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Wirksame Marketingmaßnahmen – 9 Beispiele, die immer funktionieren!

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In der heutigen schnelllebigen Welt ist es entscheidend, die richtige Marketingstrategie zu wählen, um die Reichweite zu erhöhen und Ihr Unternehmen effektiv am Markt zu positionieren. Wir haben einige Beispiele für wirksame Marketingmaßnahmen gesammelt, die immer funktionieren und wirkungsvoll sind. Doch es ist wichtig zu betonen, dass nicht jede Maßnahme für jedes Unternehmen gleich gut geeignet ist. Ein individuell angepasstes Marketingkonzept ist essenziell, um die spezifischen Ziele Ihres Unternehmens zu erreichen.

Die Devise „Wir machen mal was und dann sollen Milliardenumsätze kommen!“ führt selten zum Erfolg. Vielmehr ist es notwendig, Marketing immer strategisch und nachhaltig zu betreiben, um langfristige Erfolge zu erzielen. Es geht darum, Maßnahmen sorgfältig zu planen, durchzuführen und kontinuierlich anzupassen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen und sich erfolgreich im Markt zu behaupten.

Man sollte daher einige Kernfragen vorab klären:

Was wollen wir eigentlich? Neue Kunden, andere Kunden? Mehr Aufmerksamkeit, mehr Kontakte für den Vertrieb? Oder vielleicht doch sogar weniger Kunden, die mehr Umsatz und Ertrag versprechen?

Wir haben bereits für einige verschiedenen Segmente Marketingmaßnahmen zusammengefasst:

  • Die besten Marketingmaßnahmen für Kanzleien finden Sie hier.
  • Die besten Marketingmaßnahmen für Autohäuser finden Sie hier.
  • Die besten Marketingmaßnahmen für Ärzte finden Sie hier.
  • Die besten Marketingmaßnahmen für Handwerker finden Sie hier.

Sie interessieren sich für weitere wirksame Marketingmaßnahmen oder haben immer noch nicht genug? Dann sind hier einige Tipps zu Marketingmaßnamen, die wirklich funktionieren:

Wirksame Marketingmaßnahmen 1: Eine eigene Webseite

Eine eigene Webseite gehört heutzutage einfach dazu. Jedoch beobachten wir immer wieder, dass Webseiten häufig nicht den modernen Standards genügen. Ein Online-Jahr dauert nur 3 Monate. Das heißt wenn Ihre Webseite schon 5 Jahre alt ist, ist sie in der Online-Welt eigentlich schon 20 Jahre alt. Eine moderne Webseite sollte natürlich auf Mobilgeräten funktionieren, interaktive Funktionen aufweisen und zum Anruf anregen oder Anfragen einleiten. Überprüfen Sie doch mal Ihre eigene Webseite: Wie sieht sie aus? Modern, innovativ oder vielleicht doch eher altbacken, traditionell und nicht wirklich spannend?

„Wir realisieren mit unserem Webseiten-Team 20 bis 30 neue Webseiten für mittelständische Unternehmen im Jahr. Dabei haben wir umfangreiche Erfahrungen gesammelt und können eine hochwirksame Webseite für unsere Kunden umsetzen, die mehr Aufmerksamkeit, mehr Anfragen und letztendlich auch mehr Umsatz realisiert. Sprechen Sie uns für ein Projekt einfach an. Übrigens: Seit Februar 2020 auch mit einem attraktiven Förderpaket und bis zu 50% Subventionierung."

Katharina Silberbach, Geschäftsführerin bei milaTEC

Suchmaschinenmarketing

Um Ihr Unternehmen erfolgreich im digitalen Raum zu positionieren und viele Menschen zu erreichen, ist eine Auseinandersetzung mit Suchmaschinenmarketing (SEM) unerlässlich. Dies gilt insbesondere, wenn es um die Marketingmaßnahme 'eigene Website' geht. Suchmaschinenmarketing, ein integraler Bestandteil des Online-Marketings, umfasst alle Maßnahmen, die darauf abzielen, die Sichtbarkeit in Suchmaschinenergebnissen zu erhöhen. Diese Maßnahmen sind entscheidend, um mit Ihrer Website eine hohe Anzahl von Besuchern zu gewinnen und Ihr Unternehmen erfolgreich im digitalen Markt zu positionieren.

SEM teilt sich in zwei Hauptbereiche: Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA). Beide Bereiche sind essenziell, um die Reichweite Ihrer digitalen Werbung zu maximieren und Ihre Marketingaktivitäten effektiv zu gestalten. Durch gezielte SEO- und SEA-Strategien können Sie sicherstellen, dass Ihr Unternehmen die gewünschte Zielgruppe erreicht und sich im digitalen Umfeld erfolgreich behauptet.

Wirksame Marketingmaßnahmen

Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung, im Englischen als Search Engine Optimization bekannt und daher oft als SEO abgekürzt, zielt darauf ab, die Sichtbarkeit einer Webseite in den organischen Suchergebnissen zu verbessern. Anders als manche Werbemaßnahmen, ist SEO nicht direkt durch monetäre Mittel beeinflussbar. Im Laufe der Jahre wurden jedoch verschiedene Rankingfaktoren von Suchmaschinen identifiziert, die den heutigen SEO-Prozess prägen.

Im Folgenden möchten wir drei zentrale Aspekte der SEO näher beleuchten:

  1. Keyword-Analyse und -Recherche: Diese sind entscheidende Rankingfaktoren, da sie die inhaltliche Relevanz einer Webseite widerspiegeln. Keywords können aus einem Wort oder mehreren Wörtern bestehen. Man unterscheidet dabei zwischen:
    • Short-Tail-Keywords (1-2 Wörter)
    • Long-Tail- oder Nischen-Keywords (aneinandergereihte Wörter)
    • Brand-Keywords (z.B. "DIM", "BMW" ...)
    • Transaktionsbezogene Keywords (z.B. "Hüpfburg bestellen")
    • Geografische Keywords (z.B. "Schwimmbad in Köln")

    Die Kundensicht ist bei der Erstellung von Keywords entscheidend. Beispielsweise wäre es für einen Elektrohersteller wenig sinnvoll, das Keyword "Waschvollautomaten" anstelle von "Waschmaschinen" zu nutzen, da letzteres häufiger gesucht wird.

    Die Hauptbeurteilungsfaktoren für Keywords sind deren Relevanz, Suchvolumen und Konkurrenz. Der Prozess der Keyword-Recherche umfasst die Schritte: Inspiration/Sammlung, Qualifizierung und Auswahl.

    Zahlreiche Tools unterstützen die Keyword-Analyse und -Recherche, darunter viele kostenlose Angebote von Google, wie Google Trends, Google Search Console oder Google Keyword Planner.

  2. Onpage-Optimierung: Hierbei geht es um die Optimierung der eigenen Webseite. Wichtige Rankingkriterien umfassen:
    • Einbindung von Keywords
    • Informative Texte
    • Regelmäßige Aktualisierung des Inhalts
    • Schnelle Ladezeiten
    • Nutzung interner Verlinkungen zur Erhöhung der Verweildauer der Besucher
    • Ausfüllen von Alt-Texten für Bilder und Videos mit dem Haupt-Keyword
    • Meta Title und Description mit dem Haupt-Keyword versehen

    Ein Tipp: Relevanter Text sollte nicht in Bildern versteckt werden, da Suchmaschinen Texte in Bildern nicht effektiv lesen können. Das Einbinden von Grafiken ist jedoch sinnvoll, um auch über die Bildersuche gefunden zu werden.

  3. Offpage-Optimierung: Diese bezieht sich auf externe Faktoren, insbesondere auf Backlinks. Verlinkungen von anderen vertrauenswürdigen Webseiten signalisieren Suchmaschinen die Glaubwürdigkeit der eigenen Seite. Vorsicht ist jedoch bei der Auswahl von Verlinkungen geboten. Durch PR-Arbeit und das Teilen von Inhalten in sozialen Medien kann Aufmerksamkeit erregt und Backlinks generiert werden.

Suchmaschinenwerbung

Suchmaschinenwerbung, auch bekannt als Search Engine Advertising (SEA), ist ein wesentlicher Bestandteil des digitalen Marketings. Das Ziel von SEA ist es, die Sichtbarkeit einer Webseite durch bezahlte Werbeanzeigen in den Suchmaschinenergebnissen zu erhöhen. Im Gegensatz zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) basiert SEA auf bezahlten Kampagnen, wodurch unmittelbare Sichtbarkeit und gezielte Reichweite erzielt werden können.

Wir möchten nun drei Schlüsselaspekte der Suchmaschinenwerbung näher betrachten:

  1. Keyword-Auswahl und Gebotsstrategie: Die Auswahl der richtigen Keywords ist entscheidend für den Erfolg einer SEA-Kampagne. Hierbei werden Keywords ausgewählt, die potenzielle Kunden wahrscheinlich bei der Suche verwenden. Es gibt verschiedene Arten von Keywords, ähnlich wie bei SEO:
    • Generische Keywords (z.B. "Laptop", "Smartphone")
    • Markenspezifische Keywords (z.B. "Apple iPhone", "Lenovo ThinkPad")
    • Produkt- oder dienstleistungsspezifische Keywords (z.B. "günstige Flüge", "Online-Rechtsberatung")

    Die Gebotsstrategie ist ebenfalls wesentlich. Sie bestimmt, wie viel man bereit ist, pro Klick auf eine Anzeige zu zahlen, und beeinflusst somit die Anzeigenposition und die Sichtbarkeit.

  2. Anzeigengestaltung und -optimierung: Die Gestaltung ansprechender Anzeigen ist von zentraler Bedeutung. Hierzu gehören:
    • Klare und direkte Botschaften
    • Starke Call-to-Action-Elemente (z.B. "Jetzt kaufen", "Mehr erfahren")
    • Verwendung von Ad Extensions, um zusätzliche Informationen wie Standort, Telefonnummer oder Zusatzlinks einzubinden
    • Regelmäßige Überprüfung und Optimierung der Anzeigentexte und -formate, um die Leistung zu verbessern und die Kosten zu optimieren

    Ziel ist es, die Nutzer nicht nur anzusprechen, sondern sie auch zum Klicken zu bewegen.

  3. Performance-Monitoring und -Analyse: Um den Erfolg der Suchmaschinenwerbung zu messen und zu verbessern, ist ein kontinuierliches Monitoring und eine detaillierte Analyse unerlässlich. Hierbei werden folgende Faktoren berücksichtigt:
    • Klickrate (Click-Through-Rate, CTR)
    • Konversionsrate (wie oft führt ein Klick zu einer gewünschten Aktion, z.B. Kauf)
    • Kosten pro Klick (Cost per Click, CPC)
    • Return on Investment (ROI)

    Tools wie Google Ads bieten umfassende Analysefunktionen, um die Leistung der Anzeigen zu überwachen und Anpassungen vorzunehmen.

Wirksame Marketingmaßnahmen 2: Autowerbung

Ja tatsächlich! Autowerbung ist in vielen Unternehmen tatsächlich noch sehr wirksam und beliebt. Ob Handwerksbetrieb, Anwaltskanzlei oder Zahnarztpraxis: Hier ist Autowerbung häufig noch ein wirksames Marketingtool. Z.B. der auffälliger Smart unser Digitalagentur milaTec: Er ist ein aktives Marketingtool und fällt auf. Sorgen Sie für Aufmerksamkeit und Reichweite in Ihrer Region und wenn Sie schon so viel Geld für ein Auto ausgeben dann soll das auch erfolgreich funktionieren.

milaTEC Smart

Wir realisieren für Sie jegliche Autobeschriftungen gemeinsam mit unseren Partnern. Sprechen Sie uns an!

