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Gestützte und ungestützte Markenbekanntheit

Die Bekanntheit eines bestimmten Produktes oder einer Marke ist für Unternehmen eine unabdingbare Zielgröße. Denn unter Umständen kann die Markenbekanntheit allein ausreichend für die Präferenzbildung und die Markenwahl von Konsumenten sein. Die Markenbekanntheit determiniert die Präferenz vor allem dann, wenn mehrere Marken über austauschbare Images verfügen oder Konsument:innen eine Marke überhaupt nicht kennen und dementsprechend ein niedriges Involvement aufweisen.

Was ist Markenbekanntheit?

Im Rahmen der Marktforschung liefert die Markenbekanntheit bzw. Brand Awareness Informationen über den Bekanntheitsgrad einer Marke und sorgt dafür, dass Verbraucher:innen die Marke bei der Kaufentscheidung berücksichtigen. Dabei wird unterschieden, ob sich eine Person willkürlich an die Marke erinnert oder erst, wenn sie darauf angesprochen wird. Angegeben wird der Grad der Markenbekanntheit als Prozentzahl: Sie beschreibt den Anteil der Personen einer Zielgruppe, die die Marke kennen.

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Marktforschung wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor, wenn es um die strategische und taktische Ausrichtung von Unternehmen geht. Kein Unternehmen kann heutzutage ohne Marktforschung fundierte Entscheidungen treffen und langfristigen Erfolg haben. Mit unserer Fortbildung „Gepr. betrieblicher Marktforscher (DIM)“  können Sie ganz bequem von zu Hause aus Ihre Kompetenzen erweitern und sich für den Unternehmensalltag als betrieblicher Marktforscher rüsten.

Warum ist Markenbekanntheit so wichtig?

Einerseits vermitteln bekannte Marken ein Gefühl der Vertrautheit und Sicherheit im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses. Andererseits signalisiert die Markenbekanntheit den Konsument:innen, dass das Unternehmen schon lange am Markt, die Marke weit verbreitet und erfolgreich ist. Daraus resultiert eine dauerhafte Verlässlichkeit auf bekannte Marken. Außerdem ist anzumerken, dass Individuen einen sozialen Nutzen daraus ziehen, Produkte zu konsumieren, die anderen in ihrem Umfeld bekannt sind. Bei einer hohen Bekanntheit erfüllt die Marke demnach in starkem Maße eine Demonstrations- und Prestigefunktion. Es ist ebenfalls anzunehmen, dass solche positiven Effekte der Markenbekanntheit eines Unternehmens nicht nur die Präferenz, sondern auch die Preispremiumbereitschaft für die Produkte des Unternehmens beeinflussen. Die Markenbekanntheit ist schließlich eine Voraussetzung dafür, dass der Konsument der Marke ein Image zuordnen und Assoziationen mit ihr verknüpfen kann.

Unsere passenden Seminare zum Thema

Gerade in der heutigen digitalisierten und schnelllebigen Zeit, in der Konsumenten mit einer täglich wachsenden Informationsflut konfrontiert werden, nehmen starke Marken einen immer höheren Stellenwert ein. Das Seminar Markenmanagement bietet strukturiert und systematisch die relevanten Kompetenzen für die Markenführung. Interaktiv und teilnehmerzentriert erarbeiten Sie mit dem Praxistrainer die Inhalte für ihren beruflichen Alltag. Auch das Seminar Business Development liefert spannende Inhalte:  Im zweitägigen Seminar werden Handlungsempfehlungen, Methoden und Instrumente diskutiert, die Sie im Rahmen des Business Development unterstützen.

Gestützte vs. ungestützte Markenbekanntheit

Im Marketing unterscheidet man zwischen der gestützten und der ungestützten Markenbekanntheit. Um den von der Marke hinterlassenen Eindruck zu quantifizieren, sollten beide Varianten in einer Umfrage vergleichend abgefragt werden. Die gestützte Bekanntheit ist in der Regel deutlich höher als die ungestützte, weshalb es wichtig zu wissen ist, wie ein bestimmter Bekanntheitsgrad ermittelt wurde.

Gestützte Markenbekanntheit

Die gestützte Markenbekanntheit (passive Markenbekanntheit) umfasst Fragen nach der Bekanntheit eines Produkts, bei der die Marke genannt wird. Sie stellt also ein Maß für die Anzahl an Personen dar, die eine Marke wiedererkennen, wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden.

Ungestützte Markenbekanntheit

Dagegen ermittelt die ungestützte Markenbekanntheit (aktive Markenbekanntheit) ohne Zuhilfenahme von Gedächtnisstützen die Erinnerung an bestimmte Marken. So kann gemessen werden, ob der hinterlassene Eindruck der Marke stark genug war, um bei den Verbraucher:innen in Erinnerung zu bleiben.

