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Einen Blog erstellen: Die wichtigsten Tipps für einen erfolgreichen Blog im B2B-Marketing

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Einen Blog erstellen, das ist für viele Unternehmen im Endkonsumentengeschäft ein ganz selbstverständlicher Schritt im Zuge des Content Marketings. Schließlich lässt sich die Bekanntheit der eigenen Marke mit Hilfe eines Blogs deutlich steigern und die Kundengewinnung vorantreiben. Im B2B-Bereich hat sich die Erkenntnis noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Doch einen Blog zu erstellen lohnt sich auch im B2B-Marketing – wenn der Blog richtig umgesetzt wird.

1. Blog erstellen: Welche Funktionen hat ein Blog im B2B-Marketing?

Wer einen Blog erstellen möchte, sollte sich zunächst mit den Funktionen auseinandersetzen, die ein Blog im B2B-Marketing erfüllt. Wird der Blog professionell aufgebaut und regelmäßig mit hochwertigen Inhalten gepflegt, kann der Blog verschiedene positive Effekte für das Unternehmen erzielen. Dazu gehören die Positionierung des Unternehmens ebenso wie die Kundengewinnung und -bindung.

 

Blog erstellen

1.1 Positionierung durch den B2B-Blog

Im B2B-Marketing ist ein Blog ein hilfreiches Instrument, um das Unternehmen auf dem Markt zu positionieren. Suchmaschinenoptimierte Blogbeiträge zu relevanten Themen der Branche und der Kunden steigern die Sichtbarkeit der Unternehmenswebseite. Indem Beiträge zu häufig gesuchten Keywords verfasst werden, können gute Positionen in den Google Suchergebnissen erzielt werden. Dadurch gelangt das Unternehmen ins Mindset der Kunden und verdeutlicht seine Relevanz für die Themen, die den Kunden interessieren und beschäftigen.

Zudem tragen die Blogbeiträge selbst zur Positionierung als Experte bei. Hochwertige Inhalte sind im B2B-Bereich notwendig, um die Leser zu fesseln und von der Expertise des Unternehmens zu überzeugen. Die Beiträge sollten so gut sein, dass sie nicht nur gelesen, sondern geteilt werden. Verlinkungen auf anderen Webseiten und Blogs sowie Erwähnungen in Social Media wirken wie Empfehlungen und leiten noch mehr Aufmerksamkeit auf den Blog. Ein weiterer Vorteil: Backlinks und Social Signals begünstigen ein gutes Ranking in den Suchmaschinen.

1.2 Kundengewinnung durch den B2B-Blog

Ein Blog ist im B2B-Marketing ebenfalls ein wichtiges Instrument für die Kundengewinnung. Zum einen hilft der B2B-Blog durch die gesteigerte Sichtbarkeit dabei, neue Kunden zu erreichen. Wenn Blogbeiträge richtig optimiert werden, können damit gute Rankings in den Google Suchergebnissen erzielt werden. So erzeugt der Blog Aufmerksamkeit und führt zahlreiche Interessenten auf die Unternehmensseite.

Der einfache Klick auf einen Blogbeitrag macht aber noch keinen Kunden. Die Blogbeiträge müssen sowohl inhaltlich als auch gestalterisch so überzeugend sein, dass eine Kontaktaufnahme oder Bestellung zustande kommt. Im B2B-Blog überzeugen fundierte, hilfreiche Informationen. Darum sollten Themen nicht nur oberflächlich behandelt werden, sondern umfangreich dargestellt werden. Geschickt wird der Blog im B2B-Marketing genutzt, wenn ein Thema bzw. eine Problemstellung mit den Lösungen des Unternehmens verknüpft werden kann. Dann trägt die Einbindung eines Kontaktformulars oder eines Bestell-Buttons zur Kundengewinnung bei.

1.3 Kundenbindung durch den B2B-Blog

Aber ein Blog kann noch viel mehr: So kann dieser zum Beispiel dazu dienen, die Diskussion bzw. den Austausch mit dem möglichen Kunden zu stärken. Die möglichen Kunden können direkt unter dem jeweiligen Blogartikel Kommentare verfassen oder Rückfragen stellen, die der Betreiber des Blogs öffentlich beantworten kann. Die Kundenbindung kann auf diese Art und Weise also intensiviert werden. Nicht zuletzt, da oftmals von einer Vermenschlichung der Marke gesprochen wird. Ein Brand, welches bisher vielleicht nur als große Marke aufgetreten ist, wird durch einen Blog greifbar bzw. menschlich. Und das kommt bei möglichen Kunden auch im B2B-Geschäft in der Regel gut an.

Kundenbindung

2. Blog erstellen – Worauf sollte man achten?

Grundsätzlich gibt es einige Dinge, die Sie beachten sollten, wenn Sie Ihren Blog erstellen. Damit der Blog möglichst effektiv eingesetzt werden kann, sollten natürlich zunächst passende Themen für die Blogartikel ausgewählt werden. Ein Unternehmen, das beispielsweise Dichtungen für Motoren vertreibt, könnte so zum Beispiel sämtliche Themen aus der Automobilbranche oder der Mobilität aufgreifen und im Blog thematisieren. Hierdurch entstehen gute Chancen, dass die eigene Webseite nicht nur gut in Suchmaschinen rankt, sondern gleichzeitig auch mögliche Interessenten anspricht.

