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Corporate Design – So wird Ihr Unternehmen wiedererkennbar

Corporate Design – So wird Ihr Unternehmen wiedererkennbar
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IKEA ist gelb-blau, Milka lila und REWE rot. Diese Verknüpfungen haben eins gemeinsam – sie beziehen sich auf das Corporate Design (CD) der Unternehmen. Das Corporate Design stellt eine Teilkomponente der Corporate Identity dar und betrifft das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens. Welche gestalterischen Elemente zum Corporate Design gehören und welche Bedeutung dem Corporate Design eines Unternehmens zukommt, haben wir im Folgenden für Sie erläutert.

Was ist Corporate Design?

Das Corporate Design ist auf der einen Seite ein wesentlicher Bestandteil der strategischen Führung von Marken und Unternehmen und ist immer auch Bestandteil des Kommunikationsauftrittes eines Unternehmens oder einer Organisation. Corporate Design umfasst  also ein komplexes Konzept, welches letztendlich sämtliche Unternehmensbereiche betrifft und neben der Kommunikation nach Außen  – etwa im Zuge des Online Marketing oder klassischer Werbemaßnahmen – auch das visuelle Erscheinungsbild nach Innen (Leitsystem).

Das wesentliche Ziel eines modernen Corporate Design ist es, Marken und Unternehmen wiederkerennbar zu machen und umfasst naheliegende Elemente wie das Logo, Unternehmensfarbe, die visuelle Gestaltung von Printunterlagen und das Design von zum Beispiel allen Online-Marketing Aktivitäten. Das Corporate Design ist untrennbar mit den Begriffen Corporate Identity (CI) und Corporate Behavier (CB) verbunden.

Elemente des Corporate Design

Das Corporate Design eines Unternehmens setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen:

  • ein aussagekräftiges Logo
  • eine passende Hausschrift
  • Bildsprache: Auswahl aussagekräftiger Bilder
  • Farbkonzept: Auswahl bestimmter Farben

Die Basis eines visuellen Erscheinungsbildes bildet in der Regel ein aussagekräftiges Logo mit hohem Wiedererkennungswert. Bestandteile eines Logos sind ein Schriftzug und ein Bild oder Symbol. Die Hausschrift eines Unternehmens sollte zu dessen Identität passen, da diese Schrift im Logo und in den Fließtexten des Unternehmens verwendet wird. Bei der Auswahl der Bilder sollte auf aussagekräftige Motive und Symbole zurückgegriffen werden, die die Botschaft des Unternehmens und dessen Positionierung verdeutlichen. Genauso sollte beim Farbkonzept eine Auswahl an bestimmten Farben getroffen werden, die wiederholt im Logo, in den Texten und anderen Gestaltungselementen auftaucht.

Das Corporate Design sollte dabei unbedingt einem Gestaltungskonzept folgen. Alles, was von einem Unternehmen und dessen Marke optisch wahrnehmbar ist, sollte auf diesem Konzept basieren. Im besten Fall werden diese Richtlinien in der Gestaltung in einem Corporate-Design-Handbuch dokumentiert, das dem Unternehmen und seinen Dienstleistern zur Orientierung in der Umsetzung des Corporate Design dient.

Was gehört alles zur Gestaltung des Corporate Design?

Zur professionellen Gestaltung des Erscheinungsbilds eines Unternehmens zählt beispielsweise die Gestaltung:

  • der Kommunikationsmittel, wie Info-Flyer oder Plakate
  • der Hauptgeschäftspapiere, der Visitenkarten und der Stempel
  • der Werbemittel
  • der Produkte und Verpackungen
  • des Internetauftritts
  • der Geschäftsräume (farblich und architektonisch) sowie
  • der Berufsbekleidung

Das Corporate Design eines Unternehmens beinhaltet also eine Vielzahl an Gestaltungselementen, von der Form und Farbe des Logos, über die Ausstattung der Geschäftsräume, bis hin zu den Firmenwagen. Insbesondere bei der Gründung von Unternehmen und Start-Ups ist ein kreatives und zum Unternehmen passendes Corporate Design ein wichtiger Erfolgsfaktor, um Aufmerksamkeit zu gewinnen und Interesse zu wecken. Eine durchdachte und ausgefeilte Dienstleistung reicht alleine nicht aus, um sich von Wettbewerbern abzuheben. Bei der Gestaltung des Corporate Design sollte zudem die Positionierung des Unternehmens berücksichtigt und im Design aufgenommen werden.

Ziele des Corporate Design

Ein einheitliches und umfassendes Corporate Design lässt ein Unternehmen im Rahmen der Unternehmenskommunikation nach außen und innen als Einheit erscheinen. Mit dem Corporate Design eines Unternehmens sollte ein einheitliches, positives und glaubwürdiges Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit erzeugt werden. Zudem können mit einem passenden Corporate Design der Wiedererkennungswert und die Markenbekanntheit eines Unternehmens gesteigert werden. Ein wichtiger Grundsatz in der Gestaltung des Corporate Design ist „form follows function“. Das bedeutet, dass neben der Wiedererkennbarkeit der praktische Nutzen gewährleistet sein muss. Des Weiteren sollte die Gestaltung zu keinen Problemen etwa in der Kommunikation mit dem Kunden oder Geschäftspartner führen.

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Corporate Design entwickeln

Wie entwickelt man ein Corporate Design? Eine spannende Frage, die sich viele Unternehmen stellen. Die Entwicklung eines Corporate Design lässt sich strukturell in folgende Schritte unterteilen:

Analyse der Situation / Umfeldes

Zunächst erfolgt die Analyse der Situation. Wie steht das Unternehmen dar, wie wird bisher kommuniziert, wie treten die Wettbewerber auf und natürlich auch die Frage: Was nehmen unsere Kunden war, welche Touchpoints haben wir mit ihnen und wie seiht die Customer Journey aus. Dementsprechend gibt es diese beiden Analyse:

Konzeption des Erscheinungsbildes

Auf der Basis der Analyseergebnisse wird ein durchgängiges Erscheinungsbild entwickelt und konzeptioniert. Dies umfasst:

  • Festlegung von Farbigkeiten
  • Gestaltungsfixpunkte und Schriften
  • Grafischer Aufbau der festgelegten Bestandteile

Präsentation und Umsetzung

Das neue Corporate Design wird seitens der beauftragten Agentur präsentiert und diskutiert. Hierbei werden in aller Regel noch einzelne Anpassungen und Optimierungen durchgeführt. Dieses finale Konzept wird dann im Unternehmen vorgestellt und umgesetzt.

