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E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing
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E-Mail Marketing ist auch heute noch omnipräsent. Regelmäßig landen E-Mails in den Posteingängen von Kunden, die Informationen zu einem bestimmten Thema erhalten möchten und zuvor den Newsletter eines Unternehmens abonniert haben. Insbesondere über Smartphones wird man heutzutage als Kunde schnell über neue Angebote oder Rabattaktionen informiert. Neben den firmeneigenen Webseiten gehören E-Mails, im Rahmen des Online-Marketing, zu den effektivsten Werbeformen. Durch den Versand von elektronischen Nachrichten können Kunden und Interessenten schnell, regelmäßig und kostengünstig erreicht werden.

Welche Herangehensweisen können beim E-Mail-Marketing unterschieden werden? Welche rechtlichen Aspekte sollte man beachten und welche Erfolgsfaktoren machen ein gewinnbringendes E-Mail-Marketing aus? Diese und weitere Fragen klären wir im folgenden Blogbeitrag rundum das Thema E-Mail-Marketing.

Inhaltsverzeichnis

  1. E-Mail-Marketing Definition
  2. E-Mail-Marketing - Seminar
  3. E-Mail-Marketing - Vorgehensweisen
  4. Impulse für Ihr E-Mail-Marketing
  5. E-Mail-Marketing - Inhalte
  6. E-Mail-Marketing - Empfänger
  7. E-Mail-Marketing - Versand
  8. E-Mail-Marketing - Design
  9. E-Mailing vs. Newsletter
  10. E-Mail-Marketing Controlling
  11. Aktuelle E-Mail Marketing-Studien
  12. E-Mail-Marketing - Rechtliche Aspekte
  13. E-Mail-Marketing - Erfolgsfaktoren
  14. E-Mail-Marketing - Vorteile
  15. Fazit
  16. Tipps

E-Mail-Marketing – Definition

Das E-Mail-Markting nimmt eine wichtige Rolle innerhalb des Marketing ein und ist dabei Teil eines größeren Komplex von Marketing-Maßnahmen, die unter dem Begriff Online-Marketing zusammengefasst werden können. Innerhalb des Online-Marketing kann das E-Mail-Marketing dabei dem Direktmarketing zugeordnet werden.

E-Mail-Marketing ist eine Ausprägung des Direktmarketings auf elektronischem Weg. Als eine Komponente im Online-Marketing-Mix wird E-Mail-Marketing eingesetzt, um in Kontakt mit Interessensgruppen eines Unternehmens zu treten. Dies geschieht in der Regel durch einen Newsletter.

Synonym finden auch die Begriffe Web-Marketing oder Internet-Marketing Verwendung. Mithilfe von Mails kann der direkte Dialog mit den Kunden oder neuen Interessenten hergestellt werden. Als eine Säule des Online-Marketing-Mix können Unternehmen mittels E-Mail-Marketing die eigene Zielgruppe persönlich ansprechen, neue Kunden generieren und bereits bestehende Kunden an das eigene Unternehmen binden.

E-Mail-Marketing – Seminar

Im E-Mail-Marketing gibt es ständig Veränderungen und neue Trends. Um Ihnen einen strukturierten und fundierten Überblick zu geben, bietet das Deutsche Institut für Marketing ein 1-tägiges Kompakt-Seminar und Coaching zum E-Mail-Marketing an.

In unserem E-Mail Marketing Seminar erhalten Sie qualifizierten Input von einem Trainer, der schon seit Jahren E-Mail Marketing professionell betreibt. Die Inhalte bieten Ihnen

  • E-Mail Marketing Basics
  • Die wichtigsten Rechtsvorschriften
  • E-Mail Verteiler aufbauen und pflegen
  • Gestaltung von professionellen E-Mail-Newslettern
  • Professioneller Versand mit E-Mail Marketing Lösungen
  • Conversion-Optimierung im E-Mail Marketing
  • Auswertung von E-Mail Kampagnen

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E-Mail-Marketing – Vorgehensweisen

Unternehmen, die ihre Nachrichten an einzelne Personen richten, betreiben eine so genannte one-to-one-Kommunikation. In der one-to-one-Kommunikation stehen folglich die einzelnen Kundenbeziehungen im Mittelpunkt der Betrachtung. Mittels einer one-to-one-Kommunikation können Kunden mit relativ geringem Aufwand individuell angesprochen und die angebotenen Produkte auf sie abgestimmt werden. Werden E-Mails an beliebig viele Personen gerichtet, so spricht man von einer one-to-many-Kommunikation. Als Konsequenz ist bei der one-to-many-Kommunikation eine persönliche Ausrichtung des Inhalts an den Kunden nicht möglich. Somit können für die Kunden keine individuellen Angebote erstellt werden. Der Versand einer großen Anzahl an elektronischen Nachrichten kann nur mit entsprechenden Tools umgesetzt werden.

Impulse für Ihr E-Mail-Marketing

Der CRM Anbieter Salesforce hat einige Fakten zum E-Mail Marketing zusammengestellt. Hier ein paar Leitfragen für Ihre E-Mail-Marketing Strategie:

  1. Die Betreffzeile ist wichtig und kann die Öffnugnsrate positiv beeinflussen.
  2. Die durchschnittliche Öffnungsrate liegt bei 50% der erhaltenen E-Mails.
  3. Eine kurze Betreffzeile und vor allem personalisierte Betreffzeilen erhöhen die Öffnungsrate deutlich
  4. Montags haben E-Mails die höchste Öffnungsrate.
  5. Animierte GIFs aktivieren stärker, aber werden nur selten eingesetzt.
  6. Leads, die durch E-Mail-Marketing generiert werden, scheinen insbeonsdere im B2B-Marketing qualitativer zu sein.
  7. Immer mehr Newsletterempfänger lesen Newsletter auf einem Mobilgerät.
  8. Die Budgets im E-Mail-Marketing steigen an.
  9. Grundlegende Vorraussetzung für modernes E-Mail-Marketing ist ein funktionales und gepflegtes CRM-System.

E-Mail-Marketing - Inhalte

Folgende sieben Kriterien sind für die Inhalt-Erstellung wichtig:

  1. Relevanz für die Empfänger deutlich machen: Konzentrieren Sie sich auf ein spezielles Thema und legen Sie dieses deutlich dar.
  2. Above-the-Fold-Space nutzen: Positionieren Sie die wichtigsten Bausteine direkt nach oben, sodass sie direkt auffallen.
  3. Passende Handlungsaufforderungen einfügen: Machen Sie dem Leser deutlich, was er tun soll und was er für sein Handeln bekommt.
  4. Bilder mit Datei-Namen versehen: Kennzeichnen Sie die Bilder mit einem entsprechenden Datei-Namen, damit der Leser den Inhalt des Bildes versteht, sollte das Bild nicht geladen werden.
  5. Spam-Begriffe vermeiden: Benutzen Sie keine Begriffe, die mit Geld oder Gewinn zutun haben, damit Ihr Newsletter auch im richtigen Posteingang landet und nicht als Spam gewertet wird.
  6. Social Media-Shares ermöglichen: Fügen Sie eine Funktion zum Teilen ein, damit der Leser die Möglichkeit hat, den Newsletter zu publizieren.
  7. Personalisiert schreiben: Der Empfänger fühlt sich sofort angesprochen, wenn er seinen Namen liest. Fügen sie daher in der Anrede den Namen des Empfängers ein.

 

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E-Mail-Marketing - Empfänger

Bei der Auswahl der Empfänger sind zwei relevant Aspekte zu beachten:

  1. Empfängerliste muss aktuell sein: Aktualisieren Sie regelmäßig die Empfängerliste, damit alle Daten und Änderungen dokumentiert sind und Sie abgemeldete Mitglieder nicht mehr kontaktieren.
  2. Empfänger nach Merkmalen gliedern: Bilden Sie verschiedene Empfängerlisten, damit der Newsletter mit passendem Inhalt an die richtige Zielgruppe versendet wird.

E-Mail-Marketing - Versand

Ein fehlerfreier Versand sollte fünf Aspekte beinhalten:

  1. Angemessener Betreff: Der Betreff sollte interessant sein und nicht mehr als 40-60 Zeichen betragen.
  2. Pre-Header nutzen: Wenn Sie Informationen unterbringen möchten, die nicht in die Betreff-Zeile passen, fügen Sie diese dem Pre-Header hinzu.
  3. Absender festlegen: Die Adresse und Namen des Absenders sollten korrekt und vertrauenswürdig sein.
  4. Newsletter vor dem Versand testen: Bevor Sie den Newsletter versenden, sollten Sie jede Funktion, die der Newsletter beinhaltet, prüfen.
  5. Versandzeitpunkt bestimmen: Versenden Sie Ihre Mail mit Berücksichtigung des Empfängers zu einem passenden Zeitpunkt.

E-Mail-Marketing - Design

Es gibt sieben Kriterien, die Sie bei der Gestaltung des Designs beachten sollten:

  1. Vorlage im Responsive Desgin verwenden: Indem Sie die Vorlage im Responsive Design erstellen, stellen Sie sicher, dass die E-Mail auf allen Endgeräten optimal dargstellt ist und zum Beispiel auch auf Mobilgeräten und Tabletts fehlerfrei angezigt wird.
  2. Breite festlegen: Berücksichtigen Sie, dass eineige E-Mail-Programme die Newsletter nur bis zu einer Breite von 600 px. anzeigen.
  3. Corporate Design einalten: Benutzen Sie kein neues Design, sondern richten Sie dieses an Ihrer Corporate Identity aus. So stellen Sie sicher, dass die Kunden Sie wieder erkennen.
  4. Richtigen Zeichensatz verwenden: Achten Sie auf die Darstellung der Sonderzeichen in der HTML-Version.
  5. Whitespace benutzen: Mit der Verwendung von Farbflächen, lenken Sie den Blick Ihrer Leser auf das Wesentliche.
  6. Webversion verlinken: Jedes E-Mail-Programm hat eine andere Darstellungsweise. Die Webseite hingegen wird immer universell dargestellt, daher sollte Ihre Webseit in dem Newsletter vorkommen.
  7. Textversion anbieten: Damit Sie sicher gehen können, dass alle Empfänger Ihren Newsletter optimiert erhalten, können Sie Textversionen anbieten.

E-Mailing vs. Newsletter

Unternehmen, die mit ihren Kunden in Kontakt stehen und eine moderne Kundenpflege betreiben möchten, kommen um das Thema E-Mail-Marketing nicht herum. Dabei sind im Rahmen eines erfolgsorientierten E-Mail-Marketing verschiedene Herangehensweisen denkbar. Somit kann eine Unterscheidung zwischen dem Einsatz von E-Mails und dem klassischen Newsletter vorgenommen werden. E-Mailing bezeichnet dabei den unregelmäßigen Versand von elektronischen Nachrichten an eine Vielzahl von Kunden und kommt beispielsweise dann zum Einsatz, wenn im Rahmen eines Produktlaunch die Aufmerksamkeit der Kunden gefragt ist.

Im Gegensatz zum E-Mailing erfolgt der Versand von Newslettern in regelmäßigen Abständen. Newsletter können dabei als elektronische Rundschreiben charakterisiert werden, die Informationen und Mitteilungen beinhalten und via Internet an die Adressaten versandt werden. Mithilfe von Newslettern haben Unternehmen die Möglichkeit, ihren Kunden einen Überblick über für sie relevante, aktuelle Geschehnisse oder bevorstehende Events zu verschaffen. Innerhalb einer Mailing-Kampagne werden die Kunden in der Regel zu konkreten Handlungen aufgefordert. Mithilfe von Call-to-Action Elementen können die Kunden beispielsweise mit dem Einsatz von Hyperlinks auf die firmeneigene Landing-Page weitergeleitet werden. Call-to-Action wird deshalb eingesetzt, weil der Kunde nach der Wahrnehmung einer Werbebotschaft somit die Möglichkeit hat, das umworbene Produkt zu kaufen oder sich in einer anderen Form mit dem Unternehmen auseinander zu setzen.

 

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E-Mail-Marketing Controlling

E-Mail-Marketing gebietet, wie jede andere Form des Marketing, auch die Notwendigkeit des Controlling. Wahllos E-Mails zu verschicken in der Hoffnung auf eine gute Performance wird selten zum Erfolg führen. In Bezug auf das E-Mail-Marketing haben sich einige Kennzahlen (KPI's - Key Performace Indikatoren) eingebürgert. Diese Kennzahlen sind aus unserer Sicht am wichtigsten:

  • Responserate: Der Begriff der Responserate ist auch aus anderen Gebieten des Direktmarketing bekannt. Es handelt sich hierbei um die Quote der Antworten, Bestellungen, Kontaktaufnahmen usw. auf ein spezielles Mailing. Vor der Erstellung des Mailings muss daher geklärt werden, was als Response gewünscht wird.
  • Öffnungsrate: E-Mail-spezifisch ist dagegen die Öffnungsrate. Gelangt eine E-Mail in den Posteingang, sieht der Empfänger meist nur den Betreff und den Absender. Hier entscheidet er, ob er die E-Mail öffnet oder zumindest überfliegt. Die Öffnungsrate ist demnach das Verhältnis zwischen versendeten und geöffneten Nachrichten. Unterschieden wird zwischen der Brutto-Öffnungsrate, die sich auf das Verhältnis zwischen abgesendeten und geöffneten Mails bezieht und der Netto-Öffnungsrate, die nur die tatsächlich angekommenen Nachrichten in die Messung einbezieht. Die Messung der geöffneten E-Mail erfolgt dabei meist über die in der E-Mail integrierten Bilder. Wenn die E-Mail geöffnet wird, werden die Bilder heruntergeladen und im E-Mail-Controlling-Tool erfasst. So kann die Häufigkeit der heruntergeladenen Pixel gemessen werden. Öffnet ein Empfänger die E-Mail mehrmals, fließt dies in die Mehrfachöffnungsrate ein.
  • Klickrate: Befinden sich in der E-Mail weiterführende Links, muss die Rate der Klicks auf diese Links gemessen werden. Auch hier ist zwischen Brutto-Klickrate und Mehrfach-Klickrate zu unterscheiden. Befinden sich in der E-Mail mehrere Links und klickt ein Empfänger mehr als einen davon an, fließt das in die Mehrfach-Klickrate ein.
  • Bouncerate: In jedem Datenbestand befinden sich mehr oder weniger viele „tote“ E-Mail-Adressen, also Adressen, die nicht mehr existieren oder die nicht mehr abgerufen werden. Existiert eine Adresse nicht mehr, sendet der Server eine Fehlermeldung an den Absender. Gute E-Mail-Programme erkennen diese toten Adressen und löschen sie automatisch aus dem Verteiler. Dadurch wird der Datenbestand zwar optisch kleiner, dafür steigen aber die Qualität und die Klickraten. Es ist auch zu beachten, dass manche Provider bei Mailings mit vielen Fehlermeldungen misstrauisch werden und diese als Spam blockieren. Ein vernünftiges Bounce-Management zahlt sich daher für das Unternehmen aus.