Generell ist es zudem empfehlenswert, den Blog über einen längeren Zeitraum zu betreiben. Wer lediglich eine Handvoll Blogartikel verfasst, der wird den gewünschten Erfolg vermutlich nur bedingt bis gar nicht feststellen können. Gerade die Positionierung und Kundenbindung erfordern ein wenig Geduld. Ist das eigene Unternehmen also erst ein mal dran am Ball, sollte es das auch bleiben.

Nicht nur die Inhalte selbst sind ein Qualitätsmerkmal für einen B2B-Blog. Auch die Gestaltung muss überzeugen. Der Blog sollte zum Corporate Design der Webseite passen, um den Wiedererkennungswert zu garantieren. Auch Bilder und Infografiken sollten genutzt werden, um die Blogartikel einerseits ansprechend zu gestalten und andererseits einen Mehrwert für den Leser zu bieten.

3. Inhalte für den Blog erstellen

Für die Inhalte eines B2B-Blogs gilt vor allem eins: Qualität ist das A und O. Anders als Endkunden verfügen Kunden aus dem B2B-Bereich meist über fundiertes Wissen zu den für sie relevanten Themen und den angebotenen Produkten. Aus diesem Grund sollten Sie ausschließlich hochwertige Inhalte für Ihren Blog erstellen, die auch Kenner überzeugen und einen Mehrwert bieten. Dazu gehören Expertenwissen und sorgfältige Recherche, um ein Thema umfassend und gut aufzubereiten.

Beim Erstellen der Inhalte stehen Unternehmen vor der Wahl, die Texte selbst zu verfassen oder diese Aufgabe an externe Dienstleister abzugeben. Für eine externe Texterstellung spricht, dass Sie weniger Aufwand haben und zugleich regelmäßig neue Inhalte liefern können. Im Unternehmensalltag ist das eine große Erleichterung. Gleichzeitig ist es eine Herausforderung, passende Dienstleister zu finden, die über das nötige Know-how verfügen. Es ist wichtig, dass die Texte die anspruchsvolle Leserschaft zufriedenstellen. Die vorhandene Expertise spricht für eine interne Erstellung der Inhalte.

Zu den Inhalten für den Blog zählen auch visuelle Gestaltungselemente, wie Bilder, Infografiken oder Videos. Um den Blog zur Kundengewinnung zu nutzen, sollten auch grafische Banner eingebunden werden, die zum Beispiel auf Produkte oder den Newsletter verweisen. Hierbei empfiehlt es sich, einen Grafiker einzusetzen, um den Blog durch hochwertige und professionelle Elemente aufzuwerten.

4. Blog erstellen: Einsatzmöglichkeiten im B2B-Marketing

Tatsächlich gibt es für einen Blog innerhalb eines Unternehmens ganz verschiedene Einsatzgebiete. Bei einem sogenannten Produktblog zum Beispiel handelt es sich um einen Blog, der sich ausschließlich mit einem oder mehreren Produkten des Unternehmens beschäftigt. Er dient dazu, Kunden für die Produkte zu begeistern und sie bei deren Einsatz zu unterstützen. Gerade bei komplexen Produkten aus dem B2B-Bereich bietet sich diese Einsatzmöglichkeit an.

Eine gängige Einsatzmöglichkeit sind Knowlegde Blogs, die vor allem Wissen zu verschiedenen Themen vermitteln. Branchenrelevante Themen und Innovationen werden darin behandelt, um dem Kunden Wissen zu vermitteln und das Unternehmen als Experte zu positionieren.

Alternativ dazu kann ein Blog aber zum Beispiel auch für die interne Unternehmenskommunikation verwendet werden. In diesem Fall ist von einem internen Knowledge Blog die Rede, welcher beispielsweise neue Mitarbeiter über die „Gepflogenheiten“ im Unternehmen aufklärt. Teilweise wird ein derartiger Blog aber auch vom Geschäftsführer oder Inhaber verfasst, in diesem Fall wäre von einem CEO-Blog oder CEO-Corporate-Blog die Rede.

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5. Tipps zum Blog Erstellen: So wird Ihr Blog im B2B-Marketing erfolgreich

5.1 Blog erstellen – Tipp #1: Themen finden

Um für den Blog im B2B-Marketing geeignete Themen zu finden, stehen verschiedene Hilfen zur Verfügung. So gibt es eine ganze Reihe von Tools für die Keywordrecherche, mit denen sich die beliebtesten oder auch verstecktesten Keywords einfach aufdecken lassen. Es ist ratsam, Keywords zu identifizieren, die von Kunden häufig gesucht werden. So besetzen Sie relevante Themen, die Aufmerksamkeit auf den Blog und Ihr Unternehmen lenken.

Auch Nischen-Themen sind einen Blick wert. Mit ihnen lassen sich oftmals effektiv Besucher und Kunden generieren. Nischen-Themen werden nicht von der breiten Masse der Konkurrenz behandelt, rufen aber dennoch ein gewisses Interesse hervor. In diesem Zusammenhang sind sogenannte „Long Tail Keywords“ zu beachten. Hierbei handelt es sich um Suchbegriffe bzw. Keywords mit mehreren Suchbegriffen und oftmals geringer Konkurrenz.

