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Gender-Marketing – Rollenklischee oder geniales Marketing?

Gender-Marketing – Rollenklischee oder geniales Marketing?
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Was bedeutet Gender-Marketing?

Gender-Marketing (aus dem Englischen gender = Geschlecht) hat zwei Bedeutungen: Erstens „das biologische Geschlecht“ und zweitens „das soziale Geschlecht“. Es befasst sich mit den geschlechterspezifischen Verschiedenheiten zwischen Mädchen und Jungs sowie zwischen Männern und Frauen. Es beschreibt einen speziellen Ansatz, bei dem die verschiedenen Bedürfnisse von Männern und Frauen oder Mädchen und Jungs bei der Produktentwicklung, dem Vertrieb und vor allem im Marketing berücksichtigt werden. Gender-Marketing findet seinen Ursprung in den USA in den 1990er Jahren. In Europa und in Deutschland ist das Konzept erst seit wenigen Jahren als Spezialdisziplin innerhalb des Marketing bekannt. So fand erst 2006 der erste Gender-Marketing-Kongress in Berlin statt. Im Marketing erfolgt die Segmentierung von Märkten, Produkten und Dienstleistungen in weibliche und männliche Konsumenten. Dieser Ansatz, Märkte weiter zu differenzieren, dient dem Unternehmen letztendlich dazu, neue Marktnischen zu finden. Ziel von Gender-Marketing ist eine noch effizientere, zielgruppenspezifische Ansprache sowie das Erzielen höherer Preise. Diese geschlechterspezifische Abgrenzung wird oftmals auch als „SheCommerce“, Female Commerce“ oder „Marketing to Women“ bezeichnet. Ein entsprechender Ansatz für Männer wird nicht definiert.


Gender-Marketing grenzt sich vom sogenannten „LGBT-Marketing“ (LGBT = Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender) ab. Es gibt zwar bei beiden Marketingzweigen Überschneidungen, das LGBT-Marketing existierte allerdings weit vor dem Gender-Marketing. Somit richtet sich Gender-Marketing vorrangig an heterosexuelle Männer und Frauen.

Ausprägungen im Gender-Marketing

Mit dem Begriff „Gender-Marketing“ werden leider auch Vorurteile in Verbindung gebracht. Zu oft wurden und werden die Produkte für feminine Konsumenten von Männern entwickelt. Und das dann meist nach dem Prinzip „pink it and shrink it“, zu Deutsch: „Mach es klein und mach es rosa“. Pinke Smartphones, „Ladies Night“ im Baumarkt oder Ü-Eier in Pink und mit Glitzer bestückt sollen gezielt Mädchen und Frauen ansprechen.

Gendermarketing - Frauenprodukte

Ein weiterer relativ neuer Effekt ist, dass Frauen für das gleiche oder ein ähnliches Produkt mehr bezahlen. Beim sogenannten „Gender-Pricing“ verkaufen Unternehmen Produkte für Frauen teurer als für Männer. Funktioniert es? Ja! Weil Frauen eher bereit sind, Geld für ihr Äußeres auszugeben als Männer. Und das nutzen die Unternehmen aus. Der Preisunterschied fällt gar nicht auf: In Drogeriemärkten existieren oft eigene Frauen- und Männerecken. Das heißt: Produkte für Männer sind in einem Regal, die (beinahe identischen) Produkte für Frauen in einem anderen, weit entfernten Regal. Dadurch vergleichen Männer und Frauen nur Produkte in „ihrem“ Regal und sehen die andere Variante nicht. Ein Beispiel: Der Rasierschaum „Isana Men Sensitiv“ von Rossmann kostet – in Pinker Farbe – für Frauen 0,85 Euro (150 mL). Der Preis für das männliche Pendant mit 300 mL beträgt 0,89 Euro. „Female Commerce“ mit einem Preisaufschlag von mehr als 100 Prozent!

Tipps für den praktischen Einsatz von Gender-Marketing

  1. Gehen Sie bei der Entwicklung Ihrer Marketingstrategie auf die verschiedenen Bedürfnisse und Interessen von Männern und Frauen ein.
  2. Nutzen Sie die Marktforschung, um die tatsächlichen Bedürfnisse der jeweiligen Geschlechter zu ermitteln.
  3. Die Unterschiede in der Ansprache für Jungen/ Mädchen oder Männer/ Frauen sollten bereits bei der Entwicklung des Produktes berücksichtigt werden. Deshalb muss professionelles Gender-Marketing schon beim Produktdesign beginnen. Konzipieren Sie Produkte gleicher Art, die im Design an das jeweilige Geschlecht angepasst werden.
  4. Sprechen Sie jede Kommunikationsebene an: Produktname, Wortklang, Design und Material des Produkts sollten dem jeweiligen Geschlecht entsprechend konzipiert werden.
  5. Entwickeln Sie geschlechtsspezifische Werbekampagnen. Frauen mögen keine Klischees, dafür Humor, Inspiration und Realismus. Arbeiten Sie mit Emotionen, Kindern, Menschen, Familien, Tieren oder Vorbildern, wie Models, Geschäftsfrauen oder Müttern, als Eyecatcher. Männer mögen eher laute Musik, Wettbewerbssituationen, actionreiche Handlungen, und Führungspersönlichkeiten als Protagonisten.
  6. Auch die PoS-Gestaltung muss geschlechtsspezifisch erfolgen: Feminin bedeutet inspirierende Gestaltung, Anwendungsbeispiele, Übersichtlichkeit, Sortimentsvielfalt, helle Räume, emotionale Ansprache und ein Minimum an Technik. Maskuline Kriterien sind: Großzügige Warenpräsentation, Konzentration auf wenige Qualitätsprodukte, Test- und Vergleichsberichte, volle Räume, rationale Ansprache und technische Details.
  7. Speziell im Bereich technischer Produkte darf keine Entwicklung erfolgen nach dem Motto: „shrink it and pink it“!

 

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Top oder Flop – Beispiele erfolgreicher und gescheiterter Gender-Marketing-Kampagnen

Gender-Marketing – Top-Kampagnen

Coca Cola – Light und Zero:

Gendermarketing - Coca Cola

Quelle: Coca Cola Deutschland

  • Getrennte Produkteinführungen
  • Unterschiedliche Werbekampagnen
  • Humorvolle, zielgruppen-spezifische Kundenansprache
  • In Post-Tests wurde nachgewiesen, das sich die Frauen mit den Figuren aus der Kampagne identifizieren.

McDonalds – McCafé:

  • Eigens für die Zielgruppe „Frauen“ entwickelt.
  • Erfolgreich und mittlerweile auf breiter Basis eingeführt.
  • Frauen verweilen länger im Schnellrestaurant und geben mehr Geld aus durch das zusätzliche Angebot des McCafé.

