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So entwerfen Sie die perfekte Marketingstrategie für Ihr Unternehmen

So entwerfen Sie die perfekte Marketingstrategie für Ihr Unternehmen
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Eine ausgeklügelte Marketingstrategie ist für Konzerne unverzichtbar. Schließlich entscheidet gerade diese darüber, nach welchen Zielgruppen, Marktentwicklungen und Trends alle Betriebsaktivitäten ausgerichtet werden sollen. Dieser Bereich ist grundsätzlich für die Positionierung und Imagebildung einer Firma verantwortlich. Deshalb müssen die Verantwortlichen grundlegend immer zwei Fragen beantworten können: Was erwartet das Zielpublikum und wie kann das Unternehmen diese Bedürfnisse bestmöglich erfüllen? Dabei darf sich die Marketingabteilung aber nicht nur am aktuellen Ist-Zustand und dem Verhalten der Konkurrenz orientieren. Maßnahmen müssen auch immer auf die Zukunft ausgelegt sein. Die Herausforderung im Marketing liegt also darin, verschiedene Paradigmen, Interessen und Vorgaben unter einen Hut zu bekommen. Deshalb führt für Firmen kein Weg an einer nachhaltigen Strategie vorbei. Doch wie soll diese aussehen? Wir liefern Ihnen Impulse für Ihr Unternehmen.

Werten Sie Ihre Daten aus!

In den Zeiten ohne das Internet war Marketing an sich eine recht einfache Angelegenheit: Ein eingängiger Slogan, ein bisschen Fernsehwerbung hier, ein paar Zeitungsanzeigen dort und alles möglichst zeitgleich ausspielen. Mit dem World Wide Web ist heutzutage jedoch ein weiterer Kanal hinzugekommen, der Unternehmen viele neue Möglichkeiten bietet. Beispielsweise können Sie viel mehr Informationen über das Verhalten Ihrer anvisierten Kunden sammeln – vorausgesetzt, Sie wissen, wie Sie die Bewegungen Ihrer Nutzer im Online-Bereich aussagekräftig auswerten. Kurz gesagt: Durch den Siegeszug des Internets ist Marketing viel analytischer und Daten-lastiger geworden als es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Dennoch dürfen Offline-Elemente weiterhin nicht außer Acht gelassen werden. Bei einer erfolgreichen Marketingstrategie müssen deshalb beide Seiten zusammenspielen.

Marketingstrategie entwerfen

Kampagnenmanagement Seminar

Im Kampagnenmanagement Seminar lernen Sie, Marketingkampagnen strategisch zu planen und umzusetzen. Machen Sie sich das Wissen und die Erfahrung unserer Fachexperten zunutze! Hier erfahren Sie mehr über die genauen Inhalte und Termine:

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Leider ausgebucht.

Wichtige Offline-Elemente

Auch wenn das Internet in Sachen Marketing mittlerweile als „the place to be“ gilt, dürfen Sie analoge Elemente bei Ihrer Strategie nicht vernachlässigen. Die wichtigsten sind u. a.:

  • Zeitungsanzeigen: Der Klassiker schlechthin. Dennoch geht hier der Trend längst nicht mehr nur zu riesigen Bannern, die komplette Seiten zupflastern. Vielmehr heißt das Zauberwort Storytelling. Versuchen Sie in Zeitschriften und Zeitungen gezielt Pressemitteilungen zu veröffentlichen, die Neuigkeiten beinhalten und gleichzeitig Nähe zu den Lesern aufbauen.
  • Flyer und Broschüren: Einfach zu verteilen, feiern die handlichen Papierbögen gerade ein Comeback. Vor allem im Regionalmarketing erzielen sie eine präzise Reichweite. Zudem sind Kataloge und Co. schnell an Geschäftspartner und Kunden verschickt. Doch Achtung: Bei einer breitgefächerten Verteilung kann es zu Streuverlusten kommen.
  • Banner und Plakate: Obwohl Printwerbung vor ein paar Jahren noch der Tod prophezeit wurde, fallen Ihnen beim Gang durch die Stadt sicherlich noch immer große Plakate auf. Kein Wunder, schließlich stechen die bunt bedruckten Flächen einfach ins Auge. Um von deren Marketingwirkung zu profitieren, helfen Ihnen diese zehn Regeln der Plakatgestaltung

So nutzen Sie das Internet als Werbeplattform

Dennoch hat, wie schon erwähnt, in Sachen Marketing mittlerweile das Internet als Plattform Nummer 1 die Oberhand gewonnen. Doch wie können Sie im digitalen Raum Ihre Strategie konkret umsetzen? Mit diesen Elementen klappt es garantiert:

  • In Ihre Internetseite investieren: Ihr Unternehmen besitzt bereits einen Online-Auftritt? Das ist bereits die halbe Miete. Doch wie oft wird der Content aktualisiert? Kaum? Das ist schlecht. Um im World Wide Web zum einen überhaupt gefunden zu werden und zum anderen mit der Konkurrenz mitzuhalten, müssen Sie Ihre Inhalte regelmäßig analysieren und ggf. aktualisieren. Setzen Sie hier am besten auf SEO-Maßnahmen, die Ihre Rankings nachhaltig verbessern.
  • Auftritte in den sozialen Netzwerken: Wenn Ihre Firma bisher noch nicht bei Facebook oder Twitter unterwegs war, wird es höchste Zeit. Schließlich informieren sich viele Nutzer nicht nur bei Google, sondern besuchen zusätzlich gezielt entsprechende Firmenprofile in Social Media. Wichtig ist jedoch auch hier, dass die jeweiligen Seiten nachhaltig verwaltet und aktualisiert werden. Dafür muss zusätzliches Budget und Personal eingeplant sein.
  • Datenanalyse mit Hilfe von ERP: Vielleicht ist Ihnen solch ein System bereits aus dem Arbeitsalltag bekannt. Wenn nicht, kann es sich als hilfreiche Marketing-Investition erweisen. Denn mit ERP lassen sich nicht nur Fertigungsprozesse automatisieren. Auch die Datenauswertung wird zum Kinderspiel. Arbeiten Sie bei der Auswertung von Online-Zugriffen oder Klicks aktuell noch mit mehreren Tools gleichzeitig, ist ERP die All-in-One-Lösung. So liegen Ihnen Daten in Echtzeit vor. Zudem können Sie alle Informationen auf einer zentralen Plattform hinterlegen. Der zentrale Zugriff verbessert Abstimmungsprozesse und das spart unterm Strich zusätzlich Zeit und Geld. Wenn Sie sich außerdem für ein ERP-System auf Cloud-Basis entscheiden, können Sie marketingrelevante Informationen immer und überall abrufen.
Marketingstrategie im Team entwerfen

Holen Sie sich das Beste aus beiden Welten

Eine optimale Marketingstrategie besteht heutzutage gleichermaßen aus offline und online Elementen. Wichtig ist jedoch, dass sie beide Komponenten aufeinander abstimmen und Maßnahmen nicht nur treffen, um einem kurzfristigen Trend hinterherzurennen. Seien Sie dennoch kreativ und nutzen Sie ungeahnte Möglichkeiten, die Ihnen Werkzeuge wie ERP-Systeme eröffnen.

 

Praxismarketing – So profilieren Sie sich erfolgreich als Arzt, Arztpraxis oder Gemeinschaftspraxis!