Professionelle Mailing-Programme messen die wichtigsten Kennzahlen automatisch. Auch Google Analytics bietet die Option, Links auf Webseiten oder in E-Mails nachzuverfolgen.

Immer wieder wird im E-Mail Marketing nach sogenannten KPI´s gefragt. Key Performance Indikatoren (KPIs) werden in verschiedenen Studien ausgewiesen und regelmäßig diskutiert.

Die wichtigsten KPI´s im E-Mail Marketing sind immer noch die Öffnungsrate und die Klickrate. Diese beiden Kennzahlen werden von vielen Online-Marketing Managern genutzt, um die Effizienz der eigenen E-Mail Marketing Kampagnen zu messen. Weitere KPI´s sind die Zustellrate, Conversion Rate, Abmelderate, Bouncerate und die Click-Through-Rate. Die wichtigsten Kennzahlen haben wir zuvor schon vorgestellt. Wenn man die KPI´s eines E-Mail Newsletters einmal richtig systematisiert, dann lassen sich drei Klassen von KPI´s unterscheiden:

Reichweiten-KPI:

Die Reichweite eines E-Mail Newsletters gibt prinzipiell einen Hinweis darüber, wie viele Kontakte mit der angesprochenen Zielgruppe (Empfänger) erreicht wurden. Dies ist grundsätzlich eine eher quantitative Größe, die noch keine Aussage über die wirkliche Auseinandersetzung mit den Inhalten zulässt. Doch wenn ich nur eine kleine Reichweite habe, dann kann ich auch keine großartigen Transaktion erwarten. Typische KPI´s sind hier:

  • Anzahl Newsletterempfänger / Abonnenten (Zustellrate)
  • Anzahl An- und Abmeldungen (An- und Abmelderate)
  • Bouncerate (Anzahl fehlgeschlagener Zustellungen)
  • Als relativer KPI: Kosten pro Empfänger

Interaktion-KPI:

Eine Interaktion bezeichnet einen qualifizierten und damit hochwertigeren Auseinandersetzung mit den Inhalten des E-Mail Newsletters. Interaktionen sind das Ergebnis der Kommunikationsmaßnahmen, wenn der Kontakt sich intensiver mit der E-Mail auseinandergesetzt hat. Hier sind interessant:

  • Öffnungsrate
  • Click-Through-Rate der Inhalte
  • Als relativer Interaktions-KPI: Kosten pro gelesenem Newsletter

Transaktion-KPI:

Transaktionsbezogene Kennzahlen helfen die finale Wirkung des E-Mail Newlsetters zu identifizieren und zu messen.

  • Conversions (Anzahl Käufe, Anfragen, Anmeldungen etc.)
  • Als relative Kennzahl: Kosten pro Conversion

Es empfiehlt sich das Controlling möglichst einfach zu gestalten und damit auf jeder Ebene (Reichweite, Interaktion, Transaktion) nur eine Kennzahl zu erheben und den Prozess danach zu managen.

Aktuelle E-Mail-Marketing Studien

E-Mail Marketing wird seit Jahren durch unterschiedliche Studienbetreiber im Fokus gehalten. Damit stehen immer wieder aktualisierte Daten und Prognosen zur Verfügung. Hier sammeln wir für Sie die wichtigsten Erkenntnisse aus diesen Studien:

Studie E-Mail für Dich - Insights zur privaten Kommunikation im DACH-Raum

Ein Studie von IUM unter jeweils 1.000 Befragten aus D,A,CH hat Insights zur digitalen Kommunikation im Jahr 2017 geliefert.

E-Mail sind immer noch der digitale Kommunikationsweg, auf den die Kunden am wenigsten verzichten können. Deutsche Konsumenten gehen zwar mit dem Kanal kritischer um als Kunden aus der Schweiz oder Österreich, aber trotzdem werden e-Mail sehr häufig gelesen und weiter geleitet. Was die e-Mail als Marketinginstrument wiederum sehr interessant macht.

Studie „Digitale Trends 2017“ von Econsultancy und Adobe

Econsultancy und Adobe haben 14.000 Marketingverantwortliche zu den Digitalen Trends 2017 befragt. Im Mittelpunkt der Befragung standen die Marketing-Budgets für dieses Jahr. Die Ergebnisse zeigen, dass zwar 47 Prozent der Befragten ihr Budget im E-Mail-Marketing verringern wollen, 46 Prozent hingegen planen das Budget in diesem Bereich zu erhöhen. Ein klarer Trend für oder gegen das E-Mail-Marketing zeichnet sich demnach nicht ab. Alle Ergebnisse der Studie können Sie hier nachlesen.

Dialog Marketing Monitor der Deutschen Post 2016

Der Dialog Marketing Monitor der Deutschen Post weist einige interessante Fakten zum eMail- Marketing aus:

E-Mail-Marketing bleibt das beliebteste Instrument unter den Onlinemedien und knackt dank der zahlreichen Neueinsteiger die 2-Mrd.- Euro-Marke (+ 8 Prozent). Damit landet es auf Platz 1 der digitalen Teilmärkte. Platz 2 teilen sich mit 1,6 Mrd. Euro das vergleichsweise teure Display- und Video-Advertising (+ 6 Prozent) sowie das Suchmaschinenmarketing (+ 12 Prozent), beide mit ebenfalls gestiegenen Nutzerzahlen und Budgets.

Im Bereich Crossmediale Kommunikation wird E-Mail-Marketing gerne mit Klassischen Anzeigen und Social Media Aktivitäten kombiniert

OTS Trendradar

OTS.at berichtet aktuell aus einer Studie, die unter 210 Marketinganwendern durchgeführt wurde. Der Fokus der Studie lag zwar auf Social Media Aktivitäten, allerdings gab es auch für das E-Mail-Marketing ein interessantes Ergebnis. Die Studie hat gezeigt, dass 92% der Befragten E-Mails als Kommunikationstool einsetzen. Was wieder beweist: E-Mail-Marketing ist noch lange nicht tot. Hier geht’s zur Studie.

2016 Marketing Trends Survey von Selligent

Das amerikanische Beratungsunternehmen Selligent hat im November und Dezember 2015 295 Unternehmen zu ihren Marketingplanungen für 2016 befragt. Dabei gab es einige relevante Insights für das E-Mail-Marketing:

  • Auch 2016 werden die meisten Unternehmen (ca. 60%) ihre Budgets für E-Mail-Marketing erhöhen.
  • Die befragten Unternehmen wollen sowohl die Budgets für ihre Newsletter (33%) als auch für klassische Kampagnen-Werbemails (43%) erhöhen.
  • Die Hauptaktivitäten im E-Mail-Marketing zielen bei den meisten Unternehmen wie schon 2015 auf die Gewinnung von E-Mail-Abonnenten ab. Erst an zweiter Stelle liegt die Datenauswertung, um mehr über Kunden zu lernen.
  • Die größte Herausforderung sehen die Unternehmen im Cross-Marketing. Also der Zusammenführung der Daten aus den verschiedenen Online-Kanälen. Das Motto lautet: E-Mail goes Social.
  • Die wichtigsten crossmedialen Themen für das E-Mail-Marketing sind Social Media, Landingpages und das Mobile Marketing.

Lesen Sie mehr in der Studie.

Studie zur Wirkung von E-Mail-Marketing

In der Fachzeitschrift iBusiness wurde über eine interessante Studie berichtet, die die Wirkung von E-Mail-Marketing in 13 Ländern weltweit untersucht hat.

Die Studie kam zu dem Schluss, dass der Kommunikationskanal E-Mail eine enorme Bedeutung für so genannte RoPo-Aktivitäten hat. „RoPo“ steht für „Research Online, Purchase Offline“. Es geht dabei also um Kunden, die sich zwar im Internet über ein Produkt informieren, dieses aber dann offline in einem Ladengeschäft kaufen. Zum Thema RoPo veröffentlicht übrigens Google unter www.full-value-of-search.de immer wieder Zahlen und Fakten. Je nach Branche beträgt der Anteil der RoPo-Kunden bis zu 23%.

Aber zurück zur E-Mail-Studie: 45% der deutschen Kunden gaben an, aufgrund einer E-Mail in einem Geschäft oder über das Telefon eingekauft zu haben. Auch in Zukunft will sich ca. ein Viertel der Befragten durch E-Mails zu Offline-Käufen inspirieren lassen.

Auch Social Networks profitieren von E-Mail-Marketing. 19% der Befragten haben sich nach einer E-Mail bei einem Social Network angemeldet.

Diese Studie zeigt, welches Potenzial in einer vernünftigen Integration der verschiedenen Marketing-Kanäle liegt.

Quelle: iBusiness

Digitale Kundenkommunikation in Deutschland 2016

Die Studie "Digitale Kundenkommunikation in Deutschland 2016" von Mapp Digital zeigt die wichtige Bedeutung von E-Mails auf. Fast alle Befragten erheben E-Mail-Adressen (94%) und nutzen den Kanal extensiv (90%) in der Kommunikation mit Kunden. Responsive Design scheint im E-Mail-Marketing zum Standard geworden zu sein. 91% der Unternehmen setzen auf mobile optimierte E-Mails. Die Optimierung und Anpassung der E-Mail Kommunikation an die Bedürfnisse der Kunden scheint für viele Unternehmen nach wie vor ein großes Problem zu sein: 48 % der Unternehmen bieten personalisierte Inhalte auf ihrer Webseite, aber nur 23 % der Unternehmen personalisieren ihre E-Mails.

INXI Benchmark Studie 2015

Der E-Mail-Dienstanbieter INXI hat Anfang 2016 die Benchmark Studie E-Mail-Marketing vorgelegt. Die Studie weist einige sehr interessante Erkenntnisse auf:

  • Die Öffnungsraten von E-Mails sind im Jahr 2015 im Vergleich zu 2014 leicht gesunken und liegen sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich bei um die 30%.
  • Die Öffnungsraten schwanken hinsichtlich der Wochentage nicht wesentlich. Daher scheint die ewige Diskussion an welchem Wochentag die E-Mails versendet werden sollen eine akademische zu sein.
  • Es gibt jedoch deutlich schwankende Öffnungsraten, wenn man die Uhrzeit des E-Mail-Versands berücksichtigt. In der Nacht scheint dafür der beste Zeitpunkt zu sein.
  • Die Klickrate liegt bei ca. 6% und schwankt im Wochenverlauf.

Die Gesamtstudie kann hier heruntergeladen werden.

E-Mail-Marketing – Rechtliche Aspekte

Unter rechtlichen Gesichtspunkten müssen im Rahmen des Versands von Mailings oder Newslettern einige Richtlinien beachtet werden, da sonst Abmahnungen oder Strafen folgen können. Generell ist in Deutschland der Versand von E-Mails mit werblichem Inhalt nur innerhalb gewisser Einschränkungen erlaubt.

Werden E-Mails zu werblichen Zwecken unaufgefordert, dass heißt ohne Einwilligung, an die Empfänger verschickt, handelt es sich um so genannten Spam. Spam-Mails werden meist in Masse versendet, beinhalten Werbung und sollen dazu verleiten, eine Webseite zu öffnen oder einen Kauf zu tätigen. Laut Gesetzgebung werden Massen-Mails, die keine Abmeldemöglichkeit besitzen, deren Adresse oder Absender nicht klar erkennbar bzw. falsch ist, die eine irreführende Betreffzeile nutzen und die gestohlene E-Mail Adressen verwenden, als Spam aufgefasst. Werbliche E-Mails dürfen nur an diejenigen Empfänger versandt werden, die zuvor dem Erhalt zugestimmt haben.

Gerne wird auch vergessen, dass §5 TMG auch für e-Mail Newsletter eine Impressumspflicht vorsieht. Dies muss direkt angegeben oder verlinkt sein.

Eine solche Zustimmung erfolgt dabei in der Regel durch das so genannte Double-Opt-In-Verfahren. Im Rahmen dieses Verfahrens erhalten Nutzer, die sich mit ihren E-Mail Adressen in einen Verteiler eingetragen haben, anschließend eine Bestätigungsmail. Eine solche Mail fordert die Nutzer anschließend auf, ihre Anmeldung zu bestätigen. Erst nach einer erfolgreichen Bestätigung der jeweiligen E-Mail Adresse ist das Double-Opt-In-Verfahren abgeschlossen und die Adressen können mit Rechtssicherheit verwendet werden.

