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Eine Kommunikationsstrategie erarbeiten – 10 wichtige Schritte für Start-ups

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Eine sorgfältig erarbeitete Kommunikationsstrategie ist für Start-ups entscheidend, um sich dauerhaft am Markt zu positionieren und schnell eine gewisse Bekanntheit zu erreichen. Denn ohne wahrgenommen zu werden, kann sich auch kein Erfolg einstellen. Ein wichtiger Bestandteil des Marketings vor allem junger Unternehmen stellt daher die Kommunikationsstrategie dar. Mit ihr legen Start-ups fest, auf welche Art sie mit wem kommunizieren möchten und welche Ziele damit erreicht werden sollen. Ein durchdachtes Vorgehen in 10 Schritten kann Gründern bei der Erarbeitung ihrer individuellen Kommunikationsstrategie helfen.

1. Die Ausgangslage verstehen

Kommunikation nimmt im Marketing eine zentrale, wenn nicht sogar DIE zentrale Position ein. Die Bedeutung der Kommunikation und ihre verschiedenen Formen zu verstehen, heißt jedoch nicht gleich, die Bestandteile einer Kommunikationsstrategie zu kennen. Oder gar wie eine solche für das eigene Start-up entwickelt werden kann.

Der erste Schritt jedes jungen, ambitionierten Unternehmens sollte sein, den Ist-Zustand des Unternehmens möglichst von außen zu betrachten sowie den Blick in eine mögliche Zukunft zu richten. Selbst, wenn ein Start-up erst wenige Monate am Markt ist (meist findet die Erkenntnis, dass eine umfassende Kommunikationsstrategie notwendig ist erst nach einer gewissen Startphase und nicht gleich während der Gründung statt), können schon Zahlen und Fakten gesammelt werden:

  • Wie ist die bisherige Entwicklung des Start-ups verlaufen?
  • Was sagen die Zahlen bezüglich der Umsätze, des Wachstums, der Mitarbeiter usw.?
  • Gibt es relevante Marktentwicklungen?
  • Wie, wenn überhaupt, hat der Markt bisher auf das Unternehmens reagiert?
  • Welche Schwierigkeiten sind bislang aufgetreten?
  • Laufen die internen Geschäftsprozesse bis dato wie geplant?
  • Gibt es schon Grundsätze der Kommunikation?
  • Falls ja, welche Kommunikationsinstrumente wurden dafür genutzt? Und: Warum haben diese nicht so funktioniert, wie geplant?

Anschließend sollte auch geprüft werden, wie das Start-up zum derzeitigen Zeitpunkt wahrgenommen wird – und zwar intern sowie extern:

  • Wofür steht das Unternehmen laut eigener Kommunikation momentan, bzw. seit es in der öffentlichen Wahrnehmung ist?
  • Gibt es Meinungen von bisherigen Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Analysten bezüglich des Start-ups, die sich auswerten lassen?
  • Wenn Mitarbeiter das Start-up anderen vorstellen würden, wie sähen diese Präsentationen aus? Hier können einige willkürlich ausgesuchte Mitarbeiter zu einem Test eingeladen werden. Schließlich sollen am Ende des Tages alle im Team wissen, welche Botschaften das Unternehmen kommunizieren möchte.

Der letztgenannte Punkt ist nicht unwichtig. Zum einen sollten alle Mitarbeiter des Start-ups eine Chance bekommen, an der Kommunikationsstrategie mitzuarbeiten. Schließlich leben sie auch von einer intern schlüssigen, klaren und authentischen Kommunikation. Jeder Mitarbeiter im Team ist von der Strategie betroffen und profitiert von deren Optimierung. Das Wissen und Feedback von internen und externen Zielgruppen in allen Phasen der Strategieentwicklung einzuholen, auszuwerten und zu nutzen, ist also für Start-ups sehr wichtig.

 

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2. Die Ziele des Start-ups festlegen, bzw. herausarbeiten

Steht die Ausgangslage des Start-ups fest, müssen genaue Ziele des Unternehmens festgelegt werden. Befindet sich die Firma schon eine Weile auf dem Markt, erfolgt eine Herausarbeitung der bisher definierten Ziele und die Analyse, inwieweit diese noch realistisch sind. Die Ziele des Start-ups sind auch für die Kommunikationsstrategie entscheidend, bzw. Ziele für ebenjene lassen sich aus den Unternehmenszielen recht leicht ableiten.

Grob unterscheiden lassen sich als Ziele für jede Neugründung:

  1. Ökonomische Ziele: Hier wird beispielsweise festgelegt, wieviel Umsatz in einem bestimmten Zeitraum gemacht werden oder um wieviel Prozent der Umsatz gesteigert werden soll
  2. Psychografische Ziele: Sie legen fest, wie stark der Bekanntheitsgrad des Start-ups oder auch eines bestimmten Produkts oder einer Marke, gesteigert werden soll.

Letztere lassen sich im Rahmen des psychografischen Targetings ihrem Wesen nach wesentlich schlechter messen, als die ökonomischen Ziele. Sie spiegeln sich aber letztlich auch in ersteren wider oder können heute zumindest teilweise anhand von Klickzahlen, Followern in den sozialen Medien oder wachsenden Geschäftsbeziehungen gemessen werden. Letztlich ist es wichtig, die Ziele in irgendeiner Form messbar zu machen, um zu überprüfen, ob die Kommunikationsstrategie effektiv ist.

Je nachdem, wie die Ziele definiert werden, kann anschließend auch entschieden werden, ob reines Marketing oder auch klassische Pressearbeit genutzt werden soll. Werbeanzeigen und das Betreiben eigener Kommunikationskanäle wie Social Media können teuer werden. Außerdem ist die Glaubwürdigkeit nicht immer gegeben. Dafür sind die Freiheiten groß, weil Start-ups selbst entscheiden können, was wann und wie veröffentlicht wird. Bei PR sprechen unabhängige Dritte über das Unternehmen, womit bei positiver Berichterstattung eine hohe Glaubwürdigkeit entsteht. Sie ist jedoch langwieriger, indirekter und die Ergebnisse schwieriger zu messen als beim Marketing.

Für viele Start-ups ist das Marketing zunächst sinnvoller und besser geeignet, wobei PR im Laufe der Zeit dazukommen kann. Auch besteht die Möglichkeit mit PR Agenturen zusammenzuarbeiten.

Ziele Star-up

3. Zielgruppen genau bestimmen

Stehen die Ziele fest, folgt gleich darauf die Bestimmung bzw. Analyse der Zielgruppen:

  • Wer soll mit der Kommunikation des Start-ups angesprochen werden?
  • Richtet sich die Kommunikation an die breite Öffentlichkeit oder hauptsächlich an (potenzielle) Kunden, Mitarbeiter, Medienvertreter oder Investoren?
  • Was zeichnet die Zielgruppe(n) genau aus?
  • Mit welchen Mitteln lassen sie sich am besten ansprechen?
  • Wo sind diese Zielgruppen hauptsächlich zu finden?

