Schlagwort-Archive: UX Design

Speaker Thomas Mosbach

Zur Person

Thomas Mosbach ist Consultant, Coach und visionärer UX Pionier. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt er sich damit Produkte auf die Bedürfnisse von Usern zu optimieren.

Mit seiner Agentur greenants. berät er Unternehmen und coacht Führungspersonen zur Digitalisierung. Das Besondere: Das Team nutzt Erkenntnisse der Verhaltenspsychologie und Neurobiologie als Grundlage für performante UX Konzepte und ist in der Lage die konzipierten Lösungen in-house umzusetzen. Die im Unternehmen entwickelten Technologien basieren auf erprobten Standards und werden dadurch für viele Digitalprojekte - vor allem in den Bereichen E-Commerce und Corporate Websites - eingesetzt.

Zu den aktuellen Arbeitsschwerpunkten gehört die Integration von KI und Automation in digitale Produkte zur Verbesserung der Mensch-Maschine Interaktion.

Tauchen Sie gemeinsam mit Herrn Mosbach am 18. August bei der UX-Design Masterclass in die spannende Welt von DiSG ein!

Beitrag zur UX-Design Masterclass 2022

Thema: Persönlichkeitsspezifische UX - Mit DiSG zu mehr Conversion

Mit UX Design können Marketingkanäle, Produkte und Dienstleistungen optimiert werden, um spezifische Ziele zu erreichen. Abschlussquoten verbessern, Reputation steigern, Kunden zu Markenbotschaftern machen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Das konventionelle Vorgehen optimiert einige oder alle Touchpoints für die selektierte Zielgruppe. Unberücksichtigt bleibt, dass innerhalb einer Zielgruppe unterschiedliche Persönlichkeitstypen vorkommen, für die ein in Teilaspekten angepasstes Vorgehen die Zielerreichung signifikant verbessern kann.

Moderne analytische Methoden, der Einsatz von KI und die Automatisierung und Dynamisierung von Kommunikation, erlauben es sehr schnell den Persönlichkeitstypus jedes Users individuell zu identifizieren und die Kommunikation daraufhin dynamisch anzupassen. Für nachgelagerte manuelle Prozesse kann die Information bewahrt und genutzt werden, um mit einer individuelleren Nutzenkommunikation und angepassten Einwandbehandlung bessere Abschlussquoten zu erreichen.

In der Masterclass erfahren Sie, wie Sie mit dem Einsatz von Persönlichkeitsprofilen in der UX bessere Ergebnisse erzielen, welche Technologien erforderlich sind und welche Limitierungen die Methode hat.

Möchten Sie Thomas Mosbach und viele andere Speaker:innen live erleben? Dann melden Sie sich an!

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Speaker Oliver Gerstheimer

Zur Person

Oliver Gerstheimer ist seit mehr als 20 Jahren ein begeisterter Evangelist und Designer für die besseren "digitalen Produkte von morgen".
Im Jahr 2001 gründete er chilli mind - einen Think Tank für digitale Innovation, Service- und UX Design.
Oliver Gerstheimer hält regelmäßig Vorträge und publiziert auf internationalen Plattformen für Innovation und Design und lehrt seit 15 Semestern an deutschen und schweizerischen Hochschulen für Design.
Er studierte Nachhaltigkeit & Systemdesign sowie Technologie- und Innovationsmanagement an der Universität Kassel.

Beitrag zur UX-Design Masterclass 2022

Thema: UX = Unsichtbar. Der systemische Wertbeitrag von UX-Design

Der Mehrwert und die Hebelwirkung durch ein „Designen der Benutzererfahrung“ sind größer und stärker, wenn die unsichtbaren Parameter eines zu gestaltenden Systems aktiv „ent-worfen und ver-worfen“ werden.
In der Masterclass werden die Big 5 der unsichtbaren UX-Wertschöpfungsprinzipien und Faustregeln anhand von „Good Cases“ vorgestellt. Nachhaltige, begreifbare sowie messbare Wertbeiträge basiert auf Reduktion, Vermeidung, Substitution, aber auch Verdopplung und Halbierung relevanter Systemkontexte und deren Wechselbeziehungen zueinander.
Gute Zukunftsgestaltung vermeidet das Neue und schafft das Bessere. Hieran muss sich das moderne UX und CX Design messen und sich vom „Oberflächlichen“ zum „Systemischen“ weiterentwickeln.
Je nach Kontextbezug werden hohe Kosten-Nutzen- und Return-on-Investment-Hebel aktiviert, welche UX-Design zu einem C-Level-relevanten strategischen Innovations- und Erfolgswerkzeug machen.

