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Online Marketing Ausbildung – Das sollten Sie wissen

Die zunehmenden Digitalisierungsprozesse haben auch das Marketing in vielerlei Hinsichten beeinflusst, weshalb heute ein Großteil der Aktivitäten online durchgeführt werden. Wer sich somit nur auf Offline-Marketingmaßnahmen verlässt, wird früher oder später merken, dass es langfristig nicht möglich ist, mit den anderen Wettbewerbern mitzuhalten. Aus diesem Grund hat das Thema Online Marketing in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Folglich werden auch erfahrene Expert:innen benötigt, die sich bestens in diesen Bereichen auskennen. Der hohen Nachfrage entsprechend, werden heutzutage diverse Online Marketing Ausbildungen angeboten, die als Vorbereitung für den Job eines Online Marketing Manager dienen.

Gründe für eine Online Marketing Ausbildung

Für eine Online Marketing Ausbildung sprechen verschiedene Gründe. Die wichtigsten Argumente haben wir für Sie im folgenden Abschnitt festgehalten.

  • Großes Bildungsangebot: Da Online Marketing immer wichtiger wird, werden auch entsprechend viele Weiterbildungen angeboten. Dies gibt interessierten Personen die Möglichkeit, zwischen mehreren Anbietern zu wählen. Allerdings sollten Sie hier auf eine anerkannte und etablierte Zertifizierung
  • Zukunftschancen: Wenn man das Kaufverhalten der Menschen betrachtet, wird deutlich, dass sich dies immer mehr in die Online-Richtung bewegt. Damit wird auch das Thema Online Marketing bedeutender. Da Online Marketing zudem viele andere Inhalte umfasst, werden für jeden Bereich Fachkräfte benötigt, die über spezielle Kenntnisse verfügen. Dies macht die digitale Werbebranche somit zu einem sicheren Arbeitsmarkt.
  • Karrierevorsprung: Gerade weil dieser Arbeitsmarkt hohe Zukunftschancen verspricht, ist er für viele Arbeitnehmer sehr attraktiv. Eine Ausbildung, die Sie zum Online Marketing Manager qualifiziert, kann dabei helfen, sich gegen all die Konkurrenz durchzusetzen und sich somit einen Vorteil zu verschaffen.
  • Höheres Einkommen: In der Regel können zusätzliche Qualifikationen zu einem attraktiveren Gehalt führen. Da Sie gerade nach einer Ausbildung als Online Marketing Manager besonders viel Verantwortung übernehmen, erhalten Sie auch dementsprechend höheres Gehalt.
  • Grundwissen: Online Marketing unterliegt einer ständigen Entwicklung, wodurch kontinuierlich neue Inhalte und Trends hinzukommen. Eine Online Marketing Ausbildung erweitert die Kenntnisse aus dem Medienbereich um fachspezifisches Wissen und erzeugt somit ein Grundwissen für alle Online Marketing-Themen. Dies soll Studierende schließlich auf die anfallenden Tätigkeiten eines Online Marketing Managers vorbereiten.
  • Weiterbildung on Top: Da Sie während einer Online Marketing Ausbildung viele spannende Inhalte kennenlernen, erfahren Sie gleichzeitig welche Bereiche Ihnen gefallen und liegen. Für die meisten dieser Themen gibt es ebenfalls eine Vielzahl an (Online-) Weiterbildungsangeboten (z.B. Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing, etc.). Dadurch können Sie für sich abwägen, ob Sie sich zusätzlich in einer dieser Bereiche weiterbilden möchten.
Online Marketing Ausbildung

Inhalte einer Online Marketing Ausbildung

Wie zuvor erwähnt, umfasst Online Marketing viele verschiedene Bereiche, in denen ebenfalls Weiterbildungen absolviert werden können. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die zentralen Schwerpunkte des Online Marketings:

Wissenswertes zu einer Online Marketing Ausbildung

Da der Beruf Online Marketing Manager generell kein anerkannter Ausbildungsberuf ist, gibt es auch keine speziellen Ausbildungen im „klassischen“ Sinn.

In den meisten Fällen wird eine Weiterbildung im Online-Marketing Bereich nach einem abgeschlossenen Studium noch zusätzlich absolviert. Studiengänge wie BWL, Marketing, Media- und Kommunikationswissenschaften oder andere mit ähnlichen Schwerpunkten, bieten dabei eine gute Vorbereitung für eine Online Marketing Ausbildung, da den Studierenden die Grundlagen vermittelt werden. An dieser Stelle kann es sinnvoll sein, ein zusätzliches Masterstudium zu absolvieren, der die Chancen am Arbeitsmarkt nochmal um einiges verbessert.

Sie können zudem auch durch kaufmännische Ausbildungen wie z.B. Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation einen Zugang für den Beruf „Online Marketing Manager“ erhalten. Im Gegensatz zu einem Studium können Sie hier neben den theoretischen Kenntnissen auch praxisrelevante Erfahrungen sammeln.

Da die Weiterbildungen im Online-Marketing-Bereich in der Regel auch für Neu- und Quereinsteiger gestaltet wurden, gibt somit keine speziellen Voraussetzungen. Allerdings ist es vorteilhafter, wenn Sie vor einer Online Marketing Ausbildung bereits mit den Grundlagen vertraut sind und im besten Fall sogar schon einige Erfahrungen in dieser Branche sammeln konnten.

Online Marketing Ausbildung am Deutschen Institut für Marketing

Online Marketing Seminare

Online Marketing ist am Deutschen Institut für Marketing eines der relevantesten Schwerpunkte. Unsere Seminare umfassen daher diverse Themen, die im Online Marketing Anwendung finden. Informieren Sie sich hier über die genauen Inhalte und Termine der Seminare:

Fernstudium Online Marketing Bachelor (B.A.)

Sie interessieren sich für ein Fernstudium Online Marketing?
Das Deutsche Institut für Marketing bietet Ihnen ein kompetentes, erfolgreiches Fernstudium zum Online Marketing Manager (DIM). Dieses Fernstudium richtet sich an Studieninteressierte – mit und ohne Berufserfahrung – die sich flexibel weiterbilden möchten.

Online-Zertifikatslehrgänge 

Neben den vielfältigen Seminaren bietet das DIM auch die bisher erwähnte Weiterbildung zum Online Marketing Manager an. Dieser Online-Zertifikatslehrgang setzt sich dabei aus 23 Online-Modulen zusammen, welche die wichtigsten Inhalte des Online Marketings umfassen. Da Sie zu jeder Zeit einsteigen können und dieser gänzlich online absolviert wird, bietet dieser Lehrgang eine hohe Flexibilität und ermöglicht es die Weiterbildung neben dem Beruf entspannt zu absolvieren. Bei Beendigung erhalten Sie ein Zertifikat, welches Sie für den Job eines Online Marketing Managers qualifiziert. Der Online Marketing Manager (DIM) wurde Informieren Sie sich jetzt über die genauen Inhalte der Weiterbildung!

Wie bereits erwähnt, umfasst das Online Marketing sämtliche Teilbereich, wie Social Media Marketing, Content Marketing, SEO , SEA uvm. Auch zu diesen Themen bietet das Deutsche Institut für Marketing Online-Zertifikatslehrgänge an. Erweitern Sie gezielt Ihr Spezialwissen!

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Sie haben Fragen zu unseren Weiterbildungen? Sprechen Sie mit uns!

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Marketing-Weiterbildung – Überblick und Berufschancen

Durch die vielseitigen und spannenden Inhalte des Marketings, stellt die Marketingbranche für viele ein beliebtes Arbeitsumfeld dar. Allerdings ist die Konkurrenz in diesem Arbeitsmarkt auch dementsprechend hoch. Da Marketing aber auch für Unternehmen immer bedeutender wird, befindet sich dieser Arbeitsmarkt im Wachstum und bietet daher auch viel Potenzial und Möglichkeiten für Arbeitnehmer. Um aus der Menge herauszustechen, eignen sich fachspezifische Qualifikationen, welche die Eignung für diesen Bereich untermauern. Eine Marketing-Weiterbildung kann dabei eine solche Qualifikation darstellen.

Gründe für eine Marketing-Weiterbildung

  • Sichere Jobaussichten: Eine zusätzliche Marketing-Weiterbildung im Lebenslauf kann im Bewerbungsprozess nochmal die Chance auf eine Einstellung erhöhen. Zudem zeigen Sie Ihrem (potenziellen) Arbeitgeber, dass Sie sich selbst gerne neues Wissen aneignen und somit Engagement und Eigeninitiative beweisen.
    Qualifikationen können allerdings auch sinnvoll sein, wenn Sie bereits eingestellt sind. So zählen beispielsweise eine schlechte wirtschaftliche Situation im Unternehmen oder eine fehlende Qualifikation zu den häufigsten Kündigungsgründen. Mit einer besonderen Qualifikation sind Sie für das Unternehmen allerdings unverzichtbar, sodass die Wahrscheinlichkeit für eine Kündigung geringer ist.
  • Höhere Aufstiegschancen: Durch Weiterbildungen sichern Sie nicht nur Ihre Position im Unternehmen, sondern ermöglichen auch einen Zugang in neue Aufgabenbereiche. In einer Marketing-Weiterbildung sammeln Sie somit die nötigen Kompetenzen, Fähigkeiten und Know-How in einem bestimmten Bereich, um die anfallenden Tätigkeiten Ihres Traumjobs zu meistern.
  • Alleinstellungsmerkmal: Eine Weiterbildung in einem bestimmten Bereich dient unter anderem auch als Alleinstellungsmerkmal. In einer Branche mit einer hohen Konkurrenzzahl, kann man sich somit einen klaren Karrierevorsprung verschaffen.
  • Praktische und interaktive Weiterbildungen: Glücklicherweise umfasst Marketing viele interessante Bereiche, welche eine Einbindung von praktischen Inhalten erlauben und somit nicht nur ein Gebiet mit „trockener“ Theorie ist. So können in Weiterbildungen optimal Situationen aus der Praxis simuliert werden, wodurch Sie sich zum einen die Inhalte besser einprägen können und zum anderen auch noch Freude währenddessen haben.

Unsere nächsten Seminartermine

Sie möchten Ihr Marketingwissen erweitern? Unsere Seminare bieten abwechslungsreiche und brandaktuelle Themen! Besonders beliebt ist dabei das Social Media Marketing Seminar, welches Ihnen einen komprimierten Überblick über die relevanten Themen im Social Media Bereich verschafft.
Falls Sie sich ausführlicher zu einer bestimmten Social Media Plattform informieren wollen, könnten beispielsweise unser Instagram Marketing oder LinkedIn Marketing Seminar die optimale Lösung für Sie sein.
Informieren Sie sich hier über die genauen Inhalte und Termine der Seminare:

  • Umorientierung und Quereinstieg: Im Arbeitsleben kann es vorkommen, dass Sie Arbeitgeber wechseln oder sogar eine andere Berufslaufbahn einschlagen möchten. Dies kann beispielsweise finanzielle Gründe haben oder einfach weil Ihre aktuellen und damaligen Interessen, die Sie z.B. während der Ausbildung oder des Studiums hatten, nicht mehr übereinstimmen. Schulungsmaßnahmen sind in dem Fall die perfekte Möglichkeit, um neue Perspektiven zu erschließen und sich beruflich umzuorientieren. Viele Marketing-Weiterbildungen sind dabei so konzipiert, dass auch Quereinsteiger die Möglichkeit haben, daran teilzunehmen.
  • Interessen erweitern / Herausforderungen: Im optimalen Fall macht Ihnen Ihr Job spaß und Sie sehen die Weiterbildung nicht nur als „Muss“, um Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Die Marketing-Weiterbildung kann dabei als Gelegenheit gesehen werden, Ihre Marketinginteressen mit neuen Inhalten zu erweitern und spannende Herausforderungen zu entdecken.
  • Attraktiveres Einkommen: Last but not least – Ihr Gehalt. Da Sie nach einer Weiterbildungsmaßnahme in der Regel mehr Verantwortung übernehmen und sich für eine höhere Position qualifizieren, werden grundsätzlich höhere Gehaltsstufen erreicht. Daher ist es nach einer Weiterbildung in den meisten Fällen üblich, dass Sie ein höheres Einkommen erwartet.
Marketing-Weiterbildung

Bereiche der Marketing-Weiterbildungen

Da Marketing eine Vielzahl an Aufgaben umfasst, gibt es auch im Hinblick auf Marketing-Weiterbildungen eine diverse Weiterbildungsangebote. Der folgende Abschnitt soll Ihnen daher einen groben Überblick über die aktuell wichtigsten Weiterbildungsthemen im Marketing gewähren:

  • Grundlagen des Marketings
  • Marktforschung
  • Online-Marketing
  • Social Media Marketing
  • Strategisches Marketing
  • Kommunikationsmarketing
  • Marken- und Produktmanagement
  • Customer Relationship Management
  • B2B-Marketing
  • uvm.

Welche Marketing-Weiterbildung bietet derzeit die besten Berufschancen?

Bei der Auswahl einer Marketingweiterbildung, kann es sinnvoll sein, die aktuelle Nachfrage sowie die Entwicklungskurve der anzustrebenden Qualifikation im Blick zu haben. So kommt es auch im Marketing vor, dass einige Bereiche bessere Zukunftschancen bieten als andere.
Immer mehr Unternehmen wird klar, dass es heutzutage nicht reicht, wenn Marketingaktivitäten nur offline durchgeführt werden. Online-Marketing entwickelt sich somit mit einem schnellen Tempo, sodass auch die Nachfrage nach Experten – „Online Marketing Manager“ – in diesem Gebiet steigt.

