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Ihre Marketing Weiterbildung im Sommer: Die DIM SUMMER SCHOOL 2020

Ihre Marketing Weiterbildung im Sommer: Die DIM SUMMER SCHOOL 2020
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Fällt Ihr Sommer aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie auch anders aus als geplant?

Vielleicht haben Sie aufgrund der bestehenden Einschränkungen sogar mehr Zeit als sonst? Dann absolvieren Sie eine Marketing Weiterbildung beim Deutschen Institut für Marketing! Nutzen Sie den Sommer, um in Ihre berufliche Karriere zu investieren und bereiten Sie sich mit neuem Wissen für die Zeit nach Corona vor. Erstmals bietet das Deutsche Institut für Marketing, neben den regulären Seminarterminen, Sondertermine für ausgewählte Marketing Seminare in den Sommermonaten Juli und August an! Erfahren Sie mehr über unser Sommerprogramm 2020.

Frühbucher-Rabatt: Wenn Sie bis zum 19.06.2020 ein Seminar aus dem Sommerprogramm buchen, erhalten Sie 20% Rabatt auf den Seminarpreis!

Marketing Weiterbildung im Sommer

Im Rahmen der DIM SUMMER SCHOOL 2020 erwartet Sie ein kompaktes Seminarangebot mit Fokus auf den Bereichen Online Marketing und NEW Marketing.
Zum Bereich Online Marketing bieten wir Intensivseminare zu den top-aktuellen Themen

Zum Themenbereich NEW Marketing bieten wir

Termine und Preise im Überblick:

Termine und Preise

Bis zum 19.06.2020 erhalten Sie einen Frühbucher-Rabatt von 20% auf die Seminarpreise!

  • Facebook Marketing: 06.07.2020 statt 735,-€  nur 588,-€ zzgl. MwSt.
  • LinkedIn Marketing: 07.07.2020 statt 655,-€  nur 524,-€ zzgl. MwSt.
  • Suchmaschinenoptimierung: 13.07.2020 statt 690,-€  nur 552,-€ zzgl. MwSt.
  • Instagram Marketing: 11.08.2020 statt 675,-€  nur 540,-€ zzgl. MwSt.
  • Social Media Marketing : 12.08.2020 statt 695,-€  nur 556,-€ zzgl. MwSt.

 


  • Performance Marketing: 26.06.2020 statt 715,-€  nur 572,-€ zzgl. MwSt.
  • Agiles Marketing: 28.07.2020 statt 640,-€  nur 512,-€ zzgl. MwSt.
  • Persona-Entwicklung: 30.07.2020 statt 750,-€  nur 600,-€ zzgl. MwSt.

 

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Termine der kommenden Seminare:

Alle unsere Seminare finden als sogenannte „Hybrid-Seminare“ statt: Online oder an unserem Seminarstandort in Köln. Das bedeutet, dass Sie entscheiden können, ob Sie virtuell an der Marketing Weiterbildung teilnehmen oder in unseren Räumlichkeiten in Köln im Rahmen einer klassischen Präsenzveranstaltung.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier in unserem Corona-Update.

Unsere Seminare sind praxisrelevant, innovativ und interaktiv. Außerdem unterliegt die Konzeption, Durchführung und Nachbereitung einer permanenten internen und externen Qualitätskontrolle. Vor diesem Hintergrund bieten wir Ihnen Weiterbildungen höchster Qualität für Ihren Weiterbildungserfolg.

Geförderte Weiterbildung

Das Deutsche Institut bietet verschiedene Fördermöglichkeiten und weitere Finanzierungshilfen, die Ihre Teilnahme an unseren geförderten Weiterbildungen erleichtern. Unsere Seminare sind unter anderem mit einem NRW-Bildungscheck oder einer Bildungsprämie förderfähig.

  • Bildungsscheck NRW

Der Bildungsscheck ist ein Förderprogramm vom Bundesland NRW, der sich sowohl an  Angestellte in Unternehmen als auch an Einzelpersonen richtet. Wenn eine Förderfähigkeit vorliegt, dann erhalten Sie für unsere Seminare einen Zuschuss von bis zu 50%, höchstens jedoch 500 Euro des Seminarpreises.

  • Bildungsprämie

Als bundesweit zugelassener Träger einer AZAV-Zertifizierung, akzeptieren wir auch die Bildungsprämie für unsere Weiterbildungen. Der finanzielle Zuschuss  beträgt auch hier 50% der Veranstaltungsgebühren, maximal jedoch 500 Euro. 

Damit Sie sich einen vollständigen und aktuellen Überblick über unsere Fördermöglichkeiten verschaffen können, besuchen Sie unsere Seite geförderte Weiterbildung.

#SummerSchool #Marketing #Seminar #Weiterbildung

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Sprechen Sie mit uns über Ihren individuellen Weiterbildungsbedarf. Gerne unterstützen wir Sie!

Kontaktieren Sie uns:

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 100
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77

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Die Bedeutung des Marketing!

Die Bedeutung des Marketing!
4.9, 56 Bewertungen

Marketing ist tot! Mal wieder? Aber immer dann, wenn Themen totgesagt werden, leben sie umso länger. Aber welche Bedeutung hat das Marketing für ein Unternehmen oder für einen Mitarbeiter?

Marketing ist zunächst einmal immer mit einer Funktion und einem Ziel verbunden. Daher hat das Marketing immer dann eine Bedeutung für ein Unternehmen und deren Mitarbeiter, wenn das Ziel, welches es mit dem Marketing zu verfolgen gilt, ein sinnhaftes Ziel ist und sich mit Marketingmaßnahmen auch realisieren lässt.

Marketing

 

Was versteht man unter Marketing?

Marketing lässt sich kurz und knapp als marktorientierte Unternehmensführung verstehen. Ausführlicher zeigt unser Video, was die aktuelle wissenschaftlich intendierte Definition des Begriffes Marketing zeigt.

Die Bedeutung für ein Unternehmen ergibt sich aus den Zielen, die sich mit Hilfe von Marketingmaßnahmen ableiten lassen. D.h. immer dann wenn marktorientierte Ziele im Unternehmen eine Rolle spielen, kann Marketing seine Bedeutung entfalten.

Marketing ist immer mehr als Werbung oder nur Verkauf. Ein modernes Marketingverständnis gehört in einem zukunftsorientierten Unternehmen einfach dazu. Ohne Marketing und den dazugehörigen Vertrieb und natürlich auch die zielgerichtet Kommunikation wird es schwierig sein,  um im stark verändernden Marktumfeld zu bestehen.

Für viele Unternehmen ob Start-Ups, Kleinunternehmen oder mitteständische Unternehmen im B2B-Umfeld ist Marketing zwar keine Kernaufgabe, aber doch unverzichtbar geworden, da ein modernes und agiles Marketingverständnis  für mehr Reichweite, mehr Interaktionen und dementsprechend auch mehr Kunden, Aufträge und Umsätze sorgt.

Das Deutsche Institut für Marketing bietet umfangreiche Weiterbildungsangebote, Zertifikatslehrgänge Beratungslösungen sowie Umsetzungshilfen im Marketing an.

Erfahren Sie hier alles über unsere Marketingberatung!

Die Bedeutung des Marketing für Start-Ups

Start-Ups, also Jungunternehmen, etablieren in aller Regel mit Hilfe von Investitionstätigkeiten ein Geschäftsmodell. Wenn dieses Geschäftsmodell vorsieht, dass das Erlösmodell (die Einnahmen) von Kunden stammen soll und nicht aus Subventionen oder sonstigen Geldquellen, müssen mit Hilfe von Marketingaktivitäten die potenziellen Kunden zu einer Interaktion und schlussendlich zu einer Transaktion bewegt werden. Ohne Marketingmaßnahmen ist dies kaum möglich. Daher ist auch in der Aufbauphase eines Unternehmens die Positionierung in den Köpfen der potenziellen Kunden und damit die Umsetzung der wichtigsten Marketingmaßnahmen, überlebenswichtig. Ein Großteil aller Insolvenzen ist auf mangelhafte Kundenorientierung und damit mangelhaftes Marketing zurückzuführen. Marketing löst unternehmerisches Wachstum aus und beeinflusst den ROI positiv.

Seminar Grundlagen Marketing

In unserem Seminar Grundlagen Marketing lernen Sie,  wie Se erfolgreiches Marketing in Unternehmen konzeptionieren, strukturieren und gestalten. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte!

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Die Bedeutung im B2B-Marketing

Die Bedeutung des Marketing für Konsumgüter scheint unbestritten zu sein. Große Marken wie Nike, Adidas, Coca Cola oder BMW weisen überdurchschnittliche Marketingbudgets aus und geben diese als Quelle für Ihr Wachstum an. Doch wie sieht es mit Industrieunternehmen (B2B) insbesondere in Deutschland aus. Hier scheint man gelegentlich auf die Aussage zu treffen, dass Marketing einen geringeren Stellenwert hat, und dafür eher der Vertrieb dominiert. Wenn man sich einmal von den reinen Begrifflichkeiten und den unternehmensinternen häufig machtbezogenen Abgrenzungen trennt, dann kommt sehr schnell die Erkenntnis, dass auch hier das Marketing einen höheren Stellenwert und damit eine große Bedeutung hat, als vordergründig angenommen. Marketing wird im B2B-Umfeld häufig mit Werbung gleichgesetzt. Dies ist jedoch nicht korrekt, da Werbung nur ein Instrument im Rahmen der Unternehmenskommunikation ist und diese ein Teil des Marketing-Mix. Nicht umsonst wird der Marketing-Mix als elementares Instrumentarium des Marketing etabliert. Auch im B2B-Bereich zeigen Studien die zunehmende Wichtigkeit von Marketing-Tools. Unsere aktuelle Studie zum Business Development zeigt zum Beispiel, dass viele Instrumente des Marketing in Unternehmen in anderen Funktionsbereichen angesiedelt sind. Auch in klassischen Industrieunternehmen sind diese Funktionen in den Bereichen Business Development, Marketing, Unternehmenskommunikation, Produktmanagement und dem Vertrieb angesiedelt.

Marketing Buch

Daher lohnt es sich, die wichtigsten Marketinginstrumente im B2B-Marketing einmal zu reflektieren.

Die Bedeutung des Marketing in der Online-Welt

Marketing ist auch im Online-Marketing wichtig. Auch wenn sogenannte SEO´s, Online Freaks und Growth Hacker was anderes behaupten. Nur wenn Unternehmen sich konsequent auf Kundenbedürfnisse und den Markt ausrichten, werden sie in den digitalen Kanälen langfristig Erfolg haben. Da reicht es nicht, dass man sein Geschäftsmodell mit einer Webseite ergänzt, ein paar Links draufsetzt und mit kurzfristigen Maßnahmen versucht Traffic zu generieren. Marketing funktioniert ohne Online. Aber Online funktioniert nicht ohne Marketing. Die grundlegenden Fragen sind tatsächlich gleich geblieben, was sich geändert hat sind die Instrumente und die einzelnen Methoden. Daher ist Marketing auch heute im Zeitalter der Digitalen Markenführung noch wichtiger geworden.

Marketing Buch

Weitere Antworten auf die Frage "Welche Bedeutung hat das Marketing" liefert Ihnen unser Blogbeitrag Grundlagen Marketing oder unser Seminar Basiswissen Marketing.

Seminar Grundlagen Marketing

In unserem Seminar Grundlagen Marketing lernen Sie, erlangen Sie ein umfangreiches Basiswissen zum Thema Marketing, dessen Struktur und Instrumente und lernen anhand von zahlreichen Beispielen , wie Se erfolgreiches Marketing gestalten. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte!

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Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

#marketing #onlinemarketing #marketingmix

Weinmarketing! Wie man Wein oder ein Weingut modern vermarktet

Bitte bewerten Sie diesen Artikel!

Sie beschäftigen sich gerade mit der Vermarktung von Wein oder möchten das Marketing für Ihr Weingut anfassen? Dann sind Sie hier bei uns genau richtig. Wir begleiten und unterstützen Sie bei der Konzeption und Realisierung Ihrer Marketingaktivitäten. Mit einem strukturierten Marketingansatz kann man den Ertrag eines Weingutes deutlich steigern. Kurz- und langfristig bietet die richtige Vermarktung den Ausweg aus der Vergleichbarkeit und steigert so die Reputation und Reichweite Ihres Unternehmens sowie das Interesse potenzieller Kunden an Ihrem Sortiment.