Wirksame Marketingmaßnahmen 3: Google MyBusiness

Die Gelben Seiten sind tot! Heutzutage googelt doch jeder! Genau dafür gibt es einen Google MyBusiness Account. Ein kurzer Test: Suchen Sie nach Ihrem Unternehmen bei Google. Sie werden sehen, dass Ihr Google MyBusiness Account ausgespielt wird. Haben Sie diesen eingerichtet, gibt es dort u.a. Bilder, Produktabbildungen und Bewertungen.

Nutzen Sie auch alle Möglichkeiten, die Ihr Google MyBusiness Account bietet? Rufen Sie uns an (0221 – 99 555 10-0) oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Unser Team unterstützt Sie dabei, alles aus Ihrem Google MyBusiness Account herauszuholen und so Anfragen zu generieren.

DIM Google MyBusiness 1
DIM Google MyBusiness 2

Wirksame Marketingmaßnahmen 4: Social Media Ads

Facebook ist tot, TikTok ist Blödsinn und Instagram ist nur für nette Bilder? Leider hört man solche Aussagen permanent. Diese Aussagen sind schlichtweg falsch. Nutzen Sie die Reichweite der Social Media Plattformen für Ihr Geschäft im Rahmen eines effektiven Social-Media-Marketing! Egal, ob Sie Mitarbeiter suchen, in der Region bekannter werden wollen oder vielleicht konkret einzelne Unternehmen und Mitarbeiter ansprechen möchten: Social Media bieten Ihnen einen Zugang zu (neuen) Zielgruppen und eine sehr moderne und interaktive Art und Weise, Ihre Ziele zu realisieren.

Die Wahl der richtigen Plattform und der passenden Inhalte ist entscheidend. Beim Social-Media-Marketing geht es darum, die richtigen Kanäle zu wählen und Inhalte zu kreieren, die Mehrwert bieten. Ihre Werbebotschaft sollte dabei auf die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe abgestimmt sein, um effektiv zu kommunizieren und langfristige Beziehungen aufzubauen.

Nele Silberbach

„Haben Sie schon LinkedIn oder Facebook Ads genutzt? Wir begleiten Sie bei der Implementierung, den ersten Schritten und sorgen so für Performance in Ihren Social Media Ads.“

Nele Silberbach, Social Media- & Content Marketing bei milaTEC

Wirksame Marketingmaßnahmen 5: E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing funktioniert für uns nicht.“ Leider hört man solche Aussagen immer wieder, die jedoch nicht der Realität entsprechen. In nahezu allen Studien über Performance Marketing und Wirksamkeit zählt E-Mail-Marketing zu den effizientesten Business-Instrumenten. Es bietet eine hervorragende Plattform für Mobile Marketing, da E-Mails häufig auf mobilen Geräten gelesen werden. Durch den Einsatz von E-Mail Newslettern lassen sich Produkte und Dienstleistungen nicht nur kommunizieren, sondern auch effektiv und zielgerichtet bewerben. Wir bieten Ihnen umfassende Unterstützung bei der Implementierung von E-Mail-Marketing-Maßnahmen. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine rechtssichere Nutzung, um das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewährleisten und eine nachhaltige Kommunikation zu sichern.

Informieren Sie sich hier Über ein modernes E-Mail-Marketing.

Wirksame Marketingmaßnahmen 6: Content Marketing

Berichten Sie über sich, aktivieren Sie Ihre eigenen Mitarbeiter, Partner und Kunden! In unserer Kommunikationsgesellschaft erwarten alle mehr Kommunikation, Austausch und Interaktion als je zuvor. Durch Social Media Kanäle haben Sie die Möglichkeit, Ihre Corporate Identity zu stärken und Ihre Bekanntheit zu steigern, indem Sie die Reichweite erhöhen und online sichtbar werden. Nutzen Sie Ihre Webseite, Facebook oder Instagram, um über die Aktivitäten Ihres Unternehmens, konkrete Maßnahmen, Produkte und Erfolge zu berichten. Ihre Werbebotschaft kann auf diese Weise authentisch vermittelt werden und Leads generieren, indem Sie Ihre Kunden teilhaben lassen an dem, was Sie machen. Natürlich müssen Sie nicht rund um die Uhr online sein – dafür gibt es professionelle Tools, Checklisten, Redaktionspläne und konkrete Dienstleistungen. Möchten Sie Content-Marketing selbst realisieren? Unser Lehrgang zum Content Marketing Manager bietet flexible Online-Weiterbildungsmöglichkeiten, die Sie direkt umsetzen können, für mehr Reichweite, Interaktion und Transaktion.

Online Marketing Manager DIM Online-Lehrgang

Wirksame Marketingmaßnahmen 7: Verkaufsförderung

Am Point of Sale (POS) präsent zu sein, ist ein wesentlicher Bestandteil jedes Marketingkonzepts. Wo kauft Ihr Kunde? Wo trifft er seine Kaufentscheidung und wie können Sie diese Entscheidung erleichtern? Rabatt-Coupons oder On-Pack-Maßnahmen können für Konsumgüterhersteller die richtige Werbestrategie sein. Doch wie gestaltet sich wirksame Verkaufsförderung für Dienstleister oder kleine Unternehmen? Hier kommt das Affiliate Marketing ins Spiel, ein effektiver Weg, Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Dieses Konzept beruht darauf, andere Webseiten dazu zu bringen, Ihre Leistungen und Produkte zu bewerben, indem sie dafür eine Provision erhalten.

Überlegen Sie auch, wie Sie auf Ihrer eigenen Webseite Ihre Produkte und Dienstleistungen besser präsentieren können, um Kunden zum Kauf zu animieren. Eine gut durchdachte Verbindung von Marketing und Vertrieb kann den Unterschied ausmachen. Indem Sie sich intensiv mit Ihren Kunden und deren Customer Journey auseinandersetzen, lernen Sie, was diese benötigen und erwarten, um bei Ihnen effizienter und schneller einzukaufen. Verkaufsförderung in der heutigen Zeit erfordert ein tiefes Verständnis der Kundenbedürfnisse und die richtige Anwendung moderner Marketinginstrumente.

Unsere nächsten Seminartermine

Erweitern Sie Ihr Expertenwissen und perfektionieren Sie Ihre Fähigkeiten im Bereich Marketing, indem Sie an unseren geplanten Seminaren teilnehmen. Hier Erfahren Sie alles Wichtige zu den anstehenden Seminarterminen:

Wirksame Marketingmaßnahmen 8: Empfehlungsmarketing

„Wir haben kein Marketing gemacht, unsere Kunden haben uns empfohlen.“ Sagen Sie das auch öfter? Natürlich sollen uns alle Benutzer und Kunden empfehlen. Dieses Empfehlungsmarketing sollte man jedoch auch strategisch und systematisch angehen, um die Kundenbindung zu stärken und gleichzeitig Neukunden zu gewinnen. Es geht darum, dass bestehende Kunden nicht nur einmalig empfehlen, sondern Ihr Unternehmen kontinuierlich erreichen und neue Kundenkreise erschließen. Warten Sie nicht auf den Zufall, sondern gehen Sie das Thema aktiv an! Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen Konzepte, wie Sie sowohl online als auch offline mehr Empfehlungen erzeugen können. Hierzu bieten wir gebündelte Informationen und bewährte Strategien zum Thema Empfehlungsmarketing, um Ihr Kundenempfehlungsnetzwerk effektiv auszubauen. Rufen Sie uns an, um Ihr Vorhaben zum Empfehlungsmarketing zu besprechen.

Marketingmaßnahmen 9: Events & Veranstaltungen

Eine der besten Plattformen für zielführende Interaktionen mit Kunden sind Events und Veranstaltungen. Planen Sie diese sowohl online als auch offline, um in direkten Kontakt mit Ihren Kunden zu treten. Veranstalten Sie beispielsweise einen Tag der offenen Tür, eine Fußball-EM-Party, einen Kongress, ein Seminar oder eine Abendveranstaltung mit neuen Inputs, eine Produktpräsentation oder Hausmesse. All diese Formate haben im modernen Marketing, sowohl im Bereich des Online-Marketings als auch im traditionellen Bereich, einen großen Stellenwert.

Aber seien Sie sich gewiss: Von nichts kommt nichts! Um die richtigen Marketingmaßnahmen effektiv zu nutzen, müssen Sie diese mit Ihren Events und Veranstaltungen verknüpfen. Integrieren Sie E-Mail-Marketing, Social Media Maßnahmen und Empfehlungsmarketing in Ihre Planung. So stellen Sie sicher, dass Ihre Kunden nicht nur von der Veranstaltung erfahren, sondern auch teilnehmen und im Nachgang darüber sprechen. Dieses Zusammenspiel verschiedener Marketingkanäle trägt dazu bei, den Erfolg Ihrer Veranstaltungen zu maximieren.

Womit haben Sie gute Erfahrungen gemacht? Haben Sie weitere Tipps? Wir freuen uns auf Ihren Input.

Schauen Sie sich auch einmal auf unserer Webseite um. Wir haben vielfältige Tipps und Tricks für Ihr Marketing.

Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung wirksamer Marketingmaßnahmen?

Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Online-Marketing-Boost: Fünf einfache Sofortmaßnahmen für Anwaltskanzleien

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Wer als Kanzlei auf sich aufmerksam machen möchte, steht oft vor der Frage: Wo fange ich an? In der digitalen Welt gibt es viele Wege, sich zu präsentieren, aber nicht jeder Pfad führt zum Ziel. Die Herausforderung liegt darin, effektive und leicht umsetzbare Strategien zu finden, die wirklich Wirkung zeigen. Genau hier setzen wir an: In diesem Beitrag stellen wir fünf einfache, aber effektive Online-Marketing-Maßnahmen vor, die in der Regel zu schnellen und sichtbaren Erfolgen führen. So können Kanzleien ihre digitale Präsenz gezielt und erfolgreich ausbauen.

Online-Marketing-Boost

Maßnahme #1: SEO für lokale Suchanfragen

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für lokale Suchanfragen ist ein wesentlicher Faktor, um für Kanzleien die Sichtbarkeit in ihrer lokalen Umgebung zu erhöhen.

Ein wirksamer Ansatz im Bereich SEO speziell für Anwaltskanzleien besteht darin, Städte- und Ortsnamen in die Webtexte zu integrieren. Das kann durch Beschreibungen der angebotenen Dienstleistungen mit lokalen Bezügen erfolgen, wie beispielsweise „Rechtsberatung in [Stadtname]“ oder „Familienrecht in [Region]“.

Solche lokalen Referenzen helfen Suchmaschinen, die Relevanz der Website für spezifische Gebiete zu erkennen. Weiterhin kann die lokale Verankerung durch das Aufgreifen regionaler Ereignisse oder Fälle in Blogartikeln verstärkt werden.