Möchten Sie Oliver Gerstheimer und viele andere Speaker:innen live erleben? Dann melden Sie sich an!

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Speaker Prof. Tanja Schmitt-Fumian

Zur Person

Prof. Tanja Schmitt-Fumian war bis Oktober 2021 Dekanin der Fakultät Künste an der Hochschule Macromedia und lehrt Mediendesign. Die Diplom-Designerin war vor ihrer Macromedia Professur an der Zürcher Hochschule der Künste tätig.

Als Projektleiterin zeichnete sie für Industriekooperationen und Forschungsprojekte verantwortlich. Prof. Schmitt-Fumian studierte Produkt- und Industriedesign in Deutschland und den USA. Zwischen 2001 und 2005 war sie geschäftsführende Inhaberin einer Designagentur in New York. Danach arbeitete sie als Freelancer im Bereich User Experience sowie Medien-, Interface- und Webdesign in Zürich. Ihre Expertise gab sie als Jurymitglied bei internationalen Awards weiter, gewann zahlreiche Preise und unterrichtete an internationalen Hochschulen. Zum 01.09.22 wird Tanja Schmitt-Fumian Professorin an der srh Mobile University.

Vorher jedoch bereichert Tanja Schmitt-Fumian die UX-Design Masterclass am 18. August!

Beitrag zur UX-Design Masterclass 2022

Thema: Digital Transformation - by Design or by Disaster

Erkenntnis, Ethik und Aufmerksamkeit in der postindustriellen Welt kann nur dann sinnvoll sein, wenn wir diese gestalten, was gleich zu setzen ist mit: bestehende Situationen zu verbessern. Dazu reicht die reine Funktionalität im Design nicht aus. Vielmehr ist es das geschickte Zusammenspiel von Bedürfnisorientiertem gestalten, welches die Qualität von Gestaltungsanforderungen und -ergebnissen ausmacht. Zum Desaster kommt es, wenn die Technik die Oberhand über die human factors im Design Übergangen werden.

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Usability – Darum ist Nutzerfreundlichkeit so wichtig

Im Zusammenhang mit zahlreichen Webseiten und den dazugehörigen Ratgebern ist immer wieder von der sogenannten Usability die Rede. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Und wie kann eine überzeugende Usability dabei helfen, die eigene Seite möglicherweise noch ein wenig weiter nach vorne zu bringen? 

Definition 

Usability“ bedeutet „Nutzerfreundlichkeit“. Bezogen auf die Gestaltung einer Webseite bezeichnet der Begriff also zusammengefasst alles, was mit einer komfortablen Bedienung zu tun hat. Wer sich ein wenig Zeit nimmt, hier genauer hinzuschauen, erkennt schnell, dass Usability nicht nur mit einer möglichst selbsterklärenden Menüführung einhergeht.  

Vielmehr ist es das Gesamtkonzept, das entscheidet, ob eine Homepage (oder ein Online Shop) nutzerfreundlich ist oder nicht. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Gegensätze zwischen Usability und User Experience und die Überschneidungen mit dem SEO Bereich. Auf beides wird in den folgenden Abschnitten eingegangen.

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Usability und ihre Bedeutung für SEO

Eine überzeugende Usability soll unter anderem auch sicherstellen, dass Webseitenbesucher/-innen auch tatsächlich das Produkt finden, das sie ursprünglich gesucht haben. Immerhin möchte niemand seine potenziellen Kunden mit den Inhalten auf seiner Seite frustrieren, indem er beispielsweise über die Suchmaschinen Content vortäuscht, den er auf den entsprechenden Seiten nicht liefert. Exakt an dieser Stelle kommt der Bereich „SEO“ ins Spiel.

Tippt der Interessent/ die Interessentin zum Beispiel „Schuhe günstig“ in das Suchfeld ein, besteht eigentlich kein Zweifel daran, welche Produkte er/ sie gerne kaufen würde. Aber: Wortkombinationen wie „Schuhe günstig“ lassen sich vergleichsweise schwer in einen Fließtext einbauen, ohne den Lesefluss zu stören. Genau dessen ist sich auch Google bewusst. Schon seit einiger Zeit legt die Suchmaschine deutlich mehr Wert auf die Usability und die Leserfreundlichkeit einer Seite als auf eine möglichst hohe Anzahl an Keywords. Letztere sollten – gerade mit Hinblick auf einen besucherfreundlichen Nutzerkomfort – stattdessen „gut verteilt“ werden. Ein Beispiel: mehrere Zwischenüberschriften mit den besagten Keywords können den Besuchern/ Besucherinnen einer Seite dabei helfen, sich auch im Zusammenhang mit längeren Texten besser zu orientieren und schneller das zu finden, was sie suchen.

