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Instagram Marketing – Tipps zur Nutzung als Marketing-Kanal

Instagram Marketing – Tipps zur Nutzung als Marketing-Kanal
4.5, 13 Bewertungen

Instagram Marketing hat sich als essenzieller Teil zeitgemäßer Marketingkonzepte etabliert. Grund dafür ist, dass Instagram weiterhin als DIE Foto-Plattform schlechthin gilt und sich nach wie vor die Stellung als eines der wichtigsten sozialen Netzwerke überhaupt sichert. Dabei ist Instagram nicht nur ein Zeitvertreib für die Nutzer, auch zu Marketingzwecken eignet sich Instagram hervorragend. Ihr Instagram Marketing muss dafür nur richtig ein- und umgesetzt werden!

Was ist Instagram?

Instagram ist eine kostenlose mobile Plattform zum Teilen und Erstellen von Fotos, Videos, die durch Textelemente und Hashtags ergänzt werden können. Die Plattform bietet auch als Marketingtool vielfältige Möglichkeiten. Nach Angaben von Facebook im Januar 2019 wurde für Instagram eine potenzielle Reichweite von 18 Mio. aktiven Nutzer in Deutschland ausgewiesen. Die gewaltigen Nutzerzahlen spiegeln sich auch in den Zahlen zur Nutzung wieder, da aktuell täglich rund 500 Mio. Stories gepostet werden. Insgesamt kommt 98 % des Traffics von mobilen Endgeräte, da Instagram primär über Smartphones funktioniert. Damit bietet dieses soziale Medium eine nicht unerhebliche Reichweite, sodass Instagram Marketing auch für viele Unternehmen immer mehr in den Fokus rückt. Ein Beispiel für die finanzielle und erfolgsbezogene Relevanz der Plattform stellen die sogenannten „Influencer“ dar. Diese Nutzer sichern Ihr Einkommen über die Nutzung der Plattform ab. Nutzen Sie daher unsere Tipps, um Ihr Instagram Profil zu pflegen.

Instagram Marketing - Die Besonderheiten

Innerhalb der Instagram-App können die Nutzer produzierten Content kommentieren, liken, reposten und abspeichern. Geposteten Fotos und Videos in Verbindung mit Textelementen und Hahstags ergeben das Profil des Nutzers. Es spiegelt seine Wünsche, Vorlieben, Favoriten und Hobbies wieder. Vom Nutzer besonders stark präferierter Content kann bei Instagram in den sogenannten „Story-Highlights“ hervorgehoben und langfristig sichtbar gemacht werden. Neben klassischen Videos, die als Post wie typische Fotobeiträge verbreitet werden, bietet Instagram die Möglichkeit, kurze Videos, sog. Stories, zu teilen und für Ihre Follower einsehbar zu machen. Diese unterscheiden sich von normalen Videos durch ihre auf 24 Stunden begrenzte Verfügbarkeit. Sie dauern meist nur wenige Sekunden und können ebenfalls durch Hashtags sowie Textelemente ergänzt werden. Der Unterschied von Instagram zu anderen Plattformen ist, dass Instagram ausschließlich dem Austausch von Fotos und Videos dient. Weiterhin ist die Teilen-Funktion bei Instagram, im Gegensatz zu anderen Social Media Netzwerken, nicht vorhanden.

Instagram Marketing - Die Herausforderung

Die Herausforderung für Unternehmen ist ein erfolgreiches Visual Storytelling. Dabei ist es das Ziel des Unternehmens, durch eine durchdachte Gestaltung der veröffentlichten Beiträge der Community eine authentische Unternehmensgeschichte zu vermitteln. Dies geschieht durch eine durch die Konzipierung von Fotoreihen, genutzter Hahtags und weiterer Elemente, die den Content bilden. Setzen Sie Ihren Fokus darauf Die Unternehmensgeschichte durch interessant zu präsentieren, jedoch nicht ohne dabei glaubhaft und authentisch zu bleiben!

Welche Möglichkeiten bietet Instagram Marketing?

Unternehmen können mit Instagram mehr Bekanntheit sowie eine höhere Reichweite erzielen, indem Sie darauf abzielen durch guten Content mehr Follower zu generieren. Aus diesem Grund nutzen viele Unternehmen Instagram um sich und ihre Produkte zu präsentieren. Durch die Nutzung von Hashtags (#) werden Bilder zu einem Unternehmen und einem Produkt gefunden. Grund dafür ist, dass Beitrag und Hashtag  verknüpft werden und über die Suche sowie das Anklicken des Hashtags gefunden werden können. Nutzer, die Ihnen noch nicht folgen, können über einen Hashtag, dessen thematischer Bezug sie interessiert, auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden.

Instagram ermöglicht es ebenfalls Werbeanzeigen zur Vermarktung eigener Produkte und Dienstleistungen durch Instagram Ads zu schalten. Dieser Service wird durch die Insta-Shopping-Funktion ergänzt, die es Besuchern Ihres Profils auf Instagram erlaubt, unmittelbar Käufe zu tätigen. Die Insta-TV-Funktion stellt eine weitere Möglichkeit dar, Storytelling zu betreiben und Ihr Unternehmen auf unterhaltende Weise zu präsentieren.

Instagram Marketing Studien

Die Plattform Instagram ist als Kommunikations- und Marketingkanal im Vergleich zu anderen Kanälen noch immer verhältnismäßig jung. Daher sind Studien und Erhebungen über den Einsatz und die Nutzung von Instagram sehr hilfreich:

Social Trends 2019 von Socialbakers

  • Instagram ist die #1 Social Media Plattform; wenn es um User Engagement für Brands geht
  • Inzwischen eignet sich Instagram besser als Facebook um zu werben
  • Video-Content ist inzwischen so erfolgreich wie Foto-Posts, wobei Stories die am stärksten wachsende Content-Form sind
  • Influencer Marketing stellt in 2019 einen 2.38 Billionen Dollar Market dar, jedoch ist verstärkt Vorsicht vor Fake Influencern geboten

Mehr zur Studie gibt es hier: https://www.socialbakers.com/social-media-content/studies/most-important-social-media-trends-to-remember-in-2019/

Grundregeln für das Profil

Am besten eignet sich das öffentliche Profil für Unternehmen. Dadurch sind alle Posts für die Nutzer sichtbar und die Reichweite wird durch die Nutzung von Hashtags erhöht. Instagram-Nutzer können einem öffentlichen Profil direkt folgen und als Follower Teil der Community werden, ohne Anfragen verschicken zu müssen. Für den Anfang ist es jedoch von Vorteil das eigene Profil auf „privat“ umzustellen. Unternehmen können in dem privaten Modus bleiben, bis sie ihr komplettes Profil auf Instagram angelegt haben. Innerhalb eines Unternehmensprofils gibt es einen eigenen Admin-Bereich mit neuen Statistiken.

1. Profilbild

Mit dem Profilbild wird das Unternehmen und die Marke auf Instagram repräsentiert. Vergleichbar ist das Profilbild mit einem Logo. Das Bild sollte für die Nutzer einen hohen Wiedererkennungswert haben, da es als das Aushängeschild des Unternehmens auf Instagram gilt. Die Einhaltung der vorgegebenen Maße und Richtlinien sind hierbei jedoch zu beachten!

2. Biografie

In der Kurzbeschreibung sollten Sie einige kurze und interessante Sätze über Ihr Unternehmen schreiben. Wecken Sie Interesse Ihnen zu folgen und Teil Ihrer Nutzer-Community zu werden. Machen Sie die Nutzer neugierig und sprechen Sie diese direkt an. Kontaktdetails zu Ihrem Unternehmen können Sie in der Kontaktfunktion strukturiert hinterlegen.

3. Verlinkung

Fügen Sie den Link zu Ihrer Webseite mit in die Profilbeschreibung Instagram Accounts hinzu. Interessierte Nutzer finden so den direkten Weg zu weiteren Informationen oder zu Ihrem Unternehmen und können schneller mit Ihnen in Kontakt treten.

Haribo Instagram Marketing
Quelle: https://www.instagram.com/haribo_deutschland/

Tipps für Ihr erfolgreiches Instagram Marketing

Instagram Marketing Tipp #1: Nutzen Sie ein Business Profil

Mit einem Business Profil treten Sie als offizielles Unternehmen auf.
Ein Vorteil ist der Zugang zu den Instagram Insights, welche die Reichweite und Wirkung Ihrer Posts hinsichtlich verwendeter Texte, Bilder und Hashtags messen. Auf dieser Informationsgrundlage können Sie anschließend Anpassung zukünftiger Inhalte an die Wünsche Ihrer Zielgruppe z.B durch Auswahl Ihrer Hashtags vornehmen. Zudem ermöglichen Sie Profilbesuchern durch weitere Funktionen, wie Kontaktbuttons, schneller mit Ihnen in Kontakt zu treten. Auch die Verknüpfung Ihres Instagram Accounts mit weiteren Social Media Kanälen wird ermöglicht und trägt zur besseren Vernetzung zwischen Ihnen und der Community bei. Noch ein entscheidender Vorteil, den ein Business Profil mit sich bringt, ist die Schaltung von Werbeanzeigen, welche sich als sehr profitabel erweisen kann. Instagram weist laut einer Studie von quintly bereits 2015 eine durchschnittliche Interaktionsrate von 4,8% auf. Andere Plattformen hingegen, wie Facebook, erreichen Raten von lediglich 0,72%.