Sind alle Zielgruppen genau aufgelistet und bestimmt, lassen sich Prioritäten setzen. Diese sollen sich in der Kommunikationsstrategie widerspiegeln. Für jede Zielgruppe können hierbei auch noch einmal genaue Ziele definiert werden. Denn die Kommunikation des Start-ups soll schließlich bei der Zielgruppe etwas ganz Bestimmtes erreichen. Sind die Ziele messbar, präzise, realistisch und relevant, erleichtert das den Prozess.

Manche Start-ups tendieren dazu, bei der Kommunikation an große Nachrichtenseiten im Offline- sowie vor allem auch im Onlinebereich zu denken. Auch Printwerbung scheint immer noch verlockend und kann manchmal auch angebracht sein. Doch es ist immer ehrlich zu bestimmen, was wohl die besten Kanäle für das Unternehmen und dessen Ziele sind. In etlichen Fällen sind bestimmte Zielgruppen heute eher durch Social Media zu erreichen.

Ein gutes Beispiel sind sportliche Fashion Brands. Ihre Zielgruppe sind vorwiegend junge, auf ihr Aussehen bedachte Menschen. Der richtige Kanal dafür ist vor allem das stark visuell wirkende Instagram. Diverse Marken, die eine Zeit lang unter dem Radar schwammen, derzeit jedoch ein Revival erleben, erreichen hier Followerzahlen in Millionenhöhe. Sie kooperieren dafür auch mit Influencern auf der Plattform und müssen an anderer Stelle oft kaum noch werben. Ihre Unternehmens- und Markenbotschaften kommunizieren sie damit dennoch erfolgreich und zielgruppenorientiert.

4. Botschaften des Start-ups entwickeln

Sind die Zielgruppen klar definiert, können die Botschaften, die einer Zielgruppe übermittelt werden sollen, entwickelt, bzw. herausgearbeitet werden. Die Botschaften beinhalten in der Regel:

  • Unternehmenswerte
  • Kernbotschaften eines Produkts, einer Marke oder des gesamten Start-ups
  • Geschichten und Themen, die das Start-up besetzen möchte und für die es – in bestenfalls authentischer Weise – stehen kann

Wichtig ist es, die Botschaften wirklich gezielt auf Zielgruppen abzustimmen und keine allgemeingültigen Aussagen zu formulieren. Folgende wichtige Anforderungen gelten jedoch für alle Botschaften, die ein Start-up kommuniziert:

  • Die Botschaften müssen der Unternehmensstrategie entsprechen.
  • Sie sind relevant und für die Zielgruppe leicht verständlich.
  • Sie können über einen längeren Zeitraum so bestehen.
  • Ihr Ton entspricht dem Image des Start-ups und passt gleichzeitig zu dem der Zielgruppe(n).
  • Sie differenzieren das Unternehmen vom Wettbewerb.
  • Sie lassen sich zu Gunsten der Authentizität und Glaubwürdigkeit belegen oder vielleicht sogar mit konkreten Zahlen und Fakten untermauern.

5. Strategie und Taktik klar konturieren

Die Kommunikationsstrategie lässt sich in diesem Schritt zum ersten Mal prägnant formulieren. Zwar müssen noch die Maßnahmen abgeleitet, die Ressourcen kalkuliert und die Verantwortlichkeiten festgelegt werden, hier geht es aber schon in die Praxis. Der theoretische Teil findet mit der Verdichtung einer Strategie und die Taktik seinen Abschluss. Dazu sollte zunächst geklärt sein, was die Strategie von der Taktik unterscheidet:

Die Strategie beschreibt den langfristigen Handlungsplan, der die Richtung vorgibt, die das Start-up anstrebt. Er sollte aus der allgemeinen Strategie und den Plänen des Unternehmens abgeleitet sein. Die Strategie beschreibt hierbei, wie die Kommunikation stattfindet. Sie setzt Schwerpunkte auf Zielgruppen und Themen.

Die Taktik hingegen ist die kurz- und mittelfristige Vorgehensweise zur Ausführung der erarbeiteten Strategie. Sie umfasst die Maßnahmen, die zur Umsetzung der definierten Ziele eingesetzt werden sollen. Außerdem legt sie die Kommunikationswege oder den Mix der eingesetzten Kommunikationsmittel fest.

Jetzt können Strategie und Taktik in sinnvoller Art und Weise knapp, aber klar formuliert werden. Diese klare Formulierung kürzt auch noch einmal Inhalte, damit die Kommunikationsstrategie in der Praxis nicht in Details und damit der Fokus nicht verloren geht. Mitunter können hier daher durchaus längere und intensive Diskussionen entstehen. Diese sind aber in der Regel fruchtbar und erweisen sich für alle im Start-up als erkenntnisreich. Vor allem die Einblicke in verschiedene Bereiche und Gruppen sind förderlich.

Oft wurden bereits bestimmte Unternehmens- oder Vertriebsstrategien formuliert. Wichtig ist dann natürlich, dass diese und die neu ausgearbeiteten Strategien und Taktiken sich logisch ergänzen und nicht gar an gewissen Stellen vollkommen widersprechen. Auch deren Tonalität und der Sprachgebrauch ist aufeinander abzustimmen.

6. Entsprechende Maßnahmen ableiten

Nach den wichtigsten strategischen Überlegungen haben sich Start-ups mit der wichtigsten Frage bezüglich der Praxis auseinanderzusetzen: Wie können die Kommunikationsziele erreicht werden?

Die geeigneten Kommunikationsmaßnahmen abzuleiten, sollte nach einer sorgfältigen Entwicklung von Strategie und Taktik im vorangegangenen Schritt leicht sein. Es gilt, Kernbotschaften zu formulieren, mit denen sich das Start-up von anderen Unternehmen unterscheidet. Zuverlässigkeit und Professionalität beispielsweise sind keine Alleinstellungsmerkmale, sondern eine Selbstverständlichkeit.

Stattdessen sollte also nach Eigenschaften gesucht werden, die vielleicht in dieser Weise nur das eigene Start-up besitzt. Die Resultate werden für die Unternehmenskommunikation dann vor allem nutzbar, indem man sie emotional verpackt. So können sie zu wichtigen Argumenten für potenzielle Kunden werden, sich gegen die Konkurrenz zu entscheiden.

Folgende Kommunikationsdisziplinen sind zur Zusammenstellung eines Maßnahmenbündels für Start-ups zu empfehlen:

  • Marketingkommunikation
  • Interne Kommunikation
  • Unternehmenskommunikation
  • Public Relations
  • Media Relations
  • Investor Relations
  • Markenmanagement
  • Employer Branding

Maßnahmen durch die genannten Kommunikationsdisziplinen hindurch sind etwa die Nutzung von Social Media, der Einsatz von Krisenkommunikationsplänen oder Change-Management-Kommunikation. Für alle Maßnahmen gelten auch hier wieder einige gemeinsame Grundregeln:

  • Alle Auftritte sollten ausnahmslos professionell stattfinden. Gerade im Onlinebereich kann aus kleinsten Patzern ein Shitstorm entstehen. Sollte es doch einmal dazu kommen, sollten Start-ups versuchen, das Beste daraus zu machen.
  • Die Veröffentlichung von Botschaften sollte kontinuierlich und konsistent erfolgen.
  • Die Darstellung muss authentisch sein.
  • Die Veröffentlichung von Nachrichten muss rechtzeitig stattfinden.
  • Kommunizierte Botschaften sollten einen Neuigkeitswert aufweisen, gerade, wenn es um PR geht.
  • Prozesse, Daten und Fakten sollten transparent sein.
  • Die Kommunikationsergebnisse sollten messbar sein.

