Schlagwort-Archive: Online Marketing

Immer mehr kreative Online Helden werden gesucht

Immer mehr kreative Online Helden werden gesucht
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Die Digitalisierung ist längst nicht mehr zu stoppen und viele Unternehmen suchen nach geeigneten Online Marketing Experten. Auch Start-ups realisieren ihre Chancen im Online Marketing, brauchen aber professionelle Unterstützung. Gute Online Marketing Manager werden immer öfter gesucht. Auch das junge Unternehmen WirWinzer ist auf der Suche nach Verstärkung für sein Online Marketing Team. Das Start-up bietet einen Online-Marktplatz für deutschen Wein und sitzt in München. Gerade für Start-ups ist Online Marketing ein wichtiger Erfolgsfaktor. Eine gute Auffindbarkeit im Internet und Suchmaschinenwerbung können den Erfolg des Unternehmens entscheidend beeinflussen. Vor allem, wenn das Budget noch nicht so groß ist, kann mit Online Marketing trotzdem viel erreicht werden. Von Social Media Marketing über E-Mail Marketing und Online PR-Arbeit bis hin zur Suchmaschinenoptimierung – Viele Unternehmen brauchen Profis für den Online Marketing Bereich.

Welche Aufgaben hat ein Online Marketing Manager?

Die Aufgaben eines Online Marketing Managers sind zahlreich. Eigenständige Planung, Konzepterstellung, Umsetzung und Optimierung von Marketingkampagnen, sowie kontinuierliche Tests zur Kampagnenverbesserung gehören dazu. Erfolgsmessung, Reportings, Optimierung aller relevanter KPIs und SEO/SEA sind weitere Aufgaben. Neben der Analyse des Markt- und Wettbewerbsumfeldes und den Kundenbedürfnissen ist auch die Steuerung von kleinen Marketing-Teams ein Teil des Aufgabenspektrums.

Was sollte man für den Job als Online Marketing Manager mitbringen?

Viele Unternehmen erwarten ein (abgeschlossenes) Studium im Bereich BWL/Marketing/ Neue Medien oder eine vergleichbare Ausbildung. Berufserfahrung wird gerne gesehen, manchmal vorausgesetzt. Die gängigen Tools der Online-Welt sollte man als Online Marketing Manager beherrschen. Man sollte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten besitzen und nicht vor Zahlen zurückschrecken. Da der Kundenkontakt zum Beruf als Online Marketing Manager dazugehört, sollte er über kommunikative und soziale Fähigkeiten verfügen. Mehr über den Beruf des Online Marketing Managers erfahren Sie hier.

WirWinzer – jung, dynamisch, innovativ

Das Unternehmen WirWinzer möchte Weinliebhaber wieder mehr auf deutsche Weine aufmerksam machen. Das Konzept ist innovativ, dynamisch und kundenorientiert. Die Lieferung verläuft einfach, sodass man das Gefühl hat, man bestelle direkt beim Winzer. Außerdem gibt es viele Informationen zu den Weinen auf wirwinzer.de: Man erfährt alles über den Geschmack, das Anbaugebiet, die Verarbeitung und Produktion sowie Spannendes aus der Geschichte des Weinguts. Kein Weinliebhaber kann da wiederstehen! WirWinzer hat das große Potenzial von Online Marketing erkannt. Sie suchen momentan einen Online Performance Marketing Manager (m/w) in Festanstellung. Auch Praktikanten und Werkstudenten können das Team von WirWinzer verstärken. Das junge Unternehmen überzeugt durch flache Hierarchien und ein aufgeschlossenes Team, das mit Herzblut bei der Sache ist. Spannende Herausforderungen, viel Eigenverantwortung und die Möglichkeit, eigene Ideen zu verwirklichen, warten auf Sie. Interessierte können sich an Sebastian Lorenz unter bewerbung@wirwinzer.de wenden.

Instagram Marketing – Tipps zur Nutzung als Marketing-Kanal

Instagram Marketing – Tipps zur Nutzung als Marketing-Kanal
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Instagram ist DIE Foto-Plattform schlechthin und eines der wichtigsten sozialen Netzwerke überhaupt. Und Instagram ist nicht bloß ein Zeitvertreib für die Freizeit. Auch zu Marketingzwecken eignet sich Instagram – wenn man es richtig einsetzt. Instagram ist eine kostenlose mobile Plattform zum Teilen von Fotos und Videos und bietet auch für das Marketing vielfältige Möglichkeiten. Instagram hat knapp 400 Millionen Nutzer. Dabei gibt es rund 9 Millionen aktive Nutzer in Deutschland und pro Tag werden mehr als 3 Milliarden Likes vergeben. Insgesamt kommt 98 % des Traffics von mobilen Endgeräten und pro Tag werden 80 Millionen Bilder veröffentlicht. Grundsätzlich funktioniert Instagram nur mit Smartphones. Damit bietet dieses soziale Medium eine nicht unerhebliche Reichweite, sodass Instagram Marketing für viele Unternehmen immer mehr in den Fokus rückt. Innerhalb der Instagram-App können die Nutzer Inhalte kommentieren und liken. Die geposteten Fotos ergeben ein Profil des Nutzers. Das Profil zeigt die Wünsche, Vorlieben, Geschmack und Hobbies des Nutzers. Gepostete Links in den Kommentaren lassen sich nicht anklicken, da Instagram die Nutzer auf der Plattform behalten möchte. Auch Kurzvideos können im Rahmen der Neuerung: Instagram Stories gepostet werden. Bilder und Videos lassen sich mit einer Haltbarkeit von 24 Stunden aneinanderreihen. Somit ist Vorproduktion kaum möglich und daher ist die Neuerung für das Image sehr interessant. Mittlerweile werben über 500.000 Unternehmen auf Instagram. Das sind doppelt so viele, wie noch vor einem halben Jahr.

Der Unterschied von Instagram zu anderen Plattformen ist, dass Instagram ausschließlich dem Austausch von Fotos und Videos dient. Weiterhin ist die Teilen-Funktion im Gegensatz zu anderen Social Media Netzwerken nicht vorhanden. Die Herausforderung ist das Visual Storytelling. Der Vorteil von Instagram gegenüber anderen Plattformen ist, dass die Inhalte nicht durch einen Algorithmus gefiltert werden. Alle Bilder werden chronologisch im Newsfeed des Users angezeigt.

Welche Möglichkeiten bietet Instagram Marketing?

Unternehmen können mit Instagram mehr Bekanntheit sowie eine höhere Reichweite erzielen. Bei Instagram werden bereits viele Unternehmen und Produkte erwähnt. Durch die Nutzung von Hashtags (#) werden alle Bilder zu einem Unternehmen und einem Produkt gefunden. Bei Instagram geht es um eine große Followerbase. Hashtags unterstützen die Erzeugung von Reichweite. Dadurch erhöht ein Unternehmen seine Follower-Anzahl, die Interaktionsrate und die Erwähnungen über verschiedene Produkte und Leistungen.

Instagram Marketing Studien

Instagram ist als Kommunikations- und Marketingkanal recht jung. Daher sind Studien und Erhebungen über den Einsatz und das Nutzungsverhalten in Instagram sehr hilfreich:

Nutzungsstudie von Appino 2017

  • Bei Minderjährigen ist Instagram neben Snapchat die am häufigsten genutzte Social Media Plattform.
  • Folgen und liken anstelle von selber Posten – 58% der Nutzer posten fast nie!
  • Auf Instagram sind Unternehmensseiten beliebt
  • Auch Werbung findet auf Instagram am meisten Zuspruch.

Mehr zur Studie gibt es hier: Appinio Research

Grundregeln für das Profil

Am besten eignet sich das öffentliche Profil für Unternehmen. Dadurch sind alle Posts für die Nutzer sichtbar und die Reichweite wird durch die Nutzung von Hashtags erhöht. Instagram-Nutzer können einem öffentlichen Profil direkt folgen, ohne jegliche Anfragen zu verschicken. Für den Anfang ist es von Vorteil das eigene Profil auf „privat“ umzustellen. Unternehmen können in dem privaten Modus bleiben, bis sie ihr komplettes Profil angelegt haben. Innerhalb eines Unternehmensprofils soll es einen eigenen Admin-Bereich mit zukünftigen neuen Statistiken geben.

1. Profilbild

Mit dem Profilbild wird das Unternehmen und die Marke repräsentiert. Vergleichbar ist das Profilbild mit einem Logo. Das Bild sollte für die Nutzer einen hohen Wiedererkennungswert haben.

2. Biografie

In der Kurzbeschreibung sollten Sie einige kurze und interessante Sätze über Ihr Unternehmen schreiben. Machen Sie die Nutzer neugierig und sprechen Sie diese direkt an. Kontaktdetails zu Ihrem Unternehmen können Sie in der Kontaktfunktion strukturiert hinterlegen.

3. Verlinkung

Fügen Sie den Link zu Ihrer Webseite mit in Ihre Profilbeschreibung hinzu. Interessierte Nutzer finden so den direkten Weg zu weiteren Informationen oder zu Ihrem Unternehmen.

==> Tipps für Ihr erfolgreiches Instagram Marketing

Tipp 1: Verwenden Sie Hashtags

Ihre Bilder werden durch die Verwendung von Hashtags von anderen Instagram-Nutzern gefunden und somit erhöht sich die Interaktion mit dem Bild. Achten Sie darauf, nur relevante Hashtags zu benutzen und die Nutzer nicht durch 20 und noch mehr Hashtags abzuschrecken. Hashtags müssen einen thematischen Bezug aufweisen. Bilder und Videos mit kürzeren Beschreibungstexten und relevanten Hashtags werden generell mehr gelikded. Auch das Kommentieren und Liken von anderen Bildern erhöht die eigene Bekanntheit und erzeugt eine höhere Reichweite. Im folgenden Video erhalten Sie 5 Tipps für bessere Hashtags:

Tipp 2: Auf die richtigen Inhalte achten

Wichtig ist, dass Sie regelmäßig posten und dabei Ihrer Strategie treu bleiben. Posten Sie nicht wahllos Bilder, sondern finden Sie Ihren Stil und ziehen diesen durch. Erzeugen Sie Interesse bei den Nutzern und achten Sie auf das Kommunikationsziel der Marke. Kreativität, Provokation, bekannte Gesichter und Spaß ist dafür besonders wichtig. Produktbilder, Bilder von Events oder der Einsatz von Influencer sind für Instagram sehr gut geeignet. Für eine große Followerbase ist eine hohe Qualität von Bildern wichtig. Verwenden Sie dazu das Tool „Ausrichtung“ und nutzen nach Möglichkeit immer die gleichen Filter. Instagram bedeutet Lifestyle. Posten Sie daher keine Schnappschüsse. Finden Sie den richtigen Zeitpunkt für Ihre Zielgruppe. Testen Sie zu Beginn möglichst oft unterschiedliche Uhrzeiten. Zeigen Sie Bilder von zufriedenen Kunden für mehr Realität auf Instagram. Bleiben Sie sich im Laufe der Zeit treu und ganz wichtig: Lernen Sie aus Ihren Postings.