Ermittlung der Markenbekanntheit

Bei der Ermittlung von Markenbekanntheit und Bekanntheitsgrad wird in einem sogenannten Recall-Test die kommunikative Gedächtniswirkung eines Probanden geprüft/gemessen. Der Recall-Test ist eine häufig eingesetzte Form des Posttests von Werbung und ist ein probates Mittel in der Werbewirkungsforschung. Es werden drei Ausprägungen unterschieden:

  • Brand Recall
  • Top-of-Mind
  • Brand Recognition
Markenbekanntheit

Brand Recall

Der erste Aspekt hebt die „ungestützte“ oder „aktive“ Bekanntheit der Marke hervor. Umfrageteilnehmer werden gebeten, offene Fragen der folgenden Art zu beantworten:

  • „Wenn Sie an Schokolade denken, welche Marken fallen Ihnen dazu spontan ein?“
  •  „Nehmen Sie an, Sie wollen Schokolade kaufen: Welche Marken würden Sie sich als Erstes anschauen?“

Aufbauend auf den Antworten gehen nur die Erinnerungswerte derjenigen Probanden/Befragten ein, die in der Lage sind, nachweislich den Namen oder Inhalt selbst und ohne Hilfe zu nennen. Die meisten Menschen werden diejenigen Marken angeben, die im Bewusstsein an erster Stelle positioniert und im „Relevant Set“ sind. Die Angabe der Konsument:innen betrifft eine Auswahl an Marken, die ihm bekannt, vertraut, akzeptiert und (wahrscheinlich) von ihm präferiert werden.

Top-of-Mind

Der Top-of-Mind Ansatz ist eine Sonderform vom Brand Recall und ebenfalls ein Maß dafür, wie gut Marken in den Köpfen der Verbraucher verankert sind. So bezeichnet Top-of-Mind die Marke, die von Konsument:innen zuerst genannt wird. Die spontane Erinnerung an eine Marke muss dabei nicht zwangsläufig mit einer positiven Assoziation einhergehen.

Brand Recognition

Die Brand Recognition greift die gestützte Markenbekanntheit auf. Eine typische offene Fragestellung in diesem Fall wäre:

  •  Welche der folgenden Marken von Schokoladensorten kennen Sie?

Aus einer Liste an Antwortmöglichkeiten kann dann ausgewählt werden.

Fazit

Die Bekanntheit eines bestimmten Produktes oder einer Marke ist für Unternehmen eine unverzichtbare Zielgröße. Einerseits vermitteln bekannte Marken ein Gefühl der Sicherheit im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses, andererseits signalisiert die Bekanntheit den Konsumenten, dass das Unternehmen schon lange mit einer weit verbreiteten Marke am Markt vertreten ist. Fragen nach der Bekanntheit von Produkten, bei der Markennamen vorgegeben werden, bezeichnet man als gestützt. Im Gegensatz dazu beschreibt die ungestützte Markenbekanntheit die Erinnerung an bestimmte Marken ohne Zuhilfenahme von Gedächtnisstützen.

Möchten Sie mehr zum Thema Markenbekanntheit erfahren? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

Bastian Foerster

Bastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
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Brand Awareness – so steigern Sie die Bekanntheit Ihrer Marke

Tempo Taschentücher, Nutella, Tesafilm oder Labello: All diese Marken kennen Sie sicher – und verwenden sie vielleicht sogar übergreifend als Synonym für eine ganze Produktgattung. Grund dafür ist die hohe Brand Awareness der genannten Marken, also deren Bekanntheitsgrad / Markenbekanntheit.

Die drei Stufen der Brand Awareness

Die Beispiele gehören zur höchsten Stufe der Brand Awareness, zu den sogenannten „Top of Minds“. Dabei wird ein Produkt unmittelbar mit einer Marke verknüpft. Dieser Status gelingt den Unternehmen zumeist nur durch eine Monopolstellung auf dem Markt, große Werbebudgets oder durch neuartige Innovationen.

Doch keine Sorge: Selbst wenn Sie mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung über keines dieser Kriterien verfügen, lohnt sich der Ausbau Ihrer Brand Awareness immens. Denn auch der „Unaided Brand Recall“ (ungestützte Markenbekanntheit) bringt eine hohe Präsenz bei den Kund:innen mit sich: Ist dieser vorhanden, erinnert sich eine Person ohne Aufforderung oder Hinweis an Ihre Marke und kann diese der richtigen Produktkategorie zuordnen.

Darunter angesiedelt im Schema der Brand Awareness sind die sogenannten „Aided Brand Recalls“ (gestützte Markenbekanntheit). Das bedeutet, dass sich eine Person zwar an die Marke erinnert, aber erst, nachdem ihr oder ihm eine Hilfestellung geboten wird – beispielsweise durch das Markenlogo oder das Nennen der Marke selbst. Man spricht dabei auch von der „Recognition“, da eine Marke zwar erkannt, sie aber nicht nachhaltig abgespeichert wird.