7. Die Ressourcen kalkulieren

Planung

Stehen die Maßnahmen fest, die das Start-up durchführen möchte, lässt sich zunächst auch das operative Budget kalkulieren. Dazu kommt das Budget für das Personal, das zur Finanzierung der Mitarbeiter dient, die sich hauptsächlich um die Umsetzung der Kommunikationsstrategie kümmern.

In diesem Schritt entscheiden Start-ups auch über die Struktur der Kommunikationsabteilung zur Strategie-Umsetzung:

  • Wie viel Personal wird benötigt?
  • Muss das Personal spezielles Wissen mitbringen?
  • Welche Erfahrungen sollten mindestens vorhanden sein?
  • Wird die Abteilung nach Zuständigkeiten für Zielgruppen, Kommunikationsdisziplinen, Organisationseinheiten oder Themen strukturiert?
  • Ist eine zentralisierte oder dezentralisierte Struktur empfehlenswert?

8. Verantwortlichkeiten festlegen

Sobald die Kalkulation des Personals vorgenommen wurde, geht es an die genaue Festlegung der Verantwortlichkeiten:

  • Wer kann und muss was entscheiden?
  • Wer setzt das Beschlossene im Sinne der festgelegten Kommunikationsmaßnahmen um?
  • An dieser Stelle kommt auch oft die Frage auf: Sind überhaupt genügend qualifizierte Leute vorhanden, die in der Lage sind, die gesamte Kommunikation des Start-ups zu übernehmen?

Zu oft wird der Arbeitsaufwand, der mit der Umsetzung der Kommunikationsstrategie einhergeht, gerade von jungen Unternehmen unterschätzt. Ein paar Tweets und Posts auf Facebook sowie ein paar verschickte Mails machen noch keine gute Kommunikationsarbeit. Ausdauer, Zeit und Kreativität sind Grundvoraussetzung für das Gelingen der Maßnahmen. Mitunter kann auch das Einsetzen einer Agentur sinnvoll sein. Wichtig hierbei: Das entsprechende Budget kalkulieren und einplanen.

9. Kritische Faktoren durchgehen

Im vorletzten Schritt geht es darum, dass sich alle Beteiligten im Start-up intensiv und ehrlich mit kritischen Erfolgsfaktoren beschäftigen. Hierfür muss noch einmal die gesamte Kommunikationsstrategie betrachtet werden.

  • Wo finden sich eventuell Stolpersteine in der erarbeiteten Strategie?
  • Warum und wie könnten diese Stolpersteine der Umsetzung in die Quere kommen?
  • Über welche Punkte wurde viel und oft diskutiert und warum?
  • Welche Faktoren sollten gegeben sein, um die Strategie definitiv zum festgelegten Erfolg zu führen, bzw. um die Ziele des Start-ups zu erreichen?

Sobald die kritischen Erfolgsfaktoren herausgearbeitet sind, sollten sie in einer Besprechung konkret benannt und weiter diskutiert werden. Sollten beispielsweise die für den Vertrieb zuständigen Mitarbeiter des Start-ups eine wichtige Rolle bei der Durchführung der Kommunikationsstrategie haben, muss dieser Abteilung ihre Rolle bewusst sein. Schon ein mangelndes Bewusstsein aufgrund zu ungenauer interner Kommunikation kann ein Stolperstein sein. Gleiches gilt für Budgetkürzungen, die mitunter die gesamte Strategie gefährden können, wenn das Problem nicht rechtzeitig angesprochen wird.

10. Die Kommunikationsstrategie und -maßnahmen evaluieren

Im letzten Schritt der Kommunikationsstrategie erfolgt die Evaluation des bisherigen Verlaufs und vor allem der durchgeführten Kommunikationsmaßnahmen. Schon in der Definition der Ziele wurde anfangs deren Messbarkeit angestrebt. An dieser Stelle sollte es also nicht mehr allzu viel Aufwand sein, die Evaluationsinstrumente festzulegen.

Die Evaluation kann auf vielfältige Weise stattfinden. So kann etwa die Presseabdeckung analysiert werden. Natürlich ist es schwer, bei PR feste, unumstößliche Kennzahlen zu finden. Denn klassische PR wirkt indirekt und lässt sich so schwer messen. Zumindest aber lässt sich die Quantität und Qualität der Berichterstattung bewerten. Online-Hits usw. lassen sich mit Webanalyse-Tools genauer analysieren und interne sowie externe Befragungen oder gar eine vollständige Reputationsanalyse geben genauere Auskünfte und Einblicke in die bisherigen Erfolge.

Drei Aspekte seien hier noch genannt, die Start-ups bei der Auswahl der Evaluationsinstrumente beachten sollten:

  • Die Evaluation muss immer in einem gesunden Verhältnis zum Budget- und Zeiteinsatz stehen.
  • Es ist das klare Ziel der Evaluation, Rückschlüsse auf Verbesserungsmöglichkeiten zu geben.
  • Die Evaluation sollte quantitative sowie qualitative Aspekte berücksichtigen. Also zum Beispiel nicht nur die Anzahl an Presseberichten über das Start-up, sondern auch deren Tonalität.

Schließlich sollten die Evaluationsergebnisse in die Kommunikationsstrategie und die Kommunikationsplanung einfließen. Dann dürfte einer langfristig erfolgreichen Entwicklung der Unternehmenskommunikation eines Start-ups nichts mehr im Wege stehen.

Start-Up Gründung – der Weg in die Selbstständigkeit

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Seine Träume und Ideen zu verwirklichen, damit auch noch Geld zu verdienen, flexible Arbeitszeiten, sein eigener Chef sein zu können – Die Gründe für eine Start-Up Gründung sind so vielseitig wie individuell. Dass Unternehmensneugründungen nach wie vor erstrebenswert sind, zeigt sich in der letztjährigen Studie des 6. Deutschen Start-Up Monitors (DSM), laut dem im vergangenen Jahr 3763 neue Gründer und Gründerinnen dazu beigetragen haben, insgesamt 1550 neue Start-Ups zu gründen. Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, an dem Sie sich orientieren können, wenn auch Sie in der Planung zur Gründung eines neuen Unternehmens stecken oder sich dafür interessieren.

Die Vision als Grundfeiler Ihres Unternehmens

Jedes Start-Up beginnt zunächst einmal mit der Idee, die verfolgt werden soll. Wenn Sie noch keine Idee für Ihr Start-Up haben, kann es durchaus sinnvoll sein, sich kreativer Techniken wie dem Mindmapping oder eines simplen Brainstormings zu bedienen. Die Unternehmensvision dient als Kern jedes Unternehmens, aus dem interne strategische Maßnahmen, die relevante Zielgruppe aber auch die Unternehmensform selbst resultieren. Wichtige Fragen, mit denen Sie sich in diesem Zusammenhang auseinandersetzen sollten lauten: Welchen Mehrwert bietet Ihre Idee bzw. Ihr Konzept? Inwiefern heben Sie sich von der Konkurrenz ab? Ist der Markt, auf dem Ihre Idee angesiedelt ist, lukrativ oder gesättigt?