Digital Brand Manager (DIM)

Strategie & Positionierung Ihres Weingutes

Ausgangspunkt eines jeden Marketingansatzes ist sicherlich nicht die Frage nach der schönsten Anzeige oder dem schönsten Etikett, sondern eher die Frage, welche Ressourcen man hat, welche Kompetenzen und wie man den Markt und die Kunden systematisch bearbeiten möchte. Entwickeln Sie mit uns Ihre eigene Marketingstrategie!

Seminar Strategisches Marketing

In unserem Seminar Strategisches Marketing lernen Sie die grundlegenden Aufgaben, Zielen und Methoden des Strategischen Marketings kennen. Das ermöglicht Ihnen die eigenen Marketing-Aktivitäten zukunftsweisend zu konzeptionieren und mit geeigneten Instrumenten Erfolgspotenziale im Marketing zu identifizieren. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte!

„Ein Tagesworkshop auf Ihrem Weingut identifiziert Ihre Strategischen Optionen! Ein Tag zum nachdenken, entwickeln und hinterfragen. Mit einem externen Moderator und Counterpart bekommen Sie neue Ideen, neue Impulse und können mit einem Fachmann Ihre aktuelle Vorgehensweise reflektieren! Rufen Sie uns für ein unverbindlichen Angebot an!„

Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer beim Deutschen Institut für Marketing

Kommunikationskonzept als Baustein im Weinmarketing

Was ich nicht kenne, das kann ich auch nicht trinken! Der Weinmarkt ist für einen potenziellen Kunden sehr unüberschaubar. Da kann das richtige Kommunikationskonzept Abhilfe schaffen. Mit dem richtigen Mix an Kommunikationsinstrumenten online & offline erzeugen Sie mehr Reichweite in Ihrer potenziellen Zielgruppe, sorgen für Interkation und Austausch und beeinflussen die Vermarktung Ihres Sortimentes positiv.

Bastian Foerster"Eine auf Ihre Kunden abgestimmte Kommunikation ist unerlässlich, um im Wettbewerb bestehen zu können. Zielgerichtete Maßnahmen sollten dabei stets auf fundierten Informationen zu Ihrer Zielgruppe und dem jeweiligen Informations- und Kaufverhalten basieren. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Marktforschung stehen wir Ihnen bei der Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes zur Seite."

Bastian Foerster, Projektleiter am Deutschen Institut für Marketing

Ihre Online Kommunikation

Das Internet ist aus der Kundenbetreuung nicht mehr wegzudenken. Verlängern Sie Ihren Weinberg in die digitale Welt. Bauen Sie Kundenkontakte auf, erzeugen Sie Reichweite und nutzen Sie Online Kommunikation, um mehr Interkationen und auch Transaktionen auszulösen. Ihre Webseite ist dabei Dreh- & Angelpunkt und Social Media- und E-Mail-Marketing sind die Verstärker für Ihre Aktivitäten.

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Katharina Silberbach„Im Bereich Online Kommunikation sind wir Ihr Ansprechpartner. Mit unserer umfangreichen Erfahrung setzen wir nicht nur wirksame Webseiten um, die mehr Aufmerksamkeit und mehr Anfragen generieren. Auch bei der Optimierung Ihrer Social Media Performance begleiten wir Sie gerne. So gelingt es die Interaktion mit den Kunden zielgerichtet auszubauen. Sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne!"

Katharina Silberbach, Geschäftsführerin bei milaTEC

Praxistipps

Neue Ideen kann jeder gebrauchen. In loser Folge stellen wir hier Tipps zum Weinmarketing vor. Möchten Sie als Experte auch einen Tipp beisteuern? Melden Sie sich gerne bei uns!

Weinmarketing Tipp 1: Weinetiketten

Das Weinetikett ist ein wesentliches Entscheidungskriterium für den durchschnittlichen Wein Kunden. Gerade Kunden, die ihren Wein im Supermarkt kaufen, haben oftmals keine weiteren Unterstützungmöglichkeiten für die Entscheidung. Ein gutes Weinflaschenettiket erzeugt die Aufmerksamkeit des Käufers, differenziert eindeutig vom Wettbewerb und transportiert die notwendigen und vorgeschriebenen Informationen.

Weinmarketing

Weinmarketing Tipp 2: Setzen Sie QR-Codes ein!

QR-Codes sind in Deutschland nicht sonderlich verbreitet. Dennoch findet man QR-Codes an vielen Stellen. Auch auf der Weinflasche kann ein QR-Code Sinn machen. Mit dem Handy abfotografiert kommt der User so auf ihre Webseite und erhält zum Beispiel weitere Informationen zum Wein.

QR-Code Weinetikett

Weinmarketing Tipp 3: Die eigene Webseite ist der Dreh- & Angelpunkt

Die eigene Webseite ist der Dreh- und Angelpunkt im modernen Weinmarketing. Sie ist nicht nur die Visitenkarte im Netz, sondern virtualisiert Ihr Weingut und verlängert den Weinberg in die virtuelle Welt. Pflegen Sie Ihre Webseite, genauso wie Ihren Weinkeller, denn dort haben viele Weininteressierte den ersten Kontakt mit Ihnen. Nutzen Sie Ihren Internetauftritt nicht nur als Imagebroschüre. Er sollte mehr sein: Informationspunkt, Austauschmöglichkeit und Möglichkeit mit Ihnen in Kontakt zu treten sowie natürlich auch zu kaufen. Eine moderne Webseite funktioniert natürlich auch auf Mobilgeräten, ist rechtskonform und bietet den Besuchern Informationen, Einblicke und Einkaufserlebnisse. Wie alt ist Ihre Webseite? Wussten Sie, dass ein Online-Jahr nur drei Monate dauert? Sind Sie mit der Besucherzahl und den Bestellungen zufrieden? Sprechen Sie mit uns!

Weinmarketing Tipp 4: Kennen Sie Ihre Weinkunden

Weinkunde ist nicht gleich Weinkunde. Kümmern Sie sich um Ihre Kunden. Wer kauft gerade bei Ihnen? Wer interessiert sich für Ihre Weine? Ihre Webseite liefert Ihnen mit den richtigen Tools Informationen zu Ihrer Weinzielgruppe. Auch Ihre Social Media Kanäle liefern Ihnen hilfreiche Informationen. Pflegen Sie Ihre Kundendatenbank, denn wer seine Kunden kennt, kann mit Ihnen auch aktiv arbeiten und erhält so eine echte Chance mehr Geschäft auf sichere Beine zu stellen. Versuchen Sie kontinuierlich mit Ihren Weinkunden zu kommunizieren. Wein ist ein tolles Produkt und Ihre Kunden entdecken gerne immer mal wieder etwas Neues. Warum nicht bei Ihnen?

Weinmarketing Tipp 5: Individuelle Weinetiketten

Individuelle Weinetiketten sind ein nettes Konzept, um Ihren Kunden ein individuelles Weingeschenk zu bieten. Warum nicht? Gestalten Sie ein Weinetikett, das Sie für Ihre Kunden mit dem Namen oder der Firma individualisieren können. Damit werden Weinetiketten zu einem echten Highlight! Das Geschenk für Ihre Kunden, die schon alles haben. Gestalten Sie damit Sondereditionen für Ihre Kunden. Kleine oder größere Kontingente werden so zu einem hochwertigen Absatzmittel. Hier bei Amazon finden Sie einige Alternativen. Testen Sie einfach mal!

Weinetikettten

 

 

Weinmarketing Tipp 6: Sind Sie ein junger Winzer?

Sind wir in unserem Herzen nicht alle jung? Junge Winzer ist nicht nur eine Vermarktungsaktion von Lidl, sondern für neue, frische und eben junge Weine. Schauen Sie sich ruhig einmal um. Auch bei Amazon gibt es in der Kategorie Junge Winzer einiges zu entdecken. Haben Sie neues vor? Möchten Sie experimentierfreudige Kundensegmente ansprechen oder neue Zielgruppen ansprechen? Mit dem Konzept der Jungen Winzer haben Sie vielleicht eine Klammer. Frische junge Weine, moderne Etiketten und alternative Vertriebskonzepte. Innovationen brauchen eine Namen. Seien Sie doch einfach auch mal jung. Eine Sonderedition oder sogenannte Capsule Collections kann neue Impulse setzen.

Weinmarketing Tipp 7: Das Testpaket richtig nutzen

Nahezu jeder etablierte Winzer hat sogenannte Testpakete im Angebot. So können neue Kunden eigne Weine einmal testen und probieren. Bei vielen Online-Händlern sind dies zudem auch die umsatzstärksten Produkte.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1.  Man kann neue Kunden für die eigene Kundenkartei gewinnen.
  2. Man kann ein attraktives Bundle schaffen, dass den Reiz des Besonderen hat.
  3. Das Probierpaket bietet die Möglichkeit die Breite des Sortiments zu zeigen.

Auch für die den Kunden bietet ein Probierpaket viele Vorteile:

  • Ein Überblick über die Weine eines Gutes, oder Sortimentes / Rebe,…
  •  In der Regel ein attraktiver Preis aufgrund der Bündelung.
  • Die Möglichkeit verschiedenen Weine zu trinken ohne große Mengen kaufen zu müsse
  • Neue Möglichkeiten erkunden.

Doch wie kann man das Potenzial eines Probierpakets richtig nutzen?

  • Man kann den Kunden in seine Newsletter Datenbank aufnehmen und so regelmäßig mit Informationen versorgen
  • Ein telefonisches Nachfassen kann Cross-Selling Potenziale bieten.
  • Man kann weiter Angebote zusenden
  • Man kann diese Kunden zu Live Weinproben einladen
  • Man kann mit dem Testpaket eine virtuelle Weinprobe durchführen
  • Verschiedene Testpakete für verschiedene Anlässe
  • Verschiedene Testpakete für verscheide Rebsorten oder Preislagen

Seminar Customer Insights

Sie möchten selbst mehr Informationen über Ihre Kunden und die eigene Zielgruppe einholen? Dann besuchen Sie unser Seminar Customer Insights - Moderne Marktforschung. In dem zweitägigen Seminar lernen Sie die Grundlagen, Methoden und Arbeitstechniken der modernen Marktforschung kennen. Wir machen Sie fit, ein eigenes Marktforschungsprojekt durchzuführen. So können Sie Ihre Maßnahmen auf eigene Daten stützen und kundenorientiert ausrichten. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte!

Hier erhalten Sie in Zukunft weitere effektive Tipps für Ihr Weinmarketing!

Weinmarketing Tipp 8: Die virtuelle Weinprobe

Einige Winzer nutzen die Corona Krise kreativ und probieren neue Wege. Eine virtuelle Weinprobe über moderne Toole wie Zoom, Teams oder Skype kann eine interessante Variante sein. Online-Weinproben werden von Online-Shops, Großhändlern, Weingütern oder auch klassischen Weinhändlern angeboten. Sie können die Online Weinprobe gut verbinden mit Testpaketen, sodass Ihre Zuschauer, zugleich Kunden, mit Ihnen den Wein gemeinsam probieren können. Nutzen Sie die Social Media Kanäle zur Ankündigung und bauen Sie sich so eine treue Testgemeinde auf.

Hier finden Sie Aufnahmen von einer virtuellen Weinprobe des WeingroOnline Weinprobeßhändlers Klaus Rüsing.

 

 

 

Weinmarketing Tipp 10: Die Gelben Seiten sind tot! Es lebe Google MyBusiness

Die Gelben Seiten sind tot. Waren sie früher in jedem Haushalt zu finden, so existieren sie fast nur noch als Online Dienst. Doch es gibt eine bessere Alternative und das beste dazu: Diese ist kostenlos. Google bietet mit GoogleMyBusiness eine Lösung für moderne Weingüter und Weinhändler. Mit einem kostenlosen MyBusiness Unternehmensprofil kann man seinen Standort anlegen, Informationen wie Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten registrieren und das Profil mit Bildern, Produktkategorien und Produkten ergänzen. Google verifiziert den Eintrag und ergänzt ihn mit Kundenbewertungen und Traffic Daten. Eine runde Sache!

DIM Google MyBusiness

Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung effektiver Maßnahmen zur Vermarktung Ihres Weins oder Weinguts?

Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Bastian FoersterBastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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#weinmarketing #marketingmaßnahmen #vermarktung #wein

Remarketing – Das Fangnetz für verlorene Kunden

Remarketing – Das Fangnetz für verlorene Kunden
4.6, 32 Bewertungen

Remarketing gewinnt zunehmend an Beliebtheit im Online-Marketing. Auf der einen Seite fragen sich Internetbenutzer, warum sie ständig von den gleichen Bannern oder Anzeigen verfolgt werden, auf der anderen Seite sehen sich Webseitenbetreiber mit einer Fülle an Fachbegriffen konfrontiert. Um Remarketing sinnvoll zu nutzen gilt es, einige wichtige Dinge zu beachten. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die genaue Funktionsweise des Remarketing und was Sie bei der Einrichtung beachten sollten.

Remarketing auf den Punkt gebracht

Um vorerst ein grobes Verständnis für diese Online-Marketing-Maßnahme zu vermitteln, stellen wir Ihnen das Remarketing erst einmal vereinfacht vor:

Grundsätzlich wird ein sogenannter „Tag“ auf der Webseite des Werbetreibenden platziert. Dies kann sowohl auf der kompletten Webseite oder aber auch auf speziellen Unterseiten umgesetzt werden. Sobald ein Besucher eine dieser Seiten aufruft, erhält er einen Cookie. Dies ermöglicht die Identifizierung dieses Besuchers im entsprechenden Werbenetzwerk. Der Benutzer ist also mehr oder weniger „gebrandmarkt“. Verlässt dieser Benutzer nun die Seite und wechselt auf eine andere Webseite, die über angebotenen Werbeplatz verfügt, können diesem Nutzer Werbemittel entsprechend des aktiven Tags angezeigt werden. Dies gilt nicht nur unmittelbar nach dem Belegen mit einem Cookie, sondern reicht oft bis zu 90 Tage. Es besteht für den Werbetreibenden somit die Möglichkeit, einem Besucher ohne getätigten Kaufabschluss immer wieder die Marke mittels Internetwerbung vor Augen zu führen und letztendlich zurück zum eigentlich gewünschten Aktionsvorhaben zu bewegen.

Dementsprechend ist das Targeting von Webseitenbesuchern die Grundvoraussetzung für gutes Remarketing. Neben soziodemografischem, geografischem, technischem und kontextuellem Targeting gibt es das behaviorale Targeting. So entsteht ein spezifisches Bild vom Kunden, das der gezielten Kundenansprache dient. Beim Remarketing wird also das Verhalten des Users getrackt, um sie anschließend gezielt über Werbeanzeigen anzusprechen.

Eine weitere Erklärung finden Sie in unserem Video:

Warum Remarketing?

Jede Webseite sollte einen Zweck erfüllen - darüber herrscht im Online-Marketing rege Einigkeit. Diese Ziele können unterschiedlicher Natur sein. Traditionell kann hierbei der Abschluss eines Kaufs im Vordergrund stehen, es können aber auch genauso gut Kontaktformulare ausgefüllt oder Newsletter-Anmeldungen generiert werden.

Die Conversion-Rate stellt hierbei den Erfolg einer Webseite beim Erreichen dieser Ziele dar. Hierbei zeigt die Kennzahl die Effektivität einer Webseite bis zum Abschluss eines vorher definierten Ziels. Somit wird ein Verhältnis aus Besuchern und letztendlich getätigten Verkäufen / Leads hergestellt. Diese Kennzahl liegt bei nicht wenigen Online-Shops unter 2%. Das Bedeutet also, dass 98% zwar auf der Internetseite waren, diese aber ohne die gewünschte Aktion wieder verlassen haben. Und nun? Auf und davon? Eben nicht! Remarketing verschafft hier Abhilfe. Die Fühler werden ausgefahren und mit wenigen Klicks entsteht eine Online-Marketing-Kampagne, die die Verlorengeglaubten wieder auf den heiligen Pfad des Kaufabschlusses zurückführen soll.

Banner Online Marketing Manager anmeldenWie funktioniert das Markieren eines Besuchers?

Viele Neulinge in diesem Bereich schrecken Begriffe wie Remarketing-Tag, Java-Skript oder auch Cookie ab. Diese sollten aber im Prozess der Einrichtung einer Remarketing Kampagne kein Hindernis darstellen. Aus diesem Grund möchten wir in diesem Artikel nochmals genau auf diese Thematik eingehen. Der Remarketing-Tag stellt ein sogenanntes HTML-Snippet dar. Dieser ermöglicht es, den Benutzer im Werbenetzwerk zu identifizieren und ihm die dazugehörigen Werbemittel anzuzeigen. Der HTML-Code muss dafür in den Quellcode der Webseite des Werbetreibenden eingebunden werden. Dies ist grundsätzlich sehr einfach umzusetzen, sollte aber von Fachkundigen durchgeführt werden, um den strukturierten Aufbau des gesamten Quellcodes nicht zu gefährden. Den Remarketing-Tag erhalten Sie bei der Einrichtung einer Kampagne in Ihrem Konto.

Remarketing Prozess

Remarketing mit Google AdWords

Remarketing kann mit verschiedenen Anbietern durchgeführt werden. Google bietet auch in diesem Bereich eine einfache Möglichkeit, eine solche Kampagne umzusetzen. Der Vorteil hierbei liegt ganz klar im großen Netzwerk. Der von vielen Webseiten-Betreibern genutzte Dienst Google Adsense bietet diesen die Möglichkeit, Werbeplätze zur Verfügung zu stellen. Durch Google AdWords hat ein Werbender somit Zugriff auf dieses Netzwerk und kann seine Remarketing-Kampagne auf diesen Kanälen ausspielen lassen.

Das Einrichten von Remarketing folgt denselben Schritten wie bei einer normalen Display-Kampagne. Lediglich werden als Zielpersonen unter dem Reiter „Interessen und Remarketing“ spezielle Listen hinterlegt. Diese beinhalten alle Besucher, die den erwähnten Tag in ihrem Browser aufweisen.

 

Sie wollen Google AdWords Profi werden? Hier geht es zu unserem Seminar!

Remarketing mit Facebook

Auch mit Facebook ist Remarketing möglich. Mit Hilfe des Facebook Pixel lassen sich alle Besuche auf der Webseite erfassen und dann über die Werbeanzeigen von Facebook wieder gezielt ansprechen. Durch den Einsatz des Facebook Remarketing lassen sich verschiedene Ziele erreichen:

  • Besucher der Webseite werden gezielt aufgefordert die Facebookseite zu liken.
  • Erhöhung des Traffics durch das Zurückholen der Besucher auf die eigene Seite
  • Conversion: Besucher, die sich zum Beispiel Produkte angeschaut haben, werden in den Shop geleitet
  • Käufer werden mit Service Ads oder Facebook Carousel Anzeigen bespielt, die artverwandte Produkte zeigen.

Wie man sieht, lassen sich so Medien- und Geräteübergreifende Kampagnen ausspielen.

Kosten des Remarketing

Neben den Kosten für das Erstellen der Remarketing Kampagnen, muss das werbetreibende Unternehmen für jeden potenziellen Kunden zahlen, der die Werbeanzeige anklickt und auf die Unternehmensseite geleitet wird (Kosten pro Klick). Es handelt sich also um ein erfolgsabhängiges Abrechnungssystem. Die durchschnittlichen Kosten pro Klick aller Branchen liegen bei ungefähr zwei Euro pro Klick. Das Unternehmen legt einen Höchstpreis pro Klick fest, wobei die exakte Höhe des Preises abhängt von Mitbewerbern, Keywords und Branche ist. In dem Verfahren des Realtimebiddings findet eine Auktion in Echtzeit zum Handel mit Werbeeinblendungen statt. Nach dem Öffnen einer Webseite durch den User sowie der Analyse der vorhandenen Werbefläche und der Informationen über den User findet auf einer speziellen Verkaufsplattform eine Auktion für den Werbekontakt mit dem User statt. Dies geschieht innerhalb der Ladezeit der Webseite.

Remarketing Strategien

Beim Einsatz von Remarketing sollten Sie sich unbedingt über das Ziel Ihrer Aktivitäten im Klaren sein. Remarketing erzielt in den meisten Fällen keine hohen Klickraten – der Branding Effekt steht hier im absoluten Mittelpunkt. Ein Besucher Ihrer Webseite stellt immer einen Interessenten an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung dar. Hat dieser Ihre Seite einmal verlassen, wird er sich in den meisten Fällen noch weitere Angebote und Optionen einholen. In dieser Phase gilt es nun den potenziellen Kunden zu begleiten und diesen in der Entscheidungsfindung immer wieder auf das eigene Produkt zu verweisen. Letztendlich entscheidet sich ein Käufer meistens für das Produkt, das er kennt.

Werden Sie Allrounder im Online Marketing! Nehmen Sie jetzt an unserem Seminar teil!

Remarketing – Do’s & Dont’s

Ein entscheidender Punkt beim Remarketing ist es, die richtigen Besucher zu bewerben. Sie sollten dabei unbedingt darauf achten, dass Sie keine Kunden umwerben, die bereits in Ihrem Shop gekauft haben. Dies erreichen Sie beispielsweise indem Sie den Tag nicht auf Seiten platzieren, die nur im Kaufprozess angezeigt werden.

Ein weiterer häufig gemachter Fehler ist es, den Kunden die Remarketing-Anzeigen ständig und über einen langen Zeitraum anzuzeigen. In diesem Fall erreicht man häufig das Gegenteil des gewünschten Effekts. Die Kunden fühlen sich genervt und verfolgt. Die Funktion „Frequency-Capping“ ermöglicht Ihnen, die Häufigkeit der Auslieferung pro User für einen Tag zu steuern. Ein Richtwert stellen hier acht Einblendungen pro Tag dar.

Remarketing – Ihre Vorteile

Remarketing besticht vor allem durch seine einfache Nutzung und die interessenspezifische Zielgruppenansprache. Mit dieser Maßnahme sprechen Sie Nutzer an, die schon vor Wochen Ihre Webseite besucht haben und somit ihr Interesse schon zum Ausdruck gebracht haben! Auch die Abrechnung ist „Google-typisch“ einfach gestrickt. Diese erfolgt pro Click (CPC). Weiterhin können Sie das Remarketing sowohl mit Bannern als auch mit einfachen Textanzeigen betreiben. Abschließend steht der Branding-Effekt im Fokus dieser Maßnahme. Durch die ständig wiederholende Ausspielung Ihrer Anzeigen steigern Sie die Sichtbarkeit und somit die Reichweite Ihres Unternehmens im Internet.

#remarketing #remarketingprozess #onlinemarketing

Online Marketing für Anfänger – 6 Tipps für den Einsteiger von heute!

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Online Marketing gehört heutzutage einfach dazu! Kein Marketing mehr, ohne die Möglichkeiten der verschiedenen Online Plattformen zu nutzen. Doch wie startet man als Anfänger im Online Marketing? Wie macht man die ersten Schritte? Wir haben einmal sechs Aspekte zusammengefasst, die aus unserer Sicht wichtig sind, wenn Sie als Anfänger Online Marketing erfolgreich nutzen wollen.

Online Marketing für Anfänger #1: Die eigene Webseite

Die eigene Webseite ist der Dreh- und Angelpunkt für alle Online Marketing Aktivitäten. Sie haben Kontrolle über die Inhalte, können die Seite nach Ihren Wünschen gestalten und sind unabhängig von anderen Kanälen. Eine eigene Webseite können Sie relativ einfach erstellen. Üblicherweise reserviert man sich eine Domain, bucht bei einem Provider einen Webspace, installiert Wordpress und ein Template und schon geht es los. Eine übersichtliche Struktur und ein ansprechendes Design sind wichtige Kriterien für eine nutzerfreundliche Webseite. Auch Inhalte sollten optisch aufbereitet werden, um den Nutzer zu fesseln. Wer das alles nicht selbst machen möchte, findet sicherlich eine Digitalagentur oder einen Freelancer, der hier aushelfen kann. Die eigene Webseite bietet einen Anlaufpunkt und Anker für die wichtigsten Online Marketing Aktivitäten – darum ist ein professioneller Webauftritt das A und O.