Brand Awareness

Weshalb die Brand Awareness so wichtig ist

Eine hohe Brand Awareness erhöht Ihre Chancen im Wettbewerbsmarkt. Ist Ihre Marke im Gedächtnis der Kund:innen positiv verankert, dann bietet Ihnen das eine Art kostenlose Werbung. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an und etabliert sich bestenfalls sogar, dann kann dies Ihren Marktanteil und somit Ihren Gewinn steigern. Eine hohe Brand Awareness spiegelt zudem eine gewisse Markentreue, denn eine hohe Bekanntheit impliziert, dass viele Menschen der Marke vertrauen – was wiederum auch das Vertrauen zukünftiger Kund:innen fördert.

Der Aspekt des Vertrauens ist insbesondere zu Zeiten des E-Commerce von großer Bedeutung. Kauft man ein Produkt online oder bucht eine Dienstleistung im Netz, dann kann man sich nicht durch vorheriges Ansehen, Anfassen oder Testen überzeugen – man bestellt also gewissermaßen "die Katze im Sack". Herrschen dabei eine Brand Awareness und Vertrauen in das Produkt oder in die Dienstleistung, ist die Bereitschaft von Verbraucher:innen dazu deutlich höher. Die Kaufentscheidung wird dabei auch durch Bewertungen anderer beeinflusst, denn die meisten Deutschen informieren sich vor einem Kauf ausgiebig im Netz.

Sie merken: Sowohl die Bekanntheit Ihrer Marke und deren öffentliche Wahrnehmung als auch die Erfahrungen Ihrer Kund:innen tragen maßgeblich zum Markenwert bei. Und dieser wiederum ist entscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens. Doch was können Sie tun, um Ihre eigene Brand Awareness zu steigern?

Zertifikatslehrgang Digital Brand Manager/in

Um Ihre Marke effektiv und nachhaltig in der digitalen Landschaft zu positionieren, sollten Sie die Bedeutsamkeit des Digital Brandings kennen. In unserem Zertifikatslehrgang Digital Brand Manager/in (DIM) machen wir Sie mit dem Thema vertraut und zeigen Ihnen Möglichkeiten und hilfreiche Tools für die Praxis.

Vier Tipps, um Ihre Brand Awareness zu steigern

Vorab sollte gesagt sein, dass es einige Zeit dauert, bis Ihre Marke eine nachhaltige Bekanntheit erlangt hat. Seien Sie also nicht zu ungeduldig – langfristiges und stetiges Investment lohnt sich. Überlegen Sie sich am besten also, wie Sie damit beginnen können. Hier einige Tipps:


1) Ausbau Ihrer Markenidentität:

Grundbaustein für die Bekanntheit einer Marke ist deren Identität. Die Markenidentität ist, anders als das Markenimage, quasi die Innensicht der Marke. Sie beschreibt, wie die Marke von Kund:innen wahrgenommen werden soll und woran die Menschen denken, wenn es zum oben genannten Brand Recall kommt. Sie sollte möglichst lebendig gestaltet werden, um bei Rezipient:innen Emotionen zu erwecken und Assoziation zwischen der Marke und positiven Eigenschaften knüpfen zu lassen. Auch sollten Sie darauf achten, sich durch einen individuellen USP vom Konkurrenzmarkt abzuheben.


2) Optimierung Ihres Content-Marketing:

Wir alle wissen es: Content is King. Das häufig aufgeführte Zitat trifft auch hinsichtlich der Brand Awareness zu. So sollten Sie nicht nur reine Werbebotschaften vermitteln, sondern diese auch mit interessanten und nützlichen Inhalten spicken. Sucht jemand nach ähnlichen Themen, landet er oder sie bestenfalls auf Ihrer Website oder Ihrem Blog. So ist die Erstellung dieser Inhalte zwar zeitaufwändig, kann aber jede Menge Traffic generieren und Ihre Brand Awareness effizient steigern – denn an eine Marke, die Mehrwert bietet, erinnert man sich doch gerne!


3) Steigerung der Präsenz in sozialen Medien

Ein effektiver und vor allem kostengünstiger Weg, Ihre Brand Awareness zu erhöhen, ist der Auftritt in sozialen Medien. Neben markenbezogenen Beiträgen ist hierbei eine authentische und nahbare Darstellung wichtig: Posten Sie auf Ihrem Instagram-Kanal hin und wieder gerne auch Einblicke hinter die Kulissen, beispielsweise vom Team oder den Produktionsprozessen. Auch sollten Sie für Ihre Kund:innen ansprechbar sein. Checken Sie also regelmäßig Ihre Nachrichten und antworten Sie bei Bedarf auf Kommentare unter Ihren Beiträgen. Ihre Follower:innen werden diese Menschlichkeit zu schätzen wissen.