Maßnahme #2: Social-Media-Präsenz

Eine aktive Social-Media-Präsenz, insbesondere auf professionellen Plattformen wie LinkedIn, ist für Anwaltskanzleien ebenfalls wichtig, um auf sich aufmerksam zu machen.

Durch regelmäßiges Teilen von Fachwissen, beispielsweise durch Artikel, Branchenupdates oder Einblicke in relevante Rechtsthemen, können Kanzleien ihre Expertise hervorheben. Das fördert nicht nur die Sichtbarkeit bei potenziellen Mandanten, sondern unterstützt auch den Aufbau und die Pflege von beruflichen Netzwerken.

Überdies bietet Social Media die Möglichkeit, direkt mit Interessenten zu interagieren, Fragen zu beantworten und die eigene Marke zu stärken. Diese interaktive Komponente trägt zur Bildung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Kanzlei und Zielgruppe bei.

Maßnahme #3: E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing, speziell durch den Einsatz von Newslettern, ist ebenfalls immer noch eine effektive Methode für Anwaltskanzleien, um mit ihren Mandanten in Verbindung zu bleiben und sie über aktuelle Entwicklungen und Angebote zu informieren.

Durch regelmäßige Newsletter können Kanzleien relevante Inhalte wie Rechtsänderungen, neue Dienstleistungen oder bevorstehende Veranstaltungen teilen. Das hilft nicht nur dabei, die Expertise der Kanzlei zu unterstreichen, sondern stärkt auch die Beziehung zu den Mandanten durch kontinuierliche und wertvolle Kommunikation.

Eine gut durchdachte E-Mail-Strategie ermöglicht es zudem, spezifische Interessen der Empfänger zu berücksichtigen und somit maßgeschneiderte Inhalte zu liefern, die den Bedürfnissen und Interessen der Mandanten entsprechen.

Maßnahme #4: Kundenbewertungen sammeln

Das Sammeln von Kundenbewertungen ist für Anwaltskanzleien ein wesentlicher Schritt, um Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen.

Zufriedene Mandanten dazu zu ermutigen, positive Bewertungen auf Plattformen wie Google zu hinterlassen, kann potenzielle neue Mandanten beeinflussen. Diese Bewertungen dienen als sozialer Beweis und verstärken das Vertrauen in die Qualität und Zuverlässigkeit der angebotenen Dienstleistungen.

Eine konstruktive Handhabung von Feedback, sowohl positiv als auch negativ, zeigt zudem, dass die Kanzlei Wert auf die Meinungen und Erfahrungen ihrer Mandanten legt und trägt so maßgeblich zur Stärkung des Markenimages bei.

Maßnahme #5: Content-Marketing

Content-Marketing ist eine effektive Möglichkeit, um die eigene Fachkompetenz zu demonstrieren. Durch das regelmäßige Veröffentlichen von Blog-Beiträgen zu aktuellen und relevanten Rechtsthemen können Kanzleien ihr Wissen und ihre Expertise teilen.

Das erhöht nicht nur die Sichtbarkeit der Kanzlei in Suchmaschinen, sondern etabliert sie auch als eine Informationsquelle in ihrer Fachrichtung.

Beispielsweise durch Blog-Beiträge, die schwierige Rechtsthemen einfach erklären, können Kanzleien Vertrauen und Anerkennung bei ihrer Zielgruppe aufbauen. Regelmäßige Beiträge halten die Website dynamisch und verbessern nicht nur das Google-Ranking, sondern zusätzlich die Bindung zum Publikum.

Kaufland Werbung – Wie das Kaufland Prospekt und Angebote kommuniziert werden

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Kaufland steht in großer Konkurrenz zu anderen Supermärkten wie beispielsweise Aldi, Rewe oder Edeka. Um potenzielle Kunden nicht an die Konkurrenz zu verlieren, ist gerade für Einzelhändler die Werbung besonders wichtig. Jeder möchte, dass seine Angebote nicht nur wahrgenommen, sondern auch genutzt werden. Hat man nun eine gute Idee oder Kampagne, stellt die Umsetzung noch einmal eine ganz andere Herausforderung dar. Wie sieht also Kaufland Werbung aus und welche Bedeutung hat diese genau?

Kaufland Werbung und ihre Bedeutung

Werbung hat eine unterstützende Funktion, wenn es um gesellschaftliche und strategische Ziele von Unternehmen geht. Durch die Ausweitung der Kommunikation mithilfe von Werbung kann der Bekanntheitsgrad und das Image eines Unternehmens erhöht werden. Dies wiederum ermöglicht es Unternehmen, potenzielle Kunden für sich zu gewinnen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Ob jung oder alt, jeder braucht etwas zum Essen auf dem Tisch. Einzelhändler können also unterschiedliche Werbemaßnahmen nutzen, um die breite Zielgruppe anzusprechen. Durch effektive Werbung über zum Beispiel Angebote aus dem Kaufland Prospekt, können Kunden zum Kauf motiviert werden. Dies wiederum führt zur einer Umsatzsteigerung. Werbung hat also unterschiedliche Bedeutungen, doch wie genau setzt Kaufland diese um?

Die unterschiedlichen Maßnahmen der Kaufland Werbung - eine große Auswahl

Der Markt hat sich in den letzten Jahren stark verändert und das Themengebiet ,Online' gewinnt immer mehr an Bedeutung. Stand 2022 liegt der Anteil der deutschen Internetnutzer bei 95 Prozent. Neben der klassischen Werbung ist also auch Online-Werbung ein großes Thema. Schauen wir uns nun an, ob Kaufland Werbung schon ,neu' ist:

Klassische Kaufland Werbung - Prospekte zum blättern und vieles mehr

1. Fernseherwerbung

Für die Werbung im TV produziert Kaufland verschiedene Werbespots, um neue Angebote und günstige Preise zu kommunizieren. Manchmal lässt Kaufland dafür sogar einen bekannten Party-Hit umschreiben:

2. Printwerbung

Die Einzelhandelskette Kaufland nutzt Prospekte um wöchentliche Angebote, Produktneuheiten und Rabattaktionen zu bewerben.

3. Radiowerbung

Werden von einem Radiospot mehrere Versionen produziert, bezeichnet man diese als Mutation. Genau diese nutzt Kaufland um im Radio zu werben, den Wiedererkennungswert zu erhöhen und die Kunden über die Angebote der Woche zu informieren.

4. Banner und Plakate

Kaufland Werbung durch Banner und Plakate findet man nicht nur an den jeweiligen Filialen sondern auch an unterschiedlichen Orten.

Online Kaufland Werbung - App, Kaufland Card und das online Prospekt

1. Website

Auf der Website von Kaufland findet man alles was das Herz begehrt. Durch die Auflistung der verschiedenen Kategorien, können Wunschartikel schnell gefunden werden und auch das Kaufland Prospekt gibt es als Online-Prospekt. Auch was Schnäppchen und die besten Angebote angeht, wird man hier immer auf dem laufenden gehalten.

2. Social Media

Rezeptvideos, Challenges und Inspiration bekommt man auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen von Kaufland. Darunter zählen z.B. Instagram, TikTok, YouTube, Facebook und Twitter.

3. E-Mail Marketing

Das E-Mail Marketing hat immer noch einen großen Stellenwert, obwohl viele denken es sei ausgestorben. Mithilfe von E-Mails werden Newsletter versendet und Kunden über neue Artikel, Rabatte und Aktionen informieren.

Kaufland-Newsletter

4. App

Die Kaufland-App bietet einige Vorteile für ihre Nutzer. Durch die Kaufland Card können exklusive Coupons und extra Rabatte wahrgenommen werden. Zudem können Kunden an Gewinnspielen teilnehmen, Treuepunkte sammeln und Partnervorteile sichern. Die große Auswahl von über 45 Millionen Artikel kann ganz bequem nach Hause bestellt werden. Um bei so einer großer Auswahl an Produkten und Standorten nicht den Überblick zu verlieren, bietet die Kaufland-App eine Übersicht über alle Filialen und deren Angebote. Angst, etwas zu verpassen? Nicht mit der Kaufland-App! - Für Lieblingsartikel einfach das Alarmsignal einstellen und auch das Online-Prospekt entspannt in der App durchblättern. Vegetarische Gerichte, laktosefrei oder doch lieber Tiefkühlkost? Die Filterfunktion in der Kaufland-App dient nicht nur den Lieblingsartikeln, sondern auch bei der Standortsuche der Kaufland Filialen. Zudem kann durch die Kaufland-App Papiermüll reduziert werden, denn es können gleich mehrere online Einkaufslisten verfasst werden. Immer auf dem neusten Stand und nie wieder Einkaufszettel vergessen!

Kaufland App

5. Suchmaschinenwerbung

Heute suchen und bestellen Menschen Artikel ganz bequem am Laptop oder von ihrem Smartphone. Selbst der Lebensmitteleinkauf kann heute nach Hause geliefert werden. Kaufland nutzt Suchmaschinenwerbung (SEA), um auch im Internet mit der Konkurrenz mithalten zu können und Produkte sichtbar zu positionieren.

Ein Beispiel der Suchmaschinenwerbung von Kaufland in der Google Suche:

Kaufland Suchmaschinenwerbung

Fazit

Das Erreichen der Zielgruppe ist für eine Einzelhandelskette wie Kaufland von großer Bedeutung, da sich das Unternehmen in einem hart umstrittenen Markt befindet. Aus diesem Grund ist Werbung ein wichtiges Instrument für das Unternehmen. Dass Kaufland unterschiedliche Werbemaßnahmen nutzt zeigt, dass großen Wert auf die unterschiedlichen Interessen der breiten Zielgruppe gelegt wird. Außerdem ist nicht nur das Sortiment oder Prospekt online über die Website oder App zu finden, sondern auch aktuelle Angebote. Kaufland hat verstanden, wie wichtig online Werbung ist und wie wir finden, super umgesetzt. Wir sind gespannt, welche neuen Marketingmaßnahmen uns in Zukunft erwarten!

E-Mail Marketing

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E-Mail Marketing ist auch heute noch omnipräsent. Regelmäßig landen E-Mails in den Posteingängen von Kunden, die Informationen zu einem bestimmten Thema erhalten möchten und zuvor den Newsletter eines Unternehmens abonniert haben. Insbesondere über Smartphones wird man heutzutage als Kunde schnell über neue Angebote oder Rabattaktionen informiert. Neben den firmeneigenen Webseiten gehören E-Mails, im Rahmen des Online-Marketing, zu den effektivsten Werbeformen. Durch den Versand von elektronischen Nachrichten können Kunden und Interessenten schnell, regelmäßig und kostengünstig erreicht werden.

Welche Herangehensweisen können beim E-Mail Marketing unterschieden werden? Welche rechtlichen Aspekte sollte man beachten und welche Erfolgsfaktoren machen ein gewinnbringendes E-Mail-Marketing aus? Diese und weitere Fragen klären wir im folgenden Blogbeitrag rundum das Thema E-Mail-Marketing.

Was ist E-Mail Marketing?

Das E-Mail Marketing nimmt eine wichtige Rolle innerhalb des Marketing ein und ist dabei Teil eines größeren Komplex von Marketing-Maßnahmen, die unter dem Begriff Online Marketing zusammengefasst werden können. Innerhalb des Online Marketing kann das E-Mail Marketing dabei dem Direktmarketing zugeordnet werden.

