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Pharma-Marketing – So überzeugen Sie Ihre Kunden

Pharma-Marketing bzw. Healthcare-Marketing stellt ein sehr gut strukturiertes und organisiertes Segment im Werbemarkt dar. Dieses Segment spezialisiert sich dabei insbesondere auf die Vermarktung von Pharmaprodukten wie Medikamente und Impfstoffe mit gezielten Werbemaßnahmen. Gerade weil in der Pharmaziebranche eine hoher Wettbewerbs- und Innovationsdruck besteht, ist es daher umso wichtiger, die Marketingstrategien zu optimieren. Allerdings müssen beim Pharma-Marketing einige Regelungen im Hinblick auf die Werbemaßnahmen beachtet werden. Somit ist ebenfalls ein gewisses Spezialwissen gefragt.
In diesem Beitrag erhalten Sie wichtige Informationen und nützliche Tipps, die für das Pharma-Marketing hilfreich sein können.

Pharma-Marketing – Was sollte man beachten?

Wie bereits erwähnt, müssen beim Vertrieb von Pharmaprodukten die rechtlichen Rahmenbedingungen beachtet werden. Daher wird das Pharma-Marketing in Deutschland in zwei Formen unterteilt:

  • Over the Counter (OTC) Marketing: Damit werden in Deutschland alle rezeptfreien Arzneimittel bezeichnet. Für Produkte dieser Kategorie darf dann auch öffentliche Werbung geschaltet werden, die die Verbraucher erreicht und anspricht. Jedoch müssen die Werbemaßnahmen für OTC-Produkte den Hinweis „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ enthalten.
  • Rx Marketing: Zu dieser Kategorie zählen die verschreibungspflichtigen Medikamente, die nur mit einer ärztlichen Anordnung gekauft werden können. Aus dem Grund darf keine öffentliche Werbung für diese Produkte betrieben werden. Somit ist es hier für Unternehmen aus der Pharmaindustrie wichtig, die Ärzte von einem Produkt zu überzeugen.

Analyse Ihrer Ausgangssituation

Ist Ihnen die aktuelle Ausgangslage bekannt? In diesem Schritt sollten Sie sich mit den verschiedenen Marketingmaßnahmen beschäftigen, die für Ihr Unternehmen in Frage kommen könnten. Dafür eignet sich ein sogenannter Businessplan bzw. Marketingplan, der alle wesentlichen Marketingaktivitäten in der nächsten Zeit umfasst. Prüfen Sie zunächst anhand der folgenden Fragen, ob Sie für bereits alle notwendigen Maßnahmen getroffen haben.

Fragen zu Ihrer Strategie:

  • Wie schätzen Sie Ihre aktuellen Marketingmaßnahmen ein?
  • Was macht Ihre Konkurrenten erfolgreich?
  • Sind Ihre Marketingaktivitäten an ein festes Budget gebunden?
  • Wie sahen Ihre Marketingaktivitäten in der letzten Zeit aus?
  • Wurde in Ihrem Pharmaunternehmen bereits ein strategischer Plan bzw. Marketingplan erarbeitet?
  • Wo möchten Sie Ihre Werbung schalten?
  • Wurden alle gesetzlichen Regelungen beachtet?
  • Welche Marketinginstrumente sind im Pharma-Marketing besonders wichtig?
  • Wie sieht die Customer Journey aus?
  • Welche Botschaft möchten Sie mit Ihren Marketingmaßnahmen rüberbringen?

Definition und Identifizierung der Zielgruppe

Wenn Sie die wesentlichen Fragen zu Ihrer Strategie beantwortet und eine Grundlage für Ihre Marketingaktivitäten geschaffen haben, sollten Sie sich als nächstes mit Ihrer Zielgruppe beschäftigen. Schließlich können Sie Ihre Marketingaktivitäten nur gut auf die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe anpassen, wenn Sie auch wissen, wer überhaupt zu Ihrer Zielgruppe gehört.
Bei der Zielgruppenanalyse geht es also darum herauszufinden: Für wen sind unsere Produkte bestimmt? Und handelt es sich bei unseren Kunden um die Endverbraucher (Patienten) oder Multiplikatoren? Erst wenn Sie die Ansprüche dieser Kunden kennen, können die Marketingaktivitäten entsprechend gestaltet werden. Die folgenden Fragen dienen daher zur Orientierung.

Fragen zu Ihren Kunden:

  • Welche Kundengruppe möchten Sie ansprechen? (Ärzte / Endverbraucher)
  • Sind Ihnen die Wünsche und Ansprüche Ihrer Zielgruppe bekannt?
  • Arbeiten Sie mit Multiplikatoren zusammen? (Apotheken / Krankenhäuser / Praxen / Ärzte)
  • Wirken Sie auf Ihre Zielgruppe seriös und erfahren?
  • Wie können Sie Ihre definierte Zielgruppe am besten erreichen?
  • Haben Sie Ihren Zielmarkt bereits identifiziert und segmentiert?
  • Pflegen Sie den Kontakt zu Ihrer Zielgruppe? (Insbesondere Ärzte)

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Nützliche Tipps für das Pharma-Marketing

Im Folgenden werden Ihnen hilfreiche Tipps ans Herz gelegt, die Sie bei der Umsetzung von Marketingmaßnahmen in der Pharmaindustrie unterstützen sollen.

Tipp #1: Erstellen Sie eine Webseite

Eines der wichtigsten Marketinginstrumente ist eine eigene Webseite. Gerade im Pharma-Marketing kann eine Webseite besonders nützlich sein. Diese gibt Ihrer Zielgruppe nämlich nicht nur die Möglichkeit Ihre Produkte zu kaufen, sondern dient auch als Informationsquelle für Ihre (potenziellen) Kunden. Achten Sie daher, dass Sie Ihre Webseite regelmäßig aktualisieren und pflegen.
Durch ein professionelles Auftreten auf der Webseite kann Skepsis bei den Patienten oder Ärzten gemindert und eine gewisse Seriosität gewährleistet werden. Zudem können Sie dadurch Aufmerksamkeit von potenziellen Multiplikatoren erhalten.

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Tipp #2: Awareness Marketing – Schaffen Sie Bewusstsein bei Ihren Kunden

Beim Awareness Marketing wird nicht direkt für ein Produkt Werbung gemacht, sondern erstmal nur Aufmerksamkeit für ein bestimmtes Thema geschaffen. Es wird hierbei zwischen Brand Marketing und Disease Awareness Marketing unterschieden.

  • Beim Brand Marketing wird die Bekanntheit und das Ansehen Ihrer eigenen Marke versucht zu steigern, damit später bestimmte Produkte mit Ihrem Unternehmen verbunden werden.
  • Beim Disease Awareness Marketing werden hingegen Krankheiten thematisiert, um ein wesentliches Bewusstsein und passende Behandlungen zu schaffen. Dies macht insbesondere bei Krankheiten Sinn, über die in der Gesellschaft eher weniger gesprochen wird. Dies kann zum einen die Ärzte und zum anderen die Betroffenen ansprechen.

