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Mit Leadinfo B2B-Website-Besucher identifizieren

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Ein 'Lead' steht für einen Kontakt mit einem potenziellen Kunden. Früher war die Identifizierung eines Leads wesentlich komplizierter als heute. Mittlerweile existieren Tools, die die Leadgenerierung automatisieren. Die Fähigkeit, Leads zu identifizieren und zu qualifizieren, ist deshalb so entscheidend, weil diese bereits Interesse an dem angebotenen Produkt oder der Dienstleistung zeigen. Die gewonnenen Lead-Informationen können dann genutzt werden, um gezielte Marketing-Automation und Verkaufsbemühungen auf bereits interessierte potenzielle Kunden auszurichten. Dieser Vorgang erhöht die Chance, potenzielle Kunden für sich zu gewinnen. Genau hier bietet das Tool Leadinfo unschätzbaren Wert. Es liefert essentielle Daten über B2B-Leads, die für den Prozess der Lead-Identifizierung und -Qualifizierung benötigt werden. In diesem Beitrag werden wir Leadinfo daher eingehend betrachten.

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Der Nutzen von Leadgenerierung mit Leadinfo

Die Leadgenerierungssoftware von Leadinfo, speziell konzipiert für B2B-Unternehmen, ermöglicht Nutzern tiefe Einblicke in das Verhalten ihrer B2B-Website-Besucher. Genauer gesagt identifiziert das Tool anhand der IP-Adresse, welche Unternehmen die eigene Website besucht haben. Darüber hinaus liefert Leadinfo mithilfe seiner Datenbank weitere Informationen zum Nutzerverhalten der Website-Besucher. Dazu zählen die Verweildauer, die Häufigkeit der Besuche und welche Seiten genau besucht wurden. Das präzise Lead-Scoring basierend auf Engagement und Potenzial unterstützt bei der Priorisierung der Vertriebsbemühungen und verbessert den Workflow. Ein benutzerfreundliches Dashboard erleichtert zusätzlich das Verfolgen und Analysieren von Daten. In den nächsten Abschnitten wird der spezifische Nutzen des Tools noch deutlicher herausgestellt.

Bessere Identifizierung des Website Traffics

Da die Qualifizierung eines Leads von großer Bedeutung ist, konzentriert sich dieser Abschnitt detaillierter auf die Funktionen von Leadinfo, insbesondere im Bereich der Website-Traffic-Analyse.

Das Tool bietet Echtzeit-Traffic-Tracking, was bedeutet, dass Unternehmen, die die Website besuchen, sofort identifiziert werden können. Dies ist besonders nützlich für zeitkritische Reaktionen und Follow-ups. Zusätzlich werden Kontaktdaten wie Branche, Unternehmensgröße, Standort, Firmenname, Ansprechpartner, Mitarbeiter der verschiedenen Unternehmensabteilungen und deren LinkedIn-Profile angezeigt. Dadurch wird das Generieren des 'richtigen' B2B-Leads noch einmal verstärkt. Für einen genaueren Überblick ermöglicht Leadinfo das Einstellen der Einsicht in Website-Besucher, beispielsweise auf heute, gestern oder die letzte Woche. Mithilfe von sogenannten Tags können qualifizierte B2B-Leads oder nicht qualifizierte B2B-Leads zusätzlich markiert werden. Beispiel: 'Heiße Leads', also besonders interessante Leads für das Unternehmen, können mit dem Tag 'Heiß' identifiziert werden, um auszudrücken, dass für diesen B2B-Lead Marketingaktivitäten vorgenommen werden sollen.

Ein Liniendiagramm zeigt die Besuche der letzten 24 Stunden an, wodurch Stoßzeiten der Website ausfindig gemacht werden können. Darüber hinaus bietet das Tool Einblicke in die Standorte der Website-Besucher. Mithilfe von Farben wird angezeigt, aus welchem Bundesland die meisten Besucher kommen. Hierbei gilt: Je dunkler die Farbe, desto mehr Besucher stammen aus diesem Bundesland.

Eine aktive Ansicht zeigt die Top 10 der häufigsten Website-Besucher und die Anzahl der Sitzungen dieser aktivsten B2B-Leads. Möchte man die 25 aktivsten Unternehmen angezeigt bekommen, gelingt dies über den Button 'Mehr anzeigen'.

