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Growth Hacking – Die Lösung für schnelles Wachstum?!

Schnell wachsen ohne großen Kosteneinsatz – Unternehmen bedienen sich längst modernster, innovativster Techniken, um dieses Ziel zu erreichen. Das mittlerweile als Buzzword auserkorene Growth Hacking beschreibt hierbei eine besondere Form bzw, einen Teil des Online Marketing: Erzielen Sie mit minimalem Kosteneinsatz in kurzer Zeit den größtmöglichen Erfolg! Mit geringem Kosteneinsatz eine möglichst breite Masse anzusprechen und auf das jeweilige Produkt aufmerksam zu machen, stellt die Hauptaufgabe des Growth Hackers dar. Er benutzt hierbei nicht die gewohnten Kanäle, um sein Produkt erfolgreich werden zu lassen. Growth Hacking hat aber nichts mit Werbung im herkömmlichen Sinne zu tun. Vielmehr ist diese neue Art der Werbung eine Konsequenz der fortgeschrittenen Technik unseres Zeitalters.

Was ist Growth Hacking?

Growth Hacking ist die disruptive Antwort auf die klassiche Marketingaktivtäten in durchschnittlichen Marketingabteilungen. So zumindest das Credo der sogenannten Growth Hacker. Alter Wein in neuen Schläuchen, oder eine neue Entwicklung auf die eine moderne, agile Marketingabteilung reagieren muss?

Der Begriff Growth Hacking steht für Wachstum „growth“. Der Begriff „Hack“ stammt aus dem IT Umfeld und bezeichnet einen Trick oder Kniff. In diesem Kontext geht es also um den Versuch, durch Tricks und Kniffe schneller zu wachsen. Das Wesen eines Hacks ist es, dass er rasch durchgeführt wird, hoffentlich effektiv ist und vielleicht nicht unbedingt den normalen eleganten Regeln entspricht. Er erreicht das gewünschte Ziel, ohne den Gesamtkontext zu berücksichtigen, in den er eingebettet ist, auch wenn er im Widerspruch zu ihr steht.

Der Growth Hacker wird demnach als eine Person bezeichnet, die sich geschickt mit dem Thema Online Markting beschäftigt. Er nutzt seine Kreativität in Verbindung mit modernster Technik, um die breite Masse anzusprechen. Gewissermaßen nutzt er die Affinität der so genannten Internet User aus, um sein Produkt schnellstmöglich zu verbreiten – nahezu völlig kostenfrei. Growth Hacking kann mit persönlichem Individualismus, Ehrgeiz und dem Drang aus wenig möglichst viel zu erschaffen, charakterisiert werden.

Growth Hacking beschreibt somit eine Technik, die im modernen Marketing-Bereich angewandt wird. Sie wurde von Startup-Gründern entwickelt und dient dazu, mit Kreativität, analytisch geprägtem Denken sowie auch dem Einsatz von Social Media-Techniken den Absatz zu steigern. Growth Hacking wird deshalb von Startups angewandt, da diese Unternehmen in erster Linie auf Wachstum ausgerichtet sind. Mit begrenzten Mitteln starten und zügig wachsen ist vor allem durch den Einsatz innovativer Marketing-Techniken, wie beispielsweise viralem Marketing oder auch der Nutzung von Social Media Kanälen möglich: Facebook, Twitter, Dropbox und LinkedIn wenden diese Technik erfolgreich an. Growth Hacking kann durchaus als ein Teil des Online Marketing angesehen werden: Der Growth Hacker setzt in der Regel die Techniken der Suchmaschinenoptimierung, des Content Marketing sowie der Websiteanalyse ein, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Dieses Ziel ist in erster Linie die Kosten so gering wie möglich zu halten, dabei aber den größtmöglichen Gewinn zu erzielen.

Der Begriff des Growth Hacking hat sich im deutschsprachigen Raum seit 2011 verbreitet und ist zum Trend geworden.

growth-hakcing Trend

Vorgehensweise und Aufgaben eines Growth Hackers

Ein Growth Hacker geht beim Growth Hacking taktisch und zielgerichtet vor. Dies tut er in erster Linie aus der Not heraus: „Gezwungenermaßen“ sozusagen, denn diese hauptsächlich von Startups verwendete Methode dient vor allem einem Ziel – der Kosteneinsparung. Startup Unternehmen haben neben wenigen zur Verfügung stehenden Mitteln auch keinen herkömmlichen Marketinghintergrund. Auch die nötige unternehmerische Erfahrung kann noch nicht vorgewiesen werden. Aus diesem Grund bedienen sich Startups anderer Methoden – Mit den so genannten Growth Hacks gleicht der Growth Hacker, als Verantwortlicher des Marketings, diese Defizite geschickt aus. Growth Hacking eröffnet einen neuen Blickwinkel auf das Online Marketing: Dank innovativer Methoden vereinen sich Skalierbarkeit und Nutzerverbundenheit zu einem gewinnbringenden Konzept. Der Growth Hacker ist ein Mathematik affiner, geduldiger sowie talentierter Mensch in Bezug auf die Arbeit am PC bzw. im Internet. Er kennt sich bestens mit den bekannten Schlüsseltechnologien (HTML/CSS, Pyton, JavaScript, PHP) aus und kann diese perfekt nutzen, um Plug-Ins, Share-Buttons und Tracking Tools zu kreieren. Ebenso verfügt er über Fertigkeiten wie UI und UX. Das Thema Datenanalyse spielt beim Growth Hacking eine große Rolle: Wann hat wer zu welcher Uhrzeit an welchem Ort was gemacht bzw. gesucht? Ein guter Growth Hacker arbeitet leidenschaftlich an seiner Sache ohne dabei den konventionellen Weg zu gehen. Erfolgreiche Unternehmen, wie beispielsweise Twitter, haben sich der Methode des Growth Hackings bedient und mussten dementsprechend keine weitere Marketingstrategie aufbauen, da sich die Marketingstrategie im Produkt selber befindet. Das Produkt vermarktet sich im Prinzip selbst und wird so zu einem eigenständigen Konzept ohne große Angriffsfläche.

 

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Growth Hacking – Strategien

Beim Growth Hacking geht es ausschließlich um das Wachstum des Unternehmens. Hierbei legt der Growth Hacker keinen großen Wert auf andere, ebenfalls wichtig erscheinende Aspekte eines erfolgreichen Marketing. Anstatt das Image und die Bekanntheit des Unternehmens gezielt zu fördern, zielen Growth Hacks darauf ab, das jeweilige Produkt ohne zusätzliche Marketingstrategie bekannt werden zu lassen. Unternehmen verwenden zum Teil ganz unterschiedliche Methoden des Growth Hackings. Das gemeinsame Ziel, das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben, bleibt jedoch bei allen bestehen. Indem potenzielle Neukunden über ein großes gemeinsames Netzwerk, wie beispielsweise Facebook, über ein jeweiliges Produkt aufmerksam gemacht werden, entsteht innerhalb kürzester Zeit ein großer Kreislauf des Weitersagens. Dieser Kreislauf kann binnen kurzer Zeit zu einem explosionsartigen Wachstum führen. Die ständige Aufmerksamkeit, die Anwendung des Produkts an sich sowie das Weitergeben an andere führen zu einem immer größer werdenden Konzept. Das Produkt vermarktet sich selbst, indem es Nutzer untereinander teilen, an andere weitergeben und im besten Fall natürlich dauerhaft verwenden – siehe Facebook. Gründer Mark Zuckerberg hat mit der Social Media Plattform ein weltweites Netzwerk von begeisterten Nutzern erschaffen und bis jetzt erfolgreich aufrechterhalten. Online Marketing-Methoden wie das Growth Hacking sind längst kein bloßes Startup Phänomen mehr – mittlerweile sehen auch große Unternehmen welche Ausmaße diese Art des Online Marketing annehmen kann. Growth Hacking hat im Gegensatz zum rein viralen Marketing einen großen Vorteil. Der Erfolg der Strategie lässt sich anhand vorangegangener Analysen deutlich antizipieren. Die Growth Hacks können hierdurch wesentlich besser gemessen werden. Letztendlich muss jedoch auch klar gesagt werden, dass ein Produkt mithilfe des Growth Hacking nicht immer unbedingt erfolgreich werden muss. Am Ende ist es der User, der das neue Produkt erst einmal annehmen muss.