Praxismarketing – So profilieren Sie sich erfolgreich als Arzt, Arztpraxis oder Gemeinschaftspraxis!
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Durch steigende Ärztedichte und der Veränderungen im Gesundheitsmarkt ist Praxismarketing zu einem essentiellen Bestandteil für Ärzte geworden. Denn auch für Ärzte und Praxen stellt es eine zunehmende Herausforderung dar, am Markt zu bestehen und neue Patienten für sich zu gewinnen. Aufgrund der Digitalisierung sowie der steigenden Markttransparenz haben Patienten die Möglichkeit, sich im Internet über verschiedene Ärzte, Praxen und Kliniken zu informieren und diese zu vergleichen. Daher wird es auch für Ärzte schwieriger, Patienten zu gewinnen und über die richtigen Kanäle anzusprechen. Ein modernes Marketing für Praxen  bietet die Möglichkeit, sich vom Wettbewerb zu differenzieren, mehr Sichtbarkeit, mehr Kontakte und damit auch die richtigen Patienten zu erhalten.

Prof. Dr. Michael BerneckerSuchen Sie Unterstützung bei Ihrem Praxismarketing? Brauchen Sie eine neue Webseite oder möchten Sie mehr Patienten gewinnen? Gerne unterstützen wir Sie dabei! Rufen Sie uns einfach für eine erste kostenlose Einschätzung an: Tel. (0221) 99 555 100

 

 

Wir haben Ihnen hier hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Patienten in der heutigen Zeit erreichen und effektiv ansprechen können.

Hier gelangen Sie direkt zu unseren Tipps:

Merken

Merken

Praxismarketing – Klärung des Ausgangspunkts

Kennen Sie die Ausgangslage Ihres Umfelds? Zunächst sollten Sie sich damit befassen, um überhaupt die verschiedenen Marketingmaßnahmen für Ihre Praxis nutzen zu können. Haben Sie bereits einen Businessplan bzw. einen Marketingplan? Wie sahen die Marketingmaßnahmen in der Vergangenheit aus und wo liegt die Zielregion Ihrer Praxis? Beantworten Sie die Fragen für Ihre Praxis und prüfen Sie, ob Sie die notwendigen Marketingaktivitäten bereits geplant oder durchgeführt haben.

Fragen zu Ihrer Strategie:

  • Wie würden Sie Ihre aktuellen Marketingmaßnahmen insgesamt bewerten?
  • Ist ein strategischer Plan bzw. Marketingplan in Ihrer Praxis vorhanden?
  • Falls Sie ein Marketingbudget haben, wie legen Sie ihn fest, oder entscheiden Sie spontan, ob Marketing durchgeführt wird?
  • Wie sahen Ihre Marketingmaßnahmen der letzen Monate aus?
  • In welcher Region arbeiten Sie?
  • Haben Sie weitere Partner, mit denen Sie eine Zusammenarbeit haben?
  • Wie ist Ihre Spezialisierung (Facharzt, o.ä.)?
  • Ist Ihre Praxis repräsentativ?

Identifizierung und Definition der Zielgruppe

Nachdem Sie nun die Fragen zu Ihrer Marketingstrategie beantwortet haben und einen Überblick über Ihre Marketinginstrumente geschaffen haben, analysieren Sie im nächsten Schritt Ihre Zielgruppe. Da die Bedürfnisse und Ansprüche aller Menschen verschieden sind, ist es im Marketing wichtig, die Zielgruppe zu analysieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen, um das Marketing entsprechend anzupassen. Mit erfolgreicher Kommunikation, die Sie nur haben können wenn Sie Ihre Zielgruppe kennen, können Sie neue Patienten gewinnen.

Folgende Fragen sollten Sie sich zur Analyse der Zielgruppe stellen: Welcher Zielgruppe wollen wir unsere Leistungen anbieten? Handelt es sich bei den Kunden eher um gesetzlich- oder um privatkrankenversicherte Patienten? Kennen Sie die Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Patienten? Können Sie Informationen den jeweiligen Akten mit Hilfe der praxiseigenen Datenbank zuordnen? Auf der Basis dieser Fragen können Sie das Marketing für Ihren Unternehmenserfolg optimal in Bezug auf Ihre Zielgruppe planen.

Fragen zu Ihren Patienten:

  • Wie sieht Ihr Zielmarkt aus, haben Sie ihn identifiziert und segmentiert?
  • Wie sind Ihre Patienten versichert? (Gesetzlichkrankenversicherte / Privatkrankenversicherte)?
  • Nutzen Sie Multiplikatoren? (Kammern, Verbände,…)
  • Kennen Sie die Wünsche und Ansprüche Ihrer Zielgruppe?
  • Haben Sie schon einmal eine Patientenbefragung (Insgesamt / nach einer Behandlung) durchgeführt?
  • Benutzen Sie eine Praxissoftware?
  • Haben Sie Richtlinien in Ihrer Praxis für die Bearbeitung von Patientenanfragen (z.B. Telefonleitfaden)?

Analyse und Nutzung von Kommunikationsinstrumente

Nun haben Sie die Ausgangslage Ihrer Praxis und Ihrer Zielgruppe geklärt und analysieren im nächsten Schritt Ihre Kommunikation und Präsentation nach außen. Haben Sie ein einheitliches Auftreten? Wird von jedem Mitarbeiter die gleiche Bekleidung getragen? Sind Ihre Mitarbeiter ins Ziel Patientengewinnung integriert? Sie sollten die Unternehmenskultur betrachten, jedoch auch vergangene Marketingaktivitäten: Gibt es eine Praxisbroschüre [Link zur Imagebroschüre] und wird diese auch aktiv in der Kommunikation genutzt? Können Ihre Patienten Sie im Internet finden, z.B. mit einer eigenen Praxiswebseite? Sind Sie bei einer Google Suche hinter Ihren Wettbewerbern in der Platzierung? Gerade das Internet ist für viele Patienten die erste Anlaufstelle für Informationen und die Suche nach einem Arzt. Falls eine gute Platzierung in den Google Suchergebnissen vorliegt, ist die Chance der Neukundengewinnung höher, was ein bedeutendes Ziel jeden Arztes ist. Neben der Definition von zukünftigen Zielen sollen auch eine aktive und attraktive Webseite und ein einheitliches Auftreten geschaffen werden. Wie viele neuen Patienten möchten Sie im nächsten Jahr gewinnen? Wie hoch sollen Ihre Einnahmen dadurch steigen? Definieren Sie klare Ziele und binden Sie die entsprechenden Mitarbeiter zur Erreichung ein.

Fragen zu Ihrer Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe:

  • Gehört eine aktuelle Praxisbroschüre oder -präsentation zu einer Ihrer Marketingaktivitäten?
  • Besitzen Sie eine Homepage und wird diese stets aktuell gehalten?
  • Sind auf Ihrer Homepage Ihre Zielpatienten (bzw. Ihr Zielsegment) sofort ersichtlich?
  • Sind Sie bei Google auffindbar?
  • Wie sehr sind Ihre Mitarbeiter in die Patientengewinnung und -betreuung integriert?
  • Haben Sie und Ihre Mitarbeiter ein einheitliches Auftreten? (Auto, Berufsbekleidung,..)
  • Haben Sie Probleme bei der Personalbeschaffung?
  • Haben Sie innerhalb des letzten Jahres neue Patienten gewonnen?
  • Wie sehen Ihre Ziele für das nächste Jahr aus?

Wir bieten Ihnen Tipps für eine moderne Patientenansprache und erfolgreiches Marketing auf Ärzte spezialisiert, damit Sie Ihre großen Ziele erreichen können. Wenn Sie dennoch nicht mehr weiter wissen, dann steht Ihnen unser erfahrenes Marketingteam gerne beratend zur Seite.

Tipps für Ihr Praxismarketing, die Sie direkt umsetzen können!

Neben den theoretischen Marketingaufgaben für eine Praxis wollen wir natürlich nicht die Umsetzung in der Realität vergessen. Daher finden Sie hier unsere besten Tipps für die Verbesserung des Marketings Ihrer Praxis.