Gerade im E-Mail Marketing herrscht viel Unsicherheit über die rechtlich zulässigen Möglichkeiten. Daher lohnt es sich die einschlägigen Urteile hierzu regelmäßig zu verfolgen. Einige interessante Urteile aus den letzten Monaten finden Sie hier:

1,2 Mio Euro Bußgeld gemäß DSGVO gegen AOK

Im Juni 2020 wurde öffentlich, dass der Landesdatenschutzbeauftragte der AOK Baden-Württemberg ein Bußgeld in Höhe von 1,2 Mio Euro gegen die AOK Baden-Württemberg verhängt hat. Die AOK hatte 2015 und 2019 Gewinnspiele veranstaltet und neben den Kontaktdaten und auch die Krankenkassenzugehörigkeit erfasst. Die AOK hatte zugesagt, diese Daten nur dann zu verwenden, wenn die Teilnehmer diesem zugestimmt haben. Dies wurde aber nicht beachtet.

Auch wenn man aktuell das Gefühl hat, dass die Landesdatenschutzbeauftragten aus Publicity Gründen gerne unverhältnismäßig hohe Bußgelder verhängen, sollte man auf die DSGVO konforme Nutzung der Daten achten.

500,- Euro Streitwert bei einmaliger Zusendung werbender E-Mails

Der Streitwert für eine einzelne unaufgeforderte Werbung per E-Mail beträgt lediglich 500,- Euro. Das Interesse des Betroffenen, nicht mehr durch Werbung belästigt zu werden, ist jedenfalls dann nicht mit mehr als 500,00 Euro zu bewerten, wenn es um eine einzige E-Mail handelt deren Werbecharakter direkt zu erkennen ist. (LG München I vom 27.08.2019, Az.: 13 T 8878/19)

Streitwert bei E-Mail Werbung an Rechtsanwaltskanzlei = 1.000 Euro

Das Landgericht München hält einen Streitwert von 1.000,- Euro angemessen für eine einzelne E-Mail eines Seminaranbieters an eine Rechtsanwaltskanzlei. (LG München II vom 12.05.2017, Az. 6T1583/17)

Einwilligung in E-Mail Werbung verfällt nicht!

Das Amtsgericht Hamburg hat in einem Urteil geklärt, dass eine Einwilligung in E-Mail Werbung nicht verfällt, auch wenn diese schon einige Jahre zurückliegt und der Empfänger regelmäßig Werbe-E-Mails erhalten hat. (Urteil v. 24.8.2016 Az. 9C 106/16)  Az. 9C 106/16

Einwilligung verfällt wenn über einen längeren Zeitraum kein Werbemails versendet wurden!

Das Landgericht München hat in einem ähnlichen Fall entscheiden, dass wenn zwischen Einwilligung und erstmaligem Versenden der Werbemail ein längerer Zeitraum verstreicht, diese neu eingeholt werden muss. Hier ging es um einen Zeitraum von 18 Monaten. (Urteil vom 08.04.2010 17 HK O 138/10) HK O 138/10

Auch für Kundenzufriedenheitsbefragungen muss eine Werbeeinwilligung vorliegen!

Immer häufiger wird nach dem Kauf in einem Online Shop anschließend noch eine Kundenzufriedenheitsabfrage per E-Mail durchgeführt. Dass OLG Dresden hat klar gestellt, dass auch hierfür eine Einverständniserklärung vorliegen muss. (Urt. v. 24.04.2016 – Az. 14 U 1773/13).

Unterlassungserklärungen im E-Mail-Marketing müssen auch eingehalten werden.

Eine einmal unterschriebene Unterlassungserklärung hat auch nach mehreren Jahren noch Bestand. Eine Werbeagentur hat im Jahre 2011 eine Unterlassungserklärung wegen unerwünschter E-Mail Werbung unterschrieben. Hier wurde eine Vertragsstrafe von 3.000 Euro festgehalten. 2014 erhielt die Gegenseite eine weitere Werbemail. Anfang Januar 2017 veröffentlichte das OLG Hamm das dementsprechende Urteil. Die Beklagte musste die Vertragsstrafe zahlen. Daher ist es unabdingbar, dass man, falls man eine Unterlassungserklärung abgibt, diese auch penibel einhält. (Urt. v. 25.11.2016 - Az. 9 U 66/15)

Klären Sie Ihre Vorgehensweise, insbesondere das Einholen einer Einverständniserklärung, mit Ihrem Anwalt.

E-Mail-Marketing – Erfolgsfaktoren

Die wichtigste Grundlage einer erfolgreichen Mailing-Kampagne ist die Qualität des Verteilers, also der Adressdatenbank, auf die das Unternehmen beim Versand der E-Mails zurückgreift. Dafür ist eine erfolgreiche Akquise von E-Mail Adressen erforderlich, die durch das bereits zuvor beschriebene Double-Opt-In-Verfahren generiert werden können.

Die Voraussetzung, dass eine E-Mail oder ein Newsletter die aufgezeigte Wirkung auch entfaltet, ist, dass sie von den anvisierten Zielgruppen auch gelesen wird. Zunächst muss sie hierzu in das Postfach der Empfänger gelangen, was angesichts von Firewalls und Spam-Filtern keine Selbstverständlichkeit ist. Allerdings stellt das Erreichen des Postfaches auch noch nicht den endgültigen Erfolgsfaktor dar.

Die Entscheidung, ob ein Empfänger eine eingehende E-Mail oder einen Newsletter auch liest, hängt ganz wesentlich von der Überschrift bzw. der Betreffzeile ab, die im E-Mail-Client sichtbar ist. Ein erfolgreiches E-Mail-Marketing zeichnet sich durch gute Inhalte aus. Interessante Inhalte, die durch einen Mix aus Texten und Bildern bestehen, haben den Vorteil, dass sie bei den Empfängern Interesse wecken. E-Mails mit hochwertigen Inhalten verleiten nicht nur zum Öffnen der entsprechenden Mail, sondern auch zum Klick auf den darin enthaltenen Link. Folglich kann mit interessanten Inhalten die Klickrate auf die Landing-Page erhöht werden, was einen wesentlichen Erfolgsfaktor einer E-Mail-Marketing Kampagne darstellt. Da die Anzahl der Nutzer von mobilen Endgeräten, also Smartphones oder Tablets, zunehmend steigt, sollten die im Rahmen von E-Mail-Marketing versandten Mails auch entsprechend kompatibel sein. Mithilfe einer geeigneten Software kann im Anschluss an die Mailing-Kampagne eine umfassende Erfolgskontrolle durchgeführt werden.

E-Mail-Marketing – Vorteile

E-Mail-Marketing stellt bei vielen Unternehmen einen fixen Bestandteil des Marketing-Mix dar und das nicht ohne Grund. Im Vergleich zum klassischen Direktmarketing bietet E-Mail-Marketing zahlreiche Vorteile.

  • Der Versand von E-Mails ist kostengünstig, da nicht nur Portokosten gespart werden können sondern auch Materialkosten, die beim Direktmailing für Papier und Umschläge anfallen.
  • Darüber hinaus ist E-Mail-Marketing wesentlich schneller, da E-Mails im Gegensatz zu herkömmlichen Mailings binnen weniger Sekunden im Postfach des Empfängers landen. Demnach ist der Zeitaufwand deutlich geringer und das Handling wesentlich einfacher.
  • Professionelle E-Mail-Marketing-Tools machen darüber hinaus auch die anschließende Erfolgskontrolle deutlich einfacher. Fragen wie: Wie viele E-Mails wurden geöffnet, auf welche Links wurde geklickt und wer hat anschließend einen Kauf getätigt, können mithilfe von geeigneten Software-Programmen beantwortet werden.
  • Auch können durch die Nutzung des Opt-In-Verfahrens Streuverluste vermieden werden, da nur Adressen von Personen genutzt werden, die dem Empfang von E-Mails ausdrücklich zugestimmt haben. Dementsprechend ist auch die Aufmerksamkeit der Empfänger höher, was anschließend zu einer höheren Rücklaufquote führt.
  • Im Rahmen von E-Mail-Marketing kann zudem auch die Adressdatenbank einfacher auf aktuellem Stand gehalten werden, da die Nutzer von Mailings oder Newslettern ihre Daten über ein entsprechendes Formular selber berichtigen bzw. aktualisieren können.
  • E-Mail-Marketing stellt ein Kommunikationsinstrument dar, welches nicht nur zeitlich sondern auch thematisch sehr flexibel eingesetzt werden kann. E-Mails, vor allem HTML-E-Mails, sind sehr stark gestalt- und personalisierbar. So können nicht nur farbliche Hervorhebungen und Links, sondern auch Bilder und interaktive Elemente, wie Formulare oder Animationen, die E-Mail erweitern.

 

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Fazit

E-Mail-Marketing stellt eine Marketing-Maßnahme dar, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Zielgruppe persönlich anzusprechen, neue Kunden zu gewinnen und umfassende Kundenbindung zu betreiben. Dabei kann zwischen zwei verschiedenen Herangehensweisen unterschieden werden. Während bei der one-to-one-Kommunikation einzelne Personen adressiert werden, sprechen Unternehmen, die eine one-to-many-Kommunikation betreiben, beliebig viele Personen an. Im Rahmen von E-Mail-Marketing kann zwischen dem Einsatz von E-Mails oder Newslettern unterschieden werden. Herkömmliche E-Mails werden unregelmäßig und insbesondere dann versandt, wenn das Unternehmen auf Neuheiten, wie die Einführung eines neuen Produktes, hinweisen möchten. Der Versand von Newslettern erfolgt jedoch in regelmäßigen Abständen und verfolgt das Ziel, die Kunden über aktuelle Geschehnisse oder Events zu informieren. Mailing-Kampagnen fordern die Empfänger meist zu konkreten Handlungen, wie beispielsweise das Öffnen eines Links, auf. In Deutschland ist der Versand von werblichen Inhalten nur dann erlaubt, wenn der Empfänger dem Erhalt von entsprechenden Mails auch explizit zugestimmt hat. Dabei kommt zumeist das so genannte Double-Opt-In-Verfahren zum Einsatz. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor eines zielführenden E-Mail-Marketing ist eine hohe Qualität der verwendeten Adressen, da so Streuverluste vermieden werden können. Darüber hinaus wecken insbesondere interessante Inhalte das Interesse der Empfänger und tragen somit zu einer erhöhten Klickrate auf die E-Mail und entsprechende Links bei. Mithilfe geeigneter Kennzahlen kann anschließend ein Controlling der E-Mail-Marketing Kampagne vorgenommen werden. Mithilfe von E-Mail-Marketing können Kosten gespart, eine hohe Versandgeschwindigkeit realisiert und verschiedenste Gestaltungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Somit zählen E-Mails, im Rahmen des Online-Marketing, zu den effektivsten Werbeformen für Unternehmen.

 

=> 10 + 1 Tipps, wie Sie mehr E-Mail Adressen generieren können:

Beim E-Mail Marketing ist ein wesentlicher Schritt, einen eigenen Verteiler aufzubauen. Da sich dies häufig schwieriger gestaltet als vorher vermutet, haben wir einige Tipps für Sie gesammelt, wie Sie schneller E-Mail Listen anlegen können.

1. Fragen, Fragen, Fragen

Fragen Sie einfach Ihre Kunden. So kann ein Einzelhändler zum Beispiel an der Kasse jeden einzelnen Kunden nach seiner E-Mail Adresse fragen und diese erfassen. Dann noch eine Bestätigungsmail (Opt-In) senden und schon ist dies auch rechtssicher. So kann ein täglicher Nachschub kontinuierlich gesichert werden.

2. Listen auslegen für Ihr E-Mail Marketing

Viele Unternehmen führen Messen, Kongresse oder andere Veranstaltungen durch. Mit Hilfe einer einfachen Liste: „Wenn Sie von uns regelmäßig Informationen wünschen, dann tragen Sie sich einfach in diese Liste ein und wir nehmen Sie in unseren Newsletter auf“. Kunden und Interessenten werden dies, wenn sie Interesse haben, auch tun. Sammeln Sie jedoch diese Listen, damit Sie später nachweisen können, dass der Kunde sich selbst in die Liste eingetragen hat. Die Bestätigungsmail nicht vergessen und schon können Sie regelmäßig neue E-Mail Adressen sammeln.

3. Kontakte und Visitenkarten nutzen

Haben Sie regelmäßig geschäftlichen Kontakt auf Messen, bei Vertriebsterminen oder Veranstaltungen? Dann nutzen Sie diese Kontakte! Viele sammeln die Visitenkarten einfach nur und warten darauf, dass sie eine Kontaktaufnahme erhalten. Senden Sie einfach dem Kontakt, der Ihnen eine Visitenkarte gegeben hat, eine E-Mail. Bedanken Sie sich für das Gespräch und informieren Sie ihn darüber, dass sie ihn nun regelmäßig über die Entwicklungen bei Ihnen und Ihrem Unternehmen informieren und in den Newsletter aufnehmen. So wird aus einem einfachen ersten Kontakt ein kontinuierlicher Newsletter Empfänger. Sollte Ihr Kontakt dies nicht wollen, dann war der Termin wohl nichts!