Das richtige Geschäftsmodell und Ihr Zielmarkt

Nachdem Sie sich im Vorfeld mit der Attraktivität Ihres Konzepts befasst haben, gilt es im weiteren Verlauf der Planung zu prüfen, inwiefern dieses realistisch umsetzbar ist. Schließlich muss jedes Konzept letzten Endes durch ein konkretes Produkt oder eine Dienstleitung verkörpert werden, das dem potenziellen Kunden einen attraktiven Mehrwert bietet. Um sich im Vorfeld hierzu einen Überblick bezüglich der Planung zu verschaffen, kann beispielsweise eine SWOT-Analyse oder der Business Model Canvas genutzt werden. Durch diese Hilfsmittel können Sie bereits im Vorfeld Anhaltspunkte dazu gewinnen, inwiefern zum Beispiel der Markt, auf dem Sie sich zukünftig bewegen wollen, lukrativ ist oder ob dieser vielleicht bereits gesättigt ist. Zudem diese Hilfsmittel es Ihnen zu ermitteln, über welche Potenziale und Ressourcen Sie verfügen, die Ihnen wichtige Wettbewerbsvorteile bringen, aber auch erste Planungszeit in den Verlauf und Aufbau Ihrer Wertschöpfungskette investieren. So können Sie Ihr Geschäftsmodell bereits frühzeitig stark konkretisieren.

 

Die Wahl einer geeigneten Rechtsform

Wie bei allen geschäftlich geprägten Vorhaben gelten auch für die Start-Up Gründung rechtliche Auflagen und Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Eine der essentiellsten Entscheidungen, die Sie dabei treffen müssen, ist die Wahl der Rechtsform, die Ihr Unternehmen annehmen soll. Hierbei sollten Sie sich jedoch im Vorfeld über die diversen Vor- und Nachteile und Anforderungen der vielfältigen Rechtsformen informieren. Sich beispielsweise durch eine GmbH davon zu befreien mit dem Privatvermögen zu haften, klingt im ersten Moment verführerisch, jedoch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass das nötige Stammkapital aufgebracht werden muss, was zu einer Hürde werden kann. Dies kann die Wahl der Rechtform für viele potenzielle Gründer und Gründerinnen einschränken. Eine rechtliche Erstberatung kann in diesem Zusammenhang neben der eigenen Recherche eine sinnvolle Investition sein.

Die Finanzierung Ihres Start-Ups

Nachdem im Vorfeld der Einfluss finanzieller Faktoren auf Ihr gründerisches Vorhaben deutlich wurde, gilt es selbstverständlich auch zu planen, wie die Gründung und damit verbundene Schritte finanziert werden sollen. Wie bereits vorher erwähnt, entstehen Kosten bzw. finanzielle Anforderungen nicht erst beim Einkauf, sondern bereits bei frühen Planungsschritten wie der Wahl der Rechtsform, die mit der Anmeldung des Unternehmens einhergehen. Neben Spendenaktionen, wie Crowdfundings, die Zeit in Anspruch nehmen und bei denen die Erreichung des Spendenziels oft ungewiss ist, sind Kreditfinanzierungen durch einen Firmenkredit ein beliebtes Mittel, um den finanziellen Bedarf schneller und vor allem sicherer zu decken. Grade zu Beginn einer Unternehmensgründung ist es wichtig, Kapitalrücklagen bereitzustellen, da zu Beginn nur kleine Gewinne erwirtschaftet werden, die die Kosten nicht ausgleichen und auch der Break-Even-Point wird meist nach einer gewissen Zeit erreicht.

Tun Sie sich den Gefallen – Schreiben Sie einen Businessplan

Auch wenn die Erstellung eines Businessplans viel Zeit in Anspruch nimmt und viel Aufwand bedeutet, so lohnt es sich nicht nur für spätere potenzielle Investoren, sondern auch für sie selbst wichtige Einblicke in die Struktur und Planung Ihres Start-Ups zu gewinnen. Ein solcher Plan kann Ihnen dabei helfen, Schwachstellen der Planung in allen Bereichen des Unternehmens aufzudecken. Wenn Sie nicht vollständig von der Standhaftigkeit Ihres Businessplans überzeugt sind, wie sollen es potenzielle Kapitalgeber sein? Ein Businessplan umfasst folgende Punkte:

  • Executive Summary: Zusammenfassung des Geschäftsmodells
  • Vorstellung des/der Gründer(s)
  • Erklärung der Geschäftsidee (Produkt bzw. Dienstleistung)
  • Markt- und Zielgruppenanalyse
  • Vorstellung des Marketingkonzepts
  • Organisation des Unternehmens (Rechtsform, Personal etc.)
  • Finanzplan (>3 Jahre)
  • SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken)

Business Development Manager

Fazit zur Start-Up-Gründung

Bei der Start-Up Gründung gilt es viele Bereiche gründlich zu prüfen und zu planen. Von der grundsätzlichen Idee, über rechtliche Faktoren und der Konzipierung des Geschäftsmodells bis hin zur Erstellung eines Businessplans – jeder Bereich sollte wohl überlegt sein. Mit unserem Überblick zu den wichtigsten Bereichen zum Thema Gründung stellen wir Ihnen jedoch eine Art Checkliste mit den essentiellen Punkten zur Verfügung, damit auch Ihr Start-Up zum vollen Erfolg wird!

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Michael BerneckerProf. Dr. Michael Bernecker

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Kundengewinnung: Die besten Tipps zum Ausbau des Kundenstamms

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Jedes Unternehmen, das Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchte, braucht Kunden. Die Kundengewinnung ist deshalb seit jeher ein wichtiges Mittel auf dem Weg zum Erfolg. Allerdings ist der Ausbau des Kundenstamms in der Theorie deutlich einfacher, als in der Praxis. Vor allem junge Unternehmen tun sich hierbei schwer, schließlich konnten ihre Produkte möglicherweise noch nicht weitreichend vertrieben werden und sind somit auch noch nicht bekannt. Damit Sie dennoch bei der Kundengewinnung nicht verzweifeln müssen, haben wir im Folgenden einmal ein paar nützliche Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt.

Kundengewinnung – Wer sind Ihre Kunden?

Bevor Sie mit der Kundengewinnung starten, müssen Sie natürlich erst einmal definieren, wer genau Ihre Kunden sind. Nur so ist es möglich, die Maßnahmen zur Kundengewinnung zielführend zu konzipieren und zu gestalten. Richten Sie Ihre Webseite zum Beispiel für Unternehmen als Kunden aus, müssen hier andere Dinge beachtet werden, als beim Angebot für private Endkunden. Die Definition der eigenen Zielgruppe ist für die Kundengewinnung ein Grundpfeiler. Hilfreich für die Zielgruppenanalyse ist etwa der DIM Persona Profiler, mit dessen Hilfe die Zielgruppe personifiziert und dadurch realitätsnah beschrieben werden kann.