Online Marketing für Anfänger #2: Social Media Marketing

Die Social Media Studie des Deutschen Institut für Marketing hat gezeigt: Social Media ist nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für den geschäftlichen Zweck einsetzbar. Daher sollten Sie auf den Social Media Kanälen präsent sein, die auch von Ihren Kunden genutzt werden. Facebook, YouTube und Instagram sind sicherlich die beliebteste Wahl, wenn es um das Endkundengeschäft geht. Aber auch im B2B-Bereich kann man Social Networks wie LinkedIn, Twitter oder YouTube intelligent nutzen. Aktuell gehen wir vom Deutschen Institut für Marketing davon aus, dass die Nutzung der Plattformen nicht nur für die Verbreitung von Content interessant ist, sondern auch die Reichweitengenerierung über Anzeigen eine Zukunft hat. Verschaffen Sie sich einen Überblick und nutzen Sie die Kanäle für Ihr Unternehmen.

Die ersten beiden Tipps haben Plattformen gezeigt, die Potenzial für das Online Marketing bieten. Nun geht es um die Frage, wie die Kunden über Plattformen am besten angesprochen werden.

Online Marketing für Anfänger #3: Reichweite erzeugen

Nutzen Sie als Anfänger die Möglichkeiten des Online Marketing für die Erzeugung von Reichweite. Ihre potenziellen Kunden müssen Ihr Angebot kennenlernen und mit Ihnen in Kontakt treten können. Dazu müssen so viele Personen Ihrer Zielgruppe wie möglich auf Ihr Unternehmen und Ihre Produkte bzw. Leistungen aufmerksam werden. Im Marketing sprechen wir dann von Reichweite. Sie sollten sich ein Zielgruppenprofil erarbeiten und so ein klares Bild haben, wen Sie erreichen wollen. Steigern Sie Ihren Bekanntheitsgrad in der relevanten Zielgruppe, indem Sie zum Beispiel Anzeigen in Social Media Kanälen schalten, Suchmaschinenoptimierung betreiben oder Google Ads schalten, um Besucher auf Ihre Webseite zu führen. Wenn der Kunde Sie kennt, dann kann er auch Kontakt mit Ihnen aufnehmen.

Online Marketing für Anfänger

Online Marketing für Anfänger #4: Den WOW Point finden

Bekanntheitsgrad bzw. Reichweite ist immer nur der erste Schritt. Gerade als Anfänger im Online Marketing sollten Sie aber immer an den nächsten Schritt denken. Die Frage, die Sie sich stellen sollten, lautet: Wann macht es beim Kunden WOW? Wie gehen wir mit der erzeugten Reichweite um? Wo wollen wir den Kunden entlang seiner Customer Journey hinführen? Soll er direkt bei uns im Onlineshop kaufen, soll er anrufen und mit einem Vertriebsmitarbeiter sprechen oder soll er eine Filiale besuchen? Die erfolgreiche Conversion, also beispielsweise die Umwandlung der Zielperson in einen Kunden, unterscheidet den Online Marketing Profi vom Anfänger.

Wenn Sie jetzt wissen, wie Sie die Online Marketing Plattformen für sich nutzen, geht es im Folgenden darum, wie Sie sich durch Ihr Know-how vom Anfänger zum Experten im Online Marketing entwickeln können.

Online Marketing für Anfänger #5: Kontinuierlich lernen

Lernen Sie von erfahrenen Profis. Schauen Sie sich um, speichern Sie sich Webseiten, die Ihnen gefallen, und tauschen Sie sich mit anderen Anwendern aus. Vor allem ist es aber wichtig, dass Sie sich kontinuierlich weiterbilden. Simple YouTube Videos und die tollsten Tipps und Tricks bringen Sie nur weiter, wenn Sie bereits Basiswissen besitzen, um die neuen Informationen bewerten und zielführend umsetzen zu können. Das Deutsche Institut für Marketing bietet Seminare zum Thema Online Marketing an:

Online Marketing Seminar

Im kompakten Online Marketing Seminar lernen Sie innerhalb von zwei Tagen die wichtigsten Grundlagen, Strategien und Methoden des Online Marketing kennen. So werden Anfänger zu echten Profis! Alle Termine und Informationen:

Wenn Seminare nichts für Sie sind, dann hilft Ihnen vielleicht unser umfassender Online Marketing Lehrgang, mit dem Sie umfangreiches Praxiswissen erlernen und zudem noch eine Zertifizierung für Ihre Karriere erhalten.

Open Badge DIM OMM

Wir haben auch einige Bücher für Sie, um einen strukturierten Einstieg ins Online Marketing zu erhalten:

Online Marketing Handbuch
Social Media Marketing Buch
Basiswissen Marketing

Online Marketing für Anfänger #6: Mit Profis arbeiten

Man kann nicht alles allein machen, also suchen Sie sich Unterstützung. Profis wissen, was sie machen und sind in der Regel auch schneller bei der Umsetzung. Natürlich können Sie sagen: „Ich mache das alles selbst.“ Oft bleibt dann aber keine Zeit mehr für die Besprechung und Umsetzung strategisch wichtiger Themen, die dabei helfen, Ihr Geschäft weiterzuentwickeln.

Mit steigender Unternehmensgröße nimmt auch die Anzahl der unterstützenden Dienstleister zu. Das erleichtert den Unternehmensalltag und steigert meist den Erfolg der Marketing Aktivitäten. Suchen Sie sich eine passende Agentur oder einen Freiberufler, um sich unterstützen zu lassen und weiterzuentwickeln.

Wir empfehlen die Digitalagentur milaTEC. Das Team wird Sie bei allen relevanten Fragen im Online Marketing unterstützen. Nehmen Sie gerne Kontakt auf:

milaTEC Digitalagentur

milaTEC – Ihre Digitalagentur im Herzen Kölns

info@milatec.de

+49 221 – 99 555 10 – 50

Growth Hacking – Die Lösung für schnelles Wachstum?!

Growth Hacking – Die Lösung für schnelles Wachstum?!
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Schnell wachsen ohne großen Kosteneinsatz – Unternehmen bedienen sich längst modernster, innovativster Techniken, um dieses Ziel zu erreichen. Das mittlerweile als Buzzword auserkorene Growth Hacking beschreibt hierbei eine besondere Form des Growth Marketing bzw. einen Teil des Performance Marketing: Erzielen Sie mit minimalem Kosteneinsatz in kurzer Zeit den größtmöglichen Erfolg!

Mit geringem Kosteneinsatz eine möglichst breite Masse anzusprechen und auf das jeweilige Produkt aufmerksam zu machen, stellt die Hauptaufgabe des Growth Hackers dar. Er benutzt hierbei nicht die gewohnten Kanäle, um sein Produkt erfolgreich werden zu lassen. Growth Hacking hat zunächst einmal nichts mit klassischen Marketing im herkömmlichen Sinne zu tun. Vielmehr ist dies eine moderne agile Art der Optimierung der Marketing- und Kommunikationsaktivitäten.

Inhaltsverzeichnis

1. Was ist Growth Hacking?
2. Vorgehensweise und Aufgaben eines Growth Hackers
3. Stellenwert des Growth Hacking / Growth Marketing
4. Growth Hacking – Strategien
5. Growth Hacking Beispiele
5.1. Growth Hacking Beispiel Hotmail
5.2 Growth Hacking Beispiel Slack
5.3 Growth Hacking Beispiel Spotify
5.4 Growth Hacking Beispiel Airbnb
5.5 Growth Hacking Beispiel Uber
6. Growth Hacking Methoden
7. Growth Hacking Tipps

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1.Was ist Growth Hacking?

Growth Hacking ist die disruptive Antwort auf die klassichen Marketingaktivitäten in durchschnittlichen Marketingabteilungen. Growth Hacking als Bestandteil des Growth Marketing schafft hier neue Lösungen. Alter Wein in neuen Schläuchen, oder eine neue Entwicklung auf die eine moderne, agile Marketingabteilung reagieren muss?

Der Begriff Growth Hacking steht für Wachstum „growth“. Der Begriff „Hack“ stammt aus dem IT Umfeld und bezeichnet einen Trick oder Kniff. In diesem Kontext geht es also um den Versuch, durch Tricks und Kniffe schneller zu wachsen. Das Wesen eines Hacks ist es, dass er rasch durchgeführt wird, hoffentlich effektiv ist und vielleicht nicht unbedingt den normalen eleganten Regeln entspricht. Er erreicht das gewünschte Ziel, ohne den Gesamtkontext zu berücksichtigen, in den er eingebettet ist, auch wenn er im Widerspruch zu ihm steht.

Der Growth Hacker wird demnach als eine Person bezeichnet, die sich geschickt mit dem Thema Growth Marketing beschäftigt. Er nutzt seine Kreativität in Verbindung mit modernster Technik, um die breite Masse anzusprechen. Gewissermaßen nutzt er die Affinität der so genannten Internet User aus, um sein Produkt schnellstmöglich zu verbreiten – nahezu völlig kostenfrei. Growth Hacking kann mit persönlichem Individualismus, Ehrgeiz und dem Drang aus wenig möglichst viel zu erschaffen, charakterisiert werden.

Growth Hacking beschreibt somit eine Technik, die im modernen Growth Marketing-Bereich angewandt wird. Sie wurde von Startup-Gründern entwickelt und dient dazu, mit Kreativität, analytisch geprägtem Denken sowie auch dem Einsatz von Social Media-Techniken den Absatz zu steigern. Growth Hacking wird deshalb von Startups angewandt, da diese Unternehmen in erster Linie auf Wachstum ausgerichtet sind. Mit begrenzten Mitteln starten und zügig wachsen ist vor allem durch den Einsatz innovativer Marketing-Techniken, wie beispielsweise viralem Marketing oder auch der Nutzung von Social Media Kanälen möglich: Facebook, Twitter, Dropbox und LinkedIn wenden diese Technik erfolgreich an. Growth Hacking kann durchaus als ein Teil des Online Marketing angesehen werden. Der Growth Hacker setzt in der Regel die Techniken der Suchmaschinenoptimierung, des Content Marketing sowie der Websiteanalyse ein, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Dieses Ziel ist in erster Linie die Kosten so gering wie möglich zu halten, dabei aber den größtmöglichen Gewinn zu erzielen.

Der Begriff des Growth Hacking hat sich im deutschsprachigen Raum seit 2011 verbreitet und ist zum Trend geworden.

growth-hakcing Trend

2. Vorgehensweise und Aufgaben eines Growth Hackers?

Ein Growth Hacker geht beim Growth Marketing taktisch und zielgerichtet vor. Dies tut er in erster Linie aus der Not heraus: „Gezwungenermaßen“ sozusagen, denn diese hauptsächlich von Startups verwendete Methode dient vor allem einem Ziel – der Kosteneinsparung. Startup Unternehmen haben neben wenigen zur Verfügung stehenden Mitteln auch keinen herkömmlichen Marketinghintergrund. Auch die nötige unternehmerische Erfahrung kann noch nicht vorgewiesen werden. Aus diesem Grund bedienen sich Startups anderer Methoden – Mit den so genannten Growth Hacks gleicht der Growth Hacker, als Verantwortlicher des Marketings, diese Defizite geschickt aus. Growth Hacking eröffnet einen neuen Blickwinkel auf das Performance Marketing: Dank innovativer Methoden vereinen sich Skalierbarkeit und Nutzerverbundenheit zu einem gewinnbringenden Konzept.

Der Growth Hacker ist ein Mathematik affiner, geduldiger sowie talentierter Mensch in Bezug auf die Arbeit am PC bzw. im Internet. Er kennt sich bestens mit den bekannten Schlüsseltechnologien (HTML/CSS, Pyton, JavaScript, PHP) aus und kann diese perfekt nutzen, um Plug-Ins, Share-Buttons und Tracking Tools zu kreieren. Ebenso verfügt er über Fertigkeiten wie UI und UX. Das Thema Datenanalyse spielt beim Growth Hacking eine große Rolle: Wann hat wer zu welcher Uhrzeit an welchem Ort was gemacht bzw. gesucht? Ein guter Performance Marketeer arbeitet leidenschaftlich an seiner Sache, ohne dabei den konventionellen Weg zu gehen. Erfolgreiche Unternehmen, wie beispielsweise Twitter, haben sich der Methode des Growth Hackings bedient und mussten dementsprechend keine weitere Marketingstrategie aufbauen, da sich die Marketingstrategie im Produkt selber befindet. Das Produkt vermarktet sich im Prinzip selbst und wird so zu einem eigenständigen Konzept ohne große Angriffsfläche.