Jedoch erkennt wahrscheinlich Google auch, wenn die Usability aufgrund klassischer SEO Fehler leidet. Seiten, in deren Zusammenhang beispielsweise auf zu kleine Schrift, zu viel Werbung und einen „unnatürlichen Satzbau“ gesetzt wird, werden im Ranking in der Regel meist schlechter bewertet.

Wer es hier schafft, Keyword-Regeln, SEO Richtlinien und Usability miteinander zu kombinieren, kann in vielerlei Hinsicht profitieren. Oder anders: eine gute Usability wirkt sich auf die SEO Bewertung seitens Google aus.

Usability vs User Experience

Usability und der Unterschied zur User Experience

Im Alltag werden die beiden Begriffe Usability und User Experience immer wieder miteinander verwechselt. Dabei gibt es zwischen diesen Bereichen per Definition klare Unterschiede.

So beschreibt die Usability die Nutzerfreundlichkeit digitaler Produkte. Auf diese Weise lassen sich nicht nur Homepages und Online Shops, sondern auch Apps näher beschreiben. Vor allem die Frage „Was erwartet die jeweilige Zielgruppe?“ steht hier klar im Fokus. Vor allem der Faktor der Effektivität spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Denn: das Ziel einer verlässlichen Usability sollte es immer sein, dass der Nutzer/ die Nutzerin die benötigten Informationen schnell erhält und nicht lange suchen muss. Mit einer überzeugenden Usability geht für viele Menschen damit eine weitestgehend selbsterklärende Menüführung einher.

Die folgenden Punkte sollten zudem ebenfalls berücksichtigt werden:

  • Auf allzu große, störende Pop-Ups verzichten.
  • Klare, aussagekräftige Darstellungen wählen.
  • Sinnvolle Weiterleitungen setzen, die den Webseitenbesucher/ die Webseitenbesucherin dahin führen, wo er/ sie die entsprechenden Infos findet.

Diese und weitere Punkte können dabei helfen, die Nutzerfreundlichkeit bzw. die Usability zu unterstützen.

Die User Experience geht hier noch einen kleinen Schritt weiter. Denn: sie umfasst tatsächlich alle Reaktionen, die sich mit der Nutzung eines bestimmten Produkts verbinden lassen. Auch der psychologische Aspekt sollte in diesem Zusammenhang nicht vernachlässigt werden. So können unter anderem helle, freundliche Farben zu einer Verbesserung der Stimmung beitragen. Gleichzeitig sollte mit Hinblick auf die User Experience natürlich auch immer bedacht werden, dass es sich bei den erwähnten Emotionen um subjektive Empfindungen handelt. Daher ist es umso wichtiger, die Seite an die jeweilige Zielgruppe anzupassen, um möglichst erfolgreich zu sein. Punkte, die mit Hinblick auf die Nutzererfahrung eine Rolle spielen, sind die folgenden Punkte:

  • Ein „sicherer“ Eindruck der Webseite, unter anderem auch im Zusammenhang mit den zur Verfügung stehenden Bezahlfunktionen.
  • Die Verbundenheit mit einer Marke.
  • Der Bekanntheitsgrad eines Labels.
  • Das Image und die Kompetenz eines Unternehmens.

Kurz: während sich die Usability vor allem mit der Nutzerfreundlichkeit einer Seite auseinandersetzt, ist die User Experience deutlich breiter gefächert und basiert vor allem auf den Emotionen, die durch die jeweilige Internetpräsenz hervorgerufen werden.

Kriterien für eine überzeugende Webseiten Usability

Wer eine Webseite erstellt hat und sich fragt, inwieweit diese „usable“ ist, sollte sich im ersten Schritt mit einschlägigen Fragen und den dazugehörigen Details befassen. Eine Webseiten-Analyse bringt Aufschluss.

