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Internetmarketing – Schritte zum Erfolg

Internetmarketing – Schritte zum Erfolg
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Für Unternehmen spielt das Internetmarketing eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Kunden auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen und sie von einem Produkt zu überzeugen. Früher gelang das über Werbeplakate, Anzeigen in Zeitungen oder mithilfe von Werbespots im TV. Das Nutzerverhalten hat sich allerdings deutlich verändert. Heute sind Kunden sowie Interessenten zunehmend über das Internet anzutreffen. Vor allem die jüngeren Generationen verbringen einen Großteil ihrer Freizeit im World Wide Web und sind dadurch online am ehesten erreichbar.

Internetmarketing – was ist das?

Prof. Dr. Michael Bernecker"Unter Internetmarketing versteht man eine Strategie, bei der ein Unternehmen durch Maßnahmen auf verschiedenen Internetkanälen die Unternehmensziele verfolgt."

– Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

 

Dazu gehören unter anderem folgende Maßnahmen:

  • Reichweitengenerierung
  • Kundenansprache
  • Werbung für Produkte und Dienstleistungen
  • Kommunikation mit Kunden und Partnern

Es geht beim Konzept des Internetmarketings also um die ständige Suche nach Wegen, wie man einen Mehrwert für die Internetnutzer und auch sein eigenes Unternehmen erzielen kann.

Internetmarketing und wie man es umsetzt

Die Implementierung eines Konzeptes für Internetmarketing setzt voraus, dass man zunächst verschiedene, am Erfolg beteiligte Aspekte analysiert. Wer als Unternehmen ein Produkt verkaufen möchte, der ist darauf angewiesen, Kunden zu generieren. Aus diesem Grund muss das Internetmarketing hauptsächlich darauf abzielen, die relevanten Kunden, deren speziellen Wünsche und die entsprechende Umsetzung zu identifizieren und zu analysieren.

Anschließend werden Methoden angewendet, um die analysierten Bereiche zu optimieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Webseite als erste Anlaufstelle für Interessenten und Kunden. Eine Webseite kann noch so gut strukturiert sein und hochwertige Produkte anbieten, wenn das Unternehmen am Kunden vorbeiplant, wird es trotz aller Bemühungen nicht so erfolgreich sein, wie gewünscht. Im Internetmarketing sollten Sie sich daher vor allem fragen:

  • Wer ist die Zielgruppe (Alter, Geschlecht)?
  • Wonach und wie wird vom Kunden gesucht?
  • Welche Leistungen erwartet der Kunde (Support, Beratung, Beschwerdemanagement)?
  • Was kann das Unternehmen tun, um die Zielgruppe zufriedenzustellen?
  • Welche Kanäle müssen genutzt werden, um Kunden zu erreichen?

Um den Kunden zu charakterisieren, bietet sich der Einsatz des Persona Profiles an. Je mehr ein Unternehmen über seine Kunden und ihre Wünsche weiß, umso besser kann es reagieren und für Zufriedenheit sorgen. Diese trägt dazu bei, dass der Kunde als solcher erhalten bleibt und in seinem eigenen Umfeld Werbung macht.

Mittelpunkt im Internetmarketing: Die Webseite des Unternehmens

Unternehmen betreiben heute oft mehrere Webseiten, über die sie aktiv sind. Deshalb ist zunächst zu klären, um welche Art von Webseite es sich handelt, denn eine solche Internetseite kann ganz unterschiedliche Schwerpunkte setzen und dadurch verschiedene Ziele verfolgen.

Eine Webseite kann beispielsweise angelegt sein:

  • als zeitlich begrenzte Landingpage für Einzelkampagnen
  • als Shop zum Abverkauf
  • als Webseite zur rein internen Kommunikation
  • als Webseite für das Gesamtunternehmen

Jede der genannten Webseiten stellt ganz eigene Anforderungen an das Internetmarketing. Ein erster Schritt besteht daher darin, die existierenden Seiten genau zu analysieren und das Umfeld ihrer Nutzung, also ihren Zweck, zu beschreiben. Dadurch erhält man Klarheit darüber, welche Schritte bezüglich der Vermarktung der jeweiligen Webseite eventuell notwendig sind. Für einen Onlineshop sind andere Strategien gefragt als für eine umfassende Unternehmenswebseite.