Leadinfo

CRM-Integration und Datenmanagement

Leadinfo unterstützt den Export der B2B-Leads in eine Excel-Datei, wobei auch der Export eines bestimmten Zeitraums möglich ist. Zudem hat das Tool den Daten-Download eingeführt, durch den alle Website-Besuche jedes Unternehmens heruntergeladen werden können. Um den Daten-Download durchzuführen, ist jedoch eine Kontaktaufnahme mit Leadinfo erforderlich. Dieser bietet Informationen wie Besuchszeit, Seiten-URL, Verweildauer oder Suchbegriffe (bei Google Ads). Dadurch können tiefgehende Analysen, falls vom Unternehmen gewünscht, optimiert werden.

Für die Verbindung mit dem CRM-System eines Unternehmens bietet Leadinfo Integrationen mit über 25 CRM-Plattformen an. Zu den bedeutendsten CRM-Integrationen zählen Microsoft Dynamics 365, HubSpot und Pipedrive.

Darüber hinaus gewährleistet das Tool DSGVO-Konformität, wodurch sich Nutzer nicht mehr gesondert mit diesem Thema auseinandersetzen müssen.

Leadinfo

Verbessertes Targeting durch Leadinfo

Leadinfo ermöglicht, wie bereits erwähnt, eine detaillierte Einsicht in die Herkunft der Website-Besucher nach Bundesländern. Beim Überfahren eines Bundeslandes mit der Maus kann die genaue Anzahl der Unternehmen aus diesem Gebiet ermittelt werden. Falls in bestimmten Bereichen noch keine Aktivitäten bestehen, kann das Targeting in Marketingaktivitäten gezielt auf diese Regionen ausgerichtet werden. Dank solcher Informationen sowie weiterer Details zu möglichen Kaufabsichten der B2B-Leads, können personalisierte Marketingkampagnen entwickelt werden. Das Wissen darüber, welches Unternehmen die Website besucht hat und welches Interesse gezeigt wurde, sind wertvolle Daten für den Vertrieb.

Leadinfo

Unsere nächsten Seminartermine

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Fazit - Optimierung der B2B-Leadgenerierung durch Leadinfo

Leadinfo bietet Daten und Informationen, die es Unternehmen ermöglichen, Kampagnen auf besonders interessierte Segmente zu konzentrieren, die Effizienz ihrer Marketingbemühungen zu steigern und höhere Konversionsraten zu erzielen. Zudem kann zielgerichtete und relevante Kommunikation mit potenziellen B2B-Kunden den Umsatz steigern. Die Integration von Infos wie Website-URLs oder LinkedIn-Profilen erleichtert die schnelle Überprüfung der Angaben von Kunden aus dem B2B.

Sie möchten mehr über die Leadgenerierungssoftware Leadinfo erfahren?

Lassen Sie sich von unserem Experten beraten.

Michael BerneckerMichael Bernecker

Tel.: +49 (0)800 - 99 555 15
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#Leadinfo #CRM-Tool #B2B-Leads #Leadgenerierung

Whitepaper – Wie Sie ein Whitepaper nach vorne bringt

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Ein Whitepaper ist ein wertvolles Instrument, um Ihr Unternehmen im Internet zu positionieren und gegenüber der Konkurrenz zu bestehen. Es handelt sich um ein hochwertiges Dokument, das tiefgehende Informationen zu einem spezifischen Thema liefert und als Download verfügbar ist. Durch das Erstellen und Veröffentlichen eines Whitepapers können Sie nicht nur wertvolle Leads generieren, sondern auch Ihre Glaubwürdigkeit stärken.

Was ist ein Whitepaper?

Ein Whitepaper (auch White Paper) ist ein Marketinginstrument (Content Marketing), um insbesondere im B2B Marketing Kunden in der Informationsphase der Customer Journey mit fachlichen Informationen überwiegend über das Internet zu versorgen. In einem Whitepaper können Lösungen für komplexe Fragestellung, Produkte oder generell innovative Themen aus der Unternehmensperspektive dargestellt werden. Ein Whitepaper wird häufig im Leadmanagement eingesetzt, um die Generierung von Kundendaten zu unterstützen. Es befasst sich mit einem bestimmten Thema und erklärt dieses ausführlich. Whitepaper werden häufig also Download auf der Website angeboten.

In einem Whitepaper werden komplexe Inhalte anschaulich und zielgruppengerecht aufbereitet. Lernen Sie in unserem Info-Video, wie Sie dabei vorgehen können:

Inhalte eines Whitepapers

Ein Whitepaper wird in aller Regel in der Informationsphase eines (potenziellen) Kunden eingesetzt. Um nun den richtigen Inhalt eines Whitepapers zu bestimmen, macht es immer Sinn, sich in die Rolle des Kunden zu versetzen. Wir empfehlen, sich herfür eine Persona zu erstellen, damit Sie mehr Transparenz über die Zielgruppe des Whitepapers erhalten.

