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Der Online Marketing Manager – Spannende Infos rund um einen immer beliebter werdenden Beruf

Der Beruf Online Marketing Manager ist aktuell sehr beliebt. Hier treffen viele interessante Aufgabenbereiche und – ganz nebenbei – auch durchaus gute Verdienstmöglichkeiten aufeinander.

Wer sich vorgenommen hat, beruflich in den Bereich der Werbung einzusteigen, wird mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten konfrontiert. Eine Frage, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist: Was macht eigentlich ein Online Marketing Manager?

Vor einer finalen Entscheidung für dieses Berufsfeld ist es sinnvoll, sich über mögliche Ausbildungen und Studiengänge zu informieren. Die folgenden Abschnitte zeigen auf, weshalb der Beruf des Online Marketing Managers derzeit so begehrt ist und welche Aufgaben im späteren Berufsleben auf Mitarbeiter des digitalen Marketings zukommen.

Was bedeutet es, als Online Marketing Manager zu arbeiten?

Wie die Berufsbezeichnung schon vermuten lässt, wird ein Online Marketing Manager mit vielen verschiedenen Aufgaben rund um das Online Marketing betraut. Eines seiner Hauptziele ist es, sicherzustellen, dass die Produkte des betreffenden Unternehmens im Internet gut sichtbar sind.

Um dies zu gewährleisten, ist es unerlässlich, einige Punkte zu beachten. Hierzu gehört unter anderem, Online Marketing Kampagnen zu erstellen und zu optimieren, um sie einer möglichst großen Zielgruppe zugänglich zu machen. Um ihren Erfolg sicherzustellen, müssen die Kampagnen fortlaufend kontrolliert und verbessert werden.

Meist gehört es auch zu den Aufgaben eines Online Marketing Managers, sich mit anderen Abteilungen und externen Agenturen kurzuschließen, um übergreifende Konzepte zu erstellen. Die genauen Aufgaben werden im nächsten Abschnitt erläutert.

Grundsätzlich gilt: Der Bedarf an Online Marketing Managern ist – unabhängig von der Branche – hoch, da immer mehr Unternehmen versuchen, ihre Zielgruppe über das Internet zu erreichen. Dazu brauchen sie effektive Kampagnen, um sich vom Rest der Mitbewerber abzuheben.

Online Marketing Manager (DIM)

Online Marketing Manager (DIM)

Der Lehrgang zum Online Marketing Manager (DIM) bereitet Sie auf alle relevanten Tätigkeiten eines Unternehmens im Online Marketing vor. Dabei können Sie ganz bequem von zu Hause aus Ihre Kompetenzen erweitern und sich auf den Berufsalltag als Online Marketing Manager vorbereiten.

Mit welchen Aufgaben wird ein Online Marketing Manager betraut?

Die Arbeit eines Online Marketing Managers ist abwechslungsreich und vielseitig. Die folgenden Aufgaben gehören für jeden Online Marketing Manager dazu:

  • Die Kontrolle der digitalen Marketingaktivitäten

Hierbei handelt es sich um eine der Hauptaufgaben eines Online Marketing Managers. Alle Marketingaktionen, die über das Internet ausgespielt werden, müssen organisiert und kontrolliert werden.

  • Die Analyse der Zielgruppe im Netz

Ein Online Marketing Manager sollte ein Gefühl dafür entwickeln, wie sich die Zielgruppe des Unternehmens im Internet verhält und was ihr wichtig ist. Nur so ist es möglich, die Erwartungen der potenziellen Kunden zu erfüllen. Dazu müssen Zielgruppenanalysen durchgeführt werden. Es ist unerlässlich, den Markt mit seinen Trends zu beobachten, um möglichst schnell auf Veränderungen reagieren zu können.

  • Das Erstellen von Online Kampagnen

Egal, ob es darum geht, ein neues Produkt zu bewerben oder auf ein besonderes Angebot hinzuweisen: Der Online Marketing Manager erstellt die dazugehörigen Kampagnen.

  • Suchmaschinenmarketing

Damit ein Unternehmen im Internet erfolgreich sein kann, ist es wichtig, dass die eigene Seite gefunden wird. An dieser Stelle kommt das Suchmaschinenmarketing ins Spiel. Der Fokus sollte dabei sowohl auf SEO als auch auf SEA liegen.

  • E-Mail- und Social Media Marketing

Hierbei handelt es sich um eine wunderbare Möglichkeit, mit der eigenen Zielgruppe in Kontakt zu treten. Sowohl beim E-Mail- als auch beim Social Media Marketing haben die Kunden im Idealfall das Gefühl, dass sie vom betreffenden Unternehmen ernstgenommen werden. Dank der Möglichkeiten, die das Social Web bietet, ist ein Austausch heute noch einfacher möglich als es früher der Fall war.

  • Affiliate Marketing

Affiliate Marketing spielt nicht nur für Influencer eine wichtige Rolle. Hier geht es darum, eine Provision in einer vorher festgelegten Höhe an Webseitenbetreiber zu zahlen, auf deren Seite auf einen Werbelink geklickt wurde. Die Aufgabe des Online Marketing Managers ist es hier, passende Seiten ausfindig zu machen und mit den Inhabern die entsprechenden Konditionen zu verhandeln.

Bei einem Blick auf die Aufgaben des Online Marketing Managers ist es wichtig, zu berücksichtigen, dass diese in jedem Betrieb anders ausfallen können. Ergänzend zu den oben genannten Bereichen, wird der Online Marketing Manager oft auch mit Arbeiten rund um Web Controlling und E-Commerce oder mit der Verbesserung des Online Shops betraut.

Ein Aspekt, der nicht vergessen werden sollte, ist die Nacharbeit. Denn: Selbstverständlich müssen die Erfolge von Kampagnen auch nachgehalten werden, um Optimierungspotenzial zu erkennen und daraus Maßnahmen abzuleiten.

Aufgaben Online Marketing Manager

Welche Fähigkeiten muss ein Online Marketing Manager mitbringen?

Im ersten Schritt ist es naheliegend, dass ein Online Marketing Manager eine gewisse Affinität zum Internet haben sollte. Gleichzeitig braucht er den berühmten „Blick über den Tellerrand“, um beispielsweise nicht nur Kampagnen erstellen, sondern auch die Nutzerfreundlichkeit einer Seite optimieren zu können. In diesem Zusammenhang ist es nötig, die Perspektive wechseln zu können um zu verstehen, wie der Kunde sich fühlt, wenn er zum Beispiel zum ersten Mal den Online Shop besucht.

Auch der Bereich der Technik sollte nicht vernachlässigt werden. Vielen Unternehmen ist es wichtig, dass ihr Manager für digitales Marketing weiß, wie eine Webseite technisch aufgebaut ist und wie kleinere Änderungen vorgenommen werden können.

Zu guter Letzt wissen es viele Unternehmen zu schätzen, wenn ihr Online Marketing Manager dazu in der Lage ist, bei der Content Planung und Erstellung zu unterstützen. Viele Manager, die sich dem Bereich Online Marketing gewidmet haben, sind daher auch gute Texter. Egal, ob es darum geht, einen Text für eine Kampagne zu entwerfen oder SEO-Richtlinien zu befolgen: Wer über derart breitgefächerte Kompetenzen verfügt, kann andere Abteilungen entlasten.

Es sind jedoch nicht nur die fachlichen, sondern auch die persönlichen Kompetenzen, die für eine Anstellung als Online Marketing Manager eine wichtige Rolle spielen. Bewerber, die sich für diesen Beruf interessieren, sollten unter anderem mit den folgenden Charaktereigenschaften aufwarten:

  • Eigeninitiative und Lust am Lernen
  • Kommunikationsfreude
  • Eine gute Auffassungsgabe
  • Kreativität
  • Organisation
  • Verhandlungsgeschick

Kurz: Es ist nicht übertrieben, einen Online Marketing Manager als eine Art Allrounder zu bezeichnen, der – je nach Unternehmensstruktur – mit den verschiedensten Aufgaben betraut wird. Aber wie wird man eigentlich Online Marketing Manager? Welche Ausbildung bzw. welchen Studiengang sollte man mitbringen?

Fähigkeiten Online Marketing Manager

Der Weg zum Online Marketing Manager führt in der Regel über das Studium

Vorweg: Es gibt nicht nur einen Weg, Online Marketing Manager zu werden. Die meisten Arbeitgeber setzen jedoch ein Studium voraus, das im Idealfall mit dem Master beendet wurde. Klassische Studiengänge sind Medienwissenschaften, BWL oder Wirtschaftsinformatik. Auch ein Fernstudium Online Marketing (kurz: MBA) bietet gute Grundvoraussetzungen für Berufspläne im digitalen Marketing.

Einigen Unternehmen ist ein Studium jedoch weniger wichtig. Sie sind auch bereit dazu, Bewerber einzustellen, die eine Ausbildung aus dem digitalen Bereich abgeschlossen haben. So hat ein Auszubildender aus dem Bereich der Marketingkommunikation ebenfalls gute Chancen, später als Online Marketing Manager zu arbeiten.

Egal, ob als Studierender oder als Auszubildender: Wer seine zukünftigen Arbeitgeber von sich überzeugen möchte, sollte sich dazu entschließen, mindestens ein Praktikum zu absolvieren, um im Lebenslauf mit praktischen Erfahrungen punkten zu können.

Neben dem geradlinigen Weg über ein Studium oder eine Ausbildung, ist auch der Quereinstieg über eine Weiterbildung möglich.

Wie wird man Online Marketing Manager?

Das Lernen als ständiger Begleiter des Online Marketing Managers

Der Online Marketing Manager gehört zu den Menschen, die sich kontinuierlich weiterbilden sollten. Das Internet ist schnelllebig und wird von zahlreichen Entwicklungen geprägt. Deshalb reicht es nicht, sich ausschließlich auf ein Studium oder auf eine Ausbildung zu verlassen. Ein klassisches Beispiel: Das Abrufen von Inhalten über das Smartphone ist heute weitaus verbreiteter als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Ein kompetenter Online Marketing Manager sollte sich dessen bewusst sein und mit angepassten Kampagnen und Darstellungen reagieren können.

Parallel dazu kann sich auch die Zielgruppe eines Unternehmens verändern. Dabei handelt es sich um einen Aspekt, den der Online Marketing Manager im Auge behalten sollte. Zahlreichen Unternehmen ist es wichtig, ihre Mitarbeiter entsprechend zu sensibilisieren und ihnen einschlägige Schulungen anzubieten, die es ihnen ermöglichen, schnell auf den Markt zu reagieren.

Letztendlich sind hierbei auch die Entscheidungsfreudigkeit und die Spontaneität des Online Marketing Managers gefragt. Zu seinen Soft Skills sollte es gehören, sich rasch auf Neuerungen einstellen zu können.

Unsere passende Seminare zum Thema

Sie interessieren sich für den Beruf als Online Marketing Manager? Dann ist unser Online Marketing kompakt Seminar optimal für Sie geeignet. Hier lernen Sie alle Grundlagen, die Sie als Online Marketing Manager benötigen.

Die Frage nach dem Geld: Wie hoch ist das Gehalt eines Online Marketing Managers?

Beim Gehalt eines Online Marketing Managers kann nicht von Standards gesprochen werden. Wieviel ein Arbeitnehmer in dieser Position verdient, ist von seiner Ausbildung oder dem Studiengang und seiner Berufserfahrung abhängig. Nicht jedes Unternehmen ist dazu in der Lage, überdurchschnittlich hohe Gehälter zu zahlen.

Wer gerade erst einsteigt, kann in der Regel mit einem durchschnittlichen Bruttojahresgehalt von etwa 35.000 Euro kalkulieren. Diejenigen, die bereits Berufserfahrung vorweisen können, können bei Gehaltsverhandlungen ein wenig mutiger sein. Hier werden pro Jahr oft 55.000 Euro brutto (und mehr) gezahlt. Ein Online Marketing Manager, der schon lange im Berufsleben aktiv ist und gleichzeitig Personalverantwortung hat, kann pro Jahr bis zu 60.000 Euro brutto verdienen. (Achtung! Hierbei handelt es sich um Richtwerte, von denen auch abgewichen werden kann.)

Wer als Online Marketing Manager möglichst viel verdienen möchte, sollte sich in einem größeren Unternehmen bewerben. Hier stehen die Chancen auf mehr Gehalt in der Regel besser. Wem es jedoch wichtiger ist, in einem kleinen, übersichtlichen Unternehmen zu arbeiten, in dem oft mehr Transparenz vorherrscht, kann gut beraten sein, sich bei einem etwas kleineren Arbeitgeber zu bewerben. Was im Einzelnen bevorzugt wird, ist immer vom persönlichen Anspruch abhängig. Einige kleine Unternehmen verzichten auf eine Festanstellung eines Online Marketing Managers und entscheiden sich für die Beauftragung einer Marketingagentur als externen Dienstleister.

Fazit

Ob Suchmaschinenmarketing, Social Media oder Affiliate Marketing, das Berufsbild des Online Marketing Managers beinhaltet viele spannende Aufgaben aus der digitalen Welt. Es bietet sich sowohl der direkte Einstieg über ein Studium oder eine Ausbildung an, oder der Quereinstieg über eine Weiterbildung.

Das DIM unterstützt Sie gerne mit entsprechenden Weiterbildungsangeboten und Seminaren rund um den Bereich des digitalen Marketings.

Sie möchten sich im Bereich Online Marketing weiterbilden? Wir helfen Ihnen, das passende Angebot zu finden.