4. Guten Content nutzen, um mit einem In-Page Formular Adressen zu sammeln

Haben Sie auf Ihrer Webseite interessante Inhalte? Guter Content interessiert die Menschen. Nutzen Sie das Interesse Ihrer Leser und bauen Sie ein E-Mail Feld direkt in die Blogbeiträge mit ein. Eine einfache Aufforderung „Möchten Sie regelmäßig solche interessanten Informationen haben, dann registrieren Sie sich in unserem Newsletter!“ als Call-to-Action hilft. So konvertieren Sie mit Content Marketing Ihre Besucher in langfristige Interessenten Ihres Newsletters.

5. Nutzen Sie ein Checkout Pop-up für Ihr E-Mail Marketing

Nutzen Sie die Besucher Ihrer Webseite, um an neue E-Mail Adressen zu kommen. Natürlich werden Sie vielleicht einen Menüpunkt „Newsletter“ auf Ihrer Webseite haben, doch wie viele Menschen tragen sich dort ein? Seien sie etwas mutiger. Wenn sich ein Besucher mit den Inhalten Ihrer Webseite intensiv auseinander gesetzt hat und dann die Seite verlässt, hilft ein Pop-Up Fenster, um ihn für den Newsletter zu aktivieren. So sammeln Sie ohne Belästigung kontinuierlich E-Mail Adressen.

E-Mail Marketing

6. Remarketing-Kampagnen zur Sammlung von E-Mail Adressen

Viele Besucher Ihrer Webseite suchen im Anschluss noch zusätzliche Informationen zu Ihren Leistungen und besuchen ebenfalls weitere Webseiten. Was halten Sie davon, wenn Sie in diesem Suchprozess weiter präsent sind? Mit einer Remarketing Kampagne ist dies einfach möglich. Mit Hilfe eines Cookies kann der Besucher Ihrer Webseite im Anschluss auf anderen Webseiten identifiziert werden und Ihr Werbebanner wird eingeblendet. Das Beste daran ist, nur wenn der Besucher auf diesen Banner klickt, entstehen Kosten und der Besucher wird auf das Registrierungsformular Ihres Newsletters weitergeleitet. Somit bietet dieses Instrument eine schöne Möglichkeit, Ihre Besucher auch noch nachträglich zu aktivieren.

7. In fremde Newsletter einbuchen

Auch fremde themenverwandte Newsletter sind eine gute Möglichkeit, weitere Abonnenten zu gewinnen. Buchen Sie sich zum Beispiel in einen Newsletter eines Fachmagazins Ihrer Branche ein und bieten Sie Mehrwertinformationen an, um Downloads und E-Mail Adressen zu generieren. Gerade im B2B-Marketing ist dies eine sehr gute Möglichkeit, um weitere Email-Adressen zu sammeln und einmalige Werbekontakte zu kontinuierlichen Interessenten zu machen. Zudem erhalten Sie eine bessere Kontrolle über die Kommunikation mit potenziellen Kunden.

8. XING für die Sammlung von E-Mail Adressen nutzen

Auch wenn es immer wieder negiert wird. Auch Nutzer von Social Media Kanälen haben E-mail Adressen und lesen E-Mail Newsletter. Kontaktieren Sie Ihre XING Kontakte und stellen Sie Ihren E-Mail Newsletter vor. Dies kann auch schon geschehen, wenn Sie zur Kontaktaufnahme aufgefordert werden. Sie sollten Ihre Kontakte jedoch nicht ohne Rückmeldung einfach in Ihren Newsletter Verteiler aufnehmen. Dies ist von vielen Nutzern nicht erwünscht. Senden Sie Ihren Kontakten einfach eine kurze Erläuterung, was in Ihrem Newsletter passiert, warum es sich lohnt diesen zu abbonieren und stellen Sie einen Anmeldelink zur Verfügung. Dies ist ausreichend und in diesem Kanal angemessen. Hier finden Sie übrigens unser XING-Profil.

9. LinkedIn als E-Mail Lieferant

LinkedIn ist mittlerweile das größte businessorientierte Social Network der Welt. Auch hier können Sie Ihre Kontakte auffordern, Downloads ankündigen, in verschiedenen Gruppen Ihren Newsletter vorstellen und damit weitere E-Mail Adressen sammeln.

10. Slideshare als Leadgenerierung

Slideshare ist für alle Powerpoint Junkies eine Offenbarung. Sie können dort e-Books, Präsentationen und Dokumente hochladen. Slideshare bietet hierzu einen Leadgenerierungsdienst an. Wer die Präsentation herunterladen möchte, wird zur Abgabe seiner Daten aufgefordert. So können sachbezogene Informationen und weitere E-Mail Adressen gesammelt werden. Hier finden Sie unseren Slideshare-Kanal.

11. Bounces und Abmeldungen managen

Bei der Gewinnung von Newsletter Abbonenten sollte man auch nicht vergessen, die Fedbacks aus den Versendungen zu bearbeiten. Nur wenn man den Newsletterverteiler regelmäßig pflegt, kann dieser auch sinnvoll weiter entwickelt werden.

Wenn sich jemand bei Ihrem Newsletter abmelden möchte, dann fragen Sie nach den Gründen dafür. Dies ist durchaus legitim, darf aber keinesfalls eine verpflichtende Angabe sein. Eine umfassende Auswahl an Abmeldegründen sollte bereits vorgegeben sein, ein Freifeld werden die wenigsten ausfüllen. Um den Kontakt trotz Abmeldung zu halten, kann versucht werden, ihn in einen anderen Kanal zu überführen – man spricht dabei von Opt-Over Hinweise auf Profile in sozialen Netzwerken sind hierbei normal.

Überprüfen Sie auch Bounces. Warum konnte der Newsletter nciht zugesetllt werden? Existiert die eMail Adresse noch? Wenn nicht, kann sie vielleicht aktualsiert werden.

 

Sie möchten sich umfangreich über das Thema Online Marketing beraten lassen? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Achten Sie beim Sammeln der E-Mail Adressen immer darauf, dass dies rechtskonform geschieht. Wir hier im Deutschen Institut für Marketing haben bisher noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Aber wir gehen auch seriös damit um. Dann funktioniert E-Mail-Marketing auch!

 

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#emailmarketing #newsletter #emailmarketingverteiler #onlinemarketing #om

Google Webmaster Tools: Funktionen & Einrichtung im Überblick

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Google Webmaster Tools – Was verbirgt sich dahinter? Sehen und von der gewünschten Zielgruppe gesehen werden, darum geht es bei der Suchmaschine Google. Wer auf seiner Website Inhalte für bestimmte Suchbegriffe optimiert und von anderen Usern gefunden werden möchte, profitiert von einer guten Platzierung in den Suchergebnissen. Genau dabei sind die kostenlosen Google Webmaster Tools behilflich, die mittlerweile in Google Search Console umbenannt wurden. Die Search Console stellt Webmastern und Unternehmern eine Reihe unterschiedlicher Tools zur Verfügung und liefert wertvolle Hinweise darauf, wie sich der eigene Auftritt im Web Stück für Stück optimieren lässt. Nutzen auch Sie SEO als einen der attraktivsten Werbekanäle für Ihr Unternehmen!

Google Webmaster Tools

Wie funktioniert die Einrichtung der Google Webmaster Tools?

Warum Google eine derartige Hilfe überhaupt zur Verfügung stellt, dürfte auf der Hand liegen. Natürlich hat das Unternehmen größtes Interesse daran, dass die Nutzer ausschließlich die Ergebnisse finden, nach denen sie auch gesucht haben und die einen Mehrwert bieten. Gleichzeitig stellt Google bekanntlich auch Dienste wie Google Ads zur Verfügung, welche ebenfalls von hochwertigen Webseiten profitieren. Dementsprechend streng ist Google mit Blick auf die Voraussetzungen für die Nutzung der Webmaster Tools. Wer die Search Console nutzen möchte, kann seine Domain nur über ein gültiges Google-Konto anmelden. Die Bestätigung der Inhaberschaft ist erforderlich, weil die Google Webmaster Tools sensible Daten über Ihre Website bereitstellen, die nicht in die Hände von Dritten gehören.

Grundsätzlich sollte Ihnen die Einrichtung problemlos von der Hand gehen und innerhalb kürzester Zeit erledigt sein. Loggen Sie sich hierfür in Ihr bestehendes Google-Profil ein (oder registrieren Sie sich, falls Sie noch keins besitzen), und tragen Sie über die Schaltfläche „Website hinzufügen“ die Adresse Ihrer Domain ein. Anschließend schlägt Google Ihnen verschiedene Methoden zur Bestätigung der Inhaberschaft vor:

  • Hochladen einer HTML-Datei auf Ihrer Webseite
  • Integration eines Meta-Tags auf Ihrer Webseite
  • Einfügen des Bestätigungsschlüssels in den DNS-Eintrag Ihrer Domain
  • Authentifizierung mit Hilfe von Google Analytics

In der Regel stellt der Upload einer HTML-Datei die einfachste und schnellste Möglichkeit dar, um Ihre Webseite zu bestätigen. Diese Datei müssen Sie im Root-Verzeichnis Ihres Webservers ablegen, damit Google Zugriff darauf erhält. Nachdem Sie sich erfolgreich als Besitzer Ihrer Webseite ausgewiesen haben, sehen Sie spätestens nach 48 Stunden erste Daten über Ihre Domain, denn Google sammelt diese kontinuierlich und stellt sie maximal für die letzten 90 Tage zur Verfügung. Auf diese Weise können Sie mit Hilfe der Webmaster Tools interessante Einblicke in Ihre Webseitenhistorie erhalten.

Marketingleiter

Analytische Funktionen von Google Webmaster Tools im Check

Gefüllt ist die Google Search Console mit zahlreichen unterschiedlichen Funktionen, die bei der Verbesserung der eigenen Performance helfen. Vor allem die verschiedenen Statistik-Tools dürften für ambitionierte Webmaster von größtem Interesse sein. Diese dienen zur Auswertung verschiedener Daten, ehe Sie dank der Analyseergebnisse mit den weiteren Tools Änderungen bzw. Anpassungen vornehmen können.

Dashboard

Das Dashboard bietet Webmastern einen umfassenden Überblick über die einzelnen Bereiche der Search Console. Sie möchten sofort einen Blick auf die aktuellen Suchanfragen werfen oder möglichen Fehlern so schnell wie möglich auf die Spur kommen? Mit dem Dashboard sind Sie bestens organisiert und können die verschiedensten Informationen über Ihre Domain nach Bedarf einsehen. Ein Klick auf Bericht öffnen erlaubt es Ihnen, mehr Details über die angezeigten Daten zu erhalten. Alternativ lässt sich hierfür auch die Navigation auf der linken Seite nutzen.

Suchanfragen

Der Suchanfragenbericht zählt zweifellos zu den wichtigsten Funktionen der Webmaster Tools, um die eigene Performance im Web zu analysieren und wertvolle Rückschlüsse auf Verbesserungspotenziale zu ziehen. Nutzer von Google Analytics werden im Bereich der Suchanfragen einige bekannte Dinge wiederentdecken. So lassen sich hier unter anderem hilfreiche Details über die Suchanfragen oder die Verweildauer der User herausfinden. Anhand eines Diagramms können Sie leicht nachvollziehen, wie sich Ihre Webseite in der Google-Suche innerhalb der letzten 30 Tage entwickelt hat und welche Inhalte besonders gut abschneiden – den Zeitraum können Sie flexibel anpassen und beispielsweise auch die Daten der letzten 3 Monate anzeigen lassen.

Zusätzlich stehen Ihnen Filterfunktionen zur Auswahl, mit denen Sie die hinterlegten Daten segmentieren können, um sich zum Beispiel über die mobilen Aufrufe Ihrer Webseite, den Standort der User oder die Zugriffszahlen zu informieren. Darüber hinaus zeigt Ihnen dieses Tool, wie hoch oder niedrig die Click-Through-Rate (CTR) ausfällt und wie die einzelnen Keywords ranken. Besonders nützlich für kontinuierliches Monitoring und regelmäßige Analysen: Die Statistiken lassen sich herunterladen und abspeichern. Diese Möglichkeit sollten Sie in Anspruch nehmen, da Sie in der Search Console immer nur Zugriff auf die letzten 90 Tage haben.

Verlinkungsstruktur

Interne sowie externe Links spielen bei der Optimierung der eigenen Webseite eine übergeordnete Rolle und sollten keinesfalls außer Acht gelassen werden, wenn Sie Ihre Sichtbarkeit im Internet verbessern möchten. Je mehr qualitativ hochwertige Backlinks es zu einer URL gibt, desto höher wird sie in der Regel von Google bewertet. Die Google Webmaster Tools liefern Ihnen detaillierte Informationen über die Verlinkungsstruktur Ihrer Webseite. So zeigt Ihnen die Search Console bis zu 1.000 beliebte Domains, die auf Ihre Webseite verlinken, inklusive Linkziel (Ihr verlinkter Content) und Ankertext (klickbarer Text der jeweiligen Verlinkung). Die Ankertexte sollten möglichst knapp und prägnant formuliert sein, damit Suchmaschinen und Nutzer auf einen Blick verstehen, welche Inhalte sie auf Ihrer Webseite erwarten können. Achten Sie darauf, dass hier möglichst viele themenrelevante Seiten auftauchen, die neben einem positiven Rankingeinfluss auch für hochwertigen Traffic auf Ihrer Webseite sorgen.

Eine Analyse der internen Verlinkungen Ihrer Webseite lohnt sich ebenfalls! Im Idealfall sind die im Hinblick auf Suchvolumen und Conversions wichtigsten Unterseiten mit den meisten internen Links versehen. Ist dies nicht der Fall, sehen Sie hier auf einen Blick, an welcher Stelle noch nachgebessert werden sollte.