Die Erstellung eines Corporate Design bzw. die Überarbeitung erfolgt in Aller Regel mit Hilfe und Unterstützung einer Agentur. Hier sollte man auch auf professionelle Hilfe zurückgreifen, da Kunde heutzutage immer anspruchsvoller werden und aus dem Unternehmensauftritt gerne auch auf die Professionalität des Unternehmens schließen.

Die Kosten für ein Erstellen bzw. die Überarbeitung des Corporate Design schwanken in Abhängigkeit des Arbeitsumfangs zwischen 3.000 und 35.000 Euro. Dabei ist der Umfang und Auftritt des Unternehmens der wesentliche Kostentreiber. Kleine, regional vertretene Unternehmen liegen am unteren Ende des Spektrums und Große Unternehmen mit nationalem / internationalen Auftritt und dementsprechend vielen Designelementen liegen am oberen Ende der Preisrange.

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Lead Scoring – Bewertung und Qualifizierung

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Wie funktioniert eigentlich Lead Scoring? Das Bewerten vorhandener Leads und die Qualifizierung dieser ist ein wichtiger Schritt in einem erfolgreichen Leadmanagement  Prozess. Ihre Marketingabteilung generiert eine Unmenge an Leads, Ihr Vertrieb beschwert sich jedoch über die Qualität der Leads? Wie Sie Leads scoren und somit qualifizieren können, ihnen einen Wert geben können und welche Systeme dabei nützlich sind, erfahren Sie hier.

Lead Scoring – was soll das sein?

Lead Scoring ist die Bewertung potenzieller Kunden beziehungsweise vorhandener Leads. Diesen wird ein Wert zugeschrieben, um sie zu klassifizieren. Die Zuschreibung eines Wertes dient der Strukturierung des komplexen Leadmanagement Prozesses. Sie als Unternehmen bewerten also Ihre Interessenten und ob diese zu Ihnen passen.

Warum das notwendig ist? Nehmen wir einmal an, Sie haben Hunderte von Leads. Am Ende des Leadmanagement Prozesses werden aber natürlich nicht alle diese Interessenten auch zu Kunden. Um effizient mit den Leads arbeiten zu können und vor allem auch zur Einsparung überflüssiger Arbeitszeit, sollten Sie diese Leads zuerst qualifizieren und strukturieren. Es geht also darum, relevante Leads frühzeitig zu identifizieren. Das heißt solche Leads, die am Ende auch wirklich zu Kunden konvertieren, müssen von weniger vielversprechenden Leads differenziert werden. Dafür müssen Sie alle Leads analysieren. Die richtige Kalkulation kann den gesamten Prozess effizient strukturieren.

Zu Beginn eines jeden Leadmanagement Prozesses steht die Lead-Generierung, bei welcher Touchpoints zur Kontaktaufnahme geschaffen werden. Darauffolgend werden die Leads in der Phase des Lead Nurturing weiterentwickelt und mit passendem Content versorgt. Zur Erleichterung dieser Phase müssen die Leads gescored werden, um Verkaufschancen besser einschätzen zu können. Die Profile der potenziellen Kunden werden demnach analysiert und die angegebenen Daten bewertet. Nach der Phase des Lead Scorings werden die Leads im Zuge des Lead Routings an den Vertrieb übergeben. Über das Lead Controlling wird der gesamte Leadmanagement Prozess kontrolliert und gesteuert.

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Neukundengewinnung – die Frage nach dem Preis

Wenn Sie sich mit Kunden und Kundengewinnung auseinandersetzen, kommt zwangsläufig irgendwann auch die Frage auf: Was kostet das Ganze denn eigentlich?

Stellen Sie sich mal Folgendes vor: Sie bekommen jetzt Tausende von Kunden in einem Paket angeboten und ein Kunde würde 100 Euro kosten. Würden Sie diese Kunden dann haben wollen? Viele werden überhaupt nicht wissen, ob das viel oder wenig ist. Eventuell sagen Sie dazu im ersten Reflex: "Wie? Für einen Kunden 100 Euro? Ganz schön teuer." Andere sagen vielleicht: "Wow, her damit!". Das kommt auch ganz auf Ihr Unternehmen an. Sind Sie beispielsweise im Anlagenbau tätig und jeder Kunde, den Sie hinterher gewinnen ist ein Millionenauftrag, dann wird sich dieser Preis lohnen. Verkaufen Sie jedoch beispielsweise Kaugummis und der Kunde kauft dann ein oder zwei, dann haben Sie eine Gewinnspanne von 3 Cent, was natürlich keinen Sinn für Sie machen würde.

Es müssen weiterhin zwei Situationen unterschieden werden. Die Einen kennen den Wert eines Kunden, die Anderen nicht. Sie müssen für Ihr Geschäftsmodell schauen, wie viel können Sie in einen Sales Prozess investieren und was kostet Sie eigentlich die Gewinnung eines neuen Kunden. Das ist von Unternehmen zu Unternehmen teils sehr unterschiedlich.

Kundenwert und seine Veränderung über den Prozess hinweg

Hinzu kommt, dass ein Kunde am Anfang dieses Leadmanagement Prozesses weniger wert ist als ein Kunde am Ende des Prozesses. Der Kundenwert verändert sich also. Das liegt daran, dass immer auch Kunden aus dem Prozess rausfallen. Das heißt beispielsweise werden aus den hundert Anfragen, die Sie über Ihre Website im Monat generieren, am Ende vielleicht nur zwei Kunden. Nichtsdestotrotz müssen Sie sich vorher mit diesen hundert Kunden auseinandersetzen. Genau da kommt das Lead Scoring ins Spiel.

Es wäre nicht besonders effizient, wenn hundert Kunden direkt vom Vertrieb angerufen werden und Angebote geschrieben werden. Dann würden Sie den ganzen Prozess durchlaufen und am Ende kommen dabei dann zwei Aufträge heraus. Das heißt, Sie müssen den Kunde beziehungsweise den Lead vorqualifizieren. Dann fallen bereits im Vorfeld solche Leads raus, die nicht qualifiziert sind und es müssen nicht hunderte Angebote geschrieben werden, die am Ende sowieso nicht zu einem Abschluss führen. Lead Scoring ist das Priorisieren und Identifizieren relevanter Interessenten.

Lead Scoring

Welche Informationen werden für das Lead Scoring genutzt?