 

Instagram Marketing Tipp #2: Definieren Sie Ihre Zielgruppe

Bevor Sie sich Gedanken darüber machen, welche Hashtags oder welche Art von Content Sie sich zu Nutze machen, sollten Sie sich darüber im Klaren werden, wen Sie ansprechen wollen. Wer Ihre Follower sind und aus welchen Personen sich Ihre Community zusammensetzt, hat einen unmittelbaren Einfluss darauf welchen Content Sie veröffentlichen sollten. Besteht Ihre Zielgruppe auf Instagram beispielsweise aus konservativen Personen, ist von der Nutzung möglichst angesagter Hashtags und trendiger Internet-Challenges abzuraten. Stattdessen sollten Sie auf eine bodenständige und gemäßigteren Präsentation Ihres Unternehmens setzen.
Nutzen Sie daher im Vorfeld die Instagram Insights sowie ergänzende Tools und Services zur Analyse Ihrer Instagram-Community, um Ihren Content optimal an die Vorlieben Ihrer Follower anpassen zu können. Auf diese Weise stellen Sie Ihre Community langfristig zufrieden und binden Sie an Ihr Unternehmen.

Instagram Marketing Tipp #3: Verwenden Sie Hashtags

Ihre Beiträge werden durch die Verwendung von Hashtags von anderen Instagram-Nutzern, die noch nicht Teil Ihrer Community sind, leichter gefunden. Somit kann sich durch Hashtags die Interaktion mit dem Beitrag erhöhen. Achten Sie darauf, nur relevante Hashtags zu benutzen und die Nutzer nicht durch zu viele Hashtags abzuschrecken. Hashtags müssen einen thematischen Bezug und zugleich eine gewisse Relevanz zum entsprechenden Content aufweisen. Bilder und Videos mit kürzeren Beschreibungstexten und relevanten Hashtags werden generell mehr geliked. Das Kommentieren und Liken von anderen Bildern erhöht neben den Hashtags ebenfalls die eigene Bekanntheit und erzeugt eine höhere Reichweite. Die Wahl und Planung der richtigen Hashtags will somit wohl durchdacht werden, da die richtigen Hashtags einen unmittelbaren Einfluss auf die Sichtbarkeits Ihres Contents. Im folgenden Video erhalten Sie 5 Tipps für bessere Hashtags:

Instagram Marketing Tipp #4: Achten Sie auf die richtigen Inhalte

Posten Sie regelmäßig, um relevant zu bleiben. Verwenden Sie jedoch nicht wahllos Bilder und verwenden möglichst beliebte Hashtags, sondern finden Sie Ihren Stil sowie Ihre Message. Erzeugen Sie durch Ihren Content Interesse bei den Nutzern und achten Sie auf das Kommunikationsziel der Marke bzw. die Wahrung Ihrer Corporate Identity. Produktbilder, Bilder von Events oder der Einsatz von Influencern eignen sich, um auf dieser Plattform erfolgreiche Inhalte zu generieren. Erstellen Sie zudem Posts von und mit Mitarbeitern aus dem Arbeitsalltag oder bei gemeinsamen Aktivitäten, um sich nahbar zu präsentieren. Verwenden Sie das Tool „Ausrichtung“ und nutzen nach Möglichkeit immer die gleichen Filter, um Ihrem Stil treu zu bleiben. Instagram bedeutet die Vermittlung eines bestimmten Lifestyles. Versuchen Sie daher, Ihrem Account ein Erlebnisgefühl zu verleihen. Testen Sie möglichst oft unterschiedliche Uhrzeiten und finden Sie den richtigen Zeitpunkt für Ihre Zielgruppe.

Instagram Marketing Tipp #5: Vier Haupttypen von erfolgreichen Posts

Für ein erfolgreiches Instagram Marketing, können Sie sich an verschiedenen Haupttypen von erfolgreichen Posts orientieren. Lassen Sie sich inspirieren und seien Sie kreativ. Fragen Sie sich bei jedem Post, ob dieser zu den bisherigen passt und nehmen Sie Anreize und Wünsche Ihrer Community auf.

Quelle: https://www.instagram.com/p/BuvYyTig3Bi/

  • Storytelling
  • Bilder mit markenorientiertem Inhalt
  • Blick hinter die Kulissen durch Bilder ermöglichen
  • Motivierende und inspirirende Zitate

Instagram Marketing Tipp #6: Nutzen Sie Multiplikatoren

Um längerfristig mehr Follower und eine größere Reichweite auf Instagram zu erzielen, können Multiplikatoren von Unternehmen eingesetzt werden. Insbesondere bei Produkten zeigt sich dieses Prinzip schon häufig bei Bloggern, Influencern oder Prominenten, die von Firmen „sponsored Posts“ veröffentlichen und die Produkte entgeltlich testen und dafür werben. Aber auch bei Dienstleistungen oder Events können solche Kooperationen eingegangen werden. Das Unternehmen zahlt dem Multiplikator einen gewissen Betrag oder verschenkt das beworbene Produkt als Gegenleistung. Um solche Kooperationen einzugehen und den passenden „Partner“ zu finden, bieten mittlerweile viele Agenturen einen Vermittlungsservice an. Ein hoher Fit zwischen dem Kooperationspartner und Ihrem Unternehmen ist von entscheidender Bedeutung für die Authentizität und den Erfolg Ihres Contents. Wichtig: Beachten Sie die Pflicht zur Kennzeichnung von Werbung: „Werbung durch Markennennung“.

Instagram Marketing Tipp #7: Controlling

Um die Performance Ihres Accounts nachzuvollziehen, bieten sich verschiedene Analyse-Tools an. In Zeiten der steigenden Bedeutung von Social Media Kanälen für die Performance des Contents ist es so wichtig wie nie zuvor, Ihren Online-Content zu optimieren. Benutzen Sie diese Tools, um beispielsweise nachvollziehen zu können, auf welche Ihrer Inhalte und auf welche Hashtags am stärksten reagiert wird. Finden Sie heraus, welche Hashtags Sie in Zukunft verstärkt nutzen oder vermeiden sollten. Die optimalen Zeitpunkte für Postings können durch die Auswertung der diversen Daten ebenfalls bestimmt werden. Diese Informationen bieten Ihnen die Grundlage für eine optimale Gestaltung und Positionierung Ihrer Online-Präsenz.

Interne Analyse-Tools von Instagram zu verwenden hat die oberste Priorität und sollte als Pflicht angesehen werden. Die Nutzung von zusätzlichen Monitoring Tools ist als Extra zu sehen.Testen Sie die Tools vor Abschluss eines Abonnements durch eine beitragsfreie Testlaufzeit. Es wird Ihnen somit ermöglicht, sich mit diesen Tools vertraut zu machen, ohne sich unmittelbar zu einem Abonnement zu verpflichten.

Instagram Marketing Tipp #8: Marketingmix

Kommunizieren Sie überall Ihren Instagram Account, um Reichweite aufzubauen und viele Follower zu gewinnen. Publizieren Sie den Namen Ihres Accounts auf der Webseite, Flyern/Geschäftsbriefen und verknüpfen Sie ihn mit weiteren Social Media Kanälen. Binden Sie Ihren Formennamen darüber hinaus in Hashtags mit ein und zeigen ihn auf Werbeträgern sowie auf Produktverpackungen. Unternehmen erstellen jede Menge Content, um Interaktionen zu erzielen und Verbraucher zu erreichen. In diesem Zusammenhang wird Content oftmals mit Marketing gleichgesetzt, weshalb sich der Begriff „Content-Marketing“ etabliert hat. Die Basis für gutes Content Marketing ist, dass dieses datengesteuert und datenbasiert erfolgt. Content muss zielgruppenspezifisch und maßgeschneidert sein. Diese Maßnahmen lassen sich auf Instagram sehr gut umsetzen, da die Plattform laut der Social Trends 2019-Studie hinsichtlich des User Engagements für Brands als stärkste Plattform gilt.

Ziehen Sie Ihre eigene Instagram Strategie so gut es geht durch und testen Sie vorsichtig neue Dinge. Fragen Sie Ihre Community, welche Inhalte gewünscht sind, um so herauszufinden, welche Trends möglicherweise erfolgreich sind. Nutzen Sie dabei wenn möglich bereits genannte Multiplikatoren, wie Influencer, und werten Sie die Daten Ihres Kanals aus. Achten Sie immer auf Neuerungen und Updates, um stets aktuell zu wirken. Ganz wichtig: Trennen Sie Instagram inhaltlich von anderen Kanälen.