Klären Sie bei der Erstellung eines Whitepapers immer folgende Fragen:

    • Für wen soll das Whitepaper sein?
    • Ist der Leser ein Entscheider, Berater oder Anwender?
    • Welche Vorkenntnisse hat er?
    • In welcher Phase des Entscheidungsprozesses befindet er sich?
    • Welche Fragen hat er?
    • Welche Inhalte wollen wir ihm transportieren?
    • Um welche Art des Problems handelt es sich?
    • Was soll er mit dem Whitepaper machen?
    • Was soll er mit dem Whitepaper machen, nachdem er es gelesen hat?
    • Welche Lösung bieten wir dem Leser an?

Mit Hilfe dieser Fragen haben Sie die Möglichkeit, sich an die Inhalte und demnach auch an den Aufbau des Whitepapers heranzumachen.

Aufbau eines Whitepapers

Ein Whitepaper sollte immer den Kontext des Kunden berücksichtigen und einen roten Pfaden aufweisen. Ziel sollte es demnach sein, so exzellenten Content anzubieten, dass der (potenzielle) Kunde das Whitepaper gerne liest, weiterleitet und empfiehlt.

Eine mögliche Gliederung für ein Whitepaper kann so aussehen:

    1. Titel, Deckblatt etc.
    2. Management Summary
    3. Vorstellung Problem / Fragestellung / Hypothese
    4. Darlegung der Sachlage / Kontext / Besonderheiten
    5. Vorgehensweise und Problemlösung
    6. Fazit / Call-to-Action
    7. Anhang (Unternehmensbeschreibung, „Über den Autor“ etc.

Vorlage für ein Whitepaper

Viele suchen nach eine Vorlage für ein Whitepaper, um direkt mit der Erstellung beginnen zu können. Dies ist aus den oben geschilderten Gründen nicht ganz einfach. Es gibt grundlegend zwei Varianten für Whitepaper: Hochformat in Form eines Berichtes (z.B. Word-Dokument / PDF), oder in Form einer Präsentation (z.B. PowerPoint). Die Wahl des richtigen Formats bzw. der richtigen Vorlage hängt u.a. von der Zielgruppe und den zu vermittelnden Inhalten ab. Auch die Länge des Whitepapers sollte zur Zielgruppe passen und deren Informationsbedarf decken. In der Regel haben Whitepaper eine Länge von 10 bis 25 DIN A4 Seiten in der PDF-Berichtsvariante. Unsere Empfehlung: Erstellen Sie sich Ihre eigene Vorlage auf Basis der Thematik und der Zielgruppe und orientieren Sie sich an der oben genannten Beispielgliederung. Außerdem ist es sinnvoll, die Vorlage für Ihr Dokument im Corporate Design Ihres Unternehmens zu gestalten.

Nutzen eines Whitepapers als Kommunikationsinstrument im Marketing

Ein White Paper ist vielseitig einsetzbar. Es dient der einseitigen Kommunikation mit Interessenten und kann online leichter als je zuvor verbreitet werden.

Michael Bernecker

„Mit einem White Paper kann ein Unternehmen seine Expertise für ein bestimmtes Fachgebiet demonstrieren. Es ist für das Branding deshalb anzuraten, White Paper in die Content Strategie zu integrieren.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Die Vorteile eins White Papers auf einen Blick:

  • Positionierung als Experte
  • Lead-Generierung
  • Content-Marketing
  • Branding
  • Qualifizierung von Kundenanfragen
  • Geringe Kosten, effiziente Verbreitung

Es bietet Ihnen die Möglichkeit, sich als Experte in einem Themengebiet zu positionieren. Denn Publikationen sind ein guter Weg, sich Ansehen und Gehör zu verschaffen.

Darüber hinaus können Sie mit Hilfe des White Papers ausgezeichnet die Kontaktdaten von Interessenten akquirieren. Stellen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vor und fordern Sie potenzielle Kunden dazu auf, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Dies kann manuell per E-Mail oder Telefon geschehen, aber auch über ein Kontaktformular oder einen E-Mailverteiler.

Auch kann das White Paper genutzt werden, um die Kundenanfragen im Vorfeld zu qualifizieren. Kommunizieren Sie dazu genau, für wen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung von Vorteil ist. Erwägen Sie auch, wer nicht zu Ihren Wunschkunden gehört. Auf diese Weise können Sie im Anschluss sehr effizient mit den generierten Leads arbeiten.