Growth Hacking Beispiele

Im Netz findet man immer wieder Hinweise auf erfolgreiche Growth Hacking Strategien. Bei den meisten Fällen ist leider nicht ganz klar, ob es sich wirklich um sturkturierte Growth Hacks handelt, oder ob interessante Ansätze, manchmal zufälliger Natur, im nachhinein mit dem Begriff Growth Hacking belegt werden. Im Zusammenhang mit Growth Hacking tauchen einige Unternehmensnahmen immer wieder auf: Hotmail, Dropbox, Udemy, Fab.com oder Airbnb. Schaut man sich diese Beispiele genauer an, dann kann man feststellen, dass diese Unternehmen mit zwei Grundtypen von Geschäftsmodellen ausgestattet sind. Es handelt sich um Freemium Geschäftsmodelle oder um zweiseitige Geschäftsmodelle. Daher sollte man sich diese, häufig euphorisch geschriebenen Erfolgsstories, genau anschauen, ob sie auch auf andere Arten von Geschäftsmodellen übertragbar sind.

Growth Hacking Beispiel Hotmail

Der kostenlose e-Mail-Dienst Hotmail hat bei jeder über seinen Dinest versendeten Mail noch in den Footer den Satz „PS I Love You: Get your free Hotmail Account” ergänzt und mit Hilfe eines Hyperlink auf die Hotmail-Registrierungsseite die Empfänger motiviert sich auch einen Account anzulegen. Hotmail hat mit diesem Grwoth Hack eine sehr dynamisches Wachstum mit Hilfe seiner Bestandskunden erzeugt. Unter klassischen Gesichtspunkten bezeichnet man dies als Empfehlungsmarketing.

Growth Hacking Methoden

Zu den erfolgreichsten Growth Hacks zählen, wie bereits erwähnt, die Social Media Kanäle Twitter, Facebook, Pinterest, YouTube und Instagram. Im Kern werden immer weider die folgenden Methoden dem Growth Hacking zugeordnet:

  • Digitales Empfehlungsmarketing
  • Content Marketing
  • Kunden/Produkt-Fit
  • A/B-Testing
  • Erzeugung eines WOW – Effektes
  • Identifikation kaufrelevanter Trigger
  • Social Media Marketing
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Es bleibt spannend, ob sich dieser neue Trends wirklich nachhaltig durchsetzt und auch in klassischen Geschäftsmodellen erfolgreich ist.

 

Bei Fragen können Sie unser DIM-Team gerne kontaktieren!

Growthhacking Tipps

Growth Hacking lebt von vielen kleinen Aktivitäten, Tricks und Tests im Alltag. Daher haben wir einige Tipps und Tricks für Sie gesammelt, die wir hier regelmäßig veröffentlichen. Testen Sie diese selber aus, denn nur so können Sie beurteilen, ob dies bei Ihnen funktioniert oder nicht:

Growth Hacking Tipp #1: Nutzen Sie Slideshare

Slideshare ist in vielen Unternehmen als Social Media Kanal nicht bekannt. Wir bezeichnen Slideshare immer als Social Media Plattform für Powerpoint-Junkies. Slideshare ist eine LinkedIn Tochtergesellschaft und bietet Ihnen die Möglichkeit, einen eigenen Account anzulegen, auf dem Sie Präsentationen, Dokumente und Infografiken hochladen können. Nach eigenen Angaben hat Slideshare ca. 70 Millionen User, die dort nach Informationen recherchieren. Da die meisten Unternehmen regelmäßig Datenblätter, Präsentationen und sonstige Dokumente, wie etwa Broschüren, erstellen, kann dieser reichweitenstarke Kanal insbesondere von B2B-Unternehmen genutzt werden. Hier ein Beispiel-Account vom DIM.

Growth Hacking Tipp: Slideshare

 

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Content Marketing – Definition & Strategie

Ohne Content Marketing ist das Online-Marketing heute nicht mehr möglich. Alle Unternehmen, die Kunden begeistern und sich einen guten Ruf aufbauen wollen, müssen mit einem funktionellen Content Marketing arbeiten. Denn nur so gelingt es, sich von den zahlreichen Wettbewerbern abzuheben und Kunden von sich zu beeindrucken.

Was genau ist Content Marketing eigentlich?

Wer im Online-Marketing Akzente setzen und durch Inhalte überzeugen will, kommt nicht ohne Content Marketing aus. Streng genommen ist Content Marketing eine Technik, die einen beratenden und informellen, aber auch einen unterhaltenden Charakter hat. Content Marketing lässt sich folgendermaßen definieren:

„Content Marketing beschreibt die Nutzung von nachhaltigen, kundenrelevanten Informationen zur Erreichung und Aktivierung einer Zielgruppe mit dem Ziel, die Produkte und/oder das Unternehmen zu positionieren bzw. die Bereiche Marketing und Vertrieb zu unterstützen.“

Mithilfe von Content Marketing werden gezielt Kunden angesprochen und können als Stammkunden gewonnen werden. Zudem dient die Technik dazu, ein bestimmtes Produkt auf dem Markt bekannt zu machen. Um diese Ziele zu erreichen, können im Content Marketing verschiedene Instrumente zum Einsatz kommen:

  • Umfangreiche eBooks
  • Studien
  • Fundierte Ratgeber
  • Gezielte Umfragen
  • Unterhaltsame Spiele
  • Grafiken zur Information
  • Blogbeiträge
  • Personalisierte E-Mails

Zum Thema Content Marketing im Online-Bereich bestehen ganz unterschiedliche Meinungen. So setzen die einen auf die sozialen Netzwerke, andere erreichen ihre Ziele wiederum durch suchmaschinenoptimierte Texte. Auch der Aufbau von Links ist ein beliebtes und bewährtes Mittel, um durch Content Marketing ins Gespräch zu kommen und im Gedächtnis zu bleiben.

Welche Bedeutung hat Content Marketing?