4) Wenn möglich: Event-Marketing

Wie könnte man besser in Erinnerung bleiben, als durch ein gemeinsames Erlebnis? Egal, ob eine produkt- oder themenbezogene Veranstaltung, bei welchen man Ihre Marke direkt kennenlernen und testen kann, oder ein mit Ihrem Logo geschmückter Messeauftritt: Event-Marketing weckt Emotionen und bleibt im Gedächtnis. Auch auf diese Weise können Sie Ihre Brand Awareness also langfristig steigern.

Unsere passenden Seminare zum Thema

Sie möchten Ihre Kompetenzen im Bereich Marketing und Kommunikation ausbauen und so Ihre Brand Awareness stärlen? Dann werfen Sie doch Mal einen Blick auf unsere Seminare! Das Seminar Erfolgreiches Markenmanagement beispielsweise bietet Ihnen einen strukturierten Zugang zu modernen Ansätzen einer effizienten und professionellen Markenführung. Im Seminar Kampagnenmanagement lernen Sie, wie Sie ein umfangreiches Konzept für die Gestaltung Ihrer Kampagnen entwerfen. Und bei unserem Seminar Neuromarketing erhalten Sie einen kompakten und professionellen Einblick in die Möglichkeiten des Neuromarketings.

Fazit

Kaum ein Faktor ist für den Erfolg einer Marke so wichtig wie die Brand Awareness, egal ob B2B oder B2C, ob Produkt oder Dienstleistung. Wie schon zuvor beschrieben. kann das Ziel einer gesteigerten Brand Awareness ein wenig Arbeit in Anspruch nehmen - zahlt sich bei Erfolg aber durch das nachhaltige Vertrauen Ihrer Kund:innen aus. Dabei sollten Sie, wenn möglich, mehrere der oben genannten Maßnahmen ergreifen und diese als Teil einer strategischen Marketingstrategie bzw. Markenbekanntheitskampagne betrachten.

Kontaktieren Sie uns jetzt für ein persönliches Beratungsgespräch!

Bastian Foerster

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Marketingmaßnahmen, um die Brand-Awareness auch international zu steigern

Jedes Unternehmen muss am Image und an der eigenen Bekanntheit – der sogenannten Brand-Awareness – arbeiten. Dies ist vor allem dann noch wichtiger, wenn ins Ausland expandiert wird. Ohne aktives Zutun wird man höchstwahrscheinlich keine große Zielgruppe erreichen. Erfolgt ein solcher Schritt, ist man im Heimatland meistens sehr bekannt und hat sich einen großen Kundenstamm aufgebaut. Bei den Kunden im Ausland sieht das allerdings ganz anders aus. Im besten Fall sind die Produkte immerhin schon bei Geschäftsreisenden und Touristen bekannt und sie erinnern sich, sobald sie diese dann im eigenen Land im Supermarkt entdecken. Da davon aber nicht ausgegangen werden kann, muss aktiv Marketing betrieben werden.

Um die eigene Marke in die Köpfe der Kunden zu bekommen, gibt es viele verschiedene Kanäle, die man hierfür nutzen kann. Neben Anzeigen in Magazinen und Zeitungen, wie man sie beispielweise von vielen Autoherstellern kennt, gibt es noch zahlreiche andere mögliche Werbeplattformen. Klassische Printmedien wie Flyer und Prospekte sind ebenso wichtig wie die digitalen Lösungen. Hierbei muss der Markt genau beobachtet und Maßnahmen entsprechend angepasst werden.

Statistik Mediennutzung EU 2014 bis 2019
Quelle: European Commission © Statista 2020

Im EU-Schnitt ist festzustellen, dass die Nutzung von Printerzeugnissen immer weiter abnimmt. Viele lesen die Zeitung digital oder informieren sich direkt über das Internet. Die Fernsehnutzung ist ebenso gesunken, wohingegen eine zunehmende Anzahl auf das Internet und soziale Netzwerke entfällt. Dass die Radionutzung nicht stark schwankt oder abnimmt, ist naheliegend. Viele Menschen hören im Auto oder bei der Arbeit Radio und das ändert sich tendenziell nicht so schnell.

Eine Auswahl der möglichen Marketingmaßnahmen im Zusammenhang mit B2C-Marketing wird hier aufgezeigt. International unterscheiden sich die reinen Maßnahmen an sich nicht zu sehr von Kampagnen in der D/A/CH-Region, ein paar Besonderheiten gilt es allerdings dennoch zu beachten. Neben sprachlichen Aspekten und kulturellen Besonderheiten, ist jeder Markt unterschiedlich. Die Statistik zeigt Durchschnittswerte, die zu einer ersten Orientierung und Planung des Marketingbudgets herangezogen werden können.

Printmedien

Um auf ein Unternehmen aufmerksam zu machen, ist der klassische Weg über Printmedien ein erster guter Ansatz. Nach wie vor werden Zeitungen, Magazine und Zeitschriften gelesen – allerdings zunehmend digital. Wenn auch der Absatz an Gedrucktem sinkt, so gehört doch für einige das Durchblättern von Prospekten und der Sonntagszeitung fest zum Wochenende dazu. Diesen Umstand kann man gezielt nutzen, um seine eigene Werbung einfließen zu lassen. Zeitungsanzeigen mit Informationen zum Unternehmen oder Beilagen mit Angeboten sind eine Möglichkeit.

