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In-App-Advertising: Tipps für optimale In-App-Werbung

In-App-Advertising gehört zu den neuen Formen der Werbung. Die mobile Nutzung von Smartphones oder Tablets ist in den letzten Jahren deutlich in die Höhe geschossen. Dies hat auch Auswirkungen auf das Advertising und Marketing. Das Stichwort lautet in diesem Zusammenhang In-App-Advertising. Mit dieser Art der Werbung können Sie innerhalb von Apps Werbung schalten und so im besten Fall Ihre Conversion-Rate steigern. Worauf Sie beim In-App-Advertising achten sollten, welche Werbeformate sich besonders eignen und für wen sich diese Art des Marketings lohnt, erfahren Sie im Folgenden.

Definition: Was ist In-App-Advertising?

Die Definition des In-App-Advertising ergibt sich bereits aus der Bezeichnung. Advertising bezeichnet verschiedene Marketing- oder Werbeaktivitäten. In-App bezieht sich auf den Ort der Ausspielung, also in diesem Fall innerhalb einer App. Konkret werden die verschiedenen Werbemittel im In-App-Advertising nur dann ausgespielt, wenn die Nutzer mit einem mobilen Endgerät im Netz unterwegs sind. Gebunden ist die In-App-Werbung dabei immer an bestimmte Applikationen. Der angestrebte Vorteil dieser Werbeform gegenüber den klassischen Web-Ads liegt in der Steigerung der Klickraten und Conversion-Rate. Begründet ist dieser Effekt in der höheren Nutzerfreundlichkeit der Werbemittel durch die Einbindung in die App.

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Werbeformate im In-App-Advertising

Im In-App-Advertising kommen zahlreiche unterschiedliche Werbeformate zum Einsatz. Welche davon genau möglich sind, hängt auch von der Vermarktung ab. Das Google Display Netzwerk etwa gibt bestimmte Werbeformate vor. Vermarkten Sie Ihre App komplett selbst, haben Sie natürlich freie Hand bei der Wahl der Formate. Hier sehen Sie übersichtlich, welche Formate in Frage kommen:

  • Banner Ads: Die Banner Ads oder Bildanzeigen werden auch als Fullscreen Ads oder Splash Screen Ads bezeichnet. Die Funktionsweise ist dabei identisch zu den klassischen Bannern für Webseiten. Allerdings weisen mobile Banner Ads von allen Werbeformaten in der Regel die geringste Click-Through-Rate (CTR) auf.
  • Expandable Banner: Die Expandable Banner bestehen im Prinzip aus zwei Werbeflächen. Eine davon wird als Standard-Banner angezeigt. Die zweite wird dann maximiert, sobald der Nutzer auf den Banner klickt. Bei Bedarf kann der Nutzer die maximierte Anzeige wieder minimieren.
  • Interstitials: Interstitial Ads sind Einblendungen, die an ganz bestimmten Punkten der Interaktion mit der App ausgespielt werden. Zum Beispiel dann, wenn ein Nutzer die App öffnet oder ein bestimmtes Level erreicht. Interstitials können sowohl als Bildanzeigen als auch in Form von Video-Anzeigen dargestellt werden. In der Regel nehmen die Anzeigen den gesamten Platz des Bildschirms ein. Entsprechend hoch sind die Conversion-Raten, was die Interstitial-Plätze meist vor allem für Premiummarken interessant macht.
  • Rich Media Ads: Rich Media Ads sind Animationen, Videos oder Clips, die zum Beispiel während des Ladens oder an bestimmten Punkten in der App ausgespielt werden.
  • Native Ads: Native Ads werden komplett an das Design der App angepasst – und zwar automatisch. Diese Form der Werbemittel gilt als sehr nutzerfreundlich, auch wenn die User die Werbung meist klar als solche erkennen können.
  • Notification Ads: Notification Ads nutzen das Mittel der Aufmerksamkeit. Push-Mitteilungen werden hier an die Statusleiste des Endgerätes verschickt und sollen den Nutzern so besonders ins Auge fallen.
  • Captureform Ads: Die Captureform Ads dienen dazu, Nutzer zu einer Anmeldung für das E-Mail-Marketing oder den Versand eines Newsletters zu bewegen.
  • Overlay Ads: Bei den Overlay Ads handelt es sich um interaktive Ads, die eine Aktion auf Seiten des Users anregen sollen. Unverzichtbar sind entsprechende Buttons in diesen Anzeigen, mit denen zum Beispiel der Kauf eines Produktes möglich ist.

Für wen lohnt sich In-App-Advertising?

Grundsätzlich wird bei den verfügbaren Apps auf dem Markt zwischen zwei Varianten unterschieden. Entwickler können ihre Apps gebührenpflichtig zur Verfügung stellen. In der Regel wird ein einmaliger Kaufbetrag fällig. Nutzer können die App anschließend ohne Einschränkungen und Werbeanzeigen verwenden. Ein anderer Weg ist das kostenfreie Bereitstellen der eigenen App. In diesem Fall stehen Download und Nutzung kostenlos für den User zur Verfügung. Das In-App-Advertising dient dann der Monetarisierung. Ergänzend oder alternativ dazu können sogenannte In-App-Käufe angeboten werden, falls dies für eigene App sinnvoll ist. Da die Nutzerzahlen im mobilen Bereich in den vergangenen Jahren stetig gestiegen sind, hat auch das Werbepotenzial im In-App-Advertising beeindruckend zugelegt. Grundsätzlich ist dieses Marketing also für jeden Anbieter einer kostenfreien App geeignet.

Auch von Seiten der Werbetreibenden lohnt sich In-App-Advertising. Verschiedenste Zielgruppen können über Apps erreicht werden. Eine detaillierte Zielgruppenanalyse hilft dabei, Interessen ausfindig zu machen und gern genutzte Apps der Zielgruppe zu identifizieren. Dort sollte dann Werbung ausgespielt werden.

Wie sieht die optimale mobile Werbeanzeige aus?

Bei der Gestaltung der jeweiligen Werbeanzeige haben Sie in der Regel freie Hand. Denken Sie daran, dass Sie die Aufmerksamkeit der Nutzer gewinnen wollen. Zudem müssen Sie ihnen die Chance geben, das Interesse direkt in eine Aktion umzuwandeln. Beschränken sollten Sie sich deshalb zunächst erst einmal auf drei wenige Key-Elemente in Ihrer Anzeige:

In-App-Advertising

Logo: Das Logo sollte an einer gut sichtbaren Stelle in der Anzeige platziert werden. Wichtig auch: Ihr Logo sollte sich deutlich vom Hintergrund der Anzeige abheben.

Text: Der Text in Ihrer Anzeige sollte so kurz wie möglich ausfallen. Denken Sie daran, dass mobile Bildschirme nur begrenzten Platz bieten. Im besten Fall wecken Sie in nur einem Satz gewisse Emotionen oder ein Verlangen beim Nutzer.

CTA: Der Call to Action gibt Ihrem User die Möglichkeit, sofort ein Produkt zu erwerben oder anderweitig aktiv zu werden. Die Größe des Buttons sollte auf dem Display bequem klickbar sein. Ebenso sollten Sie eine klare Beschriftung für den Button wählen.

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Fazit: Für App-Monetarisierung (fast) unverzichtbar

Aus Entwickler-Sicht ist eine App dann optimal, wenn ein gutes Nutzererlebnis mit einer entsprechenden Vermarktung kombiniert werden kann. Genau hier kommt das In-App-Advertising ins Spiel. Diese Form des Marketings ist speziell für die mobilen Endgeräte optimiert und setzt dort an, wo sich die User bewegen: Direkt innerhalb der App. Die Nutzerfreundlichkeit wird hierdurch erhöht, ebenso die Klickraten im Vergleich zur klassischen Bannerwerbung. Zurückgreifen können Sie auf zahlreiche unterschiedliche Werbeformate. Allerdings ist ein gesundes Maß erforderlich. Übertreiben Sie es nicht mit den Werbemitteln, ansonsten kann dies schnell zu einer gewissen „Banner Blindness“ führen. Vermeiden Sie diese, dürften Sie mit dem In-App-Advertising aber einige Erfolge in der Monetarisierung erzielen.

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#InAppAdvertising #Apps #AppMarketing #OnlineMarketing

Podcast-Werbung – die aufstrebende Art der Werbung

Podcast-Werbung ist durch die besonders hohe Beliebtheit von Podcasts auf dem Vormarsch. Da mittlerweile so viele unterschiedliche Podcasts angeboten werden und unter anderem nicht nur Prominente, sondern auch viele Unternehmen solche Angebote erstellen, haben sich Podcasts zu einem wichtigen Marketinginstrument entwickelt. Gerade wenn es darum geht, die eigene Zielgruppe noch ein wenig besser zu erreichen, ergeben sich hier zahlreiche Vorteile. Damit genau das jedoch gelingt, ist es wichtig, sich ein wenig genauer mit der Thematik auseinanderzusetzen und zu wissen, worauf es beim Schalten von Podcast-Werbung ankommt.

Definition – was ist Podcast-Werbung?

Podcast-Werbung ist eine eigene, neue Form der Werbung. Die Werbebotschaften werden – je nach Buchung – zum Beispiel entweder zu Beginn, in der Mitte oder am Ende eines Podcasts eingesetzt. Hierbei gilt es jedoch, nicht zu vergessen, dass Podcast-Werbung nur dann funktioniert, wenn mehrere Faktoren beachtet werden. Bei einem beliebigen Podcast Werbung zu schalten und davon auszugehen, dass die Werbeaktion von Erfolg gekrönt sein wird, ist sicherlich ein wenig zu kurz gedacht.

Spannend ist es in diesem Zusammenhang jedoch auch, dass Podcast-Werbung unterschiedlich gestaltet werden kann. Häufig wird das werbende Unternehmen vom Podcast-Host als Sponsor mit ein, zwei Sätzen vorgestellt. Gerne wird ein solches Sponsoring mit einer Rabattaktion verknüpft, sodass die Podcast-Hörer beispielsweise einen Probemonat für ein Abo oder Rabatte auf ihre Bestellung bei dem werbenden Unternehmen erhalten. Eine weitere Möglichkeit der Podcast-Werbung ähnelt klassischen Radio-Spots mit Jingle und einem eingesprochenen Werbeslogan.

Kurz: bei Podcast-Werbung handelt es sich um ein nicht zu unterschätzendes Marketinginstrument, das auf einzelnen Spots oder der Nennung durch den Podcast-Host basiert und in das laufende Programm integriert wird.