Auch im Hinblick auf Kommunikationsmaßnahmen werden Online-Medien mittlerweile immer wichtiger. Soziale Plattformen wie Facebook, Instagram, LinkedIn, etc. sind dabei beliebte Kanäle, um mit der Zielgruppe zu kommunizieren. Daher werden ebenfalls die sogenannten „Social Media Manager“ immer gefragter.

Wie man sieht, steht der Kontakt zum Kunden im Vordergrund, weshalb auch das Thema „Kundenbindung“ und dessen Maßnahmen für viele Unternehmen in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen hat. So werden Marketingprozesse hauptsächlich auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet. Daher sehen die Berufschancen im Bereich „Customer Relationship Management“ auch in Zukunft vielversprechend aus.

Online Marketing Manager (DIM)

Online-Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager (DIM)

Sie möchten eine spannende Weiterbildung mit vielversprechenden Zukunftschancen absolvieren? In unserem Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager (DIM) erhalten Sie einen Überblick über jegliche Online-Themen wie z.B. SEO, Social Media Marketing, Mobile Marketing und vieles mehr! Mit den neu erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen qualifizieren Sie sich schließlich für den Job als Online Marketing Manager. Ihr Einstieg ist jederzeit möglich!

Marketing-Weiterbildungen am Deutschen Institut für Marketing

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein zertifizierter Bildungsträger und verfügt ebenfalls über verschiedene Weiterbildungsangebote. Sie haben dabei die Möglichkeit an Seminaren mit einer anschließenden Teilnahmebestätigung teilzunehmen oder Zertifikatslehrgänge zu absolvieren. Unsere Seminare werden dabei als Hybridformat angeboten, d.h. Sie haben die Wahl zwischen einer Präsenz- oder einer virtuellen Veranstaltung. Ebenfalls ist eine Durchführung von Inhouse-Seminaren möglich. Die Lehrgänge sind zudem als reine Online-Weiterbildungen konzipiert und bieten daher eine hohe Flexibilität.  Die Bildungsangebote umfassen dabei die wichtigsten Themen des Marketings. Zu den Schwerpunkten gehören beispielsweise (Online-) Marketing, Social Media Marketing und Business Development.

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Sie möchten eine Marketing-Weiterbildung absolvieren? Wir beraten Sie gerne!

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Keywords für SEO – Tipps & Tools, um die richtigen Keywords zu finden

Ein Begriff, der im Zusammenhang mit SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung immer wieder fällt, ist „Keyword“. Doch weshalb sind diese „Schlüsselwörter“ eigentlich so wichtig? Und was gilt es, in Bezug auf ihre Verwendung zu beachten?

Fest steht: die richtigen Keywords an der richtigen Stelle können dabei helfen, eine Webseite zu optimieren. Das Motto „Viel hilft viel!“ kann hier jedoch definitiv nicht angewendet werden. Im Gegenteil! Sogenanntes „Keyword Spamming“ kann sogar der Grund dafür sein, dass eine Seite möglicherweise abgestraft und schlechter bewertet wird.

Was sind Keywords?

Bei einem Keyword handelt es sich – vereinfacht ausgedrückt – um ein Schlagwort, das vom Nutzer einer Suchmaschine in das betreffende Feld eingegeben wird.

Wer sich beispielsweise auf der Suche nach neuen Winterreifen befindet, könnte entsprechend „Winterreifen günstig“ usw. nutzen, um fündig zu werden. Wenn eine Seite nun gut auf ein bestimmtes Keyword abgestimmt wurde (und noch weitere Punkte erfüllt werden), erscheint sie in den jeweiligen Suchergebnissen weiter oben. Die Folge: besagte Webseite wird öfter besucht und verfügt über das Potenzial, sich gegen die restlichen Mitbewerber durchzusetzen. Daher ist es umso wichtiger, der Suchmaschine zu vermitteln, dass die eigene Seite – sofern dies zutrifft – genau das bietet, was der Nutzer sucht.

Keywords funktionieren dementsprechend in zwei Richtungen. Einerseits werden sie vom Nutzer dazu verwendet, sich auf die Suche nach bestimmten Informationen, Dienstleistungen oder Produkten zu begeben, andererseits bieten sie einem Unternehmen, das eine Homepage oder einen Online Shop betreibt, ein enorm hohes Potenzial, um den eigenen Erfolg zu verbessern. Zusammengefasst: Keywords sind sowohl die Begriffe, die in das Suchmaschinenfeld eingegeben werden als auch die Worte, die ein Homepage Betreiber dazu nutzt, um auf sich und seine Seite aufmerksam zu machen.

Wofür werden Keywords gebraucht?

Keywords werden dazu gebraucht, um die Position einer Seite innerhalb der Suchmaschinenergebnisse positiv zu beeinflussen. Dies funktioniert natürlich nur dann, wenn die verwendeten Schlüsselworte und die Webseiten auch zusammenpassen und besagte Keywords an den richtigen Stellen verwendet werden. Oder anders: Keywords, die im Titel einer Seite oder in der Meta Description auftauchen, werden in der Regel stärker gewertet und als aussagekräftiger empfunden.

Die Schlüsselworte gelten dementsprechend vor allem in Bezug auf die folgenden Bereiche fast schon als unersetzlich.

  1. Keywords helfen dabei, die Inhalte einer Seite zu beschreiben – sowohl gegenüber der jeweiligen Zielgruppe als auch gegenüber Google.
  2. Schlüsselworte sind dazu in der Lage, wenn sie an den richtigen Stellen platziert werden, einer Seite eine gewisse Struktur zu verleihen und die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Gerade dann, wenn sie in Zwischenüberschriften eingesetzt werden, unterstützen Sie den Besucher dabei, möglichst schnell die Infos zu finden, die dieser sucht.
  3. Durch die richtigen Keywords kann die Google Bewertung einer Seite optimiert werden. Dies gilt selbstverständlich nur dann, wenn die entsprechenden SEO Richtlinien Beachtung finden.
    Damit die Vorteile rund um Schlüsselworte auch in vollem Umfang genutzt werden können, ist es wichtig, selbstverständlich auf die passenden Worte bzw. Wortkombinationen zu setzen.

Unsere passende Seminare zum Thema 

Sie möchten Ihre Keyword-Recherche optimieren und Ihre Rankings verbessern? Dann nutzen Sie unser SEO Seminar, um alle Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung kennenzulernen. Einen umfassenden Einstieg bieten Ihnen das Online Marketing kompakt oder das Content Marketing  Seminar. Infomieren Sie sich hier über aktuelle Termine und genaue Inhalte:

Tipps & Tools für eine erfolgreiche Keyword-Recherche

Vorweg: es gibt mittlerweile zahlreiche Tools, mit denen sich die Keyword-Recherche so einfach wie möglich gestalten lässt. Natürlich ist es jedoch auch möglich, zunächst selbst ein wenig zu brainstormen, um herauszufinden, welche Schlüsselwörter am besten zur eigenen Seite passen.

Keyword

1. Relevante Suchbegriffe aufschreiben
Was würde die potenzielle Zielgruppe in das Suchfeld eingeben, wenn sie nach der betreffenden Seite suchen würde? Ein Brainstorming, an dem beispielsweise eine Liste aus etwa 20 Begriffen steht, kann hier weiterhelfen, die Situation ein wenig besser einzuschätzen und eine erste Tendenz ausfindig zu machen.
2. Begriffe aus der Liste direkt in Google eingeben
Google ist mittlerweile dazu in der Lage, unter anderem auch verwandte Suchbegriffe vorzuschlagen. Diese finden sich jeweils am Ende der jeweiligen Suchergebnisseite und können sehr aufschlussreich sein. Je nach Relevanz für die eigene Seite macht es Sinn, diese ebenfalls auf der eigenen Brainstormingliste zu ergänzen.
3. Kundenumfragen starten
Viele Kunden zeigen sich sehr kooperativ, wenn es darum geht, die Seite bzw. einen Online Shop ihrer „Lieblingsmarke“ zu verbessern. Es kann sich also durchaus lohnen, sich danach zu erkundigen, wie sie eine Suche via Google angehen würden. Je nach persönlichem Geschmack kann das Ganze wahlweise natürlich auch in eine allgemeine Kundenumfrage integriert werden.
4. Einschlägige Tools nutzen
Wie bereits zu Beginn erwähnt, kann die Suche nach Keywords auch mit Tools unterstützt werden. Das Prinzip, auf dem diese Anwendungen aufbauen, ist meist gleich. Der Nutzer fügt seine Hauptschlagwörter, beispielsweise aus Punkt 1, in das betreffende Suchfeld ein. Daraufhin werden zahlreiche weitere Alternativen (unter anderem auch Kombinationen) angezeigt. Selbstverständlich wird nicht nach all diesen Worten gleich intensiv gesucht. Daher ist es wichtig, einen weiteren Faktor zu beachten: das Suchvolumen. Dieses gibt an, wie oft nach einem bestimmten Wort im Monat durchschnittlich gesucht wird. Moderne Keyword Tools zeichnen sich durch eine überzeugende Übersichtlichkeit und verschiedene Individualisierungsoptionen aus. Im Idealfalls sollte der Nutzer das Tool schnell an seine Bedürfnisse anpassen können.
5. Hauptsächlich auf Medium- oder Long Keywords setzen
Medium- bzw. Long Keywords bieten den Vorteil, dass sie präziser sind als Short Keywords. Ein Beispiel: wer Aerobicübungen als Keyword nutzt, muss sich gegen eine deutlich größere Anzahl an Mitbewerbern zur Wehr setzen als jemand, der sich auf „Aerobicübungen für Zuhause“ oder „Aerobicübungen gegen Rückenschmerzen“ spezialisiert hat.
6. Keywordlisten aufräumen
Der Alltag zeigt: Keywordlisten können mitunter sehr lang sein. Oft passen sie nicht zu 100 Prozent zur jeweiligen Webseite. Daher ist es wichtig, jede Keywordliste vor der eigentlichen Nutzung zu filtern und entsprechend anzupassen.
7. Leserfreundlichkeit beachten
Zu viele bzw. zu unnatürlich verteilte Keywords können den Lesefluss einer Seite stark stören. Daher sollte hier immer auch Rücksicht darauf genommen werden, dass die Texte letztendlich nicht nur von der Suchmaschine, sondern auch von „echten Menschen“ gelesen werden… und diese sollten sich natürlich rundum wohlfühlen und nicht über künstliche Wortzusammenstellungen stolpern.

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Fazit

Der Erfolg einer Webseite ist von mehreren Faktoren abhängig. Eine eingehende Keyword Recherche kann dabei helfen, das Ergebnis in den Suchmaschinen zu verbessern. Hierbei handelt es sich um einen klaren Vorteil, denn: wer sich auf der Suche nach einem bestimmten Produkt, einer Information oder einer Dienstleistung befindet, checkt hierzu meist nur Seite 1 der Ergebnisse. Seiten, die deutlich schlechter ranken, werden oft nicht mehr beachtet.
Dennoch wäre es falsch, sich bei der Optimierung der eigenen Seite ausschließlich auf eine Masse an Keywords zu verlassen und den Nutzer- und Lesekomfort zu vernachlässigen. Nur dann, wenn beide Faktoren zueinander in Bezug stehen, kann das hohe Potenzial, das sich mit einer Keyword Recherche verbinden lässt, auch optimal genutzt werden.

Wer dabei auf der sicheren Seite sein möchte, ist in der Regel gut beraten, zunächst selbst zu brainstormen und dann eines der einschlägigen Tools zu nutzen. Hier kann dann – je nach Produkt – ein wichtiger Faktor, das Suchvolumen, angegeben werden. Dieser gibt an, wie oft bestimmte Begriffe im Monat im Durchschnitt in die Suchmaschinen eingegeben werden und zeigt so auf, worauf der Fokus gelegt werden sollte.

Sicherlich wäre es künstlerisch sehr kreativ, eine Webseite ausschließlich „aus dem Bauch heraus“ zu befüllen. Fest steht jedoch auch, dass es eine gewisse Grundstruktur an Keywords braucht, um der Suchmaschine zu vermitteln, dass „Seite X“ optimal zu den Erwartungen des „Users X“ passt.

 

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Mobile First Strategie – Darum lohnt es sich für Ihre Webseite

Das Internet und der Umgang mit selbigem hat sich im Laufe der Zeit deutlich verändert. Ein Aspekt, der in diesem Zusammenhang immer wieder auffällt, ist, dass sich die Art der Nutzung des www deutlich verändert hat. Während es früher noch üblich war, über einen Desktop PC im Internet zu surfen, nutzen heutzutage etliche Menschen ihre Smartphones, um die entsprechenden Inhalte abzurufen.
Und exakt an dieser Stelle setzt die Mobile First Strategie an!

Mobile First Strategie

Was bedeutet Mobile First?