Tipp 3: Vier Haupttypen von erfolgreichen Posts

Für ein erfolgreiches Marketing mit Instagram, können Sie sich an verschiedenen Haupttypen von erfolgreichen Posts orientieren. Lassen Sie sich inspirieren und seien Sie kreativ. Fragen Sie sich bei jedem Post, ob es zu den bisherigen passt.

  • Storytelling
  • Bilder mit markenorientiertem Inhalt
  • Bilder, die einen Blick hinter die Kulissen geben
  • Motivierende und inspirirende Zitate

Tipp 4: Multiplikatoren nutzen

Um längerfristig mehr Follower und eine größere Reichweite zu erzielen, können Multiplikatoren von Unternehmen eingesetzt werden. Insbesondere bei Produkten zeigt sich dieses Prinzip schon häufig bei Bloggern oder Prominenten, die von Firmen „sponsored Posts“ veröffentlichen und die Produkte testen und dafür werben. Aber auch bei Dienstleistungen oder Events können solche Kooperationen eingegangen werden. Das Unternehmen zahlt dem Multiplikator einen gewissen Betrag oder verschenkt das beworbene Produkt als Gegenleistung. Um solche Kooperationen einzugehen und den passenden „Partner“ zu finden, bieten mittlerweile viele Agenturen diesen Vermittlungsservice an.

Tipp 5: Controlling

Um die Performance Ihres Accounts nachzuvollziehen, bieten sich verschiedene Analyse-Tools an. Wir haben für Sie hier zahlreiche Tools zusammengestellt.

Tipp 6: Allgemeines

Kommunizieren Sie überall Ihren Instagram Account, um Reichweite aufzubauen. Publizieren Sie Ihren Account auf der Website, Flyern/Geschäftsbriefen, auf weiteren Social Media Kanälen, auf Werbeträgern und auf Produktverpackungen. Unternehmen erstellen jede Menge Content, um Interaktionen zu erzielen und Verbraucher zu erreichen. In diesem Zusammenhang wird Content oftmals mit Marketing gleich gesetzt. Laut einer Orcale-Studie: Die Zukunft des Content Marketings soll das Budget für Content Marketing um 77 % aufgestockt werden. Die Basis für gutes Content Marketing ist, dass dieses datengesteuert erfolgt. Content muss zielgruppenspezifisch und maßgeschneidert sein. Hier gibt es großes Potenzial für den Einsatz von Instagram Marketing.

Ziehen Sie Ihre eigene Instagram Strategie so gut es geht durch und testen Sie vorsichtig neue Dinge. Nutzen Sie dabei wenn möglich Multiplikatoren und werten Sie Ihren Kanal aus. Achten Sie immer auf Neuerungen und Updates. Ganz wichtig: Trennen Sie Instagram inhaltlich von anderen Kanälen.

Weiterbildung Instagram Marketing: E-Learning Kit

Instagram-Marketing Wir zeigen Ihnen im Rahmen unseres E-Learning Kits, worauf es beim Auftritt Ihres Unternehmens auf Instagram ankommt und welche Faktoren Sie bei der Nutzung beachten sollten, um mithilfe von Instagram Ihr Social Media Marketing noch erfolgreicher zu gestalten.

Buchen Sie das Kit für nur 24,89 € inkl. MwSt.

 

Was bringt Ihnen das E-Learning Kit „Instagram Marketing“?

  • Sie erhalten eine Übersicht über die Einsatzmöglichkeiten von Instagram.
  • Sie bekommen Zahlen, Daten und Fakten zu Instagram.
  • Sie wissen mithilfe des E-Learning Kits, wofür und wie Sie Instagram einsetzen können.
  • Sie erfahren, wie Sie Hashtags richtig einsetzen und Ihren Erfolg kontrollieren.
  • Sie erhalten einige Best-Practice-Beispiele.

Inhalte des E-Learning Kits „Instagram Marketing“

Mit unserem E-Learning Kit erhalten Sie Fähigkeiten, um sich in Instagram direkt einzuarbeiten:

  • 6 Videos (insgesamt 68 Minuten Laufzeit)
  • 1 Präsentation als eBook (PDF, 41 Folien)
  • 1 Transferhilfe (PDF, 7 Seiten)

Aus dem Inhalt / Lehrplan

A) Videolektion

  1. Marketing mit Instagram – Einstieg und Überblick (22:33)
  2. Marketing mit Instagram – Welcher Inhalt gehört auf Instagram? (9:55)
  3. Marketing mit Instagram – Aufbau von Reichweite und Hashtags (13:18)
  4. Marketing mit Instagram – Controlling (4:56)
  5. Marketing mit Instagram – #5 Tipps für Ihr Instagram Marketing (7:58)
  6. Marketing mit Instagram – Ausblick und Fazit (8:59)

B) Alle Inhalte als eBook (PDF, 41 Folien)

C) Eine Transferhilfe, mit der Sie die Inhalte optimal in Ihrem Unternehmen umsetzen können! (PDF, 7 Seiten)

 

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In unserem E-Learning Kit mit unserem Fachexperten Lukas Paas, Projektleiter für Online Marketing beim Deutschen Institut für Marketing, erhalten Sie einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten, die Ihnen Instagram Marketing bietet. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmensprofil auf Instagram ansprechend gestalten und welche Aspekte dabei besonders zu beachten sind. Mit Hilfe zahlreicher Beispiele erhalten Sie alles Notwendige an die Hand, um die Informationen selbst in der Praxis anwenden zu können.

Starten Sie mit diesem E-Learning Kit sofort in der Praxis! Lernen Sie von zu Hause oder wo immer Sie möchten – zeitlich unabhängig und in Ihrem Tempo!

 

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Online Werbung wirkt – Was Sie als Unternehmen wissen sollten!

Online Werbung wirkt – Was Sie als Unternehmen wissen sollten!
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Wie in nahezu allen Bereichen der Ökonomie haben das World Wide Web und die Internet-Technologie die Unternehmenskommunikation in den letzten Jahren stark verändert. Diese Veränderungen zeigen sich besonders deutlich in der Vielzahl neuer potentiellen Instrumente und Maßnahmen, die sich einem Unternehmen für die Kontaktaufnahme mit der Zielgruppe bieten. Neben der gestiegenen Anzahl von möglichen Kommunikationskanälen sind es aber insbesondere die neuen Gestaltungsmöglichkeiten und Wirkungsweisen dieser neuen Medien, die es erforderlich machen, sich intensiver mit Online Werbung auseinander zu setzen. Zudem drängen sich folgende Fragen auf: Werden diese neuen Werbemöglichkeiten die klassischen Werbeformen ersetzen? Und müssen die bestehenden Kommunikationskonzepte grundlegend erneuert werden? In vielen Branchen ist zumindest deutlich zu verzeichnen, dass sich die Werbebudgets zugunsten der Online-Formen verschieben.

Online Werbung – Definition

Online Werbung bildet die Schnittmenge aus klassischer Werbung und Online-Marketing. Einerseits geht es um die Beeinflussung von Meinungen und verhaltensrelevanter Einstellungen. Andererseits ist die Technologie des Mediums zwar prägend, lässt aber jene Teile der Marketingüberlegungen außen vor, die sich z.B. mit der Distribution, der Bezahlung oder der Produktgestaltung befassen.

Online Werbung umschreibt die zielgerichtete Kommunikation und damit Beeinflussung der Zielgruppe über Kommunikationsmedien des Internets.“

Das Online Marketing bildet also den übergeordneten Kontext:

„Online Marketing umfasst die gezielten Aktivitäten sowie Prozesse aller Unternehmensbereiche, die, mithilfe von Onlinemedien, Leistungen entwickeln, kommunizieren und realisieren, um einen Mehrwert für Kunden, Online-Nutzer und das Unternehmen zu erreichen.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker

Im direkten Vergleich zu klassischen Werbeträgern, wie Print, TV oder Radio, ermöglicht das Internet ein hohes Maß an Interaktion und Flexibilität bei relativ niedrigen Kosten.

Instrumente der Online Werbung

Mit Beginn des Internets bzw. dessen kommerzieller Nutzung hat sich die eigene Webseite bzw. Homepage als ein zentrales Werbeinstrument etabliert. Dieses – ursprünglich als digitale Visitenkarte charakterisierte – Instrument hat sich auch im Zuge der technologischen digitalen Weiterentwicklung stark gewandelt. Leistungskatalog, Blogs, Kundenforen, Videoclips oder Shop-Systeme sind inhaltlich nur einige Elemente, die neben neuesten gestalterischen Gesichtspunkten, wie z.B. 360° View, umgesetzt werden können. Sehr eng damit zusammen hängt die E-Mail-Kommunikation, die als digitale Variante der Direkt-Kommunikation im klassischen Sinne betrachtet werden kann. Wird gezielt eine Einzelperson angesprochen, handelt es sich um eine one-to-one-Kommunikation. Sind viele Personen als Adressaten involviert, handelt es sich um eine one-to-many-Kommunikation. Diese kann als Spam eingestuft und von der Zielgruppe negativ empfunden werden. Hier sind die Einhaltung wettbewerbsrechtlicher Rahmenbedingungen von hoher Bedeutung. Eine Variante ist der Newsletter, die in der analogen Welt eher mit einer Kundenzeitschrift zu vergleichen ist, aber wegen des erheblich geringeren Aufwands in regelmäßigeren Abständen stärker zum Einsatz kommen kann.

Instrumente der Online Werbung

Die weiteren Instrumente der Online Werbung lassen sich aufteilen in Display Advertising und Instrumente des Performance Marketing. Display Advertising wird auch als die klassische Online Werbung bezeichnet und umfasst vorrangig grafische Elemente, wie Banner und Buttons oder werbliche Text- und Bildinhalte. Hier drängt sich ein Vergleich zu Anzeigen im klassischen Print-Bereich auf, verfügt jedoch wegen der technischen Möglichkeiten (bewegte Bilder, Ton, Animation etc.) über erheblich erweiterte Gestaltungsspielräume. Ein Beispiel sind sogenannte Layer Ads, welche den eigentlichen Inhalt einer Seite im Browser komplett überlagern und sich nach kurzer Zeit selbst wieder schließen. Zur Erfolgsmessung bietet sich hier typischerweise die Klickrate an, was eine erhebliche Erleichterung gegenüber klassischer Werbung darstellt. Sehr zu beachten sind dabei die sogenannten Targeting-Möglichkeiten, also die Individualisierung der Werbung. Zu den wichtigsten Zielgruppenausrichtungen gehören

  • Geo Targeting: Inhaltliche Selektierung nach dem Ort des Internetzugriffs
  • Time Targeting: Zeitbezogene Schaltung bestimmter Banner oder Inhalte
  • Contextual Targeting: Selektion nach Schlüsselwörtern in der Eingabe der Nutzer
  • Demographic Targeting: Mittels ausgewerteter und registrierter Userprofile
  • Behavioral Targeting: Differenzierung nach dem individuellen Nutzerverhalten im Internet

Zu beachten ist dabei, dass für ein erfolgreiches Targeting auch entsprechende Kenntnisse über die jeweilige Zielgruppe benötigt werden.