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Welche Vorteile bietet Podcast-Werbung?

Aufgrund der zahlreichen Vorteile, die Podcast-Werbung bietet, entscheiden sich immer mehr Unternehmen, Blogger und Influencer dazu, hier aktiv zu werden. Doch welche Vorteile sind eigentlich genau mit dieser Art der Werbung verbunden? Wie kann der Werbetreibende profitieren?

Die folgenden Punkte geben eine praktische Übersicht:

Die Hörer und Hörerinnen interessieren sich für die Werbung

Dies gelingt selbstverständlich nur dann, wenn die Werbung gekonnt an die Inhalte der Podcasts angepasst wurde. Ein Beispiel? In einem Podcast rund um das Thema Auto dürfte Werbung für Werkstätten besonders gut ankommen. Die entsprechenden Werbebotschaften werden nicht zwangsläufig als Marketing wahrgenommen und wirken dementsprechend auf viele nicht störend.

Hörer vertrauen ihrem Podcaster – und damit tendenziell auch dem Werbetreibenden

Viele Podcaster pflegen ein besonderes Verhältnis zu ihrer Community. Dementsprechend ist das Vertrauensverhältnis hier in der Regel hoch. Genau hiervon kann auch der Werbetreibende profitieren, der durch den Podcast-Host vorgestellt wird.

Podcast-Werbung bringt viel Aufmerksamkeit

Podcasts sind beliebt wie nie, sodass eine Vielzahl von Personen erreicht werden kann. Noch dazu wird Werbung in Podcasts sorgfältig ausgewählt und nur in geringer Anzahl pro Folge eingesetzt. Wer also in einer Podcast-Folge genannt wird, kann definitiv Eindruck hinterlassen.

Podcast-Werbung ist (in der Regel) auf eine längere Dauer ausgelegt

Einmal gebucht, bleiben Podcast und Werbung in der Regel fest miteinander verbunden. Das bedeutet: solange der Podcast besteht, besteht auch die Werbung. Selbstverständlich gibt es hier auch Ausnahmen und entsprechend Fälle, bei denen es sinnvoller ist, auf kurzfristige Werbemaßnahmen zu setzen. Dies gilt unter anderem dann, wenn mit der Werbung auf Preisaktionen und ähnliches aufmerksam gemacht werden soll.

Wahlweise können besonders fantasievolle Spots kreiert werden

Im Hinblick auf die Inhalte der Podcast-Werbung sind der Fantasie so gut wie keine Grenzen gesetzt. Ob hier beispielsweise auf Basis von Dialogen bzw. Monologen oder mit musikalischer Untermalung gearbeitet wird, ist von der Zielgruppe – und natürlich auch vom beworbenen Produkt – abhängig. Eine beliebte Variante ist die Vorstellung des Unternehmens oder Produkts durch den Podcast-Host. Auf diese Weise sinken (meist) die Kosten und der Authentizitätsfaktor steigt.

Podcast-Werbung wird oft nicht als störend empfunden

Zum einen entsteht dieser Effekt dadurch, dass Werbung in Podcasts nicht inflationär ist, Zuhörer also nicht alle paar Minuten, sondern nur ein- bis zweimal pro Folge mit Werbung „konfrontiert“ werden. Zum anderen werden die Spots meist nach Relevanz für die Hörerschaft ausgewählt und harmonisch ins Programm eingebunden.

Podcasts werden immer beliebter

Es wäre sicherlich falsch, das hohe Potenzial von Podcasts zu unterschätzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Inhalte auch in Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen werden, ist hoch. Dementsprechend ist es sinnvoll, sich hier als Werbetreibender zu etablieren und die Kampagnen – je nach Bedarf – auszuweiten bzw. immer wieder neu anzupassen. Eine professionelle Werbeagentur kann dahingehend beraten, damit das zur Verfügung stehende Potenzial vollständig genutzt werden kann.

Worauf sollte man bei Podcast-Werbung achten?

Vor dieser Frage stehen viele Unternehmen, die zum ersten Mal ihren ersten Podcast-Werbespot schalten möchten. Aber auch dann, wenn Sie schon länger auf diese Marketing-Maßnahme setzen, sollten Sie das eigene Vorgehen in regelmäßigen Abständen überdenken.

Wer sich unter anderem auf die folgenden Punkte fokussiert, kann nachhaltig profitieren:

Podcast-Werbung
  1. Podcast und Werbeinhalt sollten zusammenpassen
    Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass die Zielgruppenansprache noch besser funktioniert. Wer beispielsweise einen Podcast über Beauty-Themen hört, interessiert sich in der Regel auch für die entsprechenden Produkte.
  2. Nicht zu lang und nicht zu kurz
    Wie im Fernsehen und im Radio sollte ein Podcast-Spot weder zu lang noch zu kurz sein. Es geht darum, die entsprechenden Infos zu vermitteln, ohne den Zuhörer zu langweilen.
  3. Individuelle Vereinbarungen nutzen
    Mit moderner Podcast-Werbung ist ein hohes Maß an Flexibilität verbunden. Daher ist es sinnvoll, diese auch zu nutzen. Gerade im Hinblick auf die Gestaltung der Spots, jedoch auch im Zusammenhang mit weiteren Details, wie zum Beispiel der Dauer der Ausstrahlung.
  4. Preise erfolgreicher und neuer Podcasts vergleichen
    Die Preise für Werbung in Podcasts können sich – je nach Anbieter – deutlich voneinander unterscheiden. Klar: erfolgreiche Podcasts bieten den Vorteil einer größeren Reichweite. Aber auch Newcomer der Branche sollten nicht unterschätzt werden. Sie bieten ihre Werbeblöcke oft günstiger an. Der Werbetreibende hat so im Idealfall die Möglichkeit, mit dem Podcast zu wachsen.
  5. Ergebnisse überwachen
    Jede Kampagne, auch im Bereich der Podcast-Werbung, sollte überwacht und nachträglich analysiert werden. Nur so ist es möglich, etwaiges Optimierungspotenzial zu nutzen.

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Fazit

Mit der Beliebtheit von Podcasts nimmt auch die Nachfrage nach Podcast-Werbung zu. Wer die Möglichkeit nutzt, in einem reichweitenstarken Podcast zu werben, kann neue Zielgruppen erschließen und sich im besten Fall über neue Kunden freuen. Wichtig ist vor allem, dass die beworbene Leistung oder das Produkt für die Hörerschaft des Podcasts interessant ist. Eine professionelle Werbeagentur versteht sich hier als erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um Podcast-Werbung. Egal, ob es darum geht, die passenden Podcasts zu finden, Kampagnen aufzubauen oder diese zu analysieren: Mit einem kompetenten Partner an Ihrer Seite können Sie das Potenzial dieser besonderen Art von Marketing optimal nutzen.

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#PodcastWerbung #Podcast #Audio #Marketing

Advertorial – Werbung mit einem besonderen Mehrwert

Bei einem Advertorial handelt es sich um eine Werbeanzeige, die auf den ersten Blick nicht als solche wahrgenommen wird. Und genau hierin liegt der Vorteil. Auf der Basis eines hohen Authentizitätsfaktors können die entsprechenden Inhalte so noch besser übermittelt werden als mit blinkenden Pop-ups oder Bannern, die von Nutzern mitunter als störend empfunden werden.

Gerade im Zusammenhang mit Advertorials gilt es jedoch auch, einige Punkte zu beachten. Nur so kann sichergestellt werden, dass auch wirklich in vollem Umfang von den entsprechenden Marketingmaßnahmen profitiert werden kann. Im Folgenden zeigen wir, wo die Vorteile einer solchen Werbevariante liegen und für wen sich Advertorials besonders gut eignen. Die abschließenden Tipps zeigen auf, wie eine entsprechende Kampagne möglicherweise noch ein wenig abwechslungsreicher gestaltet werden kann.

Definition – was ist eigentlich ein Advertorial?

Bei „Advertorial“ handelt es sich um eine Wortzusammensetzung aus „Advertisement“ und „Editorial“, also eine Kombination aus Werbung und redaktionellem Inhalt.

Ein gelungenes Advertorial ist sowohl informativ als auch unterhaltsam und wirkt im ersten Moment wie ein klassischer Beitrag in Zeitungen und Magazinen. Mittlerweile kommt diese Art des Marketings nicht mehr nur offline, sondern auch online zum Beispiel in Blogs, Newslettern und Online-Magazinen zum Einsatz.

Online-Advertorials bieten in diesem Zusammenhang den Vorteil, dass sie noch besser an die jeweilige Zielgruppe angepasst werden können. Noch dazu müssen die Advertorials hier nicht zwingend in Textform daherkommen. Wer möchte, kann unter anderem auch auf Videos und andere, interaktive Inhalte setzen. Ob diese dann auf der Homepage, in einem Blog oder im Social Media Bereich genutzt werden, ist vom Zielpublikum und dem beworbenen Produkt abhängig.

Offline-Advertorials orientieren sich immer noch an demselben Muster wie vor Jahrzehnten. Es wäre dennoch falsch, diese Art des Werbens, zum Beispiel in der Zeitung oder in einem einschlägigen Magazin, zu unterschätzen. Auch hierin bietet sich eine wunderbare Möglichkeit, die eigene Zielgruppe zu erreichen.

Einen Punkt gilt es, sowohl beim Online- als auch beim Offline-Advertorial zu beachten: der Leser muss die Möglichkeit haben, die Werbung als solche zu erkennen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass schlussendlich der Vorwurf der Schleichwerbung und / oder des unlauteren Wettbewerbs laut wird. In der Vergangenheit haben sich unter anderem auch die Gerichte mit der Frage auseinandergesetzt, ob und wie Werbung dieser Art gekennzeichnet werden sollte. Wer hier auf der sicheren Seite sein möchte, sollte in jedem Fall dafür sorgen, dass sich das Advertorial vom Rest der redaktionellen Inhalte unterscheidet und als solches definieren lässt.

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Welche Vorteile bieten Advertorials?

Advertorial

Advertorials bieten Werbetreibenden zahlreiche Vorteile. Ein Punkt, der in diesem Zusammenhang für die Entscheidungsträger eine wichtige Rolle spielt, ist die hohe Authentizität. Mit Hilfe eines Advertorials ist es möglich, für Produkte und Dienstleistungen zu werben, ohne als klassischer Werbetreibender wahrgenommen zu werden. Dementsprechend steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die potenzielle Zielgruppe von sich aus und interessiert mit den Inhalten auseinandersetzt.