 

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3. Stellenwert des Growth Hacking / Growth Marketing

Folgt man Social Media intensiver, dann könnte man auf die Idee kommen, dass Growth Marketing in allen Unternehmen an der Tagesordnung sei. Spricht man konkret mit Unternehmen, dann scheint Wachstum hingegen nicht unbedingt im Fokus zu stehen. Eine Studie von GrowthmarketingStage zeigt, dass im kleineren Mittelstand und bei einem höheren Digitalisierungsgrad Growth Hacking auch an Bedeutung zunimmt. Jedoch setzt sich nur eine Minderheit (ca. 30%) real mit dem Thema auseinander. Diejenigen, die es machen, haben aber die Erfahrung gemacht, dass sie damit einen positiven Impact auf das Geschäft auslösen (87%).
Die wesentlichen Herausforderungen bei der Implementierung von Growth Marketing sind:

  • Neue Prozesse zu strukturieren
  • Die richtigen KPIs und OKRs zu definieren
  • Die richtigen Mitarbeiter zu finden
  • Den richtigen Fokus für Aktivitäten finden

Nach der Implementierung von Growth Marketing kann man darauf zählen, dass:

  • Man bessere Conversions entlang der Customer Journey erzielt
  • Man ein schnelleres Kundenwachstum verzeichnet
  • Flexiblere und schnellere Anpassungen von Marketingaktivitäten ablaufen
  • Bessere Produkte entstehen

Mit der Implementierung werden in der Regel eine Umsatzsteigerung (Wachstum), die erhoffte Zunahme der Kundenanzahl und bessere Conversions angestrebt.

4. Growth Hacking – Strategien

Beim Growth Hacking geht es ausschließlich um das Wachstum des Unternehmens. Hierbei legt der Growth Hacker keinen großen Wert auf andere, ebenfalls wichtig erscheinende Aspekte eines erfolgreichen Marketing. Anstatt das Image und die Bekanntheit des Unternehmens gezielt zu fördern, zielen Growth Hacks darauf ab, das jeweilige Produkt ohne zusätzliche Marketingstrategie bekannt werden zu lassen. Unternehmen verwenden zum Teil ganz unterschiedliche Methoden des Growth Hackings. Das gemeinsame Ziel, das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben, bleibt jedoch bei allen bestehen. Indem potenzielle Neukunden über ein großes gemeinsames Netzwerk, wie beispielsweise Facebook, über ein jeweiliges Produkt aufmerksam gemacht werden, entsteht innerhalb kürzester Zeit ein großer Kreislauf des Weitersagens. Dieser Kreislauf kann binnen kurzer Zeit zu einem explosionsartigen Wachstum führen. Die ständige Aufmerksamkeit, die Anwendung des Produkts an sich sowie das Weitergeben an andere führen zu einem immer größer werdenden Konzept. Das Produkt vermarktet sich selbst, indem es Nutzer untereinander teilen, an andere weitergeben und im besten Fall natürlich dauerhaft verwenden – siehe Facebook. Gründer Mark Zuckerberg hat mit der Social Media Plattform ein weltweites Netzwerk von begeisterten Nutzern erschaffen und bis jetzt erfolgreich aufrechterhalten. Online Marketing-Methoden wie das Growth Hacking sind längst kein bloßes Startup Phänomen mehr – mittlerweile sehen auch große Unternehmen welche Ausmaße diese Art des Online Marketing annehmen kann. Growth Hacking hat im Gegensatz zum rein viralen Marketing einen großen Vorteil. Der Erfolg der Strategie lässt sich anhand vorangegangener Analysen deutlich antizipieren. Die Growth Hacks können hierdurch wesentlich besser gemessen werden. Letztendlich muss jedoch auch klar gesagt werden, dass ein Produkt mithilfe des Growth Hacking nicht immer unbedingt erfolgreich werden muss. Am Ende ist es der User, der das neue Produkt erst einmal annehmen muss.

5. Growth Hacking Beispiele

Im Netz findet man immer wieder Hinweise auf erfolgreiche Growth Hacking Strategien. Bei den meisten Fällen ist leider nicht ganz klar, ob es sich wirklich um sturkturierte Growth Hacks handelt, oder ob interessante Ansätze, manchmal zufälliger Natur, im nachhinein mit dem Begriff Growth Hacking belegt werden. Im Zusammenhang mit Growth Hacking tauchen einige Unternehmensnahmen immer wieder auf: Hotmail, Dropbox, Udemy, Fab.com oder Airbnb. Schaut man sich diese Beispiele genauer an, dann kann man feststellen, dass diese Unternehmen mit zwei Grundtypen von Geschäftsmodellen ausgestattet sind. Es handelt sich um Freemium Geschäftsmodelle oder um zweiseitige Geschäftsmodelle. Daher sollte man sich diese, häufig euphorisch geschriebenen Erfolgsstories, genau anschauen, ob sie auch auf andere Arten von Geschäftsmodellen übertragbar sind.

5.1 Growth Hacking Beispiel Hotmail

Hotmail-LogoDer kostenlose e-Mail-Dienst Hotmail hat bei jeder über seinen Dienst versendeten Mail noch in den Footer den Satz "PS I Love You: Get your free Hotmail Account” ergänzt und mit Hilfe eines Hyperlink auf die Hotmail-Registrierungsseite die Empfänger motiviert sich auch einen Account anzulegen. Hotmail hat mit diesem Grwoth Hack eine sehr dynamisches Wachstum mit Hilfe seiner Bestandskunden erzeugt. Unter klassischen Gesichtspunkten bezeichnet man dies als Empfehlungsmarketing.

5.2 Growth Hacking Beispiel Slack

Slack-LogoSlack LogoSlack ist eine Software mit der die Kommunikation und der Informationsaustausch in Unternehmen vereinfacht werden soll. In Unternehmen sind häufig mehrere verschiedene Tools vorhanden, die für die täglichen Aufgaben gebraucht werden. Die Software Slack bietet eine Umgebung, welche all diese Tools in einer Software vereint und Schnittstellen minimiert. Chats, Filesharing per Drag & Drop, Voice & Video, Twitter und Wunderlist sind nur einige Funktionen, die Slack in einer Software vereint. Ein weiterer Vorteil ist, dass Slack auf dem PC, Mac und auf mobilen Endgeräten verfügbar ist.

Aber was hat Slack getan und welche Chancen haben Sie genutzt, um nun einen so außerordentlichen Erfolg nachweisen zu können. Sie haben schon sehr früh mit drei wichtigen Sachen begonnen:

      • Markt und Kundenbedürfnis identifiziert
      • Eine extrem gute Produkterfahrung durch Kunden, indem Slack in ein paar Aspekten außergewöhnlich gut ist
      • Nutzung eines Freemium-Geschäftsmodells – dadurch starke Steigerung der Mundpropaganda durch gute Benutzererfahrung

5.3 Growth Hacking Beispiel Spotify

Spotify LogoSpotify ist ein Musikstreamingdienst, der es Benutzern ermöglicht, Musik und Hörspiele online zu hören, obwohl diese rechtlich geschützt sind. Der Streamingdienst bietet eine riesige Auswahl an Musik und Hörspielen an, die über Smartphones, Tablets und PC’s abgerufen werden können. Zudem können eigene Favoritenlisten angelegt, Titel offline gespeichert und Profile mit Freunden verbunden werden.

Vorhandene Wachstumshebel von Spotify sind:

      • Ein Best-of-Breed-Produkt, das die vorhandenen Wettbewerber in nahezu jedem Gebiet schlägt: Musikkatalog, Produkteigenschaften, Preismodell usw.
      • Ein Freemium-Geschäftsmodell, das Piraterie verringert und das Pay-per-Track-Modell von iTunes überbrückt
      • Eine massiver US-Start getrieben vom Erfolg des europäischen Wachstums und dem Invite-Only-System
      • Ein exklusiver Vertrag mit Facebook als "Standard-Musik-Service" und Integration im Jahr 2011
      • Kontroverse zwischen Künstler und Unternehmen über Lizenzgebühren und Katalogverfügbarkeit

Zukünftige Wachstumshebel von Spotify sind:

      • Weiteres internationales Wachstum und Wachstum im Mobilbereich
      • Aufbau weiterer Vertriebskanäle mithilfe neuer Partnerschaften und Plattformen
      • Gewinnung neuer Künstler als Lieferanten für das Ökosystem Spotify

5.4 Growth Hacking Beispiel Airbnb

Airbnb LogoAirbnb ist eine Community, bei der Mitglieder ihre privaten Unterkünfte teilweise oder ganz vermieten können. Die Plattform stellt dabei den Kontakt zwischen Gast und Gastgeber her. Airbnb erhebt eine prozentuale Gebühr auf den Preis der Miete, um sich zu finanzieren. Außerdem übernimmt Airbnb dabei keinerlei rechtliche Verpflichtungen.

Warum Airbnb in kürzster Zeit erfolgreich wurde? Airbnb-Nutzer konnten die von ihnen eingestellten Anzeigen mit einem Klick, von der Airbnb-Webseite automatisch auf Craigslist einstellen. Auf diesem Wege erreichte Airbnb eine schon bestehende riesige Community und diese Community konnte mittels eines Klicks auf die Airbnb-Webseite gelangen. Hohe Effektivität bei wenig Aufwand.

5.4 Growth Hacking Beispiel Uber

Uber LogoUber ist eine Online-Plattform deren Kernaufgabe die Vermittlung zur Personenbeförderungen ist. Uber erhebt dabei eine Provision von bis zu 20% auf den Fahrpreis. Es stehen verschiedene Formen der Personenbeförderung zur Auswahl:

      • UberX und UberBlack: vermittelt Fahrgäste an Fahrer mit Mietwagen
      • UberPop: vermittelt Fahrgäste an Fahrer mit Privatwagen
      • UberTaxi: vermittelt Fahrgäste an reguläre Taxis

In erster Linie bietet Uber eine Lösung für ein Problem von dem Millionen von Menschen betroffen sind. Im wahrsten Sinne des Wortes haben sie das Monopol des Taxitransports, das in vielen Städten existiert, gestört und das Erlebnis der Personenbeförderung neu erfunden.

Uber war sehr aktiv bei lokalen Tech- und Venture-Capital-Veranstaltungen und stellte Teilnehmern kostenlose Fahrten zur Verfügung. Uber wusste, dass diese Teilnehmer gut miteinander verbunden waren und höchstwahrscheinlich ihre Erfahrungen mit Freunden, Technik-Interessierten und dem Social Media Publikum teilen würden, nachdem sie Uber ausprobiert hatten.

Es gibt sozusagen eine Art 4-Schritte Plan, den Uber nutzt, um sein Netzwerk auszubauen:

      1. Eine intensive Einführung von Uber in einzelnen Städten
      2. Im Folgenden werden Freifahrten angeboten
      3. Uber rechnet mit dem Wow-Effekt der Nutzer
      4. Darauf folgt erwartungsgemäß eine große Mundpropagande und neue User treten Uber bei

Dies führte zu einem wachsenden Netzwerk von Kunden. Ein weiterer Antreiber dieses Wachstums ist das Zusammenbringen von Uber-Nutzern. Zu Beginn wurde die Uber-Rechnung durch einen einzigen Kunden bezahlt. Heute kann eine Fahrt unter Freunden einfach über die App aufgeteilt werden. Das ist einfach, schnell erledigt und fördert die Viralität.

6. Growth Hacking Methoden

Zu den erfolgreichsten Growth Hacks zählen, wie bereits erwähnt, die Social Media Kanäle Twitter, Facebook, Pinterest, YouTube und Instagram. Im Kern werden immer wieder die folgenden Methoden dem Growth Hacking zugeordnet:

Es bleibt spannend, ob sich dieser neue Trend wirklich nachhaltig durchsetzt und auch in klassischen Geschäftsmodellen erfolgreich ist.

 

Bei Fragen können Sie gerne unser DIM-Team kontaktieren!