5.2 Blog erstellen – Tipp #2: Durchhaltevermögen

Beachten Sie, dass Sie etwas Durchhaltevermögen brauchen, wenn Sie Ihren Blog erstellen. Gerade in der Anfangszeit wird es erst einmal schwer sein, mit dem Blog Erfolge zu vermelden bzw. diese auch messen zu können. Genau hier entscheidet sich allerdings, ob der Blog später zur Erfolgsgeschichte wird oder nicht. Wer nach der harten Anfangszeit aufgibt, wird mit seinen Inhalten vermutlich nicht sehr erfolgreich sein. Daher heißt es: Dranbleiben – auch wenn sich am Anfang noch nicht die gewünschten Besucherzahlen erkennen lassen. Wie bereits erwähnt, ist es auf jeden Fall ratsam, dauerhaften Content zu publizieren. Das sorgt nicht nur für eine bessere Position in der Suchmaschine, sondern im Idealfall auch für wiederkehrende Besucher.

5.3 Blog erstellen – Tipp #3: Kundenorientierung

Je mehr der B2B-Blog auf die Kunden ausgerichtet ist, desto erfolgreicher wird er. Dass die Blog-Themen nach ihrer Relevanz für die Zielgruppe gewählt werden sollten, liegt auf der Hand. Zur Kundenorientierung gehört aber gleichzeitig, dass auch der Inhalt bzw. die Sprache des Blogs so gewählt werden, dass die Kunden sich angesprochen fühlen. Während im Endkundengeschäft in der Regel ein etwas lockererer Umgang gepflegt wird, sollte im B2B-Geschäft auch in den Blogartikeln die Professionalität bestimmen. Rein aus optischer Sicht ist es zudem immer ratsam, einen Blogartikel zum Beispiel durch Grafiken oder ähnliches etwas ansprechender zu gestalten. Immerhin hat kein Kunde bzw. Leser Spaß daran, sich durch große Textwüsten zu kämpfen. Mit einem einfachen Bild oder einer informativen Grafik kann so ein deutlich besserer Eindruck hinterlassen werden – und dann wird auch der eigene B2B-Blog zwangsläufig erfolgreich sein.

White Paper – Wie Sie ein White Paper nach vorne bringt

White Paper – Wie Sie ein White Paper nach vorne bringt
5, 4 Bewertungen

Ein White Paper kann Ihre Unternehmung beflügeln. Wie? Es ist essenziell, dass Sie sich im Internet positionieren. Tun Sie das nicht, werden Sie gegen die Konkurrenz nicht bestehen können. Glücklicherweise gibt es dazu zahlreiche Möglichkeiten. Eine von ihnen ist das Erstellen und Publizieren eines White Papers.

Was ist ein White Paper?

Ursprünglich dienten White Paper dazu, Leistungen eines Produktes oder einer Dienstleistung aufzuzeigen. Es stellte konkrete Anwendungsbeispiele vor und kommunizierte Ergebnisse von Studien und Marktforschungen. Es war eine sachliche Niederschrift, die der Öffentlichkeitsarbeit diente.

Heute haben Marketing-Experten längst das Potenzial des White Papers entdeckt und nutzen es bewusst und zielgerichtet.

White Paper – Nutzen

Ein White Paper ist sehr vielseitig einsetzbar. Es dient der einseitigen Kommunikation mit Interessenten und kann online leichter als je zuvor verbreitet werden.

Michael Bernecker

„Mit einem White Paper kann ein Unternehmen seine Expertise für ein bestimmtes Fachgebiet demonstrieren. Es ist für das Branding deshalb anzuraten, White Paper in die Content Strategie zu integrieren.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing

Die Vorteile eins White Papers auf einen Blick:

  • Positionierung als Experte
  • Lead-Generierung
  • Content-Marketing
  • Branding
  • Qualifizierung von Kundenanfragen
  • Geringe Kosten, effiziente Verbreitung

Es bietet Ihnen die Möglichkeit, sich als Experte in einem Themengebiet zu positionieren. Denn Publikationen sind ein guter Weg, sich Ansehen und Gehör zu verschaffen.

Darüber hinaus können Sie mit Hilfe des White Papers ausgezeichnet die Kontaktdaten von Interessenten akquirieren. Stellen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vor und fordern Sie potenzielle Kunden dazu auf, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Dies kann manuell per E-Mail oder Telefon geschehen, aber auch über ein Kontaktformular oder einen E-Mailverteiler.

Auch kann das White Paper genutzt werden, um die Kundenanfragen im Vorfeld zu qualifizieren. Kommunizieren Sie dazu genau, für wen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung von Vorteil ist. Erwägen Sie auch, wer nicht zu Ihren Wunschkunden gehört. Auf diese Weise können Sie im Anschluss sehr effizient mit den generierten Leads arbeiten.

Ein White Paper kann zudem ein Element einer Content Marketing Strategie sein. Wenn es mit nützlichen Informationen gespickt ist, werden andere Webmaster es wiederum gerne ihren eigenen Lesern präsentieren. So bekommen Sie die Möglichkeit, externe Besucher zu generieren. Hier gibt es einige Schnittmengen mit einer professionellen Suchmaschinenoptimierung.