Ein White Paper kann zudem ein Element einer Content Marketing Strategie sein. Wenn es mit nützlichen Informationen gespickt ist, werden andere Webmaster es wiederum gerne ihren eigenen Lesern präsentieren. So bekommen Sie die Möglichkeit, externe Besucher zu generieren. Hier gibt es einige Schnittmengen mit einer professionellen Suchmaschinenoptimierung.

Zudem ist ein solches Vorgehen sehr zuträglich bei dem Aufbau und der Festigung einer Marke. Ihr White Paper sollten Sie deshalb mit großer Sorgfalt erstellen und unbedingt mit Ihrem Logo, sowie einem Link zu Ihrer Website versehen.

Ein weiterer Vorteil von White Papern ist, dass sie bereits mit geringem Aufwand und kleinem Budget erstellt und vermarktet werden können. Die Barrieren sind niedrig und der potenzielle Nutzen enorm. Als PDF vermarktet entfallen Kosten für Produktion und Versand vollkommen. Diese Kosten müssen Sie nicht länger auf Ihre Kunden umlegen, was die Reichweite nachhaltig erhöht.

3 Beispiele für eine effiziente Verbreitung Ihres Whitepapers

Der erste Schritt muss immer die Definition eines konkreten Ziels sein. Was wollen Sie mit dem Whitepaper erreichen?

Hier einige Beispiele für relevante Messwerte:

    • Reichweite
    • Downloads
    • Opt-Ins
    • Anrufe
    • Neukunden
    • Verlinkungen
    • Klicks auf eingebaute Links

Machen Sie es dem Besucher so leicht wie möglich, Ihr Whitepaper lesen zu können. Wenn Sie es beispielsweise zur Lead-Generierung verwenden, sollten Sie bei der Eintragung in Ihre E-Mail Newsletter nicht zu viele Daten abfragen.

Vergessen Sie nicht, dass Sie es wahrscheinlich mit einem Interessenten zu tun haben, der Sie und Ihr Angebot nicht kennt. Die Frage nach der Anschrift ist beispielsweise ungewöhnlich und sollte vermieden werden, da sie die Eintragungsrate reduziert. Wenn es um die E-Mailadresse geht, sollten Sie nur diese und eventuell den Nachnamen erfragen.

Im Idealfall entwerfen Sie eine Landing Page, die ausschließlich auf die Verbreitung des Whitepapers abzielt. Stellen Sie hier markant die Vorteile für den Besucher dar und geben Sie ihm möglichst keine Chance, sich durch andere Inhalte ablenken zu lassen.

Den eigenen Traffic effektiv nutzen

Mit Ihrer Webseite haben Sie bereits eine wertvolle Ressource geschaffen. Hier tummeln sich Menschen, die sich für Sie und Ihre Arbeit interessieren. Dies ist die perfekte Zielgruppe für Ihr Whitepaper. Hier werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit eine positive Resonanz erhalten, also beginnen Sie hier.

Machen Sie sich Gedanken darüber, an welcher Stelle man Ihre Leser geschickt auf das Whitepaper hinweisen kann. Dies kann beispielsweise flächendeckend über ein Popup, oder in der Sidebar der Webseite passieren. Alternativ können Sie gezielte Hinweise in relevanten Textpassagen einbauen.

Externen Traffic einkaufen

Das Internet ist voller Menschen, die Ihr Whitepaper lesen wollen. Sie wissen jedoch nicht, dass es existiert. Zwei Plattformen die, je nach Zielgruppe, bestens geeignet sind um das zu ändern, sind Facebook und das Google Suchnetzwerk. Über das Schalten einer guten Werbeanzeige bekommen Sie viel Aufmerksamkeit und können kosteneffizient ein großes Publikum erreichen.

Legen Sie hier jedoch ein Augenmerk darauf, dass Sie die Performance Ihrer Anzeige überwachen und ständig verbessern. Oft machen kleine Veränderungen den Unterschied zwischen einer profitablen und einer unprofitablen Kampagne aus.

Content Marketing

Sie sind ein Experte auf Ihrem Gebiet und haben sich bei der Erstellung des Whitepapers ins Zeug gelegt. In Ihrer Branche gibt es bereits viele Webseitenbetreiber, die zahlreiche Besucher anziehen. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil. Diese Menschen sind auf der Suche nach guten Inhalten für Ihre Leser und haben ein Interesse daran, sich mit Kollegen zu vernetzen.