Instagram Marketing Tipp #9: Knüpfen Sie Kontakte

Für erfolgreiches Instagram Marketing ist es unerlässlich mit anderen Accounts zu interagieren! Markieren Sie in Ihren Beiträgen andere Profile und vergrößern Sie Ihre Reichweite. Zudem können Sie Beiträge anderer unternehmen liken und kommentieren und erschaffen so eine Vernetzung zwischen den Profilen.

Treten Sie mit der Community in Kontakt und werden Sie so zu einem interessanten Partner. Der gegenseitige Austausch kann die Sympathie bei Ihnen und den Followern des Interaktionspartners erhöhen. Bauen Sie wichtige Kontakte zu Profilen auf, die in einer ähnlichen Branche tätig sind, sodass beide Parteien davon profitieren können. Achten Sie darauf, dass die gewählten Interaktionen zu Ihnen und Ihren Kunden passen. Auf diese Weise bleiben Sie authentisch und attraktiv für Ihre Follwer und die Follower des Interaktionspartners.

Instagram Marketing Tipp #10: Den richtigen Zeitpunkt für Postings finden

Damit Ihre Postings Erfolg habebn ist es unerlässlich den Zeitpunkt zu ermitteln, an dem die meisten Ihrer Follower aktive Zeit auf der Plattform verbringen. Ihren Conten sollten Sie vorwiegend zu diesen Zeiten zu veröffentlichen. Welche Qualität der Content hat spielt schließlich keine Rolle, wenn Ihre Follower ihn nicht sehen. Bei Instagram aktualisiert sich der Newsfeed aller Nutzer regelmäßig, weshalb Postings, die zu einem ungünstigen Zeitpunkt erscheinen möglicherweise übersehen werden. In diesem Zusammenhang gibt es leider keine grundsätzlichen Vorgaben, an denen man sich orientieren kann, da die Zeiten je nach Zusammensetzung Ihrer Follower variieren. Faktoren, wie das durchschnittliche Alter oder die Herkunft der Follower bzw. Ihrer Community spielen beispielsweise hierbei eine Rolle. Die Art des Contents kann ebenfalls in Abhängigkeit der Uhrzeit unterschiedlich wahrgenommen werden. Im B2C-Bereich sind tendenziell Postings auf den Feierabend zu verlegen, während sich beim B2B-Bereich auch Postings anbieten, die tagsüber veröffentlicht werden.

Es gilt somit verschiedene Zeitpunkte sowie Content-Inhalte zu testen und aufmerksam die Daten zu analysieren. So kann der optimale Zeitplan für Ihre Postings erstellt werden.

Instagram Nutzungszeiten
Instagram Insights – Verlauf der Aktivitätszeitpunkte

 

Weiterbildung Instagram Marketing: E-Learning Kit

Instagram-Marketing

Wir zeigen Ihnen im Rahmen unseres E-Learning Kits, worauf es beim Auftritt Ihres Unternehmens auf Instagram ankommt und welche Faktoren Sie bei der Nutzung beachten sollten, um mithilfe von Instagram Ihr Social Media Marketing noch erfolgreicher zu gestalten.

Buchen Sie das Kit für nur 24,89 € inkl. MwSt.

Was bringt Ihnen das E-Learning Kit „Instagram Marketing“?

      • Übersicht über die Einsatzmöglichkeiten von Instagram.
      • Zahlen, Daten und Fakten zu Instagram.
      • Infos wofür und wie Sie Instagram einsetzen können.
      • Wie Sie Hashtags richtig einsetzen und Ihren Erfolg kontrollieren.
      • Einige Best-Practice-Beispiele.

Inhalte des E-Learning Kits „Instagram Marketing“

Mit unserem E-Learning Kit erhalten Sie Fähigkeiten, um sich in Instagram direkt einzuarbeiten:

      • 6 Videos (insgesamt 68 Minuten Laufzeit)
      • 1 Präsentation als eBook (PDF, 41 Folien)
      • 1 Transferhilfe (PDF, 7 Seiten)

Aus dem Inhalt / Lehrplan

A) Videolektion

      1. Einstieg und Überblick (22:33)
      2. Welcher Inhalt gehört auf Instagram? (9:55)
      3. Aufbau von Reichweite und Hashtags (13:18)
      4. Controlling (4:56)
      5. #5 Tipps für Ihr Instagram Marketing (7:58)
      6. Ausblick und Fazit (8:59)

B) Alle Inhalte als eBook (PDF, 41 Folien)
C) Eine Transferhilfe, mit der Sie die Inhalte optimal in Ihrem Unternehmen umsetzen können! (PDF, 7 Seiten)

In unserem E-Learning Kit mit unserem Fachexperten Lukas Paas, Projektleiter für Online Marketing beim Deutschen Institut für Marketing, erhalten Sie einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten, die Ihnen Instagram Marketing bietet. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmensprofil auf Instagram ansprechend gestalten und welche Aspekte dabei besonders zu beachten sind. Mit Hilfe zahlreicher Beispiele erhalten Sie alles Notwendige an die Hand, um die Informationen selbst in der Praxis anwenden zu können.

Starten Sie mit diesem E-Learning Kit sofort in der Praxis! Lernen Sie von zu Hause oder wo immer Sie möchten - zeitlich unabhängig und in Ihrem Tempo!

#instagram #socialmediamarketing #elearning #instagrammarketing

„Digital Brand Manager (DIM)“ – Neuer Zertifikatslehrgang ab September 2019

„Digital Brand Manager (DIM)“ – Neuer Zertifikatslehrgang ab September 2019
4.9, 15 Bewertungen

Der Digital Brand Manager ist die zentrale Person im Unternehmen, die für den Markenaufbau und die Markenpflege im Online-Umfeld verantwortlich ist. Er ist zuständig für die wirtschaftliche, operative und strategische Entwicklung der Marke. Seine Aufgabe ist es, sowohl klassische Marken in den Online-Kanälen weiterzuentwickeln als auch neue digitale Marken aufzubauen. Zudem ist er verantwortlich für die optimale digitale Positionierung der Marke im Web und er steuert die Markenkommunikation an den digitalen Touchpoints entlang der Customer Journey des (potenziellen) Kunden.

Um den Herausforderungen der digitalen Transformation des Markenmanagements und der Markenführung zu begegnen, wird der Beruf des Digital Brand Managers zunehmend attraktiver für Unternehmen – und das in jeder Branche.

Werden auch Sie zum Profi für die digitale Markenpflege und erweitern sie Ihre Kompetenzen mit unserem Lehrgang „Digital Brand Manager (DIM)"!

Digital Brand Manager DIM

Ablauf des Lehrgangs

Der Online-Lehrgang „Digital Brand Manager (DIM)“ umfasst zehn digitale Trainingseinheiten mit je ca. 1 Stunde Videotraining.  Erhalten Sie in unserem Lehrgang einen strukturierten Überblick über relevante Methoden und Tools, um erfolgreich als Digital Brand Manager tätig zu sein. Profitieren Sie von einem praxisnahen Lehrgang mit aktuellen Beispielen, die Ihnen den Transfer in die Praxis erleichtern.

Lernen Sie auf Ihre Art! Der Lehrgang enthält 10 Stunden Online-Videos, 10 ausführliche Präsentationen und 10 Transferhilfen mit Checklisten und nützlichen Zusatzinfos. Nach Ihrer Anmeldung können Sie direkt auf alle Materialien des Lehrgangs in unserem DIM Online-Campus zugreifen. Hier stehen Ihnen die 10 Online-Module zum Abruf zur Verfügung sowie die Präsentationen zum Download bereit.

Alle unsere Online-Lehrgänge bieten maximale Flexibilität und erfolgen orts- und zeitunabhängig. Entscheiden Sie in welchem Tempo und an welchem Ort Sie lernen wollen. Sie finden die Online-Module im DIM Online-Campus und können jederzeit von jedem internetfähigen Gerät darauf zugreifen.

Am Ende schließen Sie Ihren Lehrgang mit einem ca. 60-minütigen Online-Abschlusstest ab. Im Multiple-Choice-Format werden Ihnen dann Fragen zum Lehrstoff gestellt. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie auf postalischem Weg Ihr Zertifikat zum „Digital Brand Manager (DIM)“.

Unser besonderer Service für Sie: Auch nach Abschluss Ihres Lehrgangs haben Sie weiterhin zeitlich unbegrenzten Zugriff auf den DIM Online-Campus. So profitieren Sie auch von allen Aktualisierungen des Lehrgangs in den kommenden Jahren!