Die Bezeichnung „Mobile First“ steht in gewisser Weise für sich. Sie zeigt klar an, worauf bei der Erstellung einer Webseite und deren Pflege Wert gelegt wird: eine ansprechende Anzeige auf dem Display. (Gleichzeitig steht das „First“ übrigens auch dafür, dass es in technischer Hinsicht einfacher ist, zunächst die mobile Seite und dann die Desktop Variante zu erstellen.)
Wer möchte sich schon über Seiten ärgern müssen, die zunächst in die richtige Position gezoomt werden müssen, um alle Inhalte übersichtlich zu erkennen? Die Aufgabe der Seitenersteller (oder der Unternehmen, die diese mit der Pflege ihrer Internetpräsenz beauftragen) ist es nun, hier für einen hohen Nutzerkomfort zu sorgen.
Damit Bilder und Schrift weiterhin leserlich angezeigt werden und auch im Zusammenhang mit der Seitennavigation keine Wünsche offenbleiben, wurde das Konzept der Mobile First Strategie ins Leben gerufen. Das Prinzip, das sich hierhinter verbirgt, ist einfach. Es geht darum, das Layout der „großen Seiten“ im ersten Schritt auf die kleineren Displays zu übertragen und dann anzupassen.
Das Ziel: es geht nicht darum, die Bilder und den Textbereich „einfach nur kleiner“ zu machen, sondern vielmehr darum, eine mobile und komfortable Version der jeweiligen Seite zu schaffen. Danach wird die Webseite an die großen Endgeräte angepasst. Auf Basis dieser Reihenfolge lassen sich Inhalte weitaus übersichtlicher darstellen und an die (mittlerweile durchaus hohen) Erwartungen der Nutzer anpassen.

Mobile First Strategie: Ein Blick auf die Umsetzung

Im Idealfall wird die Mobile First Strategie dann angewendet, wenn (noch) keine Webseite besteht. Wer die mobilen Inhalte „first“ gestaltet, ist automatisch gezwungen, nach dem Motto „weniger ist mehr“ zu agieren.
Der Fokus liegt dann unter anderem auf den folgenden Punkten:

  • ein klares Design
  • eine übersichtliche Menüführung
  • schnelle Ladezeiten
  • wenige Bilder
  • eine direkte Darstellung der wichtigen Inhalte
  • "effektiveres" Surfen für den Kunden (und dementsprechend ein gesteigerter Nutzerkomfort)

Oder anders: es fällt weitaus leichter, eine „kleine Webseite“ auf die große Desktop Variante zu übertragen als sich in umgekehrter Reihenfolge beschränken zu müssen.

 

Welche Vorteile bietet die Mobile First Strategie im (Internet-) Alltag?

Um die Vorteile, die mit der Mobile First Strategie einhergehen, verstehen zu können, ist es wichtig, hier ein wenig mehr hinter die Fassade zu blicken. Grundsätzlich gilt, dass sich der Webseitenbetreiber auf Basis der Mobile First Variante verstärkt auf die wesentlichen Inhalte fokussiert.
Auch auffällige, besonders detaillierte Details gehören hier der Vergangenheit an. Stattdessen könnte das System ein wenig mit „Back to the roots“ beschrieben werden.
Hieraus ergeben sich dann genau die Vorteile, die die Mobile First Strategie so besonders machen. Denn: eine Webseite, die derart „einfach“ aufgebaut ist, lädt schneller. Gleichzeitig führt sie den Besucher im Idealfall schneller an sein Ziel und beeindruckt durch eine verständliche und nachvollziehbare Menüführung. (Achtung! Da der Nutzer hier wenig von der Optik der Seite abgelenkt wird und sich besser auf den eigentlichen Content konzentrieren kann, ist es natürlich wichtig, dass dieser auch überzeugt.)
Genau dieser Aspekt kann genutzt werden, um den Nutzerkomfort der Seite zu unterstreichen. Passen alle Faktoren zusammen, kann sichergestellt werden, dass der User – auch beim ersten Besuch – genau das findet, was er sucht.
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Mobile First Strategie in den kommenden Jahren immer wichtiger werden wird. Um diese Aussage zu untermauern, reicht es aus, einen Blick auf die Statistiken zu werfen. An ihnen zeigt sich, wie deutlich sich das Nutzerverhalten der Menschen, die beispielsweise im Internet shoppen, verändert hat. Immer mehr Verbraucher shoppen von unterwegs aus. Umso besser, wenn sie eine Seite erwartet, die mit Hinblick auf Anzeige und Nutzung keine Wünsche offenlässt.
Der psychologische Effekt sollte in diesem Zusammenhang nicht unterschätzt werden. Denn: diejenigen, die sich auf einer Seite unwohl fühlen, werden tendenziell weniger in Kauflaune geraten als diejenigen, die von einem hohen Komfortfaktor profitieren.

Als Online Marketing Manager zum Mobil First Profi!

Bilden Sie sich weiter, mit einem Online-Zertifikatslehrgang.

Das Smartphone ist immer mit dabei und stets griffbereit. Das bedeutet für Sie, dass auch Ihre Online Marketing ManagerWebseite von überall aus aufgerufen werden kann - jeder Zeit. Kundinnen und Kunden erwarten, dass sie Produkte, Dienstleistungen und Informationen einfach, unkompliziert und auf den ersten Blick einsehen, bestellen und abrufen können. Für eine Umsetzung der Mobile First Strategie braucht es eine Strategie und Maßnahmen mit denen Online-Marketing umgesetzt werden kann. Im Online-Zertifikatslehrgang "Online Marketing Manager/in (DIM)" erarbeiten Sie, wie Sie eine effektive Online-Marketing-Strategie aufbauen, welche Tools und Instrumente im Online-Marketing relevant sind und wie Sie Ihre Kundinnen und Kunden im digitalen Raum ansprechen und erreichen. Dabei sind Sie in Ihrem Lerntempo völlig frei und entscheiden individuell für sich selbst, wann und wie Sie lernen. Die Online-Module stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und können von Ihnen im eigenen Tempo bearbeitet werden. Auch auf Materialen und wichtige Literatur haben Sie dauerhaft Zugriff. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Wie bewertet Google die Mobile First Strategie?

Eine berechtigte Frage! Immerhin ist es von Vorteil, wenn die eigene Webpräsenz nicht „nur“ von den Webseitenbesuchern, sondern auch von der größten Suchmaschine geschätzt wird. Hierbei gilt: auch Google nutzt die Mobile First Strategie mittlerweile als Faktor, um eine Seite zu bewerten.
Wer hier auf die richtigen Details setzt, kann also dafür sorgen, dass sich sein Google Ranking verbessert. Im Idealfall sollten natürlich weder mobile, noch Desktop Version, Wünsche offenlassen.

Bestands- und Neukunden mit der Mobile First Strategie überzeugen

Wie bereits erwähnt, bestimmt die Grundstimmung, in der sich der Webseitenbesucher befindet, wie dieser sich schlussendlich verhält. Daher handelt es sich bei der Mobile First Strategie um einen wichtigen Punkt, der unter anderem auch für gesteigerte Umsätze usw. sorgen kann.
Ein Detail, an dem die Effektivität der Mobile First Strategie vergleichsweise gut abgelesen werden kann, ist die Absprungrate. Oft entscheidet sich binnen weniger Augenblicke, ob sich ein Verbraucher durch einen Online Shop bzw. eine Webseite angesprochen fühlt oder nicht. Eine hohe Absprungrate zeigt auf, dass die Chance auf einen guten, ersten Eindruck möglicherweise nicht genutzt wurde.
Im Gegensatz kann eine effektiv umgesetzte Mobile First Strategie für eine bessere Conversion Rate sorgen.
Es wäre übrigens falsch, seine Mobile First Strategie ausschließlich mit dem Ziel, Neukunden zu überzeugen, auszurichten. Denn: selbstverständlich wollen auch bestehende Kunden immer wieder neu gewonnen werden. Die Konkurrenz ist groß.

Schritt für Schritt zur effektiven Mobile First Strategie

Damit die Mobile First Strategie funktionieren kann, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten. Die folgenden Schritte zeigen auf, welche Aspekte hier besonders in den Fokus gerückt werden sollten.

Die passende Zielgruppe

Wer seine Kunden (und seine potenziellen Kunden) ansprechen möchte, sollte deren Vorlieben und Erwartungen kennen. Dementsprechend ist es vor der Umsetzung der Mobile First Strategie wichtig, sich mit Fragen, wie zum Beispiel „Wen möchte ich ansprechen?“ und „Was spielt für meine Zielgruppe eine besonders große Rolle?“ auseinanderzusetzen.

Webseiteninhalte anpassen

Basierend auf den Antworten zu den in Punkt 1 genannten Fragen ist es nun an der Zeit, den Content, der auf der Seite angezeigt werden soll, anzupassen. Hierzu gehört es auch, Inhalte zurückzustellen, um andere noch besser in den Fokus treten zu lassen. Je mehr Infos zur Zielgruppe vorliegen, desto detaillierter lässt sich hier vorgehen.

Auf Responsive Design setzen

Bei Responsive Designs handelt es sich um unglaublich praktische Hilfen, wenn es darum geht, eine Seite an mobile Endgeräte anzupassen. Denn: unabhängig von deren Art sorgen die Designs dafür, dass sich der Bildschirm bzw. dessen Darstellung an die Inhalte anpasst. Hinter dem gesteigerten Nutzerkomfort stecken teilweise komplexe technische Systeme, in deren Zusammenhang die Details rund um das jeweils verwendete Gerät abgefragt werden, um im Umkehrschluss die „perfekte Darstellung“ zu demonstrieren. Im Idealfall gegen Mobile First Strategie und Responsive Design ineinander über.

 

Mobile First Strategie

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Suchmaschinenoptimierung, Mobile First oder Responsive Design - die Welt des Online Marketings ist groß und wächst stetig weiter. Um den aktuellen Stand aufrecht zu erhalten hat kontinuierliches fort- und weiterbilden oberste Priorität. Mit unseren Seminare und Inhouse-Schulungen bieten wir Ihnen ein breites Angebot unterschiedlicher Themen mit verschiedenen Schwerpunkten.
Klicken Sie sich durch unser Programm und bilden Sie sich weiter. Eine Übersicht über alle Seminare finden Sie hier.

 

Die Nachfrage nach Mobile First ist im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich gewachsen. Moderne Seiten, die auf eine Mobile First Strategie aufbauen, gehören nicht mehr zu den Ausnahmen, sondern vielmehr zur Regel.
Wer keine Lust darauf hat, sich mit der Umsetzung zu befassen, kann selbstverständlich auch auf die Vorzüge einer professionellen Marketing Agentur setzen. Auch mit Hinblick auf bereits bestehende Seiten, die noch nicht optimiert wurden, ist es hier in den meisten Fällen möglich, schnelle, unkomplizierte Lösungen zu finden, die sowohl die Webseitenbetreiber als auch die Besucher begeistern.

Wir beraten Sie rund um Ihre Online Startegie.

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Um Ihre Kundinnen und Kunden mit der eigenen Webseite zu überzeugen braucht es Strategie, SEO und guten Content. Wir beraten Sie gerne bezüglich der Ausarbeitung Ihrer zukunftsfähigen Online-Marketing-Strategie, damit Sie Traffic generieren und online Neukundinnen und -Kunden erreichen.

Katharina Silberbach – Geschäftsführerin milaTEC

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 50
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Adblocker & Marketing: Was Sie wissen und beachten müssen

Für viele Internetnutzer sind sie ein Segen. Das Leben des Online-Marketings haben die Adblocker jedoch spürbar verändert. Heutzutage ist das Blocken von Werbeanzeigen auf vielen Desktop-Geräten ein fester Bestandteil des Surfens. Werbetreibende müssen sich deshalb umorientieren und mögliche Strategien der vergangenen Jahre komplett überdenken. Das Ganze muss jedoch nicht aufwändiger sein als nötig. Genau deshalb zeigen wir Ihnen im Folgenden, was Adblocker sind, wie diese funktionieren und welche Alternativen Sie nutzen können.

Was sind Adblocker

Der Begriff Adblocker stammt aus dem Englischen, hat sich mittlerweile aber auch im deutschen Sprachgebrauch fest eingenistet. Der erste Teil hat seinen Ursprung im Wort „Ads“, welches als Abkürzung für „Advertisement“ dient. Zu Deutsch: Werbung. Was der Blocker tut, liegt auf der Hand. Ein Adblocker ist also dazu da, um Werbung zu blockieren. Der Adblocker schaltet sich zum Beispiel als Browser-Extension automatisch beim Besuch einer Webseite ein und blockiert störende Werbeanzeigen.

Gerade in den letzten Jahren hat sich die Anzahl der Adblocker-Nutzer deutlich vergrößert. Speziell junge Menschen nutzen die Tools immer häufiger, ältere Internetnutzer sind hier noch in der Minderheit. Einen Unterschied gibt es allerdings auch zwischen dem Desktop und den Mobilgeräten. Auf dem Smartphone oder Tablet kommen deutlich weniger Adblocker zum Einsatz als auf dem Desktop. Für Werbetreibende, Marketingagenturen oder Publisher bleibt das Problem jedoch identisch: Ehemals effektive Werbemaßnahmen werden durch den Adblocker aus dem Spiel genommen.

Warum werden Adblocker verwendet

Die Gründe für den Einsatz der Adblocker sind vielseitig. Sicherlich der häufigste Grund dürfte auf Seiten der User sein, die störende oder aufdringliche Werbung nicht sehen zu müssen. Darüber hinaus möchten einige Nutzer aber auch das Tracking ihrer Daten verhindern oder schlichtweg effizienter und ablenkungsfreier online unterwegs sein. Eine kleine Auflistung verschiedener Gründe für den Einsatz der Adblocker haben wir hier aufgeführt. Diese sollten Sie sich ansehen, um die Motivation der User zu verstehen - und so mögliche Alternativen ausfindig zu machen.