Lead Scoring ist somit das Selektieren potenzieller Kunden, bevor diese an den Vertrieb weitergegeben werden. Aber über welche Faktoren werden die Leads identifiziert und selektiert? Für die Bewertung von Leads werden explizite und implizite Informationen unterschieden.

Zu den expliziten Informationen gehören zum einen die soziodemographischen Faktoren. Das sind diejenigen Informationen, die potenzielle Kunden über die von Ihnen generierten Touchpoints an Sie weitergeben. Darunter fallen Daten über die Person sowie auch Daten über das Unternehmen. Diese werden dann je nach Relevanz kategorisiert. Beispielsweise kann diese Kategorisierung von der Position der Person im Unternehmen abhängig gemacht werden oder auch von der Unternehmensgröße. Wie das definiert wird ist von Ihrem Unternehmen abhängig und davon, was für den Kauf Ihres Produktes oder der Inanspruchnahme Ihrer Dienstleistung entscheidend ist. Das heißt, Sie müssen das Profil des Leads erfassen. Sind alle Informationen vollständig enthalten? Passt das Profil in Ihre Zielgruppe? All diese Fragen müssen vorab geklärt werden.

Diese expliziten Informationen werden durch implizite Informationen ergänzt. Hier analysieren Sie das Verhalten der Leads. Sie sollten schauen, in welcher Phase des Entscheidungsprozesses sich der potenzielle Kunde befindet. Implizite Daten erhalten Sie durch das Tracking Ihrer Leads. Wie aktiv ist der Lead? Liest er viele Blogbeiträge? Wie viele Daten lädt er herunter? Auf wie viele E-Mails antwortet er? Das alles sollte dann mit einer Software nachverfolgt werden und gespeichert werden, um diese Daten und Klicks für den Lead Scoring Prozess weiter verarbeiten zu können.
Alle Informationen dienen der Kalkulation von Verkaufschancen beziehungsweise ob Leads zu Kunden werden. Durch diesen Prozess können Interessenten besser qualifiziert werden und so an den Vertrieb abgegeben werden.

Marketingleiter

Umsetzung des Lead Scoring Prozesses

Wie halten Sie das ganze strukturiert fest? Dies können Sie auf verschiedene Art und Weise machen. Viele CRM Systeme integrieren solche Daten und speichern sie. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass diese Systeme die expliziten sowie auch die impliziten Informationen erfasst. Weiterhin gibt es verschiedene Tools für eine automatisierte Bewertung und automatisiertes Scoring. Diese greifen zumeist auf bestimmte Algorithmen zurück.

Lead Scoring ist ein wichtiger Schritt, um Ihren gesamten Lead Prozess sowie die Qualität von Leads durch eine solche Punktvergabe zu quantifizieren. Lead Scoring definiert Wahrscheinlichkeiten. Der Leadmanagement Prozess kann so erfolgreich stattfinden und Zeit sparen.

Wann ein Lead ein qualifizierter Lead ist, müssen Sie als Unternehmen selbst festlegen. Was sind gute, was sind schlechte Werte? Ab welchem Wert ist ein Lead qualifiziert für den Vertrieb? Diese Werte werden dann in ein System integriert. Scoringmodelle verdeutlichen, dass der Kundenwert geringer oder höher sein kann, als einzeln betrachtete Faktoren allein vermuten lassen.

Weiterhin wird durch Lead Scoring Objektivität geschaffen und subjektive Entscheidungen nach Bauchgefühl aus dem Prozess größtenteils ausgeschlossen. Viele Vertriebsmitarbeiter stehen oft vor der Herausforderung, dass gleichzeitig viele verschiedene Leads bei ihnen ankommen. Dann kommt die Frage auf, in welcher Reihenfolge diese Leads nun bearbeitet werden sollen. Vielleicht kennen Sie auch den ein oder anderen potenziellen Kunden sogar schon persönlich und versuchen bei einem Kaffee ins Geschäft zu kommen. Rationale Faktoren werden dann jedoch außer Acht gelassen. Auch wenn Sie einen Kunden noch nicht kennen, prognostizieren rationale Faktoren mit vorher festgelegten Bedingungen eine erfolgreiche Umwandlung des Leads in einen Kunden um einiges genauer. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Lead konvertiert ist noch größer und das Auftragsvolumen wird somit auch größer sein.

Lead Scoring quantifiziert und qualifiziert faktisch den ganzen Lead Prozess.

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Lead Nurturing – strukturierte und systematische Leadbearbeitung

Lead Nurturing – strukturierte und systematische Leadbearbeitung
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Leadmanagement bedingt immer eine prozessorientierte Vorgehensweise. Vielfach entsteht der Eindruck, dass man mal ein wenig Leadgenerierung macht und dann war es das. Lead Nurturing ist aber die wesentliche Aufgabe im Leadmanagement. Systematisches und langfristig erfolgreiches Leadmanagement kann nur mit einem sinnvollen Lead Nurturing erfolgen.

Einordnung des Begriffs im Prozess des Leadmanagements

Lead Nurturing bezeichnet die prozessuale Weiterentwicklung (fördern, pflegen, entwickeln) eines Kundenkontaktes entlang einer Customer Journey. Die Kunst besteht darin, den Lead zum richtigen Zeitpunkt mit einem qualifizierten und passenden Content zu versorgen, sodass er zum Kunden konvertieren kann.

Vielfach wird Lead Nurturing auch mit einem Sales Prozess oder Sales-Trichter assoziiert. In der Praxis bedeutet dies in aller Regel, dass ein Kontakt, der zum Beispiel auf einer Messe oder über eine Webseite generiert wurde nun qualifiziert werden muss. Je größer die Organisation, umso komplexer dieser Prozess.

Lead Nurturing

Es kann in Organisationen einen standardisierten Prozess für alle Leads geben oder auch individualisierte Prozesse für verschiedenen Kampagnen, Produkte und Bereiche. Im Kern geht es immer darum, einen Interessenten in einen Lead und dann auch in einen Kunden umzuwandeln.

Hierbei sollten Sie zum einen die Customer Journey berücksichtigen und zum anderen die Frage, wie Sie diese in der Organisation abgebilden können.

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Die Abbildung des Lead Nurturing in einem belastbaren Prozess umfasst verschiedenen Kerninhalte:

1. Prozess Owner Lead Nurturing

Bei der Verarbeitung von Leads in einem strukturierten Prozess sollte es einen sogenannten Prozess Owner geben. Das ist also eine Person, die für einen funktionierenden Prozess und die Weiterentwicklung dieses Prozesses verantwortlich ist. Die Rolle des Prozess Owners sollte auch mit der notwendigen Kompetenz für die Gestaltung und Umsetzung versehen werden.