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Das Ziel des Performance Marketings ist es, Reaktionen oder auch Transaktionen der Nutzer bzw. der Zielgruppe zu erreichen, und diese auch messbar zu machen. Instrumenteneinsatz und die entsprechenden Reaktionen der User stehen dabei im Fokus. Zu den Instrumenten zählen:

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Beeinflussung der Platzierung bei Anfragen in Suchmaschinen, wie Google, Yahoo oder Bing, mittels Keyword Advertising.
  • Suchmaschinenwerbung (SEA): Zielgerichtete Inserierung in Suchmaschinen mithilfe spezieller Systeme wie Google AdWords, Yahoo Search Marketing oder Bing Ads.
  • Affiliate-Marketing: Beschreibt ein Empfehlungs- oder Vermittlungs-Marketing ähnlich der vertrieblichen Tätigkeit eines Handelsvertreters, durch Einbindung verschiedener Anzeigen auf den Partnerseiten, die zu einem Besuch bestimmter Seiten oder Webshops führen.

Social Media Kanäle im Internet haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erfahren und nehmen im Alltag der Menschen einen hohen Stellenwert ein. Hierzu zählen Netzwerke wie Facebook, Instagram, Snapchat, YouTube, Google+, Pinterest, XING, Linkedln oder Twitter. Jede Plattform hat gewisse Besonderheiten und Schwerpunkte. Auch der Service, den diese Plattformen werbetreibenden Unternehmen bieten, ist sehr unterschiedlich. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass den Kunden über Soziale Medien in besonderer Art und Weise die Gelegenheit gegeben wird, in persönlichen Kontakt mit dem Unternehmen zu treten und so eine persönliche Bindung entstehen kann. Im Zusammenhang mit diesen Sozialen Netzwerken spielen auch Meinungsmacher, sogenannte Influencer, eine bedeutsame Rolle. Sie stellen in besonderen Maße eine Art Testimonial dar, und erleben in Zeiten, in denen sozialen Medien zunehmend Resonanz erfahren, einen neuen Boom. Laut Studien lässt sich ein positiver Effekt auf die Kaufkraft der Konsumenten nachweisen. Demnach genießen Influencer Kampagnen eine hohe Glaubwürdigkeit.

Vorteile der Online Werbung

Die Zahl der Online-Nutzer hat in den letzten Jahren rasant zugenommen und für immer mehr Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit, Informationen über bestimmte Produkte und Leistungen auch über das Internet einzuholen. Es stellt sich also weniger die Frage, ob man Online Werbung betreiben sollte, sondern nur in welchem Umfang und mit welchen Instrumenten. Ein wesentlicher Vorteil der Online Werbung besteht darin, dass die Nutzerreaktionen mithilfe von Kennzahlen, wie Klickraten, Conversion-Rate oder Page Impressions, unmittelbar messbar sind. Streuverluste sind dadurch deutlich reduzierbar und je nach Abrechnungsmodi sind die Kosten an den Erfolg gekoppelt. Weiterhin erlaubt das Targeting eine ausgeprägtere Zielgruppenausrichtung der Werbeaktivität. Die größten Herausforderungen beim Einsatz digitaler Kommunikationskanäle sind die sehr differenzierten Möglichkeiten und die damit verbundene Komplexität sowie die sich permanent und schnell wandelnden Rahmenbedingungen.

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Online Werbung vs. Klassische Kommunikation

Es existieren aber auch ebenso zahlreiche wie widersprüchliche Meinungen gegenüber den Instrumenten der Online Werbung. So steigen zwar die Budgets, aber die Wirksamkeit scheint zu sinken und es besteht das Risiko, dass Nutzer der Online Werbung überdrüssig werden. Bei einer Studie, in der das Kaufverhalten von 200.000 Panel-Teilnehmern beobachtet wurde, zeigte sich ein deutliches Ergebnis zu Gunsten der Online-Werbung. Die Panel-Teilnehmer wurden mit Online-Werbung konfrontiert und das Einkaufsverhalten wurde während eines Auswertungszeitraums von drei Monaten ausgewertet. Dabei stieg der Verkauf von den beworbenen Konsumgütern, wie Zahnpasta, Pizza oder Tee um neun Prozent an. Im Vergleich dazu bewirkte TV-Werbung einen Anstieg von nur acht Prozent, in einem Auswertungszeitraum von sogar zwölf Monaten. Das Einkaufsverhalten wurde in dieser Studie mit Hilfe einer Kundenkarte erfasst und durch eine Kontrollgruppe messbar gemacht. Dabei wurde die Kontrollgruppe nicht beeinflusst und hat somit die Anzeigen nicht gesehen. Eine von „Wer liefert was“ in Auftrag gegebene Umfrage unter 160 Marketing-Entscheidern im B2B-Umfeld ergab: Deutsche B2B-Unternehmen setzen scheinbar verstärkt auf gezielte Online-Werbung. Keyword-Advertising nimmt um 19% zu, klassische Online-Werbung um 6%. Keyword-Advertising nimmt bei 76% der Unternehmen eine zentrale Rolle im B2B-Werbemix ein, sogar eine deutlich höhere als Printwerbung in klassischen Fachzeitschriften (61%). Print-Werbung in Publikumszeitschriften und Außenwerbung dagegen nehmen um 9% ab, Werbung am Point of Sale um 8%. Trotzdem setzen sich viele Studien auch kritisch mit der Online Werbung auseinander! Kritisiert wird beispielsweise:

  • Mangelhafte Sichtbarkeit des Werbemittels im Internet
  • Sehr geringe Beachtungsdauer
  • Dramatischer Einbruch von Klickraten
  • Sprunghafter Anstieg von Adblockern

Als Ursache dieses negativen Trends können Fehler in der Handhabung dieser neuen, digitalen Instrumente gesehen werden. Online herrschen andere Gesetzmäßigkeiten und Online Werbung kann nicht als Ersatz klassischer Werbung fungieren. Das Internet als Werbemedium muss erst verstanden und als wirksame Ergänzung der Kommunikation genutzt werden. Während z.B. Print unerlässlich für Markenaufbau, -positionierung oder -pflege ist oder TV- und Rundfunk-Werbung als Aktivierungsmedium besonders wirksam sind, muss Online Werbung die eigenen Stärken am Ende der Kommunikationskette nutzen und die Kundenbeziehung gestalten. Ein häufiger Fehler besteht darin, online die gleiche Art der Werbung zu betreiben wie in den anderen klassischen Medien. Je mehr Budget aus Print und TV zugunsten von Online Werbung übertragen wird, umso geschwächter werden die Marken und umso kurzfristiger wird der Erfolg. Sorglos wird in Werbeblöcke auf Onlineportalen intensiviert, was eine sinkende Aufmerksamkeit der Nutzer bewirkt. Solche Online Werbung wird zunehmend als lästig empfunden. Aufgrund dessen kommen Adblocker und Spamfilter verstärkt zum Einsatz. Eine Entwicklung, die weder für die Internetnutzer noch die Werbetreibenden von Vorteil sein kann.

Live-Webinar: Social Media Marketing Studie 2017 – Die Ergebnisse

Live-Webinar: Social Media Marketing Studie 2017 – Die Ergebnisse
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Webinar Social Media Marketing Studie 2017Sie möchten die neuesten Ergebnisse zur Social Media Marketing Studie erfahren?

Nehmen Sie an unserem Live-Webinar teil:

  • Thema: Social Media Marketing im Jahr 2017 – aktuelle Studienergebnisse
  • Datum: Freitag, 27.10.2017 von 15:00 – 16:00 Uhr
  • Referent: Dipl.-Soz. Bastian Foerster (Projektleiter beim Deutschen Institut für Marketing)

Social Media Marketing ist nicht mehr optional

Social Media Marketing. Ein Thema, das mittlerweile alle zu einem gewissen Maße umtreibt, weil es längst nicht mehr optional ist. Gerade die jüngere Generation erwartet von Unternehmen einen umfassenden Social Media Auftritt auf den relevanten Plattformen. Ob und wie diese allerdings auch Social Media Marketing nutzen, haben wir mit der diesjährigen Social Media Marketing Studie untersucht.
Unser Fachexperte Bastian Foerster wird Sie im Live-Webinar am 27.10.2017 durch die aktuellen Kernergebnisse führen.

Freuen Sie sich auf folgende Themen:

  • Die aktuelle Bedeutung von Social Media Marketing
  • Die wichtigsten Social Media Platformen
  • Wie Unternehmen Social Media Marketing durchführen
  • Controlling von Social Media Marketing Aktivitäten
  • Ausblick: Trends des Social Media Marketing

Zur Social Media Marketing Studie

Bereits zum fünften Mal führt das Deutsche Institut für Marketing die Studie zu Social Media Marketing durch. Im Vergleich zur 2016er Studie wurden Fragen hinzugefügt und andere überarbeitet, sodass die Studie auf aktuelle Themen zugeschnitten wurde.

Erfahren Sie, welchen Stellenwert Social Media Marketing für Unternehmen im Jahr 2017 einnimmt. Außerdem: Alle weiteren relevanten Themenfelder von Budgetierung bis Controlling des Social Media Marketing.

 

Hier geht es zum Webinar!

Das Live-Webinar findet am Fr, 27.10.2017 von 15:00 – 16:00 Uhr statt.

HINWEIS: Es können maximal 100 Teilnehmer an dem Webinar teilnehmen. Die Vergabe der Plätze erfolgt dabei nach dem „First come, first serve“-Prinzip.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß!

#Socialmediamarketing2017 #aktuellestudie #DIMmarktforschung

Live-Webinar „Online Marketing für Versicherungsvermittler“

Live-Webinar „Online Marketing für Versicherungsvermittler“
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Webinar Online Marketing VersicherungsvermittlerSie sind Versicherungsvermittler und wollen wissen, wie Sie Ihren Internetauftritt optimieren können?

Dann nehmen Sie am Live-Webinar von www.versicherungsvermittlercheck.de teil:

  • Thema: Online Marketing für Versicherungsvermittler
  • Datum: Donnerstag, 19.10.2017 von 10:00 – 11:00 Uhr
  • Referent: Prof. Dr. Michael Bernecker (Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing)

Die Relevanz des Marketing für Versicherungsvermittler

Als selbstständiger Vermittler ist die Selbstvermarktung unverzichtbar, weil das Versicherungsgeschäft mit der 1:1 Kundeninteraktion steht und fällt. Speziell im Online Marketing aber gibt es für viele Vermittler noch enormes Optimierungspotential, welches genutzt werden muss, um in diesem momentan dynamischen Umfeld aus der Konkurrenz hervorzustechen.

