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Kundenakquise – Mit diesen Tipps gewinnen Sie neue Kunden

Kundenakquise – Mit diesen Tipps gewinnen Sie neue Kunden
4.7, 20 Bewertungen

Ohne Kundenakquise kommt kein Unternehmen aus. In einer Zeit, in der der Konkurrenzdruck so hoch ist, wie noch nie und in der immer mehr neue Start Ups den Markt erobern (wollen), ist eine verlässliche und effektive Kundenakquise Gold wert. Immerhin wäre es fatal, sich immer darauf zu verlassen, dass die Kunden beispielsweise durch Suchmaschinenmarketing auf die eigenen Produkte aufmerksam werden und von selbst an Sie herantreten. Frei nach dem Motto „An Morgen denken!“ sollte es das Ziel eines jeden wirtschaftlich denkenden Unternehmens sein, die Kundenakquise jeden Tag aufs Neue in den Fokus zu stellen.

Doch wie funktioniert professionelle Kundenakquise überhaupt? Welche Bestandteile dieser Marketingmaßnahme sind besonders wichtig und gibt es Fehler, die vermieden werden können?

Im Folgenden finden Sie Tipps, die Ihnen dabei helfen, Ihre Kundenakquise zu optimieren. Der Vorteil: die genannten Schritte sind in jeder Branche anwendbar.

Kundenakquise Tipp 1: Kunden mögen sympathische Unternehmen

Der Erfolg der Kundenakquise ist auch von emotionalen Gesichtspunkten abhängig. Klingt einfach? Das ist es auch! Schon an der Supermarktkasse bemerken wir, dass wir mit besserer Laune zahlen, wenn uns der Verkäufer bzw. die Verkäuferin sympathisch ist. Gerade dann jedoch, wenn höhere Summen gezahlt werden sollen bzw. wenn es um eine langfristige Geschäftsbindung geht, tritt dieser Faktor noch stärker in den Vordergrund.

Daher gilt: Egal, für welche Form der Kundenakquise Sie sich genau entscheiden, bleiben Sie authentisch und versetzen Sie sich in die Lage Ihres Gegenübers. Das gilt bei persönlicher Kommunikation mit Ihren Kunden in „spe“ ebenso wie über das Internet. Gerade dann, wenn sich besagter Kunde zwischen mehreren Anbietern entscheiden muss, steigern Sie so Ihre eigenen Chancen um ein Vielfaches.

Kundenakquise Tipp 2: Zeigen Sie dem Kunden seine Vorteile

Sobald ein Kunde ein Unternehmen bzw. seinen entsprechenden Kontakt als sympathisch empfindet, ist ein wichtiger Schritt der Kundenakquise vollbracht. Nun gilt es, dem Gegenüber aufzuzeigen, weswegen sich dieses für die eigenen Produkte und nicht für die der Konkurrenz entscheiden sollte.

Abhängig davon, ob Sie Kundenakquise via persönlichem Gespräch oder auf der Basis von Flyern oder ähnlichen Verfahren betreiben, ergeben sich hierbei unterschiedliche Richtlinien. Generell gilt es, die Vorteile – egal, ob mündlich oder schriftlich – immer in den Fokus zu rücken und sich beispielsweise durch besondere Angebote von der Konkurrenz abzuheben.

Kundenakquise Tipp 3: Werden Sie nicht zum „Zeitfresser“ Ihres Kunden

Nicht ohne Grund hat es der Spruch „Zeit ist Geld“ geschafft, zu einer festen Größe der Branche zu werden. Die Unternehmen, die Sie im Zuge der Kundenakquise kontaktieren, möchten sich in der Regel nicht lange über die Entstehung oder die Hintergrundgeschichte einer Dienstleistung unterhalten. Sie möchten wissen, welchen Nutzen sie aus Ihrem Angebot ziehen können. Daher gilt hierbei: Kommen Sie zum Punkt!

Wer allzu lange zuhören muss, um zu erkennen, welche Vorteile ihn erwarten, verliert schnell die Lust und schweift ab. Die Folge: Ihr Angebot wird nicht wahrgenommen. Zählen Sie Ihrem Gegenüber stattdessen seine Vorteile, ähnlich einer Bullet-Point Liste auf, und setzen Sie die überzeugendsten Punkte an den Anfang.

Kundenakquise Tipp 4: Setzen Sie auf besondere Angebote

Sie haben momentan ein besonderes Produkt im Angebot? Vielleicht hat es auch ein komplett neuer Artikel geschafft, in Ihrem Portfolio mit aufgenommen zu werden? Wunderbar! Dann haben Sie den perfekten Einstieg in Ihre Kundenakquise gefunden. Hierbei handelt es sich um einen ähnlich guten, wenn nicht sogar um einen noch besseren Aufhänger als den Hauptvorteil eines zu bewerbenden Produkts. Mit Hilfe eines Angebots fangen Sie – sofern Ihre Zielgruppenrecherche stimmt – die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers direkt ein. Hierbei gilt es jedoch auch wieder, Tipp Nummer 1 nicht außer Acht zu lassen. Bleiben Sie sympathisch! Egal, wie gut das Angebot auch sein mag, sollten Sie zu aufdringlich oder gar aggressiv vorgehen, wird der Ansprechpartner vergleichsweise rasch das Interesse verlieren. Besonders beim Erstkontakt sollte dementsprechend nicht auf die Inanspruchnahme eines Angebotes, das „nur noch heute“ gültig ist, hingewiesen werden.

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Kundenakquise Tipp 5: Investieren Sie in die „richtigen“ Kunden

Kundenakquise kostet nicht nur Ihre Kunden, sondern auch Sie Zeit. Bevor Sie Ihre Akquisemaßnahmen daher in die Tat umsetzen, sollten Sie zunächst eine Zielgruppenanalyse durchführen. In diesem Zusammenhang sollte geklärt werden:

  • welche Kunden angesprochen werden
  • welche Akquisemaßnahmen zur Anwendung kommen sollten
  • welcher Nutzen im Vordergrund steht.

Wer hier seine Zielgruppe einschränkt, kann nicht nur seine Erfolgsquote erhöhen, sondern sich durch mehr positive Erfahrungen auch selbst motivieren.

Kundenakquise Tipp 6: Bleiben Sie mit Werbegeschenken in Erinnerung!

Sie haben mit einem Kunden gesprochen und das Gefühl, Sie konnten ihn von sich und Ihrem Unternehmen überzeugen? Sehr gut, dann setzen Sie jetzt noch einen oben drauf. Mit nützlichen Geschenken wie beispielsweise Werbetassen oder Kugelschreibern mit Firmenlogo verbinden Sie das Gespräch im Kopf des Kunden mit einer positiven Erinnerung. Einerseits bekommt er ein kleines Präsent, was doch jeden von uns freuen würde, und andererseits bleiben Sie durch die langfristige Nutzung eines solchen Gegenstands auch langfristig im Gedächtnis des Kunden. So stellen Sie sicher, auch in Zukunft Aufträge von diesem zu erhalten.

Achtung bei Kaltakquise!

Kundenakquise funktioniert auf mehreren Ebenen. Bei Kaltakquise handelt es sich nach wie vor um ein heikles Thema. Derzeit gilt für den klassischen B2B-Bereich, dass es nur dann erlaubt ist, potenzielle Neu-Kunden zu kontaktieren, wenn diese zu einer hohen Wahrscheinlichkeit Interesse für die jeweiligen Produkte zeigen. Nur dann ist eine Kontaktaufnahme ohne vorherige Einwilligung erlaubt und das auch nur telefonisch. Als Grundregel gilt hier, dass Sie sich auf einer vergleichsweise sicheren Seite bewegen, wenn es einen Zusammenhang zwischen dem jeweiligen Produkt und dem betreffenden Unternehmen bzw. dem Ansprechpartner gibt. Diese Regelung garantiert selbstverständlich noch keinen wirklichen Erfolg, kann jedoch auch im Zusammenhang mit einer entsprechenden Zielgruppenanalyse eine entscheidende Rolle spielen.

Basistraining Vertrieb

Sie möchten potenzielle Kunden überzeugen und Ihre Vertriebsziele erreichen? In unserem zweitägigen Basistraining Vertrieb lernen Sie, wie Sie professionell Kunden gewinnen. Infos und Termine finden Sie hier:

Basistraining Vertrieb
Mo, 23.09. - Di, 24.09.2019
Köln
Do, 26.03. - Fr, 27.03.2020
Köln
Mo, 07.09. - Di, 08.09.2020
Köln
Legende:
Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Autohaus Marketing

Autohaus Marketing
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Autohaus Marketing sollte mittlerweile zum Autohaus gehören, wie die Rückfahrkamera zum Auto. Mit ihr funktioniert es dann doch besser! Im Zeitalter von Diesel Gate und Entwicklungen im Rahmen der Digitalisierung, sind Autohäuser darauf angewiesen, sich in ihren Regionen sinnvoll zu positionieren und gegenüber potenziellen Kunden sichtbar aufzustellen.

Sie interessieren sich für Marketing im Autohaus? Wir unterstützen Sie als Agentur, Beratung, Seminare und Vorträge! Sprechen Sie uns an: Tel. 0221-99555100

Zu den wichtigsten Aufgaben des Autohaus Marketings gehören dementsprechend:

  • eine klare Positionierung
  • Bestandskundenmanagement
  • Neukundengewinnung.

Folglich sind neue Kommunikationsaktivitäten durchzuführen, um Bestandskunden zu binden und Neukunden zu gewinnen. Im Zeitalter der Digitalisierung und der exzessiven Nutzung von mobilen Geräten, sind die nächsten Wettbewerber nur noch einen Mausklick entfernt. Ein modernes Autohaus sollte auf diese neue Situation mit vielfältigen Maßnahmen aus dem Bereich Offline und Online Marketing reagieren. Natürlich ist es immer noch so, dass markengebundene Autohäuser mit sehr vielfältigen Herstellern finanziellen Support (WKZ) bei ihren Aktivitäten erhalten. Um jedoch in der Region die wirtschaftlich notwendigen Potenziale auszuschöpfen, muss sich jedes Autohaus vor Ort als Eigenmarke positionieren. Dabei helfen die Hersteller nur bedingt.

Inhaltsverzeichnis

Immer aktuell: Wir ergänzen Ihnen regelmäßig neue Tipps!

Autohaus Marketing

Autohaus Marketing – Ausgangssituation analysieren

Um die verschiedenen Marketingmaßnahmen für Ihr Autohaus nutzen zu können, sollte zunächst eine Analyse der Ausgangslage erfolgen. Ist bereits ein strategischer Plan bzw. ein Marketingkonzept vorhanden? Welche Aktivitäten wurden in der Vergangenheit durchgeführt und in welcher Region agiert Ihr Autohaus mit seinen Leistungen? Beantworten Sie die Fragen für Ihr Autohaus und prüfen Sie, ob Sie alle notwendigen Maßnahmen bereits getroffen haben.