Praxismarketing Tipp #1: Erstellen Sie eine Webseite

Das wichtigste Marketinginstrument für eine Praxis ist die eigene Webseite. Aktiv und fachkundig sollten Sie Ihre Webseite pflegen. Wann haben Sie das letzte mal Ihre Webseite aktualisiert? Beachten Sie, dass ein Jahr Online nur 3 Monate dauert. Man kann heute nicht mehr einfach nur eine Webseite erstellen und sie nicht mehr pflegen. Holen Sie sich einen Experten zur Seite und seien Sie nicht hinter der Konkurrenz.

Praxismarketing_Webseite

Praxismarketing Tipp #2: Local SEO

Praxismarketing: Local SEO Vorgehensweise

Verbessern Sie Ihre lokale Platzierung in den Suchergebnissen (Local SEO). Nutzen Sie Google My Business. Das sind die neuen Gelben Seiten. Es ist ein kostenloses Tool, wo Sie einen Eintrag einfügen, womit potenzielle Patienten Sie in Ihrer Region leichter finden. Starten Sie den Selbstversuch: Geben Sie "Arzt" in Google ein. Und? Finden Sie sich selber? Mit Google My Business sind Sie bei Google Maps präsent und damit leichter auffindbar. Dazu können Sie Ihre Kontaktinformationen, Bildmaterial und Ihr Angebot einfügen.

Weitere Infos finden Sie in unserem Beitrag Local SEO.

Praxismarketing Google My Business Eintrag

Praxismarketing Tipp #3: Ihre Immobilie in Szene setzen

Lokale und regionale Auffindbarkeit ist für Ärzte fundamental. Viele Praxen haben einen Standort (Büro, Praxis,…), der als sichtbare Visitenkarte funktioniert. Deswegen sollte das Gebäude keine Baustelle sein und kein Investitionsstau herrschen. An der Immobilie sollte auch die Praxis sichtbar sein. Ein Firmenschild, eine Fahne oder eine Leuchtreklame hilft beim schnellen Erkennen Ihrer Praxis. Vergessen Sie nicht Ihre Immobilie für Ihr Marketing!

Praxismarketing Tipp #4: Ihre Visitenkarte mit Bild

Bilder fallen sofort auf und werden nicht so schnell vergessen. Wie sieht es mit Ihrer Visitenkarte aus? Oft wird das Potenzial der Visitenkarte nicht ausgenutzt, obwohl sie preisgünstig, einfach gestaltbar und jederzeit einsetzbar ist. Natürlich denken Sie sich jetzt: Auf die Visitenkarte kommen mein Name, meine Anschrift und meine Telefonnummer. Blicken Sie mal auf Ihren Schreibtisch. Wie viele Visitenkarten haben Sie, bei denen Sie sich nicht mehr an die Person erinnern? Menschen prägen sich andere Personen schneller ein mit einem Bild statt nur mit Text. Ein Foto auf der Visitenkarte erhöht den Wiedererkennungswert des Betrachters. So bleiben Sie länger in Erinnerung. Mit einem Bild auf der Visitenkarte können Sie sich Vorteile schaffen.

Visitenkarten mit Bild

Praxismarketing Tipp #5: Achten Sie auf Ihre Online-Reputation

Für eine durchschnittliche Praxis bleiben Empfehlungen eine der effektivsten Maßnahmen im Marketing. Vor der Zeit des Internets reichte eine überschaubare Anzahl an Patienten, um seinen Ertrag zu sichern. Nebenbei hatte man die Möglichkeit, durch Printkanäle, wie z.B. die Gelben Seiten, neue Patienten zu gewinnen. Heutzutage sieht das anders aus. Selbst die Stammpatienten nutzen das Internet, wodurch eine Praxis sich in einem stärkeren Wettbewerb als früher befindet. Es ist für den durchschnittlichen Patienten normal geworden, dass man alternative Behandlungen und Praxen in Google sucht. Hierbei ist die Präsenz Ihrer eigenen Praxis essentiell. Googlen Sie einfach mal Ihren eigenen Namen und schauen Sie sich das Ergebnis an. Hier sehen Sie oft den „Google My Business“-Eintrag Ihrer Praxis. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie diesen selbst eingestellt haben oder Google diesen von selbst generiert hat. Internetnutzer können der Praxis ein Feedback und eine Bewertung hinterlassen. Falls Sie bis jetzt keine Bewertungen haben, ist dies zunächst einmal in Ordnung. Aber stellen Sie sich vor, wenn Sie plötzliche eine Bewertung von einem unzufriedenen Patienten erhalten und dann dort nur eine negative 1-Sterne Bewertung steht. Daher sollten Sie versuchen, Ihre Patienten dazu zu bringen, eine Bewertung oder Feedback abzugeben. Besonders drei Portale haben sich bei uns als effektiv erwiesen, um weitere Bewertungen einzuholen: Facebook, Google und Yelp. Damit Sie hier neue Bewertungen erhalten, empfiehlt sich die Einrichtung von Buttons auf der eigenen Webseite, die auf die entsprechenden Portale weiterleiten und zu einer Bewertung animieren. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, würden wir uns über eine Empfehlung an Ihre Freunde und Bekannte freuen!

Praxismarketing Tipp #6: Legen Sie Einträge in lokalen Online-Portalen an

Abseits von den Gelben Seiten gibt es weitere alternative Plattformen für das lokale Umfeld. Inzwischen gibt es eine große Menge an Portalen, in denen ein Arzt seine Praxis kostenlos eintragen kann. Diese Webseiten sind in aller Regel so konzipiert, dass sie immer dann höher bei den Google-Suchen angezeigt werden, wenn ein Besucher nach lokalen Ergebnissen sucht. Und weil das auf die meisten Praxen zutrifft, ist diese Option für das Praxismarketing sehr effizient.

Praxismarketing Jameda-Eintrag

Zu beachten ist, dass die in den Portalen eingetragenen Daten immer konsistent sein sollten, d.h. Firmierung, Straße, PLZ, Ort und Öffnungszeiten müssen immer gleich geschrieben werden. Verschiedene Formulierungen, wie "Hautarzt Schmitz" in dem einen Portal und "Schmitz Hautarztpraxis" in dem anderen, sind für die Suchmaschinen verwirrend und daher kontraproduktiv. Einige Online-Portale, die man sich als Praxis anschauen und wo man sich registrieren sollte, sind beispielsweise:

  • Jameda
  • DocInsider
  • Stadtbranchenbuch
  • Meine Stadt
  • Dialo
  • GoYellow
  • Wo gibt’s was

Dabei müssen Sie keine Gebühren zahlen. Es genügt bereits ein kostenloser Account.

Praxismarketing Tipp #7: Informative E-Mail-Signatur

Angebote werden oftmals nur noch als E-Mail versendet und auch weiterführende Kommunikation läuft fast ausschließlich über E-Mails. Richten Sie deshalb eine E-Mail-Signatur ein und geben Sie dort alle wesentlichen Informationen an. Allgemeine Daten, wie Name, Adresse, Telefonnummer und Webseite sollten enthalten sein, jedoch sollten Sie auch weitere Informationen einbauen. So können Sie beispielsweise folgende Informationen integrieren:

  • Fachgebiete, die Sie abbilden
  • Verknüpfung zu Ihren Social Media Plattformen
  • Weitere relevante Hinweise
DIM E-Mailsignatur

Praxismarketing Tipp #8: Gestalten Sie Ihre Webseite kundenfreundlich

Viele Webseiten von Ärzten sind ausschließlich darauf ausgerichtet, den Arzt zu präsentieren. Die Anforderungen, die Nutzer heutzutage an eine neue und moderne Webseite stellen, werden vielfach nicht beachtet. Die am häufigsten gesuchte Information sind die Öffnungszeiten oder die Telefonnummer. Überprüfen Sie selbst einmal, ob diese beiden Informationen auf Ihrer Webseite direkt zu finden sind. Weitere Anforderungen haben wir in unserem interaktiven Tool, dem Dentalizer, zusammengefasst. Testen Sie mit dem Dentalizer selbst, wie Ihre Webseite in den Bereichen Inhalt, Design und Funktion abschneidet.