Indexierungsstatus

Mit Hilfe der Webmaster Tools lässt sich erkennen, welche Seiten von Google indexiert wurden und welche Seiten nicht. Der Indexierungsstatus zeigt Ihnen genau an, wie die jeweilige URL indexiert wurde. So sehen Sie als Webmaster direkt, ob es Unterseiten gibt, deren Status Sie anpassen müssen. Überprüfen Sie unbedingt, ob die Anzahl an indexierten Seiten dem von Ihnen erwarteten Wert entspricht. Sowohl Abweichungen nach oben als auch nach unten können auf ein Problem hinweisen, das Sie schnellstmöglich beheben sollten.

Sind weniger URLs als erwartet indexiert, haben Sie einige Seiten möglicherweise auf „Noindex“ gesetzt, sodass sie nicht über Google gefunden werden können. Werden hingegen weitaus mehr URLs ausgegeben, als Sie auf Ihrem Webauftritt veröffentlicht haben, könnte ein Problem mit Duplicate Content dafür verantwortlich sein. Doppelte Inhalte erschweren das Crawling, verschwenden Speicherplatz und verändern die Verlinkungsstruktur Ihrer Webseite. Dadurch werden Sie beim Ranking in den Suchergebnissen abgestraft, weshalb Sie sich im Voraus darum bemühen sollten, Google nur einzigartige Inhalte zu präsentieren, die Ihren Usern einen echten Mehrwert liefern und in dieser Form nur einmal auf Ihrer Seite auftauchen. Die Webmaster Tools können Sie zur Identifizierung von Duplicate Content nutzen, indem Sie unter dem Menüpunkt „Optimierung“ die HTML-Verbesserungen anwählen und nachsehen, ob es verschiedene URLs mit identischem Seitentitel gibt. Da jede Unterseite ein eigenes Thema abbildet, sollte Sie auch einen einzigartigen Seitentitel bekommen. Selbiges gilt für die Meta-Descriptions, die Sie im Snippet hinterlegen.

Crawling-Fehler

Hin und wieder schleichen sich auf der eigenen Webseite 404-Fehler ein, die sich negativ auf das Ranking in den Suchmaschinen auswirken und Ihre User unweigerlich frustrieren. Sicherlich möchten Sie Ihren Nutzern hochwertigen Content präsentieren und keine unbequemen Fehlerseiten: Im ungünstigsten Fall führen diese nämlich dazu, dass einfach genervt weitergeklickt wird und Ihre Absprungrate in die Höhe schießt. Unzufriedene User sind heutzutage schneller weg, als einem lieb ist, denn angesichts des Überangebots an Webseiten und Informationen ist der nächste Anbieter nur einen Klick weit entfernt.

Verwenden Sie die Search Console, um diesem Szenario vorzubeugen, Crawling-Fehler rasch aufzuspüren und diese effektiv zu beseitigen. Je weniger Fehler Sie auf Ihrer Webseite haben, umso besser fällt Ihre Usability aus, und das sorgt für eine reibungslose Customer Experience und User, die gerne wieder auf Sie zurückkommen. Bestehende Crawling-Fehler können Sie unter dem Menüpunkt „Status“ einsehen. Beachten Sie, dass Ihnen pro Kategorie maximal 1.000 Fehler aufgelistet werden, bei größeren Webseiten sind möglicherweise sogar noch mehr vorhanden.

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Google Webmaster Tools – Diese aktiven Funktionen können Sie nutzen

Neben den Statistik-Tools zur effizienten Analyse von Optimierungspotenzialen haben Sie in der Google Search Console auch Zugriff auf aktive Webmaster Tools, mit denen Sie sinnvolle Veränderungen gleich selbst vornehmen können. Auch hier sind einige Tools besonders relevant:

XML-Sitemap

Eine XML-Sitemap ist speziell dann hilfreich, wenn es sich um besonders große und umfangreiche Webseiten handelt. Mit diesem Tool können Sie alle URLs der Unterseiten an Google übermitteln, um die Aufnahme in den Index zu beschleunigen. Nur Adressen, die dort aufgenommen wurden, lassen sich anschließend über die Websuche finden. Zudem müssen Sie Ihre XML-Sitemap einreichen, damit Google Ihnen Statistiken ausspielen kann. Sofern vorhanden, können Sie hier URLs einsehen, die Sie bereits eingereicht haben, die aber noch nicht im Index auftauchen. Außerdem zeigt Google Ihnen fehlerhafte Adressen an, die nicht erfolgreich aufgerufen werden konnten und korrigiert werden müssen.

Website-Einstellungen

In diesem Bereich können Sie Ihre Website mittels unterschiedlicher Einstellungen konfigurieren. Hier können Sie unter anderem einen Domainwechsel anmelden, die bevorzugte Domainvariante angeben (mit oder ohne www.) oder weiteren Nutzern den Zugriff auf Ihre Website erlauben. Auch die Crawling-Frequenz lässt sich hier festlegen. Je nachdem, wie groß Ihre Website ist, sollten Sie die Maximalfrequenz gleich zu Beginn Ihrer Anmeldung in der Search Console manuell einstellen.

Data Highlighter

Sollte es sich bei der eigenen Webseite zum Beispiel um die Webseite eines Shops oder eines Restaurants handeln, können mit dem Data Highlighter Daten wie Öffnungszeiten oder ähnliches erfasst werden. Diese werden im besten Fall dann direkt in der Suchmaschine angezeigt. Übrigens: Mit einem Tool zur Erstellung strukturierter Daten ermöglicht die Google Search Console auch gleich einen passenden Ansatz zum Erstellen dieser Daten. Testen können Sie diese mit dem Tool ebenfalls.

Mobilgerätefreundlichkeit

Immer mehr User nutzen bekanntlich ihr Smartphone oder Tablet, um auf die Inhalte im Web zuzugreifen. Aus diesem Grund stellt die Mobilgerätefreundlichkeit ein entscheidendes Qualitätskriterium für Google dar und spielt daher eine immer größere Rolle bei der Optimierung von Webseiten. In den Google Webmaster Tools findet sich ein nützliches Feature, welches anzeigt, wie gut Ihre Webseite für mobile Endgeräte geeignet ist. Google prüft kontinuierlich, ob Ihr Content auf Mobilgeräten optimal dargestellt werden kann und führt zu diesem Zweck automatisierte Ad-hoc-Tests durch. Im dazugehörigen Bericht lässt sich einsehen, ob aktuell Darstellungsprobleme vorliegen und welche Links davon betroffen sind. Haben Sie etwaige Fehler beseitigt, können Sie Google mit einem Klick auf Fehlerbehebung überprüfen zu einer Revalidierung der entsprechenden Seiten auffordern.

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Zusätzliche Funktionen

Abgesehen von den vorgestellten Funktionen lassen sich in der Search Console noch weitere Möglichkeiten nutzen, mit denen Sie die Sichtbarkeit Ihrer Webseite analysieren und für Suchmaschinen optimieren können. Google kommt Nutzern zum Beispiel mit einem praktischen Nachrichten-System entgegen, welches über Probleme beim Crawling, Malware oder generelle Server-Probleme informiert. Darüber hinaus können sich Nutzer auch dann informieren lassen, wenn das CMS ein Software-Update durchgeführt hat. Weitere Unterstützung finden interessierte Webmaster zudem rund um die Berichte zur Nutzerfreundlichkeit von Werbeanzeigen, womit sich diese ebenfalls verbessern lassen. Machen Sie sich mit allen zur Verfügung stehenden Tools vertraut und schauen Sie regelmäßig in die Search Console, damit Sie immer up-to-date sind was Ihre Webseite angeht.

Inwiefern hilft Ihnen die Google Search Console?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Webmaster Tools allen Website-Betreibern viele Funktionen bieten, die für die Suchmaschinenoptimierung unerlässlich sind. Der Suchmaschinen-Riese stellt mit der Search Console nicht nur eine übersichtliche Analysemöglichkeit für das Monitoring zur Verfügung, sondern hilft praktischerweise auch gleich bei der Umsetzung von Verbesserungen. Mit der Search Console können Sie:

  • Keywords ermitteln, zu denen Ihre Webseite gefunden wird
  • Den Indexierungsstatus Ihrer Webseite überprüfen
  • Ihre Verlinkungsstruktur einsehen und optimieren
  • Sich über Crawling-Fehler informieren und diese beseitigen
  • Ihre Website-Einstellungen anpassen
  • Zentrale Daten wie Öffnungszeiten organisieren
  • Die Usability Ihrer Webseite verbessern

Ergänzend zu anderen Google Tools, wie Google Analytics, kann die Search Console also zusätzliche Hilfen bereitstellen, wodurch selbst unerfahrene Webmaster ihre Homepage recht einfach bearbeiten und sinnvolle SEO-Arbeit betreiben können.

Google Webmaster Tools – Nützliche Hilfsmittel für jeden Webmaster

Die Google Webmaster Tools können unterm Strich als unverzichtbares Instrument für jeden Webmaster bezeichnet werden, der nachhaltige Sichtbarkeit im Internet erzeugen möchte. Sowohl unerfahrene Betreiber als auch erfahrene Webmaster finden hier wertvolle Hinweise auf Aspekte, die noch nicht rund laufen und verbessert werden können. Über statistische Auswertungen von Suchanfragen oder CTRs bis hin zur XML-Sitemap oder den robots.txt, mit denen sich auch deutlich komplexere Umstände lösen lassen, steht Ihnen eine breite Palette an nützlichen Tools zur Verfügung. Interessant ist die Search Console aber auch deshalb, weil sie einen kleinen Eindruck darüber vermittelt, wie bei Google gearbeitet wird bzw. worauf der Suchmaschinen-Gigant besonders viel Wert legt. Sämtliche Informationen und Tools sind wunderbar dazu geeignet, um die Performance der eigenen Webseite kontinuierlich auf einfache Art und Weise zu optimieren.

Die Bedeutung des Marketing!

Die Bedeutung des Marketing!
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Marketing ist tot! Mal wieder? Aber immer dann, wenn Themen totgesagt werden, leben sie umso länger. Aber welche Bedeutung hat das Marketing für ein Unternehmen oder für einen Mitarbeiter?

Marketing ist zunächst einmal immer mit einer Funktion und einem Ziel verbunden. Daher hat das Marketing immer dann eine Bedeutung für ein Unternehmen und deren Mitarbeiter, wenn das Ziel, welches es mit dem Marketing zu verfolgen gilt, ein sinnhaftes Ziel ist und sich mit Marketingmaßnahmen auch realisieren lässt.

Marketing

 

Was versteht man unter Marketing?

Marketing lässt sich kurz und knapp als marktorientierte Unternehmensführung verstehen. Ausführlicher zeigt unser Video, was die aktuelle wissenschaftlich intendierte Definition des Begriffes Marketing zeigt.

Marketing ist ein vielschichtiger Begriff, dessen Bedeutung sich in den letzten 50 Jahren zudem noch deutlich verändert hat. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts verstand man Marketing als reine Absatz- und Vertriebsfunktion, d. h. alles, was mit Verkaufen zu tun hat, ist auch gleich Marketing. Das aktuelle Verständnis geht jedoch viel weiter!

Das Deutsche Institut für Marketing definiert den Marketingbegriff (in Anlehnung an die American Marketing Association 2007) wie folgt:

„Marketing umfasst alle Aktivitäten, Institutionen und Prozesse um Leistungen zu entwickeln, zu kommunizieren, zu transportieren und anzubieten, die einen Wert für Kunden, Partner und allgemeine Öffentlichkeit haben.“

 

Für die Bedeutung des Marketing sind folgende Aspekte wichtig:

• Marketing ist notwendig, um ein Unternehmen nach außen darzustellen und den Bekanntheitsgrad aufzubauen.

• Die Marktbearbeitung eines Unternehmens erfolgt über vier Marketinginstrumente (Leistungen, Kommunikation, Preis, Vertrieb).

Um die Bedeutung für Unternehmen allgemein zu beschrieben, kann man sich über die folgenden Kernaussagen nähern:

Marketing ist

• die bewusste Kundenorientierung aller Leistungen und Tätigkeiten,

• die konkrete Auseinandersetzung mit Kunden und anderen Multiplikatoren,

• die bewusste Absatz- und Kundenorientierung aller Unternehmensbereiche,

• die Erfassung, Beobachtung und Analyse der Verhaltensmuster aller für das Unternehmen relevanten Personengruppen,

• die planmäßige Erforschung des Marktes als Voraussetzung für kundengerechtes Verhalten,

• die Festlegung marktorientierter Unternehmensziele und langfristiger Verhaltenspläne,

• die planmäßige Gestaltung des Marktes durch den zielgerichteten Einsatz aller Marketinginstrumente,

• die Einordnung der Marketingentscheidung in ein größeres soziales System (Sozialaspekt).

Die Bedeutung für ein Unternehmen ergibt sich aus den Zielen, die sich mit Hilfe von Marketingmaßnahmen ableiten lassen. D.h. immer dann wenn marktorientierte Ziele im Unternehmen eine Rolle spielen, kann Marketing seine Bedeutung entfalten.

Marketing ist immer mehr als Werbung oder nur Verkauf. Ein modernes Marketingverständnis gehört in einem zukunftsorientierten Unternehmen einfach dazu. Ohne Marketing und den dazugehörigen Vertrieb und natürlich auch die zielgerichtet Kommunikation wird es schwierig sein,  um im stark verändernden Marktumfeld zu bestehen.

Für viele Unternehmen ob Start-Ups, Kleinunternehmen oder mitteständische Unternehmen im B2B-Umfeld ist Marketing zwar keine Kernaufgabe, aber doch unverzichtbar geworden, da ein modernes und agiles Marketingverständnis  für mehr Reichweite, mehr Interaktionen und dementsprechend auch mehr Kunden, Aufträge und Umsätze sorgt.