Fragen zur Strategie Ihres Autohauses:

  • Wie würden Sie Ihre momentanen Marketingaktivitäten insgesamt bewerten?
  • Haben Sie bzw. Ihr Autohaus einen strategischen Plan bzw. Marketingplan?
  • Haben Sie ein festes Budget für Ihre Marketingaktivitäten, oder entscheiden Sie im Alltagsablauf, ob Sie etwas machen?
  • Welche Aktivitäten haben Sie in den letzten Monaten durchgeführt?
  • Welche Region decken Sie ab?
  • Mit welchen Herstellern arbeiten Sie überwiegend zusammen und welche Unterstützung bieten Ihnen diese an?
  • Haben Sie eine Spezialisierung?
  • Haben Sie einen oder mehrere Standorte?

Zielgruppe definieren und identifizieren

Wenn Sie die vorherigen Fragen beantwortet haben, ist die Basis für Ihre weiteren Marketingaktivitäten erfüllt, um sich im darauffolgenden Schritt mit Ihren aktuellen und potenziellen Kunden auseinanderzusetzen. Für eine angepasste und zielorientierte Marketingmaßnahme ist es elementar, sich vorab mit der potenziellen Zielgruppe zu beschäftigen. So wird sichergestellt, dass die Bedürfnisse und Wünsche jeder Zielgruppe zur jeweiligen Maßnahme angepasst werden. Nur bei einem genauen Überblick über die Zielgruppe, kann eine gewinnbringende Kommunikation erzielt werden, um potenzielle Kunden zu gewinnen.

Zunächst untersuchen Sie die Zielgruppe und Kunden mit folgenden Fragen:

  • Wer ist die Zielgruppe Ihrer Leistungen?
  • Wer sind Ihre Kunden? (Privatkunden, Firmenkunden oder Freiberufler)?
  • Haben Sie eine klare Segmentierung und Identifikation Ihres gewünschten Zielmarktes definiert?
  • Kennen Sie die Kundenansprüche und die jeweiligen Wünsche dieser Zielgruppe?
  • Führen Sie nach einem Auftrag oder allgemein eine Kundenbefragung durch?
  • Kümmern Sie sich regelmäßig um die Aktualisierung Ihrer Kundendatenbank?
  • Haben Sie in Ihrem Autohaus generelle Richtlinien für die Bearbeitung von Kundenangelegenheiten (z.B. Standardantwortschreiben)?

Erst nachdem Sie diese Fragen für Ihr Autohaus beantwortet haben, kann eine zielführende Marketingaktivität für die jeweilige Zielgruppe erstellt werden, damit Sie einen nachhaltigen Unternehmenserfolg erzielen können.

Jedes Autohaus sollte für sich ein Marketingkonzept entwickeln, um alle Aktivitäten gut zu strukturieren und effizient einzusetzen. Wir haben Ihnen hier hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Kunden in der heutigen Zeit erreichen und effektiv ansprechen können.

Autohaus Marketing-Tipps, die Sie direkt umsetzen können!

Neben den strukturellen Aufgaben im Marketing eines Autohauses, wollen wir natürlich nicht die Umsetzungsmaßnahmen vernachlässigen. Daher finden Sie hier unsere besten Marketingtricks für Ihr Autohaus:

Autohaus Marketing Tipp #1: Bestimmen Sie Ihr Einzugsgebiet

Legen Sie Ihr Einzugsgebiet als Local Hero fest:

  • Wie groß ist Ihr Einzugsgebiet?
  • Welche Postleitzahlen decken Sie ab?
  • Welche genauen Städte bzw. Stadtteile und Regionen bestimmen Ihr Einzugsgebiet?
  • Wie viele Menschen leben dort und wie groß ist die Kaufkraft bzw. welche Wettbewerber und welches Angebot existiert in Ihrem Vertriebsgebiet?

Autohaus Marketing_Local Hero_Autokauf

Autohaus Marketing Tipp #2: Sorgen Sie für Reichweite

Nutzen Sie die Herstellerunterstützung und erzeugen Sie in Ihrem Einzugsgebiet, sowohl in den Printmedien als auch im Radio (falls passend für Ihre Region), eine kontinuierliche Bearbeitung des Marketingplans.

Möchten Sie mehr Wissen? Wir unterstützen Sie durch Agenturleistungen, Beratung, Seminare und Vorträge! Sprechen Sie uns an: Tel. 0221-99555100

Autohaus Marketing Tipp #3: Kontaktieren Sie Ihre Kunden postalisch

Postalische Werbung erreicht den Kunden nach wie vor. Insbesondere wenn sie von einem Autohaus kommt, bei dem das eigene Auto gekauft wurde. Kontaktieren Sie Ihre Kunden ruhig drei bis vier Mal im Jahr. Beispielsweise: Informationen zu neuen Modellen, bei Saisonwechsel für den Reifenwechsel oder auch die Einladung zu einem Sommerfest. Schon sind drei Anlässe gefunden. Auch einfache Kommunikation erhält die Kundenbindung.

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Autohaus Marketing Tipp #4: Nutzen Sie regionale Veranstaltungen

Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg eben zum Propheten kommen!

Natürlich zielen Sie darauf ab, möglichst viele Kunden ins Autohaus zu locken, um mit ihnen in Kontakt zu treten und dabei die aktuellen Modelle zu präsentieren. Des Weiteren ist es das Ziel des Autohauses, Service-Leistungen, Ersatzteile oder Fahrzeuge an die Kunden im Geschäft zu verkaufen. Jedoch ist die Frequenz in den meisten Autohäusern in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Daher muss das Autohaus in seinem Vertriebsgebiet aktiv werden und auch mal andere Wege gehen, wie zum Beispiel bei einem Stadtteilfest präsent zu sein. Wenn vor Ort nicht nur Fahrzeuge gezeigt, sondern auch interaktive Elemente (wie beispielsweise ein Glücksrad oder eine Verlosung) geboten werden, dann kann auch ein Stadtteilfest die Sichtbarkeit und Kontaktpunkte in der Region sehr gut steigern.

Autohaus Marketing

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Autohaus Marketing Tipp #5: Machen Sie Ihre Hausaufgaben

Ein Autohändler möchte natürlich seine Autos verkaufen. Doch was reizt den Kunden? Was müssen Sie tun, damit es dem Kunden gefällt und er gerne das Auto bei Ihnen kauft? Neben guten Autos und guten Preisen, müssen Sie Ihre Hausaufgaben machen! Bequemlichkeit ist für den Kunden elementar. Dementsprechend haben Kunden einige Standardanforderungen, die Sie erfüllen sollten.

Bieten Sie diese Leistungen für Kunden an:

  • Kurze Wartezeiten
  • Gute Parkmöglichkeiten
  • Fahrzeugzulassung für den Kunden übernehmen
  • Gute telefonische Erreichbarkeit

Alles bei Ihnen vorhanden? Hier bitte keine Ausreden!

Ihre räumliche Situation können Sie nicht verändern. Doch auch wenn Sie schlechte Parkmöglichkeiten haben, müssen Sie in der Nähe für Parkmöglichkeiten sorgen. Ihre Kunden interessiert das Warum nämlich nicht. Es wird von Ihnen eine gute Parksituation erwartet. Ein weiteres typisches Problem: Sie glauben eine gute telefonische Erreichbarkeit zu haben? Sind Sie sich sicher? Wissen Sie, wie oft der Kunde anstatt einen Mitarbeiter am Telefon zu sprechen, in der Warteschleife landet? Dabei ein häufiges Problem ist die Frühstückspause um 9 Uhr und gleichzeitiger Beginn der Erreichbarkeit. Sorgen Sie dafür, dass nicht alle gleichzeitig Pause machen, damit das Telefon immer besetzt ist. Zusätzlich können Sie eine Telefonansage aufspielen, so kann der Kunde seine Kontaktdaten hinterlassen und Sie ihn zurückrufen.

Wenn Sie die Hausaufgaben machen, dann funktioniert es auch mit dem Verkaufen!

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Autohaus Marketing Tipp #6: Überbrücken Sie die Wartezeit

Kunden erwarten eine angenehme Atmosphäre im Autohaus. Gerade am Wochenende oder in der Hochsaison für den Reifenwechsel, wenn sich Wartezeiten nicht immer vermeiden lassen, ist das wichtig. Verkürzen – und versüßen – Sie Ihren Kunden das Warten mit einem außergewöhnlichen Angebot: einer Candy-Bar. Bauen Sie eine Auswahl an Süßigkeiten auf, an denen sich Kunden nach Belieben bedienen können. So sorgen Sie für einen Hingucker im Autohaus und bieten Kunden eine willkommene Ablenkung.

Candy-Bar im Autohaus

Candy-Bar im Autohaus Nauen

Candy-Bar DIM

Candy-Bar im Deutschen Institut für Marketing

 

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Autohaus Marketing Tipp #7: Gute Parkmöglichkeiten

Im Autohaus kann man Autos kaufen – aber kann man sie dort auch gut parken? Die meisten Kunden erwarten schlichtweg, dass es gute und ausreichende Parkmöglichkeiten gibt, wenn sie zu einem Autohaus fahren, um ein Auto zu kaufen oder den Service in Anspruch zu nehmen. Haben Sie genügend Parkplätze? Natürlich möchte man als Autohändler sein Gelände für die Autos nutzen, die man verkaufen möchte. Aber Parkplätze sind einfach notwendig. Dabei muss Parkplatz nicht gleich Parkplatz sein. Was halten Sie von etwas ausgefalleneren Varianten? Schon mal vom Facebook Parkplatz gehört? Der Facebook Parkplatz ist für die Fans Ihrer Facebookseite reserviert, jeder Ihrer Fans darf hier parken. Auch der Jeep Werbeparkplatz ist mal was anderes! Welche Ideen haben Sie?

Facebook Parkplatz

Der Facebook Parkplatz - Quelle: So Buzzy

Jeep Werbeparkplatz

Jeep Werbeparkplatz - Quelle: Blackbird e-Solutions

Autohaus Marketing Tipp #8: Eine eigene Webseite professionell einsetzen

Im Zeitalter der Digital Natives sollte man sich auf drei Arten von Kunden einstellen. Den klassischen Digital Immigrant (ohne Computer aufgewachsen), den Digital Native (mit dem Handy und Internet aufgewachsen) und dem Wanderer zwischen den Welten (webaffin und nutzt trotzdem den stationären Handel). Die Marketingmaßnahmen eines modernen Autohändlers sollten diese Erfahrungen der Kunden berücksichtigen. Eine eigene Webseite ist das wichtigste Marketinginstrument überhaupt. Nutzen Sie dieses wichtige Marketingtool auf jeden Fall professionell und kontinuierlich. Wie alt ist Ihre aktuelle Webseite? Denken Sie daran, dass ein Online-Jahr nur 3 Monate dauert. Die Zeiten, in denen man eine Webseite erstellt hat und sich dann nicht mehr darum kümmert, sind vorbei. Lassen Sie sich professionell betreuen und sorgen Sie für eine kontinuierliche Weiterentwicklung.