Tipp #3: Pflegen Sie den Kontakt zu Ihren Multiplikatoren

Wie oben bereits erwähnt, reichen die üblichen Marketing-Maßnahmen in dieser Branche nicht aus. Es ist daher beim Pharma-Marketing sehr empfehlenswert, Multiplikatoren zu haben, damit auch die verschreibungspflichtigen Produkte erfolgreich beworben werden können. Multiplikatoren könnten beispielsweise Ärzte, Apotheker, Krankenhäuser oder Praxen sein. Die Werbung für ein Produkt kann dabei in Form eines Vertriebsgespräches erfolgen. Daher stellt der Außendienst einen wichtigen Kanal im Pharma-Marketing dar. Überzeugende und professionelle Vertriebsmittarbeiter sind daher sehr wünschenswert.
Um bei diesen Multiplikatoren Aufmerksamkeit zu erregen, eigenen sich neben den Vertriebsgesprächen auch Seminare. So können beispielsweise in Seminaren für fortbildende Ärzte auch bestimmte Medikamente eingebunden und vorgestellt werden.
Ebenfalls können Fachinhalte über Fach-Communities wie z.B. DocCheck, Jameda, LinkedIn, Xing etc. veröffentlicht werden, um so die Multiplikatoren zu erreichen.
Weitere Möglichkeiten, um Aufmerksamkeit zu erhalten, könnten SEO- und SEA-Maßnahmen sowie E-Mail-Marketing sein.

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Tipp #4: Sorgen Sie für qualitativen Inhalt in Zeitschriften, Magazinen und Newsletter

Nutzen Sie die verschiedenen Medien, um sich mit fachlichen Inhalten vorzustellen und sich somit im Markt zu positionieren. Sie können dabei Kontakt zu Fachzeitschriften aufbauen und Stellungnahmen zu Fragestellen in Ihrem Fachgebiet beantworten. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Produkte in einem Fachbeitrag einzubinden und zudem Aufmerksamkeit bei den Endverbrauchern und Multiplikatoren zu erregen. 

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LinkedIn Marketing – Wie Sie in wenigen Schritten Ihr Karrierenetzwerk aufbauen

Mit LinkedIn Marketing können Sie ganz einfach Ihr Unternehmensimage pflegen und sich sowohl mit Geschäftspartnern als auch Mitarbeitern vernetzen. Mit rund 722 Millionen Usern weltweit und über 16 Millionen Nutzern in der DACH-Region ist LinkedIn mittlerweile eines der etabliertesten Netzwerke, um das Networking eines Unternehmens auf das nächste Level zu bringen. Hochwertige Inhalte und vor allem zielgruppenorientierte Werbeanzeigen helfen Ihnen, die Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen zu steigern.

1. Definition und Bausteine von LinkedIn Marketing

LinkedIn ist ein US-amerikanisches soziales Netzwerk für Unternehmen und Privatpersonen, das Vertriebszwecken und dem Karriereaufbau dient. Für Unternehmen besteht die Möglichkeit, sich auf dem Portal von LinkedIn ein Unternehmensprofil anzulegen, sich dort mit seinen Mitarbeitern zu verbinden und somit als geschlossenes Team aufzutreten. Auf LinkedIn ist es für Unternehmen ebenfalls möglich, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Außerdem stellt LinkedIn die Option bereit, Stellenausschreibungen für offene Arbeitsplätze zu veröffentlichen. Durch das stetig wachsende Netzwerk ist es somit einfach, zielgerichtet neue Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen.

LinkedIn bietet mit der kostenfreien Version eine gute Grundlage, Ihr Unternehmensprofil zu erstellen und aufzubauen. Mit einem Upgrade auf ein Premium Profil ist es für Unternehmer möglich, noch mehr Informationen zum Unternehmen einzustellen, Mitarbeiter Kommentare schreiben zu lassen und visuelle Eindrücke, wie Grafiken und verlinkte Videos, einzubauen.

LinkedIn Marketing Grafik

2. Fakten zu LinkedIn

LinkedIn stellt insbesondere für die B2B-Kommunikation eine wichtige Plattform dar. Seit Jahren zeigt das soziale Netzwerk großes Wachstum. Im folgenden Schaubild finden Sie wichtige Fakten, die das große Potenzial von LinkedIn Marketing verdeutlichen.

LinkedIn Marketing - Fakten 2021

3. Eine Unternehmensseite für das LinkedIn Marketing aufbauen

Auf einer LinkedIn Unternehmensseite finden Besucher wichtige Informationen über ein Unternehmen übersichtlich dargestellt. Es ist wichtig, Ihre Seite zu optimieren und immer up-to-date zu halten. So gehen Sie bei der Erstellung Ihrer Unternehmensseite vor:

Schritt 1:

Rufen Sie die Seite für LinkedIn Marketing Solutions auf und klicken Sie auf „Create your Page“. Nun geben Sie Ihren offiziellen Unternehmensnamen ein und Ihre zugehörige gewünschte URL, unter der man später Ihr Unternehmensprofil finden soll.

Schritt 2:

Fügen Sie im nächsten Schritt Ihr Unternehmenslogo ein. Durch das Firmenlogo wirkt die LinkedIn-Seite ansprechender und erhöht den Wiedererkennungswert. Achten Sie darauf, dass das Logo der richtigen Größe entspricht, damit es optimal dargestellt wird.

Schritt 3:

Im dritten Schritt verfassen Sie eine Beschreibung zu Ihrem Unternehmen. Überlegen Sie sich sorgfältig, welche Aspekte Sie in der Unternehmensbeschreibung aufnehmen und beachten Sie dabei, dass die ersten 156 von 2.000 verfügbaren Zeichen später für das Snippet in Google genutzt werden.

Schritt 4:

Im folgenden Schritt tragen Sie die restlichen Unternehmensinformationen ein, wie Unternehmensgröße, Gründungsdatum, Standort und Spezialgebiete. Diese Informationen sollten stets aktuell sein, damit Geschäftspartner und potenzielle Bewerber immer auf dem neuesten Stand sind.

Schritt 5:

Im finalen Schritt können Sie überprüfen, wie Ihr Unternehmensprofil für Besucher und Kunden aussieht, indem Sie auf den „Go to member view“ Button klicken. Wenn Sie damit zufrieden sind, können Sie mit dem „Publish“ Button Ihre eigne Seite veröffentlichen.

LinkedIn Marketing Profil Deutshes Institut für Marketing

4. Welche Arten von Content eignen sich für LinkedIn?

Für Ihr LinkedIn Marketing kommt im Grunde Content jeglicher Art infrage. Sie haben also die freie Wahl zwischen informativen Texten, Videos, Grafiken oder reinen Bildern. Hierzu gibt es einige interessante Entwicklungen und Feststellungen. So gilt für die sozialen Netzwerke generell, dass Postings mit Bildern zu deutlich mehr Kommentaren bzw. Interaktionen der Nutzer führen als Postings mit reinem Text. Speziell für LinkedIn gilt zudem, dass dort sogenannte Kollagen aus drei bis vier Bildern in einem Beitrag für gute Interaktionen sorgen können. Das gilt vor allem für die Unternehmensseiten im Netzwerk. Achten sollten Sie bei Ihren Posts darauf, dass diese im Optimalfall individuelle Fotos beinhalten. Stockbilder haben viele User mittlerweile schon gesehen, das Engagement bzw. die Interaktionsrate dürfte somit deutlich geringer ausfallen. Profi-Tipp: Hervorheben können Sie Ihre Posts auf LinkedIn auch durch Highlights wie PDFs oder PowerPoint.

Bei allen Posts sollten Sie zudem überlegen, ob Sie anstelle einer Grafik oder eines Bildes auch ein Video einbauen können. Video-Content gilt bei LinkedIn als besonders effektiv und effektiver als alle anderen Arten von Content im Netzwerk. Darüber hinaus sorgt der LinkedIn-Algorithmus dafür, dass direkt auf der Plattform gehostete Videos priorisiert werden. Durch Ihr kurzes Video können Sie sich also einen deutlichen Vorteil verschaffen. Ebenfalls interessant: Videos werden auf LinkedIn automatisch abgespielt, sobald der Nutzer über dieses scrollt. Somit ist Ihrem Video bereits „von Natur“ aus eine größere Aufmerksamkeit sicher als den anderen Content-Arten wie Texten oder Bildern.