Erstellen Sie eine Liste aller interessanten Webseiten, auf denen sich potenzielle Interessenten tummeln. Recherchieren Sie die Kontaktdaten des Betreibers und melden Sie sich bei ihm. Entwerfen Sie eine individuelle E-Mail, oder greifen Sie direkt zum Telefon. In vielen Fällen finden Sie einen Weg, wie eine Win-Win Situation geschaffen werden kann.

Whitepaper Beispiele und Empfehlungen

Bei der Vielfalt von Informationen im Internet ist es oft eine Herausforderung, qualitativ hochwertige und informative Inhalte zu finden. Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen in diesem Abschnitt eine sorgfältig ausgewählte Sammlung von Whitepapern von unserem Kooperationspartner contentmanager.de. Die Whitepaper sind ein wahrer Schatz an Fachwissen und Einblicken in verschiedene Themen aus dem Marketing und E-Commerce.

Unser Ziel ist es, Ihnen regelmäßig die neuesten und relevantesten Whitepaper vorzustellen, damit Sie stets auf dem Laufenden bleiben und von den tiefgreifenden Analysen und fundierten Erkenntnissen profitieren können. Ob Sie sich für die neuesten Trends, detaillierte Branchenanalysen oder innovative Lösungsansätze interessieren, hier finden Sie eine vielseitige Auswahl an Whitepapern, die sowohl informieren als auch inspirieren.

Wir laden Sie ein, diesen Bereich regelmäßig zu besuchen, da wir kontinuierlich neue und interessante Whitepaper hinzufügen werden.

Whitepaper: Marktüberblick Software für virtuelle Events

Der Marktüberblick Software für virtuelle Events von contentmanager.de bietet eine umfassende Analyse und einen Vergleich von 17 führenden Anbietern von Software für virtuelle Events. Dieser detaillierte Leitfaden beleuchtet Schlüsselaspekte wie Unternehmensinformationen, USPs, Branchenexpertise, Leistungsportfolios, rechtliche Kriterien und Preisansätze. Er dient als wertvolle Entscheidungshilfe für die Auswahl der passenden Softwarelösung, indem er die Stärken und Besonderheiten jeder Software hervorhebt und aufzeigt, wie diese Lösungen individuelle Anforderungen erfüllen können.

Unsere passenden Seminare

In unserem Marketing Seminaren lernen Sie, wie Sie eine effektive Marketingstrategie entwickeln und Ihren Content zielgruppengerecht aufbereiten können. Informieren Sie sich hier über Inhalte und die nächsten Termine:

Fazit - Whitepaper sind in der Marketingstrategie sehr effektiv

Mit einem Whitepaper können Sie eine skalierbare Werbekampagne für sich als Person, für Ihr Produkt, oder für Ihre Dienstleistung aufbauen. Einmal richtig geplant, entwerfen Sie so ein System, welches dauerhaft neue Interessenten zu Ihnen bringt.

Damit nichts dem Zufall überlassen wird, bieten wir Ihnen unsere Unterstützung an. Wir begleiten Sie bei der Planung, der Erstellung und der Vermarktung Ihres Whitepapers. Melden Sie sich jetzt und positionieren Sie sich als Experte in Ihrer Branche!

Sie möchten ansprechende Inhalte für Ihre Zielgruppe erstellen?

Lassen Sie sich von unserer Content Marketing Expertin beraten!

Jennifer FischerJennifer Fischer

Tel.: +49 (0)800 - 99 555 15
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Leadgenerierung durch eine erfolgreiche, effektive Website

Die Website gehört zu den wichtigsten Bestandteilen des Marketings eines Unternehmens und spielt gerade zu Beginn eine ausschlaggebende Rolle für den Erfolg und die Bekanntheit der Firma. Sie gehört zu den wichtigsten Marketing-Tools, um neue Kunden zu generieren und auf diesem Weg einen festen Kundenstamm aufzubauen. Auch wenn es eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt, die Besucherzahl auf Websites zu steigern, bringen diese nichts, sofern aus Interessenten keine festen Kunden werden. Nur, wenn tatsächlich Leads generiert werden, kann das Unternehmen wachsen. Umso wichtiger ist daher eine gut organisierte, strukturierte Website, bei der die Leadgenerierung im Vordergrund steht.

So sollte eine Website aufgebaut werden

Wenn Unternehmen Landing-Pages erstellen und gestalten, muss dies nach entsprechenden Kriterien erfolgen, damit sich Besucher angesprochen fühlen. Um nicht planlos an die Erstellung und Bearbeitung einer Website heranzugehen, existieren einige wichtige Komponenten, damit tatsächlich Leads generiert werden. Dabei gilt: Ob Start-Up oder ein bereits seit Jahren existierendes Unternehmen, die Optimierung und Aktualisierung der Website muss stets durchgeführt werden. Denn auch die Bedürfnisse und Wünsche von Kunden können sich ändern.