Gillette-Rasierer:

Gendermarketing - Gillette

Quelle: Procter & Gamble Service GmbH

  • Keine zusätzliche Aufschrift „for Women“ und kein „pink“ für die Damen-Rasierer.
  • Stattdessen werden die Produkteigenschaften unterschiedlich kommuniziert:

Das „Venusgefühl“ für die Frau:

  • seidenglatte Haut
  • Schutzkissen umgeben sanft die Haut
  • Der weiche Griff liegt gut in der Hand

„Frische-Kick für den Body“ bei den Männern:

  • „Der erste Körperrasierer speziell für männliches Terrain“
  • Funktional: beweglicher Klingenkopf, Lubrastrips für optimales Gleiten, rutschfester Griff
  • Bosch Akkuschrauber:
    • 2003 hat Bosch einen Akkuschrauber speziell für Frauen entwickelt.
    • Dieser ist kleiner, leichter und einfacher zu bedienen.
    • So hat die Bohrmaschine, ausgerichtet für Männer, ein Maximum an Leistungsstärke und möglichst viele technische Funktionen, während die Bohrmaschine für Frauen mit einer guten Bedienbarkeit, geringem Gewicht und gutem Design punktet.
    • Der Akkuschrauber „Bosch IXO“ wurde laut Bosch fünfmal häufiger verkauft als die geschlechtsneutrale Variante.

    Gender-Marketing – Flop-Kampagnen

    Edeka Bratwurst:

    Gendermarketing - Edeka Bratwurst

    Quelle: Edeka

    • 2013 verkaufte Edeka Frauen- und Männer-Würste.
    • Die Packungsunterschiede wurden werblich in „halbnackter Adonis“ (für die Frauen) und „Teufelsweib“ (Männer-Variante) unterteilt .
    • Die Reaktionen im Internet: „Fleischgewordener Sexismus auf dem Grill“, „Dumpfer Sexismus“ und „Emanzipierte Frauen brauchen keine Frauen-Bratwurst“ führten dazu, dass die Produkte schnell eingestellt wurden.

Rabatte gekonnt für das Marketing nutzen

Rabatte gekonnt für das Marketing nutzen
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Rabatte waren früher typisch für den Sommerschlussverkauf und Winterschlussverkauf. Mittlerweile gibt es die verschiedensten Rabattaktionen das ganze Jahr über. Kein Wunder, denn jeder Kunde freut sich, wenn er beim Einkauf einen Rabatt erhält und weniger für ein Produkt oder einen Service zahlt. Es liegt dem Menschen praktisch in den Genen, nach Schnäppchen zu suchen und durch Preisersparnis das im Gehirn liegende Belohnungszentrum zu befriedigen. Der Einsatz von Rabatten ist für ein Unternehmen eine mögliche Strategie, für ein Produkt zu werben und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Mit einem Rabatt lassen sich die Verkaufszahlen durchaus deutlich steigern.

Rabatte verfolgen verschiedene Zielsetzungen

Als Zielsetzungen für Rabatte nennen Unternehmen deshalb meist Kundenbindung, Absatzmaximierung oder Umsatzoptimierung. Es gibt aber noch weitere Vorteile, die der Einsatz von Rabatten mit sich bringt. So dienen Nachlässe einem Unternehmen auch dazu die Liquidität aufrechtzuerhalten, da Rabattaktionen häufig viele Kunden anlocken und dadurch die Kassen füllen. Auch schwer verkaufbare Waren können durch eine Vergünstigung leichter abgeschrieben werden. Bei neuen Produkten wiederum kann ein Rabatt dazu dienen, die Produkteinführung zu unterstützen und die Platzierung am Markt zu begünstigen. Rabatte können Unternehmen dabei helfen, sich gegen ähnliche Konkurrenzangebote zu behaupten. Mithilfe von Rabatten kann ein Produkt außerdem als Premiumware deklariert werden. Wenn sich der Preis ohne Rabatt auf einem hohen Niveau bewegt, steigt die Wahrnehmung als hochwertiges Produkt.

Welche Rabatte gibt es?

Wer nach Rabatten Ausschau hält, der wird verschiedene Arten von Vergünstigungen entdecken, die von Unternehmen angeboten werden. Bei manchen dieser Rabatte muss der Kunde eine meist leicht umzusetzende Bedingung erfüllen, um sie zu erhalten. Als Unternehmen kann man auf folgende Rabattvarianten zurückgreifen:

  • Mengenrabatt: beim Kauf einer bestimmten Menge erhält man einen günstigeren Preis pro Stück.
  • Barzahlungungsrabatt: wer ein Produkt bar bezahlt, erhält einen Preisnachlass.
  • Zeitrabatt: bezieht sich auf einen bestimmten Zeitraum, wie Frühbucherrabatt, Sommer- und Winterschlussverkauf.
  • Funktionsrabatt: für Händler, die beispielsweise den Vertrieb oder die Lagerhaltung für den Hersteller übernehmen.
  • Sonderrabatt: Treuerabatt, Jubiläumsrabatt, Rabatt bei Sonderaktionen.

Bis zum Jahr 2001 galt das sogenannte Rabattgesetz, das solche Vergünstigungen streng regelte. Seit der Abschaffung dieses Gesetzes haben Händler deutlich mehr Spielraum bei der Gewährung von Rabatten.

Seminar Trade Marketing

Rabatte sind nicht die einzige Möglichkeit, Ihre Verkäufe anzukurbeln. Im zweitägigen Seminar „Trade Marketing – Verkaufsförderung aktuell“ eignen Sie sich die wichtigsten Instrumente für erfolgreiche Verkaufsförderung an. Informieren Sie sich über die genauen Inhalte und Termine: Seminar Trade Marketing

Trade Marketing - Verkaufsfrderung aktuell

Mi, 27.03. - Do, 28.03.2019
Köln
Mi, 15.05. - Do, 16.05.2019
Köln
Mi, 25.09. - Do, 26.09.2019
Köln
Legende:
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Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Rabatte und das Preis-Qualitätsniveau

Kunden achten sehr stark auf das Preis-Leistungsverhältnis und das Preis-Qualitätsniveau. Vor allem Letzteres wird durch eine einfache Preissenkung deutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen als ein gewährter Rabatt. Dies liegt wohl hauptsächlich darin begründet, dass ein niedriger Preis sehr viel schneller mit einer schlechten Qualität des Produkts gleichgesetzt wird als zeitweilig gewährte Rabatte auf den eigentlich höheren Listenpreis. Der Rabatt wird also vom Kunden stärker als ein Entgegenkommen des Verkäufers wahrgenommen als eine permanente Preissenkung.

Rabatte mit Händlern aushandeln

Hersteller können ihre Produkte entweder selbst vermarkten und verkaufen oder sie an Händler weitergeben, die sie dann an den Kunden weiterreichen. Damit sie dies tun, müssen selbstverständlich Konditionen ausgehandelt werden. Bei diesen Verhandlungen geht es immer auch um Rabatte. Im geschäftlichen Rahmen spricht man hierbei häufig von Preisboni oder Sonderkonditionen.

Vor allem bei Verhandlungen mit Händlern empfehlen Experten, die Rabattforderungen des Verhandlungspartners zu hinterfragen und die eigenen Preise argumentativ zu verteidigen. Statt zu schnell nachzugeben, sollten Kompromisse vorgeschlagen werden, die beiden Seiten entgegenkommen. Im B2B-Bereich sollte man außerdem stets mit absoluten Zahlen argumentieren. Rechnen Sie Rabatte auf ein Jahr hoch, um deren Wert zu verdeutlichen. Gleichzeitig sollte man eine klare Untergrenze für Rabatte benennen und begründen. Ist eine Einigung auf die Konditionen nicht möglich, sollte man notfalls auf einen Geschäftsabschluss verzichten.