Kundengewinnung B2B

Der B2B-Bereich beschreibt den Handel zwischen zwei Unternehmen. In diesem Fall würden Sie Ihre Webseite also auf die Bedürfnisse der geschäftlichen Kunden hin ausrichten. Den meisten Unternehmen geht es vor allem um die Qualität und den Service, so dass Sie hierauf ganz besonders achten sollten. Zuverlässigkeit spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Generell lässt sich zudem festhalten, dass beim B2B-Geschäft eher kleinere Kundengruppen anvisiert werden. Allerdings erzielen diese kleinen Gruppen in der Regel einen hohen Umsatz, da größere Aufträge eingehen als für den Privatbedarf von B2C-Kunden.

Kundengewinnung B2C

Der B2C-Handel ist das genaue Gegenteil vom B2B-Geschäft. Das bedeutet also, dass Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen für Privatpersonen zur Verfügung stellen. Die privaten Kunden sind in der Regel umsatzschwächer als die geschäftlichen Kunden, bringen dafür aber eventuell die größere Absatzmenge mit sich. Ebenfalls ein Unterschied liegt darin, dass beim B2C-Geschäft mittlerweile vor allem auf die Preise geachtet wird. Die Qualität und der Service spielen eine untergeordnete Rolle, sollten aber nicht gänzlich in den Hintergrund rücken.

Kundengewinnung: Tipps für die Praxis

Ist der eigene Kundenkreis definiert, kann in der Praxis an der Kundengewinnung gearbeitet werden. Wir wollen im Folgenden ein paar hilfreiche Tipps geben, mit denen der Ausbau des Kundenkreises gelingen sollte:

Kundengewinnung Tipp#1: Reichweite aufbauen

Je mehr Leuten Ihr Produkt, Ihre Webseite oder Ihre Dienstleistung bekannt ist, desto größer sind natürlich auch die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss. Aus diesem Grund sollte bei der Kundengewinnung im ersten Schritt eine ordentliche Reichweite aufgebaut werden. Hilfreich ist es hierfür natürlich, wenn zumindest eine kleine Zahl von Kunden bereits begeistert werden konnte. Diese können sich als Promoter gegenüber Freunden positiv über Sie äußern und so dafür sorgen, dass weitere Besucher oder Kunden folgen. Sollten noch keine Kunden vorhanden sein, da es sich um ein Start-up oder ein neues Produkt handelt, ist es hilfreich den Familienmitgliedern und Freunden vom Geschäft zu erzählen. Auch diese erwähnen Ihr Business dann vielleicht im weiteren Bekanntenkreis.

In den heutigen Zeiten spielen natürlich auch die sozialen Netzwerke eine entscheidende Rolle beim Aufbau der Reichweite. Mit interessanten und unterhaltsamen Posts können Sie sich ebenfalls ins Gespräch bringen. Vergessen Sie dabei nicht, einen Hashtag für Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt zu wählen, den Sie wiederkehrend verwenden. Übrigens: Auch für Unternehmen im B2B-Handel lohnt sich das Werben in den sozialen Netzwerken. Aus dem einfachen Grund, dass mit großer Wahrscheinlichkeit auch die führenden Köpfe des jeweiligen Unternehmens hier zu finden sind.

Kundengewinnung Tipp#2: Kunden kennenlernen

Kundengewinnung hört nicht beim Kaufabschluss auf. Sind erst einmal die ersten Kunden gewonnen, sollen diese natürlich auch gehalten werden. Das gelingt zum einen durch einen guten Service oder durch gute Inhalte auf Ihrer Webseite. Zum anderen aber auch dadurch, dass Sie Ihre Kunden erst einmal richtig kennenlernen. Für welche Themen interessieren sich die User und wie können Sie Ihre Besucher noch glücklicher machen? Wer seine Kunden kennt, wird immer im Vorteil sein und diese auch langfristig an sich binden können. Und genau das ist es schließlich, worauf es bei einem erfolgreichen Business ankommt.

Kundengewinnung Tipp#3: Präsentieren Sie sich und Ihre Webseite gut

Wie so oft im Leben, ist auch in der Geschäftswelt der erste Kontakt entscheidend. Vertreiben Sie ein Produkt, sollten Sie im Verkaufsgespräch einen guten Eindruck hinterlassen können und natürlich auch das jeweilige Produkt ansprechend präsentieren. Produktpräsentation und Kundengewinnung gehen hier Hand in Hand. Genau das Gleiche lässt sich auf eine Webseite übertragen. Hier punkten Sie mit einem ansprechenden ersten Eindruck und sollten gleichzeitig transparente Informationen über sich bereitstellen. Wichtig: Denken Sie an die unterschiedlichen Ansprüche, die B2B- und B2C-Kunden stellen.

Kundengewinnung Tipp#4: Aktuelle Inhalte bereitstellen und optimieren

Damit die Kunden immer wieder den Weg zu Ihnen finden, sollten Sie aktuelle Inhalte bereitstellen und darauf achten, dass diese ständig optimiert werden. Das gilt nicht nur für Ihre eigene Webseite, sondern auch für die Auftritte in den sozialen Medien. Hierbei schadet es natürlich nicht, Bezug zu aktuellen Themen zu nehmen, welche möglicherweise ohnehin einen Großteil aller Menschen interessieren. In den letzten Jahren hat sich der Zugriff der User auf Webseiten deutlich verändert. Immer mehr Nutzer greifen mit ihrem Smartphone oder Tablet auf die Angebote zu – das sollten Sie als Betreiber also unbedingt bedenken.

Kundengewinnung Tipp#5: Kreativ sein und Besonderes bieten

Möchten Unternehmen Kunden für sich begeistern, erledigen Sie dies häufig mit Hilfe von Bonusangeboten, Bundles oder Rabatten. Rabatte sollten mit Bedacht gewährt werden, da die Kunden fälschlicherweise an das niedrige Preisniveau gewöhnt werden könnten. Stattdessen empfiehlt es sich für eine erfolgreiche Kundengewinnung in anderer Art und Weise Besonderes bieten. In den sozialen Netzwerken können zum Beispiel Gewinnspiele dafür sorgen, dass Ihre Webseite an Reichweite gewinnt und mehr Nutzer über sie sprechen. Auf der Webseite selbst können Sie mit einem besonderen Design oder innovativen Inhalten vor allem im B2B-Bereich punkten.

Seminar Customer Insights

Den Kunden zu kennen ist der erste Schritt, um eine Kundenbeziehung aufbauen und erfolgreich gestalten zu können. Im Seminar "Customer Insights" lernen Sie, wie Sie Kundendaten erheben und analysieren. Informieren Sie sich im Detail über die Inhalte und Termine: Seminar Customer Insights

Customer Insights - Moderne Marktforschung
Mo, 23.03. - Di, 24.03.2020
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Fazit – Mit der Kundengewinnung den Grundstein für den Erfolg legen

Damit ein Unternehmen oder eine Webseite erfolgreich sind, müssen Kunden oder Besucher her. Die Kundengewinnung ist gerade für junge Unternehmen oder Webseitenbetreiber ein Problem, welches jedoch durch ein paar einfache Kniffe gelöst werden kann. Generell sollten Sie immer auf sich und Ihre Webseite aufmerksam machen. Je mehr Menschen erreicht werden, desto größer ist die Chance darauf, dass sich Nutzer für die Inhalte auch interessieren. Mit spannenden und relevanten Inhalten wiederum können Sie die Anzahl der User weiter vergrößern und Kunden langfristig für sich gewinnen. Alles in allem liegt der Erfolg in der Kundengewinnung also bei Ihnen. Stellen Sie sich kreativ an und stechen aus der Masse hervor, können Sie sich auf eine erfolgreiche Zukunft freuen.

