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Bildungsgutschein beantragen – so geht’s

Berufliche und fachspezifische Qualifizierungen verbessern die Chancen auf dem Arbeitsmarkt immens. Insbesondere zu Zeiten der Digitalisierung und des technischen Wandels ist eine stetige und breit gefächerte Weiterbildung unverzichtbar. 

Auch Sie möchten Ihr Fachwissen im Marketing, dem Online Marketing, dem Social Media Marketing oder in weiteren ähnlichen Bereichen steigern, um sich für entsprechende Jobs zu qualifizieren – doch die Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen haben Sie bisher davon abgehalten? 

Dafür haben wir nun eine Lösung: Mit unseren geförderten Weiterbildungen möchten wir Ihr Engagement belohnen und Ihre individuelle Weiterbildung fördern. Durch unsere ZFU-Akkreditierung und eine AZAV-Zulassung können Sie unsere Top-Lehrgänge nun sogar vollkommen kostenfrei absolvieren, indem Sie einen Bildungsgutschein beantragen. Was der Bildungsgutschein ist, wer ihn beantragen kann und wie genau das funktioniert, erklären wir Ihnen im Folgenden. Weitere Informationen finden Sie über die Bundesagentur für Arbeit.

Bildungsgutschein beantragen

Was ist ein Bildungsgutschein?  

Ein Bildungsgutschein dient zur Kostenübernahme von beruflichen Weiterbildungen oder Umschulungen. Als Kostenträger fungiert dabei beispielsweise die Agentur für Arbeit. Den Bildungsanbieter wiederum können Sie selbstständig wählen. Dieser muss dabei über eine sogenannte Anerkennungs- und Zulassungsverordnung hinsichtlich der Arbeitsförderung verfügen. Da wir beim Deutschen Institut für Marketing sowohl AZAV-zertifiziert sind als auch eine ZFU-Akkreditierung besitzen, können wir Ihnen entsprechende Möglichkeiten bieten. Neben den Lehrgangs- und Seminarkosten lassen sich durch einen Bildungsgutschein auch Fahrtkosten, auswärtige Unterbringungen und Verpflegung finanzieren. Selbst Kosten für eine Kinderbetreuung werden gegebenenfalls übernommen. 

 

Wer kann den Bildungsgutschein beantragen? 

Der Bildungsgutschein soll arbeitslosen Arbeitnehmer:innen den Ausbau und die Ergänzung von beruflichen Kompetenzen ermöglichen – selbst wenn sie nicht über die finanziellen Mittel verfügen. Auch Beschäftigte in Kurzarbeit und befristet Beschäftigte, deren Arbeitsvertrag ausläuft, haben Anspruch auf eine solche Förderung. Ebenso Beschäftigte, denen eine Kündigung droht. Ziel des Bildungsgutscheins ist in allen Fällen eine Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten sowie eine optimale Vorbereitung auf den Ein- oder Wiedereinstieg in den Beruf.

Doch was ist mit Arbeitnehmer:innen in fester Anstellung, die nicht in eine der vorherigen Kategorien fallen? Für diese lohnt sich der Bildungsgutschein ebenfalls! So kann auf Grundlage des wenig bekannten Qualifizierungschancengesetzes die DIM-Weiterbildung teilweise oder vollständig durch die Arbeitsagentur erstattet und gefördert werden.

Social Media Manager

Sie interessieren sich für Social Media Marketing und möchten in diesem Bereich gerne Ihre Kompetenz erweitern? Lernen Sie mit uns, wie es richtig geht und qualifizieren Sie sich durch unseren Zertifikatslehrgang Social Media Manager/in

Wie lässt sich der Bildungsgutschein beantragen? 

Wenn Sie in unserem vielfältigen Weiterbildungsangebot einen Lehrgang entdeckt haben, der Ihren Wünschen und Anforderungen entspricht, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf – wir beantworten Ihre Fragen und erstellen ein auf Sie persönlich zugeschnittenes Angebot.

Den Bildungsgutschein selbst beantragen Sie daraufhin in einem Gespräch mit Ihrem zuständigen Jobcenter oder Ihrer Agentur für Arbeit. Diese prüfen Ihre aktuelle berufliche Situation sowie die Bedingungen des Arbeitsmarkts. Zum Gespräch mit Ihrem Arbeitsvermittler sollten Sie bestenfalls schon die Unterlagen zu ihrem gewünschten DIM-Lehrgang vorlegen können. Auch eine eigene Recherche zu Stellenangeboten, die entsprechende Fachkompetenzen erfordern, erhöhen die Chancen der Kostenübernahme. Erfüllen Sie alle Voraussetzungen zu einer Förderung, dann lassen sich im Idealfall bis zu 100 Prozent der Weiterbildungskosten damit decken. Der Bildungsgutschein dient als schriftliche Zusage dessen und lässt sich innerhalb von drei Monaten nach Ausstellungsdatum einlösen.

