auch dieser auf der Visitenkarte zu finden sein.

Besonders interessant zu wissen ist für die Betrachter, welche Position Sie im Unternehmen innehaben. Immerhin möchte Ihr Gegenüber auch genau wissen, mit welcher Person er wohlmöglich eine Übereinkunft trifft. Vervollständigt wird die Visitenkarte durch die Kontaktmöglichkeiten. Hierzu gehören die Telefonnummer, die E-Mail-Adresse oder eine Mobilnummer. Falls es sich bei Ihrem Unternehmen zum Beispiel um ein Einzelunternehmen handelt, sollten Sie immer die korrekte Adresse aufführen. Weniger erforderlich ist hingegen eine Faxnummer, da auf diese Option nur noch selten zurückgegriffen wird. Stattdessen können Sie zum Beispiel lieber einen Link zu einer Seite in den sozialen Netzwerken auf Ihren Visitenkarten platzieren. Kleiner Tipp: Wer Platz sparen möchte, kann auf einen QR-Code zurückgreifen, der sich bequem auf der Visitenkarte platzieren lässt.

Aus der Masse herausstechen: So werden Visitenkarten besonders hochwertig

Mit der Berücksichtigung der genannten Punkte, haben Sie bereits eine gute Grundlage für Ihre Visitenkarten geschaffen. Jetzt geht es darum, die Karte besonders hochwertig zu gestalten und so aus der Masse herauszustechen. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist dabei das Papier. Kein Partner wird es schätzen, eine dünne Visitenkarte in der Hand zu halten. Ein zu dünnes Papier kann also den gesamten ersten Eindruck verschlechtern. Nutzen Sie aber auch nicht zu dickes Papier, denn dieses lässt sich dann möglicherweise nicht mehr in der Geldbörse Ihres Gesprächspartners unterbringen. Generell gilt hier aber: Je stabiler die Visitenkarten, desto besser der Eindruck.

Sinnvoll kann es auch sein, wenn Sie eine zusätzliche Veredelung für die Gestaltung verwenden. So können Sie zum einen Metallic-Effekt, einen Prägedruck oder Spotlack ergänzen. Und hiermit beispielsweise Ihr Logo ganz besonders in Szene setzen. Beachten Sie aber, dass alle Extras und Veredelungen natürlich mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Verlieren Sie sich also nicht in zahlreichen Verbesserungen, sondern behalten Sie die Kosten immer im Blick. Noch ein Tipp: Durchgesetzt haben sich in den letzten Jahren die Visitenkarten im Scheckkarten-Format. Diese Größe sollten Sie ebenfalls beibehalten.

Business Development Manager (DIM)

 

Feinheiten der Visitenkarten: Der letzte Schritt zur Perfektion

Bevor der Druck der eigenen Visitenkarten in Auftrag gegeben wird, sollten Sie Ihr Werk noch einmal überprüfen. Ein wichtiger Punkt ist dabei zum Beispiel der Abstand der einzelnen Textbereiche. Dieser sollte nicht zu groß sein, aber natürlich auch nicht zu klein. Deutlich wichtiger ist aber, dass die Abstände auf Ihrer Visitenkarte einheitlich sind. Für das menschliche Auge sind gleichbleibende Abstände und einheitliche Größen deutlich besser zu „ertragen“. Wichtig ist darüber hinaus der Blick auf die Schriftart. Diese sollte im besten Fall schnörkellos sein, um eine gute Lesbarkeit zu garantieren und den seriösen Auftritt Ihres Unternehmens zu unterstreichen. Achten Sie zudem darauf, nicht zu viele Schriftarten auf den Visitenkarten zu kombinieren. Das wirkt unprofessionell, wobei zwei oder maximal drei Schriftarten noch im Rahmen sind.

Bei der Farbwahl für Ihre Visitenkarte gilt: Weniger ist mehr. Bleiben Sie möglichst in einem minimalistischen Rahmen und verzichten Sie auf eine zu bunte Gestaltung. Besonders passend kann es natürlich sein, wenn die Visitenkarten in den Farben Ihres Corporate Designs erstellt werden.

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Fazit: Tipps anwenden und im Kopf bleiben

Mit den Visitenkarten können im Geschäftsleben große Erfolg verzeichnet werden. Dabei helfen Ihnen unsere Tipps. Diese zielen darauf ab, Ihre Visitenkarte möglichst attraktiv zu gestalten. So können Sie sich eines positiven Eindrucks bei Ihrem Gegenüber sicher sein und gehen mit einem deutlich besseren Gefühl in die nächsten Termine. Besonders wichtig sind die kompletten Angaben zu Ihrer Person und dem Unternehmen. Den individuellen Schliff erhalten die Visitenkarten dann mit Veredelungen und zusätzlichen Feinheiten. Denken Sie bei der Gestaltung an unsere Tipps und betreiben Sie Ihr Marketing noch effektiver.

