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Nureva Wall & Nureva Span Workspace – Agile Methoden mit einer digitalen Wand realisiert!

Nureva Wall & Nureva Span Workspace – Agile Methoden mit einer digitalen Wand realisiert!
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Agile Methoden und kollaborative Ansätze sind immer wieder mit Post-Its, White Walls und Moderationskarten verbunden. Irgendwie seltsam: moderne Tools für die Zusammenarbeit werden mit altmodischen Methoden realisiert. Dabei geht es auch anders, wie die Nureva Wall und die zugehörige Software, Nureva Span Workspace, zeigen!

Die Nureva Wall – das interaktive Smartboard

Die Nureva Wall ist eine Kombination aus einem interaktiven Smartboard und einer Virtualisierungs- und Kollaborations-Software. Die Nureva Wall bietet alle Funktionen, die auch von einem klassischen interaktiven Whiteboard bekannt sind. Man kann auf der Wall interaktiv arbeiten und vorbereitete Bildmaterialien oder Canvases sowie Präsentationen zeigen. Zusätzlich ermöglicht der Nureva Span Workspace die interaktive Zusammenarbeit mit Smartphones, Tablets und Rechnern von Teilnehmern bei Meetings oder Seminaren.

Die Nureva Wall bietet somit den Vorteil, die Zusammenarbeit in agilen Teams zu digitalisieren und die gemeinsam bearbeiteten Inhalte direkt teilen zu können.

Nureva ist ein im Jahr 2014 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Calgary, Canada. Nureva entwickelt Soft- & Hardwarelösungen für die effektive Zusammenarbeit von Teams. Die Kernprodukte von Nureva sind die Nureva Wall und der Nureva Span Workspace.

Nureva Wall

Ein innovativer Teamraum bietet eine Vielzahl von Vorteilen:

  • Großformatige, interaktive Arbeitsflächen im Besprechungsraum
  • Fördert den interaktiven Austausch
  • Ein PC kann mit mehreren Projektoren zu einer großen digitalen Wand verbunden werden
  • Einsetzbar mit verschiedenen Endgeräten, wie interaktiven Displays, interaktiven Projektoren, interaktiven Whiteboards oder auch mobilen Endgeräten, wie Tablets oder iPads

Der Nureva Span Workspace

Mit Hilfe des Nureva Span Workspace wird die Zusammenarbeit von Personen über verschiedene Devices gesteuert. So können gemeinsam Content erzeugt, Aktivitäten von Gruppenarbeiten organisiert und die Zusammenarbeit im Team effizient und digital gesteuert werden.

Nureva Span Workspace im Einsatz

So erleichtert die Nureva Lösung Team-Meetings, Brainstorming Sessions, Projektbesprechungen, SPRINT Meetings, Schulungen und Seminar.

Hier eine Anwendung mit der Nureva Wall:

Nureva im AgileLAB entdecken

Wenn Sie mehr über den Einsatz von Nureva Walls und Nureva Span erfahren möchten, dann schauen Sie mal in unserem neuen AgileLab vorbei! Das AgileLab haben wir in Kooperation mit dem Beratungsunternehmen intiki in Köln gegründet. Dort testen und trainieren wir hybride Meetings und agile Collaboration, die wir kontinuierlich weiterentwickeln.

Möchten Sie weitere Informationen über die Produkte von Nureva haben? Kontaktieren Sie uns gerne!

Das agile Marketing-Meeting – 10 Tipps für mehr Effizienz in Meetings!

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Jetzt mal ganz ehrlich, wie viele Stunden haben Sie schon in Meetings verbracht und haben sich anschließend gedacht: was für eine Verschwendung! Was mach ich hier eigentlich? Musste das sein?

Fast jedem ergeht es so und trotzdem sind wir auf Meetings angewiesen. Das muss nicht so sein! Und was ist der Schlüssel zu einer produktiven Besprechung statt Zeitverschwendung? Organisation. Mit einer effizienten Gestaltung eines Marketing-Meetings lässt sich die Anzahl der Besprechungen, die unproduktiv sind und kein Mehrwert liefern, reduzieren. Denn die Optimierung Ihrer Besprechung wirkt sich nicht nur positiv auf Teams aus, sondern sogar auf die gesamte Organisation.

Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, um den Wert der von uns veranstalteten Marketing-Meetings zu verbessern. Wir haben für Sie 10 einfache, aber effiziente Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen, Ihre nächstes agile Meeting zu planen und erfolgreicher zu gestalten. Hier sind unsere 10 Lieblingstipps.

Meeting-Tipp Nr. 1: Warum muss das Meeting eigentlich sein

Fragen Sie sich, warum Sie das Meeting abhalten. Liegt es daran, dass Sie es immer haben? Ist es notwendig oder hat es seinen Nutzen oder Zweck überlebt? Eine abgesagte Besprechung ist viel besser als eine, bei der alle Zeit verlieren. Nur wenn Sie ein wirkliches Ziel haben, können Sie ihr Marketing-Meeting auch effizient gestalten. Mit unserem Workshop Canvas planen wir zumindest besondere Workshops & Marketing-Meetings.

Workshop Canvas

Meeting-Tipp Nr. 2: Laden Sie die richtigen Personen zum Meeting ein

Weniger ist mehr, wenn es um Meetings geht: Sie müssen nicht jeden einladen. Meetings sind teuer und blockieren oftmals produktive Ressourcen. Je mehr Teilnehmer ein Meeting hat, um so unproduktiver wird es. Fragen Sie sich, warum jeder Mensch da ist und welche Rolle er spielt. Wenn sie keine Rolle haben oder wenn ihre Rolle von einer besser geeigneten Person wahrgenommen wird, laden Sie sie nicht ein (wahrscheinlich werden sie sich bei Ihnen bedanken). Laden Sie sich selber auch nicht zu jedem Meeting ein. Es sei denn Sie wollen eine aktive Rolle spielen und sich einbringen. Wenn wichtige Entscheidungsträger oder Stakeholder es nicht zu Ihrer Besprechung schaffen, sollten Sie eine Verschiebung in Betracht ziehen. Es hat keinen Sinn, eine Besprechung abzuhalten, um sie erneut durchzuführen, wenn alle verfügbar sind.

Meeting-Tipp Nr. 3: Geben Sie an, welche Art von Besprechung Sie haben

Es gibt unterschiedliche Arten von Besprechungen. Klären Sie vorher um welche Art von Meeting es sich handelt. Dann ist der Ablauf auch klar und Beteiligte können sich darauf optimal vorbereiten.

Prinzipiell gibt es folgende Besprechungen:

  • Regelmäßige Besprechungen mit kleiner Teilnehmeranzahl
  • Formelle Meetings mit einer großen Teilnehmerzahl
  • Ad-hoc Besprechungen mit kleiner Teilnehmerzahl

Man kann natürlich auch noch Check-in / Check-up Mettings, Projekt-Status-Meetings, Steuerungs-Meetings und Strategie-Meetings unterscheiden. Egal welche Terminologie Sie haben, machen Sie nur allen Teilnehmern vorher transparent, um was für ein Meeting es sich handelt.

Meeting-Tipp Nr. 4: Fügen Sie der Besprechungseinladung eine Tagesordnung hinzu

Eine Agenda ermöglicht es den Menschen, sich auf das Meeting vorzubereiten, anstatt erst im Meeting sich auf das Thema einzulassen. Die meisten Menschen bevorzugen eine klare Struktur in Meetings. Dabei sollte natürlich auch die TIME-BOX, also die Meetingdauer klar sein.

Wir finden diese Strukturabbildung sehr hilfreich. Statten Sie alle Meetingräume damit aus. Dann geht es einfacher!

Team

PS: Danke an das Team von YouMagnus  für die Abbildung.

Meeting-Tipp Nr. 5: Machen Sie sich gemeinsam Notizen

Wenn jeder seine eigenen Notizen macht, kann dies zu Verwirrung führen, da jeder Teilnehmer möglicherweise andere Dinge hört und für wichtig erachtet. Machen Sie sich stattdessen gemeinsam Notizen. Wir arbeiten zum Beispiel mit Collaborationslösungen wie Nureva SPAN, Microsoft OneNote und Microsoft Tasks in den verschiedenen Meetingsituationen. Damit stellen wir sicher, dass jeder im Meeting direkt sieht was notiert wird und jeder erhält direkt ein (digitalbasiertes) Protokoll. Damit sind

(I) Informationen,

(E) Entscheidungen und

(A) Aufgaben für jeden transparent.