Wir erstellen Ihnen Ihre Webseite und begleiten Sie mit den notwendigen Marketingmaßnahmen! SEO, SEA, Facebook? Kein Problem! Sprechen Sie uns an! MilaTEC - Die kompetente und zuverlässige Digitalagentur www.Milatec.de

ABER! Verlassen Sie sich nicht auf das süße Gift einer Hersteller-Webseite. Passt diese zu Ihnen? Haben Sie alle Fahrzeuge, die sie im Bestand haben auf der Seite? Werden Sie als Autohaus Marke über die Webseite gut dargestellt? Individualisieren Sie Ihre Seite auf jeden Fall!

Autohaus Marketing Tipp #9: Nutzen Sie die Innenstadt für einen Pop-up-Store

Seit einigen Jahren finden sich immer häufiger Pop-up-Stores in deutschen Innenstädten oder ausgesuchten Locations. Diese Dependancen von Herstellern oder Händlern zeichnen sich dadurch aus, dass die örtliche Präsenz nur von temporärer Natur ist.

Pop-up-Store

Pop-up-Store Lexus

Ein Pop-up-Store hat viele Vorteile:

  • Günstige Miete
  • Testballon für Lage, Konzept oder neues Produkt
  • Saisonale Schwankungen können genutzt werden (Winter,…)
  • Zielgruppen außerhalb der eigenen Verkaufskanäle ansprechen
  • Exklusivität durch zeitliche Begrenzung
  • Günstige Umsatzentwicklung bei Neueröffnungen

Autohaus Marketing Tipp #10: Laden Sie Ihre Kunden ein

Haben Sie eine Neueröffnung? Eine Präsentation für ein neues Modell? Oder nur ein nettes Event? Laden Sie Ihre Potenzialkunden regelmäßig ein. Kunden schätzen das und würdigen dies, indem Sie eine engere Bindung zu Ihnen aufbauen. Events und Veranstaltungen sind eine der drei wichtigen Säulen im Marketing eines Autohauses.

Pop-up-Store

Einladung Lexus Pop-up-Store

Autohaus Marketing Tipp #11: Feiern Sie eine Karnevalssitzung in Ihrem Autohaus!

Wir sind in der Eventisierung unserer Gesellschaft angekommen. Machen Sie mit! Bieten Sie Ihren Kunden zwei- bis dreimal im Jahr eine besondere Veranstaltung. Wie wäre es zum Beispiel mit Karneval? Eine nette Karnevals- oder Faschingssitzung in Ihrem Autohaus lockt die Kunden zu Ihnen und bindet diese an Ihr Autohaus.

Autohaus Marketing

Autohaus Marketing Tipp #12: Laden Sie zu einer Ranzenparty für Familien ein!

Familien mit Kindern sind für ein Autohaus immer auch eine attraktive Zielgruppe. Was halten Sie davon, eine Ranzenparty in Ihrem Autohaus durchzuführen? Ein Schulranzen ist für ein Kind im Alter von 5 Jahren ein echtes Highlight. Auch für die Eltern ist mit dem Kauf ein emotionaler Moment verbunden: Das Kind kommt in die Schule! Für viele Familien ist dies daher im Frühjahr immer auch eine besondere Kaufsituation. Mit dem richtigen Partner werden Sie so ein volles Autohaus erleben.

Autohaus Marketing

Autohaus Marketing

Autohaus Marketing Tipp #13: Oktoberfest im Autohaus

Das Oktoberfest ist im Herbst eines der bedeutendsten Volksfeste überhaupt. Auch wenn sich Ihr Autohaus nicht gerade in München befindet, können Sie auf den Zug aufspringen. Ein Oktoberfest ist schnell organisiert und bietet gerade im Herbst, kurz vor der Reifenwechselsaison einen weiteren Kommunikationspunkt.

Autohaus Marketing Tipp #14: Feiern Sie Ihre Verkaufserfolge

Machen wir uns nichts vor: Die Kernaufgabe eines Autohauses ist es, Neuwagen, Gebrauchtwagen, Teile und Serviceleistungen zu verkaufen. Das sollte auch Spaß machen! Feiern Sie Ihre Erfolge doch mal gebührend. Jeder Verkauf eines Neufahrzeuges wird mit dem Bimmeln einer Glocke bekanntgegeben. So bleibt auch täglich präsent, dass es um den Autoverkauf geht und alle Mitarbeiter dies täglich live erleben.

Autohaus Marketing

Autohaus Marketing Tipp #15: Nutzen Sie den Verkauf eines Autos als Beginn einer Kundenbeziehung

Die Zukunft im Automobilhandel dreht sich stark um die Frage, wie man sein Geschäft verstehen möchte: Verkaufen wir Neuwagen, verkaufen wir Gebrauchtwagen, verdienen wir unser Geld mit Werkstattleistungen? Oder sind alle drei Säulen wichtig?

Bewegen Sie den Fokus weg vom Produkt hin zum Kunden! Der Kunde kauft nicht nur einen Neuwagen, er kauft vielleicht auch einmal einen Gebrauchtwagen und er braucht auf jeden Fall Werkstattleistungen und Ersatzteile. Begleiten Sie den Kunden aktiv durch sein Leben. Er wird als gebundener Kunde bei Ihnen für mehr Umsatz und Ertrag sorgen!

Autohaus Marketing Tipp #16: Informieren & aktivieren Sie Ihre Kunden regelmäßig

Der Winter steht vor der Tür? Der Frühling naht? Informieren Sie Ihre guten Kunden doch über Zubehör und Material, um das Erlebnis Auto zum wirklichen Erlebnis zu machen. Es sollte für Ihren Kunden keinen Grund geben, Zubehör und Ersatzteile bei der Konkurrenz oder im Internet zu kaufen. Zeigen Sie, was Sie haben, informieren Sie Ihre Kunden regelmäßig und schon haben diese einen Anreiz, ihr Geld bei Ihnen auszugeben. Vielfach gibt es für solche Aktionen auch Herstellerunterstützung. Planen Sie im dritten bis vierten Jahr nach dem Autokauf solche Maßnahmen ein. Sie werden merken: Es funktioniert!

Porsche Zubehörinformation

Autohaus Marketing Tipp #17: Die Gelben Seiten sind tot! Es lebe Google My Business!

Optimieren Sie Ihren lokalen Auftritt in den Suchergebnissen (Local SEO). Tragen Sie sich auf jeden Fall in Google My Business ein – Das sind die neuen Gelben Seiten. Und das Beste daran: Das Ganze ist umsonst! Mit einem Eintrag in Google My Business sind Sie für die potenziellen Autokunden in Ihrer Region besser auffindbar. Testen Sie es selbst einmal aus: Suchen Sie einmal nach dem Begriff Autohaus oder Autowerkstatt in Google. Und? Werden Sie in Ihrer Region angezeigt? Mit Google My Business sind Sie bei Google Maps präsent und Sie können leichter für potenzielle Kunden gefunden werden. Ergänzen Sie Ihre Kontaktinformationen, Bildmaterial von Fahrzeugen, dem Autohaus und Ihrem Team.

Autohaus Marketing: Google My Business Eintrag

Weitere Infos finden Sie in unserem Beitrag Local SEO.

Autohaus Marketing Tipp #18: Lassen Sie Ihre E-Mail Werbung machen

Die E-Mail gehört in der modernen Kundenkommunikation einfach dazu. Achten Sie mal darauf. Haben alle Ihre Mitarbeiter und Kollegen in Ihrer Signatur den Hinweis auf die nächste Veranstaltung, das neueste Modell oder einen umwerfenden Service? Wenn nicht: Warum nicht? Schauen Sie sich einfach mal die E-Mails von anderen Unternehmen an – und schauen Sie sich die guten Dinge ab.

 

Autohaus Marketing Tipp #19: Sind Sie auf den Räderwechsel vorbereitet?

Zweimal im Jahr gibt es dank des Reifenwechsels die tolle Möglichkeit, seine Kunden zurück ins Autohaus zu locken. Sprechen Sie Ihre Kunden persönlich an oder mailen Sie sie an, um Ihre Kunden Ihre Kunden zum Räderwechsel-Event einzuladen. Samstags haben Sie die Werkstatt so ganz schnell voll. Vielleicht sogar direkt mit einem Test der Wintertauglichkeit des Fahrzeugs? Sogar Versicherungsvertreter nutzen diese Zeit für ihr Marketing:

Autohaus Marketing Tipp #20: Portale sind die neuen Autokataloge

Früher haben Kunden vor einem Kauf im Schnitt 3 bis 5 Besuche im Autohaus realisiert. Dies ist auf den Wert von 1,2 gesunken. Gleichzeitig ist jedoch die Nutzung von Autoportalen wie mobile.de und Autoscout deutlich gestiegen. Sind Sie dort präsent? Sind Ihre Fahrzeuge dort gelistet? Nutzen Sie diese Portale für Ihre Reichweite und generieren Sie dort Aufmerksamkeit für Ihr Autohaus. Durch intelligente Tools können Sie Ihren Fahrzeugbestand über Schnittstellen auf Ihrer Webseite ausspielen und in die Portale einspielen.

Portal mobile.de

Autohaus Marketing Tipp #21: Gratulieren Sie dem Auto Ihres Kunden zum Geburtstag

Kennen Sie das? Aus den Augen aus dem Sinn? Der Neuwagen ist verkauft, der Kunde rollt vom Hof und hoffentlich ruft er nicht an, um etwas zu reklamieren. Schade! Mit dieser Einstellung wird viel Potenzial für die Kundenpflege und Kundenbindung vergeudet. Rufen Sie sich regelmäßig in Erinnerung! Schicken Sie Ihrem Kunden eine kleine Aufmerksamkeit zum Geburtstag seines Autos! Schon landen Sie im Wohnzimmer oder auf dem Schreibtisch Ihres Kunden. Er sieht sie, nimmt sie wahr und wird sich bestimmt freuen. Porsche machts vor, machen Sie es doch nach:

Autohaus Marketing - Geburtstag

Autohaus Marketing Tipp #22: Inszenieren Sie die neuen Modelle

Regelmäßig führen Hersteller neue Modelle in den Markt ein. Warum laden Sie nicht einfach Ihre Stammkunden zu einer solchen Neupräsentation ein? Je nach Jahreszeit noch mit ergänzenden Eventelementen (Weihnachtsbaumschmücken, Sommerfest, Frühjahrsfeier, Kürbisfest) können Sie so einen Samstag zu einem Kundenmagneten machen. Verkaufen Sie direkt neue Modelle mit attraktiven Ausstattungen zum Hauspreis!