Content Marketing ist kein Hype, der kurzzeitig für Aufsehen sorgt. Es bezeichnet vielmehr eine Wende, wenn es um Werbung und deren Inhalte im Internet geht. Content Marketing ist ein effektives Werbemittel geworden, um mit guten Inhalten überzeugen und die Zielgruppe gezielt ansprechen zu können. Ist Content Marketing eine Revolution oder eine Evolution? Vermutlich beides! Fest steht, dass diese Form der Werbung immer wieder neue Wege geht. Viele Menschen fühlen sich jedoch von Werbung überflutet und das nicht erst seit heute. Die Kritik an der übermäßigen Werbung begann schon in den 80er Jahren, als die privaten Fernsehsender Werbung in ihr Programm aufnahmen. Die zunehmende Nutzung des Internets brachte eine wahre Flut von Werbung mit sich – und zwar in allen möglichen Varianten. Ein Großteil der User fühlte sich belästigt und reagierte genervt und abweisend. Nun lag es an den Online-Händlern, Werbung wieder interessant und spannend für die jeweilige Zielgruppe zu gestalten und aus der Masse hervorzustechen. Das gelingt bis heute durch gut gemachtes Content Marketing. Die Bedeutung von Content Marketing ist gestiegen, denn nach wie vor ist das Internet das einzige Medium, um Millionen von potenziellen Kunden ständig zu erreichen. Umso wichtiger ist es, Content Marketing gezielt einzusetzen, denn wenn einmal aufs falsche Pferd gesetzt wird, kann das gravierende Folgen für Unternehmen haben. Wer das Potenzial des Online-Marketing unterschätzt, muss sich nicht wundern, wenn der angestrebte Erfolg und die gesetzten Ziele nicht erreicht werden. Allerdings ist es schwer, einen guten Mittelweg zwischen einer Werbeüberflutung und einer informativen Werbung zu finden.

Content Marketing Strategien

In vielen Unternehmen stellt das Content Marketing immer noch eine Adhoc-Aufgabe dar und wird neben dem Tagesgeschäft nach Bedarf ausgeführt. Um die knappen Ressourcen systematisch zu nutzen und sie effektiver und effizienter einzusetzen, hilft ein strukturierter Prozess. Im Content Marketing ist es von zentraler Bedeutung, eine passende Strategie zu definieren. Woran orientiert sich eine gute Content Marketing Strategie?

  • An der eigenen Meinung
  • An den gesteckten Zielen
  • An den geplanten Inhalten
  • Am Geschmack der potenziellen Kunden

Bevor es daran geht, die richtige Strategie zu finden, müssen Unternehmen sich mit einigen wichtigen Fragen auseinandersetzen:

  • Welche Zielgruppe soll durch das Content Marketing angesprochen werden?
  • Welches Medium ist besonders gut geeignet?
  • Wo soll das Unternehmen auf dem Markt seinen Platz finden?

Anschließend gilt es für Unternehmen, sich mit einem passenden Online-Konzept zu beschäftigen. Relevante Fragen sind beispielsweise:

  • Wie soll die Zielgruppe angesprochen werden?
  • Wie wird diese bestimmte Zielgruppe erreicht?
  • Ist es notwendig, aussagekräftige Inhalte zu haben?
  • Welche Rolle sollen Emotionen spielen?

Die Beantwortung dieser Fragen zeigt die Richtung einer Content Marketing Strategie an und entscheidet darüber, ob sich mit dem gewählten Content Marketing Erfolge realisieren lassen.

Damit eine gezielte und übersichtliche Content Marketing Strategie entstehen kann, hat das Deutsche Institut für Marketing die 6 DIMensionen des Content Marketing Prozesses entwickelt. Mit Hilfe dieses Kreislaufs haben Sie die Möglichkeit, Ihr Content Marketing einfach und übersichtlich in Ihren Unternehmensalltag zu implementieren.

Content Marketing Strategie – Zum Erfolg in 6 Schritten

Content Marketing Stategie

DIMension 1 – Positionierung und Zielsetzung

Vor der Implementierung einer Content Marketing Strategie in ein Unternehmen gilt es, Ziele für diese zu definieren. Für viele Unternehmen besteht an dieser Stelle schon die erste Hürde, da die anvisierten Ziele mit der Positionierung des Unternehmens übereinstimmen müssen. Um die eigene Position auf dem Markt zu bestimmen, können diese einfachen Fragen helfen:

  • Wofür stehen wir eigentlich?
  • Was macht uns besonders?
  • Was unterscheidet uns von der Konkurrenz?
  • Wie sehen uns die Kunden?

Nachdem diese Fragen beantwortet wurden, können Ziele entwickelt werden. Content Marketing soll ein bestimmtes Ziel erfüllen und dies sollte jedes Unternehmen ständig vor Augen haben. So ist es sinnvoll, zu gewissen Themenbereichen für die eigene Zielgruppe präsent zu sein. Benutzt ein Kunde beispielweise die Suchmaschine, um sich über ein bestimmtes Thema zu informieren, kann die direkte Positionierung als Anbieter für Inhalte zu diesem Thema den Kunden direkt binden. Eines sollte aber unbedingt beachtet werden – Content Marketing stellt keinen direkten vertrieblichen Ansatz dar! Es dient eben vielmehr der Unterstützung des sogenannten Branding Effekts. Das Ziel im Content Marketing sollte es also immer sein, die Position des Unternehmens mit dahingehend ausgerichteten Inhalten den Zielgruppen zu vermitteln. Doch nach welchen Begriffen sucht der potenzielle Kunde rund um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung? Eine Keyword-Recherche kann hier Licht ins Dunkel bringen. Durch die Sammlung potenzieller Suchbegriffe und die Abfrage des Suchvolumens stellt diese Methode schnell wichtige Themenbereiche heraus.

DIMension 2 – Kunden- bzw. Zielgruppenanalyse

Neben der richtigen Positionierung und der passenden Zielsetzung bildet das Durchführen einer Kunden- bzw. Zielgruppenanalyse einen wichtigen Aspekt im Content Marketing. Grundlage für zielgerichteten Content ist die Erkenntnis über die Eigenschaften der eigenen Zielgruppe. Diese Analyse wird genutzt, um die typischen Bedürfnisse und Wünsche der Kunden zu ermitteln. Dabei sollte der Fokus nicht nur auf den Bestandskunden liegen, sondern auch auf potenziellen Neukunden. Weiterhin sollten Ihre Inhalte auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von B2B– und B2C-Kunden ausgerichtet sein. Hier unterscheiden sich die Bedürfnisse weitgehend. So verlangen B2B-Kunden häufig nach Wirtschaftlichkeit, Geschwindigkeit, Risikominimierung oder Sicherheit, während B2C-Kunden Ihren Fokus auf Bequemlichkeit, Preise, Problemlösung oder Unterhaltung legen.

Oft ist es schwierig, sich so detailliert und auf wirklichen Fakten basiert mit der Zielgruppe auseinanderzusetzen. Abhilfe schafft hier das vom Deutschen Institut für Marketing entwickelte Persona Profile. Es hilft dabei, die wesentlichen Elemente und Informationen einer Zielgruppenbeschreibung zusammenzutragen und übersichtlich darzustellen. Ist dieses Profil einmal ausführlich angelegt und kommuniziert worden, herrscht meist ein klares und verständliches Bild der Zielgruppe.