Die Gründe, die für ein Advertorial sprechen, liegen vor allem in den folgenden Punkten:

  1. Viele Advertorials wirken – je nachdem, wo sie geschaltet werden – authentisch. Dies gilt vor allem im Zusammenhang mit Blogs. Schreibt der Blogger beispielsweise selbst über ein Produkt, das er getestet hat und ist er davon begeistert, wirkt sich dies oft positiv auf die Werbebotschaft aus.
  2. Advertorials bieten meist deutlich detailliertere Informationen als klassische Bannerwerbung oder ähnliche Werbeformate. Hier geht es nicht nur darum, auf ein Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen, sondern auch, diese aktiv vorzustellen. Die Leser haben so die Möglichkeit, sich noch umfassender zu informieren.
  3. Advertorials können mit dem nötigen Wissen und Feingefühl super auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten werden – und das sowohl im Online- als auch im Offline-Bereich.
  4. Die Laufzeiten von Advertorials lassen sich weitestgehend flexibel gestalten. Gerade für Schaltungen in Online-Magazinen und Blogs gilt, dass die entsprechenden Postings häufig nicht gelöscht werden. Sie sind dementsprechend noch lange nach der Veröffentlichung abrufbar und können neue Kunden generieren.

Welche Vorteile letztendlich im individuellen Fall dazu führen, dass sich ein Unternehmen für das Schalten eines Advertorials entscheidet, ist immer von den Produkten, der Intention, der Marke und der Markenphilosophie abhängig.

Für wen eignen sich Advertorials?

Advertorials eignen sich für alle, die nicht „nur“ werben, sondern ihre Produkte bewerben UND vorstellen möchten. Zudem handelt es sich hierbei um eine wunderbare Möglichkeit, ein hohes Maß an Authentizität zu wahren und sich von anderen Unternehmen abzuheben.

Dementsprechend können hier sowohl kleine als auch große Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren. Auch im Online-Bereich wäre es schlicht ein Fehler, ausschließlich davon auszugehen, dass hauptsächlich jüngere Menschen durch entsprechende Blogartikel angesprochen werden. Wie so oft im Marketingbereich ist es auch hier wichtig, dass alle Faktoren zusammenpassen, wie zum Beispiel:

  • Art der Anzeige
  • Veröffentlichungsplattform
  • Zielgruppenansprache

Ist dies gewährleistet, steht einem umfassenden Einsatz von Advertorials nichts mehr im Wege. Wer diesen Bereich outsourcen und von hochwertigem Unqiue Content profitieren möchte, kann hier selbstverständlich auf die Dienstleistungen einer kompetenten Marketingberatung setzen.

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Tipps für Ihr Advertorial

Advertorials können oft nicht nur zu gesteigerten Umsätzen, sondern auch zu einem höheren Bekanntheitsgrad und einer überzeugenden Authentizität verhelfen. Damit genau das jedoch gelingen kann, ist es wichtig, die folgenden Tipps zu beachten:

1. Mit den richtigen Partnern zusammenarbeiten
Wer sein Advertorial schaltet, sollte wissen, wo und wie er seine Zielgruppe am besten erreicht. Dementsprechend gilt es hier, Überschneidungen zu finden. Ein Advertorial, das sich mit Beauty-Produkten befasst, ist in einer Kosmetikzeitung besser aufgehoben als in einem Handwerkermagazin.

2. Rahmenbedingungen mit dem Publisher klären
Damit keine Missverständnisse aufkommen, ist es wichtig, die Rahmenbedingungen rund um das Advertorial mit dem Publisher zu klären. Fragen, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen können, sind „Wer schreibt den Text?“, „Welche Formalien sind zu beachten?“ und „Wie lange wird das Advertorial abrufbar sein?“.

3. Die Chance des ersten Eindrucks nutzen
Wichtig ist es, das Interesse der jeweiligen Zielgruppe zu wecken und dieses – am besten natürlich bis zum Textende – zu halten. Daher sollte der verwendete Text dem Leser einen Mehrwert bieten und ihm mit jeder Zeile aufzeigen, weshalb er zuschlagen bzw. die Dienstleistung in Anspruch nehmen sollte.

4. Advertorials sehen nicht wie Werbung aus und sollten auch nicht so klingen.
Der informative Faktor sollte nicht vernachlässigt werden. Dies gelingt vor allem dann besonders gut, wenn das betreffende Produkt nur in einem Teil des Textes behandelt wird. Wer zum Beispiel über umweltfreundliche Reiniger schreiben möchte, kann einen Post mit dem Titel „Wie kann ich meinen ökologischen Fußabdruck verkleinern?“ in Auftrag geben und nur einen Absatz dem Bereich der Reiniger widmen.

5. Das Advertorial sollte zum Stil des Mediums passen
Um dies zu gewährleisten, hilft es oft, wenn der Publisher – zum Beispiel ein Blogger – die entsprechenden Texte schreibt. Er kennt sein Publikum am besten und die Zielgruppe weiß den Schreibstil auf der Plattform schon zu schätzen. Alternativ sollte ein Briefing des Publishers angefragt und andere Beiträge als Beispiel genutzt werden.

6. Rechtlich auf der sicheren Seite bleiben
Wie bereits erwähnt, mussten sich in der Vergangenheit zahlreiche Publisher gegen den Vorwurf der Schleichwerbung zur Wehr setzen. Daher ist für Blogger, Online-Magazine und Unternehmen der Zusatz „Anzeige“ oder „Werbung“ zum Standard geworden. Wer sich hier weiter informieren möchte, sollte sich unbedingt in Bezug auf eine entsprechende Kennzeichnungspflicht von einem Anwalt beraten lassen.

Wer die genannten Tipps beherzigt, kann in der Regel im größtmöglichem Umfang von den Vorzügen von Advertorials profitieren und seine eigene Marke noch vertrauenswürdiger werden lassen.

Fazit

Durch ein Advertorial im Online- oder Offline-Bereich haben Sie die Möglichkeit, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung deutlich umfangreicher darzustellen als beispielsweise in vergleichsweise kurzen Textanzeigen, die nur wenige Zeilen umfassen. Mit ansprechendem Bildmaterial und einem echten Mehrwert für den Leser wird ein Advertorial schnell zum Erfolg. Sie profitieren von der Reichweite des Publishers und können mit interessanten, spannenden oder unterhaltenden Inhalten nicht nur Ihr Image positiv beeinflussen, sondern auch neue Kunden gewinnen.

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#Advertorial #Werbung #OfflineWerbung #OnlineWerbung #Advertisement #Editorial

Außenwerbung – Durch das Auge ins Kundenherz

Kann Außenwerbung noch funktionieren? In Zeiten von Onlinewerbung und dem ständigen Blick aufs Smartphone scheint es unwahrscheinlich, dass Plakate noch einen nennenswerten Effekt erzielen. Doch auch, wenn Werbung nicht immer den besten Ruf genießt, ist Außenwerbung nach wie vor ein wirksames Mittel, um aufzufallen und im Gedächtnis der Kunden zu bleiben – vorausgesetzt, sie wird richtig eingesetzt.

Denn es kommt nicht nur auf die Aufmerksamkeit der Menschen an. Wird zu sehr provoziert, ist das Ergebnis öffentliche Kritik. Dabei geht es auch anders: Interaktive Außenwerbung ist eine Möglichkeit, den Menschen aufzufallen, ohne unnötige Provokationen oder aggressive Slogans einsetzen zu müssen.

Außenwerbung: Darum ist sie nach wie vor wertvoll

Lohnt sich Außenwerbung heutzutage überhaupt noch, wenn man doch auf Facebook zielgruppengenaue Ads schalten kann? Die Antwort auf diese Frage ist ein definitives „Ja“.

Denn ein Großteil der Bevölkerung ist täglich im öffentlichen Raum unterwegs und damit der Außenwerbung ausgesetzt. Wichtig ist, dass die Werbefläche gezielt ausgewählt wird, damit die Botschaft auch überzeugen kann. Wie bei jeder Werbung geht es nicht primär darum, möglichst viele Menschen zu erreichen, sondern insbesondere diejenigen, die zur Zielgruppe gehören.

Außenwerbung muss Aufmerksamkeit erregen

Wer Außenwerbung für sich nutzen will, steht vor einer großen Herausforderung: Er muss aus der Masse von Plakaten und Aufstellern herausstechen, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Denn nur dann kann die Werbung auch ihren Zweck erfüllen und Verbraucher von einer Kaufentscheidung überzeugen. Aber kaum jemand kann sich an das letzte Plakat erinnern, das er gesehen hat, geschweige denn an die letzten drei oder fünf.

Werbung muss also bewusst wahrgenommen werden. Das ist leichter gesagt als getan, denn die Verbraucher sehen sich einer regelrechten Übersättigung durch Werbung gegenüber: Prospekte, Flyer, E-Mails, Plakate, Werbespots im Fernsehen, Banner auf Webseiten... Die Zahl der Werbekontakte liegt zwischen einigen 100 bis über 10.000, und das jeden Tag.

Anders als immer wieder befürchtet, haben Smartphones kaum einen Einfluss darauf, ob Außenwerbung wahrgenommen wird. Weniger als 10% der Passanten haben ihren Blick starr auf das Display gerichtet, während über 80% ihr Handy gar nicht nutzen. Werden Plakate nicht wahrgenommen, liegt die Ursache dafür also nicht in der Smartphonenutzung von Fußgängern.

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Im Vordergrund der Außenwerbung: Die Botschaft

Wenn Außenwerbung durch eine spannende Story auffällt und im Gedächtnis bleibt, können daraus aber ebenfalls Probleme entstehen: Die Menschen erinnern sich an die Werbung, nicht aber an das Produkt. Es kann also passieren, dass sich eine Figur in der Werbung ins Gedächtnis einbrennt und dabei gleichzeitig der eigentlichen Werbebotschaft alle Kraft nimmt.

Werbetreibende müssen deshalb einen Balanceakt bewältigen: Werbung muss auffallen, um zu wirken. Sie muss attraktiv sein und einen Mehrwert bieten, dabei das Produkt hervorheben und zugleich nicht so aggressiv sein, dass die Verbraucher negativ reagieren.

Die Kunst besteht also darin, Aufmerksamkeit zu erhalten und gleichzeitig das auffallende Element fest mit der Werbebotschaft zu verknüpfen. Dies stellt besonders hohe Anforderungen an das Storytelling der Werbebotschaft.

Außenwerbung – Auffallen um jeden Preis?

Nur aufzufallen reicht nicht aus, wenn Außenwerbung auch erfolgreich sein soll. Zwei Punkte sind entscheidend, damit eine Kampagne nicht nach hinten losgeht:

  • Provokante Inhalte müssen gut durchdacht sein.
  • Juristische Bedingungen müssen eingehalten werden.