Autohaus Marketing Tipp 22
Autohaus Marketing Einladung

Autohaus Marketing Tipp #23: Zeigen Sie Ihr Autohaus von oben

Sie haben ein attraktives Autohaus und passende Ausstellungsflächen? Bringen Sie Ihre Immobilie in Schuss und zeigen Sie, was Sie haben. Drohnen sind gerade in – und lassen sich wunderbar für Ihr Autohaus Marketing nutzen! Fotografieren oder filmen Sie Ihr Autohaus von oben. Das ist durch die ungewohnte Perspektive schön und interessant anzusehen und aktiviert Ihre Kunden. Hier die kreative Variante vom Autohaus Nauen:

Quelle: Autohaus Nauen

Autohaus Marketing Tipp #24: YouTube Testfahrten

Nutzen Sie YouTube für Ihr Marketing! YouTube ist ein relevanter Unterhaltungs- und Informationskanal, auch für Autohändler. Eine Studie von Google zum modernen Autokauf hat gezeigt, dass YouTube im Kaufprozess eine Rolle spielt. Gerade bei neuen Fahrzeugen sind YouTube-Videos über Testfahrten eine interessante Lösung, um mehr Reichweite bei potenziellen Kunden zu erhalten.

Autohaus Marketing Tipp #25: Achten Sie auf Ihre Reputation im Netz

Kundenbewertungen gehören in der heutigen Zeit dazu. Viele Autohändler haben das Thema trotzdem einfach nicht auf dem Schirm. Googeln Sie mal nach Ihrem Firmennamen und schauen Sie nach, was bei Google und in anderen Bewertungsportalen so steht.

Autohaus Marketing Bewertungen

Screenshot Google My Business

Auch wenn die eine oder andere Bewertung unfair ist, können Sie diese nicht verhindern. Aber: Wenn Sie Ihre Kunden aktiv auffordern, Bewertungen abzugeben, werden Sie auch mehr und mehr positive Kundenbewertungen sammeln. Denn gerade zufriedene Kunden brauchen meist einen kleinen Anstoß, bevor sie eine Bewertung abgeben. Trauen Sie sich also und weisen Sie Kunden auf die Bewertungsmöglichkeiten bei Google und Co. hin. Mit einem professionellen Beschwerdemanagement ist dann auch Kritik kein Problem, sondern kann zur Verbesserung des eigenen Service genutzt werden.

#AutohausMarketing #Digitalisierung #Zielgruppe #MarketingImAutohaus

Mit dem perfekten Messeauftritt Neukunden gewinnen

Mit dem perfekten Messeauftritt Neukunden gewinnen
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Viele Firmen beschäftigen sich mit der Frage, wie sie ihre Geschäftsidee am besten vermarkten und den Umsatz erhöhen können. Ihnen stehen dafür zahlreiche Marketingmaßnahmen zur Verfügung; von Social-Media-Posts bis hin zur klassischen Printwerbung. Auch mit einem Messeauftritt lassen sich Marke und Produkt bei potenziellen Neukunden bekannt machen. Manche Unternehmen scheuen allerdings ein solches Vorhaben und argumentieren, dass sich der finanzielle und organisatorische Aufwand nicht lohnen würde. Doch damit liegen sie falsch, denn es gibt zahlreiche Wege, mit denen man die Ausgaben für einen Messebesuch niedrig halten und den Erfolg steigern kann.

Darum lohnt sich ein Messeauftritt

Für die Teilnahme an einer Messe sprechen diese Gründe:

  • Das primäre Ziel lautet für erfahrene Unternehmen ebenso wie für Branchenneulinge: die Erweiterung des Kundenstamms.
  • Nirgends sonst findet man gleichermaßen Kunden und Geschäftspartner geballt an einem Ort. Vor allem für Start-ups lohnt sich ein Messestand, da man so die eigene Marke bekannt machen kann – direkt beim Fachpublikum.
  • Außerdem tritt man in Kontakt mit der Konkurrenz. So erkennt man schnell, wo das eigene Produkt noch Schwächen hat.
  • Durch das Gespräch mit Besuchern erfährt man, was sie wirklich wollen. Diese Informationen lassen sich nutzen, um das Angebot noch besser an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen.
  • Man kann geeignete Kooperationspartner finden, die in der Branche bereits etabliert sind.
  • Außerdem sammelt man Erfahrung in den Bereichen Produktpräsentation und im Kundenkontakt. Und keine Sorge, wenn etwas nicht gut funktioniert. Fehler lassen sich analysieren und beim nächsten Messebesuch vermeiden.
Messeauftritt
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So gelingt der Messeauftritt

Der Erfolg für einen Messeauftritt hängt maßgeblich von einer guten Vorbereitung ab. Wenn man ausreichend Zeit und Energie in die Planung steckt, kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen. Um einen potenziellen Kunden vom eigenen Angebot zu überzeugen, muss man als erstes dessen Aufmerksamkeit bekommen. Sobald man diese hat, gilt es, ihm innerhalb kürzester Zeit den Mehrwert des eigenen Produkts darzulegen. Im anschließenden Gespräch geht es darum, bestehende Rückfragen ausreichend zu klären und auf Details einzugehen.

Der Erfolg eines Messebesuchs lässt sich folgendermaßen steigern:

  • Besser investiert man in einen attraktiven Standort. Ein günstiger Messestand, den man leicht übersieht, lohnt sich nicht.
  • Mit einem ordentlichen Outfit, das zum Unternehmen und zur Branche passt, macht man einen guten ersten Eindruck.
  • Monitore, die die wichtigsten Informationen zeigen, sind ideal, um die Aufmerksamkeit auf den eigenen Stand zu lenken. Außerdem kann man damit das Interesse von Besuchern gewinnen, selbst wenn gerade alle Mitarbeiter im Gespräch sind.
  • Rechtzeitig vor dem Messebesuch sollte man einen Leitfaden für den Kundenkontakt So erhalten alle Kunden die gleichen und vollständigen Informationen. Als „Spickzettel“ kann eine übersichtliche Imagebroschüre dienen, die die wichtigsten Eckdaten enthält.
  • Give-aways sind ideal, damit das Publikum die eigene Marke nach dem Messebesuch noch in Erinnerung behält. Die Werbegeschenke sollten eine gute Qualität besitzen und relevante Kontaktdaten enthalten. Ein einheitliches Corporate Design schafft einen Wiedererkennungswert. Bestenfalls passt das Give-away zur Branche: USB-Sticks für IT-Unternehmen oder Trinkflaschen für Firmen, die Sport-Eiweiß-Shakes anbieten. Übrig gebliebene Werbegeschenke nutzt man nach der Messe, um sie bei Geschäftsterminen zu verteilen oder im eigenen Betrieb für Besucher auszulegen.
  • Man sollte die Ergebnisse protokollieren. So kann man den nächsten Messebesuch optimieren und ggf. das eigene Produkt verbessern.

KPIs beim Messeauftritt

Falls es das Ziel ist, Neukunden bei einem Messeauftritt zu gewinnen, dann ist die Ausrichtung von KPIs auf diese strategische Zielsetzung wichtig. Auf den Ebenen der Reichweite, Interaktion und Transaktion lassen sich für das Ziel der Neukundengewinnung im Performance Marketing zum Beispiel folgende KPIs ermitteln:

  • Reichweiten KPI: Besucher auf der Messe
  • Interaktions KPI: Anzahl der Gespräche (bzw. Gesprächsprotokolle) mit Neukunden
  • Transaktion KPI: Anzahl der Aufträge nach 3 Monaten mit Neukunden über die Messe

Mit Hilfe einer solchen Ausrichtung der KPIs lassen sich die Erfolge eines Messeauftritts besser messen und für Optimierungen zukünftiger Messen verwenden.

Wie die Ausgaben für einen Messeauftritt überschaubar bleiben

Um die Kosten so gering wie möglich zu halten, haben Unternehmen folgende Möglichkeiten:

  • Je früher man einen Stand bucht, desto günstiger ist er.
  • Dasselbe gilt für Hotels. Je näher der Messetermin rückt, desto teurer wird die Unterkunft.
  • Man kann einen Messestand mieten, anstatt ihn zu kaufen. Das spart hohe Anschaffungskosten. Wer sich mehr auf sein Produkt und die Planung konzentrieren möchte, bucht den Aufbau gleich mit dazu. Auch Beamer und Monitore lassen sich in der Regel ausleihen.
  • Auf manchen Messen erhalten Gründer einen Rabatt auf die Ausstellungsgebühr. Start-ups sollten solche Angebote nutzen.
  • Besser man konzentriert sich auf eine bedeutende (Fach-)Messe, als dass man seine Ressourcen zu sehr streut. Gerade bei einem kleinen Budget sollte man auf die Veranstaltung setzen, die sich am meisten lohnt.

Marketing im Handwerk – So sprechen Sie Ihre Kunden richtig an!

Marketing im Handwerk – So sprechen Sie Ihre Kunden richtig an!
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Marketing im Handwerk wird in Zeiten der steigenden Wettbewerbsdichte und Digitalisierung immer wichtiger. Denn auch für Handwerksunternehmen wird es zunehmend schwieriger, am Markt gegen die Konkurrenz zu bestehen und Kunden für sich zu gewinnen. Aufgrund der Digitalisierung sowie der steigenden Markttransparenz haben Kunden die Möglichkeit, sich zahlreiche Informationen und Vergleiche über einen Betrieb im Internet einzuholen. Auch für Handwerker wird es immer schwieriger, Kunden zu gewinnen und über die richtigen Kanäle anzusprechen. Marketing im Handwerk bietet den Handwerksbetrieben daher die Möglichkeit, sich vom Wettbewerb zu differenzieren und effektiv neue Kunden zu generieren.

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Immer aktuell! Wir ergänzen Ihnen regelmäßig neue Tipps!

Marketing im Handwerk

Wir haben Ihnen hier hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Kunden in der heutigen Zeit erreichen und effektiv ansprechen können. Zusätzlich können Sie sich unsere Checkliste zum Marketing im Handwerk in unserem Shop herunterladen.

Marketing im Handwerk – Ausgangslage klären

Um die verschiedenen Marketingmaßnahmen für Ihr Handwerksunternehmen nutzen zu können, sollte zunächst eine Auseinandersetzung mit der Ausgangslage Ihres Unternehmens erfolgen. Ist bereits ein strategischer Plan bzw. ein Marketingplan vorhanden? Welche Aktivitäten wurden in der Vergangenheit durchgeführt und in welcher Region agiert Ihr Unternehmen mit seinen Leistungen? Beantworten Sie die Fragen für Ihr Unternehmen und prüfen Sie, ob Sie alle notwendigen Maßnahmen bereits getroffen haben.

Fragen zur Strategie Ihres Handwerkbetriebs:

  • Wie würden Sie Ihre momentanen Marketingaktivitäten insgesamt bewerten?
  • Haben Sie bzw. Ihr Unternehmen einen strategischen Plan bzw. Marketingplan?
  • Haben Sie ein festes Budget, oder entscheiden Sie im Alltagsablauf, ob Sie etwas machen?
  • Welche Aktivitäten haben Sie in den letzten Monaten durchgeführt!
  • Welche Region decken Sie ab?
  • Mit welchen Industriepartnern arbeiten Sie überwiegend?
  • Haben Sie eine Spezialisierung?
  • Haben Sie einen Laden / Ausstellung?