Um sich ein Bild über die Vor- und Nachteile der Webseite zu machen, sollten die Basisdaten im Rahmen des Internetmarketings analysiert werden. Dazu kann man Tools nutzen, die beispielsweise den Traffic der Webseite aufzeigen oder auch die Conversion-Rate. Dadurch gewinnt das Internetmarketing Erkenntnisse darüber, ob eine als Onlineshop angelegte Webseite angenommen wird, ob sie optimal strukturiert ist und dem Kunden einen unkomplizierten Kauf der Produkte ermöglicht.

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Den Markt für Ihr Internetmarketing berücksichtigen

Schaut man sich im Internet um, so wird schnell klar, dass es zu einer immer stärkeren Segmentierung kommt. Der Onlinemarkt wird immer differenzierter und darauf müssen Sie bei Ihrem Internetmarketing achten. Wenn man einmal den Markt für Sportartikel als Beispiel betrachtet, so gliedert sich dieser heute in viele kleine Segmente, etwa Sportkleidung, Sportschuhe, Sportgeräte etc. Jeder dieser Bereiche stellt inzwischen ein ganz eigenes Segment innerhalb des großen Marktes dar und es gibt unzählige Anbieter in jeder einzelnen Kategorie. Um die Gesamtheit der Maßnahmen zielführend gestalten zu können, sollte von Beginn an klar sein, in welchem Einzelbereich beziehungsweise in welchen Segmenten sich ein Unternehmen engagieren möchte.

Außerdem verändern sich gerade die Onlinemärkte heute in einem solch rasanten Tempo, dass man agil im Unternehmen agieren muss. Vor allem für Unternehmen, die ihren Hauptschwerpunkt im Internet haben und ihre Produkte fast ausschließlich mithilfe von Onlineshops anbieten, sind darauf angewiesen, Marktveränderungen frühzeitig zu erkennen und ihr Internetmarketing entsprechend anzupassen.

Analysen im Internetmarketing – Mitbewerber und Trends

Wer im Internet aktiv ist, hat es immer mit Wettbewerbern zu tun. Sowohl national als auch international drängen fast täglich neue Anbieter auf die Märkte. Deshalb sollten Sie für ein gut funktionierendes Internetmarketing stets die Konkurrenz beobachten, ihre Stärken und Schwächen analysieren und sich Methoden überlegen, wie Sie sich gegen Ihre Wettbewerber durchsetzen können. Ein guter Weg sind hier sogenannte Alleinstellungsmerkmale, also Eigenschaften oder Leistungen, die nur das eigene Unternehmen bietet.

Ein gut funktionierendes Internetmarketing versetzt ein Unternehmen auch in die Lage, aufkommende Trends anhand von Suchentwicklungen sowie durch die Analyse von Nachrichten zu erkennen und darauf zu reagieren. Ein Unternehmen kann beispielsweise die zum Trend passenden Produkte anbieten und entsprechende Kampagnen starten. Um solche Informationen zu erhalten, kann ein Unternehmen zum Beispiel Tools wie Google Trends nutzen. Auch die Zusammenarbeit mit sogenannten Influencern kann hier der richtige Weg zum Erfolg sein, denn diese haben meist ein hervorragendes Gespür für das, was gerade in ist oder sich bald zu einem Trend entwickeln wird.

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Das Budget für Internetmarketing aufstocken

Es gibt auch heute noch Unternehmen, die zu wenig in das Internetmarketing investieren und glauben, auf den bisher bekannten Wegen zum Erfolg zu gelangen. Eine solche Sicht wird in unserer stark digitalisierten und vernetzten Welt früher oder später mit Misserfolg bestraft. Laut Studien zählen beispielsweise Möbelhändler zu denjenigen, die hinter den Entwicklungen zurückbleiben. Ein weiteres Beispiel ist das Unternehmen Toys “R” Us, das für sein Zögern bezüglich des Onlinehandels teuer bezahlt hat und sämtliche Filialen in den USA schließen musste.

Kein Geld für das Internetmarketing zur Verfügung zu stellen, bedeutet für ein Unternehmen Stillstand und Experten sind der Überzeugung, dass bereits kurze Verzögerungen in diesem Marketingbereich dafür sorgen, dass ein Unternehmen unaufhaltbar abgehängt wird und den Rückstand nicht mehr aufholen kann. Für Unternehmen lohnt es sich daher, ein Konzept für das Internetmarketing aufzustellen. Durch die verschiedenen Maßnahmen können Kunden optimaler erreicht, betreut und als solche auch gehalten werden.