Nehmen Sie Kontakt mit unserem Weiterbildungsexperten auf!Jonas Gran

Herr Jonas Gran

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 17
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Content Marketing Konzept erstellen: So geht es

Viele Unternehmen haben längst erkannt, dass mit einem durchdachten Content Marketing große Erfolge erzielt werden können. Da dies ein oftmals komplett neuer Themenbereich ist, fällt der Einstieg jedoch alles andere als einfach. Fakt ist: Ein Content Marketing Konzept sollte heutzutage in keinem Unternehmen fehlen. Im Folgenden erklären wir, warum dieses von Bedeutung ist und wie sich ein solches Konzept erstellen lässt.

Content Marketing Konzept: Was ist das und warum ist es wichtig?

Das Content Marketing Konzept lässt sich als Teil der Marketing-Strategie bezeichnen. Dabei handelt es sich um den Teil der Marketing-Strategie, mit dem festgelegte Ziele durch die Unterstützung von Content erreicht werden sollen. Beim Content kann es sich um Inhalte unterschiedlicher Art handeln. Neben klassischen Texten gehören hierzu auch Videos oder Postings in sozialen Netzwerken. Das Konzept umfasst dabei zum einen genaue Zielbeschreibung, geht gleichzeitig aber auch auf die Ressourcen- und Maßnahmenplanung sowie die Analyse der Ausgangslage ein.

Damit all die Vorteile, die eine optimal eingestellte Facebook Custom Audience bietet, jedoch genutzt werden können, ist es natürlich wichtig, einige Punkte zu beachten. Zudem gilt, dass sich die Zielgruppe eines Unternehmens natürlich im Laufe der Zeit verändern kann. Daher ist es sinnvoll, hier ab und an einen prüfenden Blick auf die Einstellungen zu werfen. Wer hierauf keine Lust hat, kann selbstverständlich eine Marketing-Agentur mit allen Aufgaben rund um Facebook Custom Audience betrauen. Bei Bedarf kann hier auch eine individuelle Zielgruppenanalyse durchgeführt werden.

Content Marketing Manager (DIM)

Content Marketing Manager (DIM)

Lernen Sie in unserem Online-Zertifikatslehrgang Content Marketing Manager (DIM), wie Sie durch das Content Marketing ihre Online Präsenz auf das nächste Level bringen. Erfahren Sie außerdem, wie Sie anhand von Blogposts, Social Media Aktivitäten, Newsletter etc. Interaktionen mit der gewünschten Zielgruppe auslösen.

So ist ein Content Marketing Konzept aufgebaut

Ein Content Marketing Konzept besteht in der Regel aus unterschiedlichen Phasen. Den Anfang macht dabei die Ausgangsanalyse, in deren Zuge der Ist-Zustand ermittelt wird. Es kann aber zum Beispiel auch eine generelle Kontrolle der Marktlage oder Konkurrenz stattfinden. Anschließend werden die Marketingziele des Unternehmens definiert. Wichtig ist hier, möglichst konkrete Ziele zu definieren. Dabei können Sie die SMART-Methode anwenden, nach der die Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein sollten.

Im weiteren Verlauf folgt dann die Strategie-Phase, in der die einzelnen Schritte für die praktische Umsetzung festgelegt werden. Je konkreter Sie hier vorgehen, desto präziser werden Sie das Konzept am Ende umsetzen können. Im letzten Schritt erfolgt schließlich die Umsetzung der Maßnahmen. Es empfiehlt sich, hierfür auf einen Redaktionsplan bzw. Content-Plan zu setzen. Hier können die Verantwortlichkeiten definiert, aber auch Themen und Keywords festgelegt werden. Zudem ermöglicht der Redaktionsplan laufend die Kontrolle und Erfassung von Deadlines.

  • Ausgangsanalyse
  • Zieldefinition
  • Strategie-Festlegung
  • Umsetzung der Maßnahmen

Vorteile im Überblick

Das Content Marketing Konzept ist in den vergangenen Jahren rund um die Marketing-Strategie immer bedeutsamer geworden. Das liegt zum einen an der gesteigerten Nachfrage der Nutzer nach Informationen im Internet. Zum anderen an den Vorteilen des organisierten Vorgehens. Mit einem Content Marketing Konzept können Sie eine klare und strukturierte Aufgabenverteilung umsetzen. Wie bereits erwähnt, empfiehlt sich hierfür vor allem ein Redaktionsplan. Durch den hochwertigen und bestenfalls informativen Content erhalten Sie zudem eine effektive Unterstützung beim Erreichen Ihrer Marketingziele.

Durch das Konzept und die strukturierte Arbeitsweise haben Sie zudem jederzeit einen Überblick über Ihre Ressourcen und können diese somit einfacher planen. Auch eine Kontrolle der Milestones und Aktivitäten ist möglich, so dass mit dem Konzept auch eine langfristige Orientierung geschaffen werden kann.

  • Strukturierte und klare Aufgabenverteilung möglich
  • Effektive Unterstützung beim Erreichen von Marketingzielen
  • Planung der Ressourcen wird vereinfacht
  • Einfache Kontrolle der Milestones und Aktivitäten

Unsere passende Seminare zum Thema

Sie möchten die Grundlagen des Online Marketing kennenlernen? Dann besuchen Sie unser Online Marketing Seminar, das Ihnen in zwei Tagen die wichtigsten Maßnahmen vermittelt. Wenn Sie sich nach diesem Artikel mehr über das Thema Content Marketing erfahren wollen, ist unser Content Marketing Seminar genau richtig. Oder lernen Sie in unserem Social Media Seminar die aktuellen Möglichkeiten der wichtigsten Social Media Plattformen kennen.

 

Ein eigenes Content Marketing Konzept erstellen: So gehen Sie vor

Das Erstellen eines eigenen Konzepts für das Content Marketing muss nicht übermäßig kompliziert sein. Wir haben im Folgenden die wichtigsten Schritte hierfür aufgeführt:

  • Unternehmenszweck (Purpose) ermitteln: Der übergeordnete Unternehmenszweck sollte beim öffentlichen Auftritt natürlich im Vordergrund stehen. Dieser wird auch als Purpose bezeichnet und kann in Form eines kurzen Statements beschrieben werden. Der Unternehmenszweck liefert zum einen eine gute Orientierung für die generelle Vorgehensweise. Gleichzeitig kann dieser auch immer wieder für neue Inspiration sorgen.
  • Festlegen und Operationalisieren der strategischen Ziele: Festlegen sollten Sie gleich zu Beginn der Konzepterstellung die strategischen Ziele. Dazu können zum Beispiel psychologische Ziele wie die Steigerung der Bekanntheit und Kundenzufriedenheit oder die Verbesserung des Images gehören. Aber auch ökonomische Ziele wie der Marktanteil, der Umsatz oder die Steigerung der Gewinne gehören natürlich dazu. Anschließend werden diese Ziele operationalisiert und damit auf die Content-Marketing-spezifischen Ziele heruntergebrochen.
  • Content-Kanäle bestimmen: Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist das Festlegen der Content-Kanäle. Hier sollten Sie vor allem auf Ihre jeweilige Zielgruppe achten, die im weiteren Verlauf noch genauer definiert wird. In den sozialen Medien können Sie zahlreiche Personen verschiedener Altersgruppen ansprechen. Je nach Netzwerk sollten Sie hier aber zum Beispiel auf die Präferenzen Ihrer Zielgruppe achten. Ratsam ist es, sich nicht zu breit aufzustellen, sondern gerade zu Beginn den Fokus erst einmal auf die Kanäle zu legen, die von großer Relevanz sind.
  • KPIs und Messfaktoren bestimmen: Unbedingt festlegen sollten Sie in Ihrem Konzept auch Meilensteine, KPIs und Messfaktoren. Beliebte KPIs sind zum Beispiel die Engagement-Rate der Nutzer, das Ranking bei wichtigen Suchbegriffen oder die Anzahl der Leads und Social Shares. Eine Definition passender Meilensteine hilft Ihnen dabei zu prüfen, ob Ihre Maßnahmen bisher erfolgreich waren.
  • Buyer Persona präzise ermitteln: Wie bereits erwähnt, sollten auch die Festlegung der Zielgruppe und die Definition einer Buyer Persona nicht in den Hintergrund rücken. Ratsam ist es, hier möglichst präzise vorzugehen und zu versuchen, die Zielgruppe so genau wie möglich zu beschreiben. Dadurch erhöhen Sie die Effektivität Ihrer Maßnahmen und vermeiden Streuverluste.
  • Einheitlichen Style Guide definieren: Ganz entscheidend für einen einheitlichen und ansprechenden Auftritt ist im Content Marketing der Style Guide. Dieser sollte sich nach der CI des Unternehmens richten und so zum Beispiel auf identische Farbkombinationen wie im Unternehmenslogo setzen. Auch die Ansprache der Zielgruppe oder die Art der Darstellung von Informationen sollten jeweils klar definiert werden. Idealerweise können Besucher so auf den ersten Blick erkennen, dass der Content von Ihrem Unternehmen stammt.
  • Audits und Reporting nicht vergessen: Die Audits und das Reporting sind nur indirekt ein Bestandteil des Content Marketing Konzeptes. Dennoch sollten Sie diese nicht vernachlässigen. Sie sollten regelmäßig Kontrollen der Fortschritte durchführen und natürlich auch die aktuelle Relevanz des Contents überprüfen. Basierend auf dem Reporting können Sie dann beispielsweise die bespielten Themen, die Darstellung des Contents oder die Zielgruppe anpassen.

Fazit: Mit Plan zum Erfolg

Das Content Marketing verleitet dazu, erst einmal einfach loszulegen. Genau das wäre jedoch schon der erste Schritt in die falsche Richtung. Ohne ein intensives und wohl durchdachtes Content Marketing Konzept werden sich die Erfolgschancen hier stark in Grenzen halten. Bei der Erstellung eines solchen Konzeptes sollten vor allem die Zielgruppe, die eigenen Produkte und die CI des Unternehmens im Vordergrund stehen. Durch ein genaues Konzept ist wiederum eine leichte Kontrolle der Fortschritte in der Praxis und eine übersichtliche Verteilung der Ressourcen möglich.

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Unser Experte für Inhouse-Schulungen hilft Ihnen gerne weiter!Jonas Gran

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Online-Marketing-Speaker Prof. Dr. Michael Bernecker

Michael Bernecker - Social Media Speaker

Sie suchen einen Online-Marketing Speaker für eine Veranstaltung? Kompetent, unterhaltsam und überzeugend? Prof. Dr. Michael Bernecker ist der richtige Speaker für ihre Veranstaltung!

Ein Online-Marketing Jahr dauert nur drei Monate. Die Entwicklungen sind dynamisch und fordern uns alle. Die Studie "Fit für die Digitalisierung" des DIM hat gezeigt, dass viele Mitarbeitende in deutschen Unternehmen immer noch Nachholbedarf beim Thema Digitalisierung sehen und sich Unterstützung durch Weiterbildung, Impulsvorträge, Schulungen und digitale Lehrgänge wünschen. Online-Marketing benötigt kontinuierlich frische Impulse. Wir bieten ihnen diese!

Die aktuellen Vortragsthemen zum Online-Marketing

Fundiert und systematisch mit vielen Einblicken in praktische Lösungen. Prof. Dr. Michael Bernecker zeigt ihnen als Online-Marketing-Speaker nicht nur was geht, sondern auch warum und vor allen Dingen auch, was nicht geht! Aktuelle Trends und Themen sind natürlich auch auf der Agenda!

Digital Marketing 2022: Von WhatsApp zum Metaversum

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Digital Sales – Wie Marketing & Vertrieb gemeinsam mehr erreichen

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Kundenwert & Kundenorientierung - Erfahren Sie wie Sie wertvolle Kunden identifizieren, bewerten und gewinnen können

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Social Selling – Mit LinkedIn und Co zum digitalen Vertriebserfolg

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Local Online Marketing – Wie man in der Region digital überzeugt

Wer den Keynotevortrag "Digital Marketing" in der Vergangenheit gebucht hat

Prof. Dr. Michael Bernecker hat bei DAX-Konzernen, mittelständischen Konzernen, inhabergeführten Unternehmen, Verbänden, Verbundgruppen und Interessengemeinschaften Vorträge und Impulsereferate gehalten. Sprechen Sie uns gerne an, für eine Übersicht.

Einige aktuelle bzw. in der Vergangenheit gelaufene Keynotevorträge

Kommende Vorträge:

„Marketing-Trends 2023 - Was man wissen sollte für ein zukunftsfähiges Marketing!“– Di., 15.11.2022, 14:00 Uhr (https://hopin.com/events/marketing-trends-2023-dim)

„Social Media geschickt im Karneval einsetzen!“ – Di., 25.10.2022, 18:00 Uhr (https://koelnerkarneval.de/seminar/social-media-ii)

„Einsatz von Social Media Aktivitäten im Baustoffhandel“ – Di., 18.10.2022, 16:00 Uhr, Dortmund

Vergangene Vorträge:

„Social Media – Möglichkeiten im Einsatz 2022!“ – Di., 20.09.2022, 10:00 Uhr, Frankfurt

„Social Media geschickt im Karneval einsetzen!“ – Mo., 12.09.2022, 18:00 Uhr (https://koelnerkarneval.de/seminar/social-media-i)

„Moderne Tools für die Identifikation und Analyse von Innovationen und Wettbewerbern“– Fr., 02.09.2022, 15:00 Uhr (https://hopin.com/events/wardleymaps_acc)

„Von WhatsApp ins Metaversum“ – PGA Business Devision – Mo, 29.08.2022 (https://www.pga.de/pga-divisions)

"Kundenzentrierung 2022 – Customer Experience & Engagement" – UX Design-Masterclass – Do, 18.08.2022 (UX-Design Masterclass)

Einige Feedbacks von Kunden

Vielen Dank für Ihren gelungen Vortrag über Social Media und das Metaversum für unseren Lions Club! Sie haben uns neue Einblicke in die vielfältige Social-Media-Welt gegeben. Unsere Mitglieder waren sehr angetan und auch die anschließende sehr rege Diskussion hat uns neue Impulse gegeben.