OnPage Optimierung – Wie verbessere ich meine Webseite?

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OnPage Optimierung darf auf der Tagesordnung eines Webseitenbetreibers nicht fehlen. Wer eine eigene Webseite betreibt, der möchte natürlich auch, dass diese gefunden wird. Genau hierfür ist die Onpage Optimierung entscheidend, bei der es sich um eine Kombination aus Suchmaschinenoptimierung und der Erhöhung der Nutzer-Usability handelt. Keine Angst: Es klingt komplizierter, als es ist. Wie genau die OnPage Optimierung umgesetzt wird und wie sich dadurch die Webseite verbessern lässt, nehmen wir im Folgenden unter die Lupe.

OnPage Optimierung: Definition und Ziel

Die genaue Definition der OnPage Optimierung lässt sich einfach beschreiben: Bezeichnet wird hiermit ein bestimmter Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Hier müssen Webseitenbetreiber auf unterschiedliche Aspekte achten, um eine bessere Struktur, Technik, Geschwindigkeit und ein angenehmeres Nutzererlebnis auf ihrer Seite zu erarbeiten. Gleichzeitig wird auf diese Art und Weise auch das Ranking in den Suchmaschinen erhöht. Einfach gesagt: Mit der OnPage Optimierung wird dafür gesorgt, dass die Suchmaschinen die eigene Webseite besser bewerten und die Nutzer gerne Zeit auf der eigenen Homepage verbringen. Bezeichnet wird die OnPage Optimierung in einigen Fällen auch als OnSite Optimierung.

Das Ziel hinter der OnPage Optimierung liegt darin, die eigene Webseite möglichst passgenau für Suchanfragen zu einem bestimmten Keyword „herauszuputzen“ und ein schnelles Laden, eine einfache Steuerung und einzigartigen Content zu bieten. Zum einen wird hier also für den Nutzer optimiert, zum anderen aber auch für die Suchmaschine.

Prof. Dr. Michael Bernecker"Onpage Optimierungen erhöhen die Usability von Webseiten und schlagen sich in einem guten Ranking nieder. Unternehmen die eine hohe Sichtbarkeit in Internet anstreben, können auf solche Maßnahmen nicht verzichten." – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

 Welche Faktoren sind bei der OnPage Optimierung wichtig?

Damit die eigene Webseite gut rankt, sollten Betreiber bei der OnPage Optimierung möglichst gründlich vorgehen. Selbst Punkte, die möglicherweise nicht ausschlaggebend scheinen, können von großer Bedeutung sein. Im Folgenden haben wir eine Liste der Punkte aufgeführt, die bei einer Optimierung auf jeden Fall beachtet werden sollten:

  • Keywords im Content
  • Möglichst einfache Klickpfade
  • Optimierte Titles und Meta-Descriptions
  • Content-Optimierung (Synonyme, kursiv etc.)
  • Alt-Tags für Grafiken
  • Interne Links, Backlinks und externe Links
  • Dateinamen der Grafiken
  • Page Speed
  • Mobile Optimierung

 

Seminar Suchmaschinenoptimierung

Sie möchten mehr über die Optimierung Ihrer Webseite erfahren?  Im Seminar SEO Seminar (Suchmaschinenoptimierung) lernen Sie alle Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung kennen. Informieren Sie sich jetzt über Termine und Inhalte:

Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Mo, 27.01.2020
Köln
Mo, 27.05.2020
Köln
Mi, 04.11.2020
Köln
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Keywords im Content

Die Keywords im Content spielen eine zentrale Rolle bei der OnPage Optimierung. Immerhin suchen die User nach einem bestimmten Wort oder einer Begriffskombination und möchten dementsprechend passende Seiten angezeigt bekommen. Es sollten daher auf jeden Fall die passenden Keywords verwendet werden, damit die Suchmaschinenbots die eigene Domain crawlen und für diesen Suchbegriff indexieren können. Wichtig: Zu viele Keywords sind von Nachteil, es sollte stattdessen ein guter Mix aus Keyword-Optimierung und wichtigen Inhalten für den Nutzer gefunden werden.

Möglichst einfache Klickpfade

Je verzweigter eine Webseite ist, desto komplizierter ist es für den Nutzer, sich auf dieser Seite zu orientieren. Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung beschreibt die Klicktiefe daher den Klickpfad, der aufzeigt, mit wie vielen Klicks die Bereiche erreicht werden können. Achten Sie auf einen möglichst kurzen Klickpfad. Dieser ist für die User angenehmer und sorgt so dafür, dass die Homepage besser in der Suchmaschine rankt.

E-Learning Kit SEO

Optimierte Titles und Meta-Descriptions

Das Title Tag, welches auch als Meta Title bezeichnet wird, ist von elementarer Bedeutung in der OnPage Optimierung. Im Detail ist dies der Bereich, der von der Suchmaschine als Überschrift in den Suchergebnissen gezeigt wird. Umso wichtiger ist es also, den Usern bereits im Titel aufzuzeigen, was genau sie auf der Webseite erwartet. Die Meta-Description wiederum ist ein sogenanntes Snippet in den Suchmaschinen. Hier kann eine kurze Beschreibung verfasst werden, die User darüber aufklärt, was auf der Seite geboten wird und wo ihre Vorteile liegen. Diese beiden Bereiche sollten so verfasst werden, dass die User neugierig auf die Homepage des Seitenbetreibers werden.

Metadesciption

Content-Optimierung

In den letzten Jahren hat sich herauskristallisiert, dass die Content-Optimierung einen immer größer werdenden Faktor der OnPage Optimierung darstellt. Gemeint ist hiermit zum Beispiel das Hervorheben bestimmter Textbereiche durch eine kursive oder fette Schreibweise. Darüber hinaus gehört zur Content-Optimierung auch, dass sogenannte Keyword-Synonyme im Text eingebaut werden. Hierfür gibt es online zahlreiche Programme, mit denen sich passende Synonyme entdecken lassen.

Alt-Tags für Grafiken

Mit den Alt-Tags werden die verwendeten Grafiken auf der eigenen Webseite beschrieben. Es handelt sich lediglich um eines oder wenige Wörter, welche möglichst genau das widergeben, was auf der Grafik zu sehen ist. Diese Alternativtexte sind für Suchmaschinen enorm wichtig, da diese Dateien andernfalls nicht verwertet werden können. Seiten mit angepassten Alt-Tags werden gegenüber Seiten ohne Alt-Attribute in den Suchmaschinen immer einen Vorteil haben. Übrigens: Genutzt werden sollte beim Alt-Tag immer das jeweilige Keyword der Seite. Aber Vorsicht: Greifen die Seitenbetreiber auch hier wieder zu oft auf ein Keyword zurück, wird dies von der Suchmaschine abgestraft und mit einem schlechteren Ranking bewertet.