Digitalisierung ist nicht optional

Die Versicherungsbranche wandelt sich. Immer öfter kommt der Vermittler mit dem Tablet in der Hand zum Kundentermin und erstellt daraufhin ein virtuelles Angebot, welches dieser gegebenenfalls per Stylus digital unterschreiben kann. Auch bei der Schadensmeldung und der Rundumbetreuung erwarten Kunden mittlerweile eine reibungslose Abwicklung – 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche. Die meisten Versicherungen sind zudem auf Social Media unterwegs und haben sich eine hochwertige Webseite aufgebaut, welche als eine der wichtigsten Informationsquellen fungiert. So bevorzugen laut einer Bain-Studie beispielsweise 60 % der Versicherten das Internet als Interaktionskanal.

Umso wichtiger, dass nicht nur die Versicherungsgesellschaft, sondern auch der Versicherungsvermittler selbst die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzt. Mithilfe dieses Webinars kommen Sie einer effektiven Online Marketing Strategie einen großen Schritt näher!

In diesem speziellen Online Marketing für Versicherungsvermittler Webinar lernen Sie,

  • wie Sie mit einfachen Online-Tools Ihre Reichweite erhöhen.
  • Social Media effektiv zu nutzen.
  • eine aussagekräftige Webpräsenz zu erstellen.
  • angemessen mit online Kundenfeedback umzugehen.

Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz aus 10 Jahren Seminaren, Workshops und Weiterbildungsangeboten zum Thema Online Marketing und nehmen Sie an unserem Live-Webinar „Online Marketing für Versicherungsvermittler“ mit dem Online-Experten Prof. Dr. Michael Bernecker teil.

Das Webinar findet am Do. 19.10.2017 von 10:00 – 11:00 Uhr statt.
Die Teilnahme ist für Inhaber eines kostenpflichten Profils auf versicherungsvermittlercheck.de ist kostenlos!

 

Hier geht es zum Webinar!

HINWEIS: Es können maximal 100 Teilnehmer an dem Webinar teilnehmen. Die Vergabe der Plätze erfolgt dabei nach dem „First come, first serve“-Prinzip.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß!

#versicherungsvermittlercheck #onlinemarketing #webinar

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing
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Regelmäßig landen E-Mails in den Posteingängen von Kunden, die Informationen zu einem bestimmten Thema erhalten möchten und zuvor den Newsletter eines Unternehmens abonniert haben. Insbesondere über Smartphones wird man heutzutage als Kunde schnell über neue Angebote oder Rabattaktionen informiert. Neben den firmeneigenen Webseiten gehören E-Mails, im Rahmen des Online-Marketing, zu den effektivsten Werbeformen. Durch den Versand von elektronischen Nachrichten können Kunden und Interessenten schnell, regelmäßig und kostengünstig erreicht werden.

Welche Herangehensweisen können beim E-Mail-Marketing unterschieden werden? Welche rechtlichen Aspekte sollte man beachten und welche Erfolgsfaktoren machen ein gewinnbringendes E-Mail-Marketing aus? Diese und weitere Fragen klären wir im folgenden Blogbeitrag rundum das Thema E-Mail-Marketing.

Inhaltsverzeichnis

  1. E-Mail-Marketing Definition
  2. E-Mail-Marketing – Seminar
  3. E-Mail-Marketing – Vorgehensweisen
  4. Impulse für Ihr E-Mail-Marketing
  5. E-Mail-Marketing – Inhalte
  6. E-Mail-Marketing – Empfänger
  7. E-Mail-Marketing – Versand
  8. E-Mail-Marketing – Design
  9. E-Mailing vs. Newsletter
  10. E-Mail-Marketing Controlling
  11. Aktuelle E-Mail Marketing-Studien
  12. E-Mail-Marketing – Rechtliche Aspekte
  13. E-Mail-Marketing – Erfolgsfaktoren
  14. E-Mail-Marketing – Vorteile
  15. Fazit
  16. Tipps

E-Mail-Marketing – Definition

Das E-Mail-Markting nimmt eine wichtige Rolle innerhalb des Marketing ein und ist dabei Teil eines größeren Komplex von Marketing-Maßnahmen, die unter dem Begriff Online-Marketing zusammengefasst werden können. Innerhalb des Online-Marketing kann das E-Mail-Marketing dabei dem Direktmarketing zugeordnet werden.

E-Mail-Marketing ist eine Ausprägung des Direktmarketings auf elektronischem Weg. Als eine Komponente im Online-Marketing-Mix wird E-Mail-Marketing eingesetzt, um in Kontakt mit Interessensgruppen eines Unternehmens zu treten. Dies geschieht in der Regel durch einen Newsletter.

Synonym finden auch die Begriffe Web-Marketing oder Internet-Marketing Verwendung. Mithilfe von Mails kann der direkte Dialog mit den Kunden oder neuen Interessenten hergestellt werden. Als eine Säule des Online-Marketing-Mix können Unternehmen mittels E-Mail-Marketing die eigene Zielgruppe persönlich ansprechen, neue Kunden generieren und bereits bestehende Kunden an das eigene Unternehmen binden.

E-Mail-Marketing – Seminar

Im E-Mail-Marketing gibt es ständig Veränderungen und neue Trends. Um Ihnen einen strukturierten und fundierten Überblick zu geben, bietet das Deutsche Institut für Marketing ein 1-tägiges Kompakt-Seminar und Coaching zum E-Mail-Marketing an.

E-Mail Marketing Seminar

Fr, 16.03.2018
Köln
Mo, 08.10.2018
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Kurz, kompakt und schnell? Unsere e-Learning Kits helfen dabei weiter. Auch zum Thema E-Mail Marketing haben wir ein E-Learning Kit erstellt. Schauen Sie sich hier weitere Informationen an.  >> Infos zum E-Learning Kit E-MAIL Marketing <<

E-Mail-Marketing – Vorgehensweisen

Unternehmen, die ihre Nachrichten an einzelne Personen richten, betreiben eine so genannte one-to-one-Kommunikation. In der one-to-one-Kommunikation stehen folglich die einzelnen Kundenbeziehungen im Mittelpunkt der Betrachtung. Mittels einer one-to-one-Kommunikation können Kunden mit relativ geringem Aufwand individuell angesprochen und die angebotenen Produkte auf sie abgestimmt werden. Werden E-Mails an beliebig viele Personen gerichtet, so spricht man von einer one-to-many-Kommunikation. Als Konsequenz ist bei der one-to-many-Kommunikation eine persönliche Ausrichtung des Inhalts an den Kunden nicht möglich. Somit können für die Kunden keine individuellen Angebote erstellt werden. Der Versand einer großen Anzahl an elektronischen Nachrichten kann nur mit entsprechenden Tools umgesetzt werden.

Impulse für Ihr E-Mail-Marketing

Der CRM Anbieter Salesforce hat einige Fakten zum E-Mail Marketing zusammengestellt. Hier ein paar Leitfragen für ihre E-Mail-Marketing Strategie:

  1. Die Betreffzeile ist wichtig und kann die Öffnugnsrate positiv beeinflussen.
  2. Die durchschnittliche Öffnungsrate liegt bei 50% der erhaltenen E-Mails.
  3. Eine kurze Betreffzeile und vor allem personalisierte Betreffzeilen erhöhen die Öffnungsrate deutlich
  4. Montags haben E-Mails die höchste Öffnungsrate.
  5. Animierte GIFs aktivieren stärker, aber werden nur selten eingesetzt.
  6. Leads, die durch E-Mail-Marketing generiert werden, scheinen insbeonsdere im B2B-Marketing qualitativer zu sein.
  7. Immer mehr Newsletterempfänger lesen Newsletter auf einem Mobilgerät.
  8. Die Budgets im E-Mail-Marketing steigen an.
  9. Grundlegende Vorraussetzung für modernes E-Mail-Marketing ist ein funktionales und gepflegtes CRM-System.

E-Mail-Marketing – Inhalte

Folgende sieben Kriterien sind für die Inhalt-Erstellung wichtig:

  1. Relevanz für die Empfänger deutlich machen: Konzentrieren Sie sich auf ein spezielles Thema und legen Sie dieses deutlich dar.
  2. Above-the-Fold-Space nutzen: Positionieren Sie die wichtigsten Bausteine direkt nach oben, sodass sie direkt auffallen.
  3. Passende Handlungsaufforderungen einfügen: Machen Sie dem Leser deutlich, was er tun soll und was er für sein Handeln bekommt.
  4. Bilder mit Datei-Namen versehen: Kennzeichnen Sie die Bilder mit einem entsprechenden Datei-Namen, damit der Leser den Inhalt des Bildes versteht, sollte das Bild nicht geladen werden.
  5. Spam-Begriffe vermeiden: Benutzen Sie keine Begriffe, die mit Geld oder Gewinn zutun haben, damit Ihr Newsletter auch im richtigen Posteingang landet und nicht als Spam gewertet wird.
  6. Social Media-Shares ermöglichen: Fügen Sie eine Funktion zum Teilen ein, damit der Leser die Möglichkeit hat, den Newsletter zu publizieren.
  7. Personalisiert schreiben: Der Empfänger fühlt sich sofort angesprochen, wenn er seinen Namen liest. Fügen sie daher in der Anrede den Namen des Empfängers ein.

 

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E-Mail-Marketing – Empfänger

Bei der Auswahl der Empfänger sind zwei relevant Aspekte zu beachten:

  1. Empfängerliste muss aktuell sein: Aktualisieren Sie regelmäßig die Empfängerliste, damit alle Daten und Änderungen dokumentiert sind und Sie abgemeldete Mitglieder nicht mehr kontaktieren.
  2. Empfänger nach Merkmalen gliedern: Bilden Sie verschiedene Empfängerlisten, damit der Newsletter mit passendem Inhalt an die richtige Zielgruppe versendet wird.

E-Mail-Marketing – Versand

Ein fehlerfreier Versand sollte fünf Aspekte beinhalten:

  1. Angemessener Betreff: Der Betreff sollte interessant sein und nicht mehr als 40-60 Zeichen betragen.
  2. Pre-Header nutzen: Wenn Sie Informationen unterbringen möchten, die nicht in die Betreff-Zeile passen, fügen Sie diese dem Pre-Header hinzu.
  3. Absender festlegen: Die Adresse und Namen des Absenders sollten korrekt und vertrauenswürdig sein.
  4. Newsletter vor dem Versand testen: Bevor Sie den Newsletter versenden, sollten Sie jede Funktion, die der Newsletter beinhaltet, prüfen.
  5. Versandzeitpunkt bestimmen: Versenden Sie Ihre Mail mit Berücksichtigung des Empfängers zu einem passenden Zeitpunkt.