E-Mail Marketing ist eine Ausprägung des Direktmarketings auf elektronischem Weg. Als eine Komponente im Online-Marketing-Mix wird E-Mail-Marketing eingesetzt, um in Kontakt mit Interessensgruppen eines Unternehmens zu treten. Dies geschieht in der Regel durch einen Newsletter.

Synonym finden auch die Begriffe Web-Marketing oder Internet-Marketing Verwendung. Mithilfe von Mails kann der direkte Dialog mit den Kunden oder neuen Interessenten hergestellt werden. Als eine Säule des Online-Marketing-Mix können Unternehmen mittels E-Mail-Marketing die eigene Zielgruppe persönlich ansprechen, neue Kunden generieren und bereits bestehende Kunden an das eigene Unternehmen binden.

Vorgehensweise beim E-Mail Marketing

Unternehmen, die ihre Nachrichten an einzelne Personen richten, betreiben eine so genannte one-to-one-Kommunikation. In der one-to-one-Kommunikation stehen folglich die einzelnen Kundenbeziehungen im Mittelpunkt der Betrachtung. Mittels einer one-to-one-Kommunikation können Kunden mit relativ geringem Aufwand individuell angesprochen und die angebotenen Produkte auf sie abgestimmt werden. Werden E-Mails an beliebig viele Personen gerichtet, so spricht man von einer one-to-many-Kommunikation. Als Konsequenz ist bei der one-to-many-Kommunikation eine persönliche Ausrichtung des Inhalts an den Kunden nicht möglich. Somit können für die Kunden keine individuellen Angebote erstellt werden. Der Versand einer großen Anzahl an elektronischen Nachrichten kann nur mit entsprechenden Tools umgesetzt werden.

Impulse für Ihr E-Mail Marketing

Der CRM Anbieter Salesforce hat einige Fakten zum E-Mail Marketing zusammengestellt. Hier ein paar Leitfragen für Ihre E-Mail-Marketing Strategie:

  1. Die Betreffzeile ist wichtig und kann die Öffnungsrate positiv beeinflussen.
  2. Die durchschnittliche Öffnungsrate liegt bei 50% der erhaltenen E-Mails.
  3. Eine kurze Betreffzeile und vor allem personalisierte Betreffzeilen erhöhen die Öffnungsrate deutlich
  4. Montags haben E-Mails die höchste Öffnungsrate.
  5. Animierte GIFs aktivieren stärker, aber werden nur selten eingesetzt.
  6. Leads, die durch E-Mail-Marketing generiert werden, scheinen insbesondere im B2B-Marketing qualitativer zu sein.
  7. Immer mehr Newsletterempfänger lesen Newsletter auf einem Mobilgerät.
  8. Die Budgets im E-Mail-Marketing steigen an.
  9. Grundlegende Voraussetzung für modernes E-Mail-Marketing ist ein funktionales und gepflegtes CRM-System.

E-Mail Marketing Inhalte

Folgende sieben Kriterien sind für die Inhalt-Erstellung wichtig:

  1. Relevanz für die Empfänger deutlich machen: Konzentrieren Sie sich auf ein spezielles Thema und legen Sie dieses deutlich dar.
  2. Above-the-Fold-Space nutzen: Positionieren Sie die wichtigsten Bausteine direkt nach oben, sodass sie direkt auffallen.
  3. Passende Handlungsaufforderungen einfügen: Machen Sie dem Leser deutlich, was er tun soll und was er für sein Handeln bekommt.
  4. Bilder mit Datei-Namen versehen: Kennzeichnen Sie die Bilder mit einem entsprechenden Datei-Namen, damit der Leser den Inhalt des Bildes versteht, sollte das Bild nicht geladen werden.
  5. Spam-Begriffe vermeiden: Benutzen Sie keine Begriffe, die mit Geld oder Gewinn zutun haben, damit Ihr Newsletter auch im richtigen Posteingang landet und nicht als Spam gewertet wird.
  6. Social Media-Shares ermöglichen: Fügen Sie eine Funktion zum Teilen ein, damit der Leser die Möglichkeit hat, den Newsletter zu publizieren.
  7. Personalisiert schreiben: Der Empfänger fühlt sich sofort angesprochen, wenn er seinen Namen liest. Fügen sie daher in der Anrede den Namen des Empfängers ein.

E-Mail Marketing - Empfänger

Bei der Auswahl der Empfänger sind zwei relevant Aspekte zu beachten:

Empfängerliste muss aktuell sein: Aktualisieren Sie regelmäßig die Empfängerliste, damit alle Daten und Änderungen dokumentiert sind und Sie abgemeldete Mitglieder nicht mehr kontaktieren.

Empfänger nach Merkmalen gliedern: Bilden Sie verschiedene Empfängerlisten, damit der Newsletter mit passendem Inhalt an die richtige Zielgruppe versendet wird.

E-Mail Marketing Seminar

Im E-Mail Marketing gibt es ständig Veränderungen und neue Trends. Um Ihnen einen strukturierten und fundierten Überblick zu geben, bietet das Deutsche Institut für Marketing ein 1-tägiges Kompakt-Seminar und Coaching zum E-Mail-Marketing an. In unserem E-Mail Marketing Seminar erhalten Sie qualifizierten Input von einem Trainer, der schon seit Jahren E-Mail Marketing professionell betreibt. Die Inhalte bieten Ihnen

  • E-Mail Marketing Basics
  • Die wichtigsten Rechtsvorschriften
  • E-Mail Verteiler aufbauen und pflegen
  • Gestaltung von professionellen E-Mail-Newslettern
  • Professioneller Versand mit E-Mail Marketing Lösungen
  • Conversion-Optimierung im E-Mail Marketing
  • Auswertung von E-Mail Kampagnen

Unsere weiteren Seminare

Haben Sie Interesse an weiteren Seminaren? Alles rund um die Inhalte und nächste Termine finden Sie hier:

E-Mail Marketing Versand

Ein fehlerfreier Versand sollte fünf Aspekte beinhalten:

  1. Angemessener Betreff: Der Betreff sollte interessant sein und nicht mehr als 40-60 Zeichen betragen.
  2. Pre-Header nutzen: Wenn Sie Informationen unterbringen möchten, die nicht in die Betreff-Zeile passen, fügen Sie diese dem Pre-Header hinzu.
  3. Absender festlegen: Die Adresse und Namen des Absenders sollten korrekt und vertrauenswürdig sein.
  4. Newsletter vor dem Versand testen: Bevor Sie den Newsletter versenden, sollten Sie jede Funktion, die der Newsletter beinhaltet, prüfen.
  5. Versandzeitpunkt bestimmen: Versenden Sie Ihre Mail mit Berücksichtigung des Empfängers zu einem passenden Zeitpunkt.

E-Mail Marketing - Design

Es gibt sieben Kriterien, die Sie bei der Gestaltung des Designs beachten sollten:

  1. Vorlage im Responsive Design verwenden: Indem Sie die Vorlage im Responsive Design erstellen, stellen Sie sicher, dass die E-Mail auf allen Endgeräten optimal dargestellt ist und zum Beispiel auch auf Mobilgeräten und Tabletts fehlerfrei angezeigt wird.
  2. Breite festlegen: Berücksichtigen Sie, dass einige E-Mail-Programme die Newsletter nur bis zu einer Breite von 600 px. anzeigen.
  3. Corporate Design einhalten: Benutzen Sie kein neues Design, sondern richten Sie dieses an Ihrer Corporate Identity aus. So stellen Sie sicher, dass die Kunden Sie wieder erkennen.
  4. Richtigen Zeichensatz verwenden: Achten Sie auf die Darstellung der Sonderzeichen in der HTML-Version.
  5. Whitespace benutzen: Mit der Verwendung von Farbflächen, lenken Sie den Blick Ihrer Leser auf das Wesentliche.
  6. Webversion verlinken: Jedes E-Mail-Programm hat eine andere Darstellungsweise. Die Webseite hingegen wird immer universell dargestellt, daher sollte Ihre Webseite in dem Newsletter vorkommen.
  7. Textversion anbieten: Damit Sie sicher gehen können, dass alle Empfänger Ihren Newsletter optimiert erhalten, können Sie Textversionen anbieten.

E-Mailing vs. Newsletter

Unternehmen, die mit ihren Kunden in Kontakt stehen und eine moderne Kundenpflege betreiben möchten, kommen um das Thema E-Mail-Marketing nicht herum. Dabei sind im Rahmen eines erfolgsorientierten E-Mail-Marketing verschiedene Herangehensweisen denkbar. Somit kann eine Unterscheidung zwischen dem Einsatz von E-Mails und dem klassischen Newsletter vorgenommen werden. E-Mailing bezeichnet dabei den unregelmäßigen Versand von elektronischen Nachrichten an eine Vielzahl von Kunden und kommt beispielsweise dann zum Einsatz, wenn im Rahmen eines Produktlaunch die Aufmerksamkeit der Kunden gefragt ist.

Im Gegensatz zum E-Mailing erfolgt der Versand von Newslettern in regelmäßigen Abständen. Newsletter können dabei als elektronische Rundschreiben charakterisiert werden, die Informationen und Mitteilungen beinhalten und via Internet an die Adressaten versandt werden. Mithilfe von Newslettern haben Unternehmen die Möglichkeit, ihren Kunden einen Überblick über für sie relevante, aktuelle Geschehnisse oder bevorstehende Events zu verschaffen. Innerhalb einer Mailing-Kampagne werden die Kunden in der Regel zu konkreten Handlungen aufgefordert. Mithilfe von Call-to-Action Elementen können die Kunden beispielsweise mit dem Einsatz von Hyperlinks auf die firmeneigene Landing-Page weitergeleitet werden. Call-to-Action wird deshalb eingesetzt, weil der Kunde nach der Wahrnehmung einer Werbebotschaft somit die Möglichkeit hat, das umworbene Produkt zu kaufen oder sich in einer anderen Form mit dem Unternehmen auseinander zu setzen.

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing Controlling

E-Mail-Marketing gebietet, wie jede andere Form des Marketing, auch die Notwendigkeit des Controlling. Wahllos E-Mails zu verschicken in der Hoffnung auf eine gute Performance wird selten zum Erfolg führen. In Bezug auf das E-Mail-Marketing haben sich einige Kennzahlen (KPIs - Key Performace Indikatoren) eingebürgert. Diese Kennzahlen sind aus unserer Sicht am wichtigsten:

Responserate: Der Begriff der Responserate ist auch aus anderen Gebieten des Direktmarketing bekannt. Es handelt sich hierbei um die Quote der Antworten, Bestellungen, Kontaktaufnahmen usw. auf ein spezielles Mailing. Vor der Erstellung des Mailings muss daher geklärt werden, was als Response gewünscht wird.

Öffnungsrate: E-Mail-spezifisch ist dagegen die Öffnungsrate. Gelangt eine E-Mail in den Posteingang, sieht der Empfänger meist nur den Betreff und den Absender. Hier entscheidet er, ob er die E-Mail öffnet oder zumindest überfliegt. Die Öffnungsrate ist demnach das Verhältnis zwischen versendeten und geöffneten Nachrichten. Unterschieden wird zwischen der Brutto-Öffnungsrate, die sich auf das Verhältnis zwischen abgesendeten und geöffneten Mails bezieht und der Netto-Öffnungsrate, die nur die tatsächlich angekommenen Nachrichten in die Messung einbezieht. Die Messung der geöffneten E-Mail erfolgt dabei meist über die in der E-Mail integrierten Bilder. Wenn die E-Mail geöffnet wird, werden die Bilder heruntergeladen und im E-Mail-Controlling-Tool erfasst. So kann die Häufigkeit der heruntergeladenen Pixel gemessen werden. Öffnet ein Empfänger die E-Mail mehrmals, fließt dies in die Mehrfachöffnungsrate ein.