Auch ist ein solches Vorgehen sehr zuträglich bei dem Aufbau und der Festigung einer Marke. Ihr White Paper sollten Sie deshalb mit großer Sorgfalt erstellen und unbedingt mit Ihrem Logo, sowie einem Link zu Ihrer Website versehen.

Ein weiterer Vorteil von White Papern ist, dass sie bereits mit geringem Aufwand und kleinem Budget erstellt und vermarktet werden können. Die Barrieren sind niedrig und der potenzielle Nutzen enorm. Als PDF vermarktet entfallen Kosten für Produktion und Versand vollkommen. Diese Kosten müssen Sie nicht länger auf Ihre Kunden umlegen, was die Reichweite nachhaltig erhöht.

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White Paper – 3 Beispiele für eine effiziente Verbreitung

Der erste Schritt muss immer die Definition eines konkreten Ziels sein. Was wollen Sie mit dem White Paper erreichen?

Hier einige Beispiele für relevante Messwerte:

  • Reichweite
  • Downloads
  • Opt-Ins
  • Anrufe
  • Neukunden
  • Verlinkungen
  • Klicks auf eingebaute Links

Machen Sie es dem Besucher so leicht wie möglich, Ihr White Paper lesen zu können. Wenn Sie es beispielsweise zur Lead-Generierung verwenden, sollten Sie bei der Eintragung in Ihre E-Mail Newsletter nicht zu viele Daten abfragen.

Vergessen Sie nicht, dass Sie es wahrscheinlich mit einem Interessenten zu tun haben, der Sie und Ihr Angebot nicht kennt. Die Frage nach der Anschrift ist beispielsweise ungewöhnlich und sollte vermieden werden, da sie die Eintragungsrate reduziert. Wenn es um die E-Mailadresse geht, sollten Sie nur diese und eventuell den Nachnamen erfragen.

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Im Idealfall entwerfen Sie eine Landing Page, die ausschließlich auf die Verbreitung des White Papers abzielt. Stellen Sie hier markant die Vorteile für den Besucher dar und geben Sie ihm möglichst keine Chance, sich durch andere Inhalte ablenken zu lassen.

  1. Den eigenen Traffic effektiv nutzen

    Mit Ihrer Webseite haben Sie bereits eine wertvolle Ressource geschaffen. Hier tummeln sich Menschen, die sich für Sie und Ihre Arbeit interessieren. Dies ist die perfekte Zielgruppe für Ihr White Paper. Hier werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit eine positive Resonanz erhalten, also beginnen Sie hier.

    Machen Sie sich Gedanken darüber, an welcher Stelle man Ihre Leser geschickt auf das White Paper hinweisen kann. Dies kann beispielsweise flächendeckend über ein Popup, oder in der Sidebar der Webseite passieren. Alternativ können Sie gezielte Hinweise in relevanten Textpassagen einbauen.

  2. Externen Traffic einkaufen

    Das Internet ist voller Menschen, die Ihr White Paper lesen wollen. Sie wissen jedoch nicht, dass es existiert. Zwei Plattformen die, je nach Zielgruppe, bestens geeignet sind um das zu ändern, sind Facebook und das Google Suchnetzwerk. Über das Schalten einer guten Werbeanzeige bekommen Sie viel Aufmerksamkeit und können kosteneffizient ein großes Publikum erreichen.

    Legen Sie hier jedoch ein Augenmerk darauf, dass Sie die Performance Ihrer Anzeige überwachen und ständig verbessern. Oft machen kleine Veränderungen den Unterschied zwischen einer profitablen und einer unprofitablen Kampagne aus.

  3. Content Marketing

    Sie sind ein Experte auf Ihrem Gebiet und haben sich bei der Erstellung des White Papers ins Zeug gelegt. In Ihrer Branche gibt es bereits viele Webseitenbetreiber, die zahlreiche Besucher anziehen. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil. Diese Menschen sind auf der Suche nach guten Inhalten für Ihre Leser und haben ein Interesse daran, sich mit Kollegen zu vernetzen.

    Erstellen Sie eine Liste aller interessanten Webseiten, auf denen sich potenzielle Interessenten tummeln. Recherchieren Sie die Kontaktdaten des Betreibers und melden Sie sich bei ihm. Entwerfen Sie eine individuelle E-Mail, oder greifen Sie direkt zum Telefon. In vielen Fällen finden Sie einen Weg, wie eine Win-Win Situation geschaffen werden kann.

Fazit White Paper – In vielen Branchen sehr effektiv

Mit einem White Paper können Sie eine skalierbare Werbekampagne für sich als Person, für Ihr Produkt, oder für Ihre Dienstleistung aufbauen. Einmal richtig geplant, entwerfen Sie so ein System, welches dauerhaft neue Interessenten zu Ihnen bringt.

Damit nichts dem Zufall überlassen wird, bieten wir Ihnen unsere Unterstützung an. Wir begleiten Sie bei der Planung, der Erstellung und der Vermarktung Ihres White Papers. Melden Sie sich jetzt und positionieren Sie sich als Experte in Ihrer Branche!