Was sind die Erfolgsfaktoren für Content bei LinkedIn?

Wie erfolgreich Sie mit Ihrem Content bei LinkedIn unterwegs sind, hängt natürlich von mehreren Faktoren ab. Neben der eigentlichen Art des Contents sollten Sie auch darauf achten, dass die folgenden Punkte erfüllt werden:

  • Posten Sie relevante und vor allem aktuelle Inhalte
  • Nutzen Sie aussagekräftige Überschriften
  • Sorgen Sie mit einem Bild oder Video für einen „Eyecatcher“ und erhöhte Aufmerksamkeit
  • Heben Sie wichtige Punkte, Zahlen oder Fakten in den Posts hervor
  • Achten Sie darauf, kurze und prägnante Inhalte zu posten, nutzen Sie Umbrüche
  • Eröffnen Sie den Post mit einer Frage oder einer provozierenden Aussage
  • Bauen Sie LinkedIn-Umfragen in Ihre Postings ein
  • Nutzen Sie wenige, aber relevante Hashtags und verlinken Sie zum Beispiel Personen oder Seiten, die Sie erwähnen
  • Interagieren Sie zügig mit den Usern, um die Interaktionsrate zu erhöhen

Auf LinkedIn wird jedem User ein gewisses „Überangebot“ an Content bereitgestellt. LinkedIn ist hier also nicht anders zu betrachten als andere soziale Netzwerke. Für die beste Aufmerksamkeit sorgen Sie mit relevanten und vor allem aktuellen Inhalten. Diese sollten Sie schon mit aussagekräftigen Überschriften interessant gestalten. Das regt User dazu an, Ihren Content überhaupt näher zu betrachten. Darüber hinaus können Sie mit weiteren „Eyecatchern“ für Aufmerksamkeit sorgen. Hierzu gehören zum Beispiel Videos oder Bilder. Wie bereits erwähnt, sorgen diese in der Regel für eine deutlich erhöhte Antwortbereitschaft der Nutzer.

Ebenfalls darauf achten sollten Sie, wichtige Zahlen oder Fakten in den Posts gesondert hervorzuheben. Es empfiehlt sich zudem, wenn Sie auf kurze und prägnante Inhalte setzen. Eine Textwüste wird nicht dafür sorgen, dass User Ihre Posts gerne durchlesen. Um die Interaktionsrate zusätzlich zu steigern, können Sie auch auf die LinkedIn-Umfragen setzen oder Ihre Posts mit einer Frage oder einer provozierenden Aussage einleiten. Unbedingt sollten Sie zudem zügig auf mögliche Kommentare oder Rückfragen der User reagieren. So zeigen Sie Erreichbarkeit und sorgen gleichzeitig dafür, dass die Interaktionsrate weiter steigt.

LinkedIn Marketing Ziele

5. Tipps für Ihr LinkedIn Marketing

LinkedIn Marketing Tipp #1:

Verbinden Sie sich mit Ihren Mitarbeitern. Durch diese erhält Ihr Unternehmen mehr Aufmerksamkeit von neuen Kontakten. Außerdem sind Ihre Mitarbeiter die wichtigsten Befürworter für Ihr Unternehmen.

LinkedIn Marketing Tipp #2:

Um auf LinkedIn ein möglichst großes Publikum zu erreichen und Ihre Follower-Zahlen wachsen zu lassen, sollten Sie regelmäßig Beiträge veröffentlichen. Teilen Sie zum Beispiel Blogbeiträge, Firmennews oder Produktneuheiten auf LinkedIn.

LinkedIn Marketing Tipp #3:

Nutzen Sie auch visuelle Darstellungsmittel, wie Bilder und Videos, um sich von der Masse abzuheben. Besonders Videos generieren viele Aufrufe und steigern dadurch die Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen.

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Sie möchten LinkedIn und andere Social Media Plattformen für Ihr Unternehmen nutzen? Lernen Sie in unserem LinkedIn Marketing-Seminar, wie es geht! Informieren Sie sich über die Termine und genauen Inhalte:

6. LinkedIn Marketing mit Werbeanzeigen

Im LinkedIn Marketing spielen Werbeanzeigen eine wichtige Rolle, um auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen und neue Kunden zu gewinnen. Verschiedene Anzeigenformate ermöglichen es Ihnen, Ihre LinkedIn Ads ansprechend und abwechslungsreich zu gestalten. Es ist ratsam, die einzelnen Werbeformate strategisch zu kombinieren, um deren Effektivität zu steigern.

Das einfachste Format sind Text Ads. Es handelt sich um Textanzeigen, die oben rechts in der Desktopansicht erscheinen und ein kleines Bild sowie einen kurzen Text beinhalten.

Ein Format für eine optisch noch ansprechendere Werbeanzeige sind die Display Ads. Diese grafischen Banner sind sehr auffällig und aufmerksamkeitsstark. Die Display Ads werden ebenfalls in der rechten Seitenleiste der Desktopansicht angezeigt.

Ein weiteres und das wohl stärkste Anzeigenformat sind die Dynamic Ads. Für diese dynamischen Anzeigen werden Informationen des LinkedIn Benutzers verwendet, um eine personalisierte Botschaft zu generieren.

Zwei weitere nützliche Formate LinkedIn Werbeanzeigen sind zum einen die Sponsored InMails. Hierbei handelt es sich um private personalisierte Mails, welche direkt im Postfach des Benutzers landen. Zum anderen gibt es die Option der Sponsored Content Werbung. Bei diesem Format werden Ihre gesponserten Beiträge direkt im Feed des LinkedIn Benutzers angezeigt.

LinkedIn Marketing Sponsored Content

Außerdem gibt es noch die Carousel Image Ads. Hierbei handelt es sich um ein Karusell-Format bei dem bis zu 10 Bilder oder Videos in einer einzigen Werbeanzeige vorgeführt werden können. Diese Bilder und Videos können dann zusätzlich mit Links verknüpft werden.

Eine weitere Variante sind die Follower Ads. Bei diesem Format wird das Bild des LinkedIn-Nutzers neben dem Logo des werbetreibenden Unternehmens angezeigt mit dem Aufruf, der Seite zu folgen. Zudem gibt es noch die Spotlight Ads. Auch hier wird das Bild des Nutzers neben dem Firmenlogo angezeigt und es gibt den Aufruf, eine bestimmte Handlung auszuführen. Der Button führt den Nutzer auf die Webseite, wo er sich für den Newsletter anmelden soll oder ähnliches.

Für die Verwaltung der Werbeanzeigen gibt es auch bei LinkedIn einen Kampagnen-Manager bzw. Werbeanzeigenmanager. Dieser soll dabei helfen, auf Basis der Marketingziele eine zielorientierte Kampagne zu erstellen. Anhand der gewünschten Marketingziele die Sie eingeben, wie z.B. die Generierung von neuen Leads, zeigt LinkedIn Ihnen an, welche Werbeformate (z.B. Dynamic Ads oder Text Ads) Sie am besten nutzen sollten, damit Ihre Kampagne auf LinkedIn eine hohe Reichweite hat und den gewünschten Effekt erzielt. Derzeit bietet LinkedIn diese Funktion für die Unterziele: Webseitenbesucher, Engagement, Videoaufrufe und Lead-Generierung an.

Ziele des LinkedIn Marketing

LinkedIn Marketing bietet für Sie als Webmaster oder Unternehmer zahlreiche spannende Möglichkeiten. Es handelt sich um eine Plattform, auf der in der Regel hochwertige Leads möglich sind. Zudem finden Sie hier einen passenden Kanal, um Corporate Influencer zu finden und zu nutzen oder Ihre Markenbekanntheit zu stärken. Welche Ziele Sie mit Ihrem LinkedIn Marketing verfolgen, sollten Sie dabei im Vorfeld klar definieren. Ein Vorteil: Aus der direkten Reaktion (oder ausbleibenden Reaktion) der Nutzer, lassen sich erfolgreiche Methoden oftmals schnell erkennen.