Interne Links, Backlinks und externe Links

Um im Zuge der OnPage Optimierung die Relevanz der eigenen Webseite für ein bestimmtes Keyword zu stärken, können interne Links gesetzt werden. So gelingt es zum Beispiel, von einer Unterseite auf die Startseite der Webseite zu verlinken oder die Unterthemen miteinander zu verbinden. Backlinks wiederum werden von anderen Domains gesetzt, welche somit auf die eigene Seite verlinken. Auch das stärkt das Ranking in den Suchmaschinen. Mit den externen Links wird wiederum von der eigenen Seite auf externe Homepages verlinkt. Dies eignet sich zum Beispiel, wenn auf die Seite einer Behörde oder ähnliche Webseiten verlinkt werden soll.

Dateinamen der Grafiken

Rund um die Grafiken gibt es noch einen weiteren wichtigen Aspekt: Den Dateinamen. Bilder können auch über die Bildersuche in Google gefunden werden und Besucher auf die Webseite – den Ursprungsort des Bildes – führen. Für die Suchausspielung greift Google auf den Dateinamen zurück, um relevante Inhalte zu identifizieren. Darum sollte der Dateiname möglichst aussagekräftig sein.

Page Speed

Die Verbesserung der Ladezeit darf bei der OnPage Optimierung nicht fehlen. Die Ladezeit, auch Page Speed genannt, sollte natürlich möglichst gering ausfallen. Denn kein Besucher möchte auf einer Seite lange warten. Verändern lässt sich der Page Speed zum Beispiel durch eine Verringerung der Dateigrößen oder den Verzicht auf unnötige Plug-Ins auf der Homepage.

Mobile Optimierung

Immer mehr Nutzer greifen nicht von ihrem heimischen Computer auf eine Webseite zu, sondern nutzen ein mobiles Endgerät. Für alle Seitenbetreiber bedeutet das, dass ihre Seite auch für mobile Endgeräte optimiert werden sollte. Das kann beim grundsätzlichen Design bereits wichtig sein, sollte aber spätestens bei Werbebannern und ähnlichem beachtet werden. Je besser eine Webseite für mobile Endgeräte optimiert ist, desto besser wird diese von der Suchmaschine indexiert.

Mobile Ansicht

 

OnPage Optimierung – Zeit auf der Webseite erhöhen

Die OnPage Optimierung ist für alle Webseitenbetreiber ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit und mehr Seitenbesuchen. Zum einen wird die Webseite durch den Einsatz von Keywords an relevanten Stellen, Title- und Meta-Tags sowie der mobilen Optimierung für Suchmaschinen optimiert. Zum anderen ist der Seitenbesucher im Blick zu behalten. Für ihn sollte die Webseite gut strukturiert sein und schnell laden. Auch hochwertige Inhalte und eine reibungslose mobile Nutzung erhöhen die Zeit, die Besucher auf der Webseite verbringen – was sich wiederum positiv auf das Ranking auswirkt.

Online Shop gestalten – 7 Tipps für die Umsetzung

Online Shop gestalten – 7 Tipps für die Umsetzung
4.8, 11 Bewertungen

Sicherlich wollten Sie schon einmal etwas in einem Online Shop bestellen, haben die Seite aber kurz nach dem Aufruf wieder verlassen, da Sie sich darauf nicht zurechtgefunden haben. Sei es wegen zu vieler Elemente, Pop-Ups oder ähnlichem. Damit es Kunden in Ihrem Online Shop nicht genauso machen, gibt es einiges zu berücksichtigen. Welche Aspekte Sie beachten sollten, wenn Sie einen ansprechenden Online Shop gestalten möchten und wie Sie diese am besten umsetzen, haben wir Ihnen in unseren Tipps zusammengestellt.

Online Shop gestalten – Tipp 1: Responsives Design integrieren

Die Mehrheit der Internetnutzer ist täglich über Mobilgeräte online. Aus diesem Grund ist es unbedingt ratsam, Ihren Online Shop mit einem responsiven Design zu optimieren. Kunden können so auch von unterwegs, zum Beispiel über ihr Smartphone, Produkte in Ihrem Online Shop bestellen. Sowohl inhaltlich als auch strukturell wird eine Webseite oder ein Online Shop durch ein responsives Design angepasst.

Online Shop gestalten – Tipp 2: Keyword in jedem Seitentitel

Um von (potenziellen) Kunden bei Google oder Bing gefunden zu werden, sollten Sie Ihren Content für Suchmaschinen optimieren. Dazu sollten Sie zunächst wichtige Keywords identifizieren, für die Sie bei Google ranken möchten. Wichtig ist, dass diese Keywords in den Seitentiteln enthalten sind und sich auf die jeweiligen Produkte beziehen. So weiß Google, dass Ihr Online Shop zu dem ausgewählten Keyword passt. Folglich verbessert sich Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google und Co. und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Interessenten auf Sie aufmerksam werden und Ihren Online Shop besuchen.

Online Shop gestalten – Tipp 3: Call-to-Actions einsetzen

Mit Call-to-Action-Elementen fordern Sie die Nutzer Ihres Online Shops konkret zu einer Handlung auf. Call-to-Action-Buttons können Sie ganz leicht in Ihren Online Shop integrieren und Nutzer damit zur Interaktion in Ihrem Online Shop animieren, um sie schließlich in Richtung eines Kaufes zu führen. Call-to-Actions können dabei verschiedene Ziele haben:

  • Download, zum Beispiel von Produktkatalogen
  • Kontaktaufnahme
  • Registrierung, zum Beispiel für einen Newsletter
  • (Test-)Kauf

Online Shop gestalten – Tipp 4: Usability beachten

Um einen Online Shop ansprechend zu gestalten, sollten Sie großen Wert auf die Usability Ihres Shops legen. Das bedeutet, dass Ihr Online Shop leicht zu bedienen und übersichtlich gestaltet sein sollte. Auch zu viele Punkte in der Navigationsleiste können dazu führen, dass Nutzer den Überblick verlieren, nicht schnell genug finden, was sie suchen und den Online Shop daraufhin verlassen. Nehmen Sie die Rolle des Nutzers ein und überlegen Sie sich, wie Sie Ihren Online Shop am besten gestalten, um den (potenziellen) Kunden in Ihrem Online Shop zu halten. Hier erfahren Sie mehr über optimierte Usability und die User Experience auf Webseiten.

Online Shop gestalten – Tipp 5: Bilder mit Menschen einsetzen

Ein wichtiger Tipp für Ihren Online Shop: Menschen sprechen Menschen an. Achten Sie daher bei der Gestaltung Ihres Online Shops darauf, nicht nur freigestellte Produktbilder zu verwenden, sondern Bilder und Videos mit Menschen einzufügen. Ein sympathisches Gesicht lenkt den Blick des Nutzers auf sich und spricht diesen direkt an. Damit lassen Sie Ihren Online Shop und gleichzeitig Ihr Unternehmen ansprechend und vertrauensvoll erscheinen.

Online Shop gestalten – Tipp 6: Integrieren Sie Trust Signale

Damit Nutzer in einem Online Shop bestellen, benötigen sie ein gewisses Maß an Vertrauen gegenüber dem Online Shop und dem Unternehmen, das dahintersteht. Mit dem Einsatz von Trust Signalen, wie Zertifikaten oder Gütesiegeln, steigern Sie das Vertrauen Ihrer (potenziellen) Kunden in Ihren Online Shop. Gleichzeitig führt die sichtbare Platzierung von Trust Symbols in Ihrem Online Shop zu vermehrten Produktkäufen.