Kaum etwas erregt so viel Aufmerksamkeit wie provokante Inhalte. Allerdings ist Vorsicht geboten. Das rechte Maß an Provokation sorgt dafür, dass eine Werbung diskutiert und sogar kritisiert wird und damit im Bewusstsein der Verbraucher bleibt. Ein Zuviel führt hingegen nicht zum Ziel und kann dem Ansehen eines Unternehmens schaden. Ein gutes Beispiel ist das Thema Sexismus: In den letzten Jahren hat sich ein stark ausgeprägtes Bewusstsein dafür entwickelt, ob Werbung insbesondere Frauen zu Objekten reduziert. In Berlin geht man sogar noch einen Schritt weiter. Hier verbieten immer mehr Bezirke Außenwerbung mit spärlich bekleideten Frauen. Ein sensibler Umgang mit kritischen Themen ist also nötig, um nur das gewünschte Maß an Aufmerksamkeit zu erzielen.

Auch juristische Bedingungen müssen eingehalten werden. Bestimmte Produkte wie Alkohol oder Tabak dürfen aus Jugendschutzgründen nur unter strengen Auflagen im öffentlichen Raum beworben werden. Auch setzen sich verschiedene Organisationen dafür ein, dass als belästigend empfundene Außenwerbung nicht mehr an öffentlichen Orten angebracht werden darf, wo Menschen nicht die Möglichkeit haben, ihr aus dem Weg zu gehen. Im Einzelnen obliegt es den Bundesländern und Gemeinden, Richtlinien zu erlassen.

Außenwerbung: Schneller, höher, weiter kann nicht lange gut gehen

Wie jede Form der Werbung steht auch die Außenwerbung vor einem großen Problem: Der Kampf um die Aufmerksamkeit der Menschen wird immer radikaler geführt. Je mehr Werbung es gibt, desto knapper ist diese Ressource, und desto vehementer wird sie umkämpft.

Dies führt zu einer Abwärtsspirale: Funktioniert ein aggressiver Slogan oder eine Provokation, springen schnell viele Unternehmen auf diesen Zug auf. Als Ergebnis sind die Menschen wiederum bald übersättigt und stumpfen ab. Um dem entgegen zu wirken, werden die folgenden Werbekampagnen immer extremer gestaltet, um die schwindende Aufmerksamkeit zu halten. Die „Geiz ist geil“-Kampagne ist ein gutes Beispiel für diese Entwicklung.

Während einige dem Effekt dieser Kampagne Respekt zollen, befürchten andere die nächste Runde im Abwärtstrend. Werbung kann nicht unbegrenzt immer aggressiver und lauter gestaltet werden. Nicht zuletzt stärkt dies auch den schlechten Ruf, den Werbung noch immer trägt.

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Trends in der Außenwerbung

Auch die Außenwerbung ist in Bewegung! Außenwerbung ist mehr als ein einfacher Anschlag an einer Litfaßsäule oder eine Plakatwand. Aktuell lassen sich verschiedene Trends identifizieren:

  1. Stichwort: Crossmedia - Analog + Digital in der Kombination
  2. Digitalisierung ist in der Normalität angekommen
  3. Dynamische Werbemittel sind im kommen
  4. Daten für die Mediaplanung = Echtzeitdaten und Standortdaten
  5. Verknüpfung der Außenwerbung über die Customer Journey mit anderen Kanälen

Erfolgsmessung von Außenwerbung:

Auch in der OOH-Werbung gibt es Möglchkeiten zur Performance-Messung:

  1. QR-Code: Neben seiner aufmerksamkeitssteigernden Wirkung, werden die Scans und Interaktionen der Nutzer durch den QR Code genau gemessen und geben Aufschluss über die Wirksamkeit Ihrer Anzeige
  2. Domain / Microsite / Landingpage: Nutzer werden direkt auf die richtige Seite des Webangebots geleitet und dort getrackt
  3. Telefon-Tracking: Quantitative Messung und Qualität der Anrufer mittels einer speziellen Rufnummer messen

Außenwerbung – Was bringt die Zukunft?

Eines ist klar: Außenwerbung muss sich verändern, um auch in Zukunft zu wirken. Es reicht nicht mehr, nur Plakate aufzuhängen. Stattdessen geht der Trend klar in Richtung digitaler und interaktiver Außenwerbung.

Digitale Displays ermöglichen bewegte Formate in der Werbung anstelle statischer Bilder. Mithilfe von Kameras reagieren die Displays auf die Bewegung der Menschen und können so zielgerichtet Clips abspielen. Der Einsatz von QR-Codes oder, eine elegantere Methode, von Apps wie Shazam oder Usnap erschafft eine Brücke von der Außenwerbung direkt zum Online-Angebot. 86% der Bevölkerung kennen diesen Mechanismus, und 51% der Menschen haben dies bereits genutzt.

Damit ist klar: Außenwerbung ist nach wie vor ein wichtiger Faktor – wenn er richtig eingesetzt wird und mit der Zeit geht.

#Außenwerbung #Marketing  #Werbung

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Osterwerbung – Das Osterfest als Kampagnenanker

Ostern ist im Christentum der höchste Feiertag und trennt die Fastenzeit von der Osterzeit bzw. Freudenzeit. Auch wenn im deutschsprachigen Raum das Osterfest nicht mehr das ganz große Familienfest ist, so ist es doch immer noch eine Zeit, in der die Familie zusammenkommt und gemeinsam feiert. Google Trends zeigt das Interesse an Osterwerbung und Weihnachtswerbung recht deutlich.

Nachdem sich in den letzten Jahren der Trend durchgesetzt hat, über Weihnachten größere Kampagnen zu starten, scheint auch die Osterwerbung an Bedeutung zu gewinnen. Wir haben einige Kampagnen für Sie zusammengestellt.

Osterwerbung 2021

Auch im diesen Jahr läuten viele Unternehmen mit TV Spots, Produktkampagnen und Promotions das Osterfest ein. Zentrales Motiv ist auch in diesem Jahr der Zusammenhalt und das füreinander da sein. Wir stellen Ihnen einige Spots vor:

1. Milka | Lasst uns Ostern zarter machen

Milka wirbt mit einem ganz besonderen und emotionalen Spot. Unter dem Claim "Lasst uns Ostern zarter machen" zeigt Milka die Ostersuche diesmal aus der Perspektive eines sehbehinderten Jungen. Zwei Kinder wollen diesem Jungen ein ganz besonderen Ostermorgen bescheren und spannen im gesamten Garten eine Schnur, an der sich der Junge orientieren kann und schließlich alle Verstecke findet. Zentrales Motiv sind die kleinen zarten Gesten der Aufmerksamkeit und das diese Großes bewirken sowie das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.

2. Lindt | Kleiner Wunsch - Goldhase

Schon seit Jahren ist der goldenen Hase mit den roten Band und dem Glöckchen vom Schweizer Schokoladenhersteller Lindt das Symbol zu Ostern. In diesem Jahr ist das Klingeln des Glöckchens mit etwas "ganz Besonderem" verbunden und sorgt für Überraschungen.

3. Migros | Osterstorys "Einfach gut leben"

Jeder feiert Ostern ein bisschen anders. DIese Vielfalt greift Migros auf und hat dazu mehrere kurze Osterstorys produziert. Darunter zum Beispiel das Thema Suchen, das für die Eltern Zeit für sich und die Familie bedeutet.

4. Cadbury | An Easter Homecoming Story

Der britische Süßwarenhersteller Cadbury erzählt eine Geschichte zwischen einem Vater und seiner Tochter, die Anfangs als Kind kaum darauf warten konnte mit einer selbstgemachten Schatzkarte, die versteckten Ostereier zu finden. Doch mit den Jahren wird die Tochter immer älter und verliert schließlich die Lust an der Ostersuche. Einige Jahre später findet der Vater eine Osterkarte und sucht mit vollem Enthusiasmus. Als Überraschung steht sein Enkel hinter dem Vorhang und auch seine Tochter ist zum Osterfest nach Hause gekommen.

Osterwerbung 2020

In den Kampagnen aus dem Jahr 2020 steht der Humor und die heitere Zeit mit der Familie zu Ostern im Vordergrund. Dabei wird auch Bezug genommen auf Situationen, mit denen man sich identifizieren kann oder die mit Ostern verbunden werden – sei es das Essen mit der Familie und Freunden, die gemeinsame Freude am Fest oder die Schwierigkeit zu Ostern alle Vorlieben unter einen Hut zu bringen.

1. Ostern mit Schwiegermutti – Depot

Bei Depot ist Ostern die Zeit, in der die Familie zusammenkommt und in der man sich auf seine Gäste vorbereiten muss. In dem Werbespot wird humorvoll auf die Schwierigkeiten durch unterschiedliche Geschmäcker und Vorlieben von Familie und Freunden eingegangen, die mit der Einrichtung und Deko von Depot zufriedengestellt werden sollen. Ein Mitarbeiter bei Depot reagiert schnell auf alle Einwände der Kunden und stellt einen für das Osterfest gedeckten Tisch zusammen.

2. Alles für Ostern, Ostern für alle – MIGROS

Die Supermarktkette Migros zeigt in ihrem Werbespot einen Zusammenschnitt verschiedener Familien und Haushalte, deren Tische für Ostern reichlich gedeckt sind. Freche Musik und eine fröhliche Atmosphäre zeigen, wie schön die Zeit mit Freunden und Familie ist. Geworben wird damit, dass es bei MIGROS dabei über Eier und Schokolade „alles für Ostern“ für ein „Ostern für alle“ gibt.

3. Überraschungen bei McDonald’s – Der große Ostercountdown

Ostern wird bei McDonald’s mit einem Überraschungscountdown in Form von 35 Überraschungen in der McDonald’s App eingeläutet. Die Gutscheine können einfach über die App in einer Filiale der Fast-Food-Kette eingelöst werden. Das Erscheinen in Osterverkleidung ist dafür natürlich nicht nötig. Hier wird Ostern zwar als Anlass der Aktion genommen, die Bedeutung des Osterfestes und der Zeit spielen dabei aber keine Rolle.

4. Ostern 2020: Im Herzen zart - Milka

Milka legt den Fokus auf das Zusammensein und das Miteinander. Zu Beginn des Spots suchen die Kinder nach den Ostereiern und andere Leckerein, wohlgemerkt jeder für sich. Dann entdecken drei Kinder im Wald nur noch einen Milka-Osterhase, den natürlich jeder für sich beanspruchen möchte. Der Milka-Osterhase fällt einen Abhang hinunter bleibt jedoch an einem Zweig hängen. Die Kinder tun sich zusammen und gemeinsam mit einem Igelchen "retten" sie den Osterhasen.