Inhalte des Lehrgangs Digital Brand Manager (DIM)

  1. Digitale Markenführung - Status Quo und Ausblick
  2. Prozess des Digital Brandings und die wichtigsten Kanäle
  3. Customer Journey - Touchpoint Management
  4. Content Marketing - Storytelling in digitalen Kanälen
  5. Influencer Marketing - Kampagnen erfolgreich planen und umsetzen
  6. Agile Markenführung
  7. Reputation Management im Netz
  8. Integrierte digitale Markenkampagnen - 360-Grad-Kommunikation
  9. Image-Monitoring - Web-Analytics
  10. Aktuelle Trends, Tools und Fazit

Für eine ausführlichere Beschreibung des Digital Brand Manager (DIM) besuchen Sie gerne die Seite des Zertifikatslehrgangs.

Alle wichtigen Details im Überblick:

  • 10 Online-Module (Videos, Präsentationen, Transferhilfen)
  • Starttermin: Jederzeit
  • Transferhilfen pro Modul
  • Unbegrenzter Zugang zum DIM Online-Campus
  • Online-Abschlussprüfung im Multiple-Choice-Format
  • Anerkanntes Zertifikat
  • Durchschnittsdauer: 3 Monate - individuell anpassbar

 

Sie haben noch offene Fragen zum Lehrgang? Sprechen Sie uns an!

Jonas GranHerr Jonas Gran

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 17
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
E-Mail senden

#digitalbrandmanager #dimdbm #digitalbranding #markenführung #lehrgang

Content Marketing für Konzerne

Content Marketing für Konzerne
4.6, 56 Bewertungen

Ein Konzern hat eine andere Zielgruppe, andere Ziele und ein anderes Budget. Während ein kleiner Webshop ein knappes Mediabudget zur Verfügung hat und Aussagen wie: „Wir haben hierfür keine Mittel übrig“ eher den Alltag als die Ausnahme darstellen, gestaltet sich das bei Konzernen in die entgegengesetzte Richtung. Viele Infos rund um das Search Marketing in Konzernen finden sich in diesem kostenlosen E-Book. Dieser Artikel befasst sich mit einem Teil des Search Marketings – Das Content Marketing. Im Speziellen wird hierbei Bezug auf das Content Marketing für Konzerne genommen.

Das Content Marketing

Das Content Marketing ist eine Möglichkeit, die Rankings der eigenen Website zu verbessern. Dies geschieht durch Backlinks, die allerdings immer in einem informativen Artikel eingebunden sind und dem Leser einen Mehrwert bieten müssen. Andernfalls ist der Link nahezu wertlos und wird sich höchstwahrscheinlich nicht auf das Ranking auswirken. Eine Aufnahme in einer echten Linkliste, zum Beispiel die Partnerrubrik bei einem Dienstleiter, wäre allerdings eine weitere Möglichkeit der Verlinkung. Dieser Beitrag behandelt das Content Marketing, bei dem der Text um den Link eine zentrale Rolle spielt. Diese Disziplin der Offpage-Optimierung unterscheidet sich vom klassischen und inzwischen überholten Linkbuilding. Heutzutage werden solche minderwertigen Backlinks in Blogkommentaren oder Foren tendenziell häufiger als Spam angesehen und direkt wieder gelöscht.

Das Content Marketing vereint also Backlinks mit Content und rückt den Lesermehrwert in den Fokus. Wie kann ein Konzern diese Disziplin umsetzen und worauf kommt es an?

Sie suchen einen Partner für Ihr Content Marketing? Kontaktieren Sie uns!

 

Die interne Struktur und Aufgabenverteilung

Ein Konzern ist komplett anders aufgebaut als ein 20-Mann-Unternehmen. Durch die Unternehmensstruktur und die große Anzahl an Mitarbeitern, ist zu bedenken, dass es besondere Zuständigkeiten gibt. Soll ein Content Marketing Projekt umgesetzt werden, ist die Einteilung von Teams. Es müssen verschiedene Aufgaben verteilt und erledigt werden:

Die Aufbereitungsart und Themenfindung: Soll ein E-Book erstellt werden oder doch lieber eine Blogreihe mit verschiedenen aufeinander abgestimmten Beiträgen? Das Thema muss aktuell und für den Leser relevant sein. Dieser Prozess kann durchaus mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Die Texterstellung oder Content Creation: Wer erstellt den Content? Kann der Content intern erstellt werden? Die Beiträge müssen fachlich fundiert und sachlich sein. Die Texte dürfen zudem nicht von anderen Inhalten übernommen werden. Auch dann nicht, wenn diese Inhalte vom Konzern selbst erstellt wurden. Sind diese bereits online, sieht Google eine weitere Veröffentlichung als Duplicated Content an und straft im schlimmsten Fall die Website ab.

Den Content bekannt machen: Um das zu erreichen, wird ein weiteres Team benötigt, das Redakteure und Webmaster kontaktiert und auf den Content aufmerksam macht. Hierzu kommt noch die Koordination und Abstimmung der Interessen zwischen Webmaster und Konzern.

DIMensionen des Content Marketing

Das verfügbare Mediabudget

Hieraus ergibt sich, was umsetzbar ist und was nicht. Die Erstellung und Verbreitung eines E-Books benötigen ein größeres Budget und mehr Zeit als zwei Advertorials pro Monat. Die Kosten einer E-Book-Kampagne gliedern sich in mehrere Teile:

Die Arbeitskraft des eigenen Inhouse-Teams: Das Team, das am Content Marketing arbeitet, kann vorübergehend andere Aufgaben nicht in vollem Maße erfüllen.

Externe Dienstleister: Die Kompetenzen für professionelle Fotos, die Layoutgestaltung und eine entsprechende Umsetzung auf der Website, sind möglicherweise nicht im eigenen Konzern anzutreffen. Um ein professionelles Produkt zu erhalten, müssen also eventuell externe Partner in das Budget einkalkuliert werden.

Zielsetzungen und Dauer der Kampagne: Dieser Punkt trägt maßgeblich dazu bei, wie viel Budget eingeplant werden muss. Je nach angestrebtem Umfang und Zielsetzung in Bezug auf die Anzahl der Links, ergeben sich andere Budgetspannen.

Die Zielgruppe

Konzerne können unterschiedliche Zielgruppen haben. Die Ausrichtung des Content Marketing für Konzerne ist hier ganz verschieden und muss bei der Erstellung des Contents immer im Fokus stehen. Manche Konzerne haben sowohl Privat- als auch Geschäftskunden zur Zielgruppe. Hier empfiehlt es sich, entweder zwei verschiedene Kampagnen durchzuführen oder nur eine der beiden Gruppen zu bedienen. Hat das Unternehmen eine reine B2B- oder B2C-Ausrichtung, ist es einfacher, ein Thema und den geeigneten Umfang zu finden.

Content Marketing für Konzerne – Fazit

Um eine Content Marketing für Konzerne in Form einer Kampagne umzusetzen müssen also verschiedenen Mittel bereitgestellt und Zuständigkeiten geklärt werden. Wie bei anderen Projekten müssen immer genug Mitarbeiter, Zeit und Budget eingeplant werden. Andernfalls ist sie zum Scheitern verurteilt.

Das Content Marketing bietet eine gute Möglichkeit, Nutzerinteresse und Backlinks zu vereinen und einen nachhaltigen Inhalt bereitzustellen.

Über den Autor

Mario Strack ist bei der eology GmbH als Head of Content Outreach für den Bereich nationales & internationales Linkmarketing verantwortlich. Er koordiniert ein Team von 15 Mitarbeitern und ist immer auf der Jagd nach hochwertigen Linkgebern. Für die eology GmbH publiziert er unter anderem in Fachmagazinen und Portalen oder ist Gast in diversen Podcasts.

Sie möchten Ihre Kunden mit spannenden Inhalten begeistern?

Im Seminar Content Marketing lernen Sie Ihr Content Marketing strategisch und zielgruppenorientiert zu planen und zu gestalten. Mehr zu den genauen Seminarinhalten und Terminen:

Content Marketing Seminar
Mi, 12.02. - Do, 13.02.2020
Köln
Mo, 17.08. - Di, 18.08.2020
Köln
Mo, 07.12. - Di, 08.12.2020
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Shopware SEO Basics – Erste Schritte und Maßnahmen nachhaltiger Suchmaschinenoptimierung

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Ihr Onlineshop bietet alles was Kunden sich wünschen und das zu einem richtig guten Preis? Trotzdem verirrt sich kaum ein Besucher in Ihren Shop und Ihre Verkäufe sind nicht kostendeckend? Dieses Problem lässt sich mit Ihren Positionen auf Google und anderen Suchmaschinen erklären. Es ist schlicht und ergreifend so, dass Sie schlecht zu finden sind oder nicht von den richtigen Kunden gefunden werden. Mit effektiver Suchmaschinenoptimierung lässt sich dies ändern. Wir befassen uns speziell mit wirksamen SEO-Maßnahmen für Shopware Shops und erklären an einfachen Beispielen, was Sie für bessere Rankings unternehmen können.