Für wiederkehrende Besprechungen (z.B. Daily SCRUM Meeting) benutzen wir dasselbe Dokument. So kann man immer wieder auf die Besprechungsinfos der Vergangenheit zugreifen. Die neuesten Inhalte werden immer an den Anfang des Dokumentes gesetzt.

Kleiner Tipp: Oft wird die Rolle des Protokollschreibens an Frauen delegiert. Das ist ein No-Go! Lassen sie die Protokollschreiber-Rolle rotieren. Das Aufnehmen von Notizen sollte eine gemeinsame Verantwortung sein.

Meeting-Tipp Nr. 6: Beginnen und enden Sie pünktlich (Timeboxing)

Es gibt unzählige Gründe, warum Meetings zu spät beginnen, aber es kommt viel zu oft vor. Verspätete Besprechungen in den frühen Morgenstunden können zu einem Kaskadeneffekt führen, der sich auf den Zeitplan aller Teilnehmer für den Rest des Tages auswirkt. Respektieren Sie Ihre Kollegen, indem Sie pünktlich beginnen und pünktlich enden.

Meeting-Tipp Nr. 7: Beenden Sie das Meeting mit einem Zeitfenster, um den Maßnahmenplan zu klären

Beenden Sie ein Meeting nicht, ohne zuvor Aktionselemente festgelegt zu haben. Wenn Sie am Ende des Meetings Zeit haben, um Aktionen festzulegen und Verantwortungen zuzuweisen, dann haben Sie ein direktes Commitment von den Teilnehmern. Der Microsoft Planner ist sehr gut geeignet, um direkt die Aufgaben transparent zuzuordnen, mit Prioritäten und Zuständigkeiten auszustatten.

Meeting-Tipp Nr. 8: Schalten Sie die Kameras standardmäßig ein, einschließlich der Personen, die sich mit Ihnen im Raum befinden

Hybride Meetings sind immer häufiger an der Tagesordnung und bieten Vorteile. Zeitersparnisse, weniger Reisezeiten und Reisekosten und im Zeitalter von standortübergreifenden Teams ein echte Alternative. Nutzen Sie moderne Tools wie Zooms oder Microsoft Teams und schalten Sie immer die Kameras ein. So sind die Teilnehmer auch immer mit dabei und niemand kann sich „ausklinken“.

Meeting-Tipp Nr. 9: Wirkung statt Output

Wenn Sie regelmäßige Besprechungen mit demselben Team führen, finden Sie heraus, wie Sie gemeinsam mehr Wirkung entfalten. Es geht nicht darum möglichst viele Aktivitäten in einem Meeting zu produzieren. Es sollten sich auf die reduziert und fokussiert werden, die auch eine Wirkung produzieren.

Wir finden den Mobius Loop hier ganz hilfreich.

Meeting-Tipp Nr.10: Überprüfen Sie den Wert des Meetings und suchen Sie nach Verbesserungsmöglichkeiten

Die gesamten Tipps helfen nur, wenn Sie auch richtig umgesetzt werden. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Meetings im Marketing und Vertrieb. Macht das Sinn? Sind die Meetings wertvoll? Sind wir alle mit dem Outcome zufrieden?

Ein einfaches Feedback erhalten wir durch eine Stimmungsabfrage. Wie geht es den einzelnen, was ist für ihn/ Sie gut und was können wir tun, um die Situation zu verbessern.

Sie möchten sich oder Ihre Mitarbeiter im Bereich Marketing und Vertrieb weiterbilden? Nehmen Sie Kontakt mit unserem Weiterbildungsexperten auf!

Jonas Gran

Herr Jonas Gran

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 17
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Seminar Agiles Marketing - Methoden und Tools

Sie möchten in Ihrem Unternehmen agile Marketingmethoden erfolgreich umsetzen? Dann ist unser Seminar Agiles Marketing - Methoden und Tools das richtige für Sie! Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte:

Fazit

Schlechte Marketing-Meetings kosten Zeit, sind ineffizient und haben negative Auswirkungen auf das Arbeitsklima. Trotzdem bleiben Besprechungen fester Bestandteil des Arbeitsalltags und sind wichtig für interne Abstimmungen, Ideenkreation sowie Aufgabenverteilungen und sollten daher gut organisiert und strukturiert sein.