Preisverhandlungen gehören für ein Unternehmen zu den grundlegenden Tätigkeiten und sollten deshalb ausschließlich von Marketing- und Verkaufsprofis geführt werden. Normalerweise sind beide Parteien an einem Abschluss interessiert und werden sich letztlich fast immer auf einen Kompromiss einlassen.

Rabatte bewerben

Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, als Hersteller oder Händler für Rabatte zu werben. Das funktioniert nicht nur über herkömmliche Werbeanzeigen, sondern auch immer stärker mithilfe des Internets. Viele Unternehmen nutzen die sozialen Netzwerke, um ihre Kunden über Rabattaktionen zu informieren und sie so zum Kauf zu animieren.

Eine andere Möglichkeit sind Webseiten für Gutscheine, wie etwa Groupon. In Zeiten knapper Finanzmittel schauen immer mehr Konsumenten auf solche Plattformen. Meist erhält man dort einen Gutscheincode, den man dann beim Einkauf im Onlineshop des Anbieters eintragen muss. Der Rabatt wird automatisch vom Rechnungsbetrag abgezogen.

Viele Kunden scheuen sich auch nicht, in einem Laden nach einem möglichen Rabatt zu fragen. Mitunter lassen Händler bei der Berechnung ihrer Gewinnmarge einen gewissen Spielraum für Rabatte und sind bereit, den Preis auf Nachfrage zu reduzieren. Es kann sich also für ein Unternehmen lohnen, Nachlässe mit in die Berechnung des Preises mit einzubeziehen.

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Rabatte und die Kehrseite der Medaille

Für ein Unternehmen kann es sinnvoll sein, auf bestimmte Produkte Rabatte zu gewähren, um damit beispielsweise Stammkunden noch enger an sich zu binden. Aber auch neue Kunden lassen sich mit solchen Preisnachlässen gewinnen. Allerdings sollte man mit Rabatten vorsichtig hantieren, denn sie haben eine nicht zu unterschätzende Kehrseite.

Wer nämlich als Hersteller für ein Produkt einmal einen Rabatt gewährt hat, der wird sich vermutlich schwertun, diesen wieder rückgängig zu machen. Sowohl Händler als auch Kunden gewöhnen sich extrem schnell an solche Vergünstigungen und sind oft nicht gewillt, wieder einen höheren Preis zu zahlen. Unternehmen wie Procter&Gamble haben in der Vergangenheit versucht, Rabatte an Händler zurückzufahren und bezahlten dies mit schmerzhaften Umsatzeinbußen. Hier braucht ein Unternehmen also eine gut durchdachte Marketingstrategie für den Einsatz von Rabatten.

Beispiele für Rabatte

Unzählige Unternehmen starten regelmäßig Rabattaktionen. Das trifft nicht nur in der Modebranche zu, sondern erstreckt sich von Lebensmitteln über Technik bis hin zu Autos.

Gleich ein ganzes Geschäftsmodell basierend auf Rabatten verfolgen Gutschein-Portale, wie Groupon. Hier können Unternehmen ihre Produkte und Services zu vergünstigten Preisen anbieten. Aufgrund der mitunter enormen Spanne zwischen regulärem Preis und dem Preis nach Abzug des Rabatts, ist allerdings das Risiko gegeben, dass Kunden nicht mehr bereit sind, den regulären Preis zu zahlen.

Groupon - Rabatte mit System

Alternativen für Rabatte

Auch wenn Rabatte für ein Unternehmen eine einträgliche Marketingstrategie sind, gibt es noch andere Möglichkeiten. Durch sie lassen sich schwer rückgängig zu machende Rabatte verhindern. Trotzdem wirken sie sich normalerweise positiv auf den Gewinn aus. Zahlreiche Unternehmen arbeiten unter anderem mit den folgenden Mitteln:

  • verbesserte Zahlungsbedingungen,
  • Finanzierungen (Angebote von Ratenkäufen),
  • Treuepunkte (für die es später günstige Produkte gibt),
  • Lieferbedingungen (z. B. kostenfreier Versand),
  • Garantien (mit langen Laufzeiten)
  • Extras (kostenloses Zubehör),
  • Servicekonditionen (z. B. kostenlose Reparatur oder Gratis-Montageservice)

Mit solchen Mitteln lässt sich die Attraktivität von Produkten für Händler und Kunden deutlich steigern und man läuft als Unternehmen nicht Gefahr, sich in die Abwärtsspirale von Rabatten zu begeben.

Die besten Tipps für Ihre Visitenkarten

Die besten Tipps für Ihre Visitenkarten
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Visitenkarten können im Marketing als echter „Evergreen“ bezeichnet werden. Schon vor Jahrzehnten haben Menschen ihre Visitenkarten verteilt und werden es auch in Zukunft noch tun. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand, denn mit der kleinen Karte können oftmals bleibende Eindrücke hinterlassen werden. Damit dies aber auch wirklich der Fall ist, sollten Sie sich an verschiedene Regeln bei der Gestaltung der Visitenkarte halten. Und die besten Tipps dafür gibt es bei uns.

Visitenkarten – kleine Karte, großes Aushängeschild

Wie genau eine Visitenkarte gestaltet werden sollte, lässt sich im Prinzip simpel zusammenfassen: Übersichtlich und informativ. Ihre Kunden und Partner sollen mit nur einem Blick auf die Visitenkarte alle wichtigen Informationen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen erhalten. So können Sie nach einem Geschäftstermin gut in Erinnerung bleiben und die Chancen auf einen Auftrag steigen. Nicht selten ist die kleine Visitenkarte der Grund dafür, dass Geschäfte überhaupt zustande kommen. Unterschätzen Sie die Bedeutung Ihres persönlichen Aushängeschildes also nicht.

Michael Bernecker

„In der schnelllebigen Geschäftswelt gewinnen persönliche Kontakte stark an Bedeutung. Eine Visitenkarte hilft dabei, beim Gegenüber im Gedächtnis zu bleiben und den Grundstein für die Geschäftsbeziehung zu legen.“  Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Geben Sie alle wichtigen Daten auf den Visitenkarten an

Wer Ihre Visitenkarte in der Hand hält, der erhofft sich, mit nur einem Blick alle wichtigen Informationen über Ihr Unternehmen zu bekommen. Dementsprechend sollten Sie hier besonders gründlich sein und darauf achten, dass alle elementaren Details auf der Visitenkarte zu finden sind. Die folgenden Infos dürfen auf keinen Fall fehlen:

  • Firmenname und/oder Logo
  • Geschäftsbereich
  • Vollständiger Name (auch mögliche Titel)
  • Position im Unternehmen
  • Kontaktmöglichkeiten

Visitenkarten

Der Firmenname ist augenscheinlich der wichtigste Aspekt auf den Visitenkarten. Jeder Betrachter sollte sofort erkennen können, von welchem Unternehmen die Visitenkarte stammt. Hier können Sie frei wählen, ob Sie lediglich einen Schriftzug oder auch das Logo integrieren wollen. Erfahrungsgemäß sind die Visitenkarten mit Logo ein größerer „Blickfang“. Mindestens genauso wichtig ist der jeweilige Geschäftsbereich. Besonders, wenn es sich um ein großes Unternehmen handelt, sollte hier Klarheit geschaffen werden. Selbstverständlich sollten Sie in diesem Zusammenhang auch Ihren vollständigen Namen auf der Visitenkarte aufführen. Falls Sie einen Titel besitzen, kann und sollte natürlich auch dieser auf der Visitenkarte zu finden sein.