Klickrate: Befinden sich in der E-Mail weiterführende Links, muss die Rate der Klicks auf diese Links gemessen werden. Auch hier ist zwischen Brutto-Klickrate und Mehrfach-Klickrate zu unterscheiden. Befinden sich in der E-Mail mehrere Links und klickt ein Empfänger mehr als einen davon an, fließt das in die Mehrfach-Klickrate ein.

Bouncerate: In jedem Datenbestand befinden sich mehr oder weniger viele „tote“ E-Mail-Adressen, also Adressen, die nicht mehr existieren oder die nicht mehr abgerufen werden. Existiert eine Adresse nicht mehr, sendet der Server eine Fehlermeldung an den Absender. Gute E-Mail-Programme erkennen diese toten Adressen und löschen sie automatisch aus dem Verteiler. Dadurch wird der Datenbestand zwar optisch kleiner, dafür steigen aber die Qualität und die Klickraten. Es ist auch zu beachten, dass manche Provider bei Mailings mit vielen Fehlermeldungen misstrauisch werden und diese als Spam blockieren. Ein vernünftiges Bounce-Management zahlt sich daher für das Unternehmen aus.

Professionelle Mailing-Programme messen die wichtigsten Kennzahlen automatisch. Auch Google Analytics bietet die Option, Links auf Webseiten oder in E-Mails nachzuverfolgen.

Immer wieder wird im E-Mail Marketing nach sogenannten KPIs gefragt. Key Performance Indikatoren (KPIs) werden in verschiedenen Studien ausgewiesen und regelmäßig diskutiert.

Die wichtigsten KPIs im E-Mail Marketing sind immer noch die Öffnungsrate und die Klickrate. Diese beiden Kennzahlen werden von vielen Online-Marketing Managern genutzt, um die Effizienz der eigenen E-Mail Marketing Kampagnen zu messen. Weitere KPIs sind die Zustellrate, Conversion Rate, Abmelderate, Bouncerate und die Click-Through-Rate. Die wichtigsten Kennzahlen haben wir zuvor schon vorgestellt. Wenn man die KPIs eines E-Mail Newsletters einmal richtig systematisiert, dann lassen sich drei Klassen von KPIs unterscheiden:

Reichweiten-KPI:

Die Reichweite eines E-Mail Newsletters gibt prinzipiell einen Hinweis darüber, wie viele Kontakte mit der angesprochenen Zielgruppe (Empfänger) erreicht wurden. Dies ist grundsätzlich eine eher quantitative Größe, die noch keine Aussage über die wirkliche Auseinandersetzung mit den Inhalten zulässt. Doch wenn ich nur eine kleine Reichweite habe, dann kann ich auch keine großartigen Transaktion erwarten. Typische KPIs sind hier:

    • Anzahl Newsletterempfänger / Abonnenten (Zustellrate)
    • Anzahl An- und Abmeldungen (An- und Abmelderate)
    • Bouncerate (Anzahl fehlgeschlagener Zustellungen)
    • Als relativer KPI: Kosten pro Empfänger

Interaktion-KPI:

Eine Interaktion bezeichnet einen qualifizierten und damit hochwertigeren Auseinandersetzung mit den Inhalten des E-Mail Newsletters. Interaktionen sind das Ergebnis der Kommunikationsmaßnahmen, wenn der Kontakt sich intensiver mit der E-Mail auseinandergesetzt hat. Hier sind interessant:

    • Öffnungsrate
    • Click-Through-Rate der Inhalte
    • Als relativer Interaktions-KPI: Kosten pro gelesenem Newsletter

Transaktion-KPI:

Transaktionsbezogene Kennzahlen helfen die finale Wirkung des E-Mail Newsletters zu identifizieren und zu messen.

    • Conversions (Anzahl Käufe, Anfragen, Anmeldungen etc.)
    • Als relative Kennzahl: Kosten pro Conversion

Es empfiehlt sich das Controlling möglichst einfach zu gestalten und damit auf jeder Ebene (Reichweite, Interaktion, Transaktion) nur eine Kennzahl zu erheben und den Prozess danach zu managen.

Online Marketing Manager (DIM)

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Online Marketing Manager

Rechtliche Aspekte im E-Mail Marketing

Unter rechtlichen Gesichtspunkten müssen im Rahmen des Versands von Mailings oder Newslettern einige Richtlinien beachtet werden, da sonst Abmahnungen oder Strafen folgen können. Generell ist in Deutschland der Versand von E-Mails mit werblichem Inhalt nur innerhalb gewisser Einschränkungen erlaubt.

Werden E-Mails zu werblichen Zwecken unaufgefordert, dass heißt ohne Einwilligung, an die Empfänger verschickt, handelt es sich um so genannten Spam. Spam-Mails werden meist in Masse versendet, beinhalten Werbung und sollen dazu verleiten, eine Webseite zu öffnen oder einen Kauf zu tätigen. Laut Gesetzgebung werden Massen-Mails, die keine Abmeldemöglichkeit besitzen, deren Adresse oder Absender nicht klar erkennbar bzw. falsch ist, die eine irreführende Betreffzeile nutzen und die gestohlene E-Mail Adressen verwenden, als Spam aufgefasst. Werbliche E-Mails dürfen nur an diejenigen Empfänger versandt werden, die zuvor dem Erhalt zugestimmt haben.

Gerne wird auch vergessen, dass §5 TMG auch für E-Mail Newsletter eine Impressumspflicht vorsieht. Dies muss direkt angegeben oder verlinkt sein.

Eine solche Zustimmung erfolgt dabei in der Regel durch das so genannte Double-Opt-In-Verfahren. Im Rahmen dieses Verfahrens erhalten Nutzer, die sich mit ihren E-Mail Adressen in einen Verteiler eingetragen haben, anschließend eine Bestätigungsmail. Eine solche Mail fordert die Nutzer anschließend auf, ihre Anmeldung zu bestätigen. Erst nach einer erfolgreichen Bestätigung der jeweiligen E-Mail Adresse ist das Double-Opt-In-Verfahren abgeschlossen und die Adressen können mit Rechtssicherheit verwendet werden.

Erfolgsfaktoren im E-Mail Marketing

Die wichtigste Grundlage einer erfolgreichen Mailing-Kampagne ist die Qualität des Verteilers, also der Adressdatenbank, auf die das Unternehmen beim Versand der E-Mails zurückgreift. Dafür ist eine erfolgreiche Akquise von E-Mail Adressen erforderlich, die durch das bereits zuvor beschriebene Double-Opt-In-Verfahren generiert werden können.

Die Voraussetzung, dass eine E-Mail oder ein Newsletter die aufgezeigte Wirkung auch entfaltet, ist, dass sie von den anvisierten Zielgruppen auch gelesen wird. Zunächst muss sie hierzu in das Postfach der Empfänger gelangen, was angesichts von Firewalls und Spam-Filtern keine Selbstverständlichkeit ist. Allerdings stellt das Erreichen des Postfaches auch noch nicht den endgültigen Erfolgsfaktor dar.

Die Entscheidung, ob ein Empfänger eine eingehende E-Mail oder einen Newsletter auch liest, hängt ganz wesentlich von der Überschrift bzw. der Betreffzeile ab, die im E-Mail-Client sichtbar ist. Ein erfolgreiches E-Mail-Marketing zeichnet sich durch gute Inhalte aus. Interessante Inhalte, die durch einen Mix aus Texten und Bildern bestehen, haben den Vorteil, dass sie bei den Empfängern Interesse wecken. E-Mails mit hochwertigen Inhalten verleiten nicht nur zum Öffnen der entsprechenden Mail, sondern auch zum Klick auf den darin enthaltenen Link. Folglich kann mit interessanten Inhalten die Klickrate auf die Landing-Page erhöht werden, was einen wesentlichen Erfolgsfaktor einer E-Mail-Marketing Kampagne darstellt. Da die Anzahl der Nutzer von mobilen Endgeräten, also Smartphones oder Tablets, zunehmend steigt, sollten die im Rahmen von E-Mail-Marketing versandten Mails auch entsprechend kompatibel sein. Mithilfe einer geeigneten Software kann im Anschluss an die Mailing-Kampagne eine umfassende Erfolgskontrolle durchgeführt werden.

Vorteile des E-Mail Marketings

E-Mail-Marketing stellt bei vielen Unternehmen einen fixen Bestandteil des Marketing-Mix dar und das nicht ohne Grund. Im Vergleich zum klassischen Direktmarketing bietet E-Mail-Marketing zahlreiche Vorteile.

  • Der Versand von E-Mails ist kostengünstig, da nicht nur Portokosten gespart werden können sondern auch Materialkosten, die beim Direktmailing für Papier und Umschläge anfallen.
  • Darüber hinaus ist E-Mail-Marketing wesentlich schneller, da E-Mails im Gegensatz zu herkömmlichen Mailings binnen weniger Sekunden im Postfach des Empfängers landen. Demnach ist der Zeitaufwand deutlich geringer und das Handling wesentlich einfacher.
  • Professionelle E-Mail-Marketing-Tools machen darüber hinaus auch die anschließende Erfolgskontrolle deutlich einfacher. Fragen wie: Wie viele E-Mails wurden geöffnet, auf welche Links wurde geklickt und wer hat anschließend einen Kauf getätigt, können mithilfe von geeigneten Software-Programmen beantwortet werden.
  • Auch können durch die Nutzung des Opt-In-Verfahrens Streuverluste vermieden werden, da nur Adressen von Personen genutzt werden, die dem Empfang von E-Mails ausdrücklich zugestimmt haben. Dementsprechend ist auch die Aufmerksamkeit der Empfänger höher, was anschließend zu einer höheren Rücklaufquote führt.
  • Im Rahmen von E-Mail-Marketing kann zudem auch die Adressdatenbank einfacher auf aktuellem Stand gehalten werden, da die Nutzer von Mailings oder Newslettern ihre Daten über ein entsprechendes Formular selber berichtigen bzw. aktualisieren können.
  • E-Mail-Marketing stellt ein Kommunikationsinstrument dar, welches nicht nur zeitlich sondern auch thematisch sehr flexibel eingesetzt werden kann. E-Mails, vor allem HTML-E-Mails, sind sehr stark gestalt- und personalisierbar. So können nicht nur farbliche Hervorhebungen und Links, sondern auch Bilder und interaktive Elemente, wie Formulare oder Animationen, die E-Mail erweitern.
E-Mail Marketing

10 Tipps zur Generierung von E-Mail Adressen

Beim E-Mail Marketing ist ein wesentlicher Schritt, einen eigenen Verteiler aufzubauen. Da sich dies häufig schwieriger gestaltet als vorher vermutet, haben wir einige Tipps für Sie gesammelt, wie Sie schneller E-Mail Listen anlegen können.