E-Mail-Marketing – Design

Es gibt sieben Kriterien, die Sie bei der Gestaltung des Designs beachten sollten:

  1. Vorlage im Responsive Desgin verwenden: Indem Sie die Vorlage im Responsive Design erstellen, stellen Sie sicher, dass die E-Mail auf allen Endgeräten optimal dargstellt ist und zum Beispiel auch auf Mobilgeräten und Tabletts fehlerfrei angezigt wird.
  2. Breite festlegen: Berücksichtigen Sie, dass eineige E-Mail-Programme die Newsletter nur bis zu einer Breite von 600 px. anzeigen.
  3. Corporate Design einalten: Benutzen Sie kein neues Design, sondern richten Sie dieses an Ihrer Corporate Identity aus. So stellen Sie sicher, dass die Kunden Sie wieder erkennen.
  4. Richtigen Zeichensatz verwenden: Achten Sie auf die Darstellung der Sonderzeichen in der HTML-Version.
  5. Whitespace benutzen: Mit der Verwendung von Farbflächen, lenken Sie den Blick Ihrer Leser auf das Wesentliche.
  6. Webversion verlinken: Jedes E-Mail-Programm hat eine andere Darstellungsweise. Die Webseite hingegen wird immer universell dargestellt, daher sollte Ihre Webseit in dem Newsletter vorkommen.
  7. Textversion anbieten: Damit Sie sicher gehen können, dass alle Empfänger Ihren Newsletter optimiert erhalten, können Sie Textversionen anbieten.

E-Mailing vs. Newsletter

Unternehmen, die mit ihren Kunden in Kontakt stehen und eine moderne Kundenpflege betreiben möchten, kommen um das Thema E-Mail-Marketing nicht herum. Dabei sind im Rahmen eines erfolgsorientierten E-Mail-Marketing verschiedene Herangehensweisen denkbar. Somit kann eine Unterscheidung zwischen dem Einsatz von E-Mails und dem klassischen Newsletter vorgenommen werden. E-Mailing bezeichnet dabei den unregelmäßigen Versand von elektronischen Nachrichten an eine Vielzahl von Kunden und kommt beispielsweise dann zum Einsatz, wenn im Rahmen eines Produktlaunch die Aufmerksamkeit der Kunden gefragt ist.

Im Gegensatz zum E-Mailing erfolgt der Versand von Newslettern in regelmäßigen Abständen. Newsletter können dabei als elektronische Rundschreiben charakterisiert werden, die Informationen und Mitteilungen beinhalten und via Internet an die Adressaten versandt werden. Mithilfe von Newslettern haben Unternehmen die Möglichkeit, ihren Kunden einen Überblick über für sie relevante, aktuelle Geschehnisse oder bevorstehende Events zu verschaffen. Innerhalb einer Mailing-Kampagne werden die Kunden in der Regel zu konkreten Handlungen aufgefordert. Mithilfe von Call-to-Action Elementen können die Kunden beispielsweise mit dem Einsatz von Hyperlinks auf die firmeneigene Landing-Page weitergeleitet werden. Call-to-Action wird deshalb eingesetzt, weil der Kunde nach der Wahrnehmung einer Werbebotschaft somit die Möglichkeit hat, das umworbene Produkt zu kaufen oder sich in einer anderen Form mit dem Unternehmen auseinander zu setzen.

 

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E-Mail-Marketing Controlling

E-Mail-Marketing gebietet, wie jede andere Form des Marketing, auch die Notwendigkeit des Controlling. Wahllos E-Mails zu verschicken in der Hoffnung auf eine gute Performance wird selten zum Erfolg führen. In Bezug auf das E-Mail-Marketing haben sich einige Kennzahlen (KPI’s – Key Performace Indikatoren) eingebürgert. Diese Kennzahlen sind aus unserer Sicht am wichtigsten:

  • Responserate: Der Begriff der Responserate ist auch aus anderen Gebieten des Direktmarketing bekannt. Es handelt sich hierbei um die Quote der Antworten, Bestellungen, Kontaktaufnahmen usw. auf ein spezielles Mailing. Vor der Erstellung des Mailings muss daher geklärt werden, was als Response gewünscht wird.
  • Öffnungsrate: E-Mail-spezifisch ist dagegen die Öffnungsrate. Gelangt eine E-Mail in den Posteingang, sieht der Empfänger meist nur den Betreff und den Absender. Hier entscheidet er, ob er die E-Mail öffnet oder zumindest überfliegt. Die Öffnungsrate ist demnach das Verhältnis zwischen versendeten und geöffneten Nachrichten. Unterschieden wird zwischen der Brutto-Öffnungsrate, die sich auf das Verhältnis zwischen abgesendeten und geöffneten Mails bezieht und der Netto-Öffnungsrate, die nur die tatsächlich angekommenen Nachrichten in die Messung einbezieht. Die Messung der geöffneten E-Mail erfolgt dabei meist über die in der E-Mail integrierten Bilder. Wenn die E-Mail geöffnet wird, werden die Bilder heruntergeladen und im E-Mail-Controlling-Tool erfasst. So kann die Häufigkeit der heruntergeladenen Pixel gemessen werden. Öffnet ein Empfänger die E-Mail mehrmals, fließt dies in die Mehrfachöffnungsrate ein.
  • Klickrate: Befinden sich in der E-Mail weiterführende Links, muss die Rate der Klicks auf diese Links gemessen werden. Auch hier ist zwischen Brutto-Klickrate und Mehrfach-Klickrate zu unterscheiden. Befinden sich in der E-Mail mehrere Links und klickt ein Empfänger mehr als einen davon an, fließt das in die Mehrfach-Klickrate ein.
  • Bouncerate: In jedem Datenbestand befinden sich mehr oder weniger viele „tote“ E-Mail-Adressen, also Adressen, die nicht mehr existieren oder die nicht mehr abgerufen werden. Existiert eine Adresse nicht mehr, sendet der Server eine Fehlermeldung an den Absender. Gute E-Mail-Programme erkennen diese toten Adressen und löschen sie automatisch aus dem Verteiler. Dadurch wird der Datenbestand zwar optisch kleiner, dafür steigen aber die Qualität und die Klickraten. Es ist auch zu beachten, dass manche Provider bei Mailings mit vielen Fehlermeldungen misstrauisch werden und diese als Spam blockieren. Ein vernünftiges Bounce-Management zahlt sich daher für das Unternehmen aus.

Professionelle Mailing-Programme messen die wichtigsten Kennzahlen automatisch. Auch Google Analytics bietet die Option, Links auf Webseiten oder in E-Mails nachzuverfolgen.

Immer wieder wird im E-Mail Marketing nach sogenannten KPI´s gefragt. Key Performance Indikatoren (KPIs) werden in verschiedenen Studien ausgewiesen und regelmäßig diskutiert.
Die wichtigsten KPI´s im E-Mail Marketing sind immer noch die Öffnungsrate und die Klickrate. Diese beiden Kennzahlen werden von vielen Online-Marketing Managern genutzt, um die Effizienz der eigenen E-Mail Marketing Kampagnen zu messen. Weitere KPI´s sind die Zustellrate, Conversion Rate, Abmelderate, Bouncerate und die Click-Through-Rate. Die wichtigsten Kennzahlen haben wir zuvor schon vorgestellt. Wenn man die KPI´s eines E-Mail Newsletters einmal richtig systematisiert, dann lassen sich drei Klassen von KPI´s unterscheiden:

Reichweiten-KPI:

Die Reichweite eines E-Mail Newsletters gibt prinzipiell einen Hinweis darüber, wie viele Kontakte mit der angesprochenen Zielgruppe (Empfänger) erreicht wurden. Dies ist grundsätzlich eine eher quantitative Größe, die noch keine Aussage über die wirkliche Auseinandersetzung mit den Inhalten zulässt. Doch wenn ich nur eine kleine Reichweite habe, dann kann ich auch keine großartigen Transaktion erwarten. Typische KPI´s sind hier:

  • Anzahl Newsletterempfänger / Abonnenten (Zustellrate)
  • Anzahl An- und Abmeldungen (An- und Abmelderate)
  • Bouncerate (Anzahl fehlgeschlagener Zustellungen)
  • Als relativer KPI: Kosten pro Empfänger

Interaktion-KPI:

Eine Interaktion bezeichnet einen qualifizierten und damit hochwertigeren Auseinandersetzung mit den Inhalten des E-Mail Newsletters. Interaktionen sind das Ergebnis der Kommunikationsmaßnahmen, wenn der Kontakt sich intensiver mit der E-Mail auseinandergesetzt hat. Hier sind interessant:

  • Öffnungsrate
  • Click-Through-Rate der Inhalte
  • Als relativer Interaktions-KPI: Kosten pro gelesenem Newsletter

Transaktion-KPI:

Transaktionsbezogene Kennzahlen helfen die finale Wirkung des E-Mail Newlsetters zu identifizieren und zu messen.

  • Conversions (Anzahl Käufe, Anfragen, Anmeldungen etc.)
  • Als relative Kennzahl: Kosten pro Conversion

Es empfiehlt sich das Controlling möglichst einfach zu gestalten und damit auf jeder Ebene (Reichweite, Interaktion, Transaktion) nur eine Kennzahl zu erheben und den Prozess danach zu managen.

Aktuelle E-Mail-Marketing Studien

E-Mail Marketing wird seit Jahren durch unterschiedliche Studienbetreiber im Fokus gehalten. Damit stehen immer wieder aktualisierte Daten und Prognosen zur Verfügung. Hier sammeln wir für Sie die wichtigsten Erkenntnisse aus diesen Studien:

Studie E-Mail für Dich – Insights zur privaten Kommunikation im DACH-Raum

Ein Studie von IUM unter jeweils 1.000 Befragten aus D,A,CH hat Insights zur digitalen Kommunikation im Jahr 2017 geliefert.

E-Mail sind immer noch der digitale Kommunikationsweg, auf den die Kunden am wenigsten verzichten können. Deutsche Konsumenten gehen zwar mit dem Kanal kritischer um als Kunden aus der Schweiz oder Österreich, aber trotzdem werden e-Mail sehr häufig gelesen und weiter geleitet. Was die e-Mail als Marketinginstrument wiederum sehr interessant macht.

Studie „Digitale Trends 2017“ von Econsultancy und Adobe

Econsultancy und Adobe haben 14.000 Marketingverantwortliche zu den Digitalen Trends 2017 befragt. Im Mittelpunkt der Befragung standen die Marketing-Budgets für dieses Jahr. Die Ergebnisse zeigen, dass zwar 47 Prozent der Befragten ihr Budget im E-Mail-Marketing verringern wollen, 46 Prozent hingegen planen das Budget in diesem Bereich zu erhöhen. Ein klarer Trend für oder gegen das E-Mail-Marketing zeichnet sich demnach nicht ab. Alle Ergebnisse der Studie können Sie hier nachlesen.