Das Deutsche Institut für Marketing bietet umfangreiche Weiterbildungsangebote, Zertifikatslehrgänge Beratungslösungen sowie Umsetzungshilfen im Marketing an.

Erfahren Sie hier alles über unsere Marketingberatung!

Die Bedeutung des Marketing für Start-Ups

Start-Ups, also Jungunternehmen, etablieren in aller Regel mit Hilfe von Investitionstätigkeiten ein Geschäftsmodell. Wenn dieses Geschäftsmodell vorsieht, dass das Erlösmodell (die Einnahmen) von Kunden stammen soll und nicht aus Subventionen oder sonstigen Geldquellen, müssen mit Hilfe von Marketingaktivitäten die potenziellen Kunden zu einer Interaktion und schlussendlich zu einer Transaktion bewegt werden. Ohne Marketingmaßnahmen ist dies kaum möglich. Daher ist auch in der Aufbauphase eines Unternehmens die Positionierung in den Köpfen der potenziellen Kunden und damit die Umsetzung der wichtigsten Marketingmaßnahmen, überlebenswichtig. Ein Großteil aller Insolvenzen ist auf mangelhafte Kundenorientierung und damit mangelhaftes Marketing zurückzuführen. Marketing löst unternehmerisches Wachstum aus und beeinflusst den ROI positiv.

Seminar Grundlagen Marketing

In unserem Seminar Grundlagen Marketing lernen Sie,  wie Se erfolgreiches Marketing in Unternehmen konzeptionieren, strukturieren und gestalten. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte!

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Die Bedeutung im B2B-Marketing

Die Bedeutung des Marketing für Konsumgüter scheint unbestritten zu sein. Große Marken wie Nike, Adidas, Coca Cola oder BMW weisen überdurchschnittliche Marketingbudgets aus und geben diese als Quelle für Ihr Wachstum an. Doch wie sieht es mit Industrieunternehmen (B2B) insbesondere in Deutschland aus. Hier scheint man gelegentlich auf die Aussage zu treffen, dass Marketing einen geringeren Stellenwert hat, und dafür eher der Vertrieb dominiert. Wenn man sich einmal von den reinen Begrifflichkeiten und den unternehmensinternen häufig machtbezogenen Abgrenzungen trennt, dann kommt sehr schnell die Erkenntnis, dass auch hier das Marketing einen höheren Stellenwert und damit eine große Bedeutung hat, als vordergründig angenommen. Marketing wird im B2B-Umfeld häufig mit Werbung gleichgesetzt. Dies ist jedoch nicht korrekt, da Werbung nur ein Instrument im Rahmen der Unternehmenskommunikation ist und diese ein Teil des Marketing-Mix. Nicht umsonst wird der Marketing-Mix als elementares Instrumentarium des Marketing etabliert. Auch im B2B-Bereich zeigen Studien die zunehmende Wichtigkeit von Marketing-Tools. Unsere aktuelle Studie zum Business Development zeigt zum Beispiel, dass viele Instrumente des Marketing in Unternehmen in anderen Funktionsbereichen angesiedelt sind. Auch in klassischen Industrieunternehmen sind diese Funktionen in den Bereichen Business Development, Marketing, Unternehmenskommunikation, Produktmanagement und dem Vertrieb angesiedelt.

Marketing Buch

Daher lohnt es sich, die wichtigsten Marketinginstrumente im B2B-Marketing einmal zu reflektieren.

Die Bedeutung des Marketing in der Online-Welt

Marketing ist auch im Online-Marketing wichtig. Auch wenn sogenannte SEO´s, Online Freaks und Growth Hacker was anderes behaupten. Nur wenn Unternehmen sich konsequent auf Kundenbedürfnisse und den Markt ausrichten, werden sie in den digitalen Kanälen langfristig Erfolg haben. Da reicht es nicht, dass man sein Geschäftsmodell mit einer Webseite ergänzt, ein paar Links draufsetzt und mit kurzfristigen Maßnahmen versucht Traffic zu generieren. Marketing funktioniert ohne Online. Aber Online funktioniert nicht ohne Marketing. Die grundlegenden Fragen sind tatsächlich gleich geblieben, was sich geändert hat sind die Instrumente und die einzelnen Methoden. Daher ist Marketing auch heute im Zeitalter der Digitalen Markenführung noch wichtiger geworden.

Marketing Buch

Weitere Antworten auf die Frage "Welche Bedeutung hat das Marketing" liefert Ihnen unser Blogbeitrag Grundlagen Marketing oder unser Seminar Basiswissen Marketing.

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In unserem Seminar Grundlagen Marketing lernen Sie, erlangen Sie ein umfangreiches Basiswissen zum Thema Marketing, dessen Struktur und Instrumente und lernen anhand von zahlreichen Beispielen , wie Se erfolgreiches Marketing gestalten. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte!

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#marketing #onlinemarketing #marketingmix

Ihre Marketing Weiterbildung im Sommer: Die DIM SUMMER SCHOOL 2020

Ihre Marketing Weiterbildung im Sommer: Die DIM SUMMER SCHOOL 2020
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Fällt Ihr Sommer aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie auch anders aus als geplant?

Vielleicht haben Sie aufgrund der bestehenden Einschränkungen sogar mehr Zeit als sonst? Dann absolvieren Sie eine Marketing Weiterbildung beim Deutschen Institut für Marketing! Nutzen Sie den Sommer, um in Ihre berufliche Karriere zu investieren und bereiten Sie sich mit neuem Wissen für die Zeit nach Corona vor. Erstmals bietet das Deutsche Institut für Marketing, neben den regulären Seminarterminen, Sondertermine für ausgewählte Marketing Seminare in den Sommermonaten Juli und August an! Erfahren Sie mehr über unser Sommerprogramm 2020.

Frühbucher-Rabatt: Wenn Sie bis zum 25.06.2020 ein Seminar aus dem Sommerprogramm buchen, erhalten Sie 20% Rabatt auf den Seminarpreis!

Marketing Weiterbildung im Sommer

Im Rahmen der DIM SUMMER SCHOOL 2020 erwartet Sie ein kompaktes Seminarangebot mit Fokus auf den Bereichen Online Marketing und NEW Marketing.
Zum Bereich Online Marketing bieten wir Intensivseminare zu den top-aktuellen Themen

Zum Themenbereich NEW Marketing bieten wir

Termine und Preise im Überblick:

Termine und Preise

Bis zum 25.06.2020 erhalten Sie einen Frühbucher-Rabatt von 20% auf die Seminarpreise!

  • Facebook Marketing: 06.07.2020 statt 735,-€  nur 588,-€ zzgl. MwSt.
  • LinkedIn Marketing: 07.07.2020 statt 655,-€  nur 524,-€ zzgl. MwSt.
  • Suchmaschinenoptimierung: 13.07.2020 statt 690,-€  nur 552,-€ zzgl. MwSt.
  • Instagram Marketing: 11.08.2020 statt 675,-€  nur 540,-€ zzgl. MwSt.
  • Social Media Marketing : 12.08.2020 statt 695,-€  nur 556,-€ zzgl. MwSt.

 


  • Performance Marketing: 26.06.2020 statt 715,-€  nur 572,-€ zzgl. MwSt.
  • Agiles Marketing: 28.07.2020 statt 640,-€  nur 512,-€ zzgl. MwSt.
  • Persona-Entwicklung: 30.07.2020 statt 750,-€  nur 600,-€ zzgl. MwSt.

 

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Termine der kommenden Seminare:

Alle unsere Seminare finden als sogenannte „Hybrid-Seminare“ statt: Online oder an unserem Seminarstandort in Köln. Das bedeutet, dass Sie entscheiden können, ob Sie virtuell an der Marketing Weiterbildung teilnehmen oder in unseren Räumlichkeiten in Köln im Rahmen einer klassischen Präsenzveranstaltung.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier in unserem Corona-Update.

Unsere Seminare sind praxisrelevant, innovativ und interaktiv. Außerdem unterliegt die Konzeption, Durchführung und Nachbereitung einer permanenten internen und externen Qualitätskontrolle. Vor diesem Hintergrund bieten wir Ihnen Weiterbildungen höchster Qualität für Ihren Weiterbildungserfolg.

Geförderte Weiterbildung

Das Deutsche Institut bietet verschiedene Fördermöglichkeiten und weitere Finanzierungshilfen, die Ihre Teilnahme an unseren geförderten Weiterbildungen erleichtern. Unsere Seminare sind unter anderem mit einem NRW-Bildungscheck oder einer Bildungsprämie förderfähig.

  • Bildungsscheck NRW

Der Bildungsscheck ist ein Förderprogramm vom Bundesland NRW, der sich sowohl an  Angestellte in Unternehmen als auch an Einzelpersonen richtet. Wenn eine Förderfähigkeit vorliegt, dann erhalten Sie für unsere Seminare einen Zuschuss von bis zu 50%, höchstens jedoch 500 Euro des Seminarpreises.

  • Bildungsprämie

Als bundesweit zugelassener Träger einer AZAV-Zertifizierung, akzeptieren wir auch die Bildungsprämie für unsere Weiterbildungen. Der finanzielle Zuschuss  beträgt auch hier 50% der Veranstaltungsgebühren, maximal jedoch 500 Euro. 

Damit Sie sich einen vollständigen und aktuellen Überblick über unsere Fördermöglichkeiten verschaffen können, besuchen Sie unsere Seite geförderte Weiterbildung.

#SummerSchool #Marketing #Seminar #Weiterbildung

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Sprechen Sie mit uns über Ihren individuellen Weiterbildungsbedarf. Gerne unterstützen wir Sie!

Kontaktieren Sie uns:

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 100
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77

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Weinmarketing! Wie man Wein oder ein Weingut modern vermarktet

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Sie beschäftigen sich gerade mit der Vermarktung von Wein oder möchten das Marketing für Ihr Weingut anfassen? Dann sind Sie hier bei uns genau richtig. Wir begleiten und unterstützen Sie bei der Konzeption und Realisierung Ihrer Marketingaktivitäten.

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Mit einem strukturierten Marketingansatz kann man den Ertrag eines Weingutes deutlich steigern. Kurz- und langfristig bietet die richtige Vermarktung den Ausweg aus der Vergleichbarkeit und steigert so die Reputation und Reichweite Ihres Unternehmens sowie das Interesse potenzieller Kunden an Ihrem Sortiment.

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Strategie & Positionierung Ihres Weingutes

Ausgangspunkt eines jeden Marketingansatzes ist sicherlich nicht die Frage nach der schönsten Anzeige oder dem schönsten Etikett, sondern eher die Frage, welche Ressourcen man hat, welche Kompetenzen und wie man den Markt und die Kunden systematisch bearbeiten möchte. Entwickeln Sie mit uns Ihre eigene Marketingstrategie!

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Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer beim Deutschen Institut für Marketing

Kommunikationskonzept als Baustein im Weinmarketing

Was ich nicht kenne, das kann ich auch nicht trinken! Der Weinmarkt ist für einen potenziellen Kunden sehr unüberschaubar. Da kann das richtige Kommunikationskonzept Abhilfe schaffen. Mit dem richtigen Mix an Kommunikationsinstrumenten online & offline erzeugen Sie mehr Reichweite in Ihrer potenziellen Zielgruppe, sorgen für Interkation und Austausch und beeinflussen die Vermarktung Ihres Sortimentes positiv.

Bastian Foerster"Eine auf Ihre Kunden abgestimmte Kommunikation ist unerlässlich, um im Wettbewerb bestehen zu können. Zielgerichtete Maßnahmen sollten dabei stets auf fundierten Informationen zu Ihrer Zielgruppe und dem jeweiligen Informations- und Kaufverhalten basieren. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Marktforschung stehen wir Ihnen bei der Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes zur Seite."

Bastian Foerster, Projektleiter am Deutschen Institut für Marketing

Ihre Online Kommunikation

Das Internet ist aus der Kundenbetreuung nicht mehr wegzudenken. Verlängern Sie Ihren Weinberg in die digitale Welt. Bauen Sie Kundenkontakte auf, erzeugen Sie Reichweite und nutzen Sie Online Kommunikation, um mehr Interkationen und auch Transaktionen auszulösen. Ihre Webseite ist dabei Dreh- & Angelpunkt und Social Media- und E-Mail-Marketing sind die Verstärker für Ihre Aktivitäten.

Online Marketing Manager

Katharina Silberbach„Im Bereich Online Kommunikation sind wir Ihr Ansprechpartner. Mit unserer umfangreichen Erfahrung setzen wir nicht nur wirksame Webseiten um, die mehr Aufmerksamkeit und mehr Anfragen generieren. Auch bei der Optimierung Ihrer Social Media Performance begleiten wir Sie gerne. So gelingt es die Interaktion mit den Kunden zielgerichtet auszubauen. Sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne!"

Katharina Silberbach, Geschäftsführerin bei milaTEC

Praxistipps für Ihr Marketing

Neue Ideen kann jeder gebrauchen. In loser Folge stellen wir hier Tipps zum Weinmarketing vor. Möchten Sie als Experte auch einen Tipp beisteuern? Melden Sie sich gerne bei uns!

Weinmarketing Tipp 1: Weinetiketten

Das Weinetikett ist ein wesentliches Entscheidungskriterium für den durchschnittlichen Wein Kunden. Gerade Kunden, die ihren Wein im Supermarkt kaufen, haben oftmals keine weiteren Unterstützungmöglichkeiten für die Entscheidung. Ein gutes Weinflaschenettiket erzeugt die Aufmerksamkeit des Käufers, differenziert eindeutig vom Wettbewerb und transportiert die notwendigen und vorgeschriebenen Informationen.