Besonders interessant zu wissen ist für die Betrachter, welche Position Sie im Unternehmen innehaben. Immerhin möchte Ihr Gegenüber auch genau wissen, mit welcher Person er wohlmöglich eine Übereinkunft trifft. Vervollständigt wird die Visitenkarte durch die Kontaktmöglichkeiten. Hierzu gehören die Telefonnummer, die E-Mail-Adresse oder eine Mobilnummer. Falls es sich bei Ihrem Unternehmen zum Beispiel um ein Einzelunternehmen handelt, sollten Sie immer die korrekte Adresse aufführen. Weniger erforderlich ist hingegen eine Faxnummer, da auf diese Option nur noch selten zurückgegriffen wird. Stattdessen können Sie zum Beispiel lieber einen Link zu einer Seite in den sozialen Netzwerken auf Ihren Visitenkarten platzieren. Kleiner Tipp: Wer Platz sparen möchte, kann auf einen QR-Code zurückgreifen, der sich bequem auf der Visitenkarte platzieren lässt.

Aus der Masse herausstechen: So werden Visitenkarten besonders hochwertig

Mit der Berücksichtigung der genannten Punkte, haben Sie bereits eine gute Grundlage für Ihre Visitenkarten geschaffen. Jetzt geht es darum, die Karte besonders hochwertig zu gestalten und so aus der Masse herauszustechen. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist dabei das Papier. Kein Partner wird es schätzen, eine dünne Visitenkarte in der Hand zu halten. Ein zu dünnes Papier kann also den gesamten ersten Eindruck verschlechtern. Nutzen Sie aber auch nicht zu dickes Papier, denn dieses lässt sich dann möglicherweise nicht mehr in der Geldbörse Ihres Gesprächspartners unterbringen. Generell gilt hier aber: Je stabiler die Visitenkarten, desto besser der Eindruck.

Sinnvoll kann es auch sein, wenn Sie eine zusätzliche Veredelung für die Gestaltung verwenden. So können Sie zum einen Metallic-Effekt, einen Prägedruck oder Spotlack ergänzen. Und hiermit beispielsweise Ihr Logo ganz besonders in Szene setzen. Beachten Sie aber, dass alle Extras und Veredelungen natürlich mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Verlieren Sie sich also nicht in zahlreichen Verbesserungen, sondern behalten Sie die Kosten immer im Blick. Noch ein Tipp: Durchgesetzt haben sich in den letzten Jahren die Visitenkarten im Scheckkarten-Format. Diese Größe sollten Sie ebenfalls beibehalten.

Business Development Manager (DIM)

 

Feinheiten der Visitenkarten: Der letzte Schritt zur Perfektion

Bevor der Druck der eigenen Visitenkarten in Auftrag gegeben wird, sollten Sie Ihr Werk noch einmal überprüfen. Ein wichtiger Punkt ist dabei zum Beispiel der Abstand der einzelnen Textbereiche. Dieser sollte nicht zu groß sein, aber natürlich auch nicht zu klein. Deutlich wichtiger ist aber, dass die Abstände auf Ihrer Visitenkarte einheitlich sind. Für das menschliche Auge sind gleichbleibende Abstände und einheitliche Größen deutlich besser zu „ertragen“. Wichtig ist darüber hinaus der Blick auf die Schriftart. Diese sollte im besten Fall schnörkellos sein, um eine gute Lesbarkeit zu garantieren und den seriösen Auftritt Ihres Unternehmens zu unterstreichen. Achten Sie zudem darauf, nicht zu viele Schriftarten auf den Visitenkarten zu kombinieren. Das wirkt unprofessionell, wobei zwei oder maximal drei Schriftarten noch im Rahmen sind.

Bei der Farbwahl für Ihre Visitenkarte gilt: Weniger ist mehr. Bleiben Sie möglichst in einem minimalistischen Rahmen und verzichten Sie auf eine zu bunte Gestaltung. Besonders passend kann es natürlich sein, wenn die Visitenkarten in den Farben Ihres Corporate Designs erstellt werden.

Seminar „Basistraining Vertrieb“

Sie möchten Ihr Gegenüber gekonnt überzeugen? Lernen Sie in unserem Seminar „Basistraining Vertrieb“, wie Sie die Erfolgsfaktoren überzeugender Kommunikation im Vertrieb aktiv umsetzen können:

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Di, 25.09. - Mi, 26.09.2018
Köln
Mi, 20.02. - Do, 21.02.2019
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Mo, 23.09. - Di, 24.09.2019
Köln
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Leider ausgebucht.

Fazit: Tipps anwenden und im Kopf bleiben

Mit den Visitenkarten können im Geschäftsleben große Erfolg verzeichnet werden. Dabei helfen Ihnen unsere Tipps. Diese zielen darauf ab, Ihre Visitenkarte möglichst attraktiv zu gestalten. So können Sie sich eines positiven Eindrucks bei Ihrem Gegenüber sicher sein und gehen mit einem deutlich besseren Gefühl in die nächsten Termine. Besonders wichtig sind die kompletten Angaben zu Ihrer Person und dem Unternehmen. Den individuellen Schliff erhalten die Visitenkarten dann mit Veredelungen und zusätzlichen Feinheiten. Denken Sie bei der Gestaltung an unsere Tipps und betreiben Sie Ihr Marketing noch effektiver.

Performance Marketing: Warum ist diese Art des Marketing so interessant?

Performance Marketing: Warum ist diese Art des Marketing so interessant?
5, 6 Bewertungen

Performance Marketing ist ein Bereich des Online Marketings, bei dem Kommunikationsmaßnahmen eine messbare Reaktion hervorrufen sollen.  Interaktionen mit Usern, Zielgruppen und (potenziellen) Kunden eröffnen im Online-Bereich völlig neue Potenziale: Bei der immer häufiger praktizierten Strategie des Performance Marketing lassen sich Erfolge der Maßnahmen nicht nur detailliert messen. Beim Performance Marketing werden außerdem die entsprechenden Maßnahmen in Echtzeit an die Bedürfnisse und Wünsche der Internetnutzer angepasst. Das sind nur zwei der Gründe, die diese Strategie des Online Marketings auch für Unternehmen so interessant machen …

1. Performance Marketing – Begriff und Definition

Aus berechtigten Gründen steckt in Performance Marketing der englische Begriff „performance“. In diesem Kontext am treffendsten mit „messbarer Leistung“ übersetzt. Denn durch seine Mess- und Steuerbarkeit handelt es sich bei diesem Online-Marketinginstrument um einen stark leistungsorientierten Ansatz.  Performance Marketing nutzt die direkte Kundenansprache und zielt auf eine direkte sowie messbare Reaktion der Internetnutzer. Dabei kann es sich um das Anklicken eines Werbebanners, die Anmeldung zu einem Newsletter oder um den Online-Kauf handeln. Interessant wird Performance Marketing im Marketing-Mix für viele Werbetreibende zudem durch die kosteneffiziente Möglichkeit, Maßnahmen auch in Echtzeit optimieren zu können.