So sollten Sie als übergeordnetes Ziel des LinkedIn Marketings immer den Ansatz verfolgen, Ihren Content weiter zu verbessern. So können Sie gleichzeitig auch Ihr Branchenwissen unter Beweis stellen und in der Regel schneller bzw. leichter zu Leads kommen. Direkt auf der Plattform können Sie als Unternehmen zudem verschiedene Kampagnenziele für Ihr LinkedIn Marketing definieren:

  • Brand Awareness: Eine Brand-Awareness-Kampagne bei LinkedIn zielt vor allem auf viele Impressionen ab. Diese Kampagnen basieren meist auf einfachen Mitteln und verfolgen das Ziel, Ihre Marke bekannter zu machen.
  • Webseitenbesucher: Ebenfalls ein weit verbreitetes Ziel des LinkedIn Marketing sind die Webseitenbesucher. Mit Ihren Kampagnen sorgen Sie also dafür, dass Ihre Unternehmensseite mehr Besucher erhält.
  • Conversions: LinkedIn bietet auch speziell optimierte Kampagnen an, die auf Handlungen auf Ihrer Webseite optimiert sind. Hierbei kann es sich um unterschiedliche Aktionen handeln, wie etwa der Download einer Datei oder das Ausfüllen eines Formulars für die Lead-Generierung.
  • Engagement: Mit einer Engagement-Kampagne können Sie bei LinkedIn dafür sorgen, dass Ihre Beiträge eine höhere Reichweite durch erhöhtes Engagement der User erreichen.
  • Leads: Die Lead-Kampagnen sind eine der am meisten genutzten Methoden, um Leads auf LinkedIn zu generieren. Hier können Sie Formulare verwenden, die im Vorfeld mit Profildaten ausgefüllt werden.
  • Videoaufrufe: Mit speziellen Video-Kampagnen auf CPV-Basis (Cost per View) können Sie dafür sorgen, dass Ihre Videos auf LinkedIn häufiger angesehen werden.
Employer Branding Manager

7. Targeting im LinkedIn Marketing

LinkedIn Marketing bietet einem Unternehmen die Möglichkeit, Nutzer gezielt anzusprechen. Für die Ausrichtung auf eine Zielgruppe können verschiedene Kriterien festgelegt werden. Dazu gehört zunächst die Region oder die Profilsprache des Nutzers. So können zum Beispiel ausschließlich Personen im Umkreis Ihres Unternehmens angesprochen werden oder bewusst Menschen außerhalb Ihres Einzugsgebietes targetiert werden. Eine weitere Option ist die Ausrichtung basierend auf dem Arbeitgeber. Hier können Sie Personen je nach Unternehmensgröße oder Branche ansprechen oder die Follower Ihres Unternehmens auswählen und so gezielt Kontakte erreichen.

Eine weitere Möglichkeit, Werbeanzeigen zu platzieren, bezieht sich auf die Rolle im Unternehmen. Sie können bestimmte Tätigkeitsbereiche und Karrierestufen für Ihre Zielgruppe auswählen. So ist es möglich, beispielsweise nur Entscheider in Unternehmen anzusprechen oder nur Berufseinsteiger.

Darüber hinaus können Sie in den Zielgruppeneinstellungen auch persönliche Informationen der Nutzer berücksichtigen. Hierzu zählen das Alter, die Ausbildung, Interessen und Kenntnisse. All diese Auswahlkriterien helfen Ihnen, Ihre Zielgruppe sehr genau zu bestimmen und Ihre Werbeanzeigen genau an die gewünschten Personen auszuspielen.

LinkedIn Ads Zielgruppe

Weitere Targetingmöglichkeiten

Zwei weitere Möglichkeiten des Targetings ermöglichen eine passgenaue Ausrichtung der Werbeanzeigen. Hierzu zählen die sogenannten „Lookalike Audiences“ und die „Audience Templates“. Bei den Lookalike Audiences analysiert LinkedIn an, mit wem Sie sich verknüpft haben und wer Ihre Kunden sind. Anhand dieser Informationen werden dann ähnliche Zielgruppen identifiziert, welche daraufhin Ihre Werbeanzeigen sehen. Durch diese Alternative zum demografischen Targeting werden die Streuverluste verringert und die Conversions steigen.

Die zweite Alternative sind die Audience Templates. Gerade für Neulinge und Einsteiger im LinkedIn Marketing sind diese sehr praktisch, da es dort zahlreiche vordefinierte Zielgruppen gibt, unter denen man wählen kann. Dies spart vor allem Zeit und Neueinsteiger sammeln erste Erfahrungen. Die vordefinierten Zielgruppen sind unterschiedlich nach Alter, Beruf, Erfahrung, Interessen und anderen Kriterien unterteilt.

LinkedIn Ads Zielsetzung

8. Fazit LinkedIn Marketing

LinkedIn Marketing ist eine wertvolle Quelle für heutige Unternehmen, um ihr Karrierenetzwerk im Internet zu vergrößern. Für potenzielle Bewerber ist LinkedIn ein praktisches Netzwerk, um Eindrücke und Informationen über Unternehmen zu sammeln. Doch auch Geschäftskunden sind verstärkt auf LinkedIn aktiv und nutzen die Möglichkeit zum Austausch.

Sie möchten LinkedIn für Ihr Unternehmen nutzen?

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Social Media Kampagne: In 4 Schritten zu erfolgreichen Kampagnen

Eine erfolgreiche Social Media Kampagne aufzusetzen, ist das Ziel jedes Social Media Managers. Denn die sozialen Netzwerke sind schon längst mehr als nur eine Verbindung zu alten und neuen Freunden. Facebook, Instagram und Co. bieten auch für Unternehmen eine hervorragende Plattform, um Interessenten anzusprechen und mit Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer gezielten Social Media Kampagne sind in vielerlei Hinsicht oftmals beeindruckende Ergebnisse möglich. Dafür müssen Sie bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung allerdings einiges beachten. Was genau, zeigen Ihnen unsere vier Schritte zur erfolgreichen Social Media Kampagne.

Social Media Kampagne

1. Planung der Social Media Kampagne: Definieren von Zielen, Zielgruppen und Co.

Vor dem praktischen Start der Social Media Kampagne müssen Sie sich erst ein paar theoretischen Aufgaben stellen. Die Planung der Kampagne ist der erste Schritt. Fokussieren sollten Sie sich dabei vor allem auf die folgenden drei Fragen:

  • Welches Ziel verfolgen Sie mit der Kampagne?
  • Welche Werbebotschaft möchten Sie vermitteln?
  • Welche Zielgruppe sprechen Sie an?

Definieren können Sie für Ihre Social Media Kampagne ganz unterschiedliche Ziele. Ein Ziel könnte zum Beispiel die Steigerung von Leads oder Verkäufen sein. Ein anderes Ziel ist möglicherweise die Erweiterung des eigenen Bekanntheitsgrades. Die zu Beginn abgesteckten Ziele sind für Ihre Kampagne der wichtigste Richtungsweiser und werden auch in der Nachbereitung noch einmal aufgegriffen. Ebenfalls überlegen sollten Sie sich, welche Werbebotschaft Sie übermitteln wollen und welche Zielgruppe konkret angesprochen wird. Speziell die Zielgruppe ist dabei von großer Bedeutung. Da nicht alle Zielgruppen von gleichen Faktoren angesprochen werden, legt diese Entscheidung maßgeblich die weiteren Maßnahmen fest.