Für welche unserer Lehrgänge können Sie einen Bildungsgutschein beantragen? 

Aktuell können Sie bei uns Bildungsgutscheine für folgende Online-Lehrgänge einlösen: 

Momentan absolvieren wir noch weitere Maßnahmenzertifizierungen, um Ihnen in Zukunft auch unsere weiteren Lehrgänge in Verbindungen mit Bildungsgutscheinen anbieten zu können. Sobald diese abgeschlossen sind, listen wir sie hier an dieser Stelle.

Wann kann die Weiterbildung absolviert werden? 

Im Anschluss vereinbaren wir gemeinsam ein für Sie passendes Startdatum – auch hier können Sie also absolut flexibel und nach Ihren eigenen Präferenzen entscheiden. Wir kümmern uns um Ihre Anmeldung und senden den ausgefüllten Bildungsgutschein an Ihre Agentur für Arbeit oder Ihr zuständiges Jobcenter zurück. Den für Sie nun kostenfreien Lehrgang können Sie im Anschluss zeitnah beginnen und von unserem umfassenden und praxisgetriebenen Know-how profitieren.

Sie möchten einen unserer Lehrgänge finanziell fördern lassen? Wir beraten Sie gerne!

Nehmen Sie Kontakt mit unserem Weiterbildungsexperten auf!Jonas Gran

Herr Jonas Gran
Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 17
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

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Open Badges – Digitale Abzeichen für Ihre Kompetenzen

Was steckt eigentlich hinter dem Begriff Open Badge?

Es handelt sich dabei um digitale Abzeichen einer Leistung, die ein Lernender erbracht hat. Dieses Abzeichen bestätigt seinem Empfänger nachvollziehbar dessen Lernerfolge, erworbene Fertigkeiten sowie Kompetenzen und sonstige erlangte persönliche Qualifikationen. Grundgedanke dahinter ist, eine sichtbare Bestätigung von Erlerntem zu ermöglichen, denn herkömmliche Zertifikate und dergleichen landen nur allzu oft in irgendwelchen Ordnern und kommen nie wieder zum Vorschein. Genau diesem Problem sollen die Open Badges entgegenwirken.

Sie unterstützen bei der Anerkennung von Erlerntem und sind dabei in vielen Bereichen umsetzbar, sei es nun für Arbeit, Schule oder Freizeit. Dabei ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass Open Badges keine herkömmlichen Zertifikate ersetzen, sondern lediglich als Ergänzung dienen sollen. Ursprüngliche Urkunden und Zertifikate bleiben in ihren bisherigen Formen nach wie vor bestehen.

Open Badges – Metadaten

Open Badges beinhalten integrierte Metadaten. Diese werden mittels der JavaScript Objektnotation JSON in die Open Badges integriert. Auf diese Weise verifizieren sich Open Badges als Gütesiegel und dienen als qualifizierbarer Nachweis über bestimmte Lernerfolge. Elementar für die Metadaten sind die Informationen über den Herausgeber der Badges und die Angaben über den Empfänger des Badges. Daneben müssen die Vergabekriterien für die Badges dargelegt werden, der Aussteller des Badges muss also darlegen, welche konkreten Leistungen erbracht oder Ziele erreicht wurden, die die Vergabe des Badges rechtfertigen. Ein Ausstelldatum rundet die Hintergrundinformationen ab.

 

Open Badges Prozessablauf

Open Badges – Was steckt genau dahinter?

Open Badges stellen einen Teilbereich der Open Education dar. Die Open Education zeichnet sich durch das bildungspolitische Anliegen aus, Bildung frei verfügbar zu machen und somit allen Menschen die Möglichkeit zu verschaffen, sich bilden und weiterbilden zu können. Die Mozilla Foundation sowie die MacArthur Foundation zeichnen sich verantwortlich für die Entwicklung der Open Badges. Am 15. September 2011 kamen sie offiziell auf den Markt und befinden sich mittlerweile im Eigentum der Mozilla Foundation. Da über die Metadaten Informationen über die erworbenen Kompetenzen sowie Informationen über den Herausgeber und Empfänger der Badges übermittelt werden, ist eine Sicherheit der Daten unabdingbar. Hierfür ist die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung, eine Verordnung der Europäischen Union) verantwortlich. Die Datensicherung unterliegt der europäischen Rechtsprechung und ist somit DSGVO-konform.