Osterwerbung 2017

Wie auch zu Weihnachten dominieren die großen Discounter die Osterkampagnen. Interessant ist auch der Ductus der Kampagnen. Hat zu Weihnachten noch das gesellschaftliche Interesse dominiert, sind Osterkampagnen eher heiter und lustig, nehmen dabei aber auch die Bedeutung des Osterfestes auf.

1. Ostern ganz besonders genießen – Kaufland

Im Werbespot von Kaufland kümmert sich eine Enkelin um das Liebesglück ihres Opas. Mit ihrem selbstgebackenen Osterhasen und selbstgebastelten Osternest lässt das Mädchen ihren Opa vor einer Tür in der Nachbarschaft stehen – und mit der älteren Dame, die die Tür öffnet.

2. #DerWahreOsterhase – Netto

Netto geht in seinem Osterspot der Herkunft des Osterhasen auf den Grund. Der animierte Werbespot zeigt untermalt von emotionaler Musik, wie der kleine Osterhase von den anderen Tieren dafür ausgelacht wird, dass er bunte Ostereier legt und daraufhin wegläuft. Es gibt aber – natürlich – ein Happy End, als der Osterhase zu seinen Eltern zurückkehrt.

3. Ostern 2017 – ALDI Suisse

Der Spot von Aldi Suisse setzt auf fröhliche Musik und schnelle Bildabfolgen. Hier ist Ostern eine bunte, lustige Zeit. Verschiedene Menschen und sogar ein Hund werden gezeigt, gefolgt von den Produkten, die sie zu Ostern haben möchten.

4. Das große Flaschenüberraschen – Coca Cola

Coca Cola schaltet zu Ostern eine Kampagne, nimmt darin allerdings keinen Bezug zum Osterfest selbst. Stattdessen geht es um eine Gewinnspiel-Aktion unter dem Titel "Flaschenüberraschen". Im Werbespot werden die Preise vorgestellt, die man bei der Aktion gewinnen kann.

5. Ostern wird Jöö – Migros

Im Osterspot der Supermarktkette Migros wird ein Mitarbeiter auf die Schippe genommen. Eine alte Dame und sogar ein junger Mann lächeln den Mitarbeiter mit dem Kommentar "Jöö", also süß, an. Dann kommt eine Frau auf ihn zu, die der Mitarbeiter seinerseits erwartungsvoll anlächelt. Allerdings geht sie an ihm vorbei – zu den Osterartikeln und dem Hasen mit den Kulleraugen genau hinter ihm. Der Leitspruch "Ostern wird Jöö".

Welche Osterwerbung gefällt Ihnen am besten? Kennen Sie weitere Oster-Werbespots?

#Osterwerbung #Storytelling #Ostern #Kampagne #Werbespot

Weihnachtswerbung

Weihnachten steht vor der Tür und so hält auch die Weihnachtswerbung wieder Einzug in unseren Alltag. In Deutschland werden Weihnachtskampagnen immer beliebter. Große Einzelhändler, wie Edeka, Kaufland, Penny und noch viele weitere sind bereits auf den Zug aufgesprungen und nutzen die emotionale Zeit, um jedes Jahr eine neue Weihnachtskampagne rauszubringen. Dagegen ist die Weihnachtswerbung in Amerika schon seit langer Zeit populär. Doch was ist eigentlich das Besondere an der Weihnachtswerbung? Weihnachten ist die Zeit der Nächstenliebe. Weihnachtskampagnen möchten die Menschen emotional berühren und nutzen dafür die Familien geprägte Zeit. In den Kampagnen sollen starke Gefühle erzeugt werden, die zu einer großen Wirkung führen. Wir stellen Ihnen unsere favorisierten nationalen und internationalen Kampagnen vor! Möchten Sie selber Werbung gestalten? Hier haben wir einige Tipps für Sie!

Weihnachten steht natürlich auch im Jahre 2020 wieder für Emotionen, Geschenke, Familie und Heimat. Wie in den letzten Jahren starten schon im November die ersten Spots, um uns auf Weihnachten einzustimmen. Die Ereignisse haben sich wieder überschlagen und die schönsten Emotionen wurden erneut aufgebaut! Unsere Auswahl in diesem Jahr:

Weihnachtswerbung 2020

Auch 2020 startet die Weihnachtssaison wieder Anfang November. Die bestens Spots finden Sie hier!

1. Penny Weihnachtswerbung 2020

Der Lebensmitteldiscounter Penny eröffnet die Weihnachtswerbesaison 2020 mit einem schönen Zeichentrickspot! Lassen Sie ihn wirken! #stelldirvoreswürdejedermachen

2. OTTO Weihnachtswerbung: „Weihnachten hat ein Zuhause“

Wir wissen alle, dass Weihnachten mit, die stressigste Zeit des Jahres ist. Der Weihnachtsspot von OTTO zeigt eine gestresste Mutter von drei Kindern, die mitten in den Vorbereitungen für Weihnachten steckt. Einer ihrer Söhne merkt wie gestresst seine Mutter ist und versucht, ihr unter die Arme zu greifen. Der Spot zeigt, wie wichtig es ist sich gegenseitig zu unterstützen, damit alle gleichermaßen und gemeinsam die Festtage genießen können. Der Spot wird unter dem #heimnachten veröffentlich.

3. ALDI Weihnachtswerbung: „Eine weihnachtliche Geschichte mit Kai Karotte“

In diesem Jahr erzählt uns ALDI, in Form eines humorvollen Gedichts, von Kai Karotte, der das Weihnachtsfest entdeckt. Kai Karotte hüpft vergnügt und freudig über den Tisch einer großen Familie, die ihr Festmahl genießt. Er entdeckt die Vielfalt des reich bedeckten Tisches und fühlt sich dabei Pudelwohl. Eine sehr schön kreierte Story rund um die Delikatessen, die Aldi zu Weihnachten anbietet.

4. Disney Weihnachtswerbung: „Familie ist das schönste Geschenk“

Disney zeigt uns im diesjährigen Weihnachtsspot eine Großmutter, die mit ihrer Enkelin dekorative Sterne für die Weihnachtszeit bastelt. Je älter das Mädchen wird, desto weniger bastelt sie mit ihrer Großmutter. Als das Mädchen sieht, wie traurig ihre Großmutter darüber war, dass sie nicht mehr mit ihr die Sterne bastelt, überrascht sie ihre Großmutter mit einem Wohnzimmer voller Sterne, die sie früher in der Weihnachtszeit, immer zusammen gebastelt hatten. Freuen Sie sich auf eine 3 Minuten lange emotionale und herzerwärmende Werbung!

5. Amazon Weihnachtswerbung: „The show must go on“

Weihnachten mit Abstand. Amazon zeigt uns ein Beispiel, wie wir trotz der Corona Pandemie, gemeinsam die Festtage genießen können.

Das Mädchen in dem Spot übt andauernd, für ihren großen Auftritt auf dem Winterfest ihrer Tanzschule, doch wegen der Corona Pandemie wird das Fest abgesagt. Die kleine Schwester des Mädchens sieht wie enttäuscht und niedergeschlagen ihre Schwester ist und fängt an Einladungen für einen Auftritt im Hof der Mehrfamilien Häuser zu basteln. Sie verteilt die Einladungen in ihrer Nachbarschaft und zuletzt an ihre große Schwester. Die ganze Nachbarschaft schaut dem Mädchen gemeinsam, begeistert und berührt zu.

6. Coca Cola Weihnachtswerbung: „Dieses Weihnachten bist du das größte Geschenk“

Bei dieser Weihnachtswerbung steht die gemeinsame Zeit im Fokus und dass das Miteinander das größte Geschenk ist.

Zu Beginn des Spots, als der Vater zu seiner Arbeit aufbricht, wird er von seiner Tochter gebeten an den Weihnachtsmann einen liebevoll geschriebenen Brief abzuschicken. Nach einem stressigen Arbeitstag, fällt dem Vater auf, dass er dies vergessen hat und setzt alles daran noch rechtzeitig den Brief an den Weihnachtsmann zu übergeben. Nach einer abenteuerlichen Reise zum Nordpol steht er vor verschlossener Tür. Ernüchternd fährt er nach Hause, dort angekommen, liest er den Brief seiner Tochter: Sie wünscht sich ein gemeinsames Weihnachtsfest mit ihrem Vater.

7. Migros Weihnachtswerbung: „Sturmfrei“

Migros setzt diesem Jahr nicht auf eine große Botschaft, sondern kreiert mehrere kleine Kurzspots, die die alltäglichen Facetten des vorweihnachtlichen Alltags beschreiben -dazu gehören auch die weniger schönen Momente. So beleuchtet zum Beispiel der Spot "Sturmfrei" die Situation eines alleinerziehende Vater, dessen Tochter sich entscheidet Weihnachten bei Ihrer besten Freundin zu verbringen. Statt jedoch in Einsamkeit und Traurigkeit zu versinken, sieht er es als Chance, mit selbstgerechten Essen Anderen ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren. Letztendlich realisiert auch die Tochter, dass das gemeinsame Weihnachten mit Ihrem Vater doch schöner ist.

8. Waitrose Weihnachtswerbung: „Give A Little Love"

In der Werbekampagne der britische Handelskette Waitrose & Partner geht es auch um Nächstenliebe und Solidarität. Unter dem Claim "Give A Little Love" beginnt der Spot mit einem Mädchen, das einem Jungen hilft seinen Ball, der im Baum hängt, mit ihrem herzförmigen Regenschirm runterzuholen. Damit beginnt der Prozess des Gebens und Füreinanderdaseins, der sich durch den gesamten Spot zieht. Die diversen Wechsel von Realfilm in animierte Zeichentrickstile machen die Werbung sehr sehenswert!

Weihnachtswerbung 2019

1. Galaxus Weihnachtswerbung: "Vorfreude ist die schönste Freude"

Galaxus ist der größte Online-Shop der Schweiz und führt ein wachsendes Sortiment für fast alle Bedürfnisse. In der diesjährigen Weihnachtswerbung finden wir uns in einer total harmonischen Studioaufnahme der Schweizer Musiker Stefanie Heinzmann, Carlos Leal, Fabienne Louves und Baschi wieder. Doch ganz harmonisch endet sie nicht! Aber sehen Sie selbst...