Eine Webseite mit einer besucherfreundlichen Usability überzeugt vor allem durch die folgenden Charakteristika:

  • Schnelle Ladezeiten
  • Eine gute Lesbarkeit der jeweiligen Inhalte
  • Ein ansprechendes Design (passend zur jeweiligen Corporate Identity)
  • Barrierefreiheit
  • Eine logische Struktur und eine nachvollziehbare Menüführung
  • Responsive Webdesign, so dass die entsprechenden Inhalte auch ganz leicht auf mobilen Endgeräten angezeigt werden können.

Doch keine Sorge! Auch wenn sich im Rahmen eines ersten Checks noch Fehler zeigen, lassen sich diese in den allermeisten Fällen schnell beheben!

Oft kann es sich hierbei auch lohnen, sich direkt mit den Kunden/ Kundinnen über deren Erwartungen zu unterhalten. Oder anders: nur, weil der-/diejenige, der/ die eine Seite aufgebaut hat, sich hier problemlos zurechtfindet, bedeutet dies nicht, dass dies auch einem Erstbesucher/ einer Erstbesucherin gelingen würde. Daher gilt es, den Aufbau und die Inhalte der eignen Seite immer wieder zu hinterfragen, um den Besuchern und Besucherinnen ein möglichst umfassendes Nutzererlebnis zu bieten.

Unsere passenden Seminare zum Thema

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Fazit

Die Usability einer Webseite kann den Erfolg eines Unternehmens mitunter stark beeinflussen. Immerhin ist es auf ihrer Basis möglich, den Kunden und Kundinnen genau das zu bieten, was diese erwarten.

Schon lange sind es nicht mehr ausschließlich die Preise, die entscheiden, ob ein Einkauf auf einer Seite getätigt wird oder nicht. Vielmehr entscheiden oft auch das berühmte Bauchgefühl und der Aufbau darüber, ob der gesamte Shop einen guten Eindruck macht. Ein klassisches Beispiel: wer möchte schon lange nach einem „In den Warenkorb legen“-Button suchen, nachdem er das Produkt seiner Wahl gefunden hat?

Eine Homepage bzw. ein Online Shop mit einer nicht optimierten Usability sorgt dafür, dass das betreffende Unternehmen sein Potenzial nicht in vollem Umfang nutzen kann und letztendlich meist auch weniger Umsatz generiert als es eigentlich der Fall sein könnte.

Gleichzeitig wäre es jedoch auch falsch, den Fokus ausschließlich auf die Usability und nicht auf andere Kriterien, wie zum Beispiel SEO oder User Experience, zu legen. All diese Faktoren können schlussendlich dazu beitragen, dass sich die Besucher auf einer Seite wohlfühlen, die Internetpräsenz sichtbarer – und damit letztendlich auch oft erfolgreicher – ist.

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#Usability #Nutzerfreundlichkeit #UserExperience

User Journey: so fühlt sich der User auf einer Webseite wohl

5/5 - (1 vote)

Von der User Journey ist im Zusammenhang mit der Optimierung von Webseiten häufig die Rede. Doch worum handelt es sich hierbei eigentlich genau? Und wie kann eine verbesserte User Journey dafür sorgen, dass eine Seite bei einem potenziellen Kunden besser ankommt? Fest steht, dass es mit Hilfe von Optimierungen in diesem Bereich möglich ist, unter anderem die Verweildauer der Nutzer und letztendlich auch die eigenen Umsätze positiv zu beeinflussen. Grund genug, sich ein wenig genauer mit den Vorteilen einer optimierten User Journey auseinanderzusetzen.

Was ist eine User Journey?

Verallgemeinernd ausgedrückt, handelt es sich bei der User Journey um die „Reise“, die der Nutzer bzw. Interessent auf der betreffenden Homepage durchlebt, ehe er sich – im Idealfall – dazu entschließt, ein Produkt zu kaufen oder eine bestimmte Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Im Rahmen einer perfekten User Journey fühlt sich der Kunde, beispielsweise durch eine schnellladende Homepage oder aussagekräftige Produktbeschreibungen, optimal „betreut“. Wer hier ein wenig Zeit investiert, um an bestimmten Punkten anzuknüpfen, kann dafür sorgen das Risiko zu reduzieren, dass ein Nutzer abspringt. Hierfür kann z.B. die Methodik des User Story Mapping dienen. Eine gelungene User Journey lenkt die Handlungen des Webseitenbesuchers geschickt, ohne aufdringlich zu wirken. Die folgenden Tipps können dabei helfen, die User Journey eines Interessenten zu optimieren.