Prof. Dr. Michael Bernecker„Performance Marketing hat das Ziel, im Rahmen des Online Marketing eine messbare Reaktion oder Transaktion des Nutzers auszulösen.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

2. Instrumente und Strategien im Performance Marketing

Es gibt eine Vielzahl von individuell konfigurierbaren Maßnahmen beim Performance Marketing. Ziel ist dabei die Ansprache von Neukunden, ebenso wie die Intensivierung oder der Ausbau bestehender Kundenbeziehungen. So lassen sich bei bereits existierenden Verbraucher-Kontakten zusätzlich gezielte Offerten kommunizieren – Stichwort: Cross-, Up- und Downselling. Auch deshalb ist Performance Marketing besonders für Online-Shops und im E-Commerce heute fast schon ein Muss.

Zu den häufigsten Instrumenten im Bereich des Performance Marketing zählen z.B.:

Online Marketing Manager

3. Performance Marketing: Vorteil, Chancen, Potenziale …

Der Wunsch vieler Unternehmen: Dem (potenziellen) Kunden beim Surfen im Internet über die Schulter schauen. Und ihn dann genau seinen Ansprüchen und Bedürfnissen entsprechend für sich gewinnen. Dafür bietet sich Performance Marketing an. Denn ein Ziel des Performance Marketing ist die Reaktion oder auch eine Interaktion mit der Zielgruppe zu erreichen. So werden Kundenwünsche konkret messbar, Aktivitäten in den digitalen Medien lassen sich optimieren und unmittelbar realisieren.

Neben der objektiven Messbarkeit sprechen auch Modularität und Optimierbarkeit für das Performance Marketing: Kampagnen lassen sich in einzelne Module gliedern, die individuell gestaltbar und beurteilbar sind. Durch die Änderung einzelner Parameter lassen sich auch einzelne Komponenten bei Bedarf jederzeit optimieren. Anders als z.B. bei Print-Medien können im Internet schnell und relativ problemlos Anzeigengestaltung oder Werbeumfeld geändert werden.

Auch bei der Vernetzung mit anderen Marketing-Maßnahmen lässt sich Performance Marketing leicht in große Kampagnen integrieren. Zielgerichtet können auf diese Weise Kundenkontakte (Leads) oder auch finale Kaufprozesse generiert werden (Sales).

4. Performance Marketing und der Kosten-Faktor

Die verschiedenen Instrumente des Performance Marketing zeichnen sich – bei entsprechender Zielsetzung und Realisierung – durch eine detaillierte und objektive Messbarkeit aus. Noch im Vor-Internet-Zeitalter war es nahezu unmöglich, mit zuverlässigen Methoden den Erfolg einzelner Maßnahmen zu erfassen.

Auch bei diesem Aspekt haben die digitalen Medien für eine Revolution gesorgt. Bringen einzelne Maßnahmen nicht die gewünschten Sales oder Leads, werden sie einfach verändert oder gestoppt. Bis auf den letzten Cent genau lässt sich beim Performance Marketing detailliert feststellen, welche Investition für welchen Erfolg gesorgt hat.

Neben der Transparenz der Kosten sorgt auch die Minimierung von Streuverlusten für zufriedene Gesichter bei den Etat-Verantwortlichen. Messbarkeit, Optimierung und Analyse sorgen dafür, dass zum Beispiel Vegetarier nicht mit Angeboten für Fleischwurst belästigt werden. Stattdessen lassen sich Budgets und andere Ressourcen zielgerichtet und nahezu ohne Streuverluste einsetzen.

Damit Performance Marketing zu einer auch unter Kosten-Aspekten interessanten Strategie avancieren kann, ist eine genaue Planung jeder Kampagne nötig – im Wesentlichen sind dabei diese Schritte zu berücksichtigen:

  • Vorab-Definition messbarer Ziele
  • Bestimmung der Kanäle und Budgets
  • Individuelle Key Performance Indicatoren (Ziel-KPIs) definieren
  • Permanentes Optimieren der Kampagnen
  • Monitoring und Controlling – auch im Hinblick auf zukünftige Marketing-Aktionen

Prof. Dr. Michael Bernecker„Der Reiz des Performance Marketing liegt in der objektiven Messbarkeit und der Interaktion mit dem Nutzer.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Seminar Marketing- und Vertriebscontrolling

Sie möchten mehr über die Erfolgsmessung Ihrer Marketing- und Vertriebsmaßnahmen erfahren, praktische Umsetzungstipps erhalten und von Best-Practice-Beispielen lernen? Informieren Sie sich über unser „Seminar Marketing- und Vertriebscontrolling“:

Marketing- & Vertriebscontrolling

Mo, 10.09. -Di, 11.09.2018
Köln
Mo, 18.02. - Di, 19.02.2019
Köln
Di, 02.07. - Mi, 03.07.2019
Köln
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5. Für wen Performance Marketing besonders interessant ist. Und für wen weniger.

Performance Marketing mit seinen verschiedenen Arten und Instrumenten ist besonders dann interessant, wenn mit messbaren Kennziffern Output und Effekt einer Kampagne ermittelt werden sollen. Und wenn Ziele wie Absatzsteigerung oder Gewinnung von Neukunden im Fokus stehen. Kaum wegzudenken ist diese Strategie des Online Marketing aus Bereichen wie E-Commerce und Online Handel.

Hier übernimmt Performance Marketing vereinfacht gesagt die Rolle des intelligenten und sympathischen Verkaufsberaters im stationären Handel. Auch im Online-Bereich entscheidet die Art des Umgangs mit dem Verbraucher über Erfolg und Misserfolg der Performance Marketing-Kampagne. Viele Untersuchungen beweisen, dass sich Internetnutzer von zu penetranten und einfallslosen Maßnahmen genervt fühlen. Intelligente Kommunikation auf verschiedenen Kanälen wird von der Mehrzahl der User dagegen als hilfreich und nützlich angesehen.

Performance Marketing kann natürlich kein alleiniges Wundermittel für alle Aufgaben und Ziele im Online Marketing sein.  Das wird deutlich, wenn z.B. die Bekanntheit einer Marke gesteigert werden soll. So treten in diesem Fall bereits Schwierigkeiten bei der Definition der notwendigen Kennzahlen auf, mit denen der Erfolg solcher Kampagnen ermittelt wird. Aber: Gerade im Hinblick auf einen intelligenten Marketing-Mix bietet Performance Marketing auch bei solchen Kommunikationszielen Potenziale, die diese Strategie für viele Unternehmer und Werbetreibende interessant macht.

Super Bowl Werbung – Die besten TV-Spots

Super Bowl Werbung – Die besten TV-Spots
5, 9 Bewertungen

Die Vorbereitungen aller American Football Fans weltweit sind schon in vollem Gange, denn am 04. Februar ist es endlich wieder soweit: Beim 52. Super Bowl stehen sich in diesem Jahr die New England Patriots und die Philadelphia Eagles gegenüber. Das Spiel beginnt um 22:50 Uhr MEZ und wird dieses Jahr im im US Bank Stadium in Minneapolis, Minnesota ausgetragen. Jedes Jahr konkurrieren renommierte amerikanische und internationale Unternehmen um den inoffiziellen Titel „Beste Super Bowl Werbung“.