Shopware SEO Basics

Das erste Haus am Platz

„Lage, Lage, Lage“ – das sind die drei wichtigsten Kriterien, nach denen Ladenbesitzer den Ort für Ihr Geschäft aussuchen sollten. Und in gewisser Weise gilt dies auch für Onlineshops. Die Fußgängerzone einer Stadt ist oftmals Ihre Einkaufsmeile. Hier gibt es ganz automatisch die meisten Besucher. Hier reiht sich Geschäft an Geschäft. Dank zahlreicher Parkplätze in der Umgebung, Straßenbahn- und Bushaltestellen sowie Möglichkeiten zum Relaxen auf stressigen Einkaufstouren machen jene Geschäfte, die direkt an der Straße liegen, den meisten Umsatz – selbst ohne das beste Angebot, die beste Qualität, das beste Preis-Leistungsverhältnis. Um es konkret zu sagen: Eine Eisdiele, die drei Querstraßen der Fußgängerzone „versteckt“ ist, wird es schwer haben, wenn direkt neben all den attraktiven Geschäften in der Einkaufspassage drei andere Eisdielen um die Gunst der Kunden werben.

In der virtuellen Fußgängerzone der Welt

Kommen wir mit unserem Beispiel zurück zu Ihrem Onlineshop, dann lässt sich die Fußgängerzone mit der ersten Seite bei Google vergleichen. Die Top-Position bei dieser Suchmaschine, die in Deutschland über 90% aller Suchanfragen im Internet auf sich vereint, markieren das erste Haus am Platz. Die dritte Querstraße beginnt spätestens auf Seite Drei des Suchriesen. Wussten Sie, dass wiederum über 90% aller Suchenden bereits auf der ersten Google-Seite fündig werden? Dies ist also ganz klar Ihr „Place to be“. Auf diesen Seiten befinden sich die meisten Besucher. Hier wird eingekauft und hier wird Geld verdient. Das Gute: Mit sinnvoller Suchmaschinenoptimierung ziehen Sie mit Ihrem Shopware Shop auf die besten Plätze.

Wie Ihr Shopware Shop dort einzieht

Googles Fußgängerzone hat für jeden Suchbegriff in der Regel 10 Plätze. Diese sind heiß begehrt und hart umkämpft. Anders als offline geht es abseits von Google Ads allerdings nicht darum, die höchste Miete zu bezahlen, um eine gute Position zu besitzen. Online entscheiden die Optimierung, die Relevanz der Suchbegriffe, technische Faktoren, die Page Speed und zuletzt das Nutzerverhalten darüber, ob und wie lange Ihr Shopware Shop auf der ersten Seite bei Google und anderen Suchmaschinen für ein Keyword rankt.

Wie SEO Sie in die Fußgängerzone bringt

Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilbereich von Online-Marketing und bezieht sich auf viele Faktoren, die die Ergebnisse bei Google beeinflussen können. Die wichtigsten Bereiche professioneller Suchmaschinenoptimierung sind:

  • Onpage-Optimierung meint alles in Ihrem Shopware Shop selbst. Dazu zählen informierende Texte, interne Verlinkungen oder die Pflege der Meta-Daten
  • Offpage-Optimierung bezeichnet alles Externe. Hierzu zählen Backlinks oder Maßnahmen zu Kundenbindung.
  • Conversion-Optimierung kümmert sich um alles, was hilft, die Kauftätigkeit eines Kunden, der Ihre Seite bereits gefunden hat, auch zu einem guten Ende zu bringen. Da es hier aber um das Auffinden Ihres Shops gehen soll, befasst sich unser Ratgeber mit den erstgenannten Optimierungsfaktoren.

Die wichtigsten Tipps für Shopware-SEO

Seriöse Suchmaschinenoptimierung versteht sich als etwas Kontinuierliches, bei dem auch etwas Geduld gefragt ist. Strategien rund um Texte und Bilder müssen sich entwickeln, Links erst Ihre Wirkung entfalten. Doch ein funktionales Konzept zur Optimierung zahlt sich aus. Im Gegensatz zu Werbung mit Google Ads sind erreichte Suchbegriffe für alle nachhaltig, die stets am Ball bleiben. Top-Platzierungen sind nicht in Stein gemeißelt, doch wer vorne steht und weiter an seinem Shopware Shop arbeitet, hat wenig zu befürchten. Als ersten Anhaltspunkt haben wir die wichtigsten konkreten Maßnahmen zusammengefasst. Diese und viele andere Punkte sind im Zusammenspiel wesentlich für erfolgreiche Platzierungen.

Onlineshop SEO

Metadaten – Ihr Versprechen an potentielle Kunden

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance und eben jener bildet sich bei Google-Nutzern innerhalb der ersten 5 Sekunden durch Erblicken der SERPS. Deswegen ist es essentiell, alles Wichtige zu Ihrem Angebot im Meta-Title (ca. 70 Zeichen) und in der Meta-Description (ca. 145 Zeichen) prägnant auf den Punkt gebracht zu formulieren. Viele verlassen sich dabei auf das Aida-Prinzip oder heben sich durch Sonderzeichen hervor.

Texte – einfaches Medium mit großer Wirkung

Texte in Ihrem Shopware Shop sind wichtig: Sie geben Kunden alle nötigen Informationen, können unterhaltsam sein und regen bestenfalls zum Einkauf an. Darüber hinaus zieht der Suchalgorithmus von Google jede Menge Daten aus Ihren Texten. Vergessen Sie nicht: Die Suchanfrage bei Google basiert auf Text. Diese mit Text zu beantworten erscheint da nur logisch und ist wesentlicher Teil jeder professionellen Suchmaschinenoptimierung. Mit Texten lassen sich ganze Universen an Keywords rund um Ihre Produkte bauen, die idealerweise dann alle die vorderen Plätze der Suchmaschine besiedeln. Entscheidend ist allerdings, dass die Texte wirklich sinnvoll sind, zu Ihnen passen, die Probleme der Kunden aufnehmen und weiterhelfen. Dazu sollten sie passende und gut strukturierte Inhalte bereitstellen. Sinnvoll dazu sind die Überschriften H1 bis H6 sowie Aufzählungen oder Nummerierungen. Ein Text beinhaltet außerdem Links zu internen Seiten, die ebenfalls einen Mehrwert für Kunden und Suchmaschine stiften können. Profis optimieren Textbeiträge nach dem WDF*IDF Prinzip.

Bilder unterstützen Texte sinnvoll

Zu einem durchdachten Content-Konzept gehören selbstverständlich auch Bilder. Die Bilderkennung bei Google wird zwar ständig verbessert, manuell im Dateinamen zu beschreiben, was das Bild zeigt, ist für Shopware Shop-Besitzer mit Optimierungsansprüchen trotzdem unerlässlich. Zuletzt gehört zu den Bildern Ihres Shops ein Img-Tag, das diesen weitere, hilfreiche Attribute schenkt. Das Img-Tag wird wichtig, wenn ein Bild auf einem Endgerät des Benutzers nicht lädt oder Blinde sich das Tag vorlesen lassen. Zuletzt lassen sich auch hier Keywords unterbringen. Vergessen Sie außerdem nicht, Bilder so zu komprimieren, dass sie in Ihrem Shopware Shop scharf genug sind, um gut auszusehen, allerdings nicht zu große Dateien geladen werden müssen.

Google mag Sprechende URLs

Dass URLs sprechen müssen, ist ein SEO-Fakt. Wichtig ist, dass Shopware-Besitzer wissen, wie ihre Shopsoftware die URL automatisch generiert. Dies läuft nach dem Prinzip von Domain/Hauptkategorie/Unterkategorie/ Produktname ab. Noch sprechender wäre allerdings eine Aufforderung wie Domain/Produktname-günstig-kaufen. Keinesfalls sollten Ihre URLs scheinbar wahllose Produktnummern oder Buchstabensalat enthalten.

Crawling leicht gemacht – Wegweiser für den Google Bot

Wenn Ihr Shopware Shop das erste Mal von Google bewertet wird, macht sich der Google Bot für künftige Besuche eine kleine Karte, um sich dann schneller zurechtzufinden. Kehrt er aber zurück und bemerkt, dass seine Karte hoffnungslos veraltet ist, wird er das Ihrem Shop anlasten und Sie entsprechend weniger gut beurteilen, wenn es um die ersten Plätze bei Google geht. Was sich geändert hat, sollten Sie Ihm also vorab erklären. Nutzen Sie dazu 301-Weiterleitungen. Dadurch wird kein Crawling-Budget des Bots verschwendet, da direkt mitgeteilt wird, wenn sich URL-Pfade in Ihrem Shopware Shop geändert haben sollten.