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User Journey

Tipp Nr. 1: Den allgemeinen Eindruck der Seite angenehm gestalten

Wie im klassischen Alltag gibt es auch beim Besuch einer Webseite den berühmten „ersten Eindruck“. Dieser sollte nach Möglichkeit überzeugen und dazu einladen, beispielsweise weiter in einem Online Shop zu stöbern. Wer hier überzeugen möchte, sollte unter anderem:

  • auf eine möglichst schnelle Ladezeit setzen
  • auf blinkende Inhalte verzichten
  • die Navigation der Seite übersichtlich gestalten.

Hier kann es helfen, sich in den Erstbesucher einer Seite hineinzuversetzen und sich zu fragen, was dieser erwarten würde. Niemand hat Lust, beispielsweise auf der Suche nach einem bestimmten Produkt lange zu suchen und sich durch zig Unterseiten zu klicken. Aussagekräftige Kategorien und Suchfelder helfen dabei, möglichst schnell das Ziel zu erreichen.

Der Geduldsfaden von Internetnutzern ist dabei oft kürzer als gedacht. Am besten ist es, alle wichtigen Punkte zugänglich zu machen und in den Fokus zu rücken, so dass der User sich ab der ersten Sekunde wohlfühlt. Pop Ups, blinkende Elemente und allzu großflächige Werbeeinblendungen können schnell für Frust sorgen und zum Absprung von der Webseite führen.

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Tipp Nr. 2: Einen Wiedererkennungswert schaffen

Viele Kunden wissen es zu schätzen, wenn sie eine Marke mit einem bestimmten Design identifizieren können. Um dies zu gewährleisten, sollte der Webauftritt Ihre persönliche „Handschrift“ tragen. Achten Sie darauf, dass die Farben dem Corporate Design entsprechen und Ihr Logo oben auf der Webseite stets sichtbar ist. Durch die farbliche Gestaltung schaffen Sie nicht nur einen Wiedererkennungswert, sondern können auch die Handlungen der User lenken, etwa durch farblich hervorgehobene Call-to-Action-Elemente.

Denken Sie daran, auch die Online Marketing Maßnahmen und Social Media Aktivitäten mithilfe einer Social Media Strategie aufeinander abzustimmen. Hier hilft es unter anderem, die Bilder, die in den sozialen Netzwerken gepostet werden, mit dem entsprechenden Logo und (gegebenenfalls) einem Produktlink zu versehen. So fühlen sich vor allem die Fans der Marke optimal abgeholt und gelangen vom jeweiligen Social Media Kanal zur Webseite.

Tipp Nr. 3: Zusätzliche Infos in Form von Videos und Co. liefern

Einige Produkte sind erklärungsbedürftiger als andere. Viele Internetnutzer wissen es zu schätzen, hier keine langen Texte lesen zu müssen, sondern stattdessen ein Video anschauen zu können. Wer seine User Journey in diesem Zusammenhang verbessern möchte, sollte dem Trend folgen und – zum Beispiel auf einem eigenen YouTube Kanal – Erklärvideos zu den entsprechenden Artikeln posten. Diese können problemlos auf der Webseite eingebunden werden. Der Vorteil: die Interessenten befassen sich meist noch eingehender mit den jeweiligen Produkten und das Interesse daran wächst.

Wenn Ihnen die Videoproduktion zu aufwendig ist, können Sie auch auf Nutzerberichte als Alternative setzen. Diese Art der Bewertung wird in der Regel als besonders authentisch angesehen. Positive Berichte können die Qualität eines Produktes noch weiter untermalen. Negative Nutzererfahrungen sollten auf keinen Fall unkommentiert gelassen werden. Hier kann es zur positiven User Journey beitragen, wenn das betreffende Unternehmen sich für die Kritik bedankt und sich um die Klärung des Sachverhalts bemüht.

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Tipp Nr. 4: Kontaktmöglichkeiten optimal präsentieren

Egal, wie aussagekräftig eine Produktbeschreibung ist: es gibt beinahe immer noch offene Fragen. Kunden, die sich entsprechend informieren möchten, sollten nicht lange nach den Kontaktoptionen eines Unternehmens suchen müssen. Daher kann eine User Journey unter anderem auch mit Chatbots, auffällig platzierten Telefonnummern und E-Mail-Adressen optimiert werden. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Webseitenbesucher die Seite oder den Online Shop verlässt, um bei der Konkurrenz zu bestellen.