Griesemann Gruppe: DIM führt Markenrelaunch (On- und Offline) durch

Griesemann Gruppe: DIM führt Markenrelaunch (On- und Offline) durch
4.8, 4 Bewertungen

Marken müssen sich über die Jahre neu erfinden. Keine Marke bleibt in Positionierung und Außendarstellung gleich. Immer wieder gilt es, die Positionierung zu überprüfen und die Kommunikation dem Stil der Zeit anzupassen. Kleines Beispiel?

Apple_first_logoEine kleine Firma aus Los Altos in Kalifornien startete als Hersteller für Personal Computer im Jahre 1976 mit dem links stehenden Logo.

Layer-1Dieses wurde relativ schnell ikonografisch umgewandelt bis zum heutigen Logo (siehe rechts). Auch das Unternehmen positioniert sich anders mit einer  Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen. Die Herstellung von Personal Computern findet nur noch als Sparte statt. Andere Produkte stehen mehr im Mittelpunkt und generieren verstärkt Gewinne.

Sie wollten schon immer mal wissen, wie ein Markenrelaunch in der Realität abläuft? Am Beispiel der Griesemann Gruppe lassen wir Sie am Prozess, den Aufgaben und den Ergebnissen teilhaben!

Ausgangslage: Erfolgreiches Unternehmen vs. veraltetes Auftreten

Die Griesemann Gruppe ist als mittelständische inhabergeführte Unternehmensgruppe einer der führenden Industrieservice- und Engineeringanbieter auf dem deutschen Markt. Mit über 1000 Mitarbeitern, fünf Unternehmen und diversen Planungs- und Montagestandorten bietet sie höchste Kundennähe:

  • Indurest GmbH
  • GMR GmbH
  • John Brown Voest GmbH
  • JBV-INDUREST Engineering GmbH
  • Blitzschutz Graff GmbH

Für ihre Kunden aus der Prozessindustrie und Energiebranche liefert sie über alle Gewerke hinweg maßgeschneiderte Engineering-, Montage- und Maintenanceleistungen.

Das Auftreten der Gruppe stand im Gegensatz zum Erfolg des Unternehmens. Das Logo und das gesamte Corporate Design stammte aus den 1980er Jahren. Durch die Erweiterung der Gruppe und den Zukauf weiterer Unternehmen entstand über Jahre ein nur in Ansätzen einheitlicher Außenauftritt, der eher an ein Patchwork erinnerte.

Aufgabenstellung: Markenrelaunch

Die Geschäftsführung der Griesemann Gruppe suchte im Sommer 2014 einen Partner, der den beschriebenen Zustand auflösen und eine ganzheitliche Lösung aus Strategie, Design und Umsetzung bieten konnte. Das Deutsche Institut für Marketing stellte sich dieser Herausforderung und definierte zusammen mit dem Auftraggeber folgende Aufgaben:

  • Analyse der bestehenden Kommunikation und der Leistungen der Gruppe
  • Erarbeiten der Markenpositionierung der fünf Unternehmen und der Griesemann Gruppe selbst
  • Entwickeln von modernen Logos mit Bezug zum bisherigen Gruppenlogo
  • Entwicklung eines kompletten Corporate Designs für die Gruppe
  • Neues Websitedesign auf Basis des Corporate Designs
  • Programmierung der neuen Websites der Gruppenmitglieder
  • Suchmaschinenoptimierung der Inhalte

Es galt also, die Markenkerne der Unternehmen herauszuarbeiten, systematisch zu beschreiben und daraus ein integriertes Kommunikationsdesign zu entwickeln. Als Zeitrahmen wurde ein Dreivierteljahr bis zur Umsetzung der letzten Aufgabe vereinbart.

Ist-Analyse: Welchen Nutzen ziehen Kunden aus den Leistungen?

In einem ersten Schritt untersuchte das Deutsche Institut für Marketing die eigentliche Leistungserbringung der gesamten Gruppe. Dabei stand im Vordergrund, den gestifteten Kundennutzen herauszuarbeiten. Dies geschah in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen. Dazu führten Berater des DIM Gespräche vor Ort mit Mitarbeitern, konzipierten und initiierten eine interne schriftliche Marktforschung sowie moderierten Executive Workshops mit den Geschäftsführern aller Unternehmen.

Darauf folgend fand eine Analyse der vorliegenden Designelemente sowie der bisherigen Kommunikation der Gruppe statt. Diese Hintergrundinformationen dienten als Basis für den entscheidenden nächsten Schritt.