7. Growth Hacking Tipps

Growth Hacking lebt von Tipps, Tricks und Praxishilfen, die das Leben leichter und die Sorgen kleiner machen können. Wir haben das Ziel, Ihnen jede Menge Arbeit und Nerven zu ersparen und möglichst viele Tipps und Tricks zum Growth Hacking zu sammeln und notfalls gemeinsam eine Hilfestellung zu finden. Hier finden Sie zahlreiche Anleitungen und Hilfestellungen zum Growth Hacking von Start-Ups und auch etablierten Unternehmen. Ganz unterschiedliche Tipps und Tricks zu Problemen, die uns im Alltag begegnen. Dabei ist es vollkommen gleich, ob es sich um SEO, Strategie, SEA, Social Media oder klassische Online Marketing Tipps handelt. Bei der Sammlung der Tipps und Tricks freuen wir uns natürlich über jeden Tipp und jeden Hinweis und haben gemeinsam mit vielen Growth Hackern das Thema angegangen. Nur so lässt sich gewährleisten, dass wir noch zahlreiche Hacks zusammenbekommen. Viel Spaß beim Lesen und natürlich freuen wir uns über jeden neuen Tipp. Testen Sie diese selber aus, denn nur so können Sie beurteilen, ob dies bei Ihnen funktioniert oder nicht:

Growth Hacking Tipp #1: E-Mail-Marketing aufbauen

MB no.5Arbeiten Sie auf jeden Fall an Ihrem E-Mail-Marketing. In allen aktuellen Studien zum Online-Marketing oder zu wachstumsstarken Unternehmen wird immer wieder das E-Mail-Marketing als Wachstumstreiber bzw. Erfolgsfaktor genannt. Sie können mit Hilfe von E-Mails kostengünstig mit Interessenten in Kontakt bleiben, diese als Kunden gewinnen und anschließend diese Kunden für Ihr Empfehlungsmarketing nutzen und zu Stammkunden konvertieren. Sie benötigen eine E-Mail-Newsletter-Software und müssen an jeder möglichen Stelle E-Mail-Adressen sammeln. Beachten Sie dabei jedoch die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt:

- Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Institut für Marketing

Growth Hacking Tipp #2: Mit Retargeting/Remarketing automatisch neue Kunden generieren und mehr Umsatz machen

Michael SchwabWussten Sie schon, dass Ihre Webseite ca. 98% der Besucher verliert? Die meisten Besucher kommen auf Ihre Webseite und verlassen sie, ohne zurückzukommen. Dies bedeutet, dass von 10000 Besuchern 9800 einfach gehen. Sie verlieren also bares Geld und potentielle Kunden, die sehr wahrscheinlich bei Ihren Mitbewerbern landen. Zuerst einmal ist das nicht Ihr Fehler! Ihre Besucher wurden abgelenkt. Es klingelt beim Surfen das Telefon, das Baby schreit oder das nächste Meeting steht an etc. Es stellt sich also die Frage, wie Sie die abgesprungenen Besucher wieder dorthin bringen, wo diese abgesprungen sind. Wie können Sie nun einen Teil der 98% der abgesprungenen Besucher trotzdem zu Kunden machen? Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass es im Schnitt 7-15 Kontakte benötigt, bevor jemand kauft. Mit Retargeting/Remarketing erhalten Sie weitere Kontaktchancen, Webseiten-Besucher zu Kunden zu machen. Beim Retargeting/Remarketing sprechen Sie die Leute an, welche Ihre Webseite besucht haben, ohne die gewünschte Aktion ausgeführt zu haben.

Welche Vorteile bietet Retargeting/Remarketing nun unter anderem für Sie:

  • Die Interessenten- und Kauf-Konversionsrate wird gesteigert
  • Ermöglicht den Aufbau von Zielgruppenlisten
  • Ermöglicht eine effektive Zielgruppenansprache
  • Erhöhung des Kundenwerts
  • Stärkt die Marke, weil Sie überall präsent sind
  • Macht andere Online-Marketing Maßnahmen effizienter: PPC, Direct Ads, SEO, Affiliates, etc.

Michael J. Schwab, Marketing-Manager bei homeway GmbH

 

Growth Hacking Tipp #3: Messen, Messen, Messen

Tomislav TodorovicAls Growth-Hacker sind die Analyse Ihrer Webseite und die darauffolgenden Optimierungen Ihr täglich Brot. Mit dem Launch Ihrer Webseite müssen Sie ein Web-Analyse-Tool integriert haben. Hier bietet sich Google Analytics als das kostenlose und meistbenutzte Web-Analyse-Tool an. Es gibt auch Alternativen, besonders für Techies ist PIWIK als das Open-Source Analyse-Tool das Richtige. Beim Messen und Analysieren sollten Sie dann über die Basis hinausgehen. Traffic ist zwar wichtig, jedoch nicht das einzig Wahre. Google geht es z.B. vermehrt um die Interaktion des Users mit Ihrer Seite. Deshalb sind Absprungrate und Verweildauer wichtige Faktoren. Dazu kommt noch der Check, ob Ihre Ziele (z.B. Produktverkauf) auf den erstellten Seiten wirklich Früchte tragen. Darum sollten Sie sich die Demographie, mobile Nutzung, Zugriffskanäle, Zielseiten und Konvertierung immer wieder ansehen und Ihre Schlüsse ziehen. Legen Sie zwar Ihr Ziel fest, hören Sie jedoch auf Ihren Kunden und folgen Sie seinen Wünschen.

– Tomislav Todorovic, Geschäftsführer / Partner der Online Marketing Factory AG

 

Growth Hacking Tipp #4: Nutzen Sie Slideshare
Bastian FoersterSlideshare ist in vielen Unternehmen als Social Media Kanal nicht bekannt. Wir bezeichnen Slideshare immer als Social Media Plattform für Powerpoint-Junkies. Slideshare ist eine LinkedIn Tochtergesellschaft und bietet Ihnen die Möglichkeit, einen eigenen Account anzulegen, auf dem Sie Präsentationen, Dokumente und Infografiken hochladen können. Nach eigenen Angaben hat Slideshare ca. 70 Millionen User, die dort nach Informationen recherchieren. Da die meisten Unternehmen regelmäßig Datenblätter, Präsentationen und sonstige Dokumente, wie etwa Broschüren, erstellen, kann dieser reichweitenstarke Kanal insbesondere von B2B-Unternehmen genutzt werden. Hier ein Beispiel-Account vom DIM.

Growth Hacking Tipp: Slideshare- Bastian Foerster, Projektleiter beim Deutschen Institut für Marketing

 Growth Hacking Tipp #5: PR Growth Hacking

Christian FrankeUm Ihre Pressemitteilung oder Gastartikel erfolgreich in dem Newsbereich einer Zeitung, Webseite oder eines Branchen-Blogs zu platzieren, schreiben Sie dem entsprechenden Redakteur (dessen E-Mail Sie vorher recherchiert haben) eine Nachricht mit interessanter Betreffzeile und kurzer Ansprache.

Tipp #1: Schreiben Sie mind. 10 Headlines auf und suchen Sie sich die beste aus. Nicht zu viel versprechen, sonst landet Ihre Nachricht im Spam.
Tipp #2: Zahlen wirken interessant und führen zu höheren Öffnungsraten.
Tipp #3: Je kürzer, desto besser.

Neben der Headline braucht’s natürlich auch eine kurze und knackige Nachricht an den Journalisten. Hier gibt es verschiedene Techniken. Man kann entweder die Story als solches pitchen oder es so kurz wie möglich halten.

Tipp #1: Sprechen Sie persönlich an, nehmen Sie Bezug auf die bisherige Arbeit oder die Expertise des Redakteurs oder die Publikation.
Tipp #2: Seien Sie konkret und halten Sie die Nachricht so kurz es geht.
Tipp #3: Anstatt Anhänge benutzen Sie Links zu Ihrem Dokument (Dropbox, Google Drive, Server, etc.)

Christian Franke, Co-Founder & COO der YesBoss Group

 

Growth Hacking Tipp #6: Nutzen Sie Suchmaschinen

Suchmaschinen sind für alle Unternehmen mittlerweile ein wesentlicher Traffic-Lieferant. Daher spielt Suchmaschinenmarketing und insbesondere die Suchmaschinenoptimierung (SEO) bei den meisten Growth Hacks eine große Rolle. Das heißt, die Platzierung von nachhaltigem Content auf der eigenen Webseite führt dazu, dass dieser Content von der Suchmaschine indiziert wird und regelmäßig neue Besucher auf die Landingpage führt. Definieren Sie Ihr Geschäft, ermitteln Sie die richtigen Keywords und erstellen Sie eine Landingpage, die diese Keywords abbildet. Mit Hilfe verschiedener Online Marketing Tools können Sie die Tauglichkeit Ihrer Webseite für eine Suchmaschine testen.

- Katharina Silberbach, Geschäftsführerin bei milaTEC

 

 Growth Hacking Tipp #7: Datenbasiertes Entscheiden

Hendrik LennarzHeutige Tracking- und Webanalyse Technologien machen es möglich, wirklich jeden Schritt eines Kunden auf der Webseite, in einer App oder einem Kundenbackend zu erfassen. Growth Hacker lieben es, Entscheidungen nicht mehr aus dem Bauch heraus treffen zu müssen, sondern Daten entscheiden zu lassen.

Ein beliebtes Framework, um die wichtigsten Growth Hacking KPIs zu definieren, sind die sogenannten „AARRR“-Metrics von Dave McClure, Gründer des Accelerators „500 Startups“ aus San Francisco. Dieses Framework orientiert sich vollständig am Customer Lifecycle, also an dem Weg des Kunden durch das gesamte Produkt. Die Abkürzung „AARRR“ steht dabei für die fünf Phasen des Customer Lifecycles, die von McClure folgendermaßen definiert werden:

  • Acquisition (Akquisition)
  • Activation (Aktivierung)
  • Retention (Loyalität)
  • Revenue (Umsatz)
  • Referral (Empfehlung)

Jeder User kann sich zu einem bestimmten Zeitpunkt nur in einer dieser 5 Phasen befinden.
Hier ein Beispiel:

Man schaltet eine Facebook Anzeige und gewinnt dadurch 100 Besucher auf der Webseite. Die Webseite macht einen guten Job und konvertiert 25 Besucher, zum Beispiel durch eine kostenlose Registrierung, zu Kunden (Akquisition). Diese 25 Kunden haben leider so lange keinen Nutzen, wie sie nicht anfangen das Produkt auch zu nutzen. Dem User muss es demnach möglichst einfach gemacht werden, zum Beispiel, sich einzuloggen und mit der Produktnutzung zu starten und möglichst schnell einen Mehrwert zu erfahren (Aktivierung). Anschließend soll dieser Mehrwert natürlich möglichst oft spürbar sein. Bei den Social Networks wie Facebook oder Instagram sind das beispielsweise die Anzahl der Logins, Anzahl der Postings und Likes – also die Aktivität des Users, die nachhaltig den Mehrwert für den einzelnen Kunden bemessen (Loyalität). Ist ein User zufrieden, muss man ihn zu einem zahlenden Kunden machen. Man muss ihn also zum Upgrade bringen (Umsatz). Zufriedene Kunden empfehlen einen oftmals gern weiter, wenn man es ihnen möglichst einfach macht. Erfahrungsgemäß tut es jedoch niemand, wenn man ihn nicht darum bittet. Empfehlungen gelten immer noch als der wertigste Traffic-Kanal, werden leider immer wieder vernachlässigt (Empfehlung). Dieses Beispiel verdeutlicht, dass es beim Growth Hacking eben nicht nur darum geht möglichst viele Kunden zu gewinnen, sondern eben auch darum, diese glücklich zu machen, um letztendlich mit ihnen Geld zu verdienen.

– Hendrik Lennarz, Product Manager & Growth Hacker für Startups und Unternehmen. Gründer der Growth Hacking Academy

 

Growth Hacking Tipp #8: Datenquellen kennen und nutzen

Jan StranghönerDatengenerierung, Datensegmentierung und Data-Management sind DIE Schlüssel für effizientes Online Marketing. Sie bestimmen den Erfolg. Noch zu häufig bremst allerdings die Angst vor mangelndem „Datenschutz“ eine effiziente Nutzung. Dabei schließt Datenanalyse einen achtsamen Umgang mit Daten keineswegs aus. Es gibt Wege, Nutzerdaten anonymisiert und mit einem brauchbaren Ergebnis zu erfassen. Google und Facebook helfen dabei. Denn: Nur wer Deutungshoheit über die Daten bekommt, kann auf dem digitalen Markt skalieren und damit wachsen.

Nützliche Tools dabei können sein:

  • Google Analytics
  • Google Search Console
  • Audience Insights

Zum Beispiel lässt sich durch Audience Insights gut rekonstruieren, wie der Newsfeed meiner potentiellen Zielgruppe aussieht und mit welchen Inhalten sie sich täglich beschäftigt. Dadurch lassen sich wichtige Informationen in der Planung und Erstellung der Social-Media-Inhaltsstrategie erstellen.