Der Mehrwert für Bildungseinrichtungen

Open Badges bieten zum einen eine innovative und kreative Möglichkeit, die erbrachten Leistungen von Lernenden auszuzeichnen. Weiterbildungseinrichtungen können zudem  Badges für Unterkategorien verteilen, sowie obergeordnete Badges, die mehrere kleinere Badges in sich vereinen. Mit dem Verdienen von Badges und dem Sammeln mehrerer Auszeichnungen geht auch ein spielerischer Ansatz einher. Somit schneiden Open Badges auch das Thema Gamification an. Das Erwerben und Sammeln aussagekräftiger und optisch ansprechender Abzeichen fördert die Motivation der Lernenden und trägt dazu bei, dass diese ihre Ziele tatsächlich erreichen und abschließen. Bedingt wird dies auch dadurch, dass der Lernende seinen Lernfortschritt verfolgen kann und einzelne Badges als Meilensteine zu einem größeren Ziel ansehen kann, welches schrittweise erreicht werden soll. Optimalerweise teilen Empfänger ihre erworbenen Badges in den sozialen Netzwerken. Dadurch erlangt das Unternehmen, welches die Badges vergeben hat, eine größere Reichweite bei den relevanten Zielgruppen.

Open Badges Musterbeispiel Grafik

Open Badges – Der Nutzen für Lernende

Die Hervorhebung der Fähigkeiten und Qualitäten stärkt das Vertrauen in die eigenen Fertigkeiten. Die Kompetenzentwicklung ist klar nachvollziehbar und motiviert, sich immer weitere Abzeichen zu verdienen. Nach erfolgreicher Teilnahme an einer Bildungsmaßnahme sind Open Badges sofort als Download verfügbar und dabei sowohl online als auch offline nutzbar. Die Badges sind einerseits in allen sozialen Netzwerken teilbar, andererseits aber auch auf Visitenkarten und Anschreiben druckbar. Lernenden sind bei der Anzahl der erwerbbaren Badges keine Grenzen gesetzt, jedoch unterliegen Open Badges einem Ablaufdatum von zehn Jahren. Nach dem Ablauf dieser Dekade ist aufgrund der DSGVO eine Löschung von Badges mitsamt der hinterlegten Daten vorgesehen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dieser Löschung ausdrücklich zu widersprechen, sodass die Badges auch über die zehn Jahre hinaus aktiv bleiben können. Lernende haben über kostenlose Plattformen wie etwa badgr Backpack die Möglichkeit, ihre gesammelten Badges dort hochzuladen und an einem zentralen Ort zu hinterlegen. Von dort aus können die Badges ganz einfach auf sozialen Plattformen geteilt werden.

Open Badges erstellen

Bei der Erstellung von Open Badges sind der Kreativität im Grunde keine Grenzen gesetzt. Es sollte jedoch das Unternehmen kennzeichnen, welches das Badge vergeben hat. Ein Oberbegriff für die erworbene Lernkompetenz sollte ebenfalls Platz auf dem Open Badge finden, um auf den ersten Blick transparent aufzuzeigen, für welche Leistung das Badge vergeben worden ist.

 

Digital Brand Manager (DIM)

Open Badges gestalten

Für die Gestaltung der Open Badges bieten sich eine Reihe kostenloser Plattformen an, wie etwa Canva, Accredible oder Openbadges.me. Bei der Gestaltung sollte eine hohe Priorität auf die Designerstellung gelegt werden, weil das Badge als Kommunikationsmittel zur Außenwelt fungiert und das Unternehmen repräsentiert. Aus diesem Grund sollten die Badges auch einen hohen Wiedererkennungswert zur ausstellenden Bildungsorganisation aufweisen. Optisch ansprechende Badges motivieren den Lernenden, sich das Abzeichen auch wirklich verdienen zu wollen. Des Weiteren ist ein adäquates Design äußerst relevant dafür, wenn es auf sozialen Plattformen oder auf gedruckten Materialien Verwendung finden soll. Denn Lernende, die ihren Lernerfolg mit anderen teilen oder ihn bspw. auf Anschreiben platzieren möchten, erwarten auch eine optisch gelungene Umsetzung ihrer Abzeichen.