Eine gute Crawlbarkeit sichert Ihnen außerdem eine Robots.txt. Sie bestimmt, welche Bereiche sich der Bot genau ansehen soll, da diese eventuell besonders nutzerrelevant sind. Zum Glück sind Shopware Shops standardmäßig mit einer optimierten Robots.txt ausgestattet. Diese gilt es im Sinne der Suchmaschinenoptimierung anzupassen. Schnelles und effizientes Erkunden kann der Google Bot zuletzt dank der Sitemap.xml. Im Idealfall verrät die Robots.txt, wo diese zu finden ist. Mit Hilfe der Sitemap lernt der Crawler die Struktur Ihres Shopware Shops kennen und kann ungeachtet von allem, was ablenkt Ihre Seite durchforsten und bewerten. Und der Google Bot honoriert es, wenn Sie ihm bei seiner Arbeit Effizienz ermöglichen. Auch die Sitemap.xml leistet Shopware standardisiert.

Responsive Design – responsive SEO

Die mobile Ausgabe Ihrer Shopware-Seiten wird immer wichtiger und fließt stark in die Bewertung von Google mit ein. Registriert der Suchriese auf mobilen Endgeräten also eine positive Nutzererfahrung, ist das für Ihre Platzierungen gut. Registriert die Suchmaschine Absprünge und negative Nutzererfahrungen, wirkt sich das auch nachteilig auf Ihre Suchergebnisse aus. Wer mit dem Smartphone Ihren Shopware Shop besucht, sollte also genauso einkaufen können, als säße er daheim vor dem Dektop-PC.

Professionelle Suchmaschinenoptimierung für Shopware Shops

Wer seinen Shopware Shop professionell optimieren möchte, der muss tatsächlich an zahlreiche Dinge denken und etliche Stellschrauben richtig bedienen können. Er befasst sich mit der Frage, wie er Duplicate Content und Keyword Kannibalismus vermeidet, gute Inhalte zur Verfügung stellt und hat die Ladezeiten seines Shops im Blick. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit mehreren Plugins, um Erfolge zu messen und Schwachstellen aufzuspüren, sowie zuletzt mit nachhaltigem Linkbuilding und der internen Verlinkung seines Shopware Shops. Natürlich bleibt da die Frage nicht aus, wann es Sinn macht, sein Shopware SEO in professionelle Hände zu legen, um sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Fakt ist: Effiziente Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, damit Ihr Shopware Shop in die Fußgängerzone des Internets einzieht und auf den vordersten Plätzen zu finden ist. Wann professionelle Suchmaschinenoptimierung Sinn macht, besprechen wir von der arboro GmbH gerne persönlich mit Ihnen. Unverbindlich steht Ihnen der Shopware zertifizierte Full-Service E-Commerce Partner gerne für ein kostenloses Beratungsgespräch zum Thema Shopware SEO zur Verfügung.

Programmatic Advertising – Das sollten Werbetreibende wissen

Programmatic Advertising – Das sollten Werbetreibende wissen
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Beim Programmatic Advertising handelt es sich um eine Methode zum Ein- und Verkauf von Werbeflächen in Echtzeit. Bereits die Hälfte aller Online-Werbeflächen wird automatisch vergeben. Es ist abzusehen, dass dieser Anteil in Zukunft noch weiter steigen wird. Für Werbetreibende lohnt es sich daher, sich mit dem Prinzip des Programmatic Advertising auseinanderzusetzen.

Programmatic Advertising – Definition

Programmatic Advertising beschreibt den automatisierten Kauf und Verkauf von Werbeflächen, die individuell auf den Nutzer zugeschnitten sind. Auf diesen Werbeflächen können beispielsweise Textanzeigen, Werbebanner oder Videos angezeigt werden.

In den meisten Fällen werden die Werbeflächen in Echtzeit an den Höchstbietenden versteigert. Dabei spielen auch das Preisgebot, der Inhalt der Werbung, sowie das vergangene Verhalten des Besuchers in die Vergabe der Werbeflächen eine Rolle.

Bezahlt wird meist nach dem „Second-Price-Auction-Prinzip“. Das heißt, es muss nur ein Cent mehr gezahlt werden, als das zweithöchste Gebot. Es existieren aber auch Plattformen, auf denen Fixpreise, ausgehandelte Preise pro 1.000 Besucher (CPM) oder Mixmodelle genutzt werden.

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Die Vorgehensweise beim Programmatic Advertising

Webseitenbetreiber, sogenannte Publisher, stellen ihre verfügbaren Werbeplätze auf einer Sell-Side-Plattform (SSP) ein. Damit den Internetnutzern eine genau auf sie abgestimmte Werbung ausgespielt werden kann, werden mithilfe der Daten der Webseitenbesucher Nutzerprofile erstellt. Diese werden ebenfalls auf der SSP eingestellt.

Werbetreibende, also Advertiser, stellen nun über eine Demand-Side-Plattform (DSP) Werbemittel zur Verfügung und bestimmen die gewünschten Zielgruppen. Außerdem geben sie ihr maximales Gebot ein.

Kommt nun ein Besucher auf die Webseite des Publishers, wird ihm ein passender Werbeinhalt angezeigt. Welcher das ist, wird in einer Echtzeit-Auktion entschieden, bei der der Meistbietende den Zuschlag erhält. Da die Auktion automatisiert erfolgt, dauert sie nur den Bruchteil einer Sekunde und läuft für den Besucher unsichtbar im Hintergrund ab.

Programmatic Advertising

Vor- und Nachteile des Programmatic Advertising

Werbetreibende, die über den Einsatz von Programmatic Advertising nachdenken, sollten sich zunächst mit den Vor- und Nachteilen dieser Werbeform auseinandersetzen.

Nachteile des Programmatic Advertising

Programmatic Advertising fordert von den Werbetreibenden, dass sie ein Stück Kontrolle abgeben. Sie können nicht mehr selbst entscheiden, auf welchen Plattformen ihre Werbung wem angezeigt wird. Man muss also dem zugrundeliegenden Algorithmus vertrauen.

Hinzu kommt, dass Programmatic Advertising nur mit einem größeren Budget zielführend ist. Der Algorithmus sammelt im Laufe der Zeit immer mehr Daten über die Webseitenbesucher, deren Verhalten und die Bestellrate. Wenn die Menge an Daten zu klein ist, sind die daraus zu gewinnenden Rückschlüsse fragwürdig.

Man muss sich zudem im Klaren darüber sein, dass die Auswertung einer Programmatic Advertising Kampagne zeitintensiv ist und ein gewisses Know-how erfordert.

Zusammengefasst sind die größten Nachteile des Programmatic Advertising:

  • Wenig Kontrolle
  • Großes Budget erforderlich
  • Umfangreiche Auswertungsarbeit

Vorteile des Programmatic Advertising

Trotz der genannten Nachteile hat Programmatic Advertising die Online Marketing Welt nachhaltig verändert und nimmt einen hohen Stellenwert bei der Online-Werbung ein. Das liegt vor allem an den vielen Vorteilen.

Die Vorteile des Programmatic Advertising auf einen Blick:

  • Zeitersparnis beim Einkauf
  • Zeitersparnis bei der Kommunikation
  • Meist keine Preisverhandlungen
  • Algorithmus wählt die Zielgruppe aus
  • Die Kampagne wird mit der Zeit schlauer und effektiver
  • Einfache Skalierungsmöglichkeiten

Ein wesentlicher Vorteil ist die Zeitersparnis beim Einkauf der Werbeflächen. Diese müssen nicht mehr mühevoll einzeln analysiert und ausgewählt werden. Auch die Kommunikation mit den Inhabern der Werbeflächen entfällt. So haben Advertiser mehr Zeit, sich mit der Gestaltung der Werbemittel oder der Konzeption mehrerer Werbekampagnen zu widmen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich auf keine Preisverhandlung mehr einlassen muss. Die meisten Netzwerke setzen auf das Auktionsmodell, sodass die Preise der Werbeflächen nach Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Das kommt auch unerfahrenen Advertisern zugute. Sowohl bei der Preisverhandlung als auch bei der Zielgruppenauswahl werden Fehler minimiert, denn hier entscheidet der Algorithmus, wem die Werbung angezeigt wird.

Je mehr Daten gesammelt werden, desto präziser arbeitet der Algorithmus. Es ist also davon auszugehen, dass eine geschaltete Werbekampagne immer effektiver wird und dank Programmatic Advertising eine automatisierte Lernkurve erreicht.

Zudem können die Effekte dank großer Netzwerke stark skaliert werden. Durch ein simples Erhöhen des Werbebudgets kann innerhalb kürzester Zeit die Reichweite gesteigert werden. Wer eine profitable Kampagne erstellt hat, kann so seine Werbebotschaft zügig in die Welt hinaustragen.

Bekannte Programmatic Advertising Plattformen

Das System und die Algorithmen des Programmatic Advertisings entwickeln sich ständig weiter. Die meisten großen Werbenetzwerke fallen mittlerweile in diese Kategorie. Das größte und wohl bekannteste ist Google Ads. Hier kann entweder die Werbefläche in den Suchergebnissen von Google oder auf Webseiten von Werbepartnern ersteigert werden. Werbepartner kann hier nahezu jeder werden, der echte Besucher auf der Website verzeichnen kann.