Prof. Dr. Liedtke, Präsident Lions Club Bergisch Gladbach

Herr Prof. Dr. Bernecker hat den Kick-off für unseren neuen Bereich mit seinem Keynote-Vortrag bereichert. Mit seinem Impulsvortrag konnte er uns auf die Anforderungen von Kunden in einer digitalisierten Welt nicht nur einstimmen, sondern auch die anstehende Veränderungen in unseren Bereichen diskutieren und uns mit seinen Ansätzen und Sichtweisen in unserem Tun und Handeln bestätigen. Der Vortrag war sehr hilfreich und hat unseren Kolleginnen und Kollegen mehr Sicherheit gegeben, dass wir auf dem richtigen Weg in die digitalisierte Kundenwelt sind. Interessant, kompetent, locker und unterhaltsam.

Frank Klingsporn, Leiter BusinessCenter Sparkasse KölnBonn

Als Dachverband für Karnevalsgesellschaften schulen wir unsere Mitglieder in verschiedenen Bereichen, dazu gehört auch Social Media. Prof. Bernecker leitet diese Schulungen seit drei Jahren und schneidet die Inhalte auf die speziellen Bedürfnisse der Vereine und ihrer Zielgruppen zu. Dadurch ist die Resonanz durchweg positiv und das Interesse jedes Jahr größer.

Nadine Krahforst, Literarisches Komitee Festkomitee Kölner Karneval

Wie verkauft man eigentlich Särge? Über Marketing oder gar über Preisstrategien zu sprechen, gilt im sensiblen Bestattungsgewerbe beinahe als Tabu. Herr Professor Dr. Bernecker hat es in seinem unterhaltsamen Vortrag verstanden, die richtige Balance aus fundiertem Fachwissen und treffenden Praxisbeispielen zu finden. Unseren Mitgliedsunternehmen hat er damit einen wichtigen Impuls für erfolgreiches B2B-Geschäft auf den Weg gegeben – vielen Dank!

Christoph Windscheif, Geschäftsstellenleiter des Bundesverbandes Bestattungsbedarf e.V.

Einige Feedbacks über Google

Seit vielen Jahren begleitet mich Professor Bernecker mit seinem DIM-Team bei unterschiedlichen Marketing- und Markenthemen. Die Ergebnisse daraus waren durchweg erfolgreich. Ich schreibe selten eine Bewertung. Wegen meiner durchweg sehr guten Erfahrungen, möchte ich diese hier gerne weitergeben.

Wahnsinns Vortrag! Danke von den Wirtschaftsjunioren Erlangen

Seminar "Strategisches Seminar" als Inhouse-Version hat die Erwartungen übertroffen, ganz viel Struktur und Instrumentarium und Praxisfeedback. Wird den Strategieanteil in der Arbeit erhöhen.

Vielen Dank für ihren interessanten und inspirierenden Vortrag. Er kam genau zur rechten Zeit. Unser Mitglieder konnten sehr viel mitnehmen!

Michael Bernecker arbeitet interaktiv und bietet einen aktiv persönlichen und digitalen Austausch mit Ihren Teilnehmenden. Die Feedbacks sind regelmäßig sehr positiv!

So wie zum Beispiel dieses Feedback bei einem Vortrag am 20.05.2022:

Weiterempfehlung Online-Marketing-Speaker

Keynote Speaker Online Marketing mit fundierter Kompetenz

Online Marketing ist die Passion von Prof. Dr. Michael Bernecker. Als Studiengangsleiter des Bachelorstudiengang Online Marketing (B.A.) und des MBA Digital Marketing ist er am Puls der Zeit im Online Marketing.

Seit über 20 Jahren begleitet Prof. Dr. Michael Bernecker als Online-Marketing-Speaker die Online Welt - von der dot.com-Blase bis zum Metaversum. Sein Publikationen und Medienauftritte zum Thema Online Marketing finden Sie hier.

Als Unternehmer hat er beim Deutschen Institut für Marketing DAX Konzerne, mittelständische Unternehmen, Wissenschaftsorganisationen bei Fragen der Markenführung und Digitalisierung begleitet.

Als Anbieter von digitalen Lehrgänge beschäftigt er sich mit der Anwendung und dem Transfer von Online Marketing Strategien in die Realität. Nachdem zahlreiche Kunden die Anforderungen nach Online Marketing Konzepten und Umsetzungen  gestellt haben, hat er mit seinem Team die Digitalagentur milaTEC gegründet. Online Marketing Umsetzen ist hier das Motto.

Ausgezeichnete Weiterbildung: Prof. Dr. Michael Bernecker hat mit seinem Team die verschiedensten Auszeichnunge erhalten: TOP Arbeitgeber, TOP 100 SEO-Agentur, Internationaler Trainigspreis 2014, Top 100 Speaker 2009-2012, Beste Fernschule Deutschlands 2020 & 2021.

Keynotespeaker Michael Bernecker auf YouTube

Kennen Sie schon die YouTube-Videos von Michael Bernecker? Michael Bernecker produziert als Speaker für die Themen Online Marketing und Social Media Marketing regelmäßig Erklärvideos mit dem Anspruch, auch komplexe Sachverhalte einfach und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Seine Vorträge werden so durch kompetente Inhalte fundiert untermauert. Vielleicht kennen Ihre Gäste und Zuschauer die Videos und den Kanal von Michael Bernecker schon?

Zum Thema Online Marketing finden Sie zum Beispiel hier einige Videos:

Keynote Vortrag Online Marketing

Sie haben Interesse an einem Vortrag? Dann können wir ihnen bestimmt weiterhelfen. Prof. Dr. Michael Bernecker bietet ihnen unterhaltesame Vorträge, fachlich fundiert und bietet ihnen und ihrem Publikum spannende Einblicke, Ausblicke und Insights in die neuesten Trends und Tools! Hier finden Sie mehr Informationen.

Ihre Vorteile bei einer Buchung:

  • Individuell: Vorträge, die auf Sie, Ihre Zielgruppe und Ihre Branche zugeschnittenen sind (kein Standard)
  • Erfahrung: Umfangreiche Expertise und Einfühlungsvermögen für Ihr Publikum
  • Organisation: Beratung und unkomplizierte Koordination durch unser Team
  • Abstimmung: Persönliches Gespräch mit Prof. Dr. Bernecker zur Themenabstimmung

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Growth Hacking – Die Lösung für schnelles Wachstum?!

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Schnell wachsen ohne großen Kosteneinsatz – Unternehmen bedienen sich längst modernster, innovativster Techniken, um dieses Ziel zu erreichen. Das mittlerweile als Buzzword auserkorene Growth Hacking beschreibt hierbei eine besondere Form des Growth Marketing bzw. einen Teil des Performance Marketing: Erzielen Sie mit minimalem Kosteneinsatz in kurzer Zeit den größtmöglichen Erfolg!

Mit geringem Kosteneinsatz eine möglichst breite Masse anzusprechen und auf das jeweilige Produkt aufmerksam zu machen, stellt die Hauptaufgabe des Growth Hackers dar. Er benutzt hierbei nicht die gewohnten Kanäle, um sein Produkt erfolgreich werden zu lassen. Growth Hacking hat zunächst einmal nichts mit klassischen Marketing im herkömmlichen Sinne zu tun. Vielmehr ist dies eine moderne agile Art der Optimierung der Marketing- und Kommunikationsaktivitäten.

1.Was ist Growth Hacking?

Growth Hacking ist die disruptive Antwort auf die klassichen Marketingaktivitäten in durchschnittlichen Marketingabteilungen. Growth Hacking als Bestandteil des Growth Marketing schafft hier neue Lösungen. Alter Wein in neuen Schläuchen, oder eine neue Entwicklung auf die eine moderne, agile Marketingabteilung reagieren muss?

Der Begriff Growth Hacking steht für Wachstum „growth“. Der Begriff „Hack“ stammt aus dem IT Umfeld und bezeichnet einen Trick oder Kniff. In diesem Kontext geht es also um den Versuch, durch Tricks und Kniffe schneller zu wachsen. Das Wesen eines Hacks ist es, dass er rasch durchgeführt wird, hoffentlich effektiv ist und vielleicht nicht unbedingt den normalen eleganten Regeln entspricht. Er erreicht das gewünschte Ziel, ohne den Gesamtkontext zu berücksichtigen, in den er eingebettet ist, auch wenn er im Widerspruch zu ihm steht. Der Growth Hacker wird demnach als eine Person bezeichnet, die sich geschickt mit dem Thema Growth Marketing beschäftigt. Er nutzt seine Kreativität in Verbindung mit modernster Technik, um die breite Masse anzusprechen. Gewissermaßen nutzt er die Affinität der so genannten Internet User aus, um sein Produkt schnellstmöglich zu verbreiten – nahezu völlig kostenfrei. Growth Hacking kann mit persönlichem Individualismus, Ehrgeiz und dem Drang aus wenig möglichst viel zu erschaffen, charakterisiert werden.

Unsere passenden Seminare zum Thema

Erfahren Sie in unserem Growth Hacking Seminar, wie Sie mit modernen, agilen, flexiblen und kostengünstigen Optimierungen Ihre Marketing- und Kommunikationsaktivitäten optimieren können. Lernen Sie außerdem in unserem 1-tägigen Seminar alles rund um das Thema Performance Marketing. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und Inhalte:

Growth Hacking beschreibt somit eine Technik, die im modernen Growth Marketing-Bereich angewandt wird. Sie wurde von Startup-Gründern entwickelt und dient dazu, mit Kreativität, analytisch geprägtem Denken sowie auch dem Einsatz von Social Media-Techniken den Absatz zu steigern. Growth Hacking wird deshalb von Startups angewandt, da diese Unternehmen in erster Linie auf Wachstum ausgerichtet sind. Mit begrenzten Mitteln starten und zügig wachsen ist vor allem durch den Einsatz innovativer Marketing-Techniken, wie beispielsweise viralem Marketing oder auch der Nutzung von Social Media Kanälen möglich: Facebook, Twitter, Dropbox und LinkedIn wenden diese Technik erfolgreich an. Growth Hacking kann durchaus als ein Teil des Online Marketing angesehen werden. Der Growth Hacker setzt in der Regel die Techniken der Suchmaschinenoptimierung, des Content Marketing sowie der Websiteanalyse ein, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Dieses Ziel ist in erster Linie die Kosten so gering wie möglich zu halten, dabei aber den größtmöglichen Gewinn zu erzielen.

2. Vorgehensweise und Aufgaben eines Growth Hackers?

Ein Growth Hacker geht beim Growth Marketing taktisch und zielgerichtet vor. Dies tut er in erster Linie aus der Not heraus: „Gezwungenermaßen“ sozusagen, denn diese hauptsächlich von Startups verwendete Methode dient vor allem einem Ziel – der Kosteneinsparung. Startup Unternehmen haben neben wenigen zur Verfügung stehenden Mitteln auch keinen herkömmlichen Marketinghintergrund. Auch die nötige unternehmerische Erfahrung kann noch nicht vorgewiesen werden. Aus diesem Grund bedienen sich Startups anderer Methoden – Mit den so genannten Growth Hacks gleicht der Growth Hacker, als Verantwortlicher des Marketings, diese Defizite geschickt aus. Growth Hacking eröffnet einen neuen Blickwinkel auf das Performance Marketing: Dank innovativer Methoden vereinen sich Skalierbarkeit und Nutzerverbundenheit zu einem gewinnbringenden Konzept.

Der Begriff des Growth Hacking hat sich im deutschsprachigen Raum seit 2011 verbreitet und ist zum Trend geworden.

growth-hakcing Trend

Der Growth Hacker ist ein Mathematik affiner, geduldiger sowie talentierter Mensch in Bezug auf die Arbeit am PC bzw. im Internet. Er kennt sich bestens mit den bekannten Schlüsseltechnologien (HTML/CSS, Pyton, JavaScript, PHP) aus und kann diese perfekt nutzen, um Plug-Ins, Share-Buttons und Tracking Tools zu kreieren. Ebenso verfügt er über Fertigkeiten wie UI und UX. Das Thema Datenanalyse spielt beim Growth Hacking eine große Rolle: Wann hat wer zu welcher Uhrzeit an welchem Ort was gemacht bzw. gesucht? Ein guter Performance Marketeer arbeitet leidenschaftlich an seiner Sache, ohne dabei den konventionellen Weg zu gehen. Erfolgreiche Unternehmen, wie beispielsweise Twitter, haben sich der Methode des Growth Hackings bedient und mussten dementsprechend keine weitere Marketingstrategie aufbauen, da sich die Marketingstrategie im Produkt selber befindet. Das Produkt vermarktet sich im Prinzip selbst und wird so zu einem eigenständigen Konzept ohne große Angriffsfläche.