  1. Fragen, Fragen, Fragen: Fragen Sie einfach Ihre Kunden. So kann ein Einzelhändler zum Beispiel an der Kasse jeden einzelnen Kunden nach seiner E-Mail Adresse fragen und diese erfassen. Dann noch eine Bestätigungsmail (Opt-In) senden und schon ist dies auch rechtssicher. So kann ein täglicher Nachschub kontinuierlich gesichert werden.
  2. Listen auslegen für Ihr E-Mail Marketing: Viele Unternehmen führen Messen, Kongresse oder andere Veranstaltungen durch. Mit Hilfe einer einfachen Liste: „Wenn Sie von uns regelmäßig Informationen wünschen, dann tragen Sie sich einfach in diese Liste ein und wir nehmen Sie in unseren Newsletter auf“. Kunden und Interessenten werden dies, wenn sie Interesse haben, auch tun. Sammeln Sie jedoch diese Listen, damit Sie später nachweisen können, dass der Kunde sich selbst in die Liste eingetragen hat. Die Bestätigungsmail nicht vergessen und schon können Sie regelmäßig neue E-Mail Adressen sammeln.
  3. Kontakte und Visitenkarten nutzen: Haben Sie regelmäßig geschäftlichen Kontakt auf Messen, bei Vertriebsterminen oder Veranstaltungen? Dann nutzen Sie diese Kontakte! Viele sammeln die Visitenkarten einfach nur und warten darauf, dass sie eine Kontaktaufnahme erhalten. Senden Sie einfach dem Kontakt, der Ihnen eine Visitenkarte gegeben hat, eine E-Mail. Bedanken Sie sich für das Gespräch und informieren Sie ihn darüber, dass sie ihn nun regelmäßig über die Entwicklungen bei Ihnen und Ihrem Unternehmen informieren und in den Newsletter aufnehmen. So wird aus einem einfachen ersten Kontakt ein kontinuierlicher Newsletter Empfänger. Sollte Ihr Kontakt dies nicht wollen, dann war der Termin wohl nichts!
  4. Guten Content nutzen, um mit einem In-Page Formular Adressen zu sammeln: Haben Sie auf Ihrer Webseite interessante Inhalte? Guter Content interessiert die Menschen. Nutzen Sie das Interesse Ihrer Leser und bauen Sie ein E-Mail Feld direkt in die Blogbeiträge mit ein. Eine einfache Aufforderung „Möchten Sie regelmäßig solche interessanten Informationen haben, dann registrieren Sie sich in unserem Newsletter!“ als Call-to-Action hilft. So konvertieren Sie mit Content Marketing Ihre Besucher in langfristige Interessenten Ihres Newsletters.
  5. Nutzen Sie ein Checkout Pop-up für Ihr E-Mail Marketing: Nutzen Sie die Besucher Ihrer Webseite, um an neue E-Mail Adressen zu kommen. Natürlich werden Sie vielleicht einen Menüpunkt „Newsletter“ auf Ihrer Webseite haben, doch wie viele Menschen tragen sich dort ein? Seien sie etwas mutiger. Wenn sich ein Besucher mit den Inhalten Ihrer Webseite intensiv auseinander gesetzt hat und dann die Seite verlässt, hilft ein Pop-Up Fenster, um ihn für den Newsletter zu aktivieren. So sammeln Sie ohne Belästigung kontinuierlich E-Mail Adressen.
  6. Remarketing-Kampagnen zur Sammlung von E-Mail Adressen: Viele Besucher Ihrer Webseite suchen im Anschluss noch zusätzliche Informationen zu Ihren Leistungen und besuchen ebenfalls weitere Webseiten. Was halten Sie davon, wenn Sie in diesem Suchprozess weiter präsent sind? Mit einer Remarketing Kampagne ist dies einfach möglich. Mit Hilfe eines Cookies kann der Besucher Ihrer Webseite im Anschluss auf anderen Webseiten identifiziert werden und Ihr Werbebanner wird eingeblendet. Das Beste daran ist, nur wenn der Besucher auf diesen Banner klickt, entstehen Kosten und der Besucher wird auf das Registrierungsformular Ihres Newsletters weitergeleitet. Somit bietet dieses Instrument eine schöne Möglichkeit, Ihre Besucher auch noch nachträglich zu aktivieren.
  7. In fremde Newsletter einbuchen: Auch fremde themenverwandte Newsletter sind eine gute Möglichkeit, weitere Abonnenten zu gewinnen. Buchen Sie sich zum Beispiel in einen Newsletter eines Fachmagazins Ihrer Branche ein und bieten Sie Mehrwertinformationen an, um Downloads und E-Mail Adressen zu generieren. Gerade im B2B-Marketing ist dies eine sehr gute Möglichkeit, um weitere Email-Adressen zu sammeln und einmalige Werbekontakte zu kontinuierlichen Interessenten zu machen. Zudem erhalten Sie eine bessere Kontrolle über die Kommunikation mit potenziellen Kunden.
  8. XING für das Sammeln von E-Mail Adressen nutzen: Auch wenn es immer wieder negiert wird. Auch Nutzer von Social Media Kanälen haben E-mail Adressen und lesen E-Mail Newsletter. Kontaktieren Sie Ihre XING Kontakte und stellen Sie Ihren E-Mail Newsletter vor. Dies kann auch schon geschehen, wenn Sie zur Kontaktaufnahme aufgefordert werden. Sie sollten Ihre Kontakte jedoch nicht ohne Rückmeldung einfach in Ihren Newsletter Verteiler aufnehmen. Dies ist von vielen Nutzern nicht erwünscht. Senden Sie Ihren Kontakten einfach eine kurze Erläuterung, was in Ihrem Newsletter passiert, warum es sich lohnt diesen zu abbonieren und stellen Sie einen Anmeldelink zur Verfügung. Dies ist ausreichend und in diesem Kanal angemessen.
  9. LinkedIn als E-Mail Lieferant: LinkedIn ist mittlerweile das größte businessorientierte Social Network der Welt. Auch hier können Sie Ihre Kontakte auffordern, Downloads ankündigen, in verschiedenen Gruppen Ihren Newsletter vorstellen und damit weitere E-Mail Adressen sammeln.
  10. Bounces und Abmeldungen managen: Bei der Gewinnung von Newsletter Abonnenten sollte man auch nicht vergessen, die Feedbacks aus den Versendungen zu bearbeiten. Nur wenn man den Newsletterverteiler regelmäßig pflegt, kann dieser auch sinnvoll weiterentwickelt werden. Wenn sich jemand bei Ihrem Newsletter abmelden möchte, dann fragen Sie nach den Gründen dafür. Dies ist durchaus legitim, darf aber keinesfalls eine verpflichtende Angabe sein. Eine umfassende Auswahl an Abmeldegründen sollte bereits vorgegeben sein, ein Freifeld werden die wenigsten ausfüllen. Um den Kontakt trotz Abmeldung zu halten, kann versucht werden, ihn in einen anderen Kanal zu überführen – man spricht dabei von Opt-Over Hinweise auf Profile in sozialen Netzwerken sind hierbei normal. Überprüfen Sie auch Bounces. Warum konnte der Newsletter nicht zugestellt werden? Existiert die E-Mail Adresse noch? Wenn nicht, kann sie vielleicht aktualisiert werden.

Achten Sie beim Sammeln der E-Mail Adressen immer darauf, dass dies rechtskonform geschieht. Wir hier im Deutschen Institut für Marketing haben bisher noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Aber wir gehen auch seriös damit um. Dann funktioniert E-Mail-Marketing auch!

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Fazit

E-Mail-Marketing stellt eine Marketing-Maßnahme dar, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Zielgruppe persönlich anzusprechen, neue Kunden zu gewinnen und umfassende Kundenbindung zu betreiben. Dabei kann zwischen zwei verschiedenen Herangehensweisen unterschieden werden. Während bei der one-to-one-Kommunikation einzelne Personen adressiert werden, sprechen Unternehmen, die eine one-to-many-Kommunikation betreiben, beliebig viele Personen an. Im Rahmen von E-Mail-Marketing kann zwischen dem Einsatz von E-Mails oder Newslettern unterschieden werden. Herkömmliche E-Mails werden unregelmäßig und insbesondere dann versandt, wenn das Unternehmen auf Neuheiten, wie die Einführung eines neuen Produktes, hinweisen möchten. Der Versand von Newslettern erfolgt jedoch in regelmäßigen Abständen und verfolgt das Ziel, die Kunden über aktuelle Geschehnisse oder Events zu informieren. Mailing-Kampagnen fordern die Empfänger meist zu konkreten Handlungen, wie beispielsweise das Öffnen eines Links, auf. In Deutschland ist der Versand von werblichen Inhalten nur dann erlaubt, wenn der Empfänger dem Erhalt von entsprechenden Mails auch explizit zugestimmt hat. Dabei kommt zumeist das so genannte Double-Opt-In-Verfahren zum Einsatz. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor eines zielführenden E-Mail-Marketing ist eine hohe Qualität der verwendeten Adressen, da so Streuverluste vermieden werden können. Darüber hinaus wecken insbesondere interessante Inhalte das Interesse der Empfänger und tragen somit zu einer erhöhten Klickrate auf die E-Mail und entsprechende Links bei. Mithilfe geeigneter Kennzahlen kann anschließend ein Controlling der E-Mail-Marketing Kampagne vorgenommen werden. Mithilfe von E-Mail-Marketing können Kosten gespart, eine hohe Versandgeschwindigkeit realisiert und verschiedenste Gestaltungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Somit zählen E-Mails, im Rahmen des Online-Marketing, zu den effektivsten Werbeformen für Unternehmen.

Die Marketingplanung

Marketing – was sollte eine professionelle Abteilung beachten?

Ist ein Geschäftsjahr beendet, so wird in vielen Unternehmen die Marketingabteilung überprüft und die Wirksamkeit von durchgeführten Aktionen bewertet. Diese Überprüfungen sind tatsächlich sehr wichtig, denn die Geschäftsführung möchte wissen, ob der eingeschlagene Weg die erhofften Erfolge eingebracht hat. Gleichzeitig sind diese Bewertungen auch für die Marketingabteilungen sehr wichtig, da von der Effektivität und der Wirksamkeit der Kampagnen oft auch das weitere Marketingbudget abhängt.

Ein Marketingleiter muss grundsätzlich immer die Augen offen haben und auch für neue Marketingaktivitäten offen sein. Wichtig ist, dass innerhalb der Abteilung eine klare Richtung vorgegeben wird und Schwerpunkte gesetzt werden. Oft ist es auch ratsam, sich von der Konkurrenz inspirieren zu lassen, um dann deren Kampagnen in verbesserter Form zu übernehmen. Ein modernes Marketingteam sollte offen für Tipps sein und auch eine nicht erfolgreiche Kampagne als Lernprozess akzeptieren.