Weitere Programmatic Advertising Plattformen, auf denen Werbeplätze zum Verkauf angeboten werden, sind Rubicon, Openx, Improve Digital oder Yieldlab. Werbetreibende, die Werbeplätze ersteigern möchten, können sich neben Google auch bei Anbietern wie The Trade Desk, Amazon  Media Math oder Active Agent anmelden.

Auch Facebook ist mit Einschränkung als Programmatic Advertising Netzwerk zu bezeichnen. Die Social Media Plattform bietet Werbetreibenden die Möglichkeit, Werbebotschaften automatisiert an potentielle Interessenten ausspielen zu lassen. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, die Zielgruppe selbst zu definieren und auf diesem Wege den Algorithmus auszuschalten.

Programmatic Advertising – Fazit

Programmatic Advertising weist für Werbetreibende ein großes Potenzial auf, da die Ausspielung der Werbeanzeigen automatisiert erfolgt. Das verschafft Advertisern eine große Zeitersparnis und ermöglicht eine sehr effektive Anzeigenschaltung. Allerdings ist diese Form des Marketings nicht automatisch für jedes Unternehmen geeignet, da ein gewisses Budget erforderlich ist. Zudem ist für die Auswertung und Optimierung der Programmatic Advertising Kampagnen Know-how gefragt.

Google Webmaster Tools: Funktionen & Einrichtung im Überblick

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Google Webmaster Tools – Was verbirgt sich dahinter? Sehen und gesehen werden, darum geht es bei der Suchmaschine Google. Wer mit seiner Webseite von anderen Usern gefunden werden möchte, muss eine gute Platzierung in den Suchergebnissen erzielen. Und genau dabei sind die Google Webmaster Tools behilflich, die mittlerweile als Google Search Console bezeichnet werden. Darin finden sich unterschiedliche Tools, mit denen der eigene Auftritt im Web Stück für Stück optimiert werden kann.

Google Webmaster Tools

Wie funktioniert die Einrichtung der Google Webmaster Tools?

Warum Google überhaupt eine derartige Hilfe zur Verfügung stellt, dürfte auf der Hand liegen. Natürlich hat das Unternehmen größtes Interesse daran, dass die Nutzer ausschließlich die Ergebnisse finden, nach denen sie auch gesucht haben und die einen Mehrwert bieten. Gleichzeitig stellt Google bekanntlich auch Dienste wie Google Ads zur Verfügung, welche ebenfalls von hochwertigen Webseiten profitieren. Dementsprechend streng ist Google mit Blick auf die Voraussetzungen für die Nutzung der Google Webmaster Tools.

Wer die Search Console nutzen möchte, muss ein gültiges Google-Konto verwenden und kann seine Seite dann anmelden. Dies geht allerdings nur, wenn nachgewiesen wurde, dass die Person auch wirklich der Eigentümer der jeweiligen Seite ist. Insgesamt sollte die Einrichtung aber problemlos von der Hand gehen und innerhalb kürzester Zeit erledigt sein.

Analytische Funktionen von Google Webmaster Tools im Check

Gefüllt ist die Google Search Console mit zahlreichen unterschiedlichen Funktionen, die bei der Verbesserung der eigenen Performance helfen. Zunächst einmal interessant dürften dabei vor allem die verschiedenen Statistik-Tools sein. Diese dienen zur Auswertung verschiedener Daten, ehe dann anschließend mit den weiteren Tools Änderungen bzw. Anpassungen vorgenommen werden können. Welche Funktionen und Bereiche in diesem Zusammenhang besonders wichtig sind, erfahren Sie im Folgenden:

Dashboard

Das Dashboard dient als Überblick für die Webmaster. Angezeigt werden hier nach einem Login verschiedene Informationen zu den einzelnen Unterbereichen, so dass beispielsweise sofort ein Blick auf die Suchanfragen oder mögliche Fehler geworfen werden kann.

Suchanfragen

Nutzer von Google Analytics werden im Bereich der Suchanfragen einige bekannte Dinge wiederentdecken können. So lassen sich hier zum Beispiel Details über die Suchanfragen oder die Verweildauer der User herausfinden. Darüber hinaus zeigt dieses Tool auch an, wie hoch oder niedrig die Click-Through-Rate (CTR) ausfällt und wie einzelne Keywords ranken. Besonders nützlich für kontinuierliches Monitoring und regelmäßige Analysen: Die Statistiken lassen sich herunterladen.

Interne Links

Interne Links spielen bei der Optimierung der eigenen Webseite ebenfalls eine übergeordnete Rolle und sollten keinesfalls außer Acht gelassen werden. Die Google Webmaster Tools zeigen detailliert an, wie viele interne Links von den jeweiligen Unterseiten gesetzt werden. Eine schnelle Hilfe also, um herauszufinden, wo noch ein wenig nachoptimiert werden kann.

Indizierungsstatus

Mit Hilfe des Indizierungsstatus lässt sich erkennen, welche Seiten von Google indexiert wurden und welche Seiten nicht. Darüber hinaus zeigt dieses Tool auch genau an, wie die jeweiligen Seiten indexiert wurden. So sieht der Webmaster direkt, ob es Unterseiten gibt, deren Status er anpassen sollte.

Crawling-Fehler

Hin und wieder schleichen sich auf der eigenen Webseite 404-Fehler ein. Diese sind weder für das Ranking in den Suchmaschinen noch für den Nutzer positiv. Mit dem Tool für Crawling-Fehler können die Fehlerseiten ausfindig gemacht werden und lassen sich anschließend beseitigen.

Aktive Funktionen von Google Webmaster Tools

Neben den Statistik-Tools, welche eher als passive Tools bezeichnet werden können, stehen in der Google Search Console auch aktive Google Webmaster Tools zur Verfügung, mit denen Veränderungen vorgenommen werden können. Auch hier sind einige Tools besonders relevant:

XML-Sitemap

Eine XML-Sitemap ist speziell dann hilfreich, wenn es sich um besonders große und umfangreiche Webseiten handelt. Mit diesem Tool können alle URLs der Unterseiten an Google übermittelt werden. Dadurch fällt es der Suchmaschine einfacher, diese im Anschluss zu indexieren.

Website-Einstellungen

In diesem Bereich können unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden. Festlegen lässt sich zum Beispiel, ob die Domain mit oder ohne www. aufgerufen werden oder wie hoch die Crawl-Geschwindigkeit ausfallen soll.

Data Highlighter

Sollte es sich bei der eigenen Webseite zum Beispiel um die Webseite eines Shops oder eines Restaurants handeln, können mit dem Data Highlighter Daten wie Öffnungszeiten oder ähnliches erfasst werden. Diese werden im besten Fall dann direkt in der Suchmaschine angezeigt. Übrigens: Mit einem Tool zur Erstellung strukturierter Daten ermöglicht Google in den Webmaster Tools auch gleich einen passenden Ansatz zum Erstellen dieser Daten. Getestet werden können diese mit dem Tool ebenfalls.

Mobilgerätefreundlichkeit

Immer mehr User nutzen bekanntlich ihr Smartphone oder Tablet, um auf die Inhalte im Web zuzugreifen. Aus diesem Grund spielt die Mobilgerätefreundlichkeit eine immer größere Rolle bei der Optimierung von Webseiten. In den Google Webmaster Tools findet sich mit dieser Hilfe ein nützliches Feature, welches anzeigt, wie gut die Webseite für mobile Endgeräte geeignet ist.

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Sie wünschen sich eine eigene Webseite? Wir sind Ihr Umsetzungspartner! Wir gestalten Ihre Webseite und berücksichtigen die wichtigsten SEO-Faktoren, damit Ihr Internetauftritt erfolgreich wird.

Zusätzliche Google Webmaster Tools

Abgesehen von den genannten Tools lassen sich mit der Search Console aber noch weitere Tools nutzen. Google kommt den Webmastern zum Beispiel auch mit einem Nachrichten-System entgegen, welches über Probleme beim Crawling oder generelle Server-Probleme informiert. Darüber hinaus können sich die Nutzer auch dann informieren lassen, wenn das CMS ein Software-Update durchgeführt hat. Weitere Unterstützung finden die Webmaster zudem rund um die Berichte zur Nutzerfreundlichkeit von Werbeanzeigen, womit sich diese ebenfalls optimieren lassen.

Inwiefern hilft Ihnen die Google Search Console?

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Google Webmaster Tools eine sehr hilfreiche Unterstützung bieten. Der Suchmaschinen-Riese stellt nicht nur eine übersichtliche Analysemöglichkeit mit den verschiedenen Tools zur Verfügung, sondern hilft praktischerweise auch gleich bei der Umsetzung der Verbesserungen. Ergänzend zu anderen Google Tools, wie Google Analytics, kann die Search Console also zusätzliche Hilfen bereitstellen, wodurch selbst unerfahrene Webmaster ihre Homepage recht einfach optimieren können.