Sollte das Lead Nurturing als Gesamtprozess im Vertrieb gesehen werden, dann ist der Vertriebsleiter sicherlich der richtige Ansprechpartner. Wird Lead Nurturing ausschließlich im Zusammenhang mit dem Perfomance Marketing im Online Umfeld gesehen, dann ist sicherlich eine andere Rollenausprägung zu betrachten.

Marketingleiter

2. Input des Lead Nurturing

Lead Nurturing kann als Prozess erst stattfinden, wenn zunächst Interessenten bzw. Leads generiert wurden. Dementsprechend ist zu klären, wann der Lead Prozess startet und welche Ausgangsinformationen vorliegen sollten. Die Informationsqualität die dem Interessenten bzw. dem Lead begegnet, bestimmt so auch die Prozessdauer und die notwendigen Schritte im Prozess.

Häufig ist es in der Praxis so, dass Kontakte über verschiedene Touchpoints gesammelt werden und ungefiltert in den Prozess gegeben werden. Genau dies ist häufig ein Indiz für das Scheitern von Lead Nurturing Prozessen.

Was wird in das System eingesteuert? Welche Datenqualität liegt vor? In welcher Phase wird der Prozess gestartet – wenn der Lead noch ein Interessent ist oder wenn er sich aktiv von sich aus gemeldet hat und Informationen angefordert hat? Welche Datenqualität benötigen wir im Prozess und wollen wir erreichen? All diese Fragen müssen zu Beginn geklärt werden, damit Lead Nurturing auch systematisch und optimal gesteuert werden kann.

3. Teilschritte des Lead Nurturing Prozesses

Zerlegen Sie den Prozess in verschiedene Teilschritte! Der Interessent ist bereits den ersten Interaktionsschritt gegangen und hat Kontakt aufgenommen. Dann müssen wir uns entlang der Customer Journey jetzt die entscheidenden Fragen stellen: wie führen wir ihn denn jetzt weiter durch den Lead Nurturing Prozess? Welche Informationen braucht er, um Transparenz über sein Problem und eine potenzielle Lösung zu bekommen? Welchen Nutzen stiften wir ihm, welchen Nutzen benötigt er? Wie vergleicht er eigentlich und welche Informationen kann ich ihm geben?

Früher war das im Vertriebsprozess noch relativ einfach. Dort haben Unternehmen in einer sehr frühen Phase versucht, den potenziellen Kunden in Kontakt mit ihren Vertriebsmitarbeitern zu bringen. Die Situation hat sich aber heute deutlich verändert. Der Zeitpunkt, zu dem sich ein potenzieller Kunde oder ein Lead mit einem Vertriebsmitarbeiter auseinandersetzt, wird im Prozess viel weiter nach hinten geschoben. Das heißt also, viel mehr Aktivitäten und Touchpoints laufen heute tatsächlich über Marketing Tools ab. Dementsprechend müssen Sie im Lead Nurturing Prozess Marketing und Vertrieb auch unbedingt zusammen bekommen und verbinden. Customer Journey müssen mit den zugehörigen Touchpoints definiert werden, um dann einen Marketing Lead hin zu einem Vertriebs Lead zu führen. Genau das ist die Aufgabe im Lead Nurturing.

Das Ganze ist definitiv nicht trivial und auf den ersten Blick ersichtlich. Bis so ein Prozess sauber steht brauchen Sie auch eine gewisse Zeit. Denn die Marketing- und Vertriebstools müssen von Ihenen aufbereitet und optimiert werden. Damit dieser Prozess auch sauber in einander übergeht, muss man auch einiges investieren. Dafür haben Sie dann allerdings einen systematisch strukturierten Prozess, den man auch sauber skalieren kann.

Leitfragen für die Modellierung eines Lead Prozesses

Leitfragen Lead Prozess

Zusammenfassende Einordnung des Lead Nurturing

Im gesamten Leadmanagement Prozess ist das Lead Nurturing nach der Lead Generierung einzuordnen. Nach der Phase des Lead Nurturings ist der Prozess jedoch nicht beendet. Es folgen die Bewertung der Leads (Lead Scoring), die Übergabe des Leads an den Vertrieb (Lead Routing) sowie die Kontrolle des ganzen Prozesses (Lead Controlling).

Lead Nurturing ist, in kurzen Worten gesprochen, die Qualifizierung eines Leads vom Marketing Qualified Lead (MQL) hin zu einem Sales Accepted Lead (SAL) und Sales Qualified Lead (SQL).

Ein MQL ist also ein Lead, der in Kontakt mit dem Marketing steht und zum SAL konvertiert werden soll. Ein Marketing Qualified Lead (MQL) hat sein Interesse an Ihrem Produkt bereits geäußert und steht dem Marketing somit zur Verfügung. Besteht dieses Interesse weiter wird der Lead von der Marketingabteilung an den Vetrieb übergeben und konvertiert somit zum Sales Accepted Lead (SAL). Beim Sales Qualified Lead (SQL) ist das Interesse dann so groß, dass er sich bereits in der Phase der Kaufentscheidung befindet.

Typische Tools zur Entwicklung von Lead Prozessen und Bearbeitung von Leads

Üblicherweise werden für die Generierung von Lead-Management Prozessen Visualisierungstools eingesetzt. Diese schaffen Klarheit und geben dem komplexen Lead Prozess eine Struktur. Sehr verbreitet ist zum Beispiel Microsoft Visio. Es gibt noch viele weitere Spezialtools und Prozesssoftwares.

Nahezu jedes klassische CRM Tool ist auf die Bearbeitung von Leads ausgerichtet. In aller Regel kann man dort Prozesse und Strukturen abbilden, die das Lead Nurturing sauber unterstützen. Beispielsweise ist TimO® Sales Pipeline ein Cloud-basiertes Tool zur Bearbeitung von Leads in Anlehnung an die bekannten Kanban Boards.

Das DIM als ihr Partner im Lead-Nurturing

Lead-Nurturing ist also ein komplexes Thema und bedarf somit auch einer guten Strukturierung und Planungssicherheit. Wir bieten rund um das Thema Lead-Generierung, Nurturing und Leadmanagement als Gesamtprozess etwaige Seminare und Weiterbildungen an. Wir begleiten und coachen Sie in solche komplexen Prozesse hinein, denn Marketing und Vertrieb wächst immer mehr zusammen.