 

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Zielgruppe definieren und identifizieren

Nachdem Sie die grundlegenden Fragen beantwortet und die Basis für Ihre Marketingaktivitäten geschaffen haben, beschäftigen Sie sich im zweiten Schritt intensiv mit Ihrer Zielgruppe. Die Identifikation und Auseinandersetzung mit der Zielgruppe ist im Marketing daher besonders wichtig, um die verschiedenen Marketingmaßnahmen entsprechend den Bedürfnissen und Wünschen der Zielgruppe anpassen zu können. Nur wenn Sie Ihre Zielgruppe genau kennen, können Sie Ihre Kommunikation Erfolg versprechend gestalten, um neue Kunden zu gewinnen. Zur Analyse der Zielgruppe sollten Sie sich folgende Fragen stellen: Wem sollen die Leistungen angeboten werden? Handelt es sich bei den Kunden eher um Privat- oder um Firmenkunden? Kennen Sie die Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen Ihrer Kunden? Haben Sie eine unternehmenseigene Kundendatenbank, um Informationen den jeweiligen Kunden zuordnen zu können? Erst wenn Sie diese Fragen für sich beantwortet haben, können Sie Ihre Marketingaktivitäten im Handwerk optimal auf die Zielgruppe ausrichten und für Ihren Unternehmenserfolg nutzen.

Fragen zu Ihren Kunden:

  • Haben Sie Ihren Zielmarkt eindeutig identifiziert und segmentiert?
  • Wer sind Ihre Kunden? (Privatkunden / Firmenkunden / Wohnungsbaugesellschaften)?
  • Nutzen Sie Multiplikatoren? (Architekten, Planer)
  • Wie genau kennen Sie Ihre Zielgruppe bzw. deren Ansprüche und Wünsche?
  • Haben Sie ein Kundenbefragung (Insgesamt / nach einem Auftrag) durchgeführt?
  • Haben Sie eine Kundendatenbank?
  • Gibt es in Ihrem Unternehmen Richtlinien für die Bearbeitung von Kundenanfragen (z.B. Telefonleitfaden)?

 

Laden Sie sich hier das eLearning Set "Marketing im Handwerk" herunter!

Kommunikationsinstrumente analysieren und nutzen

Nachdem Sie nun die Ausgangslage Ihres Unternehmens und Ihre Kunden bestimmt haben, analysieren Sie in einem nächsten Schritt Ihre Kommunikation und Präsentation nach Außen. Wie sieht es mit einem einheitlichen Auftreten aus? Tragen alle Mitarbeiter des Unternehmens die gleiche Kleidung? Sind die Mitarbeiter in die Kundengewinnung miteingebunden? Doch nicht nur die Kultur Ihres Unternehmens, sondern auch die bisherigen Marketingmaßnahmen sollten einmal genauer betrachtet werden: Gibt es eine Unternehmensbroschüre und setzen Sie diese auch aktiv in der Kommunikation mit ein? Sind Sie auch über das Internet für Ihre Kunden sichtbar, z.B. mit einer eigenen Unternehmenswebsite? Werden Sie auch bei Google direkt gefunden oder stehlen Ihnen Ihre Konkurrenten dort die guten Platzierungen? Insbesondere das Internet wird von vielen Kunden als Hauptinstrument zur Informationsbeschaffung und zur Suche nach einem Dienstleister genutzt. Eine gute Platzierung in den Google Suchergebnissen ist daher von großer Bedeutung für die Neukundengewinnung jedes Handwerkbetriebs.

Neben einer starken Internetpräsenz und einem ansprechenden und einheitlichen Auftreten nach Außen, sollten zudem auch zukünftige Ziele definiert werden. Wie viele Kunden möchten Sie in den nächsten 12 Monaten gewinnen? Wie viel Umsatz möchten Sie dadurch generieren? Setzen Sie sich klar definierte Unternehmensziele und kommunizieren Sie diese auch an die entsprechenden Mitarbeiter.

Fragen zu Ihrer Kommunikation mit dem Kunden:

  • Setzen Sie eine aktuelle Unternehmensbroschüre oder -präsentation als Kommunikationsinstrument ein?
  • Haben Sie eine Homepage und wird Ihre Homepage laufend und erkennbar aktualisiert?
  • Sind auf Ihrer Homepage Ihre Zielkunden (bzw. Ihr Zielsegment) sofort ersichtlich?
  • Kann man Sie bei Google finden?
  • Inwieweit sind Ihre Mitarbeiter in die Kundengewinnung und -betreuung eingebunden?
  • Haben Sie ein einheitliches Auftreten? (Auto, Berufsbekleidung,..)
  • Finden Sie genügend Mitarbeiter?
  • Haben Sie in den letzten 12 Monaten neue Kunden gewonnen?
  • Welche Ziele haben Sie für die nächsten 12 Monate?

Wenn Sie also voll motiviert und mit großen Zielen in das neue Jahr 2016 starten wollen, dann helfen Ihnen unsere Tipps für eine moderne Kundenansprache und ein erfolgreiches Marketing im Handwerk sicher weiter. Sollten dennoch einmal Schwierigkeiten auftreten oder sollten Sie in einer Sackgasse stecken, dann steht Ihnen unser erfahrenes Marketingteam gerne beratend zur Seite.

Marketing-Tipps, die Sie direkt umsetzen können!

Neben den strukturellen Aufgaben im Marketing eines Handwerkbetriebes wollen wir natürlich nicht die Umsetzungsmaßnahmen vernachlässigen. Daher finden Sie hier unsere besten Marketingtricks für den Handwerksbetrieb.

Marketing im Handwerk Tipp #1: Fahrzeugwerbung

Das beste Marketinginstrument eines durchschnittlichen Handwerkbetriebes ist das eigene Fahrzeug. Das war nicht nur teuer, sondern ist auch täglich beim Kunden präsent. Daher ist dies bestimmt immer sauber, aufgeräumt und von Weitem schon als Ihr Werbefahrzeug zu identifizieren. Bekleben Sie das Fahrzeug mit auffälligen Klebefolien oder verwenden Sie Magnetschilder, die sie je nach Situation austauschen können. Viele Industriepartner bieten Ihnen dabei Unterstützung und Support an.

Marketing im Handwerk

Gira - Werbeleistung

Marketing im Handwerk

Gira - Werbeleistung

Marketing für Handwerker

Marketing im Handwerk Tipp #2: Local SEO

Optimieren Sie Ihren lokalen Auftritt in den Suchergebnissen (Local SEO). Tragen Sie sich auf jeden Fall in Google My Business ein. Das sind die neuen Gelben Seiten. Und das Beste daran: Das Ganze ist umsonst. Mit einem Eintrag in Google My Business sind Sie für die potenziellen Kunden in Ihrer Region zu finden. Testen Sie es selber einmal aus: Suchen Sie Ihr Handwerk in Google. Und? Werden Sie in Ihrer Region angezeigt? Mit Google My Business sind Sie bei Google Maps präsent und Sie können leichter für Kunden gefunden werden. Ergänzen Sie Ihre Kontaktinformationen, Bildmaterial und Ihr Angebot.

Marketing im Handwerk

Weitere Infos finden Sie in unserem Beitrag Local SEO.

Marketing im Handwerk Tipp #3: Ihre Immobilie in Szene setzen

Regionale Sichtbarkeit ist für Handwerksbetriebe elementar und wichtig. Viele Handwerksbetriebe haben einen Standort (Betriebsgebäude, Werkstatt oder Ladenlokal) der als sichtbare Visitenkarte funktioniert. Daher ist es umso entscheidender, dass die Firmengebäude in Schuss sind, kein Investitionsstau herrscht und je nach Gewerk beispielhaft sein muss. D.h. ein Malerbetrieb der in einer Immobilie sitzt, die seit 20 Jahren nicht mehr renoviert wurde, sendet natürlich einentsprechendes Bild aus. Der Betrieb sollte auch an der Immobilie sichtbar sein. Eine Fahne oder eine Leuchtreklame für die dunkle Jahreszeit bringt konkrete Reichweite für den Handwerksbetrieb. Nutzen Sie Ihre Immobilie für Ihr Marketing! Eine bessere Werbung für gibt es nicht!

Marketing im Handwerk Tipp #4: Ihre Visitenkarte mit Bild

Bilder sind schnelle Schüsse ins Gehirn! Doch wie schießen auch Sie mit Ihrer Visitenkarte? Die meisten Handwerksbetriebe nutzen das Potenzial ihrer Visitekarte nicht aus. Dabei sind Visitenkarten einfach zu gestalten, preisgünstig und jederzeit einsetzbar. Natürlich werden Sie jetzt sagen, ist doch klar: Auf die Visitenkarte kommt mein Name, Anschrift und Telefonnummer. Aber schauen Sie doch mal auf Ihren Schreibtisch bzw. in Ihr Visitenkartenmäppchen. Wie viele Visitenkarten liegen da, wo Sie sich nicht mehr entsinnen können, wer das nochmal war. Menschen lernen nun einmal mit Bildern schneller als nur mit Text. Ein Foto auf der Visitenkarte erhöht die Merkfähigkeit des Betrachters. So fallen Sie besser auf und bleiben länger im Gedächtnis. Egal, ob Sie ein Elektriker, Malermeister oder Tischler sind. Ein Bild auf der Visitenkarte hilft Ihnen weiter. So auch unsere folgenden Beispiele des Holztechnik Spezialisten im Innenausbau MOprojects und des Möbel- und Innenraumgestalters StauNraum. Diese Beispiele liefern Ihnen Impulse und Anregungen für Ihren Auftritt.

Marketing im Handwerk

Marketing im Handwerk Tipp #5: Achten Sie auf Ihre Online-Reputation

Es ist unbestritten, dass Empfehlungen für den durchschnittlichen Handwerksbetrieb von essentieller Bedeutung sind. In früheren Zeiten war es möglich, seinen Ertrag durch die Stammkundschaft zu sichern. Zusätzlich konnte man durch Werbung in den üblichen Printmedien, wie z.B. die Gelben Seiten, ab und an Neukundschaft gewinnen. In der heutigen Zeit hat sich dies relativiert. Auch die Stammkundschaft nutzt das Internet wodurch sich Handwerksbetriebe mit einem deutlich größeren Wettbewerb konfrontiert sehen. Das Googeln von alternativen Dienstleistern ist für den durchschnittlichen Konsumenten zum Alltag geworden. An dieser Stelle ist die Präsenz Ihres eigenen Unternehmens von höchster Bedeutung. Haben Sie schon einmal Ihren eigenen Namen gegoogelt? Hier erscheint oft der „Google My Business“-Eintrag Ihres Unternehmens. Unabhängig davon, ob Sie diesen selbst erstellt haben oder Google die Daten von selbst generiert. Dieser Eintrag beinhaltet die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben und Unternehmen ein Feedback mitzuteilen. Wenn Sie keine Bewertungen haben ist dies zunächst einmal in Ordnung. Aber was passiert, wenn Sie mal eine Bewertung von einem unzufriedenen Kunden erhalten? Dann steht dort nur eine negative 1-Sterne Bewertung. Sie sollten Ihre Kunden daher unbedingt dazu animieren, diese Möglichkeit auch zu nutzen. Um weitere Bewertungen zu generieren haben sich für uns insbesondere drei effektive Portale herauskristallisiert: Facebook, Google und Yelp. Um hier neue Bewertungen zu generieren empfiehlt es sich, Buttons auf der eigenen Webseite zu integrieren, die zu einer Bewertung animieren und zu der entsprechenden Bewertungsseite des Portals führen. Im Folgenden finden Sie unsere Empfehlungsbuttons als Beispiel. Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Ihren Freunden und Bekannten weitermepfehlen würden!