  • Störende und aufdringliche Werbung soll ausgeblendet werden
  • Besserer Schutz vor Malware oder Viren
  • Verhindern des Daten-Trackings
  • Erhöhung der Browsergeschwindigkeit
  • Schutz vor Ablenkung durch die Werbung
  • Schutz vor Mehrausgaben durch mögliche Angebote
  • Durch zunehmende Prominenz „testen“ mehr Nutzer Adblocker
Digital Brand Manager

Online-Zertifikatslehrgang: Digital Brand Manager/in

In unserem Online-Zertifikatslehrgang Digital Brand Manger/in (DIM) machen wir Sie fit für starken Marken. Sie lernen alles rund um den Aufbau und die Positionierung einer Marke im digitalen Raum. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Vertrauen Ihrer Kunden durch gezieltes Touchpoint-Management in Ihrer Online Customer Journey gewinnen und wie Sie den Wiedererkennungswert Ihrer Marke auch im Netz hochhalten. Alle Lerninhalte des Online-Zertifikatslehrgangs stehen Ihnen online zur Verfügung, wodurch Sie sich flexibel von zu Hause oder unterwegs weiterbilden können.

Welche Anzeigen werden als störend empfunden?

Nicht jede Anzeige auf einer Webseite wird vom Adblocker als störend empfunden. Stattdessen kommt es immer darauf an, welchen Einfluss die Anzeige auf das Nutzerverhalten hat. Generell gilt, dass auffällig und große Anzeigen von den Nutzern kritisch angesehen werden. Diese sollten nicht den Zugang zu den eigentlich gewünschten Informationen blockieren. Eine kleine Übersicht mit möglichen Anzeigen, die als störend empfunden werden, sehen Sie hier:

  • blinkende Anzeigen
  • Pop-Ups
  • Videos mit automatisch abspielendem Ton
  • Bildschirmfüllende Werbung mit langem Countdown
  • Große, unbewegliche Banneram unteren oder oberen Rand

Welche Anzeigen werden akzeptiert?

Sicherlich interessant zu wissen ist, dass die steigende Nutzung von Adblockern nicht unbedingt als Statement der Werbung gegenüber betrachtet werden kann. Nutzer sind durchaus offen für Werbeanzeigen, wenn diese in einem gewissen Rahmen erfolgen. Der Anzeigetyp ist also entscheidend. Genau deshalb werden auch von den Adblockern verschiedene Anzeigen akzeptiert. Hierzu gehören zum Beispiel die statischen Banner oder die Bild-Werbung am seitlichen Rand. Bei Letzteren handelt es sich um in die Länge gezogene Anzeigen, die vor allem auch auf den mobilen Endgeräten zum Einsatz kommen. Ebenfalls akzeptiert werden zudem Anzeigen, die sich nach einem gewissen Zeitraum aktualisieren oder die statischen Inline-Banner.

  • Statische Banner
  • Bild-Werbung am seitlichen Rand
  • Werbebanner am oberen Rand
  • Sich aktualisierende Anzeigen
  • Statische Inline-Banner
Adblocker

Alternativen für Werbetreibende

Obwohl die Adblocker zweifelsohne einen großen Einfluss auf die Werbung haben, müssen Sie nicht in Panik geraten. Werbetreibende haben genügend Alternativen zur Hand, um ihr Marketing trotz aller Umstände effektiv und erfolgreich zu gestalten. Eine clevere und sofort offensichtliche Alternative ist es, die Anzeigentypen zu nutzen, die vom Adblocker nicht als störend empfunden werden. Statische Banner sind wunderbar geeignet, ebenso die Bild-Werbung am seitlichen Rand einer Webseite. Generell sollten sich Werbetreibende zudem darüber Gedanken machen, woran die Werbung ausgerichtet werden soll. In den letzten Jahren vor allem an den Daten der Nutzer. Künftig dürfte der Fokus hier jedoch stärker auf den Inhalten der jeweiligen Seite liegen. Die Werbung sollte zum Thema passen, denn in den meisten Fällen ist das Interesse auf User-Seite hieran ja vorhanden.

Um einige Inhalte zu schützen bzw. die Vermarktung aufrecht zu halten, können auch Paywalls oder Abo-Modelle zum Einsatz kommen. Gerade Zeitungen nutzen diese beiden Wege gerne, wenn Leser Beiträge ohne Werbeanzeigen studieren wollen. Nicht für jede Webseite kommt eine solche Paywall allerdings wirklich in Frage. Ebenfalls nur für eine gewisse Anzahl an Webseiten relevant sind die Counter-Blocker. Diese sorgen für eine Ausgabe der Werbeanzeigen auch bei Adblocker-Nutzern - allerdings weitaus weniger störend. Da die Counter-Blocker zum Teil mit hohen Kosten verbunden sind, kommen diese aber nur für ausgewählte Webseiten in Frage. Die beste Alternative für Werbetreibende ist jedoch, sich an den Wünschen der User zu orientieren. Die Werbung sollte dezent und nicht zu offensiv ausfallen. Dann haben Sie gute Chancen, mit ihrer Webseite auf der Whitelist zu landen.

Fazit: Adblocker sind nicht der Untergang des Marketings

Das Marketing ist es gewöhnt, sich ständig an Veränderungen und neue Richtungen anpassen zu müssen. In den letzten Jahren haben sich auch die Adblocker zu einer der größten Herausforderungen des Online-Marketings entwickelt. Speziell die jüngere Generation der Internet-Nutzer greift am Desktop gerne auf die Add-Ons zurück. Für Werbetreibende bleibt deshalb vor allem der Blick auf mögliche Alternativen. Erfreulicherweise kommen hier unterschiedliche Optionen in Frage. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass sich der Schwierigkeitsgrad für viele Werbetreibende ein wenig erhöht hat. Die Adblocker sind jedoch keinesfalls der Untergang des erfolgreichen Online-Marketings.

 

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#AdBlocker #Ads #OnlineMarketing

Call-to-Action – Mehr Aktionen generieren

Verallgemeinernd ausgedrückt handelt es sich bei einer Call-to-Action um eine Aufforderung, die aus dem Marketingbereich kommt. Frei übersetzt könnte das Ganze mit „Aufruf zur Aktion“ übersetzt werden. Und allein an diesen drei Worten zeigt sich, wie vielseitig ein „CTA“ sein kann.

Definition

Wer eine Call-to-Action erstellt, richtet sich, beispielsweise auf seiner Homepage oder auf seinem Social Media Kanal an die Besucher der betreffenden Seite und möchte diese zu einer bestimmten Aktion anregen.

Hierbei kann es sich zum Beispiel um die folgenden Aufforderungen handeln:

  • Das Anmelden zum Newsletter
  • Das Anschauen eines Videos
  • Das Anmelden zu einem Kurs
  • Die Inanspruchnahme eines Sonderangebots
  • Das Registrieren auf einer Seite
  • Das Teilen von Content
Call-to-Action

Charakteristisch für die Call-to-Action ist hierbei, dass eine Art „vertraute Atmosphäre“ geschaffen wird. Oder anders: es geht nicht ausschließlich darum, das betreffende Angebot/ Unternehmen/ Leistungsangebot zu beschreiben, sondern vielmehr mit einer Aufforderung, die sich direkt an die Zielgruppe richtet, abzuschließen. Wichtig ist hierbei natürlich, dass die CTA verstanden wird. Der Leser sollte keine Fragen hierzu haben und genau wissen, was zu tun ist. Um dies zu gewährleisten wird in der Regel auf kurze Sätze zurückgegriffen. Klassische Beispiele hierfür sind:

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  • Weiterlesen.

Wo sollten Call-to-Actions eingesetzt werden?

Generell sollten Call-to-Actions natürlich dort eingesetzt werden, wo sie von den Adressaten nicht übersehen werden können. Vor allem am Ende eines Textes, jedoch auch am Ende eines Abschnitts, sind sie gut aufgehoben und (meist) effektiv platziert.
Selbstverständlich sollten die CTAs nicht für sich alleinstehen, sondern in einen Text bzw. weitere Informationen eingebettet werden. Ansonsten könnte es sein, dass der Zielgruppe wichtige Details fehlen und nicht klar ist, welche Optionen dem Kunden inwiefern helfen können.

Zusatztipp: wer die Call-to-Action als Eyecatcher platzieren möchte, kann sie auch farblich ein wenig hervorheben. Wichtig ist dabei, dass der entsprechende Bereich zwar auffällt, aber nicht so stark in den Fokus gerückt wird, dass er zum Mittelpunkt der Seite avanciert.
Ansonsten sind der Fantasie hier so gut wie keine Grenzen gesetzt. Call-to-Actions können sowohl auf Startseiten als auch auf Landingpages, in der Meta-Description oder im Bereich des Kontaktformulars genutzt werden. Wie so oft ist es auch wichtig, das richtige Maß zu finden. Werden zu viele CTAs eingeblendet, wirkt das Gesamtbild schnell unstimmig. Zudem könnte der Webseiten- oder Online Shop Besucher den Eindruck erhalten, die CTA würde „verzweifelt“ abgegeben. Stattdessen sollte immer der Nutzen für den Kunden im Fokus stehen. Mit einer passenden Call-to-Action wird er dort abgeholt, wo er sich befindet, und kann von hier aus weitere Schritte, zum Beispiel das Anmelden bei einem Newsletter oder das Kaufen eines bestimmten Produkts, in die Wege leiten.

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In unserem Online-Zertifikatslehrgang Digital Brand Manger/in (DIM) machen wir Sie fit für starken Marken. Sie lernen alles rund um den Aufbau und die Positionierung einer Marke im digitalen Raum. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Vertrauen Ihrer Kunden durch gezieltes Touchpoint-Management in Ihrer Online Customer Journey gewinnen und wie Sie den Wiedererkennungswert Ihrer Marke auch im Netz hochhalten. Alle Lerninhalte des Online-Zertifikatslehrgangs stehen Ihnen online zur Verfügung, wodurch Sie sich flexibel von zu Hause oder unterwegs weiterbilden können.

Worauf kommt es bei der Gestaltung von Call-to-Actions an?

Im Laufe der Zeit sind Call-to-Actions immer individueller geworden. Schon lange handelt es sich bei ihnen nicht mehr zwangsläufig nur um einen Button mit der Aufschrift „WEITERLESEN“. Vielmehr besteht eine moderne CTA aus drei Teilen.

  1. Die Einleitung: Hier wird dem Leser erklärt, welchen Sinn der Button unter ihr hat.
  2. Der Link/ der Button: Hierbei handelt es sich um das „Herz“ der Call-to-Action“, und um einen kurzen Satz bzw. ein Wort, der/ das die betreffende Aufforderung anzeigt
  3. Der „Lead-Out“: Dieser Teil befasst sich vor allem mit den Daten des Webseitenbesuchers und gibt an, wie diese verwertet werden. Gleichzeitig kann der Lead-Out parallel dazu auch verwendet werden, um noch einmal von den eigenen Leistungen zu überzeugen.

Spätestens jetzt zeigt sich, dass eine erfolgreiche Call-to-Action auch mit einem hohen Maß an Vertrauen verbunden ist. Fühlt sich der Webseitenbesucher nicht wohl, wird er der Aufforderung wahrscheinlich nicht Folge leisten.
Zu guter Letzt ist jedoch auch wichtig, dass die Gestaltung der CTA zur Seite passt. Um dieses zu gewährleisten, ist es möglich, unter anderem auf die bereits erwähnten Buttons, jedoch alternativ auch auf CTA-Texte oder verschiedene Bilder zu setzen. Die entsprechenden Verlinkungen werden dann einfach hinter den einzelnen Elementen platziert.

Kurz: die Möglichkeiten, die sich in Bezug auf Call-to-Actions zeigen, sind vielseitiger als es oft den Anschein haben mag. Wer möchte, kann seinen CTA Bereich somit auch an die eigene Corporate Identity anpassen, um so einen möglichst hohen Wiedererkennungswert beizubehalten.

CTA tracken – Erfolge nachvollziehen

Hier gelten dieselben „Regeln“ wie in anderen Bereichen des Marketings: wer den Erfolg einer Kampagne überprüfen möchte, sollte tracken und überprüfen, wie die Zielgruppe reagiert hat. Vielleicht lohnt es sich, die Position oder die Gestaltung der CTA zu verändern, um noch mehr Menschen anzusprechen?
Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, den Erfolg von Call-to-Actions zu überprüfen. Die Frage: „Wie viele User klicken auf meine CTA?“ ist im Laufe der letzten Jahre und im Zeitalter der wachsenden Konkurrenz immer wichtiger geworden.
Fest steht jedoch auch: wer nicht trackt, weiß nicht, ob seine CTAs effektiv sind oder möglicherweise überhaupt nicht angeklickt werden. Um mögliches Verbesserungspotenzial ausfindig zu machen, ist es daher umso wichtiger, hier entsprechend zu agieren und den Aufbau von Webseiten und Co. immer wieder zu überdenken. Immerhin tragen CTAs auch das Potenzial in sich, Verkaufs- und Umsatzzahlen zu beeinflussen.
Wer sich dieser Tragweite bewusst ist, erkennt schnell, wie wichtig es ist, gerade im Bereich des Marketings auch auf „Kleinigkeiten“ zu achten.

Benutzen Sie noch keine CTAs auf ihrer Landingpage oder wünschen sich eine effektivere Nutzung? Sprechen Sie uns an!

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Was ist Online-Marketing? – Online-Marketing-Definition

Was ist eigentlich Online-Marketing?