 

3. Stellenwert des Growth Hacking / Growth Marketing

Folgt man Social Media intensiver, dann könnte man auf die Idee kommen, dass Growth Marketing in allen Unternehmen an der Tagesordnung sei. Spricht man konkret mit Unternehmen, dann scheint Wachstum hingegen nicht unbedingt im Fokus zu stehen. Eine Studie von GrowthmarketingStage zeigt, dass im kleineren Mittelstand und bei einem höheren Digitalisierungsgrad Growth Hacking auch an Bedeutung zunimmt. Jedoch setzt sich nur eine Minderheit (ca. 30%) real mit dem Thema auseinander. Diejenigen, die es machen, haben aber die Erfahrung gemacht, dass sie damit einen positiven Impact auf das Geschäft auslösen (87%).
Die wesentlichen Herausforderungen bei der Implementierung von Growth Marketing sind:

  • Neue Prozesse zu strukturieren
  • Die richtigen KPIs und OKRs zu definieren
  • Die richtigen Mitarbeiter zu finden
  • Den richtigen Fokus für Aktivitäten finden

Nach der Implementierung von Growth Marketing kann man darauf zählen, dass:

  • Man bessere Conversions entlang der Customer Journey erzielt
  • Man ein schnelleres Kundenwachstum verzeichnet
  • Flexiblere und schnellere Anpassungen von Marketingaktivitäten ablaufen
  • Bessere Produkte entstehen

Mit der Implementierung werden in der Regel eine Umsatzsteigerung (Wachstum), die erhoffte Zunahme der Kundenanzahl und bessere Conversions angestrebt.

4. Growth Hacking – Strategien

Beim Growth Hacking geht es ausschließlich um das Wachstum des Unternehmens. Hierbei legt der Growth Hacker keinen großen Wert auf andere, ebenfalls wichtig erscheinende Aspekte eines erfolgreichen Marketing. Anstatt das Image und die Bekanntheit des Unternehmens gezielt zu fördern, zielen Growth Hacks darauf ab, das jeweilige Produkt ohne zusätzliche Marketingstrategie bekannt werden zu lassen. Unternehmen verwenden zum Teil ganz unterschiedliche Methoden des Growth Hackings. Das gemeinsame Ziel, das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben, bleibt jedoch bei allen bestehen. Indem potenzielle Neukunden über ein großes gemeinsames Netzwerk, wie beispielsweise Facebook, über ein jeweiliges Produkt aufmerksam gemacht werden, entsteht innerhalb kürzester Zeit ein großer Kreislauf des Weitersagens. Dieser Kreislauf kann binnen kurzer Zeit zu einem explosionsartigen Wachstum führen. Die ständige Aufmerksamkeit, die Anwendung des Produkts an sich sowie das Weitergeben an andere führen zu einem immer größer werdenden Konzept. Das Produkt vermarktet sich selbst, indem es Nutzer untereinander teilen, an andere weitergeben und im besten Fall natürlich dauerhaft verwenden – siehe Facebook. Gründer Mark Zuckerberg hat mit der Social Media Plattform ein weltweites Netzwerk von begeisterten Nutzern erschaffen und bis jetzt erfolgreich aufrechterhalten.

Online Marketing-Methoden wie das Growth Hacking sind längst kein bloßes Startup Phänomen mehr – mittlerweile sehen auch große Unternehmen welche Ausmaße diese Art des Online Marketing annehmen kann. Growth Hacking hat im Gegensatz zum rein viralen Marketing einen großen Vorteil. Der Erfolg der Strategie lässt sich anhand vorangegangener Analysen deutlich antizipieren. Die Growth Hacks können hierdurch wesentlich besser gemessen werden. Letztendlich muss jedoch auch klar gesagt werden, dass ein Produkt mithilfe des Growth Hacking nicht immer unbedingt erfolgreich werden muss. Am Ende ist es der User, der das neue Produkt erst einmal annehmen muss.

5. Growth Hacking Beispiele

Im Netz findet man immer wieder Hinweise auf erfolgreiche Growth Hacking Strategien. Bei den meisten Fällen ist leider nicht ganz klar, ob es sich wirklich um sturkturierte Growth Hacks handelt, oder ob interessante Ansätze, manchmal zufälliger Natur, im nachhinein mit dem Begriff Growth Hacking belegt werden. Im Zusammenhang mit Growth Hacking tauchen einige Unternehmensnahmen immer wieder auf: Hotmail, Dropbox, Udemy, Fab.com oder Airbnb. Schaut man sich diese Beispiele genauer an, dann kann man feststellen, dass diese Unternehmen mit zwei Grundtypen von Geschäftsmodellen ausgestattet sind. Es handelt sich um Freemium Geschäftsmodelle oder um zweiseitige Geschäftsmodelle. Daher sollte man sich diese, häufig euphorisch geschriebenen Erfolgsstories, genau anschauen, ob sie auch auf andere Arten von Geschäftsmodellen übertragbar sind.

5.1 Growth Hacking Beispiel Hotmail

Hotmail-LogoDer kostenlose e-Mail-Dienst Hotmail hat bei jeder über seinen Dienst versendeten Mail noch in den Footer den Satz "PS I Love You: Get your free Hotmail Account” ergänzt und mit Hilfe eines Hyperlink auf die Hotmail-Registrierungsseite die Empfänger motiviert sich auch einen Account anzulegen. Hotmail hat mit diesem Grwoth Hack eine sehr dynamisches Wachstum mit Hilfe seiner Bestandskunden erzeugt. Unter klassischen Gesichtspunkten bezeichnet man dies als Empfehlungsmarketing.

5.2 Growth Hacking Beispiel Slack

Slack-LogoSlack LogoSlack ist eine Software mit der die Kommunikation und der Informationsaustausch in Unternehmen vereinfacht werden soll. In Unternehmen sind häufig mehrere verschiedene Tools vorhanden, die für die täglichen Aufgaben gebraucht werden. Die Software Slack bietet eine Umgebung, welche all diese Tools in einer Software vereint und Schnittstellen minimiert. Chats, Filesharing per Drag & Drop, Voice & Video, Twitter und Wunderlist sind nur einige Funktionen, die Slack in einer Software vereint. Ein weiterer Vorteil ist, dass Slack auf dem PC, Mac und auf mobilen Endgeräten verfügbar ist.

Aber was hat Slack getan und welche Chancen haben Sie genutzt, um nun einen so außerordentlichen Erfolg nachweisen zu können. Sie haben schon sehr früh mit drei wichtigen Sachen begonnen:

      • Markt und Kundenbedürfnis identifiziert
      • Eine extrem gute Produkterfahrung durch Kunden, indem Slack in ein paar Aspekten außergewöhnlich gut ist
      • Nutzung eines Freemium-Geschäftsmodells – dadurch starke Steigerung der Mundpropaganda durch gute Benutzererfahrung

5.3 Growth Hacking Beispiel Spotify

Spotify LogoSpotify ist ein Musikstreamingdienst, der es Benutzern ermöglicht, Musik und Hörspiele online zu hören, obwohl diese rechtlich geschützt sind. Der Streamingdienst bietet eine riesige Auswahl an Musik und Hörspielen an, die über Smartphones, Tablets und PC’s abgerufen werden können. Zudem können eigene Favoritenlisten angelegt, Titel offline gespeichert und Profile mit Freunden verbunden werden.

Vorhandene Wachstumshebel von Spotify sind:

      • Ein Best-of-Breed-Produkt, das die vorhandenen Wettbewerber in nahezu jedem Gebiet schlägt: Musikkatalog, Produkteigenschaften, Preismodell usw.
      • Ein Freemium-Geschäftsmodell, das Piraterie verringert und das Pay-per-Track-Modell von iTunes überbrückt
      • Eine massiver US-Start getrieben vom Erfolg des europäischen Wachstums und dem Invite-Only-System
      • Ein exklusiver Vertrag mit Facebook als "Standard-Musik-Service" und Integration im Jahr 2011
      • Kontroverse zwischen Künstler und Unternehmen über Lizenzgebühren und Katalogverfügbarkeit

Zukünftige Wachstumshebel von Spotify sind:

      • Weiteres internationales Wachstum und Wachstum im Mobilbereich
      • Aufbau weiterer Vertriebskanäle mithilfe neuer Partnerschaften und Plattformen
      • Gewinnung neuer Künstler als Lieferanten für das Ökosystem Spotify

5.4 Growth Hacking Beispiel Airbnb

Airbnb LogoAirbnb ist eine Community, bei der Mitglieder ihre privaten Unterkünfte teilweise oder ganz vermieten können. Die Plattform stellt dabei den Kontakt zwischen Gast und Gastgeber her. Airbnb erhebt eine prozentuale Gebühr auf den Preis der Miete, um sich zu finanzieren. Außerdem übernimmt Airbnb dabei keinerlei rechtliche Verpflichtungen.

Warum Airbnb in kürzster Zeit erfolgreich wurde? Airbnb-Nutzer konnten die von ihnen eingestellten Anzeigen mit einem Klick, von der Airbnb-Webseite automatisch auf Craigslist einstellen. Auf diesem Wege erreichte Airbnb eine schon bestehende riesige Community und diese Community konnte mittels eines Klicks auf die Airbnb-Webseite gelangen. Hohe Effektivität bei wenig Aufwand.

5.5 Growth Hacking Beispiel Uber

Uber LogoUber ist eine Online-Plattform deren Kernaufgabe die Vermittlung zur Personenbeförderungen ist. Uber erhebt dabei eine Provision von bis zu 20% auf den Fahrpreis. Es stehen verschiedene Formen der Personenbeförderung zur Auswahl:

      • UberX und UberBlack: vermittelt Fahrgäste an Fahrer mit Mietwagen
      • UberPop: vermittelt Fahrgäste an Fahrer mit Privatwagen
      • UberTaxi: vermittelt Fahrgäste an reguläre Taxis

In erster Linie bietet Uber eine Lösung für ein Problem von dem Millionen von Menschen betroffen sind. Im wahrsten Sinne des Wortes haben sie das Monopol des Taxitransports, das in vielen Städten existiert, gestört und das Erlebnis der Personenbeförderung neu erfunden.

Uber war sehr aktiv bei lokalen Tech- und Venture-Capital-Veranstaltungen und stellte Teilnehmern kostenlose Fahrten zur Verfügung. Uber wusste, dass diese Teilnehmer gut miteinander verbunden waren und höchstwahrscheinlich ihre Erfahrungen mit Freunden, Technik-Interessierten und dem Social Media Publikum teilen würden, nachdem sie Uber ausprobiert hatten.

Es gibt sozusagen eine Art 4-Schritte Plan, den Uber nutzt, um sein Netzwerk auszubauen:

      1. Eine intensive Einführung von Uber in einzelnen Städten
      2. Im Folgenden werden Freifahrten angeboten
      3. Uber rechnet mit dem Wow-Effekt der Nutzer
      4. Darauf folgt erwartungsgemäß eine große Mundpropagande und neue User treten Uber bei

Dies führte zu einem wachsenden Netzwerk von Kunden. Ein weiterer Antreiber dieses Wachstums ist das Zusammenbringen von Uber-Nutzern. Zu Beginn wurde die Uber-Rechnung durch einen einzigen Kunden bezahlt. Heute kann eine Fahrt unter Freunden einfach über die App aufgeteilt werden. Das ist einfach, schnell erledigt und fördert die Viralität.

6. Growth Hacking Methoden

Zu den erfolgreichsten Growth Hacks zählen, wie bereits erwähnt, die Social Media Kanäle Twitter, Facebook, Pinterest, YouTube und Instagram. Im Kern werden immer wieder die folgenden Methoden dem Growth Hacking zugeordnet:

Es bleibt spannend, ob sich dieser neue Trend wirklich nachhaltig durchsetzt und auch in klassischen Geschäftsmodellen erfolgreich ist.

Growth Hacking Tipps

  • Growth Hacking Tipp #1: E-Mail-Marketing als Wachstumstreiber

    MB no.5Arbeiten Sie auf jeden Fall an Ihrem E-Mail-Marketing. In allen aktuellen Studien zum Online-Marketing oder zu wachstumsstarken Unternehmen wird immer wieder das E-Mail-Marketing als Wachstumstreiber bzw. Erfolgsfaktor genannt. Sie können mit Hilfe von E-Mails kostengünstig mit Interessenten in Kontakt bleiben, diese als Kunden gewinnen und anschließend diese Kunden für Ihr Empfehlungsmarketing nutzen und zu Stammkunden konvertieren. Sie benötigen eine E-Mail-Newsletter-Software und müssen an jeder möglichen Stelle E-Mail-Adressen sammeln. Beachten Sie dabei jedoch die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt:

    - Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Institut für Marketing

  • Growth Hacking Tipp #2: Mit Retargeting/Remarketing neue Kunden generieren

    Michael SchwabWussten Sie schon, dass Ihre Webseite ca. 98% der Besucher verliert? Die meisten Besucher kommen auf Ihre Webseite und verlassen sie, ohne zurückzukommen. Dies bedeutet, dass von 10000 Besuchern 9800 einfach gehen. Sie verlieren also bares Geld und potentielle Kunden, die sehr wahrscheinlich bei Ihren Mitbewerbern landen. Zuerst einmal ist das nicht Ihr Fehler! Ihre Besucher wurden abgelenkt. Es klingelt beim Surfen das Telefon, das Baby schreit oder das nächste Meeting steht an etc. Es stellt sich also die Frage, wie Sie die abgesprungenen Besucher wieder dorthin bringen, wo diese abgesprungen sind. Wie können Sie nun einen Teil der 98% der abgesprungenen Besucher trotzdem zu Kunden machen? Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass es im Schnitt 7-15 Kontakte benötigt, bevor jemand kauft. Mit Retargeting/Remarketing erhalten Sie weitere Kontaktchancen, Webseiten-Besucher zu Kunden zu machen. Beim Retargeting/Remarketing sprechen Sie die Leute an, welche Ihre Webseite besucht haben, ohne die gewünschte Aktion ausgeführt zu haben.