Weinmarketing

Weinmarketing Tipp 2: Setzen Sie QR-Codes ein!

QR-Codes sind in Deutschland nicht sonderlich verbreitet. Dennoch findet man QR-Codes an vielen Stellen. Auch auf der Weinflasche kann ein QR-Code Sinn machen. Mit dem Handy abfotografiert kommt der User so auf ihre Webseite und erhält zum Beispiel weitere Informationen zum Wein.

QR-Code Weinetikett

Weinmarketing Tipp 3: Die eigene Webseite ist der Dreh- & Angelpunkt

Die eigene Webseite ist der Dreh- und Angelpunkt im modernen Weinmarketing. Sie ist nicht nur die Visitenkarte im Netz, sondern virtualisiert Ihr Weingut und verlängert den Weinberg in die virtuelle Welt. Pflegen Sie Ihre Webseite, genauso wie Ihren Weinkeller, denn dort haben viele Weininteressierte den ersten Kontakt mit Ihnen. Nutzen Sie Ihren Internetauftritt nicht nur als Imagebroschüre. Er sollte mehr sein: Informationspunkt, Austauschmöglichkeit und Möglichkeit mit Ihnen in Kontakt zu treten sowie natürlich auch zu kaufen. Eine moderne Webseite funktioniert natürlich auch auf Mobilgeräten, ist rechtskonform und bietet den Besuchern Informationen, Einblicke und Einkaufserlebnisse. Wie alt ist Ihre Webseite? Wussten Sie, dass ein Online-Jahr nur drei Monate dauert? Sind Sie mit der Besucherzahl und den Bestellungen zufrieden? Sprechen Sie mit uns!

Weinmarketing Tipp 4: Kennen Sie Ihre Weinkunden

Weinkunde ist nicht gleich Weinkunde. Kümmern Sie sich um Ihre Kunden. Wer kauft gerade bei Ihnen? Wer interessiert sich für Ihre Weine? Ihre Webseite liefert Ihnen mit den richtigen Tools Informationen zu Ihrer Weinzielgruppe. Auch Ihre Social Media Kanäle liefern Ihnen hilfreiche Informationen. Pflegen Sie Ihre Kundendatenbank, denn wer seine Kunden kennt, kann mit Ihnen auch aktiv arbeiten und erhält so eine echte Chance mehr Geschäft auf sichere Beine zu stellen. Versuchen Sie kontinuierlich mit Ihren Weinkunden zu kommunizieren. Wein ist ein tolles Produkt und Ihre Kunden entdecken gerne immer mal wieder etwas Neues. Warum nicht bei Ihnen?

Weinmarketing Tipp 5: Individuelle Weinetiketten

Individuelle Weinetiketten sind ein nettes Konzept, um Ihren Kunden ein individuelles Weingeschenk zu bieten. Warum nicht? Gestalten Sie ein Weinetikett, das Sie für Ihre Kunden mit dem Namen oder der Firma individualisieren können. Damit werden Weinetiketten zu einem echten Highlight! Das Geschenk für Ihre Kunden, die schon alles haben. Gestalten Sie damit Sondereditionen für Ihre Kunden. Kleine oder größere Kontingente werden so zu einem hochwertigen Absatzmittel. Hier bei Amazon finden Sie einige Alternativen. Testen Sie einfach mal!

Weinetikettten

 

 

Weinmarketing Tipp 6: Sind Sie ein junger Winzer?

Sind wir in unserem Herzen nicht alle jung? Junge Winzer ist nicht nur eine Vermarktungsaktion von Lidl, sondern für neue, frische und eben junge Weine. Schauen Sie sich ruhig einmal um. Auch bei Amazon gibt es in der Kategorie Junge Winzer einiges zu entdecken. Haben Sie neues vor? Möchten Sie experimentierfreudige Kundensegmente ansprechen oder neue Zielgruppen ansprechen? Mit dem Konzept der Jungen Winzer haben Sie vielleicht eine Klammer. Frische junge Weine, moderne Etiketten und alternative Vertriebskonzepte. Innovationen brauchen eine Namen. Seien Sie doch einfach auch mal jung. Eine Sonderedition oder sogenannte Capsule Collections kann neue Impulse setzen.

Weinmarketing Tipp 7: Das Testpaket richtig nutzen

Nahezu jeder etablierte Winzer hat sogenannte Testpakete im Angebot. So können neue Kunden eigne Weine einmal testen und probieren. Bei vielen Online-Händlern sind dies zudem auch die umsatzstärksten Produkte.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1.  Man kann neue Kunden für die eigene Kundenkartei gewinnen.
  2. Man kann ein attraktives Bundle schaffen, dass den Reiz des Besonderen hat.
  3. Das Probierpaket bietet die Möglichkeit die Breite des Sortiments zu zeigen.

Auch für die den Kunden bietet ein Probierpaket viele Vorteile:

  • Ein Überblick über die Weine eines Gutes, oder Sortimentes / Rebe,…
  •  In der Regel ein attraktiver Preis aufgrund der Bündelung.
  • Die Möglichkeit verschiedenen Weine zu trinken ohne große Mengen kaufen zu müsse
  • Neue Möglichkeiten erkunden.

Doch wie kann man das Potenzial eines Probierpakets richtig nutzen?

  • Man kann den Kunden in seine Newsletter Datenbank aufnehmen und so regelmäßig mit Informationen versorgen
  • Ein telefonisches Nachfassen kann Cross-Selling Potenziale bieten.
  • Man kann weiter Angebote zusenden
  • Man kann diese Kunden zu Live Weinproben einladen
  • Man kann mit dem Testpaket eine virtuelle Weinprobe durchführen
  • Verschiedene Testpakete für verschiedene Anlässe
  • Verschiedene Testpakete für verscheide Rebsorten oder Preislagen

Seminar Customer Insights

Sie möchten selbst mehr Informationen über Ihre Kunden und die eigene Zielgruppe einholen? Dann besuchen Sie unser Seminar Customer Insights - Moderne Marktforschung. In dem zweitägigen Seminar lernen Sie die Grundlagen, Methoden und Arbeitstechniken der modernen Marktforschung kennen. Wir machen Sie fit, ein eigenes Marktforschungsprojekt durchzuführen. So können Sie Ihre Maßnahmen auf eigene Daten stützen und kundenorientiert ausrichten. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte!

Hier erhalten Sie in Zukunft weitere effektive Tipps für Ihr Weinmarketing!

Weinmarketing Tipp 8: Die virtuelle Weinprobe

Einige Winzer nutzen die Corona Krise kreativ und probieren neue Wege. Eine virtuelle Weinprobe über moderne Toole wie Zoom, Teams oder Skype kann eine interessante Variante sein. Online-Weinproben werden von Online-Shops, Großhändlern, Weingütern oder auch klassischen Weinhändlern angeboten. Sie können die Online Weinprobe gut verbinden mit Testpaketen, sodass Ihre Zuschauer, zugleich Kunden, mit Ihnen den Wein gemeinsam probieren können. Nutzen Sie die Social Media Kanäle zur Ankündigung und bauen Sie sich so eine treue Testgemeinde auf.

Hier finden Sie Aufnahmen von einer virtuellen Weinprobe des WeingroOnline Weinprobeßhändlers Klaus Rüsing.

 

 

 

Weinmarketing Tipp 10: Die Gelben Seiten sind tot! Es lebe Google MyBusiness

Die Gelben Seiten sind tot. Waren sie früher in jedem Haushalt zu finden, so existieren sie fast nur noch als Online Dienst. Doch es gibt eine bessere Alternative und das beste dazu: Diese ist kostenlos. Google bietet mit GoogleMyBusiness eine Lösung für moderne Weingüter und Weinhändler. Mit einem kostenlosen MyBusiness Unternehmensprofil kann man seinen Standort anlegen, Informationen wie Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten registrieren und das Profil mit Bildern, Produktkategorien und Produkten ergänzen. Google verifiziert den Eintrag und ergänzt ihn mit Kundenbewertungen und Traffic Daten. Eine runde Sache!

DIM Google MyBusiness

Weinmarketing Tipp #11: Lassen Sie Ihre E-Mail Werbung machen

Die E-Mail gehört in der modernen Kundenkommunikation einfach dazu. Achten Sie mal darauf. Haben alle Ihre Mitarbeiter und Kollegen in Ihrer Signatur den Hinweis auf die nächste Veranstaltung, das aktuellste Angebot oder einen umwerfenden Service?

Wenn nicht: Warum nicht? Schauen Sie sich einfach mal die E-Mails von anderen Unternehmen an – und schauen Sie sich die guten Dinge ab.

Weinmarketing Tipp #12: Gestalten Sie eine Facebook Seite

Nein! Facebook ist immer noch nicht tot! Gerade als Weingut oder Weinhändler haben Sie vielfältige Möglichkeiten in Facebook! Vielleicht nutzen Sie Facebook bereits privat? Das ist gut, da sie dann den Umgang mit Facebook schon einmal gelernt haben. Doch eine Facebook Seite bietet ihnen noch einmal ganz andere Möglichkeiten. Sie können über Ihre Arbeit berichten, Ihr Angebot präsentieren und bieten eine Anlaufstelle für ihre Kunden und ihr Netzwerk!

Benötigen Sie weitere Insights? Dann kann ihnen unser Facebook Seminar vielleicht weiter helfen. Natürlich kommen wir auch zu Ihnen und machen Ihre Facebook Aktivitäten fit!

 

Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung effektiver Maßnahmen zur Vermarktung Ihres Weins oder Weinguts?

Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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Remarketing – Das Fangnetz für verlorene Kunden

Remarketing – Das Fangnetz für verlorene Kunden
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Remarketing gewinnt zunehmend an Beliebtheit im Online-Marketing. Auf der einen Seite fragen sich Internetbenutzer, warum sie ständig von den gleichen Bannern oder Anzeigen verfolgt werden, auf der anderen Seite sehen sich Webseitenbetreiber mit einer Fülle an Fachbegriffen konfrontiert. Um Remarketing sinnvoll zu nutzen gilt es, einige wichtige Dinge zu beachten. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die genaue Funktionsweise des Remarketing und was Sie bei der Einrichtung beachten sollten.

Remarketing auf den Punkt gebracht

Um vorerst ein grobes Verständnis für diese Online-Marketing-Maßnahme zu vermitteln, stellen wir Ihnen das Remarketing erst einmal vereinfacht vor:

Grundsätzlich wird ein sogenannter „Tag“ auf der Webseite des Werbetreibenden platziert. Dies kann sowohl auf der kompletten Webseite oder aber auch auf speziellen Unterseiten umgesetzt werden. Sobald ein Besucher eine dieser Seiten aufruft, erhält er einen Cookie. Dies ermöglicht die Identifizierung dieses Besuchers im entsprechenden Werbenetzwerk. Der Benutzer ist also mehr oder weniger „gebrandmarkt“. Verlässt dieser Benutzer nun die Seite und wechselt auf eine andere Webseite, die über angebotenen Werbeplatz verfügt, können diesem Nutzer Werbemittel entsprechend des aktiven Tags angezeigt werden. Dies gilt nicht nur unmittelbar nach dem Belegen mit einem Cookie, sondern reicht oft bis zu 90 Tage. Es besteht für den Werbetreibenden somit die Möglichkeit, einem Besucher ohne getätigten Kaufabschluss immer wieder die Marke mittels Internetwerbung vor Augen zu führen und letztendlich zurück zum eigentlich gewünschten Aktionsvorhaben zu bewegen.

Dementsprechend ist das Targeting von Webseitenbesuchern die Grundvoraussetzung für gutes Remarketing. Neben soziodemografischem, geografischem, technischem und kontextuellem Targeting gibt es das behaviorale Targeting. So entsteht ein spezifisches Bild vom Kunden, das der gezielten Kundenansprache dient. Beim Remarketing wird also das Verhalten des Users getrackt, um sie anschließend gezielt über Werbeanzeigen anzusprechen.

Eine weitere Erklärung finden Sie in unserem Video:

Warum Remarketing?

Jede Webseite sollte einen Zweck erfüllen - darüber herrscht im Online-Marketing rege Einigkeit. Diese Ziele können unterschiedlicher Natur sein. Traditionell kann hierbei der Abschluss eines Kaufs im Vordergrund stehen, es können aber auch genauso gut Kontaktformulare ausgefüllt oder Newsletter-Anmeldungen generiert werden.

Die Conversion-Rate stellt hierbei den Erfolg einer Webseite beim Erreichen dieser Ziele dar. Hierbei zeigt die Kennzahl die Effektivität einer Webseite bis zum Abschluss eines vorher definierten Ziels. Somit wird ein Verhältnis aus Besuchern und letztendlich getätigten Verkäufen / Leads hergestellt. Diese Kennzahl liegt bei nicht wenigen Online-Shops unter 2%. Das Bedeutet also, dass 98% zwar auf der Internetseite waren, diese aber ohne die gewünschte Aktion wieder verlassen haben. Und nun? Auf und davon? Eben nicht! Remarketing verschafft hier Abhilfe. Die Fühler werden ausgefahren und mit wenigen Klicks entsteht eine Online-Marketing-Kampagne, die die Verlorengeglaubten wieder auf den heiligen Pfad des Kaufabschlusses zurückführen soll.

Banner Online Marketing Manager anmeldenWie funktioniert das Markieren eines Besuchers?