Primäre und Sekundäre Call-to-Action

Viele Websites beinhalten sogenannte "Call-to-Action" Felder, die häufig die Aufschrift "Mehr Informationen" oder "Jetzt kaufen" besitzen. Solche Bereiche sollen Besucher zu einem Abschluss oder zur Abgabe von Kundendaten animieren. In der Regel möchten die meisten Besucher eine bestimmte Aktion auf der Seite durchführen. Das kann zum Beispiel die Suche nach einem Geburtstagsgeschenk sein. Es kann allerdings auch passieren, dass sie ohne besonderen Grund auf einer Website stöbern. Hier hat die Website die Aufgabe, den Kaufvorgang durch CTA-Buttons voranzubringen. Daher ist es auch von großer Bedeutung, dass Unternehmen Landing-Pages erstellen und nutzen. Sie sollen Besucher dazu bringen, sich intensiv mit dem Unternehmen und den Produkten zu beschäftigen. Die CTA sollen Besuchern helfen und leiten, falls sie sich überfordert fühlen. So werden effektiv Leads generiert.

Viele Unternehmen, die Landing-Pages erstellen, nutzen gleich mehrere CTA und platzieren sie an verschiedenen Stellen der Website. Natürlich müssen sie dann abgestimmt sein. Der primäre CTA-Button befindet sich im offensichtlichen, gut sichtbaren Bereich der einzelnen Unterseiten. Er hebt sich von anderen ab und bringt Besucher dazu das zu tun, was verlangt wird. Welche CTA genutzt werden, hängt vom jeweiligen Ziel der Website ab. Soll der Newsletter abgeschlossen werden? Soll ein Konto erstellt oder ein Produkt gekauft werden?

Leadgenerierung Website

Pop-Up-Formulare

Solange Pop-Up-Formulare innerhalb des Inbound-Bereiches eingesetzt und genutzt werden, sollten sie auch Teil des Inbound-Marketings sein. Der Begriff "Pop-Up" ist heute leider eher negativ behaftet. Damit die Pop-Up-Formulare keine nervige oder abschreckende Wirkung haben, gibt es beim Einsatz ein paar Kriterien zu beachten:

  • Nur relevante und nützliche Informationen liefern, die den Besuch der Website verbessern und ihn nicht stören
  • Nur Formulierungen und Ausdrucksweisen nutzen, die menschlich klingen und zu einer Handlung leiten und motivieren
  • Benutzererlebnis auf einem Smartphone sollte nicht beeinträchtigt werden
  • Richtigen Zeitpunkt wählen: Die Pop-Up-Formulare sollten nur nach einer bestimmten Zeit oder bei speziellen Aktionen erscheinen, um natürlich zu wirken

Um effektiv Pop-Up-Formulare und Landing-Pages erstellen zu können, gibt es bereits kostenlose oder günstige Tools, die hochwertige Produkte liefern und erstellen.

Ein Blog passend zur Website

Eine sehr gute und häufig ungenutzte Möglichkeit zur Traffic- und Leadgenerierung sind Unternehmensblogs. Ein guter Blog kann eine Website nicht nur effektiv ergänzen, sondern auch aus dem Traffic sinnvolle Leads für die Website ermöglichen. Zudem ergänzt der Blog die Website in den Suchmaschinenergebnissen, sodass direkt zwei Wege zum Unternehmen führen. Im Blog sollten regelmäßig Beiträge erstellt werden, die langfristig gesehen Leads generieren. Dafür sollten sie allerdings aufeinander aufbauen und den Besuchern einen Mehrwert bieten. Der Vorteil: Jeder Beitrag wird auch nach vielen Jahren wertvoll sein und steigert Traffic und Leads.

Fazit

Eine eigene Website ist die ideale Lösung, um effizient Leads zu generieren und langfristig einen festen Kundenstamm aufzubauen. Umso wichtiger ist es allerdings, dass die Website ansprechend und strukturiert gestaltet wird, den Besuchern einen Mehrwert bietet und CTA-Button und andere Marketingmaßnahmen nutzt.

Retargeting bei Google Ads – Umsätze steigern durch Kundenerinnerungen?

Bei Retargeting handelt es sich um eine wichtige Marketingmaßnahme, mit deren Hilfe Umsätze oft deutlich gesteigert werden können. Das Prinzip? Der Kunde/ die Kundin wird über Google Ads (bzw. auch über Facebook) durch Einblendungen daran erinnert, dass sie sich „Artikel XY“ im jeweiligen Onlineshop angesehen haben. 