    Welche Vorteile bietet Retargeting/Remarketing nun unter anderem für Sie:

    • Die Interessenten- und Kauf-Konversionsrate wird gesteigert
    • Ermöglicht den Aufbau von Zielgruppenlisten
    • Ermöglicht eine effektive Zielgruppenansprache
    • Erhöhung des Kundenwerts
    • Stärkt die Marke, weil Sie überall präsent sind
    • Macht andere Online-Marketing Maßnahmen effizienter: PPC, Direct Ads, SEO, Affiliates, etc.

    Michael J. Schwab, Marketing-Manager bei homeway GmbH

  • Growth Hacking Tipp #3: Messen, Messen, Messen

    Tomislav TodorovicAls Growth-Hacker sind die Analyse Ihrer Webseite und die darauffolgenden Optimierungen Ihr täglich Brot. Mit dem Launch Ihrer Webseite müssen Sie ein Web-Analyse-Tool integriert haben. Hier bietet sich Google Analytics als das kostenlose und meistbenutzte Web-Analyse-Tool an. Es gibt auch Alternativen, besonders für Techies ist PIWIK als das Open-Source Analyse-Tool das Richtige. Beim Messen und Analysieren sollten Sie dann über die Basis hinausgehen. Traffic ist zwar wichtig, jedoch nicht das einzig Wahre. Google geht es z.B. vermehrt um die Interaktion des Users mit Ihrer Seite. Deshalb sind Absprungrate und Verweildauer wichtige Faktoren. Dazu kommt noch der Check, ob Ihre Ziele (z.B. Produktverkauf) auf den erstellten Seiten wirklich Früchte tragen. Darum sollten Sie sich die Demographie, mobile Nutzung, Zugriffskanäle, Zielseiten und Konvertierung immer wieder ansehen und Ihre Schlüsse ziehen. Legen Sie zwar Ihr Ziel fest, hören Sie jedoch auf Ihren Kunden und folgen Sie seinen Wünschen.

    – Tomislav Todorovic, Geschäftsführer / Partner der Online Marketing Factory AG

  • Growth Hacking Tipp #4: Nutzen Sie Slideshare

    Bastian FoersterSlideshare ist in vielen Unternehmen als Social Media Kanal nicht bekannt. Wir bezeichnen Slideshare immer als Social Media Plattform für Powerpoint-Junkies. Slideshare ist eine LinkedIn Tochtergesellschaft und bietet Ihnen die Möglichkeit, einen eigenen Account anzulegen, auf dem Sie Präsentationen, Dokumente und Infografiken hochladen können. Nach eigenen Angaben hat Slideshare ca. 70 Millionen User, die dort nach Informationen recherchieren. Da die meisten Unternehmen regelmäßig Datenblätter, Präsentationen und sonstige Dokumente, wie etwa Broschüren, erstellen, kann dieser reichweitenstarke Kanal insbesondere von B2B-Unternehmen genutzt werden. Hier ein Beispiel-Account vom DIM.

    Growth Hacking Tipp: Slideshare- Bastian Foerster, Projektleiter beim Deutschen Institut für Marketing

  • Growth Hacking Tipp #5: Growth Hacking

    Christian FrankeUm Ihre Pressemitteilung oder Gastartikel erfolgreich in dem Newsbereich einer Zeitung, Webseite oder eines Branchen-Blogs zu platzieren, schreiben Sie dem entsprechenden Redakteur (dessen E-Mail Sie vorher recherchiert haben) eine Nachricht mit interessanter Betreffzeile und kurzer Ansprache.

    Tipp #1: Schreiben Sie mind. 10 Headlines auf und suchen Sie sich die beste aus. Nicht zu viel versprechen, sonst landet Ihre Nachricht im Spam.
    Tipp #2: Zahlen wirken interessant und führen zu höheren Öffnungsraten.
    Tipp #3: Je kürzer, desto besser.

    Neben der Headline braucht’s natürlich auch eine kurze und knackige Nachricht an den Journalisten. Hier gibt es verschiedene Techniken. Man kann entweder die Story als solches pitchen oder es so kurz wie möglich halten.

    Tipp #1: Sprechen Sie persönlich an, nehmen Sie Bezug auf die bisherige Arbeit oder die Expertise des Redakteurs oder die Publikation.
    Tipp #2: Seien Sie konkret und halten Sie die Nachricht so kurz es geht.
    Tipp #3: Anstatt Anhänge benutzen Sie Links zu Ihrem Dokument (Dropbox, Google Drive, Server, etc.)

    Christian Franke, Co-Founder & COO der YesBoss Group

  • Growth Hacking Tipp #6: Nutzen Sie Suchmaschinen

    Suchmaschinen sind für alle Unternehmen mittlerweile ein wesentlicher Traffic-Lieferant. Daher spielt Suchmaschinenmarketing und insbesondere die Suchmaschinenoptimierung (SEO) bei den meisten Growth Hacks eine große Rolle. Das heißt, die Platzierung von nachhaltigem Content auf der eigenen Webseite führt dazu, dass dieser Content von der Suchmaschine indiziert wird und regelmäßig neue Besucher auf die Landingpage führt. Definieren Sie Ihr Geschäft, ermitteln Sie die richtigen Keywords und erstellen Sie eine Landingpage, die diese Keywords abbildet. Mit Hilfe verschiedener Online Marketing Tools können Sie die Tauglichkeit Ihrer Webseite für eine Suchmaschine testen.

    - Katharina Silberbach, Geschäftsführerin bei milaTEC

  • Growth Hacking Tipp #7: Datenbasiertes Entscheiden

    Hendrik LennarzHeutige Tracking- und Webanalyse Technologien machen es möglich, wirklich jeden Schritt eines Kunden auf der Webseite, in einer App oder einem Kundenbackend zu erfassen. Growth Hacker lieben es, Entscheidungen nicht mehr aus dem Bauch heraus treffen zu müssen, sondern Daten entscheiden zu lassen.

    Ein beliebtes Framework, um die wichtigsten Growth Hacking KPIs zu definieren, sind die sogenannten „AARRR“-Metrics von Dave McClure, Gründer des Accelerators „500 Startups“ aus San Francisco. Dieses Framework orientiert sich vollständig am Customer Lifecycle, also an dem Weg des Kunden durch das gesamte Produkt. Die Abkürzung „AARRR“ steht dabei für die fünf Phasen des Customer Lifecycles, die von McClure folgendermaßen definiert werden:

    • Acquisition (Akquisition)
    • Activation (Aktivierung)
    • Retention (Loyalität)
    • Revenue (Umsatz)
    • Referral (Empfehlung)

    Jeder User kann sich zu einem bestimmten Zeitpunkt nur in einer dieser 5 Phasen befinden.
    Hier ein Beispiel:

    Man schaltet eine Facebook Anzeige und gewinnt dadurch 100 Besucher auf der Webseite. Die Webseite macht einen guten Job und konvertiert 25 Besucher, zum Beispiel durch eine kostenlose Registrierung, zu Kunden (Akquisition). Diese 25 Kunden haben leider so lange keinen Nutzen, wie sie nicht anfangen das Produkt auch zu nutzen. Dem User muss es demnach möglichst einfach gemacht werden, zum Beispiel, sich einzuloggen und mit der Produktnutzung zu starten und möglichst schnell einen Mehrwert zu erfahren (Aktivierung). Anschließend soll dieser Mehrwert natürlich möglichst oft spürbar sein. Bei den Social Networks wie Facebook oder Instagram sind das beispielsweise die Anzahl der Logins, Anzahl der Postings und Likes – also die Aktivität des Users, die nachhaltig den Mehrwert für den einzelnen Kunden bemessen (Loyalität). Ist ein User zufrieden, muss man ihn zu einem zahlenden Kunden machen. Man muss ihn also zum Upgrade bringen (Umsatz). Zufriedene Kunden empfehlen einen oftmals gern weiter, wenn man es ihnen möglichst einfach macht. Erfahrungsgemäß tut es jedoch niemand, wenn man ihn nicht darum bittet. Empfehlungen gelten immer noch als der wertigste Traffic-Kanal, werden leider immer wieder vernachlässigt (Empfehlung). Dieses Beispiel verdeutlicht, dass es beim Growth Hacking eben nicht nur darum geht möglichst viele Kunden zu gewinnen, sondern eben auch darum, diese glücklich zu machen, um letztendlich mit ihnen Geld zu verdienen.

    – Hendrik Lennarz, Product Manager & Growth Hacker für Startups und Unternehmen. Gründer der Growth Hacking Academy

  • Growth Hacking Tipp #8: Datenquellen kennen und nutzen

    Jan StranghönerDatengenerierung, Datensegmentierung und Data-Management sind DIE Schlüssel für effizientes Online Marketing. Sie bestimmen den Erfolg. Noch zu häufig bremst allerdings die Angst vor mangelndem „Datenschutz“ eine effiziente Nutzung. Dabei schließt Datenanalyse einen achtsamen Umgang mit Daten keineswegs aus. Es gibt Wege, Nutzerdaten anonymisiert und mit einem brauchbaren Ergebnis zu erfassen. Google und Facebook helfen dabei. Denn: Nur wer Deutungshoheit über die Daten bekommt, kann auf dem digitalen Markt skalieren und damit wachsen.

    Nützliche Tools dabei können sein:

    • Google Analytics
    • Google Search Console
    • Audience Insights

    Zum Beispiel lässt sich durch Audience Insights gut rekonstruieren, wie der Newsfeed meiner potentiellen Zielgruppe aussieht und mit welchen Inhalten sie sich täglich beschäftigt. Dadurch lassen sich wichtige Informationen in der Planung und Erstellung der Social-Media-Inhaltsstrategie erstellen.

    Jan Stranghöner, Blogger von SM-Nerds

  • Growth Hacking Tipp #9:

    Bekanntheit von Trends und Themen ausnutzen

    Tim CortinovisSie wollen rasantes Wachstum? Dann sollten Sie Ihre Bekanntheit rasant steigern. Der Growth Hacking Tipp dafür ist: Betreiben Sie Gravity Assist Marketing. Nur dank Jupiters Schwerkraft wurde Pioneer 10 zum schnellsten je von Menschen gebauten Objekt. Und genau das machen Sie auch. Suchen Sie sich einen Jupiter – das heißt ein Thema, das in Ihrem Bereich gerade an Bedeutung zunimmt oder auch schon hat. Und dann verknüpfen Sie Ihr Angebot mit diesem Thema, indem Sie etwa einen Blogbeitrag dazu schreiben und dann einen Artikel bei Wikipedia veröffentlichen, der als eine der Quellen Ihren Blogbeitrag nennt. Oder Sie veröffentlichen ein Video auf YouTube, das die Stichwörter enthält, nach denen gerade viele Menschen suchen. Das war übrigens auch der Grund, warum plötzlich so viele unbekannte Musiker auf YouTube über Nacht erfolgreich wurden: Sie hatten Parodien von Titeln veröffentlicht, nach denen Millionen von Nutzern suchten. Natürlich können Sie auch ganz klassisch ein Buch zu dem Thema veröffentlichen. Die Grundvoraussetzung ist allerdings, dass Ihr Angebot dann auch wirklich etwas mit diesem Thema zu tun hat und die Stichwörter für Ihre Kunden keine Mogelpackung anbieten.

    Tim Cortinovis - Vortragsredner / Trainer / Autor

  • Growth Hacking Tipp #10: Optimieren Sie Bestätigungsseiten

    TobiasLeider sind immer noch viele Bestätigungsseiten und Bestätigungsmails völlig lieblos gestaltet. Das ist ziemlich schade, da sehr viel Potenzial in ihnen steckt. Sie wissen genauso gut wie ich, dass die Neukundenakquise um ein Vielfaches teurer ist als die Kundenbindung. Bestehende Kunden haben sich bereits für Sie entschieden, weswegen Sie weniger Überzeugungsarbeit leisten müssen. Scheuen Sie sich also nicht davor, Ihre Kunden auf der Bestätigungsseite auf ein weiteres Produkt von Ihnen hinzuweisen. Hat sich jemand für Ihren SEO-Newsletter angemeldet, können Sie ihm zum Beispiel in der Bestätigungsmail ein kostenloses SEO-Whitepaper vorschlagen, bei dem der Nutzer weitere Daten über sich preisgeben muss. Sie halten demnächst ein Webinar? Bedanken Sie sich auf der Bestätigungsseite für die Anmeldung und bieten Sie dem Nutzer einen exklusiven Gutschein für Ihr Produkt an.

    Tobias Straka, Blogger von boozet, Online Marketing Manager bei Neue Mediengesellschaft Ulm

  • Growth Hacking Tipp #11: Tracking-Lösungen einsetzen

    Christian LeitzDas Zeitfenster, in dem sich Kunden für Waren und Dienstleistungen interessieren und diese dann auch kaufen, ist kurz und die Konkurrenz stark. Diesen Moment abzupassen, der bei bestimmten, vorrangig investitionsintensiven Gütern häufig erst Jahre später wieder kommt, ist für Unternehmen relevant. Wenn der Kunde Ihnen schon bis auf Ihre Website entgegengekommen ist, sollten Sie wissen, wer er ist und für was er sich interessiert. Im B2B-Bereich gibt es Tracking-Lösungen, die diese Informationen offenlegen und somit eine zielgerichtete Nacharbeit mit dem richtigen Angebot ermöglichen. Das Sales Team freut sich auf Akquise, bei der nicht erst das Interesse geweckt werden muss!