E-Mail-Marketing

Man muss im Online-Marketing nicht immer das Rad neu erfinden und mit einer gezielten Kundenansprache via E-Mail erreicht man in der Regel die Kunden, welche ein Interesse an dem Unternehmen haben und offen für Neuigkeiten sind. Viele Unternehmen versenden Massenmails noch mit Outlook, aber für eine moderne Marketingabteilung kann dies keine dauerhafte Lösung darstellen. Outlook enthält ein Versandlimit und welche Marketingabteilung möchte sich schon auf 300 Mails limitieren? Gleichzeitig werden Mails aus Outlook im Bereich der Massenmails oft als Spam eingeordnet, was die Reichweite des Mailings enorm verkleinern kann. Auch werden Mails aus Outlook oft nicht richtig dargestellt und somit beim Kunden nicht korrekt angezeigt. Möchte man einen professionellen Newsletter versenden, so sollte man sich über eine moderne und sichere E-Mail-Marketingsoftware informieren. Ein Anbieter wie Sendinblue bietet sogar ein kostenfreies Schnupperpaket an, welches auch ansprechende Newsletter-Templates beinhaltet. Da es enorm wichtig ist, möglichst viele Kunden zu erreichen, steht Sendinblue auf einer Whitelist für Europa und somit garantiert eine CSA-Zertifizierung eine erfolgreiche Zustellung der Mails. Gleichzeitig werden die Newsletter in Echtzeit analysiert und somit ist für die Marketingabteilung jederzeit eine Auswertung möglich.

Newsletter-Marketing

Der Marketingplan

Ohne einen seriösen Marketingplan kann keine Marketingabteilung erfolgreich arbeiten. Es muss ein Redaktionsplan für digitales Marketing erstellt werden und ist Print-Marketing geplant, so sind auch hier geplante Versendungen und Veröffentlichungen festzulegen. Wird ein Redaktionsplan erstellt, so bietet sich es an, das ganze Team zu involvieren und ein gemeinsames Brainstorming durchzuführen. Dies festigt das Team und ist der Redaktionsplan verabschiedet, so kann man sich sicher sein, dass das ganze Team an einem Strang zieht.

Social Media

In vielen Unternehmen wird Social Media Marketing noch argwöhnisch betrachtet und Kampagnen werden nur halbherzig und ohne ein gewisses Hintergrundwissen durchgeführt. Dies ist ein großer Fehler, da dieser Marketing-Bereich in der heutigen Zeit einen hohen Stellenwert einnimmt. Via Social Media können Bestands- und Neukunden gleichermaßen effektiv und direkt angesprochen werden – gleichzeitig wird sich der Bekanntheitsgrad und somit die Reichweite und Sichtbarkeit der Marke sehr schnell erhöhen. Wichtig ist, dass sehr guter Content erstellt wird, der auf die richtige Zielgruppe abzielt und diese auf den gewünschten Kanälen erreicht.

Der Podcast

Einen Podcast führen nur wenige Unternehmen durch, aber dieser Kanal bietet die Möglichkeit, eigenes Wissen weiterzugeben und das Unternehmen für eine Zielgruppe interessant zu machen. Ein Podcast weckt Sympathien und da dieses Medium noch nicht oft genutzt wird, kann ein Alleinstellungsmerkmal generiert werden.

Newsletter Tipps – Erfolgreiches Newsletter-Marketing betreiben

Bei Newslettern handelt es sich um eine wunderbare Möglichkeit, mit Kunden und Interessenten in Kontakt zu bleiben. Die elektronische Post sorgt nicht nur dafür, dass die Adressaten „up to date“ sind, sondern kann auch dabei helfen, die Unternehmen-Kunden Beziehung zu optimieren. Damit genau das jedoch gelingen kann, ist es wichtig, einige Faktoren zu beachten. Nur so kann sichergestellt werden, dass die betreffenden Newsletter tatsächlich als informierend und nicht als störend empfunden werden.

In den allermeisten Fällen lohnt es sich auch, sich grundlegend mit der Frage: „Was würde ich als Empfänger eines Newsletters erwarten?“ auseinanderzusetzen und so immer wieder die Perspektive zu wechseln.

Newsletter DIM

Darum lohnt sich Newsletter-Marketing

Immer wieder befassen sich unter anderem auch Marketing Experten mit der Frage, ob es sich generell noch lohnt, in Newsletter Marketing zu investieren. Selbstverständlich spielen die Sozialen Netzwerke in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle. Lösen sie nicht eventuell den klassischen Newsletter ab? Immerhin stehen die entsprechenden Informationen hier doch ebenso – und oft weitaus flexibler – zur Verfügung, oder nicht?

Hier wäre es definitiv falsch, den Newsletter als „altmodisch“ einzustufen. Denn: es gibt viele Gründe, die dafürsprechen, Newsletter zu nutzen. Vor allem die psychische Komponente sollte in diesem Zusammenhang nicht unterschätzt werden. Denn: während es in den Sozialen Netzwerken noch nötig ist, sich die betreffenden Infos selbst auf den Seiten „abzuholen“, werden sie im Newsletter – im Idealfall immer zur selben Zeit und in dementsprechend regelmäßigen Abständen – versendet.

Newsletter Marketing kann sich daher vor allem aus den folgenden Gründen lohnen:

  1. Der Adressat fühlt sich abgeholt und gut informiert.
  2. Der Kontakt zwischen Unternehmen und Adressat bleibt bestehen.
  3. Wer seinen Newsletter Versand nutzt, um unter anderem auf Angebote und Aktionen hinzuweisen, kann unter anderem auch oft seine Umsätze steigern. Gerade dann, wenn sich Newsletter Empfänger als „elitärer Kreis“ wahrnehmen, weil sie von Sonderangeboten und Co. profitieren, stehen sie der elektronischen Post oft deutlich offener gegenüber.
  4. Auch das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt. Grundsätzlich handelt es sich bei einem Newsletter um ein effektives Marketinginstrument, das sich immer wieder neu an die jeweilige Situation anpassen lässt und dementsprechend eine individuelle Kundenansprache gewährleisten kann.

Die oben genannten Gründe zeigen auf, dass es sich definitiv lohnt, sich auch heutzutage noch mit dem Thema „Newsletter“ auseinanderzusetzen. Doch was sollte im Zusammenhang mit Layout, Text usw. eigentlich genau beachtet werden?

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Tipps für überzeugende Betreffzeilen

Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um sich mit dem Inhalt des elektronischen Postfachs auseinanderzusetzen, stellt schnell fest, dass häufig eine Art „Vorauswahl“ getroffen wird, um der Flut an E-Mails Herr zu werden. Oder anders: jeden Tag werden viele Mails gelöscht, ohne das ihr Inhalt überhaupt beachtet werden würde. Ein Detail, das dafür sorgen kann, dass die Newsletter eines Unternehmens nicht ungesehen verschwinden, ist die Betreffzeile. Je spannender und aussagekräftiger diese gestaltet ist, umso besser.

Fragen, die bei der Erstellung dieser wichtigen Zeile eine wichtige Rolle spielen, sind:

  • Wie kann ich die Aufmerksamkeit des Adressaten auf mich lenken?
  • Was hat mein Kunde davon, wenn er den Newsletter liest?
  • Versende ich ein besonderes Angebot, das sich ausschließlich an Newsletter Kunden richtet? (In diesem Fall sollte schon in der Betreffzeile auf die Exklusivität des Inhalts hingewiesen werden.)
  • Wie kann ich mich von anderen Unternehmen und deren Newslettern unterscheiden?

Sofern passend können einzelne Wörter in der Betreffzeile auch in Großbuchstaben geschrieben werden. Hierbei ist es jedoch wichtig, mit Bedacht vorzugehen und die besagten Buchstaben nicht „inflationär“ zu verwenden. Ansonsten wird es schwer, auf diese Weise besondere Highlights zu setzen.

Tipps für ansprechende Layouts

Das Layout eines Newsletters bietet weitaus mehr Spielraum als die Betreffzeile. Auch wenn Letztere dafür sorgen kann, dass die elektronische Post überhaupt erst geöffnet wird, kann ein ansprechendes Layout dafür sorgen, dass der Leser mit dem Newsletter interagiert.

Doch wie sollte das „perfekte Layout“ überhaupt aussehen? Grundsätzlich ist es immer von Vorteil, wenn über das Layout eines Newsletters ein überzeugender Wiedererkennungswert geschaffen wird. Oder anders: schon auf den ersten Blick sollte klar sein, welches Unternehmen hinter der elektronischen Post steckt. Daher sollte auch im Newsletter auf die Farben und Designs zurückgegriffen werden, die der Kunde beispielsweise schon von der Homepage des versendenden Unternehmens kennt.

Es gibt jedoch noch weitere Faktoren, die dafür sorgen können, dass ein Layout mitten ins Schwarze trifft.

  1. Der Adressat sollte sich im Newsletter leicht zurecht finden. Dementsprechend ist ein logischer Aufbau immer von Vorteil. Niemand möchte nach den Inhalten, die beispielsweise in der Betreffzeile versprochen wurden, suchen. Um einen besseren Überblick zu gewährleisten, lohnt es sich – wie in einem klassischen Text auch – mit Farben und Abschnitten zu arbeiten.
  2. Ein perfektes Layout sollte weder zu statisch, noch zu locker wirken und – falls passend – mit Bildern unterlegt sein.
  3. Die richtige Schriftgröße und Schriftart runden das Layout ab. Sie sorgen dafür, dass der Newsletter Empfänger den Text wahlweise überfliegen kann, um zu den Stellen zu gelangen, die ihn an meisten interessieren.
  4. Aufgrund des oben erwähnten Wiedererkennungswerts ist es selbstverständlich auch sinnvoll, das Logo des versendenden Unternehmens weit oben einzubauen.
  5. Am Ende des Newsletters sollte auf die zur Verfügung stehenden Kontaktmöglichkeiten hingewiesen werden. Je nach Inhalt des Newsletters empfiehlt sich auch ein „Call to Action“ Button.

Unter Beachtung dieser Tipps ergibt sich ein „rundes Gesamtbild“, das dem Adressaten das gute Gefühl vermittelt, auf dem neuesten Stand zu sein, sich bei Fragen aber immer an den jeweiligen Ansprechpartner wenden zu können.

Newsletter Tipps

Tipps für mehr Interaktion mit den Inhalten

Die meisten Newsletter werden selbstverständlich nicht nur mit dem Ziel der reinen Informationsvermittlung versendet. Den betreffenden Unternehmen geht es oft darum, eine bestimmte Interaktion, zum Beispiel die Teilnahme an einem Gewinnspiel oder den Kauf bestimmter Produkte, hervorzurufen.

Damit genau das auch gelingen kann, ist es sinnvoll, je nach Ziel des Newsletters, mit Call to Action zu arbeiten. Im Idealfall sind die betreffenden Aktionen für den Adressaten mit wenig Aufwand verbunden.

Ein klassisches Beispiel: Anstatt zu schreiben „Besuchen Sie uns auf unserer Homepage!“ ist es sinnvoller, diese zu verlinken. Dasselbe gilt für besondere Angebote und ähnliches. Derjenige, der den Newsletter liest, sollte keine weiteren Fragen haben und genau wissen, worum es geht.

Die folgenden Tipps können dabei helfen, die Interaktion im Rahmen eines Newsletters noch weiter zu steigen.

  1. Logische Verlinkungen auf die im Newsletter angesprochenen Themen können dafür sorgen, dass der Adressat eher dazu gewillt ist, Homepages, Online Shops und Co. zu besuchen.
  2. Der Verweis auf Kontaktmöglichkeiten bei etwaigen Fragen sorgt oft dafür, dass der Adressat sein Anliegen nicht vergisst, sondern die besagten Optionen, zum Beispiel eine Rückfrage zu einem bestimmten Angebot, direkt in Anspruch nimmt.
  3. Kurze Call to Actions, wie zum Beispiel „Klicken Sie hier!“, können dabei helfen, die Interaktionsbereitschaft zu unterstützen.