Wie? Schon 10 Tipps fertig? Wir könnten noch weitere nennen. Doch welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Was wäre Ihr Lieblingstipp für bessere Meetings? Nutzen Sie doch das Kommentarfeld für mehr Tipps, um auch im Jahr 2020 mehr Perfomance hinzubekommen.

#meeting #arbeitssorganisation #produktivität #effizienz

Sweet-Spot-Methode – Kundenorientierte Selbstreflexion in der Markenpositionierung

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Bei der Entwicklung und Vermarktung eigener Produkte oder Dienstleistungen ist es wichtig eine fundierte Strategie zu haben und diese immer wieder zu reflektieren. Dabei gilt es den Markt und die eigenen Kunden im Blick zu behalten und das eigene Portfolio neu zu überdenken. Die Sweet-Spot-Methode liefert dafür einen besonders agilen und effektiven Ansatz, der Fakten aufdeckt und Denkanstöße zur eigenen Positionierung im Markt gibt.

Digital Brand Manager (DIM)

Sweet-Spot-Methode: Was ist das?

Der sogenannte Sweet-Spot bezeichnet eine Art effektive Zone, in der eine optimale Wirkung erzielt werden kann. Die gleichnamige Methode nach Martin J. Eppler zielt genau darauf ab. Sie dient der Analyse der eigenen Position im Markt, um diese optimieren zu können. Das dafür verwendete Modell besteht aus drei sich überschneidenden Kreisen. Sie symbolisieren zum einen den Kunden, die Konkurrenz und das eigene Angebot. Dabei werden die Eigenschaften aller Marktteilnehmer erfasst und Schnittstellen identifiziert. Diese sollen deutlich machen, welche Alleinstellungsmerkmale das eigene Unternehmen dem Kunden gegenüber den Wettbewerbern bieten kann.

Vorgehen und Anwendung

Wichtig ist es, bereits ein gewisses Verständnis von der Zielgruppe und Informationen über die Interessen und Bedürfnisse des Kunden zu haben. Hier bietet sich beispielsweise auch die Erstellung einer Persona an. Diese Informationen werden dann in das Kreismodell eingetragen. Hinzu kommen die Eigenschaften und die wichtigsten Aspekte des eigenen Produkts oder Angebots sowie die Produkteigenschaften der Konkurrenz im Markt. Überschneidungen von Angebotseigenschaften beider Seiten mit den Bedürfnissen der Kunden bilden die Schnittmengen der Kreise. Der gesuchte „Sweet-Spot“ stellt dann die Schnittmenge zwischen dem eigenen Angebot und den Kundeninteressen dar und enthält alle Produkteigenschaften, die die Konkurrenz dem Kunden nicht bietet. Werden allerdings Produkteigenschaften identifiziert, die von der Konkurrenz exklusiv angeboten und von dem Kunden als wichtig erachtet werden, spricht man von dem „Sour-Spot“.

Sweet-Spot-Methode

Sweet-Spot-Methode

Welche Vorteile bringt die Sweet-Spot-Methode?

  • Selbstreflexion
  • Denk- und Arbeitsweise mit Kundenfokus
  • Herausarbeitung von Stärken und Schwächen des eigenen Produktportfolios
  • Identifikation und Weiterentwicklung von Alleinstellungsmerkmalen
  • Identifikation von potenziellen oder überflüssigen Angebotsaspekten

Umsetzung durch die richtigen Schlüsse

Wichtig ist auch, aus der Analyse die richtigen Schlüsse zu ziehen und mögliche Schritte in der Markenpositionierung oder der Kommunikation einzuleiten. Beispielsweise kann es wichtig sein zu hinterfragen, ob es Aspekte im Angebot gibt, die den Nutzen für den Kunden nicht ausreichend steigern. Bieten Wettbewerber Aspekte an, die in das eigene Portfolio aufgenommen werden sollten? Was macht uns aus? Welche Produkteigenschaften sind für den Kunden auf dem Markt möglicherweise noch gar nicht erhältlich? Gelingt es diese Fragen zu beantworten, so können ungenutzte Möglichkeiten im Markt erkannt und das eigene Angebot optimiert werden. Hier bietet auch die Blue Ocean Strategie einen passenden Ansatz, bei der es nicht darum geht sich in einem Konkurrenzkampf zu positionieren, sondern einen ganz eigenen Markt zu erschließen.