Wer hier noch einen Schritt weitergehen möchte, sollte die entsprechenden Kontaktinfos auch mit Details zur Erreichbarkeit versehen. Ein Chatbot kann dabei helfen, auch außerhalb der Bürozeiten „erreichbar“ zu sein. Die entsprechenden Systeme sind meist mit Antworten aus den FAQs bestückt und helfen dem Nutzer so beispielsweise auch an Feiertagen und an Wochenenden weiter. Die Folge: die User Journey wird verbessert, ohne dass aktives Zutun nötig wäre.

Tipp Nr. 5: Remarketing

Beim Remarketing handelt es sich um einen praktischen Trick, mit dessen Hilfe ein abgesprungener User, der sich im ersten Schritt nicht für das betreffende Produkt entschieden hat, auf einer anderen Seite erneut mit genau diesem Produkt konfrontiert wird. Da das Grundinteresse an dem jeweiligen Artikel vorhanden zu sein scheint, wird Remarketing oft nicht als klassische Werbung empfunden. Im Rahmen einer gelungenen User Journey handelt es sich hierbei eher um eine Art „Erinnerung“, die dazu ermutigen kann, den Online Shop ein zweites Mal zu besuchen und dann den Bestellvorgang abzuschließen.

Diese Art des Marketings ist weitaus effektiver als viele glauben. Häufig handelt es sich bei den entsprechenden Einblendungen, zum Beispiel in den Sozialen Netzwerken, um genau das Detail, das es zur letztendlichen Kaufentscheidung ein paar Tage später brauchte.

Fazit

Während eine überzeugende User Journey vor einiger Zeit noch ein wenig unterschätzt wurde, setzen viele Marketing-Experten heutzutage genau hier an, wenn es darum geht, die Verweildauer von Internetnutzern auf einer Seite zu optimieren. Das Ziel: die Besucher der Homepages und Online Shops sollen sich wohlfühlen und – im besten Fall – wiederkehren. Wer positive Erfahrungen mit einer Webseite oder einem Webshop gemacht hat, ist in der Regel eher dazu bereit, dort erneut Produkte einzukaufen oder Dienstleistungen zu buchen. Nicht nur der Preis, sondern das allgemeine Einkaufserlebnis sind – unter anderem auch aufgrund der Fülle an unterschiedlichen Online Shops – heutzutage wichtiger denn je.

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#UserJourney #UserExperience #Webseitengestaltung #OnlineMarketing #CustomerJourney #ContentMarketing #UXDesign #UserStory

UX Design – Customer Centricity auf Webseiten

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Das Vertrauen eines Users, das dieser in den Ersteller einer Webseite legt, und die Wahrscheinlichkeit, dass er eine Seite wiederholt nutzt, wird von der Benutzerfreundlichkeit, Customer Centricity und dem UX Design einer Webseite beeinflusst. Der Informationsarchitekt und User Experience-Profi Steve Krug hat sich in seinem Buch intensiv mit diesem Sachverhalt auseinandergesetzt. Seine oberste Regel zur Usability lautet: „Don‘t make me think!“. User sollen so wenig wie möglich über eine Seite nachdenken müssen. Auf den ersten Blick muss deutlich werden, wie die Seite strukturiert ist, welche Aktionsmöglichkeiten der User hat und wo welche Informationen zu finden sind.

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User Experience Design (UX Design) - Vorstellung und Realität der Nutzung von Webseiten

Um dem Nutzer die Informationssuche zu erleichtern, sollten statt Fachbegriffen, Fremdwörtern oder ähnlichem, allgemein verständliche Begriffe genutzt werden. Es sollte sofort, ohne dass der Cursor bewegt wird, erkennbar sein, ob ein Link anklickbar ist. Auch ein Button sollte zum Beispiel eindeutig als Button zu erkennen sein. Wird bei der Webseiten-Erstellung nicht alles möglichst kundenorientiert, offensichtlich und einfach gestaltet, kann dies das Vertrauen und gleichzeitig die User Experience des Nutzers negativ beeinflussen. Webseiten sollten daher selbsterklärend und einfach in der Anwendung sein. Usability heißt Funktionieren.