    Christian Leitz,  Leiter Marketing Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH

  • Growth Hacking Tipp #12: Optimierte Facebook Werbung

    Daniel MensingViele gerade kleine Unternehmen tun sich sehr schwer mit einem sinnvollen Einstieg in Facebook Werbung. Was ich immer wieder höre ist, dass man Facebook Ads nur nutze, "um Facebook Fans zu generieren". Dabei wissen die meisten Marketeer nicht, dass man ohne zusätzlich auch die eigenen Facebook Posts bezahlt zu verlängern, in der Regel nur ca. 3-5% aller Fans einen Beitrag zu sehen bekommen. Ich halte absolut gar nichts von Fan-Generierung der Fan-Generierung halber, ohne Intention auch die Facebook Posts stark zu verlängern. Steckt keine derartige Strategie dahinter, sollte man das gänzlich lassen. Das ist wie wenn man einen Email-Verteiler aufbaut, dann aber am Geld spart, um Email-Newsletter an die gesamte Liste zu versenden. Mein Tipp, schauen Sie sich in den Facebook Audience Insights genau an, wer Ihre tatsächlichen Fans sind (sofern diese "sauber" gesammelt wurden). Bauen Sie diese Audience sehr genau nach. Das geht am besten indem Sie den Facebook Pixel in ihre Website integrieren und hinterher über sogenannte Custom Audiences die Website Besucher in eine Liste wegspeichern. Auf diese Liste können Sie wiederum eine sogenannte Lookalike-Liste bilden, die aus statistischen Zwillingen ihrer Website Besucher besteht. Nehmen Sie dabei nur die 1%-Option, das bedeutet 1% aller z.B. deutschen Facebook Nutzer, die Ihren Website Besuchern am aller ähnlichsten sehen. Nehmen Sie mehr als 1% werden die Zielgruppen zu groß und ungenau. Um so mehr Website Besucher Sie auf Ihrer Seite haben, um so genauer die Lookalike-Zielgruppe. Zusätzlich können Sie sehr gute Zielgruppen über Interessen bilden. Nehmen Sie als Interesse beispielsweise ihre größten Wettbewerber, oder auch sogenannte "Brother & Sister Brands". Wenn Sie z.B. Mc Donalds sind, targeten Sie Fans von Burger Kind als Wettbewerber, oder aber von Coca-Cola als potentielle "Geschwistermarke" mit viel Schnittmenge in der Zielgruppe. Im Anschluss nutzen Sie diese Custom Audiences für die bezahlte Verlängerung ihrer Facebook Posts und selbstverständlich auch sonstiger Facebook Ads. Dabei reichen häufig ein paar Euro pro Facebook Post. Den Umweg über die Generierung von eigenen Facebook Fans könen Sie sich sparen und das Budget ist wesentlich besser investiert, nämlich direkt in sauber getargetete Reichweite.

    Daniel Mensing, Online Marketing bei F. O.

  • Growth Hacking Tipp #13: Leadpages / Landingpages

    Micahel BreuerMit Leadpages / Landingpages bietet man dem potentiellen Kunden etwas an, was er braucht, wenn der Besucher durch Ads kommt. Eine Leadpage / Landingpage ist die erste Seite, auf die ein potentieller Kunde geleitet wird, wenn er Werbung geklickt hat. Diese Seite muss darauf optimiert sein, dass der Besucher genau die Informationen angezeigt bekommt, die für das Produkt wichtig sind und dem Kunden das bieten, was er gesucht hat. Hier ist gutes SEO für kostenlosen Traffic aber auch gutes A/B Testing bei der Kampagnenerstellung wichtig, denn dann kann die Seite leicht optimiert werden, weil man weiß, wegen welchen Keywords der Besucher auf die Seite gekommen ist.

    Eine gute Leadpage / Landingpage sollte folgendes beinhalten:

    - Nicht zu viele, aber ausreichend viele CTAs
    - Ein Erklärvideo
    - Qualitativ hochwertigen Content
    - Das Produkt / Service
    - Free Ebook

    Leadpages / Landingpages dienten vor allem früher - aber oft immer noch - dazu, im einen Fall Emailadressen von Interessenten zu bekommen, im anderen Fall einen direkten Abschluss mit dem Kunden zu machen. Dies wird für digitale und nicht digitale Produkte verwendet. Jeder, der online etwas verkaufen will - vor allem digitale Produkte -, sollte sich eine Leadpage bauen.

    Michael Breuer, Geschäftsführer bei leadtodeal

  • Growth Hacking Tipp #14: Content- und Inbound-Marketing

    Torsten HerrmannContent-Erstellung ist aufwändig. Aber für erfolgreiches Content-Marketing oder Inbound-Marketing braucht man ein umfassendes Inhaltsangebot. Jede Fragestellung in Suchmaschinen will beantwortet und jede Stufe des Entscheidungsprozesses mit sinnvollen Inhalten begleitet werden. Noch dazu ist jeder Empfänger anders: Der eine liest gerne kurze Texte, der andere lange, der nächste bevorzugt Infografiken und wiederum andere sehen gerne Videos. Die Herausforderung liegt darin, für jeden Interessenten die passenden Inhalte bereitstellen.

    Wie bewältigen Sie diese Herausforderung am wirtschaftlichsten? Sie verwenden Ihre Inhalte mehrfach.

    Mein erster Tipp für Sie: Deklinieren Sie jeden Content, den Sie neu erstellen für alle passenden Medien und Kanäle durch. Überlegen Sie sich, welche Teile eines Whitepapers Sie zu Blogbeiträgen auskoppeln könnten. Oder umgekehrt: Fassen Sie fünf Blogbeiträgen zu einem Whitepaper zusammen. Auch denkbar: visualisieren Sie Ihr Whitepaper gleich als Präsentation für ein Webinar.

    Mein zweiter Tipp: Schauen Sie sich einmal an, was Sie jenseits des Marketings an Inhalten produzieren. Ich schreibe zum Beispiel gerade einen Blogbeitrag, der auf einem Angebot an einen Kunden basiert. Oder haben Sie ein Excel-Tool, das Sie auch an Interessenten herausgeben könnten? Gleiches gilt für Kundenpräsentationen: Sind diese auch in Teilen als Webinar verwendbar? Oder als Text verschriftbar?

    Bleiben Sie kreativ, aber nutzen Sie Ihre Kreativität nicht nur einmal.

    Torsten Herrmann, Inhaber chain relations, Inbound Marketing und Public Relations für B2B

  • Growth Hacking Tipp #15: Social-Media-Multiplikatoren

    lukas_paasGerade junge Unternehmen tun sich häufig sehr schwer damit, im ausreichenden Umfang neue Kunden zu werben. Oft fehlen die richtigen Kanäle und vor allem die nötige Kapitalkraft. Mit ein wenig Geschick und Recherche ist es allerdings in den sozialen Netzwerken möglich, nahezu kostenlos große Reichweiten und damit neue Fans zu generieren. Die richtigen Multiplikatoren machen es möglich! Schon zu Anfang haben wir uns sehr intensiv mit unserer Zielgruppe beschäftigt. Welche Interessen haben die Nutzer? Mit welchen Themen setzen sie sich auseinander? Welche Social-Media-Kanäle nutzen sie und was gefällt ihnen dort? Nachdem wir diese Fragen recht genau beantworten konnten, haben wir in eben diesen Themenbereichen Kooperationen angestrebt. Gewinnspiele auf anderen Facebook-Seiten mit unserem Produkt, Blogbeiträge über unser Unternehmen, Postings von unseren Bildern auf Lifestyle-Seiten waren nur einige Erfolge, die wir mit Kooperationen erreichen können. Somit konnten wir ohne großen Kapitalaufwand exakt unsere Zielgruppe durch andere Facebook-Seiten erreichen. Es lohnt sich also, seine Zielgruppe zu kennen und die eigenen Inhalte dort zu platzieren, wo diese aktiv ist. Auch wenn man es nicht für möglich hält, sind die meisten Unternehmen und Facebook-Seiten-Betreiber kooperativer und offener für fremde Inhalte, als man zunächst annimmt.

    Lukas Paas, Geschäftsführer Rough & Loyal

Noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Bastian Foerster

Bastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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#GrowthHacking #DIM #Marketing

Marketing-Hacks: Die besten Tipps für effektives Marketing

Es kommt immer wieder vor, dass Online-Unternehmen ein starkes Produkt bieten, jedoch nicht ausreichend auf sich aufmerksam machen können. Genau dann kommen die Marketing-Hacks ins Spiel. Vergleichsweise kleine Anpassungen, mit denen oftmals beeindruckende Erfolge erzielt werden können. Doch welche Marketing-Hacks gibt es und wie funktionieren diese genau? Der folgende Ratgeber klärt auf!

Definition: Was sind Marketing-Hacks?

Die Bezeichnung der Marketing-Hacks klingt zugegeben etwas radikal. Mit einem Hack im klassischen Sinne hat dieser Prozess natürlich nichts zu tun. Stattdessen handelt es sich um kleinere Anpassungen im eigenen Online-Shop oder auf der eigenen Webseite. Diese Anpassungen zielen darauf ab, die Prominenz der eigenen Homepage spürbar zu erhöhen. Das Gute: Für die Marketing-Hacks ist kein besonders großer Aufwand notwendig. Die Optimierungen können aber dennoch zu einem großen Erfolg führen und für mehr Besucher, mehr Kunden und somit mehr Umsätze sorgen.

Gute Nachricht Nummer zwei: Für die Marketing-Hacks ist es ganz unerheblich, ob es sich bei Ihrem Unternehmen um einen großen Konzern oder ein kleines Business handelt. Für Suchmaschinen wie Google spielt das keine Rolle. Stattdessen können Sie auch als kleines Unternehmen mit starken Inhalten für eine bessere Position in den Suchergebnissen sorgen und damit Ihren Traffic deutlich erhöhen.

  • Marketing-Hacks sind kleine Optimierungen an der Webseite und können oftmals ohne großen Aufwand umgesetzt werden
  • Anwenden können die Marketing Hacks sowohl kleine Unternehmen als auch große Konzerne
  • Das Ziel der Anpassungen liegt in der Erhöhung des Traffics und damit in der Steigerung von Umsätzen und Verkäufen.

 

Hack #1: 404-Seite nutzen

Als Webmaster sind Sie mit der Problematik rund um die 404-Seiten möglicherweise bereits vertraut. Es kommt immer wieder vor, dass Seiten gelöscht oder verschoben werden müssen. Das kann dazu führen, dass Besucher eine Seite Ihrer Domain aufrufen möchten, diese jedoch nicht mehr erreichen können. Stattdessen landen die Besucher auf einer 404-Seite. Diese zeigt den Kunden an, dass keine Inhalte verfügbar sind. Mit der Folge, dass der Besucher die Webseite verlassen wird. Das muss nicht sein.

Auch die 404-Seiten können effektiv genutzt werden. So können Sie diese „leeren“ Seiten zum Beispiel verwenden, um zu den verschiedenen Produktkategorien Ihres Online-Shops zu verlinken. Alternativ können Sie hier auch die meistgelesenen Beiträge aus dem Blog präsentieren oder die beliebtesten Produkte der Kunden aufführen. In jedem Fall sollten Sie versuchen, auch die Besucher der 404-Seite länger auf Ihrer Page oder im Shop zu halten. Nur so haben Sie schließlich die Chance, dass diese auch Umsätze generieren.

Unsere passenden Seminare zum Thema

Im Seminar Online-Marketing kompakt erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Aspekte des Online Marketing, von der Strategie über Online-Werbung bis hin zum Controlling. Wie Sie Ihr Suchmaschinen-Marketing optimieren, erfahren Sie im Seminar Suchmaschinenmarketing (SEO). Das Seminar Social Media vermittelt Ihnen konkrete Einblicke in die aktuellen Möglichkeiten der wichtigsten Social Media Plattformen.

Hack #2: Content auf- und wiederverwerten

Es ist vollkommen normal, dass mit zunehmender Erfahrung im Online-Business auch das Wissen und die Fähigkeiten gesteigert werden. Das führt nicht selten dazu, dass alter Content überarbeitet werden muss. Wer vorhandenen Content optimiert, kann auf diesem Wege aber noch einmal ein eigentlich bereits bekanntes Thema oder Produkt vorstellen. Insbesondere über die sozialen Netzwerke können die überarbeiteten Inhalte bestens an die möglichen Kunden übermittelt werden. Es macht also Sinn, alten Content zu überarbeiten und diesen anschließend in den sozialen Netzwerken erneut zu teilen.

Marketinghacks

Hack #3: Backlinks aufspüren

Ein enorm wichtiges Ranking-Kriterium bei der Suchmaschine Google ist die Qualität einer Webseite. Verlinken andere Domains auf Ihre Homepage, ist dies für Google also ein Signal dafür, dass auf Ihrer Webseite hochwertiger Content zu finden ist. Mit der Folge, dass die Homepage künftig verbessert in den Suchergebnissen dargestellt wird. Bezeichnet werden derartige Links, die von anderen Domains auf die eigene Webseite linken, als Backlinks.