Seminar Agiles Marketing - Methoden und Tools

Sie möchten in Ihrem Unternehmen agile Marketingmethoden kundenfokussiert umsetzen? Dann ist unser Seminar Agiles Marketing - Methoden und Tools das richtige für Sie! Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte:

Fazit

Die Sweet-Spot-Methode ist also eine hilfreiche Analysemethode, um die eigenen Möglichkeiten im Markt aufdecken und optimieren zu können. Dabei ist es notwendig, Informationen über Kunden und Konkurrenz heranzuziehen, um die Realität abzubilden und relevante Ergebnisse zu erhalten. Gelingt dies, so kann die Sweet-Spot-Methode Stärken und Schwächen im Produktportfolio eines Anbieters identifizieren und Anstoß zu erfolgreicher Weiterentwicklung liefern.

Sie benötigen Unterstützung bei der Analyse Ihrer Markenpositionierung?

Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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#sweetspot #sweetspotmethode #positionierung #marktanalyse #alleinstellungsmerkmal #kundenfokus #strategie

Marketing-Trends 2020 – Agil, intelligent und emotional

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Marketing-Trends kann man ignorieren, für sich nutzen oder einfach nur beobachten. Sie nicht zu kennen ist fahrlässig.

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“

Die Veränderungen im Kundenverhalten, die stetige Digitalisierung und die Veränderungen von Branchen und Märkten sind nur schwer zu ignorieren. Doch welche konkreten Veränderungen gibt es, welche davon sind für eine Branche relevant und wie sollte man damit umgehen?

Wir haben diese Frage versucht zu beantworten!

In unserem Webinar Marketing-Trends 2020 stellen wir Ihnen die aus unserer Sicht relevanten Trends des Jahres 2020 vor. Für den Blick in die Kristallkugel haben wir verschiedene Studien ausgewertet, über 80 Trends analysiert und die relevantesten ausgewählt.

In diesem Trend-Dokument finden Sie zunächst eine kurze Hinarbeitung zu der elementaren Frage, wie sollte man mit Trends umgehen. Die dann von uns vorgestellten Trends im Einzelnen:

Natürlich sollte jedes Unternehmen für sich reflektieren, wie es mit diesen Trends umgehen möchte. Einige Leitfragen helfen hierzu weiter:

  • Welche neuen Trends gibt es oder kündigen sich an?
  • Welche neuen Apps und Technologien kommen auf den Markt?
  • Wie verändert sich Ihre Zielgruppe?
  • Welchen Content nehmen Menschen gerne von den verschiedensten Plattformen auf?
  • Welche aktuellen Themen und Diskussionen gibt es gerade?

Sie finden hier den Foliensatz:

 

Webinarfolien Marketing Trends 2020 - Jetzt kostenlos downloaden

Seminar Business Development

Sie möchten innovative Geschäftsideen entwickeln und neue Geschäftsfelder erschließen? Dann ist unser 2-tägiges Business Development Seminar das Richtige für Sie. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und Inhalte:

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Is Agile Dead? Diskussion zu agilen Methoden & Organisationsprinzipien

Is Agile Dead? Diskussion zu agilen Methoden & Organisationsprinzipien
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In immer mehr Unternehmen häufen sich zunehmend misslungene agile Projekte (SCRUM). Denn ein Tool macht scheinbar noch keinen Sommer! Der Einsatz von SCRUM ist nicht in jedem Kontext sinnvoll und eine zweitägige Schulung mit einem Multiple Choice Test macht noch keinen erfahrenen SCRUM Projektmanager!

Also: Wie geht es richtig? Welche Tools machen Sinn? Und auf welche Rahmenbedingungen müssen wir beim erfolgreichen Einsatz achten?

Meetup: Reinventing Organizations

Am kommenden Montag, den 03.12.2018 ab 19:00 Uhr, führen wir gemeinsam mit Holger Gelhausen unser Meetup: Reinventing Organizations durch.

First come, first serve!