User verwenden viel weniger Zeit zum Betrachten einer Webseite, als von den meisten Website-Erstellern gedacht. In der Vorstellung vieler Websitedesigner vertiefen sich Nutzer in eine Seite, studieren die sorgfältig formulierten Texte, prägen sich die Art der Organisation ein, wägen sorgfältig ihre Optionen ab und treffen dann eine wohl überlegte Entscheidung, welchen Link sie anklicken. In der Realität schauen User die Seite flüchtig an, überfliegen den Text und klicken auf den erstbesten Link, der interessant klingt oder das Gesuchte liefern könnte. Oft werden große Bereiche einer Webseite gar nicht beachtet. Gründe für das Überfliegen sind zum einen Zeitmangel und Eile, zum anderen aber auch das Wissen, nicht alles lesen zu müssen, um eine Seite zu verstehen und die relevanten Bereiche und Informationen herauszufiltern. Ausnahmen bilden oft Nachrichten, Berichte oder Produktbeschreibungen. User wollen nicht nachdenken und sich die gesuchten Informationen Stück für Stück zusammensuchen müssen.

Customer Centricity und Engagement Seminar

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Webseite im UX Design: Hinweise zur Gestaltung

Die wichtigsten Aspekte, um eine nutzerorientierte Webseite klar und einfach zu gestalten:

  1. Klare, visuelle Hierarchie: Bei der visuellen Hierarchie ist es wichtig, eindeutig erkennbar zu machen, was zusammengehört. Je wichtiger eine Information ist, desto auffälliger sollte diese dargestellt werden. Logische Verknüpfungen sollten zudem auch visuell verknüpft sein. Die Verarbeitung visueller Hierarchien ist ein so alltäglicher und schneller Prozess, dass er nur beim Auftreten von Problemen bewusst wird. Eine gute visuelle Hierarchie spart Zeit und ermöglicht eine erste Informationsaufbereitung und Inhaltsorganisation sowie eine schnelle und einfache Prioritätensetzung. Bei einer schlechten visuellen Hierarchie erscheint alles gleich wichtig. Dies verlangsamt den Prozess, da der User damit beschäftigt ist, aufschlussreiche Wörter und Sätze mit relevanten Informationen zu finden und die Organisation und den Aufbau der Webseite zu verstehen. Der am häufigsten genutzte Button im Netz ist der „Zurück”-Button. Es ist wesentlich einfacher, zurück zu gehen und auf anderen Seiten die passenden Informationen zu finden, als sich mit einer unübersichtlichen Webseite auseinanderzusetzen.
  2. Nutzen von Konventionen: Konventionen als Part einer Gesellschaftskultur werden im Laufe des Lebens immer mehr verinnerlicht. Da es bei Konventionen nur geringfügig regionale Unterschiede gibt, können durch Kenntnis von Konventionen auch auf ausländischen Seiten bestimmte Strukturen erkannt werden, ohne den genauen Inhalt zu verstehen. Jede Konvention startet als Idee eines Einzelnen. Gute Ideen werden von anderen imitiert und tauchen so immer häufiger auf, bis sie im Laufe der Zeit selbsterklärend und offensichtlich werden. Konventionen erleichtern es Usern, von einer Webseite auf eine andere zu wechseln, ohne dabei große Mühe in das Verständnis der Funktionsweise investieren zu müssen. Menschen sind Gewohnheitstiere und suchen nicht bewusst nach besseren Möglichkeiten, sondern bleiben bei dem Verhalten, das gut funktioniert. Von Webdesignern werden sie ungern genutzt, da diese sich oft berufen fühlen, etwas „Neuartiges“ zu schaffen. Eine Konvention sollte jedoch nur dann durch eine eigene Idee ersetzt werden, wenn diese entweder so offensichtlich und selbsterklärend ist, dass keinerlei Anlernen notwendig ist, oder ihr Wertzuwachs in der User Experience so groß ist, dass eine geringe Anlernzeit gerechtfertigt ist. Wer also Innovationen entwickelt, sollte den Wert dessen, was er ersetzt, verstehen. Viele Designer neigen jedoch dazu, den Wert von Konventionen zu unterschätzen.
  3. Klar definierte Bereiche: Klar definierte Bereiche ermöglichen eine schnelle Orientierung und erleichtern dem Nutzer ein schnelles Auffinden von relevanten Informationen.
  4. Eindeutigkeit über die Anklickbarkeit von Links: Viele User suchen als Erstes nach dem nächsten anklickbaren Objekt, weshalb ein eindeutiger Link besonders wichtig ist.
  5. Minimiertes Rauschen: Des Weiteren sollte das Rauschen, das heißt alles, was die Seite unübersichtlich und schwierig zu lesen macht oder zu stark ablenkt, auf ein Minimum reduziert werden. Die Anzahl nötiger Klicks, um das Gesuchte zu finden, ist ein wichtiges Kriterium für User auf der schnellen Suche nach Informationen. Durch Webseiten im UX Design und eine kleine Klickanzahl kann die User Experience gesteigert werden.