Fazit

In Zeiten der Digitalisierung und den ständig wachsenden Anforderungen in der Berufswelt erachten wir vom DIM die Idee der Open Badges als einen Mehrwert für unsere Bildungsteilnehmer. Aus diesem Grund arbeiten wir momentan an der Umsetzung und Eingliederung eigener Badges für unsere angebotenen Zertifikatslehrgänge und Seminare. Wir freuen uns, wenn wir unseren Weiterbildungsteilnehmern demnächst die ersten Badges zu unseren Leistungen präsentieren und vergeben dürfen.

Sie haben Fragen zum Thema Open Badges?

Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

 

 

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DiSG-Zertifizierungsseminar in Hamburg

Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) zertifiziert am 09. und 10. September die DiSG-Trainer in Hamburg.

DiSG-Zertifizierungsseminar: Inhalte

Das DiSG Persönlichkeitsmodell ist seit über 30 Jahren ein führendes Tool, welches vor allem in Management-Bereich zur Organisationsentwicklung, Steigerung der Leistungsfähigkeit oder zur Erweiterung bestehender Trainingsprogramme eingesetzt wird. Weiterlesen

Neue DiSG®-Trainer zertifiziert

Gestern führten wir wieder erfolgreich eine DiSG®-Zertifizierung durch. Erstmals kam dabei das neue DiSG® Arbeitsplatz-Profil zum Einsatz.

Wir freuen uns viele nette Trainer in der DiSG®-Familie zu begrüßen.

Allen Teilnehmern wünschen wir einen guten Start und viel Erfolg beim Einsatz von DiSG®!

DiSG-Zertifizierung_März_2013

Weitere Informationen zu DISG® finden Sie auch unter: www.DiSG-Modell.de

Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig verbessern mit DiSG®

DiSG Logo

Die Dansk Supermarked Gruppe, der größte Einzelhandelskonzern in Dänemark, erzielte in den letzten Jahren erstaunliche Ergebnisse beim Einsatz von DISG®. So erreichte der Konzern beispielsweise innerhalb von zwei Jahren eine Reduktion der Fluktuation von 60% auf 30%. Dadurch ließen sich insgesamt 22 Millionen Euro einsparen. Die volle Geschichte können Sie in diesem PDF nachlesen.

Sollten Sie DiSG® interessant finden, so stehen wir Ihnen gerne Rede und Antwort. Besuchen Sie doch auch unsere Themenseite: www.disg-modell.de

Vier neue DiSG®-Trainer zertifiziert

 

Wir freuen uns wieder vier nette Trainer in der DiSG®-Familie zu begrüßen.

Allen Teilnehmern wünschen wir einen guten Start und viel Erfolg beim Einsatz von DiSG!

DiSG Zertifizierung Dezember 2012

Weitere Informationen zu DISG® finden Sie auch unter: www.DiSG-Modell.de

Neues DiSG Profil gelauncht

Das weltweit am häufigsten eingesetzte Persönlichkeitsprofil DiSG® erhält in Deutschland ein neues Produkt: das Everything DiSG®-Workplace-Profil. Bei der Gestaltung des Profils legten die Experten besonders Wert drauf, das Modell noch einfacher, noch intuitiver und noch relevanter zu gestalten und dabei gleichzeitig die Aussagekraft, die DiSG® so beliebt gemacht hat, weiter zu erhöhen.

Vor allem die verbesserte Darstellung hilft sich sofort in dem Modell zurechtzufinden und damit zu arbeiten (siehe beispielhafte Abbildung eines D-i-Profils).

DISG neues Profil

Der Vergleich mit anderen Persönlichkeiten fällt hierbei besonders einfach. So lässt sich direkt erkennen, wo zwischen Kollegen, Kunden oder anderen Personen Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen.

Neben der verbesserten Visualisierung besticht das neue Profil durch einen adaptiven Fragebogen. Dadurch müssen Teilnehmer, deren Antworten auf bestimmte Fragen nicht zueinander passen, zusätzliche Fragen beantworten. Auf diese Weise können der DiSG®-Stil und die Punktplage präziser bestimmt werden, so dass der Teilnehmer ein noch stärker individuelles und damit nützlicheres Ergebnis erhält.

Weiter Informationen zum neuen DiSG®-Profil, zu der Zertifizierung oder zu DISG® selbst erhalten Sie direkt beim Produktmanager Sebastian Link unter 0221 99 555 10 15.