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Mit der Hilfe unserer erfahrenen Marketingexperten durchlaufen wir gemeinsam mit Ihnen den Leadmanagement Prozess. Die unterschiedlichen Teilprozesse werden systematisch aufgesplittet und strukturiert, sodass sie den Überblick behalten und fokussiert sowie ergebnisorientiert an Ihr Ziel gelangen.

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#LeadNurturing #Leadbearbeitung #Leadmanagement #Weiterentwicklung

Die Bedeutung des Marketing!

Die Bedeutung des Marketing!
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Marketing ist tot! Mal wieder? Aber immer dann, wenn Themen totgesagt werden, leben sie umso länger. Aber welche Bedeutung hat das Marketing für ein Unternehmen oder für einen Mitarbeiter?

Marketing ist zunächst einmal immer mit einer Funktion und einem Ziel verbunden. Daher hat das Marketing immer dann eine Bedeutung für ein Unternehmen und deren Mitarbeiter, wenn das Ziel, welches es mit dem Marketing zu verfolgen gilt, ein sinnhaftes Ziel ist und sich mit Marketingmaßnahmen auch realisieren lässt.

Marketing

 

Was versteht man unter Marketing?

Marketing lässt sich kurz und knapp als marktorientierte Unternehmensführung verstehen. Ausführlicher zeigt unser Video, was die aktuelle wissenschaftlich intendierte Definition des Begriffes Marketing zeigt.

Marketing ist ein vielschichtiger Begriff, dessen Bedeutung sich in den letzten 50 Jahren zudem noch deutlich verändert hat. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts verstand man Marketing als reine Absatz- und Vertriebsfunktion, d. h. alles, was mit Verkaufen zu tun hat, ist auch gleich Marketing. Das aktuelle Verständnis geht jedoch viel weiter!

Das Deutsche Institut für Marketing definiert den Marketingbegriff (in Anlehnung an die American Marketing Association 2007) wie folgt:

„Marketing umfasst alle Aktivitäten, Institutionen und Prozesse um Leistungen zu entwickeln, zu kommunizieren, zu transportieren und anzubieten, die einen Wert für Kunden, Partner und allgemeine Öffentlichkeit haben.“

 

Für die Bedeutung des Marketing sind folgende Aspekte wichtig:

• Marketing ist notwendig, um ein Unternehmen nach außen darzustellen und den Bekanntheitsgrad aufzubauen.

• Die Marktbearbeitung eines Unternehmens erfolgt über vier Marketinginstrumente (Leistungen, Kommunikation, Preis, Vertrieb).

Um die Bedeutung für Unternehmen allgemein zu beschrieben, kann man sich über die folgenden Kernaussagen nähern:

Marketing ist

• die bewusste Kundenorientierung aller Leistungen und Tätigkeiten,

• die konkrete Auseinandersetzung mit Kunden und anderen Multiplikatoren,

• die bewusste Absatz- und Kundenorientierung aller Unternehmensbereiche,

• die Erfassung, Beobachtung und Analyse der Verhaltensmuster aller für das Unternehmen relevanten Personengruppen,

• die planmäßige Erforschung des Marktes als Voraussetzung für kundengerechtes Verhalten,

• die Festlegung marktorientierter Unternehmensziele und langfristiger Verhaltenspläne,

• die planmäßige Gestaltung des Marktes durch den zielgerichteten Einsatz aller Marketinginstrumente,

• die Einordnung der Marketingentscheidung in ein größeres soziales System (Sozialaspekt).

Die Bedeutung für ein Unternehmen ergibt sich aus den Zielen, die sich mit Hilfe von Marketingmaßnahmen ableiten lassen. D.h. immer dann wenn marktorientierte Ziele im Unternehmen eine Rolle spielen, kann Marketing seine Bedeutung entfalten.

Marketing ist immer mehr als Werbung oder nur Verkauf. Ein modernes Marketingverständnis gehört in einem zukunftsorientierten Unternehmen einfach dazu. Ohne Marketing und den dazugehörigen Vertrieb und natürlich auch die zielgerichtet Kommunikation wird es schwierig sein,  um im stark verändernden Marktumfeld zu bestehen.

Für viele Unternehmen ob Start-Ups, Kleinunternehmen oder mitteständische Unternehmen im B2B-Umfeld ist Marketing zwar keine Kernaufgabe, aber doch unverzichtbar geworden, da ein modernes und agiles Marketingverständnis  für mehr Reichweite, mehr Interaktionen und dementsprechend auch mehr Kunden, Aufträge und Umsätze sorgt.

Das Deutsche Institut für Marketing bietet umfangreiche Weiterbildungsangebote, Zertifikatslehrgänge Beratungslösungen sowie Umsetzungshilfen im Marketing an.

Erfahren Sie hier alles über unsere Marketingberatung!

Die Bedeutung des Marketing für Start-Ups

Start-Ups, also Jungunternehmen, etablieren in aller Regel mit Hilfe von Investitionstätigkeiten ein Geschäftsmodell. Wenn dieses Geschäftsmodell vorsieht, dass das Erlösmodell (die Einnahmen) von Kunden stammen soll und nicht aus Subventionen oder sonstigen Geldquellen, müssen mit Hilfe von Marketingaktivitäten die potenziellen Kunden zu einer Interaktion und schlussendlich zu einer Transaktion bewegt werden. Ohne Marketingmaßnahmen ist dies kaum möglich. Daher ist auch in der Aufbauphase eines Unternehmens die Positionierung in den Köpfen der potenziellen Kunden und damit die Umsetzung der wichtigsten Marketingmaßnahmen, überlebenswichtig. Ein Großteil aller Insolvenzen ist auf mangelhafte Kundenorientierung und damit mangelhaftes Marketing zurückzuführen. Marketing löst unternehmerisches Wachstum aus und beeinflusst den ROI positiv.