Markenpositionierung: Der essentielle Projektbaustein

Mit der Markenpositionierung stehen und fallen Strategie-, Kommunikations- und Designprojekte. Wurde eine falsche Positionierung vorgelegt oder erarbeitet, basiert die komplette spätere Umsetzung auf falschen Annahmen und Schlüssen. Die gesetzten Kommunikationsziele können so nicht erreicht werden. Aus diesem Grund fand eine ausführliche Ist-Analyse statt. Daraus erarbeitete das Deutsche Institut für Marketing sechs individuelle Markensteuerräder für die Gruppe sowie die Unternehmen. Diese auf einem DIN A4 Blatt verdichteten Informationen dienen vornehmlich drei Zwecken:

  • Grundlage für Design und Konzeption von Kommunikationsmitteln
  • Thematische Zielvorgaben für Content und die spätere Suchmaschinenoptimierung
  • Umsetzungshilfe für das alltägliche Arbeiten innerhalb der Kommunikation

Logoentwicklung: Aus Alt mach Neu

Die Analyse des Deutschen Instituts für Marketing stellte heraus, dass die Kunden der Gruppe häufig nur die einzelnen Unternehmen und nicht die Gruppe und ihre Leistungen als Ganzes wahrnahmen. Die neuen Logos mussten demnach alle ein gemeinsames ikonografisches Element besitzen, welches eine Zugehörigkeit zur Gruppe stärker symbolisiert. Die Wahl fiel auf das aus dem alten Gruppenlogo bekannte stilisierte „G“. Dieses Logo simplifizierten und modernisierten die Grafikexperten. Zusätzlich bekam die Firmierung einen größeren Raum, um eine spätere Unterscheidung der einzelnen Unternehmen zu ermöglichen.GG-Logo-alt_zu_neu

Aus dem so entwickelten Gruppenlogo leitete das DIM fünf Formate für die einzelnen Unternehmen ab.GG-Logo-Abformate

CD-Entwicklung: Integriertes Design für alle Unternehmen

Um den im Logo schon aufgegriffenen Gedanken der Gruppenzugehörigkeit weiter zu vertiefen, entschied sich das Deutsche Institut für Marketing für ein Corporate Design Manual für alle Unternehmen. Farblich bestand bisher nur die Gemeinsamkeit, dass alle Unternehmen Variationen einer blauen Farbe nutzten. Die Beteiligten Experten entschieden sich für ein sattes Dunkelblau als zentrale Farbe, die um weitere Grund- und Highlightfarben ergänzt wurde (die Breite der Blöcke symbolisiert den Grad des Einsatzumfangs):GG-Farben

Bei der Hausschrift wurde sich für einen DIN-Font entschieden, um die Positionierung als Engineeringdienstleister zu unterstreichen. Als Key Visual zeigt das neue Manual die abgeschnittene linke obere Ecke bei allen Elementen. Dies zieht sich durch die komplette Kommunikation und findet sich ebenfalls im Logo wieder.

Das Manual selbst definiert, neben dem Genannten, wichtige Kommunikationsmittel für eine Umsetzung im Alltag.

  • Gestaltungsraster (Definition von Abständen für Printformate wie z.B. DIN A 4 )
  • Key-Visual
  • Farbwelt
  • Bildwelt
  • Hausschriften
  • Tabellen/Grafiken
  • Stationary (Briefbogen, vCards, Anschreiben) für alle Unternehmen
  • Stellenanzeigen
  • Imageanzeigen
  • Imagebroschüren
  • Fahrzeugbeschriftungen
  • Berufsbekleidung

Beispiele finden Sie in den Tabs

GG-VisitenkarteAlle Unternehmen erhalten das gleiche Visitenkartenlayout. Das Design wurde so gewählt, um größtmögliche Flexibilität bei gleichbleibender Anmutung zu gewährleisten.
GG-ImagebroschüreAuch innerhalb der Imagebroschüre findet sich die abgeschnitte Ecke bei allen Elemente. Die Broschüre vermittelt einen modernen hellen Eindruck der sich positiv von der restlichen Branche absetzt. Große Bilder wirken als zentraler emotionaler Anker.
GG-AnzeigeWie die Imagebroschüre zeigen sich die Anzeigen sehr bildlastig. Der fehlende Anschnitt im Bild ist dem späteren Medium (Zeitung etc.) geschuldet. Mit angeschnittener Ecke würde es fehlerhaft aussehen.
GG-StellenanzeigeDie Stellenanzeige schafft es, viele Informationen geordnet zu präsentieren. Dazu wurden zwei zentrale Spalten zu „Ihre Aufgaben“ und „Ihr Profil“ gebildet.
GG-BlaumannZur besseren Lesbarkeit des Logos auf den Blaumännern wurde das Logo mit weißem Grund hinterlegt. Natürlich nicht, ohne die Ecke zu beschneiden.

Websiterelaunch: Die erste Informationsquelle für Kunden muss überzeugen

Der Relaunch der Website erfolgte in drei Schritten:

  • Analyse der bestehenden Website und Keywordmapping
  • Websitedesign
  • Websiteprogrammierung

Begleitet wurde der Relaunch durch eine gezielte Suchmaschinenoptimierung (siehe später im Beitrag).

1. Analyse der bestehenden Website und Keywordmapping

Zu Beginn fand eine Dokumentation der bestehenden URLs, der bestehenden Rankings sowie der bestehenden Navigationsstruktur statt. Somit lies sich feststellen, welche Themen bereits in der Googlesuche ranken. Sie konnten auf ihre Sinnhaftigkeit geprüft werden und gegebenenfalls auf der neuen Website wieder auftauchen. Mittels Weiterleitungen gehen die Rankings beim Relaunch nicht verloren. Eine anschließende Keywordrecherche und -analyse ergab in Kombination mit den Themen der Positionierungen eine Liste von Keywords für die die neue Website ranken sollte. Die Keywords wurden von den SEO-Experten mittels eines Keywordmapping optimal über die Seitenstruktur hinweg verteilt.