Dialog Marketing Monitor der Deutschen Post 2016

Der Dialog Marketing Monitor der Deutschen Post weist einige interessante Fakten zum eMail- Marketing aus:

E-Mail-Marketing bleibt das beliebteste Instrument unter den Onlinemedien und knackt dank der zahlreichen Neueinsteiger die 2-Mrd.- Euro-Marke (+ 8 Prozent). Damit landet es auf Platz 1 der digitalen Teilmärkte. Platz 2 teilen sich mit 1,6 Mrd. Euro das vergleichsweise teure Display- und Video-Advertising (+ 6 Prozent) sowie das Suchmaschinenmarketing (+ 12 Prozent), beide mit ebenfalls gestiegenen Nutzerzahlen und Budgets.

Im Bereich Crossmediale Kommunikation wird E-Mail-Marketing gerne mit Klassischen Anzeigen und Social Media Aktivitäten kombiniert

OTS Trendradar

OTS.at berichtet aktuell aus einer Studie, die unter 210 Marketinganwendern durchgeführt wurde. Der Fokus der Studie lag zwar auf Social Media Aktivitäten, allerdings gab es auch für das E-Mail-Marketing ein interessantes Ergebnis. Die Studie hat gezeigt, dass 92% der Befragten E-Mails als Kommunikationstool einsetzen. Was wieder beweist: E-Mail-Marketing ist noch lange nicht tot. Hier geht’s zur Studie.

2016 Marketing Trends Survey von Selligent

Das amerikanische Beratungsunternehmen Selligent hat im November und Dezember 2015 295 Unternehmen zu ihren Marketingplanungen für 2016 befragt. Dabei gab es einige relevante Insights für das E-Mail-Marketing:

  • Auch 2016 werden die meisten Unternehmen (ca. 60%) ihre Budgets für E-Mail-Marketing erhöhen.
  • Die befragten Unternehmen wollen sowohl die Budgets für ihre Newsletter (33%) als auch für klassische Kampagnen-Werbemails (43%) erhöhen.
  • Die Hauptaktivitäten im E-Mail-Marketing zielen bei den meisten Unternehmen wie schon 2015 auf die Gewinnung von E-Mail-Abonnenten ab. Erst an zweiter Stelle liegt die Datenauswertung, um mehr über Kunden zu lernen.
  • Die größte Herausforderung sehen die Unternehmen im Cross-Marketing. Also der Zusammenführung der Daten aus den verschiedenen Online-Kanälen. Das Motto lautet: E-Mail goes Social.
  • Die wichtigsten crossmedialen Themen für das E-Mail-Marketing sind Social Media, Landingpages und das Mobile Marketing.

Lesen Sie mehr in der Studie.

Studie zur Wirkung von E-Mail-Marketing

In der Fachzeitschrift iBusiness wurde über eine interessante Studie berichtet, die die Wirkung von E-Mail-Marketing in 13 Ländern weltweit untersucht hat.

Die Studie kam zu dem Schluss, dass der Kommunikationskanal E-Mail eine enorme Bedeutung für so genannte RoPo-Aktivitäten hat. „RoPo“ steht für „Research Online, Purchase Offline“. Es geht dabei also um Kunden, die sich zwar im Internet über ein Produkt informieren, dieses aber dann offline in einem Ladengeschäft kaufen. Zum Thema RoPo veröffentlicht übrigens Google unter www.full-value-of-search.de immer wieder Zahlen und Fakten. Je nach Branche beträgt der Anteil der RoPo-Kunden bis zu 23%.

Aber zurück zur E-Mail-Studie: 45% der deutschen Kunden gaben an, aufgrund einer E-Mail in einem Geschäft oder über das Telefon eingekauft zu haben. Auch in Zukunft will sich ca. ein Viertel der Befragten durch E-Mails zu Offline-Käufen inspirieren lassen.

Auch Social Networks profitieren von E-Mail-Marketing. 19% der Befragten haben sich nach einer E-Mail bei einem Social Network angemeldet.

Diese Studie zeigt, welches Potenzial in einer vernünftigen Integration der verschiedenen Marketing-Kanäle liegt.

Quelle: iBusiness

Digitale Kundenkommunikation in Deutschland 2016

Die Studie „Digitale Kundenkommunikation in Deutschland 2016“ von Mapp Digital zeigt die wichtige Bedeutung von E-Mails auf. Fast alle Befragten erheben E-Mail-Adressen (94%) und nutzen den Kanal extensiv (90%) in der Kommunikation mit Kunden. Responsive Design scheint im E-Mail-Marketing zum Standard geworden zu sein. 91% der Unternehmen setzen auf mobile optimierte E-Mails. Die Optimierung und Anpassung der E-Mail Kommunikation an die Bedürfnisse der Kunden scheint für viele Unternehmen nach wie vor ein großes Problem zu sein: 48 % der Unternehmen bieten personalisierte Inhalte auf ihrer Webseite, aber nur 23 % der Unternehmen personalisieren ihre E-Mails.

INXI Benchmark Studie 2015

Der E-Mail-Dienstanbieter INXI hat Anfang 2016 die Benchmark Studie E-Mail-Marketing vorgelegt. Die Studie weist einige sehr interessante Erkenntnisse auf:

  • Die Öffnungsraten von E-Mails sind im Jahr 2015 im Vergleich zu 2014 leicht gesunken und liegen sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich bei um die 30%.
  • Die Öffnungsraten schwanken hinsichtlich der Wochentage nicht wesentlich. Daher scheint die ewige Diskussion an welchem Wochentag die E-Mails versendet werden sollen eine akademische zu sein.
  • Es gibt jedoch deutlich schwankende Öffnungsraten, wenn man die Uhrzeit des E-Mail-Versands berücksichtigt. In der Nacht scheint dafür der beste Zeitpunkt zu sein.
  • Die Klickrate liegt bei ca. 6% und schwankt im Wochenverlauf.

Die Gesamtstudie kann hier heruntergeladen werden.

E-Mail-Marketing – Rechtliche Aspekte

Unter rechtlichen Gesichtspunkten müssen im Rahmen des Versands von Mailings oder Newslettern einige Richtlinien beachtet werden, da sonst Abmahnungen oder Strafen folgen können. Generell ist in Deutschland der Versand von E-Mails mit werblichem Inhalt nur innerhalb gewisser Einschränkungen erlaubt.

Werden E-Mails zu werblichen Zwecken unaufgefordert, dass heißt ohne Einwilligung, an die Empfänger verschickt, handelt es sich um so genannten Spam. Spam-Mails werden meist in Masse versendet, beinhalten Werbung und sollen dazu verleiten, eine Webseite zu öffnen oder einen Kauf zu tätigen. Laut Gesetzgebung werden Massen-Mails, die keine Abmeldemöglichkeit besitzen, deren Adresse oder Absender nicht klar erkennbar bzw. falsch ist, die eine irreführende Betreffzeile nutzen und die gestohlene E-Mail Adressen verwenden, als Spam aufgefasst. Werbliche E-Mails dürfen nur an diejenigen Empfänger versandt werden, die zuvor dem Erhalt zugestimmt haben.

Gerne wird auch vergessen, dass §5 TMG auch für e-Mail Newsletter eine Impressumspflicht vorsieht. Dies muss direkt angegeben oder verlinkt sein.

Eine solche Zustimmung erfolgt dabei in der Regel durch das so genannte Double-Opt-In-Verfahren. Im Rahmen dieses Verfahrens erhalten Nutzer, die sich mit ihren E-Mail Adressen in einen Verteiler eingetragen haben, anschließend eine Bestätigungsmail. Eine solche Mail fordert die Nutzer anschließend auf, ihre Anmeldung zu bestätigen. Erst nach einer erfolgreichen Bestätigung der jeweiligen E-Mail Adresse ist das Double-Opt-In-Verfahren abgeschlossen und die Adressen können mit Rechtssicherheit verwendet werden.

Gerade im E-Mail Marketing herrscht viel Unsicherheit über die rechtlich zulässigen Möglichkeiten. Daher lohnt es sich die einschlägigen Urteile hierzu regelmäßig zu verfolgen. Einige interessante Urteile aus den letzten Monaten finden Sie hier:

 

Streitwert bei E-Mail Werbung an Rechtsanwaltskanzlei = 1.000 Euro
Das Landgericht München hält einen Streitwert von 1.000,- Euro angemessen für eine einzelne E-Mail eines Seminaranbieters an eine Rechtsanwaltskanzlei. (LG München II vom 12.05.2017, Az. 6T1583/17)

Einwilligung in E-Mail Werbung verfällt nicht!
Das Amtsgericht Hamburg hat in einem Urteil geklärt, dass eine Einwilligung in E-Mail Werbung nicht verfällt, auch wenn diese schon einige Jahre zurückliegt und der Empfänger regelmäßig Werbe-E-Mails erhalten hat. (Urteil v. 24.8.2016 Az. 9C 106/16)  Az. 9C 106/16

Einwilligung verfällt wenn über einen längeren Zeitraum kein Werbemails versendet wurden!
Das Landgericht München hat in einem ähnlichen Fall entscheiden, dass wenn zwischen Einwilligung und erstmaligem Versenden der Werbemail ein längerer Zeitraum verstreicht, diese neu eingeholt werden muss. Hier ging es um einen Zeitraum von 18 Monaten. (Urteil vom 08.04.2010 17 HK O 138/10) HK O 138/10

Auch für Kundenzufriedenheitsbefragungen muss eine Werbeeinwilligung vorliegen!
Immer häufiger wird nach dem Kauf in einem Online Shop anschließend noch eine Kundenzufriedenheitsabfrage per E-Mail durchgeführt. Dass OLG Dresden hat klar gestellt, dass auch hierfür eine Einverständniserklärung vorliegen muss. (Urt. v. 24.04.2016 – Az. 14 U 1773/13).

Unterlassungserklärungen im E-Mail-Marketing müssen auch eingehalten werden.
Eine einmal unterschriebene Unterlassungserklärung hat auch nach mehreren Jahren noch Bestand. Eine Werbeagentur hat im Jahre 2011 eine Unterlassungserklärung wegen unerwünschter E-Mail Werbung unterschrieben. Hier wurde eine Vertragsstrafe von 3.000 Euro festgehalten. 2014 erhielt die Gegenseite eine weitere Werbemail. Anfang Januar 2017 veröffentlichte das OLG Hamm das dementsprechende Urteil. Die Beklagte musste die Vertragsstrafe zahlen. Daher ist es unabdingbar, dass man, falls man eine Unterlassungserklärung abgibt, diese auch penibel einhält. (Urt. v. 25.11.2016 – Az. 9 U 66/15)

Klären Sie Ihre Vorgehensweise, insbesondere das Einholen einer Einverständniserklärung, mit Ihrem Anwalt.