Content Marketing Strategie

DIMension 3 – Themenfindung / Agendasetting

Ausschlaggebend für die Themenfindung ist zum einen die eigene Positionierung, zum anderen aber auch das Interesse des Kunden. Nachdem diese Punkte in Schritt 1 und 2 behandelt wurden, geht es jetzt konkret an das Erstellen von Inhalten. Damit Content auch den gewünschten Erfolg erzielt, sollte dieser einige Eigenschaften aufweisen:

  • Unterhaltend
  • Außergewöhnlich
  • Inspirierend
  • Einzigartig
  • Glaubwürdig
  • Teilbar

Zusammenfassend sollte der Content von so guter Qualität sein, dass er von der gewünschten Zielgruppe gelesen und sogar geteilt wird. Inhalte können hierbei nicht nur in Form von Texten entstehen: Bilder, Videos, Umfragen, Präsentationen oder Case Studies können hier eine Alternative zu herkömmlichen Textwüsten darstellen.

DIMension 4 – Content-Produktion

Die Content-Produktion beinhaltet unter anderem die kontinuierliche Produktion von qualitativen Content. Für viele Unternehmen stellt dies eine große Herausforderung dar. Woher soll ein Unternehmen die vielen und verschiedenen Inhalte nehmen? Eine weitere wichtige Frage, die es zu beantworten gilt: Make or buy? Soll ein interner Verfasser für die Realisierung der Inhalte zuständig sein oder entscheiden Sie sich für einen externen Zulieferer wie z. B. einem freiberuflichen Texter oder Grafiker. Diese Abwägung sollte vor allem von den zur Verfügung stehenden Ressourcen abhängen, aber auch von der Qualifizierung des eigenen Personals.

Eine sehr effektive Methode zur Produktion von gutem Content bieten persönliche Events. Weiterbildungskongresse dienen der Zielgruppe als gute Möglichkeit, ihr Wissen zu erweitern und Netzwerke aufzubauen. Auch die schon angesprochenen Case Studies können genutzt werden. Bei der Erstellung von Case Studies bieten diese Leitfragen Ihnen eine Orientierung:

  • Welches Problem lag vor?
  • Wer hatte das Problem?
  • Wer hat das Problem gelöst?
  • Wie wurde es gelöst?
  • Was waren die Erfolge?
  • Was kann ich daraus lernen?

Beachten Sie aber, dass die Content Erstellung regelmäßig erfolgen muss. Nur so kann die Zielgruppe auch langfristig erreicht werden. Legen Sie Ihre Strategie also auf einen längeren Zeitraum an und handeln Sie nicht impulsartig.

 

Einen tieferen Einblick in das Thema "Content Marketing" erhalten Sie in unserem Seminar!

DIMension 5 – Content-Streuung

Da das Erreichen möglichst vieler Kunden ausschlaggebend für den Erfolg eines qualifizierten Contents ist, steht in dieser DIMension die Verbreitung im Vordergrund. Hierbei gilt es diverse online, aber auch offline Kanäle zu berücksichtigen. Dabei eignen sich die verschiedenen Arten des Contents ganz unterschiedlich für die spezifischen Kanäle. Case-Studies und textliche Inhalte sind vor allem für das Suchmaschinenmarketing interessant. Für Bilder und Videos eignen sich die sozialen Medien hervorragend. Vor allem für Videos ist es sinnvoll einen eigenen YouTube Kanal anzulegen.

Wichtig hierbei: Viel hilft viel! Sind Ihre Inhalte einmal erstellt, können Sie diese großflächig auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen verteilen. Ob Facebook, Twitter, YouTube oder LinkedIn – Jeder dieser Kanäle bringt seine eigenen Vor- und Nachteile für Ihre Zielgruppe mit. Testen Sie die unterschiedlichen Medien und entscheiden Sie für sich, welcher die größte Effizienz bewirkt.

DIMension 6 – Erfolgsmessung und Streuung

Erfolg muss gemessen werden! Die Erfolgsmessung und Steuerung bilden den letzten Schritt der sechs DIMensionen für ein erfolgreiches Content Marketing. Unterschiedliche Indikatoren ermöglichen die Messung des Erfolges: Website-Traffic, Shares in sozialen Netzwerken, Anzahl generierter Leads oder Ergebnisse einer Kundenzufriedenheitsbefragung. Meist stellen die Reportings jedoch einen etwas ungenauen Wert dar. Dies liegt daran, dass einige Seiten sich z.B.  nur auf die Beschaffung von Traffic durch Google beziehen, obwohl der eigentliche Content auch über andere Kanäle, wie Social Media, verbreitet wurde.

Implementieren Sie direkt zu Anfang Ihrer Content Marketing Strategie ein Webmastertool, wie beispielsweise Google Analytics oder etracker. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Besucher anhand der Quelle direkt zu identifizieren. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von wesentlichen umfangreicheren Tools wie Xovi oder Sistrix.

  Content Marketing Strategie

Beispiele für gelungenes Content Marketing

Beispiel für ein gutes Content Marketing gibt es viele, aber nicht alle Beispiele kommen auch für das eigene Unternehmen in Frage. Eine Möglichkeit ist es, sich mit relevanten Fragen zu beschäftigen. Ein Hersteller für Blumendünger stellt beispielsweise an seine Kunden die Frage: „Sollen Ihre Rosen wirklich so aussehen?“ und zeigt dazu ein Bild von Rosen, die die Köpfe hängen lassen oder die Blüten verlieren. Die Kunden, die vor einem ähnlichen Problem stehen, werden neugierig und wollen natürlich in Erfahrung bringen, welche Lösung der Hersteller anbietet. Ein gutes Beispiel für gelungenes Content Marketing sind Videos, die zeigen, wie ein bestimmtes Produkt gefertigt wird. Der User kann praktisch live miterleben, wie Produkte produziert werden. Mit passender Musik im Hintergrund, wird es nicht allzu schwer, dieses Produkt auch zu verkaufen. Immer wieder interessant ist der Vorher-Nachher-Effekt, der sich für viele Produkte anwenden lässt. Ein Hersteller für Farben kann diesen Effekt ebenso für sein Content Marketing nutzen, wie auch ein Shop für Raumausstattung und ein Kosmetikunternehmen. Soll eine junge, hippe Zielgruppe angesprochen werden, dann darf das Content Marketing unterhaltsam, bunt, schrill und mit der passenden Musik untermalt sein. Soll Content Marketing in erster Linie informativ sein, dann sind Bildergalerien, Grafiken, ein guter Text und auch Fragebögen interessante Elemente. Für einen Online-Shop, der Bekleidung anbietet, kommt ein Ratgeber wie auch eine eigene Kolumne oder ein Gewinnspiel in Frage. Beim Content Marketing ist es wichtig, die richtige Mischung zu finden und mehrere Elemente geschickt miteinander zu verknüpfen. Der User, der auf eine bestimmte Seite klickt, will informiert und unterhalten werden. Wenn beides gelingt – ohne aufdringlich zu wirken – dann hat Content Marketing sein Ziel erreicht.

Es gibt keine langweiligen Branchen, es gibt nur langweiliges Content Marketing!

Content Marketing – Ein Fazit

Das Content Marketing hat viele Unternehmen vor eine große Herausforderung gestellt. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, sollten beteiligte Personen von Anfang an in diesen Prozess mit einbezogen werden. Ein interner Workshop hilft dabei, das Content Marketing konzeptionell aufzubereiten, eine Vision zu entwickeln und ein Commitment zwischen den Beteiligten zu schaffen. Somit ist die Vorgehensweise strukturiert geplant und der Content kann auch langfristig regelmäßig zur Verfügung gestellt werden.