Frei nach dem Motto „Hast Du noch Interesse?“ wird hier – mehr oder weniger dezent – nachgehakt, ob denn mittlerweile möglicherweise eine Kaufentscheidung gefallen ist. Falls ja, kann der Einkauf dann durch einen Klick auf den entsprechenden Link abgeschlossen werden.  Viele Unternehmen nutzen das Retargeting mittlerweile, um sich so bei den Kunden/ Kundinnen in Erinnerung zu rufen. Diese haben sich oft nicht explizit gegen den Kauf entschieden, sondern manchmal den betreffenden Artikel sogar einfach wieder vergessen.  

Definition – was ist Retargeting eigentlich genau?  

 Nur wenige Online Shopper sind sogenannte „Spontankäufer“. Gerade dann, wenn es darum geht, sich mit dem Kauf eines höherpreisigen Produkts zu befassen, braucht es hin und wieder ein wenig Bedenkzeit.  

Exakt an dieser Stelle setzt das Retargeting an. Denn: wer sich einmal einen Artikel, zum Beispiel eine Waschmaschine, in einem Onlineshop angesehen hat, wird oft einige Tage später mit einer entsprechenden Einblendung „überrascht“. Das Besondere: für diese Erinnerungsfunktion muss das betreffende Produkt nicht einmal in den Warenkorb gelegt worden sein. Es reicht aus, wenn es lediglich angesehen wurde.  

Im Zusammenhang mit Retargeting wird jedoch noch auf einen weiteren Aspekt gesetzt: die Vorlieben der betreffenden Zielgruppe. Um beim Beispiel der Waschmaschine zu bleiben: wer sich für eine Waschmaschine interessiert, dürfte sich eventuell auch mit dem Kauf eines Trockners befassen. Dementsprechend werden mit Hinblick auf Retargeting nicht nur die betreffenden, sondern auch verwandte Artikel eingeblendet. Dies führt im Idealfall dazu, dass der Kunde/ die Kundin den Onlineshop erneut aufsucht und sich entweder weiter informiert und/ oder direkt kauft. 

Retargeting

Wie funktioniert Retargeting?  

 Retargeting kann entweder auf einem einfachen oder einem etwas komplexeren System basieren. Einfaches Retargeting funktioniert im Prinzip so, wie in den vorherigen Abschnitten erklärt. Der Kunde/ die Kundin befasst sich mit einem Artikel in einem Online Shop und bekommt diesen in den kommenden Tagen an den unterschiedlichsten Stellen im Rahmen von Google Ads angezeigt. 

 Auch wenn es sich hierbei bereits um eine besonders effektive Form des Marketings handelt, ist es möglich, hier noch einen Schritt weiterzugehen.  

Fortgeschrittenes Retargeting unterscheidet sich von einfachem Retargeting vor allem in den folgenden Punkten: 

  • Beim fortgeschrittenen Retargeting wird nicht nur das betreffende Produkt, sondern auch eine Auswahl an verwandten Produkten aufgezeigt. Besonders wichtig ist natürlich, dass diese tatsächlich in Verbindung zum angesehenen Artikel stehen und nicht deplatziert wirken.  
  • Auch die Darstellung und das Design der Anzeige spielen bei der fortgeschrittenen Variante eine große Rolle. Diese Faktoren werden hier ebenfalls auf den betreffenden Nutzer/ die betreffende Nutzerin abgestimmt und kommen nicht standardisiert daher.  
  • Zu welchem Tageszeitpunkt kauft die Zielgruppe besonders „ambitioniert“ ein? – Auch hierbei kann es sich um eine wichtige Frage handeln. Ist diese beantwortet, zeigt sich schnell, wann Retargeting Einblendungen besonders viel Sinn machen (und wann nicht).  

 Doch wie funktioniert das Ganze eigentlich in technischer Hinsicht? Ganz einfach: auf der Basis von Cookies! Die Besucher/-innen einer Seite bzw. eines Onlineshops werden „markiert“. Und genau dieser Markierung bzw. den Cookies ist es zu verdanken, dass die betreffenden Produkte auch auf anderen Seiten angezeigt werden.  

Performance Marketing Manager DIM

Performance Marketing Manager (DIM) - Online-Zertifikatslehrgang

Der Online-Zertifikatslehrgang Performance Marketing Manager (DIM) vermittelt die wesentlichen Ansätze, um Ihre Marketingaktivitäten und Retargeting-Kampagnen gezielt zu messen und zu optimieren Ihr Einstieg sowie flexibles und berufsbegleitendes Lernen ist jederzeit möglich. Informieren Sie sich jetzt über den Zertifikatslehrgang!