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SEO Seminar (Suchmaschinenoptimierung)
Mo, 27.01.2020
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Google Webmaster Tools – Fazit: Nützliche Hilfsmittel für jeden Webmaster

Die Google Webmaster Tools können unterm Strich als nützliche Hilfe für jeden Webmaster bezeichnet werden. Sowohl unerfahrene Betreiber einer Webseite finden hier Hilfe als auch erfahrene Webmaster. So können zum Beispiel simple Daten, wie Suchanfragen oder CTRs, untersucht werden, gleichzeitig lassen sich mit der XML-Sitemap oder den robots.txt auch deutlich komplexere Umstände lösen. Interessant ist die Search Console aber auch deshalb, weil sie einen kleinen Eindruck darüber vermittelt, wie bei Google gearbeitet wird bzw. worauf beim Suchmaschinen-Giganten besonders viel Wert gelegt wird. Sämtliche Informationen und Tools dienen also wunderbar dazu, um die Performance der eigenen Webseite dauerhaft auf einfache Art und Weise zu optimieren.

Content für den Online Shop

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Content für den Online Shop braucht jeder Shopbetreiber. Um seine Produkte bzw. Dienstleistungen über das Internet zu verkaufen, braucht es einen Online Shop, der sich aus der Masse der Mitbewerber abhebt. Nur dann, wenn die hohen Ansprüche der Kunden erfüllt werden, verweilen diese auch länger auf der betreffenden Seite – und kaufen dort ein.

Die Frage, die es in diesem Zusammenhang jedoch natürlich auch zu beantworten gilt, ist die, wann Content für den Online Shop als „gelungen“ angesehen werden kann. Was braucht es, damit es den Kunden Spaß macht, im Sortiment zu stöbern?

Im Folgenden soll auf die wesentlichen Charakteristika eingegangen werden, die einen hochwertigen Online Shop ausmachen. Denn: so gut das Angebot auch sein mag – wenn es keinen Spaß macht, einen virtuellen Shop zu besuchen, ist die Absprungrate, auch in Richtung Konkurrenz, hoch.

Content Online Shop

Woraus besteht eigentlich Content für den Online Shop?

„Content“ lässt sich mit dem Begriff „Inhalt“ übersetzen. Content für den Online Shop bedeutet jedoch mehr als lediglich das Aufführen der wichtigsten Kriterien eines Produkts. Wer heute im Internet einkauft, möchte nicht nur Marken kennenlernen, sondern auch ein umfassendes Shoppinggefühl auf der Basis mehrerer Ebenen erleben.

„Nur“ Text reicht in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr aus, um einen potenziellen Kunden zu erreichen.

Vielmehr besteht hochwertiger Content für den Online Shop im Wesentlichen aus mehreren verschiedenen Faktoren.

Content für den Online Shop #1: Die Produktbilder

Produktbilder spielen mit Hinblick auf Content für den Online Shop eine maßgebliche Rolle. Mittlerweile wurde dies von den meisten Unternehmen erkannt, so dass vor allem größere Shops auf Produktfotografen zurückgreifen, die es verstehen, ihre entsprechenden Artikel gekonnt in Szene zu setzen. Nicht zuletzt wissen Marketingexperten seit Instagram und Co. von der Macht der Bilder und perfektionieren ihre Kampagnen in der entsprechenden Richtung.

Kurz: Ziel sollte es sein, den Kunden sprichwörtlich auf den ersten Blick zu erreichen. Bilder werden oft früher wahrgenommen als Text. Binnen Sekunden entscheiden wir, was uns interessiert und was nicht.

Ein schwammiges, schlecht belichtetes Bild sorgt nur dafür, dass das Interesse am Produkt schwindet, da unweigerlich Rückschlüsse auf dessen Qualität gezogen werden. Daher: Nutzen Sie lediglich hochwertige Produktbilder in Ihrem Shop und setzen Sie diese ruhig auch auf anderen Plattformen bzw. sozialen Netzwerken, um bei den Fans Ihrer Marke gegebenenfalls einen Wiedererkennungswert zu erzeugen.

 

Produktbild
Quelle: www.zalando.de

Content für den Online Shop #2: Produktvideos im Online Shop

Nicht für alle, aber für manche Produktarten bietet es sich durchaus an, in den Content für den Online Shop auch Videos zu integrieren.

Dies gilt vor allem dann, wenn mit den bewegten Bildern gezeigt werden kann, wie ein bestimmter Artikel verwendet wird. Besonders wichtig ist es auch hier wieder, auf ein hohes Maß an Qualität (vor allem im Zusammenhang mit Bild UND Ton) zu achten.

Wer plant, auch langfristig auf die Vorteile von Videos bzw. Filmen zu setzen, hat zudem die Möglichkeit, beispielsweise seinen YouTube Kanal mit dem entsprechenden Online Shop zu verbinden und so ganz nebenbei sein Netzwerk zu erweitern.

Mit Hinblick auf die Auswahl der Videothemen bieten sich jedoch durchaus noch mehr Bereiche als die grundlegenden Infos zu den jeweiligen Produkten an. Vielleicht gibt es Fragen, die seitens Ihrer Kunden immer wieder zu einem bestimmten Artikel gestellt werden? Greifen Sie genau diese Fragen auf, beantworten Sie sie in einem kurzen Film und passen Sie den Content für den Online Shop noch besser an Ihre Zielgruppe an!

Produktvideo
Quelle: www.zalando.de

Content für den Online Shop #3: Produktbeschreibungen im Shop

Wer sich einmal selbst beim Shoppen im Internet beobachtet hat, weiß, dass Produktbeschreibungen in der Regel nur bis zu einem bestimmten Punkt gelesen werden. Oder anders: die meisten Nutzer überfliegen die Beschreibungen zu Produkten häufig. Sollte dieser Content für den Online Shop also tendenziell weniger beachtet werden? Nein! Denn: Er bietet nicht nur eine hervorragende Grundlage, sich von den Mitbewerbern abzuheben, sondern auch ein enorm hohes Potenzial, wenn es um das Ranking in den Suchmaschinenseiten geht.

Experten wissen: wer hier auf die „richtige“ Länge und die passenden Keywords zurückgreift, kann es schaffen, in Zukunft besser gerankt zu werden.

Besonders wichtig ist es in diesem Zusammenhang vor allem, zu wissen, wonach die potenzielle Zielgruppe auf der Suche ist bzw. wie sie nach den eigenen Produkten sucht.

Für die „perfekte“ Produktbeschreibung im Online Shop gilt daher:

  • Geben Sie Ihrem Kunden nie das Gefühl, ein Text sei nur für die Suchmaschine geschrieben worden.
  • Arbeiten Sie mit Aufzählungen, um den Textfluss ein wenig aufzulockern.
  • Bleiben Sie authentisch.
  • Führen die die Hauptvorteile des Produkts auf, ohne sich in einem allzu langen Fließtext zu verlieren.
Lehrgang Produktmanager

Content für den Online Shop #4: der Chatbot

Viele Unternehmen bieten ihren Nutzern aktuell bereits so genannte Chatbots an. Diese eignen sich vor allem dann, wenn es darum geht, möglichst schnell den Weg zu einem bestimmten Produkt zu finden oder eine Frage vergleichsweise rasch beantwortet zu bekommen.

Chatbots öffnen sich oft automatisch in der unteren rechten Ecke des Bildschirmrands, können jedoch auch so installiert werden, dass sie erst aktiv aufgerufen werden müssen, zum Beispiel durch ein Klicken auf die Schaltfläche „Chat“.

Hier hat der Nutzer die Möglichkeit, eine direkte Frage zu stellen, die dann entweder ausschließlich vom Bot oder nach einer kurzen Begrüßung von einem echten Mitarbeiter beantwortet wird. Aufgrund der Tatsache, dass nicht jeder virtuelle Einkäufer es bevorzugt, binnen der ersten Sekunden mit einem „Wie kann ich Ihnen helfen?“ begrüßt zu werden, kann es sinnvoll sein, den Bot erst starten zu lassen, wenn dies der Kunde via Mausklick wünscht. Ansonsten läuft der Online Shop Gefahr, dass die Seite vergleichsweise früh wieder verlassen wird.

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Last but not least: Content für den Online Shop darstellen

Immer mehr Menschen shoppen im Internet über mobile Endgeräte. Smartphones und Tablets sind so beliebt wie nie, wenn es darum geht, die virtuellen Warenhäuser zu stürmen. Ein besonderer Fokus sollte daher immer auch auf der Darstellung des Contents liegen. Niemand möchte sich beim Einkaufen über zu groß (oder zu klein) geratene Bilder und abgeschnittene Zeilen ärgern.

Achten Sie daher immer darauf, dass die Ansicht Ihres Online Shops auch an die mobilen Endgeräte angepasst bzw. optimiert wurde.

So schaffen Sie die perfekte Grundlage dafür, dass sich Ihr Kunde ab dem ersten Besuch wohlfühlt und Lust darauf hat, Ihr Sortiment und Ihre Marke kennenzulernen.