 

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Keyword Recherche – hilfreiche Tools für die Praxis!

Die Keyword Recherche ist eine gute Methode im Online Marketing um herauszufinden, wie Ihre Kunden denken. Ziel der Keyword Recherche ist es, die für Ihr Unternehmen relevanten Suchbegriffe zu identifizieren, die die potenziellen Kunden in den Suchmaschinen eingeben. Dieses Wissen können Sie dann zielgerichtet bei Ihren Online Marketing Maßnahmen nutzen. Es kann sowohl in der Marktforschung, bei der Gestaltung von gesamten Websites und bei der Gestaltung von Kampagnen eingesetzt werden.

Die Vorgehensweise bei einer Keyword Recherche

Steht zu Beginn der Keyword Recherche noch kein Themenbereich fest, muss die jeweilige Website zuerst über die Google Search Console analysiert werden. Im Anschluss an die Festlegung des Themenbereichs geht es im ersten Schritt um die Sammlung von Synonymen sowie neuen Ideen. Es ist sinnvoll zunächst eine Excel Liste anzulegen und diese mit Begriffen zu füllen, die im Brainstorming entstehen. Hilfreiche Tools zur Ideenfindungen sind beispielsweise Thesaurus.com, synonyme.woxikon.de oder Google Suggest. Es ist wichtig, die Keywords so gut wie möglich zu definieren und zunächst auch Wörter zu übernehmen die im ersten Moment irrelevant erscheinen, da man nicht weiß, wie der Kunde denkt. Des Weiteren ist die Betrachtung der Konkurrenz ein relevanter Bestandteil. Mit Hilfe des Tools Xovi kann identifiziert werden, welche Keywords die Konkurrenz in ihren Anzeigen verwendet. Eine weitere Informationsquelle bilden die Kunden selbst. Diese können nach ihrer Verwendung von Suchbegriffen befragt werden. Zu beachten ist zudem, dass es verschiedene Keywordtypen gibt, die den Kunden in den verschiedenen Phasen des Kaufprozesses ansprechen sollen. In der Informationalen Phase steht für den Kunden die Informationssuche im Vordergrund und die Suche erfolgt generisch. Damit sind Suchanfragen gemeint, die keine Markennamen sondern nur allgemeine Begriffe wie z.B. Handytarif oder Smartphone beinhalten. In der Navigationalen Phase sucht der Kunde bereits nach spezifischen Seiten oder Marken wie z.B. Telekom oder T-Mobile.de. In der Transaktionalen Phase lässt sich ein konkretes Kaufbedürfnis durch die Suchanfrage identifizieren, wie z.B. iPhone 6 Preisvergleich oder Entertain abschließen. Wenn die Resultate der Recherchen in die Excel Liste eingetragen sind, sollten es im Ergebnis ca. 200 bis 300 Keywords sein, die identifiziert wurden. Nach der Identifikation der für Ihr Unternehmen relevanten Keywords erfolgen die klassischen Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, dass Ihre Website bei der Eingabe eines für Sie wichtigen Suchbegriffes in den Top Suchergebnissen bei Google angezeigt wird.

Hilfreiche Tools für die Keyword Recherche

1. Google AdWords Keyword-Planer

Google AdWords ist eigentlich für die Schaltung von AdWords Anzeigen gedacht. Darüber hinaus ist es mit dem beinhalteten Tool „Keyword-Planer“ aber auch hervorragend für SEO geeignet. Grundsätzlich besteht der Google AdWords Keyword-Planer aus drei Menüpunkten, in denen die Anzeigenplanung, die Leistungsermittlung von Keywords und die Zusammenführung mehrerer Keyword-Listen vorgenommen werden kann. Der Keyword-Planer  bietet eine gute Möglichkeit zur Identifikation neuer Keywords und zur Ermittlung der durchschnittlichen Menge an Suchanfragen. Beispielsweise bei der Eingabe von zuvor festgelegten Keywords, wird ein Diagramm mit dem Suchvolumen im zeitlichen Verlauf angezeigt.

Google Adwords

Keyword Recherche AdWords

 

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2. Hyper Suggest

Ein hilfreiches Tool, vor allem in der Phase der Ideenfindung neuer Keywords, ist Hyper Suggest. Dieser Webdienst ermittelt zum eingegebenen Suchbegriff alle durch Google ausgelieferten Keyword-Vorschläge in einer Liste. Das Tool bietet eine gute Möglichkeit, sich einen ersten Überblick über ein Thema zu verschaffen und alternative Suchbegriffe der potenziellen Kunden zu identifizieren.

Hyper Suggest

Keyword Recherche Hyper Suggest

3. Google Suggest

Google Suggest ist eine weitere Funktion der Suchmaschine Google. Bereits bei der Eingabe von Suchbegriffen in dem Suchfeld von Google werden Vorschläge angezeigt. Auch dort kann man wertvolle Keywords und Phrasen finden. Dabei handelt es sich vor allem bei jenen um wertvolle Keywords, die weit oben bei Google Suggest auftauchen. Die Anzahl der Treffer in den Suchergebnissen wird ebenfalls angezeigt und kann zur ersten Bewertung der Schwierigkeit des Keywords herangezogen werden.

Google

Keyword Recherche Google Suggest

4. OpenThesaurus

Nicht nur Abwandlungen des eigentlichen Keywords können bei der Keyword Recherche interessant sein. Es lohnt sich auch häufig Synonyme und nahverwandte Begriffe zu analysieren. Hier hilft das Tool OpenThesaurus und listet zum eingegeben Term alle bekannten Synonyme auf. Diese können dann in Tools wie Hypersuggest wiederum neu ausgebaut werden.

Openthesaurus

Keyword Recherche Thesaurus

5. Keyword Finder

Das Tool Keyword Finder setzt den Fokus auf Longtail Keywords mit wenig Wettbewerb. Die Suchbegriffe, die hier zu einem Grundbegriff ausgespielt werden, sind mit Suchvolumen, Cost per Click und SEO Schwierigkeit gekennzeichnet. Die SEO Schwierigkeit ist dabei der Indikator für die Komplexität der bevorstehenden Optimierung auf eben dieses Keyword. Leider sind in der kostenfreien Version nur fünf Suchen mit jeweils 50 Keywords möglich.

Keyword Finder

Keyword Recherche Keyword finder

6. YouTube-Suggest

Auch wenn kein Video, sondern nur ein Blogbeitrag veröffentlicht werden soll, ist die Nutzung von YouTube-Suggest hilfreich, um relevante Keywords ausfindig zu machen. Auch der Suchschlitz von YouTube gibt Vorschläge zu zahlreichen Keyword-Ideen.

YouTube

suggest youtube

 

7. Bing-Suggest

Google ist Marktführer, jedoch lohnt sich auch ein Blick auf die Suchmaschine Bing, da  einige Ihrer Kunden auch diese Suchmaschine zur Informationsbeschaffung nutzen. Das Tool Bing-Suggest ist vergleichbar mit dem Tool Google-Suggest, nur dass dieses relevante Keyword-Ideen speziell für Bing anzeigt.