Welche Vorteile bietet Retargeting? 

Mittlerweile haben sich viele Verbraucher/-innen schon an das Retargeting gewöhnt. Was noch vor einiger Zeit immer wieder als „gruselig“ („Woher weiß das Internet, welche Produkte mir gefallen?“) bezeichnet wurde, ist heute zum Standard geworden. Viele Online-Shopper/-innen wissen es sogar zu schätzen, dass sie an mögliche Schnäppchen erinnert werden.  

Doch auch für die Verkäufer/-innen bietet dieses Marketinginstrument viele Vorteile. Aus den folgenden Gründen lohnt es sich, auf die besonderen Charakteristika von Retargeting zu setzen:  

1. Die betreffende Person interessiert sich ohnehin schon für die Produkte! 

In den allermeisten Fällen ist ein Grundinteresse am betreffenden Artikel vorhanden. Dementsprechend muss eigentlich kein Unternehmen fürchten, die eigene Zielgruppe mit unerwünschten Produkten zu belästigen. Dementsprechend muss in der Regel auch weniger Überzeugungsarbeit geleistet werden. Der Kunde/ die Kundin kennt die Marke und das Produkt und braucht vielleicht nur noch eine letzte Verkaufsanregung. Der Aufwand ist dementsprechend gering.  

2. Retargeting kann dabei helfen, länger im Gedächtnis zu bleiben 

Wer oft im Internet surft, kennt die Situation: Einkaufen kann sehr schnelllebig sein. Einige Onlineshops bleiben im Kopf, andere geraten schnell in Vergessenheit. Umso besser, wenn sich einige Anbieter aus der Masse hervorheben und durch ansprechendes, aber nicht zu aufdringliches Retargeting auf sich aufmerksam machen. Kunden und Kundinnen, die möglicherweise noch überlegen, bei welchem Shop sie kaufen, entscheiden sich oft für den Anbieter, der noch einmal nachhorcht.  

3. Retargeting funktioniert auf unterschiedlichen Geräten 

Egal, ob am Desktop, auf dem Smartphone oder auf dem Tablet: Retargeting funktioniert auf den verschiedensten Geräten. Somit ist es oft noch ein wenig leichter, die betreffende Zielgruppe zu erreichen – unabhängig davon, wie sie gerne surft.  

4. Bei Retargeting handelt es sich um eine vergleichsweise günstige Marketingmaßnahme 

Effektives Retargeting bietet in den meisten Fällen ein überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis. Denn: die Anzahl der Internetnutzer, die nicht beim ersten, sondern möglicherweise beim zweiten oder dritten Erinnern kaufen, sollte nicht unterschätzt werden. 

5. Mit Retargeting können verschiedene Produkte beworben werden 

Viele bringen mit Retargeting ausschließlich die Erinnerungen an Artikel, die angesehen wurden, in Verbindung. Wer jedoch einen Schritt weitergeht und auf das komplexere System setzt, kann auch verwandte Produkte bewerben und so zeigen, wie breit sein Onlineshop aufgestellt ist.  

6. Retargeting wirkt oft nicht wie klassische Werbung 

Wer sich auf der Suche nach einer Alternative zu klassischer Werbung befindet, hat im Retargeting eine ideale Lösung gefunden. Denn: dass der Kunde/ die Kundin dem betreffenden Produkt generell nicht abgeneigt ist, hat er/ sie bereits durch das Besuchen des Onlineshops gezeigt. Dementsprechend wird klassisches Retargeting in der Regel auch mehr als Information wahrgenommen, anstelle als Werbung. 

Damit die umfassenden Vorteile von Retargeting jedoch auch wirklich in vollem Umfang genutzt werden können, ist es wichtig, darauf zu achten, dass auf ein System gesetzt wird, das dem Kunden/ der Kundin einen Mehrwert bietet. Sogenannte „verwandte Artikel“ sollten dementsprechend tatsächlich mit dem angesehenen Produkt in Verbindung gebracht werden können. Zudem ist es wichtig, dass die Anzeigen ansprechend gestaltet werden und die Weiterleitung genau dorthin führt, wo schlussendlich auch vollkommen unkompliziert geshoppt werden kann.  

Wer hier mit dem nötigen Feingefühl vorgeht und möglicherweise mit einem kompetenten Partner zusammenarbeitet, der mit Hinblick auf alle wichtigen Details beraten kann, kann oft nachhaltig profitieren. 

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