Multichannel-Handel im Non-Food-Bereich

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Dass Multichannel-Marketing heutzutage nicht nur für Online-Händler lebenswichtig ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Eine aktuelle Studie von accenture und der GfK zeigt den aktuellen Stand im Non-Food-Bereich auf und gibt Handlungsempfehlungen sowie einen Ausblick in die nächsten Jahre.

Der Online-Handel im Non-Food-Markt wächst seit Jahren auch in Deutschland enorm. Von 2003 bis 2009 haben sich die Umsätze fast verdreifacht (von 5,6 Mrd. Euro auf 15,5 Mrd. Euro). Hierbei ist jedoch zu beachten, dass häufig auch Online-Käufe im stationären Handel angebahnt werden. Auch umgekehrt funktioniert es: Offline-Handel wird oft durch Recherchen im Internet angeregt. Dieser Kanalwechsel stellt Händler vor eine große Herausforderung. Wie lässt sich verhindern, dass Kunden beim Wechseln der Kanäle auch gleichzeitig den Zulieferer wechseln?

Dies gelingt laut accenture/GfK durch eine Verbindung der einzelnen Kanäle zu einem nahtlosen Einkaufserlebnis. Kunden können entlang des gesamten Verkaufsprozesses den jeweils für sie passenden Kanal wählen (z.B. Katalog für einen ersten Überblick, Internet für die Überprüfung der Verfügbarkeit, Ausprobieren im Ladengeschäft und dann Bestellung im Online-Shop).

Das Multichannel-Einkaufsverhalten unterscheidet sich stark bei den einzelnen Altersgruppen bzw. "Lebenswelten". Bei Studierenden und Azubis beträgt derer, die online und offline gemischt nutzen, 22%. Bei Rentnern und Alleinstehenden Älteren sind es nur noch ca. 3%. Hier ist der Anteil der reinen Offline-Käufer dagegen sehr hoch.

Auch bei den einzelnen Warengruppen sind klare Unterschiede zu erkennen. Bei Elektronik und Sportartikeln beträgt der Anteil der Multichannel-Verkäufe bis zu 24%, bei Textilien und Möbeln liegen die Prozentzahlen dagegen oft im niedrigen einstelligen Bereich.

Für die Zukunft prognostiziert die Studie einen Anstieg des reinen Online-Handels von aktuell 6,9% auf 10,2% (2015). Auch der Multichannel-Anteil soll stark zunehmen. Der rein stationäre Handel dagegen befindet sich im Sinkflug und wird um 143% abnehmen.

Wie können Unternehmen auf diese Herausforderungen reagieren?

Grundlegend bedarf es einer tragfähigen Strategie, um der Zunahme von Multichannel erfolgreich zu begegnen. Hierbei spielt Marktforschung eine elementare Rolle. Auch die Sortiments- und Preispolitik sowie der Service müssen auf die Multichannel-Kunden abgestimmt werden. Auch zum Thema "Kannibalisierung der Kanäle" liefert die Studie wertvolle Hinweise.

Quelle: www.gfk.com

Was ist los im Web 2.0?

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Wissen Sie, wie schnell das Internet wächst? Alleine bei Twitter melden sich Tag für Tag 300.000 neue Nutzer an. Bei Facebook werden jeden Tag 20 Millionen Menschen Fans von Unternehmensseiten und 35 Millionen User aktualisieren ihren Status täglich.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt davon, was im Web 2.0 so los ist. Wenn Sie das Ganze mal live mitverfolgen möchten, zeigt Ihnen dieser Social Media Counter, was gerade so im Internet passiert:

Das Internet überholt in den USA die Tageszeitung als Nachrichtenquelle

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Das Internet zählt heute zu einer der wichtigsten Quellen für Nachrichten und hat in den USA bereits alle anderen Medien außer dem Fernsehen als Primärquelle für nationale und internationale Nachrichten überholt. Diese Trendwende verkündeten die Sozialforscher des unabhängigen Instituts Pew Research Center for the People & the Press, die seit Jahren die Mediennutzung der US-Bürger untersuchen.

Im Jahr 2008 haben sich erstmalig mehr Amerikaner für nationale und internationale Nachrichten auf das Internet verlassen als auf die Tageszeitung. Im Dezember 2008 bezogen 40 Prozent der Befragten ihre Nachrichten zum größten Teil über das Internet. Zum Vergleich im September 2007 waren es erst 24 Prozent. 35 Prozent lesen dennoch hauptsächlich die Tageszeitung. Das Fernsehen stellt jedoch immer noch die primäre Hauptbezugsquelle für Nachrichten dar (70 Prozent). Weiterlesen

Ist der Ruf erst ruiniert! Tipps gegen unerwünschte Spuren im Internet

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fussspuren

Tipps gegen unerwünschte Spuren im Internet!