Bing

Bing Suggest

8. Wer Liefert Was

Wer Liefert Was (WLW) eignet sich vor allem für den industriellen Bereich. Hier suchen Einkäufer nach Produkten, weshalb die Vorschläge im Suchschlitz relevante Keyword-Ideen enthalten.

Wer liefert was

wer-liefert-was

9. Answer the public

Ein wahrer Geheimtipp unter den Tools. Öffnet man die Internetseite des Anbieters, so erscheint ein Herr mittleren Alters. Diese wartet nun geduldig auf die Suchanfrage. Platziert man das Keyword im Suchschlitz, so zeigt „Answer the public“ die häufigsten Fragestellungen rund um dieses Thema an. Dies kann gerade für Longtail Keywords sehr hilfreich sein.

Answer the public

answere the public

 

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Online Marketing Studien im Überblick

Online-Marketing bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre potenziellen Kunden gezielt im Internet anzusprechen. Dabei sind Begriffe wie SEO, SEA und E-Mail-Marketing für die meisten Unternehmen keine Fremdwörter mehr. Um dennoch den Themenbereich etwas näher zu durchleuchten, sind in den letzten Monaten einige Online Marketing Studien erschienen. Die Studien liefern unter anderem wertvolle Hinweise über die wachstumsstärksten Kanäle, welche Besonderheiten im Hinblick auf den Einsatz von mobilen Endgeräten zu beachten sind und wie die Kunden entsprechende Online-Marketing-Maßnahmen bewerten.

 

Sie möchten mehr über Online Marketing erfahren? Dann wird Ihnen unser Seminar gefallen!

Wir haben Ihnen aktuelle Online Marketing Studien zusammengetragen. So erhalten Sie einen schnellen Überblick und können die Studien als Anregung für Ihre Online Marketing Maßnahmen nutzen.

⇒ Online Marketing Studien 2016

Digital-Marketing Trends 2016 von absolit

Im Rahmen der Studie von dem Beratungsunternehmen absolit wurden 172 Online Marketing Verantwortliche von mittleren und großen Unternehmen aus den Branchen Handel, Tourismus, Versicherungen und B2B-Unternehmen befragt. Laut der Studienergebnisse sind E-Mails und Suchmaschinen wachstumsstärkste Kanäle im digitalen Marketing und erhalten die meisten Zusatzinvestitionen. Demnach planen 46 Prozent ihr Budget für E-Mail- und Suchmaschinenmarketing zu erhöhen. Insbesondere der Handel profitiert laut den Studienergebnissen von E-Mail-Marketing-Maßnahmen, da durch sie fast ein Viertel des Umsatzes generiert wird. Die Kurzversion der Studie finden Sie hier: Digital-Marketing-Trends 2016 von absolit.

Studie zum Thema Online-Marketing von der Hochschule Offenburg

Im Rahmen der Studie haben Prof. Dr. Christopher Zerres und Kai Israel von der Fakultät Medien und Informationswesen der Hochschule Offenburg 162 kleine und mittelständische Unternehmen der Region Ortenau zu ihrer Nutzung von Online-Marketing-Maßnahmen befragt und entsprechende Faktoren aufgedeckt, die das Online-Marketing dieser Unternehmen erfolgreich macht. Die Studienergebnisse zeigen, dass im Bereich Online-Marketing viele Potenziale noch ungenutzt bleiben, obwohl die meisten Unternehmen die Bedeutung von Social Media und firmeneigenen Websites erkannt haben. Die von KMUs am meisten genutzten Online-Maßnahmen sind laut der Studie die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und E-Mail-Werbung. Die Studie deckt zusätzlich suchmaschinenrelevante Faktoren auf, indem 2.138 Websites kleiner und mittelständischer Unternehmen durchleuchtet wurden.
Die vollständigen Studienergebnisse stehen hier zum kostenlosen Download bereit: Online-Marketing Studie Hochschule Offenburg.

 

Online Marketing Trends 2016 finden Sie hier!

Studie zum Thema Online-Marketing von Hotelmarken in Deutschland von DISCAVO

Die Hotelsuchmaschine DISCAVO hat in Zusammenarbeit mit der Online-Marketing-Agentur Digitaleffects die 20 größten Hotelketten Deutschlands zu ihren Online-Marketing-Aktivitäten (SEO, SEA, Social Media) befragt. Die Studienergebnisse zeigen, dass viele deutsche Hotelmarken im Hinblick auf das Thema Online-Marketing nur „mangelhaft“ aufgestellt sind und demnach viele Potenziale nicht nutzen. Laut Andri Fried, Head of Online Marketing von DISCAVO, machen nur die wenigsten Hotelketten von einer kanalübergreifenden Online-Marketing-Strategie Gebrauch.
Zu den ausführlichen Studienergebnissen gelangen Sie hier: Online-Marketing Studie von DISCAVO.

Studie „How do customers conduct searches on Google using a mobile device?” von Mediative

Im Rahmen der Eye-Tracking-Studie von dem Marketing- und Marktforschungsunternehmen Mediative wurde das Augen- und Sehverhalten von 49 Personen genauer unter die Lupe genommen. Die Studie untersucht das Verhalten der Konsumenten mit mobilen Endgeräten, indem die Augenbewegungen der Probanden auf dem Bildschirm während einer Google-Anfrage und den einzelnen Klicks getrackt wurden. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Probanden auf mobilen Endgeräten im Schnitt 87 Sekunden länger brauchen, bis sie den ersten Klick tätigen. Die Studie führt dabei als Grund auf, dass der Knowledge Graph von Google in der mobilen Ansicht nicht am rechten Bildschirmrand erscheint, wie es bei der Desktop-Variante der Fall ist, sondern oberhalb der Suchergebnisse. Auch bei der Nutzung von mobilen Endgeräten bleibt das erste Suchergebnis das Wichtigste.

Die gesamten Studienergebnisse können Sie sich hier herunterladen: Eye-Tracking-Studie von Mediative.

Digital Consumer 2016 von Cintellic Consulting Group und Defacto Digital Research

In der Studie von der Cintellic Consulting Group und Defacto Digital Research wurden 1.100 Kunden in Deutschland im Rahmen eines Online-Fragebogens zu den Themen Online-Werbung, Mobile-Advertising und Omnichannel befragt. Die Studienergebnisse zeigen, dass die Kunden Retargeting, beispielsweise mithilfe von Cookies, eher kritisch gegenüber stehen und das so genannte CRM-Targeting, bei dem bereits vorhandene Kundendaten aus dem CRM-System verwendet werden, bevorzugen. Darüber hinaus hat die Bedeutung von Omnichannel-Ansätzen zugenommen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich 74 Prozent der Probanden online Produktinformationen einholen und anschließend den Kauf in einem stationären Geschäft tätigen. Auch Mobile Devices etablieren sich laut der Studie zunehmend als Kommunikationskanal, wobei die befragten Kunden Werbung auf mobilen Endgeräten eher kritisch bewerten.
Hier stehen Ihnen die ausführlichen Studienergebnisse zum Download bereit: Digital Customer von Cintellic Consulting Group.