Marketing im Handwerk Tipp #6: Tragen Sie sich in lokale Online-Portale ein.

Im lokalen Umfeld werden für Handwerksbetriebe alternative Plattformen jenseits der Gelben Seiten immer attraktiver. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Portalen, in denen sich ein Handwerksbetrieb kostenlos eintragen kann. Diese Webseiten sind in aller Regel so optimiert, dass sie immer dann zum Zuge kommen, wenn ein Besucher nach lokalen Ergebnissen sucht. Da dies bei den meisten Handwerksbetrieben der Fall ist, ist diese Marketingoption sehr interessant.

Sehr wichtig ist, dass die Daten, die in diese Portale eingetragen werden, immer konsistent sind, d.h. die Firmierung, Straße, PLZ, Ort und Öffnungszeiten müssen immer gleich geschrieben werden. Formulierungen, wie Elektro Müller in dem einen Portal und Elektrobetrieb Müller in dem anderen sind für die Suchmaschinen verwirrend und daher kontraproduktiv. Einige Portale, die man als Handwerksbetrieb überprüfen und sich dort registrieren sollte sind beispielsweise:

  • Stadtbranchenbuch
  • Meine Stadt
  • Cycle
  • Poitoo
  • Dialo
  • GoYellow
  • Wo gibt's was

Es reicht einen kostenlosen Account anzulegen. Sie sollten keine gebührenpflichtigen Accounts anlegen.

Marketing im Handwerk Tipp #7: E-Mail Signatur mit Werbung

Heutzutage werden viele Angebote nur noch als E-Mail versendet. Auch weiterführende Kommunikation findet fast ausschließlich über den E-Mail Account statt. Achten Sie daher auf eine E-Mail Signatur, die auch Ihre wesentlichen Informationen transportiert. Neben den allgemeinen Daten, wie Name, Adresse, Telefonnummer und Webseite, sollten Sie auch Zusatzinformationen einbauen. So können Sie beispielsweise folgende Informationen integrieren:

  • Marken, die Sie führen
  • Hinweise auf aktuelle Angebote
  • Verknüpfung zu Ihren Social Media Kanälen
  • Hinweise auf Aktionen oder Events

Hier einige Beispiele unserer E-Mail Signaturen:

Marketing im Handwerk

Marketing im Handwerk

Marketing im Handwerk Tipp #8: Zeigen Sie sich im Netz!

Die Digitalisierung ist nicht mehr wegzudefinieren. Wir alle nutzen das Internet mehr oder weniger intensiv. Auch Ihre Kunden tun dies. Daher sollte ein Handwerksunternehmen auf jeden Fall eine Webseite haben. Die Webseite sollte professionell aussehen, modern sein und dem potenziellen Kunden relativ schnell zeigen, was das Unternehmen kann. Wie bei einer Visitenkarte sollte also auch die Webseite alle Kontaktdaten des Unternehmens beinhalten, das Logo zeigen und direkt auch den Standort des Unternehmens. Wie in einer Imagebroschüre sollten dann auch die einzelnen Leistungen, das Team mit Bild, sowie die Historie des Unternehmens und die Erfolge (Referenzen) vorgestellt werden. Schließlich funktioniert eine professionelle Webseite wie ein Vertriebsflyer und kann durch geeignete Maßnahmen in den Suchmaschinen besser gefunden werden. Ist die Webseite eines Handwerkbetriebes informativ, ansprechend und technisch einwandfrei programmiert, erhöht sie die Sichtbarkeit des Betriebes im Internet und kann zusätzliche Anfragen oder Kontakt generieren. Eine moderne Webseite ist daher mittlerweile ein Muss für alle Handwerksbetriebe.

Marketing im Handwerk

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Marketing im Handwerk Tipp #9: Machen Sie Ihre Webseite responsiv

Die Nutzung von Mobiltelefonen ist allgegenwärtig geworden. Immer mehr Traffic im Internet wird durch Mobile Surfer verursacht und die Zahl der Zugriffe auf Webseiten mit Mobilgeräten steigt kontinuierlich an. Stellen Sie sich vor, ein Kunde sucht nach einem Notdienst, weil seine Elektrik ausgefallen ist. Er wird natürlich zu seinem Mobiltelefon greifen und nach einem Notdienst oder Elektriker suchen. Dann sollte Ihre Webseite auch im Display des Telefons fehlerfrei angezeigt werden. Leider sind immer noch viele Webseiten nicht responsiv. D.h. sie passen sich von der Größe her nicht an das Telefon an. Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Webseite diesen Standards entspricht. Mit dem Tool ami.responsivedesign können Sie Ihre Webseite direkt testen.

Marketing im Handwerk

Marketing im Handwerk Tipp #10: Die Baustellenplane

Zeigen Sie, dass Sie da sind! Eine Baustellenplane sollte für jeden Handwerksbetrieb Pflicht sein. Schnell angebracht und gut sichtbar zeigt die Baustellenplane allen Nachbarn Ihres Bauherren, dass Sie an der Baustelle präsent sind. Eigentlich ganz einfach. Trotzdem oftmals nicht im Einsatz. Natürlich gibt es gelegentlich Bauherren, die dies nicht wünschen. Aber die Argumente sind doch sicherlich auf Ihrer Seite: Der Großhändler, der die Ware liefert muss erkennen, dass Sie auf der Baustelle sind. Gelegentlich wechselnde Monteure finden die Baustelle einfacher. Mit diesen Argumenten lässt sich eine Baustellenplane sicherlich anbringen. Viele Industriepartner stellen Handwerksbetrieben Baustellenplanen oftmals subventioniert oder gar kostenlos zur Verfügung. Beim Einsatz sollte man darauf achten, dass das Monteur-Team immer eine saubere und unbeschädigte Plane dabei hat und diese auch beim Einrüsten der Baustelle gut sichtbar befestigt.

Baustellenplane

Marketing im Handwerk Tipp #11: Arbeiten und gut aussehen

Kleider machen Leute. Auch auf der Baustelle! In den letzten Jahren hat sich bei vielen Handwerksbetrieben die Erkenntnis durchgesetzt, dass Kunden genauso funktionieren, wie alle anderen Menschen auch. Aus dem Auftreten wird - auch wenn es nicht immer korrekt ist - auf die Leistung geschlossen. Der Monteur mit dreckigen Schuhen, dreckiger und zerrissener Hose, speckigem T-Shirt sowie schlecht sitzender Hose mit Blick auf das Maurerdekollete ist sicherlich nicht mehr angemessen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter ordentlich und sauber gekleidet sind. Zudem sollten Ihr Firmenlogo und der Name des Mitarbeiters gut erkennbar sein. Ihr Auftreten und das Ihrer Mitarbeiter prägt das Bild beim Kunden. Hinerlassen Sie ein Positives!

Marketing im Handwerk Tipp #12: Erstellen Sie eine Facebook-Seite

Kann heute überhaupt ein Unternehmen auf Facebook verzichten? Das Social Media Netzwerk hat eine riesige Reichweite und viele Menschen nutzen Facebook täglich. Warum also nicht als Handwerker eine eigene Facebook-Fanpage erstellen? Über Facebook kann die eigene Zielgruppe leicht erreicht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen intensiven Kontakt mit potenziellen Kunden aufzubauen. Handwerker können beispielsweise ihre verrichtete Arbeit posten und so ihre Leistungen gegenüber ihren Kunden transparenter gestalten. Nebenbei wird durch Interaktion neue Kundschaft gewonnen. Mit einer stetigen Pflege des Profils ist es möglich, viele Chancen und große Potenziale in der Interaktion mit der Zielgruppe zu nutzen, auch für Handwerker.
Marketing im Handwerk

Marketing im Handwerk Tipp #13: Nutzen Sie Facebook-Werbeanzeigen

Passend zur Facebook-Seite bietet sich auch die Schaltung von Werbeanzeigen über Facebook an. Mit spezifischen Auswahlmöglichkeiten können Sie die Zielgruppe genau definieren und Ihre Marketingmaßnahmen planen. So erzielen Sie mehr Reichweite und Seitenaufrufe. Dabei bieten sich zwei Werbegründe besonders an: Kunden- und Mitarbeitergewinnung.Merken

Marketing im Handwerk Tipp #14: Mitarbeiter gewinnen

Der Fachkräftemangel macht vielen Handwerksbetrieben zu schaffen. Werden Sie deshalb aktiv und bauen Sie sich ein Image als attraktiver Arbeitgeber auf. Geben Sie mithilfe von Social Media Einblicke in Ihren Arbeitsalltag und stellen Sie Ihr Team vor, damit Interessenten einen Eindruck von Ihrem Betrieb gewinnen. Außerdem sollten Sie verschiedene Online- und Offlinemaßnahmen einsetzen, um offene Stellen zu bewerben. Hilfreiche Tipps rund um Ihr Personalmarketing finden Sie auch im kostenlosen E-Book "Personalmarketing für handwerkliche Betriebe".

Laden Sie sich hier unsere Checkliste zum Marketing im Handwerk herunter!

#marketingimhandwerk #digitalisierung #handwerksmarketing #modernekundenansprache

Die besten Tipps für Ihre Visitenkarten

Die besten Tipps für Ihre Visitenkarten
4.8, 6 Bewertungen

Visitenkarten können im Marketing als echter „Evergreen“ bezeichnet werden. Schon vor Jahrzehnten haben Menschen ihre Visitenkarten verteilt und werden es auch in Zukunft noch tun. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand, denn mit der kleinen Karte können oftmals bleibende Eindrücke hinterlassen werden. Damit dies aber auch wirklich der Fall ist, sollten Sie sich an verschiedene Regeln bei der Gestaltung der Visitenkarte halten. Und die besten Tipps dafür gibt es bei uns.

Visitenkarten – kleine Karte, großes Aushängeschild

Wie genau eine Visitenkarte gestaltet werden sollte, lässt sich im Prinzip simpel zusammenfassen: Übersichtlich und informativ. Ihre Kunden und Partner sollen mit nur einem Blick auf die Visitenkarte alle wichtigen Informationen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen erhalten. So können Sie nach einem Geschäftstermin gut in Erinnerung bleiben und die Chancen auf einen Auftrag steigen. Nicht selten ist die kleine Visitenkarte der Grund dafür, dass Geschäfte überhaupt zustande kommen. Unterschätzen Sie die Bedeutung Ihres persönlichen Aushängeschildes also nicht.