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Die Bedeutung im B2B-Marketing

Die Bedeutung des Marketing für Konsumgüter scheint unbestritten zu sein. Große Marken wie Nike, Adidas, Coca Cola oder BMW weisen überdurchschnittliche Marketingbudgets aus und geben diese als Quelle für Ihr Wachstum an. Doch wie sieht es mit Industrieunternehmen (B2B) insbesondere in Deutschland aus. Hier scheint man gelegentlich auf die Aussage zu treffen, dass Marketing einen geringeren Stellenwert hat, und dafür eher der Vertrieb dominiert. Wenn man sich einmal von den reinen Begrifflichkeiten und den unternehmensinternen häufig machtbezogenen Abgrenzungen trennt, dann kommt sehr schnell die Erkenntnis, dass auch hier das Marketing einen höheren Stellenwert und damit eine große Bedeutung hat, als vordergründig angenommen. Marketing wird im B2B-Umfeld häufig mit Werbung gleichgesetzt. Dies ist jedoch nicht korrekt, da Werbung nur ein Instrument im Rahmen der Unternehmenskommunikation ist und diese ein Teil des Marketing-Mix. Nicht umsonst wird der Marketing-Mix als elementares Instrumentarium des Marketing etabliert. Auch im B2B-Bereich zeigen Studien die zunehmende Wichtigkeit von Marketing-Tools. Unsere aktuelle Studie zum Business Development zeigt zum Beispiel, dass viele Instrumente des Marketing in Unternehmen in anderen Funktionsbereichen angesiedelt sind. Auch in klassischen Industrieunternehmen sind diese Funktionen in den Bereichen Business Development, Marketing, Unternehmenskommunikation, Produktmanagement und dem Vertrieb angesiedelt.

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Daher lohnt es sich, die wichtigsten Marketinginstrumente im B2B-Marketing einmal zu reflektieren.

Die Bedeutung des Marketing in der Online-Welt

Marketing ist auch im Online-Marketing wichtig. Auch wenn sogenannte SEO´s, Online Freaks und Growth Hacker was anderes behaupten. Nur wenn Unternehmen sich konsequent auf Kundenbedürfnisse und den Markt ausrichten, werden sie in den digitalen Kanälen langfristig Erfolg haben. Da reicht es nicht, dass man sein Geschäftsmodell mit einer Webseite ergänzt, ein paar Links draufsetzt und mit kurzfristigen Maßnahmen versucht Traffic zu generieren. Marketing funktioniert ohne Online. Aber Online funktioniert nicht ohne Marketing. Die grundlegenden Fragen sind tatsächlich gleich geblieben, was sich geändert hat sind die Instrumente und die einzelnen Methoden. Daher ist Marketing auch heute im Zeitalter der Digitalen Markenführung noch wichtiger geworden.

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Weitere Antworten auf die Frage "Welche Bedeutung hat das Marketing" liefert Ihnen unser Blogbeitrag Grundlagen Marketing oder unser Seminar Basiswissen Marketing.

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Omnichannel Marketing – Eine Strategie, viele Kanäle

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Handy, Tablet, Computer oder doch lieber offline? Heutzutage findet der Kauf von Produkten schon lange nicht mehr nur über einen einzigen Vertriebskanal statt. Der Kunde von heute möchte nicht nur flexible Möglichkeiten auf dem Weg zu seiner Kaufentscheidung haben. Er ist es auch gewohnt sofort Rückmeldung und personalisierte Informationen zu erhalten. Die Reaktion der Händler auf diese Herausforderung: Omnichannel Marketing.

Omnichannel Marketing

Was ist Omnichannel Marketing?

Der Begriff Omnichannel leitet sich von dem lateinischen Wort „omnis" ab, was so viel bedeutet wie „jede / alle“. Im Omnichannel Marketing geht es also um die parallele Nutzung aller Werbe- und Verkaufsplattformen eines Unternehmens, egal ob online oder offline.

Damit wird das Ziel verfolgt, dem Kunden ein geräteübergreifendes Nutzererlebnis zu ermöglichen. Die verschiedenen Bereiche knüpfen nahtlos aneinander an und der Kunden kann zu jedem Zeitpunkt zwischen den verschiedenen Kanälen wechseln. Auf jedem Gerät oder Kanal werden kundenrelevante Daten und Einstellungen gespeichert, die dann ebenso auf anderen Kanälen berücksichtigt werden. Die Customer Journey verläuft somit auf allen Plattformen einheitlich und ist auf die jeweilige Person abgestimmt.

Auch die Vorläufer Strategien Multichannel und Cross-Channel Marketing machen sich die Kombination mehrerer Kanäle zu Nutze. Die Verknüpfung der unterschiedlichen Kanäle an jedem Punkt der Customer Journey hebt das Omnichannel Marketing allerdings von diesen beiden Strategien ab.

Erfolgsfaktoren für zielführendes Omnichannel Marketing

Die Verknüpfung aller möglichen Verkaufskanäle bietet sowohl für den Kunden als auch für den Anbieter viele Vorteile. Dennoch muss auf einige Dinge geachtet werden, um ein positives Kundenerlebnis zu schaffen:

1. Analysieren Sie Ihre Kunden

Jeder Strategie sollte die Analyse fundierter Daten zugrunde liegen. Erstellen Sie Personas der Zielgruppe, um Ihre Käufer kennenzulernen und Ihnen so das bestmögliche Shoppingerlebnis zu bieten. Nutzen Sie Umfragen, Feedbackoptionen und die Auswertung bestehender Datenpools. So können Sie Ihr Omnichannel Marketing zielführend gestalten.

Bastian Foerster"Egal ob Sie Personas für Ihre Zielgruppen erstellen oder eine Umfrage zum Kundenerlebnis durchführen möchten - wir sind Ihr Ansprechpartner. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Marktforschung unterstützen wir Sie bei der Konzeption und Durchführung zielführender Projekte. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch!"

Bastian Foerster, Projektleiter am Deutschen Institut für Marketing

2. Vernetzen Sie alle Kanäle miteinander

Die Grundvoraussetzung für Omnichannel Marketing ist die technische Verknüpfung der Kanäle untereinander. Dazu gehört auch, dass auf jedem Kanal auf die jeweils anderen verwiesen wird. Um einen Mehrwert zu erzielen, sollten die auf den Kanälen hinterlegten Daten überall zugänglich sein. Dies führt auch zum nächsten Punkt.

3. Personalisieren Sie das Kundenerlebnis

Nutzen Sie die Ihnen zur Verfügung stehenden Verknüpfungen und Daten, um einen personalisierten Kaufprozess zu ermöglichen. So können Einstellungen und Präferenzen geräteübergreifend übernommen werden und der Kunde erlebt eine von ihm selbst gestaltete Personalisierung. Zudem ermöglicht der Überblick über frühere Einkäufe, den Kunden als solchen individuell anzusprechen.