Auf vielen Webseiten wird viel Platz durch Ausschweifungen verbraucht, die vom User nicht gelesen werden. Dies bezieht sich einerseits auf den sogenannten Happy Talk, eine Art Smalltalk, der auf Webseiten vermieden werden sollte. Andererseits betrifft es zu lange Instruktionen. Die Notwendigkeit von Instruktionen sollte durch selbsterklärende Gestaltung minimiert werden und wo sie dennoch notwendig sind, sollten sie möglichst kurz gehalten werden.

Webnavigation auf nutzerorientierten Webseiten im UX Design

Jede Webseite sollte einen Namen haben, der als Überschrift der gesamten Seite erkennbar ist und somit ihren Inhalt einrahmt. Die Webnavigation ist außerdem relevant, da diese Orientierung bietet und im Web ein Gefühl für Größenverhältnisse, Richtung und räumliche Orientierung gibt. Besonders wichtig ist dabei die persistente Navigation, das heißt Navigationselemente, welche auf jeder Seite gleich aussehen und funktionieren und am gleichen Platz wiederzufinden sind. Die persistente Navigation sollte die fünf folgenden Grundelemente beinhalten:

  1. Site-Kennung: Identität der Seite
  2. Sektionen: Primäre und sekundäre Navigation
  3. Utilities: Wichtigste Elemente der Seite
  4. Home-Button
  5. Suchen-Box

Jede Webseite muss eine Site-Kennung besitzen, anhand derer der User feststellen kann, ob er noch auf der gleichen Webseite ist oder ob er durch einen Link auf eine andere Webseite gesprungen ist. Diese wird in der Regel in der oberen linken Ecke erwartet und muss offensichtlich als solche zu erkennen sein, zum Beispiel durch die charakteristische Schriftart des Unternehmens oder des Webseitenbetreibers. Steve Krug unterscheidet weiterhin zwei Navigationsbereiche: Utilities und Sektionen. Utilities stellen Verweise zu den wichtigsten Elementen der Webseite dar, die nicht zur inhaltlichen Hierarchie gehören. Sie bestehen aus der Website-Kennung, einem Home-Button und einer Hilfsnavigation. Sektionen hingegen beinhalten die Navigatoren, die die Hierarchie der Webseite bilden: Die Hauptnavigatoren (primäre Navigation) als oberste Ebene und die Unternavigation (sekundäre Navigation) mit Einträgen, die je nach Hauptnavigator wechseln. Auch der Home-Button sollte stets sichtbar sein. Ein nützliches Tool, damit User sich auf einer Webseite besser zurechtfinden, ist der Weg-Anzeiger, häufig auch Bread-Crump genannt. Dieser kann zum Beispiel wie folgt aussehen Home > Arts > Visual Arts und zeigt dem User genau an, wo er sich auf der Webseite befindet. Dies steigert die Usability einer Webseite deutlich. Reiter können ebenfalls helfen, einen Überblick zu behalten und sollten dazu korrekt gezeichnet und farblich kodiert sein.

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UX Design – die eigene Homepage kundenorientiert aufbauen

Die Homepage zeigt Identität und Auftrag der Seite, vermittelt aktuelle Inhalte und Informationen zu Geschäftlichem und sollte außerdem auch eine Suchen-Box beinhalten. Sie sollte die wichtigsten Fragen auf einen Blick beantworten, wobei ein Slogan und ein kurzer Welcome-Text helfen können. Die Homepage-Navigation kann sich unter Umständen von der persistenten Navigation unterscheiden. Es ist wichtig darauf zu achten, die Homepage nicht mit zu vielen Links und Anzeigen zu überladen. Methoden wie Cross-Promotion auf beliebten Webseiten oder die abwechselnde Nutzung des gleichen Bereichs der Homepage bieten die Chance auf mehr Traffic, ohne die Webseite zu überlasten. Wie Sie Ihre Kunden zielgerichtet ansprechen und Ihre Homepage und Webseiten kundenorientiert aufbauen, erfahren Sie in unserem Seminar.

Sie möchten Ihre Webseite kundenorientiert gestalten? Wir helfen Ihnen gerne weiter - kontaktieren Sie uns!

Prof. Dr. Michael BerneckerDIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Hohenstaufenring 43-45
D-50674 Köln
Tel.: +49 (0)221 - 99 55 510 - 0
Fax: +49 (0)221 - 99 55 510 - 77
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