Eine weitere, sehr effektive und leicht umzusetzende Maßnahme ist die Postkarten- und Flyerwerbung. Wurde das Möbelgeschäft gerade frisch renoviert oder feiert ein Restaurant um die Ecke seine Neueröffnung, ist ein Hinweis darauf im Briefkasten eine gute Wahl. Fast jeder wird die Situation kennen, dass man erst durch den Flyer auf einen Lieferservice aufmerksam wurde und daraufhin eine Bestellung beim Restaurant einging. Am besten kombiniert man das noch mit einem Gutschein oder einem Rabatt, um die Bereitwilligkeit des Kunden zu stärken. Außerdem wird dadurch eine positive Verbindung geschaffen, was die Kundenbeziehung nachhaltig beeinflussen kann. Plakatwerbung, Gehwegaufsteller und andere Outdoor-Formen können außerdem gezielt an gut besuchten Orten platziert werden.

Der wichtigste Punkt ist hierbei die korrekte Sprache! Man möchte sich schließlich nicht blamieren, indem man bei seiner ersten Bekanntmachung über die Existenz eines Unternehmens eine Werbebotschaft voller falscher Syntax und fehlerhaftem Vokabular verbreitet.

Social Media und Online Marketing

Egal, ob mobil, im Browser oder über andere Geräte wie Smart TVs: Social Media Werbung ist nicht mehr wegzudenken. Hier tun sich ganz neue Türen auf, die man allerdings mit Bedacht durchschreiten sollte. Zu viel Werbung kommt beim Verbraucher grundsätzlich nicht so gut an und führt im schlimmsten Fall zum Gegenteil des angestrebten Effektes und die potenziellen Kunden wenden sich ab.

Für viele ist YouTube eine gute Werbeplattform, die in diesem Fall eine Einspielung auf unterschiedliche Art und Weise ermöglicht:

  • Ein Video kann einen Sponsor haben, der vom Uploader aktiv erwähnt wird.
  • Ein Werbeclip kann vor oder während eines Videos laufen.
  • Links können in die Infobox eingebunden werden.
  • YouTube bietet je nach Endgerät die Möglichkeit, Banner zu platzieren.

Einen sehr großen Bereich decken Influencer ab. Die gezielte Platzierung von Produkten oder Aufenthalte in Hotels und anderen Einrichtungen sind inzwischen ein nicht mehr wegzudenkender Markt geworden. Bei entsprechender Reichweite und Sympathie eines Influencers sollte man je nach Unternehmen Kooperationen in Erwägung ziehen. Der Großteil der Zusammenarbeit läuft über Instagram oder Blogs ab. Das funktioniert auch, wenn man als Unternehmen ein Content Seeding Produkt (wie zum Beispiel ein E-Book oder eine Infografik) erstellt und dem User zur Verfügung stellt. Was man hierbei bei der Recherche nach geeigneten Seiten beachten sollte und worauf es in welchem Land ankommt, zeigt das Whitepaper zum internationalen Outreach von eology.

Darüber hinaus bieten noch viele andere Plattformen die Möglichkeit, Werbung zu schalten oder Kooperationen einzugehen. Facebook ist hierbei gesondert zu erwähnen, da eine große Bandbreite an Nutzern verschiedenster Interessen darauf zugreift. Sowohl mobil als auch in der Desktop-Variante werden Banner und Anzeigen ausgespielt.

Statistik Investitionen Online-Werbung Europa
Quelle: IAB (IAB Europe) © Statista 2020

TV und Radio

Wichtig hierbei: Unbedingt an den Markt anpassen! Eine sterile, mit seichter Musik hinterlegte Werbung zu einem Waschmittel wird in anderen Ländern nicht funktionieren. Außerhalb der EU bietet Japan hierfür ein gutes Beispiel. Denn die Werbespots sind oft schrill, grell und auffällig. Expandiert ein Unternehmen und möchte die Brand-Awareness steigern, braucht es mehr als reines Sprachverständnis. Die jeweilige Kultur und die Besonderheiten im jeweiligen Raum zu kennen, ist noch wichtiger.

Gerade bei Neueröffnungen in einer Stadt lohnt sich ein Gespräch mit den ortsansässigen Medien und die Schaltung von Werbung im lokalen Radio oder TV-Sender. Dadurch erreicht man eine nicht zu unterschätzende Masse auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause. Viele hören im Büro Radio oder schalten abends einmal durchs TV-Programm.