4. Gestalten Sie Ihre Kanäle einheitlich

Auch wenn Sie Ihren Kunden durch die Vielzahl an Kanälen Abwechslung bieten wollen, sollten diese eine Einheit bilden. Stellen Sie sicher, dass überall die gleichen Informationen zu finden sind. Egal ob in Bezug auf den Preis, Verfügbarkeiten oder Kontaktdaten. Diese Informationen sollten aber natürlich dennoch an die Oberfläche des jeweiligen Endgeräts angepasst werden. Wenn On- und Offline-Marketingabteilungen in Ihrem Unternehmen eng zusammenarbeiten, gelingt eine einheitliche Kommunikation.

Online Marketing Manager

5. Nutzen Sie ein CRM-Tool

Die Verknüpfung aller Kanäle setzt ein effektives Customer-Management voraus. Das ist kein Hexenwerk. Ein Customer-Management-Tool macht die zentrale Verwaltung von Informationen einfach. So können diese über alle Kanäle hinweg synchronisiert werden. Alle Geschäftsbereiche von Marketing über Vertrieb bis zum Kundenservice müssen dieses Tool einsehen und pflegen können.

6. Bleiben Sie flexibel

Omnichannel-Marketing lebt von Flexibilität. Starre gleichbleibende Strategien sind nicht zielführend. Analysieren Sie Ihre Maßnahmen stetig. Holen Sie Kundenfeedback ein und passen Sie die Strategie mit neuen Ideen immer wieder an. Dabei können Sie unterschiedliche Möglichkeiten nutzen, um Ihre Zielgruppe an sich zu binden: Geo-Targeting, Promo-Codes, Gamification, Social-Media-Aktionen, Treue-Aktionen – hier sind keine Grenzen gesetzt. Grundsätzlich sollten Sie dem Käufer aber nichts aufzwängen. Der Kanalwechsel sowie jegliche Aktionen sollten optional sein.

Seminar Kampagnenmanagement

In unserem Seminar Kampagnenmanagement lernen Sie, wie Sie Online und Offline Kommunikationsinstrumente ideal verknüpfen.  Insbesondere wird fokussiert, wie Sie Elemente der Werbung und der Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenspiel mit klassischen Printkampagnen und Online-Kampagnen optimal aufeinander abstimmen. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte!

Praxisbeispiel: Omichannel Marketing bei Disney

Ein Paradebeispiel für gelungenes Omnichannel Marketing ist Disney. Über die Verknüpfung unterschiedlicher Kanäle und Angebote gelingt es den Parkbesuchern ein optimales Kundenerlebnis zu ermöglichen und zusätzlich zum Parkbesuch eine Vielzahl an Produkten zu verkaufen.

Die Customer Journey fängt zuhause am Computer an. Neben der Buchung des Aufenthalts können auch direkt Zeitplänen erstellt werden, die später in der App abrufbar sind. Die App liefert zudem Lagepläne, aktuelle Wartezeiten sowie Attraktionen. Auch Tische in den Restaurants können so am Handy gebucht werden. Ein Armband bietet für die Besucher weitere Verknüpfungen und viele Extras: ob als Zahlungsmittel, Zimmerschlüssel oder als Empfänger der im Park geschossenen Fotos mit den Disney-Darstellern – das Band ist vielseitig einsetzbar. Überall wird zusätzlich um Feedback gebeten, um das Kundenerlebnis weiter zu optimieren.

Disney

Sie möchten mit einer Umfrage Ihre Käufer besser kennenlernen und benötigen Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung?

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#Omnichannel #Marketing #OmnichannelMarketing #Vernetzung #Vertriebskanäle #UserExperience

Corona: Marketing in Krisenzeiten

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Das Cornavirus hat Deutschland fest im Griff. Auch wenn erste Lockerungen des Shutdowns anstehen und die ersten Einzelhändler wieder öffnen dürfen, so ist diese Situation doch für alle sehr ungewohnt und bedeutend.

Wie soll man in einer Marketingabteilung oder als Marketingverantwortlicher mit der Corona-Krise eigentlich umgehen? Wir haben einige Aspekte und aktuelle Fragen zusammengefasst. Ein einleitendes Video finden Sie hier:

Führung in der Corona-Krise

Ein Marketingleiter ist immer auch Führungskraft und steht mit dem Team und den Kollegen in der Diskussion, wie man den Alltag nun managen soll. In vielen Marketingabteilungen wurde relativ schnell auf Homeoffice oder Kurzarbeit umgestellt. Doch diese Umstellung ist für eine Führungskraft auch kommunikativ zu begleiten. In unserem Beitrag Mitarbeiterführung in Krisenzeiten finden Sie weitere Infos.

Corona Marketing: Kundenverhalten in der Krise

Daneben stellt sich natürlich auch die Frage, wie man in der Krisenzeit mit seinen Marketingaktivitäten umgehen sollte. Einige erste Studien haben gute Feedbacks von Kunden geliefert.

Einige Statements und Thesen zum Kundenverhalten in der Corona-Krise:

Der Medienkonsum steigt

Mit der zunehmenden Ausbreitung der Corona-Pandemie steigt der Medienkonsum über alle Kanäle (Fernsehnutzung, Social Media und Internetnutzung) hinweg. In späteren Phasen der Pandemie steigt das Web-Browsing um 70 Prozent, gefolgt von einem Anstieg der (traditionellen) Fernsehzuschauer um 63 Prozent und einem Anstieg des Engagements in sozialen Medien um 61 Prozent gegenüber dem normalen Nutzungslevel. Whatsapp berichtet eine Steigerung um 40%. In China haben WeChat und Weibo einen Anstieg in der Nutzung um 58% verzeichnet.

Marketing Coronavirus

Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, der kann auch seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen. Henry Ford

Seminar Erfolgreiches Markenmanagement

In unserem zweitägigen Seminar Erfolgreiches Markenmanagement lernen Sie strategische Marketingaktivitäten zu strukturieren und zu entwickeln, um so Ihre Marke voranzubringen. Sie bekommen Insights in wirksame Markenkonzepte, einen Überblick zu modernen agilen Tools in der Markenführung und können Ihre eigene Markenarbeit interaktiv mit dem Markentrainer reflektieren. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte!

Legende:
Freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Erwartungshaltung an Marken

Sollen Markenverantwortliche weiter Werbung schalten und ihre Marketingaktiväten wie gewohnt weiter betreiben? Einige aktuelle Studien lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Kunden erwarten von Marken, dass Sie Verantwortung für Ihre eigenen Mitarbeiter übernehmen und diese schützen.
  • Kunden haben nicht die Erwartung, dass Unternehmen und Marken ihre Werbung einstellen, sie sollte aber nicht mehr so viel Humor beinhalten und die Marken sollten die Coronavirus-Situation nicht ausnutzen.
  • Die Markenkommunikation sollte sachlich und hilfreich sein. Kunden erwarten, dass die Markenkommunikation aufzeigt,wie die Marke im Alltag hilfreich ist und wie sich die Marke in der Pandemie-Situation engagiert.