Gerade für den Bereich der Interaktion gilt, dass es oft effektiver ist, die entsprechenden Aufforderungen explizit auszusprechen, als sie zu „verpacken“. Klassisches Newsletter Marketing ist persönlich und direkt… und genau deswegen in der Regel oft sehr erfolgversprechend.

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Tipps zur Erfolgsmessung

Um festzustellen, ob ein Newsletter erfolgreich war oder ob gegebenenfalls noch Verbesserungspotenzial zur Verfügung steht, nutzen viele Unternehmen und Marketingagenturen die sogenannte A/ B Testing Methode.

Hier werden die Empfänger der elektronischen Post zunächst in zwei gleich große Gruppen eingeteilt. An die besagten Gruppen werden dann wiederum zwei verschiedene Newslettervarianten gesendet. Um beide Versionen und deren Effekt auf den Adressaten optimal miteinander vergleichen zu können, ist es natürlich wichtig, dass sich die Aussagen des Newsletters NICHT voneinander unterscheiden. Nur die Art der Darstellung ist anders.

Danach wird ausgewertet, welche Variante, Version A oder B, besser beim Zielpublikum ankam. Das A/ B Testing bietet in den unterschiedlichsten Bereichen viel Spielraum. So ist es beispielsweise möglich, auf Unterschiede in der Betreffzeile, im Absendernamen, im Layout, in der Ansprache, in der Länge und im Bereich der Bilder und Formatierungen zu setzen. All diese Details können ausschlaggebend sein, wenn es darum geht, auf eine Ansprache via Newsletter zu reagieren… oder nicht. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, nicht zu viel zu testen, sondern sich bei jedem Testing auf einen Bereich zu fokussieren. Ansonsten ist es schlicht nicht möglich, zu erkennen, welches Detail nun gegebenenfalls ausschlaggebend dafür war, dass der Adressat einer Call-to-Action nachgekommen ist.

Content Marketing Manager (DIM)

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Die Ziele, die mit Hilfe eines Tests dieser Art erreicht werden können, unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander und lassen sich immer wieder neu an die Erwartungen und Wünsche des Unternehmens anpassen. Die folgenden Zielsetzungen gelten für A/B Testings als typisch:

  1. Ein Unternehmen möchte durch den Inhalt der Betreffzeile dafür sorgen, dass sich mehr Adressaten dazu entschließen, den Newsletter zu öffnen.
  2. Der Inhalt des Newsletters soll – zum Beispiel durch Call to Actions – zu mehr Klicks auf die Homepage oder den Online Shop anregen.
  3. Die Conversionrate soll optimiert werden.

Die Ziele, die mit einem A/ B Testing verbunden sein können, sind jedoch sehr individuell und lassen sich immer wieder neu an die Gegebenheiten anpassen. Eine professionelle Marketingagentur hilft hier gern weiter und zeigt auf, wie der Erfolg rund um Newsletter Marketing noch weiter optimiert werden kann. Je nach Anzahl der Newsletter Abonnenten kann es sich beispielsweise auch lohnen, lediglich 20 Prozent der Adressaten in A und B aufzuteilen, das Ergebnis des Testings abzuwarten und erst DANN die bessere Variante für die restlichen 80 Prozent zu nutzen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

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E-Mail-Design – worauf sollten Sie achten?

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Mit dem E-Mail-Design sollten sich alle befassen, die bei Kunden und Geschäftspartnern einen positiven Eindruck hinterlassen möchten. Gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung der Unternehmenswebseite ist immer wieder von einer möglichst ansprechenden Optik die Rede. Hierbei gerät jedoch immer wieder in Vergessenheit, wie wichtig es ist, auch an anderer Stelle auf ein stimmiges Design und einen hohen Lesekomfort zu setzen. So kann ein ansprechendes E-Mail-Design dafür sorgen, dass die Botschaften schneller und nachhaltiger aufgenommen werden. Fest steht: viele Menschen werden im Laufe des Tages von einer regelrechten Flut an E-Mails heimgesucht. Umso wichtiger ist es dementsprechend, sich aus der Masse der Absender abzuheben und so – im allerersten Schritt in optischer Hinsicht – ein Statement zu setzen. Doch was macht eigentlich ein gutes E-Mail-Design aus? Worauf sollte beim Erstellen einer entsprechenden Vorlage geachtet werden? Und welche Tipps gilt es sonst noch zu berücksichtigen?

Das macht ein gutes E-Mail-Design aus

Grundsätzlich gilt natürlich, dass das E-Mail-Design eines Unternehmens immer an dessen Branche und Image angepasst sein sollte. Dennoch gibt es einige Punkte, die im Zusammenhang mit allen Designvorlagen beachtet werden können.

Im ersten Schritt ist es beispielsweise wichtig, für eine angenehme Übersichtlichkeit zu sorgen. So können unter anderem Absätze, gefettete Passagen und ausreichend Abstand zwischen Bildern und Texten dafür sorgen, dass ein bereits auf den ersten Blick übersichtliche Struktur entsteht. Auch eingefügte Bullet-Points können – im Rahmen von Auflistungen – zu Eyecatchern werden und die Aufmerksamkeit des Lesers bzw. der Leserin zusätzlich fesseln.

Im Hinblick auf die allgemeine Gestaltung lohnt es sich zudem auch, auf das Corporate Design des Unternehmens Rücksicht zu nehmen. So können eine charakteristische Schriftart und -farbe sowie ein implementiertes Logo dabei helfen, den Wiedererkennungswert noch weiter zu unterstreichen.

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Welche Inhalte sind besonders relevant?

Wie bei postalischen Mailings gilt auch für E-Mailings, dass einige Bestandteile des Inhalts besonders relevant sind. Nach diesen sollte der Adressat definitiv nicht lange suchen müssen. Vielmehr ist es wichtig, dass die entsprechenden Botschaften hier direkt und ohne Umschweife übermittelt werden. Im Detail bedeutet dies:

  1. Schon über die Betreffzeile sollte ersichtlich sein, welches Thema in der E-Mail angesprochen wird. Durch einen kreativen und/oder persönlichen Betreff steigern Sie die Öffnungsrate Ihrer Newsletter.
  2. Der Hauptinhalt sollte gegliedert sein. Grundsätzlich ist es auch bei einem Newsletter sinnvoll, auf Anfang, Hauptteil und Schluss zu setzen. Steigen Sie mit einer Begrüßung und einem Teaser zum Newsletter-Thema ein. Nach dem eigentlichen Inhalt folgt dann der Schluss. Das kann ein Call-to-Action-Element oder eine Grußformel sein.
  3. Wichtig ist bei Newslettern und Werbemails, dass der Empfänger / die Empfängerin immer die Möglichkeit hat, diese Schreiben abzubestellen. Keine Sorge: Wer mit den gebotenen Informationen und Neuigkeiten zufrieden ist, wird diese Option aller Wahrscheinlichkeit nicht nutzen. Dennoch sind Abmeldelink sowie Links zum Impressum und Datenschutz Pflicht.

Die gute Nachricht ist: wer die besonders relevanten Inhalte einer Mail kennt und es möglicherweise schafft, sich in die Position der Empfänger hineinzuversetzen, sensibilisiert sich oft ganz nebenbei für das Thema und schafft es so – sowohl optisch als auch inhaltlich – leserfreundlicher zu werden.

E-Mail-Design

Hilfreiche Tipps für ein überzeugendes E-Mail-Design

Ein bereits bestehendes E-Mail-Design ist selbstverständlich nicht in Stein gemeißelt. Hin und wieder kann es sinnvoll sein, die eigene Art des Schreibens und das Layout der E-Mailings zu überprüfen, um sich auf die Suche nach Verbesserungen zu begeben. Die folgenden Tipps können dabei helfen, Ihr E-Mail-Design noch weiter zu optimieren:

1. Die richtige Länge

Eine „perfekte“ E-Mail sollte weder zu lang noch zu kurz sein. Viele Menschen fühlen sich von einer langen Mail inklusive Textwüste erschlagen. Andere haben das Gefühl, auf der Basis von nur zwei Zeilen und einer Unmenge an Bildern nicht ausreichend informiert worden zu sein. Wer einen Newsletter erstellt, sollte sich daher immer auch in Erinnerung rufen, dass die Länge des Textes sowie das Verhältnis von Bild und Text die Motivation des Empfängers beeinflusst, den Inhalt zu lesen.

2. Logos sind erlaubt

Gerade im Header des Newsletters und im Bereich der Signatur können Logos dabei helfen, einen ansprechenden Abschluss zu finden. Sie unterstreichen den Wiedererkennungswert und lassen auf den ersten Blick keine Zweifel darüber offen, von wem die Mail stammt.
Lediglich mit Hinblick auf die passende Größe kann ein wenig Vorsicht geboten sein. Ein Logo sollte in seinen Details erkennbar sein, jedoch nicht zu aufdringlich in Erscheinung treten. Hier kann es helfen, verschiedene Varianten miteinander zu vergleichen.

3. Stimmiges Bildkonzept

Ein Newsletter lebt von Bildern. Natürlich möchten Sie im Text Informationen oder Neuigkeiten übermitteln. Die Aufmerksamkeit der Empfänger wird aber vor allem von Bildern angezogen. Ein E-Mail-Design mit einem stimmigen Bildkonzept kommt daher besser an als eine reine Text-Mail. Stimmig heißt, dass die Motive und Farben harmonieren.

4. Wichtige Details an den Anfang

Wer sicherstellen möchte, dass die entsprechenden Infos auch bei den Adressaten ankommen, sollte die wichtigsten Infos immer an den Anfang der Mail stellen. Hier ist die Aufmerksamkeitsspanne noch besonders hoch.

5. Leserfreundlich schreiben

So gut wie jeder weiß, dass das Lesen von E-Mails manchmal mehr Zeit in Anspruch nimmt, als zur Verfügung steht. Daher kann es helfen, hier – beispielsweise durch Fetten und kurze Sätze – dafür zu sorgen, dass die Mail zur Not theoretisch auch überflogen werden könnte. Zudem ist es oft sinnvoll, nicht die komplette Breite der Mail auszunutzen. Kurze Zeilen wirken oft leserfreundlicher und von Vornherein überschaubarer.

6. Call-to-Action-Elemente nutzen

Mithilfe von Call-to-Actions regen Sie die Leser dazu an, eine von Ihnen gewünschte Aktion auszuführen. Ein Newsletter eignet sich als Traffic-Lieferant hervorragend, also sollten Sie von dort zu Produkten, Blogbeiträgen, Events etc. verlinken.

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Fazit

Ein modernes und übersichtliches E-Mail-Design ist leichter umsetzbar als es oft auf den ersten Blick den Anschein haben mag.

Wer es schafft, sich auf die wichtigsten Punkte zu fokussieren, Highlights zu setzen und auch den Wiedererkennungswert nicht zu vernachlässigen, legt hier schnell eine fundierte Grundlage. Die Vorteile liegen vor allem darin, dass die betreffenden Inhalte auf diese Weise oft noch zielgerichteter übermittelt werden können.

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