Internationale Besonderheiten

Setzt man Marketingmaßnahmen in andere Sprachen um, muss man auf ein paar Dinge achten. Unter anderem ist die korrekte Verwendung der Sprache wichtig. Man lässt die Inhalte am besten immer von einem Muttersprachler übersetzen. Alternativ dazu kann man auch auf Sprachtalente zurückgreifen, die ein paar Jahre im jeweiligen Land verbracht haben. Wichtig ist, sprachliche und kulturelle Besonderheiten zu kennen. Was für den einen Kulturkreis völlig normal ist, wird im anderen als Beleidigung aufgefasst. Vor allem im Zusammenhang mit Gesten und der Darstellung von Symbolen ist hier Vorsicht geboten. Schließlich geht es um die Kundengewinnung und nicht die Kundenabschreckung.

eologyÜber die Autorin

Patricia Unfried ist Teil des Content-Outreach-Teams bei eology und betreut Kunden im nationalen und internationalen Raum. Neben ihrer Aufgabe als Outreach Expert verfasst die studierte Germanistin und Anglistin Fachbeiträge zu aktuellen SEO-Themen.

E-Learning Kit zum Thema „Brand Awareness – Markenbekanntheit messen“

E-Laerning Kit "Brand Awareness - Markenbekanntheit messen"Die Brand Awareness, zu deutsch Markenbekanntheit, ist eine zentrale Kennzahl, um aktuelle und zukünftige Erfolge abschätzen zu können. Dabei gibt es verschiedene Stufen der Markenbekanntheit. Unternehmen können auf Basis dieser Kennzahl Marketingmaßnahmen steuern und (Sub-)Zielgruppen gezielter ansprechen, um bei diesen die Wahrnehmung und Bekanntheit zu steigern. Doch wie genau lässt sich die Brand Awareness messen? Welche Abstufungen der Markenbekanntheit gibt es und wie genau kann man die Markenbekanntheit steigern? In unserem E-Learning Kit werden diese und weitere Fragen beantwortet und Sie erfahren alles Wissenswerte rund um das Thema Brand Awareness.

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Sie möchten mehr über Brand Awareness erfahren?

 


Ihr Nutzen aus dem E-Learning Kit "Brand Awareness":

  • Sie erfahren grundlegende Informationen und Relevanz von Brand Awareness.
  • Sie lernen Arten und Stufen der Brand Awareness kennen.
  • Sie erhalten einen Einblick in verschiedene Messmöglichkeiten.
  • Sie bekommen weitere Möglichkeiten zur Steigerung der Brand Awareness.

Unser E-Learning Kit ist genau richtig für Sie, wenn Sie:

  • Eine kurze, kompakte Lerneinheit suchen, die einen hochwertigen Überblick bietet.
  • Denkanstöße suchen, um Ihre Markenbekanntheit zu verbessern.
  • Wissen wollen, wie Sie mithilfe der Marktforschung Ihre Markenbekanntheit steigern können.
  • Von langjährig erfahrenen Experten mehr zu dem Thema Brand Awareness lernen möchten.

 


Aus dem Inhalt / Lehrplan

A) 6 Videos (insgesamt 55 Minuten)

  • Einstieg und Agenda (3:21 Min)
  • Definition und Relevanz (3:31 Min)
  • Arten der Brand Awareness (7:40 Min)
  • Voraussetzungen für eine hohe Markenbekanntheit (7:26 Min)
  • Messmöglichkeiten (29:14 Min)
  • Fazit (2:17 Min)

B) Präsentation (PDF, 38 Folien)

In unserem E-Learning Kit mit dem Fachexperten Bastian Foerster, Projektleiter Marktforschung am Deutschen Institut für Marketing, erfahren Sie, warum Sie Ihre Markenbekanntheit kennen sollten, wie Sie diese messen können und welche Maßnahmen existieren, um die Markenbekanntheit langfristig zu steigern.

 

 

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#elearning #brandawareness #markenbekanntheit #marktforschung

Live-Webinare Marktforschung 2017

Auch im Jahr 2017 bietet das Deutsche Institut für Marketing wieder spannende Live-Webinare rund um relevante Themen der Marktforschung an. Innerhalb von 60 Minuten erhalten Sie einen kompakten Überblick zu Themen, die für Ihren Unternehmenserfolg von hoher Bedeutung sind. Bilden Sie sich bequem von zu Hause aus weiter – Sie benötigen nichts weiter als einen Computer mit Internetzugang sowie Kopfhörer.

 

Sie suchen Unterstützung für Ihre Marktforschungsprojekte? Nehmen Sie Kontakt mit unserem Marktforschungsexperten auf!

Bastian Foerster

Herr Bastian Foerster

Tel.: +49 (0)221 - 99 555 10 16
Fax: +49 (0)221 - 99 555 10 77
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Die Live-Webinare finden in regelmäßigen Abständen immer freitags von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Über die Chat-Funktion haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Referenten zu interagieren. Im Anschluss an das Live-Webinar erhalten Sie Zugang zum DIM Online-Campus, wo Sie noch einmal das Webinar anschauen sowie die genutzten Folien herunterladen können.