2. Vorbereitung: Stecken Sie den Rahmen für die Kampagne ab

Im zweiten Schritt können Sie sich konkreter mit der Vorbereitung Ihrer Social Media Kampagne beschäftigen. Hier stecken Sie also gewissermaßen den Rahmen Ihrer Kampagne ab. Festlegen sollten Sie zuerst die relevanten Kanäle. Denken Sie dabei an die festgelegte Zielgruppe. Ein jüngeres Publikum wird tendenziell eher über Kanäle wie Instagram oder TikTok angesprochen. Eine ältere Zielgruppe können Sie meist auch bei Facebook antreffen. Geht es eher um eine Social Media Kampagne im Zuge des Employer Branding, so sind auch LinkedIn und XING vielversprechende Kanäle.

Sobald die relevanten Werbekanäle feststehen, geht es an die Vorbereitungen der Bilder oder Videos für Ihre Postings und Anzeigen. Auch hier spielt die Zielgruppe bei der Auswahl der Motive und der Bildsprache eine wichtige Rolle.Genau das Gleiche gilt für Ihre Anzeigentexte. Sie sollten zum Beispiel die Ansprache in den Texten klären oder deren Länge festlegen. Kurzum: Sie bereiten die Anzeigentexte sorgsam vor und erstellen diese passend zu Ihrer Zielgruppe.

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Entdecken Sie unsere Seminare zum Thema Social Media. Lernen Sie im Seminar Social Media kompakt alle grundlegende Aspekte und Strategien. Sie möchten sich zu einem spezifischen Kanal weiterbilden? Lernen Sie z.B. im Instagram Marketing Seminar, wie Sie erfolgreich Instagram in Ihre Marketingstrategie integrieren und Ihre Werbemaßnahmen auf Instagram starten können. Hier finden Sie die nächsten Termine unserer Social Media Seminare:

3. Durchführung der Social Media Kampagne: Rein in die Praxis

Im dritten Schritt sind wir jetzt in der Praxis angekommen. Hier führen Sie die Social Media Kampagne durch. Hilfreich ist es, die Postings im Vorfeld zu planen. Sie sollten sich also genaue Zeitpunkte für die Auslieferung der Kampagnen überlegen. Hilfreich hierfür ist ein Blick auf die Aktivitätszeiten der Nutzer in den sozialen Netzwerken. Aktiv werden sollten Sie vor allem dann, wenn auch die Nutzer aktiv sind.

Eine große Rolle während der Kampagnenlaufzeit spielt auch das Monitoring. Sie sollten die Auslieferungen und Zahlen regelmäßig überprüfen. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass sich die Kampagne von allein zum Erfolg steuert. Mit Hilfe des Monitorings können Sie zum Beispiel erkennen, ob ein Posting weiterhin Erfolg bringt oder die Reaktionszahlen eingebrochen sind. So können Sie auch innerhalb der laufenden Kampagne kleine Fehler korrigieren und die Auslieferung wenn nötig anpassen.

4. Nachbereitung der Kampagne: Spannend und hilfreich zugleich

Einer der wichtigsten Parts der Social Media Kampagne ist die Nachbereitung beziehungsweise Auswertung. Einer der häufigsten Gründe für nicht erfolgreiche Kampagnen liegt in der fehlenden Auswertung vorheriger Kampagnen. Hier schließt sich der Kreis zu den anfangs definierten Zielen. Sie prüfen jetzt also einfach, ob oder wie weit Sie Ihr Ziel erreichen konnten. Auswerten sollten Sie zudem, wo mögliches Verbesserungspotenzial liegt. Halten Sie aber unbedingt auch fest, was Ihnen in der Kampagne besonders gut gelungen ist. Aus allen Fehlern und positiven Entscheidungen können und sollten Sie für weitere Kampagnen lernen. Stück für Stück dürften Sie so von Kampagne zu Kampagne immer größere Erfolge feststellen können.

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Faktoren einer erfolgreichen Social Media Kampagne

Erfolg und Misserfolg liegen bei einer Social Media Kampagne oftmals nah beieinander. Es kann an Kleinigkeiten liegen, ob Ihre Kampagne „viral“ geht oder lediglich von einer kleinen Gruppe an Personen wahrgenommen wird. Grundsätzlich sollten Sie sich bei einer Kampagne in den sozialen Netzwerken auch an deren Prinzipien orientieren. Das bedeutet: Beobachten und verstehen Sie Ihre Zielgruppe genau. Darüber hinaus können und sollten Sie die Aktivitäten Ihrer Konkurrenz unter die Lupe nehmen. Was funktioniert hier gut? Wo hat sich der Konkurrent eher vertan? Diese Beobachtungen können Sie für Ihre eigene Social Media Kampagne gut nutzen. Ausrichten sollten Sie Ihre Kampagne zudem abwechslungsreich. Gerade in den sozialen Netzwerken ist die Interaktionsrate von großer Bedeutung. Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Zielgruppe teilt, liked und kommentiert, was das Zeug hält.

Ebenfalls speziell in den Social Media Kampagnen erforderlich ist eine Moderation. Sie sollten nicht einfach Postings veröffentlichen und sich dann gedanklich von der Kampagne verabschieden. Ohne ein aktives Engagement von Ihrer Seite wird der Kundenkontakt schnell abbrechen oder gar nicht erst entstehen. Sie sollten also gewisse Ressourcen für die Moderation Ihrer Kampagne einplanen. Der gewiss wichtigste Erfolgsfaktor für eine Social Media Kampagne ist allerdings Ihr Fleiß und Engagement. Sie sollten nicht davon ausgehen, über Nacht zu großer Bekanntheit zu gelangen. Das kann passieren, gilt aber nur für Ausnahmefälle. In den meisten Fällen bedeutet eine Social Media Kampagne viel Arbeit, Leidenschaft und Authentizität. Auch wenn sich zu Beginn nicht gleich die ganz großen Erfolge einstellen, sollten Sie am Ball bleiben.

Fazit

Es ist durchaus verlockend, sich – gerade dann, wenn die Zahlen stagnieren – eine bestimmte Anzahl an Instagram-Followern zu kaufen. Immerhin sind diese, je nach Anbieter, nicht teuer und ersparen einen „manuellen“ Aufbau. Mit dem besagten Kauf ist jedoch ein hohes Risiko verbunden. Im schlimmsten Fall kann es sogar sein, dass der komplette Kanal gesperrt wird.

Wer hier auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte ehrlich zu seinen Followern und auch zu sich selbst sein und an seinem Kanal arbeiten. Spannende Inhalte, die optimal auf die Zielgruppe zugeschnitten sind, helfen weitaus mehr als Likes, die lediglich aufgrund einer finanziellen Gegenleistung abgegeben werden. Und wer ehrlich ist, weiß auch, dass es weitaus mehr Spaß macht, sich dann über die echten Likes und Kommentare zu freuen.

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Social Media Recruiting: So sprechen Sie Bewerber in den sozialen Netzwerken an

Social Media Recruiting ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Bestandteil des Recruiting-Prozesses geworden. Zahlreiche Bewerber setzen bei der Suche nach Aufträgen oder Beschäftigung auf die sozialen Netzwerke. Auch Unternehmen sollten daher Social Media für Ihr Personalmarketing nutzen. Für Sie als Unternehmer bedeutet das Social Media Recruiting eine vergleichsweise sehr effektive Möglichkeit, neues Personal für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Nicht umsonst wird das Social Media Recruiting auch als Personalmanagement 4.0 bezeichnet. Doch welche Schritte müssen Sie hierbei beachten? Wie finden Sie die passenden Kanäle und welche Vorteile bringt diese Art der Personalsuche?

Definition: Was ist Social Media Recruiting?