Jan Stranghöner, Blogger von SM-Nerds

 

Growth Hacking Tipp #9: Bekanntheit von Trends und Themen ausnutzen

Tim CortinovisSie wollen rasantes Wachstum? Dann sollten Sie Ihre Bekanntheit rasant steigern. Der Growth Hacking Tipp dafür ist: Betreiben Sie Gravity Assist Marketing. Nur dank Jupiters Schwerkraft wurde Pioneer 10 zum schnellsten je von Menschen gebauten Objekt. Und genau das machen Sie auch. Suchen Sie sich einen Jupiter – das heißt ein Thema, das in Ihrem Bereich gerade an Bedeutung zunimmt oder auch schon hat. Und dann verknüpfen Sie Ihr Angebot mit diesem Thema, indem Sie etwa einen Blogbeitrag dazu schreiben und dann einen Artikel bei Wikipedia veröffentlichen, der als eine der Quellen Ihren Blogbeitrag nennt. Oder Sie veröffentlichen ein Video auf YouTube, das die Stichwörter enthält, nach denen gerade viele Menschen suchen. Das war übrigens auch der Grund, warum plötzlich so viele unbekannte Musiker auf YouTube über Nacht erfolgreich wurden: Sie hatten Parodien von Titeln veröffentlicht, nach denen Millionen von Nutzern suchten. Natürlich können Sie auch ganz klassisch ein Buch zu dem Thema veröffentlichen. Die Grundvoraussetzung ist allerdings, dass Ihr Angebot dann auch wirklich etwas mit diesem Thema zu tun hat und die Stichwörter für Ihre Kunden keine Mogelpackung anbieten.

Tim Cortinovis - Vortragsredner / Trainer / Autor

 

Growth Hacking Tipp #10: Optimieren Sie Bestätigungsseiten

TobiasLeider sind immer noch viele Bestätigungsseiten und Bestätigungsmails völlig lieblos gestaltet. Das ist ziemlich schade, da sehr viel Potenzial in ihnen steckt. Sie wissen genauso gut wie ich, dass die Neukundenakquise um ein Vielfaches teurer ist als die Kundenbindung. Bestehende Kunden haben sich bereits für Sie entschieden, weswegen Sie weniger Überzeugungsarbeit leisten müssen. Scheuen Sie sich also nicht davor, Ihre Kunden auf der Bestätigungsseite auf ein weiteres Produkt von Ihnen hinzuweisen. Hat sich jemand für Ihren SEO-Newsletter angemeldet, können Sie ihm zum Beispiel in der Bestätigungsmail ein kostenloses SEO-Whitepaper vorschlagen, bei dem der Nutzer weitere Daten über sich preisgeben muss. Sie halten demnächst ein Webinar? Bedanken Sie sich auf der Bestätigungsseite für die Anmeldung und bieten Sie dem Nutzer einen exklusiven Gutschein für Ihr Produkt an.

Tobias Straka, Blogger von boozet, Online Marketing Manager bei Neue Mediengesellschaft Ulm

 

Growth Hacking Tipp #11: Tracking-Lösungen einsetzen

Christian LeitzDas Zeitfenster, in dem sich Kunden für Waren und Dienstleistungen interessieren und diese dann auch kaufen, ist kurz und die Konkurrenz stark. Diesen Moment abzupassen, der bei bestimmten, vorrangig investitionsintensiven Gütern häufig erst Jahre später wieder kommt, ist für Unternehmen relevant. Wenn der Kunde Ihnen schon bis auf Ihre Website entgegengekommen ist, sollten Sie wissen, wer er ist und für was er sich interessiert. Im B2B-Bereich gibt es Tracking-Lösungen, die diese Informationen offenlegen und somit eine zielgerichtete Nacharbeit mit dem richtigen Angebot ermöglichen. Das Sales Team freut sich auf Akquise, bei der nicht erst das Interesse geweckt werden muss!

Christian Leitz,  Leiter Marketing Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH

 

Growth Hacking Tipp #12: Optimierte Facebook Werbung

Daniel MensingViele gerade kleine Unternehmen tun sich sehr schwer mit einem sinnvollen Einstieg in Facebook Werbung. Was ich immer wieder höre ist, dass man Facebook Ads nur nutze, "um Facebook Fans zu generieren". Dabei wissen die meisten Marketeer nicht, dass man ohne zusätzlich auch die eigenen Facebook Posts bezahlt zu verlängern, in der Regel nur ca. 3-5% aller Fans einen Beitrag zu sehen bekommen. Ich halte absolut gar nichts von Fan-Generierung der Fan-Generierung halber, ohne Intention auch die Facebook Posts stark zu verlängern. Steckt keine derartige Strategie dahinter, sollte man das gänzlich lassen. Das ist wie wenn man einen Email-Verteiler aufbaut, dann aber am Geld spart, um Email-Newsletter an die gesamte Liste zu versenden. Mein Tipp, schauen Sie sich in den Facebook Audience Insights genau an, wer Ihre tatsächlichen Fans sind (sofern diese "sauber" gesammelt wurden). Bauen Sie diese Audience sehr genau nach. Das geht am besten indem Sie den Facebook Pixel in ihre Website integrieren und hinterher über sogenannte Custom Audiences die Website Besucher in eine Liste wegspeichern. Auf diese Liste können Sie wiederum eine sogenannte Lookalike-Liste bilden, die aus statistischen Zwillingen ihrer Website Besucher besteht. Nehmen Sie dabei nur die 1%-Option, das bedeutet 1% aller z.B. deutschen Facebook Nutzer, die Ihren Website Besuchern am aller ähnlichsten sehen. Nehmen Sie mehr als 1% werden die Zielgruppen zu groß und ungenau. Um so mehr Website Besucher Sie auf Ihrer Seite haben, um so genauer die Lookalike-Zielgruppe. Zusätzlich können Sie sehr gute Zielgruppen über Interessen bilden. Nehmen Sie als Interesse beispielsweise ihre größten Wettbewerber, oder auch sogenannte "Brother & Sister Brands". Wenn Sie z.B. Mc Donalds sind, targeten Sie Fans von Burger Kind als Wettbewerber, oder aber von Coca-Cola als potentielle "Geschwistermarke" mit viel Schnittmenge in der Zielgruppe. Im Anschluss nutzen Sie diese Custom Audiences für die bezahlte Verlängerung ihrer Facebook Posts und selbstverständlich auch sonstiger Facebook Ads. Dabei reichen häufig ein paar Euro pro Facebook Post. Den Umweg über die Generierung von eigenen Facebook Fans könen Sie sich sparen und das Budget ist wesentlich besser investiert, nämlich direkt in sauber getargetete Reichweite.

Daniel Mensing, Online Marketing bei F. O. BAGS GmbH

 

Growth Hacking Tipp #13: Leadpages / Landingpages

Micahel BreuerMit Leadpages / Landingpages bietet man dem potentiellen Kunden etwas an, was er braucht, wenn der Besucher durch Ads kommt. Eine Leadpage / Landingpage ist die erste Seite, auf die ein potentieller Kunde geleitet wird, wenn er Werbung geklickt hat. Diese Seite muss darauf optimiert sein, dass der Besucher genau die Informationen angezeigt bekommt, die für das Produkt wichtig sind und dem Kunden das bieten, was er gesucht hat. Hier ist gutes SEO für kostenlosen Traffic aber auch gutes A/B Testing bei der Kampagnenerstellung wichtig, denn dann kann die Seite leicht optimiert werden, weil man weiß, wegen welchen Keywords der Besucher auf die Seite gekommen ist.

Eine gute Leadpage / Landingpage sollte folgendes beinhalten:

- Nicht zu viele, aber ausreichend viele CTAs
- Ein Erklärvideo
- Qualitativ hochwertigen Content
- Das Produkt / Service
- Free Ebook

Leadpages / Landingpages dienten vor allem früher - aber oft immer noch - dazu, im einen Fall Emailadressen von Interessenten zu bekommen, im anderen Fall einen direkten Abschluss mit dem Kunden zu machen. Dies wird für digitale und nicht digitale Produkte verwendet. Jeder, der online etwas verkaufen will - vor allem digitale Produkte -, sollte sich eine Leadpage bauen.

Michael Breuer, Geschäftsführer bei leadtodeal

 

Growth Hacking Tipp #14: Content- und Inbound-Marketing

Torsten HerrmannContent-Erstellung ist aufwändig. Aber für erfolgreiches Content-Marketing oder Inbound-Marketing braucht man ein umfassendes Inhaltsangebot. Jede Fragestellung in Suchmaschinen will beantwortet und jede Stufe des Entscheidungsprozesses mit sinnvollen Inhalten begleitet werden. Noch dazu ist jeder Empfänger anders: Der eine liest gerne kurze Texte, der andere lange, der nächste bevorzugt Infografiken und wiederum andere sehen gerne Videos. Die Herausforderung liegt darin, für jeden Interessenten die passenden Inhalte bereitstellen.

Wie bewältigen Sie diese Herausforderung am wirtschaftlichsten? Sie verwenden Ihre Inhalte mehrfach.

Mein erster Tipp für Sie: Deklinieren Sie jeden Content, den Sie neu erstellen für alle passenden Medien und Kanäle durch. Überlegen Sie sich, welche Teile eines Whitepapers Sie zu Blogbeiträgen auskoppeln könnten. Oder umgekehrt: Fassen Sie fünf Blogbeiträgen zu einem Whitepaper zusammen. Auch denkbar: visualisieren Sie Ihr Whitepaper gleich als Präsentation für ein Webinar.

Mein zweiter Tipp: Schauen Sie sich einmal an, was Sie jenseits des Marketings an Inhalten produzieren. Ich schreibe zum Beispiel gerade einen Blogbeitrag, der auf einem Angebot an einen Kunden basiert. Oder haben Sie ein Excel-Tool, das Sie auch an Interessenten herausgeben könnten? Gleiches gilt für Kundenpräsentationen: Sind diese auch in Teilen als Webinar verwendbar? Oder als Text verschriftbar?

Bleiben Sie kreativ, aber nutzen Sie Ihre Kreativität nicht nur einmal.

Torsten Herrmann, Inhaber chain relations, Inbound Marketing und Public Relations für B2B

 

Growth Hacking Tipp #15: Social-Media-Multiplikatoren

lukas_paasGerade junge Unternehmen tun sich häufig sehr schwer damit, im ausreichenden Umfang neue Kunden zu werben. Oft fehlen die richtigen Kanäle und vor allem die nötige Kapitalkraft. Mit ein wenig Geschick und Recherche ist es allerdings in den sozialen Netzwerken möglich, nahezu kostenlos große Reichweiten und damit neue Fans zu generieren. Die richtigen Multiplikatoren machen es möglich! Schon zu Anfang haben wir uns sehr intensiv mit unserer Zielgruppe beschäftigt. Welche Interessen haben die Nutzer? Mit welchen Themen setzen sie sich auseinander? Welche Social-Media-Kanäle nutzen sie und was gefällt ihnen dort? Nachdem wir diese Fragen recht genau beantworten konnten, haben wir in eben diesen Themenbereichen Kooperationen angestrebt. Gewinnspiele auf anderen Facebook-Seiten mit unserem Produkt, Blogbeiträge über unser Unternehmen, Postings von unseren Bildern auf Lifestyle-Seiten waren nur einige Erfolge, die wir mit Kooperationen erreichen können. Somit konnten wir ohne großen Kapitalaufwand exakt unsere Zielgruppe durch andere Facebook-Seiten erreichen. Es lohnt sich also, seine Zielgruppe zu kennen und die eigenen Inhalte dort zu platzieren, wo diese aktiv ist. Auch wenn man es nicht für möglich hält, sind die meisten Unternehmen und Facebook-Seiten-Betreiber kooperativer und offener für fremde Inhalte, als man zunächst annimmt.