„Digital Connections Whitepaper“ von Tradedoubler

Damit Online Marketeers erfolgreich Kaufabschlüsse im Internet generieren können, sollten Sie das Einkaufsverhalten der Konsumenten nachvollziehen können. Die Studie „Digital Connections“ aus dem Hause Tradedoubler untersucht eben dieses Kaufverhalten und stellt dieses in Schaubildern verständlich dar. Weiterhin werden auch die Sichtweisen von erwachsenen Konsumenten aus neun europäischen Ländern aufgezeigt. Im Rahmen dieser Umfrage wurden 4.493 Konsumenten zwischen 16 bis 64 Jahren aus den Ländern Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, den Niederlanden, Polen, Schweden und der Schweiz befragt. Das Ergebnis dieser umfassenden Studie eröffnet einen sehr interessanten Blickwinkel auf die Costumer Journey.
Das Whitepaper hierzu erhalten Sie unter folgendem Link: „Digital Connections Whitepaper“ von Tradedoubler


Sie kennen noch weitere Online Marketing Studien, die wir hier nicht mit aufgelistet haben? Dann kontaktieren Sie uns gerne und wir schauen uns Ihre Studie an!

 

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#onlinemarketing #onlinemarketingstudien #SEM

Earned Content für Darth Maul!

Wie kommt ein 29 jähriger Student aus Aachen auf die Idee, eine fünfstellige Summe für einen 17 Minuten langen Film aufzubringen und in diesen mehr als zwei Jahre Arbeit zu stecken? Ganz einfach: Faszination und Begeisterung für ein Thema, welches Millionen von Menschen ebenso bewegt – Star Wars! Na gut, so ganz aus Spaß drehte der junge Regisseur Shawn Bu den Film nicht. Der YouTube-Clip stellt das zentrale Thema seiner Bachelorarbeit dar und so versammelte der Student rund 70 Helfer um sich, um diesem Thema gerecht zu werden. Er selbst führt dabei Regie und schrieb das komplette Drehbuch.

Den Grund warum sich Bu gerade für Star Wars entschied, teilte er der deutschen Presseagentur mit: „Star Wars ist meine Inspiration, warum ich mich für das Filmemachen interessiert habe – schon seit der Grundschulzeit“. In seinem Clip erzählt Shawn B. die Geschichte der Randfigur Darth Maul. Er zeigt wie der teufelsähnliche Sith Anhänger der dunklen Seite der Macht wird und die einzelnen Schritte seiner Ausbildung durchläuft.

Earned Content – Die Königsdisziplin

Aus Marketing-Sicht spiegelt dieses Video die unglaubliche Wirkung der Star Wars-Saga wider. Marketeer sprechen hier von Earned Content, also Inhalte, die nicht selber produziert wurden, sondern aus der eigenen Community entstehen. Bei Star Wars stellt dies grundsätzlich keine Innovation dar, es existieren bereits einige Parodien zu verschiedenen Figuren, aber ein Film dieser Qualität und Länge ist auch für Star Wars eine neue Dimension.

„Earned Content“ bedeutet für Unternehmen so etwas wie die Zerstörung des Todessterns für die Rebellen. Wenn die Community Inhalte produziert und diese auch noch stark verbreitet werden (6 Mio. Views auf YouTube), dann ist dies für ein Unternehmen einer der effektivsten Marketing-Tools. Earned Content wirkt zum einen sehr Glaubwürdig, da das Unternehmen selbst nicht mitwirkt und zum anderen ist es natürlich kostenfrei. Im Fall unseres hier vorliegenden Star Wars Films, hat das ganze noch weitere Auswirkungen: Neben dem Film von Shawn Bu werden nun immer neue Filme und Parodien veröffentlicht, was dem Effekt Nachdruck verleiht. So filmten verschiedene YouTuber ihre eigene Reaktion beim Schauen dieses Clips. So beispielweise auch der YouTuber „Tyron Magnus“, der sichtlich überzeugt scheint:

Earned Content – Begeistern und faszinieren Sie Ihre Kunden!

Begeistern Sie mit Ihrem Unternehmen Ihre Kunden so sehr, dass diese positive Inhalte für Sie produzieren, haben Sie eine der erfolgreichsten Möglichkeiten für unbezahlte Werbung erschaffen. Nur bedenken Sie, dass die Kontrolle hierbei ganz allein beim Verbraucher liegt.

Wir warten dann auch noch auf die erste Parodie unserer You Tube–Clips. Der Chef wird sich freuen! 😉

 

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#Earned Content #ContentMarketing #StarWars

Remarketing – Das Fangnetz für verlorene Kunden

Remarketing gewinnt zunehmend an Beliebtheit im Online-Marketing. Auf der einen Seite fragen sich Internetbenutzer, warum sie ständig von den gleichen Bannern oder Anzeigen verfolgt werden, auf der anderen Seite sehen sich Webseitenbetreiber mit einer Fülle an Fachbegriffen konfrontiert. Um Remarketing sinnvoll zu nutzen gilt es, einige wichtige Dinge zu beachten. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die genaue Funktionsweise des Remarketing und was Sie bei der Einrichtung beachten sollten.

Remarketing auf den Punkt gebracht

Um vorerst ein grobes Verständnis für diese Online-Marketing-Maßnahme zu vermitteln, stellen wir Ihnen das Remarketing erst einmal vereinfacht vor:

Grundsätzlich wird ein sogenannter „Tag“ auf der Webseite des Werbetreibenden platziert. Dies kann sowohl auf der kompletten Webseite oder aber auch auf speziellen Unterseiten umgesetzt werden. Sobald ein Besucher eine dieser Seiten aufruft, erhält er einen Cookie. Dies ermöglicht die Identifizierung dieses Besuchers im entsprechenden Werbenetzwerk. Der Benutzer ist also mehr oder weniger „gebrandmarkt“. Verlässt dieser Benutzer nun die Seite und wechselt auf eine andere Webseite, die über angebotenen Werbeplatz verfügt, können diesem Nutzer Werbemittel entsprechend des aktiven Tags angezeigt werden. Dies gilt nicht nur unmittelbar nach dem Belegen mit einem Cookie, sondern reicht oft bis zu 90 Tage. Es besteht für den Werbetreibenden somit die Möglichkeit, einem Besucher ohne getätigten Kaufabschluss immer wieder die Marke mittels Internetwerbung vor Augen zu führen und letztendlich zurück zum eigentlich gewünschten Aktionsvorhaben zu bewegen.

Eine weitere Erklärung finden Sie in unserem Video:

Warum Remarketing?

Jede Webseite sollte einen Zweck erfüllen – darüber herrscht im Online-Marketing rege Einigkeit. Diese Ziele können unterschiedlicher Natur sein. Traditionell kann hierbei der Abschluss eines Kaufs im Vordergrund stehen, es können aber auch genauso gut Kontaktformulare ausgefüllt oder Newsletter-Anmeldungen generiert werden.

Die Conversion-Rate stellt hierbei den Erfolg einer Webseite beim Erreichen dieser Ziele dar. Hierbei zeigt die Kennzahl die Effektivität einer Webseite bis zum Abschluss eines vorher definierten Ziels. Somit wird ein Verhältnis aus Besuchern und letztendlich getätigten Verkäufen / Leads hergestellt. Diese Kennzahl liegt bei nicht wenigen Online-Shops unter 2%. Das Bedeutet also, dass 98% zwar auf der Internetseite waren, diese aber ohne die gewünschte Aktion wieder verlassen haben. Und nun? Auf und davon? Eben nicht! Remarketing verschafft hier Abhilfe. Die Fühler werden ausgefahren und mit wenigen Klicks entsteht eine Online-Marketing-Kampagne, die die Verlorengeglaubten wieder auf den heiligen Pfad des Kaufabschlusses zurückführen soll.