Eine interessante Fragestellung, die sich jeder Einsteiger im Online-Marketing stellt. Online-Marketing ist aus dem Marketing-Mix moderner Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Die Kommunikation mit dem Kunden über herkömmliche Marketingkanäle reicht längst nicht mehr aus, um Kunden für das eigene Unternehmen und seine Marke zu begeistern und von seinen Produkten zu überzeugen. Gerade jüngere Zielgruppen sind nur noch selten über die traditionellen Kanäle zu erreichen, sondern eher online zu finden. Somit verlagert sich für viele Anbieter der Schwerpunkt des Marketing zunehmend in das Online-Marketing. In der Marketingwelt hat sich daher der Begriff „Online first“ eingebürgert.

 

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Natürlich führen wir das Seminar auch bei Ihnen durch! Rufen Sie uns einfach an: Tel. 0800 555 15.

1. Online-Marketing – Definition

Was ist Online-Marketing? Diese Frage sollte zuallererst geklärt werden, da jeder ein anderes Verständnis von Online-Marketing hat. Das Deutsche Institut für Marketing definiert den Begriff Online-Marketing wie folgt:

"Online-Marketing umfasst die gezielten Aktivitäten sowie Prozesse aller Unternehmensbereiche, die mithilfe von Onlinemedien Leistungen entwickeln, kommunizieren und realisieren, um einen Mehrwert für Kunden, Online-Nutzer und das Unternehmen zu erreichen."       

- Prof. Dr. Michael Bernecker, GF Deutsches Institut für Marketing

Betrachtet man die Definition des Online-Marketing genauer, dann wird deutlich, dass es das Ziel des Online-Marketing ist, Kontaktpunkte mit potenziellen Kunden zu knüpfen und Entscheidungen bzgl. des Angebotes einzuleiten. Das Instrument Online-Marketing ist jedoch nur ein Teilbereich des umfassenden Marketing Mixes.

2. Das Online Marketing Framework - Mit Struktur zum Erfolg

Eine Definition bzw. Begriffsklärung des Begriffes Online Marketing ist für praxisgetriebene Themen immer wichtig. Darauf aufbauend ist natürlich auch interessant, welche Aktivitäten, Instrumente und Vorgehensweisen dem Online Marketing zugeordnet sind.
Da dies in verschiedenen Kontexten und Umfeldern unterschiedlich interpretiert und ausgelebt wird, haben wir für die Abgrenzung des Online Marketing Mix ein Online Marketing Framework entwickelt. Dieser bildet die Rahmenfaktoren und die Grundstruktur des Online Marketing Mix ab. Wir haben den Begriff des Frameworks gewählt, da wir auf eine situative und demnach spezifische Anwendung der Online Marketing Instrumente Wert legen. Oder mit anderen Worten: Nicht alles macht überall Sinn.

Online Marketing Framework:

Online Marketing Framework

Laden Sie sich hier das Online Marketing Framework als PDF herunterZum Download

Die Grundstruktur eines Online Marketing Konzeptes wird mit den Leitplanken (Ziele) Reichweite, Interaktion und Transaktion gebildet. Im Online Marketing lassen sich zahlreiche Instrumente einsetzen, um Kontakt zu den relevanten Zielgruppen zu erhalten. Diese gruppieren wir im Framework zur Kategorie Reichweite. Diese umfassen alle Instrumente (SEO, SEA, Display Advertising, Affiliate Marketing, E-Mail Marketing, Social Media Marketing...) im Online Marketing, welche Traffic auf den Webseite auslösen (Call-to-Actions). Generell gelten also darunter Online Marketing Instrumente, die mit Ziel eingesetzt werden, Kunden zu kontaktieren. Offline Marketing Instrumente können die Online Marketing Instrumente dabei noch ergänzen.

In Zeiten der Digitalisierung und des Smartphones spielt Mobile Marketing eine immer größer werdende Rolle im Online-Marketing. Mobile Marketing sollte somit ebenfalls Beachtung finden. Aufgrund dieses Bedeutungszuwachses werden auch QR-Codes, Location based Services und Augmented Reality immer mehr genutzt. Smartphone User sollen so permanent erreicht werden.

Der generierte Traffic wird entweder auf die eigene Webseite oder auf Plattformen und Marktplätze gesteuert, wo sich die relevanten Zielgruppen mit den Inhalten / Content / Angeboten des Anbieters auseinandersetzen (Interaktion).

Die eigene Webseite steht dabei in der Regel im Mittelpunkt der Online Marketing Aktivitäten, da sie die beste Kontrolle über die eigenen Marketingaktivitäten bietet. Domain, Content, Usability, Design und Tracking sind dabei wichtige Dimensionen der Webseite.

In den letzten Jahren hat sich der Begriff des Performance Marketing immer mehr etabliert. Mittelpunkt bei dieser Diskussion sind die finalen Wirkungsziele der Maßnahmen (Transaktion). Alle Online Marketing-Maßnahmen werden auf die finalen Wirkungsdimensionen direktes oder indirektes Geschäft ausgerichtet.
Direktes Geschäft bedeutet, dass ein Produkt sofort über einen Shop gekauft (e-Commerce) oder etwas bestellt wird (z.B. Dienstleistung).
Das indirekte Geschäft bezieht sich beispielweise auf die Leadgenerierung durch das Eintragen der persönlichen Daten in ein Kontaktformular oder durch eine Newsletteranmeldung. Indirekte Geschäfte stehen in der Regel bei Dienstleistern, die kein Produkt direkt vertreiben, im Mittelpunkt.

Auf die Geamtstruktur des Online Marketing Framework nehmen wir in unserem Erklärvideo Bezug.

Online Marketing Manager (DIM) - Zertifikatslehrgang

Unser Zertifikatslehrgang “Online Marketing Manager (DIM)” deckt die wichtigsten Themen des Online Marketing ab. Mit Hilfe von 23 Online-Modulen und drei Lehrbriefen lernen Sie zeit - und ortsunabhängig weiterbilden. Ihr Einstieg ist jederzeit möglich!

Online Marketing Manager DIM

3. Online-Marketing – Ziele

Im Online Marketing ist es sehr wichtig, sich Ziele zu setzen und ein Verständnis davon zu haben, was mit den Aktivitäten im Online Marketing erreicht werden kann und möchte. Prinzipiell sollten die Ziele im Online Marketing aus den allgemeinen Marketingzielen abgeleitet sein. Dies bedeutet, dass beispielsweise ein Produktmanager oder ein Category Manager unterschiedliche Ziele hat und diese dementsprechend in einem Online-Marketing-Konzept abgestimmt werden müssen. Üblicherweise unterscheidet man zwischen ökonomischen und nicht ökonomischen Zielen im Online Marketing. Hilfreicher ist es jedoch das Web-Suchverhalten von potenziellen Kunden näher zu betrachten und folglich die Ziele im Online Marketing zu fixieren.

Entlang der Customer Journey können so Online-Marketing-Maßnahmen verschiedene Ziele bedienen. Der Erfolg dieser Maßnahmen kann mithilfe von Key Performance Indicators sinnvoll gemessen werden. Etabliert haben sich dabei die KPI-Ebenen: Reichweite, Interaktion und Transaktion.

Im DIM Marketing Canvas können diese drei Phasen der Customer Journey sehr gut abgebildet werden und bieten damit ein Tool, um Ziele zu identifizieren, transparent zu machen und umzusetzen.

1. Reichweitenziele im Online Marketing

Online-Marketing-Maßnahmen können unter Positionierungsgesichtspunkten realisiert werden. Gerade die eigene Webseite bietet die Möglichkeit, die Markenpositionierung zu visualisieren und mithilfe der Inhalte sowie des gesamten Internetaufritts mit den potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Konkrete Zielformulierung gehen idealerweise auf die Erfolgsmessung ein, sodass KPIs wie Visitors oder Pageviews gemessen werden. Diese beiden rein quantitativen Kennzahlen lassen sich einfach erheben und geben eine kurzfristige, direkte Information darüber, welche Reichweite eine eigene Webseite erzielt. Dies lässt sich auch sehr leicht analog auf die Bannerwerbung oder SEO Maßnahmen übertragen und anwenden. Die Reichweite ist ein Indikator dafür, wie häufig der Kontakt mit der relevanten Zielgruppe generiert wurde.

2. Interaktionsziele im Online Marketing

Interaktionsziele im Online Marketing setzen sich mit der Aktivierung des Kunden auseinander. Die zuvor erwähnten Reichweitenziele zählen zu den rein quantitativen Kennzahlen, die Interaktionsziele hingegen zu den Qualitativen. Das Klicken auf einen Link oder auf ein Werbemittel ist zum Beispiel eine Interaktion. Sogenannte Call-to-Actions, die auf Webseiten oder bei Onlinewerbemitteln eingebaut werden, verfolgen häufig Interaktionsziele. Kunden werden so zu einem quantitativ messbaren Ziel geführt. Je nach finalem Ziel, können auch schon Downloads oder Kontaktformulare, in denen Kunden ihre Daten hinterlassen, ein Interaktionsziel sein.

3. Transaktionsziele im Online-Marketing

Im Online Marketing wird zwischen zwei typischen Transaktionszielen unterschieden. Erstens, der Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung erfolgt direkt auf einer Webseite. Wenn die andere Strategie zu einem Onlineshop führt, dann sind beispielsweise Bestellungen, die zur Umsatzgenerierung beitragen, klassische Transaktionsziele. Im B2B-Umfeld und im Dienstleistungssektor werden Online-Marketing-Maßnahmen jedoch sehr häufig genutzt, um Leads zu generieren. Falls auf der Webseite keine direkte Transaktion erfolgt, sondern ein Kunde seine Daten preisgibt und eine konkrete Anfrage stellt, werden Leads pro Zeiteinheit gemessen bzw. die daran hängenden Auftragsvolumina und Angebotszahlen. Die Customer Journey startet in der Regel mit einer Suche, d. h. die Reichweite wird gemessen. Anschließend geht man über die Interaktionsziele zu den Transaktionszielen. Unternehmen und Entscheider gehen in ihrer Prioritätenliste genau andersherum hervor. Höchstes Ziel bei den Online-Marketing-Maßnahmen sind der generierte Umsatz oder die generierten Anfragen. Interaktionsziele wie Klicks oder Downloads sind Frühindikatoren, um den zu erzielenden Umsatz zu prognostizieren. Reichweitenziele bilden die Basis, um Interaktionen und Transaktionen auszulösen. Daher ist eine Zielsetzung auf allen drei Ebenen im Online-Marketing sinnvoll.

Online-Marketing SMART formuliert

Bei der Formulierung der Online Marketing Ziele ist darauf zu achten, dass diese SMART formuliert sind. Das bedeutet: Spezifisch, Messbar, Angemessen, Realistisch und Terminiert. Somit bleiben keine Fragen offen, welche Aspekte erfüllt sein müssen, damit ein Ziel erreicht ist.

  • Unter spezifisch versteht man, dass ein Ziel konkret und präzise formuliert sein sollte, um keinen Platz für Unklarheiten über den Inhalt des Ziels zu lassen.
  • Um ein Ziel messbar zu formulieren, sollte ein Erfolgskriterium festgelegt werden, anhand dessen das Erreichen des Ziels gemessen werden kann. Somit kann ein erfolgreicher Abschluss eines Ziels erreicht und auch erkannt werden.
  • Des Weiteren muss ein Ziel immer angemessen formuliert sein. Es sollte somit positiv formuliert sein, sodass es auch attraktiv für das Team wirkt, welches für die Erreichung des Ziels verantwortlich sein wird.
  • Ebenfalls spielt es eine große Rolle, dass das Ziel realistisch formuliert wird. Ziele sind dafür da, uns zu fordern, weshalb sie durchaus hoch gesteckt sein dürfen. Es darf jedoch nicht dazu kommen, dass sie das Team überfordern und als Folge dessen nicht umgesetzt werden können. Stellt sich ein Gefühl der Überforderung ein, wirkt sich dies negativ auf die Motivation des Teams aus und macht eine Erreichung des ohnehin zu hoch gesteckten Ziels unmöglich. Zu berücksichtigen sind dabei ebenfalls die zur Verfügung stehende Zeit und die vorhandenen Ressourcen.
  • Zuletzt ist es wichtig, sich einen konkreten Zeitpunkt zu setzen, bis wann das besagte Ziel erreicht sein sollte (Terminierung). Gibt es keinen konkreten Zeitrahmen, besteht die Gefahr, dass einzelne Aufgaben immer weiter vor sich her geschoben werden und somit die Erreichung des Ziels verzögern oder sogar gefährden.

Die Definition des Online Marketing zeigt also, dass das Online Marketing heutzutage eine wichtige Grundlage des Marketing bildet und die Ziele, die sich mit Online Marketing verfolgen lassen, sehr vielseitig sind. Es verspricht eine zielgruppengerechte Ansprache, wenn die Ziele im Vorlauf passend formuliert werden.

4. Online-Marketing – Die eigene Webseite

Unser Big Picture Online Marketing zeigt, dass die eigene Webseite oder der eigene Online-Shop ein wesentliches Element für die Online Marketing Aktivitäten ist. Je nach Einsatz hat die eigene Webseite im Online Marketing die Funktion einer Visitenkarte, einer Imagebroschüre oder die Verlängerung des physischen Geschäftes in das Internet.

Bei der Implementierung und Realisierung einer Webseite müssen verschiedene Entscheidungsbereiche berücksichtigt werden.