Praxismarketing Dentalizer

Praxismarketing Tipp #9: Nutzen Sie eine Facebook-Fanpage

Selbst Praxen kommen nicht an Facebook vorbei. Mit einer theoretisch möglichen Reichweite von 25 Millionen Profilen in Deutschland stellt Facebook ein enormes Potenzial dar. Richten Sie sich eine Fanpage ein, stellen Sie Ihre Praxis vor und posten Sie Beiträge rund um Ihre Arbeit. Dass Unternehmen viel durch Social Media erreichen können hat sich gezeigt. Sie erreichen Nähe und werden attraktiver für potenzielle Patienten.

Praxismarketing Tipp #10: Geben Sie den Patienten einen Mehrwert

In den meisten Imagebroschüren steht oftmals dasselbe drin: Was die Praxis kann und was Sie schon gemacht haben. Viele potenzielle Patienten finden das aber uninteressant. Daher sind die meisten Imagebroschüren nutzlos. Fügen Sie Informationen bei, wodurch Ihre Patienten profitieren und was sie interessiert. Fügen Sie Tipps und Tricks, oder Content Marketing ein. Es hilft Ihren Patienten und hilft Ihnen, sich als Experte zu positionieren. Ein Newsletter, Blog oder ein regelmäßig erscheinendes Patientenmagazin könnten die Lösung sein.

Praxismarketing Tipp #11: Qualitativen Inhalt in Zeitschriften, Magazinen und Newslettern

Ärzte sind Experten auf ihrem Gebiet. Warum sollten Sie dann nicht Ihre Kompetenzen auch anderweitig nutzen? Positionieren Sie sich in den Medien mit fachlichen und gleichzeitig wertvollen Inhalten. Bauen Sie Kontakt zu Fachzeitschriften auf und erstellen Sie für diese Stellungnahmen, Tipps und Ratgeber. Dies ist eine Win-Win-Situation für alle, sowohl für den Fachredakteur, als auch den Leser und Sie.

Praxismarketing Tipp #12: Innovative Werbegeschenke einsetzen

Hinterlassen Sie Spuren bei Ihren Patienten! Nicht nur Pharmavertreter setzen Werbegeschenke ein, sondern auch als Praxis können Sie diese einsetzen. Jeder Werbeartikel kann im direkten Kontakt mit einem Patienten auch zu einer besseren Patientenbindung und Gesprächsbedarf führen. Seien Sie kreativ und weichen Sie von der Norm ab. Niemandem fällt noch ein Standard auf. Wie wäre es mit Kugelschreibern, die wie Knochen aussehen? Oder Terminblöcke in Herzform? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Praxismarketing Tipp #13: Nutzen Sie Facebook Stellenausschreibungen

Haben Sie schon eine Facebook-Seite für Ihre Praxis? Dann sollten Sie diese auch immer nutzen, wenn Sie zum Beispiel eine neue Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter suchen. Facebook spielt diese Anzeigen aus und informiert die Follower Ihrer Seite, dass Sie eine neue Stellenausschreibung haben. Auf diese Weise erreichen Sie mehr potenzielle Bewerber und steigern die Chancen, schnell kompetente Verstärkung für Ihr Team zu finden.

Facebook Stellenausschreibung Keppel

Praxismarketing Tipp #14: Nutzen Sie regionale Facebook-Gruppen

Bei Facebook gibt es für jede Stadt regionale Gruppen, in denen sich die Mitglieder austauschen, informieren und unterhalten. Hier tauchen auch immer wieder Fragen nach guten Ärzten auf, wie: „Kennt jemand einen guten Zahnarzt?“. Ihre Mitarbeiter und Sie sollten regionalen Gruppen aus Ihrer Umgebung beitreten, um auf solche Fragen reagieren zu können.

Regionale Facebook Gruppen

Sie werden hier noch weitere Tipps für Ihr Praxismarketing finden. Wir ergänzen unseren Beitrag kontinuierlich und halten Sie über neue Tipps auf dem Laufenden!

 

Sie haben Fragen oder brauchen Unterstützung bei der Umsetzung? Wir sind Ihr Ansprechpartner!

#Praxismarketing #marketing

Social Media Tools – Die TOP Tools für Ihr Social Media Marketing

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Social Media gehören zum Alltag der meisten Menschen und sind somit auch ein großer Bestandteil der Marketingstrategien vieler Unternehmen. So schnelllebig die heutige Zeit ist, so schnell ändern sich auch die Anwendungsmöglichkeiten und Trends in den sozialen Netzwerken. Als werbetreibendes Unternehmen ist es daher wichtig zu wissen, welche Social Media Plattform für welche Zielgruppe am gefragtesten ist. Als Hilfestellung in Punkto Social Media Marketing gibt es zahlreiche Social Media Tools auf dem Markt, die Unternehmen die Bereitstellung und Analyse von Beiträgen erleichtern.

Damit Sie sich im Dschungel der Social Media Tool-Vielfalt zurechtfinden, stellen wir Ihnen heute die Top Tools vor:

Social Media Tools #1: Hootsuite

Hootsuite ist ein Tool, um den gesamten Social Media Prozess zu managen sowie diesen durch Automatisierung zu ergänzen und zu verbessern. Hootsuite gilt mit mehr als 10 Millionen Kunden als eines der beliebtesten Social Media Tools und ist besonders für die gute Integration von Twitter bekannt.  Mit Hootsuite können Beiträge veröffentlicht, geplant und darüber hinaus Anfragen von Followern direkt beantwortet werden. Der Nutzer erhält einen detaillierten Überblick über alle Social-Media-Kanäle, sodass er diese einfach verwalten und steuern kann. Besonders für Twitter bietet Hootsuite praktische Funktionen, wie zum Beispiel die Einbindung von RSS-Feeds, um so automatisch interessante Artikel zu teilen. Anpassbare Analysen ermöglichen eine zielgerichtete Überwachung sowie Kontrolle der Aktivitäten. Algorithmen ermitteln den idealen Zeitpunkt für das Posten der Beiträge, die dann über die Auto-Planung veröffentlicht werden können. Da die Beiträge so zur idealen Zeit gepostet werden, führt dies zu einer enormen Reichweitensteigerung. Diese Methode ist vor allem bei Twitter sehr erfolgreich. Aufgrund der Komplexität und vielfältigen Möglichkeiten ist dieses Tool eher für Experten geeignet.

Hootsuite

Social Media Tools #2: Buffer

Buffer ist ein Social Media Tool, welches sich auf die Steuerung und zeitliche Planung von Posts und Tweets fokussiert. Buffer ist im Vergleich zu Hootsuite sehr viel einfacher gestaltet und kann daher bereits Anfänger beim Social Media Management unterstützen. Buffer bedient alle gängigen Social Media Kanäle, wie Facebook, Instagram, LinkedIn usw. Mit Buffer lassen sich ebenfalls Post im Vorfeld planen und automatisiert posten, sodass Sie jederzeit auf Ihren Social Media Kanälen aktiv sind. Eine sehr praktische Funktion ist „Re-Buffer this Post“, wodurch Posts, die keine hohe Reichweite erzielt haben, erneut gepostet werden können. Buffer ermittelt mittels Algorithmen dann automatisch die Zeit, in der der Post die meisten Nutzer erreicht. Die Reports sind sehr simpel gestaltet und beschränken sich auf die wichtigsten KPIs. Besonders hilfreich ist das integrierte Bildbearbeitungstool Pablo. Vorteil von Buffer ist ganz klar die Einfachheit und die gute kostenlose Version. Für mehr Funktionen und die Möglichkeit, mehrere Benutzer den Zugriff auf die Kanäle zu gewährleisten, ist auch hier die kostenpflichtige Version notwendig. In der Pro Version ist es möglich, RSS-Feeds einzubinden. Buffer ist leider nicht in einer deutschsprachigen Version verfügbar und im Vergleich zu Hootsuite mit weniger Zusatzfunktionen ausgestattet. Hier entscheiden die persönlichen Anforderungen an das Tool, welches am besten zum Umfang der Social Media Aktivitäten passt.