Super Bowl Werbung in Zahlen

Der Superbowl ist in den USA eines der wichtigsten und patriotischsten Sportereignisse, das durchschnittlich 111 Millionen Amerikaner live vor ihren Fernsehern mitverfolgen. Da weltweit sogar über 800 Millionen Fernsehzuschauer erwartet werden, nutzen auch in diesem Jahr wieder namhafte Unternehmen verschiedenster Branchen das Event, um dem Riesenpublikum möglichst kreative Werbespots zu präsentieren. Die Möglichkeit, Millionen von Menschen durch Super Bowl Werbung zu erreichen, lassen sich Unternehmen circa 5 Millionen Euro pro 30-sekündigen Werbespot kosten.

Kurz vor, während und Tage nach dem Super Bowl diskutieren Millionen von Amerikanern, welcher Werbespot wie gut war.
Es gibt jedes Jahr einen regelrechten Wettbewerb darum, welches Unternehmen den aufwändigsten, auffälligsten oder kritischsten Werbespot produziert hat, um das größtmögliche Stück vom Aufmerksamkeits-Kuchen zu erhalten. Besonders emotionale Spots erzählen meist eine ausgeklügelte Geschichte (Storytelling), die hochwertig inszeniert wird.

Wir stellen Ihnen eine Auswahl der besten Werbespots vor!

 

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Prof. Dr. Michael Bernecker

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Tel.: +49 (0)221 – 99 555 10 0
Fax: +49 (0)221 – 99 555 10 77
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Super Bowl Werbung 2018

Die meisten Unternehmen setzen auf den Überraschungseffekt und veröffentlichen Ihren Werbespot erst kurz vor dem Tag des Super Bowls, häufig sogar erst während der Live-Übertragung. Dennoch veröffentlichen viele Unternehmen schon kurze Teasers ihrer Super Bowl Werbung oder kündigen sie zumindest an, um im besten Fall schon einmal etwas Buzz zu erzeugen. Stella Artois war dieses Jahr das erste Unternehmen, welches den kompletten Spot seiner diesjährigen Super Bowl Werbung schon vorzeitig veröffentlicht hat.

1. Stella Artois

Das Brauereiunternehmen Stella Artois, Teil der weltgrößten Brauereigruppe Anheuser-Busch, nutzt die Reichweite der Super Bowl Werbung dieses Jahr für einen guten Zweck. Der Werbespot mit Schauspieler Matt Damon als Werbefigur kontrastiert die Selbstverständlichkeit, mit der Menschen aus Industrieländern jeden Tag dutzende von Litern Wasser verbrauchen, mit dem Wassermangel, der in ärmeren Ländern vorherrscht. Stella Artois bewirbt Biergläser in limitierter Auflage, für die bei jedem Kauf 3$ an water.org gespendet wird. Die Hilfsorganisation water.org verspricht im Gegenzug, einer in einem Entwicklungsland lebenden Person  frisches Wasser für fünf Jahre zur Verfügung zu stellen. Man sollte aber natürlich nicht vergessen, dass die limitierten Biergläser stolze 13$ kosten. Der Verkauf lohnt sich zusätzlich zum lobenswerten Grundgedanken der Kooperation also auch finanziell für die Brauerei.

2. Skittles

Der Süßwarenhersteller Skittles hat sich etwas besonderes für den diesjährigen Super Bowl überlegt: Laut eigener Ankündigung wird das amerikanische Unternehmen einen Super Bowl Werbespot ausstrahlen, nur eben nicht im Fernsehen. Stattdessen wird der Spot nur einer einzigen Person, dem Jugendlichen Marcos Menendez, auf Facebook per Live-Stream gezeigt. Ob daraus ein Social Media Hype entsteht, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist das Konzept dieser etwas anderen Super Bowl Werbung aber interessant und neuartig.

3. Mountain Dew und Doritos

Die Tortillachips-Marke Doritos und das Softgetränk Mountain Dew, beide Subbrands von PepsiCo, liefern sich im gemeinsamen Werbespot ein verbales Duell, welcher Artikel der bessere wäre. Die Marken werden von jeweils prominenten Befürwortern vertreten: Peter Dinklage steigt für Doritos in den Ring, während Morgan Freeman für Mountain Dew verteidigen wird. In einem Rapduell zwischen Feuer und Eis liefern sich die beiden einen harten Schlagabtausch. Sehen Sie selbst!

4. Budweiser

Auch in diesem Jahr fährt Budweiser, wie Stella Artois eine Marke von Arnheuser-Busch, mit einer emotionalen Super Bowl Werbung auf, die die Biermarke als Freund des amerikanischen Volkes inszenieren soll. Der Spot zeigt, wie der Budweiser extra früh morgens seine Abfüllanlage umstellt, um in die fast fertigen Bierdosen Wasser statt Bier einzufüllen. Diese werden dann landesweit an bedürftige Städte in Amerika verschickt, die beispielsweise von dem im Spot erwähnten Sturm von der Außenwelt abgeschnitten sind.

5. Peta

Was passiert wenn ein hochdotierter Manager der Fleischindustrie auf dem Beichstuhl eines Priesters Platz nimmt? PETA nutzt die Plattform des Super Bowls dieses Jahr für ein politisches Statement und fordert dazu auf, auf Fleischkonsum zu verzichten. Ein zugegebenermaßen kontroverser Spot, der qualitativ auf Spielfilm-Niveau ist.

6. Pringles

Pringles, eine Marke von Kellogg, setzt auf einen humorvollen Spot, in welchem ein Team eines Filmstudios in der Pause eine neue Verwendungsmöglichkeiten für die Stapelchips entdeckt: Sie stapeln unterschiedliche Pringles-Sorten und staunen verwundert über die Kombinationsmöglichkeiten der Stapelchips.

7. M&M

M&Ms, Marke von Mars Inc, nahmen für ihren Werbespot prominente Unterstützung ins Boot. Danny De Vito schlüpft in die Rolle eines roten M&M, welcher sich darüber beklagt, heute bereits dreimal von einem Menschen gegessen werden zu wollen. Auf seinen Wunsch hin, ein Mensch zu werden, verwandelt sich der rote M&M in den 1,47m kleinen Schauspieler Danny DeVito. Dieser freut sich darüber, dass ihn kein Mensch mehr verspeisen möchte, wird dann aber im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.

 

 

Sie interessieren sich für das Seminar Kampagnenmanagement? Hier finden Sie die Termine für 2018:

Kampagnenmanagement

Mi, 12.09. - Do, 13.09.2018
Köln
Mi, 12.12. - Do, 13.12.2018
Köln
Mi, 13.02. - Do, 14.02.2019
Köln
Mi, 08.05. - Do, 09.05.2019
Köln
Mi, 04.09. - Do, 05.09.2019
Köln
Mi, 04.12. - Do, 05.12.2019
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Super Bowl Werbung 2017

1. Intel Super Bowl-Spot – Brady Everyday

Intel zeigt die Funktionsweise seiner 360° Wiederholungstechnik, die erstmalig im vergangenen Jahr beim Super Bowl eingesetzt wurde. Die neue Videotechnik zeigt, wie selbst die morgendliche Routine von Tom Brady, Quarterback der New England Patriots, zu einem spektakulären Ereignis werden kann.