2. Aldi Süd Weihnachtswerbung: "Weihnachtsklassiker"

Wer kennt es nicht – in der Vorweihnachtszeit laufen die Weihnachtsklassiker Tatsächlich Liebe, Kevin allein zu Haus und Stirb Langsam nicht nur einmal im Fernsehprogramm. Aldi Süd nutzt nun diese Bekanntheit und schreibt die bekannten Filme einfach ein wenig um.

3. Migros Weihnachtswerbung: "Mimi die Eule lernt fliegen"

Für einander da sein – Das ist gerade in der Weihnachtszeit für viele Menschen wichtig. Der diesjährige Werbespot vom Detailhändler Migros zeigt genau das. Eine Werbung mit Gänsehaut-Garantie!

4. Bärenmarke Weihnachtswerbung: "Nichts geht über Frohe Weihnachten"

Eine Neuverfilmung des uralten, schwarz-weiß Weihnachtspots von Bärenmarke soll dieses Jahr wieder alte Emotionen wecken. Der vermeintliche Albtraum eines kleinen Mädchen wendet sich durch die kuschelige Werbefigur von Bärenmarke doch noch zum Guten. Am Ende kündigt Bärenmarke gemeinsam mit Steiff an 3.000 Kuschelbären an Kinder zu spenden.

5. Milka Weihnachtswerbung: "Gib denen die von Herzen geben!"

Danke sagen – Gerade denen, die uns jeden Tag unterstützen und helfen. In diesem herzzerreißenden Werbespot tut ein kleines Mädchen genau das. Ein tauber Hausmeister arbeitet rund um die Uhr, damit der Auftritt des Schulchors auch stattfinden kann. Als Dank bekommt der alte Mann einen Schokoladen-Weihnachtsmann von Milka und ein Dankeschön in Gebärdensprache.

6. Manor Weihnachtswerbung: "Manor Special Christmas"

Die Weihnachtselfen sind auf Tour, um zu kontrollieren, ob schon überall Geschenke angekommen sind. Mit Entsetzen müssen Sie feststellen, dass in einem Haus keinerlei Weihnachtsdeko aufgehangen wurde und der Weihnachtsbaum noch eingepackt ist. Da muss was dazwischen gekommen sein! Auf der Suche nach dem Grund hält sie ein Storch auf, der den Grund für den Zeitmangel in das Haus gebracht hat: Ein Baby. Um den Eltern die Dekoarbeit und das Geschenkekaufen abzunehmen, gehen die Elfen bei Manor einkaufen. Die erschöpften Eltern danken es den Elfen mit einem breiten Lächeln.

Weihnachtswerbung 2018

1. Penny Weihnachtswerbung: "Weihnachten braucht nicht viel. Nur Liebe."

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Das drückt auch Penny in seinem emotionalen Werbespot aus. Im Mittelpunkt des Videoclips steht eine Mutter mit ihrem Sohn Emil. Er ist großer Fan der Antarktis und wünscht sich sehnlichst, dort einmal hinzukommen. Da die Mutter jedoch nicht viel Geld besitzt, kann sie ihrem Sohn nicht alles bieten, was er sich wünscht. Das macht ihn in manchen Situationen traurig. Zu Heiligabend hat die Mutter liebevoll einen Arktis-Spielplatz für ihren Sohn nachgebaut, über den er sich unglaublich freut. Damit appelliert Penny daran, dass Geld zum Fest der Liebe keine Rolle spielen sollte.

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2. Samsung Weihnachtswerbung: "Getrennt und doch zusammen"

Weihnachten, das Fest der Liebe. Die Zeit, zu der die ganze Familie zusammenkommt – normalerweise. Denn für einige ist es nicht möglich, das Weihnachtsfest mit den Liebsten zu verbringen, weil zum Beispiel die Tochter in einem anderen Land unterrichtet oder der Vater auf Expedition am Nordpol unterwegs ist. Samsung stellt sich in diesem Spot als Verbindung derer dar, die weit voneinander entfernt sind. So ist es nun für die Menschen, die Weihnachten nicht zu Hause verbringen, möglich, durch die Geräte von Samsung mit der Familie zu kommunizieren.

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3. Nordgreen Weihnachtswerbung: "It's About Time"

Nordgreen hat zum Dreh des Spots zwei unterschiedlichste Zweier-Paare zu einer Art Interview eingeladen: Mutter oder Vater mit Kind, zwei gute Freunde, Eheleute oder Pärchen. Sie werden getrennt gefragt, was das schönste Geschenk war, das sie je verschenkt haben, und das sie je geschenkt bekommen haben. Häufig denken sie, dass das beste Geschenk, was sie verschenkt haben, materielle Dinge waren, wie zum Beispiel ein iPad, Kopfhörer oder ein Fahrrad. Im Anschluss wird den Teilnehmern des Interviews ein Video gezeigt, in dem der jeweils andere des Duos das beste Geschenk benennt, was er je bekommen hat. In den Videos sprechen die Teilnehmer jedoch nicht von den materiellen Dingen, sondern von emotionalen Erlebnissen mit dem jeweils anderen. Somit will Nordgreen darauf aufmerksam machen, dass die wichtigsten, schönsten und persönlichsten Geschenke nicht käuflich sind. Nordgreen betont schon in dem Titel des Spots, dass das schönste Geschenk vielmehr die Zeit ist, die wir miteinander verbringen.

Weihnachtswerbung 2017

Weihnachtswerbung Nr. 1: Edeka – #heimkommen

In dem berührenden Weihnachtswerbespot geht es um einen Großvater, der Weihnachten Jahr für Jahr alleine verbringt. Erst, als er seinen Tod vortäuscht, machen sich seine Kinder und Enkel auf den Weg zu ihm. Als der Großvater sie dort in Empfang nimmt, ist die Freude riesig und alle feiern gemeinsam Weihnachten. Der Spot soll daran erinnern, sich Zeit für die Familie zu nehmen, weil diese Zeit kostbar und begrenzt ist.

Weihnachtswerbung Nr. 2: IKEA – Wo ist Opa? / Jesus / The Only One

Unter dem Motto “Auf alles eingerichtet” geht IKEA mit einer Kampagne dem Jahresende entgegen. "Wo ist Opa" und "Jesus" stellen die Hauptteile der Kampagne dar. Das Ziel der Kampagne soll sein, den Menschen Inspiration zu geben, neu über ihr Wohnzimmer nachzudenken und ihnen eine unkomplizierte und entspannte Weihnachtszeit zu bereiten. Bestandteil der Ikea-Weihnachtskampagne 2017 ist auch ein eigens produziertes Lied, das heruntergeladen werden kann.

Weihnachtswerbung Nr. 3: Penny – Weihnachten. Zeit, sich zu versöhnen.

Penny ruft in seiner emotionalen Weihnachtskampagne „Der Weg“ zur Versöhnung auf. Kern der Kampagne ist ein heftiger Streit zwischen Mutter und Tochter, der in der Zeit um Weihnachten beendet werden soll. Penny betont in seiner Weihnachtswerbung, wie weit und beschwerlich der Weg zur Versöhnung erscheinen kann, zeigt aber, dass sich die Überwindung lohnt. Penny appelliert damit an seine Kunden, das Weihnachtsfest zur Versöhnung mit seinen Liebsten zu nutzen. Teil der bewegenden Kampagne ist neben dem Film auch ein Gewinnspiel mit Versöhnungsanreiz.

Weihnachtswerbung Nr. 4: Amazon – Lächeln schenken

Nachdem ein Mädchen seiner Mutter mit einem Handyvideo von sich ein Lächeln schenkt, möchte auch die Mutter ihrer Tochter “Freude schenken”. Die bei Amazon bestellten, im Lager aufbewahrten und mit dem Amazon-Logo bedruckten großen und kleinen Pakete werden vermenschlicht und stimmen auf den Laufbändern den Klassiker „Give a little bit“ der britischen Band Supertramp an. Auf den verschiedenen Transportwegen durch die ganze Welt sorgen sie mit dem Hit für Stimmung. Mit der Übergabe des Geschenkpaketes an das kleine Mädchen durch den Boten gelingt es Amazon, dem Mädchen ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern und ein Lächeln zu verschenken.

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Weihnachtswerbung Nr. 5: Ebay - Feiere Weihnachten wie kein anderer. Denn du bist wie kein anderer.

Auf Grundlage der neuen Markenplattform „Kauf bunter.“ startet eBay seine diesjährige Weihnachtskampagne. Mit „Feiere Weihnachten wie kein anderer. Denn du bist wie kein anderer.“ möchte eBay die Menschen motivieren und inspirieren, ihr persönliches Weihnachten so zu gestalten und zu feiern, wie sie es am liebsten mögen und wie es ihre persönliche Seite am besten zum Ausdruck bringt.

Weihnachtswerbung Nr. 6: M&S – Paddington and The Christmas Visitor

In der rührenden Werbung, die in den britischen Medien zu sehen ist, spielt der Bär Paddington die Hauptrolle. Der kleine Bär bemerkt in der Nacht einen Einbrecher auf dem Dach, der überall in der Stadt Weihnachtsgeschenke gestohlen hat – den er aber für den Weihnachtsmann hält. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, um die Geschenke zurückzubringen. Als der Einbrecher sieht, wie sehr die Kinder sich über ihre Geschenke freuen, wird ihm bewusst, dass er einen Fehler gemacht hat und er erkennt die wahre Bedeutung von Weihnachten.

Weihnachtswerbung Nr. 7: Tesco UK

In Tescos Weihnachtsspot dreht sich alles um den Truthahn. Die chaotischen Szenen an Weihnachten kommen bestimmt vielen Familien bekannt vor. Es überrascht wohl weniger, dass die Botschaft des Supermarkt-Spots ist, dass das gemeinsame Essen wichtiger Bestandteil des Weihnachtsfestes ist. Egal, wie Kunden ihr Weihnachtsfest gestalten möchten, und was sie dazu alles benötigen, Tesco ist für sie alle da.

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Weihnachtswerbung Nr. 8: Toys “R” Us

Der lustige 30-Sekunden-Spot stellt die Giraffe Geoffrey, die einen eigenen Toys “R” Us Store betreibt, in den Fokus. Am Weihnachtsabend erwartet die Giraffe einen besonderen Gast: Den Weihnachtsmann, der nachdem er seinen Schlitten festgemacht hat, die Geschenke für die Kinder in Geoffreys Store besorgt. Als er den Laden verlässt, sind die Rentiere verschwunden, aber glücklicherweise ist Geoffrey zur Stelle.