Sie benötigen Unterstützung bei der Gestaltung Ihrer Marketingaktivitäten in Krisenzeiten?

Sprechen Sie mit uns. Wir begleiten Sie und Ihre Marke durch die Corona-Krise.

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Einkaufsverhalten von Konsumenten während der Corona-Krise

Wie verändert sich das Einkaufsverhalten während der Corona-Krise:

  • Größere Anschaffungen (Auto, Möbel) werden von den Konsumenten eher auf die Zeit nach der Krise verschoben. Der Ansatz "Ich gönne mir etwas in der Krise" scheint nicht zu stimmen!
  • Die Kategorien DIY, Garten und Essen scheinen europaweit im Trend zu liegen. Die Konsumenten sind mehr zu Hause und beschäftigen sich mit den Dingen, für die sie normalerweise wenig Zeit haben.
  • Die Bevorratung hat weltweit in den Haushalten zugenommen. Insbesondere bei Lebensmitteln und Medizin ist hier eine deutliche Aufstockung vorgenommen worden, während in den Kategorien Tierfutter, Fertiggemüse und Fleisch Rückgänge zu verzeichnen sind.
  • Aktuell sind die Kauffaktoren Qualität, Warenverfügbarkeit in bevorzugten Einkaufsstätten sowie Angebote die Topkriterien.
Online Marketing Manager

Die aktuelle Situation zeigt, dass die Corona-Krise sehr unterschiedliche Auswirkungen auf die Online Marketing Welt hat.

Das Marktforschungsunternehmen Kantar hat zu guter Letzt noch eine interessante Zahl über die Auswirkungen eines going dark bei Fernsehwerbung: 6 Wochen keine Fernsehwerbung sollen fast 40% an Verlust des Bekanntheitsgrades bewirken! Werbung wirkt!

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Luxusmarketing – Wie Sie sich vom Markt attraktiv differenzieren

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Luxus ist in nahezu jedem Geschäftsfeld eine interessante Strategie, um Marken im Wettbewerb kreativ zu differenzieren und im Sinne einer Blue Ocean Strategie neue Geschäftssegmente zu identifizieren, die Produkte und Leistungen aus dem direkten Wettbewerbsumfeld bewegen.

Die beliebtesten Kategorien für Luxusmarketing-Strategien sind sicherlich Mode, Automobil, Uhren, aber auch in allen anderen kundennahen Marktsegmenten ist Luxus ein interessanter Treiber für Marketing.

Die wichtigsten Aspekte zum Luxusmarketing finden Sie in unserem Erklärvideo:

Das Deutsche Institut für Marketing berät Sie gerne, um Ihr Luxusmarketing zu strukturieren und weiter zu entwickeln!

Seminar Strategisches Marketing

In unserem Seminar Strategisches Marketing lernen Sie die grundlegenden Aufgaben, Zielen und Methoden des Strategischen Marketings kennen. Das ermöglicht Ihnen die eigenen Marketing-Aktivitäten zukunftsweisend zu konzeptionieren und mit geeigneten Instrumenten Erfolgspotenziale im Marketing zu identifizieren. Informieren Sie sich jetzt über die genauen Termine und die Inhalte!

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Luxus mit Substanz füllen (Markenpositionierung)

Die Herausforderung einer erfolgreichen Markenführung von Luxusmarken besteht unter anderem darin, die Gratwanderung zwischen Begehrlichkeit und Verfügbarkeit zu managen. Doch was zeichnet Luxusmarken eigentlich aus? Was determiniert ihren Erfolgskurs und welche psychologischen Aspekte stecken hinter dem Verlangen nach teuren Luxusgütern?

Luxusmarketing

Luxus entlang der Customer Journey erlebbar machen

Luxusmarketing steht immer vor der Herausforderung, ein einheitliches Luxuserlebnis zu realisieren. Nichts ist schlimmer als ein uneinheitliches Markenversprechen, wenn Produktleistung und Kommunikations- und Vertriebserlebnis nicht übereinstimmen. Ein Luxusprodukt benötigt Service auf Luxusniveau, Luxus-Vertriebspartner und eine einheitliche Vorstellung davon, mit welchen Ansätzen man eigentlich arbeiten möchte. Die Herausforderung besteht demnach darin, neben den gewohnten Vertriebs- und Vermarktungsstrukturen für Kunden ein besonderes Erlebnis herzustellen. Auch digitale Kanäle werden immer häufiger im Luxusmarketing integriert. Doch passt da jeder Kanal? Wie kann man Influencer Marketing, Social Media Marketing und klassisches Luxusmarketing nutzen und so den mühsam formulierten und aufgebauten Positionierungsansatz für Kunden auch jederzeit erlebbarer machen? Luxusmarketing umfasst immer mehr als nur eine eindimensionale, bildorientierte Kommunikation.

Sprechen Sie mit uns! Wir reflektieren mit Ihnen eine wirkungsgetriebene Strategie für Ihr Luxusmarketing.

Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

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Luxus mit Vertriebspartnern gemeinsam leben

Wenn der Vertriebspartner den Luxusgedanken nicht transportiert, vielleicht nicht die richtigen Mitarbeiter hat und auch am POS nicht die Ansprüche erfüllt, die man erfüllen möchte, beschädigt das langfristig eine Luxuspositionierung. Doch nicht immer ist der Direktvertrieb der richtige Weg. Multichannel-Marketing für Luxusprodukte ist weltweit eine Herausforderung, mit der Sie in Ihrem Luxusmarketing sinnvoll aktiv sein können.

Digital Brand Manager (DIM)

Unsere Unterstützung für Ihr Luxusmarketing

Luxusmarketing setzt sich bewusst von klassischem Marketing ab! Reflektieren Sie mit uns in einem Luxusmarketing-Workshop Ihre Markenpotenziale, das digitale Umfeld und Ihre Ertrags- und Wettbewerbspotenziale. Strategisch getrieben und praktisch in der Umsetzung, erhalten Sie eine Reflektion und Insights Ihrer Marketingaktivitäten.

Sie möchten Maßnahmen im Luxusmarketing aufbauen oder strategisch neu ausrichten und benötigen Unterstützung?

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