E-Mail-Marketing – Erfolgsfaktoren

Die wichtigste Grundlage einer erfolgreichen Mailing-Kampagne ist die Qualität des Verteilers, also der Adressdatenbank, auf die das Unternehmen beim Versand der E-Mails zurückgreift. Dafür ist eine erfolgreiche Akquise von E-Mail Adressen erforderlich, die durch das bereits zuvor beschriebene Double-Opt-In-Verfahren generiert werden können.

Die Voraussetzung, dass eine E-Mail oder ein Newsletter die aufgezeigte Wirkung auch entfaltet, ist, dass sie von den anvisierten Zielgruppen auch gelesen wird. Zunächst muss sie hierzu in das Postfach der Empfänger gelangen, was angesichts von Firewalls und Spam-Filtern keine Selbstverständlichkeit ist. Allerdings stellt das Erreichen des Postfaches auch noch nicht den endgültigen Erfolgsfaktor dar.

Die Entscheidung, ob ein Empfänger eine eingehende E-Mail oder einen Newsletter auch liest, hängt ganz wesentlich von der Überschrift bzw. der Betreffzeile ab, die im E-Mail-Client sichtbar ist. Ein erfolgreiches E-Mail-Marketing zeichnet sich durch gute Inhalte aus. Interessante Inhalte, die durch einen Mix aus Texten und Bildern bestehen, haben den Vorteil, dass sie bei den Empfängern Interesse wecken. E-Mails mit hochwertigen Inhalten verleiten nicht nur zum Öffnen der entsprechenden Mail, sondern auch zum Klick auf den darin enthaltenen Link. Folglich kann mit interessanten Inhalten die Klickrate auf die Landing-Page erhöht werden, was einen wesentlichen Erfolgsfaktor einer E-Mail-Marketing Kampagne darstellt. Da die Anzahl der Nutzer von mobilen Endgeräten, also Smartphones oder Tablets, zunehmend steigt, sollten die im Rahmen von E-Mail-Marketing versandten Mails auch entsprechend kompatibel sein. Mithilfe einer geeigneten Software kann im Anschluss an die Mailing-Kampagne eine umfassende Erfolgskontrolle durchgeführt werden.

E-Mail-Marketing – Vorteile

E-Mail-Marketing stellt bei vielen Unternehmen einen fixen Bestandteil des Marketing-Mix dar und das nicht ohne Grund. Im Vergleich zum klassischen Direktmarketing bietet E-Mail-Marketing zahlreiche Vorteile.

  • Der Versand von E-Mails ist kostengünstig, da nicht nur Portokosten gespart werden können sondern auch Materialkosten, die beim Direktmailing für Papier und Umschläge anfallen.
  • Darüber hinaus ist E-Mail-Marketing wesentlich schneller, da E-Mails im Gegensatz zu herkömmlichen Mailings binnen weniger Sekunden im Postfach des Empfängers landen. Demnach ist der Zeitaufwand deutlich geringer und das Handling wesentlich einfacher.
  • Professionelle E-Mail-Marketing-Tools machen darüber hinaus auch die anschließende Erfolgskontrolle deutlich einfacher. Fragen wie: Wie viele E-Mails wurden geöffnet, auf welche Links wurde geklickt und wer hat anschließend einen Kauf getätigt, können mithilfe von geeigneten Software-Programmen beantwortet werden.
  • Auch können durch die Nutzung des Opt-In-Verfahrens Streuverluste vermieden werden, da nur Adressen von Personen genutzt werden, die dem Empfang von E-Mails ausdrücklich zugestimmt haben. Dementsprechend ist auch die Aufmerksamkeit der Empfänger höher, was anschließend zu einer höheren Rücklaufquote führt.
  • Im Rahmen von E-Mail-Marketing kann zudem auch die Adressdatenbank einfacher auf aktuellem Stand gehalten werden, da die Nutzer von Mailings oder Newslettern ihre Daten über ein entsprechendes Formular selber berichtigen bzw. aktualisieren können.
  • E-Mail-Marketing stellt ein Kommunikationsinstrument dar, welches nicht nur zeitlich sondern auch thematisch sehr flexibel eingesetzt werden kann. E-Mails, vor allem HTML-E-Mails, sind sehr stark gestalt- und personalisierbar. So können nicht nur farbliche Hervorhebungen und Links, sondern auch Bilder und interaktive Elemente, wie Formulare oder Animationen, die E-Mail erweitern.

 

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Fazit

E-Mail-Marketing stellt eine Marketing-Maßnahme dar, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Zielgruppe persönlich anzusprechen, neue Kunden zu gewinnen und umfassende Kundenbindung zu betreiben. Dabei kann zwischen zwei verschiedenen Herangehensweisen unterschieden werden. Während bei der one-to-one-Kommunikation einzelne Personen adressiert werden, sprechen Unternehmen, die eine one-to-many-Kommunikation betreiben, beliebig viele Personen an. Im Rahmen von E-Mail-Marketing kann zwischen dem Einsatz von E-Mails oder Newslettern unterschieden werden. Herkömmliche E-Mails werden unregelmäßig und insbesondere dann versandt, wenn das Unternehmen auf Neuheiten, wie die Einführung eines neuen Produktes, hinweisen möchten. Der Versand von Newslettern erfolgt jedoch in regelmäßigen Abständen und verfolgt das Ziel, die Kunden über aktuelle Geschehnisse oder Events zu informieren. Mailing-Kampagnen fordern die Empfänger meist zu konkreten Handlungen, wie beispielsweise das Öffnen eines Links, auf. In Deutschland ist der Versand von werblichen Inhalten nur dann erlaubt, wenn der Empfänger dem Erhalt von entsprechenden Mails auch explizit zugestimmt hat. Dabei kommt zumeist das so genannte Double-Opt-In-Verfahren zum Einsatz. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor eines zielführenden E-Mail-Marketing ist eine hohe Qualität der verwendeten Adressen, da so Streuverluste vermieden werden können. Darüber hinaus wecken insbesondere interessante Inhalte das Interesse der Empfänger und tragen somit zu einer erhöhten Klickrate auf die E-Mail und entsprechende Links bei. Mithilfe geeigneter Kennzahlen kann anschließend ein Controlling der E-Mail-Marketing Kampagne vorgenommen werden. Mithilfe von E-Mail-Marketing können Kosten gespart, eine hohe Versandgeschwindigkeit realisiert und verschiedenste Gestaltungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Somit zählen E-Mails, im Rahmen des Online-Marketing, zu den effektivsten Werbeformen für Unternehmen.

 

=> 10 + 1 Tipps, wie Sie mehr E-Mail Adressen generieren können:

Beim E-Mail Marketing ist ein wesentlicher Schritt, einen eigenen Verteiler aufzubauen. Da sich dies häufig schwieriger gestaltet als vorher vermutet, haben wir einige Tipps für Sie gesammelt, wie Sie schneller E-Mail Listen anlegen können.

1. Fragen, Fragen, Fragen

Fragen Sie einfach Ihre Kunden. So kann ein Einzelhändler zum Beispiel an der Kasse jeden einzelnen Kunden nach seiner E-Mail Adresse fragen und diese erfassen. Dann noch eine Bestätigungsmail (Opt-In) senden und schon ist dies auch rechtssicher. So kann ein täglicher Nachschub kontinuierlich gesichert werden.

2. Listen auslegen für Ihr E-Mail Marketing

Viele Unternehmen führen Messen, Kongresse oder andere Veranstaltungen durch. Mit Hilfe einer einfachen Liste: „Wenn Sie von uns regelmäßig Informationen wünschen, dann tragen Sie sich einfach in diese Liste ein und wir nehmen Sie in unseren Newsletter auf“. Kunden und Interessenten werden dies, wenn sie Interesse haben, auch tun. Sammeln Sie jedoch diese Listen, damit Sie später nachweisen können, dass der Kunde sich selbst in die Liste eingetragen hat. Die Bestätigungsmail nicht vergessen und schon können Sie regelmäßig neue E-Mail Adressen sammeln.

3. Kontakte und Visitenkarten nutzen

Haben Sie regelmäßig geschäftlichen Kontakt auf Messen, bei Vertriebsterminen oder Veranstaltungen? Dann nutzen Sie diese Kontakte! Viele sammeln die Visitenkarten einfach nur und warten darauf, dass sie eine Kontaktaufnahme erhalten. Senden Sie einfach dem Kontakt, der Ihnen eine Visitenkarte gegeben hat, eine E-Mail. Bedanken Sie sich für das Gespräch und informieren Sie ihn darüber, dass sie ihn nun regelmäßig über die Entwicklungen bei Ihnen und Ihrem Unternehmen informieren und in den Newsletter aufnehmen. So wird aus einem einfachen ersten Kontakt ein kontinuierlicher Newsletter Empfänger. Sollte Ihr Kontakt dies nicht wollen, dann war der Termin wohl nichts!

4. Guten Content nutzen, um mit einem In-Page Formular Adressen zu sammeln

Haben Sie auf Ihrer Webseite interessante Inhalte? Guter Content interessiert die Menschen. Nutzen Sie das Interesse Ihrer Leser und bauen Sie ein E-Mail Feld direkt in die Blogbeiträge mit ein. Eine einfache Aufforderung „Möchten Sie regelmäßig solche interessanten Informationen haben, dann registrieren Sie sich in unserem Newsletter!“ als Call-to-Action hilft. So konvertieren Sie mit Content Marketing Ihre Besucher in langfristige Interessenten Ihres Newsletters.

5. Nutzen Sie ein Checkout Pop-up für Ihr E-Mail Marketing

Nutzen Sie die Besucher Ihrer Webseite, um an neue E-Mail Adressen zu kommen. Natürlich werden Sie vielleicht einen Menüpunkt „Newsletter“ auf Ihrer Webseite haben, doch wie viele Menschen tragen sich dort ein? Seien sie etwas mutiger. Wenn sich ein Besucher mit den Inhalten Ihrer Webseite intensiv auseinander gesetzt hat und dann die Seite verlässt, hilft ein Pop-Up Fenster, um ihn für den Newsletter zu aktivieren. So sammeln Sie ohne Belästigung kontinuierlich E-Mail Adressen.