Lukas Paas, Geschäftsführer Rough & Loyal

 

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Online Marketing Studien im Überblick
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Online-Marketing bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre potenziellen Kunden gezielt im Internet anzusprechen. Dabei sind Begriffe wie SEO, SEA und E-Mail-Marketing für die meisten Unternehmen keine Fremdwörter mehr. Um dennoch den Themenbereich etwas näher zu durchleuchten, sind in den letzten Monaten einige Online Marketing Studien erschienen. Die Studien liefern unter anderem wertvolle Hinweise über die wachstumsstärksten Kanäle, welche Besonderheiten im Hinblick auf den Einsatz von mobilen Endgeräten zu beachten sind und wie die Kunden entsprechende Online-Marketing-Maßnahmen bewerten. Die neueste Studie von 2020 beschäftigt sich mit der Entwicklung des E-Commerce.

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Wir haben Ihnen aktuelle Internet Marketing Studien zusammengetragen. So erhalten Sie einen schnellen Überblick und können die Studien als Anregung für Ihre Online Marketing Maßnahmen nutzen.

⇒ Online Marketing Studie 2020

Digital Commerce Research Network Studie der ibi research

Die im Rahmen der Studie "Handel im Wandel" durchgeführte Studie verdeutlicht, welche Auswirkungen das Internet auf das Kaufverhalten der Kunden hat. Knapp mehr als die Hälfte (51%) der Befragten, kaufen im Internet ein. Lediglich drei Prozent der befragten Personen gaben an, dass sie über das Internet keine Produkte beziehen. Weiter shoppen knapp ein Viertel der Befragten zweimal wöchentlich online, wobei mit steigender Anzahl der im Haushalt lebenden Personen die Präferenz fürs Online-Shopping wächst.  Weitere Keyfacts:

  • Gütesiegel, Gutscheine und günstige Preise beeinflussen die Kaufentscheidung und sind auschlaggebend für die Kundengewinnung
  • durchschnittlich 18 % schicken das Produkt wieder retour. Hauptgrund ist ein nicht passendes Produkt
  • die Kaufentscheidung ist kanalunabhängig. Der Kunde wünscht sich ein reibungloses Kundenerlebnis innerhalb des Kaufprozesses

Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie hier: ibi research.

⇒ Online Marketing Studien 2017

Global Digital Report 2017

Der Global Digital Report 2017 stellt die aktuelle Situation in den Bereichen Internet, Mobile, Social & Co vor und kommt zu der Erkenntnis, dass die digitale Welt in einem rasantem Tempo weiter wächst. Einige Fakten aus der Studie:

  • 50 % der weltweiten Bevölkerung haben Zugang zum Internet (3,77 Mrd. Internet Nutzer).
  • 66 % der weltweiten Bevölkerung sind Mobile Nutzer.
  • Es gibt 2,56 Milliarden Social Media Nutzer (34 % der Weltbevölkerung).
  • 41 % der Deutschen (33,0 Millionen Menschen) nutzen Social-Media-Plattformen mindestens einmal im Monat.
  • Die generelle Nutzung von Social Media ist in Deutschland etwas anders verteilt, als im internationalen Vergleich. An erster Stelle findet sich YouTube, das von 69 % genutzt wird, gefolgt von Facebook (61 %) und WhatsApp (55 %). Tumblr landet auf dem letzten Platz.
  • Monatlich wird Facebook in Deutschland von 33 Millionen Anwendern, also rund 40 % der Bevölkerung, mindestens einmal verwendet. Davon nutzen 64 % Facebook täglich und 85 Prozent mobil.

Alle Ergebnisse können Sie hier nachlesen: Global Digital Report 2017

Digitale Trends 2017 von Econsultancy und Adobe

Econsultancy und Adobe haben im Rahmen der Studie „Digitale Trends 2017“ 14.000 Marketingverantwortliche in Unternehmen und Agenturen zu ihren Budgets und den größten Potenzialen im Digitalen Markt befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass 2017 die Budgets für Social Media Marketing, Content Marketing und die Personalisierung von Inhalten gesteigert werden. Dies steht im Einklang mit der Einschätzung, dass sich Unternehmen von ihrer Konkurrenz abheben, die das Kundenerlebnis verbessern und fesselnde Inhalte schaffen. Weniger investiert wird in die Bereiche Affiliate Marketing, Suchwerbung und Sales-Enablement.

Die ausführlichen Ergebnisse gibt es hier: Digitale Trends 2017 von Adobe.

⇒ Online Marketing Studien 2016

Digital-Marketing Trends 2016 von absolit

Im Rahmen der Studie von dem Beratungsunternehmen absolit wurden 172 Internet Marketing Verantwortliche von mittleren und großen Unternehmen aus den Branchen Handel, Tourismus, Versicherungen und B2B-Unternehmen befragt. Laut der Studienergebnisse sind E-Mails und Suchmaschinen wachstumsstärkste Kanäle im digitalen Marketing und erhalten die meisten Zusatzinvestitionen. Demnach planen 46 Prozent ihr Budget für E-Mail- und Suchmaschinenmarketing zu erhöhen. Insbesondere der Handel profitiert laut den Studienergebnissen von E-Mail-Marketing-Maßnahmen, da durch sie fast ein Viertel des Umsatzes generiert wird. Die Kurzversion der Studie finden Sie hier: Digital-Marketing-Trends 2016 von absolit.

Studie zum Thema Online-Marketing von der Hochschule Offenburg

Im Rahmen der Studie haben Prof. Dr. Christopher Zerres und Kai Israel von der Fakultät Medien und Informationswesen der Hochschule Offenburg 162 kleine und mittelständische Unternehmen der Region Ortenau zu ihrer Nutzung von Online-Marketing-Maßnahmen befragt und entsprechende Faktoren aufgedeckt, die das Online-Marketing dieser Unternehmen erfolgreich macht. Die Studienergebnisse zeigen, dass im Bereich Online-Marketing viele Potenziale noch ungenutzt bleiben, obwohl die meisten Unternehmen die Bedeutung von Social Media und firmeneigenen Websites erkannt haben. Die von KMUs am meisten genutzten Online-Maßnahmen sind laut der Studie die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und E-Mail-Werbung. Die Studie deckt zusätzlich suchmaschinenrelevante Faktoren auf, indem 2.138 Websites kleiner und mittelständischer Unternehmen durchleuchtet wurden.

Die vollständigen Studienergebnisse stehen hier zum kostenlosen Download bereit: Online-Marketing Studie Hochschule Offenburg.

 

Online Marketing Trends 2016 finden Sie hier!

Studie zum Thema Online-Marketing von Hotelmarken in Deutschland von DISCAVO

Die Hotelsuchmaschine DISCAVO hat die 20 größten Hotelketten Deutschlands zu ihren Online-Marketing-Aktivitäten (SEO, SEA, Social Media) befragt. Die Studienergebnisse zeigen, dass viele deutsche Hotelmarken im Hinblick auf das Thema Online-Marketing nur „mangelhaft“ aufgestellt sind und demnach viele Potenziale nicht nutzen. Laut Andri Fried, Head of Online Marketing von DISCAVO, machen nur die wenigsten Hotelketten von einer kanalübergreifenden Online-Marketing-Strategie Gebrauch.

Zu den ausführlichen Studienergebnissen gelangen Sie hier: Online-Marketing Studie von DISCAVO.

Studie „How do customers conduct searches on Google using a mobile device?” von Mediative

Im Rahmen der Eye-Tracking-Studie von dem Marketing- und Marktforschungsunternehmen Mediative wurde das Augen- und Sehverhalten von 49 Personen genauer unter die Lupe genommen. Die Studie untersucht das Verhalten der Konsumenten mit mobilen Endgeräten, indem die Augenbewegungen der Probanden auf dem Bildschirm während einer Google-Anfrage und den einzelnen Klicks getrackt wurden. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Probanden auf mobilen Endgeräten im Schnitt 87 Sekunden länger brauchen, bis sie den ersten Klick tätigen. Die Studie führt dabei als Grund auf, dass der Knowledge Graph von Google in der mobilen Ansicht nicht am rechten Bildschirmrand erscheint, wie es bei der Desktop-Variante der Fall ist, sondern oberhalb der Suchergebnisse. Auch bei der Nutzung von mobilen Endgeräten bleibt das erste Suchergebnis das Wichtigste.

Die gesamten Studienergebnisse können Sie sich hier herunterladen: Eye-Tracking-Studie von Mediative.

Digital Consumer 2016 von Cintellic Consulting Group und Defacto Digital Research

In der Studie von der Cintellic Consulting Group und Defacto Digital Research wurden 1.100 Kunden in Deutschland im Rahmen eines Online-Fragebogens zu den Themen Online-Werbung, Mobile-Advertising und Omnichannel befragt. Die Studienergebnisse zeigen, dass die Kunden Retargeting, beispielsweise mithilfe von Cookies, eher kritisch gegenüber stehen und das so genannte CRM-Targeting, bei dem bereits vorhandene Kundendaten aus dem CRM-System verwendet werden, bevorzugen. Darüber hinaus hat die Bedeutung von Omnichannel-Ansätzen zugenommen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich 74 Prozent der Probanden online Produktinformationen einholen und anschließend den Kauf in einem stationären Geschäft tätigen. Auch Mobile Devices etablieren sich laut der Studie zunehmend als Kommunikationskanal, wobei die befragten Kunden Werbung auf mobilen Endgeräten eher kritisch bewerten.

Hier stehen Ihnen die ausführlichen Studienergebnisse zum Download bereit: Digital Customer von Cintellic Consulting Group.

"Digital Connections Whitepaper" von Tradedoubler

Damit Online Marketeers erfolgreich Kaufabschlüsse im Internet generieren können, sollten Sie das Einkaufsverhalten der Konsumenten nachvollziehen können. Die Studie "Digital Connections" aus dem Hause Tradedoubler untersucht eben dieses Kaufverhalten und stellt dieses in Schaubildern verständlich dar. Weiterhin werden auch die Sichtweisen von erwachsenen Konsumenten aus neun europäischen Ländern aufgezeigt. Im Rahmen dieser Umfrage zum Internet Marketing wurden 4.493 Konsumenten zwischen 16 bis 64 Jahren aus den Ländern Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, den Niederlanden, Polen, Schweden und der Schweiz befragt. Das Ergebnis dieser umfassenden Studie eröffnet einen sehr interessanten Blickwinkel auf die Costumer Journey.

Das Whitepaper hierzu erhalten Sie unter folgendem Link: "Digital Connections Whitepaper" von Tradedoubler

Studie „Online Marketing bei deutschen Shops 2016“ von Aufgesang

Der Dienstleister Aufgesang veröffentlicht im August 2016 seine neue Studie zum Internet Marketing bei deutschen Online-Shops. Die Studie, die nun zum sechsten Mal durchgeführt wurde, hat 200 der größten Online-Shops bezüglich der eingesetzten Online Marketing Instrumente analysiert. Die Studie zeigt die folgenden Kernpunkte:

  • Die Google Suche ist der wichtigste Traffic-Kanal für die Online-Shops. 85,32 % des Traffics kommt aus den Suchmaschinen.
  • Der Traffic der Universal Search (u. a. Bilder, Video, Shopping etc.) ist leicht gesunken (ca. 9,64 %).
  • Der Traffic, der über AdWords generiert wird, liegt bei 5,03 % – Tendenz weiter sinkend.
  • Facebook ist ein relevanter Traffic-Lieferant geworden.
  • Pinterest ist erstmals mit einem Anteil von 0,53 % in der Studie vertreten. Der Traffic über Pinterest findet hauptsächlich in den Bereichen Möbel (5,54 %), Heimwerker (2,43 %), Büro (1,88 %) und Kleidung (1,16 %) statt.
  • Google+ hat insgesamt an Anteil verloren.

Weitere Studieninfos gibt es hier: E-Commerce Studie von Aufgesang

Online Marketing Studie im technischen Mittelstand 2016 von Saxoprint

Die Onlinedruckerei Saxoprint hat eine Studie unter 960 Marketingverantwortlichen von mittelständischen Unternehmen veröffentlicht. Dabei wurde ein weiterhin steigender Anteil der Online-Werbung im Kommunikations-Mix der Unternehmen festgestellt. Die klassischen Kanäle sind zwar immer noch stark vertreten, aber die Offline-Kanäle holen auf. Auch im Social Media Umfeld engagieren sich Unternehmen immer mehr. Dabei ist Facebook weiterhin die Plattform mit dem höchsten Nutzungsanteil.

Die komplette Studie finden Sie hier: Marketingstudie von Saxoprint

Sie kennen noch weitere Online Marketing Studien, die wir hier nicht mit aufgelistet haben? Dann kontaktieren Sie uns gerne und wir schauen uns Ihre Studie an!

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