Michael Bernecker

„In der schnelllebigen Geschäftswelt gewinnen persönliche Kontakte stark an Bedeutung. Eine Visitenkarte hilft dabei, beim Gegenüber im Gedächtnis zu bleiben und den Grundstein für die Geschäftsbeziehung zu legen.“  Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Geben Sie alle wichtigen Daten auf den Visitenkarten an

Wer Ihre Visitenkarte in der Hand hält, der erhofft sich, mit nur einem Blick alle wichtigen Informationen über Ihr Unternehmen zu bekommen. Dementsprechend sollten Sie hier besonders gründlich sein und darauf achten, dass alle elementaren Details auf der Visitenkarte zu finden sind. Die folgenden Infos dürfen auf keinen Fall fehlen:

  • Firmenname und/oder Logo
  • Geschäftsbereich
  • Vollständiger Name (auch mögliche Titel)
  • Position im Unternehmen
  • Kontaktmöglichkeiten

Visitenkarten

Der Firmenname ist augenscheinlich der wichtigste Aspekt auf den Visitenkarten. Jeder Betrachter sollte sofort erkennen können, von welchem Unternehmen die Visitenkarte stammt. Hier können Sie frei wählen, ob Sie lediglich einen Schriftzug oder auch das Logo integrieren wollen. Erfahrungsgemäß sind die Visitenkarten mit Logo ein größerer „Blickfang“. Mindestens genauso wichtig ist der jeweilige Geschäftsbereich. Besonders, wenn es sich um ein großes Unternehmen handelt, sollte hier Klarheit geschaffen werden. Selbstverständlich sollten Sie in diesem Zusammenhang auch Ihren vollständigen Namen auf der Visitenkarte aufführen. Falls Sie einen Titel besitzen, kann und sollte natürlich auch dieser auf der Visitenkarte zu finden sein.

Besonders interessant zu wissen ist für die Betrachter, welche Position Sie im Unternehmen innehaben. Immerhin möchte Ihr Gegenüber auch genau wissen, mit welcher Person er wohlmöglich eine Übereinkunft trifft. Vervollständigt wird die Visitenkarte durch die Kontaktmöglichkeiten. Hierzu gehören die Telefonnummer, die E-Mail-Adresse oder eine Mobilnummer. Falls es sich bei Ihrem Unternehmen zum Beispiel um ein Einzelunternehmen handelt, sollten Sie immer die korrekte Adresse aufführen. Weniger erforderlich ist hingegen eine Faxnummer, da auf diese Option nur noch selten zurückgegriffen wird. Stattdessen können Sie zum Beispiel lieber einen Link zu einer Seite in den sozialen Netzwerken auf Ihren Visitenkarten platzieren. Kleiner Tipp: Wer Platz sparen möchte, kann auf einen QR-Code zurückgreifen, der sich bequem auf der Visitenkarte platzieren lässt.

Aus der Masse herausstechen: So werden Visitenkarten besonders hochwertig

Mit der Berücksichtigung der genannten Punkte, haben Sie bereits eine gute Grundlage für Ihre Visitenkarten geschaffen. Jetzt geht es darum, die Karte besonders hochwertig zu gestalten und so aus der Masse herauszustechen. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist dabei das Papier. Kein Partner wird es schätzen, eine dünne Visitenkarte in der Hand zu halten. Ein zu dünnes Papier kann also den gesamten ersten Eindruck verschlechtern. Nutzen Sie aber auch nicht zu dickes Papier, denn dieses lässt sich dann möglicherweise nicht mehr in der Geldbörse Ihres Gesprächspartners unterbringen. Generell gilt hier aber: Je stabiler die Visitenkarten, desto besser der Eindruck.

Sinnvoll kann es auch sein, wenn Sie eine zusätzliche Veredelung für die Gestaltung verwenden. So können Sie zum einen Metallic-Effekt, einen Prägedruck oder Spotlack ergänzen. Und hiermit beispielsweise Ihr Logo ganz besonders in Szene setzen. Beachten Sie aber, dass alle Extras und Veredelungen natürlich mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Verlieren Sie sich also nicht in zahlreichen Verbesserungen, sondern behalten Sie die Kosten immer im Blick. Noch ein Tipp: Durchgesetzt haben sich in den letzten Jahren die Visitenkarten im Scheckkarten-Format. Diese Größe sollten Sie ebenfalls beibehalten.

Business Development Manager (DIM)

 

Feinheiten der Visitenkarten: Der letzte Schritt zur Perfektion

Bevor der Druck der eigenen Visitenkarten in Auftrag gegeben wird, sollten Sie Ihr Werk noch einmal überprüfen. Ein wichtiger Punkt ist dabei zum Beispiel der Abstand der einzelnen Textbereiche. Dieser sollte nicht zu groß sein, aber natürlich auch nicht zu klein. Deutlich wichtiger ist aber, dass die Abstände auf Ihrer Visitenkarte einheitlich sind. Für das menschliche Auge sind gleichbleibende Abstände und einheitliche Größen deutlich besser zu „ertragen“. Wichtig ist darüber hinaus der Blick auf die Schriftart. Diese sollte im besten Fall schnörkellos sein, um eine gute Lesbarkeit zu garantieren und den seriösen Auftritt Ihres Unternehmens zu unterstreichen. Achten Sie zudem darauf, nicht zu viele Schriftarten auf den Visitenkarten zu kombinieren. Das wirkt unprofessionell, wobei zwei oder maximal drei Schriftarten noch im Rahmen sind.

Bei der Farbwahl für Ihre Visitenkarte gilt: Weniger ist mehr. Bleiben Sie möglichst in einem minimalistischen Rahmen und verzichten Sie auf eine zu bunte Gestaltung. Besonders passend kann es natürlich sein, wenn die Visitenkarten in den Farben Ihres Corporate Designs erstellt werden.

Seminar "Basistraining Vertrieb"

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Mo, 23.09. - Di, 24.09.2019
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Ausreichend freie Plätze vorhanden.
Nur noch wenige Plätze frei!
Leider ausgebucht.

Fazit: Tipps anwenden und im Kopf bleiben

Mit den Visitenkarten können im Geschäftsleben große Erfolg verzeichnet werden. Dabei helfen Ihnen unsere Tipps. Diese zielen darauf ab, Ihre Visitenkarte möglichst attraktiv zu gestalten. So können Sie sich eines positiven Eindrucks bei Ihrem Gegenüber sicher sein und gehen mit einem deutlich besseren Gefühl in die nächsten Termine. Besonders wichtig sind die kompletten Angaben zu Ihrer Person und dem Unternehmen. Den individuellen Schliff erhalten die Visitenkarten dann mit Veredelungen und zusätzlichen Feinheiten. Denken Sie bei der Gestaltung an unsere Tipps und betreiben Sie Ihr Marketing noch effektiver.

So erstellen Sie die perfekte Imagebroschüre!

So erstellen Sie die perfekte Imagebroschüre!
4.7, 47 Bewertungen

Trotz der hohen Verfügbarkeit von Informationen im Internet erfreuen sich Imagebroschüren noch immer großer Beliebtheit, oder vielleicht gerade deshalb? Eine hochwertige Imagebroschüre aus Papier hinterlässt einen anderen Eindruck als jedes Online-Medium. Doch was muss man bei der Erstellung einer Imagebroschüre überhaupt alles beachten? Wir erklären es Ihnen!

Unsere Checkliste am Ende dieses Beitrages hilft Ihnen zudem bei der Erstellung und Bewertung Ihrer Imagebroschüre!

Imagebroschüre erstellen

Was ist eine Imagebroschüre?

Eine Imagebroschüre ist allgemein als ein Printerzeugnis definiert, mit dem ein Unternehmen sich selbst oder Produkte präsentiert. Die Imagebroschüre zeichnet sich durch

  • eine klare Struktur,
  • auffällige Überschriften,
  • aussagekräftige Bilder und
  • kurze, präzise Texte aus.

Dadurch sollen dem Kunden wichtige Informationen schnell und übersichtlich präsentiert werden.

Allgemeines zur Imagebroschüre

Über allem steht die Frage, was die Imagebroschüre dem Kunden überhaupt vermitteln soll. Es gilt, sich darüber möglichst früh klar zu werden, damit eine einheitliche und klar strukturierte Imagebroschüre erstellt werden kann. Besonders wichtig ist dies, wenn mehrere Abteilungen an der Broschüre arbeiten und die Gefahr besteht, dass die Abteilungen verschiedene Ziele verfolgen. Darüber hinaus sollte auch klar werden, wofür die Imagebroschüre gebraucht und welche Anzahl benötigt wird.

In der Imagebroschüre ist es wichtig, das eigene Unternehmen vorzustellen und eine vorher festgelegte, klare Unternehmensidentität zu präsentieren. Hier sollte auch mit emotionalen Aspekten gearbeitet werden, die die Unternehmensidentität für den Kunden leichter greifbar machen. Jedoch sollte ganz klar der Kunde im Mittelpunkt stehen. Das eigene Unternehmen vorzustellen ist wichtig, aber es ist wichtiger, dem Kunden aufzuzeigen, welchen Nutzen er aus dem Unternehmen und den Produkten ziehen kann. Bei allen Inhalten sollte überlegt werden, ob der Kunde einen erkennbaren Vorteil für sich sieht. Eine Überladung der Imagebroschüre mit irrelevanten Fakten bringt weder dem Leser noch dem Unternehmen einen positiven Nutzen.

Weiterhin gilt es, für die Imagebroschüre auch die Geschäftsleitung zu involvieren, um den Stellenwert der Broschüre zu unterstreichen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass genügend Zeit zur Erstellung der Imagebroschüre zur Verfügung steht und die Erstellung nicht lieblos nebenbei erledigt werden muss. Die Geschäftsleitung zu involvieren bedeutet allerdings nicht, die zuständigen Mitarbeiter mit Vorgaben zu erdrücken, sondern Rahmenbedingungen aufzustellen, durch die Kreativität freigesetzt werden kann.

Design der Imagebroschüre

Die Farbe und Schrift der Imagebroschüre sollten im Corporate Design gehalten sein, um das einheitliche Auftreten des Unternehmens zu sichern. Beim Design sollte man so gut wie möglich auf die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe(n) eingehen, aber zeitgleich die eigene Unternehmensidentität im Blick behalten. Es ist nicht sinnvoll eine Imagebroschüre zu gestalten, die zwar dem Kunden gefällt, aber im totalen Gegensatz zu den eigentlichen Werten des eigenen Unternehmens steht. Durch ein stimmiges Design kann Wiederkennungswert beim Kunden geschaffen werden, ein gegensätzliches Design verwirrt den Kunden lediglich.

Struktur der Imagebroschüre

Auf dem Cover der Imagebroschüre sollten der Name und das Logo des Unternehmens deutlich sichtbar sein. Zudem ist es zu empfehlen, ein ausdrucksstarkes Foto zu verwenden. Mit dem Cover soll möglichst viel Aufmerksamkeit geweckt werden, um die eigene Imagebroschüre von anderen abzuheben und schon beim ersten Blick des Kunden Interesse am Lesen zu wecken.