Domain

Ausgangspunkt ist immer der Name der Webseite. Handelt es sich um einen Shop, eine integrierte Seite, eine Produktseite oder Landingpage innerhalb eines Webspaces? Es bestehen verschiedenste Optionen für die Realisierung.

Content

Ohne Inhalte funktioniert keine Website mehr. Es kann sich um Texte, Bilder, Daten oder Bewegtbild Content handelt. Je nach Ausrichtung der Webseite gibt es hier unterschiedliche Herausforderungen.

Design

Das Auge isst mit und die Webseite ist im Rahmen des Unternehmsauftrittes auch Bestandteil des Corporate Image und sollte visuell den Ansprüchen einer modernen Unternehmenskommunikation entsprechen.

Usability

Wie nutzen Besucher die Seite, welche Möglichkeiten der Nutzung werden angeboten und wie sorgen wir für Orientierung im Datendschungel? Webseiten müssen funktional sein. Sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Mobilgerät.

Tracking

Webseiten bieten die Möglichkeit einen direkten Zugang zu den Daten von Kunden zu erhalten. Kein Marketinginstrument lässt sich so gut Tracken und bieten so umfangreiche Möglichkeiten die eigenen Aktivitäten kontinuierlich zu optimieren.

 

Domain

Ohne eine gute Webseite ist Online-Marketing nicht möglich. Die Webseite bildet also die Basis für alle weiteren Aktivitäten. Grundlage für die eigene Webseite ist wiederrum die Domain, also die Adresse der Internetpräsenz. Der erste Schritt beim Aufbau einer eigenen Webseite sollte die Wahl eines zum Unternehmen passenden Domainnamens sein. Ein vollständiger Uniform Resource Locator (URL), also die Internetadresse, die in die Adresszeile des Browsers eingegeben wird, sieht wie folgt aus: http://www.domainname.tld.

Die Darstellung der URL ist mit und ohne „www“ möglich. Der Domainname (“Second Level Domain” oder nur Domain) sowie die “Top Level Domain” (tld) können frei ausgewählt werden. Die Top Level Domain gibt Auskunft über die Herkunft oder den Inhalt der Webseite. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen generischen Top Level Domains z.B. .com, .info oder.net und länderspezifischen Top Level Domains wie .de, .us oder .eu. Generische TLD bestehen aus mindestens zwei Buchstaben, länderspezifische TLDs immer nur aus zwei. Zukünftig treten vermehrt städtespezifische Domain wie beispielsweise .berlin auf.

Die am häufigsten verwendete TLD ist .com, weil diese Endung vorrangig von amerikanischen bzw. internationalen Unternehmen verwendet wird. Anfangs bezeichnete .com „Company“ und war für US-Unternehmenswebseiten vorgemerkt. Heutzutage kann allerdings jeder eine TLD .com registrieren.

Registriert werden sollten immer mehr als nur eine Domain, d.h. nicht nur der Unternehmensname, sondern auch eigene Markennamen oder Produktbezeichnungen. Auch Anwendungen, Kombinationen und Vertipper sollten erworben werden. Wenn ein Domainname bereits registriert wurde, dann kann der Anspruch geltend gemacht werden, den Domainnamen herauszugeben. Bereits besetzte Domain können also manchmal auch noch erworben werden.

Generische Domainnamen bezeichnen Domains, die einen Suchbegriff enthalten. Beispiel dafür wäre eine Firma, die Notebooks verkauft und sich die Domain www.notebook.tld sichert. Wichtig zu beachten ist hierbei, dass wirklich gute Domainnamen fast sofort gekauft werden und somit häufig nur noch zu hohen Preisen abgekauft werden können. Domainhandelsplattformen können bei dem Erwerb einer bereits registrierten Domain von Bedeutung sein.

Im Allgemeinen gilt:

  • Je kürzer die Domain, desto besser.
  • Ein Keyword im Domainname signalisiert sofort den Tätigkeitsbereich des Unternehmens.
  • .de und .com sollten bevorzugt werden.
  • Zwei-Wort-Domains mit Bindestrich schreiben.
  • Drei- und Mehrwort-Domains sowie Umlautdomains vermeiden.

 

Content

Content ist für den Erfolg der Webseite ausschlaggebend, da Kunden die Webseite vorrangig zu Informationszwecken besuchen. Überzeugende Inhalte kreieren Sie mit der passenden Content Marketing Strategie und den richtigen Maßnahmen. Eine „Wir über uns“-Seite reicht heutzutage nicht mehr aus, denn die Webseite darf nicht nur wegen der Unternehmenspräsentation existieren, sondern muss auch dabei helfen das Unternehmen zu positionieren. Der Inhalt soll zudem aktuell, informativ und umfangreich sein. Eine Erfüllung dieser Kriterien ist für die Suchmaschinenoptimierung wichtig, aber auch für die Besuchergewinnung. Zu beachten ist hierbei jedoch, dass der Text nicht Wort für Wort von einer anderen Seite kopiert werden darf. Denn einfaches Kopieren von Inhalten beeinflusst das Suchmaschinenranking bei Google negativ. Die beiden Internetseiten werden dann ggfs. von Google abgestraft. Gute Webseiten werden hingegen oft auch ohne Anzeigenschaltung besucht. Dies ähnelt der Mund-zu-Mund-Propaganda. Darüber hinaus ist eine gute und ausführliche Webseite auffälliger für die Presse. Wird über die eigene Webseite einmal auf anderen Kanälen berichtet, dann steigt die Besucheranzahl durch die Nachfolgeberichte meistens noch mehr.

Intelligenter Inhalt soll dem Kunden geboten werden und dieser benutzergerecht formuliert sein. Dies ist durch Texte, Audiodateien, Bilder, Videos, Anwendungen (wie z.B. Konfiguratoren, Rechner, etc.), Downloads, Gewinnspiele oder Umfragen möglich. Im Folgenden finden Sie spezifischere Vorschläge für Themen, die auf der Webseite aufgeführt werden können. Ideen für interessante Inhalte:

  • Tipps, Tricks, Anwendungsbeispiele, Rezepte zu eigenen Produkten
  • Video-Anleitungen, Video-Vorführungen
  • Studien, Fallstudien, White Papers
  • Virtuelle Unternehmensführungen
  • Vorstellung der Mitarbeiter in kurzen Videoclips (so erhält der Kunde einen Eindruck von dem Ansprechpartner, mit dem er in Kontakt steht)
  • Forum zum Austausch der Kunden
  • Aktuelle Entwicklungen in der Branche
  • Kostenlose Downloads (Probekapitel, Checklisten, Software, etc.)
  • Artikel
  • Hintergrundinformationen zum Unternehmen und den Produkten
  • Bildergalerien, Entstehungsgeschichten etc.
  • Experteninterviews
  • Glossar oder Lexikon
  • Umfragen, Tests und sonstige interaktive Elemente

Bei der Erstellung dieser Dateien muss die Zielgruppe deutlich adressiert sein. Analysen sind dafür im Vorfeld empfehlenswert. Auch sollte die Customer Journey berücksichtigt und die relevanten Touchpoints sowohl online als auch offline identifiziert werden. Die folgenden Aspekte lassen die Texte übersichtlich wirken und beeinflussen die Suchmaschinenoptimierung positiv:

  • Kurze Abschnitte und Zeilen
  • Kurze Sätze mit klaren Aussagen
  • Kurze Zusammenfassungen vor dem eigentlichen Text
  • Aufzählungen
  • Eingerückte Passagen
  • Häufige Zwischenüberschriften
  • Wichtiges als Fettung formatieren
  • Ausreichende Schriftgröße
  • Zusammengehörendes muss zusammenstehen (Gesetz der Nähe)
  • Ausreichende Kontraste für die Lesefreundlichkeit
  • Bilder, Grafiken, Videos, etc. zur Verständnissteigerung.

 

Design

Grundsätzlich gibt es bei dem Design der eigenen Webseite verschiedene Regeln zu beachten. Mobile Optimierung spielt so beispielsweise eine wichtigere Rolle als die eigentliche Gestaltung der Webseite. Eine einfache Navigierbarkeit sollte ebenfalls vorhanden sein. Denn der Kunde besucht die Webseite ganz nach dem Motto: „Don’t make me think“.  Der User möchte also möglichst leicht und ohne viel nachzudenken alle für ihn relevanten Informationen erhalten. Relevant ist auch, dass die Userorientierung vorgeht. D.h. wenn das SEO nicht optimal, der User aber zufrieden ist, wird die Seite ohne Veränderungen beibehalten. Bewegte Inhalte sollen sparsam eingesetzt werden und es sollte kein Sound ohne Klick entstehen. Auch das Testing geht vor Gefallen, was bedeutet, dass Testergebnisse verfolgt werden sollen, auch wenn es den persönlichen Geschmack nicht trifft. Eine weitere Grundregel bei der Webseitengestaltung ist, dass die Navigation oben horizontal oder links vertikal sein sollte. Die Meta-Navigation, wie das Impressum oder der Datenschutz, sollten entweder ganz oben oder ganz unten eingebunden werden. Grundsätzlich sieht der Aufbau wie folgt aus: Header (meistens mit Logo und Navigation), Content, Footer (mit Impressum) und evtl. Sidebar. Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer müssen „above the fold“ sein, was bedeutet, dass alle Informationen ohne Scrollen sofort sichtbar sind.

Der Trend bei der Webseitengestaltung geht hin zum Flat Design und zum Infinite Scrolling. Flat Design bezeichnet dabei ein grafisch minimalistisches Gestaltungsdesign und das Infinite Scrolling das Webseitendesign, das unendlich gescrollt werden kann. So wird alles auf einer Seite dargestellt.

Über die Grundregeln hinaus, ist es ideal, wenn jede Seite eine eigene Aufgabe hat. Die Startseite vermittelt dem Besucher einen schnellen Überblick. Die Kategorieseiten geben dem User Orientierung und sollen das Interesse für die unterschiedlichen Teilbereiche wecken. Detailseiten geben dann tiefergehende Infos und verstärken im Idealfall das Interesse. Landingpages dienen dem Verkauf und der Leadgeneriung, Serviceseiten stellen beispielsweise Impressum, Kontakt oder AGBs dar. Alle Serviceseiten, bis auf die Kontaktseite, sollten bei Google ausgeblendet werden, da sie für den User nicht von Bedeutung sind.

Auch ein responsives Webdesign ist für den Traffic entscheidend. Responsiv bedeutet, dass die Webseite für mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets, optimiert ist und so eine automatische Anpassung an die Größe des mobilen Endgeräts erfolgt.

Trust-Signale wecken Vertrauen bei dem User und sollten ebenfalls auf der eigenen Webseite verwendet werden. Vertrauenssignale können Siegel, Zertifizierungen, Auszeichnungen oder gewonnene Preise sein. Auch der Satz: „Bekannt aus …“ steigert die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.

Aktionen sollen ebenfalls von Kunden ausführbar sein. Interaktionsmöglichkeiten sind beispielsweise die Folgenden:

  • Anmeldung für einen Merkzettel
  • Vereinbarung von Beratungsterminen
  • Newsletter-Anmeldungen
  • Online Terminvereinbarungen
  • Download von Dateien.

 

Usability

Usability bedeutet Benutzerfreundlichkeit, Benutzbarkeit oder Ergonomie und beschreibt, in welchem Maße eine Webseite bzw. ein Webauftritt für die vorgesehene Aufgabe geeignet ist. Verbesserungen der Usability sind beispielsweise durch eine ordentliche Struktur der Kategorien möglich. Auch Suchfunktionen, die trotz Tippfehlern Ergebnisse liefern, erleichtern dem Kunden den Webseitenbesuch.

Beantwortet man die folgenden Fragen und setzt die daraus resultierenden Schritte erfolgreich um, dann steigt auch die Usability:

  • Gibt es Hindernisse?
  • Ist eine einfache Benutzerführung möglich?
  • Werden Wartezeiten vermieden?
  • Wurde die Seite fehlerfrei programmiert?
  • Gibt es eine schnelle Ladezeit der Webseite? Falls nein, lässt sich diese optimieren?
  • Wurden Fehlerseiten kundenfreundlich gestaltet?
  • Existieren „Broken Links“, weil Seiten umgezogen sind?
  • Gibt es benutzergerechte Texte auf der Webseite?
  • Sind die Links als solche auch erkennbar?
  • Wurden Downloads gekennzeichnet?

Tests können dabei helfen, die Usability zu erhöhen. Differenziert wird zwischen mehreren Testformen, wie beispielsweise dem Eye- und Mouse-Tracking. Bei dem Eyetracking wird die Augenbewegung des Users analysiert. Beobachtet wird, wie lange der User auf welche Objekte geschaut hat, sowie die Reihenfolge, in der er über die Webseite geschaut hat. Mouse-Tracking beschreibt hingegen, wie die Maus über die Webseite navigiert wird.

 

Tracking

Wurde nun die perfekte Webseite designt, dann folgt als nächster Schritt das Controlling. Denn Marketing ohne Controlling ist überflüssig! Eine kontinuierliche Optimierung der Anzeigen sollte prinzipiell erfolgen. Um zu überprüfen, welcher Anzeigentext am besten funktioniert, ist es ratsam, in den einzelnen Anzeigengruppen jeweils mehrere Texte zu erstellen. Variationen in den Überschriften und den URLs sind zielführend.