2. Mercedes AMG GT Roadster Super Bowl Commercial – Easy Driver

Mit einer Neuauflage des Filmklassikers „Easy Rider“ aus dem Jahr 1969 präsentiert Mercedes seinen neuen Sportwagen AMG GT Roadster dem amerikanischen Publikum als neues Statussymbol des American Dream. Die Subbrand AMG feiert in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum und konnte sogar Peter Fonda, der auch Hauptdarsteller im Originalfilm war, für den Werbespot gewinnen. Wir finden: Großes Kino mit Starbesetzung und viel Humor!

3. Audi Super Bowl Ad 2017 – Daughter

Ein weiterer deutscher Auto-Hersteller hat ebenfalls keine Mühen gescheut und setzt unter dem Motto „Fortschritt ist für jeden da“ ein Zeichen für gleiche Löhne bei Männern und Frauen. In dem Spot begleitet ein Vater seine Tochter zum Seifenkistenrennen. Während Sie ihre männlichen Konkurrenten einen nach dem anderen hinter sich lässt, hört man wie sich ihr Vater Gedanken über die ungleiche Behandlung von Frauen in der Gesellschaft macht. Laut einer aktuellen Studie erhalten Frauen in den USA immer noch 21% weniger Gehalt als Männer.

4. Budweiser verweist auf seine deutschen Wurzeln – Born The Hard Way

Budweiser sendet mit seinem Werbespot ein klares Zeichen in Richtung Präsident Donald Trump zur Debatte über die Einwanderungspolitik. Der Spot erzählt die Geschichte von Mitgründer Adolphus Busch und seiner Überfahrt von Hessen über den Atlanktik nach Amerika. Dort ist man nicht sehr erfreut über seine Ankunft. Doch er schlägt sich bis nach St. Louis durch – dem heutigen Hauptsitz der Anheuser-Busch Brauerei. Ein sehr interessanter Spot mit historischem Hintergrund.

5. Mr. Clean Super Bowl Ad – Cleaner Of Your Dreams

In der Super Bowl Werbung sorgt Mr. Clean für Gefühlschaos bei den weiblichen Zuschauern. Ganz in weiß wird Mr. Clean als perfekter Ehemann vorgestellt, der durch seine Hilfe im Haushalt Putzen zu einem Erlebnis macht… Aber überzeugen Sie sich selbst!

6. Wix.com Super Bowl Commercial – Big Game First Spot

Wix.com bietet ein cloudbasiertes Baukastensystem für die Erstellung von Websites an, das dem Kunden eine flexible Anpassung der Website ermöglicht. Der Restaurantbesitzer im Clip braucht nach einem kurzen aber actiongeladenen Besuch von Jason Statham („The Transporter“) und Gal Gadot („Fast & Furious“) definitiv ein neues Lokal und eine neue Website! Wir würden ihm empfehlen, die beiden in Zukunft nicht mehr zu bedienen.

7. Mc Donald’s: Super Bowl LI – There’s a BigMac For That

McDonald’s ist offizieller Partner des Super Bowl und stellt in dem musikalisch unterstrichenen Video den neuen BigMac in drei verschiedenen Größen vor. Je nach Appetit ist der BigMac nun für kurze Zeit in der passenden Größe erhältlich. Für welchen würden Sie sich entscheiden?

8. Airbnb setzt politisches Statement – We Accept

Airbnb nutzt das spektakuläre Event, um ein politisches Statement zu setzen. Das Video zeigt Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Alter und Geschlecht gefolgt von dem Slogan „We Accept“. Auf Twitter kündigte Airbnb-Gründer Brian Chesky außerdem an, in den nächsten 5 Jahren 100.000 Übergangswohnungen für Bedürftige anzubieten. Im Spot distanziert sich Airbnb klar von der aktuellen Einwanderungspolitik der USA.

9. Kritik an Donald Trumps Haarpracht – It’s A 10 Hair Care Super Bowl Commercial

Die Frisur des US-Präsidenten Donald Trump musste schon einige Kritik vor allem in sozialen Netzwerken aushalten. Nun nutzt der Hersteller von Haarpflegeprodukten die Aufmerksamkeit für Werbung in eigener Sache. Ganz nach dem Motto „Du hast die Haare schön!“ werden die Zuschauer dazu aufgerufen Trumps schreckliche Frisur durch eine eigene schöne Haarpracht auszugleichen.

10. 2017 Kia Niro – Hero’s Journey

In dem Werbespot mit Schauspielerin Melissa McCarthey zeigt Kia wie schwer (bzw. leicht) es sein kann, die Umwelt zu schützen. Der neue Kia Niro mit effizientem Hybridantrieb soll es nun ermöglichen, Umweltschutz zu betreiben ohne an nervenaufreibenden Protestaktionen teilnehmen zu müssen.

Welche Super Bowl Kampagne gefällt Ihnen am besten? Kennen Sie noch weitere Kampagnen?

#nfl #superbowl #werbung

Corporate Design – So wird Ihr Unternehmen wiedererkennbar

Corporate Design – So wird Ihr Unternehmen wiedererkennbar
4.8, 24 Bewertungen

IKEA ist gelb-blau, Milka lila und REWE rot. Diese Verknüpfungen haben eins gemeinsam – sie beziehen sich auf das Corporate Design (CD) der Unternehmen. Das Corporate Design stellt eine Teilkomponente der Corporate Identity dar und betrifft das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens. Welche gestalterischen Elemente zum Corporate Design gehören und welche Bedeutung dem Corporate Design eines Unternehmens zukommt, haben wir im Folgenden für Sie erläutert.

Elemente des Corporate Design

Das Corporate Design eines Unternehmens setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen:

  • ein aussagekräftiges Logo
  • eine passende Hausschrift
  • Bildsprache: Auswahl aussagekräftiger Bilder
  • Farbkonzept: Auswahl bestimmter Farben

Die Basis eines visuellen Erscheinungsbildes bildet in der Regel ein aussagekräftiges Logo mit hohem Wiedererkennungswert. Bestandteile eines Logos sind ein Schriftzug und ein Bild oder Symbol. Die Hausschrift eines Unternehmens sollte zu dessen Identität passen, da diese Schrift im Logo und in den Fließtexten des Unternehmens verwendet wird. Bei der Auswahl der Bilder sollte auf aussagekräftige Motive und Symbole zurückgegriffen werden, die die Botschaft des Unternehmens und dessen Positionierung verdeutlichen. Genauso sollte beim Farbkonzept eine Auswahl an bestimmten Farben getroffen werden, die wiederholt im Logo, in den Texten und anderen Gestaltungselementen auftaucht.

Das Corporate Design sollte dabei unbedingt einem Gestaltungskonzept folgen. Alles, was von einem Unternehmen und dessen Marke optisch wahrnehmbar ist, sollte auf diesem Konzept basieren. Im besten Fall werden diese Richtlinien in der Gestaltung in einem Corporate-Design-Handbuch dokumentiert, das dem Unternehmen und seinen Dienstleistern zur Orientierung in der Umsetzung des Corporate Design dient.

Was gehört alles zur Gestaltung des Corporate Design?