Digitales Board Nureva

Die Agenda:

  1. Welche agilen Methoden bzw. Methoden neuen Arbeitens gibt es?
  2. Wie sehen agile Organisationsprinzipien aus?
  3. Welche Organisationsprinzipien werden bei welchen Methoden angewandt?

Zum Einsatz kommt das innovative digitale Board von Nureva: https://www.nureva.com/visual-collaboration

Melden Sie sich schnell an: Wir haben nur noch wenige Plätze für den kommenden Montag frei!

Wann?
Montag, 03.12.2018, ab 19 Uhr

Wo?
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Hohenstaufenring 43-45
D-50674 Köln

Marketing 4.0 – Modernes Marketing

Marketing 4.0 – Modernes Marketing
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Im Marketing gibt es ständig neue Entwicklungen und so kommt es, dass es verschiedene Phasen vor dem modernen Ansatz des Marketing 4.0 gab. Mit Marketing 4.0 liegt nun der Fokus auf den Bedürfnissen und Werten der Kunden in Verbindung mit der Digitalisierung. Vor allem ist die Information und Motivation der Käufer essentiell. Eine wichtige Rolle spielen hierbei neue Technologien, Dienste und Anwendungen.

Marketing 4.0 ist ein Mix aus klassischen Methoden und der Digitalisierung, die die neuen komplexen Prozesse durch Automatisierung vereinfacht. Die Ursache liegt darin, dass die traditionellen Marketing-Methoden heutzutage ihre Wirkung verloren haben. Außerdem wird der Kunde in den Marketingprozess mit eingebunden, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen und seine Kaufabsicht zu beeinflussen. Dadurch entwickelt sich eine Beziehung zwischen dem Kunden und der Marke des Unternehmens. Ebenfalls neu im Marketing 4.0 ist die Abschaffung des klassischen Sender-Empfänger-Modells, da die Kunden im Internet dem Unternehmen direktes Feedback geben.

 

Marketing 4.0

1. Die Geschichte des Marketings Auf dem Weg zum modernen Marketing 4.0

Der Weg zum Marketing 4.0 begann im Marketing 1.0, auch „Ära der Produktorientierung“ genannt. Im Fokus stand das Produkt und die Aktivitäten zielten auf die klassische Vermarktung des Produkts ab. Im Marketing 2.0 kippte der Schwerpunkt auf den Konsumenten, der durch das Produkt eine Verbesserung seines Lebens haben sollte. Der Produktnutzen wurde nebensächlich, deshalb auch der Name „Ära der Emotionen“. In der „Ära der Werte“, in der dritten Phase vor dem Marketing 4.0, beginnt der Mensch im Mittelpunkt zu stehen und Kundenmanagement wird durch den Verlust der marktorientierten Unternehmensführung wichtiger. Für Unternehmen nimmt die Aufgabe, einen positiven Beitrag für die Welt zu leisten, immer mehr an Bedeutung zu.

Sie brauchen Unterstützung bei der Umstrukturierung Ihres Marketings? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Katharina Silberbach DIM

Frau Katharina Silberbach

Tel.: +49 (0)221 – 99 555 10 12
Fax: +49 (0)221 – 99 555 10 77
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2. Digitalisierung im Marketing 4.0 – Die „Marketing Revolution“

Eine große Rolle im Marketing 4.0 nimmt die Digitalisierung in Verbindung mit den neuen Technologien ein. Es entstehen neue Bereiche des Marketings, z.B. Content-Marketing. Durch Social Media wächst der Bereich der PR und des Imagemanagements, wohingegen Verkaufsorientierung an Bedeutung abnimmt. Neue Entwicklungen im Marketing 4.0 sind Social Software, Web 3.0, semantische Suche und GFA Gates, Cloud-Computing, Mobile Computing und das Internet der Dinge. Durch die Digitalisierung hat sich das Marketing revolutioniert; neu ist eine Online-Offline Integration in der Kommunikation zwischen den Kunden und Unternehmen.

3. Marketing 4.0 nach Philip Kotler – Zufriedenheit reicht nicht

Durch die Nutzung dynamischer Marktveränderungen im Marketing 4.0 wollen Unternehmen mehr potenzielle Kunden erreichen und diese ins eigene Marketing integrieren. Nach Kotler ist es nicht mehr ausreichend, den Kunden nur zufriedenzustellen; er muss begeistert von der Leistung des Unternehmens sein und dahinterstehen. Der Einsatz von Marken soll die Emotionen „vermenschlichen“. In Zeiten von Marketing 4.0 und der Digitalisierung sollten Unternehmen das Offline-Marketing nicht zu stark vernachlässigen. Es muss eine Balance zwischen Online und Offline bestehen, damit das Erlebnis so angenehm wie möglich gestaltet wird. Die drei wichtigsten Techniken des Marketing 4.0 sind Digitale Apps, CRM Modelle und Bindungsmodelle. Oberste Priorität hat die Kundenzufriedenheit.

Ihnen fehlt das Wissen für die Umsetzung? Melden Sie sich zum Grundlagen Marketing Seminar an!

Lernen Sie in unserem Seminar "Grundlagen Marketingplanung und -konzeption" alles Wichtige für Ihr Marketing. Sie können das erlernte Wissen direkt in die Praxis umsetzen! Hier erfahren Sie mehr!

4. Industrie 4.0 – Ein innovatives Geschäftsmodell in Verbindung mit Marketing

Industrie 4.0 ist ein Zukunftsprojekt der deutschen Bundesregierung. Hauptmerkmale sind eingebettete Systeme sowie selbstständig arbeitende Maschinen, die eigenständig entscheiden. Ein Beispiel ist die Entwicklung des 3D Druckers. Durch die Vernetzung der Systeme und mit Chips ausgestatteten Gegenständen entstehen komplexe Strukturen und das Internet der Dinge

Einsatzgebiete der Industrie 4.0 sind:

  • Fabrikation
  • Mobilität
  • Gesundheit
  • Klima und Energie

5. Agiles Marketing 4.0 – Schnelligkeit und Flexibilität

Die Wirtschaft ist ein ständiger Prozess, sie bleibt niemals stehen und die Umweltbedingungen ändern sich schnell und schlagartig. Um in solchen Wettbewerben zu überleben, müssen Unternehmen agile Techniken anwenden. Im agilen Marketing 4.0 muss man schnell genug sein, ansonsten hinkt man dem Tempo der Kunden hinterher und verliert an Relevanz. Die Kunden möchte ständig neuen und relevanten Content aufnehmen, gleichzeitig muss das Unternehmen aus vergangenen Fehlern lernen. Flexible Prozesse und die Nähe zur Zielgruppe, besonders durch Social Media, stehen im agilen Marketing 4.0 im Mittelpunkt, wodurch wieder die Wichtigkeit der Digitalisierung erkennbar ist.

Marketing 4.0

6. Leanmanagement – Dezentralisierung und Simultanisierung

Grundprinzip des Leanmanagements ist durch die Dezentralisierung und Simultanisierung unternehmsintern und unternehmensübergreifend eine stärkere Kundenorientierung bei konsequenter Kostensenkung für die gesamte Unternehmensführung herbeizuführen. Verschwendung soll vermieden werden, wodurch auch überflüssige Tätigkeiten entfallen. Dezentralisierung erfolgt unternehmensintern durch die Aufteilung und Lösung von Aufgaben und Verantwortungen im Team und unternehmensübergreifend werden ausgewählte Tätigkeiten outgesourced. Bei der unternehmensinternen Simultanisierung geht es um die gleichzeitige Ausführung von Prozessen und unternehmensübergreifend besteht eine Parallelisierung zwischen dem Unternehmen und Beteiligten der Herstellung.

Hauptprinzipien des Leanmanagement im Marketing sind:

  • Konzentration auf eigene Stärken
  • Optimierung von Geschäftsprozessen
  • Ständige Qualitätsverbesserung
  • Interne Kundenorientierung
  • Dezentrale Strukturen
  • Offener Umgang mit Informationen und Feedback

7. Fazit – Marketing 4.0

Digitalisierung ist das Schlüsselwort im Marketing 4.0. Durch Technologien und Entwicklungen sind Unternehmen gefordert, ihr Marketing anzupassen. Bisherige Strategien, Prozesse und Abläufe müssen überdacht werden, ebenso entstehen neue Bereiche des Marketings.

Marketing 4.0