Einer der Marketing-Hacks ist folgender: Um Ihre Webseite mit passenden Backlinks stärken zu können, sollten Sie ein wenig bei der Konkurrenz „spionieren“. Es ist ratsam, die Backlinks der Wettbewerber zu prüfen, um so potenziell passende Backlinks für die eigene Domain aufspüren zu können. In den meisten Fällen bieten sich hier zum Beispiel Foren oder Magazine an. Aber Achtung: Nicht jeder Backlink führt automatisch dazu, dass Ihre Webseite besser von Google bewertet wird. Backlinks können auch einen negativen Einfluss haben, wenn diese von einer „schlechten“ Webseite kommen. Achten Sie also darauf, dass die Link-Partner selbst auch hochwertige Inhalte bieten. Zudem sollten diese zumindest in irgendeiner Weise zum jeweiligen Produkt oder Ihrem Shop passen. Thematisch vollkommen fremde Backlinks werden von Google ebenfalls abgestraft.

Hack #4: Für mehr Aufmerksamkeit sorgen

Wenn Sie sich die Suchergebnisse bei Google genau ansehen, dürften Ihnen sofort die kurzen Ausschnitte der Homepages auffallen. Genutzt werden von Google hierfür zum Teil Bausteine der Webseite, oftmals aber auch der sogenannte SEO-Title und die Meta-Description. Diese können Sie also nutzen, um in den Ergebnissen der Suchmaschine besondere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In den letzten Jahren wurden hierfür vor allem Symbole wie das Pluszeichen oder Und-Zeichen verwendet. Mittlerweile ist Ihre Auswahl deutlich größer. 

Zurückgreifen können und sollten Sie auf bunte und auffällige Emojis. Mit diesen können Sie oftmals sofort ins Auge der Google-Nutzer stechen. Im besten Fall mit der Folge, dass die Nutzer Ihre Webseite bevorzugt ansteuern. Achten Sie jedoch darauf, nur Emojis zu verwenden, die Google auch ausspielen kann. 

Sie möchten Ihr Online-Marketing optimieren und Ihre Internetpräsenz ausbauen? In unserem Online-Zertifikatslehrgang Online Marketing Manager/in (DIM) zeigen wir Ihnen, wie's geht - melden Sie sich noch heute an!

Hack #5: Nutzen Sie Video-Content

Hand aufs Herz: Es macht nur wenig Spaß, sich als interessierter Besucher einer Webseite durch eine Textwüste zu wühlen. In den vergangenen Jahren wurden diese oftmals mit Bildern und Ähnlichem aufgelockert. Das klappt noch immer. Zusätzlich sollten Sie aber auch auf Video-Content zurückgreifen. Dieser wird immer beliebter, was nicht zuletzt mit der zunehmenden Nutzung von Smartphones zu tun hat. Darüber hinaus bringt der Video-Content gleich mehrere Vorteile. 

Zum einen können Sie diesen wunderbar in den sozialen Medien teilen und dort für Aufmerksamkeit sorgen. Zum anderen können Sie mit dem Video-Content die Verweildauer der Besucher auf Ihrer Webseite erhöhen. Das ist nicht nur generell ein guter Weg, sondern auch ein positives Signal für Google. 

Fazit 

Schon mit ein paar wenigen „Handgriffen“ können die Marketing Hacks die Zahlen von Webprojekten deutlich verbessern. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen kleinen Online Shop oder ein großes Unternehmen handelt. Die Marketing-Hacks können in jedem Fall behilflich sein und lassen sich innerhalb kürzester Zeit umsetzen. Wir empfehlen, vor und nach den Optimierungen die Zahlen erneut auszuwerten. So erfahren Sie auch, an welchen Stellen möglicherweise ein weiteres Mal nachgebessert werden sollte. 

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Online-Marketing optimieren

Eines der besonders spannenden Attribute im Online-Marketing ist die stetige Weiterentwicklung. Das Marketing steht nicht still, sondern bewegt sich unaufhaltsam und mit teils beeindruckender Geschwindigkeit immer weiter nach vorne. Von Zeit zu Zeit wird es deshalb notwendig, das Online-Marketing zu optimieren. Was in den letzten Jahren vielleicht ein Garant für Erfolge war, kann in der Zukunft in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Mit welchen Maßnahmen Sie Ihr Online-Marketing optimieren können und zwischen was dabei unterschieden wird, zeigen wir im Folgenden.

Online-Marketing optimieren

Definition Online-Marketing

Eine passende und vor allem einfache Online-Marketing Definition ist schnell gefunden. Als Online-Marketing werden alle Maßnahmen bezeichnet, die online für das Erreichen verschiedener Marketingziele eingesetzt werden. Bei den Marketingzielen kann es sich zum Beispiel um eine Erhöhung der Markenprominenz oder aber eine Steigerung der Gewinne handeln. Bezeichnet wird das Online-Marketing oftmals auch als Internetmarketing oder Web-Marketing. Unabhängig vom jeweiligen Namen ist die Bedeutung durch die zunehmende Digitalisierung in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen.

Überblick: Teilbereiche im Online-Marketing

Das Online-Marketing unterscheidet sich natürlich spürbar vom sogenannten Offline-Marketing. Darüber hinaus lässt sich das Internetmarketing auch noch einmal in ganz unterschiedliche Teilbereiche unterteilen. Welche das sind, sehen Sie hier:

Zertifikatslehrgang Facebook Marketing (DIM)

Social Media Manager (DIM)

In unserem Zertifikatslehrgang Social Media Manager (DIM) lernen Sie, wie Sie über soziale Netzwerke die Interaktion mit Ihrer Zielgruppe fördern, sowie Ihre Reichweite und Wettbewerbsfähigkeit als Unternehmen steigern können. Der Lehrgang besteht aus 15 Online-Modulen und kann berufsbegleitend und zeitlich flexibel gemacht werden. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung!

Maßnahmen auf der Webseite

Wer sein Online-Marketing optimieren möchte, sollte bei der eigenen Webseite anfangen, denn sie ist Dreh- und Angelpunkt aller Marketingaktivitäten. Die Optimierungsmaßnahmen auf der eigenen Webseite sind für das Online-Marketing daher von übergeordneter Bedeutung. Bestenfalls wirken sich diese nicht nur positiv auf die Besucher aus, sondern sorgen auch für eine verbesserte Darstellung Ihrer Webseite in den Suchmaschinen wie Google.

Ergreifen können Sie auf der Homepage gleich mehrere unterschiedliche Maßnahmen. Ratsam ist es beispielsweise, schwache Seiten ausfindig zu machen, die eine hohe Bounce Rate (Absprungrate) und eine geringe Verweildauer besitzen. Optimieren lassen sich derartige Seiten teilweise bereits mit kleinen Anpassungen wie etwa Videos. Prüfen sollten Sie zudem, ob die Seite den Bedürfnissen der Besucher gerecht werden kann. Falls nicht, sollte auch der Content der Seite überarbeitet werden.

Um eine saubere Struktur auf die Webseite zu erzielen, empfiehlt sich zudem eine intensive Keywordrecherche mit einem sogenannten Keyword-Mapping. Mit Letzterem weisen Sie jeder Seite Ihrer Homepage ein passendes Keyword zu. Den eigentlichen Content auf der Webseite sollten Sie ebenfalls prüfen und bei Bedarf optimieren. Dazu gehört zum Beispiel das Einbauen von Keywords in die Texte oder Meta-Tags. Zudem sollte geprüft werden, ob sich die Ladezeiten oder das Design optimieren lassen. Besonders die Benutzerfreundlichkeit ist ein Punkt, der von vielen Unternehmen in den Hintergrund gestellt wird. Findet sich jedoch ein Besucher auf der Webseite nicht schnell zurecht, wird er diese mit großer Wahrscheinlichkeit umgehend verlassen. Die wichtigsten Maßnahmen für die Webseiten-Optimierung noch einmal zusammengefasst:

  • Schwache Seiten (hohe Bounce Rate, geringe Verweildauer) identifizieren und optimieren
  • Keywordrecherche und Keyword-Mapping
  • Optimierungen von Content, Ladezeiten oder Design überprüfen

SEA-Maßnahmen

Die typischen Maßnahmen im Bereich Suchmaschinenwerbung umfassen:

  • Auswerten von Klickraten und Klickpreisen
  • Ausschließen von irrelevanten Keywords
  • Nutzen von Erweiterungen wie Kontakt- oder Adress-Erweiterungen

Im Volksmund wird die sogenannte Suchmaschinenwerbung (SEA) oftmals mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gleichgesetzt. Dabei handelt es sich um zwei vollkommen unterschiedliche paar Schuhe. Bei der Suchmaschinenoptimierung wird versucht, die eigene Webseite mit Optimierungen möglichst weit oben in den organischen Suchergebnissen der Suchmaschine ranken zu lassen. Die Suchmaschinenwerbung zielt wiederum auf Werbemaßnahmen in den Suchergebnissen ab. Die Abkürzung SEA stammt dabei vom Englischen Begriff Search Engine Advertising.

Zu den effektiven SEA-Maßnahmen, um Ihr Online-Marketing zu optimieren, gehört auf jeden Fall die Auswertung von Klickraten und Klickpreisen. Auf diesem Wege können Sie zuverlässig herausfinden, welche Investitionen sich überhaupt lohnen und wo möglicherweise eine Bremse gesetzt werden sollte. Darüber hinaus sollten Sie sich intensiv mit den jeweiligen Keywords der Werbeanzeigen beschäftigen. Sind diese wirklich relevant oder haben Sie Anzeigen auf thematisch unpassenden Keywords gebucht? Letzteres würde zwar zur Ausgabe der Werbung führen. Der Erfolg wird sich aufgrund des fehlenden Interesses jedoch stark in Grenzen halten. Derartige Keywords sollten Sie also aussortieren und das dafür aufgebrachte Kapital lieber in effektivere Maßnahmen investieren.

Zusätzlich kann es ratsam sein, auf die verschiedenen Erweiterungen für die Anzeigen zurückzugreifen. Google hat in den vergangenen Jahren einige dieser Erweiterungen vorgestellt. Integrieren können Sie zum Beispiel Adressen, Kontaktmöglichkeiten oder sogar Einblicke in das jeweilige Sortiment. Die Aufmerksamkeit der User lässt sich also teilweise deutlich erhöhen.

Online-Marketing optimieren - Unsere passenden Seminare für Sie

Sind Sie sicher, dass sie richtig mit Facebook umgehen? Das Seminar Facebook Marketing zeigt Ihnen, wie Sie diesen umfangreichen Marketingkanal optimal für sich nutzen können. Im Social Media Seminar lernen Sie allgemein wichtige Informationen rund um das sich immer fortentwickelnde Thema Soziale Medien und wie Sie jene für Ihr Unternehmen erfolgreich einsetzen können. Im Seminar Online Marketing kompakt erfahren Sie von der der Strategie bis zur Erfolgsmessung alle wichtigen Tools und Tipps im Bereich Online Marketing. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und Inhalte:

 

Social Media Maßnahmen

In den sozialen Netzwerken können Sie ebenfalls Ihr Online-Marketing optimieren. Und zwar teilweise mit ganz einfachen Anpassungen. Unbedingt erforderlich ist in den sozialen Netzwerken eine genaue Kenntnis der eigenen Zielgruppe. Das ist zum einen für die Gestaltung des Contents von Bedeutung. Immerhin sollte dieser die Zielgruppe auch wirklich ansprechen. Zum anderen sollten Sie aber auch die Gewohnheiten Ihrer Zielgruppe kennen und wissen, wann diese in den sozialen Netzwerken aktiv ist. Genau dann sollten Ihre Postings auch online gehen. Im schlechtesten Fall posten Sie, während Ihre Zielgruppe noch im Bett liegt. Wacht diese auf, sind schon wieder ganz andere Themen relevant – und Ihre Anzeigen oder Postings gehen in den Weiten des Internets unter.

Darüber hinaus spielt natürlich auch rund um Social Media die Auswertung eine sehr wichtige Rolle. Sie sollten stets einen Überblick darüber haben, welcher Content besonders erfolgreich gepostet wurde und welcher eher nicht. So gehört es zu den typischen Aufgaben der Optimierung, die Interaktionen der einzelnen Postings und deren Reichweite genau auszuwerten. Das bringt auch den Vorteil, dass sich mögliche Muster erkennen lassen. Sie können also bestenfalls erkennen, welche Art von Postings besonders gut angenommen wird. Bedenken Sie jedoch auch hier, dass sich das Ergebnis innerhalb weniger Monate ändern kann. Wir raten dennoch dazu, bestenfalls ein Template für die unterschiedlichen Arten von Postings zu erstellen. So können Sie für eine einheitliche Darstellung sorgen – ein wichtiger Aspekt, da gerade in den sozialen Medien der Wiedererkennungswert eine große Rolle spielt. Auf die Einheitlichkeit sollten Sie aber nicht nur beim Content an sich achten. Auch mögliche Bilder oder Videos sollten bestenfalls einen klaren optischen Rückschluss auf Ihr Unternehmen zulassen. Optimieren Sie Ihr Online-Marketing in den sozialen Netzwerken durch folgende Maßnahmen:

  • Interaktionen und Reichweite des Contents auswerten
  • Zeitpunkt der Postings optimieren
  • Template für einheitliche Darstellung kreieren

Fazit 

Das Online-Marketing geht mit der Zeit und befindet sich im stetigen Wandel. Das bedeutet für Sie als Webmaster oder Unternehmer, dass Sie auch Ihre Marketingmaßnahmen regelmäßig anpassen sollten. Oftmals sind bereits kleine Änderungen ausreichend, um das Online-Marketing optimieren zu können. Die Basis dafür bildet oftmals eine genaue und gründliche Auswertung. Prüfen Sie also den Content und die Struktur Ihrer Webseite und informieren Sie sich darüber, welche Anforderungen zum Beispiel Suchmaschinen wie Google stellen. Zusätzlich sollten Sie auch die sozialen Medien im Hinterkopf behalten. Hier sind die Strategien und Techniken im Rahmen der Optimierung natürlich etwas anders als auf der Homepage oder in der Suchmaschine. Mit unserem Ratgeber bekommen Sie erste hilfreiche und effektive Tipps mit auf den Weg. Nachhaltigen Erfolg verbuchen Sie aber vor allem durch stetige Anpassungen und Optimierungen.