Zur professionellen Gestaltung des Erscheinungsbilds eines Unternehmens zählt beispielsweise die Gestaltung:

  • der Kommunikationsmittel, wie Info-Flyer oder Plakate
  • der Hauptgeschäftspapiere, der Visitenkarten und der Stempel
  • der Werbemittel
  • der Produkte und Verpackungen
  • des Internetauftritts
  • der Geschäftsräume (farblich und architektonisch) sowie
  • der Berufsbekleidung

Das Corporate Design eines Unternehmens beinhaltet also eine Vielzahl an Gestaltungselementen, von der Form und Farbe des Logos, über die Ausstattung der Geschäftsräume, bis hin zu den Firmenwagen. Insbesondere bei der Gründung von Unternehmen und Start-Ups ist ein kreatives und zum Unternehmen passendes Corporate Design ein wichtiger Erfolgsfaktor, um Aufmerksamkeit zu gewinnen und Interesse zu wecken. Eine durchdachte und ausgefeilte Dienstleistung reicht alleine nicht aus, um sich von Wettbewerbern abzuheben. PRIMA LINE aus Berlin hat schon zahlreiche Corporate Designs für bestehende sowie neugegründete Unternehmen erfolgreich entworfen und umgesetzt. Bei der Gestaltung des Corporate Design sollte zudem die Positionierung des Unternehmens berücksichtigt und im Design aufgenommen werden.

Ziele des Corporate Design

Ein einheitliches und umfassendes Corporate Design lässt ein Unternehmen im Rahmen der Unternehmenskommunikation nach außen und innen als Einheit erscheinen. Mit dem Corporate Design eines Unternehmens sollte ein einheitliches, positives und glaubwürdiges Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit erzeugt werden. Zudem können mit einem passenden Corporate Design der Wiedererkennungswert und die Markenbekanntheit eines Unternehmens gesteigert werden. Ein wichtiger Grundsatz in der Gestaltung des Corporate Design ist „form follows function“. Das bedeutet, dass neben der Wiedererkennbarkeit der praktische Nutzen gewährleistet sein muss. Des Weiteren sollte die Gestaltung zu keinen Problemen etwa in der Kommunikation mit dem Kunden oder Geschäftspartner führen.

Corporate Design als Erfolgsfaktor

Da dem Corporate Design eines Unternehmens somit eine große Bedeutung zukommt, ist es ratsam, auf fachkundige Unterstützung zurückzugreifen. Ein professioneller Anbieter zur Erstellung und Gestaltung Ihres Corporate Design ist PRIMA LINE. Ein gut organisiertes und gestaltetes Corporate Design dient schließlich der Förderung des Images, des Absatzes und damit auch der Erreichung der Unternehmensziele.

Wenn Sie mehr über die professionelle Präsentation und Gestaltung Ihrer Marke erfahren möchten, informieren Sie sich über unser Seminar „Erfolgreiches Markenmanagement“:

Erfolgreiches Markenmanagement

Mo, 12.11. - Di, 13.11.2018
Köln
Mi, 13.03. - Do, 14.03.2019
Köln
Mo, 12.08. - Di, 13.08.2019
Köln
Legende:
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Corporate Design entwickeln

Wie entwickelt man ein Corporate Design? Eine spannende Frage, die sich viele Unternehmen stellen. Die Entwicklung eines Corporate Design lässt sich strukturell in folgende Schritte unterteilen:

Analyse der Situation / Umfeldes

Zunächst erfolgt die Analyse der Situation. Wie steht das Unternehmen dar, wie wird bisher kommuniziert, wie treten die Wettbewerber auf und natürlich auch die Frage: Was nehmen unsere Kunden war, welche Touchpoints haben wir mit ihnen und wie seiht die Customer Journey aus. Dementsprechend gibt es diese beiden Analyse:

  • Analyse Marktumfeld
  • Analyse Zielgruppe (Persona / Customer Journey)

Konzeption des Erscheinungsbildes

Auf der Basis der Analyseergebnisse wird ein durchgängiges Erscheinungsbild entwickelt und konzeptioniert. Dies umfasst:

  • Festlegung von Farbigkeiten
  • Gestaltungsfixpunkte und Schriften
  • Grafischer Aufbau der festgelegten Bestandteile

Präsentation und Umsetzung

Das neue Corporate Design wird seitens der beauftragten Agentur präsentiert und diskutiert. Hierbei werden in aller Regel noch einzelne Anpassungen und Optimierungen durchgeführt. Dieses finale Konzept wird dann im Unternehmen vorgestellt und umgesetzt.

Die Erstellung eines Corporate Design bzw. die Überarbeitung erfolgt in Aller Regel mit Hilfe und Unterstützung einer Agentur. Hier sollte man auch auf professionelle Hilfe zurückgreifen, da Kunde heutzutage immer anspruchsvoller werden und aus dem Unternehmensauftritt gerne auch auf die Professionalität des Unternehmens schließen.

Die Kosten für ein Erstellen bzw. die Überarbeitung des Corporate Design schwanken in Abhängigkeit des Arbeitsumfangs zwischen 3.000 und 35.000 Euro. Dabei ist der Umfang und Auftritt des Unternehmens der wesentliche Kostentreiber. Kleine, regional vertretene Unternehmen liegen am unteren Ende des Spektrums und Große Unternehmen mit nationalem / internationalen Auftritt und dementsprechend vielen Designelementen liegen am oberen Ende der Preisrange.

Sie möchte an Ihr Corporate Design ran? Sprechen Sie mit uns!

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre einzigartige Corporate Identity zu erschaffen und zu kommunizieren! Sprechen Sie uns an!

Tel.: +49 (0)221 – 99 555 10 0 Fax: +49 (0)221 – 99 555 10 77 E-Mail: info@Marketinginstitut.BIZ

Live-Webinar zum Thema „Marketing Trends 2018“

Live-Webinar zum Thema „Marketing Trends 2018“
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Webinar Marketing Trends 2018

Mit welchen Marketing Trends und den entsprechenden Herausforderungen und Veränderungen müssen sich Marketingmanager im Jahr 2018 befassen? Wir bereiten für Sie die Marketing Trends 2018 auf. Welche Auswirkungen haben diese Trends auf Sie und Ihr Unternehmen? Diskutieren Sie diese und weitere Fragen mit unserem Fachexperten im Live-Webinar. Seien Sie dabei!

 

Lernen Sie die Marketing Trends 2018 kennen!

Das erwartet Sie:

  • Sie erfahren, welche (Online-)Trends das Jahr 2018 prägen werden.
  • Sie sehen, wie Sie auch im Jahr 2018 mit Ihrem Marketing vorne dabei sein können.
  • Sie erhalten einen strukturierten Überblick über die neuesten Trends des Online Marketing.
  • Sie bekommen Belege, Fakten und Denkanstöße zu den Entwicklungen des Marketing.

In unserem Webinar mit unserem Fachexperten Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer beim beim Deutschen Institut für Marketing, erfahren Sie, warum die Berücksichtigung der vorgestellten Trends für Ihr Unternehmen wichtig ist und wie Sie auch 2018 in der Erfolgspur bleiben können..

Das Webinar findet am 16. Februar 2018 um 11.00 Uhr statt.

 

Hier geht es zum Webinar!

HINWEIS: Es können maximal 100 Teilnehmer an dem Webinar teilnehmen. Die Vergabe der Plätze erfolgt dabei nach dem „First come, first serve“-Prinzip.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß!

#onlinemarketing #trends2018 #elearning