DSGVO und Social Media - Was müssen Sie beachten?

Ab dem 25.05.18 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) europaweit in Kraft. Besonders im Bereich Social Media gab es viele Schlagzeilen im Bezug zur DSGVO. Erfahren Sie in diesem Video die aktuellsten Informationen rund um die DSGVO und die Handhabung der neuen Regelungen in den sozialen Netzwerken.

Social Media Tools #3: Storyheap

Storyheap ist das Tool für die Organisation und Planung von Storybeiträgen. Aktuell gibt es über Instagram und Snapchat nicht die Möglichkeit, Storybeiträge vom Desktop aus zu steuern und zu posten. Hier setzt Storyheap ein. Mit Hilfe dieses Tool können Storybeiträge vom Web aus veröffentlicht werden. Des Weiteren kann der genaue Zeitpunkt entweder selbst oder durch einen Algorithmus bestimmt werden. Über das Bearbeitungstool Storyheap Studio können die Beiträge direkt bearbeitet und individuell angepasst werden. Besonders auf Instagram und Snapchat sind sogenannte „Takeovers“ sehr beliebt. Das bedeutet, dass ein Influencer zum Beispiel den Instagram Kanal einer offiziellen Seite übernimmt. Mit Hilfe des Autopiloten werden Posts gleichzeitig in mehreren Storys veröffentlicht. Storyheap hat natürlich auch Analysetools integriert, worüber die Nutzer Storybeiträge einfach vergleichen und so die Reichweite der Posts verbessern können. Nachteil von Storyheap ist, dass aktuell nur die Storys von Instagram und Snapchat unterstützt werden. Die Story bei Facebook kann durch dieses Social Media Tool nicht bearbeitet werden. Generell ist es ein sehr hilfreiches Tool und in der größten Version mit einer unlimitierten Anzahl von Posts mit 99$ pro Monat von den Kosten her überschaubar. Storyheap ist allerdings auch nur in einer englischsprachigen Version verfügbar.

Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM)

Social Media Tools #4: Fanpage Karma

Fanpage Karma ist ein gutes Social Media Tool im Bereich des Monitorings und der Analyse. Ähnlich wie bei den bereits vorgestellten Tools können über Fanpage Karma Beiträge geplant, gepostet und auf Kommentare geantwortet bzw. darauf reagiert werden. Vorteil dieses Tools ist, dass einzelne Funktionen, wie zum Beispiel der Bereich Monitoring, separat buchbar sind und somit selbst entschieden werden kann, wo der Schwerpunkt dieses Tools liegen soll. Besonders der Bereich des Monitorings ist für Unternehmen hilfreich, da hier nicht nur die eigenen Aktivitäten beobachtet werden können, sondern auch die Aktivitäten der Wettbewerber. So hat man stets im Visier, was auf den Social Media Kanälen passiert und kann zum Beispiel mit Hilfe des Shitstorm Alerts auf problematische Posts direkt reagieren.

Fanpage Karma

Social Media Tools #5: Canva

Canva deckt im Vergleich zu den vorherigen Social Media Tools einen ganz anderen Bereich ab. Besonders für Unternehmen, die wenig Know-how im Bereich der Bildbearbeitung haben, ist dieses Tool sehr hilfreich. Über Canva lassen sich, ähnlich wie bei Photoshop, Bilder bearbeiten und so für die Posts in Social Media aufbereiten. Zusätzlich zur reinen Bildbearbeitung bietet Canva auch eine Vielzahl von Vorlagen für jegliche Marketingaktivitäten an. Darunter fallen Präsentationen, Broschüren, Flyer uvm. Ein Grundstock an Vorlagen und Bildbearbeitungstools ist kostenlos. In der Premium Version sind eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten vorhanden, die die Kommunikation mit dem Kunden erleichtern.

Social Media Tools

Social Media Tools #6: Google Trends

Google Trends ist kein Tool, das per se für die Unterstützung von Social Media Aktivitäten gedacht ist, jedoch trotzdem sehr hilfreich, um aktuelle Trends in den Medien überwachen zu können. Große Trends und meistgesuchte Keywords in einzelnen Posts als Thema aufzugreifen, ist für die Erreichung einer hohen Reichweite sehr hilfreich. Google Trends zeigt aktuelle Trends und Begriffe mit dem höchsten Suchvolumen an, sodass der Nutzer für jede Branche die aktuellsten Themen bestimmen kann. Besonders für Unternehmen, die Kunden mit sehr unterschiedlichen Fachgebieten betreuen, kann dieses Tool hilfreich sein, um die Zielgruppe mit den richtigen Themen anzusprechen.

Google Trends

Social Media Tools – Fazit

Die Entscheidung, welche und wie viele Tools für das eigene Social Media Management notwendig sind, muss sehr individuell getroffen werden. Wichtig ist, bei der Entscheidung die Menge der Posts in der Woche und die Anzahl der Kanäle zu kalkulieren, da hier Preisunterschiede je nach Social Media Tool entstehen. Ein weiterer ausschlaggebender Faktor ist die Anzahl der mitwirkenden Personen an einem Projekt, da viele kostenlose Versionen jeweils nur einen Zugang auf die Kanäle anbieten.

Möchten Sie noch intensiver in die Welt der sozialen Netzwerke und der Management Strategien mit Hilfe von Social Media Tools eintauchen? Dann nehmen Sie doch an unserem Seminar zum „Social Media“ teil.

Social Media Seminar
Mo, 07.10.2019
Köln
Mi, 08.01.2020
Köln
Mo, 27.04.2020
Köln
Do, 05.11.2020
Köln
Legende:
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Leider ausgebucht.

Die besten SEO-Strategien für 2017

Die besten SEO-Strategien für 2017
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Suchmaschinenoptimierung ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Beschäftigungsfeldes im Rahmen des Online Marketing. Um die eigene Webseite für relevante Suchbegriffe auf die erste Seite zu bringen, müssen sogenannte Onpage-Faktoren und Offpage-Faktoren umgesetzt werden, die das Ranking der Seite positiv beeinflussen. Durch eine regelmäßige Weiterentwicklung des Google Suchalgorithmus und der damit verbundenen Ranking-Prozesse sind SEO-Strategien, die vor fünf oder sechs Jahren noch gut funktioniert haben, mittlerweile wirkungslos geworden. Google identifiziert mittlerweile viel besser gute und weniger gute Inhalte und schafft es so in den meisten Fällen, das Suchergebnis auszuspielen, welches dem Suchenden gute Informationen gibt und damit relevant ist. Aus zahlreichen Projekten hat das Deutsche Institut für Marketing folgende Strategien zusammengefasst, die im Rahmen der SEO-Strategie auch aktuell noch gut funktionieren.

SEO

SEO-Strategie Tipp 1: Die richtigen Keywords

Die Keyword-Recherche bildet die Basis für jede SEO-Strategie. Im Kern müssen Sie die relevanten Begriffe identifizieren, die Ihre potenziellen Kunden bei der Google-Suche nutzen, um Ihre Produkte zu finden. Zudem müssen Sie sich Gedanken darüber machen, welche Fragen sich die potenziellen Kunden bezüglich der Kaufentscheidung stellen. Auch diese sollten im Rahmen der Keyword-Recherche unbedingt berücksichtigt werden. Neben dem Suchvolumen, das zunächst eine quantitative Aussage über die Relevanz von Keywords beinhaltet, sollten auch qualitative Faktoren bei der Entscheidung für oder gegen ein Keyword eine Rolle spielen. Hierzu unterscheidet man zwischen transaktionsgetriebenen und informationsgetriebenen Keywords. Erstere beinhalten eine direkte Kaufabsicht und können somit auch bei relativ niedrigen Suchvolumina interessant sein. Informationsgetriebene Suchen sind einen Schritt davor zu verorten. Hier möchte sich der Kunde zunächst informieren und verfolgt noch keine direkte Kaufabsicht. Diese können jedoch auch interessant sein, um potenzielle Kunden auf die Produkte aufmerksam zu machen, die sein Problem lösen.