Vereinfacht gesagt beschreibt der Begriff Social Media Recruiting unterschiedliche Maßnahmen im Personalmanagement. Diese Art des Personalmanagements ist im Vergleich zur klassischen Bewerbersuche jedoch deutlich moderner. Genutzt werden vor allem die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter, XING oder LinkedIn. Hier können Unternehmen unzählige Menschen erreichen und so gezielt Bewerber ansprechen, die zum eigenen Unternehmen passen. Maßgeblich entscheidend für den Erfolg des Social Media Recruitings ist die Wahl der passenden Kanäle, die richtige Art der Kommunikation und eine gute Analyse-Fähigkeit auf Seiten der Recruiter. 

Werkzeuge im Social Media Recruiting

Um die Erfolgsaussichten zu steigern, nutzen Unternehmen beim Social Media Recruiting heutzutage zahlreiche unterschiedliche Werkzeuge. Im Prinzip sind diese mit den klassischen Maßnahmen aus dem Personalmanagement vergleichbar. Auch in den sozialen Netzwerken können Sie zum Beispiel ganz regulär Stellenausschreibungen oder Ähnliches schalten. Darüber hinaus bieten Ihnen die sozialen Netzwerke die Möglichkeit, mit Influencern zu kooperieren und so auf Ihr Unternehmen und die zu besetzenden Berufe aufmerksam zu machen. Ebenfalls viel genutzt wird das sogenannte Active Sourcing, welches vor allem in den Berufsnetzwerken wie LinkedIn oder XING effektiv ist. Hier können Sie die Daten der User im Netzwerk analysieren und so geeignete Kandidaten direkt ansprechen. Alternativ können Sie auch auf das Content Marketing setzen. Hier ziehen Sie die Aufmerksamkeit möglicher Bewerber durch Inhalte rund um die Arbeit oder Ausbildung in Ihrem Unternehmen auf sich.

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Lernen Sie in unserem Social Media Marketing Seminar alle Möglichkeiten der soziale Netzwerke kennen und für Ihre Marketing und Recruiting Aktivitäten nutzen. Informieren Sie sich über alle Termine und genauen Inhalte:

Wie wählt man die passenden Kanäle?

Grundsätzlich sind Sie beim Social Media Recruiting natürlich ganz frei. Das heißt: Sie können entscheiden, welche Kanäle Sie für Ihr Vorhaben nutzen. Zur Verfügung stehen reihenweise Optionen wie etwa:

  • LinkedIn
  • XING
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • Twitter

Zwischen den einzelnen Kanälen gibt es aber natürlich deutliche Unterschiede. Nicht überall sind die Menschen aus den gleichen Intentionen angemeldet. Dazu aber im weiteren Verlauf noch mehr. Zunächst einmal sollten Sie beachten, dass Ihre Zielgruppe natürlich auf dem jeweiligen Kanal vertreten sein muss. Zusätzlich dazu sollte das soziale Netzwerk auch zu Ihrem Unternehmen passen. Ein sehr wichtiger Punkt ist bei der Wahl der passenden Kanäle zudem die Kommunikation in den einzelnen Netzwerken.

Social Media Recruiting mit LinkedIn und XING

LinkedIn und XING sind für Personaler in gewisser Weise ein großer Spielplatz. Der Vorteil dieser Netzwerke liegt darin, dass sie sich auf die Arbeitswelt fokussieren. Hier wird professionelles Networking betrieben und viele Mitglieder melden sich an, um neue berufliche Herausforderungen zu entdecken. Personaler haben hier also in der Theorie leichtes Spiel. Als Recruiter sollten Sie aber auch die Feinheiten der Plattformen beachten. Genutzt werden LinkedIn und XING sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit. Die Nutzer sind in der Regel eine Mischung aus erfahrenen und jungen Professionals, die in der Regel ausgewählte Beiträge aufmerksam verfolgen.

Damit Sie mit Ihrem Social Media Recruiting erfolgreich sind, sollten Sie diese Feinheiten allesamt berücksichtigen. Ziehen Sie die Aufmerksamkeit der User auf sich. Zum Beispiel durch beeindruckende Fakten oder Daten. Darüber hinaus sollten Sie auch auf mögliche weitere Karrierechancen in Ihrem Unternehmen hinweisen. Wichtig: Die Kommunikation auf LinkedIn und XING sollte professionell verlaufen. Andernfalls könnten die möglichen Bewerber eher abgeschreckt werden.

LinkedIn Marketing-Seminar

Sie möchten LinkedIn und andere Social Media Plattformen für Ihr Unternehmen nutzen? Lernen Sie in unserem LinkedIn Marketing-Seminar, wie es geht! Informieren Sie sich über die Termine und genauen Inhalte:

Social Media Recruiting mit Facebook und Instagram

Ganz anders gestaltet sich das Social Media Recruiting auf Facebook oder Instagram. In diesen beiden Netzwerken melden sich vornehmlich Menschen an, um ihre Freizeit hier zu verbringen. Die Jobsuche und Karriere stehen nicht im Fokus. Das bedeutet aber nicht, dass Sie hier keine Bewerber erreichen können. Im Gegenteil. Facebook besitzt mehr als zwei Milliarden Nutzer. Allein in Deutschland sind mehrere Millionen Menschen in diesem sozialen Netzwerk registriert. Für Recruiter eine hervorragende Ausgangslage.

Anders als in den Business-Netzwerken XING und LinkedIn, sollten Sie bei Facebook auf die etwas lockere Art der Kommunikation setzen. Die Interaktionen in diesem sozialen Netzwerk beruhen vor allem auf Meinungen oder Neuigkeiten. Facebook gilt als sehr kommunikatives Netzwerk. Ihre Beiträge regen also möglicherweise schnell viele Nutzer zu Reaktionen an. Allerdings nur dann, wenn sie hervorstechen. Achten Sie daher auf hochwertige Inhalte, die Nutzer zum Lachen oder Staunen bringen. Beiträge rund um den Arbeitsalltag und zu offenen Stellen können die zudem bewerben, um mehr Reichweite zu erlangen.

Noch einmal etwas anders sollten Sie in dem sozialen Netzwerk Instagram vorgehen. Hier steht der visuelle Eindruck im Vordergrund. Setzen Sie also auf authentisches, ansprechendes Bildmaterial. Mit Insta-Stories können Sie außerdem Einblicke in den Ausbildungs- oder Unternehmensalltag gewähren. So steigern Sie das Interesse potenzieller Bewerber.

Herausforderungen und Vorteile des Social Media Recruitings

Die Herausforderungen beim Social Media Recruiting liegen auf der Hand. Sie müssen zunächst einmal ermitteln, in welchem Netzwerk Ihre Zielgruppe bevorzugt unterwegs ist. Zusätzlich sollten Sie sich auf die Art der Kommunikation fokussieren. Gerade bei Facebook oder Instagram ist das Recruiting oftmals schwerer als in den Business-Netzwerken. Potenzielle Bewerber verfolgen Ihre Seite möglicherweise vor allem aufgrund der Produkte oder Dienstleistungen. Diese „Freizeitbeschäftigung“ müssen Sie mit Hilfe Ihrer Recruiter in ein Job-Interesse umwandeln. Die Chance: Sie können auch Menschen erreichen, die bereits einen Vollzeitjob haben und sich gar nicht auf Berufsportalen „tummeln“. Auch die müssen Sie in den sozialen Netzwerken dann jedoch erreichen und ansprechen.