Social Media Marketing für Trainer, Berater & Coaches

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Social Media Marketing ist auch in der Weiterbildung nicht mehr weg zu diskutieren. Gerade Freiberufler wie Trainer, Berater und Coaches können die sozialen Medien für ihr Selbstmarketing gut einsetzen.

Am Freitag, den 21.09.2012 hat die Regionalgruppe GABAL und die Regionalgruppe Trainertreffen in Köln einen Netzwerkabend zum Thema Marketing für Trainer, Berater und Coaches veranstaltet. Das Thema Social Media Marketing stand in unserem Beitrag im Mittelpunkt. Anbei finden Sie die Slides des Vortrages.

Am DO, den 27.09.2012 findet ergänzend ein Webtalk zum Thema "Bloggen für Trainer, Berater & Coaches statt".

Das ergänzende Buch von Prof. Dr. Michael Bernecker zum Thema finden Sie hier.

GABAL Webtalk mit Prof. Dr. Michael Bernecker – Planspiele erfolgreich einsetzen

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Webtalk mit Prof. Dr. Michael Bernecker

Webtalk mit Prof. Dr. Michael Bernecker

Planspiele werden auch in der Marketing- und Managementweiterbildung immer häufiger eingesetzt. Aus diesem Grund hat Prof. Dr. Bernecker den Planspielspezialisten Herrn Karl Kaiblinger zum GABAL Webtalk eingeladen. Gemeinsam werden Prof. Dr. Bernecker und Herr Kaiblinger die Möglichkeiten im Einsatz von Planspielen zeigen.

Die folgenden Fragen werden gemeinsam mit den Teilnehmern des Webtalks diskutiert:

  • Was sind Planspiele und welche Arten von Planspielen existieren?
  • Wofür lassen sich Planspiele einsetzen?
  • Welche Ziele lassen sich mit Planspielen verfolgen und welche nicht?
  • Welche Tipps zum Einsatz von Planspielen können Trainer, Berater & Coaches sowie Personalentwickler mitnehmen?

Der Einsatz von Planspielen wird anhand von praktischen Erfahrungen der Talker vorgestellt.

Der Webtalk findet am Montag, den 13.08.2012 von 16:00 bis 17:00 Uhr statt.

Loggen Sie sich zur Teilnahme an dem Meeting hier ein:

http://dmi.adobeconnect.com/gabal_130812/

Bitte nutzen Sie die Option "Als Gast eintreten" und geben Sie Ihren Namen ein. Sie benöigen kein Passwort.

Wenn Sie noch nie an einem Adobe Connect-Meeting teilgenommen haben, testen Sie bitte zuvor Ihre Verbindung:

http://dmi.adobeconnect.com/common/help/de/support/meeting_test.htm

Marketing Webtalk am Di, 19.06.2012 16:00 – 17:00

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Kennen Sie schon unsere Webtalks? Am Di, den 19.06.2012 werden Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer vom Deutschen Institut für Marketing und Siegfried Haider, Geschäftsführer experts4events und Ehrenpräsident GSA e.V. über das neue Buch "Ausverkauft! - Marketing kann so einfach sein", disktutieren.

Ein Webtalk für mehr Umsatz und Gewinn, mit neuen Ideen und Impulsen für Ihre Marketing. Von 16:00 bis 17:00 Uhr können Sie die Veranstaltung im Netz von Zuhause aus mitverfolgen und mitmachen. Loggen Sie sich einige Minuten vorher mit dem folgenden Link ein: http://dmi.adobeconnect.com/gabal190612/ . Sie benötigen für die Teilnahme nur einen PC oder Laptopp mit Lautsprecher.

Weitere Informationen über die Referenten finden Sie hier:

Prof. Dr. Michael Bernecker  & Herr Siegfried Haider

Das Buch zum Event:

 

 

Vortrag vom Kölner Marketingtag: Social Media Marketing

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Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing, eröffnete den Kölner Marketingtag 2010 am 11.05. mit einem spannenden Vortrag zum Social Media Marketing.

Vortrag Prof. Dr. Bernecker „Social Media Marketing (SMM) - Chancen und Risiken im Marketing“ auf dem Kölner Marketingtag 2010

Social Media Marketing (SMM) unverzichtbar geworden

Social Media Marketing (SMM) unverzichtbar geworden
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Die aktuelle Erhebung bei 2000 Marketingleitern des Deutschen Institut für Marketing hat deutlich gezeigt, dass der Trend SMM (Social Media Marketing) vor keiner Marketingabteilung halt macht.

Die Kommunikation in Social Communities wie Facebook und Xing gehört für die Unternehmen mittlerweile als Instrument dazu.

Marketingunternehmer Bernecker

Marketingunternehmer Prof. Dr. Bernecker

Prof. Bernecker, Geschäftsführer des DIM in Köln: „Social Communities und Microbloggingdienste gehören zur Zeit unverzichtbar in den Kommunikationsmix eines modernen Unternehmen. Auch wenn diese Kommunikationsinstrumente erst noch beweisen müssen, dass sie nachhaltig wirken.“

Lesen Sie mehr über die Studie Social Media Marketing hier.

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