Erleben Sie Einblicke in die folgenden Themen der Marktforschung:

Kundenzufriedenheit messen

Wie zufrieden sind Ihre Kunden? – Diese Frage stellen sich viele Unternehmen, und das aus gutem Grund: Langfristiger Unternehmenserfolg setzt eine hohe Kundenzufriedenheit voraus. Doch was ist eigentlich Kundenzufriedenheit? Wie kann man diese messen? Und wie kann man die Ergebnisse nutzen, um die Kundenzufriedenheit langfristig zu steigern? Diese und weitere Fragen werden im Live-Webinar behandelt. Sie erhalten einen fundierten Überblick über alle relevanten Aspekte der Kundenzufriedenheit:

  • Was ist Kundenzufriedenheit?
  • Wie kann man Kundenzufriedenheit messen?
  • Wie geht man im Rahmen einer Kundenzufriedenheitsanalyse vor?
  • Wie kann man die Ergebnisse nutzen, um die Zufriedenheit langfristig zu steigern?

 

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Personas - Zielgruppenvertreter definieren und für das Marketing nutzen

Kennen Sie Ihre Zielgruppe wirklich? Personas sind typische Zielgruppenvertreter, die helfen, die Zielgruppe konkret zu charakterisieren. Mit diesem Marketingtool lassen sich Unternehmensaktivitäten spezifisch auf die Zielgruppe(n) ausrichten. Doch mit welchen Methoden lassen sich unternehmensspezifische Personas entwickeln? Welcher Nutzen entsteht, wenn man mit mehreren Personas arbeitet? Im Live-Webinar erhalten Sie einen Überblick über folgende Themen:

  • Was sind Personas?
  • Wie entwickelt man Personas?
  • Welche Vorteile bietet die Arbeit mit Personas, die die Zielgruppe beschreiben?
  • Wie kann man Personas nutzen, um die Zielgruppe direkter anzusprechen?

 

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Net Promoter Score - Die ultimative Kennzahl für Kundenzufriedenheit?!

Der Net Promoter Score hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Instrument entwickelt, um die Zufriedenheit und Loyalität der Kunden zu messen. Doch was sagt der Net Promoter Score überhaupt aus? Wie wird er ermittelt? Wo liegen die Möglichkeiten, und wo die Grenzen dieser Index-Zahl? Diese und weitere Fragen werden im Live-Webinar behandelt. Sie erhalten einen fundierten Überblick über alle relevanten Aspekte des Net Promoter Scores:

  • Grundlegende Informationen zum Net Promoter Score
  • Net Promoter Score Berechnung
  • Möglichkeiten des Net Promoter Scores
  • Grenzen und kritische Würdigung des Net Promoter Scores

 

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Customer Journey - Touchpoints und wie man sie erfolgreich nutzen kann

Wissen Sie, wie Kunden bei der Kaufentscheidung vorgehen und beeinflusst werden? Im Rahmen der Customer Journey kommt der (potenzielle) Kunde an vielen Touchpoints mit Ihrem Unternehmen in Kontakt, die jeweils Einfluss auf die Kaufentscheidung nehmen können. Als Unternehmen sollte man die Touchpoints so besetzen, dass die gewünschte Zielhandlung ausgeführt wird. In unserem Live-Webinar erhalten Sie einen Überblick über alle relevanten Aspekte:

  • Was ist die Customer Journey?
  • Welche Touchpoints existieren im Rahmen der "Kundenreise"?
  • Wie kann man Touchpoints als Unternehmen positiv besetzen?
  • Erfolgsbeispiele aus der Praxis

 

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Marktforschung 2.0 - Social Media Monitoring, Online-Communities und Co.

In Zeiten sozialer Medien haben sich auch in der Marktforschung alternative Ansätze zur Datensammlung und -auswertung etabliert. Dabei steht vor allem sogenannter UGC (User Generated Content) im Fokus: Nutzer stellen eine Vielzahl an wertvollen Informationen bereit, die Unternehmen für sich nutzen können. In unserem Live-Webinar erfahren Sie alles rund um Marktforschung 2.0 und wie Sie diese Form der Datenerhebung effizient nutzen können. Dabei stehen folgende Inhalte im Mittelpunkt:

  • Online-Trends und Chancen für die Marktforschung
  • Methoden der Marktforschung im Web 2.0
  • Chancen der Marktforschung 2.0
  • Risiken der Marktforschung 2.0

 

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Customer Centricity – Kundenorientierte Unternehmensführung

Zufriedene Kunden sind das A und O eines erfolgreichen Unternehmens. Neue Kunden zu gewinnen ist teurer als bereits vorhandene Kunden zu binden. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, die Unternehmensaktivitäten auf die Kunden anzupassen und stets die Kundenbedürfnisse in den Fokus zu rücken. Welche Bedürfnisse haben meine Kunden? Wie kann ich diese als Wettbewerbsvorteil nutzen? Im Live-Webinar beantwortet der Fachexperte diese und weitere Fragen:

  • Was ist Customer Centricity?
  • Wie erkennt man Kundenbedürfnisse?
  • Welche Faktoren können die Beziehung zum Kunden stören?
  • Wie können die Unternehmensaktivitäten optimal am Kunden ausgerichtet werden?