Weihnachtswerbung Nr. 9: John Lewis

John Lewis' Werbung dreht sich um die Freundschaft zwischen dem Jungen Joe und dem imaginären Monster unter seinem Bett, Moz, das ihn nachts auf Trab hält. Als Moz bemerkt, dass die nächtlichen Aktionen Joe tagsüber müde machen, beschließt Moz ihm zu Weihnachten eine Nachtlampe zum besseren Einschlafen zu schenken. Aber mit dem Anknipsen der Lampe verschwindet auch Moz…

Weihnachtswerbung Nr. 10: Aldi

Der Weihnachtsspot von ALDI setzt auf die Vielfältigkeit seiner Kunden, Jung und Alt, Single oder Pärchen. Verschiedene Personen greifen in dem TV-Spot nach Produkten aus dem Kühlschrank: die Butter zum Backen, die Weihnachtsgans, den Schokoladenkuchen, Pralinen oder eine Flasche Champagner. Die Botschaft: ALDI bietet jeden Tag und auch zu Weihnachten für die vielfältigen Bedürfnisse der Kunden die passenden Produkte und hohe Qualität.

Weihnachtswerbung Nr. 11: Galeria Kaufhof - „,Von Herz zu Herz – Gemeinsam ein Fest“

Der Weihnachtswerbespot der Warenhauskette steht für den Geist der Weihnacht und die Magie des Festes, mit der sich Herzen öffnen lassen. Galeria Kaufhof öffnet dazu ein Weihnachtsbuch, in dem sich auf den jeweiligen Seiten winterliche Szenarien aufklappen und mit jeder neuen Seite Tiere sich streiten oder alleine durch die Landschaft ziehen. Nachdem der Bär aus Frust an alle Bewohner des Waldes Briefumschläge verteilt hat, machen sich alle gemeinsam auf eine Reise und feiern schließlich friedlich gemeinsam Weihnachten. Erst im Beisammensein mit anderen wird der Sinn von Weihnachten deutlich.

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Weihnachtswerbung Nr. 12: Coca-Cola

In der Weihnachtszeit kann es mit Baumschmücken, Backen und Geschenke verpacken schon mal stressig werden. Das hat auch der Junge in Coca-Colas Weihnachtswerbespot erkannt und stellt den beschäftigten Personen jeweils im Geheimen eine Cola-Flasche zur „Entspannung“ bereit und wartet auf deren Reaktionen. Als er sieht, wie überrascht sie sind und wie sehr sie sich über die Cola-Flasche freuen, zaubert es ihm ein Lächeln ins Gesicht.

Weihnachtswerbung Nr. 13: Kaufland – „Wer gut isst, streitet nicht“

Auch Kaufland setzt bei seinem Weihnachtswerbespot auf seine vielfältigen Kunden. Viele verschiedene Personen mit verschiedenem (sozialen) Hintergrund sitzen in der Weihnachtszeit gemeinsam an einer langen, reichhaltig gedeckten Tafel und essen gemeinsam. Trotz der unterschiedlichen Charaktere verstehen sich alle am Tisch, da sie alle zusammen gut essen.

Weihnachtswerbung Nr. 14: Deutsche Bahn – Menschen verbinden

Der Weihnachtswerbespot erzählt von dem Jungen Jonathan und seiner Weihnachtspost an den Weihnachtsmann. Auf seinem Weg zum Kindergarten trifft er täglich auf den Obdachlosen Anton, für den sich außer Jonathan keiner zu interessieren scheint. Als Weihnachten näher rückt, merkt Jonathan schnell, dass Anton das Weihnachtsfest ganz allein verbringen wird. Daher wünscht sich der Junge auf seinem Wunschzettel an den Weihnachtsmann ein schönes Weihnachtsfest für Anton. Als am Weihnachtsabend die ganze Familie zusammenkommt, fragt sich Jonathan, wie es Anton gerade geht und ob sein Wunsch an den Weihnachtsmann erfüllt werden konnte.

Weihnachtswerbung Nr. 15: Apple

Wir sehen in Apples Weihnachtsspot eine Besitzerin eines iPhones und von AirPods, die tanzend durch den Schnee in einer Innenstadt läuft. In der Musik versunken läuft sie dabei plötzlich einem Mann in die Arme, dem sie dann einen ihrer Ohrstöpsel übergibt und mit dem sie die Musik teilt. Durch die Ohrstöpsel verbunden tanzen sie gemeinsam durch den Schnee. Die Botschaft: An Weihnachten sollen wir einander bewegen.

Seminar Kampagnenmanagement

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Weihnachtswerbung Nr. 16: Rewe - Die wichtigste Zutat für Weihnachten bist du

Im Fokus des Weihnachtswerbespots steht die Reise eines Sohnes nach Hause zu seinen Eltern, die sich gleichzeitig mitten in den Weihnachtsvorbereitungen befinden. Dabei werden beide Handlungsstränge durch eine Split-Screen-Mechanik verknüpft, sodass die Zubereitung des Weihnachtsessens mit den einzelnen Reiseetappen des Sohnes verbunden wird. Schließlich findet die Familie am reichlich gedeckten Festtagstisch zusammen. Der Spot soll das bekannte heimelige Weihnachtsgefühl von Wärme und Verbundenheit mit der Familie verdeutlichen und enthält gleichzeitig die Botschaft, dass der Kunde bei Rewe immer an erster Stelle steht.

Weihnachtswerbung 2016

1. #Zeitschenken - EDEKA Weihnachtswerbung

Der Weihnachtsspot #Zeitschenken knüpft inhaltlich an die Weihnachtswerbung #heimkommen vom letzten Jahr an. EDEKA zeigt in dem Video, wie wichtig es ist, sich Zeit für seine Familie und Freunde zu nehmen. Weil man Zeit nicht verpacken kann, ist der Appell der Werbung, Zeit zu verschenken.

2. Coca Cola Weihnachtswerbung 2016 - Holidays are coming

Coca Cola startet auch dieses Jahr wieder seine traditionelle Weihnachtskampagne mit dem Kult-Testimonial Santa Claus. Zum 20. Mal schickt Coca Cola Trucks auf die Reise. Der Appell von Coca Cola ist, seine persönlichen Weihnachtshelden zu ehren und an alle zu denken, die das Weihnachtsfest zu dem machen, was es ist.

3. M&S 2016 Christmas Ad - Christmas with love from Mrs Claus

Der Weihnachtsspot erzählt von einem kleinen Jungen, der für seine Schwester zu Weihnachten etwas besonderes machen möchte und schreibt Mrs Claus. Mrs Claus unterstützt Santa in letzter Minute vor Weihnachten. Mrs Claus präsentiert Wärme, Einfühlungsvermögen und Humor auf eine zeitgemäße Weise. Sie repräsentiert die Anstrengungen, die die Kunden aufwenden, um die Weihnachtszeit außergewöhnlich zu machen. Weiterhin symbolisiert sie die Liebe und das Zusammengehörigkeitsgefühl, welches die Kunden an Weihnachten erleben möchten.

4. Waitrose Christmas TV ad 2016 - #HomeForChristmas

Dieser Werbespot zeigt ein Vögelchen, welches jedes Jahr eine Reise unternimmt. Ein kleines Mädchen wartet jährlich an Weihnachten auf die Rückkehr des Vogels. Das Video zeigt wie schön es ist, an Weihnachten zu Hause zu sein und Zeit mit den Liebsten zu verbringen.

5. Jeder Moment ein Fest - Kaufland

In dem Werbespot wird ein kleines Mädchen gezeigt, welches einen besonderen Plan hat, die Familie an Weihnachten zu überraschen. Der Appell von Kaufland in dem Video ist, jeden Moment und das gemütliche Beisammensein der Familie zu genießen.

6. PENNY macht Weihnachtswunder wahr - Familie Hellmann

In dem Weihnachtsspot von PENNY leben die beiden Kinder eines älteren Paars im Ausland. Zu Weihnachten werden sie von ihren Kindern und Enkelkindern überrascht. Der Appell des Videos ist, dass das Schönste an Weihnachten das Zusammensein mit den Liebsten ist und man diese Zeit genießen soll. In diesem Zusammenhang verschenkt PENNY 100 Gutscheine, damit Familien das Weihnachtsfest zusammen verbingen können.

7. Heathrow Airport Christmas Ad 2016 #ComingHome

Das Video zeigt zwei Bären, die von ihrer Reise zu Weihnachten nach Hause kommen. In der Ankunftshalle verwandeln sich die Bären in Menschen und werden von ihren Enkeln begrüßt. Die Werbekampagne symbolisiert durch die Bären, wie schön es ist, an Weihnachten nach Hause zu kommen.

8. Come together - H&M

In der Weihnachtswerbung von H&M verkündet der Schaffner eines Zuges mit Schlafwagen am Morgen des 25. Dezembers, dass der Zug eine Verspätung von über elf Stunden hätte. Der Schaffner lädt die Gäste zu einem Weihnachtsbrunch ein. Dafür wird alles weihnachtlich dekoriert und die Reisenden kommen sich näher. Die Aussage des Videos ist, dass an Weihnachten alle zusammen kommen sollen.

Welche Weihnachtskampagne gefällt Ihnen am besten? Kennen Sie noch weitere Kampagnen?   >>> Hier finden Sie unseren Blogbeitrag über das Storytelling mit EDEKA, DB und IKEA aus 2015.

#Weihnachtswerbung #Weihnachtskampagnen #Weihnachten

Plakatwerbung: Der Anti-Trend zu Onlineanzeigen?

Ist Plakatwerbung out, wo es doch Google AdWords, Online-Bannerwerbung und Co. gibt? Ganz und gar nicht! Außenwerbung, zu der auch die Plakatwerbung gehört, hat selbst im digitalen Zeitalter nicht an Bedeutung verloren. Je nach Branche und Zielgruppe kann Plakatwerbung die Werbewirkung von Onlineanzeigen teilweise sogar übertreffen.

Was ist Plakatwerbung?

Plakatwerbung gehört zur Kategorie Out-of-Home-Werbung. Anders als auf den ersten Blick erwartet, hat diese Art der Werbung deutlich mehr Facetten zu bieten. Die unterschiedlichen Ausführungen der Plakatwerbung (Litfaßsäule, Großflächenplakate usw.) haben jedoch eins gemeinsam: Um möglichst viele Personen zu erreichen, werden die Plakate gezielt an infrastrukturellen Knotenpunkten (Hauptverkehrsstraßen, öffentlichen Plätzen usw.) platziert.