Google Analytics ist ein Online-Dienst, mithilfe dessen gemessen werden kann, wie die Webseitenbesucher auf die Seite gelangt sind und wie lange sie auf den einzelnen Unterseiten verweilen. Das Tool dient grundsätzlich dazu, den Erfolg der Webseite zu messen und die Webseiteninhalte sowie die Werbeanzeigen entsprechend anzupassen. Es ist kostenlos und stellt eine umfangreiche Controlling-Möglichkeit dar. Vorteil ist, dass sich das Analytics-Konto mit dem AdWords-Konto verbinden lässt. Erfolgreiche und weniger erfolgreiche Werbeanzeigen können so leicht erkannt werden. Auch die Besucheranzahl sowie die Absprungrate lassen sich ermitteln. Das Tool liefert also ausreichend Potenzial für Optimierungsmaßnahmen.

Alle gesammelten Informationen durch das Tracking sind für die Marktforschung wichtig. Kunden können so besser charakterisiert und angesprochen werden.

5. Online-Marketing – Instrumente

SEO, SEA, Display Advertising, Affiliate Marketing, E-Mail-Marketing und Social Media zählen zu den Online-Marketing-Instrumenten. Mithilfe dieser Tools soll mehr Traffic auf der eigenen Webseite generiert werden, denn ohne Besucher nützt auch eine gute Webseite nichts!

SEO als Teilbereich des Marketings steht für Search Engine Optimization und bedeutet zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Es bezeichnet die Maßnahmen, die das Ranking der eigenen Webseite in den Suchergebnissen einer Suchmaschine verbessern. Texte können so optimiert werden, dass Suchmaschinen wie Google oder Bing diese als gute Informationsquelle erkennen und entsprechend auf der ersten Ergebnisseite platzieren. Google, der Marktführer unter den Suchmaschinen, berücksichtigt grundsätzlich Onpage- und Offpage-Faktoren bei der Entscheidung, ob eine Seite für den eingegebenen Suchbegriff relevant ist oder nicht. Generell gilt: Je besser das Keyword der Seite zum Suchbegriff des Users passt, desto höher ist das Ranking in den Suchmaschinen.

Durch die Beeinflussung der Ranking-Platzierungen möchten Unternehmen ihren Bekanntheitsgrad bzw. ihre Reichweite steigern. Auch mehr Interaktion soll ausgelöst, Transaktionen generiert und Kunden an das Unternehmen gebunden werden. Dass das eigene Unternehmen in den ersten Suchergebnissen erscheint, ist für Unternehmer von hohem Interesse. Denn für ausgespielte Anzeigen muss Geld gezahlt werden (Cost Per Click), für gute Rankings durch optimierte Texte nur die Lohnkosten.

Local SEO ist eine Unterkategorie des SEO und beschäftigt sich mit der Suchmaschinenoptimierung für lokale Suchergebnisse. Vor allem für stationäre Händler und Dienstleister ist das Local SEO bedeutsam. Diese müssen im Internet sofort auffindbar sein, um Neukunden zu gewinnen und folglich mehr Umsatz zu machen. Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer sind im Local SEO ausschlaggebend.

Google My Business ist ein Online-Dienst von Google und ermöglicht dem Unternehmen einen lokalen Brancheneintrag zu verfassen. Durch die Unternehmensprofile soll der Kunden bei der Suche in seiner Umgebung unterstützt werden.

Schritte im SEO-Prozess

  • Keyword-Recherche, um heraufzufinden wie die Kunden denken und was sie mit den Suchbegriffen in Verbindung bringen. SEO-Tools können bei der Keyword-Recherche helfen.
  • Konkurrenzanalyse. Ob eine Platzierung in den obersten Suchergebnissen möglich ist, hängt von der Stärke der Konkurrenz ab.
  • Optimierung der Onpage-Faktoren, da sie die Rangfolge in den Suchergebnissen beeinflussen. Onpage-Faktoren beziehen sich auf die eigene Webseitengestaltung und lassen sich somit leicht verändern. Zu den Faktoren zählen:
    • Aktualität der Domain
    • Fehlerfreie Programmierung
    • Keywords und verwandte Begriffe in den Meta-Tags
    • Keywords und verwandte Begriffe in den Title-Tags
    • Relevanter, einzigartiger ContentBeeinflussung der Offpage-Faktoren, was sich allerdings verglichen mit den Onpage-Faktoren schwieriger gestaltet.
  • Zu den Offpage-Faktoren gehören:
    • Verlinkungen von Webseiten der Kunden, Zulieferer und Partner (z.B. durch Linktausch)
    • Eintragung in Webkataloge und Verzeichnisse
    • Online-Pressemitteilungen versenden
    • Social Media
      • Verwendung verschiedener Social Media Kanäle
      • „Linkbait“ (Aufruf zur Verlinkung in Gewinnspielen)
  • Eigenes Webseitennetzwerk

SEO-Controlling wird benötigt, um die SEO-Maßnahmen zu bewerten und die Erreichung der Online-Marketing- und Kommunikationsziele zu unterstützen. Reichweiten-, Interaktions- und Transaktions-KPIs, geben Auskunft über die aktuelle Auffindbarkeit der Webseite.

Beispiele für SEO-bezogene Reichweiten-KPIs sind u.a.:

  • Anzahl der Rankings in den Top 10 der Google Suchergebnisse
  • Sichtbarkeit in Google, Bing und Yahoo
  • Suchvolumen der Rankings in den Top 10
  • Anzahl der Videoaufrufe

Für die Messung der Interaktion sind beispielsweise folgende KPIs nützlich:

  • Anzahl der Videoaufrufe auf der Landingpage
  • Anzahl der Wiedergaben eines Videos mit mehr als 20 Sekunden
  • Besuche der Webseite mit mehr als zwei Minuten Verweildauer

Transaktions-KPIs sind z.B.:

  • Anzahl der ausgelösten Buchungen
  • Generierter Umsatz und Anzahl der Anfragen im Verhältnis zum SEO-Budget

SEO nimmt starken Einfluss auf das Ranking in den Suchergebnissen und somit auch auf den Unternehmenserfolg.

SEA ist das Kürzel von Search Engine Advertising und steht für Suchmaschinenwerbung. SEO bildet zusammen mit SEA das Suchmaschinenmarketing (SEM). Die Werbung bezieht sich auf bezahlte Anzeigen, die hauptsächlich auf den Google-Ergebnisseiten angezeigt werden. Die Ausspielung der Ads erfolgt anhand der Suchbegriffe und Eigenschaften der User. Kunden nutzen Google, um schnell und einfach Informationen zu erhalten. Deshalb klicken User oft nicht auf die zweite oder dritte Suchergebnisseite. Damit die Unternehmenswebseite trotzdem gefunden und auf der ersten Seite angezeigt wird, verwendet man das Suchmaschinenmarketing.

Um Anzeigen auszuspielen, registriert sich der Webseitenbetreiber in Werbe- und Anzeigennetzwerken. Diese Netzwerke legen die Preise für die Werbung fest und kümmern sich um die Gestaltung und Sichtbarkeit der Anzeigen. Genau wie auch bei dem SEO ist die Festlegung auf ein bestimmtes Keyword in dieser Werbeanzeige empfehlenswert. Auch eine passende Zielgruppenansprache soll erfolgen. Anzeigen werden daher nur bei der relevanten Zielgruppe dargestellt. Eine zielgruppenspezifische Ausspielung ist nur möglich, wenn die von Google gesammelten Nutzerdaten berücksichtig werden. Schlüsselwörter, die mit Anzeigen verknüpft werden, beeinflussen, bei welchen Suchbegriffen die Anzeige erscheint. Google veröffentlicht die Anzeigen entweder gut erkennbar oberhalb der organischen Suchergebnisse oder direkt daneben. Organische Suchergebnisse bezeichnen die Treffer, die nicht bezahlt sind.
Google AdWords ist ein Werbesystem von Google, mithilfe dessen kostenpflichtige Anzeigen geschaltet werden können. Google AdWords hat einen Marktanteil von 93 Prozent und ist somit das bekannteste Tool.

Display Advertising heißt übersetzt Bildschirm-Werbung und umfasst alle Arten von Onlinewerbung, bei der Videos, Animationen oder Grafiken eingebunden werden. SEO umfasst nur Textversion und lässt sich dadurch klar vom Display Advertising abgrenzen. Ziel des Display Advertising ist es, das Image des Unternehmens zu stärken.

Werbemittel des Display Advertising sind die Folgenden:

  • Banner
  • Sticky-Ads
  • Layer-Ads
  • Popups

Banner sind häufig Bilddateien mit einer bestimmten Größe. Diese ist abhängig von der Bannerart. Trotzdem existieren einheitliche und international anerkannte Größen für die verschiedenen Bannerarten. Die Grafik wird an der gewünschten Stelle auf einer Webseite eingefügt und das Bild mit der Zielseite verlinkt. Klickt der User nun auf das Foto, dann erfolgt eine automatische Weiterleitung auf die beworbene Webseite oder dem beworbenen Artikel. Bannerlink-Nummern und Codes helfen dabei die Besucheranzahl, die durch die Klicks generierte wurde, festzuhalten. Videoanzeigen bieten an dieser Stelle große Potenzial, weil sie meistens öfter angeklickt werden.

Sticky-Ads ist eine Art der Bannerwerbung, die dem User auf einer Webseite kontinuierlich angezeigt wird. Egal, ob er hoch- oder runterscrollt. Die Werbeanzeige „klebt“ quasi immer an der oberen Seitenkante fest. Durch die Penetration kann sich der User jedoch schnell gestört fühlen, sodass zukünftig Ad-Blocker verwendet werden.

Layer-Ads stellen eine weitere Werbeform des Display Advertising dar. Anzeigen schieben sich nach einer vorher definierten Zeitspanne oder gleich beim Laden über die eigentliche Seite und müssen durch einen Klick wieder geschlossen werden, um den eigentlichen Inhalt der Seite freizugeben. Teilweise wird die Anzeige auch über dem Schließen-Kreuz ausgespielt, was den User natürlich stört. Werbende Unternehmen müssen bei dieser Form aufpassen, dass sie nicht negativ auffallen.

Popups sind neue Internetfenster, die sich bei einer vorher festgelegten Aktion (z.B. beim Betreten der Startseite) selbstständig öffnen. Da diese Werbeform anfangs sehr oft verwendet wurde, haben heutzutage viele Personen einen Popup-Blocker.

Bannerblindheit stellt eine Herausforderung für werbende Unternehmen dar. Das heißt, dass häufig User die Anzeigen nicht mehr wahrnehmen, sondern diese unterbewusst ausblenden. Die Platzierung der Anzeigen wird deshalb oft verändert. Zu beachten ist auch, dass die Werbung auch im mobilen Bereich optimiert ausgespielt wird.

Die Abrechnung im Display Advertising erfolgt entweder nach Cost-per-Click-Verfahren (CPC) oder nach Tausender-Kontakt-Preis (TKP).

Affiliate Marketing bedeutet, mit Partnern zu kooperieren, die die eigene Dienstleistung bewerben oder verkaufen und dafür eine Provision erhalten. Der Affiliate (Partner) erhält von dem Anbieter (Merchant) Werbemittel, welche mit Codes markiert sind. Der Affiliate bindet eines oder mehrere Werbemittel auf seiner Webseite, in seine E-Mails etc. ein. Auch die Affiliates werden mit Codes gekennzeichnet. Diese Codes bewirken, dass jeder Besucher der Merchant-Seite eindeutig identifizierbar ist und dem Affiliate zugeordnet werden kann. Gelangt ein Besucher nun über die Affiliate-Seite auf die beworbene Webseite und der Besucher kauft ein Produkt oder schickt eine Kontaktanfrage, dann erhält der Affiliate eine Provision. Die Höhe dieser wird vorher festgelegt.

Affiliate-Netzwerke sind häufig zwischen dem Merchant und dem Affiliate geschaltet. Merchants stellen auf diesen Netzwerken ihre Produkte dar und können anschließend von potenziellen Affiliates beworben werden. Beispiele für ein Affiliate-Netzwerk sind affilinet, SuperClix, AmazonPartnerNet, zanox und TradeDoubler. Eine eigene Affiliate Software oder eine lizensierte Affiliate Software sind jedoch auch verwendbar.

Drei Möglichkeiten existieren, um Affiliate Marketing zu betreiben:

  1. Strategische Vertriebskooperationen können Unternehmen eingehen, d.h. dass sie auf Basis bilateraler Vereinbarungen zusammenarbeiten.
  2. Bei einem offenen Affiliate-Programm kooperiert der Händler mit bestehenden Affiliate-Netzen. Vorteile sind die hohe Reichweite, dass neue Affiliates relativ einfach gewonnen werden können und dass nur ein geringer technischer Aufwand betrieben werden muss.
  3. Ein eigenes Affiliate-Programm entwickeln und nutzen, bietet vorrangig für große Unternehmen Vorteile. Die Akquise von neuen Affiliates gestaltet sich doch recht schwierig. Allerdings fallen keine Gebühren an, die Flexibilität ist höher, direkte Backlinks sind möglich und verbessern somit das SEO.

Abgerechnet wird das Affiliate Marketing über vier Varianten:

  • Pay per View: Bezahlung pro 1000 Sichtkontakten/Einblendungen.
  • Pay per Click: Vergütet wird jeder Klick (z.B. bei Google AdSense).
  • Pay per Lead: Jede Kontaktgenerierung wird vergütet (häufig bei erklärungsbedürftigen Produkten).
  • Pay per Sale: Vergütung bei jedem Verkauf (z.B. Amazon).