Gleichermaßen bietet das Social Media Recruiting aber ebenfalls Vorteile. Die Verbindung zwischen Recruiter und Bewerber ist deutlich intensiver als im klassischen Bewerbungsverfahren. Geprägt ist der Austausch durch eine schnelle und kurze Kommunikation, die auch vom Bewerber durch Fragen aufrechterhalten werden kann. Ein weiterer Vorteil, den Sie explizit bei XING oder LinkedIn genießen, ist die Auswertung der Nutzerdaten. Beim Active Sourcing können Sie so gezielt Bewerber ansprechen, die aufgrund ihrer Angaben zu Ihrem Unternehmen passen könnten. Das steigert die Chancen auf ein erfolgreiches Social Media Recruiting natürlich erheblich.

Social Media Recruiting

Fazit

Social Media Recruiting ist eine zeitgemäße Art, um potenzielle Bewerber auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und anzusprechen. Analysieren Sie zunächst, welche sozialen Netzwerke sich für Ihr Recruiting eignen und werfen Sie ruhig auch einen Blick auf die Maßnahmen der Mitbewerber. Daraus können Sie viel über die Art der Kommunikation und die Bildsprache lernen, die bei der Zielgruppe ankommen. Wenn Sie Facebook, LinkedIn und Co. richtig nutzen, haben Sie so die Chance, vielversprechende Bewerber anzulocken.

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LinkedIn Ads: So arbeiten Sie mit LinkedIn erfolgreicher

LinkedIn Ads avancieren vom Geheimtipp zum unverzichtbaren Marketingtool. Kein Wunder, denn den Satz „Sind Sie bei LinkedIn?“ hört man in der Geschäftswelt mittlerweile häufiger. Auch in Deutschland hat sich das Business-Netzwerk für Unternehmen aller Art zu einer beliebten Anlaufstelle entwickelt. Und das bringt Vorteile für Sie als Marketer. LinkedIn bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, um künftig noch effektiver und erfolgreicher zu arbeiten. Insbesondere die LinkedIn Ads sind es Wert, sich mit ihnen einmal näher zu befassen. Genau das haben wir im Folgenden für Sie getan.

Warum sich LinkedIn Ads lohnen

LinkedIn hat es geschafft, sich aus dem Schatten anderer sozialer Netzwerke wie etwa Facebook zu bewegen. Während es bei Facebook, Instagram und Co. vor allem um private Nutzer und deren Freunde geht, steht bei LinkedIn die Geschäftswelt im Vordergrund. Genau da liegt auch schon ein deutlicher Vorteil der LinkedIn Ads. Anders als in anderen sozialen Netzwerken können Sie hier die Zielgruppe schon einmal sehr gut eingrenzen: Bei LinkedIn stehen die Geschäfte immer im Mittelpunkt. Zusätzlich dazu hat es die Plattform geschafft, die Benutzerfreundlichkeit deutlich zu erhöhen. Über die Jahre hinweg sind viele Funktionen, Extras und Annehmlichkeiten dazu gekommen. Das hat zur Folge, dass ein großer Teil aller LinkedIn-Nutzer mittlerweile tagtäglich auf der Plattform aktiv ist. Für Sie als Werbetreibenden ist das eine wichtige Information.

Ebenfalls eine wichtige Information und gleichzeitig ein offenes Geheimnis: Nutzer geben auf LinkedIn gerne viele Daten über sich preis. Damit gelingt es Ihnen deutlich leichter, Ihre Werbung der genauen Zielgruppe anzuzeigen. Darüber hinaus hat sich LinkedIn in dieser Hinsicht schon längst neu orientiert. Zahlreiche Features stehen den Werbetreibenden zur Verfügung, Sie können Ihre Budgets zum Beispiel punktgenau kontrollieren. LinkedIn bietet Ihnen garantierte Ad-Impressions. Sie können also vor dem Buchen einer Kampagne genau prüfen, welches Publikum Sie mit Ihrer Werbeanzeige erreichen werden.

Die Vorteile von LinkedIn Ads im Überblick

  • Zugriff auf Plattform mit regelmäßig wiederkehrenden Benutzern
  • Nutzung von tiefgreifenden Daten für gezielte Kampagnen
  • Flexible Werbeformate wie Selbstbedienungs-Anzeigen verfügbar
  • Einfache und übersichtliche Kostenkontrolle dank garantierter Ad-Impressions
  • Hilfreiche Tools wie Tracking-Tools, Leadgenerierungs-Tools oder Analytics-Tools

LinkedIn Marketing-Seminar

Sie möchten LinkedIn und andere Social Media Plattformen für Ihr Unternehmen nutzen? Lernen Sie in unserem LinkedIn Marketing-Seminar, wie es geht! Informieren Sie sich über die Termine und genauen Inhalte:

Für welche Ziele eignen sich LinkedIn Ads?

LinkedIn genießt den Ruf als „Netzwerk der Entscheider“. Hier treffen Sie also auf die Personen, die in ihren Positionen maßgebliche Entscheidungen treffen können. Je nach Werbung kann das zu Ihrem Vorteil werden. Gerade in der B2B-Welt können Sie Produkte oder Dienstleistungen häufig schneller etablieren, als bei der Werbung über andere Kanäle. Da in vielen Fällen die Entscheider direkt angesprochen werden, kann es zudem zu einem beschleunigten Abschluss kommen. Geeignet sind die LinkedIn Ads unterm Strich für das Erreichen unterschiedlicher Ziele. Sie können sowohl gezielt auf einzelne Zielgruppen einwirken als auch Ihre Marke oder Dienstleistung über verschiedene Branchen hinweg bekannt machen. Kurz gesagt: Mit den LinkedIn Ads können Sie Brand Awareness vergrößern, Website-Besucher anlocken, Interaktionen erzeugen oder passende Bewerber erreichen.

LinkedIn Ads Ziele

Anzeigenformate für LinkedIn Ads

Zur Verfügung stehen Ihnen für Ihre Kampagne bei LinkedIn unterschiedliche Anzeigenformate. Zusätzlich dazu gibt es gleich sieben unterschiedliche Anzeigenarten. Auf welche Anzeigenformate Sie bauen können, sehen Sie hier:

  • Sponsored Ads
  • Sponsored InMail Ads
  • Text Ads
  • Lead Ads
  • Dynamic Ads

Sponsored Ads

Eines der meistgenutzten Anzeigenformate auf LinkedIn sind die Sponsored Ads. Der gesponserte Content wird auf der Plattform auch als solcher markiert, sorgt deshalb jedoch nicht weniger für Aufmerksamkeit. Mit den Sponsored Ads haben Sie die Möglichkeit, eigene Beiträge vom Unternehmensprofil hervorzuheben. Alternativ ist auch der Direct Sponsored Content möglich, der dann auch für Content genutzt werden kann, der nicht auf Ihrem Unternehmensprofil zu finden ist.

Sponsored InMail Ads

Die Sponsored InMail Ads sind ebenfalls ein beliebtes Werbeformat auf LinkedIn. Wie der Name schon vermuten lässt, wenden Sie sich hier per Direktnachricht an die User, die sie zuvor bestimmt haben. Wichtig für den Erfolg mit diesen Ads ist vor allem die direkte Ansprache der User. Gut für Sie: Sie investieren nur in garantierte Übermittlungen Ihrer Anzeigen. Diese wird nämlich erst dann als ausgeliefert gewertet, wenn der User auch online und aktiv war. Auch die Sponsored InMail Ads werden im Postfach der User als gesponserte Nachrichten gekennzeichnet.

Text Ads

Die Text Ads sind eine der simpelsten, aber effektivsten Möglichkeiten für Ihre Werbung auf LinkedIn. Der Vorteil: Die Text Ads sind verhältnismäßig günstig. Sie können hier mit kreativem Content aber dennoch für einen echten „Hingucker“ sorgen. Für jede Textanzeige stellt Ihnen LinkedIn unterschiedliche Versionen zur Verfügung. Auf diesem Wege können Sie unkompliziert messen und nachvollziehen, welches Format besonders effektiv arbeitet. Zusätzlich haben Sie die Option, Ihre Text Ads noch mit einem kleinen Bild auszustatten. Auch das kann das Engagement der User deutlich erhöhen.