Sie suchen Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer SEO-Strategie? Nehmen Sie Kontakt mit unserer SEO-Expertin auf!

Katharina Silberbach DIM

Frau Katharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

SEO-Strategie Tipp 2: Holistische Texte

Gehen Sie Texte holistisch an. Die Optimierung auf ein einzelnes Keyword ist sicherlich eine sinnvolle Vorgehensweise, aber Google identifiziert Texte und verknüpft Suchen nicht nur über einzelne Keywords, sondern auch durch artverwandte Begriffe. Daher macht es Sinn, in einem Text auch artverwandte Begrifflichkeiten zu nutzen und auf diese hin zu optimieren. Zum Beispiel kann ein Text, der sich mit dem Thema SEO-Seminar auseinandersetzt, auch die Begriffe SEO-Kurs, SEO-Workshop und/oder SEO-Lehrgang beinhalten. Dadurch steigt die thematische Kompetenz, die Google wahrnimmt und im Ranking berücksichtigt. Zugleich sollte man auf einer Domain auch mehrere Seiten anlegen, die sich mit artverwandten Themen auseinandersetzen.

Suchen Sie eine SEO Agentur, die Sie kompetent bei der Pflege und Optimierung Ihrer Webseite unterstützt und in Google für die relevanten Begriffe auf die erste Seite bringt? Dann können wir Ihnen helfen! Die Digitalagentur milaTEC begleitet seit Jahren mittelständische Unternehmen bei ihren Online Marketing Aktivitäten. Professionell, kompetent und nachweislich erfolgreich!

SEO-Strategie Tipp 3: Optimierung für mobile Endgeräte

Das mobile Internet wird in Zukunft weiter an Relevanz gewinnen. Entsprechend wichtig ist es, dass Sie Ihre Webseite an die modernen mobilen Anforderungen anpassen und entsprechend nutzerfreundlich gestalten. Hierzu eignet sich ein responsives Design, durch das sich das Layout der Webseite flexibel an die Bildschirmgröße des Endgerätes anpasst. Dadurch fällt eine zweite, ausschließlich mobile Webseite weg und Sie müssen nur Ihre Hauptseite pflegen. Die Optimierung für mobile Endgeräte wird auch für die Rankings bei Google und Co. immer wichtiger und sollte deshalb als ein zentrales Element der SEO-Strategie Berücksichtigung finden. Auch die Ankündigung von Google, dass der Mobile Index den bisherigen Desktop Index ablösen wird, untermauert die Wichtigkeit der mobilen Optimierung. Frei nach dem Motto „Mobile First“ wird Google nicht zuerst prüfen, ob es zu einer Desktop-Version auch eine mobile Version gibt, sondern genau umgekehrt. Die Mobile-Version steht also im Fokus.

Lehrgang SEO

SEO-Strategie Tipp 4: Technische und inhaltliche Strukturierung

Eine strukturierte Webseite ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern wird auch von Google positiv im Ranking bewertet. Bauen Sie eine übersichtliche Navigation auf, die nicht mehr als sieben Punkte umfasst. Achten Sie zudem auf einen unkomplizierten Aufbau der Unterseiten.
Um die Struktur der Webseite für Suchmaschinen aufzubereiten und das Crawlen durch den Google-Bot zu erleichtern, bietet sich eine Sitemap an. Die Sitemap ist eine Datei, in der die einzelnen Seiten der Webseite aufgeführt sind. Der Crawler kann so einfacher und schneller die Inhalte Ihrer Webseite erfassen. Auch mithilfe der Textdatei Robots.txt wird das Crawlen durch die Suchmaschine beeinflusst. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, Login-Seiten oder andere geschützte Seitenbereiche aus dem Suchmaschinenindex auszuschließen.

SEO-Strategie Tipp 5: Linkaufbau der Webseite

Externe Verlinkungen auf eine Webseite sind für Google ein Indikator für Relevanz und Qualität. In der SEO-Strategie sollte die Generierung von Backlinks deshalb nicht fehlen. Wichtig ist zu beachten: Google bewertet nicht bloß die Anzahl der Links, die auf Ihre Webseite verweisen, sondern auch die Linkquellen an sich. Nur hochwertige Backlinks wirken sich positiv auf das Google-Ranking aus. Online-PR ist ein guter Weg, um Content Ihres Unternehmens zu streuen und Backlinks zu generieren. Auch Gastbeiträge auf Blogs eignen sich nicht nur für Ihre Positionierung als Fachexperte, sondern bieten auch die Möglichkeit zur Verlinkung auf Ihre Webseite. Achten Sie darauf, dass die Backlinks von unterschiedlichen Linkquellen stammen, sodass eine natürliche Linkstruktur simuliert wird.

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Strategisches Marketing

Strategisches Marketing
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Strategisches Marketing gewinnt in einer sich immer schneller verändernden und globaler werdenden Wirtschaft zunehmend an Bedeutung. Gesättigte Märkte, die Globalisierung der Angebote und eine Stagnation der Nachfrage sind nur einige ausgewählte Ursachen und Beispiele dafür, dass sich die Wettbewerbsbedingungen in nahezu allen Branchen verändert und vor allem verschärft haben. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen sind eine strategische Planung und insbesondere eine langfristige Orientierung marktgerichteter Konzepte zu unverzichtbaren Bestandteilen unternehmerischer Tätigkeit geworden. In vielen Unternehmen wird das strategische Marketing heutzutage im Bereich Business Development oder Unternehmensentwicklung angesiedelt.

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Mi, 09.10. - Do, 10.10.2019
Köln
Mi, 22.01. - Do, 23.01.2020
Köln
Mi, 22.04. - Do, 23.04.2020
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Mi, 26.08. - Do, 27.08.2020
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Mi, 09.12. - Do, 10.12.2020
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

 

Konkret lassen die folgenden Anforderungen an die Unternehmen die Bedeutung einer strategischen Marketingplanung und eines strategischen Handelns erkennen:

  • Frühzeitige Identifikation der langfristigen Trends und Entwicklungen, um das unternehmerische Risiko zu reduzieren.
  • Vermeiden von Gefahren und Nutzen von Chancen durch aktive Beeinflussung der Märkte.
  • Ersatz kurzfristiger Konzepte durch strategische Konzepte zum Aufbau von Erfolgspotenzialen für eine langfristige Existenzsicherung und Profitabilität.
  • Nicht nur Reaktion auf vergangene Trends, sondern Orientierung an Kundenbedürfnissen und -anforderungen, um zukunftsfähige Erfolgspotenziale aufzubauen.

Inhaltsverzeichnis

Strategisches Marketing: Definition

Strategisches Marketing: Aufgaben

Strategisches Marketing: Eigenschaften

Strategisches Marketing - Definition

Strategische Planungen sind eigentlich für jeden von uns etwas ganz Alltägliches. Schon die Entscheidung, wie man zur Arbeit kommt, hat einen strategischen Charakter. Wähle ich den schnellsten Weg mit dem Auto oder fahre ich mit dem Fahrrad und kann mich so schon am Morgen aktiv betätigen und tue gleichzeitig etwas für die Umwelt? Das Ziel dieser Entscheidung ist dasselbe, aber es ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten und Wege, um dieses Ziel zu erreichen.