Affiliate Marketing ist eine sehr populäre Online-Marketing-Maßnahme, bietet eine große Auswahl an Partnerprogrammen und hat hohes Optimierungspotenzial. Zielgenaue Kundenansprache ist ebenfalls möglich.

E-Mail-Marketing zählt zum Direktmarketing auf elektronischem Weg und ist eine Komponente des Online-Marketing-Mix. E-Mails bzw. Newsletter werden vorrangig dafür verwendet, mit Interessensgruppen des Unternehmens in Kontakt zu treten.

Im E-Mail-Marketing kann zwischen Primärzielen und sonstigen Zielen differenziert werden. Ziele im E-Mail-Marketing sind die Folgenden:

Primärziele

  • Kundenbindung
  • Steigerung der Abverkäufe
  • Cross-/Upselling
  • Informationsgewinnung
  • Brand Recognition (durch häufigen Kontakt mit der Marke)

Sonstige Ziele

  • Recruiting
  • Lead Nurturing (Nachfassen und Ausbauen der Kontakte)
  • Information
  • Event-Marketing
  • Vertriebsunterstützung (After Sales)

Zudem existieren unterschiedliche Formen des E-Mail-Marketings, wie beispielsweise Trigger-Mails, Transaktionsmails, After-Sales-Mails, Newsletter oder Standalone-Mailings.

Aufgebaut werden sollte eine Seite nach verschiedenen Kriterien. Der Absender sollte beispielsweise eindeutig erkennbar sein und die Firma angegeben werden. 33% der User entscheiden anhand der Betreffzeile der Mail, ob sie diese öffnen. Die richtige Gestaltung bei der Betreffzeile ist somit ausschlaggebend. Text in der Betreffzeile sollte man eher sachlich als werblich sowie kurz formulieren. In der Kopfzeile sollte darüber hinaus ein Logo platziert und der Nutzen sofort genannt werden. Allgemeine Anschreiben sollten nur wenige Sätze umfassen und eventuell ein Foto des Absenders beigefügt werden. In dem Newsletter selbst verlinkt man das Inhaltsverzeichnis mit den Überschriften. Der eigentliche Inhalt besteht aus kurzen Teasertexten mit weiterführenden Links auf die Unternehmenswebseite. Nach dem Inhalt folgen abschließende Worte, das Impressum, rechtliche Hinweise und ein Link zur An- oder Abmeldung vom Newsletter.

Achten Sie bei dem Versand von Newslettern und der Adressengenerierung unbedingt darauf, dass Kundendaten rechtlich korrekt gesammelt werden. Kunden müssen mit der Newsletteranmeldung einverstanden sein und dieser aktiv zustimmen. Double-Opt-in stellt die optimale Absicherung für den Versender dar und ist daher auch die empfehlenswerteste Variante. Im Ernstfall wird vor Gericht ein Nachweis dieser Anmeldung benötigt.

Tools wie SendinBlue können bei dem Newsletterversand helfen. Geachtet werden muss zudem auf Spamfilter. Diese lassen sich jedoch mit der richtigen Technik umgehen. Eine Erfolgskontrolle ist z.B. durch die Zustellrate, die Bounce-Rate, die Öffnungsrate, die Klickrate etc. duchführbar.

Grundsätzlich bietet das E-Mail-Marketing einige Vorteile:

  • E-Mails sind kostengünstig, effizient, schnell und flexibel
  • Hohe Skalierbarkeit bei minimalem Grenzaufwand
  • Hohe Lese- und Rücklauf-Quoten
  • Einfache Personalisierung, gute Interaktionsmöglichkeiten, Multimedia
  • Beitrag zum Unternehmenskapital durch Aufbau eigener Assets
  • Direkte und ausgeprägte Messbarkeit, gute Testmöglichkeiten

Neben den Vorteilen gibt es auch Herausforderungen, die bewältigt werden müssen:

  • Strenge rechtliche Rahmenbedingungen
  • Überforderung der Empfänger durch stetig steigende Mailflut
  • Spamfilter/ Zustellbarkeit
  • Technische Hürden

Richtig dosiert und ansprechend gestaltet entfalten Newsletter ein großes Potenzial im Marketing!

Social Media und allen voran Facebook, wird ein immer mächtigerer Einflussfaktor auf die Unternehmenskommunikation. Unternehmen können deutlich mehr Umsatz erzielen, wenn sie Social Media mit in ihre Unternehmenskultur einbeziehen. Allerdings muss auch auf negatives Feedback professionell reagiert werden, was einen bestimmten Umgang voraussetzt. Doch was ist überhaupt Social Media? Social Media umfasst wesentlich mehr als nur Facebook. Auch Blogs, Microblogs, Foren o.ä. zählen dazu. Generell bezeichnet Social Media alle Medien, mithilfe derer sich die User miteinander in Verbindung setzen und Inhalte austauschen können.

Social Media Strategie – Laut Studie vom DIM aus dem Jahr 2016, verfügen darüber nur 21% befragten Unternehmen. Im Social Media gibt es somit noch deutlich mehr Potenzial auszuschöpfen, als in anderen Medien. Eine konsistente Strategie hilft dabei Aktionen zielführend auszurichten. Bei der Erarbeitung einer Social Media Strategie kann ein POST-Framework Abhilfe schaffen.

Ziel der Social Media Nutzung ist es letztendlich den Abverkauf des Unternehmens zu steigern. Neben diesem Hauptziel gilt es noch weitere Ziele zu erreichen.

Weitere wichtige Social Media Ziele sind:

  • Kundenbindung
  • Imagebildung und Markenkommunikation
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Personalmarketing
  • Produktentwicklung

Instrumente im Social Media Marketing sind Facebook Marketing, Blogs, Microblogs (z.B. Twitter), aber auch Videoplattformen (z.B. Youtube). Postings oder Videos in den sozialen Medien müssen kontinuierlich beobachtet und ausgewertet werden. Denn nur so ist eine effiziente Social Media Nutzung möglich und trägt zur Zielerreichung bei. Social Media Monitoring bezeichnet die Beobachtung der Social Media Aktivitäten. Über das Monitoring hinaus sind auch Kennzahlen zur Erfolgsmessung relevant.

Kennzahlen, die auf jeden Fall erhoben werden sollten sind:

  • Anzahl der Fans bei Facebook
  • Anzahl der Follower bei Twitter
  • Anzahl der Mitglieder in der XING-Gruppe
  • Anzahl der Besucher auf meinem Blog
  • Anzahl der Aufrufe bei YouTube

Auf Basis dieser Kennzahlen wird die Interaktion gemessen. Überträgt man die Werte auf die Zielverfolgung, wird sichtbar, ob die Ziele durch die richtige Strategie erreichbar sind. Social Media beeinflusst somit den Unternehmenserfolg.

6. Online-Marketing – Ihre Weiterbildungsmöglichkeiten

Diese kurze Übersicht kann natürlich nur Details zum Online-Marketing anreißen. Sie möchten Sie ganzheitliche weiterbilden und qualifizieren lassen? Das DIM bietet Ihnen hierzu verschiedene Weiterbildungsangebote:

  • Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager (DIM)
  • Seminar "Online Marketing"
  • Fernstudium Online Marketing (B.A.)

 

Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager (DIM)

Online Marketing Manager (DIM) Broschüre Geben Sie Ihrer Karriere einen richtigen Pusch. Unser Lehrgang zum Online Marketing Manager (DIM) vermittelt Ihnen in 23 Online-Modulen und drei Lehrbriefen inklusive Checklisten alles, was Sie als Marketing Manager im Berufsalltag brauchen. Der Einstieg in den Zertifikatslehrgang ist jederzeit möglich.

 

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Staatlich geprüfter und zugelassener Lehrgang von der ZFU
  • 100% Online: Berufsbegleitend sowie zeit - und ortsunabhängige lernen
  • Umfangreiche Lernmaterialien
  • Unbegrenzter Zugriff auf den DIM Online-Campus

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Seminar Online-Marketing

Das Praxisseminar Online-Marketing macht Sie in nur 2 Tagen fit für den Alltag. Sie erhalten einen modernen und aktuellen Überblick zu den wichtigsten Instrumenten des Online-Marketing und Sie können so Ihre Online-Marketing-Aktivitäten sofort optimieren.  

Natürlich führen wir das Seminar auch online oder  bei Ihnen als individuelle Inhouse-Schulung durch! Rufen Sie uns einfach an: Tel. (0221) 99 555 100

Online Marketing studieren

Ein Online Marketing Studium bietet eine weitere Möglichkeit sich gezielt und umfassend fundierte Online-Marketing Kompetenzen anzueignen. Dies ist besonders für diejenigen interessant, die eine grundlegende Erstqualifizierung mit einem akademischen Abschluss anstreben.

Ein Online Marketing Studium hat das Ziel Professionals und Experten auf dem Gebiet des digitalen Marketings auszubilden. Hierzu gehört insbesondere die Befähigung digitale Marketingkonzepte zu entwickeln und umzusetzen und diese im betriebswirtschaftlichen Kontext einzuordnen.  Die vermittelten Inhalte des Studiums fokussieren sich im Kern auf die Fülle an digitalen Möglichkeiten und Maßnahmen des Online Marketing. Hinzu kommen betriebswirtschaftliche und rechtwissenschaftliche Themenbereiche sowie Kompetenzen aus dem Management Bereich. Die Studierenden beschäftigen sich unter anderem mit der Konzeption und Planung von digitalen Kommunikationsstrategien, Website-Erstellungen oder der Umsetzung von Social Media Kampagnen.

Das Studium vermittelt grundlegende Kenntnisse in den Kompetenzfeldern Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung, Social Media Marketing, Content Marketing und darüber hinaus ein methodisches Verständnis von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen und Prozessen. Der Studiengang ist dabei trotz seiner Spezialisierung breitgefächert und ermöglicht Absolventinnen eine vielfältige und branchenunabhängige Karrierechancen.

Die meisten größeren Hochschulen bieten heutzutage die Option, Online Marketing zu studieren. Neben einem klassischen Präsenzstudium in Vollzeit, bieten auch immer mehr staatliche und private Hochschulen ein Fernstudium an. Dieses Angebot richtet sich vor allem an zeitlich stark eingebunden Berufstätige, die nebenberuflich sowie zeitlich- und ortunabhängig studieren möchten.

Mit voranschreitender Digitalisierung etablieren sich mehr und mehr reine Online-Fernstudienmodelle. So verfügen die meisten Anbieter über einen sogenannten Online-Campus, eine Lernplattform, worüber die gesamte Organisation des Studiums abläuft. Auf dem Online-Campus werden alle schriftlichen Lernmaterialien in digitaler Form sowie zusätzliche Lernhilfe in Form von Podcasts, Webinare u.ä. zur Verfügung gestellt. Außerdem haben Studierende die Möglichkeit mit Dozenten und Tutoren in Kontakt zu treten.

Fernstudium Online Marketing (B.A.)

Rein digitale Fernstudienmodelle bietet z.B. die SRH Fernhochschule - The Mobile University an, darunter auch den Studiengang Online Marketing (B.A.), der aus einer Bildungskooperation mit dem Deutschen Institut für Marketing entstanden ist. Das Fernstudium Online Marketing (B.A.) ist ein reines Online-Studium und richtet sich insbesondere an Berufstätige, die einen berufsqualifizierenden Studienabschluss im Online Marketing anstreben. In nur sechs Fachsemestern vermittelt der Studiengang grundsätzliche Theorien, Methoden und Instrumente des Online Marketing sowie nötige Grundlagen zu betriebswirtschaftlichen Ansätzen. Neben fachlichen Kompetenzen fördert er zudem soziale und managementorientierte Kompetenzen und Fertigkeiten. Kurz um: das Fernstudium Online Marketing (B.A.) bereitet Studierenden systematisch darauf vor, Schlüsselpositionen im Bereich Online Marketing zu besetzen und befähigt Sie Weiterentwicklungen im Bereich des digitalen Marketings in Unternehmen anzustoßen und voranzutreiben.  Als akademisch ausgebildete ExpertInnen auf dem Gebiet

Mit diesem Fernstudium werden Sie zum Online-Marketing Experten. Informieren Sie sich jetzt und fordern Sie Ihr persönliches Infomaterial an: Hier weitere Informationen anfordern.

Praxisbuch Online Marketing

Unser Praxisbuch "Online-Marketing" fasst die wesentlichen Elemente des Online-Marketing zusammen und bietet kompakte und kompetente Hilfestellungen für Ihre Aktivitäten im Online-Marketing. Hier gibt es weitere Informationen.

Praxisbuch Online Marketing für Bildungsanbieter

In unserem Praxisbuch "Online-Marketing für Bildungsanbieter" erhalten Bildungsanbieter einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Themen im Bereich Online-Marketing. Hier gibt es weitere Informationen.

7. Online-Marketing Agentur

Sie suchen eine zuverlässige und professionelle Digital Agentur, die Sie bei der strategischen Planung und Umsetzung Ihrer Online-Marketing-Aktivitäten unterstützt? Unser Schwesterunternehmen milaTEC bringt Sie in den digitalen Kanälen nach vorne. Ob Website-Entwicklung, Content-Marketing, SEO, SEA oder Social Media Marketing - milaTEC liefert Ihrem Unternehmen mehr Sichtbarkeit, mehr Besucher und damit mehr relevante Kunden für Ihre Website. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

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Frau Katharina Silberbach

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