LinkedIn Ads Beispiele

Lead Ads

Die Lead Ads haben vor allem ein Ziel: Den direkten Abschluss bzw. das direkte Engagement der User. Für die Lead Ads können Sie unterschiedliche Formate wie Grafiken oder Videos festlegen. Auf diesem Wege schaffen Sie „Eyecatcher“ und können diese mit einer Call-To-Action verbinden. So können Sie User genau auf die Zielseite bringen, die Sie möchten, oder alternativ vorausgefüllte Formulare und Ähnliches bereitstellen.

Dynamic Ads

Eine etwas teurere, aber hochmoderne Variante der LinkedIn Ads sind die Dynamic Ads. Das Spannende: Für diese Anzeigen werden Informationen aus dem Profil des jeweiligen Users gezogen, um eine möglichst ansprechende Anzeige zu erstellen. Verwendet werden dann zum Beispiel der Name des Profilbesitzers oder dessen Profilbild. Für die Dynamic Ads können Sie zudem auf verschiedene Anzeigenformate zurückgreifen. Darunter Stellenanzeigen, Spotlight-Ads oder Follower-Ads.

Employer Branding Manager

Welche Erfolgsfaktoren sind bei LinkedIn Ads zu beachten?

Wie erfolgreich Sie mit Ihren Kampagnen auf LinkedIn sein werden, hängt ganz wesentlich von einer strukturierten Herangehensweise und einer professionellen Umsetzung ab. Vor der Aktivierung Ihrer Kampagne sollten Sie zum Beispiel Ihre Zielgruppe eingrenzen und diese genau kennen. Je detaillierter Sie die Zielgruppe bestimmen können, desto größer sind Ihre Erfolgsaussichten mit den LinkedIn Ads. Zusätzlich dazu sollten Sie im Vorfeld ein genaues Budget festlegen, welches Sie nicht überschreiten wollen. Maßgeblich verantwortlich für den Erfolg Ihrer Kampagne ist zudem der jeweilige Content. Dieser sollte einzigartig sein und das Interesse der User wecken. Im Anschluss an die Kampagne sollten Sie darüber hinaus eine genaue Auswertung betreiben. Nur so können Sie detailliert nachvollziehen, welche Anzeigen sich besonders gelohnt haben und auf welche Sie künftig lieber verzichten können.

Sie möchten mit LinkedIn Marketing durchstarten?

Unsere Experten von der Online Marketing Agentur milaTEC helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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Social Selling – Mit LinkedIn zum Sales Erfolg!

Kunden informieren sich immer häufiger direkt im Internet und sind im Rahmen der Customer Journey immer später im direkten Kontakt mit dem Vertrieb oder Außendienst eines Unternehmens. Insbesondere im B2B-Vertrieb sind daher in den letzten Jahren neue Anforderungen an Vertriebsorganisationen und deren Mitarbeiter gestellt worden. Kunden versuchen sich im Social Web ein Bild über Produkte, Leistungen, Lösungen und dann natürlich auch über Anbieter zu machen. Genau hier setzt Social Selling mit LinkedIn an.

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Seminar LinkedIn Marketing

In unserem Seminar LinkedIn Marketing erfahren Sie, wie Sie Social Selling seriös in LinkedIn und ähnlichen Plattformen betreiben können. Hier unsere wichtigsten Tipps zum Social Selling. Natürlich sind diese Themen im Seminar im Detail abgebildet.

Social Selling Tipp 1: Verschaffen Sie sich einen Überblick

Unter Social Selling versteht man sicherlich nicht den Ansatz auf Social Media jeden zu kontaktieren, den Sie im Netz sehen. Verschaffen Sie sich erst einmal einen Überblick, welche Social Media Plattformen wie von Ihren potenziellen Leads und Kontakten genutzt werden. Auch die Übersicht, welche innovativen Wettbewerber im Social Web unterwegs sind, ist hilfreich.

Social Selling funktioniert anders als die klassische Telefonakquise! Daher macht es Sinn sich mit Experten darüber auszutauschen, wie man an das Thema richtig angehen kann! Nutzen Sie unsere Expertise aus den verschieden Kanälen!"

Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer beim Deutschen Institut für Marketing

Die Social Media Marketing Studie des Deutschen Institut für Marketing hat eindeutig gezeigt, dass LinkedIn für die meisten Unternehmen einfach dazu gehört. Aber auch die anderen Plattformen wie Youtube, Xing & Twitter sollte man regelmäßig auf ihr Nutzungspotenzial hin untersuchen.

Social Selling Tipp 2: Legen Sie die notwendigen Profile für sich an

Wie heißt es so schön: Auch der längste Weg beginnt mit einem ersten Schritt. Legen Sie sich ein eigenes Profil an. Wer in einem Social Network kein Profil hat, kann es auch nicht beurteilen, nutzen oder einfach aktiv eintauchen. Daher sollte man sich ein Personen-, Seiten- und/oder Firmenprofil anlegen. Doch worauf sollte man achten, was darf man nicht machen und welche Informationen gehören auf ein Profil? In unserem Seminar gibt es konkrete Tipps und Vorlagen für den richtigen Einsatz der verschiedenen Profile!

Social Selling Tipp 3: Bauen Sie Ihr Netzwerk aus

Starten Sie ihre ersten Schritte im Social Selling nicht direkt mit Hardselling! Beobachten Sie, wie andere Menschen den Kanal verwenden, bilden Sie sich eine Meinung über das, was Sie sehen: Was passt zu Ihnen und Ihrem Angebot? Nehmen Sie Kontakt auf mit anderen Nutzern auf den Plattformen auf und verbinden Sie sich mit ihnen. Suchen Sie zunächst nach Kollegen, Freunden und Bekannten. Auch dort erhalten Sie einen ersten guten Überblick über die sinnvolle Nutzung. Bleiben Sie auf jeden Fall dran, investieren Sie etwas Zeit in ihr eigenes Netzwerk. Wie dies sinnvoll und strukturiert erfolgen kann, erfahren Sie in unserem Seminar!

Social Selling Tipp 4: Mehr Reichweite mit Artikeln, Beiträgen, Kommentaren

Alle Social Media Plattformen leben vom Content der Nutzer. Nutzen Sie Artikel, Beiträge, Videos, um sich zu positionieren, ihre Leistungen transparent zu machen und damit Aufmerksamkeit der Nutzer der Plattformen zu erhalten. Teilen Sie passenden Content und kommentieren Sie Content von anderen Nutzern. So können Sie Reichweite, Interaktionen und letztendlich auch Transaktionen auslösen.

Hardselling ist im Social Selling verpönt. Übertreiben Sie es nicht. Seien Sie smart und nutzen Sie die 6-3-1 Social Selling Regel! In unserem Seminar erfahren Sie mehr dazu!

Sie möchten Social Selling in Ihrem Unternehmen angehen und benötigen Unterstützung?

Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

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Online Marketing Manager

Social Selling Tipp 5: Mehr Reichweite mit LinkedIn Ads

Machen wir uns nichts vor! LinkedIn und Facebook sind kommerzielle, gewinnorientierte Plattformen. Wenn wir das wahre Potenzial der Plattformen für Social Selling nutzen möchten, müssen wir auch ein Marketingbudget einplanen. Mit den richtigen Ads können Sie sehr gezielt Ihre Zielgruppen targetieren. Wussten Sie, dass LinkedIn es Ihnen ermöglicht spezifische Jobprofile, Unternehmensbereiche oder Unternehmen zu adressieren und passende Anzeigen auf diese auszuspielen?

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