2. Websitedesign

GG-Website-Start_alt

Beispiel: Alte Website Griesemann Gruppe

JBV-Website-Start_alt

Beispiel: Alte Website JBV

Das Webdesign basierte natürlich ebenfalls auf dem entwickelten Corporate Design. Von den bestehenden Websites ließen sich weder designtechnisch oder strukturell, noch mit Bezug auf die Funktionen etwas übernehmen. Die Grafiker starteten somit auf einem weißen Blatt Papier.

GG-Website-Start

Neue Startseite Griesemann Gruppe

In der Folge entstand ein modernes Websitedesign, welches in leichten Abwandlungen für alle fünf Unternehmen und die Gruppe übernommen wurde.

Dabei legten die Designer besonderen Wert auf:

  • Gute Lesbarkeit der Schriften
  • Helles Design
  • Prägnanter Einsatz der Farben in Flächenelementen
  • Modulare Aufteilung der Elemente für spätere Flexibilität
  • Aufgreifen des Key Visuals „Abgeschnittene Ecke“

3. Websiteprogrammierung

Die Programmierung sorgte für die Umsetzung des Designs. Eine besondere Herausforderung bestand in der Umsetzung der „abgeschnittenen Ecken“. In einer Programmierumgebung, die auf Rechtecken basiert, war dies eine knifflige Aufgabe.

Da die Griesemann Gruppe einen hohen Wert auf interaktive Elemente legte, entschieden sich die Verantwortlichen im DIM, die Website mittels des CMS (Content Management System) WordPress umzusetzen. Für diese Plattform existieren unzählige Erweiterungen – sogenannte Plugins – die ideal für den Anspruch des Auftraggebers dienen. So ließen sich ebenfalls Entwicklungs- und Programmierressourcen sparen, um das Budget gering zu halten. Das responsive Verhalten der Website – also die automatische Anpassung an unterschiedliche Bildschirmgrößen – sowie eine größtmögliche Barrierefreiheit und ein einheitliches Erscheinungsbild auf allen gängigen Browsern (Desktop und Mobile) wurden ebenfalls realisiert.

Überzeugen Sie sich auf www.griesemann-gruppe.de.

SEO: So kommen Kunden auf die Websites

Die beste Website nutzt nichts, wenn kein Kunde weiß, dass es sie gibt! Der komplette Websiterelaunch wäre vergebene Liebesmühe, solange die Beteiligten keinen Wert auf das Ranking in Suchmaschinen gelegt hätten. Neben den beschriebenen Maßnahmen während der Relaunchphase fand parallel eine umfassende Suchmaschinenoptimierung statt. Dies fand zum einen auf technischer Ebene statt wie z.B. durch URL- oder Ladezeitoptimierung. Zum anderen wurden Texte inhaltlich so überarbeitet, dass diese für Suchmaschinen bei bestimmten Keywordsuchen interessant wirken. Dies ist keine einfache Aufgabe, da die Texte drei Kriterien erfüllen müssen:

  • Lesbarkeit
  • Inhaltliche Korrektheit
  • Suchmaschinenrelevanz

Nur in enger Zusammenarbeit mit der Griesemann Gruppe erarbeiteten die SEO-Spezialisten die optimale Lösung.

Ergebnis: Und was hat das Ganze gebracht?

1. Aufmerksamkeit

Der Markenrelaunch wurde genutzt, um erneut Kontakt mit (potenziellen) Kunden aufzunehmen.  Der Relaunch war eine günstige Gelegenheit für PR- und Werbemaßnahmen.

2. Zufriedenheit der Mitarbeiter

Die Mitarbeiter sind nun stolz auf das Auftreten der Firma und promoten die Websites. Von allen Seiten innerhalb der Gruppe kam positives Feedback.

3. Employer Branding

Die neu gestaltete Website sowie das neu konzipierte Bewerberportal sprechen mehr und besser ausgebildete Bewerber an. Die Attraktivität des Arbeitgebers und die Effizienz der Personalrekrutierung wurden gesteigert.

4. Moderne Außendarstellung

Der erste Eindruck zählt! Der Auftritt entspricht nun den hervorragenden Leistungen der Gruppe. Zuvor hinkte die Außendarstellung dem eigentlichen Leistungsvermögen als einer der führenden Industrieservice- und Engineeringanbieter hinterher.

5. Zusammengehörigkeit der Gruppe

Über das neue gemeinsame Corporate Design tritt der Gruppengedanke in den Vordergrund. Die Firmen werden eher als Verbund gesehen, der auch auf die Leistungen der anderen Gruppenmitglieder zurückgreifen kann.

6. Ranking

Die Zahlen sprechen für sich. Seit dem Launch entwickelt sich die Anzahl der rankenden Keywords stetig nach oben. Die getroffenen Maßnahmen zeigen erste Wirkung. Die Erfahrung zeigt, dass sich dies noch weiter positiv entwickeln wird.

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Entwicklung der Anzahl der rankenden Keywords seit Websiterelaunch

Fazit: Ja, Ja, Ja.