Sie möchten Ihr Online-Marketing optimieren?

Unsere Experten der milaTEC Digitalagentur helfen Ihnen gerne! Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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Marketing-Effizienz – So steigern Sie die Effizienz Ihrer Marketing-Aktivitäten

Wer sich in der heutigen Zeit von seinen Mitbewerbern abheben möchte, sollte für seine Dienstleistungen oder Produkte werben. Marketing gehört heutzutage sowohl für kleine als auch für große Unternehmen dazu, wenn es darum geht, beispielsweise den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern. Dies bietet nicht nur ein hohes Potenzial in Bezug auf einen gesteigerten Erfolg, sondern auch in Bezug auf die Frage „Setze ich mein Budget richtig ein?“.

Um die individuelle Marketing-Effizienz zu verbessern, ist es im ersten Schritt wichtig, nach den zu erreichenden Zielen zu fragen. Geht es beispielsweise darum, eine Marke bekannter werden zu lassen? Oder besteht das Hauptziel darin, mehr Umsätze zu generieren? Nachdem diese Fragen beantwortet wurden, ist es an der Zeit, sich bestehende Kampagnen anzuschauen und zu prüfen, ob das Budget so eingesetzt wurde, dass maximal profitiert werden kann.

Definition Marketing-Effizienz

Mit dem Begriff der Marketing-Effizienz wird – vereinfacht ausgedrückt – das Verhältnis zwischen dem Erfolg des Marketings und dessen Kosten beschrieben.

Vor allem dann, wenn ein Unternehmen beispielsweise dazu gezwungen ist, Kosten zu sparen, stellt sich schnell die Frage danach, wie effektiv das Marketing ist und ob sich nicht gerade hier Einsparpotenzial verbirgt.

Um genau das herauszufinden, ist es wichtig, bestimmte Kennzahlen zueinander in Bezug zu setzen. Details, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen, sind beispielsweise der Personaleinsatz, die Dauer, die für die Koordination der Marketingmaßnahmen einkalkuliert werden muss, und der Umsatz, der letztendlich durch die entsprechenden Maßnahmen generiert wurde. Für die Verantwortlichen zeigt sich hierbei immer wieder: Kosten und Nutzen müssen in einem vertretbaren Verhältnis zueinander stehen. Kosten Marketingmaßnahmen mehr, als sie letztendlich einbringen, ist keine überzeugende Effizienz gegeben. Als Folge müsste schnellstmöglich umgeplant werden, um weiterhin wirtschaftlich zu bleiben.

Dennoch gilt: Selbstverständlich ist es absolut normal, dass die Marketing-Effizienz eines Unternehmens im Laufe der Zeit immer wieder schwankt. Kurze Ausreißer sind in der Regel kein Grund zur Sorge. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte sich allerdings gegebenenfalls mit einer professionellen Marketing-Agentur kurzschließen. Diese kann einschätzen, in welchen Bereichen hier eventuell noch Luft nach oben besteht.

Marketing-Effizienz

Budgetanalyse

Bei der Budgetanalyse handelt es sich um eine Art Gesamtüberblick. Die Budgetanalyse zeigt auf, wie viel Budget zur Verfügung steht und in welchen Bereichen dieses eingesetzt wird. Vor allem dann, wenn Unternehmen beispielsweise auf mehrere Werbekanäle im Online- und im Printbereich setzen, ist es sinnvoll, hier genauer hinzuschauen. Mit Hilfe der Analyse ist ersichtlich, wie viel Geld für Facebook-Werbeanzeigen, für Printwerbung usw. ausgegeben wird. Weitere Fragen, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen, sind:

  • Welche Ziele werden mit der jeweiligen Investition verfolgt?
  • Wie verändert sich der Unternehmenserfolg, wenn mehr bzw. weniger investiert wird?
  • Wie viel Budget muss mindestens investiert werden, um ein gewisses Mindestziel zu erreichen?
  • Macht es gegebenenfalls Sinn, das Budget anders zu verteilen, um die Zielgruppe noch besser ansprechen zu können?

Bei der Budgetanalyse handelt es sich nicht um ein starres Konstrukt, sondern vielmehr um eine Ist-Analyse, die durch verschiedene Faktoren wie etwa Trends beeinflusst werden kann. Daher ist es umso wichtiger, regelmäßig das Budget und die damit zusammenhängende Marketing-Effizienz zu überprüfen, um schnellstmöglich reagieren zu können, wenn sich beispielsweise eine lukrativere Art der Budgetplanung ergeben sollte. Dieselbe Flexibilität sollte natürlich auch dann vorherrschen, wenn sich das Budget – warum auch immer – verringert oder erhöht. Hier ist es sinnvoll, einen „Plan B“ in der Tasche zu haben.

Maßnahmenanalyse

Bei der Maßnahmenanalyse handelt es sich in gewisser Weise um die „Schwester“ der Budgetplanung. Wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, geht es hier jedoch nicht um das Budget an sich, sondern um das, was mit dem Budget unternommen wird. Hier steht vor allem die Frage im Mittelpunkt „Welche Maßnahme ist besonders effektiv bzw. spricht eine besonders große Zielgruppe an?“. Die Frage „Sollten die Maßnahmen, die besonders gut funktionieren oder die Maßnahmen, die (noch) nicht zu gut laufen, unterstützt werden?“ kann jedoch leider nicht standardisiert beantwortet werden. Je nach Ausgangssituation empfiehlt sich hier ein anderes Vorgehen. Eine professionelle Marketing-Agentur kann dabei helfen, das Potenzial, das sich hinter den Maßnahmen verbirgt, noch besser einzuschätzen.

Denn: Per se davon auszugehen, dass eine Maßnahme, die im ersten Schritt nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat, überflüssig sei, wäre falsch. Eventuell handelt es sich sogar um eine optimale Möglichkeit, die jedoch – beispielsweise auf der Basis eines zu geringen Budgets – noch nicht ideal genutzt werden konnte.

Generell gilt es im Zusammenhang mit der Marketinganalyse auch zu bedenken, dass es sich hierbei um einen kontinuierlichen Prozess handelt. Das bedeutet unter anderem, dass beispielsweise eine Maßnahme, die im letzten Jahr noch „hervorragend“ funktioniert hat, nicht automatisch im aktuellen Jahr funktioniert. Auf der Basis der entsprechenden Ergebnisse ist es dennoch möglich, für die Zukunft zu lernen und die Erkenntnisse in kommenden Kampagnen zu verwerten.

Klassische Fragen, die bei der Maßnahmenanalysen immer wieder gestellt werden, sind:

  • Was war das Besondere an der entsprechenden Maßnahme?
  • Wie haben die Kunden bzw. wie hat die Zielgruppe auf die Maßnahme reagiert?
  • Haben sich die Verkaufszahlen, die Webseitenbesuche o. ä. durch die Maßnahme verändert?

Aufgrund der engen Verflechtungen arbeiten diejenigen, die sich mit der Maßnahmenanalyse beschäftigen, oft eng mit den Mitarbeitern der Budgetanalyse zusammen. Auf diese Weise können schnell Rückschlüsse auf die Marketing-Effizienz gezogen werden.

Und: Neue Maßnahmen sind natürlich auch immer zu einem gewissen Teil mit einem Risiko behaftet. Daher ist es in der Regel sinnvoll – gerade dann, wenn auf den Bereich der Innovation gesetzt wird – Maßnahmenanalysen in zeitlich engeren Abständen durchzuführen, um eine etwaige Fehlplanung schnellstmöglich zu erkennen.

Unsere passenden Seminare zum Thema

Unser Blogbeitrag zum Thema FMCG-Marketing hat Ihr Interesse an diesbezüglichen Werbemaßnahmen geweckt oder verstärkt? Sie möchten Ihre Kenntnisse im Bereich Social-Media ausbauen oder ganz allgemein Ihr Produktmanagement optimieren? Wir haben wir zahlreiche passende Seminare für Sie!

Tools und Dienstleister prüfen

Werbetreibende Unternehmen nutzen meist entweder Tools und / oder Dienstleister. Die Auswahl ist groß und sie wird sicherlich auch im Laufe der nächsten Jahre immer größer werden. Manche Tools bzw. Dienstleister werden jedoch seit Jahren genutzt bzw. gebucht, ohne hinterfragt zu werden. Und das, obwohl es gegebenenfalls vielleicht eine sinnvollere Lösung gäbe. Daher ist es sinnvoll, in regelmäßigen Abständen aktiv zu werden und sich zu fragen, ob beispielsweise die verwendeten Marketingtools noch aktuell und passend sind.

Ein Faktor, der – gerade im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit mit einem Dienstleister –immer eine wichtige Rolle spielt, ist die Kommunikation. Sollten sich Unternehmensziele oder gar Zielgruppen ändern, ist es wichtig, für ein hohes Maß an Transparenz zu sorgen, um bestmöglich sicherstellen zu können, dass die Marketing-Effizienz nicht leidet. Je nachdem, welche Bereiche outgesourced wurden, macht es dementsprechend Sinn, nachzuarbeiten.

KPIs festlegen

KPIs können sowohl im Bereich einer Webseite, im Sales- bzw. im Marketingbereich und im Kundenservice festgelegt werden. Unter diesen drei Buchstaben werden Kennzahlen rund um folgende Bereiche zusammengefasst:

  • die Anzahl von Webseitenbesuchern und Seitenaufrufen
  • Kosten, die im Zusammenhang mit der Akquirierung von Kunden anfallen
  • die Fluktuationsrate
  • die Effizienz einzelner Kampagnen
  • die Conversionrate
  • der Umsatz
  • die Zeit, die zwischen dem Erstkontakt bis zum Kauf vergeht.

Allein anhand dieser – nicht vollständigen – Auflistung zeigt sich, wie vielseitig KPIs sind und auf welche Unterbereiche sich die entsprechenden Informationen beziehen. Sie alle haben jedoch eines gemein: Ihre Verbindung zum Marketing. Daher ist es in jedem Fall wichtig, auch sie in die Effizienzberechnung miteinzubeziehen.

Ein Blick auf die KPIs verrät einer Marketing-Agentur oder den Mitarbeitern in der Marketing-Abteilung zudem, wie erfolgreich ein Unternehmen in dem betreffenden Bereich ist. Wichtig ist es hierbei zu beachten, dass es sich bei einer einzigen Kennzahl lediglich um einen kleinen Ausschnitt handelt, der in Bezug auf das „große Ganze“ gesehen werden muss. Nur, weil ein KPI nicht im optimalen Bereich liegt, bedeutet dies nicht, dass die Marketing-Effizienz automatisch zu gering sei. Die Erfahrung eines Profis kann dabei helfen, klarer zu sehen und nachzubessern.

Online Marketing Manager (DIM)

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Budgetierung

Während man bei der Budgetanalyse untersucht, welcher Marketingbereich mit welcher Summe bedacht wird, wird bei der Budgetierung festgelegt, wie viel Geld in welchen Bereichen zur Verfügung stehen soll.

Um hier bestmöglich vorgehen zu können, ist es in jedem Falle wichtig, auch die Ergebnisse des Vorjahres zu berücksichtigen. Je besser hier analysiert wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Budget auch wirklich ideal verteilt wird. Selbstverständlich handelt es sich jedoch auch hierbei lediglich um eine Art von Prognose. Sollten sich die Gegebenheiten am Markt verändern, kann es nötig werden, hier gegenzusteuern.

Wie „großzügig“ genau budgetiert werden kann, ist natürlich auch von weiteren Faktoren, wie zum Beispiel dem Umsatz eines Unternehmens, abhängig. Daher ist es wichtig, immer wieder aufs Neue auf die aktuellen Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen und die Planung entsprechend anzupassen.

Fazit 

In einer Zeit wachsender Konkurrenz ist es wichtiger denn je, nicht nur einfach zu werben, sondern sich gezielt mit den eigenen Marketing-Aktivitäten auseinanderzusetzen. Gleichzeitig hilft ein Blick auf die Marketing-Effizienz im Idealfall auch dabei, Geld nicht „sinnlos“ auszugeben, sondern genau dort zu investieren, wo es den größten Erfolg verspricht. Auch der Gewinn eines Unternehmens kann – auf Basis einer entsprechenden Marketing-Effizienz – oft gesteigert werden.

Marketing-Effizienz bedeutet dementsprechend in jedem Fall, nicht nur einen Blick nach vorne, sondern auch in die Vergangenheit zu wagen. Immerhin lassen sich hier oft wertvolle Informationen darüber ablesen, ob die Aktivitäten der Vergangenheit sinnvoll waren oder nicht.

Die Vorteile einer gesteigerten Marketing-Effizienz zeigen sich auf unterschiedlichen Ebenen. Wer ein wenig Zeit, Mühe und die nötige Expertise mitbringt, kann unter anderem davon profitieren, die eigene Zielgruppe noch besser anzusprechen und Kosten besser kalkulieren zu können.

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