Online Shop gestalten – Tipp 7: Einbauen von Social Media Share Buttons

Im Idealfall sind Ihre Webseite, Ihr Online Shop und Ihre Social Media-Kanäle stark miteinander verknüpft. So gelangen Social Media-Nutzer schnell auf Ihre Homepage oder umgekehrt. Indem Sie Social Share Buttons auf Ihrer Webseite und in Ihrem Online Shop einbauen, erzeugen Sie ganz leicht Aufmerksamkeit auf verschiedenen Kanälen. Sie können die Share-Funktion auch einfach am Rand Ihres Online Shops mitlaufen lassen oder aber an einer Stelle im oberen Teil der Seite einbinden, wo die Buttons gut sichtbar sind.

Ein kompetenter und erfahrener Dienstleister in der Gestaltung von Online Shops ist die 3W FUTURE - Webagentur aus Leipzig. Neben Online-Marketing-Maßnahmen ist sie Experte für die Gestaltung und Einbindung von Online Shops, für Produktfotografie und Bildbearbeitung.

Wenn Sie nicht nur über einen professionellen Online Shop Ihre Produkte verkaufen möchten, sondern auch die Instrumente der Verkaufsförderung besser kennenlernen und für sich nutzen möchten, melden Sie sich zu unserem Trade Marketing Seminar an!

Trade Marketing - Verkaufsfrderung aktuell
Mi, 26.02. - Do, 27.02.2020
Köln
Mo, 25.05. - Di, 26.05.2020
Köln
Di, 03.11. - Mi, 04.11.2020
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Wie funktioniert Marketing?

Wie funktioniert Marketing?
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Diese spannende Frage erhalten wir oft in Trainings- oder Beratungssituationen. Manchmal kommentiert sie der Fragensteller noch mit Worten wie: „So etwas haben wir noch nicht gemacht“ oder: „Wir brauchen das nicht.“

Man könnte natürlich auf die Frage „Wie funktioniert Marketing?“ lapidar mit einer klassischen Berater Antwort kontern: „Kommt darauf an.“

Aber diese Antwort reicht selbstverständlich nicht aus. Stattdessen haben wir in einem Video sechs Tipps zusammengestellt, mit denen aus unserer Sicht Marketing funktioniert und Ihr Unternehmenserfolg auf lange Sicht abgesichert ist.

Wie funktioniert Marketing? Tipp 1: Marketing ist Chefsache!

Nur wenn die Unternehmensleitung dahinter steht, kann Marketing nachhaltig funktionieren. Natürlich hilft der Einsatz von externen Dienstleistern. Aber eine vollständige Delegation ist kaum möglich. Wenn die Geschäftsleitung das Marketing nicht unterstützt, funktioniert dies nicht. Commitment gehört daher zu den unumgänglichen Faktoren für funktionierendes Marketing.

Wie funktioniert Marketing? Tipp 2: Marketing macht das ganze Unternehmen!

Marketing ist zu wichtig, um es allein der Marketingabteilung zu überlassen.

Die Zeiten, in denen eine Marketingabteilung lediglich für Flyer und Mailings zuständig war, gehören der Vergangenheit an. Marketing-Know-How muss bereits bei der Produktentwicklung einbezogen werden, der Vertrieb muss mitarbeiten und auch die PR-Abteilung muss sich integrieren. Denn nur wenn eine Integration aller Mitarbeiter in das Marketing stattfindet, handelt das Unternehmen als Ganzes marketingorientiert.

Wie funktioniert Marketing? Tipp 3: Positionieren Sie sich!

Richtige Positionierung bringt mehr Reichweite. Niemand vertraut Unternehmen, die vorgeben, alles zu können. Machen Sie sich ein paar Gedanken, wofür Sie stehen möchten und was Sie Ihren Kunden bzw. Ihrer Umwelt anbieten. Was können Sie besonders gut? Teilen Sie dem Markt mit, wo Ihre Vorteile gegenüber anderen liegen und der Wettbewerb lichtet sich deutlich.

Wie funktioniert Marketing? Tipp 4: Arbeiten Sie an Ihrer Qualität!

Marketing basiert auf der Idee, bessere Leistung anzubieten als die Konkurrenz. Kunden möchten nicht enttäuscht werden, daher müssen sie Ihre Qualität sichtbar machen und ständig daran arbeiten. Eine konsequente Qualitätssicherung steht dabei an vorderster Stelle. Als Leitsatz gilt hier: Die Qualität, die wir heute liefern, muss die schlechtmöglichste für die Zukunft sein.

Wie funktioniert Marketing? Tipp 5: Werden Sie sichtbar!

Damit potenzielle Kunden Sie wahrnehmen, müssen Sie die gleichen Kommunikationskanäle nutzen. Finden Sie also heraus, auf welchen Wegen Ihre Zielgruppe bevorzugt mit Ihnen kommuniziert. Denn nur wer sie wahrnimmt, kann auch Ihr Kunde werden.

Wie funktioniert Marketing? Tipp 6: Seien Sie aktiv!

Warten Sie nicht auf Kunden, sondern sprechen Sie diese direkt an! Vertrieb zu betreiben ist wichtig, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu halten. Eine aktive Strategie ist vor allem in der heutigen Situation, in der viele Märkte gesättigt sind, besonders wichtig.

Nur so kann aus unserer Sicht Marketing funktionieren. Marketing umfasst also immer die Geschäftsleitung und alle Abteilungen, die richtige Positionierung, die stetige Verbesserung der Qualität, die Kommunikation mit Kunden sowie die aktive Anteilnahme am Markt.

Wenn Sie diese sechs Tipps beachten, können Ihr Unternehmen und Sie langfristig erfolgreich sein.

Sie benötigen weitere Unterstützung für Ihr Marketing und möchten unsere Beratungsangebote oder Weiterbildungen wahrnehmen?

 

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Ist der Ruf erst ruiniert! Tipps gegen unerwünschte Spuren im Internet

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Tipps gegen unerwünschte Spuren im Internet!

Web 2.0 wird immer beliebter. Ganz egal, ob Webblogs, Social Networks (z.B. Facebook, StudiVZ) oder Videoplattformen (z.B. YouTube, myVideo), die Deutschen nutzen immer öfter interaktive Onlineangebote und bringen oftmals unbewusst ihren eigenen Ruf in Gefahr. Partyfotos, Jugendsünden und persönliche Probleme zählen zu den Inhalten, die unbedacht und frei zugänglich ins Netz gestellt werden, sich jedoch später als unangenehm herausstellen - etwa in Bewerbungs- gesprächen, Kundenakquise oder Ähnlichem.

Das Internet vergisst nichts: Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt selbstverständlich auch eine Datenspur. Aus diesem Grund ist ein bewusster Umgang mit den eigenen Daten besonders wichtig. Wer seinen eigenen Namen in eine Suchmaschine eingibt, findet vielleicht Privates, was nicht in die Öffentlichkeit gehört. Doch wie kann man unerwünschte Spuren im Internet vermeiden oder Einträge sogar löschen?

Hier die Tipps gegen unerwünschte Inhalte im Netz: Weiterlesen