Ein umfassender Markenrelaunch bindet viele Ressourcen und benötigt seine Zeit. Vor allem die Absprachen zwischen Dienstleister und Kunden stellen eine nicht zu vernachlässigende Größe im Projektablauf. ABER: Es lohnt sich! Die Positionierung der Marke wird überprüft und aktualisiert, die Außendarstellung wird up to date und nicht zuletzt steigern Sie den Wert der Marke. Fragen Sie mal Apple dazu.

Sie sind dabei einen Markenrelaunch durchzuführen und wünschen professionelle Beratung? Kontaktieren Sie uns! Wir begleiten auch Ihren Markenrelaunch.

Markenrelaunch? Kontaktieren Sie uns – Wir beraten Sie gerne!

Positionierung von Bildungsorganisationen

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Zu dem Thema „Positionierung von Bildungsorganisationen” referierte auf der diesjährigen ZWH-Bildungskonferenz in Berlin der Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing, Prof. Dr. Michael Bernecker. Eine erfolgreiche und klare Positionierung hängt von den folgenden Fragen ab:

  • Wozu braucht der Markt Ihr Bildungsangebot?
  • Was ist das Einzigartige, Besondere an Ihrem Angebot?
  • Was machen Sie anders als andere?
  • Was machen Sie besser als andere?
  • Welchen konkreten Vorteil / Nutzen hat Ihr Kunde von Ihrem Angebot?

Sieben Fehler im Marketing

Sieben Fehler im Marketing
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Diese Dinge sollten Sie in Ihrem Marketing vermeiden. Egal ob b2b-Marketing oder b2c-Marketing. Vermeiden Sie diese klassischen Fallen in Ihrem Marketing.

Besser geht es ohne. 😉

1. Keine klare Positionierung.

Sie müssen sich im Markt klar positionieren. Beliefern Sie den Endverbrauchermarkt oder Geschäftskunden? Wollen Sie über den Preis oder über die Qualität punkten? Wie hebt sich ihr Produkt von denen der Wettbewerber ab? Wenn Sie Ihre Positionierung ständig wechseln oder zu unklar formulieren, können Sie keine starke Stellung auf dieser Position erreichen.

2. Keine Internetnutzung.

Das Internet ist in den letzten Jahren zu einem mächtigen Marketing-Instrument geworden und für fast jedes Unternehmen und fast jedes Produkt geeignet. Egal, ob Sie Ihr Produkt direkt online verkaufen oder nur Ihre Firma bekannt machen möchten, ob Sie neue Kunden gewinnen oder vorhandene Kunden binden möchten, um eine eigene Homepage kommen Sie heute nicht mehr herum. Nirgends können Sie so kostengünstig und schnell Marketing betreiben wie im Internet. Siehe hierzu auch unser Seminar „Online-Marketing„.

3. Keine Marktforschung.

Wenn Sie keine Marktforschung betreiben, ist die Gefahr groß, dass Sie am Markt vorbei handeln. Nur wenn ein ausreichend großer Markt für Ihr Produkt besteht, können Sie auf Dauer erfolgreich sein. Die Nachfrager- und Konkurrenzsituation kann sich auch laufend ändern. Marktforschung ist für jedes Unternehmen eine Notwendigkeit. In unserem Workshop „Erfolgreiche Marktforschung“ lernen Sie alle essentiellen Grundlagen der Marktforschung kennen. Weiterlesen

Die sechs Erfolgsregeln der Positionierung

Die sechs Erfolgsregeln der Positionierung
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Die Positionierung einer Marke ist die wesentliche Essenz bei der Gestaltung und Positionierung einer Marke. Wir haben Ihnen sechs Erfolgsregeln für eine erfolgreiche Markenpositionierung zusammengestellt:

1. „Das Gute liegt so nah!”
Positionierung ist die Sache nach dem Naheliegenden. Machen Sie es nicht so kompliziert.
2. „In der Gegenwart wird das Geschäft gemacht.”
Positionieren Sie Ihr Produkt nicht für zukünftige Trends sondern für den Kunden von heute.
3. „Werden Sie konkret.”
Der Kunde kauft keine unkonkreten Dinge. Er möchte konkrete Lösungen für real existierende Probleme.
4. „Gut Ding will Weile haben.”
Positionierung braucht Zeit. Wenn Sie versuchen eine Positionierungsstrategie kurzfristig in Marketing-Rol´s zu messen, dann werden Sie keinen Erfolg haben. Eine Positionierung entsteht im Kopf des Kunden. Wie lange brauchen Sie, „alle” Kunden zu erreichen?

5. „Positionierung muss sich rechnen.”
Das Ergebnis einer erfolgreichen Positionierungsstrategie kann und muss mit Hilfe einer Renditeberechnung abgesichert werden. Eine erfolgreiche Positionierung führt dazu, dass die Rendite ihrer Marketingaktivitäten positiv ist.

6. „Konsequenz ist alles.”

Warum wollen Sie gute Dinge permanent ändern? Wenn es gut funktioniert, dann läuft es auch mehrmals. Jede Veränderung verändert den Erfolg!

Im Rahmen der Markenführung ist die Positionierung elementar und wichtig.