Bei der ersten Seite des Innenteils gilt: Weniger ist mehr. Der Leser sollte nicht mit einer Flut an Informationen überfordert werden und dadurch das Interesse verlieren. Es ist zu empfehlen, mit einem Bild oder schlicht dem Inhaltsverzeichnis zu beginnen.

Die zweite Seite des Innenteils ist die wichtigste. Noch hat die Imagebroschüre die volle Aufmerksamkeit des Lesers und die gilt es zu nutzen. Es sollte direkt das wichtigste Thema angesprochen werden. Und zwar das wichtigste Thema für den Leser, die Präsentation des Unternehmens sollte im Hintergrund stehen. Mit dem Thema soll dem Leser klar gemacht werden, dass er einen Nutzen aus der Imagebroschüre ziehen kann und sich das Lesen lohnt. Auf den weiteren Seiten der Broschüre kann dann auf weitere Details eingegangen werden.

Beispiel Imagebroschüre Online-Marketing DIM

Beispiel Innenteil, Imagebroschüre Online-Marketing DIM

Auf der letzten Seite des Innenteils gilt, wie bei der ersten Seite, diese schlicht zu gestalten. Es bietet sich an, zentrale Informationen zu nennen. Zum Beispiel können die Öffnungszeiten genannt oder eine Anfahrtsskizze gezeigt werden.

Die Rückseite der Imagebroschüre sollte auch wieder deutlich machen, um wessen Broschüre es sich handelt und deshalb deutlich den Namen und das Logo des Unternehmens zeigen. Zusätzlich sollten auch die Kontaktdaten des Unternehmens deutlich sichtbar sein. Mittlerweile ist es zudem zu empfehlen, einen QR-Code anzubringen, um den Leser direkt zum eigenen Internetauftritt oder passenden Inhalten zu führen.

Inhalt der Imagebroschüre

Der Inhalt ist das Kernstück jeder Imagebroschüre. Auch eine schön designte und gut strukturierte Broschüre kann nicht über fehlenden Inhalt hinwegtäuschen. Beim Inhalt ist es ebenfalls wichtig, den Bedürfnissen und Wünschen der Zielgruppe(n) zu entsprechen. Technikaffine Leser können zum Beispiel aus einer Vielzahl technischer Informationen einen hohen Nutzen ziehen, während man weniger technikaffine Leser damit eher überfordert und auf ein ausdrucksstarkes Bild setzen sollte. Weiterhin sollte auf Inhalte verzichtet werden, die leicht veralten, damit die Imagebroschüre länger als ein paar Monate verwendbar ist.

Generell gilt es, die Texte kurz und auf den Punkt zu halten, und mit Hilfe von Abschnitten und Überschriften gut zu strukturieren. Zur Auflockerung des Lesens empfehlen sich Infokästen, da sie in noch kürzerer Zeit Informationen vermitteln können und hohe Aufmerksamkeit beim Leser auslösen.

Mit ausdrucksstarken Bildern ist es zudem möglich, in kurzer Form Botschaften zu übermitteln, für die große Mengen an Text notwendig wären. Vor allem Bilder, die Menschen zeigen, haben eine starke Wirkung auf den Leser. Zu beachten ist hier, dass professionelle Bilder, die echte Mitarbeiter oder Kunden zeigen, einen besseren Eindruck hinterlassen als Stockfotografie. Zudem sollten die Bilder auch ausreichend groß sein, von zu kleinen Bildern sollte man im Zweifel absehen.

Weitere Möglichkeiten, um Inhalte leichter zu vermitteln, sind Testimonials und das Erzählen von Geschichten (Storytelling). Eine interessante Geschichte über einen Kunden oder über die Gründung der Firma ist leichter zu lesen als eine Aufzählung von Fakten und Daten und für den Leser oftmals auch glaubwürdiger.

Material der Imagebroschüre

Zuletzt sollte auch das Material der Imagebroschüre nicht vernachlässigt werden. Generell ist hochwertiger Druck und gutes Papier zu empfehlen, da dies einen positiven Eindruck auf den Leser hat, während der Leser bei schlechtem Druck oder Papier direkt negative Assoziationen mit dem Unternehmen verbindet. Zudem kann mit dem Material der Imagebroschüre auch die Unternehmensidentität zum Ausdruck gebracht und auf Zielgruppen eingegangen werden. Unternehmen mit Luxus-Artikeln können zum Beispiel durch eine besonders hochwertige Imagebroschüre ihre Exklusivität unterstreichen, während eine solche Broschüre für ein Unternehmen unpassend ist, das vor allem auf kostengünstige Produkte setzt.

Sie benötigen eine neue Imagebroschüre?

Auch im Zeitalter von Internet und Digitalisierung macht eine Imagebroschüre Sinn. Wir erstellen Ihnen eine digitale und haptische Imagebroschüre. Das Kreativteam von Milatec konzipiert mit ihnen einen modernen und für Sie passenden Ansatz einer Imagebroschüre. So gehen wir vor:

Briefinggespräch

Wir ermitteln mit ihnen gemeinsam ihren Bedarf. Dabei stimmen wir ihr Corporate Design und ihre Anforderungen mit ihrem Wettbewerbsumfeld und ihren Zielen ab. Auf der Basis dieses Briefings geht es weiter:

Konzeption der Broschüre

Wir konzipieren einen Ansatz für eine Imagebroschüre die sowohl digitale als auch als Haptische Lösung funktioniert und einsetzbar ist. Dieses Konzept stellen wir ihnen vor und stimmen es mit ihnen ab.

Umsetzung der Broschüre

Nun endlich erfolgt die grafische Gestaltung und Reinzechnung. Dabei greifen wir auf ihr Bildmaterial und ihre Texte zu. Sollten diese nicht in der gewünschten Qualität vorliegen erstellen wir Ihnen Texte und Bildmaterial. Nach Freigabe erfolgt:

Druck und Versand

Wir wickeln natürlich auch auf Wunsch den Druck und den Versand ihrer Broschüren ab.

Die Kosten für die Erstellung einer Imagebroschüre (A4, 8 Seiten) liegen je nach Briefing zwischen 3.500 und 7.000 Euro.

Wir erstellen Ihnen eine perfekte Imagebroschüre!

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Imagebroschüre zu erschaffen und zu kommunizieren! Sprechen Sie uns an! 

Tel.: +49 (0)221 – 99 555 10 12 Fax: +49 (0)221 – 99 555 10 77E-Mail: info@Milatec.de

Erfolgreicher im stationären Schuhhandel – Tipps vom DIM

Erfolgreicher im stationären Schuhhandel – Tipps vom DIM
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Demografischer Wandel, Digitalisierung, Wettbewerb – jedem sind diese Begriffe bekannt. Vor allem Fachhändler müssen sich damit auseinandersetzen und stetig versuchen, aktuelle Herausforderungen zu meistern. Gerade die Digitalisierung bereitet stationären Schuhhändlern Schwierigkeiten bei der Gewinnung und Bindung von Neukunden. Daher gilt es, Maßnahmen zu entwickeln, um Kunden auch weiterhin in die Geschäfte zu locken. Doch das Kundenverhalten hat sich mit der wachsenden Internetnutzung verändert. Durch die zahlreichen Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung haben Kunden höhere Ansprüche an die Leistungen eines Unternehmens und wollen sich bereits vorab umfassend informieren. Das Internet liefert hier auch für stationäre Händler wertvolle Möglichkeiten, denn es kann nicht nur zum Online-Shopping genutzt werden, sondern bietet stationären Händlern eine Informationsquelle für potenzielle Kunden – und das rund um die Uhr!

Sie möchten Ihren Schuhhandel vorantreiben? Wir haben für Sie vier Tipps für mehr Kundenbindung und mehr Erfolg im Geschäft!

Tipp 1: Machen Sie den Schuhkauf zu einem Erlebnis!

Dem Kunden stehen heutzutage verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um Schuhe zu kaufen. Sei es online oder stationär, der Wettbewerb ist hoch! Aus diesem Grund müssen Sie dem Kunden etwas bieten, damit er sich für Ihren stationären Schuhhandel entscheidet und dort gerne einkaufen geht. Grundsätzlich kann zwischen den Begriffen Shoppen und Beschaffen unterschieden werden. Möchten Kunden sich Schuhe beschaffen, ist ein niedriger Preis das wichtigste Entscheidungskriterium. Anders wiederum ist es bei Kunden, die shoppen gehen. Sie möchten sich inspirieren und persönlich beraten lassen. Zudem legen sie viel Wert auf das Aussehen und die Qualität der Schuhe. Da es sich beim Shoppen um einen emotionalen Prozess handelt, sollten Schuhhändler den Fokus zunehmend auf einen Erlebniskauf setzen.

Tipp 2: Frischen Sie Ihre Beratungskompetenz regelmäßig auf!

Aufgrund der Digitalisierung bevorzugen immer mehr Kunden den Kauf über das Internet. Der Fachhandel steht somit vor einer schwierigen Herausforderung. Durch einen persönlichen Kontakt können Schuhhändler sich allerdings von der Online-Konkurrenz abheben und Kunden für sich gewinnen. Die persönliche Beratung stellt somit die Fachkompetenz des Fachhandels dar. Deshalb gilt es, diese Kompetenz effektiv zu nutzen und regelmäßig aufzufrischen, um dem Kunden einen hervorragenden Service bieten zu können.

Tipp 3: Nutzen Sie die Vorteile des Internets!

Das Internet stellt den stationären Schuhhandel immer wieder vor Herausforderungen. Die gelben Seiten werden nicht mehr als Informationsquelle genutzt und auch Prospekte sind nicht mehr so effektiv wie noch vor einigen Jahren. Um Kunden auf Ihren Schuhhandel aufmerksam zu machen, sollten Sie das Internet und Online-Dienste wie Google My Business nutzen. Mit einem Profil auf Google My Business können Ihre Kunden sich einen sofortigen Überblick über Ihre Öffnungszeiten, Kontaktdaten und Angebote verschaffen. Auch über Google Maps können Kunden Ihren genauen Standort auf einer Karte einsehen und eine Route berechnen lassen. Vor allem sollten Sie Ihren Kunden eine Webseite zur Verfügung stellen, auf der Ihr Team, das Geschäft und Ihr Sortiment vorgestellt wird. Zusätzlich können Sie Online-Banner und Anzeigen schalten, um Kunden auf Ihre Produkte aufmerksam zu machen.

Tipp 4: Sprechen Sie Ihre Kunden regelmäßig an!

Neue Kunden über die klassischen Kommunikationsmittel zu erreichen, sei es über Tageszeitungen oder Prospekte, gelingt nur noch selten. Aus diesem Grund sollten Schuhhändler häufiger ehemalige Kunden und Bestandskunden kontaktieren, um diese wieder oder weiterhin an das Unternehmen zu binden. Damit aus jedem Kunden ein Stammkunde wird, ist die Einführung einer Kunden- oder Bonuskarte eine durchaus effektive Strategie. Durch die Nutzung dieser Karten hinterlässt der Kunde seine Daten und wird für Ihr Geschäft identifizierbar und auch ansprechbar. Der Kontakt und die persönliche Ansprache erhöhen die Chance, den Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden.

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