Prof. Dr. Michael Bernecker

"Wo erreicht man seine Kunden? Dort, wo sie jeden Tag unterwegs sind – am Bahnhof und an viel befahrenen Kreuzungen auf dem Weg zur Arbeit oder in der Innenstadt beim Einkaufen." – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Das typische Plakat zeigt ein anschaulich präsentiertes Produkt, das mit einem kurzen und prägnanten Claim/Werbeslogan untermalt wird. Die Plakatwerbung hat immer zum Ziel, den Bekanntheitsgrad einer Marke und/oder die Verkaufszahlen zu steigern.

Wissenswert: Der Ursprung der heutigen Plakatwerbung, die Litfaßsäule, ist eine Erfindung des Berliner Ernst Litfaß. Zwischen 1855 und 1950 war die Litfaßsäule ein wichtiger Bestandteil der Out-of-home-Werbung, wurde aber bald darauf von Großflächenplakaten abgelöst. Der Grund: Die Großflächenplakate boten wesentlich mehr Platz, um die Werbebotschaft zu übermitteln. Zudem garantierten und garantieren Großflächenplakate eine deutlich bessere Lesbarkeit.

Was macht ein gutes Plakat aus?

Den Erfolg von Plakatwerbung macht zunächst die Gestaltung des Plakats an sich aus:

  • Ist das Motiv plakativ, intelligent, emotional und neu?
  • Ist die Botschaft einfach, verständlich und überzeugend?
  • Sind Grafik und Typographie auffallend und ästhetisch?
  • Nutzt das Motiv die Stärken des Werbeträgers aus?

Darüber hinaus sagen auch folgende Aspekte etwas über den Erfolg aus:

  • Ist die Mediastrategie originell?
  • Schöpft sie die Möglichkeiten der Außenwerbung beispielhaft aus?
  • Hat der Medieneinsatz das Kommunikationsziel optimal erreicht?
  • Wurde die Außenwerbung effektiv mit anderen Medien vernetzt?
Online Marketing Manager

Plakatwerbung – Vor- und Nachteile

Da Passanten Werbung über Plakat eher unbewusst wahrnehmen, hat die Plakatwerbung nicht nur eine Menge direkter, sondern auch indirekter Vorteile zu bieten. Es reicht schon ein sehr kurzer Augenblick des aktiven Sehens, damit die Zielgruppe die einprägsame Werbebotschaft erfasst. Zudem ermöglicht die Plakatwerbung einen direkten Kundenkontakt. Der direkte Kundenkontakt ist zu erreichen über einen einfachen Werbeslogan, Werbebilder, einen integrierten QR-Code, usw.

+ da Radio- und Fernsehwerbung aktiv wahrgenommen wird, wird sie von vielen Verbrauchern oft als störend empfunden. Bei der Plakatwerbung ist das nicht der Fall, da diese Art der Werbung eher im Vorübergehen aufgeschnappt wird. Die übermittelnde Werbebotschaft schleicht sich regelrecht unbemerkt in das Kurzzeitgedächtnis der Passanten.

+ Plakatwerbung hat eine enorme Reichweite zu bieten. Sie kann zum Bewerben lokal beschränkter Angebote verwendet werden, aber auch für überregionale Dienstleistungen und Produkte.

+ der attraktive TKP (Tausend-Kontakt-Preis) bzw. CPM (Cost-per Mille) macht Plakatwerbung zu einem äußerst wirtschaftlichen Werbemedium.

+ der Streuverlust bei Plakatwerbung ist nur sehr minimal. Werden Plakate ausgehängt, ist mit Ablauf einer Woche davon auszugehen, dass gut 90 % der Zielgruppe die Werbebotschaft wahrgenommen haben.

+ gilt es eine Zielgruppe in einem lokalen Einzugsgebiet zu erreichen, ist Plakatwerbung eine gute Wahl, da mit dieser Art Werbung eine flächendeckende Präsenz gut aufgebaut werden kann. Bei der Planung der Werbekampagne dürfen aber eventuelle lokale Besonderheiten nicht vergessen werden.

+ Plakatwerbung bietet nicht nur eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten (Selbstdarstellung, Vergrößerung des Bekanntheitsgrads und Übermittlung der Werbebotschaft), sondern stellt auch die Schnittstelle dar, mit deren Hilfe verschiedene Werbekanäle miteinander vereint werden können.

Tipp: Kleinflächige Plakate lassen sich eher zielgruppenorientiert einsetzen.

- wie bei allen anderen Werbeformen kann Wiederholung auch bei der Plakatwerbung problematisch werden. Vor allem, da diese Art der Werbung nicht aktiv wahrgenommen wird, sondern eher unbewusst. Hier besteht die Gefahr, dass das Plakat zwar gesehen, aber auch ganz schnell wieder vergessen wird.

- Plakate werden oft nur im Vorübergehen war genommen. Aus diesem Grund muss die zu übermittelnde Werbebotschaft auf einfache und schnell merkbare Informationen reduziert werden.

- die Wahrnehmung des Menschen ist nun mal begrenzt und genau hier liegt das Problem. In der Stadt und auf dem Land, einfach überall gibt es Sichtpunkte. Sichtpunkte mit denen Plakate in direkter Konkurrenz stehen. Daher ist es unerlässlich, dass sich die Plakate mithilfe einer auffallenden Gestaltung deutlich von der Umgebung abheben.

- gedruckte Plakate sind immer an bestimmte Termine oder Kampagnen gebunden, wodurch nur eine einmalige Verwendung möglich ist.

- Plakate sind Tag und Nach den Einflüssen der Witterung ausgesetzt. Aus diesem Grund kann deren Erscheinungsbild stark leiden.

Seminar Grundlagen Marketingplanung & -konzeption

Plakatwerbung und Co. zielführend gestalten? Lernen Sie im Seminar "Grundlagen Marketingplanung & -konzeption", wie Sie Ihre Marketingmaßnahmen erfolgreich umsetzen. Infromieren Sie sich hier über die genauen Inhalte und Termine:

Plakatwerbung: Die unterschiedlichen Formen

Plakatwerbung taucht in verschiedenen Formen auf, denn Plakat ist nicht gleich Plakat. Hier erfahren Sie mehr zu den Variationen:

Ganzstellen(Ganzsäulen)/Superposter: Hierbei handelt es sich um eine Litfaßsäule, die mit der Werbebotschaft nur eines Werbetreibenden versehen ist. Aufgrund der runden Form kann die Werbebotschaft von allen Seiten gut gelesen werden. Im Vergleich zu den anderen Formen der Plakatwerbung können Ganzstellen einzeln gebucht werden, was den Vorteil hat, dass die Zielgruppenansprache effizienter wird.

Mega-Poster/Blow-up/Riesenposter: Riesenposter, Blow-up und Mega-Poster werden ebenfalls der Plakatwerbung zugeordnet. Hierbei sind die Poster klassischerweise nicht aus Papier, sondern einem wetterresistenten Material gefertigt, wie zum Beispiel PVC. Das Riesenposter wird entweder auf einer Hauswand angebracht oder in einem Baugerüst, direkt an einem hoch frequentierten Knotenpunkt in der Innenstadt. Je nach Verwendungszweck kann die Größe des Riesenposters zwischen ein paar und mehreren 100 Quadratmetern variieren.

Großflächenplakate: Großflächenplakate werden üblicherweise an Knotenpunkten aufgestellt. Knotenpunkten an denen ein möglichst hoher Kundenverkehr herrscht, wie zum Beispiel an Hauptstraßen, im Bereich des Bahnhofs oder direkt vor Einkaufszentren. So ist sichergestellt, dass ein möglichst breites Publikum erreicht wird. Durch die unterschiedlichen Preiskategorien beim Mieten einer Großfläche kann man auch mit kleinem Budget Plakatwerbung betreiben.

Plakatwerbung_Streetbox
Plakatwerbung

CLP (City-Light-Poster): City-Light-Poster werden hinter Vitrinen aufgehängt, die beleuchtet sind, wodurch die Blicke vorbeigehender Passanten geradezu magisch angezogen werden. Diese Vitrinen sind entweder als freistehende Variante in Fußgängerzonen aufgestellt oder werden in dem Bereich eines Bahnhofs oder der Innenstadt an Wänden aufgehängt. CLP zeichnet eine große Reichweite aus, man muss aber dementsprechend mehr investieren, als bei anderen Varianten der Plakatwerbung.

Allgemeinstellen: Bei Allgemeinstellen handelt es sich um Litfaßsäulen, die von mehreren Werbetreibenden gemeinsam gemietet wurden. Litfaßsäulen dieser Kategorie stehen überall in der Stadt verteilt besonders in den Bereichen von Wohngebieten. Üblicherweise werden mithilfe von Allgemeinstellen Konzerte, Theaterprogramme und andere Veranstaltungen angekündigt.

CLB (City-Light-Boards)/Mega-Lights: CLBs sind in der Regel nur in Großstädten an stark frequentierten Straßen zu finden. City-Light-Boards haben einen ca. 2,5 Meter hohen Fuß an dem eine hinterleuchtete Plakatwechselanlage angebracht ist. Meistens zeigt die Plakatwechselanlage Werbung unterschiedlicher Unternehmen.

CLS (City-Light-Säulen): Bei den City-Light-Säulen handelt es sich um Verwandte der klassischen Litfaßsäule. Sie meist ausgeleuchtet und stehen üblicherweise an hoch frequentierten Knotenpunkten in der Fußgängerzone oder der Innenstadt.

Plakatwerbung und ihre Wirkungsweise

Offizielle Marktforschungen bestätigen, dass Außenwerbung mithilfe von Plakaten von Konsumenten als ansprechender und wesentlich unaufdringlicher wahrgenommen wird, als beispielsweise Pop-Ups. Man kann schon fast sagen, dass diese Art der Werbung eine gewisse Sympathie ausstrahlt. Eben darum ist Plakatwerbung ein effektives Mittel, Dienstleistungen, Produkte oder Events zu bewerben und gleichzeitig dabei die Marke positiv zu unterstützen.

Trends in der Plakatwerbung

Auch die Plakatwerbung ist in Bewegung! Plakatwerbung ist mehr als ein einfacher Anschlag an einer Litfaßsäule oder eine Plakatwand. Aktuell lassen sich verschiedene Trends identifizieren:

  1. Analog + Digital in der Kombination
  2. Digitalisierung ist in der Normalität angekommen
  3. Dynamische Werbemittel sind im kommen
  4. Daten für die Mediaplanung = Echtzeitdaten und Standortdaten
  5. Verknüpfung der Außenwerbung über die Customer Journey mit anderen Kanälen

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