Viele Neulinge in diesem Bereich schrecken Begriffe wie Remarketing-Tag, Java-Skript oder auch Cookie ab. Diese sollten aber im Prozess der Einrichtung einer Remarketing Kampagne kein Hindernis darstellen. Aus diesem Grund möchten wir in diesem Artikel nochmals genau auf diese Thematik eingehen. Der Remarketing-Tag stellt ein sogenanntes HTML-Snippet dar. Dieser ermöglicht es, den Benutzer im Werbenetzwerk zu identifizieren und ihm die dazugehörigen Werbemittel anzuzeigen. Der HTML-Code muss dafür in den Quellcode der Webseite des Werbetreibenden eingebunden werden. Dies ist grundsätzlich sehr einfach umzusetzen, sollte aber von Fachkundigen durchgeführt werden, um den strukturierten Aufbau des gesamten Quellcodes nicht zu gefährden. Den Remarketing-Tag erhalten Sie bei der Einrichtung einer Kampagne in Ihrem Konto.

Remarketing Prozess

Remarketing mit Google AdWords

Remarketing kann mit verschiedenen Anbietern durchgeführt werden. Google bietet auch in diesem Bereich eine einfache Möglichkeit, eine solche Kampagne umzusetzen. Der Vorteil hierbei liegt ganz klar im großen Netzwerk. Der von vielen Webseiten-Betreibern genutzte Dienst Google Adsense bietet diesen die Möglichkeit, Werbeplätze zur Verfügung zu stellen. Durch Google AdWords hat ein Werbender somit Zugriff auf dieses Netzwerk und kann seine Remarketing-Kampagne auf diesen Kanälen ausspielen lassen.

Das Einrichten von Remarketing folgt denselben Schritten wie bei einer normalen Display-Kampagne. Lediglich werden als Zielpersonen unter dem Reiter „Interessen und Remarketing“ spezielle Listen hinterlegt. Diese beinhalten alle Besucher, die den erwähnten Tag in ihrem Browser aufweisen.

 

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Remarketing mit Facebook

Auch mit Facebook ist Remarketing möglich. Mit Hilfe des Facebook Pixel lassen sich alle Besuche auf der Webseite erfassen und dann über die Werbeanzeigen von Facebook wieder gezielt ansprechen. Durch den Einsatz des Facebook Remarketing lassen sich verschiedene Ziele erreichen:

  • Besucher der Webseite werden gezielt aufgefordert die Facebookseite zu liken.
  • Erhöhung des Traffics durch das Zurückholen der Besucher auf die eigene Seite
  • Conversion: Besucher, die sich zum Beispiel Produkte angeschaut haben, werden in den Shop geleitet
  • Käufer werden mit Service Ads oder Facebook Carousel Anzeigen bespielt, die artverwandte Produkte zeigen.

Wie man sieht, lassen sich so Medien- und Geräteübergreifende Kampagnen ausspielen.

Kosten des Remarketing

Neben den Kosten für das Erstellen der Remarketing Kampagnen, muss das werbetreibende Unternehmen für jeden potenziellen Kunden zahlen, der die Werbeanzeige anklickt und auf die Unternehmensseite geleitet wird (Kosten pro Klick). Es handelt sich also um ein erfolgsabhängiges Abrechnungssystem. Die durchschnittlichen Kosten pro Klick aller Branchen liegen bei ungefähr zwei Euro pro Klick. Das Unternehmen legt einen Höchstpreis pro Klick fest, wobei die exakte Höhe des Preises abhängt von Mitbewerbern, Keywords und Branche ist. In dem Verfahren des Realtimebiddings findet eine Auktion in Echtzeit zum Handel mit Werbeeinblendungen statt. Nach dem Öffnen einer Webseite durch den User sowie der Analyse der vorhandenen Werbefläche und der Informationen über den User findet auf einer speziellen Verkaufsplattform eine Auktion für den Werbekontakt mit dem User statt. Dies geschieht innerhalb der Ladezeit der Webseite.

Remarketing Strategien

Beim Einsatz von Remarketing sollten Sie sich unbedingt über das Ziel Ihrer Aktivitäten im Klaren sein. Remarketing erzielt in den meisten Fällen keine hohen Klickraten – der Branding Effekt steht hier im absoluten Mittelpunkt. Ein Besucher Ihrer Webseite stellt immer einen Interessenten an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung dar. Hat dieser Ihre Seite einmal verlassen, wird er sich in den meisten Fällen noch weitere Angebote und Optionen einholen. In dieser Phase gilt es nun den potenziellen Kunden zu begleiten und diesen in der Entscheidungsfindung immer wieder auf das eigene Produkt zu verweisen. Letztendlich entscheidet sich ein Käufer meistens für das Produkt, das er kennt.

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Remarketing – Do’s & Dont’s

Ein entscheidender Punkt beim Remarketing ist es, die richtigen Besucher zu bewerben. Sie sollten dabei unbedingt darauf achten, dass Sie keine Kunden umwerben, die bereits in Ihrem Shop gekauft haben. Dies erreichen Sie beispielsweise indem Sie den Tag nicht auf Seiten platzieren, die nur im Kaufprozess angezeigt werden.

Ein weiterer häufig gemachter Fehler ist es, den Kunden die Remarketing-Anzeigen ständig und über einen langen Zeitraum anzuzeigen. In diesem Fall erreicht man häufig das Gegenteil des gewünschten Effekts. Die Kunden fühlen sich genervt und verfolgt. Die Funktion „Frequency-Capping“ ermöglicht Ihnen, die Häufigkeit der Auslieferung pro User für einen Tag zu steuern. Ein Richtwert stellen hier acht Einblendungen pro Tag dar.

Remarketing – Ihre Vorteile

Remarketing besticht vor allem durch seine einfache Nutzung und die interessenspezifische Zielgruppenansprache. Mit dieser Maßnahme sprechen Sie Nutzer an, die schon vor Wochen Ihre Webseite besucht haben und somit ihr Interesse schon zum Ausdruck gebracht haben! Auch die Abrechnung ist „Google-typisch“ einfach gestrickt. Diese erfolgt pro Click (CPC). Weiterhin können Sie das Remarketing sowohl mit Bannern als auch mit einfachen Textanzeigen betreiben. Abschließend steht der Branding-Effekt im Fokus dieser Maßnahme. Durch die ständig wiederholende Ausspielung Ihrer Anzeigen steigern Sie die Sichtbarkeit und somit die Reichweite Ihres Unternehmens im Internet.

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Online Marketing für Anfänger – 6 Tipps für den Einsteiger von heute!

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Online Marketing gehört heutzutage einfach dazu! Kein Marketing mehr, ohne die Möglichkeiten der verschiedenen Online Plattformen zu nutzen. Doch wie startet man als Anfänger im Online Marketing? Wie macht man die ersten Schritte? Wir haben einmal sechs Aspekte zusammengefasst, die aus unserer Sicht wichtig sind, wenn Sie als Anfänger Online Marketing erfolgreich nutzen wollen.

Online Marketing für Anfänger #1: Die eigene Webseite

Die eigene Webseite ist der Dreh- und Angelpunkt für alle Online Marketing Aktivitäten. Sie haben Kontrolle über die Inhalte, können die Seite nach Ihren Wünschen gestalten und sind unabhängig von anderen Kanälen. Eine eigene Webseite können Sie relativ einfach erstellen. Üblicherweise reserviert man sich eine Domain, bucht bei einem Provider einen Webspace, installiert Wordpress und ein Template und schon geht es los. Eine übersichtliche Struktur und ein ansprechendes Design sind wichtige Kriterien für eine nutzerfreundliche Webseite. Auch Inhalte sollten optisch aufbereitet werden, um den Nutzer zu fesseln. Wer das alles nicht selbst machen möchte, findet sicherlich eine Digitalagentur oder einen Freelancer, der hier aushelfen kann. Die eigene Webseite bietet einen Anlaufpunkt und Anker für die wichtigsten Online Marketing Aktivitäten – darum ist ein professioneller Webauftritt das A und O.

Online Marketing für Anfänger #2: Social Media Marketing

Die Social Media Studie des Deutschen Institut für Marketing hat gezeigt: Social Media ist nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für den geschäftlichen Zweck einsetzbar. Daher sollten Sie auf den Social Media Kanälen präsent sein, die auch von Ihren Kunden genutzt werden. Facebook, YouTube und Instagram sind sicherlich die beliebteste Wahl, wenn es um das Endkundengeschäft geht. Aber auch im B2B-Bereich kann man Social Networks wie LinkedIn, Twitter oder YouTube intelligent nutzen. Aktuell gehen wir vom Deutschen Institut für Marketing davon aus, dass die Nutzung der Plattformen nicht nur für die Verbreitung von Content interessant ist, sondern auch die Reichweitengenerierung über Anzeigen eine Zukunft hat. Verschaffen Sie sich einen Überblick und nutzen Sie die Kanäle für Ihr Unternehmen.

Die ersten beiden Tipps haben Plattformen gezeigt, die Potenzial für das Online Marketing bieten. Nun geht es um die Frage, wie die Kunden über Plattformen am besten angesprochen werden.

Online Marketing für Anfänger #3: Reichweite erzeugen

Nutzen Sie als Anfänger die Möglichkeiten des Online Marketing für die Erzeugung von Reichweite. Ihre potenziellen Kunden müssen Ihr Angebot kennenlernen und mit Ihnen in Kontakt treten können. Dazu müssen so viele Personen Ihrer Zielgruppe wie möglich auf Ihr Unternehmen und Ihre Produkte bzw. Leistungen aufmerksam werden. Im Marketing sprechen wir dann von Reichweite. Sie sollten sich ein Zielgruppenprofil erarbeiten und so ein klares Bild haben, wen Sie erreichen wollen. Steigern Sie Ihren Bekanntheitsgrad in der relevanten Zielgruppe, indem Sie zum Beispiel Anzeigen in Social Media Kanälen schalten, Suchmaschinenoptimierung betreiben oder Google Ads schalten, um Besucher auf Ihre Webseite zu führen. Wenn der Kunde Sie kennt, dann kann er auch Kontakt mit Ihnen aufnehmen.

Online Marketing für Anfänger

Online Marketing für Anfänger #4: Den WOW Point finden

Bekanntheitsgrad bzw. Reichweite ist immer nur der erste Schritt. Gerade als Anfänger im Online Marketing sollten Sie aber immer an den nächsten Schritt denken. Die Frage, die Sie sich stellen sollten, lautet: Wann macht es beim Kunden WOW? Wie gehen wir mit der erzeugten Reichweite um? Wo wollen wir den Kunden entlang seiner Customer Journey hinführen? Soll er direkt bei uns im Onlineshop kaufen, soll er anrufen und mit einem Vertriebsmitarbeiter sprechen oder soll er eine Filiale besuchen? Die erfolgreiche Conversion, also beispielsweise die Umwandlung der Zielperson in einen Kunden, unterscheidet den Online Marketing Profi vom Anfänger.

Wenn Sie jetzt wissen, wie Sie die Online Marketing Plattformen für sich nutzen, geht es im Folgenden darum, wie Sie sich durch Ihr Know-how vom Anfänger zum Experten im Online Marketing entwickeln können.

Online Marketing für Anfänger #5: Kontinuierlich lernen

Lernen Sie von erfahrenen Profis. Schauen Sie sich um, speichern Sie sich Webseiten, die Ihnen gefallen, und tauschen Sie sich mit anderen Anwendern aus. Vor allem ist es aber wichtig, dass Sie sich kontinuierlich weiterbilden. Simple YouTube Videos und die tollsten Tipps und Tricks bringen Sie nur weiter, wenn Sie bereits Basiswissen besitzen, um die neuen Informationen bewerten und zielführend umsetzen zu können. Das Deutsche Institut für Marketing bietet Seminare zum Thema Online Marketing an:

Online Marketing Seminar

Im kompakten Online Marketing Seminar lernen Sie innerhalb von zwei Tagen die wichtigsten Grundlagen, Strategien und Methoden des Online Marketing kennen. So werden Anfänger zu echten Profis! Alle Termine und Informationen:

Wenn Seminare nichts für Sie sind, dann hilft Ihnen vielleicht unser umfassender Online Marketing Lehrgang, mit dem Sie umfangreiches Praxiswissen erlernen und zudem noch eine Zertifizierung für Ihre Karriere erhalten.

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Wir haben auch einige Bücher für Sie, um einen strukturierten Einstieg ins Online Marketing zu erhalten:

Online Marketing Handbuch
Social Media Marketing Buch
Basiswissen Marketing

Online Marketing für Anfänger #6: Mit Profis arbeiten

Man kann nicht alles allein machen, also suchen Sie sich Unterstützung. Profis wissen, was sie machen und sind in der Regel auch schneller bei der Umsetzung. Natürlich können Sie sagen: „Ich mache das alles selbst.“ Oft bleibt dann aber keine Zeit mehr für die Besprechung und Umsetzung strategisch wichtiger Themen, die dabei helfen, Ihr Geschäft weiterzuentwickeln.

Mit steigender Unternehmensgröße nimmt auch die Anzahl der unterstützenden Dienstleister zu. Das erleichtert den Unternehmensalltag und steigert meist den Erfolg der Marketing Aktivitäten. Suchen Sie sich eine passende Agentur oder einen Freiberufler, um sich unterstützen zu lassen und weiterzuentwickeln.

Wir empfehlen die Digitalagentur milaTEC. Das Team wird Sie bei allen relevanten Fragen im Online Marketing unterstützen. Nehmen Sie gerne Kontakt auf:

milaTEC Digitalagentur

milaTEC – Ihre Digitalagentur im Herzen Kölns

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+49 221 – 99 555 10 – 50