Wie funktioniert das Markieren eines Besuchers?

Viele Neulinge in diesem Bereich schrecken Begriffe wie Remarketing-Tag, Java-Skript oder auch Cookie ab. Diese sollten aber im Prozess der Einrichtung einer Remarketing Kampagne kein Hindernis darstellen. Aus diesem Grund möchten wir in diesem Artikel nochmals genau auf diese Thematik eingehen. Der Remarketing-Tag stellt ein sogenanntes HTML-Snippet dar. Dieser ermöglicht es, den Benutzer im Werbenetzwerk zu identifizieren und ihm die dazugehörigen Werbemittel anzuzeigen. Der HTML-Code muss dafür in den Quellcode der Webseite des Werbetreibenden eingebunden werden. Dies ist grundsätzlich sehr einfach umzusetzen, sollte aber von Fachkundigen durchgeführt werden, um den strukturierten Aufbau des gesamten Quellcodes nicht zu gefährden. Den Remarketing-Tag erhalten Sie bei der Einrichtung einer Kampagne in Ihrem Konto.

Remarketing Prozess

Remarketing mit Google AdWords

Remarketing kann mit verschiedenen Anbietern durchgeführt werden. Google bietet auch in diesem Bereich eine einfache Möglichkeit, eine solche Kampagne umzusetzen. Der Vorteil hierbei liegt ganz klar im großen Netzwerk. Der von vielen Webseiten-Betreibern genutzte Dienst Google Adsense bietet diesen die Möglichkeit, Werbeplätze zur Verfügung zu stellen. Durch Google AdWords hat ein Werbender somit Zugriff auf dieses Netzwerk und kann seine Remarketing-Kampagne auf diesen Kanälen ausspielen lassen.

Das Einrichten von Remarketing folgt denselben Schritten wie bei einer normalen Display-Kampagne. Lediglich werden als Zielpersonen unter dem Reiter „Interessen und Remarketing“ spezielle Listen hinterlegt. Diese beinhalten alle Besucher, die den erwähnten Tag in ihrem Browser aufweisen.

 

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Remarketing Strategien

Beim Einsatz von Remarketing sollten Sie sich unbedingt über das Ziel Ihrer Aktivitäten im Klaren sein. Remarketing erzielt in den meisten Fällen keine hohen Klickraten – der Branding Effekt steht hier im absoluten Mittelpunkt. Ein Besucher Ihrer Webseite stellt immer einen Interessenten an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung dar. Hat dieser Ihre Seite einmal verlassen, wird er sich in den meisten Fällen noch weitere Angebote und Optionen einholen. In dieser Phase gilt es nun den potenziellen Kunden zu begleiten und diesen in der Entscheidungsfindung immer wieder auf das eigene Produkt zu verweisen. Letztendlich entscheidet sich ein Käufer meistens für das Produkt, das er kennt.

Remarketing – Do’s & Dont’s

Ein entscheidender Punkt beim Remarketing ist es, die richtigen Besucher zu bewerben. Sie sollten dabei unbedingt darauf achten, dass Sie keine Kunden umwerben, die bereits in Ihrem Shop gekauft haben. Dies erreichen Sie beispielsweise indem Sie den Tag nicht auf Seiten platzieren, die nur im Kaufprozess angezeigt werden.

Ein weiterer häufig gemachter Fehler ist es, den Kunden die Remarketing-Anzeigen ständig und über einen langen Zeitraum anzuzeigen. In diesem Fall erreicht man häufig das Gegenteil des gewünschten Effekts. Die Kunden fühlen sich genervt und verfolgt. Die Funktion „Frequency-Capping“ ermöglicht Ihnen, die Häufigkeit der Auslieferung pro User für einen Tag zu steuern. Ein Richtwert stellen hier acht Einblendungen pro Tag dar.

Remarketing – Ihre Vorteile

Remarketing besticht vor allem durch seine einfache Nutzung und die interessenspezifische Zielgruppenansprache. Mit dieser Maßnahme sprechen Sie Nutzer an, die schon vor Wochen Ihre Webseite besucht haben und somit ihr Interesse schon zum Ausdruck gebracht haben! Auch die Abrechnung ist „Google-typisch“ einfach gestrickt. Diese erfolgt pro Click (CPC). Weiterhin können Sie das Remarketing sowohl mit Bannern als auch mit einfachen Textanzeigen betreiben. Abschließend steht der Branding-Effekt im Fokus dieser Maßnahme. Durch die ständig wiederholende Ausspielung Ihrer Anzeigen steigern Sie die Sichtbarkeit und somit die Reichweite Ihres Unternehmens im Internet.

 

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Content Marketing Tsunami – Die Herausforderung der Marketingbranche!

Der Content Marketing Tsunami schwappt über die deutschen Unternehmen. Content, Content und nochmal Content – kaum ein Buzz-Word ist so stark im Mainstream angekommen wie dieser umfassende Marketing Trend. Immer mehr Unternehmen stellen Content Marketing Manager ein, Kreativagenturen wechseln ihr Geschäftsmodell hin zur reinen Content Marketing Agentur. Auch journalistische Online Portale wie w&v und Horizont berichten fast täglich von den verschiedenen Möglichkeiten im Content Marketing. Experten auf diesem Gebiet können sich vor Aufträgen kaum retten und Online-Marketing Manager zerbrechen sich den Kopf, woher sie ihren Content denn nun bekommen sollen.

Erfahren Sie in unserem Jobprofil mehr über den Arbeitsalltag eines Content Marketing Managers!

Zahlreiche Studien zum Thema Content Marketing erscheinen und sezieren das Thema aus den verschiedensten Blickrichtungen. Auch Google Trends zeigt, dass der Begriff Content Marketing sich zu einem wahren Tsunami entwickelt hat.

Content Marketing

Content Marketing Tsunami

Content Marketing Tsunami – Eine Seifenblase oder die riesen Chance?

Die Spekulation, dass dieser Tsunami eines Tages auf uns herab bricht, steht schon seit der Existenz des Content Marketing im Raum. Aber seien wir ehrlich, die meisten versprechen sich vom Veröffentlichen der Inhalte kostenlose Reichweite über soziale Medien und letztendlich mehr Kontrolle über die eigene Kommunikation. Waren Sie früher noch abhängig von der Reichweite der Medienhäuser, können sie heute die Reichweite mit den Social Media Kanälen in Eigenregie nutzen. Doch gerade in diesen Kanälen wird ständig in Massen Content produziert. Die meisten Unternehmen verändern dadurch ihre Wettbewerbslandschaft. Wo man sich früher noch dem direkten Konkurrenten gegenüber sah, stehen heute andere Publisher. Aus einem Leistungswettbewerb ist ein Kommunikationswettbewerb geworden. Coupofy zeigt mit seinem Content Marketing Counter sehr schön, in welcher Geschwindigkeit das Internet mit Content gefüttert wird.

Presented by Coupofy

 

Um aus dieser Masse hervor zu stechen benötigt ein Unternehmen guten Content und eine praxisnahe Strategie.
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