Ausgehend von diesem sehr einfachen Beispiel stellt sich also die Frage, durch welche wesentlichen Merkmale sich Strategien im Allgemeinen charakterisieren und kennzeichnen lassen. Damit verbunden sind gleichzeitig die Fragen, wann, wieso und in welcher Form Strategien im unternehmerischen Kontext zum Einsatz kommen und welche Aufgaben dem strategischen Marketing zukommen.

Marketing Buch

Obwohl die Bedeutung einer strategisch-orientierten Unternehmensführung inzwischen allgemein erkannt wird, existiert nach wie vor eine Vielzahl unterschiedlicher Definitionen und Begriffsauffassungen. Aus etymologisch-historischer Sicht geht die Bezeichnung „Strategie“ auf die griechischen Begriffe „Stratos“ (Das Heer) und „Agein“ (Führen) zurück. Bereits aus der Übertragung dieser Überlegungen auf die Betriebswirtschaftslehre lässt sich der Kerngedanke strategischen Denkens sehr gut erkennen. Ausgehend von seinen historischen Wurzeln finden strategische Überlegungen im betriebswirtschaftlichen Kontext erstmals im Rahmen der Spieltheorie Anwendung. Dort entspricht die Strategie eines Spielers einem vollständigen Plan, der für alle denkbaren Situationen eine geeignete Wahlmöglichkeit hat. Strategisches Denken lässt sich also mit einem Schachspiel vergleichen: Den größten Erfolg hat derjenige, der die Entwicklung des Spiels am besten erkennt und die Schritte seiner Mitspieler nie außer Acht lässt. Dieser Plan, bei dem der Spieler sowohl die eigenen als auch die gegnerischen Aktivitäten gleichzeitig und vorausschauend berücksichtigt, wird „Strategie“ genannt (vgl. Welge / Al-Laham 2003 S.12-13).

Vergleichbar zu den angeführten Beispielen ist auch unternehmerisches Handeln dem Wesen nach zweck- und zielorientiert, das heißt, das unternehmerische Verhalten ist auf die Erreichung von Zielen, hier Marketingziele, ausgerichtet.

Entsprechend lassen sich Strategien als ein geplantes Maßnahmenbündel der Unternehmung zur Erreichung ihrer (langfristigen) Ziele definieren.

Insofern lassen sich die Ziele eines Unternehmens metaphorisch gesprochen als die angestrebten Wunschorte oder Positionen begreifen (Frage: „Wo wollen wir hin?“). Den Ausgangspunkt dieser strategischen Zielplanung bildet die aktuelle Ist-Position eines Unternehmens. Eine Antwort auf die hier relevante Frage „Wo stehen wir heute?“ gilt es, im Rahmen der strategischen Analyse zu finden.

Mit der strategischen Ist-Position und den Zielsetzungen sind Anfang- sowie Endpunkt markiert. Ausgehend von diesen Voraussetzungen und Zielvorgaben fixieren Strategien die grundsätzliche Vorgehensweise. Sie legen somit den notwendigen Handlungsrahmen fest, der sicherstellt, dass alle operativen Maßnahmen und taktischen Marketinginstrumente auch zielführend eingesetzt werden. Um in der gerade angeführten Metapher zu bleiben, lassen sich strategische Entscheidungen als Route oder als Stoßrichtung verstehen, die eine Antwort auf die Frage „Wie kommen wir dahin?“ bzw. „Was muss zur Erreichung der gewünschten Zielpositionen getan werden?“ geben. Insofern lassen sich Strategien als mittel- bis langfristig wirkender Handlungsplan definieren, der den Weg zur strategischen Zielposition festlegt. Die operativen Maßnahmen können dann mit Beförderungsmitteln verglichen werden, so dass die Frage „Was müssen wir dafür einsetzen?“ hier sehr treffend ist.Business Development Manager (DIM)

Der dargestellte Zusammenhang lässt bereits eine wichtige Eigenschaft von Marketingstrategien erkennen: Strategien stellen hierarchische Konstrukte dar. Sie stehen somit in einem bestimmten Mittel-Zweck-Verhältnis zu den anderen Komponenten des Strategischen Marketing. Dieser Zusammenhang zwischen Ist-Position, Zielen, Strategien und operativen Maßnahmen ist in der folgenden Abbildung auch grafisch dargestellt:

Strategisches Marketing

Diese Abbildung bringt bereits eine wesentliche Funktion von Strategien zum Ausdruck: Strategien besitzen eine Steuerungs- und Lenkungsfunktion. Ziele stellen eine wichtige Grundlage zweckorientierten Handelns dar. Allerdings lassen sich gewünschte Positionen und Ergebnisse nicht einfach in operatives Handeln umsetzen, sondern ein zielorientierter Mitteleinsatz bedarf einer strategischen Lenkung. Nur strategiegeleitet lässt sich ein konsequenter Maßnahmenplan entwickeln und umsetzen. Insofern kann man Strategien auch als Handlungsanweisungen mit Richtlinien-Charakter bezeichnen, die dazu da sind, unternehmerische Entscheidungen zu fokussieren bzw. den Mitteleinsatz im Unternehmen zu kanalisieren. Dabei erfüllen Strategien ihre Lenkungs- und Steuerungsleistung umso besser, je vollständiger das Strategiekonzept festgelegt ist.

Wichtig ist dabei allerdings, Marketingstrategien nicht als starre Vorschriften zu verstehen. Vielmehr ist strategie-orientiertes Verhalten dadurch charakterisiert, dass ein zieladäquater Kanal (Handlungsrahmen) vorgegeben wird, in dem sich der Instrumentaleinsatz aus Effizienzgründen schrittweise und nach vorgegebenen Lösungswegen vollzieht. Gleichzeitig erlaubt dieser Handlungsrahmen aber auch notwendige taktische Anpassungen und Spielräume, die etwa bei möglichen Änderungen der Markt- und Umweltkonstellationen (z.B. unvorhergesehene Wettbewerbsaktivitäten) notwendig werden, ohne dabei allerdings den vorgesehenen und direkten Weg zum Ziel grundsätzlich zu gefährden.

Mit ihrer Steuerungs- und Lenkungsfunktion ist bereits ein entscheidendes Merkmal von Strategien bestimmt worden. Darüber hinaus lässt sich die Tatsache, dass Strategien in der Regel aus einer Reihe miteinander verbundener Einzelentscheidungen bestehen, als weiteres konstruktives Merkmal einer Strategie festhalten: Marketingstrategien basieren auf einer Vielzahl von Einzelmaßnahmen und -entscheidungen eines Unternehmens, die zueinander in einem stimmigen und beständigen Verhältnis stehen (müssen). Damit Marketingstrategien ihre Lenkungsfunktion erfüllen können, ist es notwendig, strategiegeleitetes Handeln auf mehreren Strategie-Ebenen festzulegen.

Marketing Buch

Das folgende Beispiel verdeutlicht diesen Zusammenhang:

Ein Unternehmen plant die Verdoppelung seines Marktanteils in den nächsten zehn Jahren. Um diese Zielsetzung verwirklichen zu können, sind neben einer Verbesserung der Produktqualität und einer Intensivierung der kommunikativen Aktivitäten (Werbung, PR-Arbeit etc.) auch Ansätze für eine strategische Neukundengewinnung notwendig, wobei jede dieser Strategien für sich genommen, wiederum komplexe Maßnahmenbündel darstellen.