E-Mail Marketing

6. Remarketing-Kampagnen zur Sammlung von E-Mail Adressen

Viele Besucher Ihrer Webseite suchen im Anschluss noch zusätzliche Informationen zu Ihren Leistungen und besuchen ebenfalls weitere Webseiten. Was halten Sie davon, wenn Sie in diesem Suchprozess weiter präsent sind? Mit einer Remarketing Kampagne ist dies einfach möglich. Mit Hilfe eines Cookies kann der Besucher Ihrer Webseite im Anschluss auf anderen Webseiten identifiziert werden und Ihr Werbebanner wird eingeblendet. Das Beste daran ist, nur wenn der Besucher auf diesen Banner klickt, entstehen Kosten und der Besucher wird auf das Registrierungsformular Ihres Newsletters weitergeleitet. Somit bietet dieses Instrument eine schöne Möglichkeit, Ihre Besucher auch noch nachträglich zu aktivieren.

7. In fremde Newsletter einbuchen

Auch fremde themenverwandte Newsletter sind eine gute Möglichkeit, weitere Abonnenten zu gewinnen. Buchen Sie sich zum Beispiel in einen Newsletter eines Fachmagazins Ihrer Branche ein und bieten Sie Mehrwertinformationen an, um Downloads und E-Mail Adressen zu generieren. Gerade im B2B-Marketing ist dies eine sehr gute Möglichkeit, um weitere Email-Adressen zu sammeln und einmalige Werbekontakte zu kontinuierlichen Interessenten zu machen. Zudem erhalten Sie eine bessere Kontrolle über die Kommunikation mit potenziellen Kunden.

8. XING für die Sammlung von E-Mail Adressen nutzen

Auch wenn es immer wieder negiert wird. Auch Nutzer von Social Media Kanälen haben E-mail Adressen und lesen E-Mail Newsletter. Kontaktieren Sie Ihre XING Kontakte und stellen Sie Ihren E-Mail Newsletter vor. Dies kann auch schon geschehen, wenn Sie zur Kontaktaufnahme aufgefordert werden. Sie sollten Ihre Kontakte jedoch nicht ohne Rückmeldung einfach in Ihren Newsletter Verteiler aufnehmen. Dies ist von vielen Nutzern nicht erwünscht. Senden Sie Ihren Kontakten einfach eine kurze Erläuterung, was in Ihrem Newsletter passiert, warum es sich lohnt diesen zu abbonieren und stellen Sie einen Anmeldelink zur Verfügung. Dies ist ausreichend und in diesem Kanal angemessen. Hier finden Sie übrigens unser XING-Profil.

9. LinkedIn als E-Mail Lieferant

LinkedIn ist mittlerweile das größte businessorientierte Social Network der Welt. Auch hier können Sie Ihre Kontakte auffordern, Downloads ankündigen, in verschiedenen Gruppen Ihren Newsletter vorstellen und damit weitere E-Mail Adressen sammeln.

10. Slideshare als Leadgenerierung

Slideshare ist für alle Powerpoint Junkies eine Offenbarung. Sie können dort e-Books, Präsentationen und Dokumente hochladen. Slideshare bietet hierzu einen Leadgenerierungsdienst an. Wer die Präsentation herunterladen möchte, wird zur Abgabe seiner Daten aufgefordert. So können sachbezogene Informationen und weitere E-Mail Adressen gesammelt werden. Hier finden Sie unseren Slideshare-Kanal.

11. Bounces und Abmeldungen managen

Bei der Gewinnung von Newsletter Abbonenten sollte man auch nicht vergessen, die Fedbacks aus den Versendungen zu bearbeiten. Nur wenn man den Newsletterverteiler regelmäßig pflegt, kann dieser auch sinnvoll weiter entwickelt werden.

Wenn sich jemand bei Ihrem Newsletter abmelden möchte, dann fragen Sie nach den Gründen dafür. Dies ist durchaus legitim, darf aber keinesfalls eine verpflichtende Angabe sein. Eine umfassende Auswahl an Abmeldegründen sollte bereits vorgegeben sein, ein Freifeld werden die wenigsten ausfüllen. Um den Kontakt trotz Abmeldung zu halten, kann versucht werden, ihn in einen anderen Kanal zu überführen – man spricht dabei von Opt-Over Hinweise auf Profile in sozialen Netzwerken sind hierbei normal.

Überprüfen Sie auch Bounces. Warum konnte der Newsletter nciht zugesetllt werden? Existiert die eMail Adresse noch? Wenn nicht, kann sie vielleicht aktualsiert werden.

 

Sie möchten sich umfangreich über das Thema Online Marketing beraten lassen? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Achten Sie beim Sammeln der E-Mail Adressen immer darauf, dass dies rechtskonform geschieht. Wir hier im Deutschen Institut für Marketing haben bisher noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Aber wir gehen auch seriös damit um. Dann funktioniert E-Mail-Marketing auch!

 

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#emailmarketing #newsletter #emailmarketingverteiler #onlinemarketing #om

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Pressemitteilungen verfassen und verteilen – Worauf ist zu achten?

Pressemitteilungen verfassen und verteilen – Worauf ist zu achten?
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Sind Pressemitteilungen in Zeiten von Social Media noch effektiv? Die Antwort lautet eindeutig: Ja! Denn während im Internet und in Sozialen Netzwerken Massen an Meldungen und Nachrichten kursieren, deren Quelle und Wahrheitsgehalt oft fragwürdig sind, stellen Pressemitteilungen eine willkommene Abwechslung dar. Viele Unternehmen, Blogger und Redaktionen wissen Pressemitteilungen heute nach wie vor als zuverlässige Informationsquelle zu schätzen. Und auch Internetnutzer erkennen besonders nach Schlagzeilen um Fake News den Wert von offiziellen Unternehmensmitteilungen.

Wie sieht eine gute Pressemitteilung aus?

Beim Erstellen einer Pressemitteilung sind einige einfache Grundregeln zu beachten. Die Pressemitteilung besteht aus einer Überschrift, einer Einleitung (Lead), dem Haupttext der Meldung und – nicht zu vergessen – den Kontaktdaten des Unternehmens.

Die Überschrift muss den Leser packen und zum Weiterlesen motivieren, und ist damit einer der wichtigsten Aspekte der Pressemitteilung. Eine Unterüberschrift ist nicht üblich, kann aber auf einigen Presseportalen eingesetzt werden. Wichtiger ist die Einleitung (auch Lead genannt). Darin werden die wichtigsten Fragen des Lesers knapp beantwortet, damit sofort eindeutig ist, worum es in der Meldung geht. Eingeleitet wird der Lead stets von der Ortsangabe und dem Datum. Das ist für Leser wichtig, um die Aktualität der Mitteilung nachvollziehen zu können.

Im Meldungstext werden vertiefende Informationen geliefert und hier sollte auch immer ein Link eingebaut werden, der beispielsweise zu der Unternehmenswebseite, einem bestimmten Blogbeitrag oder einem Video führt. Ist kein Link eingebunden, verschenkt man das Potenzial, über die Pressemitteilung einen Backlink sowie Webseitenbesucher und sogar Leads zu generieren.

Zu beachten ist bei der Erstellung der Pressemitteilung außerdem, dass bestimmte Schlüsselwörter im Text auftauchen. Zum einen gehört dazu der Firmenname, zum anderen Begriffe, die als Suchanfragen in Google relevant sind. Indem Sie relevante Keywords aufnehmen, erhöhen Sie die Chance, dass die Pressemitteilung in den Google-Suchergebnissen ein gutes Ranking erzielt – und von noch mehr Nutzern gelesen wird.

Aufdringliche Werbebotschaften sind hingegen ein No-Go in Pressemitteilungen. Zwar geht es in der Meldung um das eigene Unternehmen, allerdings sollte eine Pressemitteilung Informationen beinhalten, die eine Berichterstattung durch Blogger, Redaktionen und News-Seiten wert sind. Die Eröffnung eines neuen Geschäftsfeldes, ein Markenrelaunch oder ein Unternehmensjubiläum eignen sich beispielsweise gut für eine Pressemitteilung.

An das Ende jeder Pressemitteilung gehören die Kontaktdaten des Unternehmens. Die vollständigen Daten umfassen einen Ansprechpartner, eine E-Mailadresse, Telefon- und Faxnummer sowie Link zur Homepage.

Veröffentlichen von Pressemitteilungen

Damit Pressemitteilungen ihr volles Potenzial entfalten können, ist die professionelle Veröffentlichung essentiell. Denn wenn die Pressemitteilung viele Nutzer ansprechen soll, muss sie zunächst reichweitenstarke Redakteure und News-Portale erreichen. Um Pressemitteilungen zu streuen, empfiehlt es sich daher, auf professionelle Presseportale zurückzugreifen, die die Meldung automatisch an verschiedene Online-Zeitschriften und News-Portale verteilen. Dank des Verteilers, der Nutzern zur Verfügung gestellt wird, kann man gleich in die Pressearbeit starten, ohne im Vorfeld mühsam einen Verteiler aufbauen zu müssen. Natürlich empfiehlt es sich, zusätzlich über einen eigenen Verteiler zu verfügen, der unter anderem die Kundenkontakte enthält, für die wichtige Mitteilungen aus dem Unternehmen von Interesse sein könnten. Einige Dienstleister bieten neben der Veröffentlichung auch den Service, dass sie eine Pressemitteilung schreiben. So sparen Unternehmen noch mehr Zeit und erhalten auch ohne Erfahrung in Sachen Pressearbeit ansprechende Meldungen.

Pressemitteilungen schreiben und veröffentlichen – so geht’s:

Wieso sich Pressemitteilungen lohnen

Ist Facebook nicht der viel effektivere Kommunikationskanal? Das denken viele Unternehmer, ohne Aufwand und Ertrag gegenüberzustellen. Es reicht zwar nicht aus, einmal im Jahr eine Pressemitteilung zu versenden, weil Sie dann nicht im Gedächtnis der Redakteure und News-Seitenbetreiber hängen bleiben. Doch man darf nicht vergessen, dass Facebook einen noch viel größeren Aufwand bedeutet, wenn man daraus nennenswerte Erfolge ziehen möchte. Denn täglich einen kreativen, neuartigen Beitrag zu erstellen – inklusive hochwertigem Foto- oder Videomaterial – nimmt noch mehr Zeit und Kosten in Anspruch.

Im Online Marketing lohnt es sich daher, in gute Pressearbeit zu investieren. Mit etwas Erfahrung und Unterstützung durch den passenden Dienstleister erweisen sich Pressemitteilungen als einfaches Mittel, um Content zu streuen und die Bekanntheit des eigenen Unternehmens maßgeblich zu steigern. Man bedenke auch: Durch die Einbindung eines Links in den Meldungstext wird bei der Veröffentlichung auf News-Seiten oder Blogs ein Backlink generiert. Pressearbeit hat also auch auf die Suchmaschinenoptimierung direkte positive Auswirkungen.

Mit guten Pressemitteilungen können Sie hunderte, manchmal tausende Leser erreichen. Im Gegensatz zu Facebook, wo unterhaltende Inhalte überwiegen, erreichen Sie mit einer Pressemitteilung die Zielgruppe, die sich für offizielle Unternehmensmeldungen interessiert.