Web 2.0 wird immer beliebter. Ganz egal, ob Webblogs, Social Networks (z.B. Facebook, StudiVZ) oder Videoplattformen (z.B. YouTube, myVideo), die Deutschen nutzen immer öfter interaktive Onlineangebote und bringen oftmals unbewusst ihren eigenen Ruf in Gefahr. Partyfotos, Jugendsünden und persönliche Probleme zählen zu den Inhalten, die unbedacht und frei zugänglich ins Netz gestellt werden, sich jedoch später als unangenehm herausstellen - etwa in Bewerbungs- gesprächen, Kundenakquise oder Ähnlichem.

Das Internet vergisst nichts: Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt selbstverständlich auch eine Datenspur. Aus diesem Grund ist ein bewusster Umgang mit den eigenen Daten besonders wichtig. Wer seinen eigenen Namen in eine Suchmaschine eingibt, findet vielleicht Privates, was nicht in die Öffentlichkeit gehört. Doch wie kann man unerwünschte Spuren im Internet vermeiden oder Einträge sogar löschen?

Hier die Tipps gegen unerwünschte Inhalte im Netz: Weiterlesen

Paradigmenwechsel im Marketing – Immer stärkere Bedeutung des Internets

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Die Weiterentwicklung und Durchsetzung von Online-Werbe- bzw. Informationsangeboten sollen doch sehr viel schneller erfolgen als die meisten Experten momentan voraussagen. Laut der aktuellen Trendstudie "Mediennutzungsverhalten in der Web-Gesellschaft 2018" von Lothar Rolke und Johanna Höhn der FH Mainz werden bis zum Jahr 2018 Tageszeitungen 30 Prozent ihrer Leser verlieren, und die Werbeeinnahmen des Internets wird die der Printmedien übersteigen.

Das Internet als kombinierter Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer setzt sich relativ schnell in den Generationen bis 60 Jahre durch. Rolke, Professor der Betriebswirtschaftslehre und Unternehmenskommunikation, war sehr über die Selbstverständlichkeit erstaunt, mit der die jüngere Generation Online-Angebote nutzt, aber auch über die Geschwindigkeit, mit der die 35- bis 50-Jährigen gelernt haben, die neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zu gebrauchen.

Internet als gute Informationsquelle

In der Kampagnenplanung werde so das Internet zum Leitmedium aufsteigen. Vor allem gilt das neue Medium mittlerweile als gute Informationsquelle und erfährt eine hohe Akzeptanz: Um sich ganz allgemein zu informieren, nutzen die insgesamt 600 Befragten im Durchschnitt die Online-Angebote dreimal so häufig wie Fernsehen, Tages- und Publikumsmedien zusammen. Zudem fühlen sich alle Altersgruppen durch das Internet gut informiert.

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Erfolgsfaktoren im Online-Marketing

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Auf der diesjährigen ZWH-Bildungskonferenz in Berlin (13.-14.10.08) war das Deutsche Institut für Marketing unter anderem durch einen Vortrag von Frau Kerstin Weihe zum Thema „Erfolgsfaktoren im Online-Marketing für Bildungsanbieter" vertreten. Eine zentrale Erkenntnis im Vortrag der Projektleiterin war, dass das Internet zu den wichtigsten Informationsquellen gehört, wenn es um die Auswahl eines geeigneten Bildungsanbieters geht. Entsprechend stellt das Online-Marketing einen unverzichtbaren Bestandteil im Marketing-Mix dar.

Dabei gilt es für einen Bildungsanbieter insbesondere die folgenden Anforderungen zu erfüllen:

(1) Die eigene Website sollte möglichst benutzerfreundlich gestaltet sein.

(2) Neben dem Aufbau einer Expertenseite, die die Qualität und fachliche Kompetenz dokumentiert, kommt es auch auf eine emotionale Ansprache der Zielgruppe an.

(3) Um Sichtbarkeit im Markt zu erzeugen, gehört das Thema Suchmaschinenoptimierung zu den wichtigsten Aufgaben im Online-Marketing.

(4) Der Bereich Web 2.0 stellt vor allem in Zukunft eine unverzichtbare Möglichkeit dar, um die „Next Generation der Bildungsnachfager" als Zielgruppe zu gewinnen.

Die gesamte Präsentation zum Vortrag finden Sie hier: