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Innovationsmanagement – Antrieb für die Marketingstrategie eines Unternehmens

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Beim Innovationsmanagement geht es darum, Innovationen für die Entwicklung und den Erfolg des Unternehmens einzusetzen. Jedes Unternehmen sucht nach Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Die Unternehmenslenker und Mitarbeiter sind daher gleichermaßen dazu angehalten, nach Neuerungen Ausschau zu halten und Innovationen zu analysieren, um das Unternehmen voranzubringen.

Innovationsmanagement

„Innovationsmanagement umfasst die Planung, Lenkung und Kontrolle, die VerwProf. Dr. Michael Berneckerertung und Umsetzung von Ideen in wirtschaftlich lohnende Dienstleistungen oder Produkte.“

Prof. Dr. Michael Bernecker – Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing

Allerdings können auch Innovationen Bedeutung erlangen, die die Struktur eines Unternehmens oder die innerbetrieblichen Prozesse betreffen. Damit ist das Innovationsmanagement ein integraler Bestandteil einer effizienten Unternehmensstrategie.

Innovationsmanagement – was steht im Fokus der Planung?

Innovationen sind für jedes Unternehmen wichtig. Ohne sie kann man keine nachhaltig erfolgreichen Marketingstrategien entwickeln und sich damit auch nicht als wirtschaftlicher „Gesamtorganismus“ weiterentwickeln. Die Folge ist Stillstand, durch den das Unternehmen irgendwann im oft harten Konkurrenzkampf den Kürzeren zieht. Es ist deshalb ein vorrangiges Ziel, nach Entwicklungsmöglichkeiten zu suchen und für das Unternehmen fruchtbar zu machen. Deshalb suchen die für das Innovationsmanagement verantwortlichen Mitarbeiter in allen möglichen Bereichen nach Innovationen und entwickeln eine effiziente Planung zur Durchführung der notwendigen Implementierungsprozesse. Solche Neuerungen lassen sich in den folgenden Unternehmensbereichen entdecken:

  • Produktportfolio
  • Dienstleistungsspektrum
  • Organisationsstruktur
  • Managementprozess

 

Während Innovationen in den ersten beiden Bereichen dazu geeignet sind, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen, so dienen sie in den letztgenannten Bereichen der Strukturen und Prozesse dazu, die unternehmensinternen Abläufe bezüglich ihrer Effektivität und Effizienz zu optimieren. Dies wirkt sich dann wiederum auf die Qualität der Produkte aus.

Innovationsmanagement: Zu berücksichtigende Faktoren

Erneuerungen beziehungsweise Veränderungen werden immer von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Diese können aus dem Unternehmen selbst stammen oder von außen in einen Innovationsprozess hineingetragen werden. Zu diesen äußeren oder inneren Faktoren gehören:

  • Unternehmenskultur: Werte, Ziele, etc.
  • Marktsegment oder Branche des Unternehmens
  • Kundenstruktur
  • Dienstleistungen / Produkte einschließlich der Herstellungstechnologien
  • Mitarbeiterverhalten: Motivationslage, Teamarbeit, Konkurrenzdenken, etc.
  • Unternehmensstrategie
  • Qualitätsmanagement (gesetzte Standards)
  • Stellenwert von Entwicklung und Forschung
  • Personalmanagement: Bewertungen, Bezahlung, etc.
  • rechtliche Angelegenheiten: Markenschutz, Unternehmensform, etc.
  • Kooperationen

Diese und weitere Faktoren können einen Innovationsprozess vorantreiben, aber auch behindern. Aufgabe des Innovationsmanagements ist es daher, die hemmenden Faktoren weitgehend auszuschalten und die antreibenden zu fördern und einzubinden. Hier ist es wichtig, dass es von Seiten aller Beteiligten eine offene Kommunikation gibt. Die Beseitigung von störenden Faktoren kann für Mitarbeiter mitunter schmerzhaft sein, weil es eventuell einen Eingriff in den eigenen Arbeitsbereich bedeutet, für den sie verantwortlich sind.

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Im Innovationsmanagement von der Idee zur Erneuerung

Man unterscheidet bei Innovationsprozessen grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Formen. Es gibt die sogenannten Closed-Innovation-Projekte. Für diese werden ausschließlich Ressourcen verwendet, die aus dem Unternehmen stammen. Das Gegenstück bilden die Open-Innovation-Projekte, bei denen auch externe Kräfte zum Einsatz kommen können. Sie sind eventuell in der Lage, neue Sichtweisen zu vermitteln. Zudem haben Außenstehende einen objektiven Blick auf den Prozess und sind normalerweise weniger betriebsblind, wie es beispielsweise bei langjährigen Mitarbeitern der Fall sein könnte. Es gibt verschiedene Modelle, wie sich der Prozess von der Idee zur Innovation gestaltet. Einige Experten im Bereich des Innovationsmanagements glauben, dass bezüglich neuer Produkte der Prozess folgendermaßen vonstattengeht:

Controlling durch das Innovationsmanagement

Bei der Umsetzung von Ideen in Innovationen ist ein engmaschiges Controlling durch das Innovationsmanagement notwendig, damit die durchgeführten Schritte so effektiv und geordnet wie möglich vollzogen werden. Dabei kann den Verantwortlichen die sorgfältige Analyse von relevanten Kennzahlen behilflich sein. Hier wird unterschieden zwischen:

  • Absoluten Kennzahlen (z. B. Unternehmensgröße, Personalstärke, Produktionskapazitäten)
  • Relativen Kennzahlen (z. B. Stückkosten, Umsatz je Kunde, Beschäftigungsgrad der Mitarbeiter)
  • Verlaufskennzahlen (z. B. Durchschnittswerte, Trends)
  • Bestandskennzahlen (z. B. Marktpreise, Marktzinssätze, Krankenstand beim Personal)
Business Development Manager

Diese Kennzahlen können Aufschluss über Stärken und Schwächen innerhalb der Innovationsprozesse geben. Sie helfen dem Innovationsmanagement dabei, eventuelle Störfaktoren ausfindig zu machen. Ist dies geschehen, kann man geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Diese sorgen dafür, dass alle investierten Ressourcen, wie Personal oder Material, möglichst effizient und effektiv genutzt werden.

Beim Controlling ist es vor allem wichtig, die relevanten Daten und Kennzahlen fachgerecht zu analysieren. Die Evaluierung sollte deshalb in den kompetenten Händen eines Analysten liegen. Zudem ist Controlling nur dann effektiv, wenn es stetig zum Einsatz kommt. Viele Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter, die nichts anderes tun, als in ihrer Funktion als Controller sämtliche Abläufe und Prozesse auf ihre Effektivität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit hin zu überwachen. Nur auf diese Weise lassen sich Schwachpunkte ausfindig machen und beseitigen.

Innovationsmanagement und Marketing – zwei Räder einer Maschinerie

 

Integraler Bestandteil von Innovationsprozessen muss von Beginn an die Marketingabteilung eines Unternehmens sein. Für das Innovationsmanagement kann es nur nützlich sein, diese Abteilung mit einzubinden. Der Marketingmanager beziehungsweise die Marketingabteilung können als Teilnehmer schon ab dem Moment der ersten Ideen darauf hinarbeiten, eine optimale Marketingstrategie zu entwickeln. Selbst für interne Managementprozesse oder strukturelle Veränderung kann die Marketingabteilung eine geeignete Strategie erarbeiten, diese Prozesse oder Strukturen den Mitarbeitern näherzubringen. Auch solche Dinge wollen gut beworben und Interessenten verkauft werden. Zudem sind die Marketingfachleute in der Lage, auf jede Veränderung innerhalb des Prozesses zeitnah zu reagieren und gegebenenfalls ihre Strategie anzupassen.

Innovationsmanagement – Fazit

Innovationen in einem Unternehmen zu finden und sie umzusetzen, ist nicht immer eine einfache Aufgabe. Die für das Innovationsmanagement zuständige Mitarbeiter müssen über bestimmte Fähigkeiten, wie Einfühlungsvermögen, Durchsetzungswillen, Teamfähigkeit, Argumentationsstärke, Kommunikationsfähigkeit und Entscheidungsstärke, verfügen. Diese Eigenschaften helfen dabei, einen Prozess zur Innovationsimplementierung in einem Unternehmen effizient und „mitarbeiterverträglich“ durchzuführen.

Die Personen, die mit dieser Tätigkeit betraut werden, müssen zuverlässig und in hohem Maße vertrauenswürdig sein, weil sie nicht nur in sämtliche Unternehmensbereiche Einblick erhalten, sondern durch ihre Arbeit im Innovationsmanagement auch dazu in der Lage sind, sogar tiefgreifende Veränderungen im Unternehmen anzustoßen.

#Innovationsmanagement #Entwicklung #Erfolg #Planung

Sprunginnovation – Wie echte Innovationen Märkte verändern!

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Das Konzept der Sprunginnovation, oder auch disruptiven Innovation, ist seit einigen Jahren auch in der öffentlichen Diskussion angekommen. Wer den Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD vom Januar 2018 gelesen hat, ist vielleicht über den Begriff der Sprunginnovation gestolpert.

Prof. Dr. Michael Bernecker„Eine Sprunginnovation ist als echte Innovation zu verstehen, die bestehende Produkte, Dienstleistungen und auch Märkte vollständig verändert und so auch neue Märkte, Netzwerke sowie Nutzenwelten und damit auch Geschäftsfelder entstehen lässt.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Sprunginnovationen beherbergen auf der einen Seite völlig neue Potenziale, da ein komparativer Wettbewerbsvorteil und damit neue Märkte und Marktsegmente entstehen können, die noch unbesetzt sind und damit mehr Wachstum und Rendite versprechen. Andererseits sind Sprunginnovationen aufgrund des Innovationsgrades langfristig zu positionieren und fordern das Marketing deutlich mehr heraus.

Für etablierte Anbieter weisen Sprunginnovationen ein hohes Gefahrenpotenzial auf, da sie die Marktstrukturen massiv verändern und bestehende Geschäftsmodelle obsolet machen.

Sprunginnovation als Abgrenzung der „normalen“ Innnovation

Innovationen werden gemäß ihres Innovationsgrades in Me-too Innovationen, Quasi-Neue Innovationen und Echte Innovationen eingeteilt. In Abhängigkeit vom Innovationsgrad unterscheidet man demnach drei Arten von Innovationen:

  • Mee-Too Innovationen: Bei Mee-too Innovationen handelt es sich um Nachahmungen eines Konkurrenzproduktes ohne oder mit nur geringfügigen Änderungen, wobei dem Kunden ähnliche Problemlösungen eines anderen Anbieters bekannt sind. Die Innovation bezieht sich lediglich auf das Unternehmen, welches die Innovation herausbringt.
  • Quasi-Neue Innovationen: Diese Innovationen und neuen Produkte bieten Weiterentwicklungen von bestehenden Produkte mit Features oder Eigenschaften, die in der Branche oder in diesem Teilmarkt neu sind, aber aus einem anderen Markt oder Segement schon bekannt sind und übertragen werden.
  • Echte Innovationen: Hierbei handelt es sich um ein – für den Nachfrage und den Anbieter gleichermaßen – objektiv neues Produkt oder eine unbekannte Innovation.

Eine Sprunginnovation ist eine echte Innovation, die eine hohe Wirksamkeit in Richtung Wettbewerb und Kunden ausübt und differenziert sich dadurch noch einmal von echten Innovationen. In aller Regel schaffen sie eine neue Erfahrungskurve und liefern so dem Anbieter einen echten Wettbewerbsvorteil.

Online Marketing Manager

Innovationsmarketing – Der Umsetzungsbeschleuniger

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Wer sich mit Innovationsmarketing befasst, weiß: Es ist mehr als eine gute Idee notwendig, um sich am Markt durchzusetzen. Derjenige, der schon früh strategische Partner mit ins Boot holt und seine Innovation geschickt vermarktet, hat Erfolg. Und das Nachsehen hat der geniale Stubenhocker, der im Stillen mit seiner Erfindung glänzt.

Die Rolle der Kommunikation beim Innovationsmarketing

Hier kommt das Innovationsmarketing ins Spiel. Es umfasst die strategische Planung und alle Marketing-Maßnahmen in Zusammenhang mit einer Innovation, auch im Vorfeld. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Kommunikation. Sie ist das Mittel, um Unterstützer zu gewinnen, das neue Produkt oder die Dienstleistung bekannt zu machen, Nachfrage zu schaffen und Abnehmer zu finden. Es geht um interne und externe Kommunikation mit

  • Finanziers, Investoren und Entscheidungsträgern
  • Mitarbeitern, Teammitgliedern und anderen Beteiligten
  • Multiplikatoren wie Zeitungsredaktionen, Wirtschafts- und Branchenvertreter, Verbandsrepräsentanten oder Politiker
  • Vorhandenen und potenziellen Kunden bzw. Abnehmern

Wichtiges Ziel der zum Marketing gehörenden Unternehmenskommunikation und der Werbung ist, Menschen zu beeinflussen. Es soll eine Einstellungs- oder Verhaltensänderung bei ihnen hervorgerufen werden.

Innovationsmarketing – für ein Produkt oder eine Leistung?

Auch beim Innovationsmarketing geht es in allen Phasen darum, eine positive Einstellung bestimmter Interessengruppen gegenüber der Neuerung zu wecken. Später sollen sie  vielleicht sogar zur Abnahme bzw. zum Kauf bewegt werden. Doch eine Dose mit Erbsen, die Superkräfte verleihen, ist etwas anderes als der Einkaufs-Service durch einen Roboter. Bei der Aufbereitung Ihrer Inhalte spielt es eine Rolle, ob Sie ein innovatives Produkt oder eine neuartige Dienstleistung verwirklichen möchten.

Produkt (z. B. Gerät, Anlage, Substanz)Dienstleistung
Ist sinnlich wahrnehmbar.Immaterielles Leistungsversprechen.
Kann direkt in Augenschein genommen und überprüft werden (z. B. Funktionen eines Notebooks).Qualität kann erst bei oder nach Inanspruchnahme der Dienstleistung durch den Abnehmer beurteilt werden.
Wurde unter Einwirkung von Personen hergestellt; diese spielen aber keine Rolle mehr.Wird durch eine Person erbracht (Trainer, Coach, Berater).
Produkte gleicher Sorte sind identisch.Die Qualität der Dienstleistung kann schwanken, auch wenn sie durch dieselbe Person erbracht wird (Tagesform, Vorbereitung).
Das fertige Produkt ist sofort einsatzfähig.Damit die Dienstleistung zum erwünschten Ergebnis führt, ist eine Mitwirkung des Kunden erforderlich (widerspenstige
Seminarteilnehmer, die den Trainer ablehnen, vereiteln den Seminarerfolg).

Diese Unterschiede wirken sich direkt auf das Innovationsmarketing und die damit verbundene Kommunikation aus. Ein Produkt kann als Prototyp oder vor dem Kauf in die Hand genommen und überprüft werden. Bei einer Dienstleistung handelt es sich um eine Nutzen stiftende, immaterielle Leistung. Sie wird durch eine Person erbracht. Dabei ist die Mitwirkung des Abnehmers notwendig. Das Beispiel des neuartigen Roboter-Einkaufsservices soll diesen Sachverhalt verdeutlichen:

Der Kunde muss dem Roboter-Steuerungssystem z. B. durch eine App eine Einkaufsliste zukommen lassen. Außerdem ist es nötig, dass er dem „Terminator“ bei Lieferung die Tür öffnet und die Einkäufe entgegennimmt.

Der Auftraggeber oder Abnehmer sucht vor der Annahme eines Angebots Entscheidungssicherheit. Bei einem Produkt ist die Recherche meist einfach: Testberichte, Internet-Foren und Kundenbewertungen geben ein weitgehend zuverlässiges Bild ab. Der Kauf von Superkraft-Erbsen wäre bei entsprechenden Resultaten weitestgehend sicher. Bei einer Dienstleistung kann die Qualität erst nach dem Vertragsschluss bei Abnahme beurteilt werden. Bevor er also den innovativen Service nicht getestet hat, weiß der Kunde nicht, ob der Roboter wirklich so zuverlässig einkauft wie sonst die Schwiegertochter.

Bei einem Dienstleister ist wegen des größeren Unsicherheitsfaktors in besonderem Maße vertrauensbildende Kommunikation gefragt. Oft kommen deshalb in der Unternehmenskommunikation folgende Kompetenzbelege zum Einsatz:

  • Ruf, Image und Bekanntheitsgrad des Anbieters
  • Feedbacks/Bewertungen/Testimonials
  • Nachprüfbare Zahlen (z. B. „95 % unserer Teilnehmer bestehen die Prüfung bei einem unabhängigen Träger.“)
  • Akademische Titel
  • Buchpublikationen und andere Veröffentlichungen
  • Auszeichnungen, Preise

Um also die jeweiligen Zielgruppen im Lauf des Innovationsprozesses richtig anzusprechen, müssen mit der Kommunikation Wirksamkeits- oder Kompetenzbelege übermittelt werden. Und das gilt sowohl bei Produkten als auch bei Leistungen. Gerade bei Neuerungen spielen Zahlen, Daten, Fakten und wissenschaftliche Studienergebnisse eine bedeutsame Rolle.

 

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#Innovationsmarketing #Kommunikation #Geschaeftsidee