 

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Brand Awareness Webinar

Brand Awareness - Markenbekanntheit messen

Brand Awareness ist vor dem Hintergrund eines zunehmenden Wettbewerbs in den meisten Branchen eine zentrale Kennzahl, um aktuelle und zukünftige Erfolge zu identifizieren. Die Brand Awareness kann dabei auf verschiedenen Ebenen existieren, die jeweils unterschiedliche Bekanntheitsgrade der Marke widerspiegeln. In unserem Live-Webinar erfahren Sie alles rund um das Thema Brand Awareness und die Möglichkeiten, wie man die Markenbekanntheit messen kann:

  • Was ist die Brand Awareness?
  • Welche Stufen der Markenbekanntheit lassen sich unterscheiden?
  • Wie kann man Markenbekanntheit messen?
  • Wie kann man als Unternehmen die Brand Awareness erhöhen?

 

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Kundenzufriedenheit messen

Wie zufrieden sind Ihre Kunden? – Diese Frage stellen sich viele Unternehmen, und das aus gutem Grund: Langfristiger Unternehmenserfolg setzt eine hohe Kundenzufriedenheit voraus. Doch was ist eigentlich Kundenzufriedenheit? Wie kann man diese messen? Und wie kann man die Ergebnisse nutzen, um die Kundenzufriedenheit langfristig zu steigern? Diese und weitere Fragen werden im Live-Webinar behandelt. Sie erhalten einen fundierten Überblick über alle relevanten Aspekte der Kundenzufriedenheit:

  • Was ist Kundenzufriedenheit?
  • Wie kann man Kundenzufriedenheit messen?
  • Wie geht man im Rahmen einer Kundenzufriedenheitsanalyse vor?
  • Wie kann man die Ergebnisse nutzen, um die Zufriedenheit langfristig zu steigern?

 

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Social Media Marketing 2017 - Ergebnisse der aktuellen DIM-Studie

Social Media Marketing ist nach wie vor eines der Trendthemen in der Business-Welt. Aufgrund der Dynamik dieser Disziplin führt das Deutsche Institut für Marketing bereits zum fünften Mal eine Studie zum Status Quo von Social Media Marketing in deutschen Unternehmen durch. In unserem Live-Webinar präsentieren wir Ihnen die Kernergebnisse der Studie und zeigen die Entwicklungen der letzten Jahre auf. Sichern Sie sich einen Wissensvorsprung:

  • Stellenwert von Social Media Marketing in deutschen Unternehmen
  • Die beliebtesten / bedeutendsten Kanäle
  • Genutzte Methoden und Tools
  • Zu erwartende Trends im Social Media Marketing

 

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Do-it-yourself Marktforschung – Möglichkeiten und Grenzen

Immer mehr Online-Tools zur Do-it-yourself Marktforschung finden ihren Weg ins Netz. Das Versprechen ist dabei immer: Mit nur wenigen Klicks einen eigenen Fragebogen erstellen und die Daten automatisch auswerten lassen. Aber welche Möglichkeiten bietet diese Möglichkeit im Vergleich zu einer professionellen Durchführung durch ein Institut wirklich? Und wo liegen Grenzen? Im Live-Webinar erhalten Sie Antworten auf diese und weitere Fragen:

  • Wie kann man Marktforschung selbst durchführen?
  • Welche Tools gibt es?
  • Welche Vor- und Nachteile existieren?
  • Was muss bei Do-it-yourself-Marktforschung beachtet werden?

 

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Mystery Shopping - Testkäufe als Basis für bessere Serviceorientierung

Eine sehr gute Dienstleistungs- und Servicequalität sind grundlegend für den Erfolg am Markt. Mystery Shopping hilft, diese objektiv zu überprüfen. Unabhängige Testkäufer agieren als Kunden und machen sich so "undercover" ein Bild vom Service. In welchen Situationen kann Mystery Shopping sinnvoll eingesetzt werden? Wie läuft es ab, welche Varianten gibt es und wie geht man mit den Ergebnissen um? In unserem Live-Webinar beantworten wir diese und weitere Fragen:

  • Was ist Mystery Shopping?
  • Welche Ziele können mit Mystery Shopping verfolgt werden?
  • Welche Arten von Mystery Shopping gibt es?
  • Wie geht man mit den Ergebnissen um?

 

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HINWEIS: Es können maximal 100 Teilnehmer pro Webinar teilnehmen. Die Vergabe der Plätze erfolgt dabei nach dem „First come, first serve“-Prinzip.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß!

 

Sie benötigen Unterstützung bei Marktforschungsprojekten? Kontaktieren Sie uns!

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