Ergänzend lässt sich das hier zugrundeliegende Strategieverständnis durch die drei folgenden Merkmale weiter charakterisieren:

  1. Langfristiger Charakter: Marketingstrategien stellen Grundsatzregelungen mittel- bis langfristig geltender Art dar. Dabei geht man in der Regel von einem Strategie- und Planungshorizont von drei bis fünf Jahren aus. Sie lassen sich entsprechend ihrem Wesen nach als konstante Vorgaben, Richtlinien oder Leitmaxime charakterisieren, durch die eine bestimmte Stoßrichtung des unternehmerischen Handelns determiniert wird. In Ihrer Fristigkeit bzw. in ihrem Bindungszeitraum ist auch ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen strategischen Marketingentscheidungen und taktischen Marketingmaßnahmen zu sehen. Während letztere auf laufende Maßnahmen innerhalb kurzer Planperioden (Monat/ Jahr) ausgerichtet sind und entsprechend auch ein situationsbedingtes Reagieren vorsehen und ermöglichen, zeichnen sich Marketingstrategien insbesondere durch ihre strukturbestimmende, konstitutive Art aus. Entsprechend sind Strategien – im Gegensatz zu operativen Maßnahmen – auch schwer zu korrigieren, wobei in dieser Konstanz auch eine wesentliche Voraussetzung für eine systematische Vorgehensweise zu sehen ist.
  2. Umweltbezogenheit: Bei der Strategie-Entwicklung reicht es nicht aus, nur die unternehmensinterne Situation zu betrachten. Marketingstrategien werden nicht im luftleeren Raum entworfen und festgelegt, sondern sollten immer auch die externen Gegebenheiten und Herausforderungen eines Unternehmens berücksichtigen. Im Kern geht es bei einer strategischen Entscheidung somit darum, eine möglichst optimale Stimmigkeit („Fit“) zwischen den Ressourcen und Potenzialen eines Unternehmens und den Chancen und Risiken des Marktes und der Unternehmensumwelt zu erreichen. Nach dieser Argumentation stellt die Umweltanalyse (neben der Unternehmensanalyse) einen unverzichtbaren Bestandteil des strategischen Marketing dar.
  3. Strategien treffen Aussagen zur Ressourcenallokation: Im Zuge ihrer Umsetzung bzw. Auflösung werden Marketingstrategien in Politiken und Maßnahmenpakete konkretisiert und umgesetzt. Damit verbunden ist auch im Rahmen der Budgetierung die Verteilung von Ressourcen – wie z.B. finanziellen Mitteln, Personalkapazitäten – auf die einzelnen Marketingkamgagnen und Maßnahmen.

Grundlagen Marketing

Strategisches Marketing - Aufgaben

Durch die bisherigen Ausführungen sind wichtige Inhalte und Komponenten des Strategischen Marketing bereits bestimmt. Ausgehend von dieser inhaltlichen Definition entsteht die Frage nach den wesentlichen Aufgaben. Diese lässt sich durch eine funktionsorientierte Betrachtung beantworten:

Strategisches Marketing umfasst die Summe aller Aufgaben, die sich mit der Analyse, Planung, der Ausführung und Kontrolle von Strategien im Marketing beschäftigen. Dabei stellen diese Aufgaben-Bausteine einen logisch aufeinander aufbauenden Prozess dar, der in der folgenden Abbildung visualisiert wird:

Strategisches Marketing - Aufgaben

Der Darstellung ist zu entnehmen, dass die Planungs-Aufgabe weiter in ihre wesentlichen Bestandteile Strategische Analyse sowie Strategie-Entwicklung zu konkretisieren ist. Beide Aspekte haben maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens.Business Development Manager (DIM)

Die bekanntesten Marketingtools im Rahmen der Strategischen Analyse sind:

Weitere Marketingtools finden sich hier.

Die obige Abbildung zeigt zudem den Prozesscharakter des strategischen Marketing. Dabei stellt die Strategie-Implementierung die Schnittstelle zwischen strategischem und operativem Marketing dar. Ausgehend von den vorgegebenen strategischen Grundsatzregelungen kann und soll die Taktik des unternehmerischen Handelns ziel- und zweckorientiert erfolgen. Die Umsetzung der strategischen Entscheidungen in taktische bzw. operative Maßnahmen erfordert allerdings zunächst eine Operationalisierung der, in der Regel recht abstrakten, Grundsatzregelungen. Hierzu werden die strategischen Richtlinien und Leitmaxime in konkrete Handlungsanweisungen übersetzt. In diesem Zusammenhang erfolgt dann auch eine Information und Instruktion der verantwortlichen Mitarbeiter.

Den Abschluss im Strategieprozess bildet die Kontroll-Phase. Kontrolle beinhaltet in erster Linie die Aufdeckung von Abweichungen durch eine Gegenüberstellung von Soll- und Ist-Größen sowie die Analyse von Abweichungsursachen. Auffällige Abweichungen sind daraufhin zu prüfen, ob sie die Einleitung von Korrekturmaßnahmen oder grundsätzliche Planrevisionen erfordern. Die Kontrolle bildet mit ihren Informationen zugleich den Ausgangspunkt für die Neuplanung und damit den neu beginnenden Strategieprozess. Nachdem Kontrolle ohne Planung nicht möglich ist, weil sie sonst keine planmäßigen Soll-Vorgaben hätte, und andererseits jeder neue Planungszyklus nicht ohne Kontrollinformationen über die Zielerreichung beginnen kann, bezeichnet man Planung und Kontrolle auch als Zwillingsfunktionen. Planung und Kontrolle sind gewissermaßen untrennbar miteinander verzahnt.

Strategisches Marketing - Eigenschaften

Damit das Strategische Marketing auch wirklich seinen Sinn und Zweck erfüllen kann, sollte auf einige wichtige Eigenschaften geachtet werden:

    • Zukunftsorientierung: Strategische Marketingentscheidungen sind auf bestimmte Ziel- und Soll-Vorgaben gerichtet und sollten entsprechend zukünftige Entwicklungen des Marktes antizipieren und aus diesen Prognosen geeignete Marketingmaßnahmen ableiten.
    • Geltungsbereich: Strategisches Marketing kann sich auf unterschiedliche organisatorische Ebenen in einer Unternehmung beziehen. Dabei erstreckt sich der Planungs- und Geltungsbereich von Strategischen Geschäftseinheiten (z.B. Produktgruppen), Geschäftsmodellen über die verschiedenen Funktions- und Geschäftsbereiche eines Unternehmens bis hin zu der Konzernebene insgesamt, die es strategisch auszurichten gilt. Wichtig ist dabei insbesondere, die verschiedenen Einheiten in ihren strategischen Grundsätzen und Ausrichtungen grundlegend aufeinander abzustimmen.

Marketing Buch

  • Zuständigkeit: Strategisches Marketing umfasst eine Vielzahl an Aktivitäten, die von unterschiedlichen Personengruppen im Unternehmen durchzuführen sind. So beispielsweise die Festlegung strategischer Ziele, die Analyse der unternehmensinternen und -externen Gegebenheiten oder die Ableitung von konkreten Maßnahmenpaketen und Handlungen aus den Strategien. Dabei erfolgt eine Zuordnung von Aufgaben und Verantwortungen zum einen funktionsbezogen, indem Analyse-Tätigkeiten beispielsweise durch die Marktforschungsabteilung eines Unternehmens übernommen werden. Alternativ wird die Aufgabenverteilung häufig über den jeweiligen Geltungsbereich determiniert. So übernimmt der verantwortliche Produktmanager beispielsweise die analysierenden und strategieplanenden Aufgaben für sein Produkt bzw. Produktionsprogramm.

Business Development Manager (DIM)

#StrategischesMarketing #BusinessDevelopment

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Nach einer aktuellen Studie wird der Begriff "simple" jetzt über 64 Prozent häufiger unter Marketers verwendet als noch im Jahr 2005. Dieser Trend zeichnet sich mittlerweile deutlich in der Produktentwicklung ab. Google machte vor Jahren den Anfang. Daraus folgte, dass sich immer mehr Unternehmen auf das Kernangebot konzentrierten und auf viele Funktionen verzichteten. Weiterlesen